Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 2

sexygeschichten.org    3 Dezember 2017

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 2

„Schön siehst du aus…“ lobte Jacqueline das neue Hausmädchen, das sich da so eingeschirr t präsentieren mußte. Das Ledergeflecht war so zusammengefügt, daß es mit einem Halsband begann, welches man an der Halsrückseite zusammenschloß, und in zwei breiten Lederriemen endete, die in Höhe des Pobackenansatzes um die Oberschenkel gelegt wurden. Dazwischen gab es zwei breite Lederriemen, von denen sich der eine oberhalb des Beckenknochens und der andere um den Bauch befand.

Von der Rückseite des Mädchenkörpers aus schließlich verlief ein Riemen so durch den Schritt, daß er hinten stramm zwischen den knackigen Mädchenpopobacken lag, diese ebenso teilte wie die Schamlippen und vorne wieder in dem Riemen oberhalb des Beckenknochens endete (daß dieser relativ unscheinbare Riemen eine besondere Rolle spielte, nämlich die, daß man an ihm beispielsweise Dildos für Popoloch und Vagina befesti- gen konnte, ahnte das unverdorbene Mädchen natürlich nicht…)

Zu erwähnen wären dann noch die halbschalen- förmigen Büstenheber, welche die kleinen Brüste des Mädchens her vorragend präsentier ten, sowie die Hand- und Fußmanschetten, an denen starke Karabinerhaken befestigt waren. Kathrin sah an sich herunter. Sie fühlte sich nicht unwohl in diesem Geschirr – ganz im Gegenteil: Sie spür te, wie von dieser Ar t „Bekleidung“ eine gewisse Erregung ausging. Überhaupt mochte Kathrin das Material Leder – sofern es nicht gerade zur Herstellung beißen- der Riemenpeitschen verwendet wurde. „Dreh dich um und leg die Hände auf den Rücken!“ befahl Jacqueline, und nachdem Kathrin dies getan hatte, spür te sie plötzlich, wie die Karabinerhaken in Ösen eingeklinkt wurden, die am Rückenteil des Strafgeschirrs angebracht waren.

Was nun geschah, hätte sich Kathrin in ihren verrückte- sten Träumen nicht vorstellen können. Jacqueline setzte sich nämlich unvermittelt auf das Bett, öffnete mit einer raschen Handbewegung die beiden Reißverschlüsse ihrer hautengen Lederjeans und spreizte die Beine: „So, und jetzt kannst du mir einen weiteren Beweis für deine Bereitwilligkeit erbringen und beweisen, daß du mir jeden, aber auch wirklich jeden Wunsch erfüllen wirst! Kathrin starr te zwischen die gespreizten Beine der Frau.

Natürlich hatte sie gleich bemerkt, daß Jacqueline rasier t war, allerdings war ein kleines Büschel rotblonder Härchen oberhalb der Geschlechtsorgane stehengeblieben. „Schau nicht so dumm! Knie dich zwischen meine Beine und leck mich. Hier!“ Sie deutete mit dem Finger auf ihre Scham. Dem Mädchen trieb es die Schamröte ins Gesicht. Kathrin rang nach Wor ten – und fand keine. „Los, mach schon!“ forder te Jacqueline ungeduldig. Wie mechanisch kniete sich Kathrin mit den auf dem Rücken gefesselten Händen auf den Boden, rutschte zwischen die Beine der Herrin, beugte sich hinunter und tupfte vorsichtig mit spitzer Zunge auf die Schamlippen. „Tiefer, los mach schon, tiefer! Stell dich doch nicht so blöd an – oder muß ich erst den Rohrstock holen?“ Also stieß Kathrin tiefer mit ihrer Zunge in ihre Herrin hinein.

Denn wie man es richtig machte, wußte sie natürlich aus dem Mädchenerziehungsheim. Dor t hatte sie sich mit ihrer Freundin Betty regelmäßig gegenseitig geleckt, manchmal sogar einen oder zwei Finger in die Muschi der jeweils anderen hineingeschoben. Das hier war aber etwas ganz anderes! Hier sollte sie eine Frau zwischen den Schenkeln lecken, die sie gerade erst seit einer knappen Stunde kannte. Obwohl sie sich bemühte und mit ihrer flinken Mädchenzunge die Klitoris ihrer Herrin besonders intensiv leckte – Gefallen fand sie keines. Und natürlich war es auch ein Unterschied, daß sie beispielsweise Bettys süße Mädchenfotze freiwillig geleckt hatte, es hier aber unter Androhung körperlicher Strafen machen mußte.

Sie schien es trotzdem zur Zufriedenheit von Jacqueline zu tun, denn die Frau hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise vor sich hin, als sie die Zunge des Mädchens immer tiefer in ihrer Vagina spür te. Und als sie plötzlich ganz laut und heftig stöhnte, wußte das Mädchen, daß es seiner neuen Herrin einen Orgasmus bescher t hatte. Allein mit der Zunge. Jacqueline stieß Kathrins Kopf von sich weg: „Na, das hast du ja leidlich gut gemacht…“ Sie stand hämisch grinsend auf, schloß die Reißverschlüsse wieder und ordnete ihre Kleidung. „Nun, es wird Zeit, daß ich dich rasiere…“ sagte sie. „Komm mit!“ Kathrin folgte der Frau in einen Raum, der direkt neben ihrem Zimmer lag. Als sie die Einrichtungsgegenstände sah, fühlte sie sich schon fast wieder wie zuhause im Erziehungsheim.

