Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 3

sexygeschichten.org    3 Dezember 2017

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 3

Einer der Zapfen war etwa zehn Zentimeter lang und drei bis vier Zentimeter dick, der andere genauso dick, aber nur viel- leicht halb so lang. „Jetzt kommt der heikle Moment… Bück dich so weit es geht nach vorne! Und stell die Beine auseinander!“ Das Mädchen gehorchte, bückte sich und stützte sich mit den Händen auf den durchgestreckten Knien ab. Unmittelbar darauf spür te sie, wie Jonathans Hände ihre Popobacken teilten und sich ein Finger daran machte, das zu erforschen, was tief zwischen ihnen verborgen war.

Offensichtlich hatte er zuvor etwas Gleitcreme auf den Finger genommen, denn Kathrin spür te zuerst etwas Kaltes, Glitschiges an ihrer hinteren Körperöffnung, bevor sie das Eindringen des Fingers in ihr Körperinneres registrier te. Trotzdem tat es weh, jedenfalls einen kur- zen Augenblick lang. „Aua!!!“ Sie schrie halblaut auf, als Jonathan seinen Finger bis zur Wurzel in dem bis dahin jungfräulichen Mädchenarschlöchlein versenkt hatte. „Hab dich nicht so! Das ist doch erst ein Finger! War te, bis dein süßes Arschloch erst einmal von einem richtigen Dildo ausgefüllt wird. Dann hast du einen wirklichen Grund zum Schreien!“ „Es tut aber jetzt schon weh…“ schluchzte Kathrin leise auf.

Jonathan wurde etwas ärgerlich: „Wenn ich das der Herrin sage, wie du dich anstellst, gibts gleich 25 mit dem Rohrstock auf den nackten Arsch… Das wäre doch wirklich schade, oder nicht? Also, laß deinen Hintern einfach nur ganz locker und dein Arschlöchlein entspannt… Dann geht es ganz einfach…“ Das Mädchen konzentrier te sich darauf – und schon ging es. Nachdem Jonathan den Muskelring einige Minuten lang geweitet hatte, spür te sie gar nicht mehr, daß er nun schon mit zwei Fingern tief in ihren After hineingefahren war. Irgendwie nahm sie es jetzt mit Gleichmut hin, als sich die Finger des Mannes fordernd den Weg durch ihren eingefetteten Schließmuskel bahnten.

Kathrin hatte sich gerade daran gewöhnt und der Prozedur sogar so etwas wie ein Gefühl der Geilheit abgewonnen, als sie spür te, daß der Mann seine Finger zurückzog. Doch nur für einen kurzen Moment, denn unmittelbar darauf preßte sich etwas Har tes, Kaltes gegen Kathrins Poporosette. Es war der Gummizapfen. „Auaaah!“ Jetzt schrie das Mädchen richtig auf. Und nochmal hinterher : „Auuah!“ „Verdammt nochmal! Laß deinen Arsch locker, damit ich dir das Ding ‚reinstecken kann! Dein Geschrei hat wenig Sinn – glaub es mir. Der Dildo muß hinein, ob du nun willst oder nicht!“ Einmal stöhnte Kathrin noch laut auf, dann war der Zapfen tief in ihrem Popoloch verschwunden.

„Siehst du, es geht doch…!“ zeigte er sich zufrieden. „Jetzt muß nur noch der Dildo in dein süßes Fötzchen, dann sind wir fer tig. Also los, stell dich wieder gerade hin!“ Kathrin stellte sich wieder aufrecht hin und sah jetzt, wie Jonathan sich vor ihrem Unterleib bückte, den Zapfen mit ein wenig Gleitcreme versah und ihn dann zwischen ihre Schamlippen preßte. Im Gegenteil zu dem Arschdildo, der ein Gefühl der Völle vermittelte, bereitete dieser Zapfen sogar ein gewisses Lustgefühl. Jonathan führ te nun den Riemen, an dem die Dildos befestigt waren, nach oben, schob ihn durch eine Lasche des Lendenriemens und nahm die beiden Enden zusammen. Dann zog er mit einem Ruck die Riemen so zusammen, daß die beiden Dildos fast unverrückbar fest in Arsch und Möse des Mädchens fixier t waren.

Jener Dildo, der Kathrins Arsch füllte, wurde dadurch noch tiefer in den Mädchenafter hineingetrieben, was der 20jährigen einen heißen Schauer der Erregung über den Rücken jagte. Zuletzt verschloß der Mann den Gür tel mit einem kleinen, silbernen Vorhängeschloß, zog den Schlüssel ab und steckte ihn in seine Hosentasche. „Jetzt können wir gehen…“ sagte er, öffnete die Türe und schob das Mädchen vor sich her auf den Gang. Sie gin- gen die Keller treppe hinauf, und dann standen sie vor der Türe zum Salon. 11. „Herein…!“ hör te Kathrin die Stimme ihrer künftigen Herrin, als Jonathan geklopft hatte.

