Auf gute Nachbarschaft Teil 1

sexygeschichten.org    3 Dezember 2018

Auf gute Nachbarschaft Teil 1

Isabella Rossi betrat das Haus und trippelte auf ihren High Heels den mit großen Fliesen bedeckten Gang hinunter. „Bin wieder Zuhause, Schatz!“ rief sie. Keine Antwort, doch wo war ihr Mann Marco? Vor dem großen Spiegel blieb sie stehen und betrachtete sich eingehend. Ihre langen schwarzen Haare fielen lockig auf ihre Schultern. Sie strich sich mit beiden Händen über die Titten die sich ohne BH unter ihrer weißen Bluse deutlich abzeichneten und öffnete schnell noch zwei weitere Knöpfe. Er sollte gleich mehr von ihrem Busen sehen können. Lächelnd glitten ihre Hände tiefer an den Rocksaum ihres knappen Minirockes und sie hob den Saum an. Kein Höschen bedeckte ihren Votzenberg. Wohlwollend betrachtete sie ihn. Sie hatte sich für ihn da unten die Haare schneiden lassen.

Bis auf einen dünnen schwarzen Streifen war sie ganz glatt. Zärtlich fuhr sie sich über die leicht geschwollenen Votzenlappen und die Berührung ließ sie erzittern. Heute Vormittag hatte sie endlich Luigi, den Friseur, aufgesucht den ihr ihre Freundinnen alle so ans Herz gelegt hatten . Der Friseursalon war hell und freundlich eingerichtet gewesen. Einige Mädchen in weißen Blusen und kurzen Röcken hatten sich um die Kundinnen bemüht. Vorbei an einem rothaarigen Mädchen, das gerade einer Frau die langen blonden Haare wusch kam Luigi auf sie zu und hatte sie in ein kleineres Hinterzimmer seines Salons geführt.

Nachdem sie ihm ihre Wünsche verraten hatte, hatte er sie gebeten ihr Höschen auszuziehen und sie musste in einen bequemen Sessel Platz nehmen. Dann hatte er ihre Schenkel auseinandergedrückt und erst einmal ausgiebig ihre vor ihm freiliegende Votze betrachtet. Ein angenehm prickelndes Gefühl war in ihrem Unterleib aufgestiegen. Das zierliche rothaarige Lehrmädchen, dessen kecker kurzer Rock ihr schon beim Betreten des Salons aufgefallen war, trat neben sie. Er drückte sie zwischen Isabellas gespreizte Schenkel auf die Knie und befahl ihr: „Los Viola, mach dass Frau Rossis Votzenhaare nur so vor Feuchtigkeit glänzen!“ Sofort hatte die Kleine ihren Mund auf Isabellas Muschi gepresst und leckte sie mit schnellen geschickten Zungenschlägen, die den ersten Protest Isabellas sofort verstummen ließen.

Sie leckte so geschickt, dass Isabella vor Feuchtigkeit fast überging. Mit der Zunge verteilte Viola den Votzengrottenschleim über das ganze Votzenhaar. Trotz ihrer zunehmenden Geilheit konnte Isabella erkennen, dass der Friseur Violas Bemühungen steigerte, indem er ihr den Rock hochgeschlagen hatte und nun der Kleinen heftig immer schneller den Daumen von hinten in die kleine Votze schob. Dann ergriff Viola ein Rasiermesser und begann Isabellas Votzenhaar zu entfernen.

Das Schaben des Stahls auf ihrem Votzenhügel und das immer heftiger werdende Stöhnen des Lehrmädchens ließen Isabella in einem heftigen Orgasmus erzittern. Alleine durch die Erinnerung an das vor einer Stunde Erlebte begannen ihre Säfte wieder zu fließen und sie fühlte wie sie im Schritt wieder wohlig nass wurde – Sie musste Marco finden und von ihm tüchtig durchgefickt werden, doch wo war er nur?

Sie wurde immer unruhiger – als sie ihn im Haus nirgends fand ging sie in den Garten bis zu der Hecke die sie angelegt hatten um es im Garten ungestört treiben zu können. Schon wollte sie um die Ecke biegen als sie das was sie sah erstarren ließ. Ihr neuer Nachbar Ed Varga lag nackt auf dem Rücken und ihr Mann war dabei dessen steif aufgerichteten Schwanz zu blasen. Sie wollte empört dazwischen gehen, aber irgendetwas hielt sie zurück. Noch nie hatte sie zwei Männern beim Sex zugesehen.

Der Anblick der sich immer mehr aufgeilenden Männer mit ihren feuchten prallen Schwänzen erregte sie unheimlich. Sie öffnete vorn ihre Bluse um besser an ihre Schwanz Nippel zu kommen. Aber schon nach ein paar Augenblicken konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Schnell riss sie sich alle Kleider vom Leib und kam hinter der Hecke hervor. „Lasst mich mitmachen, es schaut einfach zu geil aus.“ Erschrocken ließ Marco Eds Schwanz los. Isabella kroch auf allen Vieren über Ed und presste ihm ihre Votze auf den Mund.

„Los Ed, leck meine Votze – und du – kannst du nicht teilen?“ grinsend hielt sie Marco Eds Schwanz hin und schon leckten sie beide daran. Durch Eds Zunge immer geiler stachelte sie Marco an: „Du wolltest ihn doch, na los zeig mir wie du ihn in den Arsch fickst!“ Während Marco seinen Schwanz langsam in Eds Arsch einführte wichste sie Eds Schwanz wie besessen. Marco fickte Ed der stöhnend jeden Stoß mit der Zunge an Isabellas Votze weitergab. Isabella schaute Marco dabei tief in die Augen und gab ihm dann den tiefsten Zungenkuss, den er in seiner Ehe je von ihr bekommen hatte.

Ganz plötzlich stieß sie Marco zurück, sodass dieser aus Ed herausglitt. „Ich halt´s nicht mehr aus, ich will jetzt auch ficken.“ Sie sprang auf, drehte sich um und spießte sich auf Eds Schwanz. Wild reitend fickte sie ihn und Ed saugte sich nun an ihren Tittenwarzen fest. Kurz verlangsamte sie das Tempo drehte den Kopf zu ihrem Mann um, der verblüfft mit geschwollenem Schwanz hinter ihr kniete. „Was ist los Marco — siehst du nicht, dass ich auch ein Arschloch habe, das gefickt werden will?“ Ohne zu zögern drückte ihr Marco seinen Schwanz in den Arsch. Sofort stießen die zwei Männer abwechselnd hart und hemmungslos in sie hinein.

