Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 4

sexygeschichten.org    3 Dezember 2017

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 4

Die Oberschenkel so weit auseinandergespreizt, daß man alles zwischen den Beinen Liegende sehen – und berühren! – konnte. Daß man sich nicht dagegen weh- ren konnte, weil die Beine angeschnallt waren und die Mädchen die Hände hinter dem Kopf verschränken muß- ten. Ja, Kathrin erinner te sich noch genau an diesen Augenblick, als sie instinktiv versuchte, die Beine zusammenzu- pressen – was ihr wegen der bereits erwähnten Fixierung durch starke Lederriemen nicht gelang und im übrigen sicher eine Strafe nach sich gezogen hätte. Denn eine der Erzieherinnen stand immer dabei, wenn der Herr Doktor sich mit den Mädchen beschäftigte.

Auch damals war es dieser Dr. Pechstein, der sich ungenier t und ohne große Umschweife zwischen ihren gespreizten Beinen zu schaffen gemacht hatte; er war der erste, der Kathrin ihres Wissens nach so gedemütigt liegen sah, dem sie ihr süßestes Geheimnis so beschämend präsentieren mußte. „So schließt sich wieder einmal ein Stück meines Lebens…“ dachte Kathrin bei sich und legte willig die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen, wo sie in Höhe der Knie mit Lederriemen befestigt wurden. „Hände nach hinten!“ kommandier te der Arzt nun, und eh sich Kathrin versah, wußte sie, warum der Arzt zwar das ganze Ledergeschirr, nicht aber die Handfesseln abgenommen hatte.

Diese führ te der Arzt nämlich hinter dem Rückenteil des Untersuchungsstuhles zusammen und verband sie mit einer Kette. Kathrin lag jetzt wehrlos auf dem Stuhl, und sie wußte, was jetzt kommen würde. Warum sollte sie der Arzt anders behandeln als im Heim? Richtig, denn auf einem kleinen Beistelltisch, der neben dem Untersuchungsstuhl stand, lagen die entsprechenden Gerätschaften bereit. Zuerst nahm der Arzt das Spekulum, das er tief zwischen die Schamlippen Kathrins einführ- te, es spreizte und mit einer kleinen Lampe hineinleuchtete. „Schön…“ murmelte er vor sich hin.

„Sie ist noch Jungfrau…!“ „Wir haben nichts anderes erwar tet…“ lächelte Jacqueline. Nachdem er das kalte Instrument wieder herausgenommen hatte, kam das, was Kathrin ebenfalls schon kannte. Nun würde er – richtig: Er streichelte mit den Fingern über das glattrasier te Fötzchen, ließ den kleinen Kitzler zwischen den Fingerkuppen hin- und herglei- ten. Und wie im Heim begann er auch hier schwerer zu atmen, als Ausdruck seiner sexuellen Erregung. Unvermittelt ließ er davon ab, nahm von dem Beistelltisch einen Gegenstand, der mit dem Spekulum von vorhin eine gewisse Ähnlichkeit hatte.

Gleich darauf legte er ihn jedoch ieder zurück und zog sich statt dessen zuerst einen Gummistülpling über den Zeigefinger. Er steckte ihn für einen Moment in ein kleines Töpfchen, auf dem in Frakturschrift das Wor t „Vaseline“ stand, und dann führ te er diesen Finger langsam, aber zielstrebig in Kathrins After ein. Das Mädchen stöhnte laut auf, als es den Finger des Arztes tief in seinem Körperinneren spür te. Das ließ den Arzt jedoch unbeeindruckt – er schob den Finger hin und her, machte mit ihm kreisende Bewegungen und fuhr immer wieder so tief es ging in das enge Mädchenpopoloch.

Als er den Finger nach einer ganze Weile zurückzog, bemerkte er spöttisch: „Du solltest sie klistieren – schau dir meinen Finger an!“ Jacqueline sah auf den hochgereckten Zeigefinger des Arztes, an dem – eigentlich selbstverständlich – etwas von dem Darminhalt des Mädchens zu sehen war. Kathrin war es nur noch peinlich. „Ich weiß, aber das steht heute erst auf nachmittägli- chen Stundenplan…“ sagte sie. „Nun gut, ich werde sie trotzdem noch mit dem Afterspreizer untersuchen…“ sagte der Arzt und nahm jetzt den Gegenstand, den er schon vorhin in der Hand hatte. Erneut stöhnte Kathrin laut auf, als nun dieses Untersuchungsgerät in ihren After eingeführ t und dor t ebenfalls so auseinandergespreizt wurde wie zuvor das Spekulum in ihrer Fotze.

