Als Cuckold im Urlaub Sexgeschichten

sexygeschichten.org    10 November 2017

Als Cuckold im Urlaub Sexgeschichten

Laura und ich sollten in die Karibik vorausfliegen. Der Meister würde später nachkommen. Damit wir, wie er sagte „keine Dummheiten machen“, mußte ich auch während des Fluges meinen Käfig tragen. Laura bekam für die Reise einen Keuschheitsgürtel von ihm. Der Meister schrieb uns dafür zwar ein Attest, dennoch grinsten die Kontrolleure am Flughafen ziemlich schmierig. Ebenso der Zoll, dem ich die Kollektion an High Heels in meinem Koffer erklären mußte. Für die war in Lauras Koffer schlicht kein Platz mehr gewesen.

In der DomRep mußten wir umsteigen und wurden von einem kleinen Privatflugzeug abgeholt. Bis zum Start war noch Zeit und Laura zog sich in der Toilette um. Ihren dicken Pullover hatte sie durch ein T-Shirt ersetzt. Der Ärmelausschnitt zeigte viel von ihren Brustansätzen. Die Strumpfhose unter dem Minirock hatte sie weggelassen.

Es war das Röckchen mit dem verbotenen Schnitt. Sobald Laura auch nur einen Schritt machte, verbargen seine raffinierten Schlitze kaum etwas von ihrer Scham und ihrem Po. Der Meister mochte diesen Mini, besonders weil sich Laura darin lange Zeit geniert hatte. Schon beim ersten Tragen hatte sie damit überraschende Erfahrungen gemacht. Der Meister hatte darauf bestanden, daß sie ihn für einen Spaziergang mit mir erstmals anzog.

Es war ein warmes Spätsommerwochenende, wir stoppten auf dem Rückweg bei McDonalds. Schon Lauras laut klappernde Metallabsätze zogen bei unserer Ankunft viele Blicke auf sie. Kaum, daß sie saß, öffnete sich ihr Röckchen, entblößte ihre Schenkel komplett und ließ keinen Zweifel, daß sie ihr Dreieck penibel rasierte. Laura unternahm erst gar keinen Versuch, etwas mehr zu bedecken, dafür reichte der Stoff einfach nicht.

Eine von den jungen Mitarbeiterinnen war dabei, den Nachbartisch wieder herzurichten. Sie war sehr hübsch und hatte aus ihrer Position einen freien Blick auf Lauras blanken Schritt. Ich merkte, daß sich Laura zusammen reißen mußte, um die Beine nicht zu schließen. Die Mitarbeiterin betrachte nämlich in Ruhe, was sich ihr darbot.

Sie lächelte keck und mit Blick auf ihre entblößten Schenkel sagte sie leise „Mutig, mutig“, dann kam sie sogar etwas näher, schob mit der Fingerkuppe den wenigen verbleibenden Stoff noch etwas höher und bemerkte Lauras feuchte Schamlippen. „Vielleicht sollte ich mich auch vollständig rasieren. Sieht wirklich heiß aus. Meiner Freundin würde es gefallen.“ Die Kleine schien zu glauben, Laura mache sie absichtlich an. Was sollte sie auch sonst denken?

Während wir auf dem Flughafen warteten, legte dieses Röckchen hinten Lauras nackten Pobacken frei, sobald sie sich die Beine vertrat. Von vorn gesehen blitzte zwischen ihren Beinen die vordere Abdeckung des Keuschheitsgürtels metallisch. Die geheimnisvolle Area69 warf ihre Schatten voraus.

Außer uns stiegen dann noch ein weiteres Pärchen und zwei Mittvierzigerinnen in den kleinen Flieger. Die Frau des Pärchens war blutjung und hatte eine blasse Porzellanhaut. Sie trug ein edles Cape. Darunter war sie wohl nackt. Denn kaum, daß sie eingestiegen war, schlug sie ihre Beine übereinander. Dabei rutschten die Schöße des Capes auseinander. Filigrane Kettchen schienen ihre Labien mit den Nippeln zu verbinden.

Gewaltig und steinhart drückten sie sich nämlich durch den dünnen Stoff. Ihr Begleiter drohte ihr: „Wenn ich bemerke, daß Du wieder an Dir spielst, fessle ich Deine Hände hinter dem Rücken. Die Länge der Ketten würde ausreichen.“ Die Devote schaute mit gesenkten Augen demütig nach unten.

Die beiden anderen Frauen schienen schon in der Area69 gewesen zu sein. Sie waren angeschickert und machten keinen Hehl daraus, daß sie sich – wie sie es nannten – „mal wieder für die freie Wildbahn tunen“ lassen wollten. Beide hatten Megatitten. Bei einer konnte man durch den Stoff des Tops aufwendigen Nippelschmuck erkennen. Die andere trug ein schwarzes Korsett darunter, das sich unter dem hellen T-Shirt deutlich abzeichnete. Leider konnte ich nicht erkennen, ob auch sie ohne Höschen anreisten.

Angekommen, waren für Laura und mich eine luxuriöse Suite reserviert. Es gab zwei Schlafzimmer. Daß ich einen Platz in dem größeren mit dem Kingsize-Bett abbekommen würde, schien mir unwahrscheinlich. Auch eine große Terrasse mit einem eigenen Whirlpool nannten wir unser eigen. Das erste Frühstück ließen wir uns natürlich hier draußen servieren. Endlich bekamen wir die prachtvolle türkisfarbene Lagune zu sehen. Die Area69 bildete einen weitläufigen abgeschlossenen Hotelkomplex inmitten einer üppig wachsenden Vegetation. Sie besaß einen exterritorialen Status.

Das hing mit den Besonderheiten des großen Wellness-Bereichs zusammen. Nach alten indianischen Rezepturen gewann man nur dort eine Droge, die dafür sorgte, daß die Körbchengrößen der Frauen erheblich zulegten – abhängig von der Dauer des Aufenthalts. Bei Laura konnte in den drei Wochen also durchaus ein ansehnliches D werden. Laura war klar, daß der Meister diese Anwendung von ihr erwartete.

