Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

sexygeschichten.org    28 November 2017

Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Diese Geschichte ist eine Fiktion und beschreibt keine realen Personen. Für alle Tippfehler, die sich in den Text geschlichen haben, entschuldige ich mich in deren Namen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Seit einem Jahr bin ich Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn. Naja, kein schlechter Job. Ich komme viel herum, habe täglich mit Menschen zu tun. Meistens arbeite ich in der 1. Klasse. Da ist es schon etwas ruhiger. OK, ist auch manchmal einfach nur stressig.

Ah ja, ich bin übrigens der Christian. Bin 23 Jahre alt. Habe hellbraune Haare, eine ganz passable Figur (mache ja Sport) und sehe auch nicht schlecht aus. Mit 13 wusste ich, dass ich schwul bin und hatte damit auch nie Probleme. Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Vor einigen Tagen war ich mit dem ICE 514 von München nach Hamburg unterwegs. Mein Dienst begann jedoch erst ab Köln um 20:05 h. Ich hatte wieder mal Dienst in der 1. Klasse. Nur zwei Fahrgäste und die hatte ich schnell abgefertigt. Also hatte ich Zeit, mal nach meinem Kollegen in der 2. Klasse zu schauen. Da er einige Fahrgäste mehr hatte, kontrollierte er noch die Fahrkarten. Ich hatte also Zeit, meinen Kollegen näher ins Auge zu fassen, ohne dass er es merkte. Naja, war ein schnuckeliger Bursche. Ungefähr mein Alter und die Bahnuniform stand ihm echt gut. Kein Gramm zu viel und einen absolut geilen Hintern – perfekte Halbmonde eben. Während der Musterung malte ich mir in meinen Gedanken schon aus, was ich mit ihm alles machen könnte.

Und es waren einfach nur geile Gedanken. Seit einer Woche war ich beruflich nur unterwegs und ich hatte eben nur zum Wichsen Zeit. Jedenfalls merkte ich nicht, dass er plötzlich vor mir stand und mich anlächelt. Erst nach ein paar Sekunden realisierte ich, dass ich ihn noch immer verträumt anschaute. Dann schaute ich hoch und blickte in ein Paar strahlend blaue Augen. Oh je, wie peinlich… OK, Angriff ist die beste Verteidigung. – Ich streckte meine Hand aus und sagte „Hi, ich bin der Christian.“ „Und ich bin der Lars. Und, viel los bei dir?“ „Ach nur zwei Fahrgäste. Ich kenne die Strecke ja noch nicht. Bleibt das so?“ Lars lächelte mich an und sagte: „Viel ist um diese Zeit auf dieser Strecke nicht los.“ Und ganz plötzlich fühlte ich mich ertappt. Hatte ich doch vor nicht zwei Minuten die geilsten Gedanken. Und in denen spielte Lars ja auch eine Rolle **g**.

Mit einem „bis später“ verabschiedeten wir uns. Wer die Bahnstrecke kennt, weiß, dass Köln und Düsseldorf ja nur 20 Minuten auseinander liegen. Und die Bahnroutine hatte mich dann schnell wieder eingeholt. Fahrgäste gingen und kamen. Fahrkarten kontrollieren und nach Getränken und Snacks fragen. Kennt ja jeder von euch. Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Zwischen der Routine hatten Lars und ich dennoch Zeit, uns zu unterhalten. Wir hatten sogar Zeit für einen Kaffee. Er wurde mir immer sympathischer.

Nach Münster waren die Abteile in der 1. Klasse leer. Also wollte ich Lars etwas helfen. Auch dort waren auch nur noch wenige Fahrgäste. Und da es bereits kurz nach 22:00 h war, schliefen die meisten auch. Also hatten wir Zeit zum Quatschen und redeten über Gott und die Welt.

Der Zug fuhr planmäßig. Der nächste Halt war Osnabrück, 22:25 h. Lars und ich konnten uns also noch etwas unterhalten. Natürlich hatte ich dabei nur einen Gedanken – wie könnte ich Lars etwas näher kommen. Ihr wisst was ich meine… War mir dabei nicht sicher, ob Lars auch schwul ist. Wie`s im Leben halt so ist.

