Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

sexygeschichten.org    30 Dezember 2017

Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Die Arbeit als Esims Dienerin war sehr überschaubar. Morgens musste Amani zum Unterricht, mittags hatte sie frei und nachmittags galt es Esims Gemach zu reinigen. Zu fünft keine große Sache. Erst wenn Esim spät abends von der Valide Sultan zurückkehrte, mussten sie sie bedienen. Ihr ein Bad einlassen, sie waschen und ölen und ihr das Abendessen bringen.

Die Hauptarbeit leisteten die beiden schwarzen Sklavinnen, sie reinigten und putzen, während Jini, Amani und Idil vor allem Esim bedienten. An jedem Morgen und Abend salbte Esim Amani. Mehr aber geschah nicht. Stets hoffte Amani, dass Esim sie zu sich ins Bett rief, aber das Warten war vergeblich. Seit einer Woche war sie jetzt bei Esim. Sie teilte sich das Bett mit Jini, die zwar ein untertäniges, braves Wesen besaß, aber sehr unruhig schlief.

In der achten Nacht, Amani lag mit entblößten Po auf Esims Bett und wartete, sagte Esim: „Das sieht sehr gut aus. Ich glaube, wir brauchen die Salbe nicht mehr. Hast du noch Schmerzen?“ „Nein, Esim. Manchmal zieht es noch. Aber nicht schlimm.“ „Das freut mich. Möchtest du die Nacht bei mir verbringen?“ Amanis Augen begannen zu leuchten. „Ja, natürlich. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Jede Nacht hatte ich darauf gehofft.“ „Ich weiß, aber zum einen wollte ich, dass Jini jemanden hat, an den sie sich gewöhnen kann und außerdem wollte ich nicht Liebe mit dir machen, solange du Schmerzen hast.“ „Du bist zu gut für diese Welt. Ich liebe dich Esim.“ „Du bist mir das Wichtigste überhaupt. Für dich tue ich alles.“ Amanis Augen strahlen. „Aber diesmal, möchte ich was für dich tun, einverstanden Esim?“ „Dann zieh dein Brusttuch aus, kleine Amani, sodass ich deinen Busen bewundern kann.“

Amani setzte sich auf und entfernte das Brusttuch. Esim, die auf der Bettkante saß, konnte kaum den Blick davon abwenden. „Leg dich auf den Rücken, süße Amani, und spreize deine Beine für mich!“ Auch das tat Amani. Esim erhob sich ebenfalls. Drehte sich einmal lasziv im Kreis und ließ das Brusttuch fallen. Wieder drehte sich einmal. Dann hob sie beide Busen mit den Händen an, drückte sie aneinander und beugte sich kunstvoll leicht nach vorne. Amanis Blicke sprachen Bände.

Erstaunt stellte sie fest, dass Esim bar jedes Schamhaares und ihre Schamlippen gut zu erkennen war. Schon wieder begann ihr Unterleib zu kribbeln. „Wie leicht es dieser wunderschönen Frau fällt, mich zu erregen.“ Dachte sie bewundernd. Esim richtete sich wieder auf, drehte sich mit dem Rücken zu Amani, und nach einem kurzen Griff an die Taille fiel auch ihr Lendentuch. Diesmal ließ sie das Becken zwei Mal langsam kreisen, bevor sie sich, immer noch mit Rücken zu Amani, die Beine leicht gespreizt stehend, tief vorne über beugte.

Amani konnte Esims Gesicht, umrahmt vom dunklen, seidigen Haupthaar zwischen deren Beinen erkennen, doch ihr Blick war auf Esim Po verhaftet. Gut konnte sie die dunkle Stelle um Esims Poöffnung erkennen, die runden Backen, und die vollen Schamlippen darunter. Amani konnte nicht anders und fasste sich zwischen die Beine. Sie war nicht mal sonderlich überrascht festzustellen, dass sie bereits feucht war. „Vor zwei Wochen wusste ich noch nicht mal von der Liebe und jetzt reicht der Anblick dieser Frau, um meinen ganzen Unterleib zum kribbeln zu bringen. Unglaublich.“ Dachte sie.

Esim richtete sich wieder auf und in einer tänzerisch anmutenden Bewegung drehte sich sie zu Amani. Sie machte einen weiteren Schritt auf Amani zu, blieb aber vor dem Bett stehen und stellte nun einen Fuß darauf. Amani konnte jetzt Esims Scheide zur Gänze sehen. Die äußeren Lippen, den Lusthügel, selbst der Eingang zur Lusthöhle und die kleinen inneren Lippen waren zu erahnen. Während sich Esim mit einer Hand die Brüste streichelte, fuhr die zweite Hand herab und strich nun sanft die Spalte entlang. Von unten nach oben, zart und langsam. Am Kitzler verharrte sie und begann dann mit drei Fingern flach und kreisförmig über den Hügel zu reiben, während sie weiterhin Amanis kleinen Busen und deren geöffnete Scham anguckte.

Amani war vollends erregt. Konnte den Blick gar nicht abwenden und wünschte sich dennoch, endlich Esims Nähe zu spüren. „Leg eine Hand an deinen Busen, und streichelte ihn ganz sanft.“ Wies Esim sie an. Amani folgte und spürte sogleich die harten Nippel. Beide Hände umschlossen ihre kleinen Brüste, drückten und streichelten, wie Esim es bei ihr getan hatte. Esims Bewegungen wurden derweil etwas schneller. Herzhaft massierte sie ihren Busen mit der einen Hand, während die andere schneller und schneller, fester und fester an ihrer Klitoris rieb. Auch ihre Atmung ging schneller. „Die andere zwischen die Beine! Streichel den Hügel! Ganz sanft, so wie du es magst!“ Keuchte Esims bereits höchst erregt.

Amanis Hand wanderte herab, fand die kleine Erhebung und sie drückte. Es gefiel ihr. Vor allem gefiel ihr aber Esim, deren Atem jetzt stoßweise ging. Sie keuchte flach und ihr Gesicht spiegelte eine seltsame Mischung aus Anmut und Verzerrung, wie Amani fand. Das Kribbeln in ihrer Scheide verstärkte sich. Auch sie rieb jetzt stärker, drückte ihren Busen und kniff sich ganz sachte in die Brustwarzen. „Mach weiter, mach weiter!“ Stöhnte Esim. Dann kniff sie plötzlich die Augen zusammen, ihr ganzer Körper bebte, ihr Becken zuckte, aber noch immer rieb sie unaufhörlich an ihrer Klitoris. Sie stöhnte und zwei drei kleine Schreie ertönten. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Amani genoss den Anblick, schaffte es aber nicht, dass Kribbeln zu diesem unglaublichen Gefühl zu steigern, dass sie bei Esim hatte. Als sich Esims Körper kurz darauf entspannte, ihre Gesichtszüge die Anspannung verloren und sie aus halb geöffneten Lidern zu Amani sah, konnte die das Gefühl der Enttäuschung nicht ganz verdrängen. Esims Schenkel glänzten feucht, noch immer zitterte sie leicht. Dann kam sie aufs Bett gestiegen, legte sich längs vor Amani hin und bevor die Fragen konnte, was nun geschah, spürte sie Esims Zunge an ihrem Innenschenkel. Augenblicklich kam das fantastische Kribbeln zurück, viel stärker als eben. Esims Hände gruben sich unter Amanis Po, umschlossen die Backen und gierig aber nicht fest packte Esim zu.

