Demütigung pur

sexygeschichten.org    28 März 2018

Demütigung pur

Es war klar, dass das irgendwann passieren würde. Unser Dom sagte uns schon vor 2 Jahren, wenn sie alt genug ist, wird er uns vor Ihr outen. Am letzten Wochenende wurde sie 18.
Meiner Frau und mit schnürte es die Kehle zu als er sagte, dass er sie bei seinem nächsten Besuch einweihen wird und ihr unsere Abgründe offenlegt.
Meine Frau und ich sind ein devotes Cuckipaar. Wir leben es seit knapp 3 Jahren aus und konnten es bisher gut vor unserer Tochter geheimhalten. Entweder waren wir bei unserem Bull oder er kam wenn sie unterwegs war.

Ok, ich denke schon, dass sie was gemerkt hat, aber eben nur so am Rande und es wurde nie thematisiert.
Wir beschlossen nun es ihr zu sagen, bevor unser Bull am nächsten Wochenende kommen würde. Auf keinen Fall durfte sie unvorbereitet ins kalte Wasser geworfen werden.
Als wir also zusammen beim Abendessen saßen haben wir ihr gesagt wie es um uns bestellt ist. Nämlich dass wir beide devot und maso sind, einen Herren haben der uns erzieht und benutzt wie er es mag und dass ich geil werde wenn jemand ihre Mutter fickt und ich dabei zusehen darf.

Sie hielt es erst für einen Witz und lachte nur, bis sie merkte dass es uns Ernst war. Sie war geschockt und sah uns mit ihren großen blauen Augen an, konnte es nicht glauben und stellte ne Menge Fragen.Noch geschockter war sie, als sie erfuhr wer unser Herr ist. Unser Dom war ein paar Mal bei uns zu Gast und ich hatte ihn als Arbeitskollegen vorgestellt und sie hatte damals nichts vermutet.
Naja,wie dem auch sei, Pia verschwand in ihrem Zimmer und liess das Ganze wohl erstmal sacken.

Nachdem wir ihr sagten, dass unser Bull am kommenden Wochenende kommen würde, beschloss sie, auf keinen Fall im Haus zu sein, was wir sehr beruhigend fanden. Unser Bull trug uns zwar auf ihr zu sagen dass sie möglichst zu Hause zu sein hat, damit sie erlebt wie ihre Eltern ticken, aber das wollte sie sich nicht geben.
Das konnte ich sehr gut nachvollziehen, ich hätte meinen Eltern auch nicht so sehen wollen.

Leider überlegte sie es sich am Tag darauf anders und erklärte dass sie an dem Weekend da sein wird. Sie will begreifen was wir daran finden uns demütigenzu lassen und sie will auch mit unserem Bull reden. Mein Herz rutschte in die Hose, wie man so im allgemeinen sagt. Melanie und ich waren panisch und hatten die Tage vor dem kommenden Wochenende ein sehr flaues Gefühl im Magen. Im Gegensatz zu unserem Bull, der begeistert war, dass unsere Tochter zu Hause sein würde und er uns so demütigen konnte wie kaum jemals zuvor, und das heisst was, da er sich damit gut auskannte.

Er kündigte sich für Donnerstag Abend an, daher hatten wir uns beide für Freitag einen Tag Urlaub genommen. Unsere Sessions stiegen jetzt nicht zu oft, da unser Bull 300 Kilometer weit weg wohnt. Aus diesem Grund wird es meistens ein verlängertes Wochenende.
Wir hatten die Vorgabe an dem Abend bereits nackt zu sein, lediglich ein Halsband war erlaubt, und das sollte für die nächsten drei Tage auch die einzige „Kleidung“ sein, die wir tragen durften.

Als uns unsere Tochter so sah wurden wir beide knallrot und wir schämten uns zu Tode. Sie musterte uns aber sagte nichts. Ich versuchte an irgendwas gruseliges zu denken damit ich nicht sofort nen Ständer bekam. Meine Melanie sieht für ihre 40 Jahre sehr gut aus, sie ist nicht groß, 1,68 und wiegt 58 Kilo, sie hat hellblonde mittellange Haare und blaue Augen, und leicht hängende Brüste vom Kaliber 80 B.

Als es an der Tür klingelte kam Pia gleich aus ihrem Zimmer denn sie wollte sich die Begrüßungszeremonie nicht entgehen lassen.
Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Unser Bull stand in der Tür und ich konnte auf Grund der Situation nicht mehe an mich halten und bekam nen Ständer.
Unser Bull stand nun im Flur lächelte und begrüßte als erstes Pia mit den Worten, dass er sich sehr freue dass sie nun die Wahrheit kennt und man sich nicht mehr verstecken müsse. Sie wurde auch rot und bedanke sich brav. „Du siehst gut aus“, sagte Stefan, unser Bull dann zu unserer Tochter. Pia ist deutlich größer als Mel, so knapp 1,78, hat langes blondes Haar, wiegt 60 Kilo und hat eine Oberweite von 85c.

Stefan wandte sich jetzt uns zu und befahl in recht lautem Tonfall „Auf die Knie Sklavensäue“. Natürlich gehorchten wir, wie eigentlich immer wenn er uns einen Befehl gab. Er baute sich vor Mel auf und sie wusste natürlich was sie zu tun hatte, öffente seine Hose und fing an inbrünstig seinen Schwanz zu blasen. Mein Ständer wurde immer größer, aber ich bekam gleich den Befehl meine Hände hinter dem Rücken zu lassen, was ich tat, aber es fiel mir sehr schwer.

Unsere Tochter starrte auf die, für sie sicher absolut skurile Szene mit großen Augen und offenem Mund, sagte aber nichts. Die Sauggeräusche von Mel wurden immer intensiver und auch das Stöhnen von Stefan schwoll an,so wie auch mein Schwanz, den ich aber nach wie vor nicht berühren durfte. Kurz bevor Stefan kam zog er ihn raus und schoss die ganze Ladung in Mels Gesicht. Sein Sperma tropfte von ihrem Kinn und ihrer Nase herunter.

Demütigung pur

„Ok, cucki, dann an die Arbeit uns leck deine Ehesau mal schön sauber“. ich sah zu meiner Tochter rüber und schämte mich grenzenlos aber machte trotzdem was der Bull forderte. „Und wehe du spitzt ab“ hörte ich ihn im Hintergrund noch sagen. Da ich wusste welche Strafen so ein Ungehorsam nach sich zog riss ich mich zusammen und leckte brav alles sauber inklusive dem was auf den Boden tropfte.

Stefan grinste machte seine Hose wieder zu , ging auf Pia zu und sagte “ So, ich hoffe deinen Elternsäue haben Essen vorbereitet, dann lass uns mal rübergehen in die Küche und uns erstmal stärken „.Pia sah ihn nur groß an, nickte und folgte ihm, während Mel und ich auf allen Vieren hinterher krochen.
Fortsetzung folgt

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