Der Diener öffnete die Türe und schob das Mädchen vor sich her in den Raum. Es war ein geschmackvoll eingerichteter Raum mit schweren Teppichen auf dem Boden und Seidentapeten an den Wänden. Überall hingen Bilder, denen man auf den ersten Blick ansah, daß sie genauso wer tvoll waren wie die Vasen. Auch das Mobiliar entsprach dem Stil des Raumes. Jacqueline saß auf einer Chaiselongue und hatte die Beine auf einem kleinen Schemel abgelegt. Sie rauchte eine Zigarette. „Ah, da ist ja unser neues Hausmädchen…“ sagte sie. „Schön anzusehen…“ Sie muster te Kathrin, die den Blick vor Verlegenheit zum Boden gesenkt hatte, vom Kopf bis zu den Zehenspitzen. „Hat sie den Keuschheitsgür tel komplett an…?“ „Gewiß, Madame.

Mit den beiden Dildos gab es zwar die erwar teten Problemchen – aber Sie wissen ja, daß ich mit der nötigen Konsequenz…“ „Ich weiß, Jonathan, ich weiß…“ Jacqueline machte eine abwer tende Handbewegung. „Und natürlich wollten Sie mir sicher auch sagen, daß Sie schon begonnen haben, aus Kathrin ein fügsames Hausmädchen zu machen…“ Sie grinste spöttisch. „Ja, gnädige Frau. Genau das wollte ich – Sie haben mir das Wor t aus dem Munde genommen…“ Über Jonathans Gesicht fuhr so etwas wie ein freudiges Lächeln. „Gut. Sie können sich dann entfernen, ich werde Sie wieder rufen, wenn wir hier fer tig sind…“ Jonathan verschwand, und beinahe geräuschlos fiel die Tür ins Schloß. „Nun, sag mir, wie ist dein erster Eindruck?“ forschte sie mit lau- ernder Stimme.

Kathrin sah auf: „Ich habe mir noch keine richtigen Gedanken darüber gemacht…“ Und nach einem kurzen Augenblick des Nachdenkens fügte sie hinzu: „Es ist ein sehr feines Haus…“ Jacqueline lächelte und drückte die Zigarettenkippe in einem großen Porzellanaschenbecher aus. „Oh ja, das ist es, ganz gewiß. Ein feines Haus – in dem es aber auch ganz bestimmte Methoden gibt, aus unfeinen Mädchen feine zu machen…“ „Ich weiß, Herrin!“ flüster te Kathrin. Die Frau stand auf und ging zu Kathrin. „Dreh dich um!“ Kathrin drehte sich um und spür te kurz darauf, wie sich Jacqueline an ihrer Bekleidung zu schaffen machte.

Sie schien zufrieden damit, denn abschließend tätschelte sie mit der flachen Hand leicht die Pobacken des Mädchens. „Doch, es gefällt mir sehr gut, was du anhast…!“ Sie ging in die Hocke und kontrollier te den Sitz der beiden Dildos. „Ja, so ist es schön, das hat Jonathan wieder einmal sehr gut gemacht…!“ murmelte sie fast nur zu sich selbst. Kathrin wurde rot vor Verlegenheit. Jacqueline richtete sich wieder auf. „Du wirst bis auf weiteres nur noch diese beiden Sachen tragen – das Fesselgeschirr von vorhin und dieses Kleidungsstück hier. Das heißt, es kommt noch ein drittes hinzu, das du immer dann tragen wirst, wenn du mich oder meinen Mann bedienst…! Und zu gewissen Zeiten wirst du ja ohnehin fast nackt sein, nackt bis auf dein hübsches Ledergeschirr…“ „Und wenn ich Ausgang habe…?“ wagte Kathrin eine Frage. „Ausgang? Nun, der ist ja in den ersten vier Wochen bis zum vorläufigen Abschluß deiner Grundausbildung gestrichen…

Und wenn es so weit ist, daß wir dir ver trauen können, bekommst du nicht nur Ausgang, sondern auch eine neutrale Kleidung zum Anziehen…“ Kathrin nickte fast unmerklich. „Danke, Herrin!“ „Siehst du, jetzt hast du es ja schon gelernt, ich meine die richtige Anrede. Was doch ein paar läppische Ohrfeigen bei einem gelehrigen Mädchen bewirken können…“ Kathrin nickte erneut. „Setz dich hier auf diesen Stuhl, ich werde dir jetzt die Regeln und Vorschriften bekanntgeben…!“ Kathrin setzte sich auf den Stuhl, auf den Jacqueline gewiesen hatte. „Zunächst sage ich dir jetzt die grundsätzlichen Verbote. Ich möchte dich gleich darauf hinweisen, daß ich beziehungsweise mein Mann Verstöße gegen diese Verbote unnachsichtig ahnden werden. Verstanden…?“ Kathrin nickte fast unmerklich. „Also: Es ist dir grundsätzlich verboten, daß du dich in irgendeiner Ar t und Weise schminkst, Kosmetikar tikel benutzt oder ähnliches. Lippenstift, Puderquaste und Lidschatten oder solche Dinge wirst du also ganz schnell vergessen.

