Das Schwebebad Teil 5

sexygeschichten.org    25 Juni 2017

Das Schwebebad Teil 5:

8. Betttag

Nach einer unruhigen Nacht, wachte ich erst gegen Mittag am Donnerstag auf. Ich war wie gerädert. Meine Nippel und meine Möse waren noch etwas gereizt und gerötet.

Ich beschloss daher, heute einen Betttag einzulegen und den ganzen Tag nackt durch die Wohnung zu laufen. Ich cremte meine geschundenen Körperstellen ein. Die Creme kühlte die betroffenen Stellen etwas und versprach so schnell Linderung.

Ich machte mir einen Kaffee und ging wieder ins Wohnzimmer. Dort schaltete ich den Fernseher ein, um in Ruhe meinen Kaffee zu trinken und etwas abgelenkt zu werden.

Im Fernsehen lief nur Müll, wie üblich um diese Uhrzeit, Hausfrauentalk- oder Gerichtssendungen. Oh man, ich werde nie verstehen, wie man soweit kommen kann, seine Probleme in einer Talksendung der gesamten Nation offen zu legen und sich in aller Öffentlichkeit auf niedrigstem Niveau mit verflossenen Partnern, Freunden oder Verwandten zu zoffen. Wie armselig war das denn?

Unweigerlich wand ich meinen Blick von der Mattscheibe ab und streifte durch den Raum.
Mein Blick überflog den Schreibtisch, der in einer Nische im Wohnzimmer stand und blieb auf den Magazinen kleben, die mir Claudi gestern in die Hand gedrückt hatte.

Nach kurzem Zaudern stand ich auf und setzte mich an den Schreibtisch. Ich nahm die beiden Magazine und fing das Blättern an. In dem Magazin waren alle Fassetten der Piercingkunst abgebildet. Auch zahlreiche Tattoos waren abgebildet. Meist geht das eine ja mit dem anderen einher. Ich blätterte langsam und studierte die Fotos ausgiebig. Die gepiercten Brustwarzen sahen schon ganz gut aus, fand ich. Egal ob bei Männern oder Frauen. Auch unabhängig von dem eingelegten Schmuck, egal ob Circularbarbells, Ballclosureringe oder Barbells.
Was mir auch gefiel war die Tatsache, dass es den Schmuck in fast allen Farben gab. So konnte man auch mal wechseln oder kombinieren.

Ein komisches Gefühl kam in mir auf. Es war etwas wie ein flaues Gefühl im Magen, allerdings nicht unangenehm. Fast konnte man sagen, dass es ein sehr leichtes Gefühl von Verliebtsein war. Als ob eine magische Anziehung von dieser Art der Körperverschönerung auf mich wirkte. Ich hatte mich bisher noch nie damit beschäftigt, deshalb kann ich nicht behaupten, dass ich abgeneigt gegenüber Piercings war, allerdings auch nicht unbedingt Befürworter. Ich blätterte langsam das ganze Magazin durch und nahm dann das zweite Exemplar zur Hand. Dort hatte Claudi gesagt, seien Berichte über die Wirkung abgedruckt. Na da bin ich ja mal gespannt, dachte ich mir. Ich konnte mir derzeit gar nichts darunter vorstellen, was denn die Wirkung sein könnte.

Ich las über das schönere Gefühl beim Blasen und Lecken, wenn die Zunge gepierct ist.
Auch über die Steigerung der Empfindsamkeit bei Brustwarzen- und Intimpiercings.
Noch empfindlicher? Ich konnte mich eigentlich nicht beschweren, dass es mir zu wenig Spaß machte oder mich zu wenig reizte. Die Empfindungen sollen in ungeahnte Höhen getrieben werden, hieß es. Leider blieben noch einige Fragen offen.

Ich entschloss mich also, im Internet auf die Suche nach Foren zu machen, in denen die Erfahrungen mitgeteilt wurden. Ich fand viele sehr positive Mitteilungen, die mich auch nicht unberührt ließen und etwas zum Träumen brachten. Aber auch auf einige kritische Stimmen wurde ich aufmerksam, die die Risiken aufzeigten oder gar von negativen Erlebnissen berichten konnten. Diese waren meist auf unsachgemäße Ausführung oder mangelnde Hygiene zurückzuführen. Darauf musste man also besonders achten.

Ich stolperte auch noch über einige andere Galerien, in denen eine Vielzahl Abbildungen zu bestaunen waren. Vor dem Hintergrund, dass sich bei Weitem nicht jeder Ablichten lässt und seine Bilder zur Schau stellt, musste man davon ausgehen, dass die Piercinggemeinde weitaus größer ist, als ich je zu denken gewagt hätte. Auch die große Zahl an Intimpiercings zeigte mir, dass man daran offensichtlich viel Spaß haben konnte.

Neben Bildern mit einfach gepiercten Brustwarzen und ein bis zwei Ringen an der Möse gab es auch Bilder von Extrempiercing. An einer Möse zählte ich 13 Ringe in unterschiedlichsten Größen. Das gefiel mir gar nicht mehr. Das sah sehr überladen aus und konnte sich auch nicht mehr schön anfühlen. Diese Bilder lösten aber trotzdem einen Effekt in mir aus. Je mehr ich diese überladenen Bilder betrachtete, desto schöner fand ich die Variante, wie sie Claudi mir auch in dem Magazin markiert hatte. Je ein Ring in den kleinen Schamlippen und ein Ring horizontal in der Klitorisvorhaut. Gemessen an den Extrembildern war das vollkommen „normal“. Die Zeit verging im Flug, ohne dass ich es mitbekam. Ich surfte emsig von Forum zu Forum, um mich plötzlich dabei zu ertappen, wie ich in einem Onlineshop bereits Schmuck aussuchte. Ich musste mich jetzt doch erst einmal disziplinieren. Moment, sagte ich zu mir, hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Anweisungen bei einem Shooting sind eine Sache, wobei Claudi auch hier schon sehr weit gegangen war, aber einfach zu verlangen, dass man seinen ganzen Körper piercen lässt, das ist doch was anderes.

9. Urlaub auf Mallorca ohne Gepäck

Es klingelte das Telefon. Es war Dirk. „Hallo Susanne, wie geht es Dir? Mit morgen alles klar?“, fragte er. „Ja klar.“, antwortete ich, „War doch auch so ausgemacht.“
„Prima. Ich wollte mich nur noch versichern. Euer Flug geht morgen früh um 08:00 Uhr ab Frankfurt. Da ihr ja kein Gepäck habt, braucht ihr auch nicht so früh abgeholt werden. Ein Taxi holt Euch um 06:30 Uhr ab, so dass Ihr bequem um kurz vor 7 am Flughafen seid und einchecken könnt. Wie gesagt, OHNE Gepäck. Für Schmink- und Kulturartikel ist auch schon gesorgt. Ich hab eine Riesenauswahl besorgt. Klamotten hab ich auch für Euch besorgt.
Je nachdem, wie Ihr Euch in der Anlage bewegt, habt Ihr auch dort eine kleine Auswahl.
Hast Du noch Fragen an mich?“

„Hm. Ein bisschen mulmig ist mir schon, was mich da erwartet.“
„Du brauchst überhaupt keine Angst haben. Ich sagte doch schon, dass Ihr allein entscheidet, was passiert. Wenn Ihr Euch nicht aus dem Zimmer bewegen wollt, könnt Ihr das ganze Wochenende dort verbringen. Das Zimmer ist im obersten Stock und hat eine schöne Sonnenterrasse. Die ist von nirgends einsehbar. Vertraue mir, Susanne. Hätte ich Euch etwas Böses tun wollen, hätte ich bereits Gelegenheit dazu gehabt. ich hätte Euch auch einfach erpressen können. Daran siehst Du, dass ich nichts dergleichen im Sinn habe.“

Damit hatte er Recht. Er hätte tatsächlich Gelegenheit gehabt unsere Situation auszunutzen. Und erpressen hätte er uns in jedem Fall können mit dem Video unseres ersten Besuchs im Bad. Und das wohl auch erfolgreich. All das, um was er uns bittet, hätte er auch einfacher haben können. E hätte es sich nehmen können.

Die Formalitäten waren also geklärt.

Erwartungsvoll fieberte ich dennoch dem nächsten Tag entgegen. Ich war unsäglich gespannt, was uns dort erwarten würde.

06:00 Uhr. der Wecker schrie mich aus dem Schlaf. Ich sprang auf und flitzte ins Bad. Schnell unter die Dusche, Haare getrocknet und rein in die bereitgelegten Klamotten. Ich hatte mich für etwas Sportliches entschieden. Jeans, an denen ich die Beine zweimal hochgekrempelt hatte, Sportschuhe und ein rotes Trägertop. Darunter trug ich natürlich einen BH.

Es klingelte an der Tür. Mein Gott, schon halb sieben. Ich schminkte mich noch schnell oberflächlich, griff meine Sommerjacke und flitzte aus der Wohnung. In Gedanken ging ich noch meine Checkliste durch. Blumen hatten Wasser, alle Fenster geschlossen, Tür zugesperrt, Handtasche hatte ich dabei, Personalausweis auch, etwas Geld (auch wenn ich es vielleicht nicht brauchte), Briefkasten war leer, Papa wusste bescheid (na ja so halbwegs zumindest), gut das war’s ja dann.

Ich sprang in das Taxi, in dem Claudi schon saß. „Dass man immer auf Dich warten muss.“, sagte sie schelmisch. Wir gaben uns einen flüchtigen Kuss auf den Mund und ich gurtete mich an. Claudi hatte sich auch für eine unauffällige Garderobe entschieden. Sie trug eine Caprihose und ein T-Shirt. An den Füßen hatte sie Trekkingsandalen.

Wir waren gestern extra noch einmal in unserem Nagelstudio und hatten unsere Nägel noch auffüllen lassen. Erstmalig hatte wir auch die Zehennägel machen lassen. Wir hatten vor, rundherum gut auszusehen. Wir hatten uns für ein rosafarbenes Gel entschieden, da es gepflegt, aber trotzdem natürlich aussehen sollte.

Am Flughafen angekommen checkten wir ein. Die Stewardess am Schalter sah uns überrascht an, als wir ihr mitteilten, dass wir kein Gepäck hätten.

Im Flugzeug saßen wir dann nebeneinander. Bis jetzt hatte ja alles blendend funktioniert.
Wir entschlossen uns, ein Sektchen zu trinken, um etwas gegen die Nervosität anzukämpfen. Daraus wurden dann bis zur Landung drei Gläser auf nüchternen Magen. Ich brauch Euch nicht zu sagen, dass wir beide ziemlich angeschwipst waren.

Als wir zur Landung ansetzten wurde uns etwas mulmig, aber das Gefühl legte sich bald, da der Kapitän das Flugzeug sicher auf den Boden brachte. Der Klatschorgie der Pauschaltouristen schlossen wir uns nicht an. Schließlich ist es der Job des Kapitäns, das Flugzeug sicher von A nach B zu bringen. Bei einem Busfahrer klatscht man auch nicht an jeder Haltestelle Beifall, weil er zwischendrin nicht gegen einen Baum gefahren ist. Na egal. Kaum waren wir aus dem Flugzeug ausgestiegen, freuten wir uns über die Tatsache, dass wir kein Gepäck dabei hatten. Horden von Urlaubern belagerten die Gepäckbänder. das wäre ein richtiger Spaß geworden, dort nach unseren Gepäckstücken zu suchen.

Dirk wartete bereits auf uns und strahlte über beide Ohren. Er drückte mich fest an sich und gab mir einen dicken Schmatz auf die Backe. Gleiches tat er bei Claudi. Er ging in der Mitte und nahm unsere Hände. So schlenderten wir also in Richtung Auto.

Als wir aus dem Flughafengebäude gingen, liefen wir fast gegen eine Wand. Es hatte bestimmt fast 30 Grad und war noch nicht einmal Mittag. Das konnte ja heiter werden.
Wir stiegen in ein Audi-Cabrio und fuhren los. es versteht sich von selbst, dass uns Dirk die Türen aufgehalten hatte. Wir nahmen beide hinten Platz und genossen den Fahrtwind. Ich fand Dirk mittlerweile richtig süß. Er sah gut aus und hatte Manieren. Er war charmant und höflich. Das findet man so schnell nicht mehr. Nach einer halbstündigen Fahrt bogen wir von der Hauptstraße auf einen geschotterten Weg ab, der zu einem größeren Grundstück führte, das, soweit ich sehen konnte, komplett umzäunt und einer hohen Hecke versehen war.

Das Grundstück lag inmitten einer Einöde an der Felsküste. Offensichtlich reichte es bis zur Klippe.

Wir gelangten an ein großes braunes Stahltor, das bestimmt drei Meter hoch war und keinen Einblick gewährte. Dirk betätigte den Öffner und das Tor schwang langsam in zwei Flügeln zur Seite. Zum Haus führte eine geschotterte Einfahrt, die In einem Kreis vor der Eingangstür wieder zum Tor zurückführte. Das Haus selbst war eine klassische Finca mit flachem Dach, terracottafarbenem Anstrich. es war ein ganz schön großes Ding. Ich hatte eigentlich mehr mit einem kleinen Häuschen gerechnet. Am Haus vorbei konnten wir auf eine Poollandschaft spitzen. Ich sah aus den Augenwinkeln einen größeren Pool, neben dem sich noch ein kleinerer Anschloss. Flankierend konnte ich ungefähr vier Whirlpools erkennen.
Wow, dachte ich.

Dirk sagte uns, dass uns alle erwarten würden, um uns zu begrüßen. Danach könnten wir auf unser Zimmer, um uns frisch zu machen und erstmal zu orientieren. Wir betraten das Gebäude und gelangten in eine große Eingangshalle. Das macht schon ziemlichen Eindruck auf uns. Nach links führte eine Tür in den Wohn- und Aufenthaltsraum.

Dirk öffnete die Tür und wir betraten den Raum. Es waren mehrere Sitzgruppen angeordnet auf denen einige Leute saßen. Insgesamt dürften es ungefähr zehn gewesen sein. Wir waren etwas überrascht, dass es ein ausgewogenes Männer-Frauen-Verhältnis war.