Massierte und knetete, während die Zunge den einen Schenkel herunter und den anderen hinauf fuhr. Nach endlosen Minuten wanderte Esims Zunge vom linken Schenkel zu Amanis nasser Höhle. Sachte glitt sie über die Öffnung, folgte den beiden größeren Lippen hinauf und umkreiste dann den Lusthügel. Amani geriet in den erhofften Rausch. Die Welt um sie herum versank. Nur noch zwei Dinge zählten. Esims Hände an ihrem Po und ihre Zunge zwischen den Beinen. Wieder um wieder umkreiste Esim den kleinen Hügel, dann fuhr sie wieder hinab und tauchte die Zunge in Amanis Lusthöhle.

Amani schrie, spitz und laut. Da fuhr ein Arm von Esim nach oben und drei Finger schoben sich in Amanis Mund. „Saug daran!“ Befahl Esim. Amani umschloss die drei Finger. Fast hätte sie zugebissen, so heftig war das Wühlen in ihrem Unterleib und sie sog so fest sie konnte. Esim leckte wieder die Lippen hinauf, drückte sanft mit der Zungenspitze auf die Klitoris und obwohl sie bereits wieder nach unten wanderte, quietschte Amani vor Lust. Erneut tauchte die Zunge in Amani ein.

Sie war beinah von Sinnen. Ihr Becken drückte sich gegen Esims Mund, ihre Pobacken krampfen in Esims Hand. Ihre Wangen waren feuerrot, Schweißperlen liefen ihr in das makellose, fein geschnittene Gesicht herunter. Sie stöhnte unentwegt, saugte an den Fingern in ihrem Mund und drückte sich die eigene Brust, die schon ganz gerötet war. Esims Zunge steuerte wieder den Lusthügel an. Diesmal leckte sie den Hügel direkt, lange Sekunden, dann drückte sie schnell und fest die Zungenspitze gegen die Klitoris und Amani kam. Jetzt bis sie tatsächlich in Esims Finger.

Ihr Körper bebte, der Unterleib zuckte. Hechelnd rang sie nach Atem. Esims Zunge rutsche schnell hinab und süß floss Amanis Lustnektar auf Esims Zunge. Gierig leckte die den Saft auf. Auch den, der Amanis Schenkel herabzulaufen drohte, während die sich noch endlose Momente in Ekstase wand. Langsam beruhigte sich Amani wieder, während Esim ihre Scheide mit weiteren, unzähligen Küssen verwöhnte. Ihre Finger glitten aus Amanis Mund und ihre Hand fand einen Busen, den sie liebevoll streichelte. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Viele Minuten vergingen, in denen Esim fortwährend Amani zwischen den Beinen küsste und die letzten Tropfen aufleckte, während Amani langsam wieder zu Atem kam. Dann erst erhob sich Esim, kroch etwas hoch und legte sich auf Amani. Ihr Busen presste sich auf Amanis, ihre Scham rieb an Amanis, und ihr Gesicht war ganz nahe. Esim konnte das noch immer stark klopfende Herz ihrer Freundin spüren. Roch den Schweiß, der sich nun mit ihrem Parfüm gemischt hatte und sah das erschöpfte, aber glückliche Gesicht Amanis. Sie küssten sich innig und Amani sog gierig an Esims Zunge, leckte über ihre Lippen und schmeckte sich dabei zum ersten Mal selbst.

Lange lagen die Frauen so da, die Körper aneinander gepresst, die Münder vereint. Irgendwann, zwischen zwei Küssen, fragte Amani: „War das ein Traum? Schlafe ich eigentlich noch?“ Esim lächelte, küsste Amani kurz und fest und sagte dann: „Nein, meine süße, wunderschöne Amani. Du bist ein Traum. Eine traumhafte junge Frau. Aber das hier, das ist echt.“ „Dann bin ich glücklich. So glücklich wie noch nie.“ „Das freut mich, und ich bin sehr froh.“ „Worüber?“ Fragte Amani. „Dass du hier bei mir bist, dass wir das gemeinsam erleben dürfen, und dass du, nach allem was dir angetan wurde, trotzdem noch Lust empfinden kannst.

Weißt du, viele Frauen, denen Gewalt angetan wurde, können das nie mehr genießen.“ „Mit dir werde ich es immer genießen. Wenn du mich berührst, deine Hände, deine Zunge, dann vergesse ich alles. Alles was war, alles was sein wird und alles um mich herum. Ich liebe dich Esim.“ „Und ich möchte keine Nacht mehr ohne dich verbringen.“ „Esim?“ Fragte Amani etwas betrübt. „Ja?“ „Es tut mir leid, dass ich dich gebissen habe.

Und vermutlich war ich wieder zu laut.“ Esim kicherte. „Ich mag es, wenn du an meinen Fingern saugst. Und wirklich gebissen hast du auch nicht. Mach dir keine Sorgen. Und was das andere angeht, besorge dir Morgen ein Hölzchen. Weißt du, so eines, dass Frauen bekommen, wenn sie die Kinder zur Welt bringen.“ „Danke Esim. Wie geht es eigentlich Firyal?“ „Gut, habe ich gehört. Seit wir weg sind, lassen Durrah und die Blonde sie in Ruhe.“ Wie nach ihrer ersten Nacht, schliefen die beiden Frauen engumschlungen ein.

Ein halbes Jahr verging. Beinah jede Nacht schliefen Amani und Esim miteinander. Manchmal, wenn Esim zu müde von der täglichen Arbeit für die Königin war, kümmerte sich Amani nur um sie, oder Amani bescherte sich selber Lust, was ihr immer häufiger gelang. Oft erregte das dann Esim so sehr, dass sie sich doch noch an Amani schmiegte und sie es noch miteinander taten. Immer wieder gab Esim Amani Tipps, wie sie dem Sultan begegnen sollte. Was ihn erregte, was ihn verführte.

An einem kleinen, vorne abgerundeten Stück Holz musste Amani lernen, wie sie das Glied des Sultans mit dem Mund zu liebkosen hatte. Aber die meiste Zeit verwöhnten sich die beiden gegenseitig. Amani war bei den morgendlichen Übungen fleißig. Lernte lesen und schreiben, singen und tanzen, das Weben und Sticken ebenso wie das Flöte spielen. Sie war glücklich. Nicht nur des Nachts in Esims Armen, sondern auch die restliche Zeit. Ihr Leben hatte sich normalisiert. Auf höchst erfreuliche Weise. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Eines Abends stürmte Esim ins Gemach. Amani sprang erschrocken von der Couch auf, Jini versteckte sich hinter der Tür zum Dienerinnenzimmer. „Ich hab tolle Neuigkeiten.“ Platzte es aus ihr heraus. Amani ließ sich erleichtert auf die Couch sinken und Jini steckte den Kopf rein. „Massarah, die Oberzofe, wurde von kurzem vom Sultan in dessen Bett geholt. Sie geht jetzt schwanger mit seinem Kind und er hat sie zu seiner 8. Hauptfrau gemacht.“ Amani blickte weiter gespannt. „Verstehst du denn nicht? Es wird ein Platz frei, in der Dienerschaft der Königin und ich bitte um die Stelle der Oberzofe. Mit etwas Glück werden wir beide der Sultanin dienen.“ Jetzt erst hellte sich Amanis Gesicht auf. „Das wäre ja wunderbar.

