Das Schwebebad Teil 1

sexygeschichten.org    24 Juni 2017

Das Schwebebad Teil 1:

1. Wie alles entstand

Nun war es soweit. Ich hatte meine Beziehung zu Bernd beendet.
Es ging einfach nicht mehr und hatte es doch so schön angefangen.

Wir lernten uns auf dem Weinfest in Bad Homburg kennen. Er war sehr charmant und machte mir viele Komplimente und wie es eben auf solchen Veranstaltungen so läuft, fingen wir nach reichlich Alkohol auch wild an zu knutschen. Seiner Aufforderung zu ihm nach Hause zu gehen, konnte ich noch eben so widerstehen. Wir knutschten so innig, dass ich es auch zuließ, als er mit einer Hand unter meine Bluse fuhr und meine Brüste zuerst streichelte und später kräftig knetete. Ich hatte Flugzeuge im Bauch.

Drei Tage später war es dann soweit. Nach einem romantischen Abendessen beim Spanier schleppte er mich ab zu sich nach Hause und ich erlebte eine zärtlich verführende Liebesnacht, wie man sich diese nur wünschen kann. In seiner Wohnung wirkte alles so, als habe er es bereits vorbereitet gehabt, aber das war mir egal. Ich schwebte auf Wolke sieben.
Er zündete einige Teelichter an, die kreuz und quer verstreut im Wohnzimmer auf allen nur denkbaren Stellflächen standen. Es entstand ein Meer von Licht und Wärme. Auch für den richtigen Duft im Raum war gesorgt. Er träufelte 4 Tropfen Rosenöl in eine Duftlampe und steckte auch dort das Teelicht an. Es dauerte nicht lange und ein betörender Duft breitete sich im ganzen Raum aus.

Wenig später machten wir dort weiter, wo wir drei Tage vorher aufgehört hatten. Wir küssten uns und knutschten. Ich ließ meine Zunge zart in seinen Mund gleiten und umschmeichelte seine Zungenspitze, bis wir von unserer steigenden Lust getrieben mehr mit den Zungen rangen, als uns nur zu küssen. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich spürte den Puls in jeder Faser meines Körpers. Wir lagen eng umschlungen auf dem Sofa. Er hatte sein Knie zwischen meine Beine gedrängt. Dann gingen seine Hände auf Wanderschaft, erkundeten meinen ganzen Körper. Erst liebkoste er meinen Nacken und die Ohren, ließ seine Finger Stunden dort kreisen, zumindest kam es mir so vor. Die Zeit schien stehen geblieben zu sein. Mit einer Hand streichelte er weiter meinen Nacken, mit der anderen zog er langsam und behutsam meine Bluse aus dem Rockbund und schob die Hand unter den Stoff.

Er strich so zart wie eine Feder über meine Haut, dass ich manchmal die Berührung nur erahnen konnte. dann kümmerte er sich um meinen Nabel, um sich Schritt für Schritt weiter nach oben zu arbeiten. Das Ziel war klar aber ich hatte den Eindruck, dass er sich unendlich viel Zeit nahm, bis er sich weiter meinen Brüsten näherte.
Ich wurde immer zittriger. Ich kann nicht behaupten, dass diese Behandlung spurlos an mir vorüberging, was ich ihm durch immer leidenschaftlichere Küsse auch zu verstehen gab.
Das spornte ihn natürlich weiter an und er begann sanft über meinen BH zu streichen, meine Brustwarzen durch den Stoff hindurch zu reizen. Er griff fester zu, nahm eine Brust in die Hand und knetete diese mit leichtem Druck. Immer wieder hörte er kurz auf, um meine Brustwarze zu drücken und zu streicheln.

Ich konnte nichts machen. Ich brannte lichterloh. Wie von selbst öffneten sich meine Schenkel und ich drückte meinen Unterkörper gegen sein Knie, das zwischen meinen Beinen ruhte. Ich war so geil, ich wollte jetzt einfach gefickt werden, seinen Schwanz in mir spüren.

