Das Schwebebad Teil 2

sexygeschichten.org    24 Juni 2017

Das Schwebebad Teil 2:

3. Der Wellnessabend
An dieser Stelle fällt mir auf, dass ich mich noch gar nicht genau vorgestellt habe. Mein Name, das wisst ihr ja bereits, ist Susanne. Ich bin 21 Jahre jung und habe braune, schulterlange Haare. Dazu noch braune Augen und ein kleines Muttermal auf der linken Backe. Im Sommer habe ich schrecklich viele Sommersprossen auf den Wangen, den Backen, der Nase und rund um den Mund. Ein paar gibt es auch noch am Hals, den Schultern und im Bereich des Dekolletees. Wegen der Sommersprossen habt ihr bestimmt schon erraten, dass ich eher der helle Hauttyp bin, ohne jedoch bleich wie eine Kalkleiste zu sein.

Ich bin 172 cm groß, habe eine schlanke Figur mit schönen langen Beinen. Zumindest finde ich meine Beine sehr schön und bin gaaaaanz stolz darauf, obwohl ich einen leichten Ansatz von O-Beinen habe. Ich habe kleine aber feine Brüste, Körbchengröße „B“. Etwas größer könnten sie ruhig sein, aber man kann nicht alles haben. Ich habe kleine Warzen und auch kleine Warzenhöfe, perfekt auf die Größe der Brüste abgestimmt.

Claudia, meine beste Freundin, ist ungefähr genauso groß wie ich. Sie hat aber etwas mehr in der Bluse, Körbchengröße „C“, ist auch schlank, hat aber einen leichten Hang zu einem etwas kräftigeren Körperbau, was aber keineswegs störend wirkt, ganz im Gegenteil. Ihr blondes wallendes gelocktes Haar im Stile der „Curley Sue“ hätte bei einem dürren Körper ausgesehen, als ob sie zu 70 Prozent aus Kopf bestehen würde. So war es perfekt aufeinander abgestimmt. Sie war einfach süß. Das fanden auch viele Jungen, wobei sie es nie lange mit ihnen aushielt. Auch sie war, wie ich jetzt, Single.

Eines Abends klingelte es an der Wohnungstür. Ich betätigte die Sprechanlage um kurz darauf freudig strahlend den Türöffner zu drücken. Es war Claudia. Irgendwie hatte sie eine magische Wirkung auf mich. Wenn sie in der Nähe war, fühlte ich mich gleich freudiger, besser. Sie kam die Treppe bis in den zweiten Stock hoch gerannt und fiel fast mit mir in die Wohnung als sie sich mir in vollem Lauf an den Hals warf und mir einen dicken Schmatz auf die Backe gab.

„Hi Liebes“, sagte sie und sprudelte dann los, dass sie etwas ganz tolles für uns beide am Wochenende geplant hätte. Es ist absolut super und bestimmt der große Knaller. „Wir werden es uns richtig gut gehen lassen und uns total entspannen“. Das Schwebebad Teil 2

Ich verstand immer noch nicht worauf sie hinaus wollte. Sie war aufgeregt, rang beim Reden nach Luft und verschluckte sich fast, weil sie immer noch wie ein Wasserfall redete, ohne jedoch wirklich etwas zu sagen und eine Botschaft zu vermitteln. (ihr Männer kennt das doch von uns Frauen ;))

Nach zwei bis drei tiefen Atemzügen und einem Schluck Wasser hatte sie sich dann doch soweit eingekriegt, dass sie mich davon in Kenntnis setzte, dass wir zusammen am Sonntag zum „floaten“ gehen werden. Ich fragte: „Zu was?“. „Na zum floaten.“, antwortete sie.
Ich hatte immer noch keinen blassen Schimmer, was das sein sollte.

„Komm wir gehen mal an Deinen Computer ins Netz. Da zeig ich Dir, was ich meine.“

Wir gingen auf die Homepage auf der eine Art Badelandschaft abgebildet war, ein kleines Wellnessbad. Es lag inmitten der Altstadt Oberursels, in einem Bereich, in den man sich als Auswärtiger kaum verirrte, da es dort kaum Geschäfte gab.

In der Beschreibung war etwas von Meeresklima-Infrarot-Kabinen, Wassermassageliegen, Wellnessmassagen und dem ersten und einzigen offenen Schwebebadbecken Deutschlands die Rede. Was Claudia also im Sinn hatte, war ein Wellnesstag für zwei, zum Entspannen und Abschalten. Bei diesem „Floating“ handelte es sich um ein Schwebebad. In der Regel wurde dieses Schwebebad in runden Tanks angeboten, um so etwas wie Schwerelosigkeit fühlen zu können, sogenannten „floating tanks“. An diesem Bad war einzigartig, dass es kein geschlossener Tank war, in den man sich begeben musste, nichts für Leute mit Platzangst, sondern ein offenes Becken. So eine Art Planschbecken. Das Wasser ist mit ordentlich Salz angereichert, so dass man so viel Auftrieb hatte, dass ein Untergehen nicht möglich war und man so in einen Schwebezustand kam. Man konnte sich also zurücklehnen und einfach treiben lassen. Ein Gefühl wie im Toten Meer, allerdings direkt vor der Haustüre zu erleben. Genial.