Eine Nebenwirkung der Droge bestand allerdings darin, daß die weibliche Libido gewaltig anstieg. Damit ließ sich eine Beobachtung erklären, die wir seit unserer Anreise gemacht hatten: Überall herrschte eine brünstige Atmosphäre. Laura erinnerten die Zustände an einen Swingerclub, den sie mit dem Meister mal besucht hatte. Genaueres hatte sie mir damals aber nicht erzählt.

Es gab einzelne Gäste, Pärchen und Gruppen, teils mit Dienerinnen und Dienern, teils für sich. Frauen waren eindeutig in der Überzahl. Viele Besucher waren leger bekleidet. Nicht wenige hatten ihre nackten Körperteile nur notdürftig drapiert. Eine Frau war uns aufgefallen, die ein geheimnisvolles Abendkleid zu tragen schien. Als sie uns jedoch den Rücken zuwandte, war zu erkennen, daß es auf der Rückseite von oben bis unten durchgehend breit geschlitzt war und nur von wenigen Querstegen gehalten wurde. Als wir später im Restaurant saßen, stippte ein Gast am Nachbartisch seinen Finger in die Schale mit der Schlagsahne und schob ihn arglos in den Po einer der kaum verhüllten Kellnerinnen.

Die beugte sich sofort nach vorn und zog ihre Pobacken auseinander, der durchscheinende Kittel war kurz genug dafür. Es war ein eindrucksvoller Kontrast – die weiße Sahne auf der kaffeebraunen Haut. Ich hätte gern weiter zugesehen. Doch als unser Nachbar gerade seinen Finger komplett im Darm der jungen Frau versenkt hatte, tauchte ein Ober im Frack auf und sprach kurz mit dem vorwitzigen Gast. Es können nur wenige Worte gewesen sein, doch der Nachbar bekam einen roten Kopf und hob beschwichtigend die Hand. Er wußte also, daß sexuelle Handlungen in den Restaurants ungern gesehen werden.

Außerhalb dagegen schien es keinen Dresscode oder Beschränkungen zu geben. Viel nackte Haut war zu sehen. In den Whirlpools, am Rand der Swimmingpools und auf Liegen trieben es die Menschen miteinander. Ich beobachte längere Zeit einen attraktiven Latin Lover mit langen schwarzen Locken, der Mutter und – wie es schien – Tochter, die in unserem Alter war, zu Diensten zu sein hatte. Er war muskulös und komplett rasiert. Die Mutter hatte seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnt und das gewaltige Teil dann in die Möse der Tochter geschoben.

Aus deren Körperbewegungen konnte ich deutlich erkennen, daß sie zunächst beträchtliche Bedenken wegen der Größe des Riemens hatte. Die Mutter aber hieb ihm mit ihrer Hand im Takt auf seinen nackten Hintern, als wolle sie ihn zu größerer Wucht bei ihrer Tochter antreiben. Bald wurde die von einem Orgasmus geschüttelt. Ihr Quietschen klang bis hoch zu mir. In diesem Moment ergriff die Mutter den Schwanz, der eben noch ihre Tochter begattet hatte – gerade so rechtzeitig, daß die Spermaflocken auf dem Oberkörper der Mutter landeten. Der Tochter fiel es dann zu, den Schwanz ordentlich sauber zu lecken.

Laura und ich genossen die Zeit. Wann waren wir das letzte Mal Hand in Hand irgendwo entlang geschlendert? Wir landeten auch in der Einkaufszeile der Area69. Klar, es gab ein weitläufiges Schuhangebot, wo frau sich mit hochhackigen Sandaletten und High Heels aufrüsten konnte. Gute Geschäfte machte sicher auch der Dessousladen, sobald die Wirkung der Droge dazu führte, daß die mitgebrachten Bikinioberteile, BHs und Korseletts ersetzt oder sogar auf weiteren Zuwachs hin beschafft werden mußten.

Hier gab es auch die cuplosen Oberteile, mit denen wir einge Frauen stolz ihre neue Oberweite vor sich herschieben sahen. Faszinierend fand ich den Shop „HumanCow“. Es gab Eis, Milchschokolade, aber auch Schlag- und Kaffeesahne. Wie betont wurde, stammten alle Produkte aus „eigener Herstellung“. Es wurden sogar Besichtigungstouren zum Melkstand und zur gläsernen Manufaktur angeboten. Ein Mega-Bildschirm zeigte Schnipsel von Erinnerungsvideos. Das deutete darauf hin, daß auch weibliche Hotelgäste Gefallen daran gefunden hatten, sich abmelken zu lassen.

Nebenan hatte ein Intimfriseur seinen Salon. Dort war die Atmosphäre ebenfalls ungezwungen. Die Kunden wurden nämlich nicht in einzelnen Separees betreut, sondern wir konnten durch das Schaufenster erkennen, wie drei Frauen und ein Mann gleichzeitig an ihrem Dreieck frisiert wurden, während sie sich angeregt unterhielten. Die Kunden saßen mit nacktem Unterkörper auf einer Art Gyn-Stuhl, den man hochpumpen konnte. Offenbar durfte man sich das Geschlecht des Frisörs aussuchen. Denn eine der Frauen wurde von einer Friseuse betreut, die ebenfalls einen der dünnen kurzen Kittel trug und sich ihren nackten Hintern tätscheln ließ.

Auch bei Laura zeigten sich schon am zweiten Tag die Nebenwirkungen der Drogen. Mit jeder Stunde nahm ihre Läufigkeit zu. Einen ganzen Tag kämpfte sie dagegen an. Dem Meister ungehorsam zu werden, lag außerhalb ihrer Vorstellungswelt.

Die Schlüssel für meinen Käfig und ihren Gürtel mußten wir gleich bei der Ankunft in der Rezeption hinterlegen. Jetzt flirtete Laura mit den beiden charmanten Latinos dort, ob man sich die Schlüssel nicht mal für die Körperpflege ausleihen könne. Die jungen Kerle schienen das Problem zu kennen: „Natürlich könnt Ihr miteinander ficken. Das sehen wir hier nicht so eng. Ihr könnt die Schlüssel abends bekommen, wenn wir hier Schluß machen, und am Morgen holen wir sie bei Euch wieder ab.“ Nach einer kurzen Pause fügte er an: „Schließlich hat alles seinen Preis.“ Laura konnte sich kaum noch beherrschen und so stimmte sie ohne Nachdenken dem Vorschlag zu.

