Arbeitskollegin enttarnt meinen kleinen Penis

sexygeschichten.org    17 März 2017

Arbeitskollegin enttarnt meinen kleinen Penis:

Als Gärtner tätig freute ich mich jedes Jahr auf den Sommer.Denn bei einer Hitze von dreissig Grad,gab es in diesem immer sehr viele geile Brüste zu sehen.Eins dieser paar Brüste gehörte meiner geilen Mitte zwanzigjährigen Arbeitskollegin Franziska.Sie war eine Bauerntochter mit langen blonden Haaren,großen blauen Augen und einem trotz zierlicher Figur stämmigen Hintern und Becken.Sie hatte ein markantes und leicht jungenähnliches Gesicht mit einer großen Nase und Segelohren.Im Grunde ein hässliches Mäusschen mit Überbiss und einer nervigen Stimmen, doch genau diese Art Frauen machten mich an. Ihre Brüste waren klein und spitz und lagen lose in der meistens zu großen Bh-Schale.

Ich blickte während der Fahrt im Arbeitswagen oft auf ihren immer großzügigen Ausschnitt und stellte mir vor wie ich meinen Ständer zwischen diese Apfeltittchen quetschen würde, um sie dann zu bumsen.Einige male sah ich einen Teil der Brustwarzen hervor kommen.Als ich diese rosaroten,riesigen Warzenhöfe sah,die so geil an ihren spitzen Minimöpsen abstanden, wusste ich dass ich dieser heissen Nutte meinen Penis zeigen muss.Ich hatte schon Bilder in meinem Kopf,wie sie an meiner Latte wichst und sich fickbereit erklärt.Doch ihr Freund entpuppte sich dann doch als Hinderniss.

Nichtsdestotrotz begann mir zu überlegen, wie ich auf schnellstem Wege dazu komme mich ihr nackt zu zeigen.Da ich zu Beginn auf vernünftig tat,begann ich mich machoähnlicher zu benehmen.Themen wie Sex und Beziehungen waren das Gesprächsthema und ich merkte dass mein pflegelhaftes Benehmen mich in ihren Augen nicht in ein schlechtes Licht rückte.Sie wurde offener und erzählte sogar von ihrem ersten Mal.Seit diesem Zeitpunkt hatte ich ihr beinahe täglich klarmachen wollen wie cool ich doch wäre.Ich machte mich mit Lügengeschichten über Fickleistungen und Abschleppaktionen interessant und versuchte sie nach und nach zu verführen.

Das sie dies komplett ignorierte trieb mich dabei nur weiter an.Ich saß während der Pause breitbeinig gegenüber von ihr und beklagte mich dass die Arbeitshosen zu eng wären und wenn ich etwas aufheben musste, hielt ich ihr meinen Arsch direkt vor den Kopf.Natürlich bemerkte sie dies und nutze die Lage richtig aus.Gewieft wie sie war überließ sie mir nur die schweren Aufgaben.Sie wusste das sie nur mit ihren supergeilen Dingern wedeln musste, damit ich sie bediene und ihre Arbeit übernehme.Das war es mir Wert und auf die vielen dieser Gaffermomente, hatte ich hatte ich mir gnadenlos die Latte gewichst. In der Hierarchie war ich jetzt also unter ihr, verlor aber nicht mein cooles getue.

Ich war also inoffiziell ihr persönlicher Arschkriecher mit angeblich großen Penis, der es jeder besorgen kann und dachte so schnell versaut mir das keiner.Das Blatt begann sich zu wenden,als uns ihre Freundin Katha besuchte.Eine große schwabblige fette Fotze mit Hängeeutern und einem Gewicht von 90-100 Kilo.Die Speckrollen dieser fetten Schlampe schwabbelten bei jeder Bewegung die sie machte.

Eine Traumfrau aber das ist eine andere Geschichte.Jedenfalls besaß sie ein freches Mundwerk und erzählte,wie enttäuscht sie doch von dem kleinen Penis ihres Freundes wäre.Blitzschnell verschränkte ich die Arme über meinem Schritt und lachte laut um von mir abzulenken.Ich fragte nach dem Alter und der Größe ihres Freundes und sie sagte abwertend: 34 und sein kleiner Stummel ist im schlaffen Zustand so groß…

Als sie die Größe mit der Hand angab musste ich schlucken, denn diese Größe hatte mein Gerät vielleicht wenn ich einen Ständer hatte.Ich ließ mir nichts anmerken und sagte nur das es lächerlich wäre, in diesem Alter einen so kleinen Schwanz zu haben und versicherte dass so etwas bei mir nicht passieren würde.Es kam unglaubwürdig rüber aber zu meinem Glück,wurde das Thema schnell gewechselt und ich war aus dem Schneider.