Das gilt natürlich auch für Schmuck… Keine Ohrringe, keine Fingerringe, nichts… Klar?“ Kathrin nickte. „Was die Pflege deines Körpers anbetrifft, so haben wir da unsere spezielle Meinung…“ Jacqueline sah Kathrin in die Augen. „Wir sind Anhänger einer gewissen Naturheilkunde, die ich dir jetzt nicht näher erläutern werde. Nur soviel: zur Pflege deines, hmm, recht ansehnlichen Körpers wirst du aus- schließlich das Körperöl benutzen, das in deinem Badezimmer im Kellergeschoß bereitsteht. Du wirst dich täglich zweimal, immer nach dem Duschen, von Kopf bis Fuß damit einölen, klar?`“ „Ja, Herrin!“ Jacqueline fuhr for t: „Im Vorratsraum daneben gibt es eine gewisse Reser ve davon, wenn diese zur Neige geht, meldest du dich bei Jonathan, damit er neues besorgt…“

Sie muster te das Mädchen: „Hast du bisher alles verstanden?“ Du wirst jede Woche zweimal ein Klistier erhalten, das zu deiner inneren Reinigung dienen soll…“ „Das kenne ich schon vom Heim…“ wagte Kathrin zu sagen. „Soll gut sein zur inneren Reinigung…“ „Ich weiß“ erwider te Jacqueline. „Und des- halb weißt du ja schon, was ein Klistier ist und wie ein solches verabreicht wird…“ Sie lächelte kühl. „Wo waren wir stehen geblieben?“ „Bei der Körperpflege, Herrin!“ „Ah ja. Also, dazu wäre noch zu sagen, daß du selbstver- ständlich auf kurzgeschnittene Finger- und Fußnägel achten wirst… Nagellack ist – das brauche ich ja jetzt wohl nicht mehr betonen – selbstredend verboten!“ „Gewiß, Herrin!“ flüster te Kathrin. Sie fühlte sich nicht ganz wohl bei diesem Vor trag, den sie sich da anhören mußte. „Ach ja, was darf ich benutzen, wenn ich meine Tage habe…?“ „Gute Frage!“ sagte Jacqueline. „Wenn du deine Tage bekommst, was man ja als Frau rechtzeitig spür t, wirst du dich bei mir melden.

Dann gebe ich dir, was du dazu brauchst… Übrigens: Für die Rasur deiner nachwachsenden Schamhaare bist du natürlich selbst zuständig… An Stellen, an die du nicht hinkommst, wie beispielsweise an dei- ner Analregion, wird dir sicher Jonathan sehr gerne helfen…“ „Gewiß, Herrin…!“ Manuela nickte. „Gut, dann kom- men wir jetzt zum Thema körperliche Fitneß, auf die wir besonderen Wer t legen“, fuhr Jacqueline zufrieden for t. „Wir besitzen ein Hallenschwimmbad, es befindet sich im Gar tenflügel des Hauses…“ Kathrins Herz schlug höher. „Ein richtiges Hallenbad…?“ „Dumme Frage! Was ist denn bitte ein unrichtiges Hallenbad…?“ Jacqueline sah das Mädchen tadelnd an.

„Entschuldigung, Herrin!“ „Gut. Du wirst dor t jeden Morgen unmittelbar nach dem Aufstehen 50 Bahnen schwimmen, das heißt also, morgens um 6.00 Uhr…! Das darf nicht länger als 30 Minuten dauern, weil dann mein Mann und ich das Schwimmbad benutzen, verstanden…?“ Kathrin verstand. „Zum Erhalt deiner körperlichen Fitneß gehör t des weiteren ein regelmäßiger Waldlauf, den du immer am Sonntagmorgen zwischen 7.30 und 9 Uhr absolvieren wirst. Da wir hier sehr abgelegen wohnen, bietet sich dazu das hinter dem Haus liegende Waldstück an“, erläuter te Jacqueline. „Solange du dich in der Ausbildungsphase befindest, wird dich Johann bei diesen Waldläufen begleiten.

Und höre gut zu: Du wirst bei diesen Waldläufen nackt sein, splitter- nackt!“ Kathrin erschrak und fand die Idee im gleichen Moment faszinierend. Splitterfasernackt durch den Wald zu laufen – das hör te sich wahnsinnig spannend an! „Aber wenn mich jemand nackt sieht…?“ wagte sie zu fragen. Jacqueline wirkte ungehalten: „Ich sagte doch, daß wir hier sehr abgelegen wohnen. Und wenn sich zufällig jemand in dieses Waldstück verirr t, dann…“ Sie machte eine kunstvolle Pause.

