Auf gute Nachbarschaft Teil 2

sexygeschichten.org    3 Dezember 2018

Auf gute Nachbarschaft Teil 2

Bevor sie es überhaupt begriff stellte sich der Jungen vor sie hin. Er stand zwischen ihren nun weit geöffneten Schenkeln. Leise wollte sie von ihm wissen, ob er schon jemals eine Frau so gesehen hätte und dann gingen ihre Finger auf Wanderschaft. Langsam streichelte sie seinen Schwanz, der noch mehr an Größe zunahm, zärtlich fuhr sie mit ihren Fingern über seine Hoden und wichste ihn schließlich. Er genoss es nun sichtlich. Sie sank vor ihm auf die Knie und begann seinen Schwanz zu blasen.

Sie konnte es kaum glauben, sie bearbeite den Schwanz des Fremden und wurde dabei rasend vor Geilheit. Elena saugte ihn, leckte, erst zärtlich dann wild, ließ ihn ihren Mund ficken, machte dabei immer schnellere vor- und rückwärts Bewegungen – bis schließlich sein Becken zu zucken begann. Dann spritzte der Junge richtig ab und sie schluckte alles gierig hinunter. „Mir scheint, hier habe ich was verpasst.“ Elena bekam einen wahnsinnigen Schrecken, als sie die Stimme der jungen Frau hinter ihr hörte. Sie war völlig lautlos hereingekommen. Vor Schreck blieb Elena jedoch auf ihren Knien.

Der Junge schreckte ebenfalls zurück, dabei rutschte sein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus Elenas Mund. Die Frau stand nackt an den Eingang der Sauna gelehnt ihre Nippel standen steif aufgerichtet ab, langsam zwirbelte sie ihre linke Tittenwarze. Sie legte Elena die Hand auf den Kopf und begann, zärtlich über ihre Haare zu streicheln. „Es ist schon gut, Kleines.“ Elena konnte es nicht glauben, aber sie sprach weiter: „Eigentlich wollte ich seine erste Frau sein, die ihm einen bläst. Wenn sein geiler Schwanz steht, ist er fast unwiderstehlich.“ „Ich , … äh, also. -…“ stotterte Elena total perplex. „Steh jetzt auf.

“ sagte die Frau wieder. „Du Ärmste, Du bist ja total aufgegeilt. Der Saft läuft Die ja schon an den Beinen hinunter.“ „Wie hat er geschmeckt?“ fragte sie weiter, als ob dies die natürlichste Frage der Welt wäre. „Lass mich ihn schmecken …“ Zärtlich drückte sie Elena einen sanften Kuss auf die Lippen. Langsam wurde sie fordernder. Sie öffnete ihre Lippen und fuhr mit ihrer Zunge über Elenas Lippen. Elena ließ es geschehen, viel mehr noch, sie öffnete ihren Mund und ihre Zungen trafen sich in einem der überwältigensten Küsse, den sie je erlebt hatte. Nach einer fast endlosen Zeit trennten sie sich völlig außer Atem.

Elena war nun so geil, dass sie jeden an sich heran gelassen hätte, nur um einen Orgasmus zu bekommen. Mit sanfter Gewalt drückte sie Ariana – so stellte sich die junge Frau kurz vor – auf eine der Bänke und winkte den Jungen herbei. Durch die Kußszene zwischen den Frauen hatte sich sein Schwanz wieder aufgerichtet. Ariana drückte ihn vor Elena auf die Knie und spreizte ihr die Beine. „So sieht das Loch einer bereiten Frau aus, aber richtig nass ist es erst wenn man sie richtig aufgeilt „.Sie ließ den Jungen Elenas Votze riechen, schmecken. Elena schob ihr Becken nach vorne und hob es etwas an, um möglichst viel davon mitzubekommen. Er zog ihre Votzenlappen langsam auseinander und küsste sie, saugte, leckte. Es war unglaublich.

Ariana beugte sich langsam über sie und knabberte an ihren Tittenwarzen. Sie umspielte kaum spürbar ihre Formen mit den Fingern und drückte Elenas Titten immer wieder leicht. Eine solche Behandlung hielt Elena nicht mehr länger aus und ihr ganzer Körper wurde von einem mächtigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sie schrie ungehemmt vor Lust auf und ihre Säfte umflossen das Gesicht des Jungen. Für Sekunden danach war sie fast ohnmächtig, so gewaltig war der Höhepunkt.

Als Elena ihre Umwelt wieder richtig wahrnahm, zeigte Ariana dem Jungen gerade, wie man in eine Frau richtig eindringt um sie durchzuficken. Sie lag neben Elena mit weit gespreizten Beinen und führte sich seinen Schwanz Schwanz in ihre Votze ein. Schnell kniete Elena sich hinter ihn und drückte gegen seinen Po und half ihm, sein Becken richtig zu bewegen. Wie unglaublich geil Ariana war, konnte sie an ihren Bewegungen sehen: bereits nach wenigen Stößen stöhnte sie hemmungslos und schrie wenig später ihren Orgasmus laut heraus. Kaum war er aus der jungen Frau herausgeschlüpft, als Elena ihn zu sich heran zog und ihm half, sie von hinten zu nehmen. Die Ausdauer des Jungen, war überwältigend.

Kaum hatte er gelernt, es mit einer Frau zu treiben, so fickte und fickte er. Nach Minuten kam sie wieder unter seinen intensiven Stöße und so tauschten Ariana und Elena den Platz, bis jede mindestens dreimal gekommen waren. Nun knieten sich beide vor ihn hin und saugten seinen Schwanz abwechselnd. Elena leckte seine Eier, die wie sein Schwanz von den Liebessäften beider Frauen völlig verklebt waren. Schließlich kam er lautstark und spritzte alles auf Arianas Titten.

Ariana melkte ihn förmlich bis nichts mehr kam. „Ich glaube wir werden sehr gute Freundinnen werden“ lächelte sie Elena zu, während sie das Sperma des Jungen auf ihrem Busen verrieb. „Hallo Herr Dr. Rossi, schön sie wieder einmal bei uns zu haben, Hallo Frau Rossi!“

Der Türsteher konnte nicht anders, er musste Isabella – der er gerade die Wagentür öffnete – in den Ausschnitt ihres vorne tief ausgeschnittenen Abendkleides schauen. Danach reichte er Anna, Isabellas jüngeren, aber keineswegs weniger attraktiven Schwester die Hand, „Hallo Miss!“ Scheu lächelte Anna zurück. An der Tür des kleinen, aber elitären Nachtclubs wurden sie von zwei sehr gut aussehenden jungen Damen übernommen, die sie ins Innere des Clubs führten. Isabella drückte Marks Hand um ihn auf die tollen Beine der beiden aufmerksam zu machen. Mark grinste nur.