Dor t gab es nämlich einen gekachelten Raum, in dem außer ein paar Schränken und einem kleinen Tisch ein gynäkologischer Stuhl stand. Auf diesem wurden die Mädchen, sobald sie ins Alter der Puber tät kamen bezie- hungsweise ihre erste Monatsregel hatten, alle vier Wochen untersucht. Und zwar durch einen Frauenarzt, der von außerhalb ins Heim bestellt wurde – und von dem man vermutete, daß es ihm die engen, zumeist noch unbehaar ten und jungfräulichen Fötzchen junger Mädchen besonders angetan hatten. Jedenfalls nannten ihn die Mädchen, natürlich nur, wenn sie unter sich waren, „Doktor Kitzler“, weil er sich nicht selten höchst liebevoll mit diesem Teil der weiblichen Geschlechtsorgane sehr intensiv beschäftigte.

In diesem Raum standen aber noch andere Gerätschaften, mit denen Kathrin auf den ersten Blick nichts anfangen konnte. Neben einem Möbelstück, das sie unschwer als Strafbock verifizier te, gab es eine Konstruktion aus zwei gekreuzten Balken; an denen jeweils am oberen und unteren Ende breite Ledermanschetten angebracht waren. Kathrin wagte einen scheuen Blick durch den verhältnismäßig großen Kellerraum. In einer Ecke gab es eine Couchgarnitur mit einem kleinen Glastisch. Direkt gegenüber stand eine weitere Holzkonstruktion, die Kathrin an den Strafbock im Mädchenerziehungsheim erinner te. Dieser hier war allerdings weitaus perfekter gebaut; Kathrin erkannte, daß das Opfer, das hier ebenfalls mit Lederriemen angebunden werden konnte, zuvor den Kopf und die Hände in einen hölzernen Balken mit drei runden Aussparungen legen mußte, der einem mittelalterlichen Pranger nicht unähnlich war.

Und dann gab es da noch einen dicken Balken, der an der Decke angebracht war und an dem ein paar lederne Handschellen baumelten. An den Wänden waren Haken angebracht, an denen die verschiedensten Utensilien hingen. Ledergeschirre beispielsweise, die dem nicht unähnlich waren, das Kathrin gerade trug. Und in einer Ecke stand ein Milchkübel mit Rohrstöcken und anderen Instrumenten, die offensichtlich zu Züchtigungszwecken verwendet wurden. „Leg dich da drauf…!“ ordnete Jacqueline an, nachdem sie Kathrin zwei oder drei Minuten Zeit gegeben hatte, das ungewöhnliche Interieur des Raumes zu betrachten. „Beine spreizen und in die Halterungen legen! Das Geschirr kannst du anbehalten – es wird mich nicht behindern…“ Kathrin bestieg den mächtigen Stuhl in der anbefohlenen Weise.

Kurz darauf lag sie mit weitgespreizten Oberschenkeln und geöffneter Muschi auf dem Spezialstuhl. Das Mädchen sah, wie ihre Herrin eine Schere sowie Rasierzeug für eine Naßrasur bereitlegte, dann schloß sie mit gottergebener Miene die Augen. Ihr wurde es ganz wehmütig ums Herz, als sie spür te, daß nun das Ende ihrer – wenn auch durchaus noch mädchenhaften, so doch bereits deutlich vorhandenen – Schambehaarung bevorstand. „Nicht auch noch zusehen müssen…!“ hämmer te es in ihrem Kopf. „Halt still! Sonst besteht die Gefahr, daß ich dich verletze!“ Nachdem Jacqueline den Lederriemen, der durch den Schritt des Mädchenkörpers führ te, gelöst hatte, klapper te auch schon die Schere und schnitt das kleine Büschel krauser Schamhaare weg.

Jacqueline ließ es achtlos zu Boden fallen, legte dann die Schere weg und griff zu einer Dose mit Rasierschaum. Sie wischte kurz mit einem nassen Schwamm über die fragliche Körperregion, drückte dann eine kleine Por tion Schaum aus der Dose heraus, ver teilte sie über den Schamlippen des jungen Mädchens und begann, die verbliebenen Härchen abzurasieren. Kathrin hätte am liebsten losgeheult, als sie die ungenier ten Berührungen an ihrer Muschi spür te. Jacqueline ging sachlich, ja fast nüchtern zu Werke – und sie schien darin einige Erfahrung zu besitzen. Denn es dauer te nur ein paar Minuten, bis Kathrins Unterleib sich so glatt und zar t präsentier te wie der eines zwölf- oder dreizehnjährigen Mädchens.

Jacqueline entfernte mit einem feuchten Schwamm die Reste des Rasierschaums und strich zufrieden über die kahle Mädchenfotze: „Schön, sehr schön sogar! So wirst du meinem Mann ganz sicher gefallen…“ sagte sie. „Und jetzt werde ich mir noch dein kleines Popolöchlein näher ansehen…!“ Während Kathrin noch rätselte, was es denn an dieser Stelle zu sehen geben würde, zog Jacqueline mit beiden Händen die Pobacken des Mädchens so weit auseinander, daß sie einen guten Blick auf den rosigen, engen Muskelring hatte. „Siehst du, ich habe es mir doch gleich gedacht…!“ sagte sie. „Was denn…?“ „Auch diese Härchen müssen selbstverständlich weg…“ erwider te die Frau.