Am gleichen Abend bekam Laura die Schlüssel ausgehändigt. Aber sie wollte wenigstens pro forma dem Willen des Meisters folgen. Ich durfte zwar zu ihr ins Bett. Doch sie fickte sich gekonnt mit dem Plastikschwanz, der dem Riemen des Meisters angeblich nachgebildet war, während ich verschlossen daneben lag und ihre Brüste liebkoste. Ich dachte jetzt besser nicht daran, daß ich in wenigen Tagen wieder Zeuge sein würde, wie das Original in alle Löcher Lauras eindrang. Es gefiel mir zwar, daß ich das Plastikteil, das voller Mösensaft war, anschließend ablecken durfte, es ekelte mich aber schon vor jenem Moment, wenn mir der Meister wieder seinen echten Schwanz hinhielt.

Zunächst schien Laura zufrieden: „Wie ich das vermißt habe!“, „So feucht war ich lange nicht mehr!“, „Noch einmal rein und ich kann mich nicht mehr halten!“ Doch anders als wohl von ihr geplant, schien der Dildo nicht zu reichen. Denn plötzlich erlaubte sie mir, mit meinem verschlossenen Schwanz in ihre Möse einzudringen. Aber trotz aller Versuche in den verschiedensten Stellungen widersetzte sich der Umfang des Drahtkäfigs. Schon wenn ich mit meiner Metallspitze ansetzte, war es Laura unangenehm und wir brachen den Versuch ab.

Schließlich gab Laura meinen Schwanz frei, holte irgendwoher ein Kondom („Eigentlich darfst Du mich ja nicht mal besteigen, aber in mir abspritzen geht nun wirklich nicht!“) und wir hatten unseren ersten richtigen Sex seit einem halben Jahr. Wir liebten uns die ganze Nacht, Laura schien den Meister verdrängt zu haben. Unser Frühstück nahmen wir diesmal im Bett ein. Wir steckten Würstchen oder Früchte in ihr Fötzchen. Von Mösensaft benetzt, fütterten wir uns dann gegenseitig damit. Ich konnte schmecken, wie sie immer feuchter wurde.

Dann bereitete Laura sich auf unseren Schlüsseldienst – wie wir es nannten – vor. Die seit dem Abflug nachgewachsenen Schamhaare zeichneten sich nämlich als schwarze Punkte auf ihrem Dreieck deutlich ab. Dabei sollten unsere Helfer sie doch babyglatt erleben. Sie mußte sich bereits sputen. Dennoch kam sie zwischendurch lachend und nackt aus dem Bad und gab mir einen dicken Kuß, der in einem Zungenkuß mündete. Eine Weintraube sei noch aus ihr herausgerollt, die wir offenbar übersehen hatten und die sie mir jetzt in den Mund steckte.

Unerwartet bekam ich meinen Käfig von Laura. Doch durfte ich vorschlagen, was sie für ihren Liebhaber anziehen sollte. Auch beim Raussuchen und beim Ankleiden half ich ihr. Zuletzt streifte sie ihre Flipflops ab, die sie in den letzten Tagen immer getragen hatte. Ich hatte ihr schon das Unterbrustkorsett straff schnüren dürfen. Jetzt hielt sie mir auch die hochhackigen Sandaletten hin, damit ich die Riemchen zumache.

Zuhause war es ihr meist egal, ob ich dabei war, wenn der Meister kam. Oft bestimmte ohnehin er über meine Anwesenheit. Doch jetzt sollte ich beim ersten Mal unbedingt bleiben. Sie war nämlich nervös. Wir waren uns nicht ganz sicher, ob es nicht doch beide Boys gemeinsam Laura besorgen wollten. Es kam aber dann tatsächlich jeweils nur einer. Keine Ahnung, wie sie das ausknobelten. Beim ersten Mal jedenfalls war es der Mann mit den Rastalocken – ein Adonis mit knappen Shorts und Netzhemd, worunter sich ein gewaltiger Schwanz und ein muskulöser Oberkörper abzeichneten.

Laura begrüßte den Fremden gleich mit einem tiefen Zungenkuß. Dafür mußte sie sich auf Zehenspitzen stellen und um die Balance zu halten, lehnte sie sich eng an ihn. Ihr Becken drückte sie gegen die Beule in seinen Shorts. Während sie ihm dann einen blies, mußte ich ihr schon das Höschen ausziehen. Ich bemerkte, daß sie schon wieder durchfeuchtet war. So nah war ich Laura bisher selten gewesen, wenn sie Sex mit einem anderen Mann hatte.

Wie nackte Haut aufeinander klatschte und Laura dabei stöhnte und winselte, mußte ich in den letzten Monaten dagegen öfter anhören. Jetzt vernahm ich aber auch das Schmatzen, als ein erigierter Penis sich seinen Weg in Lauras feuchte Möse suchte. Sie liebte es, wenn ich ihre Hand hielt, während ein Orgasmus sie durchrollte.

Später saß sie seitwärts auf dem gewaltigen Schwanz wie im Damensitz. Sie löste kurz ihre Hand aus meiner und schob sich den kaffeebraunen Schwengel zurecht. Anschließend bekam ich ihre Hand wieder und spürte den feuchten Schleim darauf. Als sie wieder soweit war, forderte der Fremde sie sogar auf „Zeig Deinem Freund, wie geil es Dich macht!“. Während sich der Boy im Bad frisch machte, forderte Laura mich grinsend auf: „Ich bin etwas schmutzig dabei geworden.

Machst Du mich sauber!“ Es war fast wie früher, wir hatten uns ohne Käfig geliebt und sie erwartete mich mit ihrer gefüllten Möse. Sie wußte also genau, wie mir das gefiel. Dann mußten wir unsere Schlüssel dem Rastamann übergeben. Unnötig gründlich untersuchte er mit seinen Fingern zuvor, ob wir unsere Käfige auch richtig angelegt hatten.