Und du glaubst, die Sultanin würde mich wollen?“ „Sie ist nach wie vor angetan von dir. Immer wieder fragt sie, wie du dich machst. Ich wollte dir das nicht sagen, dass du dich nicht sorgst. Und an mir hat sie auch einen Narren gefressen.“ Plötzlich machte Amani ein trauriges Gesicht. „Aber wenn ich auch Dienerin der Herrin werde, muss ich dann nicht in ein eigenes Gemach umziehen? Was wird dann aus uns?“ In Esim Gesicht blitzte der Schalk. „Dann haben wir eben zwei Betten, in denen wir es tun können. Ob ich die Nacht bei dir verbringe oder du bei mir, was ändert das?“ Amani sprang auf und umarmte Esim. „Dann lass es uns versuchen.“

Eine Woche später zog Amani um. Esim hat eine Meisterleistung vollbracht. Sie wurde Oberzofe und damit eine der engsten Vertrauten der Königin, Amani wurde Zofe und Esim hatte es geschafft, dass Amani das Gemach direkt nebenan erhielt. Durch eine bis dahin verschlossene Trenntür, konnten sie ihre Gemächer zusammenlegen. Amani erhielt 4 Dienerinnen, davon 2 Sklavinnen aus Nubien, Esim zusätzliche 7, davon 3 Sklavinnen aus Ägypten. Sie waren zwar auch Muslimas, folgten aber dem fatimidischen Brauch und galten daher als Ungläubige.

Gemeinsam geboten sie nun über eine Schar von 14 Dienerinnen und Sklavinnen. Da sie nun einen Großteil des Tageswerkes gemeinsam verrichteten, waren es nur noch die wenigen Stunden, in denen sie persönliche Aufgaben übertragen bekamen, in welchen sie getrennt waren. Die Valide Sultan hatte ihnen zahlreiche Geschenke gemacht, sodass auch Amani nun über ein stattliches Repertoire an Kleidern und Accessoires verfügte. Sämtliche Zofen erhielten zusätzlichen Tanzunterricht, wobei sich Amani und Esim erneut hervor taten. Stetig stiegen sie in der Haremshierarchie auf. Amani erhielt den Beinamen Stern über den Wolken, Esim den der Strahlenden.

Eines Nachmittags saß Amani alleine auf einem Bänkchen im Garten und las. Sie war so in ihre Lektüre vertieft, dass sie die Ankömmlinge gar nicht bemerkte. Auch nicht, dass die Gruppe vorüber ging, eine der Frauen sich aber sich neben sie setzte. Erst einige Augenblicke später sah sie hoch und erkannte voller Schreck, wer da neben ihr Platz genommen hatte. Sie sprang auf, ließ ihr Buch fallen, nur um direkt auf die Knie zu fallen. „Ehrwürdige Kadin, verzeiht mir, ich bemerkte euer Kommen nicht.“ „Der berühmte Stern über den Wolken. Komm, setzt dich zu mir.

Ich habe mit dir zu reden.“ Amani erhob sich und stellte überrascht fest, dass keine der Dienerinnen oder Wachen der Kadin anwesend war. Unsicher nahm sie wieder Platz und starrte gerade aus. „Du hast bestimmt vernommen, dass ich unserem Sultan einen dritten Sohn geschenkt habe?“ Amani senkte wieder das Haupt. „Verzeiht edle Herrin. Natürlich. Der ganze Serail hat es gefeiert. Und auch ich beglückwünsche euch.“ „Meine Stellung als Kadin ist mir damit nicht mehr zu nehmen. Dereinst werde ich Valide Sultan werden.“ „Ganz bestimmt Herrin. Ihr werdet eine gute Herrscherin sein.“ „Dann ist dem Stern über den Wolken bewusst, dass sie nie Kadin des Sultans wird. Dieses Sultans.“ Amani horchte auf.

Sie hatte gelernt, die versteckten Botschaften in einfachen Worten zu erkennen. Dieses Sultans. Wollte die Kadin etwa andeuten, dass Amani die Kadin des nächsten Sultans werden könnte, Gülbahars ältestem Sohn Toghtekin? Sie sagte aber: „Schönste Prinzessin, nie würde ich eine solche Ehre für mich beanspruchen. Ich bin des Sultans nicht würdig, und auch nicht des nächsten.“ „Die Entscheidung, wer Kadin wird, liegt allein bei der Valide Sultan, also in Bälde bei mir.“ Gülbahars Ton wurde schärfer. „Selbstverständlich Herrin. Nie würde ich eure Entscheidung in Frage stellen. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Nur wüsste ich nicht, womit ich diese Anerkennung verdient haben könnte.“ „Sei nicht albern. Natürlich hast du sie nicht verdient. Aber wenn ich dir verspreche Kadin zu werden, was würdest du mir dafür anbieten können?“ Amani blickte ratlos. „Anbieten Herrin? Ich verstehe nicht.“ Während Gülbahar sie lauernd betrachtete, kam Amani eine leise Ahnung. „Wünscht meine Herrin mich in ihr Bett, auf das ich die Nächte mit ihr verbringe, bis ich dann das Bett mit Toghtekin teile?“ Sagte Amani leise. „Du bist wahrhaftig arrogant. Versteckst dich hinter einem Vorhang aus Demut und Gehorsam, siehst dich aber selbst als die Schönste unter dem Firmament. Nein Amani.

Ich wünsche dich nicht in mein Bett. Mein Körper gehört dem Sultan, und nur ihm allein. So wie es sein soll.“ Amani verstand den Seitenhieb, wusste aber immer noch nicht, was die Kadin wollte. „Du bist Zofe der Valide Sultan. Und deine Gespielin sogar Oberzofe. Was immer die Valide Sultan plant, Esim weiß davon, und damit auch du. Verstehst du?“ In Amani keimte ein schrecklicher Verdacht, doch antwortete sie: „Esim ist nicht meine Gespielin. Sie ist viel mehr. Sie ist meine, ähhhm, Seelenverwandte, meine Vertraute, meine Gefährtin.“ „Mit der du jede Nacht Liebe machst.

Das verstehe wiederum ich. Hast du mich verstanden?“ Amani schüttelte den Kopf. „Mime nicht die Einfältige. Natürlich verstehst du. Ich mache dich zur zukünftigen Kadin, du dagegen erteilst mir über jeden Schritt, den die Königin plant, Auskunft.“ „Und wenn ich gar nicht Kadin werden will?“ Kurz sah die amtirende Kadin überrascht auf, dann lächelte sie. „Was sonst willst du werden?“ „Ich kann Zofe bleiben.“ „Du meinst den Rest deines Lebens mit Esim die Nächte verbringen?“ „Wenn ihr es so sehen wollt, Herrin, ja.“ „Und was, denkst du, wird Esim dazu sagen?“ „Sie wird sich freuen. Sie ist gern mit mir zusammen.“ Unbeabsichtigt hatte sich etwas Trotzt in Amani Stimme gemischt. „Nein, das sagte ich nicht.

