Das Schwebebad Teil 4

sexygeschichten.org    25 Juni 2017

Das Schwebebad Teil 4:

5. Der Einkauf

Als ich am nächsten Morgen nicht zur Arbeit erschien, fragte die Sekretärin meines Vaters telefonisch bei ihm an, ob er wisse, was mit mir los sei. Prompt kam der Anruf meines Vaters, der mich in den Senkel stellte. Ich erzählte ihm, dass Claudia schrecklich unglücklich sei, weil ihre Beziehung auseinander ging und jetzt jemand bräuchte, der sich um sie kümmert, Frauenkram eben. Dass ich ihn anschwindelte merkte er nicht. Er zeigte sich verständnisvoll für die Situation und bot mir an, die restliche Woche Urlaub zu nehmen. Paps war schon klasse. Er konnte mir einfach nicht böse sein.

Ich rief Claudi an und erzählte ihr davon. Auch sie meldete sich in ihrer Firma und bat um kurzfristigen Urlaub wegen eines schrecklichen Unfalls in einer befreundeten Familie.

Jetzt hatte wir ganze 4 Tage uns in der Stadt nach Belieben auszutoben.

Am Dienstag holte ich Claudi gegen 10:00 Uhr zu Hause ab. Es war herrliches Wetter und so hatten wir uns entschlossen, offen zu fahren. Beide hatten wir etwas dickere Oberteile angezogen, damit sich unsere Nippel nicht zu stark abzeichneten.

Wir begannen den Bummel durch Frankfurt mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Stammcafe. Wir konnten uns von unserem sonnigen Platz auf der Terrasse kaum losreißen und genossen die wärmenden Strahlen auf unserer Haut.

Nachdem wir bezahlt hatten zogen wir los. Wir kämpften uns durch verschiedene Fachboutiquen und Kaufhäuser mit unterschiedlichem Erfolg. Ich hatte die etwas sportlichere Wäsche angesteuert, von der mich Claudi aber gleich wegzerrte. „Du wirst doch nicht schon wieder so schreckliches Zeug kaufen. Sei doch mal etwas mutiger.“, tadelte sie mich. So suchte ich mit ihrer Hilfe 5 Strings heraus und anschließend passende BHs. Einer der Strings war aus schwarzem Chiffon und für meine Verhältnisse ziemlich sündig. Er war durchsichtig, so dass man nichts verstecken konnte. Die passenden BHs waren schnell ausgewählt. Körbchengröße C, was war ich stolz.

Als wir die Ständer durchforsteten, nahm Claudi eine Hebe von der Stange. Die könnte ich mir gut an Dir vorstellen. Die schwarze Büstenhebe war ebenfalls aus schwarzer Spitze gearbeitet und hatte zwei kräftige Bügel, die den Busen nach oben drücken sollten. Das sollte ein tolles Dekolletee geben. „Das würde gut zu dem Outfit passen, das ich damals für Bernd gekauft hatte“, lachte ich. „Zack, gekauft.“, entgegnete Claudi.
„Spinnst Du? Für wen soll ich das denn anziehen?“ „Na für mich zum Beispiel.“
Ich wollte zuerst protestieren, aber dann dachte ich mir, was soll’s. Wenn es ihr gefällt und sie scharf macht, dann soll sie es eben bekommen. Ich profitiere schließlich dann auch davon, wenn sie mich verwöhnt.

Ich nahm ihr die Hebe aus der Hand und sagte „Nur unter einer Bedingung. Dass auch Du nen scharfen Fummel anziehst.“

Sie willigte ein und versprach mir, dass sie davon zu Hause schon genug habe. Ich schlug eine Fotosession vor. Die jeweilige Fotografin könne die Posen bestimmen und die Klamotten, die das „Model“ dann tragen solle. Ich hatte zu meinem letzten Geburtstag von meinem Daddy nämlich eine Digitalkamera geschenkt bekommen, nichts Besonderes aber für den Zweck absolut ausreichend.

Wir setzten unsere Einkaufstour dann mit weniger schlüpfrigem Inhalt fort und zogen durch Esprit, Hallhuber, Benetton und Co. und deckten uns großzügig mit Blusen und Tops ein. Auch halbdurchsichtige Exemplare unter denen man nur einen BH trug, waren dabei.

Auch zu zwei Miniröcken ließ ich mich überreden, die mir wirklich sehr gut standen, da hatte Claudi recht.

Nun sollte das schwerste Kapitel folgen. Unsere Schuhgröße hatte sich zwar nicht verändert aber ich war trotzdem der Meinung, ich könne noch ein paar Schuhe gebrauchen. Es gibt wohl auch keine Frau, die von sich behauptet, genug Schuhe zu haben.

Wir gingen also zu dem neu umgestalteten Goertz und fühlten uns wie im Paradies.
Wir hätten noch tagelang die Regale durchforsten und Schuhe anprobieren können aber irgendwann reicht es dann doch. Als ich den Laden verließ hatte ich ein Paar weiße Ballerinas, schwarze Riemchensandalen mit 8 cm Absatz, ein Paar beigefarbene Sneaker und je ein Paar weiße und rote Peeptoes mit ebenfalls 8 cm Absatz, die jetzt so „in“ waren.

Auch Claudi hatte zugeschlagen und schleppte drei Paar Schuhe zum Auto.

Ich fuhr sie nach Hause und wir verabredeten uns für den morgigen Abend zu unserer Fotosession. Ich sollte die Digitalkamera und vor allem meine sexy Outfits mitbringen.

6. Termin im Bad

Zu Hause angekommen blinkte der Anrufbeantworter. „Hallo hier ist Dirk vom Schwebebad. Ruf mich bitte mal unter der Nummer … zurück.“ Was wollte der denn jetzt? Er hatte ja gesagt, dass er an uns interessiert sei aber dass er es ehrlich gemeint hatte, dachte ich nicht.

Ich zögerte, wählte aber doch die Nummer. Es war eine Handy-Nummer.
„Dirk hallo“, schallte es mir freundlich entgegen. „Hallo hier ist Susanne. Du hattest mir eine Nachricht…“, zu mehr kam ich nicht. „Ah hallo Susanne. Schön dass Du Dich meldest. Ich hatte Euch ja bereits angedroht, dass ich mich einmal melde, aber eigentlich wollte ich zuerst wissen, wie es Euch denn bei uns gefallen hat?“

„Gut“, sagte ich mit einem Klos im Hals.
„Gut? Nur gut?. Na wenn ich die Videoaufzeichnung Eures Besuchs so anschaue, glaube ich, es hat Euch mehr als gut gefallen.“
„Videoaufzeichnung? Du Schwein. Was hast Du vor? Willst Du uns erpressen?“

„Nein, nein. Beruhige Dich. Die Bilder wird keiner zu sehen bekommen, außer ihr werdet sie selbst irgendjemanden zeigen. Ihr habt aber sicherlich erlebt, dass wir einen sehr, ich will sagen außergewöhnlichen Service anbieten. Ich möchte deshalb gerne, dass ihr mir ehrlich sagt, wie es Euch gefallen hat. Kommt doch gegen 20:00 Uhr ins Bad, dann kann ich Euch das Video zeigen. Übrigens sehr geil wie Ihr beiden abgeht. Na ihr werdet ja selbst sehen. Also bis später.“

Ich war sprachlos. Gerade wollte ich entgegnen, dass ich mir es noch überlegen müsse, als Dirk auflegte. Eins war auf jeden Fall klar. Wenn es ein Video von dem Abend gibt, dann müssen wir das bekommen, damit es niemand unberechtigt in die Finger bekommt. Ich wäre sonst geliefert.