Zuerst war ich etwas skeptisch, aber Claudia ließ keine Widerrede zu und verhaftete mich einfach, am Sonntag mit ihr dort hinzugehen. Sie habe den letzten Termin um 18:00 Uhr reserviert und bezahlt sei es auch schon. Sie wolle mir nach all den schlimmen Dingen, die ich erlebt hatte, etwas Gutes tun.

Es war nun drei Monate her, dass ich mich von Bernd getrennt hatte und ich fing langsam an, das Leben wieder etwas mehr zu genießen. „Was soll’s, ich bin dabei.“, sagte ich und wurde gleich wieder von Claudi umarmt, gedrückt und auf die Backe geküsst. Vielleicht wird es ja ganz nett, dachte ich.

„Ich komm Dich dann um Viertel vor abholen. Ich freu mich schon riesig.“ Rief sie mir noch entgegen um sodann die Wohnungstür ins Schloss fallen zu lassen. „Verrücktes Huhn“, dachte ich und wurde durch das Klingeln des Telefons aus den Gedanken gerissen.

„Hab ganz vergessen Tschüß zu sagen, weil ich mich so gefreut hab, dass Du meinen Vorschlag auch gut findest.“
„Schon o.k“, sagte ich, „Ich freu mich.“

Die Woche ging wie im Flug vorbei. Ich hatte echt höllisch viel zu tun. Mein Vater sorgte in der Firma dafür, dass mir nicht langweilig wurde und kam andauernd mit irgendwelchen Dingen an, von denen ich noch null Ahnung hatte. Na gut zu seiner Ehrenrettung muss ich sagen, dass er mir eben so viel wie möglich mit auf den Weg geben wollte, wenn ich schließlich einmal die Firma übernehmen würde. Er meinte immer, dass er nicht wolle, dass ich es einmal genauso schwer habe wie er es damals gehabt hatte, als er mit Nichts die Firma gegründet und zu einem ansehnlichen mittelständischen Betrieb aufgebaut hatte.
Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass er mich etwas mit Aufgaben und Aufträgen überlädt.

Endlich – Freitag – Wochenende. Der Kulli fiel um 16:30 Uhr auf die Schreibtischplatte. Feierabend. Ich fuhr nach Hause und setzte mich vor den Fernseher. In meinem Kopf kreisten die Gedanken um den Wellnesstag. Was muss ich eigentlich mitnehmen?
Ich griff zum Telefon und wählte Claudi’s Nummer. „Hi mein Goldstück“, begrüßte ich sie, „Was brauch ich eigentlich am Sonntag?“
„Muss ich irgendwas mitnehmen? bestimmt einen Bikini, oder?“
„Ne, brauchst nix mitnehmen. Kriegen wir alles dort. Bikini kannste vergessen. Aus hygienischen Gründen darf man mit dem nicht ins Becken. Außerdem würde der wegen dem vielen Salz eh ausbleichen“, sagte sie.

Nackt? Ich sollte nackt vor Claudi rumspringen? Nicht dass ich sie noch nicht nackt gesehen hätte, aber das war noch in der Schule im Schwimmunterricht. Da waren wir noch Teenager und sehnten uns der Pubertät entgegen, damit unsere Brüste endlich wachsen und unsere Rundungen etwas fraulicher werden. Was Mädchen in dem Alter eben beschäftigt.
Aber jetzt, wo wir Frauen geworden sind, einfach so nackt zeigen? Ich war anfangs wirklich etwas skeptisch aber je länger ich darüber nachdachte, desto mehr kam mein fast verlorenes Selbstbewusstsein wieder zurück. Ich war doch kein hässliches Entlein, das sich für irgendwas schämen musste. Ich stand auf, zog Jeans und Pulli aus und stellte mich vor den Spiegel. Gut die Unterwäsche war jetzt nicht grade sexy, aber sonst war’s doch o.k..

Ich lies nun auch den BH und den Slip zu Boden fallen und betrachtete mich kritisch. Ich drehte mich von links nach rechts und wieder zurück. Aber so lange ich auch suchte, ich fand nichts, dessen ich mich schämen müsste. Einzig die doch mittlerweile etwas üppigere Schambehaarung störte mich zusehends. Auch die Achseln und die Beine waren etwas von mir vernachlässigt worden. Nicht dass jetzt der Eindruck entsteht, dass ich wild wuchernde Behaarung an den beschriebenen Stellen habe, aber die Haare hatten doch schon eine Länge erreicht, wo es mehr als Zeit war, dass dort etwas passiert.