Kathrin, die überhaupt nicht gewußt hatte, daß sie am Popoloch ebenfalls Haare hatte, flüster te: „Warum, Herrin?“ „Weil ich es so will… Und gewöhn dir ganz schnell ab, eine Feststellung meinerseits mit einer Frage zu beantwor ten!“ Sie nahm eine Pinzette von dem kleinen Beistelltisch und begann, die dünnen, blonden Härchen, die rund um das kleine Mädchenarschlöchlein gewachsen waren, einzeln auszuzupfen. Kathrin stöhnte verhalten auf, als sie den ziependen Schmerz spür te, der von dieser Prozedur ausging.

Jacqueline ließ sich davon nicht beeindrucken. „So, das hier noch… und das hier…, ja, so ist es schön… ja, jetzt kommt das letzte…!“ Sie war fer tig und legte die Pinzette wieder auf den kleinen Tisch. „Na, dann will ich dich doch noch ein bißchen verwöhnen – sozusagen eine kleine Belohnung dafür, daß du so schön stillgehalten hast…!“ lächelte Jacqueline. Sie ließ zunächst einen und dann zwei Finger zwischen die Schamlippen gleiten und spielte ungenier t am Kitzler des Mädchens. „Ich nehme wohl zu recht an, daß du noch jungfräulich bist…?“ forschte sie und sah Kathrin in die Augen. „Ja, Herrin.

Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann…“ flüster te das 20jährige Mädchen. „Um so schöner! Ich nehme an, daß du neugierig genug bist, einen ordentlichen Männerschwanz in deiner kleinen engen Möse zu spüren…! Höchste Zeit wird es ja…!“ Kathrin zuckte innerlich zusammen. Damit hatte sie nicht gerechnet – eigentlich hatte sie gedacht, hier als Hausmädchen eingestellt worden zu sein. Sie erinner te sich aber an die Wor te der Direktorin, die von ‚gewissen anderen Dingen‘ gesprochen hatte, zu denen sie sich beziehungsweise ihren Mädchenkörper zur Verfügung stellen sollte. Sie war jedoch zu einfältig, um der Frau zu widersprechen.

Und in der Tat war sie neugierig darauf, wie sich denn ein richtiger Penis anfühlen würde, wenn er sich in ihr jungfräuliches Geschlecht bohr te. „Nun, dazu wirst du sicher recht bald Gelegenheit haben…“ sagte sie und fügte hinzu: „Das wirst du ab jetzt zweimal pro Woche machen, ich meine das Rasieren deiner kleinen Fotze… Außerdem wirst du dich regelmäßig bei Jonathan melden, damit er die nachwachsenden Härchen im Arsch auszupft!“ ordnete Jacqueline an. „An welchem Tag der Woche das sein wird, steht auf deinem Erziehungsplan…“ „Erziehungsplan…?“ Kathrin war von dem Behandlungsstuhl her- untergestiegen und trocknete sich jetzt mit einem Handtuch, das ihr gereicht worden war, den Unterleib ab.

„Ja, ich habe mir mit meinem Mann die Mühe gemacht, einen ausführlichen Erziehungsplan zu erstellen. Er hängt in deinem Zimmer neben dem Waschbecken. Darin ist alles exakt aufgeführ t, was wir in der ersten Woche mit dir machen werden… Es ist sozusagen deine Grundausbildung. Schließlich soll aus dir ein in jeder Hinsicht gebrauchs- fähiges Mädchen werden…!“ „Mädchen“ hatte sie gesagt – nicht „Hausmädchen“, aber Kathrin war der Unterschied nicht aufgefallen. Jacqueline hätte auch gleich „Sklavin“ sagen können, aber das wäre vermutlich noch zu früh gewesen. Sie spür te vielmehr, daß Kathrin so naiv war, daß sie zur Sklavin werden würde, ohne es sofor t zu mer- ken.

„Und wenn sie es merkt, ist es sicher schon zu spät… Dann wird sie unsere Gespielin sein, die nur noch das macht, was wir von ihr wollen“, lächelte die Frau im Stillen. „Du kannst jetzt auf dein Zimmer gehen und den Erziehungsplan lesen. In einer Stunde wird Jonathan zu dir kommen, um dir die Haare zu schneiden. Und denk daran, daß Jonathan länger als du im Hause ist – und eine gewisse Weisungsbefugnis besitzt!“ Natürlich wußte Jacqueline, daß Jonathan kein Kostverächter war und eine gewisse Vorliebe für junge Mädchen hatte… Als Kathrin ihr kleines Zimmer wieder betreten und die Türe sich wieder hinter ihr geschlossen hatte, hör te sie, wie Jacqueline den Schlüssel umdrehte. Eingesperr t. Sie war wieder eingesperr t.