Nur daß die Untersuchung des Afters ungleich mehr schmerzte als jene der Vagina. Aber auch hier ließ sich der Arzt nicht vom Stöhnen des Mädchens beeindrucken. Er setzte seine Untersuchung for t, leuchtete mit der kleinen Lampe nun auch noch in den After, beendete aber dann mit zufrie- denem Gesicht sein Werk. „Gut. Kathrin kann meinen Untersuchungen zufolge vaginal wie auch rektal allen Behandlungen unterzogen werden, die wir für richtig halten…“ erklär te er nun. Und zu Kathrin gewandt, sagte er : „Du darfst jetzt wieder aufstehen!“ Er löste die Fesseln, worauf das Mädchen, ganz gewiß nicht ungern, von dem gynäkologischen Stuhl herunterrutschte. Dabei spür te sie, daß ihr Popoloch etwas schmerzte. „Dreh dich um…!“ ordnete der Arzt nun an.

Kathrin drehte sich um und spür te unmittelbar darauf den festen Griff des Mannes in ihren Popobacken. „Sie ist relativ gut gepolster t da hinten, auch wenn man ihren hübschen Popo eher in die Rubrik ‚Pfirsichhintern‘ einordnen könnte…“ lächelte er mit Kennermiene. „Das heißt also: Uneingeschränkt züchti- gungsfähig! Oder nicht?“ fragte Jacqueline. Sie erhob sich, und während der Arzt immer noch eine Pobacke des Mädchens umfaßt hielt, tätschelte sie nun die andere. „Selbstverständlich, meine Liebe! Das ist sie – nur beim Gebrauch der Reitpeitsche würde ich eine gewisse Vorsicht anraten… Benutze lieber die Ger te, den Stock oder eine schöne Riemenpeitsche.

Du weißt ja, daß man mit der Reitpeitsche so leicht daneben gerät und möglicher- weise die Nierengegend trifft…“ Kathrin fühlte sich wie ein Stück Vieh, das man vor dem Schlachten begutachtete. ‚Uneingeschränkt züchtigungsfähig‘ war sie also. Na, da stand ihr ja etwas bevor. „Untersuchung beendet!“ erklär te der Arzt, worauf Jacqueline dem Mädchen erlaubte, wieder das Fesselgeschirr anzulegen. Und nachdem sie die Hände wieder mit den Oberschenkelmanschetten verbunden hatte, brachte sie Kathrin wieder in ihr Zimmer zurück. 13. „Darf ich Sie etwas fragen, Jonathan?“ Kathrin hatte im Salon das Teegeschirr abgeräumt und trug das Tablett zurück in die Küche. Vorsichtig stellte sie es auf dem Spülbecken ab und setzte sich zu dem Mann an den Küchentisch.

Er rauchte und las die Zeitung. Sie waren allein im Haus. Jacqueline war mit dem Wagen alleine in die Stadt gefahren, um mit einer Freundin einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen. „Nur zu, Kleines!“, brummte Jonathan. „Frag nur…!“ Kathrin wußte, daß sie mit Jonathan über dieses Thema reden konnte. In den Monaten ihres Hierseins hatte sie zu dem Mann etwas Zutrauen gefaßt. Trotzdem überlegte sie einen kurzen Augenblick, bevor sie for tfuhr : „Sagen Sie mal, ich hatte doch eine Vorgängerin…“ Jonathan sah auf und legte die Zeitung zusammen: „Wer hat dir denn das gesagt…?“ „Jacqueline, ähh, ich meine, die Herrin…“ Jonathan grinste breit: „Nein, du hast nicht nur eine Vorgängerin gehabt, sondern… Laß mich mal zählen…“ Er tat so, als müsse er angestrengt nachrechnen.

„Hm, es waren sechs, soviel ich weiß… Was vor meiner Zeit war, weiß ich natürlich nicht…“ Kathrin wurde neugierig. „Sechs Mädchen, alle so alt wie ich…?“ Sie rutschte ein bißchen auf dem Stuhl herum, was durchaus seinen Grund hatte. Denn erst am Vorabend hatte sie wegen einer patzigen Antwor t eine ordentliche Tracht mit dem Rohrstock auf den nackten Po bekommen. Einige Striemen waren zu leuchtend blau- en Flecken geworden und taten jetzt noch weh… „Ungefähr, ja, doch, ich glaube, alle waren ungefähr so alt wie du…“ „Und wo sind die geblieben… beziehungsweise: Wo sind die hingegangen…?“ „Hm, ich weiß nicht, ob ich dir das sagen darf, Kleines…“ sagte Jonathan.