Also ging ich direkt in das Bad und drehte das Wasser an der Wanne auf. Aus dem Schrank holte ich mir eine Schere, mit der ich die Haare zwischen meinen Beinen zuerst deutlich kürzte. Mich störte allerdings immer noch, dass das Dreieck sehr breit und hoch und dadurch sehr auffällig war. Man könnte fast meinen, ich lebe in den 70er, schmunzelte ich.
Also musste auch dort etwas geschehen. Bikinizone trimmen, auch wenn ich am Sonntag keinen tragen werde. Wieder schmunzelte ich. Das Schwebebad Teil 2

Als ich so vor dem Spiegel stand, dachte ich, dass auch meine Augenbrauen eine kleine Korrektur vertragen könnten. Also Pinzette raus und losgezupft. „Au…au…aua…au…“
Gut, weh tat es nicht wirklich, aber angenehm ist es nun auch nicht. Ich gebe es zu, ich bin manchmal etwas wehleidig. Egal.

Die Augenpartie war nun so perfekt, wie ich es eben hinbekomme, also konnte ich mich dem Rest widmen. Nassrasierer in die Hand und rein in die Wanne. Noch etwas Rosenbadezusatz ins Wasser und erst einmal zurückgelehnt und entspannt. Nach wenigen Minuten begann ich dann an den Beinen den Rasierer in gleichmäßigen Bewegungen von der Fußspitze bis zum Ansatz der Behaarung keine Chance zu lassen. Strich um Strich mussten sich die Haare der scharfen Klinge gegenüber geschlagen geben. Ich kam recht flott voran, so dass ich schnell beide Beine fertig hatte und auch die Achselhöhlen jungfräulich befreit waren.

Dann folgte der weitaus schwierigere Teil, die Bikinizone. Wie weit sollte ich die Haare entfernen, ohne dass es billig aussieht und wie viel muss ich entfernen, damit es überhaupt gut und gepflegt aussieht. Hm, dachte ich, einfach aufs Geradewohl los geht’s.

Ich setzte jeweils an den Oberschenkeln an und arbeitete mich vorsichtig in Richtung meiner Schamlippen vor. Ich stoppte jedoch ca. ½ bis 1 cm vor den Lippchen, da ich mich doch nicht traute, noch mehr zu entfernen. Oberhalb ließ ich einen gut zweifingerbreiten Streifen stehen, den ich aber stark kürzte. Na das kann sich doch schon einmal sehen lassen, dachte ich.
Ich will mich schließlich nicht total blamieren.

Dann war es endlich soweit. Es war Sonntag. In freudiger Erwartung auf das, was kommen würde, saß ich auf dem Sofa mit einem Buch in der Hand. So richtig konnte ich mich allerdings nicht konzentrieren. „Wie würde Claudia nackt aussehen?“, kam es mir in den Sinn. Ein bisschen spitzen werde ich schon. Man muss ja auch mal sehen, wie sich die Konkurrenz auf dem Markt verhält. Wobei Claudi natürlich nicht als Konkurrentin gesehen wird.

Pünktlich um 17:45 Uhr klingelte es an der Wohnungstür. Ich packte meine Jacke und stürmte aus der Wohnung. Hinter mir schloss ich flüchtig die Türe ab, um im nächsten Moment die Treppe nach unten zu eilen.

Claudi saß in ihrem Polo und gestikulierte schon ganz ungeduldig. „Mach hinne“, hörte ich, als ich die Beifahrertür öffnete. „Ich will schließlich nicht zu spät kommen.“

Sie fuhr los und insgesamt nach meinem Geschmack etwas zu zügig in Richtung Wellnesstempel. Am Schwebebad angekommen freuten wir uns über einen Parkplatz direkt vor der Tür. Wir betraten das Bad und wurden sehr freundlich begrüßt. Von der Straße aus konnte man schon durch große Schaufenster, die etwas mit exotischen Pflanzen zugestellt waren, nach innen in eine Art Aufenthaltsbereich schauen.

Es befand sich dort ein Tresen auf der linken Seite und rechts schlossen sich mehrere Sitzgruppen aus Bambusmöbeln an. Insgesamt war der Bereich sehr farbenfroh und besonders angenehm fand ich die runden Formen, die baulich modelliert waren. Gerade Wände fand man hier nicht. Ein Gang ging von wellenartigen Wänden gesäumt in den hinteren Bereich des Bades.

Dirk, wie er sich vorstellte, bat uns Platz zu nehmen. Er werde uns gleich den Begrüßungsdrink bringen. Wir setzten uns an einen Tisch, der mit zwei gemütlichen Sesseln versehen war. Dirk stand kurze Zeit später mit einem Tablett vor uns und stellte zwei bauchige Cocktailgläser mit einer dunkelorangefarbenen Flüssigkeit, üppig mit exotischen Früchten dekoriert mit den Worten „auf einen entspannungsreichen Abend“ auf den Tisch.

