Der Clan Pornogeschichten Teil 1

sexygeschichten.org    12 Oktober 2017

Der Clan Pornogeschichten Teil 1

[Netzfund]

Ich bin 20 Jahre alt mein Vater er ist 65 ,hat ein riesiges Firmen Imperium, ist in 2. Ehe mit einem Ex-Model verheiratet….sie heisst Claudia ist 45 Jahre alt und ich muss sagen ein Traum von einem Weib….meine leibliche Mutter ist 55 heisst Irene und wohnt seit mein Vater sich vor 5 Jahren von ihr scheiden lies in einer Penthouse Wohnung……wir wohnen in Frankfurt am Main. Mein Vater, meine Stiefmutter und meine wenigkeit residieren sozusagen in einer luxuriösen Villa in einem ruhigen Viertel der sozusagen den wohlhabenden vorbehalten ist.

Die Pethousewohnung meiner Mutter liegt im Stadtzentrum und ist ebenfalls ausserordentlich luxuriös, mein Vater war eben sehr spendabel bei der Scheidung……er hatte damals schon länger eine Affäre mit Claudia und sie arbeitete noch als Nackmodel für ein Männermagazin, die beidne lernten sich bei einer Party in den besseren Kreisen kennen.

Meine Stiefmutter ist eine richtiges rasse Weib, sie hat sich vor 3 Jahren ihre Brüste vergrößern lassen natürlich auf Daddys Kosten, sie ist ca 1,70 groß immer recht stark gebräunt und geschminkt, d.h. oft hat sie auch sehr sexy aussehende Bräunungsstreifen, ihre Frisur wechselt sie sehr häufig und je nach Laune auch ihre Haarfarbe….zur Zeit ist sie hellblond mit einer wirklich sehr erotischen Kurzhaarfrisur….sie ist im Bauchnabel, den Brustwarzen und sogar intim gepierced.
Ausserdem hat sie mehrere Tattoos, ein wirklich sehr geil aussehendes Arschgeweih was wohl auch auf Ihren super geilen Knackarsch zurückzuführen ist sowie eine Schlange die seitlich über Ihren Bauch vrläuft und mit offenem Maul direkt über Ihrer Muschi endet.

Woher ich das alles so genau weiss…….nun vor ca 2 Jahren war es ein aufregender Spass für mich sie fast täglich heimlich durch das Schlüsselloch der Badezimmertür zu beobachten.

Es war an einem Montag im Juni…..die Temperaturen waren an diesem Vormittag schon sehr hoch, mein Vater fuhr gerade vom Hof in Richtung Innenstadt, wahrscheinlich in eines seiner Büros. Die gnädige Frau des Hauses schlief noch, ich war gerade mit dem Frühstück fertig und wollte mir noch einige Dinge in meinem Zimmer zusammensuchen die ich evtl. an diesem Tag an der Uni brauchte, da vernahm ich das meine Stiefmutter wohl gerade aufgewacht sein musste. Da ich noch zeit hatte beschloss ich mal etwas zu linsen und mir diesen Prachtkörper wieder einmal anzusehen.

Ich schlich Richtung des Schlafzimmers….welches im ersten stock lag und ich konnte mich gut verstecken da meine Stiefmutter vor drei Jahren auf Mamorsäulen auf der Galerie bestand.

Was ich sah verschlug mir den Atem, sie war gerade dabei sich anzukleiden ich konnte noch einen Blick auf ihre dicken Silikontitten erhaschen bevor sie den schwarzen goldbestickten BH schloss einen String hatte sie auch schon angezogen, farblich zum BH passend.

Sie war gerade dabei sich eine Marlboro anzustecken als ich ein Geräusch im Voyer vernahm, wohl von der Haustür kommend. Keine Sorge dachte ich ich kann die Treppe und ihr Schlafzimmer einsehen ohne das man mich entdecken konnte. Es waren jetzt Schritte auf der Treppe zu hören und schließlich sah ich unseren Poolboy Mike die Treppe heraufkommen nur mit einer Badehose bekleidet. Mike wurde vor ca 6 Monaten von meinem Vater eingestellt, er war ein farbiger, muskulöser Mann von ca 27 Jahren, auf beiden muskulösen Oberarmen jeweils mit einem großen Tribal tätowiert. Und wie man durch die Badehose abschätzen konnte auch mächtig bestückt.
Vermutlich stellt er das dar wovon viele Frauen heimlich fantasieren.

Er hatte die Galerie erreicht und betrat das Schlafzimmer meiner Stiefmutter die genüsslich an ihrer Zigarette zog, sich gerade umdrehte und zu meiner Überraschung gar nicht erstaunt meinte, „da bist Du ja Mike“.

