Das Schwebebad Teil 3

sexygeschichten.org    25 Juni 2017

Das Schwebebad Teil 3

4. Veränderung

Nach einer unruhigen Nacht wachte ich viel zu spät auf. Mist, verpennt. Ich sprang aus dem Bett und rannte ins Bad. Dann eben nur ne Katzenwäsche, geht eben nicht anders. Ich ließ schnell das Waschbecken ein, machte einen Klecks Duschgel ins Wasser, um anschließend mit einem Waschlappen meine Achseln und vor allem auch den Schritt zu waschen.

Dabei merkte ich, dass meine Schambehaarung zwischen den Beinen stark verkrustet war. Mein Gott was ist nur mit mir los, dachte ich. Ich entfernte alles und rannte direkt wieder ins Schlafzimmer, wo ich mir hastig etwas zum Anziehen griff. Das war ganz unüblich, weil ich sonst immer minutenlang vor dem Schrank stehe und mich nicht entscheiden kann.

Ich streifte mir den Slip über und legte meinen BH an. Ich merkte, dass ich Probleme hatte, meine Brust in den Körbchen unterzubringen. Eingegangen, ist ja tolle Qualität, dachte ich und verschwendete keinen Gedanken daran, dass es eine andere Erklärung geben könnte.

Nun noch eine Jeans, ein dünnes enges Top und die Ballerinas und schon rannte ich mein Handtäschchen greifend durch die Wohnungstür die Treppe hinab.

Kurz vor acht fuhr ich mit meinem Peugeot 206 CC vor der Firma vor. Puh, gerade noch geschafft. Schnellen Schrittes eilte ich in mein Büro und ließ die Tür erst einmal wieder ins Schloss fallen, um etwas durchzuatmen. Mein Vater war heute nicht in der Firma sondern irgendwo in Norddeutschland geschäftlich unterwegs. Ich nahm mir vor, den Tag heute ruhig anzugehen.

Irgendwie hatte ich ein leicht flaues Gefühl im Magen. Da war auch wieder eine leichte Wärme, oder bildete ich es mir nur ein? Vielleicht lag es auch daran, dass ich noch nichts gefrühstückt hatte. Ich bat die Sekretärin meines Vaters mir ein Croissant zu organisieren, welches sie auch eine halbe Stunde später zusammen mit einer Tasse Kaffee in mein Büro brachte. Ich aß das Croissant und trank dazu in kleinen Schlücken den heißen Kaffee, während ich meine E-Mails checkte.

Nachdem ich fertig war, hatte sich das Gefühl nicht gebessert. Ich bemerkte, dass meine Haut immer noch spannte, so wie gestern in dem Wellnessbad. Mein Busen schmerzte etwas. Es kam mir vor, als dass er durch den BH unangenehm zusammengedrückt wurde. So kann das nicht weitergehen. Dann ziehe ich den BH eben aus und werfe ihn weg, wenn er von so schlechter Qualität ist, dass er nach ein paar Wäschen gleich eingeht.

Ich ging zur Toilette und begab mich in eine der Kabinen. Wenn ich schon einmal hier bin, kann ich auch gleich den Kaffee wieder los werden. Ich legte ein paar Streifen Klopapier auf den Toilettensitz und öffnete meine Jeans. Als ich den Reißverschluss öffnete, fuhr ich mit dem Daumen an der Vorderseite meines Slips entlang. Ich erschrak. Er war feucht, nein, eigentlich nass.

Ich zog irritiert die Hose zu Boden und sah an mir herab. Zwischen meinen Beinen hatte der Slip einen großen dunklen Fleck. Was ist nur mit mir los? Ich zog das Top über den Kopf und öffnete meinen BH. Als ich ihn ablegte, kamen mir meine Brüste tatsächlich größer vor als sonst. Es war nicht viel, aber es reichte aus, dass ich mit meiner bisherigen Körbchengröße „B“ wohl nicht mehr hinkam. Meine Brustwarzen standen steil ab. Sie waren ungefähr 1 cm lang und so dick wie ein kleiner Finger.

Die waren doch sonst nicht so groß. Ich verstand gar nichts mehr. Ich nahm beide Hände und betastete die beiden Nippel. Und verspürte den Drang, etwas fester zuzupacken und die Warzen zu zwirbeln. Wohlige Schauer durchströmten mich plötzlich. Ich setzte mich auf die Kante der Brille und spreizte meine Beine, soweit es eben ging, wenn man die Jeans bis zu den Knöcheln geschoben hat.

