Der Einbruch Sexgeschichten Teil 02

sexygeschichten.org    9 Februar 2018

Der Einbruch Sexgeschichten Teil 02

Die Pinkelpause
Da sehe ich, wie sich die Nichte Richtung Tür bewegt, offenbar, um sich aus dem Staub zu machen. „He, wo willst du hin? Schön hier geblieben!“
„Ich… ich wollte nicht abhauen…  ich muss mal.“
„Was musst du?“
„Pipi.“
„Das ist doch kein Grund, unsere lustige Gesellschaft zu verlassen. Da draußen kann wer weiß was passieren mit so einem hübschen jungen Mädchen wie dir. Es sollen sich Einbrecher in der Gegend rumtreiben. Wer weiß, was die mit dir machen.“

„Aber ich muss dringend! Wirklich. SEHR . Dringend. Bitte!“
„Du verlässt auf gar keinen Fall diesen Raum. Entweder du kannst dich beherrschen, oder… du pisst auf den Boden.“
„Nein, nicht auf den Boden“, jammert die Tante. „Nimm wenigstens die Obstschale.“
Das Mädchen nimmt ohne zu zögern eine Glasschale von der Kommode und stellt sie in eine Ecke auf den Boden. Aber so einfach mache ich es ihr nicht. Schließlich will ich auch was davon haben. „Komm gefälligst her. Stell die Schale aufs Bett. Da kannst du bequem pissen. Ist doch viel schöner als in dieser dunklen Ecke da.“

Gehorsam stellt sie die Schale mitten aufs Bett. Sie hockt sich mit gespreizten Beinen darüber, das Gesicht zu mir, so dass ich alles gut sehen kann. Sie zieht mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. Dann lässt sie ihren Pissestrahl laufen. In hohem Bogen plätschert ihr goldener Urin ins Glas. Tante und Onkel – und ich natürlich – schauen fasziniert zu. Als sie fertig ist, verreibt sie die letzten Tropfen, die an ihren Schamlippen hängen geblieben sind, mit der Hand. Dann leckt sie sich genüsslich die Finger ab. Ihre eigene Pisse scheint ihr sogar gut zu schmecken.

„Noch jemand, der pinkeln möchte?“ frage ich in die Runde.
„Ja, ich“, melde sich die Tante.
„Na dann mach, aber beeil dich. Ich hab nicht ewig Zeit.“

Auch die Tante hockt sich mit weit gespreizten Beinen über die Schale. Bei ihr dauert es länger, bis sich was tut. Sie muss mit den Fingern nachhelfen und ihre Kitzler und die Pissknospe reizen, bis auch sie ihren gelben Saft in einem breiten Strahl in die Schale spritzt. Allerdings verzichtet sie darauf, sich die Möse zu säubern. Stattdessen kniet sie sich wieder mit einladend hoch gerecktem Arsch auf Bett. Die Nichte ist so aufmerksam und stellt die Schale, die jetzt fast bis zum Rand mit Weiberpisse gefüllt ist, zurück auf die Kommode. Als sie meint, ich sehe es nicht, steckt sie einen Finger in den gelben Saft und leckt ihn genüsslich ab. Die Kleine war eindeutig Natursektliebhaberin!

„Was soll das?“ frage ich streng. „Soll ich jetzt etwa deine vollgepisste Fotze ficken? Du, Mädchen, komm her, leg dich unter deine Tante.“ Folgsam legt sich die Nichte in 69er-Stellung unter ihre kniende Tante. „Ja, so ist’s recht. Leck ihr die Fotze sauber.“
Ohne zu zögern – und ganz offensichtlich ohne sich im geringsten zu ekeln – leckt die Nichte die Fotze ihrer Tante und befreit sie genüsslich von Pisse- und Spermaresten. „So ist’s brav. Aber die ausgefickte Fotze will ich trotzdem nicht vögeln. Jetzt kannst du mal sehen, wie es ausschaut, wenn deine Tante in den Arsch gefickt wird!“

Der Arschfick
Grob ziehe ich die Arschbacken der Tante auseinander. „Ich hoffe, dein Arsch ist noch schön eng.“ Und schon bohre ich ihr meinen Schwanz rücksichtslos in den Darm. Sie jammert ein bisschen, hält aber tapfer dagegen. Kaum bin ich ganz drin – sie ist tatsächlich ziemlich eng da hinten – fange ich an zu ficken. Bei jedem Stoß stöhnt sie laut auf.