Kathrin legte sich rücklings auf ihr Bett und spür te, daß ihre Hand – ob sie es wollte oder nicht – wie von selbst zwischen ihre schlanken Oberschenkel glitt und begann, an den jetzt glatten, zar ten Schamlippen zu spielen. Es war ein erregendes Gefühl, und sie erinner te sich an die Zeit, als sie überhaupt noch keine Schamhaare hatte. Da hatte sie, als in ihr die ersten sexuellen Gefühle erwachten, auch immer mit den Fingern daran herumgespielt. Das Geschirr, das sie immer noch am Körper trug, schnitt an einigen Stellen ein. Sie wagte es jedoch nicht, einen der schmerzenden Riemen zu lockern oder gar zu lösen. Nachdem sie so etwas wie einen kleinen Höhepunkt erlebt hatte, stand Kathrin auf und suchte den Erziehungsplan, den ihre Herrin neben dem Waschbecken angebracht haben wollte. In der Tat.

Kathrin entdeckte ein eng bedrucktes Blatt, das mit Klebestreifen an der Wand befestigt war und die Überschrift „Erziehungsplan für das Hausmädchen Kathrin“ trug. In der linken Spalte stand die jeweilige Uhrzeit, in der Querspalte darüber waren die Wochentage angegeben. Kathrin studier te den Plan aufmerksam, mit einigen Dingen konnte sie jedoch recht wenig anfangen. Irritier t war sie vor allem von solchen Anweisungen wie „Nacktser vice beim Frühstück mit Afterdildo“ oder „After- und Vaginaldehnungen“. „Warum soll ein Hausmädchen das Frühstück nackt ser vieren…?“ grübelte sie.

„Und was ist ein Dildo…?“ Daß wöchentlich zweimal ihre Schamhaare rasier t werden sollte, hatte Jacqueline ihr ja schon gesagt. Aber was waren „After- und Vaginaldehnungen“? Gut, Kathrin ahnte, daß das irgendwas mit ihrer Muschi und ihrem Popo zu tun haben würde – daß „Vagina“ das medizinische Wor t für das weibliche Geschlechtsteil und „After“ jenes für das Popoloch war, wußte sie auch. Aber warum sollte man beides „dehnen“? Da fiel ihr Blick auf das Wor t „Klistier“ und plötzlich lief ein heißer Schauer über ihren Rücken. Mit dieser Prozedur verbanden sie nämlich besondere Erinnerungen, Erinnerungen geiler Ar t … 6. Kathrin hatte manchmal sehr seltsame Phantasien sexueller Ar t.

Eine derjenigen, mit der sie sich abends in ihrem Bett liegend am liebsten beschäftigte, war, daß sie nur mit ihren geliebten Kunstlederstiefeln ‚bekleidet‘ und ansonsten splitternackt vor einer gaffenden Menge auf einer Plattform stand und mit gespreizten Beinen an einen Pfahl gefesselt war. Derar t hilflos mußte sie verfolgen, wie eine junge Frau die mit geilen Blicken das nackte Mädchen musternden Leute fragte, wer denn Lust darauf habe, dieses junge Mädchen zu klistieren, bevor die Peitsche auf ihrem nackten Körper tanzen würde.

Wenn Kathrin dann auf den Boden sah, erkannte sie nicht nur einen voluminösen Klistierbehälter, sondern auch ein außerordentlich dickes Darmrohr am anderen Ende des langen Schlauches. Sie ahnte, daß das Einführen dieses Rohres in ihren jungfräuli- chen After ordentliche Schmerzen bereiten würde. Aber vielleicht war es gerade das, was sie sich insgeheim genauso ersehnte wie die zwangsweise Auslieferung ihres nackten Körpers an einen oder mehrere wildfremde Menschen.

Und wenn Kathrin nun die Augen schloß, stellte sie sich vor, daß sich ein wildfremder Mann melden würde, um ihr das Klistierrohr in den Po zu schieben und die Prozedur des Einlaufs zu überwachen. Diese Vorstellung fand sie genauso erregend wie jene, in der sie einen ganzen Tag lang zwangsweise einen Gür tel tragen mußte, an dem ein langer, dicker Dildo befestigt war. Zwar hatte Kathrin einen solchen Dildogür tel noch nie gese- hen, geschweige denn, sie besaß einen solchen – aber praktisch wäre so ein Ding schon, dachte sie sich insgeheim. Zu einem bestimmten Zeitpunkt dann würde sie bei einem Mann erscheinen müssen, der sie dann fast nackt an einen Pfahl fesselte.

Und weil sie Schmerzen irgendwie genauso geil fand wie schöne Gefühle, stellte sie sich vor, daß dieser Mann ihr dann Klammern an den Brüsten befestigte, ihr das knappe Unterhöschen herunterzog, seine kräftige Hand zwischen ihre willig geöffneten Oberschenkel glitt und sie nun zum krönenden Abschluß befriedig- te. Allein diese Vorstellungen genügten, um zu spüren, daß es plötzlich ganz feucht zwischen ihren schlanken Mädchenoberschenkeln wurde. Noch ein paar stimulierende Berührungen mit dem Finger – und dann spür te Kathrin das, was man einen Orgasmus nennt.

Mit ihren Phantasien und Tagträumereien war Kathrin, die zu diesem Zeitpunkt schon 17 Jahre alt war, jedoch nicht allein, auch nicht mit den sorgfältig gefer tigten Zeichnungen, die sie unter ihrer Unterwäsche im Schrank versteckte. Denn es gab noch ein anderes Mädchen, Juliane mit Namen, die ähnliche sexuelle Vorstellungen hatte und diese mit erkennbar künstlerischem Geschick zu Papier brachte.