Ich wählte Claudis Nummer und es war besetzt. Nach endlosen 10 Minuten ging der Ruf durch. „Susanne hier. Ich muss Dir dringend etwas sagen“
„Hat er Dich auch angerufen? Ganz schön frech uns einfach zu filmen.“
„Egal wie es ist. Wir müssen uns den Film holen. Der kann uns sonst zeitlebens erpressen.“
„Sehe ich genauso.“

Um zehn vor acht standen wir beide vor dem Bad. Wir überlegten, ob wir direkt reingehen sollten oder noch eine Runde um den Block drehen sollten und entschieden uns letztlich für ersteres. Wir betraten das Bad wo durch das Öffnen der Tür unser Erscheinen mit einem Klingeln angekündigt wurde. Das Schwebebad Teil 4

Kurz darauf ging eine Tür im Flur auf und Dirk kam uns entgegen. „Hallo Ihr beiden. Ihr seht toll aus. Nehmt doch noch einen Moment platz, bis ich fertig geputzt habe. Kann ich Euch was zu Trinken anbieten?“ Wir schüttelten den Kopf.

Er ging zur Eingangstür und schloss diese von Innen ab. Den Schlüssel ließ er von Innen stecken, was uns beide doch sehr beruhigte. „Ich bin gleich bei Euch.“, warf er uns noch entgegen und verschwand wieder in dem hinteren Raum.

Claudi und ich waren sehr angespannt. Was würde jetzt kommen? Würde er versuchen uns zu verführen oder uns gar zu Sex zwingen? Fragen über Fragen aber keine Antworten.
Uns blieb nichts anderes übrig, als abzuwarten.

Dann kam er endlich. Er setzte sich zu uns und bot uns nochmals etwas zu Trinken an, was wir wieder ablehnten. Dann fing er an zu erzählen. „Es tut mir leid, dass ich Euch so überfalle, aber Ihr könnt Euch sicher sein, dass ich Euch nicht erpressen oder zu irgendetwas zwingen werde. Ihr habt am Sonntag eine sehr extreme Erfahrung gemacht und seitdem hat sich Euer Leben verändert. Das weiß ich, weil es jedem so geht.“

„Jedem? Erfahrung?“, wir stellten uns dumm. „Wir brauchen nicht um den heißen Brei herum reden. Als Ihr am Sonntag das Bad verlassen habt, hattet Ihr kurz vorher den Orgasmus Eures Lebens. Diesen hattet Ihr von einem „Ding“ beigebracht bekommen, von dem Ihr nicht wisst, was es ist. Seitdem sind Eure Geschlechtsorgane angeschwollen und Ihr verspürt einen erhöhten Drang, Euch auszuleben.“

„Was?“, fragte Claudi scheinheilig.
„Na Ihr seid öfter geil und wollt Befriedigung.“
Wir waren beide verblüfft. Woher wusste er das alles?
Dirk hatte es uns an den Nasenspitzen angesehen, weil er fortfuhr: „Mir ging es genauso. Ich habe durch Zufall Bekanntschaft mit dem „Ding“ gemacht und konnte anfangs auch alles nicht verstehen, was mit mir passiert. Jetzt habe ich mich voll darauf eingestellt und mein Leben danach ausgerichtet und es geht mir besser denn je. Deshalb möchte ich Euch erklären, was dieses „Ding“ ist und wie es funktioniert. Danach wisst Ihr vielleicht besser, dass ich nichts Böses von Euch will.“

Er hörte sich ehrlich an und irgendwie glaubte ich ihm. Dass er gesagt hatte, dass auch er mit dem „Ding“ Erfahrungen gemacht hat, verblüffte mich. Ein Mann?

Spannungsvoll blickten wir ihn an. Er nahm eine Fernbedienung in die Hand und drückte einen Knopf. Mit leisem Surren schob sich ein Lamellenvorhang vor die Schaufenster und richtete seine Lamellen so aus, dass man weder von außen nach innen, noch anders herum sehen konnte.

Er stand auf, rückte einen Monitor auf dem Tresen zurecht und drückte einen weiteren Knopf. Auf dem Monitor war sonst ein Informationsvideo zu sehen. Jetzt sahen wir uns beide. Susanne und Claudia am Sonntag, als wir das Bad betraten.. Dirk drückte auf schnellen Bildvorlauf und die Szenerie flog nur so dahin. Es sah fast lustig aus, als wir alles super schnell machten. Wir sahen wie wir die Begrüßungsgetränke nahmen, die Umkleidekabine, die Meeresklimakabine und schließlich auch das Schwebebecken. Hier stoppte Dirk den Vorlauf und ließ das Band in Normalgeschwindigkeit weiterlaufen.

Wir sahen uns unter der Dusche und wie wir in das Becken einstiegen. Dann sahen wir, wie wir beide unsere Gliedmaßen weit von uns spreizten und bei geschlossenen Augen zufrieden lächelten. Dann wurden wir unter Wasser gedrückt und hatten den Mund leicht geöffnet. Wir konnten jedoch kein Ding sehen. Wir sahen nur, wie einige Minuten später zwei wild zuckende Körper im Wasser lagen. Ich hatte auf die Videouhr gesehen. Zehn Minuten Orgasmus. Ich konnte es nicht glauben. Dann trieben wir wieder auf an die Oberfläche und öffneten die Augen. Wir setzten uns beide auf um anschließend wortlos, mit weichen Knien wankend, das Becken zu verlassen. Alles andere kannten wir ja. Er drückte auf „Stop“.

Stille. Keiner sagte einen Ton. Wir hatten nichts von alledem geträumt, sondern es war tatsächlich passiert und trotzdem, wussten wir immer noch nicht, was dieses „Ding“ war und ob es überhaupt existierte. Gesehen hatten wir es jedenfalls nicht. Ganz spurlos war das Video nicht an mir vorübergegangen. mein Herz raste. Zu schöne Erinnerungen hatte ich an den besagten Abend. Auch Claudi schien es so zu gehen. Sie atmete schnell und flach.

„Wollt Ihr mehr erfahren?“, fragte Dirk. Mehr als ein Nicken brachten wir nicht hervor, woraufhin er seinen Bericht begann. „Dieses „Ding“ kommt von irgendwo her. Vielleicht aus einer anderen Welt oder aus der Urzeit. Ich weiß es nicht. Es muss in dem Salz gewesen sein, das wir zur Anreicherung des Sohlebades benutzt haben. Es ist durchsichtig, was erklärt, dass man es auf Video nicht sieht, aber natürlich ist es da. Ihr habt es schließlich auch gespürt. Es hat Tentakeln, die es wahlweise dicker, dünner, innen hohl oder ausgefüllt gestalten kann. Es verfügt über so viel Geschick, dass es Deinen Körper über Minuten unmittelbar vor einem tobenden Orgasmus halten kann, ohne dass der letzte fehlende Funke überspringt.