„…dann?“ wiederholte Kathrin. „…dann sieht er eben ein nacktes Mädchen, das von einem Mann begleitet durch den Wald läuft. Da ist doch nichts dabei, oder…?“ spöttelte sie. Kathrin schüttelte stumm den Kopf. Das ganze begann immer verrückter zu werden. „Nach den Fitneßübungen hast du dann 40 Minuten Zeit, dich herzurichten, das heißt, deine Haare zu fönen, dein Fesselgeschirr anzulegen und so weiter. Anschließend begibst du dich in die Küche, um das Frühstück vorzuberei-

ten. Dieses wirst du jeden Morgen – außer sonntags – pünktlich um 7.30 Uhr im Frühstückszimmer ser vieren, wobei du ausschließlich das bereits erwähnte Fesselgeschirr trägst und ansonsten nackt bist…“ Kathrin nickte erneut. Frühes Aufstehen war sie vom Heim gewohnt, das würde ihr also ganz gewiß keine Probleme machen. „Während wir frühstücken, wirst du mit gesenktem Kopf neben dem Tisch am Boden knien und auf unsere wei- teren Anweisungen war ten…! Wenn mein Mann um 8 Uhr das Haus verläßt und von Johann in sein Büro gefah- ren wird, wirst du zunächst die Küche auf Hochglanz bringen…

Gegen 9 Uhr werde ich kommen und deine Arbeit kontrollieren…“ „Ich werde mir alle Mühe geben, Sie nicht zu enttäuschen, Herrin…!“ sagte Kathrin selbstbe- wußt. „Wir werden sehen, und wenn es nicht klappt, wird eben der Rohrstock nachhelfen…“ antwor tete die Frau kühl. „Was dann folgt, ist jeden Tag unterschiedlich. Die Stunden zwischen 9 und 11 Uhr werden wir beide aller- dings im Strafkeller verbringen, wo ich die verschiedensten Dinge mit dir machen werde…“ „Welche…? Die auf dem Ausbildungsplan stehen…?“ „Genau. Wir beginnen dies jeden Morgen mit einer ausgiebigen Körperkontrolle, wozu du – was ich ja wohl nicht betonen muß – splitternackt antreten wirst. Anschließend gibt es solche Dinge wie beispielsweise Dehnungen deiner Vagina und des Afters, bestimmte Drillübungen oder auch Fesselungen in verschiedenen Stellungen…

Und wenn ich Lust dazu habe, werde ich dich in einen Käfig einsperren, nackt natür- lich. Da kannst du dann über deine Sünden nachdenken…“ Jacqueline sprach die einzelnen Wor te mit hörbarem Genuß in der Stimme aus. Es schien ihr Spaß zu machen, dem Mädchen diesen streng geregelten Tagesablauf zu erläutern. „Danke, Herrin!“ sagte Kathrin. „Danke – wofür…?“ Jacqueline war ein wenig irritier t. „Danke für die Mühe, die Sie sich mit mir geben…“ flüster te Kathrin. Jacqueline lächelte zufrieden. In diesem Augenblick hatte sie erkannt, daß sie mit Kathrin die verrücktesten Dinge würde machen können.

Dieses Mädchen war zwar nicht dumm, aber einfältig genug, um sich in all das zu fügen, was ihre bizarren Phantasien ausgeheckt hatten. „Kommen wir nun zum Bereich der Aufgaben, die du hier im Hause zu erledigen hast“, fuhr sie for t. „In der Küche hängt eine Tafel, auf der jede einzelne Tätigkeit im Haushalt steht. Also, zum Beispiel, montags wird staubgewischt, diens- tags der Fußboden naß herausgewischt oder donnerstags wirst du dich um das Polieren der Möbel kümmern…“ „Ich muß mich also nur nach diesem Plan richten…?“ „Ja. Der ist sehr sorgsam durchdacht und hat sich bereits bei deiner Vorgängerin bewähr t…!“ sagte Jacqueline.

Sie hatte also eine Vorgängerin! Zu gerne hätte Kathrin in diesem Augenblick gewußt, was aus ihr geworden war. Sie würde Jonathan bei Gelegenheit danach fragen. „Daß jegliche Ar t von Unsauberkeit selbstverständlich äußerst streng bestraft wird, muß ich ja wohl nicht ausdrücklich erwäh- nen…“ fuhr die Frau for t. „Zum Beispiel mit Schlägen, oder auch mit anderen Methoden – wie dem Abbinden dei- ner Brüste. Du kannst mir glauben, daß ich da die verschiedensten Dinge mit dir machen werde, die dir Schmerzen, mir aber Lust bereiten…“ Kathrin fuhr der Schrecken in die Glieder.