Leise Musik erfüllte den abgedunkelten in rotem Samt gehaltenen Raum. Fünf Doppelsofas standen vor einer noch in völliger Dunkelheit gehüllten niedrigen Bühne. Isabella setzte sich mit Mark auf eines der Sofas, Anna nahm auf dem Nächstgelegenen platz. Während sie an ihren ersten Drinks nippten füllte sich langsam der Raum. Hinter ihnen lachten ein junger Mann und sein zwei schon etwas angeheiterten Begleiterinnen, die ihn in die Mitte genommen hatten. Ein verliebtes Paar schmuste auf dem Sofa neben Anna, die versuchte nicht hinzusehen.

Ein einzelner Herr im Anzug ließ sich auf dem Sofa links hinter Isabella nieder. Plötzlich verstummten alle als das Licht auf der Bühne anging. Zwei Mädchen lagen sich bei einem innigen Zungenkuss in den Armen. Die eine war eine schlanke Chinesin in einem gelben Kimono, die andere eine ebenfalls schlanke Schwarze trug einen enganliegenden knallroten Latexbadeanzug mit einem vorne durchgehenden schwarzen Reißverschluss, der erst in ihrem Schritt zu enden schien. Während sie züngelnd ihre Münder erforschten, zog die Schwarze am ebenholzschwarzen Haarzopf der Chinesin.

Die Hände der Chinesin wandern über das Latex und bleiben auf den erstaunlich großen Titten der Schwarzen liegen. Sie ergriff den Reißverschluss und zog ihn langsam nach unten. Mit zarten Bewegungen schälte sie die Titten der Schwarzen aus dem Latex. Die Nippel der Schwarzen waren steif und viel größer als bei einer weißen Frau. Längst war Marks linke Hand von Isabellas Schulter auf ihre linke Brust gewandert und drückte diese wie sie es liebte. Ihr Nippel reagierte sofort. Sie ließ ihre rechte Hand auf seinen Schoß fallen und spürte seine aufkommende Erregung durch den Stoff.

Langsam schweifte ihr Blick durch den Raum. Der Mann hinter ihr hatte verdächtig eine Hand in seinem Schritt liegen. Die zwei Frauen hatten je ein Bein über die Beine ihres Begleiters gelegt, seine Hände glitten gerade die Schenkelinnenseiten der Frauen nach oben. Isabella ahnte, dass er bald seine Finger durch die Höschen in ihre Votzen schieben würde. Am wenigsten Hemmungen hatte das Paar hinter Anna. Er hatte seiner Partnerin schon die Bluse aufgeknöpft und sie ließ sich, da sie keinen BH trug, von ihm die Titten drücken. Auf der Bühne hatte die Chinesin inzwischen die Schwarze ganz entkleidet und warf sie rücklings auf ein auf der Bühne stehendes flaches Bett. Dann warf sie mit einer eleganten Bewegung ihren Kimono ab, der auf den Boden rutschte und ihren nackten Körper freigab.

Sie warf ihren dicken Haarschwanz nach hinten, der ihr nun bis an die Arschbacken reichte und drückte ihre ebenfalls Schwanz Nippel. Ihre Titten waren kleiner und viel spitzer. Fest drückte sie im Niederknien der Schwarzen die Schenkel auseinander und alle konnten einen Blick auf die rotleuchtende Negervotze erhaschen bevor die Chinesin ihre Lippen darauf drückte. Isabella und Mark blickten schnell zu Anna, ob ihr die Show nicht vielleicht doch zu gewagt wäre. Sie lächelten sich zu, als sie sahen, dass auch die scheue Anna heimlich ihre Bluse geöffnet hatte und sich heimlich die Brust unter ihrem BH streichelte. „Jetzt geht´s erst richtig los,“ flüsterte Isabella Mark zu.

Als die Chinesin und die Schwarze in den Zuschauerraum stiegen und auf Anna zugingen, wusste diese nicht wie ihr geschah. Sie war zu überrascht um sich zu wehren. Anna wurde auf die Bühne gebracht und die Schwarze küsste sie sofort innig auf den Mund. Die Chinesin band ihr eine schwarze Binde über die Augen. „Was soll das!“ , rief Anna und gab so der Zunge der Schwarzen Gelegenheit tiefer in ihren Mund einzudringen. Jeder konnte nun das rote Zungenpiercing der Schwarzen sehen.

Anna schienen die Küsse immer mehr zu gefallen und sie wehrte sich auch nicht als ihr die Chinesin schnell die Bluse und ihren Rock abstreifte. Nun stand sie nur in Unterwäsche zwischen den beiden nackten Frauen. Ihre weiße Haut ein wunderschöner Kontrast zu den beiden anderen Hautfarben.

Die zwei zogen Anna aufs Bett und fesselten sie alle Viere gespreizt mit Seidenbändern schnell ans Bett. „Aber, aber das könnt ihr doch nicht machen! „ schrie nun Anna. Ein Rasiermesser blitzte auf und die Chinesin durchtrennte die Seitenbänder von Annas Unterwäsche. „Geil!“ stöhnte Marco und Isabella sah, dass nicht nur er das empfand. Der Mann hinter ihr hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn mit langsamen aber festen Bewegungen. Auch die Frauen dahinter hatten den Schwanz ihres Begleiters bereits befreit und nun wichsten sie ihn mit je einer Hand, die andere hatten sie unter ihren Röcken an ihren Votzengrotten. Die Frau des Pärchens hielt es nicht mehr aus und war schon dabei ihren Mann zu blasen.

Isabella hatte nun Mitleid mit Marco, der auf die weit geöffnete Votze ihrer Schwester starrte und befreite nun auch seinen Schwanz aus seiner Hose. Die Schwarze bearbeitete Annas Nippel mit kleinen Eiswürfeln, während die kleine Chinesin zwischen Annas Schenkeln verschwand und sich an ihrer Votzengrotte festsaugte. Anna warf sich hin und her und stöhnte laut, „Ja macht´s mir ihr kleinen Schlampen!“ schrie sie, „Leck meine nasse Votze, leck meinen Saft, du Sau!“ Isabella konnte nicht anders, sie ließ kurz Marks Penis los, riss sich das Höschen herunter und drückte ihre Finger in ihre juckende Votzenspalte und schon wichste sie mit der Anderen weiter fest an Marks Schwanz.