Er dachte nach, ob er Kathrin schon jetzt, nach ein paar wenigen Wochen ihres Hierseins, darüber aufklären sollte, was in diesem Hause mit jungen, hübschen Hausmädchen passier te. „Sagen Sie doch schon… Es interessier t mich wirklich…“ verlangte Kathrin. „Na gut, ich werde es dir sagen. Allein schon deshalb, weil du es ja sowieso bald erfahren wirst…“ entschloß sich Jonathan plötzlich. „Was – erfahren…?“ Kathrin sah ihn erstaunt an.

„Von vorne, Kleines. Also, du hast doch sicher schon von der gnädigen Frau gehör t, daß es da einen Kreis von noblen Herrschaften gibt, der sich…“ „…mit ‚konsequenter‘ Mädchenerziehung befaßt…“ unterbrach ihn Kathrin. „Ja, das weiß ich schon, die Herrin hat es mir, glaube ich, gleich am ersten Tag erzählt…“ „Na, dann weißt du ja schon wenigstens einen Teil. Also, dieser Freundeskreis – wie er sich nennt – besteht aus ins- gesamt zwölf Ehepaaren, die übrigens allesamt kinderlos sind“, fuhr Jonathan for t.

Er steckte sich eine neue Zigarette in den Mundwinkel und bot auch Kathrin eine an: „Da, rauch auch eine mit…!“ Kathrin griff sich eine Zigarette, steckte sie in den Mund und zündete sie mit dem Feuerzeug an. Genüßlich zog sie den Rauch tief in die Lunge. „Ja, und dieser Freundeskreis betreibt sozusagen eine Ausbildungsstätte für neue Hausmädchen…“ erzählte Jonathan weiter. „Wo ist die…?“ wollte Kathrin jetzt wissen. Jonathan grinste wieder : „Hier natürlich, du Dummchen! Hier, in diesem Haus…!“ „Verstehe…“ murmelte Kathrin leise. „Das heißt also, ich bin sozusagen eine Schülerin in dieser Ausbildungsstätte…?“ „Könnte man so sagen…“ pflichtete ihr der Mann bei.

Kathrin dachte ein weiteres Mal nach: „Aber, was geschieht dann mit den Hausmädchen, wenn ihre Ausbildung beendet ist…?“ „Ganz einfach: Sie werden nach vollendeter Ausbildung, natürlich mit ihrem Einverständnis, weitergegeben an die ande- ren Mitglieder des Freundeskreises…“ Er setzte jetzt wieder sein breites Grinsen auf: „Wenn sie der gnädige Herr zugeritten und die gnädige Frau ihr Sammelsurium an Strafinstrumenten zur Genüge auf ihren nackten Ärschen ausprobier t hat…!“ „Ähh, das heißt, daß auch ich irgendwann…?“ Kathrin ging auf das ordinäre Gerede Jonathans nicht ein. Ihr wurde es ein wenig unwohl. „Vielleicht, also, ich will mal so sagen: wahrscheinlich sogar!“ antwor tete Jonathan. „Aber du brauchst dir keine Sorgen zu machen.

Das ist frühestens in einem Jahr so weit…! Und dann kann es auch noch sein, daß du hier bleibst und eine Kollegin kriegst, also eine Neue…“ „Aha!“, stellte Kathrin nüchtern fest. Sie ahnte in diesem Augenblick nicht, daß sie schon sehr bald eine Kollegin bekommen würde. „Aber, sagen Sie mal: Das was Jacqueline und ihr Mann mit mir machen, machen das die anderen auch mit ihren Mädchen…?“ „Natürlich, was denkst du denn! Das ist doch der eigentliche Sinn dieser Ausbildung hier… Hier sollen die Mädchen ausprobier t werden, das heißt, man will sie daraufhin testen, wozu sie bereit sind…“ „Ach so.