Der Inhalt dieser Zeichnungen waren Züchtigungen, denen sie unterworfen wurde: einmal war es die strenge Erzieherin, der sie, mit entblößtem Po auf einem Stuhl kniend, den Rohrstock überreichen mußte – ein andermal die hochoffizielle Vollstreckung einer Prügelstrafe, zu der sie mit gleichfalls nacktgemachtem Gesäß von einem Polizeibeamten und einem Strafvollstrecker zu einem Strafbock geführ t wurde, um angeschnallt und gezüchtigt zu werden. Das Reizvolle an der Tatsache, daß es im Erziehungsheim gleich zwei Mädchen gab, die ähnliche sexuell erregende Vorstellungen hatten, war, daß sie nie etwas voneinander erfuhren und ihre kleinen Geheimnisse sorg- fältig bewahr ten.. Das heißt, nicht während ihres gemeinsamen Aufenthaltes im Heim. Denn wir können es vor- wegnehmen: Einige Jahre später sollten sich Kathrin und Juliane kennenlernen…

Und dieses Kennenlernen fand genau unter den Umständen statt, die sich die beiden Mädchen unabhängig voneinander während ihrer Zeit im Mädchenerziehungsheim immer vorgestellt hatten. Denn es war ihnen das Los beschieden, im wirklichen Leben genau jene Phantasien erleben zu dürfen, von denen sie als junge Mädchen stets geträumt hatten. Irgendwie ahnte sie, daß sie nicht nur zu einem Hausmädchen ausgebildet werden sollte! Zuviel, was auf dem Plan stand, hatte mit Nacktsein, Gehorsam und Strafen zu tun. Vor allem aber offensichtlich mit einem: Sex! Kathrin überlegte kurz. Heute war Montag, jetzt war es später Nachmittag. Ginge es nach dem Plan, stünden ihr noch die soge- nannten Gehorsamkeitsübungen bevor, danach „Peinliches Verhör unter Verwendung verschiedener Instrumente“.

Sie las das – und dachte kurz darüber nach, um welche Instrumente es sich handeln könnte. „Folterinstrumente…?“ rätselte das Mädchen. Eher klar war ihr der „Aufenthalt im Strafraum“. „Strafraum…?“ murmelte sie leise vor sich hin. Sie nahm an, daß es sich um den Raum handelte, in dem sie gerade eben rasier t worden war. In ihm sollten vermutlich auch die Strafen vollstreckt werden. Und auf den Geräten, die sie gesehen hatte, würde man sie ver- mutlich festbinden, damit sie sich nicht würde wehren können. 8. Eine Etage höher stand in diesem Augenblick Jonathan, der Fahrer, bei Jacqueline und nickte: „Dann werde ich jetzt hinuntergehen und dem neuen Mädchen die Haare schneiden.“ Die Frau nickte: „Schön kurz, Sie wissen schon wie…!“ „Gewiß, Madame.

Darf ich sonst noch etwas tun…?“ fragte der etwa dreißigjährige Mann listig. „Nun, ich kenne Sie ja nun schon eine ganze Weile… Und Sie kennen mich auch…“ antwor tete Jacqueline lächelnd. „Also, Sie wissen ja, was ich Ihnen schon bei Kathrins Vorgängerin gestattet habe… Das können sie auch mit ihr machen – mehr aber vorläufig nicht. Verstanden?“ „Gewiß, Madame! Und vielen Dank auch dafür…“ 9. Kathrin hatte gerade die Anmerkungen gelesen, als sie hör te, wie sich der Schlüssel im Schloß drehte und die Türe geöffnet wurde. Jonathan, der Fahrer, kam herein, in der Hand trug er einen kleinen Koffer.

„Na, Kleines!“ Er betrachtete das beinahe nackte Mädchen von Kopf bis Fuß mit Kennermiene. „Daß ich Jonathan heiße, weißt du ja schon. Wenn ich mir ausbitten darf: Herr Jonathan! Ich bin in Zukunft dafür zuständig, daß du so aussiehst, wie es die Herrschaften angeordnet haben, klar?“ Das Mädchen nickte schwach. „Das heißt, ich werde dich zu den einzelnen Terminen, die auf deinem Ausbildungsplan stehen…“ Er machte eine kurze Pause, sah sich in dem Raum um und wies dann mit dem Finger auf den Ausbildungsplan an der Wand. „Hier ist er ja… Auf diese Termine werde ich dich jeweils vorbereiten… Also, du brauchst keine fal- sche Scham vor mir zu haben, wenn du nackt vor mir stehst.

Die Herrschaften ver trauen mir natürlich voll und ganz…“ Kathrin nickte erneut. „Aber zunächst soll ich dir die Haare schneiden…!“ sagte der Mann mit einem gespielten Grinsen. „Stell den Stuhl dor t in die Mitte!“ Kathrin folgte der Anweisung des Mannes, schließlich hatte sie Jacqueline ja darauf hingewiesen, daß sie auch ihm gehorchen müsse. Sie schob den Stuhl, einen einfachen Holzschemel ohne Lehne, in die Mitte des Zimmers und setzte sich darauf. Nachdem Jacqueline ihr schon die Schamhaare abrasier t hatte, war es ihr nun schon fast egal, daß nun auch ihr Kopfhaar gestutzt werden sollte.