Unterdessen wanderte er mit seiner Hand von meinem Busen zur Seite in Richtung Rücken. Ich verstand sofort und hob meinen Oberkörper leicht vom Sofa an, damit er seine Hand zum BH-Verschluss schieben konnte. Geschickt mit nur einer Hand öffnete er den Verschluss und schob die Bluse mitsamt BH nach oben über meinen Kopf. Jetzt lag ich mit nacktem Oberkörper vor ihm. Er hob seinen Kopf, sah mir kurz in die Augen und schob sich etwas mit seinem Oberkörper nach unter. Was hatte er vor? Ich musste nicht lange warten, bis ich es herausbekam. Es wurde plötzlich feucht an einer Brustwarze, während die andere mit einer Hand weiter gestreichelt und geknetet wurde. Er saugte und leckte abwechselnd beide Warzen, so dass ich mir ein Stöhnen nicht mehr verkneifen konnte. Ich bäumte mich unter seinen Liebkosungen auf und verging fast vor Geilheit.

Weiter an meinen Brustwarzen saugend, schob er eine Hand nach unten zwischen meine Beine unter den Rock, wo sie bereits sehnsüchtig erwartet wurde. Ich hatte meine Beine bereits so weit wie möglich gespreizt, um ihm uneingeschränkten Zugang zu meinem Allerheiligsten zu gewähren. Auch dort glitt seine Hand nach kurzen Streichelbewegungen über meinen Slip zur Seite und auch jetzt verstand ich, was er vorhatte. Ich hob mein Becken an, damit er den Reißverschluss meines Rockes öffnen konnte. Mitsamt dem Slip wurde mein Rock über die Knie gezogen, über die Fußspitzen, um kurz darauf achtlos auf den Boden geschleudert zu werden.

Mich hielt jetzt nichts mehr. Ich wollte ihn endlich in mir spüren, mit ihm verschmelzen. Ich wollte gefickt werden. Meine Möse hatte unterdessen so viel Saft produziert, dass es mir fast peinlich war, als sein Finger durch meine Spalte glitt und die kleinen Schamlippen auseinander schob. Ich zerrte an seinem T-Shirt und schob es über seinen Kopf. Sein Gürtel war schnell geöffnet und auch Knopf und Reißverschluss seiner Jeans konnten nicht lange meinen Bemühungen trotzen. Er packte selbst die Hose und schob sie nach unten, um sich ihrer strampelnd zu entledigen. Dann kam er über mich im Liegestütz. Meine Beine musste er nicht öffnen, ich erwartete ihn bereits.

Sein steifer Schwanz ragte steil ab und er suchte mit der Eichel nach meiner Pforte ohne die Hand zur Hilfe zu nehmen. Ein kurzer Widerstand und schon drang er gut geschmiert in mich ein, um mich mit langsamen rhythmischen Bewegungen an den Rande des Wahnsinns zu treiben. „Aaaahhhhhhh…“, rutschte es aus mir heraus. Ich konnte nicht anders, ich konnte das nicht mehr still ertragen. Es war sooo schön, sooo geil. Ich hatte das Gefühl, jede Ader an seinem Schwanz zu spüren, die an meinem Eingang hin und her rieben. Er wurde etwas schneller, kräftiger, härter. Er durchpflügte meinen Spalt, trieb mich mit meiner Lust in unbekannte Dimensionen.

Und da, plötzlich, wurde es schwarz. Ich kniff die Augen zusammen. Farbige Lichtblitze zuckten auf. Ich explodierte, im wahrsten Sinne des Wortes. Es war unbeschreiblich und es hörte nicht auf. Bernd fickte mich unbeirrt weiter, um wenig später auch mit einem lauten Stöhnen seinen Saft in mich zu spritzen. Ich spürte sein warmes Sperma gegen meine Scheidenwand spritzen.