Am liebsten hätte sie sich jetzt von Mark lecken lassen, aber sie wollte dass er alles sehen konnte, was auf der Bühne mit ihrer Schwester passierte. Den Mann hinter ihr hielt es nicht mehr auf seinem Sitz er war mit hochaufgerichtetem Schwanz neben sie getreten und griff ihr nun in den Ausschnitt. Brutal drückte er ihre linke Brust, aber Isabellas Erregung war schon soweit fortgeschritten, dass sie das eher als angenehm empfand. Sie spürte die Feuchtigkeit seiner prallen Eichel, die er jetzt an ihrer linken Backe rieb. Ohne aufzuhören Marks Schwanz zu wichsen ergriff sie nun mit der Linken den Schwanz des Fremden und zog dessen Vorhaut fest vor und zurück. Vollkommen unbemerkt von den Zuschauern war ein muskulöser Schwarzer nur mit einem Lendenschurz bekleidet auf die Bühne getreten. Die kleine Schwarze stand auf und trat zu ihm.

Ein anerkennendes Raunen ging durch den Raum als sie seinen Lendenschurz entfernte und sein halberigiertes Glied freilegte. Größer und dicker als sonst jeder Steife. Mit ein paar geschickten Handgriffen und ein paar lasziven Zungenschlägen brachte sie ihn zum Stehen und zu seiner endgültigen Größe. Beim Anblick dieses Riesen spürten alle Frauen endgültig wie nass sie schon waren.

Selbst das Personal blieb nicht mehr gleichgültig. Einer der Kellner war hinter eines der Servicemädchen getreten, hatte sie an sich gezogen hob ihren Rock hoch, zog ihren Slip beiseite und schob ihr von hinten – ohne auf irgendeine Abwehr zu treffen – seinen Schwanz tief in die tropfnasse Pussy. „Was ist los, warum hört ihr auf?“ rief Anna zuckend als die Chinesin ihren Mund von ihrem Loch nahm. Zum schwarzen Riesen gewandt sagte die Chinesin, „Nimm sie dir, Omug, sie ist bereit!“ und zu Anna, „freu dich- so einen Schwanz hast du noch nie in deiner Votze gehabt.“ Anna wurde unruhig als sich Omug zwischen ihre Schenkel drängte und seine Schwanzspitze ihre Öffnung berührte.

Ihr zaghaftes Wimmern ging in einen spitzen Schrei über, als er seinen Schwanz in ihre Votze drückte. Seine festen Stöße und Annas anhaltende Schreie entfesselten den Raum. Der Mann des Pärchens stieß seine Frau nach vorn über das Sofa und trieb ihr unter ihren lauterwerdenden Lustschreien den Schwanz tief von hinten in die Votzengrotte. Das Dreiergespann fickte wie besessen, eine ritt auf dem Schwanz des Mannes, die andere presste ihm ihre LustVotzenspalte wetzend über seinen Mund.

Mark drückte Isabella auf den Rücken, sie spreizte weit die Beine und er fickte sie so fest er konnte. Isabella quiekte wie ein Schwein, wann immer sie den Schwanz des Fremden, an dem sie saugte, freigab um Luft zu holen. Anna war nicht mehr wiederzuerkennen, „Schneidet mich los, verdammt noch mal, ich will ihn selber ficken!“ Kaum befreit wand sie sich unter dem erstaunten Schwarzen heraus, drehte ihn auf den Rücken und bestieg mit einem Satz seinen gewaltigen Schwanz. Der Raum war erfüllt von Stöhnen und Keuchen der verschiedenen Paare. Anna ritt von einem heftigen Orgasmus gebeutelt Omug so heftig, dass er viel schneller als erwartet kam und seinen Saft tief in sie hineinjagte. Mit zitternden Beinen erhob sie sich von seinem Schwanz,

„Schaut alle her“ rief sie und ließ sein dickes Sperma aus ihrer Votzengrotte auf seinen Brustkorb tropfen. Elena hatte Laura auf einen kurzen Kaffee besucht und nun öffnete sie den Gästen die Türe. Nachdem sie Marco und Isabella ins Wohnzimmer gebracht hatte, wo sie ihre Gastgeber begrüßten, verabschiedetet sie sich mit dem Hinweis eine Freundin besuchen zu wollen. In Wirklichkeit öffnete sie heimlich Ariana die Hintertüre. Elena hatte ihr von dem Telefonsex ihrer Nachbarn erzählt, den sie belauscht hatte.

Das hatte Ariana so sehr erregt, dass sie unbedingt heimlich bei deren ersten Treffen dabei sein wollte. Nun schlichen die zwei auf Zehenspitzen die Treppe hinauf zur Brüstung der Gallerie, die über dem Wohnzimmer rundum verlief. Ariana hatte ihre neue Videokamera samt Stativ mitgebracht. „Schön Euch endlich kennen zu lernen!“sagte Laura und schenkte allen Sekt in ihre Gläser. Sie trug ein teures enganliegendes graues Seidenkleid, das sich wie eine zweite Haut um ihre Rundungen schmiegte und das, wie sie fand auf keinen Fall irgendeine Unterwäsche darunter erlaubte. So unauffällig wie möglich musterte sie Isabella und was sie sah gefiel ihr sehr.

Isabella trug einen kurzen Faltenrock in Schottenmuster, weiße halterlose Strümpfe reichten bis knapp an den Rock, sodass nur ein kleiner Streifen Schenkel zu sehen war und eine enge weiße Bluse, die sie über ihrem Busen kaum zugeknüpft hatte. Zum Schulmädchen-Look passend hatte sie ihre langen schwarzen Haare zu zwei seitlich abstehenden Schwänzen gebunden. „Du siehst atemberaubend aus“, lächelte Laura sie an. Elena konnte die knisternde Spannung zwischen ihnen bis hinauf spüren. An Arianas unter dem T-Shirt vor Vorfreude Schwanz Tittenwarzen konnte sie erkennen,dass sie genauso empfand. Ariana hatte einen guten Platz an der Brüstung gefunden und stellte ihre Videokamera auf das Stativ.