Die Erlösung anschließend ist unbeschreiblich. Ihr werdet mir beipflichten. „Es“ funktioniert über Gefühle. Es tritt nur in Erscheinung, wenn man es will. Das hört sich jetzt sicher komisch an, denn wie kann ich etwas wollen, von dem ich nichts weiß. Aber tief in unserem Innern gibt es Sehnsüchte nach Liebe, Zärtlichkeit, sexueller Erfüllung, die es fühlt und dann versucht eben diese Gefühle zu vermitteln. Oder habt Ihr Euch nicht geborgen gefühlt, glücklich, zufrieden, sexuell befriedigt?“ Wieder konnten wir nur nicken. „Wer in das Wasser geht, ohne etwas in der Art zu fühlen, der wird auch nichts erleben.

Beeinflussen können wir es nicht. Wir haben lediglich herausgefunden, dass es eine Art Sekret absondert, das diese Gefühle verstärkt. Deshalb ist es so gigantisch gewesen. Dieses Sekret ist quasi sein Sperma das wir in einem aufwendigen Melkvorgang gewinnen und in unsere Begrüßungscocktails mischen. Ihr habt bestimmt den Geschmack wiedererkannt, als Euch in den Mund gespritzt wurde. Warum versuchen wir also, das Ganze nicht als Geheimnis für uns zu behalten, sondern neue Leute in den Genuss kommen zu lassen? Ganz einfach. Es ernährt sich von uns. Durch den Sex und unseren Orgasmus gewinnt es Energie. Wenn man es mehr Energie gewinnen lässt als es benötigt, kann man nach geraumer Zeit eine Teilung bewirken, wie man es von Einzellern kennt.

Auf die Art und Weise haben wir schon einige Exemplare vermehrt, damit diese Art in jedem Falle fortbesteht. Wir haben dazu extra auch einen Club gegründet, in dem Interessierte zur Arterhaltung beitragen.“

„Wie darf ich das verstehen?“, fragte ich.

„Wir haben regelmäßig Sex in dem Wasser. Wir haben in den Clubräumen auch noch ein größeres Becken, in dem wir auch untereinander Sex haben, weil es nicht zwingend notwendig ist, dass „Es“ unmittelbar beteiligt ist. Auch einige Meter neben dem Becken können Dich die Tentakeln erreichen und von dem Sex, der dort stattfindet profitieren.
Wollt Ihr „Es“ einmal sehen?“

Wir kamen uns überrumpelt vor. Erregt von den Erzählungen hatte ich mir schon ausgemahlt wie es wäre, wenn man regelmäßig in den Genuss kommen könnte. Hatte er nicht gesagt, man könne es nicht sehen?

„Aber ich dachte man kann es nicht sehen?“

„Wir haben festgestellt, dass es unter Schwarzlicht leuchtet. Das ist ganz praktisch, denn sonst hätten wir es, bzw. die Kinder kaum umsiedeln können.“

„Ja“, sagte ich mit trockener Kehle.

Wir standen auf und gingen zur letzten Türe im Gang, dort wo wir das Schwebebad wussten.
Wir traten ein und Dirk betätigte mittels einer Fernbedienung das Schwarzlicht. Zuerst sahen wir noch nichts aber dann konnten wir es erkennen, schemenhaft. Ähnlich wie eine Qualle.

Das Ding hatte uns schon wieder in seinen Bann gezogen. Ich trat an das Becken heran und bückte mich nach unten. Ich ließ meinen Po auf den Boden gleiten, ohne jedoch den Blick auch nur einmal von dem Ding zu nehmen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch Claudi auf dem Boden saß und einen Arm ins Wasser hängen ließ. Auch ich wollte es nun ertasten und ließ meine Hand ins Wasser baumeln. Es war wie am Sonntag. Ein Zauber, den man nicht in Worte fassen konnte. Sanfte Berührungen, kaum spürbar. Dirk räusperte sich im Hintergrund, woraufhin wir unsere Köpfe zu ihm drehten.

„Ich glaube wir gehen lieber wieder, sonst steigt Ihr noch mit samt Euren Klamotten ins Wasser.“

Er hatte so recht. Ich war schon wieder vollkommen fasziniert und sehnte mich nach Befriedigung. Auch Claudi leckte sich verführerisch über die Lippen.

Wir gingen wieder nach vorne und setzten uns.
„Und?“ fragte er.
„Was und?“
„Wollt Ihr Euer Erlebnis wiederholen und Mitglied in unserem Club werden?“
„Das Erlebnis wiederholen auf jeden Fall, das mit dem Club weiß ich noch nicht. Was muss ich da genau machen, bzw. was wird von mir verlangt?“

„Machen müsst Ihr beiden gar nichts. Ebenso wird nichts verlangt. es ist alles Eure freie Entscheidung. Immer wieder aufs Neue. Tatsächlich wäre es natürlich zweckdienlich, wenn Ihr ab und zu Sex hättet, dafür existiert der Verein schließlich. Mit wem, bleibt Euch überlassen.“

Nach einer kurzen Pause setzte er seine Erklärungen fort. „Ich kann verstehen, dass es alles etwas viel ist für Euch und ich will Euch keinesfalls drängen und „Es“ das auch merken würde. Daher möchte ich Euch ein Angebot machen, auf das ich allerdings auch noch heute eine Antwort haben muss. Ich möchte am kommenden Wochenende Euch beide nach Mallorca auf unsere Finca einladen. Den Flug und alles was Ihr dort braucht bezahlen und besorgen wir. Ihr braucht nichts mitnehmen und Euch um nichts kümmern.

Dort bekommt Ihr Gelegenheit einige Mitglieder kennen zu lernen und auch weitere Freundschaft mit „Es“ zu schließen, wenn Ihr versteht was ich meine. Ihr allein entscheidet ob etwas und wenn ja was passiert. Wenn Ihr zu irgendeinem Zeitpunkt nicht mehr wollt, werden wir Euch in ein Hotel am Strand bringen und Euch 1000,- € Urlaubsgeld geben. Schließlich werdet Ihr erst noch etwas zum Anziehen besorgen müssen. Anschließend könnt Ihr dann das restliche Wochenende bis zu Eurer Abreise am Strand in der Sonne verbringen. Na wie klingt das?

Damit Ihr seht, dass Ihr mir vertrauen könnt, gebe ich Euch Eure Kassette mit. Eine Kopie existiert nicht. Da Ihr Euch sicher besprechen wollt, gehe ich aus dem Raum. Ich werde dann in zehn Minuten wiederkommen. Wenn Ihr noch da seid, heißt es, dass Ihr es ausprobieren wollt, seid Ihr weg, akzeptiere ich Eure Ablehnung des Angebots.“

Als Dirk aus dem Raum gegangen war, tuschelten wir fleißig. Wir wägten für und wider ab und konnten nicht alle Ängste und Befürchtungen vollständig ausräumen. Trotzdem wollten wir es ausprobieren. Zu sehr hatte „Es“ uns bei dem kurzen Besuch wieder in Fahrt gebracht.

Dirk kam zurück in den Raum und seine angespannte Miene erhellte sich sofort.
„Super, dass ihr noch da seid. Ihr werdet Eure Entscheidung nie bereuen. Abflug wird am Freitag um 10:13 Uhr sein. Könnt Ihr das einrichten?“
„Das sollte klar gehen.“, antworteten wir.
„Ich werde morgen schon voraus fliegen und Euch dort vom Flughafen abholen.“

Zum Abschluss des Abends holte er drei Cocktails aus dem Kühlschrank hinter dem Tresen. Er hatte sie also schon vorbereitet. „Damit Ihr gut schlafen könnt und Euch in Erinnerung bringt, was Euch erwartet.“, lächelte er schelmisch. Er prostete uns zu und nahm einen großen Schluck aus dem Strohhalm. Wir taten ihm gleich. Kurz darauf hatten wir leer getrunken und wurden mit einem Bussi auf die Backe verabschiedet.