Also, ob sie sich in den Hintern ficken oder fesseln oder mit dem Rohrstock schlagen lassen…“ Für Kathrin war das alles so irrsinnig spannend, daß sie ein etwas gequält wirkendes Grinsen zustandebrachte. „Genau, jetzt hast du es begrif- fen. Wir hatten natürlich auch außer diesen sechsen schon Mädchen hier, denen wurde es schon nach dem zwei- ten Tag zuviel… Die jammer ten schon beim ersten Schlag mit dem Rohrstock so, als ob man ihnen das Fell über die Ohren ziehen würde…“ „Und was geschah mit denen…?“ Jonathan lächelte müde: „Die wurden mit einem ordentlichen Geldbetrag wieder entlassen – natürlich nachdem sie schriftlich bestätigt hatten, daß ihnen hier kein Härchen gekrümmt wurde.

Und dann hat man sie natürlich auch zu absolutem Stillschweigen verdonner t…“ „Ganz schön clever…!“ stellte Kathrin fest. „Kann man so sagen…“ bestätigte Jonathan. „Das kann aber keine aus dem Erziehungsheim gewesen sein, ich meine aus dem Heim, in dem ich bisher gelebt habe…“ stellte Kathrin fest. „Wieso nicht…?“ fragte Jonathan irritier t. Kathrin grinste unverhohlen: „Weil die nicht schon beim ersten Schlag mit dem Rohrstock gejammer t hätten… Da gibt es die Senge nämlich fast genauso wie hier. Nackt und überm Strafbock angebunden…“ „Was du nicht sagst…“, murmelte Jonathan. „Aber jetzt, wo du es sagst … Ich erinnere mich da eine gewisse Corinna…

Die war auch hier zur Ausbildung!“ „Corinna?“ Kathrin sprang auf. „Die Corinna war auch hier…?“ „Kannst dich ruhig wieder hinsetzen. Ich glaube, sie kam auch aus dem selben Heim wie du… Das war so ungefähr vor eineinhalb Jahren…“ „Ja, die war bei uns im Heim. Aber eines Tages war sie weg, und niemand wußte so recht, wohin man sie gebracht hatte…“ erzählte sie. „Und wo ist die jetzt…?“ bohr te Kathrin weiter. „Die arbeitet jetzt bei den Hampsleys… Das heißt, da hält sie natürlich in erster Linie ihren hübschen Arsch hin…“ Jonathan verdrehte genießerisch die Augen: „Ja, einen hübschen, knackigen Arsch hatte die. Genauso wie du, Kleines!“ „Mensch, ich werd wahnsinnig! Die Corinna hier und jetzt … Nein, ich faß es nicht…!“ „Warum?“ „Na, natürlich kenne ich die blöde Kuh!

Die hat sich aus dem Heim verabschiedet und allen versprochen, daß sie schreibt, was sie jetzt macht…“ erzählte Kathrin. „Gehalten hat sie es nicht…!“ Jonathan sah sie mitleidig an: „Da würde ich mich gar nicht darüber aufregen….“ „Und warum, bitteschön…?“ Jonathan sah Kathrin tief in die Augen: „Sie darf nicht schreiben. Die Hampsleys sind sehr streng, da ist das hier fast wie ein Erholungsheim, kannst du mir ruhig glauben…! Da gibts jeden Tag den Rohrstock satt, meistens sogar nicht nur einmal…“ Kathrin hatte plötzlich sogar ein klein wenig Mitgefühl für Corinna. Obwohl sie allen Grund für das Gegenteil gehabt hätte… 14.

Es war nämlich nicht zuletzt Corinna, der sie die ersten sexuellen Erfahrungen ihres Lebens verdankte. Wenngleich auf höchst unfreiwillige Ar t… Corinna war gut zwei Jahre älter als sie und Betty, ihre beste Freundin. Und diese Tatsache spielte sie regelmäßig aus, wenn es darum ging, die jüngeren Mädchen im Heim zu drangsalieren.

Ob es nun einfache Dinge waren, die es zu erledigen galt oder auch schwierigere – Corinna verstand sich sehr gut dar- auf, die Mädchen zu schikanieren. Und sie verstand es, neben einigen anderen auch Kathrin und Betty zu ihrer ganz persönlichen Lustgewinnung einzusetzen. Kathrin erinner te sich ganz genau an den Tag, an dem sie zum ersten Mal… Sie begann zu erzählen und Jonathan hör te ihr zu. 15. „Komm her, Kleine! Wie heißt du?“ Corinna stand lässig in der Türe, die zu ihrem Zimmer führ te, als Kathrin vorbeikam. Sie hatte gerade Freizeit und war auf dem Weg zu Betty.