Die Brüste abbinden? Sie stellte sich vor, daß das eine unheimlich schmerzvolle Angelegenheit sein würde. „Neben diesen Hausdiensten stehst du in erster Linie für Ser vier- und Anrichtetätigkeiten zur Verfügung. Das heißt, du wirst Jonathan, der ja auch unser Koch ist, bei der Zubereitung der Speisen helfen, diese anrichten und uns dann ser vieren. Daß du diese in aller Regel nur mit dem besonders dafür angefer tigten Ledergeschirr bekleidet ser vieren wirst, hast du ja sicher schon deinem Ausbildungsplan entnommen…“ Kathrin nickte: „Gewiß, Herrin!“ Ihre Zweifel an der Vorschrift, daß ein Hausmädchen mit fast nacktem Körper zu ser vieren hatte, wollte sie an dieser Stelle nicht äußern.

Jacqueline fuhr for t: „Ich glaube, daß ich es mir ersparen kann, alle weiteren Einzelheiten deiner Ausbildung zu erläutern. Studiere einfach den Plan, und wende dich an mich, wenn du Fragen hast“, fuhr Jacqueline for t. „Ach ja, bevor ich es ver- gesse: Wenn mein Mann zuhause arbeitet, wirst Du – sofern er dieses wünscht – ihm genauso zur Verfügung ste- hen wie mir…“ „Ja, Herrin!“ Jacqueline fuhr for t: „Du wirst dann beispielsweise splitternackt in seinem Arbeitszimmer sein – und ihn mit deinem Anblick erfreuen…“ Kathrin nickte schweigend. „Und dann wäre da noch etwas: Daß wir hin und wieder Gäste haben, dürfte dir ja wohl klar sein. Es sind nicht nur Geschäftsfreunde oder -par tner meines Mannes, sondern auch gute Freunde. Und das bedeutet wiederum natürlich, daß du diese genauso bedienen wirst wie uns…“ „Nackt…?“ Kathrin starr te Jacqueline an.

„Nur mit diesem Ledergeschirr beklei- det…?“ „Selbstverständlich! Wenn wir dir die entsprechende Anweisung geben, hast du auch unseren Gästen gegenüber nackt aufzutreten…“ Das Mädchen erschrak. Bisher hatte sie gedacht, daß sie sich nur Jacqueline und ihrem Mann – allenfalls noch Jonathan gegenüber ihren nackten Körper zu zeigen hatte. Daß sie das auch frem- den Personen gegenüber tun sollte, entsetzte sie doch ein wenig. „Beruhige dich! Es sind alles gute Freunde unse- rerseits, und denen wollen wir doch einen so hübschen Mädchenkörper wie deinen nicht vorenthalten…“ spöttel- te Jacqueline.

„Nein, im Ernst: Wir haben im Laufe der Jahre einen Freundeskreis um uns geschar t, der sich mit Fragen konsequenter Mädchenerziehung beschäftigt. Einige von ihnen haben selbst Hausmädchen – es besteht also durchaus die Möglichkeit, daß du während einer solchen Zusammenkunft nicht die einzige bist, die Rohrstock oder Peitsche zu spüren bekommt“, erklär te Jacqueline und fügte hinzu: „Du kennst doch das Sprichwor t ‚Geteiltes Leid ist halbes Leid‘, oder nicht?“ Kathrin nickte ein weiteres Mal. Was hätte sie sonst tun können? „Und noch etwas:

Telefonieren ist ohne unsere Genehmigung nicht möglich, wir haben unsere Telefonanlage mit einem Sicherheitscode versehen. Wenn du ein dringendes Gespräch mit wem auch immer führen möchtest, wirst du dich an uns beziehungsweise an Jonathan wenden.“ Kathrin zeigte sich einverstanden. „Das betrifft auch die Frage der Kontakte nach draußen. Wir werden sie dir erst nach deiner vollständigen Ausbildung gestatten, das heißt, in etwa vier Wochen. Dann hast du einmal wöchentlich Ausgang für einen bestimmten Zeitraum. Du bekommst dann rechtzeitig von uns dein vereinbar tes Taschengeld. Allerdings behalten wir uns vor, dich für diese Ausgänge in der uns genehmen Ar t vorzubereiten…“ „Was heißt das…?“ fragte Kathrin. „Das wirst du schon sehen.

Aber du kannst dich darauf verlassen, daß wir uns an den zwischen uns geschlossenen Ver trag halten. In jeder Hinsicht!“ „Gewiß, Herrin, Und vielen Dank nochmal, daß Sie mich eingestellt haben!“ Jacqueline nickte mit gönnerischer Miene. „So, und dann wäre da noch der Komplex Strafen zu erwähnen.“ Kathrin zuckte unwillkürlich zusammen. „Also, es würde zu weit führen, dir alles bis ins kleinste Detail zu erklären, Kathrin. Wir haben da im Laufe der Zeit ein höchst wirksames System entwickelt. Grundsätzlich aber soviel: Strafen, die verdient sind, bestehen in diesem Haus ausschließlich aus körperlicher Züchtigung – wo diese vollstreckt werden, hast du ja heute schon gesehen…“ „Ja, Herrin!“ „… und sie werden grundsätzlich auf den nackten Körper vollstreckt!