Meinst du Esim wird mein Angebot ablehnen?“ Amani war schockiert, der Verzweiflung nahe. „Ihr habt ihr dasselbe Angebot gemacht?“ „Das werde ich, wenn du ablehnst. Und wir beide wissen, dass Esim nicht so dumm sein wird es abzulehnen. Bisher hat sie alles unternommen um aufzusteigen. An dich hat sie dabei keinen Gedanken verschwendet.“ „Das ist nicht wahr!“ Polterte Amani, bevor sie schnell noch ein „Herrin“ hinterher schob. „Sag mir, Stern über den Wolken, als sie Zofe wurde und dich zurück ließ, dachte sie da an dich?

Als sie Oberzofe wurde und nicht wusste, ob ihr euch weiter sehen könnt, oder ob sie Tag und Nacht in den Gemächern der Königin zu bleiben hatte, was nicht unüblich ist, dachte sie da an dich?“ Gülbahars Tonfall verriet Hohn und Spott. Amanis Knie wurden weich. Sie wusste, dass die Worte der Kadin nur dem einen Zweck dienten, Missgunst in ihr Herz zu tragen. Und dennoch: „Konnte sie nichtsdestotrotz doch Recht haben?“ Fragte sie sich. Gülbahar sah Amanis verstörten Blick, und lächelte zufrieden. „Bis Morgenabend will ich deine Antwort.“Sagte sie und stand auf. „Danke Herrin.“ Flüsterte Amani mehr zu sich selbst.

Geschockt, verstört, zutiefst verunsichert saß Amani noch lange auf der Bank. Dann durchfuhr es sie: „Ich muss mit Esim sprechen, bevor das die Kadin machen kann. Wer sagt mir, dass sie bis morgen Abend wartet?“ Sie packte das am Boden liegende Buch und lief los, musste sich beherrschen um nicht zu rennen. Dennoch erregte sie Aufmerksamkeit. Eine Haremsdame, die am frühen Abend zügig durch den Park ging, musste wohl irgendetwas Wichtiges vergessen haben. Amani war es einerlei. Minuten später erreichte sie Esims und ihr gemeinsames Gemacht.

Der Reihe nach befragte sie die Untergebenen, ob sie über Esims Verbleib etwas wussten, und als alle verneinten, ließ die für Esim die Nachricht zurück, dass sie sie ungemein dringend sprechen musste. Dann ging sie in den Zofenraum der Königin, fragte auch hier nach, doch niemand wusste Bescheid. Sie hinterließ dieselbe Nachricht und ging in ihr Gemach. Sie setzte sich auf die Couch, ließ sich etwas Fruchtsaft kommen und versuchte wieder mit Lesen die Zeit tot zuschlagen. Sie hatte nur wenig Erfolg, sah immer wieder aus dem vergitterten Fenstern, sah die Dämmerung und schließlich die Nacht hereinbrechen. Sie aß etwas Obst, hatte aber keinen wirklichen Appetit. Amani ging jetzt unruhig im Zimmer auf und ab, doch alles half nichts.

Immer verzweifelter wurde sie. Dann endlich, ganze zwei Stunden nach Sonnenuntergang, erschien Esim. Amani rannte auf sie zu, scheuchte dabei die Untergeben hinaus und warf sich in Esim Arme, kaum da die die Tür geschlossen hatte. „Mein Augapfel, Amani, was ist denn?“ Fragte Esim besorgt. Amani kämpfe gegen die aufkommenden Tränen und das Schluchzen. „War die Kadin bei dir? Sag Esim, meine Liebe, war sie bei dir?“ Esim hielt Amani fest umarmt. „Nein. Nein, war sie nicht. Warum denn?“ Erleichterung breitete sich in Amani aus.

Sie entzog sich Esims Armen, ging zur Couch und ließ sich erschöpft sinken. Esim folgte ihr, setzte eng neben sie und ergriff Amanis Hand. „So sprech doch. Was hat meinen kleinen Goldschatz so aufgeregt?“ Jetzt, da die unmittelbare Gefahr gebannt war, kehrte Amanis Willen, der Wille, Esim um keinen Preis zu verlieren, zurück. Sie guckte Esim fest in die Augen und erzählte, was die Kadin ihr zugetragen, angeboten und nicht zuletzt gefordert hatte. Auch was sie über Esim gesagt hatte, verschwieg Amani nicht, wohl aber, wie verunsichert sie war, als die Kadin davon sprach.

Esim Gesicht verdunkelte sich, Wut regte sich. „Diese elendige Schlange. Jedes Wort, dass sie spricht, ist Gift.“ Presste sie mühsam beherrscht heraus. Amani legte einen Arm um Esim und zog die Ältere zu sich. Esim legte sogleich den Kopf an Amanis Schulter und atmete tief durch. Dann saßen sie schweigend da. Irgendwann räusperte sich Amani und fragte ängstlich: „Was wirst du tun, wenn die Kadin dich fragt?“ Esim schwieg. Lange. Dann sagte sie: „Als Kadin genießt man viele Privilegien. Verschwenderischer Luxus. Unzählige Dienerinnen. Oft begleitet man den Sultan auf seinen Reisen. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Sieht ferne Länder und Städte. Man bekommt die exotistischen Speisen dargebracht und wird in die feinste Tuche gehüllt. Der Sultan leiht dir dein Ohr. Kaum eine Frau, ob hier, im Abendland, in Afrika oder dem fernen Asien, hat so eine Macht, mit Ausnahme der Valide Sultan natürlich. Der Körper gehört aber allein dem Sultan. Wir alle gehören dem Sultan, aber die Kadin lebt nicht unter ihm, sondern allein für ihn.“ „Ich weiß.“ Flüsterte Amani und fügte hinzu: „Und du möchtest Kadin werden.“ Es war keine erboste Frage, sondern mehr eine traurige Feststellung. „Ich möchte Kadin werden. Ja.

Ich möchte Kadin werden, weil die Valide Sultan in ihrer Güte und Weisheit mich für die richtige Gefährtin für den Sultan hält. Im Bett ebenso wie im Gespräch. Ich möchte Kadin werden, weil der Sultan mich zu sich rief, mich erblickte und nicht mehr auf mich verzichten wollte, mich ständig um sich haben will. Die Valide Sultan und der Sultan entscheiden wer Kadin wird. Nicht die Kadin.“ Esim klang traurig. „Warum sagst du der Königin nicht, was die Kadin vorhat. Vielleicht hat auch anderen Zofen dieses Angebot gemacht.“ Sagte Amani mit hoffnungsvoller Mine. „Nein, hat sie nicht.

Nur bei uns beiden kann sich annehmen, dass egal wer von uns beiden ja sagt, die andere dazu schweigen wird. Sie weiß um unsere Gefühle füreinander und genau das nutzt sie.“ Amanis kurzer Hoffnungsschimmer versank. „Und was soll ich der Valide Sultan sagen? Dass die Kadin gegen sie intrigiert? Das weiß sich selbst und wird selbiges auch versuchen. Sie vertraut auf die Loyalität ihrer engsten Vertrauten.