Mit einer Hand kümmerte ich mich weiterhin um meine Brüste, die andere wanderte wie von selbst hinunter zwischen meine Beine. In meinen Schamhaaren hatte sich einiges an Schleim verfangen. Ich zog die Haut neben meinen großen Schamlippen in Richtung Oberschenkel. Die Lippen teilten sich mit einem hörbaren Schmatzen. Ich nahm meinen Zeigefinger und ließ ihn zwischen die Lippen gleiten. Und spürte die Nässe, die sich bereits gebildet hatte.

Ich tauchte meinen Finger ein kleines Stück in meine Öffnung um ihn anzufeuchten. Dann glitt ich wieder etwas nach oben, um auf beiden Seiten die Innenseite meiner kleinen Schamlippen zu reiben. Ich arbeitete mich bis zu meiner Perle, die ebenfalls dick geschwollen war. Auch das kannte ich bisher nicht von meinem Körper. Sie ragte deutlich zwischen meinen kleinen Schamlippen hervor und zog meinen Finger an wie ein Magnet. Ich konnte nicht anders und fing heftig an zu wichsen.

So schnell ich konnte ließ ich meinen Finger über meinen Kitzler rutschen. Ich umkreiste und drückte ihn, verstärkte langsam den Druck, während meine andere Hand sich immer noch intensiv mit meinen Titten beschäftigte. Jetzt war es schon wieder soweit, in meinem Kopf kreisten nur vulgäre Worte, Bezeichnungen, die eine Frau für ihre Körperteile für gewöhnlich nicht benutzt und trotzdem, ich konnte nicht anders, dachte ich in diesem Moment nur an meinen Kitzler, meine Fotze und meine Titten mit den abstehenden Nippeln.

Der Druck auf meine Titten wurde erhöht. Ich nahm einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte fest zu. Dabei zog ich gleichzeitig, so dass er sich in die Länge dehnte. Aaahhh, uuuhhh. Wie schön. Ich zwirbelte, kniff, zog und knetete was das Zeug hielt. Unterdessen hatte ich mir den Zeige- und Ringfinger der anderen Hand in die Möse gesteckt. Ich fickte mich mit den beiden Fingern und bewegte meinen Daumen auf meinem Kitzler hin und her. Ich spürte den herannahenden Orgasmus und mir wurde leicht schwindlig. Es zog sich alles zusammen und fing an zu pulsieren. Der Druck meiner verkrampfenden Scheidenmuskulatur auf die beiden Finger wurde fast unangenehm. Das Schwebebad Teil 3

Ich warf meinen Kopf zur Seite hin und her, während ich emsig weiter meinen Kitzler und die Nippel beackerte. Nach endlosen Wellen beruhigte sich alles und ich konnte langsam wieder normal atmen. Es dauerte noch ein paar Minuten, bis ich wieder vollkommen bei mir war und hastig Toilettenpapier von der Rolle um meine Hand wickelte. Damit fuhr ich mir mehrmals durch den Schritt, bis sich das Papier vollgesaugt hatte. Ich musste die Prozedur wiederholen da die Nässe nicht vollständig aufgenommen werden konnte.

Puh, ich hoffe, dass es mir jetzt nicht immer so geht, sonst kann ich gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich legte die Innenseite meines Slips mit Papier aus und zog ihn hoch. Ich muss unbedingt Tampons benutzen, wenn ich weiterhin so viel Saft produziere.
Die Jeans zog ich wieder hoch und streifte auch das Top wieder über meinen Kopf.

Als ich aus der Kabine ging, sah ich mich zuerst verunsichert um, ob vielleicht jemand mein Treiben mitbekommen haben könnte. Gestöhnt hatte ich vermutlich laut genug, aber ich konnte niemand sehen. Ich trat an das Waschbecken und sah mein Gesicht im Spiegel an.
Ich war rot im Gesicht, erschöpft, meine Haare waren vom Schweiß strähnig. Und drehte den Wasserhahn auf und hielt beide Hände, ein Gefäß formend unter das kalte Wasser.
Ich führte die Hände ans Gesicht und erfrischte mich mit der angenehmen Kühle.

