Der Ehevertrag Heisse Geschichten

sexygeschichten.org    9 Februar 2018

Der Ehevertrag Heisse Geschichten

Es war in einer Zeit als Ehen noch arrangiert wurden. Als die auserwählte Braut denjenigen zu heiraten hatte, der um sie warb. Als die Frau noch kein Recht auf ein „Nein“ hatte.
In dieser Zeit wuchs ein kleiner Wildfang zu einer jungen Dame heran. Bei ihrem Vater auf dem Land hatte die Schöne alle Freiheiten genießen können. Doch nun mussten sie in die Stadt ziehen. Als Handwerker konnte der Vater in der Stadt mehr verdienen.

Vom ersparten Geld kaufte der Vater eine Ziege und ließ ein schönes Gewand für seine Tochter nähen. Er packte ihre Habseligkeiten und sein Handwerkszeug zusammen und spannte die Ziege vor den klapprigen Wagen. Seine Töchterchen setze er in den Wagen, während er nebenher lief, die Ziege an der Leine führend.
Zwei Tage waren sie unterwegs bis die großen Stadttore am Horizont immer weiter zu wachsen begannen. Sie hatten es geschafft, ihr Ziel war erreicht.
In der Stadt war alles groß: Die Straßen, die Häuser, der Lärm, der Dreck und die Preise…

Es war schwierig eine günstige Unterkunft zu finden. Doch der Vater war klug er folgte dem Gerede der Wirtshausbesucher und fuhr mit seiner Tochter zu einem kleinen Haus am Rande der Stadt. In diesem Haus sollte ein altes Mütterchen leben, welches froh sei über ein wenig Unterstützung im Haus und sicherlich wäre in ihrem Stall auch noch Platz für zwei Personen.
Der Mann und das alte Weib wurden sich schnell einig: Für ein warmes Bett und eine Kante Brot am Tag würde sie seine Tochter als Magd einstellen.

Bald war es in der ganzen Stadt bekannt, dass im Haus der Alten junges Blut zu freien war.
Der Sattler war ein willensstarker Mann und nicht ganz unvermögend. Durch sein Geld hatte er auch einen gewissen Einfluss.
Nachdem er die Handwerkertochter das erste Mal gesehen hatte ging sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er ging zum Haus der Alten und besprach sein Anliegen mit dem Vater. Der Vater wusste wohl, wer er war. Da ihm eine gute Zukunft für seine Tochter sehr am Herzen lag wurde sie dem Sattler versprochen und ein Vertrag wurde aufgesetzt.

Als am Abend Vater und Tochter beisammen saßen, erzählte er ihr, dass wenn der Mond am vollsten sei, ihre Hochzeit gefeiert würde. Doch statt Freude und Dank über seine fürsorgliche Wahl gab es nur Widerworte, Zank, und Geheul. Ohne ein freundliches Wort legte sich jeder zur Ruhe.

Die Alte hatte das Ganze mitbekommen und passte den Vater am nächsten Morgen ab. Sie riet ihm, gegen eine gewisse Summe, seinen Wildfang vom Bräutigam zähmen zu lassen. Der Vater, der noch den Zorn des Vorabends über diese Undankbarkeit spürte willigte ein, dass die Alte ihn bestellen und alles Notwendige regeln solle.

Mit Kräutern kannte sich das alte Mütterchen gut aus und so braute sie einen Tee, der der jungen Frau Schlaf schenken sollte. Scheinheilig rief sie ihre Magd und gab ihr das Getränk, damit diese dadurch ihre Blässe und Traurigkeit verlieren solle. Mit jedem Schluck spürte die junge Frau wie sie immer mehr an Kraft verlor. Ihre Sinne schwanden und sie hörte nicht einmal mehr, wie der Becher polternd zu Boden fiel.

Vor dem Haus versprach das alte Weib einem Jungen eine Münze, wenn er schnell zum Sattler laufen und ihn herbringen würde.
Etwas mürrisch betrat der Sattler ihr Haus. Seine Augen hellten sich allerdings auf, als sie ihm ihr Angebot unterbreitete:

Er könne, gegen ein gewisses Entgelt, schon jetzt frei über die Tochter des Handwerkers verfügen. Sollte sich herausstellen, dass sie für die Ehe und die dazugehörigen Pflichten nicht zu erziehen sei, so müsse er, aufgrund seiner Erziehungsunfähigkeit, den doppelten Betrag noch einmal zahlen, damit der geschändete Körper in einem Kloster Zuflucht finden und den Lebensabend dort bestreiten könnte.

Seine Augen leuchteten, seine Hände wurden feucht und an seiner Hose wurde eine Ausbeulung sichtbar. Das war der Moment, wo die Alte Papier und Feder holte und den Vertrag aufsetzte, den der Sattler nur zu bereitwillig unterschrieb. Die Geilheit des Sattlers ausnutzend trieb das alte Mütterchen den Preis für die Jungfrau hoch. Bis zum Mittag müsse er mit dem Geld hier sein, erst dann dürfe er sie mitnehmen. Sie gab ihm Seile und zwei Stofffetzen, denn ein kleines Entgegenkommen wollte sie ihm schenken: Er durfte „sein“ Weib fesseln und knebeln!

Der Sattler war wie im Rausch. Während er sie band rieb er sich des öfteren an ihrem jungen Körper.
Noch vor dem Mittag war er wieder da. Auf seinem Fuhrwagen lag ein großer Sack und oben auf dem Bock saß sein Bursche. Mit dem Sack in der Hand ging er ins Haus.