Das überwältigende Gefühl der nur durch dünne Wände getrennten Schwänze war zu viel für sie — zuckend versteifte sich ihr Körper zu einem gewaltigen Orgasmus, der die zwei Männer einfach mitriss und fast gleichzeitig spritzten sie in ihr ab. Die Drei kippten zur Seite und die Männer glitten schmatzend halbsteif aus ihr heraus. Aus Isabellas geweiteten Löchern quoll dicker weißer Saft. „Fantastisch, ich kann nicht mehr „stöhnte sie. Ihr Mann Marco dagegen war vollständig aufgeputscht, „Ed halt ihr die Schenkel auseinander, der Saft ist doch viel zu schade für die Wiese.“ Er presste seine Lippen auf ihre Löcher und saugte ihr jeden Tropfen heraus.

Isabella wand sich wie verrückt, aber von Eds starken Armen niedergehalten brachte sie Marcos Lecken in wenigen Augenblicken wieder zu einem laut herausgeschrienen Höhepunkt. „Wenn das meine Frau nur nicht bis hinüber gehört hat.“ entfuhr es Ed grinsend. Als die rothaarige Viola sah, dass ihr Freund Luca vor dem Friseursalon wartete, kehrte sie noch ganz schnell die Haare ihrer letzten Kundin zusammen, verabschiedete sich mit einem Kuss von ihrem Chef und lief auf die Straße. Sie hatte Luca vor einigen Wochen bei einem Fest von Freunden kennen gelernt , bei dem er fotografiert hatte.

Er war ein leidenschaftlicher Fotograf und hatte auch heute wieder seine Kamera umgehängt. Violas Freundin Julie hatte sie zum Essen eingeladen um Luca kennen zu lernen und danach wollten sie noch ins Kino gehen. Kaum hatten sie es sich in Julies Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht, als Viola plötzlich aufsprang: „Ich muss noch mal zurück, ich hab vergessen die Handtücher aus der Waschmaschine zu nehmen, der Chef bringt mich um, wenn wir morgen keine trockenen Handtücher haben.“ und weg war sie. Luca hatte nun Zeit Julie genauer zu betrachten.

Sie schien nur wenig älter als Viola zu sein. Als sie ihm ein Glas Wein einschenkte und sich dabei leicht vorbeugte konnte er einen schnellen Blick in den Ausschnitt ihrer vorne offenen Bluse erhaschen. Sie hatte aber auch einen tollen Busen für ihr Alter und sie schien keinen BH zu tragen. Etwas schüchtern fragte er sie: „Du weißt sicher von Viola, dass ich sehr gern fotografiere, würde es dir etwas ausmachen, wenn ich ein paar Portraits von dir mache, während wir auf Viola warten?“ „Aber gern , nur zu!“ Julie errötete leicht.

Nach einigen Bildern fragte sie lächelnd, „Darf es für einen jungen Mann, wie dich, nicht etwas Aufregenderes sein?“ Er glaubte sie nicht ganz richtig verstanden zu haben und fragte vorsichtig nach: „Ähm, an was hättest du denn dabei gedacht?“ „Ich glaube alle Männer lieben Bilder von Frauen mit Schwanz Nippeln unter der Bluse „dabei griff sie sich an die Titten und drückte mit den Fingern fest ihre Tittenwarzen bis diese sich deutlich sichtbar unter dem Stoff verhärteten.

Er atmete tief ein und schoss Bild für Bild. „Könntest du dein Titten ein bisschen für mich streicheln?“ bat er sie zutraulicher. „Etwa so?“ fragend knüpfte sie ihre Bluse immer weiter auf und befreite ihre festen Titten. Sie befeuchtete mit der Zunge ihre Lippen und streichelte beidhändig ihre Titten- Während sie Luca wie ein Wilder knipsend immer näher umkreiste, sog sie tief seinen männlichen Geruch ein.

Mit einem schnellen Griff hatte sie den Reißverschluss ihres Rock geöffnet und ihn auf den Boden fallen lassen. Nun stand sie in halterlosen Strümpfen vor ihm — ohne Höschen — ihr Votzenhügel war bis auf einen dunklen streifen Haare glattrasiert. „Das war Viola“ grinste sie, ihre Tittenwarzen standen erwartungsvoll noch steifer ab. Sie waren nun nicht mehr das Einzige was steif war. Sein Glied hatte sich in seinen Hose zur vollen Größe aufgerichtet. „Willst du nichts ausziehen, damit ich nicht allein so nackt dastehe?“ Sofort zog er alles aus und sein Steifer stand steil ab. „Viola hat schon erzählt, dass du ein tolles Objektiv hast, mal sehen was es dazu sagt,“ lächelte sie verheißungsvoll.

Sie legte sich rückwärts auf die Couch und spreizte langsam ihre Schenkel. Luca kniete sich mit zuckendem Schaft zwischen ihre Beine und machte Nahaufnahmen von ihrem nassen Loch, das Julie mit den Fingern auseinanderzog und rieb. Sie stöhnte: „Schade dass jetzt niemand da ist der uns jetzt fotografieren könnte, dann hättest du die Hände frei!“ „Bin ich niemand“ ertönte es von der Türe her. Erschrocken fuhren beide zusammen.

„Hab ich mir´s doch gedacht, dass ihr meine Abwesenheit ausnützt, ihr Verfickten, ….“ Viola richtete geil lächelnd eine laufende Videokamera auf das Paar und streichelte mit der anderen Hand über ihren nackten Körper. „Komm schon Luca, leck endlich die Votze meiner Freundin, du willst es doch!“ Luca drückte ohne zu zögern seinen Mund auf Julies Loch und begann an ihren Votzenlappen zu saugen. „Ja, genauso ja, – „stöhnte Julie , „Du hattest recht Kleine, er ist ein toller Votzenspaltenlecker.