Claudi und ich guckten uns an und ich glaube, auch sie dachte sich gerade, dass es hoffentlich nichts stark Alkoholisches ist. Ich hatte noch nichts zu Abend gegessen und sie bestimmt auch nicht. Wir nippten beide an dem Strohhalm und hellten unsere skeptischen Mienen auf. Lecker. Der Cocktail schmeckte sehr fruchtig. Er war süß, jedoch ohne aufdringlich zu sein. Man merkte, dass er es in sich hatte. Einfach süffig. Bereits nach dem ersten Schluck, merkte man, wie eine Wärme den Rachen nach unten in den Magen kroch und sich im ganzen Körper wohlig ausbreitete. Ruckzuck waren die Gläser leer und wir beiden schon reichlich am kichern. Der Cocktail hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Die Wärme hatte sich noch verstärkt, ohne dass ich das Gefühl weiter beschreiben konnte oder mir Gedanken gemacht hätte. Ich schob alles auf den Alkohol.

Dirk beichtete uns dann, dass wir nicht wie gebucht zuerst in das Becken zum „Schweben“ gehen könnten, weil er noch sauber machen müsste. Die Aushilfe sei plötzlich krank geworden und er alleine. Weil er so nett und eigentlich auch ganz süß war, war das für uns kein Problem. Er bot uns an, zuerst in die Meeresklimakabine zu gehen, was normalerweise erst danach gekommen wäre. In der Reihenfolge sei es aber auch gar nicht schlecht, weil die Poren somit geöffnet würden und die hautpflegende Wirkung durch das Salz im Schwebebad so noch verstärkt werden könnte. Dies klang doch gut. Welche Frau freut sich nicht über eine zarte Haut. Dafür, dass er uns jetzt solche Umstände machen würde, wolle er für uns das Spezialprogramm durchführen. Auf Nachfrage was das denn sein soll, antwortete er nur mit den Worten „Lasst Euch überraschen“.

Er führte uns den Gang entlang gleich zum ersten Zimmer. „Das ist die Umkleidekabine. Zieht Euch bitte ganz aus. Ihr findet dort je einen Bademantel und Pantoffeln. Die Tür lässt sich von Innen verriegeln. Schließt ruhig ab. Wenn Ihr soweit seid, sagt bescheid.“
Mit diesen Worten zeigte er in den Raum, um anschließend den Gang bis zum Ende durchzugehen und durch die letzte Tür zu verschwinden. Das Schwebebad Teil 2

In der Umkleidekabine befanden sich zwei kleine Spinde. Ich begann, meinen Kapuzenpulli auszuziehen und in einen der Spinde zu hängen. Danach folgten die Schuhe und meine Jogginghose. Plötzlich bemerkte ich, wie Claudi mich von der Seite musterte und zum lachen anfing. „Was ist das denn Susanne? Modell Liebestöter?“ Ich schaute sie fragend an, woraufhin sich Claudi entschuldigte. „Wir müssen aber trotzdem mal zusammen Einkaufen gehen. Es gibt bestimmt nettere Unterwäsche als die, die Du trägst.“ War sie wirklich so schlimm? Gut, besonders toll war sie wohl nicht grade, aber immerhin funktionell. Es war ein Sport-BH in dunkelblau und ein großzügiger Slip. Immerhin rieb oder kratzte nichts.

Auch Claudi begann nun sich auszuziehen und ich lugte heimlich von der Seite in der Hoffnung, auch ein paar aufschlussreiche Details festzustellen. Sie zog gerade Oberteil und Hose aus und ich muss wirklich neidlos anerkennen, dass ihre Wäsche der meinen um Längen voraus war. Der BH war in einem Naturweiß mit kleinen roséfarbenen Blümchen verziert. Der Busen wurde ordentlich angehoben, so dass es ein gewaltiges Dekolletee formte. Der Slip, den sie trug war eigentlich ein String, hauchdünne Seide, die Ihren Venushügel umschmeichelte und jedes Detail ihres weiblichen Geschlechts nachformte.

Gut sie hatte gewonnen, dachte ich. Ich sah zu, dass ich mich leicht von Claudi angewandt schnell aus BH und Slip schälte und griff nach einem der Bademäntel. Nachdem ich den Mantel anhatte, atmete ich auf, dass ich Claudi nicht noch tiefere Einblicke gewähren musste. Zumindest vorerst. Selbst lugte ich aber weiterhin neugierig von der Seite. Sie öffnete ihren BH und zog ihn aus. Ihr Busen sank kaum merklich etwas in Richtung Boden. Wow. Körbchengröße C und trotzdem stramm und fest. Sie kann Gott jeden Tag dafür danken, dachte ich. Dann führte sie ihre Daumen jeweils links und rechts zwischen Schenkel und Stoff und zog mit einer gleichmäßigen Bewegung, nicht zu hastig, den String zu Boden.