Das heißt, auf Po, Oberschenkel, Rücken undsoweiter… Zum Einsatz kommen dabei die verschiedensten Instrumente – einige davon, wie Rohrstock oder Riemenpeitsche, kennst du ja sicher schon aus dem Heim…!“ „Ja, Herrin, zur Genüge…!“ flüster te Kathrin. Wie Jacqueline immer das Wor t „nackt“ aussprach, beeindruckte sie. Jedesmal, wenn sie aus ihrem Munde kam, durch- fuhr sie ein Schauer seltsamer Gefühle. „Wir haben da aber noch die verschiedensten Zusatzstrafen entwickelt – solche, die du garantier t noch nicht kennst, die aber äußerst wirksam sind…!“ fuhr Jacqueline for t. „Wenn ich diese dir aber jetzt erkläre, würde das den ganzen Nachmittag in Anspruch nehmen.

Ich schlage deshalb vor, daß du dich einfach anstrengst, ein gutes und folgsames Hausmädchen zu sein – damit du solche Zusatzstrafen nie an dei- nem hübschen Körper erfahren mußt…“ Aber da hatte sie schon wieder dieses spöttische Grinsen in den Mundwinkeln, als wolle sie sagen: „Du kannst dich anstrengen wie du willst – einen Grund, dich zu bestrafen oder zu quälen, werden wir immer finden…!“ Kathrin nickte gottergeben.

Schließlich hatte sie den Ver trag bereits unter- schrieben, und was sie jetzt erfuhr, waren gewissermaßen nur die ersten Details von dem, was sie hier erwar ten würde. „Morgen vormittag um zehn Uhr wird übrigens mein Hausarzt vorbeischauen und dich gründlich von Kopf bis Fuß und natürlich auch dazwischen untersuchen…“ fügte Jacqueline hinzu und fuhr for t: „Und jetzt werde ich dir die Klingelanlage erklären…“ Sie nahm das Mädchen bei den Schultern und führ te sie zu der Chaiselongue, auf der sie vorher gelegen hatte.

„Schau her! Hier sind drei Kordeln, die zu drei unterschiedlichen Glocken in der Küche führen. Wenn ich an der linken ziehe…“ Sie zog kurz an dem roten Kordelstrang und fuhr for t: „… dann kommt Jonathan.“ Sekunden später klopfte es an der Türe. Jonathan trat ein. „Gnädige Frau haben geklingelt…?“ „Nur um Kathrin unser Rufsystem zu erklären…“ sagte Jacqueline. Jonathan nickte. „Ich habe es mir fast gedacht. Dann brauchen Sie mich also nicht…“ „Nein, Sie können wieder gehen…!“ Während Jonathan das Zimmer verließ, zog Jacqueline an der zweiten Kordel. „Die ist für dich… Wenn du sie hörst, wirst du sofor t alles liegen und ste- henlassen und hier erscheinen.

Beziehungsweise dor t, wo sich mein Mann und ich gerade aufhalten…“ „Woher weiß ich…?“ Kathrin sah etwas ratlos drein. „Nun, das wirst du sehr schnell lernen. Zu gewissen Tageszeiten sind wir hier im Salon, zum Essen natürlich im Speisezimmer, und abends natürlich im Kaminzimmer. Überall sind sol- che Kordeln, über die wir dich oder Jonathan rufen können.“ „Und wozu ist die dritte Kordel…?“ Jacqueline wirkte amüsier t über die Neugier des neuen Hausmädchens: „Nun, es könnte ja sein, daß wir uns irgendwann einmal auch noch ein zweites Hausmädchen leisten. Und dann ist diese dritte Klingel für sie bestimmt.“ „Aha.“ stellte Kathrin fest.

„Ich glaube, ich sollte jetzt in die Küche gehen und den unterschiedlichen Klang der Glocken hören… Damit ich nicht komme, wenn Jonathan kommen soll…“ Über ihr Gesicht huschte ein unbestimmtes Lächeln. Es fing an, ihr Spaß zu machen. „War te noch einen Augenblick. Es kann nämlich auch sein, daß wir dich zu irgend etwas brauchen, wenn du eigentlich schon in deinem Zimmer bist…“ sagte Jacqueline. „Für diesen Fall gibt es die- sen einfachen Klingelknopf…“ Sie deutete auf den kleinen Beistelltisch. „In deinem Zimmer befindet sich über der Türe eine rote Lampe, die über diesen Knopf betätigt werden kann. Wenn die Lampe aufleuchtet, wirst du dich ebenfalls sofor t auf den Weg machen, ganz egal, was du in diesem Augenblick tust oder getan hast.