„Halt die Klappe!“ fahre ich sie an, aber sie kann sich nicht beherrschen. Da drücke ich ihren Mund auf die Fotze ihrer Nichte, die sich direkt unter ihrem Gesicht befindet, um ihre Schmerzensschreie (oder sind es Lustschreie?) zu unterdrücken. „Los, tu ein gutes Werk und leck deine versaute Nichte, dann hast du was zu tun!“ befehle ich. Sie gehorcht offensichtlich sofort, denn nun fängt auch die Nichte wieder – wenn auch gedämpft – an zu stöhnen. „Hat man denn hier nie seine Ruhe bei diesen geilen Schlampen“ sage ich genervt.

Mein Blick fällt auf den Mann. Sein Schwanz steht wie eine eins, während er auf den nackten Körper der Nichte seiner Freundin starrt. Offenbar macht ihn der Anblick enorm geil. Kein Wunder, die Kleine ist ja auch zum Anbeißen. „Gefällt sie dir?“, frage ich rhetorisch. „Klar gefällt sie dir. Wem nicht. Willst du sie ficken?“

Seinem Gesicht ist deutlich anzusehen, dass er nichts lieber täte, aber dennoch schüttelt er abwehrend den Kopf. „Du kannst mir nichts vormachen. Natürlich willst du sie ficken. Ach, du glaubst, deine Frau hätte was dagegen. Ach was, das glaub ich nicht. Schließlich wird sie doch auch gerade von mir gefickt. Und das macht ihr richtig Spaß, stimmt’s?“
Um ja die richtige Antwort zu bekommen, schlage ich ihr zweimal fest auf den Arsch. „Ja, ja, es macht mir Spaß. Du fickst mich so geil.“
„Na siehst du. Hast du was dagegen, wenn dein Mann eure Nichte fickt?“

„Nein, nein, wenn er will, soll er die kleine Schlampe ruhig ficken.“
„Da hörst du’s. Also los, worauf wartest du, ramm der kleinen Schlampe – das waren die Worte ihrer Tante, wohlgemerkt – deinen Schwanz tief in die geile enge Fotze. Auf geht’s!“
Der Mann zögert nur Sekundenbruchteile. Dann kniet er sich zwischen die bereits gespreizten Beine des Mädchens. Er setzt nur kurz an, dann dringt er mit einem Ruck tief in sie ein. „Oh ja, endlich!“ schreit die Kleine vernehmlich.

Immer härter ficke ich die Tante in den Arsch, während ihr Mann die Nichte mit ebenfalls steigendem Tempo seine Nichte fickt. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch heraus und lasse ihn von der Nichte lecken oder ficke sie in den Mund. Ich fordere den Mann auf, das gleiche zu tun, was er ohne Widerspruch auch macht. Die Frauen stöhnen um die Wette. Lange halte ich das nicht mehr aus. Als ich spüre, wie mir der Saft aufsteigt, zerre ich die beiden Frauen vor mir auf die Knie. Beide öffnen den Mund, um meinen Schwanz oder mein Sperma aufzunehmen.

Die beiden sind wirklich mehr als geil. Die Nichte habe ich schon mit meinem Saft beehrt, also ist jetzt die Tante dran. Tief ramme ich ihr meinen Schwanz in den Rachen. Die saugt und leckt sofort, ohne sich daran zu stören, dass der ja eben noch in ihrem Arsch gesteckt hat. Der Mann stellt sich neben mich und schon bläst die Nichte ihn weiter. Fast gleichzeitig spritzen wir ab und jagen unsere Ladungen tief in die wartenden Mäuler. Nachdem ich mich vollständig entleert habe, befehle ich den beiden Frauen, sich zu küssen. Gierig stürzen sie sich aufeinander.