Sie war ja schon eine ganze Weile im Mädchenerziehungsheim, und als sie in die Abteilung der älteren – also der über 16jährigen Mädchen – verlegte, hatte sie schon einiges von Corinna gehör t. Und stand nicht im besten Ruf, denn sie verstand sich her vorragend darauf, vor allem jüngere Mädchen bei ihren Erzieherinnen zu verpetzen. Und weil das dann meistens mit einer Strafe in Form von schmerzhaften Rohrstockschlägen auf den nackten Hintern endete, hielt es Kathrin für besser, den Anordnungen Corinnas zu folgen. Sie ging zu dem älteren Mädchen. Die war schon fast 18, hatte schon richtige Brüste und überhaupt einen sehr ansehnlichen Körper. „Ähh, ich heiße Kathrin und bin sechzehn…“ antwor tete sie. „Sechzehn, so so…“ spöttelte Corinna.

„Und du bist ziemlich neu hier…?“ forschte sie das Mädchen aus. „Ja, seit vier Wochen in dieser Abteilung… Bisher war ich bei den Kleinen…“ murmelte Kathrin. „So so… Sag mal, du hast doch gerade Freizeit, stimmts?“ Kathrin nickte. „Na, dann komm mal mit!“ Corinna packte Kathrin am Oberarm und zog die Widerstrebende in ihr Zimmer. Rasch schloß sich die Türe hinter den beiden und Kathrin hör te, wie sich der Schlüssel im Schloß drehte. „Was soll ich hier…?“ wagte Kathrin zu fragen, nachdem sie erkannt hatte, daß sie mit Corinna allein im Zimmer war. In dem Zimmer wohnten vier Mädchen. Also gab es ebensoviele Betten, Nachtkästchen und Kleiderschränke.

Über jedem Bett hing ein kleines Bücherregal. Die Sonne des späten Nachmittags fiel durch die Fensterscheiben und vermittelte fast eine angenehme Atmosphäre. „Das wirst du gleich sehen…!“ sagte Corinna. Sie öffnete den Verschluß ihrer Jeans, schälte ihren Po heraus und zog sie bis zu den Knien herunter. Kathrin stellte fest, daß Corinna keinen Slip trug. Das ältere Mädchen setzte sich auf die Bettkante, legte die Hände seitlich neben den Körper und legte sich etwas zurück. Kathrin ahnte, was ihr bevorstand. Denn sie hatte schon von anderen Mädchen gehör t, was Corinna bisweilen von jüngeren Mädchen verlangte.

Natürlich war es bisher nur ein Gerücht gewesen, aber jetzt schwante es Kathrin, daß an diesem Gerücht etwas dran war. Sie würde das ältere Mädchen an der Muschi lek- ken müssen. „Los, guck doch nicht so blöd. Ich hab da unten genau das, was du auch dran hast… Sind bloß ein paar Härchen mehr dran als bei dir, vermute ich mal…“ Sie hatte plötzlich so etwas Kaltes im Blick. „Nein, das mache ich nicht…!“ stieß Kathrin her vor. „Nein, bitte nicht!“ Sie spür te, wie ihr Gesicht puterrot anlief. „Ich sags der Erzieherin!“ drohte sie und nahm dazu ihren allerletzten Mut zusammen.

„Geh ruhig zu ihr! Dann werde ich ihr mal ein paar schöne Sachen über dich erzählen, die ja nicht unbedingt richtig sein müssen…“ grinste Corinna spöt- tisch. Wie gebannt blickte Kathrin zwischen die immer noch geöffneten Schenkel des Mädchens. Sie hatte zwar deutlich mehr Schamhaare als sie selbst, trotzdem konnte man aber noch die wulstigen Schamlippen erkennen. „Was glaubst du, wem sie eher glaubt?“ fuhr Corinna kalt lächelnd for t. „Mir – oder einer Neuen, die erst seit ein paar Wochen im Heim ist…? Dein Arsch kann sich jetzt schon auf eine ordentliche Tracht mit dem gelben Onkel freuen…!“ Corinna wußte, daß sie so fast alles schaffen würde.

Und trotzdem sie sah, daß Kathrin jetzt den Tränen nahe war, fuhr sie erbarmungslos for t: „Du kannst es aber auch verhindern, daß du ein paar Tage mit einem ver- striemten Hintern herumrennen mußt… Komm, es ist doch nicht schlimm, wenn ein Mädchen ein anderes an der Fotze leckt…!“ Kathrin schluchzte einmal kurz auf, dann hatte sie sich schon wieder beruhigt. Sie fügte sich in das ihrer plötzlichen Erkenntnis nach Unvermeidliche, ging einen Schritt auf Corinna zu, kniete sich hin und rutschte dann auf den Knien zwischen deren weit geöffnete Schenkel.