Unruhig stand er neben der Alten und zählte ihr das Geld vor. Den Sack in der Hand ging er festen Schrittes auf das Mädchen zu, dass immer noch leicht benommen, gefesselt und geknebelt vor ihm lag. Bei ihrem hilflosen Anblick, schoss ihm sofort wieder das Blut in den Schwanz. Allerdings wollte er in diesem Haus nicht weiter seine Geilheit zur Schau stellen und so packte er sie kurzerhand in den Sack. Sie leistete keine Gegenwehr, denn ihr Körper war noch viel zu schwach und zudem gut verschnürt.

Er rief seinen Burschen und gemeinsam trugen sie seine kostbare Fracht auf den Fuhrwagen.
Im Stall sollte der Bursche das Pferd angespannt lassen, dann ins Wirtshaus laufen und dort den Kerkermeister abpassen.

Erst in der Dunkelheit kam der Bursche mit dem angetrunken Kerkermeister zurück. Die Stube musste der Bursche verlassen und so bekam er nicht mit, dass sein Herr dem Kerkermeister ein Goldstück bot, um den tiefsten Raum des Kerkers jederzeit für seine Zwecke nutzen zu können.
Der Kerkermeister, der gerne trank und spielte, war angesichts des vielen Geldes nur zu gerne ein williger Handlanger. Er half dem Sattler sogar, den Sack in die Zelle zu schaffen und überreichte ihm einen Schlüssel.

Diskret entfernte sich der Hüter dieser dunklen Mauern und endlich konnte sich der Sattler mit seinem Messer einen Weg durch den groben Sack hin zu dem unschuldigen Fleisch bahnen. Große Augen blickten ihn ängstlich an. Ihre Angst, ihre Hilflosigkeit steigerten seine Dominanz. Er nahm ihr den Knebel aus dem Mund und wie eine Wildkatze versuchte sie ihn zu beißen. Sie fing an zu schreien, aus Wut, aus Verzweiflung, aus Angst…

Er ließ sie schreien bis daraus ein weinen und wimmern wurde. Dann setzte er sich neben sie und sprach zu ihr: „Hör zu! Du bist mein Weib und wir werden beim nächsten Vollmond heiraten! Bis dahin wirst du lernen, was Gehorsam bedeutet. Deine Jungfräulichkeit werde ich mir in der Hochzeitsnacht holen. Solltest du bis dahin nicht gelernt haben, was eine gehorsame Frau ausmacht, wird auch jeder andere Kerl auf dich steigen und für meinen Verlust zahlen!
Das ist die letzte Nacht in der du dich ungestraft gegen mich stellen kannst.“

Dann stand er auf und ließ eine verwirrte, weinende Frau zurück. Stunden lag sie auf der schmutzigen Erde. Sie konnte sich kaum bewegen, ihr Körper tat ihr weh, manchmal überfiel sie auch der Schlaf. In diesem Dämmerzustand hörte sie den Schlüssel im Schloss. Sie beschloss die Augen geschlossen zu halten, so würde der Spuk vielleicht zu Ende gehen. Doch der Spuk ging nicht! Er schüttete kaltes Wasser über sie. Ihr Körper bäumte sich innerhalb der Fesseln leicht auf und ihre Brustwarzen richteten sich dem Sattler entgegen. „Weib, ich binde dich jetzt los. Du wirst anschließend brav auf der Erde knien und den Kopf senken!“

Er schnitt die Fesseln durch und statt sich gehorsam seinem Willen zu beugen versuchte sie das Gittertor zu erreichen um zu fliehen. Er hatte damit gerechnet, denn blitzschnell war seine Hand in ihrem Haar und er zwang sie auf den Boden. Seiner körperlichen Stärke war sie unterlegen und in einer recht schmerzhaften Stellung „kniete“ sie auf dem Boden und „senkte“ den Blick. Sie ahnte, dass er sein Wollen durchsetzen würde! Genauso gewaltsam wie er sie gepackt hatte, zerrte er sie jetzt hoch und schleppte sie ein Stück weiter in die Mitte des Raumes. „Du liebst die Fesseln, Weib?! Dann sollst du sie auch haben!“

Der Satz war kaum zu Ende gesprochen da lag auch schon kaltes Eisen um ihre Handgelenke und sie spürte wie ihr Körper mittels einer Seilwinde immer höher gezogen wurde. Ganz gestreckt und nur noch auf den Fußballen stehend stand sie in der Mitte des Raumes. Sie hatte Mühe ihr Gleichgewicht zu halten. Im Fackelschein nahm sie ein Funkeln wahr. Als sie den Sattler mit dem Messer auf sich zukommen sah, schlug ihr Herz bis zum Hals. Ihr Brustkorb hob und senkte sich immer schneller. An ihrem Dekolleté setzte er das Messer an und zog es mit Bedacht ganz nach unten durch.

Der schmutzige Stoff fiel von ihrem Körper und gab das zarte, junge Fleisch preis. Seine Hände nahmen sich, was er begehrte und er begehrte alles an ihrem Körper: Die großen Brüste, die rosaroten Warzen, die weiche, weiße Haut, der feste runde Hintern, die kleine, unschuldige Rosette, ihre Scham, (noch) bedeckt mit dem ersten Haar und ihre Fotze. Wie würde sie seine Finger aufnehmen? Würde sie feucht sein?