Ich ließ meinen Blick in die Runde schweifen. Ich konnte kein Gesicht erkennen, das älter als vierzig sein mochte. Eher jünger. Ich schätzte die meisten auf Mitte bis Ende zwanzig. Alle machten einen sehr gepflegten Eindruck und waren wohl eher der etwas betuchteren Schicht zuzurechnen. Die Frauen trugen alle knappe Bikinis mit Stringhöschen und hatten durchsichtige Tücher um sich gewickelt, so dass letztlich nichts kaschiert wurde. Sie sahen alle atemberaubend aus, perfekt. Ohne jeden Makel. Sie hatten hübsche Gesichter und eine wahnsinnige Figur. Außerdem fiel mir auf, dass keine eine kleine Oberweite hatte. Auch bei ihnen schien die Flüssigkeit gewirkt zu haben. Alle hatten bestimmt Körbchengröße C und aufwärts. Außerdem trugen sie alle sogenannte Mules, d.h. Pantoletten mit einem schönen hohen Absatz aus Holz. Sie sahen sehr sexy und keineswegs billig aus, ganz im Gegenteil, einfach super.

Die Männer waren ebenfalls sehr gepflegt. Durch die Bank hatten sie durchtrainierte Körper ohne überflüssige Pfunde. Mal mehr, mal weniger konnte man auch einen Sixpack erkennen. Sie trugen enganliegende Badehosen, in denen sich ihre besten Stücke deutlich abzeichneten. darüber trugen sie legere offene Sommerhemden.

Dirk machte uns miteinander bekannt und wir wurden mit Küsschen begrüßt. Alle waren sehr freundlich und unterhielten sich gleich mit uns, wie toll sie fänden, dass wir nun hier wären. Ich fühlte mich bereits sehr gut und glaubte, meine Entscheidung nicht bereuen zu müssen. Claudi und ich sahen zwar noch etwas blass aus gegenüber den anderen, aber wir hatten uns vorgenommen, dies die nächsten drei Tage zu ändern.

Michele war in die Küche verschwunden und kam nun mit einem Tablett mit Sektgläsern wieder. Ich musterte sie und musste eingestehen, dass eine sehr attraktive Frau vor mir stand. Sie war rotblond und hatte wie ich, überall Sommersprossen. Vielleicht gefiel sie mir deshalb auch so sehr. Die Haare trug sie offen, schulterlang, in kleinen Löckchen gedreht. Sie trug einen ultra knappen Bikinistring, der vorne kaum etwas verdeckte und nahezu alles erahnen ließ. Ihre großen Brüste waren durch einen ebenso viel zu kleinen Bikini kaum gebändigt. Die Brustwarzen und nur wenig mehr außen herum waren bedeckt. Aus der Seitenansicht konnte man die Brüste in voller Größe sehen. Es sah einfach toll aus. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab und da war noch etwas, was mir auffiel. ich konnte aber nicht genau sagen, was es war.

Nachdem alle Gläser verteilt waren, stießen wir auf ein schönes Wochenende an. Wir leerten zügig das Glas und Dirk brachte uns auf unser Zimmer. Ich fragte kleinlaut nach, ob ich etwas zu essen bekommen könnte, als Dirk abwinkte und meinte, dass auf unserem Zimmer schon alles bereit stehen würde. Wenn wir etwas brauchen würden, sollten wir ihm über den Hausruf bescheid sagen. Dann ließ er uns allein.

Das Zimmer war atemberaubend, besser als Urlaub. Es war sehr geräumig, hatte eine extra Sitzecke mit Fernseher, Stereoanlage und DVD-Player, eine kleine Küchenzeile mit Kühlschrank und ein sehr großes geräumiges Schlafzimmer. Dort befand sich ein Himmel-Doppelbett. Wie im Märchen dachte ich. Auch im Schlafzimmer war ein Fernseher in die Wand eingelassen. Links und rechts neben dem Fernseher war jeweils ein Einbauschrank in die Wand eingelassen. Auf dem linken stand Susanne, auf dem Rechten Claudia.

Sowohl vom Schlafzimmer, als auch vom Wohnbereich hatte man einen Zugang auf die Terrasse. Sie war sehr geräumig, wesentlich größer als mein Balkon zu Hause. Zwei Liegen standen großzügig darauf und eine Sitzgruppe mit vier Stühlen. Ein Sonnenschirm konnte wahlweise zur Markise aufgespannt werden. Wow, entfuhr es uns beiden zeitgleich.
In einer wettergeschützten Nische befand sich ein Regal mit zahlreichen Handtüchern.

Jeweils vom Schlafzimmer und vom Flur ging eine Tür ins Bad ab. Das Badezimmer war sehr nobel eingerichtet. Ein Waschtisch aus Stein, eine separate ebenerdige Dusche, deren Kabine vollkommen aus Glas war und an der Decke eine große Brause, sowie insgesamt acht Düsen von allen Seiten hatte, eine Eckbadewanne, in der bequem zwei Leute Platz hatten und einer Toilette sowie einem Bidet. Der Waschtisch allein war eine Schau. Er war dafür ausgelegt, dass sich zwei gleichzeitig fertig machen konnten. Als ich die Badewanne und Dusche sah, fiel mir einiges ein, was ich mit Claudi dort machen könnte. ich sah sie an und auch sie schaute mich in diesem Moment an. Wir lachten beide, da wir wohl dieselben Gedanken hatten.

Nach der ausführlichen Besichtigung gingen wir zurück ins Schlafzimmer, um neugierig einen Blick in den Kleiderschrank zu werfen.

Fünf paar Schuhe, alle wohl mit 10 cm Absatz und mehr, Strümpfe, Strapsen, halbdurchsichtige Blusen, ultrakurze Miniröcke, Chiffonoberteile, Tops (die eigentlich nur aus einem knappen Stofflappen bestehen und im Rücken mit quer laufenden Riemen gehalten werden), zwei knappe Bikinis (wie sie die anderen Frauen auch getragen hatten) zwei Büstenheben und einer grobmaschigen Netzstrumpfhose. Das war alles, soweit ich überblicken konnte.

Unsere Sachen, die wir anhatten, sollten wir in eine Tasche packen und vor die Tür stellen.
Na genauer konnten wir später die Klamotten auch noch in Augenschein nehmen.

Ich schlug vor, ein kleines Sonnenbad zu nehmen, damit wir unseren Teint etwas aufpolieren. Wir entledigten uns unserer Kleidung und packten alles wie vereinbart in die Tasche. Ich ging zur Zimmertür und lauschte ins Treppenhaus. Stille. Ich öffnete langsam die Tür und spitzte nach draußen. Es war niemand zu sehen. Ich stellte die Tasche auf den Flur und schloss die Tür gleich wieder.

Claudi hatte schon die Liegen zurechtgerückt und einen kleinen Beistelltisch dazwischen gestellt. Ich holte etwas Sonnencreme aus dem Bad und begann mich einzucremen. „Hey, das ist mein Job.“, protestierte Claudi und kam gleich angerannt. Sie nahm die Flasche in die Hand und trug großzügig Creme auf meiner Haut auf. Klar, dass sie keine Körperstelle ausließ. Manchen widmete sie sich etwas intensiver, was ich jedoch zu unterbinden wusste. Ich wollte jetzt nicht schon wieder geil werden.

Ich revanchierte mich bei Claudi und sie nahm auf der Liege platz. Vorher hatte sie uns Handtücher auf das Polster gelegt.

Ich war unterdessen in der Küchennische beschäftigt von den angerichteten Tappas auf dem Küchentresen eine kleine Auswahl zurechtzumachen. Zwei kleine Kunststofffläschchen, wie man sie von Yakult kennt, standen ebenfalls auf der Anrichte. Daneben war ein Zettel. Ich las ihn hastig. „Herzlich Willkommen … bla bla … kleine Aufmerksamkeit … bla bla … kleine Fläschchen mit Spezialsaft … kennt ihn und seine Wirkung bereits … im Kühlschrank mehr davon … morgens, mittags und abends jeweils ein Fläschchen …“

Ich nahm also auch die Fläschchen und ging auf die Terrasse.

Wir ließen uns die Tappas schmecken und ich muss sagen, sie schmeckten fantastisch. Brav leerten wir auch unsere Fläschchen und lagen nackt in der Sonne. Herrlich.
Durch das frühe Aufstehen, waren wir wohl beide etwas eingenickt. Als ich aufwachte spürte ich schon wieder diese Wärme und die Feuchte zwischen meinen Beinen. Dieser Saft war ein Teufelszeug. Ich schubste Claudi an, die zusammenfuhr und mich entgeistert ansah.
Sie registrierte, dass sie geschlafen hatte und lachte. „Man steckt diese Reisestrapazen eben nicht mehr so weg, wie noch mit achtzehn, meine Liebe.“ Wir kicherten beide, waren wir doch gerade erst 21.

Ich fragte Claudi, ob sie nicht Lust hätte, etwas nach unten zu den anderen zu gehen. Ich fand es zwar sehr angenehm hier nackt auf der Terrasse, allerdings auch etwas unhöflich den Gastgebern gegenüber. „Von mir aus gerne.“, kam die Antwort.

Also gingen wir zu unseren Schränken und holten einen dieser Minibikini heraus.
„Wicked Weasel“ konnte ich darauf lesen. Ich hatte vorher noch nichts davon gehört. Ich zog den String an und zupfte ihn zurrecht. Zwischen meinen Pobacken hindurch führte nur ein schmales Bändchen. Vorne befand sich ein winziges Stoffdreieck, das sehr tief saß. Glücklicherweise war ich blank rasiert. Das hätte sonst schön doof ausgesehen. Bequem war das Ding ja, aber viel verdeckte es nicht gerade. Nun kam das Oberteil. Es war im Prinzip ähnlich wie der String. Ein dünnes Bändchen, an dem zwei Stoffdreiecke hingen. Um den Hals und am Rücken zu binden. Ich band mir das Oberteil um den Hals und bat Claudi es am Rücken zusammen zu binden. Nach etwas Zurechtzupfen saß auch das Oberteil.

Der Bikini war weiß und meine Brustwarzen schimmerten leicht durch. Darauf kam es bei dem knappen Ding auch nicht mehr an. Ich holte nun ein paar Pantoletten aus dem Schrank, wie sie auch die anderen Frauen getragen hatten. Dazu noch ein durchsichtiges Tuch, das ich um die Oberweite schlang, so dass es mir bis über die Hüfte reichte. Claudi hatte sich für die gleichen Farben entschieden und so standen wir im Partnerlook vor dem Spiegel, betrachteten uns und natürlich auch den anderen.

Ich muss gestehen, dass wir beide umwerfend aussahen. Zu Hause hätte ich das nie getragen, obwohl es uns sehr gut stand, schade eigentlich. Ich betätigte die Sprechanlage. Wenig später meldete sich Dirk. Ich fragte um Erlaubnis, ob wir etwas nach unten kommen dürften, schließlich wollten wir bei nichts stören. Natürlich durften wir.

Unten war schon eine kleine Poolparty im Gange. Ich konnte einige Flaschen Sekt sehen. Prompt wurde auch uns ein Gläschen angeboten, das wir natürlich liebend gerne annahmen.

Michele kam sofort zu uns und musterte uns schon aus der Entfernung. Wäre sie ein Mann gewesen, wäre es mir peinlich gewesen, so auffällig wie sie das tat. Bei ihr störte mich das aber nicht. Sie kam zu uns legte jeweils einen Arm über unsere Schulter und sagte uns ins Ohr, dass wir beide total super und scharf aussehen würden. Dabei gab sie uns einen Schmatz auf die Backe. Er war sehr feucht, was mich aber nicht störte, sondern er regte meine Fantasie an. Sie führte uns zu zwei freien Liegen und nahm uns die Tücher ab. Wir legten uns erst einmal auf den Rücken, da wir unsere blanken Hintern nicht gleich zur Schau stellen wollten. es war eine sehr lustige und ausgelassene Stimmung. Irgendeiner erzählte immer einen Witz. Wir lachten uns fast schlapp und tranken dabei reichlich Sekt, der sich natürlich auch bemerkbar machte.

Zwischenzeitlich hatten wir uns auf den Bauch gedreht, um auch die Rückenbräune nicht zu vernachlässigen. Dann trat Dirk an unsere Liegen und bot an, den Rücken einzucremen.
Ich hatte gerade einen Schluck Sekt genommen und konnte nicht antworten. Claudi hatte natürlich gleich hier gerufen und die Sonnencreme an Dirk gereicht. Ich stützte mich auf meine Arme auf und sagte schmollend, „Und wer cremt mich ein?“ „Ich“, hörte ich von der Seite und als ich mit dem Kopf herum fuhr, sah ich in die blauen Augen von Michelle.
„O.k.“, sagte ich und legte mich wieder flach auf die Liege.

Ich hörte die Sonnenmilchflasche röcheln, was langsam das Ende ankündigte. Es reichte aber noch für eine ordentliche Pfütze. Michelle war so zärtlich, dass ich mich komplett entspannte.
Sie begann an den Schultern und arbeitete sich mit kreisenden Bewegungen über den Rücken.
Dies wiederholte sie einige male und setzte dann ab, um an den Füßen weiter zu machen. Sie hob ein Bein an und umspielte es mit sanften Fingern an der Rückseite und weiter an den Seiten bis zur Vorderseite. Millimeter für Millimeter tastete sie sich, zärtlich streichelnd, mein Bein nach oben. Kurz vor meinem Po stoppte sie und nahm das andere Bein. Auch hier stoppte sie kurz vor dem Po. Ich schnurrte wie ein Kätzchen. Sie wechselte wieder zum Oberkörper und fuhr diesmal seitlicher an meinem Körper entlang. Dabei ertastete sie meine Brüste und streichelte diese, um gleich weiter an den Seiten bis zur Hüfte zu streichen.

Sie wechselte zu den Oberschenkeln und strich, den Schenkel mit beiden Händen seitlich packend nach oben und drückte mit der inneren Hand gegen den dreieckigen Stofffetzen, der meine Möse bedeckte. Gleiches auch an dem anderen Bein. Ich stand schon wieder unter Strom. Nun legte sie beide Hände auch meine Pobacken und begann zu kneten. Ein leises Stöhnen rutschte mir heraus. es war mir peinlich. Trotzdem bedankte ich mich bei Michele und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Ich lag noch kurz auf der Liege, doch der Anflug von Geilheit ebbte nicht ab. Deshalb beschloss ich, in den Pool zu springen. Ich sprang auf und spurtete die wenigen Meter, um in einem halsbrecherischen Sprung in die Fluten zu stürzen. Ich wollte vermeiden, dass jemand den feuchten Fleck zwischen meinen Beinen sah.

