Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 1

sexygeschichten.org    3 Dezember 2017

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 1

Kathrin stand seit gut einem halben Jahr in den Diensten des Ehepaars. Ihr Herr war als Rechtsanwalt tätig und den ganzen Tag über in seiner Kanzlei. Seine Ehefrau hatte es natürlich nicht nötig zu arbeiten – sie kümmer te sich um das Haus. Vor allem aber beaufsichtigte sie das Hausmädchen Kathrin. Hausmädchen? Nein, denn wenn Kathrin auch in erster Linie zur Erledigung der etwaigen Arbeiten im Haushalt des Ehepaars eingestellt worden war, so war stand sie auch zur Erfüllung jeglicher sexuellen Wünsche des Ehepaares zur Verfügung.

Und diese erschöpften sich nicht nur in der Ausübung gewöhnlicher, bisweilen auch ungewöhnlicher Sexualpraktiken – sie hatten zumeist auch einen sadistischen Hintergrund. Kathrin erinner te sich an den ersten Tag ihres Hierseins, als wäre dieser erst gestern gewesen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie in einem Erziehungsheim gelebt, in das man sie im Alter von 14 Jahren per Gerichtsbeschluß eingewiesen hatte. Wenige Tage, nachdem sie 18 Jahre alt gewor- den war, hatte man sie zu einem Gespräch mit der Direktorin vorgeladen. Die empfing das Mädchen in ihrem Arbeitszimmer : „Du weißt, daß wir unsere Zöglinge spätestens im Alter von 21 Jahren entlassen müssen…“ begann sie mit einem unergründlichen Lächeln auf den schmalen Lippen.

Das Mädchen nickte stumm und blickte zu Boden. Da sie nicht wußte, was auf sie zukam, machte sich zunächst ein Gefühl der Unsicherheit breit. „Wir haben uns lange überlegt, was wir mit dir machen sollen“, fuhr die Direktorin for t. „Und wir sind gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, daß du auch weiterhin eine konsequente und strenge Hand spüren solltest. Meinst du nicht auch…?“ Kathrin nickte kaum merklich. Die Direktorin war tete eine Antwor t erst gar nicht ab, sondern sagte: „Ich habe da zufällig die Anfrage eines vornehmen Ehepaares, das auf der Suche nach einem Mädchen für den Haushalt ist, und ich glaube, daß es verantwor ten kann, wenn ich dich dor t vorschlage…“ sagte die Direktorin mit einem süffisanten Lächeln.

„Sie garantieren dir eine qualifizier te Ausbildung, nach der du in der Lage bist, einen Haushalt so gut wie selbständig zu führen…“. Ein freudiges Lächeln huschte über das hübsche Gesicht des Mädchens. „Die nehmen mich wirklich…?“ „Ja, ich habe bereits mit ihnen über dich gesprochen… Es handelt sich um ein Ehepaar der besseren Gesellschaft mit einem entsprechend großzügigen Haus.

Allerdings legen sie auf eine ganz bestimmte Sache größten Wer t…“ „Welche…?“ Die Direktorin zöger te einen kurzen Moment, dann sagte sie: „Du mußt unterschreiben, daß du mit den Erziehungsmethoden, die hier im Hause üblich sind, auch dor t einverstanden bist… eventuell wollen sie sogar noch andere Sachen – aber das wirst du schon noch rechtzei- tig erfahren…“ Kathrin sah zu Boden und dachte kurz nach. Gut, an die Erziehungsmethoden im Heim – was im Klar text ‚körperliche Züchtigung‘ bedeutete, hatte sie sich im Laufe der Jahre gewöhnt. Was die Direktorin aller- dings mit den ‚anderen Sachen‘ meinte, konnte sie sich nicht vorstellen.

Die Frau verstand es jedoch schnell, die aufkeimenden Zweifel zu zerstreuen. „Sie werden dir schon nicht den Kopf abreißen… und ich kenne sie – sie wer- den dich nicht nur bestrafen, wenn du es verdient hast, sondern mit dir auch Dinge machen, die dir ganz bestimmt gefallen werden.“ Jetzt hatte Kathrin wieder Mut geschöpft, was die Direktorin natürlich sofor t bemerk- te. Sie nutzte es aus und fügte hinzu: „Und schließlich – das solltest du nicht vergessen – wirst du einen richtigen Arbeitsver trag nebst einem, wenn auch bescheidenen, so doch ausreichenden Taschengeld erhalten.“