Die junge Frau hing an dem Seil. Um ihr Gleichgewicht ringend versuchte sie dennoch seinen gierigen Händen auszuweichen. Presste die Beine zusammen als er mit der Hand ihre Scham berührte. Doch auch da nahm er sich, was ihm gefiel. In ihrer Verzweiflung spuckte sie ihn an. Für einen Moment nahm er die Hände von ihrer Scham, lachte, wischte sich die ihre Spucke vom Gesicht und stellte sich hinter sie. Mit der trockenen Hand öffnete er seine Hose. Dann legte er die Hand an ihre Brust und presste ihren Körper fest an sich. Mit der feuchten Hand öffnete er ihre Votze und suchte sich den Weg zu ihrer Perle. Während er seinen Schwanz an ihrem Arsch rieb, spürte er wie sich zart Säfte sammelten und seine Hand benetzten.

Er spürte ihr Schwanken zwischen Zorn, Lust und Ungläubigkeit. Am liebsten wäre er ganz in sie eingedrungen. Doch er konnte warten. Viel schöner ist es doch, wenn er sie in vielen kleinen Schritten demütigen würde. Sie langsam für den ersten Arschfick zu öffnen, dabei jedes Mal ihre Scham und Verzweiflung sehen zu können. Der Gedanke daran ließ ihn abspritzen und sein Saft lief zwischen ihrer Ritze entlang um Tropfen für Tropfen im Erdreich zu versinken. Ihr sanftes Aufstöhnen holte ihn zurück und er merkte, dass sie ihrem ersten Orgasmus entgegenkam. Abrupt hörte er auf indem er seine Hand aus ihrer feuchten Votze nahm. Er löste ihren Körper aus der gestreckten Stellung und ließ sie an der Seilwinde wieder herab auf die Erde.

Dann fiel das Gittertor ins Schloss und die Dunkelheit nahm zu. Zurück blieb abermals ein verwirrter Frauenkörper. Durch das Dunkel tastete sie sich zu dem Stofffetzen, der einmal ihr Kleid war und hüllte sich darin ein. Wie lange sie in den Stoff gehüllt geschlafen hat, wusste sie nicht. Plötzlich spürte sie den schmerzhaften Schlag einer Peitsche, der den Stoff noch mehr zerriss.

Instinktiv warf sie den Fetzen von sich und kniete sich mit gesenktem Blick hin. Zur Belohnung bekam sie Wasser zum Reinigen zur Verfügung. Der Sattler beobachtete sie dabei genau. Aus seiner Tasche zog er ein Stück Brot und ein Stück Käse. „Kannst du dich erinnern, was ich gestern mit deiner Votze gemacht habe?!“ Schamesröte schoss in ihr Gesicht. „Ich will, das du breitbeinig vor mir stehst und wichst! Wenn es mir gefällt, bekommst du Brot, Käse und Wasser. Solltest du wieder Zicken machen, dann darfst du zusehen, wie ich die Speisen zu mir nehme.“

Mit dem Griff der Peitsche schlug er leicht gegen die Innenseite ihrer Schenkel. Sie öffnete sich. Unsicher und voller Scham wanderten die Finger über den Hügel hin zur Perle. Es ist ein Kampf zwischen Lust, Hunger, Scham und Abscheu. Der Sattler saß da und schaute ihr zu. Sieht ihr inneres Winden, sieht wie ihre Lust die Oberhand gewann und immer weiter steigt bis…

… der nächste Schlag der Peitsche sie traf und sie auf den Boden der Tatsachen zurückholte! Wortlos warf er ihr das Essen hin und ging. Im Dunkeln hockend fiel sie voller Gier über das Essen her. Wieder tastete sie sich zu dem Fetzen und hüllte sich darin ein. Eingehüllt, im Schutz der Dunkelheit begannen ihre Finger immer tiefer über ihren Körper hin zu ihrer noch feuchten Votze zu wandern und sie war bald wieder an dem Punkt, wo die Peitsche sie zuvor unterbrochen hatte. Diesmal würde es keine Unterbrechung geben! Immer ekstatischer rieb sie ihre Perle. Immer heftiger wurde ihre Atmung, ihr Stöhnen wurde lauter und endete in einem Aufschrei der Lust. Wärme und Geborgenheit durchfluteten ihren Körper, ließen sie müde werden und einschlafen.

Ihr Aufwachen war von Dunkelheit begleitet und machte ihr ihre Einsamkeit bewusst. Sehnsucht nach dieser Wärme und Geborgenheit, die sie in den letzten Stunden erfahren hatte, erfüllte sie. Ihre Finger wanderten wieder tiefer, begannen wieder zu streicheln. Tauchten ein in die warme Nässe. Glitten zurück zu der geschwollenen Perle. Ihr Blut pulsierte. Immer mehr begann sie in dem Strudel der Lust zu versinken. Die Schönheit dieses Momentes zu genießen. Tiefer und tiefer trieb sie die Lust.

Sie hörte den Schlüssel im Schloss. Sie konnte nicht aufhören zu wichsen. Schnelle Schritte kamen auf sie zu, doch sie war schon zu weit weg. Wieder versank sie mit lautem Stöhnen in der Ekstase. Hart wurde sie gepackt und über ein hölzernes Gestell gebunden. Saftig, glänzend reckte sich ihre Fotze dem Sattler entgegen. Er holte aus und die 13 traf die Saftmöse. „Geile, nichtsnutzige Hure! Ich entscheide wann du deine Lust ausleben kannst!“

Wieder und wieder traf sie die Peitsche. Immer mehr rot leuchtende Striemen überzogen ihren Körper. Über den Bock gespannt spürte sie bei jedem Schlag den Schmerz und das Brennen, das auf ihrer Haut entstand. Die Geräusche der Lust wurden schlagartig ersetzt durch Entsetzens- und Schmerzensschreie, durch betteln und weinen. Ihr Weinen beendete dann auch die Tortour.