Er sank auf mir zusammen, um sich kurz darauf wieder aufzurichten. Er sah mich an, fragend. Ich erwartete, dass er mich gleich fragt, ob es mir gefallen hätte und ob ich ihn lieben würde. Ja … ja … jaaaaaaaa, hätte ich geantwortet. Unbeschreiblich. Ich liebe Dich.
Stattdessen kam ein „Du nimmst doch die Pille, oder?“.
„Ähm, ja … klar“ antwortete ich, etwas enttäuscht, weil ich mir eine andere Frage erhofft hatte. Er stand auf und sagte mir „Das war echt geil.“, und „Ich mag Dich.“
Das sollte mir fürs erste genügen. Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut.

In den folgenden Wochen hatten wir regelmäßig Sex. So schön wie beim ersten Mal wurde es aber nie wieder. Tja, wir waren jetzt wohl zusammen. Ich hatte zwar meine eigene Wohnung, hielt mich aber fast immer bei Bernd auf. Das Schwebebad Teil 1

2. Wie alles weiter ging

Im Laufe der Wochen und Monate verkam unser Sexualleben zum bloßen Rein-Raus-Spiel.
Von der anfänglichen Zärtlichkeit und Geborgenheit war nicht mehr viel übrig gewesen.
Bernd wirkte auch immer ziemlich abwesend.

Ich bekam irgendwann heraus, dass er mich betrog. Mit so einer blonden vollbusigen „Schlampe“. Na ja zumindest war es das, was ich mir einredete. Es musste doch eine Schlampe sein, oder? Wahrscheinlich war sie aber auch nicht viel anders als ich und wurde genauso von ihm verarscht. Jetzt glaubt man vermutlich, dass ich den Drecksack zum Teufel gejagt habe und einen Schlussstrich unter die Beziehung, sofern man es überhaupt Beziehung nennen kann, gezogen habe, aber weit gefehlt. Ich war so dämlich, dass ich wieder auf ihn herein fiel.

Er schwor mir, dass es ein einmaliger Ausrutscher gewesen sei und er es bestimmt nie wieder täte. Er beteuerte, wie sehr er mich liebte und dass er mich unter keinen Umständen verlieren wollte. Auch damals bekam ich wieder Geschenke und Blumen und schon verzieh ich ihm.

Längst machte ich ihm den kompletten Haushalt. Ich putzte, kochte und wusch seine Wäsche.
Der Dank war, dass er sich in unregelmäßig regelmäßigen Abständen mit anderen Frauen vergnügte. Er machte sich nicht einmal mehr die Mühe, seine Affären zu verheimlichen, telefonierte ganz offen in meinem Beisein mit ihnen und verabredete sich zum Essen mit anschließenden Schäferstündchen. Warum tat er mir das an? Lag es an mir?

Wenn ich ihn darauf ansprach, sagte er zu mir, dass ihm der Sex mit mir eben keinen Spaß mehr mache. Er bräuchte „es“ eben häufiger und aus dem Alter, in dem er die Blümchennummer toll fand, sei er längst heraus.

Auch jetzt packte ich nicht einfach meine Sachen und verschwand, sondern versuchte noch mehr um seine Gunst zu ringen.

„Schick ihn zu Teufel.“, sagte Claudia noch zu mir. Claudia ist meine beste Freundin.
Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten und sind seither ohne Unterbrechung unzertrennlich. Ein „Kopp“ und ein „Arsch“ wie man in Hessen sagt.
„Sei vorsichtig Susanne, dass Du nicht zu sehr unter seinen Seitensprüngen leidest.“, hatte Claudia zu mir gesagt. Sie hatte nicht viel Positives von mir über Bernd gehört.

Ich wollte einen letzten Versuch starten, ihn wieder für mich zu gewinnen. Ich wollte es ihm besorgen, dass ihm Hören und Sehen vergeht und er nicht einmal mehr anderen Frauen hinterher sehen würde, geschweige denn sich mit ihnen vergnügen würde. Ich bestellte mir über das Internet bei einschlägigen Erotikversendern die entsprechenden Outfits, um ihm zu gefallen. Die Reizwäsche sollte meine ohnehin sehr ansehnliche Figur noch weiter hervorheben. Ich wollte ihm gar keine andere Wahl lassen, als mich toll und sexy zu finden.