„Einen richti- gen Arbeitsver trag? Kann ich den mal sehen, bitte?“ Die Direktorin schob ihr ein vierseitiges Schriftstück hin: „Da, lies!“ Seltsam, offensichtlich war die Direktorin davon ausgegangen, daß Kathrin den Ver trag unterschreiben würde. Denn an der Stelle, an welcher die persönlichen Daten der Ver tragspar tner einzutragen waren, stand bereits Kathrins Name samt ihrem Gebur tsdatum. Das nahm Kathrin jedoch nur am Rande zur Kenntnis. Wie gebannt waren ihre Augen nämlich auf den Zeilen haftengeblieben, die da unter dem „Paragraph 6“ standen: „Die Arbeitnehmerin unterwirft sich in jeder Hinsicht etwaigen Strafen und Behandlungsmethoden, wie sie im Hause des Arbeitgebers üblich sind.

Dies gilt auch für Strafen, welche die körperliche Unversehr theit der Arbeitnehmerin für einen gewissen Zeitraum beeinträchtigen.“ Natürlich ahnte Kathrin, daß damit Strafen gemeint waren, die als körperliche Züchtigungen durchgeführ t werden würden. Aber war sie das nicht schon seit vielen Jahren gewohnt? Hatte man sie nicht auch bereits hier im Erziehungsheim gnadenlos geprügelt, wenn sie gegen eine der strengen Bestimmungen der Hausordnung verstoßen hatte? War ihr Mädchenpopo nicht oft genug das Ziel scharfer Rohrstock- oder Peitschenhiebe gewesen? Irgendwann hatte sie sich daran gewöhnt, etwas anderes war ihr auch nicht übriggeblieben.

Unter dem im folgenden genannten Paragraphen konnte sie sich freilich wenig vorstellen. Denn da hieß es: „Die Arbeitnehmerin steht neben ihrer Tätigkeit als Hausmädchen auch zur Erfüllung jeglicher Wünsche des Arbeitgeberehepaars zur Verfügung.“ Darunter konnte sie sich nun wirk- lich nichts vorstellen. Und so interessier te sich Kathrin mehr für die Höhe des Taschengeldes, das sie für ihre Arbeit im Hause F. erhalten sollte.

Und das hör te sich in der Tat recht großzügig an: „Das Hausmädchen erhält freie Verköstigung und freie Unterkunft sowie ein monatliches Taschengeld in Höhe von 500 DM. Dieses Taschengeld kann allerdings in geringerer Höhe ausgezahlt werden, wenn die Umstände es verlangen oder das Hausmädchen in irgendeiner Weise gegen die Bestimmungen dieses Ver trages beziehungsweise gegen die Regeln der Hausordnung oder Anordnungen ihrer Arbeitgeberin/ihres Arbeitgebers verstößt.“ 500 Mark – das hör te sich in Anbetracht der Tatsache, daß sie hier im Heim mit einem Taschengeld von gerade mal 10 Mark pro Monat aus- kommen mußte, geradezu fürstlich an.

Natürlich ahnte Kathrin nicht, daß Madame F. diesen stolzen Betrag nicht nur als ‚Schmerzensgeld‘ für die regelmäßigen Züchtigungen, sondern auch als finanzielles Lockmittel, sich für die sadistischen Spiele zur Verfügung zu stellen, denen sie und ihr Mann so gern nachgingen. Dem Mädchen war aber irgendwie klar, daß hinter dem großzügig bemessenen Taschengeld gewisse Absichten stecken würden. Denn Kathrin kannte die Methoden der Erwachsenen seit ihrem 12. Lebensjahr. Kathrin hatte die „Karriere“ eines Heimzöglings hinter sich. Als sie 12 Jahre alt geworden war, hatte man ihren Vater zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verur teilt, weil er sich an einem Banküberfall beteiligt und in dessen Verlauf zwei Wachmänner erschossen hatte.