Jonathan öffnete den Koffer und kurz darauf erfüllte eifriges Scherengeklapper den Raum. Die wunderschönen blonden Haare des Mädchens fielen in dichten Strähnen zu Boden, und schon bald waren die restlichen Haare nur noch so lang, daß sie gerade noch bis zu den Schultern reichten. Auch wenn es ihr überhaupt nicht gefiel, mußte sie – als Jonathan ihr nach dem letzten Schnitt einen kleinen Spiegel vorhielt – zugestehen, daß der Mann sein Handwerk als Friseur ebensogut verstand wie das des Fahrers. Es war ein schlichter Haarschnitt, der jedoch auch irgendwie pfiffig war. „Kehr das auf!“ befahl der Mann, während er seine Friseurutensilien wieder im Koffer verstaute.

Als er damit fer tig war, beobachtete er Kathrin, wie sie mit einem kleinen Besen und einer Schaufel am Boden kniete und ihre abgeschnittenen Haare selbst aufkehren mußte. Als sie damit fer tig war, dachte sie, daß Jonathans Arbeit damit erledigt sei und er nun wieder gehen würde. Doch schon gleich merkte sie, daß ihr noch etwas bevorstand, was sie sich in ihren verrücktesten Träumen nicht vorzustellen gewagt hatte. Der Mann ging zum Schrank, öffnete ihn und suchte irgend etwas. Als Kathrin ihm dabei über die Schulter blickte, sah sie eine ganze Reihe schwarzer Utensilien, die auf Kleiderbügeln hingen. Der Mann griff jedoch nicht danach, sondern nach einem schwarzen Gegenstand aus Leder, dessen Zweck das Mädchen nicht gleich erkennen konnte.

Nachdem Jonathan den Schrank wieder geschlossen hatte, sagte er leise: „Los, komm her! Laß dir das überziehen!“ „Das“ war eine hautenge Haube aus weichem, schwarzen Leder, die sich exakt der Kontur des Mädchenkopfes anpaßte und nur zwei Öffnungen besaß: eine unterhalb der Nase – und eine am Mund. Nachdem Jonathan dem Mädchen die Haube übergezogen hatte, zog er sie zurecht und verschloß sie dann am Hals, indem er eine durch kleine Ösen geführ te Schnur zusammenschnür te.

Abschließend legte er das lederne Band fest um den Hals des Mädchens, führ te die beiden Enden zusammen, sicher te sie mit einem kleinen Vorhängeschloß und zog den Schlüssel ab. In den ersten Sekunden hatte Kathrin Schwierigkeiten, sich an die Maske zu gewöhnen. Dann aber hatte sie ihre Atemtechnik so umgestellt, daß sie die Luft durch die Nase einzog und sie durch den Mund wieder ausstieß. „Was machen Sie mit mir…?“ wagte sie zu fragen, denn sie konnte sich den Zweck dieser engen Maske nicht vorstellen. „Das wirst du gleich sehen“, sagte der Mann mit seltsam belegter Stimme. „Knie dich jetzt hin und nimm die Hände auf den Rücken!“ Das Mädchen wagte nicht weiterzufragen, kniete sich statt dessen hin und ver- schränkte die Arme auf dem Rücken. Dann spür te Kathrin, wie der Mann die Karabinerhaken ihrer Handfesseln in den Rückengur t einklinkte.

Das war ihr ja noch bekannt – was aber jetzt folgen sollte, hätte sie vermutlich nie gemacht, wenn ihr nicht die Sicht verwehr t gewesen wäre. So konnte sie nur hören, daß sich zunächst ein Reißverschluß öffnete und sich dann unvermittelt etwas Warmes, Fleischiges gegen ihre Lippen preßte, was sie nach einer Sekunde des Überlegens und einer weiteren des Entsetzens als erigier ten Penis registrier te. Kathrin reagier te genau so, wie es Jonathan erwar tet hatte. Sie versuchte mit einem gequälten Stöhnen den Kopf wegzu- drehen, wobei sie ihre Lippen fest zusammenpreßte.

Das aber war natürlich nicht im Sinne des Mannes, der nun den Kopf des Mädchens fest zwischen die Hände nahm und ihn die gewünschte Richtung drehte: „Los, mach das Maul schon auf und nimm ihn in den Mund, du kleine Schlampe!“ Kathrin preßte nur noch für einen kurzen Moment trotzig die Lippen zusammen, dann öffnete sie zaghaft den Mund. „Es hat doch keinen Sinn, wenn ich mich dagegen wehre…“ hatte sie erkannt. „Der hat mehr Kraft als ich…“ Jonathan locker te etwas den Griff seiner Hände, als er bemerkte, daß das Mädchen nun so weit war : „Und wehe, du bist grob oder beißt sogar zu…“ Kathrin schüttelte, soweit es zwischen den kräftigen Händen des Mannes ging, den Kopf. Sagen konnte sie jetzt schon nichts mehr. Denn nun hatte sie schon den steifen Schwanz des Mannes zwischen ihren samtenen Lippen und begann an ihm sie lecken.