Ich will das du genau filmst, wie er nachher seinen Schwanz in mein Loch schiebt, in Großaufnahme.“ „Zuerst soll er dich aber lecken bis du vor Geilheit schreist!“ flüsterte Viola und schob immer schneller zwei Finger in ihrer nassen Pussy hin und her. Sie war selbst so aufgeregt, dass sie die Videokamera kaum mehr ruhig halten konnte. Luca saugte schmatzend weiter an der offenen Votzenspalte und Julie drückte wimmernd seinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Selbst vor Geilheit zitternd stellte Viola die Videokamera auf den Tisch, fokusierte sie auf die Couch und stürzte sich selbst ins Geschehen.

Sie kniete sich neben die zwei, ergriff mit der linken Hand Lucas Schwanz und wichste ihn mit langsamen aber festen Bewegungen, mit der anderen Hand nahm sie seine Fotokamera hoch.. „Es ist Zeit — fick die geile Sau — schau wie offen ihr Loch schon ist!“ Er packte seinen zuckenden Schaft und während Viola losknipste drückte er ihn bis zum Anschlag in Julies Grotte. Heiser keuchend hielt sie dagegen und die zwei rammelten los. Jedesmal wenn Luca seinen Schwanz aus der Votze herauszog war er mehr mit Votzenschleim überzogen. Violas Unterleib schmerzte vor Verlangen.

Sie konnte nicht anders als zu sagen: Fick sie fester, aber spritz nicht in sie rein, dein Saft gehört mir!“ „Dann wird es aber Zeit, dass du dich von ihm auch endlich besteigen lässt, Kleines“ keuchte ihre Freundin in höchster Erregung, „ich hab eine Idee — lassen wir seinen Schwanz selbst entscheiden in welches Loch er spritzen will.“ damit entzog sie sich dem erstaunten Luca. Die beiden Frauen umarmten sich und unter einem intensiven Zungenkuss rieben sie aufreizend ihre Schwanz Tittenwarzen aneinander. Julies große Titten mit dem dunkleren Warzenhof ein schöner Kontrast zu Violas mittleren Titten mit eher rosa Tittenwarzen. Fast wie abgesprochen legte sich Julie mit dem Arsch in Richtung Videokamera bäuchlings auf die Couch und Viola legte sich ebenso oben auf sie drauf.

Der Anblick der beiden delikaten Votzenspalten ließ Lucas Schwanz noch mehr anschwellen. Er wusste nicht so recht wohin er in zuerst stecken sollte, in Violas hochrote enge aber nicht weniger nasse Öffnung, oder in die darunter liegende fleischige geschwollene Votze ihrer Freundin. „Mach schon du geiler Schwanz — zeig uns was du kannst-„feuerte ihn Viola an. Wie ein Wilder hämmerte er ihr daraufhin seinen Schwanz hinein, um nach einigen Stößen seinen Schwanz in das unter ihr liegende Loch zu versenken.

So ging es einige Male hin und her. Gerade als Luca wieder das Loch wechseln wollte konnte er es nicht mehr halten und spritze los. Sein heißer Saft spitzte unter seinem lauten Stöhnen auf Violas Votze und tropfte von dort in einem weißen Bach auf die sich wie ein Mund öffnende Votzenspalte ihrer Freundin. „Unentschieden!“ lachten beide Frauen gleichzeitig. Klatschnass vor Anstrengung lagen die drei nun dicht aneinandergedrängt und streichelten sich gegenseitig.

„Keine Angst Ju, spätestens wenn wir uns die Fotos und das Video ansehen steht Lucas Schwanz wieder.“ Elena — Herrn und Frau Vargas junge Nachbarin — liebte es sich heimlich in den Gärten der Nachbarn zu verstecken, um das eine oder andere Intime zu beobachten: Besonders liebte sie es unbemerkt ihre Nachbarn beim Umziehen zu beobachten. Schon öfter hatte sie mit einer Hand in ihrem Höschen einen nackten Busen ihrer Nachbarinnen sehen können. Sie träumte davon irgendwann einmal Herrn Varga zu erwischen, wie er nackt durchs Haus geht und immer wieder stellte sie sich seinen Schwanz in steifem Zustand vor. Diese Vorstellung machte sie jedes Mal total nass. Leise erreichte sie die Fenstertür zum Wohnzimmer. Isabella und Marco Rossi waren Zuhause.

Sie hatten es sich auf ihrer Sitzgarnitur bequem gemacht. Plötzlich läutete ein Handy. Mark sah kurz von seiner Zeitung auf als Isabella ihr Handy ergriff. Lässig saß sie mit angezogenen Beinen ihm gegenüber auf der Couch. Ihr kurzer dunkelblauer Rock war etwas hochgerutscht und er hatte einen wunderschönen Blick auf ihr weißes Höschen. „Hi, Ed!“ sagte sie kurz. Leise hörte sie zu. Marco sah, wie sich nach ein paar Sätzen deutlich ihre Tittenwarzen durch ihren dünnen Blusenstoff abzeichneten.

„Was? …Du hast ihr alles erzählt? staunte Isabella und öffnete und schloss nervös ihre Schenkel. Sofort war Mark bei ihr und flüsterte, „Stell auf Lautsprecher,…“ Nun konnte auch er Eds irgendwie heisere Stimme hören. „Ja, Laura ist total abgefahren, schon während ich ihr nur den Teil mit Mark erzählt habe, hat sie sich die Bluse aufgeknöpft und das Höschen heruntergezogen — Sie bestand darauf, dass ich euch sofort anrufe.

“ „Du Ed, Marco hört auch alles mit!“ dabei glitt ihre freie Hand zu ihrer rechten Brust um ihren Schwanz Nippel zu drücken. „Hört mal was sie momentan macht“, Ed hielt kurz das Handy tiefer und ein sich wiederholendes schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum. „Genau sie bläst mich, ganz tief zieht sie sich meinen Schwanz in den Mund, himmlisch!!“ Isabella stöhnte „Ooh, ja du kleine Votze saug seine pralle Eichel!“ Als sie nun auffordernd den Po anhob zog ihr Marco mit beiden Händen das Höschen herunter.