Schon auf dem Nachhauseweg breitete sich wieder diese Wärme im ganzen Körper aus.
Als ich vor meiner Haustür aus Claudis Auto stieg, verabschiedeten wir uns mit einem ausgedehnten Zungenkuss. Ich wollte heute Nacht aber mit mir und meinem Körper alleine sein. Ich musste mir vieles durch den Kopf gehen lassen, ob es denn die richtige Entscheidung sei, am Freitag nach Malle zu fliegen. Also schob ich Claudi mit sanftem Druck weg und hauchte ihr „Heute nicht mehr, Claudi. Lass uns an der Stelle morgen weiter machen.“

Kaum in der Wohnung angekommen, zog ich mich nackt aus und kümmerte mich intensiv um meine, nach Aufmerksamkeit schreienden, Geschlechtsorgane. Nach 1 ½ Stunden und mehreren intensive Orgasmen, schlief ich erschöpft ein.

Ich hatte mich entschieden. Malle ich komme.

7. Fotosession

Am Mittwochmorgen schlief ich mich erst einmal aus. Ich wachte zwar zwischenzeitlich auf, drehte mich aber wieder auf die Seite und zog meine Bettdecke über den Kopf. Meine Selbstbefriedigungsorgie vom Vorabend hatte mich doch ganz schön geschafft.

Gegen 11:00 Uhr schälte ich mich aus dem Bett und zog den Rollladen hoch.
Strahlender Sonnenschein, keine Wolke am Himmel. So konnte der Tag beginnen.
Ich entschloss mich, auf dem Balkon in der Sonne zu frühstücken. Ich bereitete alles vor und trug das Tablett auf den Balkon. Es war herrlich. Die Aprilsonne hatte schon so viel Kraft, dass man bequem im Bikini hätte auf dem Balkon sitzen können.

Das ist es, dachte ich plötzlich. Ich nahm das Telefon zur Hand und wählte Claudis Nummer.
„Na, hattest Du Dich noch gut um Deinen Körper gekümmert? Ich hatte mich bestimmt noch eine Stunde oder länger befingert.“ „Mir ging es nicht anders, aber es hat sich gelohnt. Es war wieder sehr schön. Noch schöner wäre es allerdings gewesen, wenn Du mir etwas zur „Hand“ gegangen wärst.“, spöttelte Claudi.

Ich erzählte Claudi, dass wir das herrliche Wetter ausnutzen sollten und unsere Fotosession auf heute Mittag vorziehen sollten. Außerdem sollten wir dazu ans Tageslicht, da die Ausleuchtung in der Wohnung keine wirklich guten Fotos zuließ. Ich schlug deshalb das alte stillgelegte Industriegelände vor. Es war eingezäunt, da es in absehbarer Zeit abgerissen werden sollte. Zum Teil war es bereits eingestürzt. Die Firma, die dort vorher war, hatte in Ostdeutschland neu gebaut und ist mit Sack und Pack dorthin umgezogen. Das war jetzt bald zehn Jahre her. Die halb verfallenen Backsteinwände und Fabrikschlöte gaben bestimmt eine einzigartige Kulisse ab. Außerdem begann die Natur bereits wieder einen Teil des Geländes zurückzugewinnen. So wucherte zwischendurch Unkraut und auch kleine Bäumchen trieben aus Spalten im Beton. Das Grün gab einen angenehmen Kontrast. Das Schwebebad Teil 4

Claudi war sofort begeistert. Ein paar Requisiten, wie sie sagte, wolle sie auch mitbringen.

Um halb zwei am Mittag stand Claudi dann vor meiner Tür. Ich hatte brav meine sündhaften Klamotten zusammengepackt und stand mit der Sporttasche in der Hand zur Abholung bereit.
Claudi hatte sich in der Arbeit einen VW Caddy ausgeliehen. Sie hatte es mit ihrer Geschichte von dem Unglück in einer befreundeten Familie begründet und dass man ein paar Sachen wegfahren müsste. Durch das Fenster in der Trennwand zur Ladefläche sah ich alles Mögliche an Utensilien. Einen Kunststoffgartenstuhl, eine ausklappbare Gästematratze, eine Isomatte, eine Sonnenliege, einen Gartentisch, ein Paravon, ein Fahrrad, ein Kleiderständer und ein AOK-Ball (eines von den großen grünen Monstern, wie man sie zur Rückengymnastik nutzt. Zumindest waren das die Sachen, die ich auf den ersten Blick sah. daneben hatte ich noch zwei Koffer und eine Sporttasche gesehen.

„Hat man Dir die Wohnung gekündigt?“, lachte ich los.

Wir fuhren los und drehten unsere Fenster nach unten. Die Luft hatte sich angenehm aufgewärmt. Frieren mussten wir in unseren Outfits gleich nicht, dachte ich und sog die frische Frühlingsluft tief ein.

Das ehemalige Fabrikgelände lag außerhalb der Stadt, etwas abgelegen, direkt am Waldrand.
Die Straße, die zum Gelände führte wurde nicht mehr ausgebessert, da es keine weiteren Anlieger gab. Man musste etwas Slalom fahren, damit man keines der Schlaglöcher mitnahm.

Das Firmengelände war großzügig mit Bauzäunen umfriedet. Hinweissc***der untersagten das Betreten. Dort wo die Straße in das Gelände führte war ein improvisiertes Tor aus zwei Zaunelementen, die außen mit einer Art Scharnier in einem Betonsockel standen und in der Mitte, wo beide Flügel zusammenstießen auf dem Boden aufsaßen. Dort waren beide Flügel auch mit einer schweren Eisenkette verschlossen. Rechts neben diesem bot der Zaun eine Schwachstelle.

Man konnte eines der Zaunelemente mit etwas Kraftaufwand herausheben, so dass sich unmittelbar neben dem Tor eine Durchfahrt bildete. Wich man also geringfügig über den Grünstreifen neben der Straße nach rechts aus, so konnte man nach Entfernung des Elements das Gelände befahren. da wir schwer beladen waren, zogen wir es vor, diese Alternative zu wählen und nicht das Auto vor dem Zaun stehen zu lassen und alle Sachen auf das Grundstück zu schleppen.

Wir fuhren auf der Werksstraße weiter, die links und rechts von mehreren kleinen Gebäuden gesäumt wurde, bis diese schließlich nach links abknickte und in eine Art Hof führte, der an drei Seiten durch Gebäudewände eingesäumt war. In der Mitte stand eine alte knorrige Linde.
Das Zaunelement hatten wir selbstverständlich wieder eingesetzt und das Auto wurde um die Ecke am Beginn des Platzes geparkt, so dass man es von der Straße aus nicht sehen konnte. Was wir bei unserem Vorhaben nämlich gar nicht brauchen konnten waren neugierige Zuschauer.

Unsere Kleidung, die wir gewählt hatten, gab keinerlei Anschein über die Art des Shootings, wie es von uns geplant war. Wir hatten tunlichst vermieden, das ein oder andere Teil bereits auf dem Weg anzuziehen. Eine Polizeikontrolle oder die Beteiligung in einen Unfall hätten sonst reichlich peinlich enden können.