Ich entschied mich als erstes für eine klassische Spitzen-BH-String-Kombination mit Hüftgürtel oder „Strapse“, wie man es gewöhnlich nennt. Die schwarze Spitze sah scharf aus und passte auch gut zu meinen braunen schulterlangen Haaren. Ich bestellte weiterhin eine kleine Auswahl von verschiedenen Wäschestücken, bei denen ich nach Erhalt aber nicht mehr sicher war, ob ich sie Bernd auch präsentieren wollte.

Ich entschied mich also für das Set und zog es an. Ich erwartete ihn in der Aufmachung vor dem Fernseher sitzend, als er von der Arbeit heim kam. Ich ließ einen der Pornos laufen weil ich dachte, es turnt ihn noch mehr an. An den Füßen trug ich durchsichtige Highheels aus Acryl mit einem 12 cm Absatz und einem 2 cm Plateau. Ich hatte mir extra noch die Finger- und Fußnägel knallrot lackiert und auch mein Make-up hatte ich entsprechend auffällig gestaltet.

Die letzten Tage hatte ich abends bis er von der Arbeit nach Hause kam, heimlich geübt, wie man sich aufreizend bewegt. Ich tanzte zu Joe Cockers „You can leave your hat on“ und zu Shania Twains „Man! I feel like a woman“. Als ich mich an dem besagten Abend im Spiegel ansah, erschrak ich zuerst. Ich wusste nicht, ob ich etwas zu dick aufgetragen hatte. Meine Brüste wurden weit nach oben gedrückt. Die Nippel rutschten fast aus den Schalen und der String saß knapp und bestand nur aus wenig Stoff. Durch den Po zog sich sogar nur ein dünnes Band. Ich sah schon sehr verrucht aus, fast schon wie eine billige und willige Nutte. Ich hätte in dem Outfit bequem in einem der Etablissements in Frankfurt anheuern können. „Egal, ich will ihn zurück“, dachte ich mir. Er wird mir nicht widerstehen können.

Als er nach Hause kam, fand er die Wohnung bei gedimmten Licht vor, im Kerzenschein.
Ich hatte extra noch frische Rosen gekauft, die einen schönen Duft verströmten. Ich startete die bereits eingelegte CD und ließ großzügig meine Hüfte kreisen und stakste, etwas unbeholfen, auf den hohen Schuhen, jedoch immer bemüht so sexy wie möglich zu sein. Ich kreiste und wippte was das Zeug hielt. Ich forderte ihn auf, auf dem Sofa Platz zu nehmen und meine Vorstellung zu genießen, bevor ich ihm „einen blasen“ würde.

Doch dann kam alles anders. Er lachte mich aus. Wie ein Flittchen sehe ich aus und dass das auch nicht mehr helfen würde. es sei vorbei. Er hatte mich tief ins Herz getroffen. Ich flippte aus und schrie ihn an. Ich fühlte mich gedemütigt und verletzt.

Wortlos drehte er sich lachend um und verlies die Wohnung. Das Schwebebad Teil 1

Ich sah ihn zum letzten Mal. Warum hatte er sich in letzter Zeit so verändert.

Ich packte meine Sachen zusammen und fuhr in meine eigene Wohnung. Bernd hatte sich nicht mehr gemeldet. Ich war wütend. Das hatte ich nicht verdient, dachte ich.
Komischerweise ging es nicht spurlos an mir vorüber. Trotz der Tatsache, dass unsere Beziehung in letzter Zeit alles andere als toll gewesen war, trauerte ich ihm nach.

Am Montagmorgen war ich immer noch nicht in der Lage, ins Büro zu gehen. Mein Anrufbeantworter blinkte fleißig. Ich wollte niemanden sprechen, wollte zuerst selbst mit der Situation klar kommen. An Claudia hatte ich in diesem Moment nicht gedacht.