So pendelten sich unsere Nächte ein Wir holten am späten Abend an der Rezeption die Schlüssel für unsere Verschlüsse. Als Zugabe erhielten wir den schmunzelnden Hinweis, uns ja nur zur Körperpflege aufzuschließen. Laura spendierte als Dank noch einen zärtlichen Kuß für den jeweiligen Helfer. Mit dem gegenseitigen Aufschließen begann dann unser Liebesspiel. Unser Frühstück nahmen wir noch im Bett ein oder in der großen Badewanne ein. Mehrfach gingen wir dort zum Liebesspiel über und weichten das Bad in kürzester Zeit ein. Weil wir nicht wußten, ob der Meister uns überwachen ließ, richteten wir es so ein, daß es für Außenstehende so aussehen mußte, als käme unser Schlüsseldienst jeweils zum Frühstück.

Laura wollte barbusig baden. Doch um die peinliche Metallkonstruktion an unseren Unterleibern zu kaschieren, hatte Laura extra ein weites Bikini-Höschen mitgenommen. Ich dagegen sollte mit der üblichen Badehose auskommen. Ausgiebig badeten wir in der ersten Woche gemeinsam im Meer. Das Wasser hatte ziemlich Kraft. Kaum drinnen erwischte es meine Badehose, die mir über den Hintern gezogen wurde, dann aber auch das Höschen von Laura. Wir zogen beide daraufhin diese Kleidungsstücke ganz aus, bevor wir noch stolperten.

So unbekleidet kamen wir aus dem Wasser. Am zweiten Tag zeigten wir uns dann gleich hüllenlos am Strand. Wir fielen mit unseren Käfigen zwar auf, waren aber keinesfalls die Ausnahme. Andere trugen filigrane Piercings von beachtlicher Größe oder aber Tatoos mit teils eindeutigen Schriftzügen. „Willkommen“ war da noch die unverfänglichste. Wir spielten mit unseren Käfigen sogar Beachball.

Dann kam der Meister.

Es war später Abend, als wir ihn an der Rezeption abholten. Doch Laura war schon den ganzen Tag aufgeregt gewesen und hatte sich in Schale geworfen. Prüfend hatte der Meister Laura dann unter das Top gegriffen, ob die Kur anschlug. Damit es nach etwas mehr aussah, hatte Laura extra ihre Arme in den Nacken gehoben.

Ich bekam den Auftrag Laura auszuziehen und ihm nackt zu präsentieren. Von der Rezeption hatte der Meister unsere Schlüsselchen mitgebracht, mit denen er winkte. Ich mußte Laura den Keuschheitsgürtel abnehmen, um ihn zu reinigen. Der Meister griff sofort an ihren Schlitz. „Du bist ja ganz feucht, Du geiles Stück“ Lauras Antwort verstörte mich: „Ich hab Dich so vermißt!“ Zu mir sagte er nur „Schwänzchen, Du bleibst besser eingeschlossen.“ Während er auspackte, sollte Laura noch mal im Bad verschwinden, um sich frisch zu machen.

Beide waren wir schon nackt, als ich Laura in das große Schlafzimmer brachte, das wir die letzten Tage heimlich genutzt hatten, durfte aber noch nicht gehen. Vielmehr sollte ich schon mal beginnen, Lauras Poloch zu lecken, denn darum würde es gleich gehen. Laura zuckte zusammen. Der Meister bemerkte das und tadelte sie: „Ich hätte Dir diese Woche über einen Stöpsel reinmachen sollen, dann wärst Du jetzt wenigstens geweitet!“ Von Laura hörte ich nur ein devotes „Oh, bitte nicht!“

Ich zog nun tatsächlich in das kleine Schlafzimmer, das Laura zugleich als begehbarer Kleider- und Schuhschrank diente. Nachts war ich komplett abgemeldet. Ging Laura am Morgen ins Bad, geschah das stets ohne ihren Kimono. Unbekleidet trippelte sie stolz und zufriedengestellt durch das Wohnzimmer. Oft steckte sie sich dabei ihre Haare hoch. Spermaspuren auf ihrem Körper zeugten von der vergangene Nacht. Manchmal tropften sie noch aus ihrem Schlitz.

Getrocknete Flecken gab es auch auf den Schenkeln und um ihren Mund. Bevor Laura im Bad verschwand, bog sie oft zu mir ab, beugte sich zu mir und gab mir einen Kuß: „Guten Morgen, mein Schatz!“ Dabei schob sie zwei Finger in ihre volle Möse und hielt sie mir zum Ablecken hin. Oder ich spürte das fremde Sperma in ihrem Mund, wenn sie mich küßte. Bevor sie wieder verschwand, schien sie ernsthaft wissen zu wollen: „Schatz, bist Du jetzt überzeugt, daß er mich gut abfüllt?“

Sonst kam Laura zum Ankleiden in meine Klause und wollte von mir beraten werden. Der Meister hatte nämlich gewünscht, daß sie aufreizend in der Area69 herumlief. So bekam ich häufig eine Modenschau geboten. Mir wurde dabei bewußt, was ihre Körbchen inzwischen aushalten mußten. Wegen der üppigen Dinger schnitten schmale Träger bereits in ihre Schultern ein.

Die vielen kaum verhüllten schweren Brüste, die sie hier unaufhörlich zu sehen bekam, waren es vermutlich, die in Laura den Wunsch reifen ließen, ein Kind zu bekommen. Vom Meister natürlich, auch wenn sie ihr Studium noch nicht beendet hatte. Nur mit hohen Sandaletten bekleidet, rückte sie eines Nachmittags eng neben ihn. „Ich möchte es so gern“ Und zu mir gewandt: „Ich möchte, daß Du dabei bist, wenn er mich dick macht. Bitte, bitte, film’ mich, wie’s passiert.“ Sie strich sich mit den Händen über ihren Bauch, als wäre sie schon trächtig.