Ja gnädige Frau erwiderte Mike ihre Bemerkung. „Lass das gnädige Frau Mike, Du weißt das ich darauf nicht stehe“. „Das Wochenende und vor allem die vergangene Nacht waren so langweilig und unbefriedigend mit diesem Schlappschwanz, das einzige was mich bei meinem Mann noch anmacht ist sein Geld und das Leben was er mir ermöglicht“. Ich war absolut geschockt diese deutlichen Worte von meiner Stiefmutter zu vernehmen und gleichzeitig war ich auf einmal noch mehr erregt.

„Hast Du deinen Job gemacht?“, fragte meine Stiefmutter Claudia. „Ja der Pool ist für die nächsten 2 Tage in Schuss“ meinte Mike. „Ohhh dann hast Du deinen job noch nicht zur Gänze erfüllt du schwarzer Hengst meinte Claudia. Mein Mann ist eben gefahren soweit ich gehört habe? Ja erwiderte Mike. Gut dann zeig mir jetzt was Du hast sagte Claudia und stellte sich mit etwas gespreizten Beinen vor Mike, ich war geschockt aber deutlich sehr erregt als ich sah wie Mike seine Badehose etwas zur Seite schob und sein mächtiger Schwanz zum Vorschein kam, das war das größte Glied was ich je gesehen hatte, ca 30cm lang und ich schätze 6 cm im Umfang.

Ja das gefällt mir meinte meine Stiefmum, los wichs ihn für mich…….Mike zog seine Vorhaut zurück und die gewaltige Eichel kam zum Vorschien, Claudia sagte , ja das macht mich an, jedes Mal wenn ich so einen Prachtschwanz sehe wird mir immer wieder klar was für ein tolles Lebewesen so ein Schwanz doch ist und zog an ihrer Kippe. Sie bekam richtig glänzende Augen und Mike wichste seinen Riemen schön langsam immer wieder die Vorhaut vor und zurück.

Ja das ist ein Schwanz nahc meinem Geschmack , gefalle ich Dir eigentlich fragte sie Mike. Ja sie sind eine wunderbare und sehr sexy Frau und Chefin, erwiderte Mike. Das hab ich nicht gefragt meinte meine Stiefmutter ich habe gefragt ob ich Dir gefalle, absolut meinte Mike sie sind eine Traumfrau! Und du würdest mich gerne ficken? Ich bin Angstellter Ihres Mannes , und ich bin dazu da meinen Job zur Zufriedenheit zu erfüllen Chefin. Gut, das wollte ich wissen, meinte meine Stiefmum nahm eine erneute Zigarette aus der Packung und zündete sie an. Daraufhin ging sie noch näher na Mike heran und umfasste seinen steifen Riesenschwanz mit Ihrer beringten Hand mit ihren langen heute lila lackierten Krallen und begann ihn zu wichsen.

Mike begann zu stöhnen als meine Stiefmutter auf einmal auf die Knie ging und ohne zu zögern seinen Schwanz in den Mund nahm. Es war ein a****lischer Anblick, diese geile Frau zu sehen wie sie mit ihrem Mund an dieser riesen Wust saugte wie eine ausgehungerte Hündin, ja das machen sie wunderbar gnädige Frau, mit einmal nahm sie den Prügel aus dem Mund zog an der Kippe und meine, nicht gnädige Frau, benutz mich, ich bin jetzt deine Schlampe, behandel mich auch so. Ja Du Miststück lutsch ihn schön tief, das wollte ich höre meinte Sie und begann abermals den Schwanz zu saugen diesmal mit rasender Geschwindigkeit und bis an Ihre Mandeln und mit schmatzenden Geräuschen.

Der Schwanz schien noch größer zu werden und sie lutschte unerbittlich weiter, ja du Hure saug mich aus, das machte sie noch mahr an denn sie blies noch fordernder und legte ihre kippe in den Aschenbecher auf dem Nachttisch und begann seine riesigen schwarzen Eier zu massieren. Mike begann immer heftiger zu stöhnen und er muss kurz vor dem spritzenden Finale gestanden haben als meine Stiefmutter auf einmal stoppte und mit einem lüsternen Grinsen meinte, noch nicht Du Hurenbock, erst wirst Du mich ficken, löste sich von Ihm stand auf und bückte sich über das Fußende des Ehebetts.