„Du darfst mich ruhig streicheln bis die da unten anfangen“ flüsterte sie Elena zu und stellte sich etwas breitbeiniger hin. Elena trat hinter sie und streichelte Ariana langsam über den Rücken die Wirbelsäule hinunter um ihr dann unter dem kurzen Rock an die Votzengrotte zu greifen. „Jaa, genau so“ – stöhnte Ariana leise. Die Paare saßen auf zwei gegenüber gestellten Ledersofas und unterhielten sich angeregt über alles Mögliche. Ed stieß Laura sanft an als er sah, dass Isabella immer wieder ihre Schenkel leicht öffnete, und ihnen, wie unabsichtlich den Blick auf ihr weißes Höschen freigab. Durch ihr Hin- und Herrutschen war der Stoff fast ganz zwischen ihre fleischigen Votzenlappen gerutscht.

Durch ihr dunkles Votzenhaar leuchtete der weiße Stoff noch stärker, Ed flüsterte etwas in Lauras Ohr worauf diese sich leicht über die Lippen leckte und fragte, „Möchtest du mit mir tanzen Isabella?“ Eine Zeit lang tanzten die zwei Frauen offen, ihre Körper zur Musik wiegend, um ihre Rundungen so richtig zur Geltung zu bringen. Ariana zoomte die Videokamera abwechselnd auf die Schritte der Männer, sie wollte sehen, ob die Tanzbewegungen schon Wirkung zeigten.

Und richtig durch die Hosenstoffe konnte sie schon deutlich die aufkeimenden Schwellungen sehen. „Du, dein Nachbar beginnt schon seinen Schwanz durch seine Hose zu drücken“ flüsterte Ariana Elena zu. Laura tanzte nun heftiger, zeichnete mit den Händen ihre großen Titten nach, fuhr dann den Bauch hinunter bis zur Innenseite ihrer Schenkel. Beim Hinauffahren hob sie, wie zufällig, ihren Rocksaum soweit hoch, dass jeder im Raum sehen konnte, dass sie darunter kein Höschen trug. Dann winkte sie Isabella mit gekrümmtem Zeigefinger zu sich heran.

Diese tanzte lächelnd auf sie zu, wobei sie begann unter lasziven Blicken ihre weiße Bluse vorne langsam aufzuknöpfen. Darunter trug sie einen BH ohne Körbchen, der ihren Busen hob ohne ihn zu bedecken. Die steil aufgerichteten Warzen zeigten deutlich wie sehr sie schon erregt war. Nun drückten die Frauen ihre Titten und Becken aneinander und wiegten sich weiter zum Takt. Elena hatte aufgehört Arianas Muschel zu streicheln und starrte nach unten. Sie sah wie Marco seine Hose aufknöpfte und seinen stattlichen Schwanz heraus lies.

Der Anblick durchrieselte sie heiß, unwillkürlich griff sie sich zwischen die Schenkel — ihr Höschen war schon wunderbar nass. Laura und Isabella hielten sich nun an den Arschbacken fest und ihre Männer sahen deutlich, dass sie sich gegenseitig an der Rosette befingerten. Ihre Münder waren dabei in einem langen Zungenkuss aufeinander gepresst. Die Männer hatten nun längst alle Kleidung abgeworfen und näherten sich ihren Frauen. Alle tanzten weiter und Ed streichelte dabei Isabellas Hintern, er steckte sogar seine Hand hinten in ihr Höschen, um ihre Arschbacken zu kneten.

Marco drückte nun ungeniert seinen harten Schwanz gegen Lauras Bauch. Er küsste Laura auf den Mund, und sie erwiderte prompt jeden Kuss. Da umfasste er ihre Titten und streichelte ihre unter dem Seidenstoff festen Warzen. Ihre vollen Titten schmiegten sich warm in seine Hände. Ed lächelte zu seiner Frau hinüber: „Siehst du — er hat wirklich einen Schwanz wie ein Pferd, wird Zeit dass du ihn in deine geile Votze bekommst.“ Oben stöhnte Ariana laut auf, sodass ihr Elena eine Hand auf den Mund drückte und flüsterte; „Sei still, sie werden uns hören und dann sehen wir nichts mehr!“ Gleichzeitig erregte sie aber Arianas offen zur Schau gestellte Geilheit wahnsinnig. Mit der anderen Hand griff sie an Arianas Brust und drückte hart deren Nippel.

Die heimlichen Zuschauerinnen waren nun schon total nass und ihr Wunsch nach einem eigenen harten Schwanz wurde immer drängender. Unten waren die Männer nun hinter die tanzenden Frauen getreten und wiegten sich gemeinsam mit ihnen. „Bin gespannt in welche Votze dein Nachbar zuerst seinen Schwanz steckt“ neckte Ariana Elena, die heftig ihre kleine Votzengrotte rieb. Isabella und Laura packten plötzlich Marco und schubsten ihn auf eines der Sofas. Isabella kniete sich vor ihren Mann und nahm seinen Schwanz in den Mund. Als er wieder aus ihrem Mund flutschte sagte sie: “ Komm Laura reit ihn!“ Laura schaute Marco fest in die Augen, dann ergriff sie den Saum ihres Seidenkleids und zog es in Zeitlupe über ihren Kopf.

Ihre festen großen Titten schaukelten mit Schwanz Warzen vor Marcos Mund, Isabella hielt Marcos Schwanz mit der Hand an der Wurzel fest, Laura schwang ein Bein hinüber und Isabella platzierte Marcos Eichel an Lauras nasser Votzengrotte. Ganz langsam stülpte sich Laura über den Schwanz und begann ihn mit langsamen, aber festen Bewegungen zu reiten. „Wahnsinn wie eng und heiß deine Frau ist“ stöhnte Marco zu Ed hinüber, der sich hinter Isabella auf den Boden gekniet hatte um besser mit den Fingern an ihre Grotte zu kommen.

Ed zog seinen Daumen wieder aus Isabellas Votze und hielt den glänzenden Finger hoch. „und wahrscheinlich genauso nass wie deine!“ grinste er zurück. „Lass das Ed — steck mir lieber deinen Schwanz rein,“ raunte Isabella ungeduldig und griff nach hinten um ihr Höschen von ihrem Loch zu ziehen. Sofort drückte Ed seine rote Eichel durch ihre Votzenlappen. Durch Eds Stöße vorgeschoben leckte Isabella die Hoden ihres Mannes, die vom Ficksaft Lauras nur so trieften. In dem allgemeinen Gestöhne gingen die kleinen spitzen Schreie von Ariana und Elena, die ihren ersten Orgasmus bekamen fast unter.