Auch mußten sie die HumanCows, die wir am ersten Tag gesehen hatten, beschäftigt haben. Denn sie fügte an „Vielleicht gebe ich Euch dann auch Milch für den Kaffee.“ Der Meister schien von soviel Unterwerfung beglückt: „Na, dann laß uns gleich hier beginnen!“ Er dirigierte sie so, daß sie auf dem Sitz kniete, ihren Kopf auf die Armlehne legte und ihm so willig ihren feuchten Schlitz entgegen hob. Dabei suchte Laura meinen Blick. Der Meister drang einfach in sie ein, während er mich fragte: „Na gefällt es Dir, wie es Deiner Freundin besorgt wird?“

Laura war wieder in ihren devoten Modus gefallen. Der Meister seinerseits belegte sie mit Beschlag. Mich demütigten die beiden öfters, indem ich ihnen beim Sex zusehen mußte. Manchmal ließ mich der Meister sogar Lauras randvolle Möse auslecken. Dann kam sie mit einer Hand zwischen den Beinen zu mir, nur damit nichts herauslief. Während ich mich auf den Rücken legte, setzte sie sich auf mein Gesicht. Mußte ich Laura und dem Meister bei ihren Tändeleien nicht zu Diensten sein, war ich mir häufig allein überlassen, nur daß ich jetzt den ganzen Tag eingeschlossen blieb.

Nach unserem ersten Frühstück zu dritt tigerte ich allein zum Strand, wo ich einige der vertrauten Hotelgäste wußte. Zu den Bekanntschaften der ersten Woche gehörten Mutter und Tochter. Es waren die beiden Frauen, die ich gleich nach unserer Ankunft beim Sex beobachtet hatte. Sie kamen aus Holland. Beim ersten Abendessen hatte sich das gezeigt. Wie wir wollten sie den lauten Amis ausweichen und suchten nach einer Europäertafel. Kaum daß die beiden auf beeindruckenden Loubertins die Halle betreten hatten, rief die Tochter ihrer Mutter also zu:

„Guck mal Mama, da sitzt schon unser hübscher Voyeur!“ Ich mußte Laura gelegentlich zuschauen, wenn sie es mit dem Meister trieb, aber als Spanner wollte ich nicht vor ihr dastehen. Zum Glück fragte Laura nicht nach, in welcher intimen Situation die beiden Frauen und ich uns zum ersten Mal begegnet waren. Von der Mutter, die ihre drallen Kurven in ein Stretchkleid gezwängt hatte, konnte ich meinen Blick kaum wenden. Zum Glück fand Laura die beiden auch sympathisch, außerdem konnte sie mit ihnen deutsch sprechen.

Es handelte sich um Patrizia und Birte, ihre Tochter. Patrizia machte keinen Hehl daraus, daß ihr Ex den jährlichen Aufenthalt in der Area69 bezahlen mußte. Ihr bereitete es große Schadenfreude, daß er, der sie wegen einer Jüngeren verlassen hatte, nun für ihre Attraktivität aufkam, obwohl er davon nichts hatte. Wie sie erzählten, war Birte dahinter gekommen, daß ihre Mutter ein Verhältnis mit dem jungen Rechtsanwalt hatte, der diesen Vertrag ausgehandelt hatte. Birte hatte es anfangs geschmeichelt, daß der Anwalt auch mit ihr anbandelte.

Der hatte es aber darauf angelegt, mit Tochter und Mutter zugleich Sex zu haben. Birte war über diesen Wunsch so verschreckt, daß sie ihrem Verehrer einen Denkzettel verpassen wollte. Scheinbar folgte sie seinem Willen. Sie hatte sich Highheels ihrer Mutter ausgeliehen und war auf ihnen, nur mit Halterlosen und Hüftkettchen in das mütterliche Schlafzimmer gestöckelt. Sie hatte erwartet, daß ihre Mutter empört reagierte. Doch die turtelte bereits nackt mit ihrem Liebhaber und forderte Birte lediglich auf, nun einfach zu ihnen ins Bett zu steigen. Weil der Anwalt testen wollte, wieweit Birte gehen würde, mußte sie es sich vor den beiden zunächst selbst besorgen.

Daß ihre Mutter sie dabei anfeuerte, und darauf hinwies, ein junger Kerl habe sicher Ausdauer für zwei, verunsicherte Birte zwar. Aber schließlich hatte sie doch ihren Plan umgesetzt. Sie hatte den Anwalt mit Mutter photographiert und dann gedroht, das Bild an die Anwaltskammer zu schicken, wenn sie nicht auch etwas vom Kuchen abbekäme. Erleichtert, so glimpflich davonzukommen, hatte der Anwalt den Passus mit der Area69 auf Birte ausgedehnt und sie in dem Glauben gelassen, der Urlaub gehe zu einem karibischen Wellnesstempel.

Erst der Anblick all der halbnackten und kopulierenden Menschen hatte sie eines Besseren belehrt. Zurück ging aber nicht mehr, keinesfalls wollte sie vor ihrer Mutter das Gesicht verlieren. Hatte sie die lüsterne Atmosphäre in den ersten Tagen noch entsetzt, erwischte sie die Wirkung der Drogen dann mit voller Wucht. Hilflos hatte sie sich bald ihren körperlichen Gelüsten ergeben. Patrizia: „Ich erkannte meine Tochter nicht wieder, dauernd wollte sie einen Schwanz.“

Auch den beiden mußten Laura und ich bei unserer ersten Begegnung am Strand unsere Käfige erläutern. Ungeniert sprach Laura davon, daß sie den Meister verstehe, wenn er uns in seiner Abwesenheit einschließt, und daß sie seine Ankunft herbeisehne. Ich glaube, Patrizia und Birte dachten eher an ein Spiel. Sie konnten sich die Konsequenzen für mich nicht vorstellen – bis sie mich nun erstmals allein am Strand und eingeschlossen vorfanden.

Patrizias Tochter muß die Chance zuerst erkannt haben. Wie sie später erzählte, wurmte es sie, daß sie sich mit ihrer Mutter den Adonis, den ich am ersten Morgen mit ihnen gesehen hatte, teilen mußte. Zudem hielt Patrizia ihr vor, wie fürstlich der sich bezahlen ließ. Das konnte er angesichts des Männermangels, der in der Area69 herrschte. Doch am meisten war sie darüber pikiert, daß sie manchmal von Patrizia weggeschickt wurde, wenn die es mit dem Karibikmann alleine treiben wollte. Birte dagegen durfte nie allein, weil Patrizia Angst hatte, sie würde dann ungeschützten Sex haben und am Ende schwanger werden. Sie sei zwar volljährig, solle aber erstmal ihre Ausbildung beenden.