Sie umarmen sich eng, Teeniebrüstchen pressen sich gegen Frauentitten. Ihre Münder öffnen sich, ihre Zungen spielen miteinander und dem sich vermischenden Sperma. Immer wieder tauschen sie den Samen aus, wobei so mancher Tropfen herausquillt und auf die Titten tropft. Schließlich schluckt jede ihren Anteil, dann lecken sie sich ohne Aufforderung die Tropfen von den Titten, nicht ohne sich dabei mehr als notwendig zu lecken und zu streicheln. Alle beide strahlen mich selig an.

Die Entspannung
Als wir später alle vier gemütlich – aber immer noch splitternackt – im Wohnzimmer bei einem Glas Wein zusammen sitzen, sagt Sabine, die Tante: „Ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir das eben tatsächlich getan haben.“
„War es etwa nicht geil?“
„Doch, und wie!“ stimmen mir alle drei zu.

Ich bin nämlich gar kein Einbrecher. Das ganze war nur gespielt. Die Tante, Sabine, kenne ich schon seit vielen Jahren, und Melanie, ihre Nichte, habe ich schon die Windeln gewechselt. Vor einer Weile, nach etlichen Gläsern Wein und einem Quickie auf dem Sofa, hat mir Sabine anvertraut, dass sie das Gefühl habe, dass Meli scharf auf ihren Onkel sei. Den Eindruck konnte ich nur bestätigen, denn meine Beobachtungen waren ähnlich. Allerdings ging ich noch einen Schritt weiter. Meli war so ziemlich auf alles scharf, was nicht im Rollstuhl saß.

Das schloss mich – und vielleicht sogar ihre Tante – mit ein. Als Sabine dann noch heraus fand, das Meli die selbstaufgenommenen Pornos ihrer Tante anschaue und sich dabei selbst befriedigte, war für mich der Fall klar. Sabine ist in dieser Beziehung mehr als tolerant und sie hätte kein Problem damit gehabt, wenn ihre Nichte mit ihrem Mann geschlafen hätte. Allerdings traute sich keiner so recht, zu seinen Gefühlen zu stehen. Und so kam ich auf die Idee mit dem Einbrecher, der die ganze Familie „zwingt“, endlich das zu tun, was sie sich alle miteinander schon lange wünschen.

„Dank deiner Hilfe haben wir endlich unsere geheimsten Phantasien ausleben können.“
„Habt ihr kein schlechtes Gewissen?“
„Nein. Höchstens, dass wir es nicht schon längst gemacht haben.“
„Wann hat das denn angefangen mit euren Phantasien?“
„Eigentlich gleich, nachdem Meli bei uns eingezogen ist“; gesteht Klaus, mein bester Kumpel. „Oder besser, als sie erwachsen geworden ist. Sie ist so ein süßer geiler Käfer. Ich musste sie einfach ficken. Aber ich wollte Sabine natürlich nicht kränken.“

„Und du, Meli, wie war’s bei dir?“ Ich kenne die Kleine schon seit sie ein Baby ist, denn ich war auch mal mit ihrer Tante befreundet. Jetzt sitzt sie neben mir, den Oberkörper zärtlich gegen mich gelehnt, die Beine weit gespreizt, so dass Onkel und ihre frisch gefickte Fotze sehen können. Mit einer Hand spiele ich mit ihren kleinen Teenietittchen. Sie seufzt wohlig und kuschelt sich an mich.

„Kaum dass ich Klaus gesehen habe, wollte ich ihn haben. Ich weiß auch nicht warum. Er ist ja eigentlich viel älter als ich, könnte mein Vater sein. Aber er hat irgendetwas an sich, so etwas männliches, fast a****lisches, dem ich einfach nicht widerstehen konnte. So wie du übrigens auch, Andi. Ich wusste, ich musste ihn haben, die Frage war nur wie, ohne meine Tante zu verletzen.“ Sie nimmt meine freie Hand und legt sie auf ihre Muschi. Sofort fange ich an mit ihrem Kitzler zu spielen, was sie wohlig stöhnen lässt. „Du kannst mich jederzeit wieder ficken, wann immer du willst“, flüstert sie mir ins Ohr.