Doch Marco hatte sie trotz seiner Lust gehört und rief den anderen zu: „Schaut mal nach oben wir haben Zuschauer!“ Nach ein paar Schrecksekunden liefen Isabella und Laura die Treppe hinauf und schleppten die erschrockenen jungen Frauen nach unten. „Na wen haben wir denn da!“ sagte Ed „Stell uns doch mal deine Freundin vor, Elena!“ „Äh, das ist Ariana und wir wollten ja nur ……“ „Also Andern beim Ficken zuzuschauen – sowas gehört einfach bestraft, was meint ihr“ seufzte Isabella.

Die beiden älteren Frauen griffen den Mädchen unter die Röcke und zerrten ihnen die Höschen herunter. „Los ihr zwei. Legt euch auf den Boden — und die Schenkel schön weit gespreizt!“ befahl Laura. Dann griff sie beiden an die Vötzchen. „Natürlich — Total nass die zwei“ lachte sie und setzte sich mit ihrer Votzengrotte verkehrt auf Arianas Mund.

Isabella tat dasselbe bei Elena. „Los und jetzt wird schön geleckt.“ Die Männer starrten auf die geöffneten Schenkel der Mädchen und hörten sie gierig an den Votzenspalten ihrer Frauen saugen. Ihre hochaufgerichteten Schwänze zuckten bei dem geilen Anblick. Isabella und Laura beugten sich genussvoll vor und packten die Schenkel der Mädchen um sie noch mehr zu spreizen. „Na los auf was wartet ihr – fickt die kleinen Votzen endlich!“ stöhnte Laura- Ed bestieg Ariana und Marco drückte seinen Schwanz in Elenas kleine Votze. Stoß um Stoß drangen die Männer in die willig geöffneten Votzenspalten vor. Mit jedem Stoß saugten und stöhnten die Mädchen mehr.

„Fickt sie fester — schaut wie sie das brauchen“ stöhnte Isabella. Elena zuckte unter Marcos heftigen Stößen „Ich koomme, dein Schwanz zerreißt mich ja fast, ooh…“ „An einem dicken Schwanz ist noch Keine gestorben!“ meinte Laura kess. „Die Votze musst du dann auch probieren Marco, hab selten so ein heisses Loch gefickt“, keuchte Ed seinen Schwanz schneller in Arianas schmatzendem Loch bewegend. Dann ging es ganz schnell, Ed zog seine hochrote Eichel aus Arianas angeschwollener Votze und spritzte ihr seinen Saft auf den Votzenberg.

„Ja, gut so Ed“ stöhnte Laura und verrieb mit beiden Händen den Saft ihres Mannes auf Arianas Bauch bis hinauf zu deren Titten. Ed rieb seinen immer noch Schwanz auf Arianas Votzenberg hin und her und ließ ihn dann noch ein, zweimal in ihrem offenen Loch verschwinden. Arianas orgiastisches Wimmern ging in Isabellas Orgasmus beinahe unter. Sie wand sich wie verrückt auf Elenas saugendem Mund. Auch Elena gurgelte nur mehr unter Marcos Stößen.

Laura konnte ihren Orgasmus auch nicht mehr länger zurückhalten und rief zu Marco hinüber: „Gib ihr deinen Saft, Marco — spritz ihr tief hinein- Die Kleine soll sich daran gewöhnen von einem richtigen Schwanz gefickt und besamt zu werden!“ Mit lautem Stöhnen spritzte er in die Kleine, mit jedem Stoß quoll dickes weißes Sperma neben seinem schlaffer werdenden Schwanz aus Elenas hochroter Votzenspalte. Elena quiekte und zuckte wie wild. Erschöpft fielen alle Sechs nassgeschwitzt, aber glücklich nebeneinander auf den Fußboden. Ihr Parfüm und ihr weiblicher Geruch machten ihn wie immer fast wahnsinnig.

Ed gab sich Mühe seine Gedanken zu ordnen — während seines Diktates ertappte er sich immer wieder seine Augen nicht von den üppigen Titten seiner Sekretärin Alice nehmen zu können. Sie versteckte ihre Reize aber auch nicht wirklich. Ed war hinter sie getreten und nun konnte er in aller Ruhe das Tal zwischen ihren großen Titten betrachten. Locker spannte sich der Stoff ihres Kleides über die Halbkugeln. Sie trug nie einen BH, denn ihre jugendlichen Titten hatten Halt genug. Sie rutschte ein wenig auf ihrem Sessel herum und ihr Rocksaum rutschte etwas nach oben, bei dem kurzen Rock verbarg er nun nicht mehr viel. Sie lächelte leise als sie merkte, dass er etwas Mühe hatte sich zu konzentrieren. Sie beugte sich etwas vor und der Ausschnitt klaffte noch weiter auf.

Ed konnte nun tiefer bis zu den dunklen Warzenhöfen und dann zu den Nippeln sehen. Nun war es mit seiner Zurückhaltung vorbei, er ließ beide Hände von hinten in ihren Ausschnitt gleiten, umfasste die Titten und drückte und knetete sie sanft. „Ich hab schon geglaubt sie würden heute nicht mehr zupacken, Chef“ säuselte sie leise und drückte die Titten seinen Händen entgegen. Ihre Nippel reagierten prompt und versteiften sich. Seine Finger zwirbelten nun die Warzen und als Alice aufzustöhnen begann zog er an ihnen. Alices Hände wanderten zu ihrem Rock und hoben ihn hoch ihr weißes kleines Höschen entblößend. Nun streichelte sie selbst ihre Schenkelinnenseiten doch dann ließ sie die Finger ihrer linken Hand unter das Höschen an ihre Votze gleiten.

„Sie machen mich ja total nass — aber das muss warten. Sie haben in 10 Minuten einen wichtigen Termin. Wenn sie mich schon ficken wollen, dann muss das länger dauern.“ Und schon hatte sie ihre Schenkel zusammengepresst, sich von seinen Händen befreit und war aufgestanden. „Sie müssen die Neuen begrüßen, da werden sie den wohl brauchen!“ lächelnd zeigte sie auf seinen Schwanz der sich deutlich in seiner Hose abzeichnete. Als Alice wenig später zwei Frauen in sein Büro führte, erhob Ed sich sofort von seinem Schreibtisch um die beiden zu begrüßen.