Nachdem ich das dreimal wiederholt hatte, trocknete ich mein Gesicht mit den Einweghandtüchern ab. Leider hatte diese Behandlung nur mäßigen Erfolg gezeigt.
Als ich mich weiter im Spiegel betrachtete fuhr mein Blick unweigerlich nach unten über meine Brüste.

Ach du Scheiße, das geht ja gar nicht. Was sollen denn die Angestellten von mir denken. Das gibt’s doch nicht. Die müssen doch auch wieder kleiner werden. Das Top hatte sich fast wie eine zweite Haut über die Rundungen gelegt und vermochte nichts zu kaschieren.

Ich wurde unsanft darauf aufmerksam gemacht, dass sich mein Körper offensichtlich verändert hatte. Die Brustwarzen hatten nichts an Größe eingebüßt und drückten sich vulgär durch den Stoff des Tops. Wenn mir kalt gewesen wäre oder ich erregt gewesen wäre, hätte ich das verstanden, aber die Erregung hatte ich doch erfolgreich beigelegt und kalt war es nun wirklich nicht.

So konnte ich nicht im Büro bleiben. Ich verschränkte meine Arme vor meiner Oberweite und eilte in mein Büro. Dort nahm ich den Hörer und informierte die Sekretärin, dass ich mich nicht wohl fühlte und nach Hause gehen wolle.

Ich nahm den Notausgang um nicht an allen Büros vorbei zu müssen.

Dann fuhr ich nach Hause.

Zu Hause angekommen, zog ich mich aus und warf zuerst den Slip in die Wäschebox. Ein zweites Mal brauchte ich ihn wohl kaum anziehen. Dann stellte ich mich nackt vor den großen Wandspiegel im Korridor. Ich konnte mich dort in voller Größe ansehen.

Ich stand einige Zeit gerade und scannte jeden Zentimeter meines Körpers mit meinem Blick. Als ich an den Füßen angekommen war, drehte ich mich zur Seite, dann zur anderen und auch mit dem Rücken zum Spiegel. Was ich sah, fand ich nicht schlecht. Ich fand mich verdammt sexy.

Die etwas größeren Brüste standen mir gut und auch die steifen großen Nippel störten das Bild keineswegs. Mein Venushügel wirkte etwas geschwollen, die äußeren Schamlippen waren prall. Die kleinen Schamlippen schauten vorwitzig hervor und hingen ca. 1 cm nach unten. Auch das war vorher nicht so gewesen. Der Spalt war sonst geschlossen und die kleinen Lippen kaum ausgeprägt. Das sah alles sehr fraulich aus. Ich freundete mich immer mehr mit den Veränderungen an und war glücklich.

Es klingelte. Wer kann das jetzt sein. ich nahm den Hörer der Sprechanlage und hörte ein leises und zurückhaltendes: „Claudi hier.“

Ich betätigte den Türsummer und lehnte die Wohnungstür nur an. Dann begab ich mich ins Bad und nahm den Kimono, den mir Bernd einmal geschenkt hatte. Es war das letzte Stück, was mich noch an ihn erinnerte. Er war aus schwarzer Seide und mit chinesischen Figuren bestickt. Bernd hatte ihn damals extra eine Nummer kleiner gekauft, weil das sexy aussähe, wie er meinte. Ich warf die Enden übereinander und verknotete den Gürtel. Das Schwebebad Teil 3

Im Spiegel über dem Waschbecken sah ich, dass meine Brüste kaum gebändigt wurden. Der Kimono war weit ausgeschnitten und der Saum schrammte haarscharf an meinen Brustwarzen vorbei, verdeckte sie aber grade noch. Auch die Länge war sehr knapp bemessen. Im Stehen bedeckte er gerade so meinen Po. „Susanne?“ hörte ich Claudi aus dem Flur. Hm. Egal, das wird schon gehen und öffnete die Tür um sie zu begrüßen.

Sie hatte einen langen Trenchcoat an. Ihr Blick war betrübt, irritiert und verunsichert. Was war denn mit ihr los? Ihre lange Lockenmähne war mit einem Haargummi auf dem Hinterkopf gebändigt.