Aber wenn wir, verschuldet oder unverschuldet, die Gunst der Königin verlieren, bleibt uns nur noch die Kadin. Stellen wir uns jetzt offen gegen die Kadin, bleibt uns gar nichts mehr und wir sind verloren. Im Harem gibt es für eine Frau drei Möglichkeiten. Sie steht auf Seiten der Königin, oder der Kadin oder sie ist so bedeutungslos, dass keine der beiden sie wahrnimmt. Dieser Bedeutungslosigkeit sind wir aber lang entstiegen.“

Amani lauschte den Worten ihrer Freundin. Dann schwiegen beide wieder eine Weile. Mittlerweile war tiefe Nacht. Dann hob Esim wieder an. „Du musst entscheiden Amani. Mich hat die Kadin noch nicht mal gefragt, und vielleicht tut sie es auch nicht.“ „Du kennst meine Antwort. Wenn ich entscheiden muss, ob ich für den Rest meines Lebens Nacht für Nacht die Beine für einen Mann breit machen muss, denn ich noch nie aus der Nähe gesehen habe, geschweige denn ein Wort mit ihm gewechselt habe, oder ob ich jede Nacht mein Gesicht an deinem Busen betten kann, so gibt es nur Antwort. Dich, ich wähle dich, Esim.“ Esim küsste Amani kurz auf die Stirn, sagte dann aber:

„Du wirst ja sagen, Amani.“ Diese guckte verblüfft. „Ich soll der Kadin sagen, dass ich ihr Angebot annehme? Hast du mich nicht verstanden? Esim?“ „Nimm an, gib ihr aber nur wertlose Informationen. Entweder sie kündigt euer Bündnis schon bald auf, oder sie wird dir am Tag der Tage sagen, dass du es nicht wert bist, Kadin ihres Sohnes zu werden. Und sollte sie mich auch fragen, sage ich ebenfalls zu. Für mich wird es schwerer, da ich als Oberzofe viel mehr mitbekomme, aber ich versuche es.

So behalten wir wenigstens die Chance, im Fall der Fälle doch auf Seiten der Kadin angenommen zu werden.“ „Wir bleiben zusammen?“ Fragte Amani vorsichtig. „Solange alles gut geht, ja. Aber es ist riskant. Die Königin könnte dahinter kommen und uns Treulosigkeit mit all den Folgen vorwerfen, die Kadin könnte uns durchschauen, und die Folgen wären nicht weniger schlimm.“ „Wir bleiben zusammen.“ Seufzte Amani erleichtert. „Ja, wir bleiben zusammen.“ Wiederholte Esim.

Dann stand sie auf. „Es war ein langer Tag. Ich werde den Dienerinnen sagen, sie sollen ein heißes Bad vorbereiten. Amani, möchtest du mit mir baden?“ Amani stand auf, umschlang Esim, presste ihre Lippen fest auf Esims, zog sich zurück und flüsterte: „Nichts würde ich lieber tun. Aber du musst davor noch etwas essen.“ Also aßen die beiden, zuerst eine kalte Gemüsesuppe, danach noch etwas Honigmelone, während das Bad vorbereitet wurde. Das Bad, zumindest die Bäder der hochstehenden Personen, zu denen Esim und Amani nun gehörten, war eine technologische Meisterleistung. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Der einfache Holzzuber früherer Zeiten war einem marmornen Rundgebilde gewichen. Durch ein Rohrleitungssystem wurde heißes Wasser, welches in einem separaten Raum erhitzt wurde, der steinernen Wanne zugeführt, ein zweiter Abfluss daneben sorgte dafür, dass das das Wasser ablaufen konnte und wurde erst bei Bedarf geöffnet. So fanden die beiden Frauen mitten in der Nacht in einem Palast Syriens eine dampfende Wanne vor. Zwei schwarze Sklavinnen standen bereit, um ihnen in die Wanne zu helfen und sonstige Wünsche zu erfüllen. Das Becken war fast bis zum Rand gefüllt. Kein Wasser wurde mehr hereingleitet.

Sorgsame Hände hatten das Wasser mit duftenden Salzen und Laugen versetzt und auf der Oberfläche schwammen Rosenblätter. 4 große Kerzen spendeten Licht. Glücklich schauten sich Amani und Esim an. Dann traten die beiden Sklavinnen vor, halfen ihnen aus den Kleidern, öffneten Brust- und Lendentücher, nahmen Ringe und Ketten ab und entfernten Spangen. Dann halfen sie Esim und Amani ins Becken zu steigen. Esim schickte sie danach hinaus, wies sie aber noch an, Jini mit einer Schale Trauben und ihrer Flöte kommen zu lassen. Die Wanne hatte eine Art abgerundete Stufe, sodass sich die beiden bequem und eng nebeneinander setzen konnten.

Das Wasser war heiß und reichte ihnen bis zum Hals und beide brauchten ein paar Augenblicke, um sich an die Temperatur zu gewöhnen. Die Luft, in dem mit Absicht kleingehaltenen Raum, war vom duftenden Wasserdampf geschwängert, das Kerzenlicht warf zuckende Schatten. Amani und Esim versanken in einen langen Kuss. Amani genoss es, wie nur wenig zuvor. Bisher hatte sie das Baden als reinen Akt der Reinigung gesehen, nie wäre sie auf die Idee gekommen, Esim zu fragen, ob sie mitkommen wolle. Sie liebte das heiße Wasser, die Düfte, die Rosen, die umhertrieben, und Esims nach Melone und Zimt duftenden Mund. Jini trat ein und schloss schnell die Tür hinter sich.

Das Mädchen trug die beiden Schalen mit Trauben zum Beckenrand und stellte sie ab, dann ging sie in eine Ecke, versteckt zwischen den Kerzen war ihr Umriss nur noch zu erahnen und begann Flöte zu spielen. Das Mädchen hatte großes Talent, konnte bereits Unmengen an Liedern fehlerfrei vortragen, musste sich aber wie so oft mit der Hintergrundrolle zufrieden geben. Amani und Esim saßen immer noch neben einander, die Gesichter einander zugewandt, sahen sich in die Augen und aßen ein paar der Trauben. „Ich wünschte, jeder Augenblick könnte so sein wie dieser.“ Flüsterte Amani verliebt. „Ich glaube, da gibt es andere Augenblicke, die ewig dauern sollten.“ Neckte Esim sie, schob ihr eine Traube in den Mund, gab ihr schnell einen Kuss und stahl sich die Traube.

Amani kicherte. Ihre Wangen waren vom heißen Wasser und dem Dampf leicht gerötet, ihre Augen strahlten und ihr Blick hing unverrückbar auf Esim. Dann sah sie aufs Wasser, aber das spärliche Licht, das Wasser selbst und nicht zuletzt die zahlreichen Rosenblätter verboten jeden Blick auf den herrlichen Körper ihrer Geliebten. Amani setzte sich spontan auf Esim, kniete mit geöffneten Schenkeln auf ihr und sah ihr wieder tief in die Augen. Esim lächelte, legte Amani die Arme und die Hüften und sagte keck: „Ich denke wir kommen besagtem Augenblick näher.“ Amani ihrerseits legte die Arme auf Esims Schulter und küsste sie wieder.