Er hatte es sich zu Gewohnheit gemacht alle neuen weiblichen Mitarbeiterinnen selbst auszusuchen. „Das sind Angelina Satis und Vanessa Cordon, Chef, ihre neuen Stützen!“ sagte seine Sekretärin lächelnd und zog sich zurück, nicht ohne wie immer den Blick ihres Chefs auf ihrem Hintern zu wissen. Während er die zwei Neuen in die hausüblichen Geschäftsgebarungen einweihte wanderten seine Blicke über die Dinge, die ihn viel mehr interessierten. Von den High Heels aufwärts über die schlanken Unterschenkel , die sich unter den engen Röcken abzeichnenden Oberschenkel, von den Hüften weiter .

Seine Erfahrung sagte ihm dass sie keine BHs unter den vorne leicht geöffneten weißen Blusen trugen. Weiter über ihre sehnigen Hälse , zu den sehr schönen Gesichtern und Augen. Angelina hatte wellige schwarze und Vanessa lange blonde Haare, die sie hinten zusammengehalten trugen. Sie saßen ihm nun auf der anderen Couch gegenüber und besprachen weitere Einzelheiten ihrer neuen Beschäftigung. Ab und zu fuhren sie sich durch die Haare und zupften an ihren hochgerutschten Rocksäumen, wie um sie nach unten zu ziehen, dadurch zogen sie immer mehr seine Blicke auf ihre Schenkel, Plötzlich sagte Angelina: „Wir wollen, dass sie ganz mit uns zufrieden sind, darum sollten sie die Katzen nicht im Sack kaufen!“ Wie auf ein Stichwort öffneten Vanessa ihre Schenkel.

Er starrte auf das schneeweiße Höschen das sich über ihrem Votzenberg spannte. „Wir wollen schließlich, dass es eine befruchtende Zusammenarbeit sein wird.“ grinste Vanessa. Über Vanessas Votzenspalte, deren Votzenlappen deutlich durch den Stoff zu sehen waren, leuchtete ein nasser Fleck. Angelina beugte sich hinüber und ließ ihre Finger darüber gleiten, dann führte sie den Mittelfinger an ihren Mund: „Sie ist immer so nass, aber zuerst will ich ihnen zeigen, was die Kleine sonst noch so zu bieten hat.

“ Beide standen auf und Angelina trat hinter Vanessa und streifte ihr den figurbetonten Oberteil des enganliegenden Businesskostüms ab. Dann umfasste sie von hinten Vanessas große Titten mit den Händen, wog sie etwas, um dann die unter dem Stoff schon leicht aufgerichteten Tittenwarzen fest zu drücken. Ein sanftes gurrendes Stöhnen entkam Vanessas roten leicht lasziv geöffneten Lippen. Mit einem Ruck riss ihr Angelina die Bluse vorne auf und hielt Ed ihre Titten entgegen. „Sie liebt es wenn man sie zart beißt!“ Ohne weitere Aufforderung umschlossen Eds Lippen einen der Nippel und begann leidenschaftlich daran zu saugen.

Angelina trat nun hinter ihn, knöpfte ihm sein Hemd auf und strich über seine männliche Brustbehaarung. Ohne seine Zunge an ihrer Brust zu verlieren schlüpfte Vanessa aus ihrem Rock und dem Höschen. Als Angelina Eds Gürtel öffnete um ihm seine Hose auszuziehen machte sich Vanessa von ihm los und legte sich mit gespreizten Schenkeln vor ihm rekelnd auf den Rücken.

Ed ließ sich von Angelina vollständig entkleiden während er die sich vor ihm windende Vanessa mit den Augen verschlang. Als Vanessa nun sah, dass Angelina Eds Schwanz mit festen Griffen vollständig zum Stehen gebracht hatte, öffnete sie soweit sie konnte ihre Schenkel und gurrte: „Na komm schon endlich, stoß mich!“ Nun brauchte Ed keine Hilfe mehr. Sein Steifer durchfurchte ihre Votzengrotte mit regelmäßigen festen Stößen.

Allein vom Zusehen war Angelina selbst schon total nass, aber sie wollte dieses mal Vanessa den Vorritt lassen. Trotzdem konnte sie es nicht lassen mit ihren Fingern Eds Hoden von hinten zu drücken und als sie dann noch mit einem ihrer langen Finger in sein Arschloch eindrang, entlud er sich in langen Stößen tief in Vanessas Schoß. Über das erschöpfte Paar gebeugt flüsterte Angelina in Eds Ohr: „Ab heute sind wir deine Fickstuten. Du kannst uns benutzen wann immer du willst und uns in alle unsere Löcher spritzen sooft du willst!“ Nach ein paar Minuten half sie Vanessa beim Anziehen und nachdem sich beide kurz durch die langen Haare gefahren waren verließen sie Eds Büro.

Sie mussten an seiner Sekretärin vorbei die ihnen mit hochrotem Kopf zulächelte. „Ob sie uns belauscht hat?“ frug Vanessa, „Das hoffe ich schon, aber du solltest dich waschen gehen, sein Saft läuft dir nämlich gerade die Schenkel hinunter.“ grinste Angelina. Eigentlich freute er sich schon auf seinen Feierabend, doch als Dr. Rossi sah wer seine letzte Patientin war schoss sein Blut sofort zu seinen Unterkörper. An der Rezeption mit dem Rücken zu ihm stand Frau Bruni, die junge Frau eines reichen Industriellen.

Sie stand lässig an die Rezeption gelehnt, ihre langen dunkelbraunen Haare zur Seite geworfen, durch ihr enganliegendes Kleid konnte er von ihrem schlanken Genick hinunter jeden Wirbel erkennen. Sein Blick blieb auf ihre herrlichen Pobacken hängen, bevor er nach Ende des kurzen Kleides die langen Beine hinunter bis zu ihren Louboutin High Heels glitt. Marco seufzte innerlich vor Genuss. Jedesmal wenn er sie bisher behandelt hatte, hatte sich dieses Lustgefühl aufgebaut und danach konnte er nicht anders, er musste seine Frau oder eine seiner kleinen Assistentinnen ficken.