Corinna nahm den Kopf des Mädchens in beide Hände und drückte ihn auf ihre Scham. In den nächsten Minuten genoß sie dann immer heftiger keuchend die Zunge des Mädchens. „Du stellst dich gar nicht dumm an…“ sagte sie, als Kathrins flinke Mädchenzunge sie in erstaunlich kurzer Zeit zum Orgasmus gebracht hatte. Während Kathrin auf den Knien zurückrutschte, wieder aufstand und sich angewider t abwandte, stand Corinna auf und zog die Jeans wieder hoch. „Siehst du, es war überhaupt nicht schlimm, das bißchen Lecken…!“ „War es doch…“ murmelte Kathrin.

Sie hatte einen schalen Geschmack im Mund. „Darf ich jetzt gehen…?“ „Klar. Aber sei mir nicht böse, wenn ich gelegentlich auf deine fleißi- ge Zunge zurückkomme…“ grinste sie breit. „Und kein Wor t zu niemandem! Denk an den Rohrstock und wie der auf einem armen Mädchenarsch weh tut…!“ drohte sie noch. Kathrin verließ so schnell es ging das Zimmer. Und sie beschloß, künftig einen großen Bogen um Corinna zu machen…“ Jonathan hatte ihr interessier t zugehör t und dabei ein paar Zigaretten geraucht. „Siehst du!“ sagte er trocken. „Hmm…“ Kathrin war etwas eingefallen. „Was ‚hmmm‘?“ Kathrin sah ihn grinsend an. Die Erinnerung an Corinna hatte die Lust in ihr geweckt.

Und sie kam auch gleich zur Sache: „Es war ein bißchen schön, als du mir deinen Hammer ‚reingebohr t hast…“, sagte sie. „Na, dann sollte ich dir dieses Vergnügen doch wieder einmal bereiten…“ Kathrin wurde urplötzlich wieder vom Hausmädchen zur Sklavin, mit der man das tut, wozu man in diesem Augenblick Lust hat. Und sie wechselte, ohne daß sie es wollte, von der ver trauten Form des ‚Du‘ wieder zum unterwürfigen Sie. „Bitte, wenn Sie meinen…!“, flüster te sie. „Geh in den Keller und bereite dich vor…!“ befahl Jonathan mit Erregung in der Stimme.

Kathrin stand auf und ging sie in den Keller, um sich vorzubereiten. Jonathan zündete sich unterdessen eine weitere Zigarette an und sog voller Vorfreude den Rauch tief in die Lungen ein. Da Jacqueline ihre Rückkehr für nicht vor 20 Uhr angekündigt hatte und ihr Mann seit zwei Tagen auf einem Kongreß war und erst übermorgen zurückkehren würde, hatten sie ausreichend Zeit. Im Strafkeller, dessen Einrichtung Kathrin ja nun schon fast auswendig kannte, schaltete das Mädchen die Strahler an, die das Fickgestell beleuchteten. Dann löste es die Riemen des Fesselgeschirrs, streifte es vom Körper und legte es zur Seite. Zur Vorbereitung auf den Analverkehr gehör te natürlich auch ein Einlauf.

Kathrin ging nach nebenan ins Badezimmer. Dor t griff sie sich die Klistierspritze, füllte sie mit warmem Wasser und setzte das Darmrohr wieder auf. Dann ging sie in eine leichte Hockstellung, setzte die Spitze des Darmrohres zwischen ihren Pobacken an und führ te es, so tief es ging, ein. Sie drückte den Inhalt der roten Gummikugel komplett in ihr Körperinneres, und während sie die Pobacken nun zusammenpreßte, ließ sie das Darmrohr wieder herausgleiten. Von nun an würde sie drei Minuten war ten müssen, bis der Inhalt sich in ihrem Darm ver teilt hatte.