Jini hatte die beiden schon häufiger beim Liebesspiel beobachtet und da beide das wussten, störten sie sich nicht daran, dass das Mädchen ihnen aus dem Hintergrund zuguckte und dabei sanfte Klänge auf ihrer Flöte zum Besten gab. Amanis Küsse wurden fordernder, leidenschaftlicher. Ihre Zunge spielte mit Esims, erkundete deren Mund und streifte die Lippen. Esims Hände wanderten zu Amanis Po und begannen die Backen zu kneten. Amani bewegte sich auf Esim, spürte deren Beine an ihren Oberschenkeln, presste ihre Busen gegen Esims und küsste nun wild ihren Hals.

Die hatte den Kopf zurückgelehnt und die Augen geschlossen, massierte Amanis Po aber weiter. Amani fühlte, wie Esims Hände an den Innenseiten ihrer Pobacken entlang glitten. Sie setzte sich etwas auf, und Esim folgte der Aufforderung. Esims Finger, von beiden Seiten kommen, fanden Amanis Spalt und fuhren zärtlich auf und ab. Amani stöhnte, fuhr mit dem Oberkörper auf und ab, zog ihn fort und presste ihn wieder an Esim, sodass ihre Busen wieder und wieder zueinanderfanden, aneinander rieben und sich die steifen Nippel gegenseitig necken konnten. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Amani wurde erregter und erregter. Keuchte vor Lust und wollte Esims Finger endlich an ihrem Lusthügel spüren. Esim, deren Hals übersät war von Amanis feurigen Lustbissen, zog aber stattdessen sogar eine Hand zurück zu Amanis Po, knetete kurz die beiden Backen und fuhr dann wieder die Innenseite entlang. Für Amani war es süße Folter. Sie sehnte Esims andere Hand wieder zurück an die heißen Lippen, wollte aber auch nicht darauf verzichten, was diese stattdessen tat. Esims Hand strich weiter über die Innenseiten des kleinen Po, näherte sich aber nicht Amanis Lusthöhle, sondern ihrem zweiten kleinen Loch.

Schon hatte der Mittelfinger die zarte Öffnung erreicht, und schob sich sachte, behutsam zwei Zentimeter hinein. Amani keuchte überrascht auf, hielt die Luft an, sah in Esims Gesicht, doch die hatte weiter den Kopf zurückgelehnt und die Augen geschlossen. Sanft glitt der Finger wieder hinaus, umspielte kurz die Öffnung und glitt dann wieder hinein. Diesmal verschwand der halbe Finger. Amani, die die erste Überraschung überwunden hatte, wollte sich gerade fragen, ob sie dass gut fand, merke plötzlich, dass es sich angenehm anfühlte. Mehr noch.

Das bekannte und ersehnte Kribbeln setze unvermittelt ein. Nicht stark, aber es war da. Esim streichelte noch immer mit der andere Hand ihre Schamlippen, säuselte aber dann: „Wenn es dir nicht gefällt, oder gar weh tut, höre ich sofort damit auf.“ Amani zögerte. Nein sie wollte nicht, dass Esim aufhörte. Das Gefühl war neu, ungewohnt, aber es gefiel ihr. „Nein bitte, hör nicht auf. Aber sei sanft.“ Esim, noch immer die Augen geschlossen, lächelte. „Natürlich bin ich das.“ Wieder glitt der Finger hinaus und drang dann wieder ein. Bis zur Hälfte, dann glitt er weiter. Millimeter für Millimeter drang er tiefer, bis Amani spürte, dass er bis zum Ansatz drin war. Aber anstatt in wieder rauszuziehen, bewegte Esim in. Ließ in kreisrunde Bewegungen machen.

Amani stöhnte jetzt lauter. Das Kribbeln wuchs. Sie drückte das Becken herunter, wollte Esims Finger so tief drinnen haben wie möglich. Amani wollte mehr, wollte mehr spüren. Hob das Becken und drängte es dann wieder tiefer. Esim hielt mit dem Finger dagegen, ließ Amani die Bewegungen vorgeben. Immer schneller ritt Amani auf Esims Finger. Sie hatte ihren Oberkörper etwas zurückgelehnt und umfasste Esims prachtvollen Busen. Ihre eigene Lust machte sie rasend, wild und ungestüm drückte sie, zwickte leicht in Esims steife Nippel und schob ihr dann, zu ihrer eigenen Überraschung den Mittelfinger in den Mund. Esim begann sofort daran zu saugen.

Amanis Bewegungen wurden schneller und im gleichen Grad wuchs ihre Erregung. Heftig drückte sie ihren Po auf den Finger, das Wasser um sie herum platsche und übertönte fast die Flöte im Hintergrund. Esim hatte die andere Hand nun vorne an Amanis Spalte gelegt und tat ihr endlich den Gefallen und liebkoste den Lusthügel. Endlich spürte Amani den ersehnten Höhepunkt in sich aufsteigen. Wie wild ritt sie auf Esim, stöhnte und keuchte. Zuckte und bebte. Sie schrie auf, da sie vergessen hatte, das kleine Hölzchen mit ins Bad zu nehmen, ihr Körper bäumte sich in rasender Lust auf, ihre Hände waren unbewusst an ihren eigenen kleinen Busen gewandert und quetschen sie regelrecht zusammen.

Esim gönnte ihr mehr. Nun war es ihr Finger wieder, der schnell und hart in Amanis Po stieß und ihre andere Hand rieb weiter an der Klitoris. Schier endlos zog sich Amanis Höhepunkt hin. Wieder und wieder schrie sie auf, bis Esims Bewegungen schließlich sanfter und schwächer wurden. Ein letztes Mal drang der Finger ein, dann umschlossen Esims Hände Amanis Hüften. Die ließ sich auf Esim herab sinken, bettete ihren Kopf an der Schulter und versuchte keuchend zu Atem zu kommen.

Viele Minuten brauchte sie, dann hob sie den Kopf, sah Esim wie so oft dankbar an, küsste sie zärtlich und sagte: „Wann immer ich denke, die Freuden der Lust nun zu kennen, belehrst du mich eines besseren. Und jedes Mal ist es schöner. Ich danke dir so sehr. Für alles, weil du bist, wie du bist. Ich liebe dich.“ Esim küsste nun sie. „Deinen wunderschönen Körper zu berühren ist alles und mehr, was ich mir je erhofft habe. Ich danke dir, meine wunderschöne Amani. Aus tiefstem Herzen.“ Wieder küssten die beiden sich. „Darf ich denn jetzt etwas für dich tun, geliebte Esim?“ Doch die deutete ein Kopfschütteln an. „Lass uns erst abtrocknen. Das Wasser ist nicht mehr warm und möchte dich nicht erkältet sehen.