Er nahm Linda, seine naturgeilste Assistentin, die gerade aus dem Röntgenraum kommend an ihm vorbeiging an der Hand und zog sie in den Nebenraum: „Hol dir Frau Bruni in Ordination 3 und mach ihr eine deiner Mundhygienen, die sie nicht so schnell vergisst, du weist was ich meine?“ Linda grinste, „natürlich Chef, sie wissen ja ich steh drauf sie ihnen vorzubereiten. „ Er gab ihr einen freundschaftlich Klaps auf den Hintern mit als sie hinausging. Linda streckte ihm schnell noch die Zunge heraus und öffnete zwei obere Knöpfe ihres Arbeitsmantels. An der Rezeption begrüßte sie Frau Bruni und ging ihr in Richtung Ordination 3 voraus. Was für einen schönen Arsch die Kleine doch hat — dachte Frau Bruni die hinter ihr herging. „Nehmen Sie bitte Platz — ich mache ihnen jetzt eine professionelle Zahnreinigung — Dr.

Rossi stößt dann nachher zu uns.“ Lächelnd deutete Linda auf den Behandlungsstuhl. Beim Niedersetzen rutschte Frau Brunis Rocksaum noch höher und Linda konnte kurz ihr Spitzenhöschen aufblitzen sehen. Linda begann vorsichtig mit der Ultraschallspitze zu arbeiten und Frau Bruni hatte Zeit die Kleine näher zu betrachten. -Einen tollen Busen hat die Kleine für ihr Alter — wenn nur ihr Arbeitsmantel etwas aufginge, dann könnte sie sehen, ob sie drunter was anhat-. Linda bemerkte, dass Frau Bruni etwas nervös im Stuhl herumrutschte und sich dadurch ihr Rock immer mehr nach oben schob. Von ihrer Position aus konnte Linda genau in den Ausschnitt ihres Kleides schauen — die vollen Titten hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Wie gut konnte sie Dr.

Rossi verstehen, der diese tiefen Einblicke liebte. -Da schimmert Haut durch den Spalt — die geile Kleine trägt keinen BH — aber ein Höschen wird sie doch anhaben?- Frau Brunis Tittenwarzen versteiften sich bei dem Gedanken. In diesem Moment drehte sich Linda auf ihrem Arbeitssessel etwas und öffnete leicht die Schenkel. Frau Bruni erblickte das, was sie zu sehen gehoffte hatte. Das Mädchen war unter ihrem Arbeitsmantel total nackt und zwischen ihren blonden Votzenhaaren leuchteten die rosa Votzenlappen. „Ohhh“ stöhnte Frau Bruni leicht. „Tu ich ihnen weh?“ wollte Linda besorgt wissen. „Ganz im Gegenteil, ich find es nur aufregend, dass du nackt behandelst.“ antwortete Frau Bruni und führte ihre linke Hand in ihren Ausschnitt um ihre Brust zu drücken.

„Ja der Chef will dass wir alle drunter nackt sind, er liebt es uns unter die Röcke zu schauen wenn wir uns bücken, oder wenn er uns bei der Arbeit gegenübersitzt. Ab und zu schiebt er uns dann schnell einen Finger in die Votzenspalte.“ „Macht es der geile Bock etwas so?“ und schnell schob ihr Frau Bruni zwei Finger bis zum Anschlag in die Votze. „Oh du bist ja ganz nass Kleine!“ Langsam zwirbelte sie Lindas Kitzler mit den Fingern. Beide waren aufgestanden und küssten sich innig während sich ihre Hände gegenseitig erforschten. Frau Bruni öffnete Lindas Arbeitsmantel Knopf für Knopf während sie an ihrer Zunge saugte. Sie streifte ihn ab und liebkoste die Titten mit beiden Händen.

Lindas Finger hatten den Reißverschluss von Frau Brunis Kleid gefunden und nun öffnete sie ihn und das Kleid rutschte zu Boden. „Ich will deine Pflaume lecken meine Kleine, du schmeckst sicher fürchterlich geil!“ stieß Frau Bruni hervor. „Jaa, aber nur, wenn ich sie auch lecken darf, Frau Bruni!“ flüsterte Linda erregt. „Natürlich, Kleine, ich brauch´s dringend, mein Mann fickt mich viel zu selten, da werd ich deine geile Zunge noch mehr genießen — aber wenn du mich schon leckst sag Celina zu mir.“ Linda legte sich mit dem Kopf nach unten rücklings auf den Stuhl der Einheit und Frau Bruni legte sich in Position 69 auf sie.

Gleichzeitig leckten beide los und saugten schmatzend an der Votze der anderen. Dr. Rossi hatte sich längst leise in den Ordinationsraum geschlichen und beobachtete lüstern die zwei erregten Frauen. Von seinem Platz aus konnte er genau den Arsch von Frau Bruni sehen und wie sie – sich windend wie eine rollige Katze – ihre Votze auf Lindas Mund drückte. Linda gab kleine spitze Schreie von sich als Frau Bruni mit ihrem Zeigefinger tief in Lindas Votzenspalte wühlte.

Der Anblick der sich leckenden Frauen erregte Dr. Rossi so sehr, dass er seine Hose aufknöpfte und begann seinen Schwanz mit festem Druck zu wichsen. Linda ließ ihre Zunge noch ein paarmal über Celinas geschwollenen Votzenlappen gleiten, dann grinste sie verkehrtherum ihren Chef geil an: „Ah Dr. Rossi, gut dass sie da sind, ich habe bei Frau Bruni ein großes Loch gefunden, das dringend gestopft werden muss!“ Erschrocken riss Frau Bruni ihren Kopf zwischen Lindas Schenkel hoch und drehte sich Richtung Tür. Als sie sah, dass ihr Zahnarzt mit seinem Schwanz in der Hand dastand und wichste, durchfuhr sie ein orgasmusartiger Schauer.

„Aber zuerst wird ordentlich gebohrt, Hr. Doktor, kommen sie näher!“ dabei wackelte sie einladend mit dem Arsch. Weiter wichsend trat Marco hinter sie. Linda grinste noch immer und hielt für ihn mit beiden Händen Frau Brunis Loch auf. „Ich glaub ich hab sie ihnen gut genug vorbereitet Chef, sie ist nass wie eine läufige Hündin!“ Sein praller Schwanz verschwand spielerisch tief in der offenen Votzengrotte. Er packte Frau Bruni fest an den Hüften und fickte mit langsamen tiefen Stößen los. „Am Anfang tut´s immer ein bisschen weh, aber wenn ich die Drehzahl erhöhe….“ „Mach schon — fester und tiefer du geiler Bock!“ stöhnte Frau Bruni heftig.