Hob ihn auf und legte alles fein säuberlich in den Spind. Als sie sich zum Bademantel drehte, konnte ich kurz erkennen, dass zwischen ihren Beinen kein Härchen den Blick auf ihr Geschlecht behinderte. Sie war vollkommen kahl rasiert. Ich hatte das immer etwas anrüchig gefunden aber bei ihr sah es ganz normal und richtig toll aus.

Nachdem wir beide mit Bademantel und Schlappen ausgestattet waren, verließen wir die Umkleidekabine und riefen nach Dirk. Sofort war er wieder bei uns und führte uns in den nächsten Raum. Unterdessen hatte ich das Gefühl, dass meine Haut etwas spannen würde. Ich merkte, dass dieses Gefühl etwas besser wurde, als ich mich aufrecht mit durchgedrücktem Rücken und eingezogenem Bauch hinstellte. Dass dabei mein Busen etwas nach vorne gedrückt wurde, nahm ich in Kauf.

In dem Raum legte er eine stimmungsvolle Musik auf und erklärte uns die Meeresklimakabine. Als ich einen Blick hineinwarf sah ich, dass eine winkelförmige Bank darin war. Die Sitzfläche war ca. 40 cm tief und jeder Schenkel ca. 1 Meter breit. Das wird eine kuschelige Sache, dachte ich.

Er stellte die Temperatur auf 70 Grad ein und zeigte uns zwei Schläuche, die aus der Decke lugten. Aus einem komme ein feuchter Nebel mit hohem Salzanteil und aus dem anderen reiner Sauerstoff. „Inhaliert tief. Das ist sehr gut für Eure Bronchien. Ach, es kann sein, dass sich eine feine Salzkruste auf Euren Körpern bildet. Das ist nichts Schlimmes, ganz im Gegenteil. Das unterstützt die pflegende Wirkung für die Haut noch mehr. Es ist anfangs nur etwas ungewohnt, weil man das Gefühl einer ganz sanften Berührung hat. Denkt Euch dann einfach nichts dabei.“, wies er uns an. Danach verließ er wieder den Raum und wir schlossen ab.

„Dann mal rein ins Vergnügen“ sprach ich und legte den Bademantel über den Sessel neben der Tür. Ich betrat die Kabine und nahm auf der Bank platz. Ich setzte mich so, dass ich mich an der Wand anlehnen konnte und stellte meine Füße auf die Bank. Dort wo die beiden Schenkel der Bank in dem Winkel zusammenstießen ruhten also meine Füße. Claudi machte es mir gleich, nur eben von der anderen Seite. Es war wir ganz recht, dass ich mit meinen Knien, die ich nah an meinen Körper zog meine Brüste und vor allem auch mein Dreieck abdecken konnte. Die Zeitschaltuhr war auf 45 Minuten eingestellt. Wir hatten genug Zeit, uns vollkommen zu entspannen.

Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Dabei atmete ich tief durch, schließlich hatte Dirk ja gesagt, dass es gut sei zu inhalieren. Die Wärme in meinem Körper fiel mir gar nicht mehr so auf. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass es mit 70 Grad ja nicht gerade kalt war.

Ich kam ins Träumen. Nach einigen Minuten bemerkte ich wieder das spannende Gefühl. Diesmal aber nicht nur im Oberkörperbereich, sondern auch an den Beinen. Ich bemerkte plötzlich, dass es mir immer wieder wie Schauer den Rücken hinunter lief. Ich hatte das Gefühl, dass mich dann und wann etwas berührte, ganz sanft, wie ein Windhauch. Ich öffnete meine Augen und sah an mir herab. Meine Brustwarzen waren steinhart und standen deutlich ab. Aufgrund des Spannungsgefühls streckte ich meine Beine aus. Besser, dachte ich. Beim Ausstrecken meiner Beine merkte ich, dass auch meine Möse feucht war. Wie konnte das passieren? Schamgefühle kamen plötzlich wieder hoch. Hoffentlich merkt Claudi nichts. Wahrscheinlich würde sie es aber für Schweiß halten, redete ich mir ein und verwarf den Gedanken der Scham gleich wieder.

Ich blickte zu ihr und sah, dass auch sie aufrecht an die Rückwand gelehnt saß und ihre Beine ausgestreckt hatte. Sie hatte ihre Schenkel sogar leicht auseinandergestellt und ich konnte deutlich sehen, dass auch sie feucht zwischen den Beinen war. Man konnte erkennen, dass es kein Schweiß war, weil es viel dickflüssiger war.

Ich atmete beruhigt durch, dass es nicht nur mir so ging. Ich schloss wieder meine Augen und musste zwangsläufig an Sex denken. All meine Gedanken drehten sich nur darum, dass ich nach allen Regeln der Kunst verführt und verwöhnt würde. Das Schwebebad Teil 2

Man wenn Claudi nicht dasitzen würde, würde ich jetzt schön Hand anlegen und mir Entspannung verschaffen. Ich hatte einen so starken Drang meinen Kitzler zu wichsen, dem ich nur schwer widerstehen konnte.