Immer wieder hörte ich, dass der Anrufbeantworter ansprang, aber mehr interessierte ich mich nicht dafür.

Am Dienstag dann kamen doch wieder die Gedanken hoch, dass Bernd vielleicht versucht hatte sich zu entschuldigen. Diesmal würde ich mich nicht einfach mit einer Entschuldigung abspeisen lassen. Er müsste sich schon mehr ins Zeug legen. Was er mir angetan hatte durch seine ewigen Seitensprünge, war unverzeihlich. Endgültig.

Es siegte also doch die Neugierde. Ich ging ins Wohnzimmer und drückte auf die Taste „Abhören“. Es waren insgesamt 13 Nachrichten. 12 davon waren wohl von Claudia, die sich große Sorgen machte, weil ich mich nicht gemeldet habe, aber mit einer Nachricht hatte ich nicht gerechnet.

„Kriminalpolizei Frankfurt“ schallte es aus dem Lautsprecher. „Bitte rufen sie mich unter der Telefonnummer … zurück. Es geht um Ihren Lebensgefährten. Wir hätten da ein paar Fragen an Sie.“ Ende.

Ich setzte mich und versuchte meine Gedanken zu ordnen. War Bernd in Schwierigkeiten? Hatte er einen Unfall? War etwas passiert? Wie kamen die auf mich?

Ich wählte also die Nummer und es meldete sich eine Männerstimme, die mir in Amtsdeutsch irgendetwas von Untreue und über die Verhältnisse gelebt und Schulden erzählte und dass ich zu einem Vernehmungstermin in das Präsidium kommen sollte. Ich verstand nur „Bahnhof“ und willigte dem Terminvorschlag für den nächsten Tag ein. Ich wollte schließlich auch wissen, was dahinter steckte.

Am nächsten Tag stand ich vor dem neuen Frankfurter Präsidium. An der Information schickte man mich zum Bereich „blau“ und dann in den dritten Stock. Herr Müller erwartete mich bereits.

Er fragte mich in welchem Verhältnis ich zu Bernd stand und ich antwortete: „In keinem Guten. Wir haben uns getrennt.“ Er erklärte mir, dass Bernd in der Firma, in der er arbeitete, Geld veruntreut habe, einige Zehntausend Euro. Das erklärte also den großzügigen Lebensstandard, die teuren Autos und das Geld für all die Frauen, die er ausführte und anschließend flach legte.

Man habe versucht, einen Haftbefehl gegen Bernd am Sonntag zu vollstrecken, habe die Wohnung aber nach Türöffnung durch einen Schlüsseldienst leer vorgefunden. „Können Sie etwas dazu sagen?“, prallte mir die Frage plötzlich entgegen.

Das Schwebebad Teil 1

Ich erklärte, dass ich ihn seit Samstagabend nicht mehr gesehen habe. Ich gab dem Beamten die Handynummer von Bernd. Ich begann langsam doch etwas froh darüber zu sein, dass es mit Bernd so kam, wie es kam. Wer weiß, was ich sonst für Schwierigkeiten hätte bekommen können.

Zu den Ermittlungen wegen Untreue konnte ich nicht viel sagen. Ich konnte lediglich die Bankverbindung von Bernd angeben, weil ich ihm einmal Geld überwiesen hatte für eine gemeinsame Bestellung bei Sportscheck. Die Polizeibeamten waren sehr daran interessiert, weil man noch einige Tausend Euro vermisse, die Bernd offensichtlich für schlechte Zeiten auf der Seite habe. Man bat mich sofort die „110“ anzurufen, wenn sich Bernd bei mir melden würde oder gar vor meiner Tür stehe.

In den folgenden Tagen stürzte ich mich in meine Arbeit und machte fleißig Überstunden in der Firma. Ich brauchte diese Ablenkung einfach.

Das Schwebebad Teil 2

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