Wir verständigten uns darauf, dass ich zuerst fotografieren sollte und Claudi würde Modellstehen. Es war angenehm warm. Die Backsteinwände hatten sich bereits etwas erwärmt und warfen die Sonnenstrahlen förmlich zurück.

Wir räumten das ganze Zeug aus dem Auto und legten es fein säuberlich ab.

Ich wollte erst ein paar Probeaufnahmen machen. Einige Wände waren zum Teil eingestürzt. Es sah toll aus wenn ein Stück der Wand fehlte und stufenförmig zu den Seiten anstieg.
Das zentrale Gebäude, das ehemalige Verwaltungsgebäude, das am Ende des Platzes quer stand hatte kein Dach mehr. Es standen nur noch die Außenwände im Rechteck aus denen, wie beschrieben aber auch Teile fehlten.

Seitlich auf dem Platz stand ein kleines Mäuerchen. Dort hatte sich damals ein Fahrradständer für die Angestellten befunden, der heute jedoch nicht mehr vorhanden war. Der gesamte Platz war asphaltiert, abgesehen von einem breiten Ring um die alte Linde auf dem üppig Gras wuchs. Links des mittig liegenden Eingangs des Verwaltungsgebäudes befand sich ein Eisengestell aus Vierkantrohren mit einem Rohrdicke von ca. 5 cm.

Aus dem Boden ragten zwei Rohre in einem Abstand von ca. 3 Metern ungefähr 2,30 Meter in die Höhe, um sich dort quer verlaufend zu verbinden. Ca. 30 cm darunter befand sich eine Querstrebe zwischen den Pfosten. Es sah aus wie ein rechteckiger Rahmen von 30 cm Höhe und 3 m Breite, der auf zwei außen stehenden senkrechten Streben gehalten wurde. Mit diesem Konstrukt war früher das Firmensc***d gehalten worden. Jetzt stand nur noch das Gerüst.

Ich wies Claudi nun nacheinander an, sich an verschiedene Stellen zu begeben und dort irgendeine Pose anzunehmen. Ich musste lachen. Claudi setzte alles daran, so unmöglich wie es ging auszusehen und mich mit Grimassen und ähnlichem abzulenken.

Ich hatte mir das Mäuerchen, den Eingang des Verwaltungsgebäudes, die Linde und ein paar weitere Mauerstücke ausgesucht. Ich war mit meiner Wahl sehr zufrieden und schnappte meinen Laptop, um die geschossenen Bilder gleich auf ihre Tauglichkeit, bzgl. Belichtung usw. zu betrachten. Besser als ich gehofft hatte. Die Bilder waren hell ausgeleuchtet und man konnte jedes Detail darauf erkennen, so wie es sein sollte. Jetzt konnte es also ans Eingemachte gehen.

„Dann lass mich Deine Schätze mal sehen.“, sagte ich zu Claudi, die daraufhin eine Sporttasche nahm und den Inhalt auf den Kleiderständer sortierte. Die Sachen waren alle auf Bügel gehängt oder gespannt. Dazu noch drei paar Schuhe und ein paar Stiefel zum Kleiderständer gestellt und fertig war sie. Etwas enttäuscht war ich schon. Die Sachen waren zwar ganz o.k. aber wirklich sündig waren sie nicht. Wenn ich da an meine Auswahl dachte, musste ich erkennen, dass ich einen gehörigen Schritt weiter gehen würde. Naja ich kann’s jetzt nicht ändern.

Ich bat Claudia als erstes, ein schwarzes Minikleid anzuziehen, eine schwarze Nylonstrumpfhose und ein Paar Sandalen mit ca. 7 cm Absatz. Das Kleid hatte nur einen leichten V-Ausschnitt und konnte mich nicht sehr überzeugen. Auch war es viel zu lang, da es ca. 10 cm oberhalb des Knies endete. Trotzdem fing ich an, Claudi in verschiedene Posen zu dirigieren und sie dabei abzulichten.

Als nächstes kamen eine enge weiße Hose und ein knallenges rotes Top. Durch die weiße Hose zeichnete sich wenigstens der weiße String ab, den Claudi anhatte. Das Top schmiegte sich an ihren Körper an und präsentierte ihre Rundungen. Im Profil sah das gar nicht schlecht aus. Dazu trug sie schwarze Stiefel über der Hose. Die Stiefel waren auch nichts Besonderes. Sie hatten innen liegend einen Reißverschluss und hatten einen sohlenbreiten Gummiabsatz der ebenfalls kaum 6 cm hatte.

Später folgten dann noch Fotos in einer Latzhose, bei der ich Claudi anwies diese oben ohne anzuziehen. Danach noch einige Fotos von verschiedenen Wäschestücken, die wohl niemand hinter dem Ofen vorgelockt hätten. Die BHs waren allesamt aus reichlich Stoff gearbeitet, so dass man keine Haut dazwischen sehen konnte. Teilweise trug Claudi dazu Slips, die ebenfalls eher zur Kategorie Liebestöter gehörten oder Strings, bei denen es sich um Sportstrings handelte.

Insgesamt gab Claudi also nicht viel von ihrem Körper preis, was mich veranlasste noch ein paar Aufnahmen oben ohne und später ganz nackt zu machen. Claudi sollte sich auf den Stuhl setzen, in die Eingangstür des Verwaltungsgebäudes stellen, vor die Linde mit dem Rücken zu mir, auf die Wiese legen…

Insgesamt kamen doch sehr nette Fotos zusammen, sündig verrucht waren sie jedoch nicht.

Nach ca. 1 Stunde war ich dann fertig. Wir beschlossen, erstmal eine Pause zu machen und etwas zu trinken. Claudi bot mir einen Schluck Multivitaminsaft an. Ich sagte zu und sie goss mir einen Becher ein. Sie selbst trank lieber Wasser. Der Saft war herrlich gekühlt und zuckersüß. Es tat gut. Ich spürte jeden Schluck die Kehle hinunterlaufen. Wir hatten die Gästematratze ausgeklappt und auf den Asphalt gelegt. Dann lümmelten wir uns darauf und genossen die Sonnenstrahlen. Mir wurde ganz warm. Die Sonne schien meinen ganzen Körper zu durchscheinen, weil mir auch innerlich warm wurde.

Claudi hatte ihre Sachen wieder in die Sporttasche gepackt und mir so den Kleiderständer für meine Sachen geräumt. Ich nahm also meine Sachen aus der Tasche und hing sie auf bzw. stellte die Schuhe neben den Ständer. Claudi pfiff durch die Zähne. „Du kleines geiles Stück, Du. Das hast Du mir bisher ja alles verheimlicht.“, sagte sie sichtlich begeistert. Neben dem weißen und dem roten Paar Peeptoes waren sicher die Acryl-Highheels das Highlight.

Ich sollte mit dem weißen Minikleid und den roten Peeptoes beginnen. Das Kleid war ultrakurz und schulterfrei. Ein BH fiel also aus. meine Brustwarzen bohrten sich fast durch den Stoff. Das Kleid stammte noch aus der Zeit, bevor ich an Oberweite zulegte. Es saß also knalleng um die Brust, ordinär eng. Untenrum hatte ich einen Spitzenstring angezogen.
Ich stöckelte auf meinen Schuhen von Einstellung zu Einstellung. Im Türrahmen sollte ich ihr den Rücken zudrehen und meine Arme nach oben nehmen und gegen den Türsturz drücken. Natürlich rutschte mein Kleidchen bei der Gelegenheit schön nach oben und legte die Ansätze meiner Pobacken frei. Klack, Klack hörte ich die Kamera auslösen.