Wir haben uns viel Zeit gelassen. Und dann gibt es etwas, dass du für mich tun kannst, wenn du so lieb bist.“ Fügte sie noch kess hinzu. Amani nickte. „Alles.“ Sie schickten Jini, die beiden Sklavinnen zu holen, welche sogleich mit Badetüchern, frischen Kleidern und Ölen erschienen. Sie trockneten die beiden Frauen mit geübten Bewegungen ab, dann ließen sich Amani und Esim auf Lehnstühlen nieder und ließen sich einölen. Amani war erschöpft und schloss die Augen, während Esim mit wachsender Lust beobachtete, wie die schlanken schwarzen Hände der Nubierin den Körper ihrer Freundin über und über mit Öl einrieben. Selbst Brust und Scham wurden nicht ausgelassen. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Und so gekonnt die beiden Sklavinnen arbeiten, so fachmännisch und kühl waren die Berührungen. Doch Esim erregte der Anblick. Amani linste kurz zu ihr rüber und sah zufrieden, dass Esim großen Gefallen an dem Anblick fand. Anschließend zogen ihnen die Sklavinnen die Brust- und Lendentücher an, doch als sie auch die Kleider brachten, winkte Esim ab. In Unterwäsche gingen sie in ihr Gemach. Die Sklavinnen durften sich zurückziehen. Jini wurde ebenfalls ins Bett geschickt, nicht aber ohne ein paar Münzen zu erhalten. Jini durfte sie ausgeben, oder aber ihrer Familie schicken.

Im Zimmer brannten zwei Öllampen, auf dem Tisch standen Fruchtnektar und die restlichen Trauben bereit. Sie schlenderten zum Bett, setzten sich auf die Kante und sahen sich erneut an. „Mehr als ein halbes Jahr kenne ich dich bereits und dennoch vermag ich es kaum, den Blick von dir abzuwenden. Du bist wahrhaft der Stern über Wolken. Mein Stern.“ Sagte Esim. „Mir geht es genauso. Und die Stunden, so wenige es sein mögen, die du für die Valide Sultan allein unterwegs bist, sind mir grausame Folter, denn andere sind es dann, die deinen makellosen Körper bewundern dürfen.“ „Doch nur dir allein ist es gestattet, alles schauen zu dürfen.

Und darüber bin ich froh.“ „Und nun sage, liebste Esim, was kann ich für dich tun?“ „Tanz für mich!“ Sagte die prompt. „Für dich tanzen?“ Fragte Amani. „Ich weiß, dass du es kannst.“ Amani blickte auf. „Ich mache alles für dich.“ Sprang auf und verschwand im Ankleidezimmer, das, was sie aus dem zweiten Schlafzimmer gemacht hatten. Amani ließ die ungeduldige Esim lange warten. Als sie dann endlich zurückkam, saß Esim ganz auf dem Bett. Amani trug kniehohe, hautfarbene Strümpfe, ein schwarzer, mit goldenen Glöckchen versehener Gürtel lag oberhalb ihrer Hüfte und ein netzartiges Oberteil umgab ihren Busen, verhüllte ihn aber nicht.

Außer einer goldenen Kette um den Hals und weiteren Glöckchen im Haar war sie nackt. In der Hand hielt sie ein Tamburin. Vor dem Bett angekommen warf sie das schellenbesetzte Trommelinstrument Esim zu, die es geschickt aber überrascht auffing. „Ich tanze für dich.“ Sagte Amani feierlich. „Wenn du mir den Takt vorgibst.“ Esim lächelte, saß nun aufrecht im Bett und hob das Tamburin. Amani lief in die Zimmermitte, und deutete einen Knicks an. Dann setzte Esim an, gab einen schnellen, feurigen Rhythmus vor und ließ Amani dabei keine Sekunde aus den Augen. Diese wartete ein paar Takte ab, dann setzte sie ein. Zuerst ließ sie nur sachte das Becken kreisen.

Kaum vernehmlich klingelten die Glöckchen. Dann wurde die Bewegung ausladender. Nun bewegte sie das Becken ruckartig auf und ab, ohne aber das rhythmische Kreisen zu vergessen. Das flackernde Licht der Öllampen spielte auf ihrem Körper. Plötzlich bemerkte Esim, dass Amani sich sogar ein Glöckchen in ihr gekräuseltes Schamhaar geflochten hatte. Esim war gebannt. Sie wusste auch, wie man tanzt. Aber dies hatte nichts mit den Übungsstunden am Vormittag und bei der Valide Sultan gemein. Amanis Bewegungen zum Schein der Öllampen und im Rhythmus des Tamburins hatten etwas magisch – erotisches.

Eine unbeschreibliche Faszination überkam Esim. Amanis Arme stiegen jetzt auf, bildeten einen Halbkreis über dem Kopf, während sich ihre Handgelenke ebenfalls drehten. Das Becken kreiste und zuckte in perfekter Harmonie zum Tamburin. Esim musste sich eisern konzentrieren, um das Muszieren nicht einfach zu vergessen. Amanis kleiner Busen hüpfte herrlich, wann immer ihr Becken auf und ab ruckte. Die Glöckchen waren jetzt deutlich zu vernehmen und fügten sich nahtlos in die Sinfonie ein. Ganz langsam begann sich Amani nun um ihre eigene Achse zu drehen. Quälend langsam für Esim, die endlich einen Blick auf Amanis perfekten kleinen Po erhaschen wollte.

Amani tanze jetzt im Profil, deutlich und mit großer Verzückung konnte Esim das Hüpfen und Springen des kleinen Busens nun erkennen. Endlich, Zentimeter für Zentimeter, wandte Amani nun Esim ihren Po zu. Die festen Backen trotzen den rhythmischen Bewegungen mit Bravour. Nur andeutungsweise hoben und senken sie sich zum Klang der Schellen, während Amanis Hände über dem Kopf unsichtbare Bilder in die Luft malten. Als Amani nun vollständig mit dem Rücken zu Esim tanze, setzte sie die Drehbewegung aus. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Sie wusste, wie sehr Esim den Anblick genoss, darin versank und daran, wie leidenschaftlich und ausdauernd ihr Esim vorhin einen Höhepunkt geschenkt hatte. Das Becken kreiste weiter, hob und senke sich, während Esims Blick die schlanken Schenkel bewunderte, nur um sofort wieder zu Amanis verführerischen Po zurückzukehren. Fast körperlich leidend sah sie mit an, wie Amani die Drehbewegung wieder aufnahm und ebenso langsam fortführte. Ihre Hüfte und die schlanke Taille mit den nimmermüden Glöckchen zeigten sich wieder, der stetig hüpfende Busen kam wieder zum Vorschein.

Schon freute sich Esim wieder auf den Blick auf Amanis zarte Knospen und die verlockende Scham. Als Amani wieder Esim zugewandt war, begann sie nun einen imaginären Kreis zu tanzen. Stets hielt sich das Gesicht fest in eine Richtung, sodass Esim nur kurz einen Blick auf Amanis Hüfte und Poansatz bekam. Als Amani einen halben Kreis getanzt hatte, drehte sie sich in anmutender Weise und gab Esim wieder den Blick auf ihren Po frei. Den zweiten Halbkreis tanzte sie nun mit dem Rücken zu Esim.