Nach dem Halt in Osnabrück musste ich die Wagentür für die nächsten Fahrgäste öffnen. Am Gleis stand nur ein Mann. Er war ca. 30 Jahre, Anzug, Aktentasche – Geschäftsmann eben.
Er kam auf mich zu und musterte mich. „Ist das der ICE nach Bremen?“ Und ich bejahte es. Ich hatte in diesem Moment das Gefühl, als wenn er auf meine Beule starren würde. Und was soll ich euch sagen, augenblicklich stand mein Schwanz kerzengerade in meiner Hose. Denn der Anzugmann sah einfach nur geil aus. Geiler Körper, schwarze Haare, Dreitagebart und absolut freche Augen. So etwas peinliches ist mir noch nie passiert. Er grinste mich an und stieg in den Wagon. Und vor mit hatte ich dann einen absolut geilen Arsch.

Nachdem ich dem Zugführer das Signal für die Abfahrt gegeben habe, stieg auch ich ein. Aus einem Augenwinkel sah ich dann noch den geilen Typ. Er ging den Gang in der 1. Klasse entlang und setzte sich wohl ganz nach vorne in ein Abteil. ‚Na ja, mit einem steifen Prügel kann ich ja jetzt nicht den Fahrschein kontrollieren’ schoss es mir durch den Kopf. Aber meinen kleinen Christian so schnell wieder in den Normalzustand zu bringen, war einfach nicht möglich. Die vergangene Minute war einfach nur geil gewesen. Was sollte ich tun? Ich holte tief Luft und ging ihm nach. Er war tatsächlich in dem Abteil ganz vorne. An der Abteiltür angekommen, holte ich nochmals tief Luft und öffnete die Tür. Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Und da stand dieser geile Typ mitten im Abteil und grinste mich auf eine Weise an, wie ich das noch nie erlebt habe. Für ein Paar Sekunden konnte ich echt nichts sagen. Mein Hals fühlte sich so trocken an. Dabei schaute ich wie gebannt auf seine Beule. Und was ich da sah, war schon beeindruckend und fast jede Sünde wert. Und auch er schaute mir ungeniert auf meine Beule.

Ich schluckte mehrmals und sagte dann: „Den Fahrschein bitte“. Er sagte nichts, er grinste mich nur an. Ich sagte dann „bitte geben Sie ihn mir“. Er zog sich langsam sein Jackett aus und faltete es zusammen und behielt es in beiden Händen. Dann plötzlich hörte ich ihn sagen: „Der ist in meiner Hosentasche. Wären Sie so nett und holen Sie ihn für mich heraus? Habe ja alle Hände voll.“ Meine Güte, so eine Anmache hatte ich noch nicht erlebt. Vor 5 Minuten hätte ich fast alles getan, um Lars in die Finger zu bekommen. Und jetzt… Wie ihr euch vorstellen könnt – die Geilheit hat gesiegt. Und hatte ich in der Ausbildung nicht gelernt, dass der Service am Kunden über alles steht!**fg**

Das war eine echt geile Situation. Mit weichen Knien ging ich die zwei Schritte auf ihn zu und griff dann mit einer Hand in seine Hosentasche. Oh Mann, was ich dann in der Hand hatte war ein fetter und steifer Prügel. Denn ich hatte gleich den Jackpott gefunden. Ich schaute dabei in sein Gesicht und er sagte: „Na, hast`e gefunden was du gesucht hast?“ Natürlich nickte ich ihm süß zu. Dann sagte er: „Wolltest du meine Fahrschein nicht sehen?“ Ich grinste ihn an und sagte: „Ja, dazu bin ich ja hier.“

Ich öffnete ihm also schnell die Hose und ließ sie auf den Boden gleiten. Dann widmete ich mich seinen Shorts. Sein steifer Prügel zeichnete sich schon wunderbar darin ab. Ich ging in die Knie. Denn ich wollte ja sehen, was mir da so willig angeboten wurde. Und die eine Woche Sexentzug tat wohl das seine dazu. Ich leckte durch die Shorts die Konturen des Prügels nach. Er stöhnte dabei laut auf. Sein Jackett hatte er inzwischen auf den Sitz gelegt. Mit beiden Händen drückte er mein Gesicht auf die Shorts. Er roch einfach nur nach Mann. Geiler Geruch…