Nach ein paar Bahnen, die ich locker dahin glitt, stieg ich an der Treppe aus dem Wasser. Nach der erforderlichen Abkühlung hatte ich es nicht mehr eilig. Ich sah, wie Claudi bereits mit Dirk knutschte. Schade, er wäre auch für mich etwas gewesen. Als ich an die Liege kam, schielte Claudi an seinem Kopf vorbei und löste sich von seinen Lippen.
„Boah, wie geil.“ sprach sie und sah mir abwechselnd auf den Busen und in den Schritt.
Auch Dirk pfiff zustimmend, als er sich umdrehte. Ich sah an mir herunter und bemerkte, was Claudi meinte. Durch das Wasser war der Bikini fast vollkommen durchsichtig geworden. Man konnte ganz klar meine steifen Nippel sehen. Auch zwischen meinen Beinen gewährte ich nun einen tollen Anblick. Man sah meine wulstigen äußeren Schamlippen, zwischen denen sich meine kleinen hervordrückten. „Na und“, spielte ich mit totaler Gelassenheit,
„Ist doch nichts dabei.“

Ich wollte mich gerade wieder hinlegen, als Michele an mich herantrat und mich bat, ihr in der Küche zu helfen. Sie sei heute für das Abendessen verantwortlich und brauche bei den Vorbereitungen Unterstützung. Also schlüpfte ich in meine Pantoletten und stolzierte hinter ihr her. Ich hatte darauf verzichtet, mir das Tuch umzubinden, da ich dadurch zeigen wollte, dass es mir nichts ausmachte, dass ich alles gezeigt hatte. Tatsächlich war es aber nicht so.
Als ich an den anderen hinter Michele entlang ging, brannten sich deren Blicke auf meinen besten Stücken fest.

Als wir in der Küche angekommen waren, war der Bikini schon wieder trocken. Ein tolles Material war es schon und sehr angenehm auf der Haut.

Es sollte Barbecue geben. Neben den üblichen Fleischstücken sollten auch Gemüsestücke gegrillt werden. Die mussten natürlich gewaschen, geschnitten, teilweise blanchiert und gewürzt werden. Das war jetzt also unser Job. Ich war dafür zuständig, einige Salate zu machen. In die Arbeit vertieft vergaß ich ganz, dass ich lediglich einen Minibikini anhatte und mehr zeigte, als ich verbarg. Wir stöckelten hin und her und drehten uns gegenseitig unsere nackten Hintern zu.

Irgendwann fragte mich dann Michelle, ob es mir peinlich gewesen sei, als ich aus dem Wasser kam. Ich war überrascht. Ich hatte gedacht, dass ich es gut überspielt habe.
Da ich Michele in der kurzen Zeit da wir uns kannten aber schon sehr mochte, wollte ich ehrlich zu ihr sein. Ich bestätigte ihren Verdacht, dass es mir sogar sehr peinlich war, weil ich nicht darauf vorbereitet war. Ich habe also versucht, mit einer gespielten Coolness aus der Situation heraus zu kommen. Sie sagte mir, dass sie dies gemerkt habe. Die anderen hätten wahrscheinlich nichts gemerkt, weil sie sich nur auf den geilen Anblick konzentriert haben.
„Hast Du eigentlich ein Verhältnis mit Claudia oder seid Ihr zusammen?“, ich stutzte.
„Ähm na ja…nein, also nicht so richtig. Ich stehe schon auf Männer aber bei Claudi … also wir haben schon auch … wir kennen uns ja auch schon lange … und na ja Du weißt schon.“
„Klar. Ihr habt auch einmal ausprobieren wollen, wie es mit zwei Frauen ist. Hatte es Dir gefallen?“, wurde sie deutlicher. Ich lief rot an und schämte mich etwas aufgrund der Offenheit, die ich an den Tag legen musste, „Es war immer sehr schön. Ich hatte super Spaß also auch immer einen … na ich meine, ich bin immer … gekommen.“
„Na ein bisschen Bi schadet nicht.“, sagte Michelle und klärte mich auf, dass alle der anwesenden Frauen eigentlich hetero waren, aber auch sehr gerne untereinander Spaß hatten.
Manche Dinge konnten eben nur Frauen verstehen, meinte sie.

Mich ließ nicht in Ruhe, dass Michelle gemerkt hatte, dass ich mich unwohl gefühlt hatte. Deshalb fragte ich sie, ob man es mir stark angemerkt hätte und ob ich mich zum Affen gemacht hätte. Sie nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr, dass nur sie das bemerkt hätte. Alle anderen hätten meinen makellosen Körper bewundert. Sie haben bestimmt andere Gedanken im Kopf gehabt und lachte los. „Ich übrigens auch“, fügte sie hinzu.
„Wie meinst Du das.“, fragte ich unschuldig. Sie küsste mich auf die Wange und fragte, ob mir denn entgangen sei, dass sich in einigen Badehosen etwas getan hatte, als ich vorbei stöckelte. An ihr sei es ebenfalls nicht einfach vorbei gegangen, noch dazu, weil sie vom Eincremen noch ganz scharf gewesen war.

Ich schaute sie an und es blitzte in meinen Augen. Ich sah ihr in die Augen und spürte ein Kribbeln im Bauch. Sie war so schön, so begehrlich. War sie scharf auf mich? Mein Herz schlug schon wieder bis zum Hals. Ich griff nach zwei Sektgläsern und goss uns ein.
„Ich … äh … würde gerne … also offiziell … mit Dir … also wie wenn wir uns noch nicht kennen würden … also noch per Sie … wenn Du verstehst … also Brüderschaft … oder eher Schwesternschaft … weil Du echt nett … und … lieb und so …“, stotterte ich.

Sie legte mir den Zeigefinger auf die Lippen und zeigte mir an, dass sie verstanden hätte.

Sie nahm mir ein Glas ab und prostete mir zu. Die ganze Zeit sahen wir uns dabei in die Augen und wandten den Blick nicht voneinander ab. Wir hakten, wie üblich, einen Arm ein und tranken einen Schluck. Ich war so aufgeregt, dass ich mein Glas fast leerte. Dann nahm sie mir das Glas aus der Hand und stellte beide zur Seite.

Sie trat einen Schritt auf mich zu, legte ihre rechte Hand auf mein linkes Schulterblatt und ihre linke Hand um meine rechte Hüfte. Dann zog sie mich an sich, immer ihren Blick auf meine Augen gerichtet. Ich zerschmolz in ihren Händen. Sie war ein Engel.

Dann trafen sich unsere Lippen und ich spürte, wie ihre Zunge an meinen Lippen anklopfte. Ich öffnete sie und ließ sie eindringen. Ich schob ihr meine Zunge entgegen und küsste sie innig. Sie war so zärtlich und liebevoll, dass ich alles mit ihr gemacht hätte. Während wir innig umschlungen knutschten, spürte ich ihre rechte Hand über meinen Rücken streichen. Sie streichelte mich mit einer Zärtlichkeit, dass ich mich total fallen ließ. Ihre linke Hand hatte bald meine Pobacke erreicht und beschäftigte sich alsdann intensiv mit ihr.

Ich hätte noch ewig so weiter machen können. Ihre Umarmung löste sich und sie hauchte mir ins Ohr, dass wir jetzt weiter arbeiten müssten, weil sonst das Essen nicht fertig werde. Sie gab mir nochmals einen Kuss und fragte mich, ob wir später nach dem Essen dort weiter machen wollten, wo wir jetzt aufhören mussten. Ich nickte nur. Diese Frau hatte mich in ihren Bann gezogen. Sie hatte etwas Magisches.

Auch als wir weiter arbeiteten und die Vorbereitungen vorantrieben, konnte ich kaum den Blick von ihr wenden. Ich sah sie immer wieder an und musterte sie von oben bis unten. Ich wollte sie nackt sehen, mich an ihrem Körper reiben und an sie gekuschelt einschlafen.
Als ich sie musterte, sah ich ihre Brustwarzen. Sie hatten irgendwie eine komische Form. Ich konnte mir aber noch keinen Reim darauf machen.

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren. Gingen wir wieder nach draußen und genossen die letzten Sonnenstrahlen. Claudi lag wieder allein auf ihrer Liege und Dirk saß ein stück entfernt. „Nicht mehr am Knutschen?“, fragte ich.

Sie antwortete mir, dass sie gerne weiter gemacht hätte, aber Dirk meinte, dass er es nicht gleich übertreiben wolle. Claudi flüsterte, dass ich total scharf ausgesehen hätte, als ich aus dem Wasser kam. Zum Anbeißen meinte sie. Ich forderte sie auf mir gleich zu tun und sie ließ sich nicht lange bitten. Ihre blonde Wuschelmähne legte sich an ihren Kopf, als sie aus dem Wasser auftauchte. Auch sie schwamm erst ein paar Bahnen, bevor sie aus dem Wasser kam.
Diese Gelegenheit nutzte Dirk, um an meine Liege zu kommen.

Er fragte mich ganz direkt, ob ich eifersüchtig sei oder ein Problem damit habe, dass er sich an Claudi ran machen würde. Er wolle es sich bei mir nicht verscherzen und deshalb wolle er um meine Erlaubnis bitten. Um mich wollte er sich gerne morgen kümmern, wenn ich wollte.
Er fände uns beide super und könne sich im Moment noch nicht entscheiden. Er wolle aber nicht, dass die Freundschaft zwischen Claudi und mir leiden würde. Ich beruhigte ihn und dankte für seine Offenheit. In der Tat hatte ich ein komisches Gefühl, weil auch ich nicht abgeneigt sei, aber schließlich bin ich mit Claudi befreundet und neide ihr das nicht, im Gegenteil ich würde es ihr von Herzen gönnen, weil er keiner von den üblichen Spinnern zu sein scheint. Er gab mir einen Kuss auf die Backe und entfernte sich wieder, allerdings nicht ohne einen intensiven Blick auf Claudi zu richten, als sie aus dem Wasser kam und alles preisgab. „Tataaa.“, rief sie, als sie sich in Pose warf und sich vor mir drehte. Einige lachten und klatschten Beifall wofür sich Claudi mit gespielter Eleganz durch tiefe Verbeugungen bedankte. Wir waren schon so zwei Knaller dachte ich.

Es war schon 17:00 Uhr und um 19:00 Uhr sollte es Abendessen geben. Nach und nach gingen alle auf ihre Zimmer, um noch etwas zu ruhen und sich fertig zu machen.

Auch wir beide gingen auf unser Zimmer.

Als die Tür ins Schloss fiel, fragte Claudi los: „Du-hu? Bist Du mir wegen Dirk eigentlich böse? Wenn ja, lass ich sofort die Finger von ihm.“ Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr das gleiche, was ich auch Dirk gesagt hatte. Ich erzählte ihr auch von unserem Gespräch und dass ich mit Dirk morgen schon auch noch mal ein „Gespräch“ führen wollte.

„Darfst Du.“, lachte mich Claudi an und küsste mich.
Ich war froh, dass das geklärt war. Von Michelle erzählte ich erst einmal nichts.

Wir lümmelten uns auf das Bett und stellten vorsichtshalber den Wecker. Beide seufzten wir. Wir hatten die richtige Entscheidung getroffen.

Der Wecker dröhnte und wir schreckten hoch. Nun war es Zeit, sich fertig zu machen und zum Abendessen zu gehen. Wir duschten uns und schminkten uns mit den Utensilien, die im Bad standen. Es war wirklich eine super Auswahl, alles was das Herz begehrte.
Wir entschieden uns beide für ein eher dezentes Make-up. Noch etwas Wimperntusche und fertig. Nun noch die passende Garderobe und fertig.

Ich entschied mich für einen schwarzen seitlich geschlitzten Minirock und eine weiße, halbdurchsichtige Bluse, dazu Riemchenpumps. Unterwäsche gab es außer der Hebe keine im Angebot, also entschied ich diese wegzulassen. Strümpfe oder ähnliches wollte ich auch nicht.
Sexy Hexy, dachte ich, als ich mich vor dem Spiegel ansah. Claudi hatte sich für das beigefarbene Pendant entschieden und ebenfalls die halbdurchsichtige Bluse gewählt.
Sie entschied sich für die beigen Peeptoes. Ich hatte eingangs schon erzählt, dass alle der Schuhe Mörderabsätze hatten. Wir kamen aber beide überraschend gut damit klar und fühlten uns sehr fraulich.

Auf dem Zimmer nahmen wir noch ein kleines Sektchen zum Aufwärmen und tranken auch brav unsere Abendration aus dem Kühlschrank. Die Abendration schien etwas kräftiger zu sein, weil sich sofort wieder diese Wärme ausbreitete. Seit dem ersten Mal im Schwebebad hatten wir einen wesentlich stolzeren, aufrechteren Gang, was auch durch die Veränderungen kam. Jetzt machte sich erneut ein Spannen im Oberkörperbereich bemerkbar, was dazu führte, dass wir die Oberweite noch weiter rausstreckten. So stöckelten wir also nach unten, wo uns alle schon erwarteten. Ein bisschen mulmig war mir wieder, weil durch die Blusen unsere Titten zu erahnen waren. Außerdem waren die Röcke ziemlich kurz. Im Stehen mochte es noch gehen aber im Sitzen hatte ich Angst, alles zu zeigen.

Meine Bedenken verflogen, als mich Michelle in die Küche rief und mir sagte, wie toll ich aussehen würde. Sie küsste mich und umarmte mich. Sie war einfach super.

Wir gingen nach draußen, wo eine große Tafel aufgebaut war. Dirk saß an einem Kopfende und wir wollten uns gerade dazu gesellen, als mich Michelle zu sich winkte und mir ins Ohr flüsterte, dass ich bei ihr sitzen würde. Claudi nahm links neben Dirk Platz.

Der Grill war schon angeschürt. Es war einer dieser teuren Gasgrills, die nicht Ewigkeiten vorher angefeuert werden mussten, sondern die notwendige Hitze sofort entfachten.
Es knisterte und brutzelte und wenig später waren wir mitten am Essen.
Auch jetzt herrschte wieder diese fröhlich lustige und ausgelassene Stimmung. Bei reichlich Sekt alberten wir ziemlich rum. Das Essen kam super an und da Michelle dafür verantwortlich war, durfte sie sich etwas wünschen.

Im Garten hatten die Männer nach dem Essen eine Vielzahl an Fackeln aufgestellt. Da langsam die Dämmerung einsetzte, gab das eine romantische Atmosphäre.

Nachdem der Tisch abgeräumt und die Industriespülmaschine bestückt war, gab Michelle ihren Wunsch bekannt.

Sie wollte tanzen.

Die Männer schoben den Tisch an die Seite und machten so Platz für eine kleine Tanzfläche.
Das Licht wurde gelöscht, so dass nur das zuckende Feuer der Fackeln einen Schein auf die Terrasse warf. In dem Wohnbereich wurden ebenfalls nur Kerzenleuchter angesteckt.