Am ersten Tag ohne Laura war ich schon am Strand, als die beiden ankamen. Dünne Kimonos hatten sie sich übergestreift. In ihren Händen baumelten die hochhackigen Sandaletten, auf denen sie sonst immer balancierten. Ungeniert konnte ich den Anblick der beiden genießen. Kaum angekommen, ließen sie das überflüssige Kleidungsstück über die Schultern herabrutschen. Nur mit Mini-Bikinihöschen bekleidet standen die Frauen jetzt vor mir. Bei Patrizia schob sich ein Bäuchlein sinnlich über den Bund. Beide hatten trotz der sehr unterschiedlichen Körbchengrößen wundervolle Brüste.

Patrizias Höfe waren groß und dunkelbraun, bei ihrer Tochter waren sie ebenso groß, aber blaßrosa. Die Reibung der Bademäntel hatte dazu geführt, daß die Nippel steif geworden waren. Birte begann, sich und ihre Mutter einzucremen. Dazu ließ sie demonstrativ die weiße Sonnenmilch über ihre schönen Körper laufen. Sie verrieb das Zeug auf der Haut, dabei kneteten und massierte sie unter großem Hallo Patrizias Brüste. Immer darauf bedacht, daß ich hinblicke. Ich war froh, daß mein Schwanz nicht zeigen konnte, wie attraktiv ich den Anblick fand.

Am Nachmittag kam Laura mit dem Meister an den Strand – ausgerechnet an jenen Teil, an den wir in den letzten Tagen gelegen hatten und wo ich jetzt die Gesellschaft der beiden Holländerinnen genoß. Laura trug eine Nippelkette, die ihre Brüste zusammenzog und einen Mini-String, der sich offenbar schon in ihrem feuchten Schlitz verfangen hatte. Es war wirklich nur ein winziges Dreieck mit einigen Fäden. Laura zog und zerrte dauernd daran, etwas schien an einer sensiblen Stelle zu reiben. Der Meister trug eine Badehose, die nichts von der Größe seines Schwanzes verbarg.

Nicht wenige der unbegleiteten Frauen am Strand einschließlich Birte und Patrizia waren davon ziemlich beeindruckt. Zumal Laura, nachdem sich beide zentral plaziert und mit Sonnenöl eingesprüht hatten, den Schwanz einfach freilegte und ihn blies. Als sei es die normalste Angelegenheit, wenn man am Strand war. Anschließend spielte sie mit ihren Fingern im Schritt. Ich hörte die Aufforderung des Meisters: „Aber auch hier kommst Du nur, wenn ich es Dir erlaube!“ Offenbar hatte der Meister sie längst so erzogen. Nichtahnend, daß wir uns kannten, wies der Meister auf Patrizia mit ihren DD-Brüsten, die sie stolz vor sich her schob, und wandte sich an Laura: „Solche Euter solltest Du auch haben.“

Auch andere Frauen merkten, daß ich bei Laura abgemeldet war und beim Sex mit meiner Freundin wohl nichts zu bestellen hatte. Doch sie bedauerten mich nicht, sondern versuchten nun ihrerseits, meine Aufmerksamkeit zu erringen. Was mich eben noch gedemütigt hatte, erschien mir nun als Chance. Was Laura und der Meister gerade trieben, wurde unwichtig. Birte wurde eine von mehreren Bewerberinnen. Die spürte, wie die zahlreiche weibliche Konkurrenz mir plötzlich die Wahl ließ. Um wieder auf sich aufmerksam zu machen, pulte sie sich und dann ihrer Mutter imaginäre Sandkörner aus Schlitz und Po.

Birte war es dann, die mir einen Deal vorschlug, nachdem sie sich unerwartet zu mir aufs Handtuch gezwängt hatte. Überall spürte ich ihre Nacktheit, während sie ihre Hände über meinen Körper auf Reisen schickte und mir so eine Gänsehaut bescherte. Ich solle unter einem Vorwand für einige Stunden den Schlüssel meines Käfigs beschaffen, sie werde sich einen der Hausmeister anlachen, der müsse dann einen Nachschlüssel fertigen. Sie hoffe, daß er dann noch genügend Kraft für sie habe, wenn er ihr den Schlüssel bringe. Sie sah keinerlei Problem, schließlich sei junges Fleisch in der Area69 selten. Die meisten Frauen hätten die vierzig längst überschritten.

Hintergehen wollte ich Laura aber eigentlich nicht. Schließlich war es etwas anderes, daß sie ganz offen einen Liebhaber hatte, als wenn ich von einem heimlichen Stelldichein in unsere Suite zurückkehren würde. Doch schon am zweiten Tag mit dem Meister kam es zu einer Situation, die zu meinem Sinneswandel führten. Laura und der Meister konnten die erste richtige Nacht miteinander verbringen. Offensichtlich hatten sie die reichlich genutzt. Laura quietschte, stöhnte und winselte sie die halbe Nacht. Manchmal hörte ich sie mit dem Meister flüstern: „Du bist ja unersättlich!“, „Aber sei bitte vorsichtig, ich bin doch da so empfindlich!“

Folglich pressierte es am nächsten Morgen. Das Frühstück wollte der Meister nämlich keinesfalls im Bett, er wollte Laura vorführen. Ich war also noch im Bad, als sie zu mir stieß. Ungeniert rasierte sie sie sich in meiner Gegenwart. Zum ersten Mal bemerkte ich, wie ihre Brüste dabei zur Seite schaukelten.

Verschämt registrierte sie, daß ich ihren goldenen Strahl beobachtete, als sie auf der Toilette saß. Da die Zeit drängte, stieg sie sogar zu mir in die Dusche. Daß sich unsere glitschigen Leiber wegen der Enge dauernd aneinander rieben, störte sie nicht. Ausgiebig ölte sie anschließend ihre neuen Rundungen ein und schminkte sich – einschließlich ihres Schlitzes. Laura war offensichtlich bestens gelaunt, ohne mich dafür zu brauchen. Daß ich die Situation entwürdigend fand, schien sie nicht zu bemerken.