Der markante Geruch machte mich immer geiler. Und durch die Shorts konnte ich sehen, dass beim dem geilen Typ der Vorsaft schon reichlich floss. Mit leicht zitternden Händen zog ich seine Shorts herunter. Und ein stolzer und harter 18cm Prügel wippte mir entgegen. Sein Schwanz stand wie ne Eins und war leicht zum Bauch gebogen. Das absolut Geile war – die steife Rakete hatte einen beachtlichen Durchmesser. Naja, ein Schwanz zum Verlieben eben. Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Ich leckte dieses Prachtstück vom Schwanzansatz bis zur Eichel entlang und versuchte, den Prügel in meinem Mund unterzubringen. Hab`s natürlich nicht ganz geschafft, denn der Schwanz war ja ziemlich dick. Seinen Vorsaft leckte ich immer wieder mit meiner Zunge direkt aus seiner Nille und der Geschmack war sehr angenehm. Es war einfach ein geiles Gefühlt an dem Prachtstück zu nuckeln.

Nach dem Stöhnen zu urteilen, machte es dem Typen auch Spaß. Geile 5 Minuten habe ich ihn sicher geblasen. Danach zog er mich zu sich hoch. „Na, zufrieden?“ fragte er. „Jeep, hast ne geiles Teil.“ „Bin übrigens der Michael. Hast du noch ein bisschen Zeit für mich?“ Bis nach Osnabrück lag ja noch fast eine Stunde Fahrzeit vor uns. Also sagte ich ihm: „Und ich bin der Christian. Ja, für einen guten Service am Kunden muss ich mir doch Zeit nehmen“ und lächelte ihn dabei zuckersüß an.

Erst jetzt fiel mir auf, dass er die Fenstervorhänge bereits zugezogen hatte. Und da ich nicht wollte, dass unsere Zweisamkeit durch andere Fahrgäste gestört wurde, nahm ich meinen Schlüssel, mit dem ich dann von innen erst mal das Abteil verschloss. Auch die Vorhänge auf der Gangseite zog ich zu. Und als ich mich dann wieder Michael zudrehte, sah ich ihn in seiner ganzen Nacktheit. Er hat sich nämlich in Windeseile die Klamotten ausgezogen. Er hatte einfach einen tollen Körper. Und mit dem steil aufgerichteten Schwanz, sah das absolut geil aus.

Ich ging die zwei Schritte wieder auf ihn zu und dann küssten wir uns zum ersten Mal. Unsere Zungen züngelten um die Wette. Ich versuchte dabei meine Klamotten auszuziehen. Schnell war das erledigt und nun standen wir uns nackt gegenüber. Wir pressten unsere Körper aneinander und unsere steifen Schwänze berührten sich. Ach, ein geiles Gefühl. Das hätte so ewig gehen können. Aber jeder von uns wollte mehr…

Langsam ging Michael auf die Knie. Auf seiner Reise zu meinem immer noch steifen Prügel, leckte er meine harten Brustwarzen. Dann den Bauchnabel und endlich spürte ich seine Zunge an meinem Schwanz. Er leckte den Konturen entlang und stülpte dann seinen Mund über meine Eichel. Geil, einfach geil. Nach einigen Minuten entließ er ihn aus seinem Mund und schaute mich mit seinen frechen Augen an. „Na Christian, Lust auf mehr?“ „Mit dir – immer.“ Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Er drehte mich sanft um und küsste meine beiden runden Halbmonde. Dann spreizte er mit seinen Händen meine Pobacken und hatte nun freien Blick auf mein enges und geiles Loch. Dann spürte ich seine feuchte Zunge an meiner Rosette. Wahnsinn. So intensive hatte ich das nur sehr selten erlebt. Naja, Erfahrung hatte er. Er wusste genau, was er machen musste. Dann nahm er seine Finger dazu. Und so langsam ahnte ich, dass er mich gerne ficken wollte. Eigentlich lasse ich mich nicht so oft ficken. Und der beachtliche Durchmesser von seinem Fickstab gab mir schon zu denken. Aber ich war jetzt so geil, dass ich diesen Gedanken zur Seite schob. Wenn er wollte – durfte er…

Er speichelte immer mehr mein Loch ein. Nachdem er auch den dritten Finger in mir versenkt hatte, fragte er mich: „Und, willst du?“ „Jjaaaa – aber sei vorsichtig. Ich lasse mich nicht so oft ficken. Und dein Prügel ist ja auch ganz schön dick.“

Langsam zog er seine Finger aus meinem wartenden Arsch. Er griff in seine Aktentasche nach Gleitcreme. ‚Was der Geschäftsmann doch alles in seiner Aktentasche hat’ schoss mir durch den Kopf. Er verteilte reichlich Gleitcreme in meinem Loch und auf seinem Schwanz. Und meine Freunde, was ich dann erlebte, war einfach nur geil.

