Bitte nicht in den Arsch

sexygeschichten.org    17 Juni 2017

Bitte nicht in den Arsch:

Ich weiß, es ist nicht die feine englische Art, aber seit ich meine eigene Firma habe, erlebe ich schon die tollsten Sachen, die nicht als normal zu bezeichnen wäre. Von daher bin ich auch nicht abgeneigt, voll auf meine Kosten zu kommen.
Ich verlege mit einem Gesellen und einem Lehrling zusammen Fliesen. Gerade komplizierte Altbauten renovieren ist meine Spezialität und das hat sich in Berlin auch recht gut herum gesprochen. Ich kann mich vor Aufträgen kaum retten und bin über Monate hinaus ausgebucht.

Letzten Monat hatte ich einen Auftrag von einem 60jährigen Mann durchgeführt, Bad und Küche zu fliesen. Seine Frau ist bestimmt 30 Jahre jünger und richtig gut proportioniert. Die beiden wohnten bis zum Abschluss des Umbaus in der Wohnung seines Sohnes, ein Etage tiefer. Ich hatte einen Schlüssel zur Wohnung bekommen, damit ich ohne Zeitverlust arbeiten konnte. Im Bad hatten wir an diesem besonderen Tag gerade die Fliesen an der Wand fertig und ich war noch geblieben, um noch zu verfugen. Auch hatte ich mein Diktafon angestellt, um noch alles das, was mir an Materialbestellungen so einfiel, aufzunehmen.

Die Hausanschlüsse waren noch frei und so hörte ich aus der unteren Wohnung Stimmen. Ich wusste, dass mein Auftraggeber noch nicht zu Hause sein konnte. Ich war neugierig, setzte mich auf den Boden und lauschte einfach. Maria, die Frau meines Auftraggebers, hörte ich sagen: „Komm, los fick mich jetzt, Du kleiner Hengst. Ich will, dass Du mich genauso feste fickst, wie Du das jeden Abend mit Deiner Freundin machst.“ Eine Männerstimme antwortete: „Ich weiß ja, dass Du meinen Vater betrügst, aber dass Du es auch mit mir treiben willst, das geht dann doch zu weit.“ „Jetzt stell Dich nicht so an, schließlich bleibt das in der Familie und Du musst halt ausbaden, dass Dein Vater es nicht mehr bringt.“ Bitte nicht in den Arsch

Dann war es eine Weile still und schließlich hörte ich nur heftig klatschende Geräusche, Stöhnen und dann hatte jemand einen Orgasmus. Es war wie ein Porno, nur ohne Bild. Mein Schwanz hatte eine ordentliche Größe erreicht.
Für den nächsten Tag hatte ich meine Jungs zu einer anderen Baustelle geschickt. Gegen 10.00 Uhr klingelte ich unten. Maria machte mir im Morgenrock gekleidet auf. Ich bat sie nach oben, da ich ein paar Kleinigkeiten geklärt haben wollte. Schließlich soll ja alles toll aussehen. Sie meinte, dass sie noch ein halbe Stunde bräuchte, dann käme sie nach oben. Im Bad hörte ich dann, wie sie sich duschte und war gespannt, nein eher freudig erregt.

Es dauerte fast eine Stunde, bis sie dann erschien, mit einem Rock und einer Bluse gekleidet, die dafür sorgten, dass alle Attribute voll zur Geltung kamen. Mit einem Blick, der sagte, dass sie es unter ihrer Würde empfand, sich mit einem Handwerker zu unterhalten, fragte sie, was denn zu klären sei. Ein paar Dinge gab es tatsächlich, aber sicherlich hätte das auch noch Zeit gehabt. Sie merkte das natürlich. Also ließ ich die Katze aus dem Sack.