Ich umarmte sie und begrüßte sie mit einem „Hallo Süße.“ Ich löste die Umarmung etwas, um ihr ins Gesicht sehen zu können. Sie hatte in der Zwischenzeit ihre Arme auch um meine Hüften gelegt. Unser Blick traf sich, um sofort einzufrieren. Ich spürte einen leichten Druck um die Hüfte, so als ob mich Claudi näher an sich ziehen wollte. Ich gab nach und unsere Nasenspitzen berührten sich fast. Immer noch ruhte Claudis Blick wie gebannt auf mir. Sie neigte ihren Kopf zur Seite und kam näher. Ich schloss meine Augen und öffnete leicht den Mund. Mein Herz raste. Da war schon wieder dieses Gefühl, diese Wärme, die sich im ganzen Körper ausbreitete. Da war diese Beben. Ich spürte schon wieder die Säfte fließen.

„Bin ich lesbisch?“, schoss es mir durch den Kopf oder lag es nur an den Veränderungen, die ich seit gestern vollzogen habe? Ich hatte keine Zeit mehr mir mehr Gedanken darüber zu machen da sich in diesem Moment unsere Lippen trafen. Zuerst verhalten, sanft, dann mit mehr Druck und schließlich spürte ich ihre Zunge in meinen Mund drängen. Ich erwiderte den Kuss und so standen wir einen Augenblick bis wir uns schließlich voneinander lösten.

Auch jetzt hatte ich wieder Flugzeuge im Bauch.

„Susanne, Du bist doch meine beste Freundin?“
„Klar“, sagte ich, „aber ziehe erstmal Deinen Mantel aus. Es ist doch eh viel zu warm für den Mantel, oder hast Du was zu verstecken?“
„Darum geht es eben.“

Ich sah Claudi fragend an. Ich hatte nicht verstanden, was sie damit meinte und was sie mir sagen wollte. Claudi hatte wohl meinen Blick richtig gedeutet, hielt kurz inne, um allen Mut zusammennehmend die beiden Gürtelenden zu entschlingen und ihren Mantel zu öffnen. Mir stockte der Atem. Sie war nackt. Was hatte sie vor? Wollte sie mir beichten, dass sie auf Frauen steht?

Sie fuhr mit den Handflächen über die Schultern unter den Stoff des Mantels und streifte diesen ab, so dass er zu Boden fiel. „Fällt Dir was auf?“, kam die Frage.
„Was meinst Du?“, antwortete ich. „Na Du hast mich doch gestern auch schon nackt gesehen. Fällt Dir etwas auf? Habe ich mich verändert?“

Ich sah sie nun genauer an. Vorher war mir das peinlich gewesen.

Die Haare waren wie immer. Das Gesicht ungeschminkt mit kleinen Hautunreinheiten. Auch bei ihr breiteten sich die Sommersprossen bis in ihr Dekolletee aus. Ihre Brüste waren groß, ziemlich groß und standen prall vom Körper ab. Die Brustwarzen waren steif und dick. Ihr Bauch war flach und ihr Nabel durch ein Barbell mit einem weißen Stein geschmückt. …Moment…. Mein Blick fuhr wieder nach oben zu den Brüsten. Ja natürlich, sie hatte größere Brüste als ich, aber waren sie wirklich schon immer soooo groß gewesen? Und hatte sie schon immer soooo dicke Brustwarzen? Sie waren wie bei mir, fingerdick und lang. Ich grübelte.

Sollte mit ihr das gleiche passiert sein wie mit mir? Mein Blick suchte sofort ihren Venushügel auf. Sie hatte die Beine leicht auseinander gestellt, etwa schulterbreit. Ich sah ihre rasierte Scham und da … es standen zwei kleine Schamlippen aus der Möse hervor. Ich versuchte mich zu erinnern aber so genau hatte ich gestern nicht hingesehen gehabt. Gewollt hätte ich schon, aber ich wollte mich dabei nicht erwischen lassen. Ich sah sie nochmals in der totalen an, ging langsam um sie herum und fing plötzlich an zu erzählen. Das Schwebebad Teil 3

„Deine Brüste sind größer geworden. Du hast das Gefühl, dass sie nicht mehr in den BH passen. Deine Brustwarzen haben sich verlängert und sind angeschwollen. Deine äußeren Schamlippen sind ebenfalls dicker, geschwollen und die kleinen wurden länger und hängen nun aus Deinem Spalt heraus. Das alles ist seit gestern so. Außerdem hast Du ständig so ein Gefühl im Bauch, eine Wärme, die sich ausbreitet und Dir keine Ruhe lässt. Und Du hast es Dir seit gestern mehrmals selbst besorgt.“

Claudi sah mich ungläubig an. „Sind die Veränderungen so schlimm, dass man es sofort sieht und steht mir meine Selbstbefriedigung sogar schon auf der Stirn, so dass Du es merkst?“

Ohne ihr zu antworten stellte ich mich vor sie, öffnete auch selbst den Kimono und ließ ihn zu Boden fallen.