Nach Ablauf der Uhr ertönte ein Gong, der uns zum Verlassen der Kabine aufforderte.

Wir standen beide auf und gingen mit aufrechter Haltung zu unseren Bademänteln. Daran, dass ich vor Claudi etwas verstecken müsse, dachte ich nicht mehr. Auch Claudi schien ihre Brust extra nach vorne zu schieben, was ihren Busen noch größer erscheinen ließ.
Umhüllt in die Mäntel verließen wir den Raum, wo wir bereits von Dirk in Empfang genommen wurden.

„Das war nur das Aufwärmprogramm. das Beste kommt erst noch.“, sagte er.
Klingt nicht schlecht, dachte ich, nachdem es mir in der Kabine bereits sehrt gut gefallen hatte. Er führte uns wieder in den Empfangsbereich, wo uns bereits wieder zwei der leckeren Cocktails entgegenlachten. „Hast Du mit uns noch was anderes vor?“ fragte Claudi frech. „Ich bin nicht uninteressiert“, lachte Dirk. „Ihr habt aber nichts zu befürchten. Ich trenne Privatleben und Beruf. Eure Telefonnummern und Adressen könnt Ihr mir aber gerne hier lassen.“ Mit diesen Worten schob er zwei Formulare vor unsere Nasen und wir füllten die Zettel brav aus. Einige Fragen überraschten und aber sehr, woraufhin wir Dirk fragten, warum er das alles wissen wolle.

Er erklärte uns, dass er auf diese Rückmeldung angewiesen sei. Er müsse schließlich die Badeschlappen, Bademäntel und Handtücher bestellen und interessiert sich deshalb sehr dafür, ob die Sachen auch einwandfrei passen und unseren Ansprüchen genügen. Mit dieser Antwort gaben wir uns dann zufrieden und trugen neben Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Größe, Gewicht auch Schuhgröße, Konfektionsgröße, Körbchen, Unterbrustweite, Brustumfang und ähnliches ein.

Währenddessen tranken wir brav unseren Wellnessdrink. Dabei wurde ich wieder auf diese angenehme Wärme in meinem Körper aufmerksam, die sich noch weiter verstärkte.

Zehn Minuten später waren wir auch schon wieder auf dem Weg durch den Gang. Diesmal aber zu der letzten Tür am Ende des Ganges.

Er bat uns, uns gleich gründlich zu waschen. Haarshampoo und Duschgel befänden sich in der Dusche. Man wolle verhindern, dass Keime in das Becken gebracht würden. Er dimmte das Licht und erklärte uns, dass wir beim Betreten oder Verlassen des Beckens unbedingt das Geländer nutzen sollen. Es sei wegen des hohen Salzgehaltes sehr schlüpfrig.

Er ließ uns wieder allein und wir sprangen gleichzeitig unter die Dusche. Ich seifte mich gründlich ein und musste mich beherrschen, nicht mein bestes Stück zu wichsen. Ich war immer noch ziemlich scharf und feucht zwischen den Beinen.

Nachdem wir die Seife abgeduscht hatten, betraten wir über die Stufen das Becken und hielten uns brav an dem Handlauf fest. So wie es Dirk erklärt hatte, setzten wir uns auf den Boden, lehnten uns nach hinten und entspannten uns. Sofort fingen wir beide an zu treiben und verloren den Bodenkontakt. „Cool“, hörte ich von Claudi, die wohl genauso begeistert war wie ich. Es war ein Gefühl, als ob man im Weltraum Schweben würde. Klasse.

Auch hier sollten wir 45 Minuten entspannen, wie Dirk gesagt hatte. Nach wenigen Minuten lag ich kerzengerade mit leicht abgespreizten Gliedmaßen im Wasser. Die Ohren unter Wasser, den sanften Klängen der Entspannungsmusik folgend.

Wieder drehten sich meine Gedanken nur um Sex und Befriedigung. Auch vor dem Sohlebad hatte uns Dirk gesagt, dass sich eine Salzkruste auf unseren Körpern bilden wird und wir das Gefühl von Berührungen empfinden könnten. Dass sei auch hier normal.

Das gespannte Gefühl hatte ich immer noch. Es war keineswegs unangenehm. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass mein Busen und meine Schamlippen kräftig geschwollen waren. Na ja, beim Busen wahrscheinlich Einbildung und bei den Schamlippen kein Wunder, so feucht wie ich vorhin unter der Dusche war. Ich versuchte total abzuschalten. Die anfänglichen kleinen Wellen, die von Claudi ausgelöst worden waren, als sie sich bewegte, waren verschwunden. Nichts störte den Eindruck, dass man alleine sei.