„Was bieten Sie mir an, wenn ich Ihrem Ehegatten nicht verrate, dass Sie mit seinem Sohn vögeln?“ Sie war so erschrocken, dass sie nur noch stammeln konnte. „Wie …. Wie … kommen Sie denn auf so eine absurde Idee?“ Ich grinste ihr offen ins Gesicht und sagte: „Nun, wenn Sie es gestern um 17.30 Uhr nicht im Bad, sondern im Schlafzimmer oder Wohnzimmer getrieben hätten, wüsste ich es sicherlich nicht, aber im Bad schallt alles derzeit durch die offenen Rohre nach oben. Und bedauerlicherweise habe ich auch noch mein Diktafon mitlaufen lassen. Also versuchen Sie erst gar nicht, irgendetwas davon abzustreiten.“ Mit weit aufgerissenen Augen sah sie mich an, als ich ihr eine Passage vorspielte. Bitte nicht in den Arsch

Ihr schossen Tränen in die Augen, die sie mit der Hand wegwischte.
„Tja, Maria, ich würde sagen: Erwischt und das auch noch so richtig. Also, was Bieten Sie mir an?“ „Was wollen Sie denn, Geld?“ „Nein, das wäre ja Erpressung. Es müsste schon etwas persönlicheres sein.“ „OK, dann verstehe ich Sie richtig, Sie wollen mich. Muss ich Ihnen einen Blasen oder wollen Sie mehr?“ Schon fing sie an, an meiner Hose zu fummeln.

Sie holte meinen Schwanz heraus, kniete sich vor mich hin und nahm ihn in ihrem Mund auf. Mein Schwanz war schon fast steif als ich sie hochzog und sagte: „Also, wenn ich mich auf so einen Deal einlasse, dann will ich alles und zwar so lange, wie wir hier eine Baustelle haben. Jeden Tag. Danach bekommst Du das Band und hörst nie wieder etwas von mir.“ „Was heißt denn „Alles“?“ „Das werde ich Dir zeigen und zwar jetzt.“

Ich knöpfte ihr die Bluse auf, zog ihr den Rock hoch und den Slip aus. Dann zog ich sie hinter mir her in das Esszimmer und setzte mich auf einen Stuhl. Ich bedeutete ihr, sich hinzuknien und weiter zu blasen. Während sie sich meinen Schwänz in ihre Mundfotze hinein schob, zog ich mir den Overall herunter und stieg aus meinen Schuhen. Nun hatte ich nur noch T-Shirt und Boxershorts, aus dem mein Schwanz herausgewachsen war. Ich sah, dass sie wie wild sich den Schwanz hinein und hinaus schob, sicherlich mit dem Gedanken, dass ich so schnell wie möglich abspritzen sollte. Bitte nicht in den Arsch

Aber diesen Gefallen wollte ich ihr nicht tun. Ich packte sie am Schopf mit einer Hand und mit der anderen schob ich ihr Hände zur Seite. Ich wollte sie ficken und nicht von ihr gewichst werden. Dann bestimmte ich das Tempo und vor allem die Tiefe. Ich presste ihren Kopf so tief, dass ich an der Schwanzspitze spürte, wie ich in ihren Rachen eindrang. Sie musste leicht würgen, aber ich ließ sie nicht aus dieser Situation heraus. Nachdem sie mich reichlich angespitzt hatte, legte ich sie bäuchlings auf den Esstisch. Ich gab ihr erst einmal einen kräftigen Schlag auf ihren sehr ansehnlichen Arsch, der fast wie ein Apfelpo aussah.

Mit den Fingern wühlte ich ihre Fotze auf und setzte dann meine Schwanzspitze an. Langsam und ganz tief drang ich in sie ein. Ich ließ meinen Schwanz erst einmal in dieser Position und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Ein herrlicher Arsch bot sich meinen Augen. „Nimm Deine Hände und zieh Die die Arschbacken selbst auseinander, los jetzt.“ Sie gehorchte und ich fing langsam und genüsslich an, sie mit langen Schüben zu stoßen. Was ich sehen konnte war, dass sie eigentlich eine kleine Muschi hatte, aber dafür außerordentlich lange Schamlippen, die wie Lappen rechts und links an meinem Schwanz entlang schabten.