„Jetzt mit durch gestreckten Beinen so tun, als ob Du etwas aufheben würdest.“ Auch hierbei rutschte mein Kleid natürlich weit nach oben. Klack. Klack. „Jetzt mal auf die Wiese auf alle Viere.“ Klack, klack, klack. „Super. Jetzt recke den Po etwas höher und dreh den Kopf zu mir. Schau lasziv und lecke Dir über die Lippen.“ Klack. klack. „Outfitwechsel.“

Ich musste gestehen, dass ich schon wieder geil war. Der Saft floss schon reichlich. Bald brauchte mir Claudi zu einem sexy-lasziven Gesichtsausdruck keine Anweisungen mehr geben. In meinem Körper breitete sich diese Wärme aus. Das Schwebebad Teil 4

Claudi hielt sich nicht lange damit auf, die Outfits erst langsam zu steigern sondern forderte mich direkt auf, Mein Straps-Set zusammen mit der neuen Büstenhebe anzuziehen. Natürlich auch die Acryl-Highheels. Beim Anlegen der Hebe beerührte ich kurz meine Nippel.
Aaah, schön. Gerne hätte ich mir Erlösung verschafft, aber wir mussten ja das Shooting fortsetzen. Über den Strapsgürtel hatte ich einen schwarzen Spitzenstring mit etwas breiterem Stoffstreifen anziehen wollen aber Claudi intervenierte sofort und öffnete einen der beiden Koffer so, dass ich den Inhalt nicht sehen konnte. Sie entnahm nach kurzem Suchen einen G-String, der nur aus einem Minidreieck und drei Bändern bestand. Ein Microstring.

„Hey, das ist unfair. Du hast ja noch andere Sachen dabei, die Du mir gar nicht gezeigt hattest.“, remonstrierte ich. „Na und? Du hast doch auch nicht danach gefragt, ob ich nichts anderes dabei hab oder was in den beiden Koffern ist. Selbst schuld. Außerdem war die Abmachung, dass das Modell genau das tut, was von ihm verlangt wird, GENAU DAS. Verstehst Du? Also kein Murren sondern brav den Anweisungen folgen.“

Sie hatte recht, so war die Abmachung, wenngleich ich mir das anders vorgestellt hatte.
Den G-String zog ich also über die Strumpfhalter. Meine seit dem Wochenende geschwollenen Lippchen konnten durch den dünnen String und das schmale dreieckige Stoffstückchen nicht gebändigt werden. Zumindest die inneren Lippchen wurden noch zurückgehalten.

„Stell Dich in den Hauseingang und schau zu mir.“ Ich stöckelte langsam und etwas unsicher über den Hof. Oft hatte ich so hohe Schuhe schließlich nicht an. Klack, klack, klack, hörte ich die Kamera. Claudi verschwendete keine Zeit, mich sofort abzulichten. Ich stellte mich in den Eingang uns wartete auf neue Anweisungen. Beim Laufen war der String noch etwas weiter in meine Spalte gerutscht. Die kleinen Lippchen hatten sich auch links und rechts an dem String vorbei gedrückt. „Stemme die Arme seitlich gegen den Rahmen.“ Klack, klack. „Jetzt gegen die Decke.“ Klack. „Mach die Beine etwas auseinander.“ Klack, klack. „Zieh den String langsam nach unten. Der kann Deine Lippen eh nicht verdecken. Packe ihn an den Seiten und gehe dabei langsam in die Hocke. Achte aber bitte darauf, Deine Beine etwas zu spreizen.“ Klack, klack, klack.

Ich wurde zunehmend heißer. Ich präsentierte mich wie eine Nutte. Ich strippte vor Claudi. Ich hatte bereits all meine Geheimnisse freigelegt. Meine Titten wurden ohnehin nur von unten gestützt und lagen sonst komplett frei und meine rasierte Möse war jetzt auch unbedeckt. Jetzt stell Dich noch mal in die Tür mit dem Rücken zu mir. Stell Deine Beine ungefähr schulterbreit auseinander und strecke Deinen Po nach hinten. Zuerst verstand ich nicht genau, worauf Claudi zielte aber dann kam es mir in den Sinn. Durch die Pose konnte man mir von hinten genau zwischen die Beine sehen und sah meine inneren Schamlippen nach unten aus meiner Möse hängen. „Leg Dich mit dem Rücken auf das Mäuerchen.

Stell das rechte Bein auf den Boden und das linke ziehst Du an und stellst es auf die Mauer. Ja gut so. Das rechte Bein noch etwas weiter nach außen spreizen. Die Arme kannst Du hängen lassen. Jetzt bäume Deinen Oberkörper auf, so als ob Du geleckt wirst und kurz vor dem Orgasmus stehst. Ja genau. Strecke Deine Titten schön nach oben. Und lasziv schauen.“ Klack, klack, klack. „Hey super. Macht Dich wohl geil das Shooting? Deine Möse glänzt ja schon ganz silbrig. Jetzt mal beide Beine anziehen und schön weit auseinander spreizen.“ Klack, klack, klack. Claudi kam näher und machte noch zwei Bilder aus einem Meter Entfernung. Detailaufnahme nennt man das wohl.

„Jetzt zieh mal Deine Fotze auf.“ Ich blickte hoch zu Ihr und sah sie entsetzt an.
„Was ist los, Susanne? Denk an die Abmachung. Du machst ALLES was ich will.“
Ich legte mich zurück in die Pose, nahm meine rechte Hand und tat wie geheißen. „Nimm bitte die linke Hand dafür, sonst verdeckst du alles.“ Klack. „Jetzt nimm je eines der kleinen Lippchen wischen Daumen und Zeigefinger und zieh sie schön zur Seite.“ Klack, klack. Ich lag nun vollkommen wie auf dem Präsentierteller vor Claudi und gewährte ihr intimste Einblicke. Sie konnte mir wahrscheinlich bis zu den Mandeln sehen.

„Jetzt wichs mit einer Hand und mit der anderen massiere Deine Titten.“ Klack, klack. Ich vergaß die Welt um mich herum, auch die Kamera war mir jetzt vollkommen egal. Ich rieb meinen Kitzler und knetete meine Titten. Ich war schon wieder so nass, dass mein Finger gut „geölt“ über meinen Lustknopf glitt.

„O.k. das reicht erstmal. Hör auf, hab ich gesagt.“, fuhr mich Claudi an. Beleidigt zog ich meine Finger weg.

„Komm her und zieh Dich aus. Komplett.“

Als ich nackt vor ihr stand, öffnete sie wieder ihren Koffer. Sie stand auf und hatte einen Dildo und einen Analplug in der Hand. „Ich glaube, ich muss Deine Löcher erstmal stopfen. Sonst läufst Du mir noch aus und versaust hier alles.“

Sie drückte meine Schenkel etwas auseinander und nahm zuerst den Plug. Sie rieb ihn einige Male durch meinen Spalt. Als er richtig angeschleimt war, bat sie mich, mich nach vorne zu beugen und meine Pobacken auseinander zu ziehen. Sie setzte den Plug an meiner Rosette an und drückte mit sanftem Druck auf den Plug. Ich entspannte mich und der Plug drang langsam in mich ein. Sie setzte ab, damit der Plug sich wieder etwas aus meiner Rosette drückte, um den Druck wieder zu verstärken und den Eindringling ein kleines Stückchen weiter in meinen Arsch zu stecken.