Ein Schauer durchlief sie als Marco ihr seinen Mund auf die offen daliegende Öffnung drückte. „Hör ich richtig? leckt dich Marco?“ wollte Ed wissen. „Jaah er leckt jetzt meine Votze, nachdem du mich total geil gemacht hast mit deinen Worten. Ist deine Frau auch schon so nass wie ich? Schau doch mal nach und steck ihr einen Finger ins Loch!“ „Mmhhh, guut, aber was Größeres als dein Finger wär mir jetzt schon recht.“ Schnurrte Laura auf der anderen Seite. Isabella kniete sich schnell auf die Couch, „Na los Ed, fick sie endlich!“ und sie selbst streckte Marco ihr nacktes Hinterteil entgegen.

Marco benötigte keine weitere Aufforderung. Das Gehörte und die eindeutigen Geräusche hatten ihn so sehr erregt, dass er schnell mit seinem Schwanz hinter Isabella trat, ihr seine pralle Eichel ein paarmal über die klebrigen Votzenlappen rieb und dann Stück für Stück langsam in sie eindrang. Isabella fest an den Hüften haltend stieß er solange in ihr Loch bis sie nach vorne kippte und von einem Orgasmus gebeutelt zuckte. Das und das laute Stöhnen der Anderen ließ ihn die Kontrolle verlieren und er spritzte willenlos ab. Sein Saft spritzte tief in Isabellas Grotte und als er seinen Schwanz aus ihr herauszog spritzte er noch immer mehrere Stöße auf die Couch.

Ganz betäubt hörten sie nun auch Laura sprechen: „Danke, dass ihr uns zugehört habt. Ich glaube es wird Zeit, dass wir uns einmal treffen, um gemeinsame Interessen auszuleben. Du sollst ja unglaubliche Dinge mit deinem Schwanz können, Marco. Aber ob er auch in mein kleines Arschloch passt, werden wir erst sehen.“ schnurrte Laura verführerisch. Elena konnte nicht fassen was sie soeben belauscht und gesehen hatte, leise zog sie sich vom offenen Fenster zurück und schlich vor Geilheit zitternd aus dem Nachbargarten.

Der Besitzer des kleinen Pornokinos riss die Eintrittskarten ab und sah Isabella und Marco nach, wobei er seinen Blick kaum von Isabellas wiegenden Hüften und ihrem kessen Hintern losreißen konnte. Als die beiden den kleinen Kinosaal betraten, sahen Isabella und Marco, dass nur noch zwei weitere Pärchen den Film sehen wollten. Eines der Paare saß heftig knutschend in der letzten Reihe. „Komm lass uns nach vorne gehen, “ meinte Isabella, „dann sehen wir alles als ob wir dabei wären.“

Der Vorspann lief gerade und sie rutschten in die 2.Reihe genau hinter das andere Paar. Der Ledersitz fühlte sich erstaunlich kühl an und Isabella entfuhr ein kleiner Seufzer, denn sie trug wieder einmal kein Höschen unter ihrem Rock. Sie blickte in die Augen des fremden Mannes vor ihr, der sich erstaunt zu ihr umgedreht hatte. Er war ihr sofort sympathisch. Mark kraulte ihren Nacken was sie mit leisem Schnurren hinnahm.

Der Film begann etwas langweilig, doch dann kam eine Szene in der eine junge Frau ihre Nachbarn beim Ficken in der Küche beobachtete. In Großaufnahme konnte man sehen, wie sie ihre Schwanz Tittenwarzen reizte bis sie ganz lang und hart waren.

Längst war Isabellas Hand an ihre Brust gewandert und sie spielte mit sich. Die ersten Reihen waren durch die Projektion hell ausgeleuchtet und da sie etwas höher saßen, sah Isabella, dass die Hand der jungen Frau vor ihnen in den Schoß des Mannes gewandert war und sie dessen Schwanz zu drücken begann. Da merkte sie, dass der Mann vor ihr immer wieder zu ihr zurücksah. -Dem Mann muss ich helfen- dachte Isabella und spreizte als er wieder zurücksah aufreizend ihre Schenkel und entblößte ihre Votze. Sofort schoss jede Menge Blut in den Schwanz des jungen Mannes.

Marco glaubte Isabella hätte für ihn den Weg freigemacht und rutschte mit seiner linken Hand ihren Schenkel hoch und nachdem sie schon nass war schob er sofort einen Finger in ihr Loch. Im Film hatte sich die junge Frau zu den anderen in der Küche gesellt und war gerade dabei den Schwanz des Mannes, der gerade in seiner Partnerin abgespritzt hatte sauber zu lecken. Die Frau in der 1.Reihe hatten die Bilder und der in der Hose steife Schwanz ihres Freundes so erregt, dass sie ihn aufknöpfte und seinen Schwanz herausließ. Marks Blicke wanderten geil zwischen der Leinwand und dem Geschehen vor ihnen hin und her. Schnell holte auch er seinen Schwanz heraus und begann ihn leicht zu wichsen.

Die kleine Braunhaarige vor ihnen beugte sich nun, nachdem sie die Vorhaut fest zurückgezogen hatte mit den Lippen über den Schwanz und ließ ihn dann ganz in ihrem Mund verschwinden. Isabella tanzte inzwischen auf Marks Fingern, dabei zog sie den Reißverschluss ihres Tops nach unten und ließ ihre Titten frei. Dann erhob sie sich leicht und beugte sie sich weit nach vorne und bot dem sich nach hinten biegenden Kopf des jungen Mannes ihre rechte Brust an. Dieser saugte sofort erregend an dem Schwanz Nippel. Marco wusste, dass Isabella nun überreif war und wechselte auf ihren Sitz.

Kaum spürte Isabella Marcos Schwanz an ihrem Arsch klopfen schon spreizte sie im Stehen die Schenkel und ließ sich mit offener Votzengrotte auf seinem Schwanz nieder. Sie ritt ihn fest während sie sich von dem jungen Mann an der Brust verwöhnen ließ. Im Augenwinkel sah Marco, dass das Paar aus der letzten Reihe unbemerkt neben sie getreten war um ihnen besser zusehen zu können. Das Mädchen umklammerte den Schwanz ihres Partners und wichste ihn mit langsamen Bewegungen.