Mit einem Zug schob er seinen Prügel in mein Loch. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Als ich seine Sackhaare an meinem Hintern spürte, war ich echt überrascht. Ich hatte den ganzen Fickstab in mir. Trotz der Dicke, hatte ich absolut keine Schmerzen. Nach ein, zwei sanften Stößen machte sich beim mir ein endgeiles Gefühl breit. Ich war jenseits dieser Welt. Einfach herrlich. Ich hatte nur noch einen Gedanken: Ficken ficken ficken ficken ficken ficken. Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Michael musste meine Gedanken erraten haben – denn nun begann er richtig mit dem Fick. Mal rammelte er mein zartes Löchlein wie ein Karnickel im Nähmaschinentempo und dann wieder langsam und zärtlich. Der Typ fickte göttlich und mich in den siebten Himmel. Mein eigener Schwanz saftete ohne Ende. In feinen Fäden tropfte mein klare Vorsaft auf den Boden. Während der Fickerei mit Michael hatte ich meinen Prügel nicht angefasst. Ich hätte vermutlich direkt meinen Saft abgeschossen und das wollte ich echt nicht. Ich wollte den Fick mit Michaels heißem Prügel in mir so lange genießen wie es eben ging.

Mitten in unserer Rammelei hörte ich ein Geräusch.

Das Geräusch kam von der Tür. Ich drehte meinen Kopf und sah dann Lars in der Tür stehen. Ich dachte nur noch ‚Scheiße, scheiße, scheiße’. Auch Michael war überrascht und seine Fickstöße wurden langsamer. Mit hochrotem Kopf blickte ich in die blauen Augen von Lars. Er schaute mich entgeistert an. Aber nach zwei Sekunden hat er die Situation erfasst, denn sein Blick wurde immer lüsterner. Dabei fasste er sich an seine Beule und massierte seinen Prügel durch die Uniformhose.

Ihr kennt mich ja bereits… Angriff ist die beste Verteidigung. Mit dem Prügel von Michael in meinem Arsch schaute ich Lars aufgegeilt in die Augen und sagte: „Na, Bock mitzumachen?“ Wie ihr euch denken könnt – innerhalb einiger Sekunden hat sich Lars aus den Klamotten geschält und stand dann nackt vor uns. Michael war mit der Situation wohl einverstanden, denn er rammte mir wieder und wieder seinen Fickstab abgrundtief in mein heiße Rosette. Gebannt und gierig schaute ich auf Lars. Was ich vor einigen Stunden in der Bahnuniform gesehen hatte, hat sich bestätigt. Nackt und mit steifer Rübe steht Lars vor mir. Er hatte echt einen geilen Körper. Mit einem Schritt ging er auf mich zu. Und dann hatte ich seinen steifen Prügel direkt vor meinen Augen.

Sein steifer Schwanz war wohl auch so 18 cm groß aber nicht so dick wie Michaels Fickapparat. Genüsslich leckte ich ihm über seinen Stamm. Er schmeckte echt gut. Nach ein paar Minuten zog er mich etwas nach oben und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Dann blickte Lars hinter mir auf Michaels dicken Bohrer, der immer wieder in mein Loch hämmerte und sagte zu mir: „Na Christian, scheint dir ja mächtigen Spaß zu machen.“ „Na ja, hat sich halt so ergeben. Aber du scheinst ja davon auch nicht abgeneigt zu sein“ sagte ich mit leicht rötlichem Gesicht. „Ach Christian, wenn ich das gewusst hätte, hätten wir beide das schon eher haben können.“

„Und was ist mit mir?“, fragte dann Michael. Er fühlte sich wohl etwas vernachlässigt. Ich drehte mich zu ihm und küsste ihn. Lars kam dazu und unsere Zungen tanzten miteinander. Natürlich hatte ich den besten Part dabei, denn ich wurde ja immer noch von Michael geil abgefickt. Geiles Gefühl.

Nach einigen Minuten trennte sich Lars von uns. Er drehte sich um und bückte sich und zog seine perfekt geformten Halbmonden auseinander. Nun konnte ich auf sein rosafarbiges Löchlein blicken. Natürlich habe ich verstanden was Lars von mir wollte… Ich leckte ihm am Arsch entlang und züngelte immer wieder mit meiner Zunge in sein gieriges Loch. Aufgegeilt stöhnte er auf. Nach einiger Zeit war er wohl so geil, dass er seinen Arsch zu meiner steifen Rakete geschoben hat. Offensichtlich wollte er auch gefickt werden.