Ich arbeitete immer öfter mit ihr, was dazu führte das es auch mal Streit gab.Mehr und mehr stellte sie mich als Hengst mit riesigem Gehänge in Frage.Nicht gezielt aber mit immer gehässigeren Sprüchen und Aktionen.Ich hatte es ein paar mal übertrieben und das ließ sie mich sofort spüren.Als ich ihr angeboten hatte ihren verspannten Rücken zu massieren und mit Sonnencreme einzureiben berührte ich beabsichtigt einen ihrer geilen Euter.Sie ohrfeigte mich und bezeichnete mich als armseeligen,notgeilen Loser.Ich hatte eindeutig Angst und versicherte,dass es ein Unfall gewesen wäre.Sie schenkte dem keinen Glauben und behauptete ich solle aufpassen.

Ich arbeitete immer öfter mit ihr, was dazu führte das es auch mal Streit gab.Mehr und mehr stellte sie mich als Hengst mit riesigem Gehänge in Frage.Nicht gezielt aber mit immer gehässigeren Sprüchen und Aktionen.Ich hatte es ein paar mal übertrieben und das ließ sie mich sofort spüren.Als ich ihr angeboten hatte ihren verspannten Rücken zu massieren und mit Sonnencreme einzureiben berührte ich beabsichtigt einen ihrer geilen Euter.Sie ohrfeigte mich und bezeichnete mich als armseeligen,notgeilen Loser.Ich hatte eindeutig Angst und versicherte,dass es ein Unfall gewesen wäre.Sie schenkte dem keinen Glauben und behauptete ich solle aufpassen.

Sie stellte mich zu jeder Gelegenheit als Idioten und Versager dar.Doch mich machte das nur noch geiler.Als sie stark schwitzte atmete ich mit vollen Züge ein und genoss ihren geilen Gestank.Ich hatte immer gehofft dass, sie mal furzen müsse und ich den Duft ihrer geilen Rossette mitbekomme würde.Aber da dies nie geschah,folgte ich ihr einfach aufs wc und lauerte an der Tür.Sie blieb immer sehr lange dort und dies ermöglichte mir meinen Pimmel teilweise so lange zu rubbeln das ich abspritzte.

Sie hatte herausgequetschte Furzgeräusche abgelassen die sie stöhnen und ächzen ließen.Einfach nur geil dieses Luder.Auf schnellstem Wege verschwand ich ebenfalls aufs Wc und zog mich dort komplett nackt aus.Ich suchte nach verlorenen Muschi oder Arschhaaren und leckte über die Brille.Sie schmeckte geil salzig und ich wusste sofort das es Schweiß von ihrem käsigem Hängearsch war.

Die Penissprüche fingen so langsam an und mir wurde bewusst,dass sie realisierte das ich ein Schwätzer bin und mein Penis eine Lanummer ist.Der Rest der Firma sollte natürlich nichts davon mitbekommen und ich versuchte bis zum Ende alles mögliche dafür.Als ich zögerte ein Maß von 15 cm per Auge zu bestimmen kam der erste eindeutige Spruch aus ihrem geilen Scheissmaul,der so laut und klar war,dass die 12 jährige Praktikantin sogar lachen musste.

Franziska brüllte beinahe: Du machst auf Hengst mit deinen Sprüchen und fühlst dich so geil.Du hast nur eine große Fresse und in Wirklichkeit nichts in der Hose drinne!!! Ich zeigte ihr als Maß eine Größe die ein paar cm grösser als mein Penis ohne Hoden war.Das waren natürlich nicht annähernd 15 cm und jedem Idioten wäre das sofort aufgefallen.Ich hatte bemerkt das mein Rohr gewaltig ist.Richtig lang und zu breit für jede Muschi.Jetzt wusste sie das ich nicht mit 20cm sondern eher mit 12 cm ausgestattet war.

Die Praktikantin fand es so lustig und machte sich den ganzen Tag einen Scherz draus mich zu verarschen.Immer wieder sagte ich: Glaubt es oder nicht ich habe einen MegaCock!!! Franziska lachte jedes mal abfällig und sagte: und das traurige ist das du es noch selber glaubst!!.

Arbeitskollegin enttarnt meinen kleinen Penis

Mein schlaffer Penis der durch die Kälte bedingt,nur noch die Größe und dicke eines Daumens hatte stand deutlich sichtbar ab und drückte durch die Hose.Die Umrisse meines kleinen Gliedes waren so deutlich zu sehen und bewegten sich bei jedem Schritt hin und her.Es konnte nur mein Penis sein, sich rauszureden wäre Sinnlos gewesen.Unsere Kundin hatte alles mitbekommen und lachte aus voller Kehle, während Franziska mit ihrem Kopf auf Höhe meines Pimmels war und noch einmal laut verkündete das sogar 10jährige mehr in der Hose haben.

Jeder versuch ihn mit schieben und rücken zu verstecken scheiterte und machte es noch schlimmer.Bis er irgendwann noch winziger aussah und mit seinen maximal 3 cm aussah wie ein spitzer Stachel.Ich war ein Mann mit einem winzigen Pimmel unter lachenden Frauen und Mädchen der immer noch nicht zugeben wollte das sein Würstschen ein kleiner Stummel ist.

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