Er trat ganz dicht vor sie steckte die 13 in seinen Gürtel und öffnete seine Hose. Sein praller Schwanz, schoss ihr ins Gesicht. Mit der einen Hand packte er sie an den Haaren, zog ihren Kopf zurück, während die er mit der anderen Hand begann seinen Schwanz zu wichsen. Vor lauter Abscheu hätte sie am liebsten die Augen geschlossen, doch im gleichen Maß hielten Faszination und Neugier ihre Augen offen. Dann ließ er ihre Haare los, griff ihr ins Gesicht und drückte ihr mit Daumen und Zeigefinger den Mund auf.

Es folgte ein heftiger Stoß und er fickte sie immer tiefer in den Mund. Ihr Kopf lag nun fest in seinen Händen. Ihr Speichel tropfte, sie musste würgen, wollte ausweichen. Ihre nasse Mundhöhle, erinnerten den Sattler an vor Lust tropfende Votzen, die sich beim Ficken seinem Schwanz dargeboten hatten. Dazu ihre Hilflosigkeit, das Wissen sie ganz zu besitzen, steigerten seine Geilheit ins Unermessliche und er entlud sich in ihr. Tief spritzte er in ihren Rachen. Dann zog er sich aus ihr zurück, packte sein nasses Prachtstück in die Hose und ging.

Ekel und Abscheu gewannen die Oberhand. Erst war es nur ein Würgen, dann musste sie sich erbrechen. Tränen schossen in ihre Augen. Verzweiflung, Wut, Hilflosigkeit, Schmerz- all das kam zusammen und ließ sie haltlos weinen.

Irgendwann wurde diese endlose, mit Tränen erfüllte Dunkelheit durchbrochen vom Fackelschein und Männerstimmen. Entsetzen machte sich in ihr breit. War das jetzt die „Hochzeitsnacht“? Wurde sie jetzt an andere Männer verkauft? Löste er sein Versprechen ein, so ihre Ehe- Untauglichkeit, ihren ständigen Ungehorsam zu strafen? Ein einziger Mann konnte ihr schon soviel Leid antun, wie viel Leid konnten ihr dann mehrere Männer zufügen?!

Es waren Schritte und Stimmen von zwei Männern. Seltsame, polternde Geräusche waren von der Tür her zu vernehmen. Eine Stimme war ihr nur zu bekannt. Barsch war sie und hart. Der Schlüssel bewegte sich im Schloss, Schritte näherten sich und entfernten sich. Die Ungewissheit, was hinter ihr geschah verstärkte ihre Angst. Immer mehr Fackeln erhellten ihre Zelle und das viele ungewohnt helle Licht tat ihr in den Augen weh. Dann Stille. Diese Stille war für sie fast schwerer zu ertragen, als die undefinierbaren Geräusche. Endlich wurde diese Stille von Schritten durchbrochen. Seinen Schritten? Im Stillen hoffte sie, dass es der Sattler sein möge und kein anderer Mann.

Sie bewegte so gut sie konnte den Kopf in Richtung der Schritte und sah, wie der Sattler mit einer Schüssel und einem Krug auf sie zukam. Beides stellte er vor sie ab. Verwundert betrachtete sie den Inhalt der Schüssel: ein Becher, mehrere Tücher, Kräuter, einen verschlossenen Tiegel und einen Kamm. Bis auf ein Tuch und die Kräuter räumte der Mann, der ihr schon soviel Leid zugefügt hatte, alles aus der Schüssel aus. Dann füllte er Wasser in den Becher, kostete davon, tauchte einen Finger ein und benetzte ihre Lippen.

Etwas Liebevolles lag in dieser Geste und auch als er ihren Kopf anhob, um ihr aus dem Becher zu trinken zu geben war diese Handlung mit Sanftheit begleitet. Ihre Augen schenkten ihm einen dankbaren Blick. Dankbar, dass nur er hier war. Dankbar, für das Wasser. Dankbar für seine Freundlichkeit.

Der Becher war fast geleert und wieder nahm er den Krug in die Hand. Doch diesmal füllte er die Schüssel mit Wasser. Vorsichtig hob er ihr Kinn an und begann das verheulte Gesicht zu waschen.

Als er fertig war streichelte er ihr über das Haar, nahm die Schüssel und platzierte sie hinter ihr. Im hellen Fackelschein konnte er nun sehen, wie viel Pein er ihr zugefügt hatte. Er drückte das Tuch feste aus und tupfte sachte über die verletzte Haut. Gelegentlich zuckte sie zusammen. Die ungewohnte Kühle des Wassers und die schmerzende Haut riefen diese Reaktion hervor. Der Sattler unterbrach dann kurz sein Tun, streichelte sie sanft an einer unberührten Stelle und fuhr dann mit der Reinigung fort.

Als er sie komplett gewaschen hatte, nahm er den Tiegel vom Boden, öffnete ihn und salbte sie ein. Danach hob er den Kamm auf und kämmte Strähnchen für Strähnchen ihr Haar während die Salbe einzog und die geschundene Haut zu beruhigen begann. Wieder kullerten Tränen über ihr Gesicht. Sie konnte, wie zuvor den Tränen des Schmerzes, keinen Einhalt gebieten. Ihre Kinderseele erinnerte sich an das Glück, dass sie spürte als man sich in ihrer Kinderzeit so liebevoll um ihren Körper kümmerte.