Ich gebe dir dazu exakt 20 Sekunden Zeit – für jede Sekunde, die du mehr brauchst, gibt es einen Schlag mit dem Rohrstock auf den nackten Po. Klar?“ Kathrin nickte. „Wenn ich aber schon im Bett liege…“ „Selbstverständlich auch dann…“ sagte Jacqueline. „Und selbstverständlich in der Bekleidung, in der du schläfst…!“ „Im Nachthemd…?“ Kathrin sah die Frau ungläubig an. „Was heißt hier Nachthemd! Wie du schlafen wirst, zeigt dir Jonathan heute abend noch recht- zeitig. Aber dein Nachthemd kannst du getrost vergessen. Du wirst des Nachts ein hübsches, praktisches Fesselgeschirr tragen mit allerlei kleinen Nützlichkeiten…“ „Oh…“ brachte Kathrin mit fast tonloser Stimme heraus. Jacqueline beruhigte sie: „Zumindest in den ersten Wochen – dann sehen wir weiter… So, und jetzt geh in die Küche, um das Klingelzeichen zu hören.

Ich klingle viermal mit der dich betreffenden Glocke, aber nur einmal mit jener, die Jonathan ruft… Verstanden, ja…?“ „Gewiß, Herrin! Viermal, einmal – ist doch nicht schwer…“ lächelte Kathrin tapfer. „Und nun kannst du in dein Zimmer gehen und dor t auf weitere Anweisungen war ten. Mein Mann wird gegen 19 Uhr aus dem Büro kommen.

Das Abendessen für heute wird noch Jonathan zubereiten und ser vieren. Anschließend werde ich dich meinem Mann vorstellen und er wird sich mit ziemlicher Sicherheit ein bißchen mit dir beschäftigen…“ Kathrin nickte und machte sich auf den Weg zur Türe. „Ach ja, bevor ich es vergesse: Du bleibst natürlich bis dahin so angezogen wie jetzt…“ „Gewiß, Herrin“ sagte Kathrin, machte fast unbewußt einen leichten Knicks und ging dann in die Küche. Dor t war kurz darauf das unterschiedliche Klingeln zu hören.

Das Mädchen prägte sich die unterschiedliche Tonhöhe ein, was nicht schwer fiel. Jonathan, der am Küchentisch saß, grinste breit. „Komm her, Kleines!“ sagte er, als die Klingelprozedur vorbei war. Kathrin ging zu dem nicht unsympathisch wirken- den Mann, der gerade eine Zigarette rauchte, diese aber jetzt in den Aschenbecher legte. Als das Mädchen neben ihm stand, fuhr er mit einer Hand über ihre nackten Popobacken. „Ein schöner Mädchenarsch, ja, ein richtig schö- ner, knackiger Mädchenarsch… Los, leg dich da drüber und zieh den Rock hoch!“ Er wies auf einen kleinen Hocker, der neben dem Tisch stand. Kathrin zog den Rock hoch und den Slip herunter und legte sich über den Hocker.

Es schien ihr gar nicht einzufallen, gegen die Anordnung selbst des Angestellten irgendwelchen Widerspruch zu erheben. Und so ließ sie es sich auch gefallen, daß sie in der nächsten Sekunde die Hand des Mannes auf ihrem Mädchenpopo spür te. Sie ahnte, daß Jonathan in diesem Hause einige Freiheiten zugestanden wurden, und daß sich Widerspruch wohl kaum auszahlen würde. Viel eher hatte sie den heimlichen Wunsch, sich mit Jonathan anzufreunden, um wenigstens einen Menschen ihres Ver trauens in diesem Haus zu haben. Um Jonathan aber dafür zu gewinnen, würde sie eine gehörige Por tion guten Willens an den Tag legen und sich das eine oder ande- re halt einfach gefallen lassen müssen.

Jonathan streichelte genießerisch die zar te Haut des Mädchenpopos: „Eigentlich viel zu schade, daß man ihn mit so fürchterlichen Instrumenten wie Rohrstock oder Riemenpeitsche verunstaltet…“ Kathrin sah dem Mann in die Augen: „Nun, das scheint hier aber dazuzugehören… Ich kann wohl nichts dagegen machen…“ „Nein, das kannst du wirklich nicht… Es gibt hier Mittel und Wege, daß du alles das mit- machst, was man mit dir vorhat…“ grinste er jetzt wieder und ließ seine Hand jetzt ein paarmal hintereinander klatschend auf den Popobacken landen.

Es tat nicht weh, da war Kathrin Schläge von einer ganz anderen Sor te gewohnt. Und so brachte sie ein – wenn auch irgendwie gequält wirkendes – Lächeln zustande: „Ich weiß – aber da muß ich halt durch…“ Der Arzt kam pünktlich um zehn Uhr. Jacqueline geleitete ihn in den Keller trakt – ver- mutlich deshalb, weil dor t der gynäkologische Stuhl stand, auf dem Kathrin untersucht werden sollte. Während er in dem Raum mit den Gerätschaften zur Züchtigung unbotmäßiger Hausmädchen war tete, holte Jacqueline das Hausmädchen, das in seinem Zimmer gewar tet hatte.