Kathrins Mutter schließlich ging seit Jahren auf den Strich, wobei sie sich um Kathrin so gut wie nicht mehr kümmer te. Kathrin selbst fiel in dieser Zeit immer öfter auf, zunächst wegen kleinerer, dann auch grö- ßerer Delikte: Hier ein kleiner Ladendiebstahl, da ein Handtaschenraub – und bald war das Jugendamt vor der Türe der engen Wohnung in der tristen Neubausiedlung. Es sei besser, befand schließlich eine grauhaarige Fürsorgerin mit streng gebundenem Dutt, daß das Mädchen in einem Heim untergebracht werden würde, einem Heim, in dem man mit strengen Erziehungsmitteln ein völliges Abgleiten des Mädchens auf die schiefe Bahn ver- hindern könne. Und so landete Kathrin mit knapp 14 Jahren in dem Heim, in dem sich ausnahmslos weibliche Erzieherinnen um insgesamt etwa 60 Mädchen im Alter von 14 bis 21 Jahren kümmer ten.

Bereits wenige Tage nach ihrer Ankunft hatte Katrin freilich erkannt, daß es hier in erster Linie darauf ankam, den Mädchen Gehorsam und Ordnung einzubleuen – wenn es sein mußte, mit außergewöhnlichen Erziehungsmethoden. Der Gebrauch von Rohrstöcken und Peitschen gehör te hier eher zum Alltag, als daß er eine Ausnahme darstellte. Die Strafen wurden in aller Regel planmäßig vollstreckt; samstags, nach dem Baden, wenn die Gesäße der Zöglinge weich und damit empfindlicher waren.

Splitterfasernackt wie sie waren mußten sie zum Strafempfang antreten, sich – nach- dem eine Erzieherin aus einer kleinen Kladde die Vergehen der jungen Sünderin verlesen hatte – bäuchlings und mit weit gespreizten Beinen auf einen lederüberzogenen Prügelbock legen, wo man sie an Händen und Füßen anschnallte. Dann gab es je nach der Ar t des Vergehens den Rohrstock zu spüren, oder die Riemenpeitsche oder sonst irgendein Instrument, das geeignet war, schmerzhafte Striemen auf einen nackten Mädchenpopo zu zeich- nen.

Als krönenden Abschluß gab es dann für die gezüchtigten Mädchen noch ein Klistier – das die Erzieherinnen ebenso oft wie hinterlistig als Maßnahme der inneren Reinigung bezeichneten. In Wahrheit kam es ihnen eher darauf an, die Mädchen auf möglichst demütigende Ar t und Weise zu behandeln – ganz so, als wären es ihnen zur Befriedigung ihrer Frustrationen überlassene Opfer und nicht junge Frauen, die sie auf den rechten Lebensweg zu geleiten hatten. J

a, Kathrin erinner te sich nur zu gut an die Strafen im Mädcheninternat Während Strafen für klei- nere Vergehen in aller Regel nach dem samstäglichen Wannenbad vollstreckt – manchmal aber auch spontan durch einfaches Übers-Knie-legen – bestraft wurden, gab es für die Bestrafung außerordentlich schwerer Untaten sogar einen eigens dafür eingerichteten Kellerraum, der über eine gewisse Schalldämmung verfügte. Die war aber auch notwendig, denn hier kamen nur noch Rohrstöcke und Riemenpeitschen zum Einsatz. Die Hände der Delinquentin wurden gefesselt und an einem Flaschenzug hochgezogen, so daß ihr, selbstverständlich nackter, Körper gestreckt wurde.

In den fünf Jahren, in denen Kathrin im Heim war, hatte sie nur ein einziges Mal diesen Kellerraum aufsuchen müssen – an dieses Ereignis würde sie sich ihr ganzes Leben lang erinnern. Aber daran hatte sich das Mädchen schnell gewöhnt. Natürlich war es schmerzhaft, wenn man sie züchtigte – aber irgend- wann hatte sie das, was regelmäßig gezüchtigte Jugendliche hatten: Ein prügelgewohntes Pofleisch. Kathrin machte es beispielsweise kaum mehr etwas aus, wenn sie den Rohrstock fünfundzwanzigmal oder noch öfter auf ihren nackten Pobacken zu spüren bekam.

Und wenn sie dann mit ihrer Freundin, der 19jährigen Betty, im Zimmer auf dem Bett lag und sie sich nicht nur gegenseitig die verstriemten Pobacken mit kühlender Salbe einrieben, sondern ihre flinken Finger liebevoll zwischen die Oberschenkel des jeweils anderen Mädchens glitten – dann hatten sie schnell das gemeine, sirrende Geräusch vergessen, das ein elastischer Rohrstock erzeugt, wenn er durch die Luft saust. Betty. Sie waren schnell enge Freundinnen geworden, hatten sich im Erziehungsheim gesucht und gefunden. Als Betty im Heim ankam, war Kathrin schon einige Monate hier und konnte so die „Neue“ in die Usancen des Erziehungsheimes einweihen.