„Geilt dich das mehr auf als der Film?“ wollte sie von ihm wissen, er konnte nur sprachlos nicken. Marcos Schwanz wurde dadurch nur noch dicker — er liebte es beobachtet zu werden und andere damit aufzugeilen.Die Frau in der ersten Reihe hörte auf zu blasen und sagte sich auf ihren Kinositz kniend: „Hör auf einer fremden Frau die Nippel zu saugen — fick lieber die Votze deiner Eigenen!“ Der junge Mann trat hinter sie und bumste sie mit heftigen Stößen von hinten. Mit jedem Stoß wippte sie Isabella mit dem Kopf entgegen.

„Darf ich auch weitersaugen?“ stöhnte sie fragend. Ohne viele Worte hielt ihr Isabella die Titten entgegen und schon nach einigen Stößen hatten alle vier den gleichen Rhythmus gefunden. Nach kurzer Zeit des Zuschauens konnte der stehende Mann sich nicht mehr zurückhalten und spritzte unter den wichsenden Bewegungen seiner Freundin plötzlich ohne Vorwarnung ab.

Seine volle Ladung klatschte auf Isabellas linken Oberschenkel. „Oh verdammt und wie willst du mich jetzt ficken?“ seufzte seine Freundin auf. Isabella hielt an zu ficken und schlüpfte von Marcos Schwanz, „Mein Mann hilft dir dabei sicher gern — nicht Marco? – fick doch die Kleine, ich mach inzwischen den kleinen Spritzer sauber!“ und schon hatte sie den tropfnassen Schwanz des Mannes im Mund. Die Kleine fand die Idee gar nicht so schlecht, setzte sich auf einen der Kinositze und spreizte für Marco weit ihre Schenkel wobei sie die Beine über die Lehnen der Nachbarsitze hängen ließ.

Marcos Zunge fand sofort ihre klatschnasse heiße Öffnung und leckte ein paarmal darüber. „Lass nur“ sagte das Mädchen „fick mich lieber gleich!“ Sofort versank Marcos Steifer in ihrer Votze. Stöhnend zog sie ihn zu sich indem sie ihn mit beiden Händen an seinem nackten Arsch festhielt. Das Saugen Isabellas und dass seine Freundin sich so spontan von einem Fremden ficken ließ, brachte die volle Manneskraft des jungen Mannes zurück. Das Paar in der 1.Reihe hörte auf zu ficken und im Lösen nickten sie sich zu „warum eigentlich nicht“ , sagte sie und zog Isabella den Schwanz des Anderen aus dem Mund und lächelte sie an „los lass dich von meinem Freund ficken ich hab das Gefühl ihr werdet euch mögen!“ und schon lag sie auch rücklings mit gespreizten Schenkeln da und wartete auf den eindringenden Schwanz des Fremden.

Isabella nicht faul wechselte auf einen weiteren Sitz hob ihren Rock, öffnete schnell die Schenkel:“ Komm schon du hörst was deine Freundin sagt — fick mich!“ Fast synchron fickten nun die drei Paare immer lauter stöhnend miteinander ohne einen weiteren Blick auf die Leinwand zu verschwenden. Man hätte es nicht besser timen können, als nun die Darsteller im Film mit lauten Schreien kamen, ejakulierten auch die drei Männer fast gleichzeitig tief in die Votzen der wimmernden zuckenden Frauen.

„Soviel Sperma hat das Kino schon lang nicht gesehen.“ dachte sich der Besitzer des Kinos und verstaute seinen leergespritzen Schwanz wieder in seiner Hose, ohne dass ihn die auseinandergleitenden Paare jemals bemerkt hätten. Unten am Pool räkelte sich Elena oben ohne auf einer Decke. Poolboy Francesco – ein durchtrainierter junger Mann aus der Nachbarschaft – kniete neben ihr. Schwungvoll warf sie ihr langes blondes Haar zurück und drückte ihren vollen Busen auf die Unterlage. Sie spürte wie sich ihre Nippel verhärteten, als ihr Paul langsam den Rücken einölte.

Sie seufzte leicht auf als er ihr wie rein zufällig die Pobacken nahe ihrem Schlitzchen massierte. „Du Francesco, willst du mal was total Aufregendes sehen?“ fragte sie und schon zog sie ihn an der Hand mit sich. Sie führte ihn in den Nachbargarten an die Fenstertüre zum Schlafzimmer von Frau Varga. Drinnen auf dem Bett lag schlafend Laura Varga, ihr blondes Haar bedeckte ihr Gesicht. Die Decke war ihr von der rechten Brust gerutscht und Francesco konnte auf der prallen Brust die fleischige steife Tittenwarze sehen – umgeben von einem dunkleren verhärteten Warzenhof.

Elena war hinter ihn getreten und er konnte spüren wie sie ihre ebenfalls Schwanz Tittenwarzen gegen seinen Rücken presste. Laura zog im Schlaf die Beine an und als sie sie dann auch noch spreizte rutschte die Decke ganz von ihrem Körper und gab ihnen den Blick zwischen ihre Schenkel frei.Francesco stöhnte bei dem Anblick der dunkelroten feucht schimmernden Votze leicht auf. Elena führte ihre Finger von hinten zu seinen Tittenwarzen und begann ihn dort leicht zu streicheln. „Schau, sieht doch echt geil aus, oder?“ Francesco nickte nur und konnte seinen Blick nicht von Lauras Schoß nehmen.

Als Elena merkte wie sich sein Schwanz in der Badehose aufrichtete zog sie diese schnell herunter und befreite seinen Schwanz. „Schau sie dir genau an …“, hauchte sie in sein Ohr und begann an seinem Ohrläppchen zu saugen. „Mittags schiebt sie sich immer ihren Vibrator in ihr geiles Loch, schau da liegt er ja!“ Ein nicht gerade kleiner Dildo lag neben Laura auf dem Bett. Eine glänzende Schleimschicht überzog seine Oberfläche. Jetzt wusste er warum Lauras Votze so feucht glänzte. Er zuckte leicht zusammen als Elena von hinten seinen Schwanz umfasste und mit festen langsamen Bewegungen zu wichsen begann.