Während sie sich gedankenverloren, dem Zauber dieses Moments hingab, spürte sie wie seine Hände über ihr Gesicht strichen und seine Lippen kurz auf ihrer Stirn ruhten.

Dann band er sie los, nahm ihren erschöpften Körper auf seine Arme und trug sie auf das für sie gerichtete Lager. Vorsichtig legte er sie auf den Strohsack und deckte sie zu. Er setzte sich neben sie, hob ihren Kopf an und begann sie mit süßem Brei zu füttern. Als die Schale leer war, blieb er immer noch bei ihr, ihren Kopf auf seinem Schoss und streichelte weiter ihr Haar, während sie sich nicht mehr gegen den ankommenden Schlaf wehrte.

Als sie diesmal aufwachte war sie nicht von völliger Dunkelheit umgeben, Der Fackelschein gegenüber ihrer Zelle gab genügend Licht Preis, dass sie schemenhaft ihren Raum wahrnehmen konnte. Neben der ihr schon bekannten Seilwinde und dem Bock, entdeckte sie auch einen Pranger und verschieden hoch angebrachte Haken, weitere Ketten, Gewichte, sowie verschieden große und dicke, geschälte Holzstöcke. Auch den Krug, den Becher und die Schüssel konnte sie im Halbdunkel ausmachen. Der Anblick des Bechers machte ihr bewusst, dass sie Durst hatte. Langsam ging sie auf ihn zu. Sie schaute hinein. Der Becher war leer. Doch in dem Krug sah sie noch Wasser.

Sie hatte den Krug schon in der Hand und wollte sich gerade eingießen, als sie abrupt in ihrer Bewegung inne hielt. Wenn sie noch nicht einmal das Recht auf die Lust an ihrem eigenen Körper hätte, was würde er wohl mit ihr anstellen, wenn sie ungefragt sein Wasser trinken würde?! Sie stellte schnell beides wieder zu Boden und ging zurück zu ihrem Lager. Liegen konnte sie nicht mehr und so saß sie die Beine eng an ihren Körper gepresst auf ihrem Strohsack. Immer öfters wanderte ihr Blick zu dem Krug, immer stärker brannte der Durst in ihr. Schließlich hatte der Durst die Oberhand über die Angst. Dennoch schlich sie erst einige Male um den Krug herum.

Sie machte es wie der Sattler, tauchte einen Finger ein und benetzte ihre Lippen. Statt das sich der Durst beruhigte und sie zur Ruhe kommen ließ, forderte er noch mehr. Wieder schlich sie um den Krug, leckte sich die Lippen, traute sich aber nicht den Becher zu füllen. Einen winzigen Schluck würde er sicherlich nicht merken, vor allem wenn sie ihn direkt aus dem Krug nehmen würde. Sie genoss diesen Schluck. Die Kühle und Frische stärkte sie. Heimlich hatte sie ihn „bestohlen“, heimlich würde sie beschenken. Im Halbdunkel ihrer Zelle suchte sie den Kamm und kämmte sich sorgfältig. Dann richtete sie ihr Lager ordentlich her. Damit würde sie ihren heimlichen Frevel wieder gut machen.

Ewigkeiten zogen dahin, bis Schritte zu hören waren. Schlüssel klapperten, Licht den Raum erhellte. Sie wusste nicht, was für sie schlimmer war. Diese unendliche Einsamkeit oder die oft gewaltsam geprägte Zweisamkeit.
Als sie den Schlüssel im Schloss hörte, erhob sie sich von ihrem Lager, kniete sich nebenan auf den Boden und senkte den Blick. Sie sah nur die Spitzen seiner Schuhe. Seine Hand legte sich unter ihr Kinn, er hob ihren Kopf an. Für einen kurzen Moment trafen sich wieder ihre Blicke, dann folgte ein zarter Kuss auf ihre Stirn. „Hast du schon etwas getrunken, Weib?“

Die Frage mitten aus dieser Zärtlichkeit heraus traf sie vollkommen unvermittelt. Am liebsten hätte sie laut verneint, doch sie brachte nur ein stilles Kopfnicken zustande.
Stille. Seine Hand verließ ihr Kinn, sie senkte schnell den Blick und sah wie er sich abwandte. Dann standen seine Schuhspitzen wieder unter ihren Augen. Sie hörte, wie er den Becher füllte und zu ihr sprach: „Während ich den Becher leere, hast du Zeit dir den Bock oder den Pranger auszuwählen, um deine Strafe zu empfangen! Kannst du dich nicht entscheiden bzw. triffst du deine Wahl zu langsam, dann werde ich dir diese Bürde abnehmen!“

Bock oder Pranger…
Sie stand auf und ging zum Pranger. Warum war sie ehrlich? Er hätte es sicherlich nicht merken können. Was würde er mit ihr anstellen? Sicherlich wird er wieder die Peitsche ziehen und sie schlagen.

Den Blick gesenkt, stellte sie sich vor dem Pranger auf, darauf wartend das er den letzten Tropfen leerte. Der Sattler ließ sich Zeit und genoss den Anblick den ihm die Handwerkertochter bot. In seinen Gedanken führte er schon ihre nächste Demütigung durch. Diese Gedanken und ihr Anblick ließen wieder Unmengen von Blut in seinen Schwanz schießen. Ohne Hektik kam er auf sie zu und arrangierte sie am Pranger. Dann ging er zur Gittertür und rief nach draußen. Anschließend holte er den Krug und die Schüssel, sowie ein dünneres, geschältes Holzstöckchen und legte dies neben den Pranger. Danach stellte er sich hinter sie und drang mit der Hand in ihre Fotze. Feuchtigkeit kam ihm entgegen. Es reichte ihm nicht.