Daß man ihr ein Bett in Kathrins Schlafsaal, den sich die Mädchen mit jeweils vier anderen teilen mußten, zuwies, förder te ebenfalls die Schließung einer Mädchenfreundschaft. Bald kannte jede die Geheimnisse der anderen Selbst die intimsten Details ließen sie bei ihren Flüsterunterhaltungen nicht aus. Betty. Ja, sie würde ihr fehlen, dachte Kathrin, als sie den Arbeitsver trag vor sich liegen sah und ihn nun bis zur letzten Seite durchgeblätter t hatte. Sie ahnte ja nicht, daß sie ihre beste Freundin schon bald wiedersehen würde… „Na… Willst du nun unterschreiben…?“ unterbrach die Stimme der Direktorin die Überlegungen des Mädchens, das für ein paar Sekunden an die beste Freundin dachte.

Kathrin kehr te zurück in die reale Welt und nickte. Dann ergriff sie den Füllfederhalter, den ihr die Direktorin entgegenhielt – und setzte, ohne weiter über das nachzudenken, was ihr bevorstehen würde, ihre Unterschrift in die dafür vorgesehene Zeile. „Schön!“ stellte die Direktorin fest, nahm das Schreibgerät wieder in Empfang und setzte die Verschlußkappe auf. „Dann kannst du morgen vormittag deine Sachen packen. Laß dir von der Hausschwester einen Koffer geben, damit du bei deinem künftigen Arbeitgeber nicht ankommst wie ein Mädchen aus der Gosse… So, und jetzt geh!“ 4. Kathrin blieb nicht viel Zeit, sich von ihren Freundinnen zu verabschieden.

Die letzte Nacht im Mädchenerziehungsheim schlief sie auch sehr schlecht. Der nächste Morgen kam. Kaum war sie fer tig und hatte ihren Koffer bereitgestellt, wurde sie auch schon abgeholt. Neidvolle Blicke der anderen Mädchen, die die Szenerie aus den Fenstern beobachteten, begleiteten die Prozedur : Ein livrier ter Fahrer, der von Kathrins künftigem Arbeitgeber geschickt worden war, machte den Kofferraum auf, verstaute den schlichten Koffer in seinem Inneren und öffnete dann mit einer leichten Verbeugung den Wagenschlag. Kathrin stieg in den Fond, die Türe schloß sich, der Fahrer ging um das Auto herum und öffnete nun seinerseits die Fahrer türe.

Kaum war der Motor gestar tet, glitt das schwere Fahrzeug mit den getönten Scheiben aus der Ausfahr t hinaus. Das schwere schmiedeeiserne Tor, das den Zugang zum Mädchenerziehungsheim verwehr te, schloß sich fast ebenso lautlos, wie der Daimler hinausfuhr und aus dem Blickfeld der zurückbleibenden Mädchen und Erzieherinnen verschwand. Die Fahr t dauer te gute zwei Stunden. Die Landschaft glitt an Kathrin vorüber, während sie ihren Gedanken nachhing. Der Fahrer konzentrier te sich ent- weder völlig auf den Verkehr – vielleicht aber hatte er auch die Anweisung erhalten, kein Gespräch mit Kathrin zu führen.

Jedenfalls sprach er während der ganzen Fahr t kein einziges Wor t, nur ab und zu muster te er im Rückspiegel das Gesicht des hübschen Mädchens. Kathrin bemerkte dies nicht, sondern versuchte sich vorzustel- len, was sie zu erwar ten hatte. Beinahe wäre sie eingenickt, als sie plötzlich spür te, daß der Wagen an Fahr t ver- lor und kurz darauf in eine breite, kiesbestreute Auffahr t einbog. Nach wenigen Metern brachte ihn der Fahrer vor zwei mächtigen, hohen Toren zum Stillstand und betätigte einen kleinen Schalter am Armaturenbrett, worauf sich die Tore öffneten. Er gab wieder etwas Gas, der Kies knirschte unter den Reifen des schweren Fahrzeugs, und dann rollten sie vorbei an Blumenrabatten und hohen, alten Bäumen auf die Auffahr t vor dem Haus.