Als aber der Meister Laura, kaum vom Restaurant zurückgekehrt, im Bad ausgiebig liebkoste, war es zuviel. Ich konnte vom Wohnraum aus durch die satinierten Scheiben alles genau verfolgen. Wie Laura am Waschbecken stand, um sich die Zähne zu putzen, wie der Meister dazu kam, sein Becken an ihren Po drückte, wie sie ihr Hinterteil ausstellte und irgendwas mit der Hand aus seinem Slip angelte und sich einführte. Sogar ihre tiefroten Fingernägel waren als tanzende Farbpunkte zu erkennen. Gerade eine reichliche Stunde war es her, daß Laura sich nicht daran gestört hatte, daß sich unsere beiden nackten Körper in der Dusche schamlos berührt hatten.

Oft trug Laura das Schlüsselchen für meinen Käfig in ihrem BH. „Dein Schwanz zwischen meinen Hügelchen – das liebst Du doch“, hatte sie mich aufgezogen. Doch wegen der häufigen Umzieherei in der Area69 hatte sie den kleinen Schlüssel in ein Täschchen ihres verruchten Minirocks versenkt. Aus diesem Röckchen muß der Schlüssel also gefallen sein, als der Meister mit seinen Fingern in Lauras Schoß wühlte. Ich nahm ihn an mich und es lief alles wie geplant. Als ich mich mit Birte am späten Nachmittag in dem kleinen Strandcafe traf, bekam ich ihn schon zurück.

Nachdem Birte am Ziel war, wollte sie nun keine Zeit mehr verlieren. Sie führte mich in ihr Zimmer, sie durfte mich aufschließen, wir verloren uns lange in Zärtlichkeiten und erkundeten dabei gegenseitig unsere Körper und hatten schließlich himmlischen Sex, trotz des Kondoms. Schon als ich mit meinem Finger in ihrer Möse spielte, fand ich daß sie dort außerordentlich feucht war.

Ob das nur Vorfreude war oder ob der Schlosser ohne Gummi an sie rangedurft hatte, konnte ich nicht rausbekommen. Patrizia hatte fairerweise währenddessen einige Zeit draußen zugebracht. Als sie dann in ihr Zimmer kam, hatte ich mein Sperma zwar schon auf dem Bauch ihrer Tochter gespritzt, spielte aber noch zwischen deren Beinen. Erst blickte Patrizia etwas eifersüchtig auf unser Treiben, aber als ich ihr dann noch Komplimente für ihre Tochter machte, entkleidete sie sich ungeniert vor unseren Augen und verschwand im Bad.

Statt den Schlüssel später in unserer Suite irgendwo abzulegen, stach mich jetzt der Hafer. Am Abend verlangte ich den Schlüssel mit Unschuldsmiene von Laura. Es sei Sand in den Käfig gekommen und wenn ich nicht bald etwas dagegen tue, gäbe es da morgen nur noch rohes Fleisch. Lauras Suche brachte erwartungsgemäß nichts. Feindosiert zog ich sie den halben Abend wegen ihrer Ungeschicklichkeit auf.

Es verdarb ihr die Laune und die erfolglose Suche machte sie unruhig. Selbst der Meister beteiligte sich schließlich unauffällig an der Suche, mit Laura war ohnehin nichts anzufangen. Ich ließ den Schlüssel auf das Abflußgitter der Badewanne gleiten, wo er dann schließlich „gefunden“ wurde.

Trennten sich die Wege von mir und von Laura und dem Meister, versuchte ich unauffällig in den Flügel der Anlage zu kommen, wo Birte und ihre Mutter ihr Zimmer hatten. Ich wurde schon erwartet und mein Schwanz unter großem Hallo befreit. Getrieben von ihrer Begierde zogen sie mir die Shorts aus und fuhren mit Fingern oder Zungen an meinen Schenkeln entlang. Sei es, weil sie ihr Verlangen hinauszögern oder aber die Lust auf meinen Schwanz nicht allzu offen zeigen wollten.

Daß es für Birte nun einen eigenen Mann gab, schien Patrizia nach anfänglicher Skepsis zu gefallen, Aber auch sie stieß mich nicht von der Bettkante, schließlich kostete ich nichts. Ich genoß die Gelegenheiten mit Birte und Patrizia. Die Tochter verfügte über einen gewaltigen Schlitz, den ihr dünnes Bikinihöschen schon all die Tage deutlich modelliert hatte. Ich konnte kaum meinen Blick davon wenden, aber Birte berichtete, daß sie ihn lange ordinär fand, gerade wenn sie mit ihren Freundinnen im Hallenbad unter der Dusche stand.

Patrizia reagierte darauf mit dem Satz: „Süße, ich beneide Dich darum, was kann man mit so einer klaffenden Furche nicht alles anstellen!“ Birte stand in diesem Moment vor dem Spiegel, von hinten schob ihre Mutter die Hand durch die gespreizten Beine der Tochter und legte sie leicht auf deren Scham. Der Schatten zwischen zwei Fingern genau über dem Schlitz verstärkte das Spiegelbild und Birtes Schlitz bekam eine ungeheure Wucht. „Laß Dir doch so eine Hand auftätowieren, mit ein bißchen Übung kannst Du Deine offene Spalte dann so bewegen, daß er angriffslustig wirkt!“

Es mit Mutter und Tochter zugleich zu treiben, entschädigte mich dafür, daß Laura mir entglitt. Wenn ich in der Tochter abspritzen wollte, zog die Mutter mir mit ihrem Mund das Kondom über den Schwanz. Patrizia war es auch, die nackt und mit hopsenden Brüsten das Gleitgel aus dem Bad holen ging, weil ich verlangend am Hintereingang ihrer Tochter gespielt hatte. Birte hinten zu entjungfern, kam ich aber um einige Tage zu spät.

Das hatte der Adonis zur Voraussetzung für eine Art günstige Flatrate gemacht, für die er bereitstehe. Doch Birte hatte sich schnell daran gewöhnt, daß ein Schwanz in ihrem Darm steckte, zumal sie das ohne Kondom durfte. War ich dort in ihr gekommen, drehte sie sich mir so zu, daß ich sehen konnte, wie sie mein Sperma herauspumpte, während sie selbst Hand an sich legte. Manchmal verrieben die beiden Frauen meine Ladung auf dem eigenen Körper oder dem der anderen.