Er wollte ihren ganzen Saft. So begann er weiter an ihrer Perle zu spielen, spürte wie sie sich immer weiter für ihn öffnete, für ihn zu fließen begann. Gerne hätte er sie jetzt gefistet oder tief gestoßen. Seinen Schwanz hart in das weiche Fleisch gerammt. Doch er wusste, wenn er jetzt seinem Verlangen nachgeben würde, würde er sich selbst um das größte Geschenk bringen. Wieder einmal ließ er sie in ihrer größten Lust unbefriedigt stehen, holte seinen Schwanz aus der Hose und begann ganz dicht an ihrer Rosette zu wichsen. Den milchigen Saft fing er in seiner Hand auf, holte das Holzstöckchen und verteilte seinen Erguss darauf.

Mit der feuchten Hand öffnete er ihren Schritt, tauchte in ihre Saftfotze. Immer weiter nach hinten Richtung Anus verteilte er seine und ihre Nässe, spürte wie sie sich in ihrer Geilheit ihm entgegen drückte und nutzte diesen Moment um ihr das feuchte Holz in den Arsch zu schieben. Stück für Stück führte er es tiefer in sie ein. Ein Entkommen gab es für sie nicht. Ihr Becken war fest in seinen Händen und er begann wieder ihre Perle zu reiben. Diesmal wollte er sie bis zum Schluss ihre Lust erleben lassen. Ihre Geilheit war zu riechen. Jeder hätte sie jetzt bespringen können. Immer wieder versuchte sie sich an ihn zu drücken. Immer lauter wurde sie in ihrer Lust. Mit nur einem Finger hatte er so unsagbar viel Macht über sie…

…und er steuerte ihre Lust solange, bis sie laut keuchend über diesem Finger zusammen sackte.

Bevor er ganz von ihr ließ überprüfte er noch einmal den Sitz des Holzstockes. Zufrieden wandte er sich von ihr ab und ging zur Gittertür. Als er zurück kam hatte er zwei große Krüge in seinen Händen und stellte sie neben dem Pranger ab. Den ersten gefüllten Becher trank er in einem Zug aus. Anschließend füllte er den Becher wieder auf und gab ihr zu trinken. Kaum war der Becher leer, wurde er wieder gefüllt. Immer und immer wieder zwang er sie zum Trinken. Unruhe breitete sich in ihr aus.

Ihre Blase setzte erste Signale. Schamesröte überkam sie. Sie hing hier fest. Was sollte sie tun? Ihn bitten sie aus dieser misslichen Lage zu befreien? Was würde er tun? Sie noch mehr strafen oder ihr helfen. In der Hoffnung, dass seine liebevolle Seite die Oberhand hatte, senkte sie ihren Blick noch mehr und richtete mit leiser Stimme ihren Wunsch an ihn. Sie erntete jedoch nur ein Lachen, während er die Schüssel zwischen ihre Beine stellte. Wie zufällig drückte seine Handfläche dann auch noch auf ihre Blase, als er den Sitz des Holzdildos in ihrem Anus überprüfte.

Ein weiterer Becher wurde ihr gereicht. Lange konnte sie das nicht mehr aushalten.
Das war also ihre Strafe für den heimlichen, kleinen Schluck Wasser, den sie sich gegönnt hatte. Breitbeinig über einer Schüssel stehend mit unendlich viel Wasser abgefüllt zu werden.

Tränen der Scham schossen ihr in die Augen. Sie konnte nicht mehr. Die nächste Schleuse öffnete sich und die Pisse schoss nur so zwischen ihren Beinen in Schüssel. Verursacht durch den festen Boden der Schüssel spritzte ihr die eigene Pisse wieder ans Bein. Ein goldgelber See bildete sich innerhalb von Sekunden und kam langsam immer mehr zur Ruhe. Ein kurzer Tritt beförderte die Schüssel ins Irgendwo. Viele Finger bohrten sich mit einem kurzen Stoß in den nassen Schlund. Nass, umhüllt von weiblichen Duft kamen sie wieder zum Vorschein, um ihren Geruch und ihre Feuchtigkeit unter der Nase der Jungfrau zu verbreiten.

Der Krug schien nicht leerer werden zu wollen. Immer und immer wieder musste sie ihren Mund öffnen und die Flüssigkeit in sich aufnehmen. Dann wurde der Krug zwischen ihre Beine gestellt und sie weiterhin mit Wasser abgefüllt. Als sie einmal den zaghaften Versuch unternahm sich dagegen zu wehren, sah sie wie seine Hand zur 13 griff. Schnell schluckte sie den gereichten Inhalt.

Wieder spürte sie den Ruf ihrer Blase. Ein Bitten würde nichts helfen und so schwieg sie. Grenzenlose Scham bemächtigte sich auch diesmal ihrer. Sie stand neben sich und sah diese angeprangerte Frau, wie sie breitbeinig über dem Krug stand. Die Pisse dabei in Strömen aus ihr herauslief und durch die breite Öffnung in die Tiefe des Kruges spritzte. Wieder bepisste sich diese Frau.