Es war ein prächtiges Haus, so prächtig, wie es Kathrin noch nie in ihrem Leben gesehen hatte. Vor dem Eingangspor tal gab es einen Por tikus, der von zwei eleganten Säulen getragen wurde. Das Haus hatte zwei Stockwerke, die Fenster waren von elegant geschwungenen Vorhängen gezier t. Der Fahrer öffnete die Türe. Kathrin stieg aus, doch bevor sie einen Blick über die herrlich gepflegte Parkanlage werfen konnte, öffnete sich die Haustüre. Darin stand eine elegante Frau mit dunklen, langen Haaren, deren zierliche Statur von einem hautengen, äußerst gewagt geschnit- tenen Lederkostüm unterstrichen wurde. „Nun, da seid ihr ja endlich!“ sagte Jacqueline mit hörbarer Ungeduld.

„Es wird auch höchste Zeit, Johann, daß Sie endlich eintreffen. Ich habe jetzt seit mehr als einer Stunde auf Sie gewar tet!“ Johann hieß wohl der Fahrer, denn der sah verlegen zu Boden, bevor er sagte: „Entschuldigung, Madame! Aber es war so viel Verkehr auf den Straßen, daß ich ganz gewiß nicht schneller fahren konnte…“ Und nach einer leichten Verbeugung setzte er sich wieder an das Steuer des Fahrzeugs, vermutlich, um es in die Garage zu bringen. „Na, dann komm schon!“ herrschte die Frau das Mädchen an, nachdem sie es mit einem etwas geringschätzigen Blick von Kopf bis Fuß gemuster t hatte.

„Ich habe lange genug gewar tet!“ Kathrin folgte ihr, nachdem sie den Koffer mit den wenigen Habseligkeiten genommen hatte. Sie betraten die Eingangshalle, in der – das konnte das Mädchen trotz seines geringen Sachverstandes – auf den ersten Blick sehen, zahlreiche wer tvolle Antiquitäten herumstanden. „Los, mach schon!“ sagte die Frau, als sie bemerkte, wie faszinier t Kathrin die schönen Dinge in der Halle bewunder te. „Du wirst noch genug Zeit haben, diese Sachen anzusehen. Schließlich haben wir dich ja nicht zuletzt dazu eingestellt, sie zu pflegen und zu reinigen…“ Das klang schon beinahe ein wenig hämisch. Also folgte ihr das Mädchen. In einer Ecke der Halle öffnete die Frau eine Türe, betätigte einen Lichtschalter und ging die Stufen hinab, die hinter der Türe verborgen waren.

Es war eine steinerne Wendeltreppe, die in den etwas feuchten Keller führ te. Nachdem die Frau und das Mädchen einen langen, fahl erleuchteten Gang entlanggegan- gen waren, gelangten sie zu einer Türe. Die Frau öffnete sie und betrat das Zimmer. „Hier, das ist in Zukunft dein Zuhause…!“ sagte sie mit einer gespielt einladenden Handbewegung. Kathrin glaubte auf ihren Lippen ein heimtük- kisches Grinsen zu entdecken, mit dem sie in diesem Augenblick jedoch nichts anfangen konnte.

Sie konnte auch nichts mit dem seltsamen Lederriemenzeug anfangen, das auf dem schmalen Bett ausgebreitet war. Sie hatte es zwar auf den ersten Blick gesehen, doch blieb ihr der Sinn des Geflechts verborgen. Kathrin warf einen scheuen Blick auf das Zimmer. Auf den ersten Blick war es hübsch eingerichtet: außer dem Bett gab es einen Schrank, ein Waschbecken und ein Regal an der Wand, auf dem ein paar verblichene Bücher standen. Worüber sie sich sehr freute, war der kleine Fernseher, der auf einem Tischchen stand. Das Zimmer befand sich wohl im Souterrain des Hauses, denn ein kleines Fenster ließ Tageslicht herein. „Stell deinen Koffer hier ab.

Du wirst ihn vermutlich gar nicht öffnen müssen, denn alles was du zum Anziehen brauchst, bekommst du von uns… Wenn du nicht sowieso überhaupt nichts brauchst…“ Schon wieder glaubte Kathrin diesen hämischen Unter ton in der Stimme ihrer Herrin herauszuhören. „Frau…?“ Kathrin sah ihrer künftigen Arbeitgeberin ins Gesicht – und spür te unmittelbar darauf einen brennenden Schmerz auf der linken Wange. „Diese Ohrfeige hast du bekommen, damit du es von Anfang an lernst: Ich heiße zwar Jacqueline und mein Mann heißt Peter.