„Und du, Sabine?“ Sie sitzt mir gegenüber, neben Klaus. Auch ihre Beine sind weit gespreizt, damit ich – und Meli, ihre Nichte – ihre klaffende Fotze sehen können. Mit einer Hand fingert sie sich selbst, mit der anderen streichelt sie zärtlich Klaus‘ Schwanz.
„Ich habe gleich gespürt, dass da was knistert zwischen den beiden. Und als ich dann unsere selbstgedrehten Pornos in Melis Videorekorder gefunden habe, wusste ich ganz sicher, dass sie scharf auf uns ist.“

„Natürlich bin ich das“. Meli beugt sich rüber zu ihrer Tante und leckt ihr hingebungsvoll die Fotze. Gleichzeitig wichst sie Klaus‘ Schwanz.
„Na, da hatte ich ja den richtigen Riecher. Meine Idee mit dem fingierten Einbruch war offensichtlich ein voller Erfolg. Und ihr habt alle toll mitgespielt.“
„War ja auch nicht schwer. Schließlich kamen deine Zwangsmaßnahmen unseren eigenen Wünschen mehr als entgegen.“
„Dann können wir das Versteckspiel ja jetzt aufgeben und unsere erotischen Phantasien voll ausleben.“
„Dann brauche ich euch also nicht mehr heimlich beobachten, sondern ganz offen?“

„Klar. Das hat uns jedes Mal besonders heiß gemacht und wird es in Zukunft erst recht. Und wenn du willst, dann kannst du auch mal wieder mitmachen. Wir haben dich übrigens auch gelegentlich beobachtet, wie du es dir selbst besorgst, oder wie du es mit deiner lieben Freundin Steffi treibst.“
„Echt? Und?“
„Ihr seid zwei so süße geile Teenie, das ist megageil, wenn ihr euch gegenseitig die Fötzchen leckt.“

„Schade, dass ich deine geile Freundin nicht kenne“, warf ich dazwischen. „Ist das die, die dich angeblich entjungfert hat?“
„Ja, genau die. Aber das mit der Entjungferung, das war gelogen. Und natürlich auch dass ich noch nie gefickt habe.“
„Ja ich weiß. Jungfrau bist du schon lange nicht mehr, oder?“
„Nein. Das habe ich schon vor Jahren hinter mich gebracht. Und seit dem mit mehr Jungs – und Mädchen – gefickt, als ich mir merken kann.“
„Um auf diese Steffi zurückzukommen…“

„Möchtest du sie gern kennenlernen? Soll ich sie mal mitbringen, und wir treiben es alle zusammen?“
„Würde sie das denn wollen?“
„Bestimmt. Sie ist genauso eine geile Schlampe wie ich und fickt mit jedem, der seinen Schwanz noch einigermaßen steif bekommt. Und gegen eure geilen Freudenspender hätte sie bestimmt nichts.“
„Macht es euch nichts aus, dass wir so viel älter sind?“
„Nein. Erstens habt ihr viel mehr Erfahrung als die Jungs in unserem Alter. Und zweitens finde ich zumindest es besonders geil, von einem Mann gefickt zu werden, der mein Vater sein könnte.“

„Aha, klarer Fall von Ödipus-Komplex.“
„Und da sie es auch mit ihrer Tante treibt, würde ich das eher ‚Ödi-Pussi‘ nennen.“
„Wie war es, als du aus nur wenigen Zentimeter Entfernung gesehen hast, wie ich meinen Schwanz in den Arsch deiner Tante ramme?
„Super geil. Echt der volle Wahnsinn.“
„Bist du auch schon mal in den Arsch gefickt worden?“
„Nein, noch nie. Aber… vielleicht könntest du…“
„Du meinst, ich soll deinen Arsch entjungfern?“
„JA!“
„OK. Und wann?“

„Na… jetzt gleich!“ Sie zieht einladend ihre Arschbacken auseinander und wedelt mit ihrem knackigen Po. Ihr süßes, jungfräuliches Arschloch zuckt erwartungsvoll.
„Klar. Kein Problem. Ich habe heute ja erst dreimal abgespritzt.“ Ich seufze theatralisch. Ihr Hintereingang sieht wirklich verführerisch aus, und ich würde ja wirklich gern, aber ich bin echt fertig und leergepumpt.
„Oooh, du wirst doch jetzt nicht schlapp machen?“
„Tut mir tierisch Leid, aber heute geht da echt nichts mehr“, entschuldige ich mich. „Aber wenn dein Onkel und deine Tante nichts dagegen haben, komme ich gern noch mal vorbei…“
„Na gut. Schade. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!“
„Versprochen!“