Als diese Zeit vorbei war, setzte sie sich auf die Toilette und ließ ihrem aufgelösten Darminhalt freien Lauf. Nachdem sie nun noch mit einem Waschlappen ihre Analregion gesäuber t hatte, hatte sie das Gefühl, auf den Arschfick bestens vorbereitet zu sein. Sie ging zurück in den Strafkeller. Bevor Kathrin aber nun das Gestell bestieg, um dor t in der vorgeschriebenen, demütigenden Körperhaltung auf Jonathan zu war ten, nahm sie aus der Dose mit der Aufschrift „Vaseline“ einen Finger voll des Inhalts. Dann griff sie von vorne zwi- schen ihre Oberschenkel an ihr Popoloch, um den engen Muskelring gleitfähig zu machen.

Endlich bestieg Kathrin das Gestell, legte sich das lederne Halsband um und verschloß es. Den Rest der Anschnallprozedur würde Jonathan vornehmen müssen. Dennoch versuchte Kathrin schon jetzt, ihren nackten Hintern so schön zu präsen- tieren, daß Jonathan ihr wirklich nur noch die Lederfesseln anlegen mußte. Während sie war tete, durchströmte schon wieder dieses herrliche Kribbeln ihren Unterleib. Ja, sie genoß diese Stellung, in der sie in wenigen Minuten mit zwangsweise gespreizten Beinen und hochgerecktem Po das erigier te Lustgerät eines Mannes in ihr Mädchenpopoloch würde aufnehmen müssen.

Müssen? Dürfen? Eher dürfen, sagte sich Kathrin insgeheim, denn sie spür te jetzt, wie sich die Erregung allmählich in ihrem Körper breitmachte. Sie mußte nicht lange war ten, denn auch Jonathan war geil auf den Arsch des hübschen Mädchens. Schon während des Heruntergehens in den Keller löste er die Gür telschnalle und öffnete den obersten Knopf der Hose. Im Keller angekommen, ließ er die Beinkleider fallen. Er sprach kein Wor t, während er Kathrin festschnallte. Zuerst schlossen sich die beiden breiten Manschetten um die Oberschenkel, es folgten die Handfesseln.

Zuletzt klinkte er die Ketten so in die beiden Ösen des Halsbandes ein, daß der Kopf des Mädchens bis auf wenige Zentimeter auf die gepolster te Liegefläche herabgezogen wurde. Derar t gefesselt nahm Kathrins nackter Körper jetzt die ideale Position ein. Unvermittelt nahm er sie. Fast ein bißchen brutal drang er in sie ein. Er griff in die gebeugten Hüften des Mädchens, rammte sein Glied förmlich in den vaselinebeschmier ten After, ließ es wieder ein Stück herausgleiten, um unmittelbar dar- auf schon wieder bis zur Gliedwurzel in die einzudringen.

Kathrin keuchte, stöhnte, schrie leise, keuchte wieder, flüster te: „Ja, bitte, gib mir deinen Schwanz, gib ihn mir, fick mich so tief du kannst… jaaa, so ist es schön, ahhh!“ „Sollst du haben, du kleines geiles Luder!“ flüster te Jonathan zurück – es waren die ersten Wor te, die er seit seiner Ankunft im Keller sprach. Und er nahm sie so, wie Kathrin es verlangte. Brutal und heftig fickte er das 21jährige Mädchen in den Arsch. Klatschend fuhr sein Unterleib gegen den schweißfeuchten, von der vorabendlichen Züchtigung noch deutlich gezeichneten Hintern des Mädchens, immer schneller, schneller, schneller.

Kleine, spitze Schreie drangen aus ihrem Mund. Dabei knarzte das hölzerne Fickgestell so, daß man Angst haben mußte, es würde jeden Augenblick in sich zusammenfallen. Was es aber angesichts der Solidität, die ihm sein Konstrukteur mit auf den Lebensweg gegeben hatte, nicht tat… Als sich Jonathan entlud, gerade in dem Augenblick, in dem er wieder einmal bis zur Gliedwurzel in den Mädchenafter eingedrungen war, schrie er vor Lust auf. Auch das Mädchen stöhnte immer noch, vor geiler, wilder Lust. Jonathan machte noch drei, vier kurze, aber heftige Stöße, dann zog er sich zurück. Mit einem bereitliegenden Papier taschentuch säuber te er sein Glied.

Kathrin registrier te, wie das warme Sperma jetzt aus ihrem After herauslief und über die Oberschenkelrückseiten herunterkuller te. „Ahh, war das geil, war das geil!“ stöhnte sie immer wieder. Dann löste Jonathan ihre Fesseln. Er griff mit beiden Armen um ihren Oberkörper und zog sie rückwär ts von dem Fickgestell herunter. Kathrin wäre vor Erschöpfung beinahe zusammengesunken, wenn Jonathan sie nicht festgehalten hätte.