Außerdem war in einer Ecke ein kleiner Tresen mit einer riesigen Schüssel aufgestellt worden. Bei dem Inhalt handelte es sich, unschwer zu erkennen, um Fruchtbowle.
Michelle schöpfte zwei Gläser voll und kam zu mir zurück. Sie küsste mich auf den Mund. Ich sah mich nach allen Seiten um, ob das jemand sehen würde, aber es war mittlerweile so schummrig. Außerdem hatten auch die anderen zu tun. Da ich bei ihrem Kuss gezögert hatte und es den Eindruck gemacht haben muss, dass ich es nicht gewollt haben könnte, küsste ich nun meinerseits Michelle und schob ihr kurz meine Zunge in den Mund. Zufrieden lächelte sie mich an. Wir nahmen einen ordentlichen Schluck Bowle. Mhhhh, das schmeckte lecker. Erinnerte mich irgendwie auch an die Cocktails aus dem Bad. Na wahrscheinlich war hier auch wieder das Geilmachzeug drin.

Nach dem zweiten Gläschen ging es mir schon gut. Die Bowle hatte es in sich. Sehr süffig und plötzlich kommt der Knockout.

Aus der Stereoanlage klang nun „One more night“ von Phil Collins. Die vorherige House-Musik wurde abgelöst und nun war Kuscheltanz angesagt. Ich sah Dirk und Claudi, wie sie eng umschlungen tanzten. Nun trat Michelle an mich heran, nahm meine Hand und zog mich zur Tanzfläche. Ich legte meine Arme um ihren Hals und sie ihre um meine Hüften. Zuerst hielt ich noch etwas Abstand, wenig später drückte ich mich fest an sie. Mein Herz raste wieder. Ich mochte sie sehr gerne.

Wir pressten uns immer fester aneinander und ich spürte ihre steifen Nippel durch die Bluse an meinem Körper reiben. Auch Michele hatte eine Bluse an und einen kurzen Minirock, so wie alle anderen Frauen auch. Ich spürte, wie Michele zärtlich meinen Hals küsste und immer fordernder auch ihre Zunge einsetzte. Ich löste mich etwas von ihr und presste meine Lippen auf ihre. Ich war scharf, scharf auf diese Frau. Ich züngelte mit ihr und rieb meinen Körper an ihr. Sie hatte ihren Oberschenkel zischen meine Beine geschoben und reizte damit mein Pfläumchen. Mein Rock rutschte etwas hoch und meine Möse lag nun nackt auf dem ebenfalls nackten Oberschenkel von Michele. Sie musste spüren, dass ich total glitschig war, dass ich ständig Saft produzierte. Sie ließ eine Hand nach unten zu meinem Po gleiten, während sie mich innig weiterküsste. Sie schob die Rückseite des Rockes nach oben und fuhr mit ihrer Hand auf meine bloßgelegten Backen.

Sie krallte sich in meinen Hintern und begann zu kneten. Es entwich mir ein leises Stöhnen. Sie wusste, wie sie mich behandeln musste. Auch ihre zweite Hand wanderte nun auf meinen Po, um ihn kräftig zu massieren. Hätte die Musik nicht gespielt, man hätte bei der Massage meine nasse Fotze schmatzen gehört. Jedes Mal wenn sie fest eine Pobacke massierte, öffneten sich meine lustsaftverschmierten Lippen etwas.

Mit einer Hand massierte sie weiter und mit einem Finger der anderen Hand fuhr sie von hinten durch meinen Spalt. Ihr Finger muss dabei klatschnass geworden sein, so geil war ich. Sie zog die Hand nach vorne und führte den Finger zu ihrem Gesicht.
„Du riechst gut“, flüsterte sie, „Ich werde Dich jetzt lecken“.
Ja, ja, das wollte ich jetzt mehr als alles andere. ich wollte von dieser Frau geleckt werden und wollte auch sie lecken. Sie nahm meine Hand und zog mich über die Tanzfläche ins Haus. Dass mein Rock bis zur Hüfte hochgeschoben war, war mir egal. Auch die anderen waren ja nicht untätig. zum Teil sah man freigelegte Brüste und auch etwas abseits, kniete eine Frau vor dem Hosenschlitz eines Mannes. Na da brauchte man nicht zweimal raten, was sie da machte.

Michelle zog mich immer noch hinter sich her. Sie öffnete ein Zimmer und verschloss die Tür, nachdem wir eingetreten waren. „Das ist eines unserer Gästezimmer. Spielwiese trifft es wohl eher, weil wir nie Gäste in diesen Zimmern haben. Hierher ziehen wir uns zurück, wenn wir ungestört sein wollen.“

Es handelte sich um ein ganz normales Zimmer, wie unseres auch, allerdings ohne Terrasse. Michele führte mich ans Bett und knöpfte mir langsam die Bluse auf, während sie mich wieder innig küsste. Man konnte die das gut. Meine Brustwarzen standen steil ab und drängten ihr entgegen. Klar, dass sie sich jetzt intensiv mit ihnen beschäftigte. Sie lutschte und leckte und biss auch vorsichtig hinein, so dass ich immer mehr angeheizt wurde.
Sie fand diesen schmalen Grad zwischen Luststeigerung und unangenehmen Schmerz und balancierte entlang, als wenn sie niemals etwas anderes tun würde.

Mein Rock fiel zu Boden. Sie hatte unbemerkt den Reißverschluss geöffnet. Ich war nackt. Nackt vor einer fast unbekannten Frau und wurde gerade von ihr in den Wahnsinn zur totalen Erfüllung getrieben. Michelle setzte mich aufs Bett und legte meinen Oberkörper um. Sie bat mich, ein Stück weiter aufs Bett zu rutschen. Wie von selbst öffnete ich meine Schenkel. Mit schwachem Druck gab sie mir zu verstehen, dass ich sie weiter spreizen soll.

Sie legte sich zwischen meine Beine und begann zu lecken und zu schlürfen. Wie ein Staubsauger saugte sie den Saft aus meiner Fotze. Ihre Zunge spielte Pingpong mit meinem Kitzler, der stark angeschwollen wie eine eins zwischen meinen Lippchen heraus ragte.
Es war wieder soweit, es zog sich alles zusammen, der Orgasmus nahte, wie ein Schnellzug erfasste er mich und riss mich weg, überrollte mich um wieder von neuem auf mich zuzurasen. Ich kann es nicht sagen, wie viele Orgasmen zu dieser Welle gehörten.
In jedem Fall ebbte es nur langsam ab, bis ich regungslos liegen blieb.

Ich schnaufte einige Male tief durch. Michele war zu mir hoch gerutscht und küsste mich.
„Wow, geht’s Du ab. Jetzt weiß ich auch, was Dirk gemeint hat.“
Dirk hatte über uns gesprochen? Na gut, es scheinen ja auch seine Freunde zu sein und sie sind eine sehr vertraute Gemeinschaft, anders geht es ja auch nicht.

Nun war aber Michelle an der Reihe. Ich richtete ihren Oberkörper auf und begann meinerseits die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, begleitet von liebevollen Küssen an ihrem Hals.

Ich zog die Bluse über die Schultern und riskierte einen Blick auf ihre Titten. Für einen Moment hielt ich überrascht inne. „Gefallen Dir meine Ringe?“, fragte sie.
„Ähm, ja … super … geil.“, bestätigte ich und sagte damit die volle Wahrheit. Es sah einfach auch geil aus. Die beiden dicken Nippel waren mit je einem Ring geschmückt, einem Ballclosurering. Das hatte ich also schemenhaft gesehen und konnte es nicht einordnen.
Ich streichelte sanft über ihre Brüste und ließ mich von den Ringen magisch anziehen. Ich klappte die Ringe hoch und runter um wenig später das Spiel mit meiner Zunge fortzuführen.
Ich saugte einen Ring in meinen Mund und leckte über die eingesaugte Warze.
Michelle stöhnte auf. Das gefiel ihr also, deshalb machte ich unvermittelt weiter.
Bei Michelle machte ich mir nicht mehr die Arbeit, den Rock auszuziehen, sondern schob ihn lediglich nach oben. Ich tauchte mit dem Mund zwischen ihre Schenkel und massierte weiterhin mit beiden Händen ihre Nippelringe.

Sie schmeckte fantastisch. Ich leckte was das Zeug hielt und fickte sie mit meiner Zunge.
Sie war wohl sehr dadurch aufgegeilt, das sie mich vorher geleckt hatte, da sie nach kurzer Zeit zu zittern begann und sich wild hin und her warf. Auch sie wurde gebeutelt von einem heftigen Orgasmus.

Sie dankte mir und leckte mir ihren Saft rund um den Mund ab. Dann umarmten wir uns und knutschten. Wenig später lagen wir engumschlungen auf dem Bett und erholten uns von der vorhergehenden Ekstase.

Ich unterbrach die Stille. „Darf ich Dich mal was wegen den Piercings fragen?“
„Du darfst mich alles fragen, was Dich interessiert.“, antwortete sie knapp.
„Sind sie jetzt empfindlicher und hat das weh getan und seit wann hast Du sie und wie kamst Du auf die Idee?“, sprudelte es aus mir heraus.
Michelle lachte: „Na da ist mir mal eine neugierig. Also dann fangen wir mal von vorne an. Darauf gebracht hat mich mein Mann Volker. Der hat sich einen Prinz Albert stechen lassen und hatte schon beide Brustwarzen gepierct, als wir uns kennen lernten. Ich hatte mich vorher nie damit beschäftigt, tat dies aber unweigerlich über Volker und fand Gefallen daran. Deshalb habe ich vor einem halben Jahr meine Nippel verschönern lassen. wenn wir zurück sind, wird dann auch noch die Klitorisvorhaut drankommen. Zum Gefühl kann ich nur eines sagen: Geil. Meine Brustwarzen sind noch empfindlicher geworden. Ich glaube ein ausgedehnter Lufthauch über meine Nippel könnte fast ausreichen, um mir einen Orgasmus zu bescheren. Das sagen übrigens alle, die ich kenne. Auch Volker ist an seinen Brustwarzen sehr empfindlich. Wenn ich daran lecke und lutsche, bekommt er eine Erektion. Normalerweise ist das bei Männern totes Gebiet. Sein Prinz Albert reizt seine Eichel, wenn ich daran spiele und lecke. Wenn er mich fickt, reibt der Ring herrlich an der Innenseite meiner Möse und bringt mich innerhalb kürzester Zeit zum Beben. Das Stechen selbst hat natürlich weh getan, aber der Schmerz ist nichts gegen den Lustgewinn, der dadurch erzeugt wird. Übrigens sind einige von uns gepierct. Willst Du mal mit einem gepiercten Mann ficken?“ Die Frage kam plötzlich aber ihre Ausführungen hatten mich scharf gemacht und ich wollte es unglaublich gerne. Ich hauchte nur ein „Jaaaa“.

Sie versprach mir, mit ihrem Mann zu sprechen. der werde das bestimmt gerne erledigen. Sie wäre dann natürlich auch wieder dabei.

Ich erzählte ihr, dass ich mich erst seit kurzem für Piercings interessiere, aber der Gedanke mich nicht mehr losließe. Ich erzählte ihr von dem Bild aus dem Magazin, ohne natürlich Claudi und unsere Abmachung zu verraten. Ich schwärmte von den Nippelringen, den Ringen in den Lippchen und an der Klitorisvorhaut und dem Tattoo darüber.

„Mach es“, sagte sie nur kurz. „Ich hoffte ich wäre von vornherein so aufgeschlossen gewesen. Ich hätte mir einige lustvolle Stunden mehr dadurch verdient. Mach es.“
Sie erzählte mir, dass ein Freund von Volker ein Studio in Frankfurt habe.
Sie bot mir an, mit mir dort hinzugehen. Nach unserer Unterhaltung schlief ich in den Armen von Michelle ein.

Am nächsten Morgen wurde ich früh um 08:00 Uhr von Michelle geweckt. Sie küsste mich auf die Stirn und kraulte meine Haare. Sie fragte mich, ob ich ihr beim Frühstückmachen helfen wolle. Ich war zwar noch sehr müde, aber egal, natürlich half ich ihr.

Wir warfen uns jeweils einen Seidenkimono über. Ich muss nicht erwähnen, dass auch an diesen Kleidungsstücken nicht verschwenderisch mit Stoff umgegangen worden war.
Schuhe hatten wir nur die vom Vorabend. Auch wenn sie nicht zum Kimono passten blieb uns wohl keine große Wahl. Ich war zu bequem in den obersten Stock zu gehen und meine Pantoletten zu holen.

Das Frühstück war bald angerichtet. Und nach und nach gesellten sich auch die anderen Gäste zu uns.

Nach der verbrauchten Energie vom gestrigen Tag tat vor allem das vitaminreiche Obst gut. Wir hatten Erdbeeren, Melonen, Äpfel, Birnen und Pfirsiche. Natürlich gab es auch frisch gepressten Orangensaft. Dazu noch Schinken, Salami, verschiedene Käsesorten, Joghurt und Quark und schon war ein tolles Frühstücksbuffet angerichtet. Selbstverständlich war auch für die Morgenration der Flüssigkeit mehr als ausreichend gesorgt.

Nach dem Frühstück ging ich aufs Zimmer und kultivierte mich. Natürlich zog ich wieder den Microbikini an und stöckelte auf meinen Pantoletten in Richtung Pool. Ich genoss die Sonne und legte mich bequem auf eine der Liegen. Dirk kam zu mir und nahm die Sonnencreme.
„Darf ich?“, fragte er scheinheilig. „Ich bitte darum.“, antwortete ich knapp. Wir mussten beide grinsen. Er cremte mich zärtlich am ganzen Körper ein. Als er fertig war, erklärte er mir, dass er sich erst heute Abend um mich „kümmern“ könnte, weil er tagsüber noch etwas vorhatte. Ich erwiderte, dass es kein Problem sei, weil ich die Sonne etwas genießen wollte und mich einfach ausruhen würde.

Tja letztlich wurde es nichts aus meinem Vorhaben. Gegen Mittag kam Michelle an meine Liege und stellte mir Volker vor. Er hatte eine tolle Erscheinung. Durchtrainierter Körper, gepflegtes Äußeres und ein bildhübsches Gesicht. Er mochte Anfang Dreißig sein, sah aber noch sehr jugendlich aus. Beide setzten sich auf die Liege neben mir und unterhielten sich angestrengt mit mir.