Trotz aller Geilheit vergaß sie nicht Lindas Loch weiter mit ihren Fingern zu ficken. Die Kleine revanchierte sich damit, dass jedesmal wenn Dr. Rossi seinen Schwanz fast wieder herausgezogen hatte ihre Zunge über Frau Brunis Kitzler glitt. Mit einer Hand massierte sie Dr. Rossis Hoden. Nach kurzer Zeit verkrampfte sich Frau Bruni und sie wurde von einem langanhaltenden Orgasmus geschüttelt. Als Dr. Rossi spürte, dass er kommen würde, zog er schnell den Schwanz aus Frau Bruni heraus und rief: „Frl. Linda, bitte absaugen!“ Kaum hatte diese seinen Schwanz ergriffen, spritzte er auch schon in gewaltigen Schüben ab.

Linda schloss ihre Lippen um den Schwanz, aber die ersten Spritzer hatten ihr ganzes Gesicht verkleckert. Stöhnend erhoben sich die Drei. Während Dr. Rossi den Reißverschluss seiner Hose wieder schloss, leckte Frau Bruni Linda zärtlich das Sperma vom Gesicht. „Ab jetzt hab ich keine Angst mehr vor dem Bohrer“ lächelte sie beide an.

„Liebe Frau Bruni, sie sollten ihrem Mann sagen, dass sie leider noch einige Termine bei uns benötigen. Und ich glaube schon, dass es uns mit vereinten Kräften gelingen wird ihr Wohlbefinden wieder herzustellen!“ grinste Dr. Rossi. Eds Frau war ein paar Tage mit einer Freundin verreist und nun wollte er seine Lieblingsmitarbeiterinnen mal wieder so richtig durchvögeln. Pünktlich läuteten Angelina und Vanessa an seiner Haustüre. Nachdem er ihnen geöffnet hatte, führte er sie nach oben und bat sie es sich auf der Terrasse gemütlich zu machen.

„Bin gleich wieder da, ich geh uns nur schnell noch was Gutes zum Trinken holen, mögt ihr Cocktails?“ „Gern!“, rief Angelina als sie auf die Terrasse traten. „Ein tolles Haus und der Ausblick!“ Nahe der Railing der großen teilbegrünten Dachterrasse stand eine leuchtend rote Sitzgarnitur. „Wow — das ist aber ein super weiches Sofa“ und schon hatte sich Vanessa darauf geworfen. „Glaubst du der Chef ist froh uns zu sehen?“ „Na hör mal hast du nicht seinen Schwanz in seiner Hose gesehen, als er uns in unseren kurzen Röcken gemustert hat?“ meinte Angelina, die an den Rand der Terrasse ging. Ein großes Fernrohr stand dort auf einem Stativ. Breitbeinig stellte sie sich ans Okular und schaute hindurch.

Vanessa beobachtete sie genüsslich vom Sofa aus. Angelina hatte aber auch einen zu schönen Arsch und wenn sie sich so vorbeugte konnte man ihre prallen Arschbacken und sogar ihr Höschen sehen. Unwillkürlich wurde Vanessa bei dem Anblick geil. Ihre rechte Hand wanderte zwischen ihre nun gespreizten Schenkel an ihr Höschen über das sie nun langsam rieb, „Was beobachtet denn unser Chef so?“

„Der schmutzige Spanner hat es auf den Nachbargarten eingestellt und was glaubst du kann ich sehen?“ „Na sag schon, spann mich nicht auf die Folter,“ „Da unten neben dem Pool liegt eine schwarzhaarige Frau nackt auf dem Rücken auf einer Decke — du die kenn ich — das ist doch die Frau von Dr. Rossi, dem Zahnarzt — sie hat den Chef erst letzte Woche im Büro besucht , da hat er sie mir vorgestellt – Isabella heißt sie.“ „Und was macht sie“ fragte Vanessa etwas verträumt sie konnte die Blicke einfach nicht von Angelinas Arsch nehmen. „Ui — das glaubst du nicht – sie zieht an ihren Nippeln und jetzt, jetzt leckt sie ihren rechten Mittelfinger ab und — ich werd verrückt – sie schiebt ihn sich in die Votze und wichst!“ Vanessa stöhnte laut. Mit Freude sah sie, dass Angelina ohne ihre Augen vom Fernrohr zu nehmen aus ihrem Höschen stieg.

Vanessa wurde sofort noch nasser, als sie sah wie nun Angelinas Finger ihr Vötzchen suchten und dort eindrangen. „aber da ist ja noch wer im Garten — das ist doch, .. Francesco, der Poolboy. Oh geil! — komm schnell her Vanessa, das musst du sehen — er hat Isabella entdeckt und nun hat er seinen Schwanz in der Hand!“ Vanessa streifte augenblicklich auch ihr Höschen ab und eilte zum Fernrohr.

Sie blickten nun abwechselnd durch. „Sie hat ihn jetzt auch bemerkt und winkt ihn heran — du die nimmt nicht mal die Finger aus der Votzengrotte!“ In diesem Moment merkten beide wie ihnen jemand von hinten einen Daumen in die nassen Pflaumen drückte. Erschrocken drehten sie sich um, Ed stand hinter ihnen und ließ seine Daumen fest rein und raus gleiten. „Ja, da ist immer was los im Nachbarsgarten, die treiben es alle wie die Kaninchen.

Auf gute Nachbarschaft Teil 2

“ grinste er. „Schnell sagt mir was tun sie jetzt?“ Angelina beschrieb was sie sah: „Paul geht mit voll erigiertem Schwanz auf sie zu, und die geile Schlampe öffnet nur einladend die Schenkel. Ohh – jetzt besteigt er sie und sie führt seinen Schwanz in ihr Loch ein!“ Angelina stöhnte, aber nicht nur wegen des Anblicks, sondern sie spürte dass ihr Ed sein steifes Glied von hinten in die Votze schob. Während Ed nun Angelina fest an den Hüften gepackt fickte, ergriff Vanessa nun das Fernrohr um nichts zu verpassen.

Sie stieß sich selbst ihre Finger tief hinein während sie fasziniert beobachtete, wie sich Isabella von Pauls Schwanz hart durchficken ließ. „Er kommt!Jetzt spritzt er ihr alles auf den Bauch, – es hört ja gar nicht auf!“ stöhnte sie selbst von einem Orgasmus geschüttelt. Ed zog seinen Schwanz aus der wimmernden Angelina, „Abspritzen kommt später, erst machen wir´s uns auf meinem großen Bett gemütlich“, dabei hakte er beide Mädchen unter und zog sie lachend ins Haus.

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