Claudi klappte die Kinnlade nach unten. Mit weit aufgerissenen Augen und offenen Mund starrte sie mich an. „Deine Titten“, stammelte sie.

„Ja“, sagte ich, „Wie bei Dir. Sie sind größer geworden und meine Nippel stehen ständig stocksteif. Auch sie sind wesentlich größer geworden. Und übrigens, auch bei mir schauen jetzt die kleinen Lippchen aus meinem Spalt heraus.“ Mit diesen Worten stellte ich auch die Beine etwas auseinander und zog leicht die Haut auseinander. Mein Flaum hatte wohl den freien Blick etwas behindert aber jetzt konnte Claudi auch diesen Punkt feststellen.

„Was ist mit uns passiert? Bist Du seitdem auch so…na ja… scharf?“
„Keine Ahnung. Aber so schlimm finde ich das gar nicht. Mein Körper gefällt mit so eigentlich ganz gut und die Orgasmen, die ich seither erlebt habe, waren einfach unbeschreiblich. Du gefällst mir so übrigens auch ganz gut“, sagte ich und zog sie an der Hand in den Korridor vor den Spiegel. Ich stellte mich genau hinter sie und lugte an ihr vorbei auf das Spiegelbild. Ihr Blick hellte sich etwas auf. Sie drehte sich leicht hin und her und öffnete die Schenkel, um auch die Lippchen zu betrachten.

Als ich so hinter ihr stand und ihr Parfüm einatmete, kam wieder dieses Gefühl hoch.
„Ob sie sich nach meinen Berührungen sehnt? Ob sie schon feucht ist? Will sie von mir geleckt werden?“, dachte ich, als ich sie weiter betrachtete. Ihr Po berührte meine Vorderseite, ganz kurz. Schon wieder. Ohne lange zu fackeln schmiegte ich mich an sie und legte sofort meine Hände auf ihre Brüste. Ihre Nippel lagen zwischen zwei Fingern. Ich knetete die Brüste und presste meine Finger zusammen. Dabei erhöhte ich den Druck auf die Warzen. „Aaahhh“, entglitt es ihr. Ich walkte weiter ihre Brüste, während ich Ihre Schulter und ihren Hals mit sanften Küssen zudeckte. „Aaaaaaahhhhhh“, kam es wieder.

Ich wollte sie jetzt haben, verführen. Und hatte noch keine Erfahrungen mit Frauen aber was einer Frau gefällt, weiß ich ja von mir selbst, so schwer wird es dann nicht sein. Ich ließ die Hände auf ihren Brüsten und drängte sie ins Wohnzimmer. Dort führte ich sie sanft zu Boden, um sie halbseitig auf ihr liegend, überschwänglich zu küssen. Ich hatte längst gewonnen. Auch sie wollte es jetzt mit jeder Faser, wollte mich spüren. Ich rutschte etwas nach unten um mit meinem Mund an die Brustwarzen zu gelangen. Sofort lutschte und leckte ich über die Nippel. Ich saugte um anschließend kaum spürbar mit der Zunge vorbeizustreichen.

Meine Behandlung wurde durch sich häufende Stöhnlaute begleitet, die mir signalisierten, dass ich auf dem richtigen Weg war. Mein Venushügel war in Höhe ihres Knies zum liegen gekommen. Offensichtlich hatte sie meine Nässe schon bemerkt, weil sie mir ihr Knie entgegen drückte. Ich bewegte mein Becken vor und zurück, so dass ich ihr Knie förmlich fickte. Mein Kitzler wurde dadurch etwas gequetscht und hin und her bewegt. Es war herrlich und machte auch mich immer geiler. Ich küsste ihr Brüste und arbeitete mich über den Bauchnabel in Richtung unterer Bauch. Ich wollte sie jetzt schmecken. Ihre Beine musste ich nicht auseinander stemmen. Wie an einer Schnur gezogen spreizte sie ihre Beine immer weiter auf, je tiefer ich kam, bis diese unanständig geöffnet waren und ihr Heiligstes offen präsentierten.