Die kreiselnden Bewegungen des Beckens und die zusätzlichen des tänzelnden Ganges ließen den kleinen Po jetzt doch deutlicher wippen, was Esim beinah um den Verstand brachte. Sie musste sämtliche Beherrschung aufbringen, um nicht aufzuspringen, Amani aufs Bett zu zerren und über sie herzufallen. Amani hatte den Kreis nun vollführt und drehte sich wieder Esim zu. Obwohl sie kaum ein paar Schritte gemacht hatte, waren bereits einige Minuten vergangen.

Esim, die wahrlich keine weitere Anregung mehr brauchte, ihre Scham war triefend nass, ließ den letzten Takt ausrollen und Amanis Bewegungen endeten graziös. Esim wollte aufspringen, Amani zu sich ziehen, konnte sie aber nur gebannt anstarren. Amani lächelte scheu, sagte dann aber in betont würdevoller Art: „Etwas Langsames bitte, meine Liebe.“ Esim erwachte aus der Erstarrung, blickte Amani kurz verwundert an, und hob das Tamburin. Ein sehr ruhiger, fast zähfließender Rhythmus erklang. Wieder wartete Amani die ersten Takte ab, dann bewegte sie sich.

Nicht feurig und schnell, wie beim ersten Tanz, sondernd anmutig und elegant. Sie drücke die Schultern zurück, schob die Brust nach vorne, während ihre Hände auf den Schenkeln verharrten. Wieder und wieder schob sie Brust vor und zurück, präsentierte stolz ihre hübschen Busen und den flachen Bauch. Dann beugte sie sich etwas vor, senkte den Kopf und beschrieb mit dem Oberkörper eine halbe Drehung. Als sie mit dem Oberkörper ganz nah dem Boden war, riss sie Kopf hoch, sodass ihre seidigen Haare nach hinten flogen und richte den Oberkörper in gerader Linie auf.

Oben angekommen hob sie ihre Hände wieder über Kopf, wandte sich von Esim ab und ließ die Beine seitwärts auseinander weichen. Mehr und mehr spreizte Amani sie. Esim konnte genüsslich verfolgen, wie mehr und mehr von Amanis Scham zu sehen war. Amani glitt elegant in einen perfekten Spagat. Esim konnte das einzelne Glöckchen hören, wie es den Boden berührte. Amani bog nun den Oberkörper nach vorn, fast flach lag der jetzt auf dem Boden, wodurch sich ihr Po leicht hob und Esim den so sehnlichst erhofften Blick auf Amanis kleine, dunkle Poöffnung schenke. Esim war verzückt, berauscht. Amanis unendlich geschmeidigen Bewegungen, der Blick auf ihre intimsten Stellen, fesselten sie.

Amani winkelte die Beine nacheinander an, erhob sich wieder, noch immer mit dem Rücken zu Esim. Sie stand wieder etwas breitbeinig, ließ erneut den Oberkörper herab sinken. Wie Esim damals, war ihr Gesicht, umrahmt vom Haupthaar durch die Beine zu sehen, während sie Esim neue Blicke auf ihren Po erlaubte. Esim hatte das Gefühl, dass nicht Amani ihrem Tamburinspiel folgte, wie vorher, sondern sie den Takt Amanis Bewegung anpasste. Amani ließ sich jetzt flach auf den Bauch sinken, strecke die Arme seitlich aus und spreizte die Beine weit. Wieder durfte Esim alles sehen, was sie sich wünschte. Amani ging ins Hohlkreuz und reckte zu allem Überfluss den Po in die Höhe. Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 3

Esim spürte es kommen, konnte und wollte es nicht verhindern. Ihr Schoss zuckte. Nur mit Mühe hielt sie das Tamburinspiel aufrecht, doch Amani konnte die kleinen Unebenheiten im Rhythmus hören. Kurz drehte sich leicht den Kopf und spähte zu Esim nach hinten, dann führte sie ihre Bewegung weiter. Esim entfuhr ein leises Stöhnen, spürte wie ihre Scheide nass wurde. Doch eisern spielte sie weiter. Amani hatte sich flach auf den Rücken gelegt. Während Schultern und Hüfte am Boden blieben, bog sich ihr Oberkörper langsam durch, der Busen hob sich sanft. Dann zog sie die Beine an, winkelte sie an und spreize sie lasziv. Esim wurden tiefe Einblicke gewährt. Noch immer durchzuckte es ihren Körper.

Amani stellte sich in einer spielerischen Bewegung seitlich zu Esim, und ließ den Oberkörper nun nach hinten sacken. Sie streckte die Hände aus, bis die den Boden berührten und Amani eine perfekte Brücke bildete. Esim bewunderte ihr gesamtes Profil. Vom Scheitel bis zur Sohle sog sie jeden Blick in sich auf. Amani sackte nun wieder zu Boden, lag dann auf dem Bauch, den Kopf Richtung Esim.

Sie winkelte ein Bein an, hob den Oberkörper auf die ausgestreckten Arme gestützt an und senke das Haupt. Esims Tamburin verstummte. Amani stand auf und blickte etwas unsicher zu Esim. Anstrengung sah man ihr kaum an, vielmehr war es Esim, der Schweißperlen auf der Stirn standen und die erschöpft aussah. „Den langsamen Teil kann ich noch nicht so gut. Es ist seltsam vor den anderen Mädchen und wir haben es auch noch nicht oft geübt, und auch nie nackt.“ „Du warst wunderbar Amani. Bezaubernd, betörend. Ich kann es nicht in Worte fassen.

Das Anziehendste was ich je erblickt habe.“ Sie kam auf Amani zu, umarmte sie liebevoll. „Ich wusste, dass es schön sein würde, deinem wundervollen Körper beim Tanzen sehen zu dürfen, aber das war, das war, Amani, das war göttlich.“ „Das ist lieb von dir.“ Esim spürte Amanis Hände auf ihrem Po. Sanft massierten sie die runden Backen. „Jetzt bist du dran.“ Flüsterte Amani und wollte Esim zum Bett ziehen. Die blieb aber stehen. „Ich muss dir etwas gestehen.“ Begann sie mit bekümmerter Mine. Amani guckte sie fragend an. „Ich bin schon, also, ich bin schon gekommen.

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Ich hab mich nicht mal selbst berührt. Es kam einfach. Dein Anblick, deine Bewegungen allein haben gereicht.“ Amani staunte. Esim stammelte sonst nie. Immer war sie souverän. Und es klang fast so, als verteidige sie sich. „Das ist das schönste Kompliment, das du mir machen konntest.“ Sagte Amani. „Ich bin froh, dass du das so siehst. Ich fürchtete, du könntest sauer sein, dass ich nicht, naja, auf dich gewartet habe.“ Erwiderte Esim erleichtert. „Du hast mir heute schon einen wundervollen Höhepunkt geschenkt. Vielleicht den Schönsten und Intensivsten überhaupt.

Und das Wissen, dass ich dir allein durch das Kreisen meiner Hüften einen Höhepunkt bereiten konnte, gibt mir so unendlich viel Selbstvertrauen und macht mich glücklicher als alles andere auf Welt.“ Sie küssten sich lang und innig, sanken aufs Bett, streichelten und küssten sich noch etwas und schliefen kurze Zeit später, wie immer eng umschlungen, ein.

Der Garten Hasurims Lesbengeschichten Teil 1

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