Der Mann der neben ihr stand hob nun den Krug der zwischen ihren Beinen war von der Erde auf und schüttete einen Teil des Inhalts in großem Bogen in den Becher. Im Lichterschein war zu erkennen, dass das goldgelb einem blassgelb gewichen war. Das Gesicht des Sattlers strahlte Zufriedenheit aus als er den Inhalt in seine Handfläche goss. Die helle Farbe verriet ihm, dass er sie bald kosten konnte. An ihrer Wärme berauschte er sich schon jetzt. Auch die andere Hand begoss er, um diese Wärme wahrzunehmen. Wenn er diesen Saft, doch nur auch aus ihren Brüsten saugen könnte…

Diese Vorstellung machte ihn geil und er knetete mit seinen nassen Hände ihre Brüste. Zwirbelte ihre Nippel zwischen den Fingerspitzen, beugte sich zu ihr hin und saugte fest an ihren Nippeln. Als krönender Abschluss folgte dann ein sanftes Zwicken mit den Zähnen.
Das Spiel an ihren Brüsten trieb noch mehr Saft aus ihr heraus. Klatschnass war ihre Fotze, dick, vor Lust berstend war ihre Perle angeschwollen.

Mit sanften Bissen wanderten seine Zähne weiter über ihren Bauch hinunter zu ihrer Scham. Ein fester Biss, in den mit schwarzen Halmen bedeckten Hügel, ließen sie gewahr werden, dass sie neben Lust auch immer noch in der Lage war den Schmerz zu empfinden. Dann eine Zungenspitze die sich immer weiter zu ihrer Perle vortastete. Das Spiel dieser Zunge war atemberaubend. Fest und sanft umkreiste sie ihre Perle. Gab ihr das Gefühl in immer höheren Sphären zu schweben. Alle irdische Last war weg. Da war nur noch dieser Moment der sie ewiglich mit dieser Zunge verbinden sollte.

Der sie immer weiter Welle für Welle weitertragen solle. Voller Hingabe öffnete sie sich diesem Spiel. Wärme und das Gefühl absoluter Geborgenheit durchfluteten sie. Sie wagte nicht zu stöhnen, sonst würde er vielleicht das wunderschöne Spiel beenden. Schließlich hatte er schon so oft, kurz bevor sich all die angestaute Lust in ihr entladen konnte, aufgehört.

Jetzt wollte sie so viel es ging von dem schönen Gefühl für sich mitnehmen. Doch er war zu gut. Er wusste genau wie er sie zum Klingen bringen konnte. Er brachte sie nicht nur zum Klingen, sondern konfrontierte sie auch mit dem Tier in ihr. Wild zuckend, gefolgt von unaufhörlichen Lustschreien jagte ein Orgasmus den nächsten. Es genoss ihre Lust, den Punkt an dem die Lust zur Qual wird. Er hörte erst auf sie zu lecken, sie zu schmecken, als sie darum bettelte. Sie war erschöpft.

Doch ihre Strafe war noch nicht vollendet. Ungefragt hatte sie sich an seinem Wasser vergriffen. Dafür hatte sie mit einem Becher ihres reinen Wassers zu zahlen. Diesen Becher würde er sich jetzt holen. Er gab ihr nun nicht mehr aus dem Becher zu trinken, sondern setzte gleich den Krug an ihre Lippen an. Immer wieder musste sie das Wasser aus dem großen Krug schlucken. Als er an ihrer Unruhe merkte, dass ihre Blase anscheinend die ersten Signale setzte stellte er dann den Becher zwischen ihre Beine. „Hör zu Weib! Du wirst mir den Becher füllen und aufpassen das du keinen Tropfen verschwendest!“

Abermals setzte er den Krug an ihre Lippen und absichtlich wählte er den Winkel so, dass das kalte Wasser auch über ihre Haut floss. Seine Absicht verfehlte ihre Wirkung nicht und schon bald füllte sie mit ihrem warmen, klaren Strahl den Becher randvoll. Er nahm den Becher in die Hand, prostete ihr entgegen: „Was mein ist, sei auch dein“. Dann trank er. Noch während sie sich emotional mit dem Schauspiel vor ihren Augen auseinandersetzte, öffnete er brutal ihren Mund und goss die restliche Pisse rein. Der Angriff kam so überraschend, so plötzlich das ihr nichts anderes übrig blieb, als zu schlucken. Ihre eigene Pisse zu schlucken! „Nun hast du das Recht jederzeit auch über mein Wasser zu verfügen.“

Dann entfernte er den kleinen Holzdildo aus ihrem Arsch, befreite sie aus dem Pranger und brachte sie zu ihrem Lager. Bevor er sich von ihr entfernte richtete er ihr noch eine kleine Brotzeit an. Diesmal ließ er auch die Fackel bei ihr. Nach diesem ekligen Erlebnis verspürte sie keinen Hunger. Ihre Augen wanderten zu dem Licht, ließen daraus eine Sonne entstehen, die ihr Wärme und Kraft gaben. Mit den Gedanken schlief sie ein.

In dem Dämmerzustand des Aufwachens kreisten ihre Gedanken um ihr Schicksal und sortierten die Erlebnisse. Sie begriff den Ablauf: Leistete sie den geforderten Gehorsam so würde es ihr gut gehen. Sie bekam Nahrung, ein Bett, Licht, Pflege und körperliche Zuwendung. Neigte sie zu Ungehorsam so wurde sie rigoros bestraft. Sie nahm sich vor, in ihrem eigenen Interesse, ihn nicht mit Ungehorsam zu erzürnen.