Langsam machte sich das Gefühl breit, dass mein Körper von hauchzarten, flüchtigen Berührungen heimgesucht würde. Die Salzkruste dachte ich und machte mir keine weiteren Gedanken, zumal ich es sehr angenehm fand und es meine Erregung weiter steigerte. Es fühlte sich an, als ob die Berührungen häufiger würden. Geil, dachte ich, wenn das so weiter geht, bekomme ich einen Orgasmus, ohne selbst etwas zu machen. Ich spreizte meine Arme und meine Beine ganz vorsichtig noch weiter von meinem Körper. Die Beine hatte ich so weit es ging geöffnet. Ich spürte eine Art Windhauch auf meinen Brustwarzen, meinen gesamten Körper entlang wehen hinunter zum Bauch über meine Schamlippen, die Perle, die Innenseite meiner Schenkel entlang bis zu den Fußspitzen. Das Schwebebad Teil 2

Durch die weit gespreizten Beine und der Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln klaffte meine Möse längst weit auf und gab meinen Kitzler frei. Ich spürte, wie der Windhauch, oder was es auch immer war, meinen Körper immer häufiger entlang strich, immer noch sanft, kaum spürbar, aber nunmehr fast dauerhaft, pausenlos. Ein Kribbeln machte sich in meiner Möse breit, als ob etwas die Wände von innen reizte. Auch in meinem Po hatte ich den Anschein, dass meine Rosette umschmeichelt wird, mein Darm von innen gereizt. Es fühlte sich wahnsinnig an. Ich bebte und zitterte bereits. Ich sehnte mich der totalen Erlösung entgegen als ich einen Schleier über mein Gesicht fallen spürte.

Eine Art Haut, die sich über den ganzen Kopf legte. Wie in Watte fühlte ich mich. Die erste Reaktion war unruhig. Ich dachte im ersten Moment mich wehren zu müssen und versuchte die Augen zu Öffnen, jedoch ohne Erfolg. Ich merkte, wie ich nach unten unter die Wasseroberfläche gezogen wurde. Kurioserweise konnte ich ganz normal weiter atmen. Ich unternahm noch einen letzten Versuch mich zur Wehr zu setzen, indem ich meine Arme und meine Beine anziehen wollte, um mich aufzusetzen. Auch das gelang mir nicht. Meine Arme und Beine waren fest fixiert. Sie wurden durch irgendetwas in der gespreizten Position gehalten, ohne dass ich jedoch irgendeine Fessel oder etwas in der Art spürte.
Ich gab den Versuch auf und ergab mich in mein Schicksal. Allzu schwer fiel mir die Entscheidung nicht, schließlich war ich bisher sehr auf meine Kosten gekommen, indem ich solch intensive Gefühle empfinden durfte.

Ich ließ mich also fallen und war gespannt, wie sich die ganze Situation weiter entwickeln würde, immer noch in der Hoffnung die sexuelle Erlösung zu finden.
Die Berührungen auf meinem Körper hatten nicht aufgehört. Sie wurden nun zunehmend stärker. Etwas legte sich über meine Brustwarzen und begann diese gleichmäßig zu saugen, immer noch sanft. Das Gefühl in meiner Möse und im Po hatte ebenfalls zugenommen. Irgendetwas steckte in den beiden Löchern und bewegte sich, noch wie ein Hauch, streichelnd aber trotzdem so starke Gefühle auslösend, dass ich immer geiler wurde. Meine Möse musste bereits Unmengen an Schleim produzieren. Meine Brustwarzen standen steil auf und wurden weiter gereizt. Der Druck verstärkte sich, langsam zunehmend, ohne Hast, ohne Eile. Das Saugen an den Nippeln erweckte den Eindruck, dass sie immer größer wurden, dicker und länger.

Die schier unerträglich werdende, stetig ansteigende Geilheit in meinem Körper führte dazu, dass sich meine Gedanken nur noch um Sex drehten, um Schwänze, die mich nacheinander ordentlich fickten. Meine Gedanken wurden immer versauter. Ich konnte nur noch an Fotzen, Schwänze und Titten denken. An meinen Körper, der in allen Lagen gefickt wird, gleichzeitig in Arsch, Fotze und Mund.

Im gleichen Moment, als diese Gedanken aufkamen, bemerkte ich etwas, das gegen meine Lippen drängte. Ohne Überlegung öffnete ich den Mund und nahm den Eindringling in mir auf, um unvermittelt daran zu lutschen. Ich lutschte was das Zeug hielt, da ich vor lauter Geilheit ohnehin keinen klaren Gedanken fassen konnte. Was es war, das ich lutschte, war mir ehrlich gesagt in dem Moment egal. Dass es kein Schwanz war, hatte ich gleich gemerkt. Aber trotzdem schien es organisch zu sein, glatt, wie ein Tentakel einer Qualle, jedoch nicht glibberig, sondern fest, trotzdem aber geschmeidig, wie diese Jelly-Dildos und Plugs, die man in den Sex-Shops kaufen kann. So oder zumindest so ähnlich fühlte es sich an. Trotz der glatten Oberfläche konnte man eine feine Struktur spüren, wie feinste Perlen.