„Warst Du eigentlich schon im Keller gewesen?“, fragte Volker. „Nein, was gibt’s da?“, antwortete ich. Mir wurde erklärt, dass im Keller das eigentliche Geheimnis ihres Vereins läge. Dort in zwei Becken würde man sich um die „Dinger“ kümmern.
Ich hatte mich schon gefragt, weil ich am ersten Tag gar nichts mitbekommen hatte. Ich gab also mein Interesse kund und schon waren wir auf dem Weg ins Haus und weiter in den Keller. Volker erklärte mir ausführlich, welch komplizierte Apparaturen und Mechanismen notwendig seien … und … und …. und. Dann kam er endlich zum Punkt. Er habe gehört, dass ich schon Erfahrung hatte. Nachdem ich mit ja auf seine Frage geantwortet hatte, ob ich ins Wasser steigen wolle, gab er mir ein großes Glas der Flüssigkeit und bat mich es zu „Exen“, also in einem Zug auszutrinken. Ich musste ganz schön pumpen aber schließlich schaffte ich es. Ich spürte die Finger von Michelle an den Bikinibändern und stand im nächsten Moment nackt da. Volker gab mir die Hand und führte mich ins Wasser. Er dimmte das Licht und versicherte sich ausdrücklich bei mir, dass ich nichts dagegen habe, dass sie anwesend sind.

Ich schloss die Augen und ließ mich treiben. Auch dieser Pool schien mit viel Salz angereichert zu sein, da ich auf der Wasseroberfläche trieb, ohne Angst zu haben, untergehen zu müssen. Ich hörte stimmungsvolle Musik und trat bald weg in eine andere Welt. Michelle und Volker registrierte ich gar nicht mehr, stattdessen spürte ich wieder die sanften Berührungen, wie ein Hauch, die meinen Körper zu streifen schienen.

Ich fand schnell Gefallen an den Berührungen und wurde heiß. Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich nicht wehren können. Ich ließ mich treiben und genoss die Behandlung.

Auch jetzt lag ich wieder stocksteif im Wasser ich wurde nach unten gezogen und konnte dennoch, wie in Oberursel einfach weiteratmen. mein Körper wurde um 180 Grad um die Längsachse gedreht, so dass ich in Bauchlage lag. Meine Augen konnte ich nicht mehr öffnen. Meine Gliedmaßen waren weit gespreizt und auch die konnte ich nicht bewegen, sie wurden von irgendetwas festgehalten. Ich schwamm auf der Welle der Erotik und genoss jede Sekunde, als wäre es eine Minute. Längst hatten sich die Tentakel meiner bemächtigt und fickten mich in Arsch und Fotze. Auch den alten „Bekannten“ im Mund hatte ich und bedachte ihn mit einem Blaskonzert vom Feinsten.

Der Tentakel aus meiner Möse schien sich zurückzuziehen. Ich wollte protestieren aber kein Laut verließ meinen Mund. Meine Nippel wurden heftig gesaugt und meine Darmwand stimuliert. Ich merkte, dass auch das ausreichen würde, einen Orgasmus zu bekommen. Zwar würde es etwas länger dauern aber trotzdem das Ziel erreichen. Da ich vollkommen fixiert war, konnte ich mich den Tentakel nicht entgegen drücken. Einzig meine Po- und Scheidenmuskeln konnte ich abwechselnd kontrahieren und wieder entspannen. Das verhalf mir noch etwas mehr zu angenehmen Gefühlen.

An meiner Fotze merkte ich, wie sich etwas gegen meine Schamlippe drückte und um Einlass bat. Ich entspannte mich vollkommen und ließ den Eindringling gewähren in der Annahme, es sei ein Tentakel. Stattdessen wurde meine Möse weit aufgerissen und ein dicker Schwanz bahnte sich den Weg hinein, bis er in voller Größe versenkt war. Langsam zog er sich zurück und füllte mich wieder bis zum Anschlag. Es war unbeschreiblich. Ich wurde von einem fremden Mann gefickt und es machte mir nicht nur nichts aus, sondern ich wollte es genauso.
Ich begann wieder meine Muskulatur einzusetzen und spürte, wie das angenehme Gefühl immer mehr meine Sinne vereinnahmte und eine rationale Entscheidung nicht zuließ.

Ich spürte noch etwas an dem Schwanz. Ein Widerstand, nicht unangenehm, gleitend über meine Innenwand, massierend. Was war es? Es fuhr entlang der vorderen Scheidenwand bis zu der rauen Fläche, an der sich der G-Punkt befand. Oh man, konnte das sein? Ich war drauf und dran den Verstand zu verlieren. Ich wusste, dass ich gleich meinen ersten Orgasmus bekommen werde, der durch meinen G-Punkt ausgelöst wurde. Zusätzlich hatte einer der Tentakel offensichtlich Gefallen an meiner Klit gefunden und lutschte und saugte diese, dass mir ganz schwindlig wurde. Jetzt fiel mir ein, was dieses Gefühl auslöste, das Gefühl an meinem G-Punkt. Es war der Prinz-Albert-Ring von Volker. Der Ring glitt bei jedem Stoß über die Innenwand und massierte mich von innen, nicht sanft, sondern mit Nachdruck.

Wenn ich bisher erzählt hatte, dass ich von gewaltigen Orgasmen überrollt wurde, so kann ich nicht ausdrücken, wie sehr viel stärker das Gefühl war, das ich jetzt hatte. Ein Feuerwerk und es wurde schwarz vor meinen Augen. Als ich erwachte lag ich am Beckenrand und wurde von Michelle gestreichelt und geküsst.

„Da ist sie ja wieder.“, sagte Michele, als ich meine Augen öffnete. Ganz rührselig und vorsorglich erkundigten sich beide nach meinem Wohlbefinden. Sie saßen in der Hocke neben mir und schauten besorgt drein. Ich richtete mich auf und drückte meine Lippen auf die von Volker und küsste ihn dankbar. „Danke. Das war großartig.“, hauchte ich.

Die beiden halfen mir hoch und Michelle zog mir meinen Bikini wieder an. Dann stützten sie mich leicht und führten mich zurück auf die Terrasse, wo ich erschöpft auf der Sonnenliege einschlief. Zwischenzeitlich drehte ich mich noch, damit ich schön gleichmäßig braun wurde.
Nach einem Nickerchen von ca. 1 ½ Stunden öffnete ich meine Augen und sah Michelle mit einem Glas neben mir. „Trink das. Das macht dich wieder fit.“, sagte sie und ich befolgte ihren Rat. Es war wohl etwas von der Flüssigkeit mit Vitaminen und einem starken Alkohol gemischt. Zum Nachspülen noch einen Sekt und die Lebensgeister fanden sich zurück in ihrem Bau.

Es ging auf den Abend zu und von Dirk wurde bezüglich der Kleiderordnung ein Motto für den Abend ausgegeben. Zuhälter und Bordsteinschwalbe. Er bat alle, sich danach zu richten und um 18:00 Uhr wieder einzufinden.

Ich ging auf mein Zimmer, wo ich auch Claudi traf. Sie umarmte mich sofort und sagte mir, wie glücklich sie sei. Das sei unsere beste Entscheidung gewesen, uns auf das Wochenende einzulassen und sie wolle unbedingt Mitglied in dem Verein werden. So ein ausgeglichenes Sexualleben habe sie noch nie gehabt. Mir ging es genauso und es wirkte sich allgemein positiv auf die Stimmung aus.

Ich beschloss in die Badewanne zu steigen und Claudi fragte nicht lange und hopste hinterher. Zwischendurch stieg sie aus dem Wasser und rutschte auf einem Handtuch stehend aus dem Bad, damit sie nicht alles nass machte. Sie kam wieder zurückgerutscht und trug einen Sektkühler und zwei Gläser in der Hand. Wir zwitscherten uns einen und kicherten. Dazu plantschten wir und ich sorgte für eine glatte Rasur an meinen Beinen und dem Intimbereich.

Nachdem unsere Wasserspiele vorbei waren fönten wir die Haare trocken und toupierten sie zu einer wild abstehenden Mähne auf. Die Wimpern wurden künstlich verlängert und schwarz getuscht. Unsere Fingernägel und Fußnägel wurden knallrot lackiert. Die Trocknungszeit nutzten wir für ein weiteres Gläschen Sekt. Nun kam das Make-up. Ich entschied mich für ein dezentes. Die Wangen versah ich mit einem Klecks Rouge und verrieb es leicht, so dass meine Wangenknochen noch mehr hervortraten. Die Lippen wurden mit einem roten, knalligen Lipgloss bestrichen und sahen danach richtig voll aus. Nun noch silbernen Lidschatten und ich war fertig.

Am Schrank hatte ich dann wieder die Qual der Wahl. Ich zauderte anfangs, ob ich sehr freizügig, oder etwas weniger frivol unterwegs sein wollte. So wie ich die anderen Frauen einschätzte, gaben diese Vollgas und so entschloss ich mich, ihnen in nichts nachzustehen.

Als erstes zog ich die grobmaschige Strumpfhose an. Die Maschen waren so weit, dass ich auch beim Sex die Strumpfhose bequem anlassen konnte. Meine Titten stützte ich mit einer schwarzen Büstenhebe. Dadurch wurden sie ordinär präsentiert. Darüber folgte das komplett durchsichtige Chiffonoberteil. Für unten herum wählte ich den kürzesten Rock aus dem Kleiderschrank. Er war rot und vorne und hinten jeweils in der Mitte bis etwa zur Hälfte geschlitzt. Eigentlich war es eher ein breiter Gürtel. Im Stehen verdeckte er gerade so meinen Schritt aber schon beim Gehen blitzte immer wieder mein weißes Pfläumchen hervor.
Gerade auch wenn man etwas größere Schritte machte, da dann zusätzlich auch die beiden Schlitze aufgedehnt wurden und einen tollen Blick freigaben.
Im Sitzen, so war ich sicher, würde nichts mehr kaschiert werden und alles freiliegen.
Zum Abschluss wählte ich die Schuhe. Ich wollte größer wirken als ich war und nahm natürlich das höchste, was ich finden konnte. Highheels aus rotem Lack auf einem 5 cm Plateau und dementsprechend ca. 15 cm hohen Pfennigabsatz. Die Schuhe waren vorne offen, so dass man die lackierten Zehennägel gut sehen konnte. Gehalten wurden sie mit einem breiten Fesselband, das mit einem Fersensteg mit dem Schuh verbunden war.

Claudi stand mir in nichts nach. Auch sie geizte nicht mit ihren Reizen. Wir tasteten uns also auf den hohen Schuhen die Treppe hinab und ich sah selbst immer wieder den Rockschlitz aufgehen und alles freilegen. Geil, fand ich. Wenn ich da die Aufmerksamkeit nicht auf meiner Seite habe.

Meine Illusion bekam Schlagseite, als ich die anderen Gäste betrachtete. Speziell die Frauen waren eine nuttiger als die andere angezogen. Manche hatten ganz darauf verzichtet etwas zu verdecken und präsentierten gleich alles. Eine Frau trug eine Corsage, die die Brüste vollständig frei ließ. Ein Hüftgürtel und Strümpfe und fertig war das Outfit. Brüste und Möse waren unbekleidet. In jedem Fall knisterte es jetzt schon sehr stark. Dirk begrüßte mich mit einem innigen Kuss, was bei Claudi nicht unbedingt mit Freude wahrgenommen wurde. So waren aber die Spielregeln. Heute gehörte er mir.

Wie schon am Vorabend gab es wieder ein außerordentlich leckeres Abendessen und anschließend Tanz. Es versteht sich von selbst, dass direkt schon in der ersten Runde die Hände fleißig auf Wanderschaft gingen und wild geknutscht wurde.

Die Männer übrigens sahen größtenteils zum Schießen aus. Sie hatten sich mit vielen Goldkettchen behängt, knallenge dünne Stoffhosen und weit ausgeschnittene 70er-Jahrehemden angezogen. Da alle rasiert waren, behalfen sie sich mit Brusthaartoupets. Sie trugen Sonnenbrillen mit viel zu großen Gläsern und hatten ihre Haare nach hinten geschleimt. Durch die engen Hosen zeichneten sich ihre Dödel wunderschön ab, die entweder rechts oder links in Richtung Hosenbein lagen. So konnte man schon einmal sehen, wer wie gut ausgestattet war.

Ich tanzte ausgelassen mit Dirk zu House und anderen Songs. Mit ausgestellten Beinen ging ich immer wieder in die Knie und rutschte mit meinen Brüsten an seinem Oberkörper hoch. Sein Schwanz zeigte mir, dass er das ganz gerne mochte. Zumindest musste man Angst haben, dass die Hose an der Stelle bald den Kampf aufgab. Volker und Michelle tanzten genau neben uns und so flirtete ich mit Michelle, während ich durch die absichtlichen Einblicke die ich gewährte, Dirk und Volker immer schärfer machte. Es war ein tolles Gefühl, dass sie beide so auf mich reagierten.

Nach einigen Gläschen Sekt und Punsch und etwa zwei Stunden Tanzvergnügen führte mich Dirk weg von der Tanzfläche am Pool vorbei. Michele und Volker folgten uns.

In dieser Ecke des Gartens war außer uns niemand. Die einzige Beleuchtung war das Unterwasserlicht eines Whirlpools zu dem mich Dirk führte.

Er küsste mich und begann mich auszuziehen. Als ich schließlich nackt war, zog auch er sich aus. Da ich nicht länger als nötig vollkommen nackt herum stehen wollte, half ich ihm schnell. Allerdings bremste er mich immer wieder. Es machte mich schon wieder scharf, dass ich nackt vor den drei Leuten stand. Als auch Dirk endlich seine Kleidung abgelegt hatte, konnte ich aus dem Augenwinkel sehen, dass auch Michelle und Volker nackt waren. Jetzt konnte ich zum ersten Mal den Ring an seinem Penis sehen. Es sah geil aus. Nebenbei bemerkte ich, dass Dirk zwei Stäbchen an den Brustwarzen trug. Auch er war also gepierct.

Wir stiegen zu viert in einen Whirlpool und wenig später sprudelte es los.
Während dessen kümmerte sich Dirk mit einer Hand zwischen meinen Beinen um meine feuchte Grotte und küsste mich innig. Er zog mich mit dem Oberkörper an sich, so dass ich nur noch auf dem ihm zugewandten Oberschenkel saß und der andere vom Boden abgehoben war. Ich saß auf seiner rechten Seite. Die linke Hand hatte er vorne zwischen meine Beine gelegt und die rechte spürte ich an meinem Anus. Ein Finger drückte sanft gegen den Schließmuskel und drang ohne großen Widerstand ein. Ich seufzte auf. Durch die Behandlung an meiner Möse angeheizt, hatte ich nichts dagegen, dass er auch einen zweiten Finger in meinen Po steckte. Ich entspannte total. Dann zog er mich mit dem Gesicht zu ihm gewandt auf seinen Schoß und dirigierte seinen Schwanz in meine Möse. „Mmmhhhh.“, entglitt es mir. Seine beiden Finger hatte er aus meinem Po etwas herausziehen müssen, schob sie jetzt aber wieder tiefer. Ich ritt ihn. Dabei sorgte ich zwangsläufig dafür, dass seine Finger immer wieder und immer tiefe in meinen Po rutschten. Nun gesellte sich ein dritter Finger in meinen Arsch. Es war schon wieder um mich geschehen. Ich war nur noch Fotze. Ich ritt, als ob es um mein Leben ginge und spürte, wie sich die Finger aus mir herauszogen, um gleich wieder einzudringen. Ich spürte, wie sich ein Körper an mich drückte. Moment. Das waren keine Finger. Das war ein Schwanz. Ich wurde zum ersten Mal in meinem Leben im Sandwich gefickt. Es war einfach klasse. Das Gefühl des totalen Ausgefülltseins. Ich hätte es mir nie so schön vorgestellt und normal hätte ich es natürlich auch nie ausprobiert. Wie auch? In einer normalen Beziehung hat man nur einen Partner und Swingerclubs sind auch nicht jedermanns Sache. Von alten notgeilen Säcken gefickt zu werden, nein Danke.