Sie streckte Ihm den Knackarsch entgegen und forderte ihn auf los fick mich. Mike stellte sich wichsend hinter sie zog ihren String etwas beiseite und setzte die Eichel an der beringten Möse an, als sie ihn stoppte und meinte falscher eingang du Bock, ich will es in den Arsch verstanden. Er nahm etwas Spucke auf seinen Schwanz rieb ihn damit ein und gab etwas davon auf die Nille meine Stiefmum und drang langsam in Ihr Poloch ein, unglaublich das dieses riesen Gerät in diesen Knackpo passte nach einigen Dehnungen war er in ganzer länge in Ihrem Arschloch verschwunden, sie schrie vor Lust, ja los stoss mich.

Er begann wie irre in ihr poloch zu pumpen, als sie schrie ja du sau fick mich härter, ihr Wunsch schien ihm Befehl und er stieß noch härter zu, sie stöhnte und beschimpfte meinen Vater als Schlappschwnaz und Null und forderte immer härtere Sextösse. Beide waren schon schweißgebadet da gab es einen Stellungwechsel….sie schmiss 2 Kissen auf den Boden und legte sich mit de Rücken darauf er nahm ihr Becken in die Höhe und drang erneut in ihr Arschloch ein und stieß unerbittlich zu…..ja mach mich fertig du schwarzer hengst. Diwe beiden vögelten in echter Ekstase.

Als er nach ca einer viertel Stunde anfing lauter zu Stöhnen und meinte er müsse gleich spritzen, noch nicht du bock erwiderte meine Stiefmum, ich muss erst kommen bevor du spritzen darfst. Er stieß daraufhin noch fester zu und es war ein unglaubliches stöhnen und schreien vor Lust. Als sie plötzlich noch lauter schrie…..jetzt ich komme ja, du biste ein wahrer hengst. Jetzt darfst Du spritzen aber nicht in mein Loch meinte sie. Sie löste sich von ihm und lehnte sich an das Bett und meite mit versautem Unterton…….los gib mir deine schwarze Bocksmilch …ich will es, spritz mir ins Maul.

Er stellte sich breitbeinig vor sie und begann heftig zu wichsen, sie feurte ihn an ja gibs mir spritz endlich ich will deine Sahne. Sie öffnete ihren Mund so weit sie konnte und lachte dabei , Mike wichste noch härter und sie forderte….los komm schon ich will das du endlich spritzt spritz mir ordentlich ins Maul. Er stöhnte wieder heftig und schrie wie unter starken Schmerzen….ja jetzt ich komme pass auf es kommt du drecksau. Sie öffnete Ihr versautes Blasmaul streckte die Zuge heraus während er seine Eichel direkt über Ihrem offenen Mund positionierte und abei weiter wichste.

Mit einem Mal war es soweit aus seiner Eichel schoss ein unglaublicher Schwall weissen Samens direkt in den Mund meiner Stiefmum. Die Ladung war so groß das es aus Ihrem Mund lief und sich über Ihren BH verteilte. Er wichste die Vorhaut immer wieder vor und zurück und drückte jeden Tropfen aus seiner Eichel. Als er alles gegeben hatte lachte meine Stiefmutter mit der weissen Brühe in Ihrem Mund richtig versaut und schloss ihn um alles zu schlucken.

Daraufhin meinte sie mit versautem Unterton das war gut und verdammt lecker! Es bleibt hoffentlich unser Geheimnis , natürlich gnädige Frau, nicht gädigr Frau sonder Schlampe erwiderte sie. Dann sollten wir das demnächst wiederholen, jederzeit erwiderte Mike der gerade dabei war sich wieder in seine Badehose zu schmeissen.

Der Clan Pornogeschichten Teil 1

Ich werde meinem Mann berichten das Du deinen Job sehr gut machst. Sie strich gerade die Spermareste von Ihrem BH und leckte sich den Samen von den Fingern, ich werde es Dich wissen lassen wann ich Dich wieder brauche!

Er verabschiedete sich und verlies das Schlafzimmer und ging hinunter zu Haustür die in ihr Schloss fiel. Claudia beseitigte gerde die letzten Reste Spermas aus Ihrem Gesicht, nahm eine erneute Kippe steckte sie an, meinte zu sich das hat meinen Montag gerettet und ging mit zufriedenem grinsen Richtung Badezimmer ich hörte nur noch die Tür ins Schloss fallen.

Durch dieses Erlebnis geschockt aber gleichzeitig erregt ging ich zurück in mein Zimmer, musste mir einen runterholen zu den Bildern dieses Ehebruchs in meinem Kopf packte meine Sachen und verlies das Haus um mit meinem Porsche den mein Vater mir zum letzten Geburtstag schenkte verwirrt aber noch neugieriger auf meine Stiefmum geworden zur Universität zu fahren.

Fortsetzung folgt

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