„Lass uns hineinschleichen, ich glaub du könntest sogar ihre Votzengrotte lecken ohne dass sie aufwacht!“ Auf dem Bett kniete sie sich rechts neben ihrer Nachbarin und Francescos Kopf verschwand sofort zwischen Lauras geöffneten Schenkeln. Ein schmatzendes Geräusch erfüllte den sonst stillen Raum. Elena begann Lauras schon Schwanz dicken Nippel zuerst sanft, dann immer fester zu zwirbeln. „Ganz schön nass die Votze deiner Nachbarin“ stöhnte Francesco. Elena lächelte zurück und merkte erfreut, wie Lauras Finger ihren Schenkel hinauf in Richtung ihrer kleinen Votzenspalte wanderten.

Ohne lang zu zögern drückte Laura der Kleinen zwei Finger in die auch schon nasse Öffnung. „Ahh, komm Francesco sie schläft so fest — fick sie -!“ Das ließ sich Francesco nicht zweimal sagen, schnell platzierte er seinen glänzenden tropfenden Schwanz an Lauras Loch und drang mit einem Stoß bis zum Anschlag ein. Dann fickte er sie mit tiefen langsamen Stößen. Schnell merkte er an Lauras Bewegungen, dass sie nicht mehr schlief, aber das war nun sowieso egal. Laura stöhnte tief unter seinen Stößen und drückte ihm ihr Becken wollüstig entgegen. Trotzdem hatte sie noch Gedanken für Elena übrig. Mit ihrer rechten Hand tastete sie nach ihrem Vibrator schaltete ihn ein und schob den summenden Dildo tief in Elenas Votze.

Francesco nagelte Laura wie eine Maschine, aber plötzlich entzog sich Laura ihm: „Mein Loch ist zu groß für dich – du brauchst was Engeres, los fick jetzt Elena!“ „Ja, fick mich auch –Sie hat mich schon genug mit ihrem Dildo vorgedehnt“, Elena warf sich an die Stelle an der ihre Nachbarin gelegen hatte und spreizte wie sie ganz weit ihre langen Beine. Ihre kleine nasse Votze dehnte sich etwas, als Francesco seinen immer noch Schwanz Prügel in ihr Loch senkte. „Komm schon fick sie ordentlich durch, die Kleine braucht das, na los.!“ Jedes Mal wenn Francescos Schwanz nach einem tiefen Stoß wieder aus Elenas Loch auftauchte war er mehr von dickem Votzenschleim überzogen.

Immer heller wurden Elenas Schreie. Laura feuerte die zwei immer mehr an, ihre Hände hatte sie an ihren dicken Titten und drückte sie. Als erfahrene Frau sah sie schnell, dass Francesco kurz davor war abzuspritzen. „Tiefer Francesco fester — spritz ihr deinen Saft ganz tief in ihre hungrige Votze!“ Ein weiterer tiefer Stoß und Francesco entlud sich unter lautem Aufstöhnen. Nach drei weiteren Stößen zog er seinen Schwanz aus dem überlaufenden Möschen. Zwei weitere Ejakulationen spritzten aufs Bett. Endlich hatten die Vargas wieder einen Tisch in ihrem Lieblingsrestaurant bekommen.

Sie wollten einen Vertragsabschluss mit Frank Hauser dem Geschäftspartner von Ed feiern. Franks Frau hatte leider nicht mitkommen können, da sie einen anderen Termin wahrnehmen musste. Als sie ankamen waren vier der insgesamt fünf Tische des Lokales mit schon relativ angeheiterten Teilnehmern einer Geburtstagsfeier besetzt. Laura saß links neben Ed und Frank genau gegenüber. „Die sollen hier ja einen tollen Nachtisch haben“ meinte Frank. Frank war ein Bild von einem Mann, Laura fand ihn schon lange extrem anziehend. Lange hatte sie sich überlegt, was sie zu diesem Abendessen anziehen sollte.

Schlussendlich hatte sie sich doch für ein luftiges Sommerkleid und ihre geliebten High Heels entschieden. Während des Essens lächelte sie Frank mehrmals aufmunternd zu und dieser erwiderte ihre Blicke und sie bemerkte mit einem wohlwollenden Schaudern, dass Franks Blicke immer wieder in ihren gewollt aufgeknöpften Ausschnitt abglitten. Dies alles bemerkte Ed natürlich wieder einmal nicht, er hatte nur Blicke für Giulia, die kleine Kellnerin, die sie immer bediente.

Sie hatte aber auch einen zu appetitlichen Busen.Jedes Mal, wenn sie ihre Gläser füllte und sich über den Tisch beugte konnte man ihre freischwingenden Titten sehen, deren Tittenwarzen sich durch die Berührung mit dem Blusenstoff immer aufs Neue verhärteten. Laura merkte sehr wohl an der Art wie die Kleine beim Einschenken ihre Hüfte an Ed drückte, dass ihr ihr Mann gefiel. „Habt ihr diese tollen Nippel gesehen?“ entfuhr es Laura und wie aus versehen ließ sie ihre Gabel unter den Tisch fallen.

Ganz Gentleman verschwand Frank sofort unter dem Tisch. Verblüfft starrte er dort zwischen die weit gespreizten Schenkel Lauras. Trotz der Dunkelheit konnte er durch ihr weißes transparentes Höschen ihre fleischigen Votzenlappen durchschimmern sehen. Er brauchte viel länger als vorgesehen um wieder aufzutauchen. „Danke sehr“ hauchte Laura ihm verführerisch zu. Das Essen war herrlich, wie immer und als die Teller abgeräumt waren entschuldigte sich Laura um die Toilette aufzusuchen. Drei stark angeheiterte Frauen standen am Spiegel um ihr Makeup aufzufrischen. Unfreiwillig hörte Laura so ihr Gespräch mit. „Sammy soll ja extrem lang beim Ficken durchhalten, meiner kommt ja schon sobald ich ihm mein Vötzchen nur zeige.“ seufzte die Eine.

„Ja ich würd´s auch gern mal mit ihm treiben“ sagte eine andere Stimme. „Wenn ihr so redet, würd ich am liebsten gleich reingehen und ihm sofort einen blasen“ hörte sie die Letzte sagen. „Traust du dich nie vor allen!“ kreischten die anderen begeistert. „Doch, tu ich – wär doch ein tolles Geburtstagsgeschenk für ihn — macht ihr mit?“ „Klar“, kicherten nun alle, „aber warten wir noch die Torte ab.“ Und schon waren sie draußen. Laura griff sich an ihren Schritt und spürte dass sie noch nasser geworden war, ohne weiter nachzudenken zog sie den Slip aus und stopfte ihn im Gehen in ihre Handtasche. Als sie sich dem Tisch näherte sah sie gerade noch wie Ed seine Hand unter dem Rock der kleinen Kellnerin hervorzog.