Du aber wirst erstens mich und meinen Mann mit ‚Herrin‘ beziehungsweise ‚Herr‘ ansprechen und zweitens deinen Kopf stets so gesenkt halten, daß du uns nicht in die Augen blickst! Verstanden?“ „Ja…“ flüster te Kathrin und rieb sich die brennende Wange. „Klatsch!“ Jetzt landete die flache Hand der Frau auf der rechten Wange. „Ich sehe schon, daß du eine wirklich strenge Hand brauchst! Es heißt nämlich ‚Ja, Herrin!‘ – klar?“ Jetzt nahm sich Kathrin zusammen: „Ja, Herrin!“ „Nimm die Hände aus deinem Gesicht!“ Kathrin gehorchte, während ihr die Tränen in die Augenwinkel schossen. Was ihr nichts nützte, denn prompt landete die Hand der strengen Frau ein zweites Mal auf der linken Wange.

„Siehst du, solche kleinen Vergehen werden von mir sofor t mit Ohrfeigen bestraft…! Denn merke dir eines; Wenn ich, mein Mann oder irgendeine andere dazu berechtigte Person in diesem Hause dich zu züchtigen belieben, hast du dich in gehöriger Manier dafür zu bedanken! Also, es heißt: ‚Danke Herrin für die verdiente Züchtigung!‘ Klar?“ „Jawohl, Herrin. Ich danke für die verdiente Züchtigung!“ sagte Kathrin leise, während sie immer noch den brennenden Schmerz auf ihrer Wange spür te.

„Siehst du, es geht doch! So, und jetzt wirst du dich ausziehen. Ganz nackt!“ Kathrin hatte sofor t erkannt, daß es keinen Sinn hatte, auch nur irgendeine Gegenfrage zu stellen. Also gehorchte sie lieber und begann sich auszuziehen. Mit fahrigen Händen öffnete sie den Verschluß des Plisseerockes, der ihr vom Mädchenerziehungsheim mitgegeben worden war. Sie ließ ihn über die Knie herunterfallen und bückte sich dann, um Schuhe und Strümpfe auszuziehen.

Als dies geschehen war, nestelte sie an den Knöpfen der Bluse, und streifte sie, als diese offen war, über den Kopf. Nun war sie nur noch mit einem knappen, weißen Slip und einem Büstenhalter bekleidet – wobei letzterer gerade so groß war, daß er die kleinen, festen Brüste des 20jährigen Mädchens nur notdürftig verhüllte. Kathrin war hübsch. Ihre wohlgeformte Figur besaß zwar noch die Propor tionen eines jungen Mädchens, was vielleicht besonders an den knackigen, festen Popobacken mit der Form eines Pfirsichs zu bemerken war.

Die Hüften über den langen, schlanken Beinen waren noch nicht so rund- lich, sondern eher knabenhaft, was auch auf die kleinen festen Brüste zutraf, die von zwei rosigen, spitzen Brustwarzen besetzt waren. Wenn Kathrin lachte, bildeten sich in ihren Mundwinkeln kleine Grübchen, dabei ent- blößte sie zwei Reihen gut gepflegter Zähne. „Das da alles natürlich auch ausziehen!“ befahl die strenge Stimme der Frau, die Kathrin künftig nur noch als „Herrin“ anzusprechen hatte. „Ich sagte ja: Nackt ausziehen! Und damit meine ich auch ganz nackt, ja ganz nackt…!“ Also ließ das Mädchen auch noch die letzten Hüllen fallen, die ihren hübschen Mädchenkörper bedeckten.

Und dann stand sie so vor der Frau, wie diese es verlangt hatte: Splitterfasernackt. „Nimm gefälligst die Hände da weg…!“ befahl die Frau. „Es gibt nichts, was du vor mir zu verber- gen hättest, ist das klar?“ Kathrin nahm die Hände weg aus der Mitte ihres Körpers, wohin sie fast mechanisch geglitten waren. Was zum Vorschein kam, war ein dünnes Büschel, dunkler gekräuselter Schamhaare. „Na, das ist ja recht ansehnlich…!“ stellte Kathrins Herrin mit zufriedener Miene fest, als sie den nackten Körper der jungen Frau mit den Augen inspizier t hatte. „Natürlich werden wir noch einige Dinge verändern müssen…“ Sie ging vor Kathrin etwas in die Knie: „Nimm die Beine auseinander!“ Kathrin gehorchte und öffnete die Beine.