Das hier war etwas anderes. Durch die Erlebnisse der letzten Woche führte man mich behutsam an den Punkt, an dem ich jetzt meine ganze Geilheit auslebte. Und das, ohne jegliche Reue. Michelle saß unbeteiligt neben uns und hatte eine ihrer Hände zwischen den Beinen, während die andere die Titten massierte. Ich griff zur Seite und zog ihren Arm nach oben auf die Poolkante. Sie rutschte näher und setzte sich nach oben auf die Kante. Ich drehte mich etwas zur Seite, öffnete ihre Schenkel und versenkte mein Gesicht in ihrem Schritt. Mmmmhhhhh schmeckte sie gut. Ich mochte es, sie zu lecken. Das war schon verrückt. Ein Schwanz in meinem Darm, der unaufhörlich in mich hämmerte, ein anderer in meiner Möse, der ebenfalls sehr emsig war und eine Fotze zum Lecken vor dem Gesicht. Ich war zu einem kleinen durchtriebenen Luder geworden.

Natürlich entluden sich beide Schwänze in ihren Löchern und auch Michele kam auf ihre Kosten. Ich selbst war vollkommen überreizt, dass es mir gleich zweimal gekommen war, während ich gefickt wurde.

Nach einer kurzen Pause beschlossen wir, dass auch Michelle Appetit auf ein „Sandwich“ habe und ich kümmerte mich um die beiden Schwänze. Abwechselnd wichste, lutschte und leckte ich die beiden Lustspender, bis sie wieder zur vollen Größe aufgerichtet waren.

Dann folgte das Spiel mit vertauschten Rollen. Michelle war das Lustobjekt und bekam den Schwanz von Volker in die Fotze, den von Dirk in den Arsch und meine Fotze vor ihre Zunge. Sie konnte herrlich lecken und es dauerte nicht lange, bis ich nochmals kam.

Nach einer Verschnaufpause zogen sich Dirk und ich zurück. In der Nacht kümmerte ich mich noch mehrmals mit allen Löchern um sein bestes Stück. Morgens gegen 04:00 Uhr hatte er dann genug und gönnte mir die notwendige Erholung. Ich schmiegte mich fest an ihn und war glücklich. Wir schliefen lange und nutzten den restlichen Sonntag nur noch zur Regeneration. Mein Po war noch immer etwas geweitet und meine Möse brannte nach der argen Strapaze.

Die meisten Leute machten sich nicht mehr die Mühe, sich etwas anzuziehen und legten sich gleich nackt auf die Liegen. Ich dachte mir, dass es besser aussehen würde, wenn ich keine Ränder vom Bikini haben würde, zumal jeder sehen würde, was für ein knappes Teil ich angehabt hatte.

Also runter mit dem Fetzen und nackt auf die Liege. Der Tage ging viel zu schnell rum und es war Zeit Abschied zu nehmen. Alle kamen an und drückten und küssten uns. Ganz besonders natürlich Dirk, Volker und Michelle. „Ich melde mich, Kleines.“, sagte sie und ich konnte es jetzt schon nicht mehr erwarten.

Unsere Klamotten durften wir behalten und mit nach Hause nehmen. Wir wollten nicht mehr in die langweiligen Klamotten steigen, die wir bei der Ankunft anhatten.

Wir entschieden uns einen Bikini anzuziehen, eine Bluse darüber und einen Rock. Außerdem hatten wir uns so sehr an die Pantoletten gewöhnt, dass ich auch diese anlassen wollte. Auch Claudi war damit einverstanden. Da wir uns lange Strecken am Wochenende nicht gesehen hatten, hatten wir uns viel zu erzählen, wie es dem Einzelnen ergangen war und welche tollen Erlebnisse er gehabt hatte. Das musste aber noch warten. Während des Fluges und am Flughafen zogen wir einige neugierige Blicke von Männern auf uns. Es war ein schönes Gefühl, so begehrt zu sein.

Zu Hause zog ich mich aus und machte mich auf ins Bett. Ich schlief lange und fest.

10. Mitglied in der Piercinggemeinde

Am Montagmorgen war wieder Arbeiten angesagt. Ich musste wohl etwas aus meinem alten Fundus anziehen, da das mitgebrachte doch nicht geschäftstauglich war. Dennoch war mir klar, dass ich dringend mit Claudi einkaufen gehen musste und mindestens die Hälfte meiner Sachen entsorgen werde.

So ein gestärktes Selbstbewusstsein hatte ich lange nicht mehr.

Der Arbeitstag zog sich und meine Gedanken drehten sich ums Wochenende was auch wieder ein leichtes Kribbeln in mir hervorrief. Dirk hatte uns gesagt, dass die nächsten 6 Wochen kein neues Treffen stattfinden werde, weil Sommerferien seien. Außerdem müssten die Anlagen gewartet werden. Es war also Enthaltsamkeit gefragt. Na ja, vielleicht mochte Claudi ja dann und wann … na ihr wisst schon.

Gegen 17:00 Uhr machte ich Feierabend und fuhr nach Hause. Ich war noch nicht richtig durch die Tür, als das Telefon klingelte, es war Michelle. Ich freute mich riesig.

Michelle wollte mich heute Abend noch treffen und habe eine Überraschung für mich. Ich war total von den Socken. So schnell hatte ich nicht mit ihrem Anruf gerechnet. Ihr musste wirklich etwas an mir liegen.

Sie wollte mich schon um 18:00 Uhr in Frankfurt im Kaffee Hauptwache treffen. Ich sah auf die Uhr. Mist, schon 17:20 Uhr. Ich sagte zu und verabschiedete mich.

Ich zog eilig die Spießerklamotten aus und holte die Sachen von der gestrigen Heimreise wieder hervor. Bluse und Rock waren gebongt, den Bikini tauschte ich allerdings mit einem BH und Wäschestring, meine Handtasche unter den Arm die Sportschuhe angezogen und die Pantoletten in die Hand genommen und ich war abmarschbereit. 17:30 Uhr.

Ich ging schnellen Schrittes zum Auto, verstaute die Schuhe im Beifahrerfußraum und legte die Handtasche auf den Sitz. Ich fuhr los und ordnete mich in die Kolonne des Berufsverkehrs ein. Ich kam nur schleppend voran und die Zeit verstrich. nachdem ich mein Auto ins Parkhaus gebracht hatte und die Schuhe gewechselt hatte, lief ich um 18:05 Uhr im Kaffee ein. Michelle gab mir einen innigen Kuss und sagte mir, wie toll sie es fände, dass mir die Sachen vom Wochenende so gut gefallen würden. Ich sähe nämlich auch verdammt gut darin aus. Ich bestätigte ihr, dass ich die Sachen ganz super fand, aber dringend einkaufen gehen müsste, damit ich etwas mehr Auswahl bekäme.

Sie kramte in ihrer Handtasche und gab mir zwei Visitenkarten. Dort hätte sie selbst die Sachen organisieren müssen. Sie hatte anhand der Videobänder unseren Typ analysiert und eine Auswahl zusammengestellt. Und wie ihr schon wisst, sehr zu meiner Freude.
Ich dankte ihr und versprach gleich in der Woche noch mit Claudi dort vorbei zu schauen.

Wir tranken gemütlich einen Milchkaffee. Nach geraumer Zeit sah sie auf die Uhr und sagte mir, dass wir gehen müssten. Sie nahm meine Hand und wir gingen zügigen Schrittes die Frankfurter Fußgängerzone, genannt Zeil, entlang.

Nach einiger Zeit bogen wir links in eine Seitenstraße ab. Vor einem Laden ließ sie meine Hand los, um die Eingangstür zu Öffnen. „Rick’s Tattoo und Piercing“ prangte auf dem Schaufenster. Ein stark tätowierter Typ kam auf Michele zu und begrüßte sie beim Namen. Er umarmte sie und gab ihr Bussis auf die Backe. „Und das muss Susanne sein.“, sprach er, als er auf mich zuging. Ich war etwas überrascht, dass er meinen Namen kannte und stand mit fragendem Gesichtsausdruck da. Rick, wie er mir vorgestellt wurde, verschloss die Eingangstür und stellte das „Geschlossen“-Sc***d ins Schaufenster. Dann ging er durch einen Vorhang in den rückwärtigen Bereich und hielt und den Vorhang auf. Wir folgten. Michelle nahm meine Hand und sagte mir, dass sie mich als moralischen Beistand brauche. Ich müsse ihre Hand halten, wenn sie sich piercen lasse. Außerdem solle ich ihr beim Aussuchen des Schmuckes helfen.

Im hinteren Bereich des Studios befand sich eine bequeme Sitzecke mit Polstermöbeln. Von dem Raum gingen insgesamt drei Türen ab, wovon auf einer „WC“ stand.

Rick holte aus einem Nachbarraum ein paar Plastikdöschen mit allen Varianten an Piercingschmuck. Diese stellte er vor uns auf den Tisch und forderte uns auf, ein passendes Stück auszuwählen. Ich fragte Michelle erst einmal, für welche Stelle es gedacht war. Es sollte ein horizontales Klitorisvorhautpiercing sein.

Ich überlegte. Dann erklärte ich ihr, dass ich für die Schamlippen geschlossene Ringe bevorzugen würde. Für die Vorhaut, würde ich aber eher einen hufeisenförmigen Ring mit je einer Kugel am Ende vorschlagen. Einem sogenannten Circularbarbell. Als Farbe schlug ich für Michele pink vor, da das sehr gut zu ihrem Typ passen würde. Ich würde für mich eher schwarze nehmen.

Als es an die Größe ging, wurde es schwierig. Ich wies Michelle an, dass wir eine Art Anprobe machen müssten. Sie solle den Rock hochziehen und ihre Pflaume freilegen, damit wir die Ringe anhalten könnten. Sie zog den Rock nach oben und man konnte sehen, dass sie keine Unterwäsche anhatte. Das Luder. Unten ohne unterwegs, dachte ich. Ich hatte insgesamt drei verschiedene Größen parat gelegt und schlug den mittleren vor. Der Größte trug doch etwas zu stark auf und der Kleine war kaum zu sehen.

Rick bat Michelle in einen der Nebenräume und zeigte auf einen gynäkologischen Stuhl.
Der Stuhl war mit einer Einwegunterlage abgedeckt. Sie setzte sich, nicht jedoch ohne den Rock an ihrem Po nach oben zu schlagen, so dass sie mit dem blanken Hintern auf den Sitz glitt. Dann legte sie ihre Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Diese waren noch parallel, so dass sie die Beine noch geschlossen hielt. Rick schloss zwei Riemchen um die Fußgelenke und murmelte etwas von sicher ist sicher, nicht dass er Michelle weh tun würde, wenn sie zum Zappeln anfinge. Das Besteck und den Ring hatte er desinfiziert und in Reichweite gelegt. Ich zog mir einen Stuhl an die Seite und setzte mich neben Michelle. Ich hielt ihre Hand bereits fest und sprach ihr Mut zu. Rick griff die Beinschalen und drückte sie auseinander. Der Mechanismus funktionierte so, dass die Beine nicht nur gespreizt wurden, sondern auch angehoben worden. Michelles „Wunde“ klaffte weit auf. Rick zeichnete mit einem Filzstift die Stelle an und desinfizierte großzügig den zu piercenden Bereich.

Dann nahm er eine Zange, an deren Backen zwei kreisrunde Öffnungen lagen. Durch diese sollte die Nadel gedrückt werden, während mit der Zange die Stelle fixiert würde. Er setzte sie an und rückte sie zurecht. Dann sagte er „Jetzt einmal tief einatmen.“, und als Michele dies machte, drückte er die Kanüle durch die beiden Zangenösen. Michelle zuckte in dem Moment leicht zusammen. Unterdessen wurschtelte Rick weiter und führte wohl gerade den Hufeisenring durch den Stichkanal. „Fertig.“, hörte ich kurz darauf. Was? Schon? Ich konnte gar nicht fassen, dass es schon vorbei war. Ich fragte Michelle noch, ob es sehr weh getan habe, doch sie antwortete, dass sie fast nichts gespürt habe. Sie sei mehr erschrocken, als dass sie Schmerzen gehabt hätte. „Hier, Susanne. Lass Michelle mal ihren neuen Schmuck sehen.“, sprach Rick und drückte mir einen Handspiegel in die Hand. Ich stand auf und ging um das eine Bein herum zwischen ihre Schenkel. Wow, klasse sah das aus. Der Hufeisenring war perfekt gestochen, so dass seine beiden Kugeln links und rechts neben dem Kitzler lagen. Das Ding wird Michelle sicher Spaß machen. Ich hielt den Spiegel zwischen ihre Beine, so dass sie in ihn hineinsehen konnte, wenn sie sich leicht aufrichtete. „Super Rick, wie immer super.“, bedankte sie sich bei ihrem Piercer. Sie stand langsam auf und zupfte den Rock zurrecht.

Rick nahm die Papierauflage vom Sitz und legte eine neue darauf. Dann forderte er mich auf doch schon einmal probeweise auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Ich würde mich laut Michelle ja auch für einige Piercings interessieren. Mir war etwas komisch, kam aber doch der Aufforderung nach. Ich legte meine Beine auf die Schale doch Michelle wiegelte ab. „Du hast ja noch einen String an.“ Ich fuhr also mit beiden Händen unter den Rock und schob den String Stück für Stück nach unten. Ich schnaufte tief durch. Irgendetwas passierte gerade mit mir. Ich war schrecklich aufgeregt, ja fast unter Adrenalin.