Und sie hatte ein Arschloch, das noch ziemlich jungfräulich aussah. Ihren Kitzler konnte ich in dieser Position noch nicht begutachten. Also sammelte ich Spucke und setze diese genau auf ihren zweiten Eingang. Sie spürte das und zuckte richtig zusammen. Mit dem Zeigefinger drückte ich langsam auf ihre Rosette, während ich weiterhin meinen Schwanz rein und raus schob. „Nein, bitte nicht in den Arsch“ fleht sie mich an, aber da war ich einfach gnadenlos. „Strafe muss ein, also halt still, sonst verdresche ich Dir so den Arsch, dass Du drei Tage nicht sitzen kannst.“ Ich merkte, wie sie anfing zu schluchzen, aber ich spürte auch, dass ihre Fotze immer mehr Flüssigkeit annahm. Also mussten ihr das langsame Ficken und die Vorstellung, dass sie gleich etwas in die Rosette bekam, gefallen. Bitte nicht in den Arsch

Langsam bohrte ich ihr meinen Zeigfinger in den Arsch, kreisend den Schließmuskel durchdringend. Gleichzeit erhöhte ich stetig mein Ficktempo und drückte mit meiner freien Hand auf ihren Rücken, damit sie nicht hoch kommen konnte. Ich spürte am Zeigefinger Reste ihrer Fäkalien und zog den Finger wieder heraus. Ich begnügte mich damit, die Rosette zu umspielen und den Schließmuskel so langsam zu weiten.

Mein Schwanz fuhr nun ganz aus der Fotze heraus und aufgrund genügend Fotzenschleim mit einem Ruck wieder bis zum Anschlag rein. Sie quittierte das jedes Mal mit einem lauten Stöhner. „Du willst hart gefickt werden? Jetzt wirst Du es.“ Ich genoss diese Situation und spürte, wie mir der Saft hoch kam. Also zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und veranlasste, dass sie ihn fertig blies.

Ich spritzte ihr meinen Saft ins Maul. Sie musste alles schlucken, bis auf den letzten Tropfen. Danach hielt ich ihr meinen Zeigefinger vor die Nase.
„Riechst Du das?“ „Ja“ antwortete sie leise. „Gut, leck ihn sauber.“ Ich sah, dass sie das nur widerwillig tat, aber sie tat es. Während sie an meinem Finger lutschte, sagte ich: „ OK, Dein Arsch und Deine Fotze gefallen mir. Schade ist nur, dass mein Schwanz nicht ganz von Deiner Fotze aufgenommen werden kann. Aber dafür hast Du ja Deinen Arsch.

Und morgen früh hast Du Deinen Darm so gespült, dass Du weder einen dreckigen Finger, noch einen mit Scheiße behafteten Schwanz sauber lecken musst. Verstanden?“ „ Aber ich habe noch nie…“ Ich unterbrach sie schnell. „Dann wird es Zeit, dass Deine Rosette entjungfert wird. Morgen um 09.00 Uhr hier. Und denke daran, ich könnte jederzeit Deinen Mann anrufen und ihn zu einem Gespräch bitten. Aber ich denke, dass wir so auf diese Weise beide ein gutes Geschäft machen. Wenn ich will, kann ich sehr verschwiegen sein und Dir mit Deinem Stiefsohn keine Steine in den Weg legen.“

Bitte nicht in den Arsch

Am nächsten Tag habe ich sie dann gleich in den Arsch gefickt und ihr auch meinen Saft in den Darm gespritzt. Dabei hatte sie einen tierischen Orgasmus, heftig, plötzlich und so, dass sie noch Minuten später zitterte. Die restlichen 14 Tage nahmen wir uns täglich eine Stunde Zeit, ausgiebig zu ficken. Es machte mir immer wieder eine besondere Freude, mir von ihren Händen ihren Arsch auseinander ziehen zu lassen und meiner Schwanzspitze zu sehen zu können, wie er ganz aus ihrem Arschloch heraus kam und sich wieder versenkte.

Als wir mit den Fliesen fertig waren, gab ich ihr das Tonband. Sie gab mir zum Abschied einen innigen Zungenkuss, überhaupt das erste Mal, dass wir uns küssten. Sie drückte mir noch einen Zettel in die Hand, auf dem stand: „Wenn ich mal wieder Lust auf einen Arschfick habe, rufe ich Dich an.

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