Nach viermaliger Wiederholung war meine Rosette so geweitet, dass sie den Plug ganz in sich aufnahm und nur noch der Standfuß zu sehen war. „Schön drinnen lassen und aufrichten.“, sagte sie. „Aaaaah“ Es war ein geiles Gefühl. Dann nahm sie den Dildo, ein schwarzes geädertes Teil von ca. 15 cm Länge und einem Durchmesser von 4 cm. Claudi rieb auch den Dildo durch meine Spalte, um ihn etwas anzufeuchten. Dann setzte sie ihn an meiner Fotze mit leichtem Druck an. Durch den Plug im Arsch war es gar nicht so einfach den Dildo ganz zu versenken aber auch das gelang schließlich. Ich fühlte mich herrlich ausgefüllt. Das Schwebebad Teil 4

Claudi nahm eine meiner Hände und bedeutete mir, die Eindringlinge schön festzuhalten, damit sie nicht heraus rutschten. Klack, klack. Sie ging wieder zu ihrem Koffer und nahm ein schwarzes Latexhöschen heraus. „Hast Du schon mal Latex getragen?“ fragte mich Claudi. Ich schüttelte nur den Kopf. Sie half mir, in das Höschen zu steigen und zog es langsam hoch. Ich konnte jetzt die Hand wegnehmen und als ich das Hoschen ganz hochgezogen hatte, hatten die beiden Lustspender in meinen Löchern keine Gelegenheit mehr, sich zu entfernen.
Klack, klack.

Ich konnte meine Lust kaum mehr unter Kontrolle halten. Am liebsten hätte ich mir die beiden immer wieder in die Löcher gerammt, bis ich wild schreiend gekommen wäre.

Dann nahm Claudi ein ärmelloses Latexoberteil aus dem Koffer und half mir beim anziehen. Als ich es anhatte, bemerkte ich, dass rund um meine Brustwarzen eine ca. 1 cm messende Aussparung war und diese freilagen. Sie wurden vulgär präsentiert. Als nächstes folgten hüfthohe Lackstiefel, mit einem schwindelerregenden Absatz von mindestens 12 cm Höhe.
Es war gar nicht so einfach diese anzuziehen, aber mit Claudis Hilfe hatten wir es bald. Sie reichten bis ca. zur Hälfte des Oberschenkels und hatten innen liegend einen Reißverschluss. Der Absatz war ein klassischer Pfennigabsatz und die Stiefel liefen nach vorne spitz zu. Klack, klack, klack.

Claudi hatte alle Schritte penibel fotografisch festgehalten. Sie entnahm den Koffer eine Latexhaube, die das Gesicht frei ließ. Unter dem Kinn wurde sie mit einem Druckknopf verschlossen. Am Hinterkopf hatte sie eine Öffnung, durch die Claudi meine Haare gezogen hatte, so dass sie noch ca. 10 cm zu einem Zopf gewickelt hoch standen und wie ein Bündel Glasfasern gleichmäßig nach allen Seiten nach unten hingen.

Claudi platzierte den Wandspiegel in der Nähe des ehemaligen Firmensc***des vor dem Verwaltungsgebäude und rief mich zu sich. Vorsichtig stöckelte ich los. Durch die ultra hohen Stiefel verstärkte sich die Bewegung der Eindringlinge in meinen Löchern noch. Es war herrlich. Ich hätte jetzt alles mit mir machen lassen. Wenn plötzlich 10 Farbige angekommen wären und mich abgegriffen hätten, ich hätte mich freiwillig jedem hingegeben, so geil war ich. Ich musste unterwegs kleine Pausen einlegen und schnaufte tief durch, um nicht mit weichen Knien zusammen zu sacken. Ich kam am Gestänge an. Claudi hatte den Koffer mitgenommen, aber wieder meinen Blicken entzogen. Das Spiel reizte mich. Was hatte sie noch alles mit mir vor?

Sie entnahm ein breites Lederhalsband mit Nietenbesatz und einem Silberring an der Vorderseite. Außerdem noch Arm- und Fußfesseln. Sie legte mir alles an und nahm dann ein Seil aus dem Koffer. sie Verknotete es an der rechten Armfessel und zog es an den Stahlgerüst des ehemaligen Firmensc***des in eine der oberen Ecken. Ein anderes Seil an meiner linken Armfessel wurde in die andere Ecke gezogen und wie die andere dort verknotet. Ich stand also schon mit weit auseinander gespreizten Armen an dem Gerüst, gefesselt, hilflos. Klack. klack.

Sie nahm zwei weitere Seile und band dies an den Fußfesseln fest. die Beine spreizte sie mir soweit, dass sie ungefähr schulterbreit standen. Ich seufzte. Wie lange will sie mich noch quälen und hinhalten. Sie nahm eine Hand zwischen meine Beide und drückte fest nach oben. Die Eindringlinge bewegten sich und ich stöhnte lang auf.

In dem Wandspiegel konnte ich mich sehen. Bizarr, gefesselt, geil. Mein Brustkorb hob und senkte sich rasant vor Aufregung und Geilheit.

Claudi trat hinter mich und fragte mich etwas. Es war vollkommen belanglos. Ich fragte mich schon was sie damit bezwecken wollte. Dies bemerkte ich sofort als sich ein Ballknebel in meinen leicht geöffneten Mund drückte. Jetzt war ich vollkommen ausgeliefert. Sie könnte jetzt mit mir machen, was sie wollte, ohne dass ich mich auch nur im Geringsten dagegen hätte wehren könnte. Der Gedanke gefiel mir. Ich wurde noch geiler. Claudi stellte sich vor mich und fing an zu fotografieren. Ein Foto folgte dem anderen wobei sie um mich herum ging.

Sie zog ein Kästchen aus einer ihrer Hosentaschen und trat an mich heran. „Genieße es.“, sprach sie, als ich plötzlich ein leichtes Surren in meinem Körper spürte. Die Vibration wurde stärker. Dieses Luder. Sie hatte mir ferngesteuerte Vibratoren eingesetzt. Sie regelte die Vibrationen auf volle Leistung und ließ mich erstmal so stehen. Zahlreiche Fotos aus sämtlichen Einstellungen folgten. Nachdem ich mich leicht auf die Zehen stellte und sich mein Orgasmus langsam ankündigte, verebbten die Vibrationen plötzlich. Sie wollte mich hinhalten, wie gemein. Ich schrie in meinen Knebel aber mehr als ein „Hmmmm, hhmmmm.“, war nicht zu hören. Als ich wieder etwas abgekühlt war, ging es plötzlich weiter.

Das Spiel wiederholte sich einige Male. Wie oft weiß ich nicht mehr. Ich konnte mich nicht mehr aufs zählen konzentrieren. Ich stand schon nicht mehr gerade, sondern hatte mich nach vorne in die Seile gehängt. Ich versuchte nervös mein Becken hin und her zu bewegen und mir so Erleichterung zu verschaffen. Die Bewegungen reichten zwar aus, dass ich gleichmäßig geil blieb, aber für mehr taugten sie nicht. Ich kochte beinahe über.