Ich legte nun meine Beine in die Schalen und während Rick die Riemen zuzog, erblickte ich auf der Ablage zwei kleine schwarze Ballclosureringe und einen Hufeisenring, ebenfalls in schwarz. Aha, liegt ja schon alles bereit, dachte ich. Rick schob die Beine auseinander und entfernte die Kugelverschlüsse von den Ringen. „Ich klemm Dir die Ringe mal an. Sieht dann fast so aus, als wären sie gestochen.“, sagte er und machte sich zischen meinen Beinen zu schaffen. Ich spürte, wie meine Lippchen etwas in die Länge gezogen wurden.
Als er fertig war trat er zurück und betrachtete zufrieden sein Werk. „Ui, uiuiui.“, hörte ich von Michelle, die bis über beide Ohren strahlte. Sie nahm den Spiegel und hielt ihn zwischen meine Beine. Als ich die Ringe sah, fing mein Herz an zu rasen. Ich weiß nicht warum aber der Gedanke, an die Piercings hatte mich fest in der Hand. Ich hatte längst die Entscheidung getroffen aber im Moment fühlte ich mich doch etwas überrumpelt. Schön sah es trotzdem aus.

Ich legte mich wieder zurück und dachte nach. Na gut, ich könnte ja einen Termin mit Rick ausmachen. Bei Michelle hatte er es ja auch gut gemacht. „Ok. dann legen wir mal los, Susanne.“, sagte Rick und nahm die Ringe wieder weg. „Was?“, sprach ich entsetzt. Michelle stand sofort neben mir und redete auf mich ein. Jetzt wo ich schon mal hier wäre, sagte sie und ich es doch ohnehin machen wollte, außerdem hatte ich vorhin doch gesehen, was für ein Klacks das sei und Rick sein Handwerk verstünde. Sie sei ja auch bei mir und würde mir die Hand halten und es wäre doch gleich vorbei, dann hätte ich es hinter mir.

Die Gedanken überschlugen sich. „System Overload“. Ich war hin und hergerissen. Sie hatte einerseits ja recht, wo ich schon mal hier war aber trotzdem hatte ich Schiss. Schlichtweg Angst. Irgendwann hörte ich mich wie in Trance „Also gut.“ Sagen und war selbst von mir überrascht. Nein, ich wollte doch nicht, jetzt noch nicht. Ich war noch nicht soweit, aber ich brachte keinen Ton mehr heraus und lag still in dem Stuhl.

Es wurde kalt an meiner Möse, das Desinfektionsmittel. Meine inneren Lippchen wurden mit zwei Fingern gepackt und in die Länge gezogen. Rick machte auch bei mir akribische Filzstiftmarkierungen. Er nahm drei Zangen und platzierte sie an den vorgesehenen Stellen. Dann ließ er sie einfach baumeln. Ich spürte einen leichten Zug an den Schamlippen.

Er forderte mich auf, tief Luft zu holen, was ich auch tat, in dem Moment, in dem er die erste Lippe durchstach. Der Schmerz war gering gewesen. Noch einmal sollte ich tief Luft holen und Nummer zwei war durchstochen. Er entfernte die Nadeln und führte die Ringe hinterher. Verschluss drauf, fertig. Ein drittes Mal bat er mich tief Luft zu holen. Diesmal zuckte ich etwas. Ich hatte eben doch mehr Haut oberhalb der Klitoris als an den Schamlippchen.

Auch dort fädelte er den Hufeisenring ein und nickte sich selbst lobend.

„War es schlimm.“, fragte er. Ich schüttelte den Kopf. Das stimmte auch.

Als ich in den Spiegel in Micheles Hand sah, wusste ich nicht ob ich vor Freude schreien oder weinen sollte. Es sah einfach geil aus. Anders kann man es nicht beschreiben. Wunderschön.
Allerdings war es auch ziemlich heftig. Meinem Vater brauchte ich das nicht erzählen, der hätte keinerlei Verständnis dafür und würde mich als billiges Flittchen sehen.

Na ja, die Chancen einen Typen kenne zu lernen, der nicht gleich schockiert das Weite sucht, dürften jetzt nicht grade gestiegen sein. Ich musste lächeln wegen diesem Gedanken.

Dirk schien wohl eher an Claudi interessiert und ansonsten waren alle schon vergeben, zumindest von den Anwesenden. Nicht verzagen, redete ich mir ein. Mit 21 musste man auch nicht gerade Panik bekommen.

Ich lächelte zufrieden und stand auf. Meinen String wollte ich ebenfalls auslassen, wurde jedoch von Rick gebeten, ihn anzuziehen. Er gab mir eine fürchterlich große Slipeinlage, die links und rechts überstand. Er erklärte mir, dass die Wunden noch ein bisschen nachbluten können und es so besser wäre.

Er gab mir ein Kärtchen, auf dem für Ende nächster Woche ein Termin eingetragen war. Er erklärte mir, wie ich die Wunden zu pflegen hätte und gab mir Tropfen mit. Die Wunden müssten nächste Woche fast abgeheilt sein. Ich möchte die Wunden dann nachkontrollieren und die NÄCHSTEN stechen. Ich sah ihn mit großen Augen an, doch Michele kam einer Äußerung von mir zuvor. „Ich habe ihn von Deinen Vorstellungen erzählt. Außerdem willst Du doch, dass nach der Sommerpause alles verheilt ist, oder?“ Da hatte sie wohl recht, trotzdem ging alles sehr schnell.

Michelle und ich verabschiedeten und Rick öffnete die Ladentür. Wir gingen Hand in Hand nach draußen, wo mich Michelle umarmte und wild abküsste. „Du warst wahnsinnig tapfer. Ich bin stolz auf Dich. … Ich liebe Dich.“ Die letzten drei Worte waren gehaucht, fast unhörbar. Ich stutzte sah sie an und dann küssten wir uns. Auch ich liebte sie. Sie war eine tolle Frau und Freundin.

Michelle bat mich, noch mit zu ihrem Auto zu kommen und so folgte ich ihr in eine Seitenstraße. Sie nahm eine Tüte mit einem schweren rechteckigen Gegenstand heraus und gab sie mir. „Erst zu Hause aufmachen.“, sagte sie. Wir verabschiedeten uns und verabredeten uns für Ende nächster Woche, zum neuen Termin.

Etwas breitbeinig stöckelte ich ins Parkhaus, wechselte meine Schuhe wieder und trat selbst auch die Heimreise an. Es war etwas unangenehm zu sitzen, aber mit der gebotenen Vorsicht, klappte es einigermaßen.

Natürlich meldete sich auch Claudi und wollte gerne zu einem „Schäferstündchen“ zu mir kommen. Sie hatte schon Entzug. Außerdem wollten wir das Erlebte austauschen.
Ich lud sie für den nächsten Abend zum Essen ein. Allerdings schwindelte ich sie an, dass ich mein „Zeug“ hatte. Eigentlich war ich erst am Wochenende soweit. Ich überlegte mir, dass ich dann einfach von Zwischenblutungen erzähle und Claudi solange hinhalten könne, bis die Wunden verheilt waren.

Zu Hause zog ich mich aus und ging an den Wandspiegel im Flur. Ich war stolz auf mich, weil ich es sehr schön fand. Es gefiel mir noch viel besser, als auf den Bildern im Internet.
Ich ging ins Wohnzimmer und legte ein paar Küchentücher übereinander auf das Sofa. Dann setzte ich mich vorsichtig hin. Ich nahm die Tüte, die mir Michele gegeben hatte und holte ein dickes Fotoalbum hervor.

Auf dem Einband stand in goldenen Lettern „Einführung der neuen Mitglieder Susanne und Claudia auf Mallorca, 2007“. Die Spannung war sofort unerträglich. Es hatte doch keiner einen Foto dabei. Auch sonst hatte ich keine Aufnahmen bemerkt. An der Dicke des Buches sah ich aber, dass Fotos eingeklebt waren.

Ich öffnete das Buch und las die Einleitung. „Meine liebe Susanne. Am zurückliegenden Wochenende wurden Eure Erfahrungen in unserer Gemeinschaft um einige Kapitel erweitert. Das Ergebnis Eures Aufenthaltes war der Entschluss, fester Teil der Gemeinschaft werden zu wollen. Wir alle, und das meinen wir ausnahmslos, sehen Euch beide, und speziell auch Dich, als große Bereicherung an. Ich selbst muss gestehen, dass ich zu Dir nicht nur Zuneigung empfinde, sondern viel mehr. Um Euch beiden die Entstehung unserer Bekanntschaft, Freundschaft und Liebschaft nochmals vor Augen zu führen, haben wir uns entschlossen für jede einzelne von Euch ein Fotoalbum anzulegen, aus dem die Stationen bis zu Eurer Aufnahme in unseren Club dokumentiert sind. Die Bilder und Videoaufnahmen bleiben selbstverständlich innerhalb unserer Gemeinschaft und werden nie nach außen gelangen, es sei denn, dass Ihr selbst das veranlasst habt. Ich habe mir das Recht vorbehalten, mir Kopien der Bilder und Videos von Dir auf meinen Laptop zu ziehen. In einsamen Stunden sehe ich diese dann gerne an und versüße mir so die Einsamkeit. Abschließend wünsche ich Dir nun viel Spaß beim Ansehen Deiner Bilder. … In Liebe … Michelle.“

Ich war gerührt, vor allem von der Offenheit, mit der Michele ihre Gefühle für mich beschrieb. Durch das Lesen der Zeilen stellte sich ein Kribbeln in der Bauchgegend ein.
Auch ich empfinde sehr viel für sie.

Langsam blätterte ich die einzelnen Seiten um. Jede Seite war mit vier Bildern versehen. Das Buch war in Kapitel eingeteilt, die eine Überschrift hatten. Ich sah Bilder von unserem ersten Besuch im Schwebebad. Beginnend mit dem Betreten des Bades, dem Entkleiden in der Umkleidekabine, bis hin zum Schwitzen in der Meeresklimakabine und dem anschließenden „Schweben“ im Becken. Dann unser zweiter Besuch, als Dirk uns alles erzählte und das Video vorführte. Dann ging es weiter mit unserer Ankunft auf der Finca auf Mallorca. Die Begrüßung im Wohnbereich beim Gläschen Sekt, Das Nacktsonnenbaden auf unserer Zimmerterrasse, dem Sonnen im Microbikini auf der Terrasse bei den anderen, der Veränderung des Bikinis zur vollkommenen Transparenz nach dem Poolbesuch, dem Kochen in der Küche mit Michelle und den ausgetauschten Küssen, dem Tanzabend und dem anschließenden Sex mit Michelle, dem Besuch am nächsten Tag im Keller und dem Abend im Nuttenoutfit mit anschließendem Sandwichfick im Whirlpool. Sogar Unterwasseraufnahmen gab es, die die beiden Prügel in meinen Löchern zeigten. Zusammenfassend kann man sagen, dass jede Station auch abgelichtet wurde. Etwas erschreckend fand ich dann, dass sogar mein Piercingbesuch verewigt war. Man, das war die totale Überwachung. Es gab keine Geheimnisse. Ich registrierte natürlich, dass das Buch noch nicht ganz voll war. Mit Bleistift stand auf der ersten leeren Seite: „In den nächsten Wochen werden wir diese Seiten noch füllen.“ Davon war auszugehen.

Am nächsten Tag ging ich ins Büro. Ein klein wenig störten die Ringe zwischen den Beinen und so ging ich etwas breitbeinig und machte wohl einen angestrengten etwas verkniffenen Gesichtsaudruck. Das veranlasste meinen Vater, mich zu fragen was denn mit mir los sei.

„Ich habe mir gestern an meiner Mumu drei Piercingringe verpassen lassen und die reiben jetzt etwas. Deshalb gehe ich so breitbeinig.“, antworte ich auf die Frage meines Vaters.
„Was hast Du? Bist Du wahnsinnig? Wie bist Du auf die Schnapsidee gekommen? Wie eine billige Nutte läuft meine Tochter rum.“, entgegnete er entgeistert.
Ich warf ihm entgegen: „Na ich lauf nicht nur so rum. Am Wochenende hatte ich zwei Schwänze gleichzeitig in mir und lutschte noch eine nasse Fotze. Bist Du jetzt schockiert von Deiner Tochter?“

Natürlich hätte ich das nie zu meinem Vater sagen können, wenn gleich es auch der Wahrheit entsprochen hätte. Er hätte es nicht verstehen können. Selbstverständlich musste ich ihm eine andere Antwort geben, ein bisschen anschwindeln. Ich sagte ihm, dass ich Menstruationsbeschwerden hätte. Hinge vielleicht auch mit dem Wetterwechsel zusammen, behauptete ich. Er zog sein Gesicht besorgt in Falten und schickte mich nach Hause ins Bett. Er gebe mir den Rest der Woche frei, damit ich mich erholen könne. Soll mir recht sein, dachte ich. Zu Hause ist es besser als auf Arbeit.

So ging ich nach Hause und machte es mir bequem. Ich nahm mein Fotoalbum in die Hand und blätterte zufrieden die Seiten durch. Das war also mein neues Gesicht. Nicht schlecht fand ich. So viel Spaß hatte ich bisher noch nie in meinem Leben.

Zu Beginn der neuen Woche waren die Ringe schon bei weitem nicht mehr so störend.
Ich ging also wieder in die Arbeit und keiner merkte mir etwas an. In der Mittagspause verschwand ich dann immer kurz auf dem WC, um die Ringe zu reinigen.

Es war Donnerstag. Heute Abend war mein zweiter Termin. Er war schon um 17:00 Uhr, also musste ich etwas früher von der Arbeit gehen. Michelle wartete bereits bei Rick im Laden.
Sie begrüßte mich mit einem dicken Kuss und umarmte mich. Rick bat mich, wieder auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Ich zog also meine Hose aus, ich trug noch die Kostümhose, da ich direkt von der Arbeit kam, und legte meine Beine in die Schalen.

Das übliche Prozedere folgte. Rick drückte die Schalen auseinander und bekam zusammen mit Michelle unbegrenzten Blick auf meinen Körperschmuck. Er nahm vorsichtig nacheinander die Ringe in die Hand und drehte sie leicht. Es ziepte nur leicht, ansonsten waren sie gut verheilt. Er war sehr zufrieden. Nach einigen Fragen, wie ich mich fühlen würde, damit zurrecht kommen würde und sie mir gefielen, gab er mir ein Blatt Papier in die Hand mit den Worten „Dann kann es ja weitergehen.“ Ich nahm das Blatt und sah es mir an. Auf dem Blatt waren als schwarzes Tribal zwei Schlangen abgebildet. In der Mitte etwa waren die Körper ineinander verschlungen, die beiden Schwänze führten im Abstand von ca. 1 cm leicht geschwungen parallel nach unten. Die Vorderkörper richteten sich nach oben und seitlich auf, so dass sie zusammen v-förmig von der Verschlingung auseinander ragten.
Die Schlangenköpfe waren nach außen gesenkt und die Zungen waren herausgestreckt.