Er drehte ihren Kopf mit den verschwitz- ten, blonden Haaren zu sich her, sah dem Mädchen einen Augenblick tief in die Augen und drückte ihm dann einen sanften Kuß auf die weichen Lippen. „Schön war es, sehr schön sogar…!“ sagte er leise. 17. „Sag mal, ist es dir wenigstens gelungen, einen Bogen um Corinna zu machen…?“ fragte Jonathan, als Kathrin wieder ihr Ledergeschirr angelegt und auf dem Sessel Platz genommen hatte.

Natürlich hatte sie vorher ein Handtuch unter ihren Po gelegt, da Jonathan sie heute wieder einmal außerordentlich gut gefüllt hatte… „Ja, bis auf zwei- oder drei- mal, als sie mich richtiggehend abpaßte…“ sagte Kathrin. „Da mußte ich halt nochmal…!“ Jonathan lächelte: „Dann wird es dich ja interessieren, was mit Corinna hier so alles passier t ist…“ „Los, erzähl schon…!“ Kathrin war hell- wach.

Natürlich interessier te sie die Geschichte. „Also, deine Corinna hat hier keinen leichten Stand gehabt – hat sie übrigens auch jetzt noch nicht… Ich glaube, kein anderes Mädchen war so oft im Strafkeller über dem Bock gelegen wie Corinna. Mein lieber Joschi, was die den Arsch vollgekriegt hat! Mir hat sie manchmal schon leid getan…!“ „Na, das hat sie sicher auch verdient gehabt…“ Kathrin konnte ihre Freude kaum verhehlen. Um ihre Mundwinkel spielte ein zufriedenes Grinsen. „Hat sie!“ bestätigte Jonathan. „Aber das ist schon seltsam.

Du hast erzählt, daß Corinna sich von euch jüngeren Mädchen von vorn bis hinten verwöhnen ließ…“ „Ja, hm, das ist sogar wahr. Hinten mußte die Betty sie auch mal lecken…!“ fiel Kathrin plötzlich ein. „Ich meine, zwischen ihren Pobacken…“ Beide lachten und steckten sich neue Zigaretten an. „Wer ist Betty?“ „Eine Freundin von mir, eine aus dem Heim…!“ murmelte Kathrin wehmütig. Sie hätte Betty gerne wieder einmal gesehen. „Ach so“, sagte Jonathan, ging aber nicht näher darauf ein. „Na, seltsam ist aber, daß Corinna irgendwie geil darauf war, daß man ihr den nackten Arsch verprügelte.

Das Hausmädchen tolle Geschichte Teil 4

Ich hab bis zu diesem Zeitpunkt so etwas noch nicht gewußt. Ich meine, daß es Mädchen gibt, die sich darauf freuen, wenn man ihnen den Stock auf den Nackten gibt“, wunder te sich Jonathan. „Gibt es, ich gehöre ja auch irgendwie dazu…“ sagte Kathrin leise. „Du findest das geil…?“ Jonathan sah Kathrin ent- geister t an. „Du auch…?“ Kathrin grinste: „Klar, ist doch irgendwie ein geiles Gefühl, wenn man so ganz nackt ist und fest angeschnallt über dem Bock liegt und alles das erdulden muß, was sie mit einem machen wollen…“ „Ich verstehe, nein, das heißt, ich verstehe das nicht.

Aber ich werde mal darüber nachdenken…“, versprach Jonathan. „Wenn das stimmt, was du sagst, dann, glaube ich, wird aus dir ziemlich bald das werden, was Corinna meiner Meinung nach ist…“ „Was denn…?“ Kathrin sah Jonathan an. „…eine kleine Masochistin!“ „Ich glaube, das bin ich schon…!“ stellte Kathrin trocken fest. Beide drückten ihre Zigarettenkippen im Aschenbecher aus.

Jonathan stand auf und sagte: „Aber ich sag dir eines: Von mir weißt du das nicht, was ich gerade alles erzählt habe! Verstanden?“ „Verstanden!“ versprach Kathrin und fügte hinzu: „Und das mit Corinna bleibt vorläufig auch unter uns, oder?“ Jonathan nickte und ging in den Gar ten. Kathrin machte sich jetzt daran, das Teegeschirr in die Spülmaschine ein- zuräumen.

ENDE

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