Ich war längst nicht mehr überrascht oder schockiert, als ich merkte, dass in meinem Arsch und in meiner Fotze jeweils genau so ein Tentakel steckte, der langsam dicker wurde und zu einer beachtlichen Stärke anschwoll. Die Tentakel bewegten sich gleitend nach vorne und hinten, kreisten und vibrierten dabei. Ich wurde gefickt. Irgendetwas fickte mich und es war so geil. Ich lag bewegungslos unter Wasser und hatte drei Dinger in meinen Löchern stecken, die mich fickten, immer fordernder aber nie grob. Ekstatisch aber nie gefühllos. Ich schmolz dahin. Ich hatte einige Male gedacht, dass mich ein donnernder Orgasmus überrollt, als die Bewegungen kurz aufhörten, bis sich meine Geilheit wieder etwas gelegt hatte. Das Schwebebad Teil 2

Danach fing „Es“ sofort wieder an sich zu bewegen und die Dinger tanzten in meinen Löchern. „Es“, in der Tat irgendein „Es“ nahm sich meinen Körper, spielte mit mir, wollte mich hinhalten. Und ich? Ich wehrte mich nicht dagegen, ich wollte es mit jeder Faser. Nicht nur die Dinger in meinen Löchern reizten mich fast bis ins unerträgliche, nein auch der Rest meines Körpers erfuhr ständige Berührungen, Streicheln, Massieren und Liebkosungen. Meine Brustwarzen waren bis zum Platzen beansprucht. Immer noch saugte es wie wild an ihnen und massierte gleichzeitig meine Titten, walkte sie.

Ich saugte immer noch an dem Tentakel, als ob es kein morgen gäbe und spürte, dass es sich zusammen zog bis sich der Tentakel wieder entspannte und eine süßliche Flüssigkeit in meinen Mund spritzte. Ich schluckte sofort, was blieb mir auch übrig. Den Geschmack kannte ich irgendwoher, aber woher? Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, die Fickbewegungen nahmen wieder zu, die Vibrationen schüttelten mich förmlich durch und dann, überkam mich eine Lawine, ein Erdbeben, eine Naturgewalt, die keine Grenzen kannte. „Es“ wollte zuerst kommen, deshalb hat „Es“ mich hingehalten. Das Ding in meinem Mund hatte sich zurückgezogen. Ich schrie meine Geilheit und den mich überrollenden Orgasmus lautstark aus mir heraus, ohne dass ich jedoch selbst einen Ton hören konnte. Mein Schreien wurde vollständig von dem Schleier über meinem Gesicht aufgefangen.

Es bebte, es schüttelte mich, ich wollte mich aufbäumen, wurde jedoch zurückgehalten.
Es dauerte minutenlang, gefühlt, bis ich vollkommen erschöpft, gebeutelt von einer Orgasmusserie, wie ich es noch niemals auch nur annähernd empfunden hatte, da lag.

Mein Kopf war vollkommen leer, keinen klaren Gedanken fassend, als ich eine sanfte Frauenstimme hörte: „Das Programm ist jetzt beendet. Wir danken für Ihren Besuch.“

Das Schwebebad Teil 2

Ich öffnete die Augen und bemerkte, dass ich wieder an der Wasseroberfläche trieb. Nichts war mehr von dem Schleier oder auch von dem Ding zu sehen. Hatte ich alles nur geträumt?
Mein Blick ging zur Seite zu Claudi. Sie sah erschöpft aus, mit leerem Blick. Wir sahen uns beide an und sagten gar nichts. Wir setzten uns auf und drückten uns zusätzlich mit den Armen vom Boden ab. Kaum auf den Beinen sackte ich wieder zur Seite weg, vollkommen kaputt. War es doch kein Traum gewesen? Eine Geschichte wie im Sience-Fiction-Roman, so ein Quatsch, dachte ich und unternahm einen neuen Versuch, auf die Beine zu kommen.
Mit zitternden Knien bewegten sich Claudi und ich in Zeitlupentempo aus dem Becken.
Wir warfen die Bademäntel über unsere Körper und schlürften in Richtung Umkleidekabine. Wortlos zogen wir uns an und gingen zum Ausgang.

„Na war’s schön Mädels?“, grinste uns Dirk entgegen, worauf wir nur mit einem „hmhm“ antworteten und durch die Eingangstür traten.

Ich erinnerte mich wieder an die Flüssigkeit, die ich in den Mund gespritzt bekam und ich wusste jetzt, woher ich den Geschmack kannte. Die Cocktails.

Immer noch unfähig eine Unterhaltung zu führen stiegen wir ins Auto ein und fuhren zu mir. Ich stieg aus und klopfte nur aufs Autodach, warf die Tür zu und verschwand im Hausflur.
Nachdem ich in der Wohnung war zog ich mich nackt aus und legte mich ins Bett, wo ich sofort einschlief.

Das Schwebebad Teil 1

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