Und diesem Wunsch kam ich natürlich nur zu gerne nach. Michael hat das wohl bemerkt, denn er stellte erst mal seine Fickstöße ein. Ich dirigierte mein hartes Rohr an seine allzu willige Öffnung. Langsam und mit geilem Gestöhne von Lars und mir drang ich in diesen wunderbaren Arsch ein. Sein Arsch war herrlich eng und fühlte sich heiß an – wie ein Vulkan. Geil geil geil geil geil… Der Zugbegleiter Schwule Sexgeschichten

Nachdem ich meinen Schwanz bis zum Ansatz in sein enges Löchlein versengt hatte, verharrten wir drei so für ein paar Sekunden. Wow – ein herrlich geiles Gefühl. Ich hatte den dicken Schwanz von Michael in meinem Arsch und mein Rakete steckte in dem heißen Loch von Lars. Von so etwas habe ich immer geträumt. Echt!

Langsam fingen wir an zu ficken. Schell hatten wir den richtigen Dreh heraus. Lars und Michael bewegten sich nicht. Ich gab den Ton an. Wenn ich mich in Lars schob, zog sich Michaels Prügel aus meinem engen Schlund. Und wenn ich mich aus der heißen Öffnung von Lars entfernte, spießte ich mich auf dem Fickprügel von Michael selbst auf.

Jungs, so was geiles hatte ich noch nicht erlebt. Es fühlte sich so geil an, so zu ficken und gleichzeitig gefickt zu werden. Meine Bewegungen zwischen den beiden Körpern wurde immer schneller. Ich konnte genau spüren, wie der Bohrer von Micheal immer heißer und heißer wurde und mein weichgeficktes Loch fast verbrannte. So intensiven und geilen Sex hatte ich noch nie in meinem jungen Leben.

Langsam aber unaufhaltsam spürte ich, wie der Druck in meinen Eiern größer und größer wurde. Auch Lars und Michael stöhnten immer lauter. Dann beugte ich mich ein wenig nach vorn und griff nach dem harten Schwanz von Lars. Er sollte ja auch nicht zu kurz kommen. Je wilder ich mich abfickte umso wilder wichste ich Lars stahlharten Prügel. Plötzlich spürte ich, dass Lars gleich kommen würde.

Ich spürte an meiner Hand, wie sein Sperma aus seinem Schwanz schoss. Und mit einem Schrei von Lars spritzte seine heiße Sahne in mehreren Schüssen heraus. Durch seinen Orgasmus drückte Lars seine Rosette eng zusammen. Sein Schließmuskel massierte meinen harten Schwanz in seinem Loch. Und das brachte mich über den Rand des Wahnsinns. Mit einem wahren Brunftschrei pumpte ich meine Sahne in die heiße Kiste von Lars. Der geile Fick hatte soviel Druck in mir aufgebaut, dass ich das zarte Löchlein vor mir förmlich überflutete.

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Michael war noch nicht so weit. Und so fickte er mich noch einige Minuten mit tiefen und schnellen Fickbewegungen durch. Zusätzlich massierte ich mit meinem Analmuskel Michaels Fickfleisch. Und dann war es auch bei ihm soweit. Mit einem lauten Schrei schoss er seine Sahne in mein wartendes Loch. Ich spürte jeden Schub in meinen Darmwänden. Fast hatte ich das Gefühl, seinen Saft wie heiße Lawa in mir zu spüren. So intensive hatte ich das noch nie gespürt.

Wir drei brauchten noch einige Minuten bis wir uns von dieser Rammelei etwas erholt hatten. Aber dennoch knutschen wir uns noch ab. Dann schaute ich auf die Uhr. Oh je, 23.18 h. In 5 Minuten würden wir in Bremen ankommen. Also zogen wir uns schnell an. Lars und ich verabschieden uns von Michael mit innigen Küssen. Denn Michael musste in Bremen ja aussteigen.

Zum Abschied meinte Michael: „Vielleicht sehen wir uns ja zu einer Wiederholung wieder?“ Und grinste uns beide mit seinen frechen Augen an. Lars und ich grinsten natürlich zurück.

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