Die Lippchen glänzten silbrig feucht und ihr Eingang war leicht geöffnet. Dort hatte sich eine leicht milchige Pfütze gebildet. Ich nahm eine ihrer inneren Schamlippen wischen Daumen und Zeigefinger und zog sie auf. Nichts schützte nun mehr ihre rot leuchtende Perle.

Ich beugte mich vor und züngelte an ihrem Kitzler. Ich spielte mit der Perle und drückte sie mit meiner Zunge hin und her. Wieder ein Stöhnen. Ich zog meine Zunge zurück und leckte neben ihren großen Lippen auf und ab und kreiste über ihren Hügel. Sie bäumte sich auf. Sie griff nach meinem Handgelenk und zog in Richtung ihres Kopfes. Ich verstand und glitt, mit meinen Brustwarzen über ihren Körper fahrend mit meinem Kopf zu ihrem, bis wir uns wieder in die Augen sahen. Sie presste die Lippen wieder auf die meinen und wir knutschten ausgelassen miteinander. Wir fochten fast einen Kampf mit unseren Zungen aus, ohne jedoch einen Sieger feststellen zu wollen.

Sie hauchte mir „Ich will Dich auch lecken.“ entgegen. „Ich will auch Deinen Saft schmecken. Dreh Dich um und leg Dich auf mich. Bitte“

Ich tat wie mir geheißen, und positionierte mein Becken direkt über ihrem Gesicht. Auch ich spreizte nun meine Beine so weit es ging auseinander, damit meine Fotze näher an ihr Gesicht herankam. Ohne auf Claudi zu warten gab ich mich bereits wieder ganz ihrer Möse hin. Ich fing nun auch an, an ihren kleinen Lippchen zu lecken und diese richtig in den Mund zu saugen. Dort spielte ich zusätzlich noch mit meiner Zunge daran. Das schien ihr zu gefallen, weil sie anfing mit ihrem Becken zu kreisen, zumindest so gut es im Liegen eben ging. Sie schmeckte toll. Der Geschmack heizte auch mich noch weiter an. Das Schwebebad Teil 3

Ich merkte auch ihre Zunge an meinem Geschlecht, die sich ebenfalls redlich Mühe gab, mich weiter in Fahrt zu bringen. Dann zog ich mit einer Hand und gespreizten Fingern ihre Lippchen auseinander, so dass sich der Eingang genau vor meiner Nase öffnete. Ich stieß ihr meine Zunge regelrecht in ihre Fotze und fickte sie damit. Ich züngelte und fickte abwechselnd. So trieben wir uns beide in ungeahnte Höhen. Als Claudi merkte, dass ich einem Orgasmus entgegen eilte, feuchtete sie einen Finger mit meinem Schleim an und fuhr damit zu meiner Rosette.

Normalerweise hätte ich jetzt protestiert aber ich war längst zu geil. Ich versuchte mich zu entspannen und als Claudi den Druck gegen meinen Schließmuskel verstärkte, flutschte der Finger in meinen Arsch. Oooohhhh. Das war kein schlechtes Gefühl. Sie bewegte den Finger rein und raus. „Jaaaaaaaaa“, entglitt es mir. Ich hatte meine Lust längst nicht mehr unter Kontrolle, war Sklave meiner eigenen Lust geworden, aber ich fühlte mich toll dabei. Claudi fickte nun etwas schneller mit ihrem Finger und verstärkte den Druck ihrer Zunge auf meinem Kitzler. Ihren Finger krümmte sie, wenn er ganz in mir steckte und massierte damit meine Darmwand.

Na warte, dachte ich, das kann ich auch. Meine linke Hand führte ich unter ihrem Oberschenkel hindurch, die rechte legte ich über ihren rechten Oberschenkel. Auch ich feuchtete meinen linken Zeigefinger mit ihrem Saft an, um ihn mit gleichmäßigem Druck in ihren Arsch zu schieben. Auch Claudi begrüßte den Eindringling mit einem heftigen Stöhnen, das sie an meinen Schamlippen vorbei schickte. Den Zeigefinger und Mittelfinger meiner rechten Hand feuchtete ich ebenfalls an.