„Hört mal „raunte sie ihren beiden Begleitern zu „ich glaube wir erleben heut noch was ganz Heißes am Nebentisch!“ Wie auf ihren Befehl erhoben sich die drei jungen Frauen und zogen das Geburtstagskind auf seinem Sessel zwischen die Tische. Ganz verdattert starrte der junge Mann auf die drei, die sich in immer aufreizenderen Bewegungen vor ihm drehten. Immer wieder hoben sie wie zufällig vorne ihre kurzen Röcke an und zeigten ihm ihre knappen Höschen. Gegenseitig öffneten sie sich unter dem lauter werdenden Beifall der Geburtstagsrunde die Verschlüsse ihrer BHs und warfen sie den anderen Gästen zu.

Die Mädchen wackelten mit den Titten und ihren Hinterteilen und zogen sich gleichzeitig die Höschen beiseite, sodass der Bursch einen guten Einblick in ihre feucht schimmernden Votzenspalten bekommen konnte. Dann streiften sich alle drei gleichzeitig die Slips ab. Deutlich sahen nun alle, dass sich sein Glied in seiner Hose sichtbar verhärtete. „Blast ihm endlich einen!“ kreischte eine Frauenstimme, „sonst tu ich es.“ Zwei der Mädchen hockten sich mit gespreizten Beinen vor das Geburtstagskind hin und befreiten seinen Schwanz aus der Hose. Ohne zu zögern begannen die zwei ihn abwechselnd tief zu blasen. Überall im Raum hatten sich Paare gebildet und die Männer hatten ihre Hände in den Ausschnitten der Frauen oder sogar in deren Höschen verschwinden lassen.

Die dritte war gerade neben das Geburtstagskind getreten und ließ sich von ihm die hochaufgerichteten Nippel saugen. Leise war die kleine Kellnerin hinter Laura getreten, griff ihr von hinten in den Ausschnitt und liebkoste ihre prallen Titten. Frank und Ed wussten gar nicht, wohin sie zuerst schauen sollten. Laura griff mit der rechten Hand an Eds Schwanz, der wie erwartet fast seine Hose sprengte, schlüpfte gleichzeitig aus ihren High Heels und suchte mit ihren Zehen den Penis von Frank, der sich zu ihrer Freude ebenfalls schon ganz hart abzeichnete.

„Das gefällt euch zwei – was?“ grinste Laura ihre erregten Begleiter an und zu der Kleinen sagte sie Eds Hose öffnend, „ich glaub mein Mann braucht jetzt deine Zuwendung!“ Frank stöhnte als auch er schnell seinen Schwanz aus der Hose befreite, „Oh, wie geil.“ Laura stand auf und beugte sich ihr Kleid hochschlagend bäuchlings auf den Tisch „Na- ein Stößchen in mein nasses Möschen , Frank?“ Frank ließ sich das nicht zweimal sagen, er ergriff sie an der Hüfte und schob seinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Spielerisch erstaunt sagte er, „aber Frau Varga, sie tragen ja plötzlich gar kein Höschen mehr!“ Dann stieß er ihr seinen Schwanz tief in ihr klebriges Loch. Auf der anderen Seite des Tisches zog die kleine Kellnerin Ed an seinem Schwanz hoch, platzierte ihn hinter sich und ließ sich genau wie Laura von hinten ficken.

Über den Tisch weg züngelten die beiden Frauen miteinander. Ed rief Frank scherzend zu: „Wenn deine Frau heute schon nicht kommen konnte, dann lass wenigstens meine heftig kommen!“ Im ganzen Raum waren steife Schwänze dabei zwischen bereitwillig geöffneten Schenkel einzudringen. Auch das Geburtstagskind wurde nun abwechselnd von den drei Gratulantinnen bestiegen und ordentlich gefickt. „Da bekomme ich ja richtig Lust auf einen Sandwich — ich hatte leider noch nie einen“ stöhnte die kleine Kellnerin.

Laura war begeistert „Jaaa ihr Zwei, besorgt´s der kleinen Sau richtig, komm Ed leg dich auf den Rücken auf den Tisch“.Die Kleine kletterte auch hinauf, bestieg sofort seinen Schwanz und hielt erst mit den Reitbewegungen inne, als Laura ihr Franks nassen Schwanz ans Arschloch hielt.„Meine Frau lässt mich da nie rein“ keuchte Frank und drückte ihr zögernd seinen Schwanz hinein.

Nach ein paar Stößen kam die kleine Kellnerin auch schon, die zwei Schwänze in ihr waren einfach zuviel. Ed und Frank wollten nun auch ihren Saft loswerden und spritzten dem Mädchen tief in beide Löcher. Dem Geburtstagskind wurde von den drei Frauen gerade der Schwanz saubergeleckt. In welche der Votzen er abgespritzt hatte wusste er bei bestem Willen nicht so genau. Laura leckte nun auch ihren beiden Begleitern den Saft von den Schwänzen und gurrte wohlig, „So viel zu dem tollen Nachtisch.“ „Er schaut einfach zum Anbeißen aus“ dachte sich Isabella als sie an Alexej, dem Mann ihrer Masseurin Olga, vorbeiging der gerade eine Beratung einer anderen Kundin durchführte.

Er schien sie nicht einmal wahrzunehmen. Nun lag sie nackt auf dem Bauch nur mit einem kleinen Handtuch auf dem Po und presste wohlig ihren Busen in das flauschige Handtuch der Liege. Die wohlige Wärme des Raumes und die leise Musik umschmeichelten ihren Körper. Sie lächelte leicht zurück als Olga mit einem weißen Arbeitsmantel bekleidet den Raum betrat. „So, Frau Rossi ganz entspannen – fangen wir mit ihren verspannten Rückenmuskeln an.“ Olga knetete und klopfte fachgerecht die ganze Rückenmuskulatur. Angenehme Wärme durchstrahlte Isabellas ganzen Körper. Bei einigen Bewegungen Olgas sah sie mit Erstaunen und langsam aufsteigender Erregung, dass Olga unter ihrem Arbeitsmantel nackt zu sein schien. Durch den Spalt konnte sie nun immer wieder Olgas dicht behaarten Votzenberg sehen.

Olga stand nun am Fußende und massierte Isabellas Beine aufwärts. Ihre streichenden Bewegungen fuhren immer weiter aufwärts bis unter das kleine Handtuch, Beidhändig drückte sie ein paar Mal sanft Isabellas Arschbacken auseinander. „Mein Gott „dachte Isabella, “ die sieht mir ja bis in meine Votzenspalte.“ aber irgendwie konnte sie die Schenkel nicht schließen, im Gegenteil ganz langsam öffnete sie diese mehr als nötig. Darauf strich Olga nun ein paar Mal sanft mit den Daumen über Isabellas Arschloch.

„Frau Rossi, sie müssen mir auch mal ihren Mann schicken, ich liebe es Männer zu massieren.“ dabei strich sie Isabella zart aber fordernd über die leicht feuchten Votzenlappen. „Aber, aber kriegen die nicht einen Schwanz, wenn sie so wie ich von ihnen berührt werden?“ keuchte Isabella nun sichtlich erregt. „Drehen sie sich doch bitte auf den Rücken und rutschen sie mit dem Po bis zur Liegenkante, damit ich sie besser massieren kann.“ Nur zu gern machte Isabella das und wie von selbst glitten ihre Schenkel auseinander und gaben ihr nun vor Nässe glänzendes Loch frei.

„Erzählen sie weiter Olga, sie haben eine so herrlich sinnliche Stimme!“ bat Isabella. „Natürlich — sie glauben gar nicht wie geil das ist, wenn sich die zuerst relativ kleinen Schwänze unter meinen Berührungen langsam aufrichten, sich dann verhärten, und wenn ich sie dann fest drücke und ihnen die Vorhäute von den glänzenden prallen Eicheln zurückziehe. Olga knöpfte sich den Mantel auf und befreite ihre Titten, deren Warzen hoch aufgerichtet waren. Immer weiter spreizte Isabella ihre Schenkel in der Hoffnung dort endlich berührt zu werden. Als ihr Olga dann aber vollkommen unerwartet einfach den Mund auf die Votze drückte und ihre Zunge tief in ihre nasse Öffnung eindrang entkam ihr doch ein spitzer Schrei.

„Nicht gut? „fragte Olga grinsend, statt einer Antwort drückte Isabella ihr den Kopf wieder fest zwischen ihre Beine. Olga saugte und leckte die klatschnassen Votzenlappen um das sich immer weiter öffnende Loch. „Nicht aufhören „seufzte Isabella als Olga plötzlich aufhörte. „Wie wär´s nach all der Theorie nun mit etwas Praxis?“ keuchte Olga nun hörbar selbst erregt- Isabella traute ihren Augen nicht. Olgas Mann stand nackt zwischen ihren geöffneten Schenkeln und Olga drückte heftig wichsend seinen Schwanz Schwanz an Isabellas Votze. Ohne Warnung stieß er ihr mit heftigen Schüben seinen Schwanz in die nasse Öffnung. Olga drückte mit der Hand auf seine Arschbacken und gab ihm den Takt vor.

Sie konnte ihren Blick nicht von dem Schwanz ihres Mannes nehmen der wieder und wieder in Isabellas Votzengrotte eintauchte. Als sie merkte, dass sich ihr Mann nicht mehr zurückhalten konnte, keuchte sie in höchster Erregung: „Spritz ihr tief hinein, so wie du´s bei mir immer machst!“. Zur gleichen Zeit war Elena wieder unterwegs in die Sauna die neben dem Massagesalon lag, den Frau Rossi öfter aufsuchte. Zu ihrer Überraschung musste sie feststellen, dass die Sauna kaum besucht war. Fast alle Schränke im Umkleideraum waren leer. Schnell fand sie auch eine freie, leere Sauna.

Sie legte sich auf ihr Handtuch und schloss entspannt die Augen. Die ersten Schweißperlen standen auf ihrer Haut, als die Tür geöffnet wurde. Herein kam eine brünette schlanke junge Frau mit einem etwa 18 Jahre alten Jungen im Schlepptau. Beide hatten sonnengebräunte Haut, die Frau hatte einen ansprechenden Körper, straffe feste Titten und einen ganz kleinen Bauch mit einem Piercing im Bauchnabel. Etwas schüchtern nahm der Junge ihr gegenüber Platz.

Schon nach einer Viertelstunde stand die Frau wieder auf, und meinte: „Ich gehe schon einmal in den Ruheraum vor, Matteo du kannst ruhig noch etwas bleiben – deine Mutter erwartet uns erst gegen 19.00 Uhr zurück.“ und verließ den Saunaraum. Elena legte sich wieder lang hin und schloss die Augen. Der Junge saß inzwischen bereits etwas entspannter da. Nach ein paar Minuten öffnete sie wieder die Augen, weil sie sich irgendwie beobachtet fühlte. Der Junge saß ihr immer noch gegenüber und hatte eine für sein Alter nicht gerade schlechte Erektion.

Auf gute Nachbarschaft Teil 1

Irgendwie hatte sie aus Versehen die Schenkel leicht geöffnet und er starrte auf ihre Votzenspalte – Als er sah, dass sie die Augen wieder geöffnet hatte, erschrak er sichtlich, versuchte sich mit seinem Handtuch zuzudecken. Elena setzte sich auf, und sagte lächelnd: „Das muss Dir nicht peinlich sein, vielen Männern passiert das in der Sauna. Aber nur die wenigsten haben einen so schönen Schwanz wie du!“ Der Junge entspannte sich nun wieder und nahm das Handtuch wieder fort.

Sein steifer Penis stand gerade ab und dieser Anblick erregte sie. Den ganzen Nachmittag hatte sie sich bei einer langweiligen Arbeit im Büro unter dem Rock durch den dünnen Stoff ihres Höschens gestreichelt und nun machte sie der Anblick eines nackten Jungen geil. Wahnsinnig geil sogar.

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