Es sah sehr ästhetisch aus. Das sollte es also sein. Mit dem Tattoo hatte ich eigentlich gar nicht mehr gerechnet. Na ja, auch gut. Ich erklärte mich also auch bzgl. des Tattoos einverstanden und Michelle setzte sich wieder neben mich. Meine Beine waren ohnehin fixiert. Zusätzlich wurde ich mit einem Gurt in Bauchhöhe und auch meine Arme an der Liege fixiert. Wieder ausgeliefert. Rick erklärte mir, dass es schon etwas unangenehm werden könnte, aber ich würde das schon aushalten. Michelle hielt meine Hand.

Ich hörte das Surren der Tätowiernadel und sah, wie sich Rick die Vorlage nochmals einprägte. Dann ging es los. Ich zuckte, war erschrocken, als ich den ersten Stich spürte.
Rick arbeitete sehr sorgfältig, ohne Hast. Ich hatte Schmerzen. Es war penetrant, wie die Nadel sich ihren Weg über meinen Unterbauch bis zu meinem Dreieck, über die äußeren Schamlippen bis fast hin zum Anus bahnte. Ich wand mich hin und her und biss die Zähne zusammen. Trotzdem stöhnte ich immer wieder vor Schmerzen. Es war wirklich nicht die unempfindlichste Stelle des Körpers. Rick gab Michelle ein Rundholz, das sie mir zwischen die Zähne schob. Ich biss darauf und es lenkte etwas von den Schmerzen ab. Michelle flüsterte mir ständig ins Ohr, wie tapfer ich sei und wie stolz sie auf mich sei. Ich würde bald meinen Körper perfekt geschmückt präsentieren können. Und mit den Piercings würde ich bestimmt vielen zusätzlichen Spaß bekommen. Auch das lenkte mich etwas ab. So vergingen 2 ½ Stunden in denen Rick konzentriert arbeitete. Als er fertig war, deckte er alles mit Folie ab und erklärte mir die Pflege. Wenn die Ringe verheilt sind, wäre auch das Tattoo längst kein Problem mehr. Ich konnte nicht einmal einen Blick darauf werfen. Dann musste ich eben bis zu Hause warten.

Rick schnallte mich los und stellte die Rückenlehne des Sitzes wieder auf. Ich zog vorsichtig meine Hose wieder an und wollte Richtung Ladenausgang gehen.
„Wo willst Du hin? Wir sind für heute noch nicht fertig.“, sprach er mich forsch an.
Ich stutzte und blieb in der Tür stehen. „Deine Titten.“, sagte Michelle und schob mich wieder auf den Stuhl. Ich plumpste auf die Sitzfläche und bevor ich noch reagieren konnte, hatte sie mir bereits das Jackett und die Bluse ausgezogen. Der BH war auch nur noch Formsache und so saß ich kerzengerade und stocksteif auf dem Sitz. Ich spürte etwas Feuchtes auf meinen Brustwarzen. Nach kurzer Einwirkzeit wischte Rick darüber und nahm den mir bereits vom letzten Mal bekannten Filzstift in die Hand. Er zeichnete die Stichstellen an und achtete genau darauf, dass sie absolut waagrecht lagen.

Michele strich mir durchs Haar und hielt meine Hand. „Tief einatmen.“, kam es von Rick und schon spürte ich einen irren Schmerz, der sich in der ganzen Brust ausbreitete.
„Aua.“, Rief ich. Rick blieb davon unbeeindruckt.
„Noch mal tief einatmen.“, hörte ich ihn.
Und wieder hatte ich diesen wahnsinnigen Schmerz. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich kam mir geschunden und missbraucht vor. Ich war unglücklich. Wie konnte ich das nur mit mir machen lassen?

Dann wurden beide Ringe eingezogen. Es handelte sich um die hufeisenförmigen, von denen ich schon einen an meiner Kitzlervorhaut hatte. Er sprühte noch etwas Kühlendes auf meine Brustwarzen und half mir langsam auf. Mir war etwas schwindlig. Mein Kreislauf hatte wohl etwas gelitten aber er erholte sich schnell wieder.

Rick führte mich in den Vorraum zu einem großen Wandspiegel. Dort stand ich und betrachtete meine neueste Errungenschaft. Langsam setzte eine Zufriedenheit ein, eine Bestätigung, dass es richtig war, ein gutes Gefühl, dass sich die Schmerzen gelohnt hatten. Ich war glücklich. Es sah schön aus, einfach nur schön.

Ich strahlte, als ich zurück in den Raum zu Michelle und Rick ging. Wortlos ging ich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Backe. Michelle küsste ich auch, allerdings auf den Mund. Endorphine waren freigesetzt und ich war happy.

Ich zog mich an und wollte nun wieder aus dem Raum. Michelle hielt meinen Arm fest. „Nun ist es aber genug. Mehr Schmerzen halte ich nicht mehr aus.“, sprach ich missmutig.

„Nein meine Liebe, Du bist fix und fertig. Aber ich bin bei Deinem Anblick auf den Geschmack gekommen. Außerdem muss ich ohnehin warten, bis bei Dir alles verheilt ist. Du sollst sehen, dass Du nicht als Einzige Strapazen auf Dich nimmst.

Sie zog ihren Rock aus und wie fast immer war sie darunter nackt. Dann setzte sie sich auf den Stuhl und machte ihre Handtasche auf. Sie zog ein Stück einer Zeitschrift heraus, das sie aus einem Heft herausgerissen hatte.

Auf dem Bild war eine Möse abgebildet über der ein Tattoo prangte. Es begann direkt am Ring in der Klitorisvorhaut und saß auf dem Unterbauch, in etwa im Bereich der Blase. Es war ein Tribal, das eine abstrakte Form zeigte, die man schlecht beschreiben konnte. Es gefiel mir aber. „So will ich es.“, sagte sie zu Rick. Auch Michelle wurde festgeschnallt und legte sich zurück. Mit vertauschten Rollen saß ich jetzt neben ihr und hielt ihre Hand.
Rick gab sich wieder alle Mühe und arbeitete akribisch an dem Kunstwerk. Bei Michelle dauerte es nicht so lange, da ihr Tattoo deutlich kleiner war und nur oberhalb der Möse saß, nicht wie bei mir auch noch auf den Schamlippen.

Michelle hatte es mit einer starken Beherrschung ertragen. Als Rick sie losschnallen wollte, deutete sie auf das Foto und sagte: „GENAU SO.“ Rick betrachtete das Bild und verglich die Tattoos. Sie waren absolut identisch. Er drehte das Bild und schmunzelte plötzlich. „Ich verstehe.“, sagte er nur kurz. Und sprühte die Unterseite des Tattoos ein.

Ich konnte mir aus allem nichts zusammenreimen. Musste er nach stechen? War das Bild doch noch nicht fertig? Er nahm seinen Filzstift in die Hand und zog die Schamlippen im oberen Bereich von Michelles Möse auf. Michelle hatte ihren Oberkörper etwas aufgerichtet und ließ ihn zustimmend nickend nun wieder auf den Stuhl nieder. Jetzt verstand ich auch.
Auf dem Bild war ein vertikales Klitorisvorhautpiercing abgebildet. Da sie gesagt hatte, dass sie es genauso haben will, musste er ihr also auch noch das Piercing stechen.

Nach einem kurzen Pieks hatte auch Michelle weiteren Zuwachs bekommen und sah mich glücklich lächelnd an. „Ich taste mich langsam heran.“, dann küsste sie mich. Neben dem dort befindlichen horizontalen Hufeisenring hatte sie nun auch einen vertikalen Stecker, dessen untere Kugel direkt auf der Knospe ruhte. Die obere Kugel saß auf der breiten Hautwulst, die oberhalb der zusammenlaufenden Schamlippen den Austritt des Barbells markierte.

Nun waren wir beide fertig für heute. Ich raste fast nach Hause, weil ich so neugierig auf das Tattoo war. Ich zog mich direkt vor dem Spiegel im Flur aus und betrachtete mich von allen Seiten. Noch vor drei Wochen hätte ich mir das ganze nicht vorstellen können und jetzt war es für mich normal, ästhetisch, hübsch, sexy. Das Tattoo gefiel mir sehr gut. Es war so gestochen, dass ich mit einem breiten Slip alles verdecken konnte. Bei einem dieser Wicked Weasel Bikinis allerdings konnte man mehr sehen, als verdeckt wurde.

Ich freute mich schon auf die Fotos der heutigen Körperverschönerung, wenn mir die fertigen Abzüge zum Einkleben in mein Album zugeschickt würden.

Zufrieden legte ich mich noch aufs Sofa und sah etwas in die Mattscheibe.
Ich dachte daran, was Claudi wohl sagen würde, wenn sie mitbekommt, dass ich ihre Forderung ganz ohne sie umgesetzt hatte. Ich musste lachen, als ich mir das überraschte Gesicht vorstellte. Als ich weiter darüber sinnierte, kam plötzlich ein verwunderlicher Gedanke auf. Seit letzter Woche, als sie mir zu verstehen gab, dass sie mit mir Sex haben wollte, hatte sie nicht mehr angefragt. Ich dachte mir, dass sie Dirk vielleicht so rangenommn hat, dass sie ausgelastet gewesen war.

Auch in den nächsten zwei Wochen unternahm Claudi keinen Versuch, mich zu verführen, komisch. Ich lud sie eines Abends zu mir nach Hause ein, weil ich ihr etwas zeigen wollte. Ich nahm mir vor, die „Bombe“ platzen zu lassen. Ich wollte sie verführen und mich reich geschmückt vor ihr präsentieren. Ihr sollte die Spucke wegbleiben.

Von Rick hatte ich die Erlaubnis bekommen, wieder Sex zu haben. Allerdings sollte ich an meinen Brustwarzen noch sehr vorsichtig sein und sie eher aus dem Liebesspiel heraushalten, bevor sie zu sehr beansprucht würden. Er wolle das Risiko einer Entzündung nicht riskieren. „Geht klar.“, hatte ich nur geantwortet und schmiedete in dem Moment schon den Plan mit Claudi.

Es war Abend. Die Türglocke summte. Ich lehnte die Tür an und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Claudi kam herein und gab mir einen flüchtigen Kuss. Wir setzten uns und tranken ein Gläschen Sekt. Claudi hatte eine Tüte dabei, die sie neben das Sofa gestellt hatte. Sie sagte mir, dass sie mich ohnehin hätte anrufen wollen, um sich mit mir zu treffen. Sie müsse mir etwas sagen. „Heiratest Du Dirk?“, scherzte ich. „Spinnfix.“, war die ablehnende Antwort.

Sie atmete schwer und man merkte, dass ihr etwas auf der Seele brannte. Sie ließ ihren Blick schweifen und stoppte an meinem Schreibtisch. „Dein Album?“, fragte sie. Mist. Ich hatte es offen liegen lassen und ganz vergessen. „Äh ja … wieso?“
Sie griff zur Seite neben das Sofa und zog ebenfalls ein Album mit gleichem Einband hervor. „Wollen wir grad tauschen?“, fragte sie. Gut, eigentlich wollte ich mich ja persönlich vor ihr präsentieren aber dann soll sie es eben aus dem Album erfahren. Die Bilder der letzten „Sitzung“ hatte ich längst eingeklebt.

Ich stand auf, holte das Buch und gab es ihr in die Hand. Gleichzeitig griff ich nach ihrem Album. Die ersten Seiten kannte ich ja bereits. Die Bilder waren aus der gemeinsamen Zeit, bis sich am ersten Tag auf Mallorca dann die Wege trennten. Die nächsten Situationen kannte ich nur aus Erzählungen und ich merkte, dass mir Claudi nicht jede Einzelheit gesc***dert hatte. Dass sie sich direkt am ersten Abend von Dirk in den Arsch hat ficken lassen, hatte sie mir verschwiegen. Die nächsten Bilder waren auch allesamt ziemlich versaut. Claudi stand mir mit ihrem Erlebten in nichts nach. Dann kamen die Abschiedsbilder und das letzte am Flughafen.

Ich wunderte mich, dass das Album noch nicht zu Ende war. was sollte jetzt noch kommen? Ich konnte zwischen den Seiten aber kleine Zwischenräume erfühlen, die mir zeigten, dass noch weiter Bilder folgen. Es kribbelte. Voller Spannung schlug ich die nächste Seite um.
Claudi neben mir registrierte ich in dem Moment gar nicht mehr. Es hatte mir die Sprache verschlagen. Ich blätterte stumm weiter und saß ansonsten regungslos mit offenem Mund vor dem Fotoalbum. Ich blätterte und blätterte und staunte.

Das Schwebebad Teil 5

Nach einigen Seiten folgten keine Bilder mehr. Ich schloss das Buch und legte es auf den Tisch.
Auch mein Album lag bereits geschlossen auf dem Tisch. Wir sahen uns mit ernster Mine in die Augen. Dann erheiterten sich unsere Blicke und wir fingen an zu Lachen. „Die versaute kleine Schlampe.“, kicherte mich Claudi an. „Na Du musst was sagen.“, antwortete ich nur kurz.

Auf den letzten Bildern in Claudis Album war sie mit Dirk zu sehen. Sie waren in Frankfurt … in Ricks Laden … und sie hatte das bekommen, was sie von mir gefordert hatte.
Auf dem letzten Bild konnte man das Gesamtergebnis bestaunen. Zwei Ringe in den inneren Schamlippen, zwei in den Brustwarzen und einer oberhalb des Kitzlers, wie bei mir.
Dazu noch fast das gleiche Tattoo wie bei mir, nur mit dem Unterschied, dass es Drachenköpfe waren und die Körper mit großen Windungen bis oben verschlungen waren, so dass es nicht so in die Breite ging. Deshalb also, konnte auch Claudi keine Nähe zu mir in der letzten Zeit suchen.

Da saßen wir nun, zwei junge durchtriebene Frauen, die sich vollkommen ihrer sexuellen Fantasie hingaben und keine Sekunde davon bereuten. Bei den schönen und teilweise unbeschreiblichen Gefühlen, die in den letzten wenigen Wochen über sie beide eingeströmt waren, wäre manch eine Frau glücklich gewesen, diese in einem ganzen Leben erlebt zu haben. Das machte definitiv Lust auf mehr, viel mehr.

Mit wohlig kribbelndem Bauch und Arm in Arm saßen wir nun auf dem Sofa und träumten uns unserer Zukunft entgegen. Was wird diese noch für uns bereithalten…?

ENDE

Das Schwebebad Teil 1

Das Schwebebad Teil 2

Das Schwebebad Teil 3

Das Schwebebad Teil 4

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