Mit einem Vibro-Ei hatte Birte sich an den Eindringling in ihrem Po gewöhnt. Einmal sollte ich das Teil herausziehen und ablecken. Birte bestand darauf, daß ich es mir hineinschob, wenn ich es jetzt weiter mit ihr treiben wolle. Die Kleine war ziemlich keß geworden.

Birte ließ es sich inzwischen sogar gefallen, von ihrer Mutter zum Höhepunkt geleckt oder gefingert zu werden. Frau wisse schließlich am besten, was Frau will, meinte Birte. Während sie das sagte, kniete ihre Mutter hinter hier, spielte mit der Zunge am Hals der Tochter und wog deren neue Rundungen in den Händen. Mir schien es so, als wolle sie mir die ausdrücklich anbieten.

Sie schien von der Entwicklung ihrer Tochter begeistert. „Was hatte ich für eine prüde Tochter, die sich schon versteifte, wenn Männer auf ihre Hügelchen starrten. Jetzt kann der BH nicht zeitig genug fallen und der Stoff des Tops nicht dünn genug sein, damit sich ja die harten Nippelchen durchdrücken. Kommt das Zimmermädchen, während sie gerade einlochen, zieht sie sich nicht mal ein Laken drüber.“

Die beiden mit einem zweiten Mann zu teilen, kam mir nicht in den Sinn. Es kam aber schneller als gedacht. Eines Morgens hatte ich kaum geklopft, als mich Patrizia unbekleidet an der Tür empfing. Auf ihrem Körper waren schon frische Spermaspritzer verteilt. Während ich noch über eine Erklärung nachdachte, rief Birte schon, wo wir denn blieben, sie (!) würden extra auf uns warten. Als sich meine Augen an das gedämpfte Licht gewöhnt hatten, sah ich, daß Birte auf dem gewaltigen Schwarzen des Adonis ritt.

Als ich stutzte, rief sie mir schmunzelnd zu, ich sei es doch nun wirklich gewohnt, daß meine Frauen für andere Männer die Beine breit machten. Sie hätte nicht länger warten wollen, außerdem hätte sie wieder mal einen Megaschwanz gebraucht. Ich spürte, daß dieser Schwanz dabei war, sein Sperma in sie zu pumpen. Sie suchte währenddessen meinen Blick, um sicherzugehen, daß ich ihre Lust bemerkte.

Patrizia half mir beim Auskleiden, dann schob sie mich hinter ihre Tochter auf das große Bett. Eine Hand behielt sie in meiner, mit der anderen zog sie den Megaschwanz aus der süßen Möse ihrer Tochter, rollte das Kondom ab und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden, soweit es eben ging. Im Laufe des Vormittages brachte ihre Mutter Birte bei, wie ein Doppeldecker funktionierte.

Daß es auch für mich das erste Mal war, interessierte hier sicher niemand. Da Birte sich vor dem großen Schwanz in ihrem Popo ängstigte, bekam ich die Analrolle zugeteilt. Patrizia schien währenddessen auf dem Bauch ihrer Tochter nach dem Schwanz des Adonis zu fühlen. Es gab mir einen Stich, mit wieviel Zärtlichkeit sich Birte dem Boy hingab.

Wir gingen natürlich auch zu dritt baden. Ohnehin verschlossen, machte ich den Kavalier und konnte so den beiden Frauen beim Abtrocknen und Umkleiden ausgiebig helfen. Lag ich neben Patrizias Tochter, machte die sich einen Spaß daraus, mit ihrem Finger durch meine Pospalte zu fahren und sogar in meinen Anus zudrücken. Wohlwissend, daß mein Schwanz keinen Auslauf hatte. Patrizia liebte es, mich einzucremen, dazu kniete sie über mir und ließ ihre Megatitten über meinem Gesicht schaukeln.

Wie die weibliche Bedienung waren auch die Männer äußerst knapp bekleidet. Sie trugen eine schwarze Fliege und in gleicher Farbe einen Tangaslip aus Latex. Der war vorn so eng, daß die Schwänze, wie von Futteralen umgeben, hervorstachen. Einmal wollte Birte mich offensichtlich provozieren, denn das Luder griff einem der Diener schamlos an den Schwanz und begann ihn zu kneten. Der Zuwachs war unübersehbar. Ich hätte gern gewußt, wie weit sie gegangen wäre, etwa wenn er über ihre Kleidung abgespritzt hätte. Ehe es aber dazu kam, bekam Birte von ihrer Mutter eine gewaltige Schelle – vor allen Leuten. Die Demütigung schien sie aber nicht zu irritieren.

Als Cuckold im Urlaub Sexgeschichten

Ich genoß die beiden Wochen mit Patrizia und ihrer kessen Tochter. Nach unserer Rückkehr skypte ich gelegentlich mit Birte. Voller Stolz zog sie sich jedes Mal das Oberteil und den tragfähigen Halbschalen-BH aus, um mir ihre neue Oberweite vorzuführen. Sie hatte wirklich üppige Dinger bekommen, die ihre Bluse zu sprengen drohten. Ich sollte mir dabei einen runterholen. Kommen durfte ich aber erst, nachdem ich auch Fotos und Filmchen gesehen hatte, wo sie es mit anderen Männern trieb.

War mein Schwanz aber wieder mal im Käfig, erfuhr ich kein Mitleid wie in der Area69, sondern Birte amüsierte sich darüber. Bei diesen Gesprächen erfuhr ich, daß Patrizia heimlich Aufnahmen gemacht hatte, die ihre Tochter beim Sex zeigten, und daß Patrizia es nicht glauben wollte, als ein Schwangerschaftstest positiv ausfiel. Birte vermutete, daß ich der Vater sei. Aber zu spüren, wie ein Mann seinen Samen entlädt, sei schließlich das Schönste, was einer Frau passieren könne. Sie schien es also inzwischen auch ohne Gummi zu treiben. Vermutlich wußte ihre Mutter nichts davon.

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