Kurz darauf spür te sie die knochige Hand der Frau zwischen ihren schlanken Schenkeln, und kurz darauf auch, daß sie sich an ihren Geschlechtsteilen zu schaffen machte. „Na, du kleines Ferkel! Täusche ich mich – oder bist du wirklich naß an dei- ner kleinen Fotze?“ sagte Jacqueline und richtete sich wieder auf.

Natürlich war Kathrin feucht geworden – wobei es allerdings weniger sexuelle Erregung, sondern vielmehr die Aufregung über das, was da mit ihr geschah. „Nun, ich will das deiner Aufregung zuschreiben – wäre es anders, würde ich dich bereits dafür tüchtig bestrafen…“ kon- zedier te die strenge Frau. „Übrigens: Künftig werden wir das ohne große Umstände feststellen können, in wel- chem Zustand du dich befindest. Ich werde dich nämlich nachher da unten rasieren…!“ „Rasieren? Die Haare an meiner Muschi?“ Kathrin war konsternier t.

Das konnte sie doch nicht ernst meinen! Sie sollte „da unten“ aussehen wie ein kleines Mädchen vor der Puber tät? „Aber gewiß doch, meine Kleine. Auch die Länge deiner Kopfhaare bedarf dringend einer Korrektur. Höchstens schulterlang, verstehst du mich? Jonathan, unser Fahrer, ist nicht nur auch noch unser Koch, sondern auch ein qualifizier ter Friseur ; er wird sich gleich nachher damit befassen…“ Kathrin war entsetzt. Denn ihre schönen Haare waren das einzige Zugeständnis, das man ihnen im Erziehungsheim gemacht hat.

Auch wenn die Mädchen mit langen Haaren diese morgens entweder zu einem Zopf, einem Pferdeschwanz oder auch zu einem Dutt zusammenbinden mußten – so war dies ein Rest an Persönlichkeit, den man ihnen selbst in diesem nach strengsten Maßstäben geführ ten Heim nicht nahm. Nur ein- mal, daran erinner te sich Kathrin in diesem Augenblick, hatten sie sich spaßeshalber die Schamhaare abrasier t. Betty hatte einen Naßrasierer und Rasierschaum besorgt und dann hatten sie sich gegenseitig die Schamhaare rasier t. Und nun das hier! Heiße Tränen füllten die Augen des Mädchens.

„Hör schon auf zu heulen! Das hilft dir sowieso nichts! Du solltest es dir gleich merken: Wenn ich einmal eine Entscheidung getroffen oder etwas ange- ordnet habe, dann bleibe ich dabei! Bedenke: Ich habe alle Möglichkeiten, Anweisungen durchzusetzen…“ Sie ließ offen, was sie meinte – Kathrin konnte es sich indes nur zu gut vorstellen. Einige Ohrfeigen hatte sie ja schon erhalten, und sie wußte, daß es mit ziemlicher Sicherheit nicht bei Ohrfeigen bleiben würde, wenn sie sich wider- setzen sollte. Schließlich hatte sie ja auch unterschrieben, daß sie mit allen Erziehungsmethoden einverstanden sein würde. „Noch hast du allerdings die Möglichkeit, zu gehen… Jetzt sofor t kannst du gehen…!“ „Nein, Herrin! Ich will ja, daß Sie mich behalten…!“ schluchzte das Mädchen.

„Es ist nur alles so ungewohnt für mich und überhaupt so neu…!“ Jacqueline setzte ein milde gestimmtes Lächeln auf. „Nun, du wirst dich schon noch an alles gewöhnen… Und dazu hast du auch die Zeit. Aber glaub mir eines: Auch wenn ich oder mein Mann dich für irgendein Vergehen züchtigen oder auf sonst irgendeine Weise bestrafen werden – wir meinen es nur gut mit dir. Uns liegt nur am Herzen, daß aus dir ein richtig brauchbares Hausmädchen wird…!“ „Danke, Herrin! Ich meine, natürlich werde ich hierbleiben und mich bemühen, Ihnen jeden Wunsch zu erfüllen…!“ „Jeden Wunsch…?“ Jacqueline lächel- te spöttisch.