„Oh Mann, du bist ja ein Natur talent…!“ stöhnte Jonathan, als er die leckenden und saugenden Bemühungen des Mädchens spür te. In der Tat: Kathrin stellte sich keineswegs an wie eine Anfängerin. Sie ließ es jetzt nicht mehr nur geschehen, was Jonathan mit ihr machte, sie wurde selbst aktiv. Langsam und gleichmäßig ließ sie das erigier te Glied in ihrem Mund verschwinden und wieder herausgleiten, wobei ihre kleine Zunge flink die Eichel umspielte. So war es natürlich kein Wunder, daß Jonathan schon nach wenigen Minuten stil- ler „Arbeit“ zum Höhepunkt kam! Zuerst rollte ein Tropfen Sperma aus der Penisspitze, dann folgte die eigentliche Entladung. Wenn sie aber gedacht hätte, daß sich Jonathan für die relativ widerspruchslose Bedienung bedanken und ihr die Aufnahme des männlichen Samens in den Mund ersparen würde, sah sie sich getäuscht.

Im Gegenteil: Der Mann verstärkte wieder den Druck der Hände um den Mädchenkopf so, daß Kathrin gezwungen war, das Ejakulat in seiner ganzen Vollständigkeit aufzunehmen. Dabei bewegte er den Kopf des Mädchens schnell hin und her, während Kathrin wie mechanisch die Lippen fest um den Männerschwanz schloß und das heraussaugte, was aus ihm herauskam. „Es schmeckt gar nicht einmal widerlich…“ stellte Kathrin im Stillen fest und zwang sich, das Sperma einfach hinunterzuschlucken. Genau genommen stellte sie fest, daß es allenfalls ein bißchen nach Pisse schmeckte.

Und auch ein bißchen gut… „Schön hast du das gemacht, sehr schön…!“ lobte Jonathan das Mädchen, als er von ihm abgelassen hatte. Er verstaute sein Glied wieder in der Hose und befreite Kathrin jetzt wieder von der Kopfhaube. „Und so schlimm war es doch gar nicht, oder…?“ Kathrin schüttelte stumm den Kopf. „Nein, so schlimm war es wirklich nicht…“ konstatier te sie einmal mehr, wobei sie spür te, daß ihr die Schamesröte ins Gesicht schoß. Es war zwar nicht schlimm gewesen, doch fühlte sie sich benutzt wie ein ganz ordinäres Lustobjekt. „Na, dann kannst du mir diesen Dienst ja öfter erweisen…!“ sagte Jonathan mit gönnerischer Miene, ganz so, als hätte Kathrin ihn freiwillig geblasen.

„Und ich werde Madame berichten, daß du den ersten Teil deiner für heute vorgesehenen Gehorsamkeitsübungen bereits absolvier t hast… Zu meiner vollsten Zufriedenheit!“ Mit zufriedenem Gesicht verließ er das Mädchen, das Sekunden später hör te, wie sich der Schlüssel wieder im Türschloß drehte. Kathrin warf sich auf das schmale Bett, und urplötzlich überkam sie wieder der große Weltschmerz. Leise vor sich hinschluchzend, rekapitulier te sie die Geschehnisse, die sie bereits an diesem ersten Tag erlebt hatte. Obwohl sie an einem einzigen Nachmittag die Fotze ihrer Herrin geleckt, den Schwanz des Fahrers im Mund gehabt hatte, Ohrfeigen kassier t und mit einem ordinären Ledergeschirr geradezu demütigend bekleidet war, klammer te sie sich immer noch an der Vorstellung fest, daß sie hier zum Hausmädchen ausgebildet werden sollte.

„Das steht doch in meinem Ver trag…“ weinte sie leise vor sich hin. „Oder gehör t das alles dazu…?“ Sie wußte es nicht. Aber sie ahnte, daß von nun an jeder Tag mit solchen Aktivitäten vergehen sollte. Und daß es ihrer Herrschaft ganz gewiß nicht nur darauf ankam, daß das neue Hausmädchen nur zum staubwischen, putzen oder bügeln eingestellt worden war. Dazu genügte ja ein einziger Blick auf diesen „Erziehungsplan“… Als sie an den Schwanz von Jonathan zurückdenken mußte, wurde sie plötzlich von einem Würgeanfall geschüttelt. Immer noch hatte sie den Geschmack des Männerspermas im Mund, der ihr auf einmal so schrecklich widerlich vorkam.

Sie ging schnell zum Waschbecken, drehte den Hahn auf und spülte ihren Mund mit kaltem Wasser aus. Einmal, zwei- mal und dann noch ein drittes Mal. Dann hatte sie das Gefühl, sich gereinigt zu haben. Voller Verzweiflung lag sie kurze Zeit später wieder auf dem Bett. Sie weinte heiße Tränen und hätte deshalb beinahe nicht gehör t, daß sich der Schlüssel zu ihrem Zimmer im Schloß drehte. 10. Es war schon wieder Jonathan, der in der Türe stand. „Komm, es ist Zeit, daß du dich auf den nächsten Termin vorbereitest!“ sagte er, und seine Stimme klang irgendwie verständnisvoll, als er die Tränen im Gesicht des Mädchens bemerkt hatte. „Was steht mir denn jetzt bevor…?“ Kathrin wischte sich mit einer trotzigen Handbewegung die Spuren ihrer Verzweiflung aus dem Gesicht.