Wasserspiele
„Und außerdem muss ich jetzt schon wieder dringend pinkeln“, erkläre ich. „Damit hast übrigens du mich überrascht.“
„Womit?“
„Na als du plötzlich pinkeln musstest.“
„Oh, ja, das war so eine spontane Idee von mir. Erstens musste ich wirklich, und zweitens… also ich weiß auch nicht… ich fand’s einfach geil, vor euren Augen Pipi zu machen.“
„Hast du so was schon öfter gemacht?“
„Nein, noch nie. Das war wirklich das erste Mal.“
„Hat es dir Spaß gemacht?“
„Und wie! War echt super geil. Irgendwie… versaut.“
„Möchtest du noch mehr Pinkelspiele machen?“
„Au ja!“
„So richtig versaut?“

„Je versauter, um so geiler!“
„Und du hast auch keine … Berührungsängste?“
„Du meinst… vor meinem Pipi oder von anderen?“
„Meins, zum Beispiel?“
„Willst du mich anpinkeln, oder was?“
„Wer weiß?“
„Wär einen Versuch wert!“
„Dann komm!“
Ich nehme sie bei der Hand und führe sie ins Badezimmer. Sabine und Klaus folgen uns neugierig.
„Hock dich in die Badewanne. Die Beine schön breit. So ist’s gut. Wenn es dir zu viel wird, sag einfach Stopp, ok?“
„Ok.“

Ich lasse meiner Pisse freien Lauf. Zuerst pinkle ich ihr einfach nur zwischen die Beine. Mein Wasser spritzt ihr auf die Füße und an den Po, aber es stört sie nicht. Im Gegenteil, sie streckt eine Hand aus und hält sie in den Strahl.
„Hm, schön warm“, seufzt sie.
Es gefällt ihr also. Das ist gut. Ich pinkle ihr auf den Schenkel. Sie schnurrt wohlig. Ich pinkle ihr auf dem Bauch. Meine Pisse läuft jetzt über ihre Möse.
„Aahhhh, das ist geil. Piss mir auf die Titten. Bitte!“

Klar, mach ich gern. Ich schwenke gerecht von rechts nach links und zurück. Sie verreibt meine Pisse mit einer Hand auf ihren Brüsten. Die andere reibt ihre Fotze. Langsam lasse ich meinen Strahl höher wandern. Zum Hals. Zum Kinn. Sie nickt zustimmend und presst Mund und Augen zu. Ich halte voll auf ihr Gesicht. Sie stöhnt geil. Mit zwei Fingern wichst sie sich die Möse. Da kommt es ihr.

Laut stöhnt sie auf und öffnet automatisch den Mund. Meine Pisse läuft hinein. Erst spuckt sie es aus, doch dann öffnet sie weit den Mund und ich pisse ihr voll in den Mund. Sie lässt die Mundhöhle volllaufen, dann drückt sie meinen Saft heraus. Sie lässt wieder volllaufen, und dann… schluckt sie! Sie trinkt tatsächlich meine Pisse.
Leider versiegt da mein Strahl. Schnell nimmt sie meinen Schwanz in den Mund und saugt gierig die letzten Pissetropfen heraus.

„Das war megageil“, jubelt sie begeistert. „Schade, dass es schon vorbei ist. Trink schnell was, und piss weiter.“
„Tut mir leid, so schnell läuft das nicht durch. Aber dein Onkel hat bestimmt auch eine volle Blase.“
„Au ja, Onkel Klaus, bitte piss mich an! Bitte, bitte!“
Der lässt sich nicht lange bitten. Er stellt sich an meinen Platz und schon spritzt sein Urin in hohem Bogen in Melis Gesicht. Die stöhnt geil auf und öffnet gierig den Mund.
Da ich nun sicher bin, dass Meli Pisse liebt, verschließe ich den Abfluss der Badewanne, so dass sich die Pisse nun darin sammelt.