Damit massierte ich zuerst ihre Perle, um dann die beiden Finger in ihrer Möse zu versenken. Meine Zunge spielte weiter an ihrem Kitzler. Das war zu viel für uns beide. Der Geschmack der Geilheit der Leidensgenossin und die permanente Penetration unserer Mösen ließ das Fass zum Überkochen kommen. Fast gleichzeitig entluden wir uns in einem langen orgiastischen Stöhnen um nach heftigem Zucken schließlich zusammenzusacken und erschöpft auf die Seite rollend am Boden nebeneinander zu Liegen kamen.

Claudi war die erste, die die Ruhe durchbrach. „Wow, Du geiles Stück. Du bist ja abgegangen wie Schmitts Katze. Und da hat Bernd behauptet, der Sex mit Dir macht keinen Spaß? Na an Dir kann’s nicht gelegen haben.“ Sie drehte sich und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Dann legte sie ihren Arm über mich und kraulte meinen Hals. „Machen wir das wieder einmal?“, fragte sie zaghaft. „Ich hätte mich wahrscheinlich nicht fragen trauen, Claudi. So oft Du willst. Es war einfach Wahnsinn. Was ist nur seit gestern mit uns los.“
„Ist mir egal, so lange es nur das ist.“, schmunzelte Claudi.

Wir lagen noch lange so Arm in Arm und ließen die Ereignisse des vergangenen Tages und des Abends, an dem alles begann, Revue passieren. Auch Claudi erzählte mir von dem Gefühl der Wärme, das sich in ihrem Bauch ausgebreitet hatte, von der Klimakabine, die sie schon so weit gereizt hatte, dass sie am liebsten selbst Hand angelegt hätte und von der seltsamen Begegnung mit diesen Tentakeln, oder was es auch immer war, die alle Löcher heimsuchten und sie schließlich unter Wasser zu einem einzigartigen Orgasmus lenkten.
Sie hatte die gleichen Erfahrungen gemacht, wie ich auch.

„Eine Bitte habe ich noch, Susanne“, flüsterte mir Claudi ins Ohr. „Würdest Du Dich rasieren? Also ich meine blank? Es ist nämlich nicht ganz so schön, mit der Zunge durch einen Haarbusch zu fahren.“

Ich lächelte und zog sie hinter mir her, während ich aufstand und ins Bad ging. „Ich hatte es eh schon überlegt, weil ich es gestern bei Dir gesehen habe. Es sieht scharf aus und beim Lecken eben, hat es sich auch toll angefühlt.“

Ich öffnete den Badschrank und nahm den Nassrasierer raus. Ich setzte mich auf die vorderste Kante des Toilettensitzes und lehnte mich weit zurück. Und hob die Füße vom Boden ab und winkelte sie weit gespreizt an meinem Körper an. Ich präsentierte Claudi nun einen perfekten Blick aus der ersten Reihe auf meine Spalte. Ich drückte ihr den Rasierer in die Hand und sagte, „Kannst auch was tun für Dein Geld.“

Das Schwebebad Teil 3

Behutsam ließ sie die Klinge über meine Haut gleiten und schabte nach und nach meine Haare ab. Sie war so vorsichtig, dass ich mich bald mit geschlossenen Augen ihrer Behandlung hingab. Auch meine Rosette wurde nun enthaart, so dass außer meinem Kopfschmuck, kein Härchen mehr an meinem Körper war.

Ich spürte, wie sie über die frisch rasierte Haut strich und auch letzte Stoppeln entfernte, bis ich blitzeblank, sauber und glatt war.

„Fühl mal selbst.“
Ich führte eine Hand zwischen meine Beine und war begeistert von der Veränderung. Jede Berührung empfand ich dort noch intensiver. So stand für mich fest – Nie mehr Haare.

Es war spät geworden und obwohl ich von der Rasur bereits wieder eine gewisse Feuchte in mir spürte, bat ich Claudi es für heute gut sein zu lassen. So viel ausgelassenen Sex war ich nicht gewohnt.

Da wir beide im Moment keine passenden BHs mehr hatten, beschlossen wir morgen blau zu machen und gemeinsam Shoppen zu gehen. Wie Claudi schon am Sonntag festgestellt hatte, konnte ich sowieso neue Unterwäsche gebrauchen.

Das Schwebebad Teil 1

Das Schwebebad Teil 2

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