Sie trug das Fesselgeschirr, wobei die Handfesseln mit Karabinerhaken in die Ledermanschetten an den Oberschenkelseiten eingeklinkt waren. Jacqueline schob sie an den Schultern vor sich her in den Strafkeller. Während der Raum im Halbdunkel lag, wurde der gynäkologische Stuhl von einem raffinier t angebrachten Scheinwerfersystem angestrahlt. So erkannte Kathrin den Mann zuerst gar nicht.

Als er sich aber erhob, um das Mädchen zu begrüßen, erschrak sie. Es war der Arzt, der sie schon im Heim regelmäßig untersucht hatte. Es war der Arzt, den die älteren Mädchen im Heim unter seinem Spitznamen „Dr. Kitzler“ kannten… „Na, da bist du ja, Kathrin…“ sagte er mit freundlicher Stimme. Er ging auf das Mädchen zu und wollte ihm die Hand geben, als er merkte, daß Kathrins Hände an den Oberschenkelseiten gefesselt waren. So beließ er es bei einem aufmunternden Tätscheln des linken Oberarms.

„Du bist sicher erstaunt, mich hier zu sehen…!“ Kathrin nickte. Sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Denn zwischen dem Heim und hier lag eine ziemlich große Distanz, und wenn er nicht nur der Arzt der Heimmädchen, sondern auch der ihrer Herrin war, mußte seine Praxis vielleicht in der Mitte liegen. „Nun, ich bin zwar noch immer Frauenarzt, habe aber keine eige- ne Praxis mehr…“ klär te der Mann das Mädchen auf. „Ich kann es mir leisten, interessante Patientinnen zu suchen – wozu natürlich selbstredend auch das Mädchenheim zählt…“ Kathrin sah stumm zu Boden.

Es war irgendein Gefühl der Unsicherheit in ihr. Dieser Arzt hatte ihr zwar nie etwas Unangenehmes getan, im Gegenteil: Es war eine schöne Abwechslung, wenn er ins Heim kam und sich mit den jungfräulichen Fötzchen der Insassinnen beschäftigte. Mehr als einmal hatte sie dabei „Gefühle“ gekriegt und war ganz feucht geworden zwischen den Schenkeln. „Ja, und außerdem zählt Herr Dr. Pechstein zu unserem Freundeskreis…“ ergänzte Jacqueline, die es sich auf einem der Sessel bequem gemacht hatte. „Du kannst also aufhören, dich zu wundern.

Er wird mit Sicherheit auch das eine oder andere Mal bei einem unserer Zusammenkünfte in diesem Raum anwesend sein…“ Es klang so, als wollte sie damit sagen: „Ist doch gar nicht so unnütz, wenn ein Arzt dabei ist, wenn man dich züchtigt…“ „Ich kann ihr das Fesselgeschirr jetzt abnehmen, meine Liebe?“ sagte der Arzt jetzt. Jacqueline lächelte: „Gewiß, Herr Doktor, gewiß. Walten Sie ihres Amtes…!“ Dr. Pechstein – jetzt erinner te sich Kathrin auch an seinen richtigen Namen – begann, das lederne Gur tzeug von dem Mädchenkörper zu lösen. Dann stand sie splitterfasernackt vor ihm, bis auf die Ledermanschetten an ihren Handgelenken. „Komm her und setz dich auf diesen Schemel!“ befahl er mit belegter Stimme.

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 3

Kathrin nahm auf dem einfachen Sitzmöbel Platz und war bereit für die Untersuchung. Der Arzt nahm zunächst ein Stethoskop, setzte es oberhalb der kleinen, festen Brüste an, dann unterhalb und dazwischen und horchte die Herztöne ab. Er klopfte Kathrin sachte auf den Rücken, dann fühlte er den Puls. Er maß den Blutdruck, fühlte die Lymphknoten, sah ihr in den Rachen und kontrollier te Zähne und Mandeln. „Gut, sehr gut alles…“ sagte er zufrieden, als er den ersten Teil der Untersuchung abgeschlossen hatte.

Jacqueline hatte aus dem Halbdunkel des Raumes heraus alles genau beobachtet und schien ebenfalls zufrieden. „Nun leg dich auf den Stuhl – du weißt ja schon aus dem Heim, wie das geht…!“ Kathrin bestieg den Stuhl, der durch die besondere Beleuchtung etwas Bedrohliches ausstrahlte. In diesem Augenblick erinner te sie sich plötzlich an das erste Mal, als sie auf einem solchen Stuhl Platz nehmen mußte.

Die richtige Lagerung auf dem für ein 17jähriges Mädchen fast ein bißchen zu großen Stuhl hatte sie damals erst nach einigen Korrekturen der Liegefläche und der Schenkelspreizer gefunden. Und sie erinner te sich noch genau daran, welche Angst sie damals vor der beschä- menden Stellung hatte, die man darauf zwangsweise einnahm.

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