Da tritt Sabine hinter ihren Mann und schnappt sich seinen Schwanz. Nun ist sie es, die den Pissestrahl dirigiert. Sie besprüht ihre Nichte von oben bis unten. Gesicht, Titten, Fotze – die Meli bei der Gelegenheit mit beiden Händen weit öffnet – alles wird angespritzt. Als der gelbe Strahl zum wiederholten Mal Melis Kitzler trifft, bekommt sie einen gewaltigen Orgasmus. Aber sofort bettelt sie wieder um mehr.

Doch auch Klaus‘ Blase ist irgendwann erschöpft. Deshalb schiebe ich Sabine nach vorne. „Jetzt bist du dran!“, fordere ich sie auf.
„Aber…“, versucht sie zu protestieren.
Doch Meli bettelt sofort: „Ja, bitte Tante Sabine, piss mich auch voll. Lass mich auch deine Pisse probieren. Schmeckt Frauenpisse anders als Männerpisse?“

Sabine muss nicht lange überredet werden. Sie ist selber über Gebühr erregt von der Pissorgie ihrer Nichte. Sie presst und lässt ihren Urin laufen. Aber das meiste tropft ungenutzt auf den Boden. Sabine muss in die Wanne klettern und sich direkt über Melanie stellen. Nur so kann sie in deren erwartungsvoll geöffneten Mund pinkeln. Und das tut sie ausgiebig. Meli schluckt so viel sie kann, trotzdem läuft vieles daneben und an ihren nackten Körper herunter, wo sie es mit beiden Händen geil verreibt. Zum Schluss leckt sie Sabines Fotze sogar noch sauber.

„Jetzt habe ich so viel Pisse getrunken, jetzt muss ich selbst auch mal“, stellt Meli lüstern grinsend fest.
Ich hole einen Zahnputzbecher (nicht gerade elegant, aber das einzige, was schnell greifbar ist). Sie hält ihn unter sich und pinkelt hinein. Als sie eine Pause macht, nehme ich ihr den Becher weg und halte ihn ihr an die Lippen. Sie trinkt zwar ein paar Schlucke, sagt aber dann kopfschüttelnd: „Ne, so macht das keinen Spaß. Der Natursekt muss schon direkt aus der Quelle kommen. Das ist viel geiler.“
„Hm, das wird aber schwierig.“
„Mach doch einen Kopfstand, dann kannst du dich selber anpissen.“
„Gute Idee.“

Melanie legt sich in der Badewanne hin, in der mittlerweile unsere vereinigte Pisse einige Zentimeter hoch steht. Sie macht eine Kerze und spreizt in der Luft die Beine. Dann lässt sie ihren Urin wieder laufen. Zuerst spritzt sie nur im hohen Bogen in die Luft. Doch dann greift ihre Tante ein. Mit einer Hand spreizt sie die Schamlippen ihrer Nichte, mit der anderen dirigiert sie den Pissestrahl, so dass die Pisse an Melis Körper herunter läuft und zumindest etwas in ihren Mund tropft.

Der Einbruch Sexgeschichten Teil 02

Als nichts mehr kommt, legt sie sich der Länge nach in die Wanne und suhlt sich in der warmen, gelben Brühe, dem geilen Gemisch aus der eigenen Pisse und der ihrer Tante und ihres Onkels. Wie ein Hund schlabbert sie sogar etwas davon auf. Und immer wieder verreibt sie den Saft auf ihren Titten und ihrer Fotze. „Hmmmm, supermegageil, so ein Naturbad. Magst du nicht auch reinkommen, Tante Sabine?“
Doch die schüttelt nur lachend den Kopf.

Mittlerweile ist es spät geworden. Während die beiden Frauen gemeinsam duschen (was selbst für Frauen ungewöhnlich lange dauert, und nach den Stöhnlauten, die aus dem Bad dringen, bleibt es offenbar nicht bei der reinen Körperreinigung) trinken Klaus und ich noch ein Bierchen zusammen auf den gelungenen Abend.

Ich weiß, dass er seine Nichte nun regelmäßig ficken wird, und auch ich werde wohl noch öfter zu einem geilen Vierer zu Besuch kommen. Schließlich soll ich ja noch Melanies Arschfotze entjungfern, worauf ich mich schon tierisch freue. Aber das ist eine andere Geschichte…

One thought on “Der Einbruch Sexgeschichten Teil 02

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.