Jonathan lächelte milde: „Das, was man hier im Hause ‚Peinliches Verhör‘ nennt, wird dir heute wohl erspar t bleiben… Schließlich ist es dein erster Tag hier…“ Kathrin gewann so etwas wie Sympathie für den Mann, den sie noch am Nachmittag so demütigend befriedigen mußte. „Was muß ich dann machen…?“ „Madame möchte dich einweisen in deine Arbeit, aber auch in die Gepflogenheiten hier im Haus. Dazu mußt du aber die Bekleidung wechseln…“ Er ging zum Schrank, öffnete die Türe und entnahm ihm ein Kleidungsstück. Als er es Kathrin entgegenhielt, bemerk- te sie, daß es zwar deutlich mehr verhüllte als das Geschirr, das sie zur Zeit trug, doch entscheidende Teile ihres Mädchenkörpers nach wie vor freilassen würde. Es war aus dünnem, schwarzem Leder gefer tigt und besaß an gewissen Stellen Ausschnitte.

Jonathan löste die Schnallen und Riemen des Ledergeschirrs, das Kathrin bisher getragen hatte. Irgendwie hatte sie sich daran gewöhnt, überhaupt mochte sie den Geruch von Leder ziemlich gern. „Das soll ich jetzt anziehen…?“ fragte sie verwunder t, als sie splitternackt vor Jonathan stand. „Ja, und mach schon. Madame war tet nicht gerne!“ Als Kathrin kurz überlegte, wie sie das Kleidungsstück anziehen sollte, half ihr Jonathan: „Du mußt es von unten her anziehen…“ Aber auch dieses Kleidungsstück war ja aus Leder und als das Mädchen hineingeschlüpft war, fühlte sie sich auch darin wohl. Gut, mit den ausgeschnittenen Stellen – ihre Muschi und die beiden Pobacken – war sie nicht ganz einverstanden. Und am Oberkörper ließ es die Brüste frei, die von- einander durch einen schmalen Streifen, der in einem halsbandähnlichen Teil endete, getrennt waren.

An der Rückseite gab es Ösen und eine lederne Kordel, mit der Jonathan nun den Körper des 20jährigen Mädchens fest einschnür te. Kathrin stöhnte ein wenig auf, was den Mann jedoch nicht davon abhielt, die Schnürung so fest vor- zunehmen, wie es nur ging. So fühlte sich das Kleidungsstück eher an wie ein Korsett. „Na, da wird deine Herrin ja sehr zufrieden sein…“ grinste Jonathan, als er das stramm geschnür te Mädchen betrachtete – und griff Kathrin ungenier t zwischen die Schenkel an die glattrasier te Mädchenfotze. „Schön rasier t bist du da unten – ich mag das auch…“ Kathrin ließ es sich gefallen, daß Jonathan mit zwei Fingern an ihren Schamlippen rieb und mit der ande- ren Hand die Pobacken streichelte.

Es war kein unangenehmes Gefühl, vor allem deshalb, weil er mit einer Fingerspitze immer wieder an ihre Klitoris glitt. „Irgendwann, Kleines, werde ich dich in deine süße, enge Fotze fik- ken!“ versprach er. „Und nicht nur in dein Fötzchen… Leider muß ich damit war ten, bis dich der gnädige Herr zum ersten Mal gevögelt hat…“ Kathrin stöhnte leise vor Lust. Sie hatte die Augen geschlossen, und die Wor te des Mannes nahm sie nur von ferne wahr. „Jetzt ist es aber genug…!“ sagte Jonathan, als er spür te, daß Kathrin schon wieder feucht wurde.

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 2

Er nahm die linke Brust des Mädchens in die Hand, knetete sie, griff an die Brustwarze und kniff sie etwas mit den Fingernägeln. „Du hast schöne, kleine Titten!“ stellte er mit Kennermiene fest. „Richtig hüb- sche kleine Dinger!“ Kathrin schrie leise auf. „Au… Bitte tun Sie mir nicht weh…!“ Jonathan ließ nicht etwa los, son- dern verstärkte den Druck sogar noch ein wenig: „Daran wirst du dich gewöhnen müssen… War te nur, bis sie dich zum ersten Mal einem peinlichen Verhör unterziehen… Da werden sie dir zeigen, was Schmerzen sind – und daß du sie aushalten mußt…!“ Kathrin wand sich trotzdem und registrier te dankbar, daß Jonathan von ihren Brustwarzen endlich wieder abließ.

„Jetzt fehlt nur noch der Keuschheitsgür tel…“ sagte er und hielt einen solchen auch schon in der Hand. „Solange du noch Jungfrau bist, werden diese beiden Dildos nur sehr kurz sein, damit da nichts Unerwünschtes passier t… Sie werden übrigens in deine Fotze und in dein Arschlöchlein hineingesteckt…“ erklär te er, als Kathrin die beiden Zapfen aus Har tgummi sah. Sie waren unmittelbar mit dem Gür tel verbunden, den Jonathan ihr nun zunächst um die Lenden legte und ihn dann auf dem Rücken zusammenschnallte.

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