Das will meine Freundin sein? Warum quält sie mich? Ich sah sie mit flehendem Blick an, damit sie mich endlich erlöst und mir einen Orgasmus schenkt. Sie trat an mich heran und flüsterte mir fragend ins Ohr „Willst Du kommen?“ Ich nickte zustimmend. „Willst Du mir dafür eine Gegenleistung geben?“ Ich dachte an einmal Lecken oder etwas in der Art und nickte. „Willst Du alles für mich machen, was ich von Dir will? Warte, antworte nicht gleich. Ich werde nichts von Dir verlangen, was ich nicht auch machen würde. Ich habe das gleiche für mich vor. Willst Du?“ Ich überlegte kurz. Es kann ja nichts schlimmes sein, wenn auch Claudi es machen wollte. Also was soll’s. Ich nickte. „Sicher?“, fragte sie. Ich nickte wieder.

„Ich liebe Dich Susanne.“ Mir wurden die Augen feucht. Kleine Tränen purzelten an meinen Wangen hinab. Ich liebe Dich auch, dachte ich. Das Schwebebad Teil 4

Die Vibration startete wieder. Zusätzlich spürte ich Claudis feuchte Zunge an meinen Brustwarzen. Ich bewegte mich wellenartig in meiner Fessel. Ich versuchte auf diese Weise die Reizungen noch weiter zu verstärken. Immer mehr zog sich alles zusammen. Ich konnte kaum mehr atmen. Claudi hatte sich entfernt als es geschah. Ich wollte es aus mir herausschreien, die ganze Welt daran teilhaben lassen. Uuuuuuuuhhhhh, aaaahahhhhh, uuuuuuuuhhh, aaaaaaaaaaaaaahhhh. Stattdessen horte man nur ein Hmpf, hmmmmmmm.
Das Ergebnis war das gleiche. Ich hing zuckend in den Seilen und wand mich hin und her, geschüttelt von einem gewaltigen Orgasmus. Der Speichel floss an dem Knebel vorbei an meinem Kinn herunter und tropfte auf den Boden. Ich zuckte immer noch. Wie lange weiß ich nicht.

Ich merkte erst wieder, als Claudi den Knebel entfernte und mir den Geifer abwischte. Mein Kiefer schmerzte etwas durch die „Maulsperre“, die ich getragen hatte. Sie nahm die Haube ab und ließ sie zu Boden sinken. Ich konnte nicht mehr stehen, wurde nur von den Seilen gehalten. Sie löste die Seile an den Beinen, zog mir die Stiefel aus und löste dann die Knoten an den Armen. Sie ließ mich langsam zu Boden gleiten. Ich sank weich auf das Gästebett. Sie hatte es wohl unter mir platziert. An Claudis Gürtel sah ich meinen Foto baumeln. Sie hatte bestimmt alles festgehalten. Im Liegen entfernte sie mir das Oberteil und zog das Latexhöschen aus. Sie entnahm die Eindringlinge aus meinen Löchern und wischte sie mit Taschentüchern ab. Sie nahm eine Decke und warf dies über mich. „Bleib liegen. Ich lade alles ein.“, sie gab mir einen Kuss auf die Stirn.

Einige Minuten später hatte ich mich wieder etwas erholt und konnte mich hinsetzen. Mein Po war noch geweitet und meine Möse brannte, so stark war sie gereizt worden.
Claudi war fertig und brachte mir meine Sachen zum anziehen. „Ganz schön raffiniert, mich so zu verführen. Ich verstehe aber gar nicht, warum ich gleich von Beginn an so geil war und das alles mit mir machen ließ. Die Session müssen wir unbedingt wiederholen. Und dann kommst auch Du nicht so billig weg.“, sagte ich. „Jupp, war nicht ganz fair. Kannst Dich beim nächsten Mal revanchieren. Und wegen Deiner Geilheit von Anfang an, kannst Du Dich an den Saft erinnern? Kam Dir der Geschmack nicht bekannt vor? Ich war heute Morgen noch bei Dirk und hab mir ein Fläschchen Vorschuss geholt.“ Mir wurde plötzlich alles klar. es war diese Flüssigkeit, die mich sofort anheizte und Claudi leichtes Spiel ließ.

„Was willst Du eigentlich von mir verlangen?“ Claudi ging zum Auto und holte eine Zeitschrift heraus. Ich begann zu blättern und sah jede Menge Fotos von gepiercten Körperteilen. Da gab es durchstochene Ohren, Nasen, Lippen, Zungen, Bauchnabel.
„Ah. Ich soll mir wohl die Zunge piercen lassen, damit ich Dich besser lecken kann?“ Ich blätterte weiter. Es gab jetzt schon Tunnel in den Ohren und Stäbchen durch Brustwarzen.
Ich blätterte weiter, bis ich auf eine Seite kam, bei der eine Ecke umgeknickt war.

Ein Bild war mit einem roten Filzstift umrandet worden. Ich saß wie zur Salzsäule erstarrt vor dem Bild und blickte es an. Es zeigte einen Frauenkörper. An beiden Brustwarzen befanden sich Circularbarbells in schwarz, an den inneren Schamlippen befand sich je ein Ballclosurering und die Klitorisvorhaut war horizontal durchstochen. Auch dort befand sich ein Circularbarbell, dessen Kugeln auf dem Kitzler auflagen. Die Zunge war herausgestreckt und war ebenfalls gepierct. Über der nackten und gepiercten Möse waren zwei ineinander verschlungene Schlangen tätowiert, deren Schwänze über die großen Schamlippen fast bis zum Anus führten.

Das Schwebebad Teil 4

Ich saß immer noch versteinert und brachte keinen Ton heraus. Mein Herz schlug bis zum Hals als Claudi behutsam erklärte. „Ich habe mich vor geraumer Zeit doch am Bauchnabel piercen lassen. Eigentlich wollte ich damals schon ein Intimpiercing, war aber zu feige dazu. Seitdem sehe ich mir regelmäßig Zeitschriften und Bilder im Internet an. Es macht mich richtig scharf, wenn ich mir vorstelle, dass ich diesen Schmuck tragen könnte. Alleine könnte ich nie ins Studio gehen und mir das machen lassen. Deshalb habe ich an Dich gedacht. Geteiltes Leid, ist halbes Leid. Nimm Dir die Zeitschrift mit. Du wirst sehen, irgendwann ist es gar nicht mehr so schockierend und man findet es nur noch schön.

Außerdem ist es ja nicht nur Schmuck, sondern hat auch noch eine Funktion. Das kannst Du hier in dieser Zeitschrift lesen, was es für tolle Gefühle macht.“ Sie gab mir ein weiteres Magazin und half mir auf. Wie in Trance führte sie mich zum Auto. Auch vor meiner Haustür brachte ich nur ein kurzes „Tschüß“ über die Lippen und verschwand mit der Sporttasche in der einen und den beiden Magazinen in der anderen Hand in den Hausflur.

Claudi sollte recht behalten. So schockiert ich anfangs war, es gilt ja immer noch als verrucht und „no-go“, so interessant fand ich es irgendwann. Es sah ja wirklich nicht schlecht aus. Körperschmuck eben. Wenn es einem nicht mehr gefiele, könne man ihn ja entfernen. Aber deshalb gleich wie einen Weihnachtsbaum behängen. Ein Piercing würde es doch auch fürs erste tun. Mir ging das alles noch die halbe Nacht durch den Kopf. Ich brauche nicht darauf hinweisen, dass ich dementsprechend auch schlecht geschlafen habe.

Das Schwebebad Teil 1

Das Schwebebad Teil 2

Das Schwebebad Teil 3

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