Diesmal kniete sie schon mit gesenktem Blick als sie seine Schritte erkannte. Er kam auf sie zu hob ihr Kinn an und öffnete seine Hose. Seine pralle Männlichkeit sprang ihr entgegen. Sie wusste auch ohne Worte was er jetzt von ihr erwartete und vorsichtig nahm sie seinen Schwanz in sich auf. Sein wohliges Stöhnen verriet ihr, dass er Gefallen daran hatte, wie sie mit Zunge, Lippen und Zähnen seinen Schwanz bearbeitete. Sie spürte wie seine Geilheit wuchs. Er packte ihren Kopf und zog ihn immer weiter zu sich hin. Tief steckte nun sein Schwanz in ihr drin.

Sie glaubte zu ersticken, während er sie Millimeter für Millimeter tiefer in den nassen Mund fickte. Sie spürte das berauschende seiner Macht und es weckte ihre Lust. Er schien zu wissen was in ihr vorging, denn er erlaubte ihr zu wichsen. Vor ihm kniend, seinen Schwanz tief im Mund begann sie nun in ihre feuchte Votze einzutauchen und die Perle zu reiben. Er spürte sie und sie spürte ihn. Gemeinsam flogen sie davon, um die Schranken des Universums für einen Augenblick zu durchstoßen. Sein Saft floss tief in diesen lebendigen Lustkelch, während sie auf ihren Höhepunkt zusteuerte.

Sie nahm seinen Saft ganz in sich auf, als das zarte Zittern ihres Körpers zunahm. Er umschloss sie, war für sie da, bereit ihre Lust in sich aufzunehmen. An ihn geschmiegt, kam sie langsam zurück in die Gegenwart. Er stand auf, zog sie hoch und führte sie zum Bock. Er machte sie fest. Sie leistete nicht die geringste Gegenwehr. Eigentlich wollte er ihr den nächst größeren Holzdildo in den Arsch stecken, da sie den letzten gut halten konnte. Aber bei dem gebeugten Anblick, der runde Hintern und die saftig glänzende Fotze konnte er nicht anders.

Er zog die Peitsche und ließ die 13 Riemen sausen. Drei heftige Schläge trafen ihren Arsch, ließen sie aufschreien. Dann streichelte er ihre Perle. Ihr Saft floss so schön. Sein nasser Finger bewegte sich zu ihrer Rosette und drang ein. Sie fühlte sich so weich an und reagierte sofort auf seinen Finger. Er konnte seine Lust nicht mehr bremsen. Er würde jetzt ihren jungfräulichen Arsch ficken.

Er zog den Finger heraus, spuckte in seine Hände und verteilte die Spucke auf seinem Schwanz. Dann tauchte er mit der Spitze langsam in sie ein. Sanft drang er Stück für Stück tiefer in sie ein. Ihre Lustschreie spornten ihn an weiter zu machen. Aus den langsamen und vorsichtigen Stößen wurden recht bald kurze, harte Stöße. Wieder öffnete er den Himmel für sie. Ließ sie schweben. Sie war erfüllt von ihm, unterlag seinem Zauber. Ihre Lust war grenzenlos und er trieb sie zum Höhepunkt mit seinem prallen Schwanz und seinen Stößen.
Sie gehörte ihm! Sie war sein Weib!
Er gehörte ihr! Er war ihr Herr!

In dieser Hingabe spürten beide ihr Schicksal, ihre Bestimmung. Ihr gemeinsamer Weg würde bis zum Ende aller Tage gekennzeichnet sein von Leid und Lust!
Dieses Wissen besiegelte er, indem er seinen Saft ihr zurück ließ, die Peitsche zog und ihr wieder den Arsch versohlte bis sie weinte. Dann ging er.

Nackt hing sie über dem Bock und wartete, dass er wiederkommen würde. Er kam nicht. Immer wenn sie Schritte hörte keimte die Hoffnung in ihr auf. Doch er blieb weg. Dann hörte sie nicht nur Schritte, sondern auch den Schlüssel an ihrer Zellentür. Ihr Herz schlug höher. Wut und Zorn waren verraucht. Er hatte sie nicht vergessen. Er war wieder da.

Sie hob den Kopf, doch vor ihr stand das alte Mütterchen mit einer neuen Magd. Die Magd wurde geheißen alles Notwendige in die Zelle zu tragen. In dieser Zeit löste die Alte sie vom Bock. Gemeinsam brachten sie sie zum Lager. Die neue Magd musste die Handwerkertochter waschen. Sie tauchte das Tuch in die Schüssel mit der duftenden Essenz und ganz vorsichtig reinigte sie den Körper. Nachdem sie ihre Arbeit verrichtet hatte begann die alte Frau den jungen Körper einzusalben. Dann brachte die Magd ein Korsett.

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Das alte Weib legte es an und begann zu schnüren, so dass es der geschundenen Frau fast den Atem nahm. Dann brachte die Magd ein weißes Kleid. Das Hochzeitskleid! Gemeinsam halfen sie ihr beim Anziehen. Dann kämmte die Alte ihr Haar und flocht bunte Bänder hinein. Als die Magd ihr den Blumenkranz ins Haar setzen wollte, befahl ihr das Mütterchen inne zuhalten. „Du weißt, wenn du jetzt diesen Kranz annimmst und durch diese Türe schreitest, dann wird das was du kennen gelernt hast für immer dein Weg sein! Bist du bereit diesen Schritt zu tun?“

Sie sah viele wechselnde Bilder vor ihrem geistigen Auge aufsteigen. Ihr Gefühl formte Worte: „Ich gehöre ihm! Er gehört mir! Ich bin sein Weib! Er ist mein Herr!“ Sie nahm der Magd den Kranz aus der Hand, setzte ihn ins Haar und durchschritt mit hoch erhobenem Haupt die Pforte ihres Gefängnisses, um ihre neue Zukunft zu begrüßen.

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