„Wirklich jeden Wunsch…?“ „Gewiß, Herrin! Ich bemühe mich…!“ flüster te Kathrin kaum hörbar. „Nun, gut, wir werden sehen, ob du dazu wirklich bereit bist! Du kannst gleich einen ersten Beweis deiner Bereitwilligkeit liefern!“ fuhr Jacqueline for t. „Bitte, Herrin…!“ flüster te Kathrin. Um Jacquelines Mund spielte ein spöttisches Grinsen: „Ich werde dich jetzt züchtigen – sozusagen zur Begrüßung in diesem Hause… Frag nicht nach dem Anlaß dafür, ich müßte sonst irgend einen erfinden… Ich bin einfach neugierig auf deinen hübschen Arsch – und wie er Prügel wegsteckt…“ Über Kathrins hübsches Gesicht lief ein heißer Schauer der Erregung. Daß sie so schnell ihren Po hinhalten würde müssen, hätte sie sich nicht gedacht. Trotzdem nickte sie, denn immerhin hatte sie ja unterschrieben, daß sie mit allen Erziehungsmethoden einverstanden sei.

„Machen wir es kurz: Bück dich, Hände an die Fußgelenke!“ befahl die Frau. Kathrin bückte sich und legte die Hände um die Fußgelenke. Sie hör te, daß Jacqueline für einen kurzen Augenblick das Zimmer verließ, kurz darauf aber schon wieder zurückkehr- te. In der Hand hielt sie eine Reitger te. „Ich denke, daß drei Dutzend mit dieser wunderschönen Reitger te fürs erste genügen…!“ gab Jacqueline das Strafmaß bekannt. Sekunden darauf spür te Kathrin den Schmerz, den eine sirrende Reitger te auf einem nackten Po erzeugt. Jacqueline verstand sich auf den Umgang mit dem Instrument, denn sie züchtigte planmäßig. Zwölfmal schlug sie auf jede einzelne Pobacke, während sie das restliche Dutzend quer über beide Backen zog. Kathrin war mehrfach versucht, mit den Händen nach hinten zu fahren und sich den verstriemten Hintern zu reiben.

Sie ahnte aber, daß dies Jacquelines Unmut her vorrufen könnte, und so biß sie lieber auf die Zähne. Was sie jedoch nicht vermeiden konnte, waren die Tränen, die ihr nach dem ersten Dutzend über das hübsche Gesicht liefen. Aus ihrer Zeit im Mädchenerziehungsheim wußte Kathrin aber, daß auch die schlimmste Züchtigung ein Ende finden würde – und darauf konzentrier te sie sich mit aller Kraft. „Sechsunddreißig…!“ Jacqueline warf die Reitger te auf Kathrins Bett, und dann spür te das Mädchen, wie sich die Hand ihrer künftigen Herrin an ihren glühendheißen Popobacken zu schaffen machten. „Schön, sehr schön sogar…“ sagte Jacqueline zufrieden. „Du hältst etwas aus… So, jetzt darfst du deinen Po reiben…“ Was sich Kathrin natürlich nicht zweimal sagen ließ.

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 1

Wie der Blitz fuhren ihre Hände nach hinten, um die Striemenglut zu lindern. Jacqueline beobachtete ihr neues Hausmädchen zufrieden und ließ ihr einige Minuten Zeit, sich von der Züchtigung zu erholen. Dann sagte sie: „Genug jetzt. Nun wirst du dieses praktische Ledergeschirr anlegen, das ich dir hier bereitgelegt habe…“ Kathrin sah das Geschirr an. Es war ein auf den ersten Blick komplizier tes Geflecht von schmalen und breiten, kurzen und langen schwarzen Lederriemen und Metallschnallen.

„Bitte Herrin… Wie soll ich es anlegen…?“ sagte sie mit schwacher Stimme. Jacqueline nahm das Geschirr vom Bett und zeigte es ihr. Und kurz darauf trug Kathrin zum ersten Mal in ihrem Leben das Ledergeschirr einer Sklavin. Daß sie von dieser Sekunde an das Leben einer solchen führen würde, wußte sie in diesem Augenblick noch nicht – sie ging immer noch davon aus, daß sie hier als Hausmädchen eingestellt worden war. Aber die feinen Herrschaften hatten nichts anderes vor, als sie zu einer gebrauchsfähigen Sklavin zu erziehen. Zu einem Mädchen, das seinen Körper willig zu den Spielen der besseren Gesellschaft zur Verfügung stellen würde.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .