Die böse Mutter Fickgeschichten

sexygeschichten.org    23 Februar 2018

Die böse Mutter Fickgeschichten

Ich heiße Julia, bin 42 Jahre alt und komme aus dem schönen Rheinland in der Nähe von Köln.

Schneewittchen war seit jeher mein Lieblingsmärchen. Das lag in erster Linie daran, dass zwischen meiner Mutter und mir nie eine enge Bindung bestand. Ich war der festen Überzeugung, dass meine Mutter nicht meine richtige Mutter, sondern meine Stiefmutter war. Ich war ihr zwar wie aus dem Gesicht geschnitten, dennoch hatte ich als Kind dafür noch keinen Blick.

Mein Vater Matthias war selbstständiger Dachdeckermeister; sein Betrieb lief gut, damals Mitte der 70er-Jahre. Meine Mutter machte das Büro und ich war meistens bei meiner lieben Oma, der Mutter meines Vaters. Zu ihr hatte ich eine enge Bindung und auch zu meinem Vater Matthias, der mich als einziges Kind sehr verwöhnte. Auch dies bestätigte mich in meiner Annahme, dass Mutter nur meine Stiefmutter war.

Ich war gerade 10 Jahre alt, als mein Vater bei einem Auftrag vom Dach fiel und sofort tot war. Da es ein Arbeitsunfall war, erhielt meine Mutter eine großzügige Witwenrente. Dennoch führte sie den Dachdeckerbetrieb weiter mit dem Bruder meines Vaters, Onkel Max, der bis dato angestellter Dachdeckermeister im Betrieb war.

Die enge Bindung zwischen meiner Oma und mir wurde noch enger über den Verlust meines Vaters. Oma hatte ihr Kind verloren. Das Furchtbarste, was einer Mutter geschehen konnte. Deshalb war ich fast ausschließlich bei meiner Oma, da meine Mutter auch einen Betrieb zu führen hatte. Obwohl ich oft die Nähe meiner Mutter suchte und sie auch ersehnte, war ich Luft für sie. Wenn ich bei ihr im Haus war, wo ich auch noch ein Kinderzimmer hatte, dann saß sie meist über den Büchern mit einem Glas Wein und bekam gar nicht mit, dass ich anwesend war.

Der 65. Geburtstag meiner Oma stand an. Ich beschloss ihr ein besonderes Geschenk zu basteln. Um ungestört zu sein, machte ich dies in meinem Kinderzimmer im Haus meiner Mutter. Ich betrat das Haus in der Annahme, dass niemand zu Hause war, ging auf mein Zimmer und fing an zu basteln. Ich weiß nicht, wie lange bereits bastelte, denn plötzlich hörte ich Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Eltern, das schräg gegenüber auf dem Flur lag. Es klang wie ein Stöhnen, so als hätte jemand Schmerzen. Ich ging zum Zimmer und öffnete die Tür, die nur angelehnt war.

Ich sah meine Mutter völlig nackt auf allen Vieren knien. Hinter ihr stand Onkel Max und stieß ihr von hinten in den Leib. Mit meinen damals 11 Jahren wusste ich nicht wirklich, was das passierte. Ich bekam Angst und dachte, meine Mutter leide unter massiven Schmerzen, aber warum verursachte Onkel Max ihr diese Schmerzen? Außerdem jammerte meine Mutter unter ihrem Stöhnen „Ja, Max, mach weiter, ja, fester, tiefer, ist das herrlich, oh, ja, das tut so gut….“ Angeekelt und völlig verwirrt schloss ich leise die Schlafzimmertür und verließ das Haus.

Ein unangenehmes Schamgefühl breitete sich in mir aus und ich wollte mit niemanden darüber reden. Gleichzeitig machte ich mir Sorgen über meine Mutter. War sie krank, dass sie so starke Schmerzen hatte? Half Onkel Max ihr? Würde ich bald Vollwaise sein?

Das Gesehene ging mir nicht aus dem Kopf und zwei Tage später ging ich wieder zum Haus meiner Mutter, um dort die Bastelarbeiten für Oma’s Geschenk zu Ende zu bringen. Kaum hatte ich das Haus betreten und wollte in mein Zimmer gehen, hörte ich erneut das Stöhnen meiner Mutter. Voller Sorge ging ich an die halb offene Tür. Diesmal lag Mutter nackt auf dem Rücken. Zwischen ihre Beinen sah ich einen Kopf, aber nicht den von Onkel Max, sondern den von Hannes, dem Dachkdeckerstift, der bei uns die Ausbildung machte. Ich konnte nicht alles sehen.

Ich sah nur den Kopf von Hannes zwischen ihren Beinen. Mutter stöhnte wieder, als hätte sie Schmerzen, dann lächelte sie, warf den Kopf hin und her und schrie „Oh mein Gott, ich komme“. Ihr Körper wand sich und zuckte. Fasziniert, angeekelt und noch verwirrter stand ich wie fest gewachsen da.Wie in Trance ging ich auf mein Zimmer. Kurz danach verließen Mutter und Hannes das Haus. Ich bastelte Oma’s Geschenk fertig und schlich ebenfalls aus dem Haus.

Die nächsten Tage hatte ich nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn sonntags würde ein großes Fest anlässlich Oma’s Geburtstag gefeiert. Die ganze Familie kam zusammen – ich fands toll, dass meine Vettern und Cousinen kamen und wir die ganze Zeit im Garten rumtollen konnten. Bei Kaffee und Kuchen und gelöster Stimmung hielt es für einen guten Moment, die Frage nach Mutter schwerer Krankheit zu stellen.

Ich saß meiner Mutter gegenüber und fragte sie „Wie geht es dir, Mama?“ Meine Mutter lächelte mich fragend an: „Gut, meine Kind, warum fragst du?“ Erleichtert sprudelte ich los: „Mama ich hatte solche Angst um dich und dachte, du hättest eine schlimme Krankheit, als ich Onkel Max dich von hinten geschubst hat und Hannes dich da geleckt hat, wo der Pippi rauskommt….“ Ich sprach nicht weiter, da es totenstill an der Kaffeetafel war und ich in entsetzte Gesichter schaute. Meine Oma sprang auf, hielt sich die Hand vor den Mund und lief aus dem Zimmer. Meine Mutter packte mich, zog mich auf den Hof, verpasste mir eine schallende Ohrfeige, zerrte mich ins Auto und fuhr wie vom Teufel persönlich verfolgt mit mir nach Hause.

Zu Hause angekommen beschimpfte sie mich. Ich fühlte mich ungerecht behandelt und versuchte mich zu erklären: „Aber Mama, ich dachte, du würdest sterben müssen. Ich hatte solche Angst um dich, als du da unter Schmerzen lagst und ich hab doch schon den Papa verloren.“ „Halt den Mund du dummes Gör“. Das hast du davon, wenn du mir hinterher schnüffelst und dich um Angelegenheiten kümmerst, die dich nichts angeben. Wie stehe ich ich jetzt da vor der Verwandtschaft….“ Schimpfend ließ sie mich stehen und ich verstand die Welt nicht mehr. Nur eins wusste ich gewiss. Sie war nicht meine richtige Mutter. In dieser Nacht weinte ich mich in den Schlaf und war todunglücklich.

Am nächsten Tag durfte ich wieder zu meiner Oma und war froh, dass sie mich wie immer behandelte. Dort bekam ich die Aufmerksamkeit und Liebe, die ich brauchte. Ich erzählte meiner Oma, dass ich das alles nicht verstand und Oma erklärte mir, dass Mama nicht krank war, aber ich noch zu jung sei, um das zu verstehen, was Mama mit Onkel Max und Hannes gemacht hätte. Sie versprach mir, es mir irgendwann zu erklären, wenn ich bis dahin nicht selber darauf gekommen sei.

Es vergingen einige Wochen und dann offenbarte mir meine Mutter, dass ich zum neuen Schuljahr auf ein Internat gehen würde. Meine Oma versuchte noch, sie umzustimmen, verlor aber den Kampf. So kam ich nach den Sommerferien ins Internat. Oma begleitete mich dorthin und als der Abschied nahte, schmerzte mein Herz so sehr, dass ich glaubte, ich müsse sterben.

Ich teilte mir mein Zimmer mit Mona aus München. Wir freundeten uns schnell an und bald schon nannte man uns „Schneeweißchen und Rosenrot“. Ich hatte lange goldblonde Haare und Mona wunderschöne dunkelbraune Haare. Ihre Familienverhältnisse waren ähnlich den meinen. Ihr Vater war Bankier – ihre Mutter war bereits gestorben, als Mona noch im Kindesalter war, Sie wuchs bei ihrer strengen Großmutter auf. Ihren Vater liebte sie abgöttisch, allerdings war er ständig in der Welt unterwegs und sah seine Tochter kaum. Dennoch erhielt sie mindestens einmal pro Woche einen langen Brief von ihrem Vater irgendwo aus Übersee oder Europa. Ich bekam oft Post von Oma. Wir lasen uns die Briefe dann gegenseitig vor und das erste Mal in meinen Leben fühlte ich mich frei, unbekümmert und glücklich.

Mona und ich waren wie Schwestern und unzertrennlich. Alles machten wir gemeinsam und unterstützen uns gegenseitig in der schweren Zeit der Pubertät. Als wir das erste Mal die Periode bekamen kochten wir uns gegenseitig Tee und auch der erste BH-Kauf wurde gemeinsam getätigt. Wir begannen uns für Jungs zu interessieren und amüsierten uns, dass wir total unterschiedliche Geschmäcker diesbezüglich hatten. Im Internat wurden wir aufgeklärt. Wir lasen die Bravo und wenn uns etwas nicht klar war, recherchierten wir so lange, bis wir wussten, was los war.

Die Jungs auf unserem Internat hatten oft richtige Pornozeitschriften auf Lager. Einmal fiel mir so eine Zeitschrift in die Hand und ich hatte ein Deja Vu. Ein Mann leckte einer Frau die Muschi, so wie es der Auszubildende Hannes damals bei meiner Mutter gemacht hatte. Auf einem anderen Foto sah ich eine Szene, die mich an Onkel Max und Mama erinnerte. Jetzt drei Jahre später wurde mir einiges klar. Meine Mutter war nicht krank, sie war einfach nur geil.

Selber in der Pubertät und dem Erwachen der eigenen Sexualität begann ich meine Mutter zu hassen. Ich hasste sie dafür, wie sie mich behandelte, nicht beachtete, mir keine Liebe entgegenbrachte, meinen Vater mit seinem Bruder betrog und sich von einem Auszubildenden befriedigen zu lassen. Ich sah sie als sexhungrige, egoistische Hexe. Warum nur war ich Luft für sie?

Das einzige woran es mir nie fehlte, war Geld. Der Dachdeckerbetrieb lief bestens, das Internatsgeld war nicht wenig und trotzdem erhielt ich jeden Monat ein großzügiges Taschengeld von meiner Mutter.

Ich sprach oft mit Mona über meine Mutter. Sie wusste von meinen Glauben, dass ich meine Mutter für meine Stiefmutter hielt. Mona hatte meine Mutter bereits kennengelernt, wenn wir uns in den Ferien gegenseitig besuchten. Mona fand meine Mutter nicht sonderlich sympathisch, jedoch glaubte sie nicht, dass sie meine Stiefmutter sei. „Du siehst genau aus wie sie. Du bist ihr Ebenbild.“ Meist war das Thema dann auch für uns gegessen.

Natürlich machte ich auch meine ersten sexuellen Erfahrungen im Internat. Da es ein gemischtes Internat war, wurde jede Menge gefrotzelt und geflirtet. Allerdings waren manche Jungen einfach noch zu unreif. Deshalb trafen wir uns heimlich mit Jungs aus dem Ort. Wir lernten Martin und Jens kennen. Martin küsste mich mit 14 das erste Mal. Ich empfand ein Kribbeln im Unterleib, denn Martin war sehr zärtlich; süße 17, schwarze Haare, braungebrannt. Irgendwann reichte ihm Knutschen nicht mehr. Er wollte meinen Busen sehen, der für meine 14 Jahre schon recht groß war. Wir trafen uns in der Scheune und zogen uns nackt aus.

Ich schämte mich ein wenig, als ich seinen Pimmel sah. Er war halbsteif, wenn auch nicht sonderlich groß, aber recht dick. Martin streichelte mich überall. Ich spürte seinen Mund an meinem Busen. Ich hatte einen großen Warzenvorhof und als er mit seiner Zunge darüber gingen, standen meine Nippel. Martin war sehr zärtlich, wenn auch ein wenig ungeschickt, dennoch erregte mich sein Tun. Mutig nahm ich seinen Pimmel in die Hand, rieb ihn, wie ich es in Pornozeitschriften bei den Internatsjungen gesehen hatte, was Martin mit einem Stöhnen quittierte.

Auch er rieb langsam und zärtlich an meinen Allerheiligsten, teilte mit seinen Fingern die Schamlippen und rieb über meinen Kitzler. Ich atmete schwer aus. Es war ein sensationelles Gefühl als er weiter machte, fühlte es sich an, als müsste ich pinkeln. Ich war gar nicht in der Lage, dieses Gefühl zu stoppen und ließ mich gehen. Eine Welle der Lust überkam mich und es war unbeschreiblich schön. Kurz danach nahm ich Martins Pimmel in den Mund und es dauerte keine zwei Minuten und sein Sperma schoss mit einer große Fontäne auf meinen Busen.

Abends erzählte ich Mona von meinem Erlebnis mit Martin und von dem unbeschreiblichen Gefühl des Orgasmus. Während ich erzählte rieb Mona sich ihre Muschi, ohne es vor mir zu verbergen. Ich legte mich zu ihr ins Bett und küsste sie. Es war das erste Mal, dass wir so intimen Kontakt miteinander hatten. Wir zogen uns nackt aus, streichelten uns gegenseitig und schließlich leckte ich Mona die Muschi. Sie schmeckte wunderbar, wie eine Mischung aus herber Süße und einem lauen Sommerwind. Ich leckte Mona zum Orgasmus und danach probierten wir alles aus, was ging.

Wir steckten uns gegenseitig Flaschen, Bürsten, Gurken, Bananen oder sonstige Gegenstände in unsere Grotten, massierten und leckten uns und brachten uns gegenseitig zum Orgasmus. Niemand wusste davon und zwischendurch amüsierten wir uns mit Martin und Jens. Martin wollte mir endlich meine Jungfernschaft rauben. Ich wollte das aber nicht. Ich hatte Angst vor einer Schwangerschaft, denn ich nahm noch keine Pille. Ein Besuch beim Frauenarzt musste mit meiner Oma oder meiner Mutter geschehen, was ich nicht wollte. Ich wollte warten, bis der Richtige kam und würde mir die Pille erst mit spätestens 18 verschreiben lassen. Meinen Verlust der Jungfräulichkeit wollte ich zu etwas besonderem machen. Daher erlosch Martins Interesse an mir schnell.

Die Zeit im Internat verging und nach dem Abitur machten Mona und ich eine Ausbildung bei einer Bank in München. Ihr Vater sponserte uns eine gemeinsame Wohnung, wo jede von uns unser eigenes Reich hatte, aber trotzdem zusammen waren. Wir waren beste Freundinnen und nichts brachte uns auseinander. Ich war sehr glücklich über diese Beziehung und das Gefühl, geliebt zu werden.. Wir gaben uns das, was uns fehlte und warteten auf den Traumprinz. Unsere Ausbildung war geprägt von Lernstress, Partys, Urlauben und einigen Sexbekanntschaften. Mittlerweile waren wir 18 und nahmen die Pille. Im Gegensatz zu Mona hatte ich allerdings meine Jungfräulichkeit noch. Es war einfach noch nicht der Richtige gekommen. Allerdings wurde es immer schwerer, meine Jungfernschaft zu verteidigen.

Nach drei Jahren Bankausbildung, die wir mit Bravour geschafft hatten, ging Mona studieren. Sie war ein Zahlengenie wie ihr Vater, der ihr einen Studienplatz in London besorgte. Mona wollte, dass ich mitging. Ich hatte allerdings bemerkt, dass mein Metier die Kundenberatung im Bankensektor war. Mir wurde eine Stelle als Kreditsachbearbeiterin in einer Filiale in einem noblen Stadtteil von München angeboten, die ich gerne annahm. Nun waren Mona und ich das erste Mal nach fast 10 Jahren getrennt. Wir waren traurig und euphorisch zugleich und wir wussten, dass es nun jeder seine eigenen Wege gehen musste. An unserer Freundschaft würde dies nichts ändern. Da waren wir uns sicher.

Mein Alltag war stressig. Die Umstellung, einen festen Job intus zu haben und nicht mehr in der Ausbildung zu sein, war nicht einfach. Außerdem vermisste ich Mona, auch wenn ich einen schönen Bekanntenkreis in München aufgebaut hatte. Dennoch war ich ein wenig einsam, da ich keinen Freund hatte und mit 21 Lenzen immer noch Jungfrau war.

Mein Frust änderte sich schlagartig, als der Filialleiter meiner neuen Filiale aus seinem Urlaub zurück kam. Er stellte sich vor und Amors Pfeil traf mich wie der Blitz. Ich bekam zittrige Knie, stotterte und kam mir saudämlich vor. Herr Moorbacher ließ sich nichts anmerken, begrüßte mich freundlich und bestellte mich nachmittags zu sich ins Büro, um mich näher kennenzulernen. Benno Moorbacher war ein attraktiver Mann, wenn er auch nicht sonderlich hübsch war.

Er hatte das gewisse Etwas, dem man sich nicht entziehen konnte. Ich jedenfalls nicht. Sein Gesicht war kantig, seine Nase sehr groß, seine Gesichtszüge voller tiefer Falten und Furchen. Dennoch strahlten seine braunen lebhaften Augen eine Freundlichkeit und Sicherheit aus, die mich sofort vereinnahmten Sein grau melliertes dichtes Haar war akkurat gekämmt. Es war kaum zu glauben, dass er erst 44 Jahre alt war, also gerade mal drei Jahre älter als meine Mutter.

Als ich bei ihm im Büro saß, studierte er zunächst meinen Lebenslauf. „Ich bin mir sicher, dass Sie eine hervorragende Mitarbeiterin sind und ich kann mir vorstellen, dass Sie erst am Anfang der Karriereleiter hier in dieser Bank stehen“, lobte er meine Referenzen. Wir unterhielten uns über dieses und jenes und ich fühlte mich in seiner Gegenwart mehr als wohl. In den nächsten Wochen übernahm Herr Moorbacher persönlich meine Einarbeitung. Er hatte jede Menge fundiertes Wissen, das ich gut gebrauchen konnte. Wir tätigten zusammen Kundenbesuche, gingen danach etwas essen und ich fühlte mich seiner Nähe unglaublich wohl. Er war geschieden und 23 Jahre älter als ich, aber ich wusste intuitiv, dass er der Mann war, auf den ich so lange gewartet hatte.

Eines Tages lud Herr Moorbacher mich Freitags Abends zum Essen ein. Er war ein wenig verlegen, als er seine Einladung aussprach, da sie nichts mit der Arbeit zu tun hatte. Freudig nahm ich die Einladung an und machte mich an diese Abend besonders nett zurecht. Ich trug einen engen schwarzen Rock, der kurz vor den Knien endete, schwarze halterlose Seidenstrümpfe sowie eine schwarze Seidenbluse, die zwar raffiniert meinen stattlichen Busen zur Geltung brachte, aber im ganzen recht züchtig war. Mein volles blondes Haar, dass ich bei der Arbeit meist zum Zopf gebunden hatte, trug ich offen. Lockig fiel es mir auf die Schultern. Schwarze hochhackige Pumps und dezenter Schmuck rundeten das Bild einer attraktiven jungen Frau ab. Als ich mich im Spiegel betrachtete, musste ich schlucken. Ich war das Ebenbild meiner Mutter nur zwanzig Jahre jünger.

Meine Mutter war mittlerweile Mitte 40. Eine gestandene Frau mit einer Ausstrahlung, der man sich nur schwer entziehen konnte. Meine Mutter hatte seit dem Tod meines Vaters nicht mehr geheiratet, aber von meiner Oma wusste ich, dass zahlreiche Männer bei ihr Ein- und Ausgingen. Sie hatte den Ruf einer männermordenden Hexe. Jeder Mann der ihr einmal verfiel, kam nicht mehr von ihr los. Zahlreiche Heiratsanträge hatte sie abgelehnt. Sie war nicht etwa als Dorfnutte verschrien, nein, jeder sprach über sie mit Respekt. Selbst die Frauen im Dorf mussten neidlos anerkennen, dass sie eine knallharte Geschäftsfrau war, die nie ihr Ziel aus den Augen verlor.

Der Dachdeckerbetrieb florierte und meine Mutter hatte sogar einen Baumarkt im nahe gelegenen Gewerbegebiet meines Heimatortes eröffnet, der bereits erweitert werden musste, da er der einzige Baumarkt im Umkreis von 50 km war. Ich hatte Respekt vor meiner Mutter, dass sie das alles geschafft hatte, dennoch stieg bei dem Gedanken an sie stets eine Kälte in mir hoch, die fast körperlich schmerzte. Es schien, als habe meine Mutter bei Verteilung der Mutterliebe gefehlt. Wenn wir uns sahen begrüßten wir uns mit Handschlag, keine Umarmung, kein Kuss. Die Gefühle, die bei mir entstanden, schloss ich weg. Ich hatte meine Oma, ich hatte Mona, ich hatte viele Freunde und ich wusste wie es war zu lieben, dennoch spürte ich oftmals den Mangel an Mutterliebe.

Herr Moorbacher holte mich zum Abendessen ab. Ganz Gentlemann hielt er mir die Tür seines Wagens auf, half mir aus dem Mantel, rückte mir den Stuhl zurecht, bevor er mir Komplimente erteilte über mein Aussehen. Das Essen war gut. Ein Fünf-Gänge-Menü, alles war aufeinander abgestimmt. Wir unterhielten uns angeregt und bemerkten, wie viel wir gemeinsam hatten. Ich verliebte mich immer mehr in diesem Mann. Ich wollte ihn mit Haut und Haaren, ja und er sollte es sein, der mir meine Jungfräulichkeit nahm. Am besten heute noch. Der Wein ließ ich mutig werden und wenn ich eins von meiner Mutter gelernt hatte, so war es Männer willig zu machen. Ich legte einen bestimmten Blick auf, der mehr sagte, als 1.000 Worte.

Benno, wir waren mittlerweile beim Du angekommen, ließ sich nichts anmerken. Ich konnte nicht erkennen, wie er meine Anmachversuche deutete. Gegen 1:00 Uhr wurden wir aus dem Restaurant gekehrt. Benno fragte mich, ob ich bei ihm noch einen Kaffee oder Glas Wein trinken würde. Bingo. Aber so schnell wollte ich ihn nicht ans Ziel lassen. Ich täuschte Müdigkeit vor und bat ihn, mich doch nach Hause zu fahren. Ich sah ein enttäuschtes Zucken in Bennos Gesicht, das aber sofort verschwand. Bei mir vor der Haustüre angekommen, bat ich ihn mit in meine Wohnung.

Freudig sagte Benno zu. In meiner Wohnung half er mir aus dem Mantel, drehte mich zu sich um, nahm mich in den Arm und küsste mich. Es war ein zärtlicher Kuss. Sanft trafen sich unsere Lippen, unsere Zungen spielten miteinander. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und schaute mich intensiv an. Es war unbeschreiblich. Eine riesige Welle der Wärme durchzog mich. Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt. In meinem Schlafzimmer zogen uns aus, betrachteten uns, streichelten uns gegenseitig, übersäten unsere Körper mit Küssen und Zärtlichkeiten.

Ich erschrack ein wenig, als ich Bennos Luststab sah. Er war prall und steif und größer, als das, was ich bisher gesehen hatte. Ich dachte an meine jungfräuliche Möse und bekam ein mulmiges Gefühl. Ich lag auf dem Bett und Benno streichelte meinen erregten Körper. Obwohl ich extrem erregt war, machte sich eine Anspannung in mir bemerkbar. Als seine Finger über meine Schamlippen fuhren drehte ich mich von Benno weg und übernahm die Führung, in dem ich seinen prallen Schwanz in den Mund nahm. Benno stöhnte auf: „Nein Julia, nicht, ich halt das nicht aus. Ich komme sofort, wenn du das tust..“.

Er entzog sich mir und ich merkte, dass es nun an der Zeit war, mit der Wahrheit rauszurücken. „Benno, ich bin noch Jungfrau.“ Erleichtert darüber, dass es raus war, machte sich dennoch die Angst breit, dass Benno aufstehen würde und ging. Erstaunt sah er mich an. „Sag das nochmal“. Ich wiederholte meinen Satz und aus dem verblüfften Gesichtsausdruck wurde ein freudiger. Er umarmte mich, küsste mich lang und leidenschaftlich: „Mein Schatz, ich bin völlig überrascht und aber wie…..“ Ich erklärte ihm, warum es so war, wie es war und dann äußerte ich den Wunsch, dass er mich entjungfern sollte. Ich wusste, dass er mein Vertrauen verdient hatte und es nicht missbrauchen würde. Ich wusste, Benno war der Mann, der mich endlich zur Frau machen würde.

Benno machte da weiter, wo er vorher aufgehört hatte. Er küsste mich und streichelte mich überall. Ich war zum Bersten erregt und als ich seine Zunge an meinem Kitzler spürte, konnte ich den Orgasmus nicht zurück halten. Meine Muschi war mittlerweile ein feuchtes Biotop und Bennos Finger taten ihres dazu. Sein großer steifer Prachtpimmel drang er in mich ein. Die Schwanzspitze kam gut durch feuchte Grotte, dann stieß sie an mein Jungfernhäutchen. Wir schauten uns tief in die Augen, als Benno kontrolliert zustieß. Ich zuckte zusammen, als mich ein kurzer Schmerz durchfuhr, aber dann spürte ich Bennos Luststab in mir.

Wir sahen uns an und wussten, dass es gut war. Benno stieß fester zu und er stöhnte, da meine enge Muschi sich fest um seinen Schwanz schloss. Ich spürte seine Schwanzspitze tief in mir und ich merkte, wie ein erneuter Höhepunkt auf mich zu rollte. Auch Benno war nicht mehr weit davon entfernt. Wir spürten die Lust des anderen und ohne etwas sagen zu müssen, kam wir gleichzeitig. Unsere Lustschreie erfüllten den Raum. Benno pumpte voll mit seinem Lustsaft und ich merkte, wie Feuchtigkeit sich mit seinem Sperma vermischte. Es folgten lange und leidenschaftliche Küsse. Nachdem wir den Blutfleck auf dem Laken betrachtet hatten, schliefen wir eng umschlungen ein.

Danach begann eine wunderbare Zeit in meinem Leben. Benno und ich zogen zusammen, ich wechselte die Bank und bereits nach einem halben Jahr machte Benno mir einen Heiratsantrag. Überglücklich nahm ich ihn an. Wir wollten eine kleine Hochzeit ohne viel Tamtam, da es bereits seine zweite war. Doch als meine Mutter erfuhr, dass ich heiraten würde, bestand sie darauf, dass sie die Hochzeit ausrichten würde. Ich wollte das nicht und Benno, der von dem problematischen Verhältnisse zwischen mir und meiner Mutter wusste, unterstütze mich.

Meine Mutter war aber so hartnäckig, dass wir schließlich nachgaben und die Hochzeit in meinem Heimatort feierten. Ich hatte große Bedenken und warnte Benno vor meiner Mutter. „Sie ist eine männermordende Hexe, für sie ist es ein Sport, jeden Mann zu vernaschen und sie wird selbst vor ihrem Schwiegersohn keinen Halt machen.“ Benno lachte und tat das ab: „Mein Schatz, ich habe die wunderschönste Frau, die außerdem noch zwanzig Jahre jünger ist als ich…. ich wäre ein Narr…. ,“ lachte er, nahm mich in den Arm und küsste mich ungestüm. Ich vertraute Benno, dennoch spürte ich im tiefsten Innern etwas rumoren.

Die Hochzeit wurde ein Traum. Unsere Münchener Freunde und Bennos Verwandtschaft reisten zu uns in Rheinland, Mona kam aus London und war meine Trauzeugin und nach dem Standesamt gab es eine Riesenfete im Dorfsaal mit 120 Leuten. Meine Mutter war die perfekte Brautmutter. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit, sie kümmerte sich liebevoll um mich und sie ließ keinen Mann in ihre Nähe. Trotzdem entging mir nicht, wie sie Benno mustert und ihn fixierte, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Meine Mutter verließ gegen 1 Uhr morgens das Fest und wir tanzten bis in den frühen Morgen.

Am nächsten Morgen wurde zusammen gefrühstückt und ich sah immer wieder die heimlichen Blicke, die Mutter auf meinen Ehemann warf. Benno ließ sich nichts anmerken und da wir nachmittags in die Flitterwochen flogen, wollte ich nicht länger über meine Mutter nachdenken.

Unsere Flitterwochen vergingen viel zu schnell. Der Alltag hatte uns wieder. Meine geliebte Oma starb kurz nach unserer Hochzeit. Ich trauerte lange um sie. Sie war die einzige Person in meiner Kindheit, deren Liebe ich mir sicher sein konnte.

Benno und ich arbeiteten bei derselben Bank, allerdings in verschiedenen Filialen. Obwohl ich manchmal Angst hatte, dass wir uns zu sehr auf die Nerven gingen, hasste ich es, von Benno getrennt zu sein. Ihm ging es genauso. Er vermisste unsere Zusammenarbeit und gemeinsamen Beratungen. Schließlich kam ihm die Idee, sich selbstständig als Versicherungs- und Finanzberater zu machen. Er hatte 25 Jahre Erfahrung im Kreditgeschäft – ich war zwar ein Küken auf dem Gebiet, war aber ein Naturtalent, was Kundenbindung anbelangte. Benno war sich sicher, dass wir ein unschlagbares Team sein würden. .

So saßen wir Abend für Abend zusammen, grübelten über Businesspläne, suchten geeignete Büroräume, rechneten unsere Ersparnisse auf und ab. Finanziell standen wir mehr als gut da. Benno musste keinen Unterhalt an seine Ex-Frau zahlen und hatte das Erbe seiner Eltern, die bereits einige Jahre tot waren, gut angelegt. Außerdem verdiente er recht gut. Meine Mutter hatte mir zur Hochzeit einen Betrag in Höhe von 200.000 Mark geschenkt.

Auch wenn es mir so vorkam, als wolle sie ihr schlechtes Gewissen beruhigen, hatte ich das Geld genommen, es aber nicht angerührt. Meine Mutter hatte mir berichtet, dass das Geld noch aus einer kleinen Lebensversicherung stammte, die meine Eltern zu meiner Geburt für mich abgeschlossen hätten und die am Tag meiner Hochzeit fällig wurde. Auch meine Oma hatte mir einen nicht geringen Geldbetrag hinterlassen.

Durch Zufall entdeckten wir eine Jugendstilvilla in einem Vorort von München. Sie wirkte in ersten Moment ein wenig unscheinbar, doch als wir sie von innen sahen, wussten wir: Das ist unser Objekt. Das Haus war perfekt für unser Vorhaben – Büroräume konnten wunderbar im Erdgeschoss errichtet werden. Wohnen würden wir in der ersten und zweiten Etage. Die Villa war günstig, allerdings mussten wir einiges in die Restauration investieren. Wir hatten zwar ein Haus und Büroräume, die abbezahlt waren, allerdings hatten wir auch keinen Pfennig mehr für unsere Existenzgründung. Wir beschlossen daher, erstmal in der Bank noch weiter zu arbeiten und neue Ersparnisse zu bilden, bevor wir den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollten.

Ein Zufall kam uns zu Hilfe. Es war zu der Zeit, in der die Banken begannen zu fusionieren und viele Mitarbeiter entlassen wurden. Man trat in erster Linie an die älteren Mitarbeiter heran und bat ihnen an, früher in den Ruhestand zu gehen. Anderen Mitarbeitern, die beispielsweise keine klassische Bankausbildung gemacht hatten und bei der Bank arbeiteten wurden mit einem Aufhebungsvertrag gelockt.

Benno jedoch ging auf den Vorstand zu, pokerte hoch und bat um eine Abfindung. Er würde von heute auf Morgen die Bank verlassen für den Betrag X. Die Bank ließ sich darauf ein. Mir bot man einen Aufhebungsvertrag mit einer kleinen Abfindung, den ich annahm. Unser Startkapital für die Existenzgründung war gesichert. Wir machten uns sofort an die Arbeit. Nach bereits 4 Wochen feierten wir die Eröffnung unseres eigenen Versicherungs- und Finanzbüros.

Wir waren von Anfang an erfolgreich. Benno war durch seine langjährige Bankentätigkeit gut vernetzt und wir arbeiteten mit Versicherungen und Kreditinstituten zusammen und vermittelten jedem Kunden die Versicherung oder den Kredit, der perfekt auf seine Bedürfnisse angelegt war. Wir nahmen uns viel Zeit für unsere Beratungen und arbeiteten oft bis spät in die Nacht. Das Wochenende war uns jedoch heilig. Diese zwei Tage waren nur für uns. Auch wenn wir zusammen arbeiteten, so sahen wir uns oft nur zwischen Tür und Angel oder auf einen Kaffee zwischendurch im Büro. Aber wir waren glücklich und erfolgreich.

So erfolgreich, dass wir bereits nach einem Jahr das Angebot eines alt eingesessen Immobilienmaklers, der in Ruhestand ging, annahmen, sein Unternehmen zu übernehmen. Wir verlegten unser Büro in das des Immobilienmaklers und übernahmen auch seine Sekretärin und zwei Mitarbeiter.

Die Arbeit wurde mehr und wir sahen uns weniger. Selbst das Wochenende war uns nicht mehr heilig, da wir oft auf Seminare fuhren oder Messen besuchten, um unser Portfolio aktuell zu halten und auf dem neuesten Stand zu sein. Benno war oft erschöpft von der ganzen Arbeit, dass er abends nach dem Essen sofort ins Bett ging. Er war über 20 Jahre älter als ich und manchmal machte ich mir Sorgen, dass alles für ihn zu stressig sei.

Ich selber merkte, dass ich immer unzufriedener wurde. Das lag unter anderem daran, dass wir kaum noch Sex hatten und wenn 08/15 Sex am Samstag Morgen vor einem Termin oder kurz vorm einschlafen, wenn Benno nicht schon vorher in tiefen Träumen versunken war. Ich machte es mir immer öfter selber und stellte mir Beratungsgespräche mit alten lüsternden Säcken vor, die mich von hinten bestiegen, während ich ihnen die Verträge erklärte. Eins war für mich klar: Ich war völlig untervögelt.

Ich stellte Benno zur Rede, dass es so nicht weitergehen konnte. Wir waren erst drei Jahre verheiratet und hatten nun unsere erste Krise. Benno sah das Problem und er nahm es ernst. Schließlich war ich 23 Jahre jünger, attraktiv und es gab sicherlich einige Männer, die bereits mit den Hufen scharrten.

Wir fuhren in einen dreiwöchigen Urlaub – unser letzter Urlaub waren die Flitterwochen gewesen. Es war wie im Märchen. Nur wir zwei an einem traumhaften Strand, ohne Internet und Handy.
Sonne, Sand, Meer, gutes Essen und guter Wein, dabei redeten wir viel und Benno machte mir klar, wie wichtig es sei, unsere Unternehmen weiterhin gut zu führen und zu etablieren. Wir versprachen uns jedoch, die Wochenenden wieder nur für zu lassen.

Dies funktionierte nach unserer Rückkehr zunächst auch gut. Wir kämpften und wollten uns nicht von unserer Arbeit auffressen lassen.

Es funktionierte ganz gut und wir genossen trotz viel Arbeit unser Leben. Das Wochenende war uns wieder heilig und wir war zufrieden.

Völlig unerwartet meldete sich meine Mutter. Sie benötigte dringend Hilfe; dem Unternehmen ging es schlecht und sie bräuchte unsere beratende Unterstützung.
Ich hatte keine große Lust dazu, dennoch fuhren Benno und ich kurz darauf ins Rheinland.

Als ich meine Mutter sah, war ich überrascht. Sie war ein Häufchen Elend und sah verzweifelt aus, wirkte völlig orientierungslos. Benno und ich fuhren mit ihr in die Firma, um die Unterlagen zu sichten. Mutter hatte neben dem Dachdeckerbetrieb noch einen Baumarkt eröffnet, der gut lief. Zusammen mit ihr durchforsteten wir die Unterlagen sowohl vom Baumarkt als auch vom Dachdeckerbetrieb. Die Konten wiesen hohe Negativ-Salden auf, trotz hoher Einnahmen.

Eine Steuernachzahlung vom Finanzamt lag vor. Irgendwie passte nichts zusammen. Benno ging mit Mutter streng ins Verhör. Schließlich gestand sie, dass sie sich so gut wie gar nicht um ihr Unternehmen mehr kümmern würde, sie oftmals blind irgendwelche Dokumente, die ihre Mitarbeiter ihr vorlegten, unterschrieb. Damit hatten diese einen Freifahrtschein und konnten sich an den Konten bedienen, wie sie wollten.

Benno und ich brauchten eine Woche, um das Desaster einigermaßen aufzulösen. Mutter hatte uns eine Vollmacht übertragen, so dass wir alle Rechte hatten. Die Mitarbeiter, die die Dummheit meiner Mutter ausgenutzt hatten, waren schnell identifiziert. Glücklicherweise hatten sie sich nicht sonderlich schlau angestellt und viele Spuren hinterlassen. Es handelte sich um zwei Mitarbeiter aus der Buchhaltung, die sich die ihre Taschen ordentlich voll gemacht hatten.

Ein Teil des Geldes, das sie unterschlagen hatte, war noch nicht ausgegeben. Sie gaben es zurück und wir konnten die Steuernachzahlung ausgleichen. Die Mitarbeiter wurden entlassen; von einer Anzeige sahen wir ab. Die Finanzbuchhaltung wurde outgesourct. Es wendete sich alles zum Guten. Die Negativ-Salden waren schnell ausgeglichen. Um Aufträge musste meine Mutter sich nicht sorgen.

So dankbar hatte ich meine Mutter noch nie gesehen. Sie blühte auf, von dem Häufchen Elend war nichts mehr zu sehen. Sie war wieder die taffe Geschäftsfrau, die alles im Griff hatte. Ich hätte gewarnt sein müssen, war es aber nicht. Ein Schlag in die Magengrube war nichts gegen mein Gefühl, als ich sie und Benno im Bett erwischte. Was für ein Schaf ich war. Nein, ich hatte mir nichts dabei gedacht, dass die beiden zusammen zum Baumarkt fuhren, um zu überprüfen, wie das neue Warensortiment angenommen werden würde. Ich ließ die beiden guten Glaubens fahren und prüfte noch einige Dokumente und Verträge, die meine Mutter zukünftig absichern sollten.

Als ich fertig war, fuhr ich zum Haus meiner Mutter. Ich betrat das Haus in der Annahme, dass niemand zu Hause war und ging in die Küche, um mir dort einen Kaffee zu machen. Ich weiß nicht wie lange ich am Küchentisch saß und in einer Zeitschrift las, als ich plötzlich Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Mutter hörte, das oberhalb der Küche lag.

Wie ferngesteuert ging ich die Treppe rauf zum Schlafzimmer meiner Mutter und öffnete die Tür, die nur angelehnt war. Ich sah meine Mutter nackt auf allen Vieren auf dem Bett knien. Hinter ihr kniete Benno, mein Mann und stieß ihr von hinten in den Leib. Ich hatte ein Deja Vu, nur diesmal war es nicht Onkel Max und ich war keine 11 Jahre. Nein, mein Mann fickte meine Mutter. Meine Mutter stöhnte voller Lust, wie damals – ich hatte das Gefühl, sie wusste, dass ich im Zimmer stehe. Ihr Blick streifte mich. Ein triumphaler Blick einer 70-jährigen alten Frau, deren Figur zugegebenermaßen noch top in Schuss war und vor allen Dingen geil.

Benno kam unter einem lauten Lustschrei. Auch ich schrie, wie ein verwundetes Tier, stürzte mich auf die zwei Gestalten auf dem Bett, rieß Benno vom Bett. Meine Wut und Verletzung hatte eine unbändige Kraft in mir freigesetzt. Ich schlug auf Benno ein, er war wehrlos durch seinen noch andauernden Orgasmus und dem Überraschungsmoment. Er flog auf den Boden und knallte mit voller Wucht gegen die Wand. Ich trat in seinen halb erregierten noch Sperma spuckenden Schwanz. Er schrie vor Schmerz und war erstmal außer Gefecht gesetzt. Dann packte ich meine Mutter an ihren Haaren und zog sie hinter mir her ins Badezimmer.

Ich schloss die Tür ab und fesselte ihre Hände mit Klebeband und schlug sie mehrfach ins Gesicht. Ihre Augenbraue war aufgeplatzt und ihre Nase blutete. Ich schrie wie von Sinnen: „Warum?“ „Warum, Mutter, warum hasst du mich so sehr? Warum machst du selbst vor meinem Mann nicht halt?“ Gefühlte 10 Minuten tobte ich wie ein verletzter Tiger im Käfig. Dann setzte ich mich auf den Badewannenrand und weinte. Weinte um mich, meine Ehe, meine Kindheit ohne Mutterliebe, um meine verstorbene Oma.

Mutter stöhnte vor Schmerzen. „Es ist nicht deine Schuld, Julia. Ich weiß, dass ich die schlechteste Mutter der Welt bin und du wirklich besseres als mich verdient hast. Bitte mach mich los. Es wird Zeit, dass du die ganze Wahrheit erfährst.“

Wie durch Geisterhand gesteuert stand ich auf, machte meine Mutter los, versorgte ihr lädiertes Gesicht und half ihr dabei, sich etwas anzuziehen. Dann sah ich nach Benno. Er lag mittlerweile auf dem Bett und krümmte sich vor Schmerzen. Als ich ihn sah, hätte ich ihn am liebsten nochmal in die Eier getreten; ich konnte mich aber beherrschen. „Memm‘ nicht rum, dusch dich und zieh dich an. Dann komme runter in die Küche. Mutter hat mir etwas zu sagen.“

Eine viertel Stunde später saßen wir drei Kreaturen am Küchentisch. Wir hatten uns alle einen Schnaps genehmigt. Es war surreal.

Mutter begann zu erzählen: „Ich war 17, als ich deinen Vater Matthias kennen und lieben lernte. Es war damals klar, dass er einmal den väterlichen Dachdeckerbetrieb übernehmen würde. Wir liebten uns und wir wollten heiraten, sobald ich 18 bin. Ich war noch Jungfrau und Matthias sollte mich in der Hochzeitsnacht entjungfern. Ich hatte damals eine Ausbildung im Einzelhandel gemacht. Mein damaliger Chef, du wirst ihn noch kennen, Josef Münster, hatte damals schon ein Auge auf mich geworfen. Selber verheiratet, 4 Kinder mit seiner Frau Alma, aber ständig notgeil.

Ich habe mich gegen seine Avancen, die eher plumpe Anmachversuche waren, stets gewehrt, aber er saß am längeren Hebel. Er drohte mir, mich rauszuschmeißen oder zu erzählen, dass ich mich ihm an den Hals geworfen hätte. Ich ließ mich von ihm begrapschen und betatschen, aus Angst, dass er seine Drohungen wahr machen würde. Ich hatte niemandem, dem ich mich anvertrauen konnte. Wer hätte mir geglaubt? Ständig versuchte er, mit mir zu schlafen.

Ich fleht ihn an, mir meine Jungfernschaft nicht zu nehmen. Es interessierte ihn nicht. Und schließlich, eines abends nahm er mich mit Gewalt und spritze seinen Samen in mich. Es war drei Monate vor meiner Hochzeit. Natürlich wurde ich schwanger mit dir. Josef wollte mir kein Geld für eine Abtreibung geben. Ich würde doch eh bald heiraten und es gäbe ja schließlich auch Frühgeburten. Mir blieb nichts anderes übrig, als Matthias zu verführen. Da auch er Bedürfnisse hatte, war es nur zu leicht ihm die Jungfernschaft vorzuspielen und so nahm alles seinen geregelten Gang.

Die böse Mutter Fickgeschichten

Ich heiratete Matthias, wir bekamen dich und Matthias vergötterte dich. Ich jedoch empfand gar nichts für dich. Ich sah in dir immer nur meine schwache Seite, meine Feigheit und vor allem meine Geilheit auf Sex. Es war nämlich nicht so, dass ich es nicht mochte, wenn Josef mich betatschte und begrapschte. Wir hatten noch lange ein Verhältnis miteinander. Dass ich sexsüchtig bin und es täglich brauche, hast du ja selber damals schon als Kind mitbekommen. Ich hasse mich selber Julia, wie hätte ich dich lieben können. Nimm es nicht persönlich, dass ich mit Benno geschlafen habe. Er war halt verfügbar“, endete Mutter mit ihrer Ausführung, stand auf und verließ die Küche.

Ich weiß nicht, wie lange ich noch am Tisch saß. Benno neben mir, sprachlos mit schmerzverzerrtem Gesicht. Schließlich ging ich in mein Zimmer und packte meine Sachen in den Koffer. „Was ist nun mit uns?“, fragte Benno, der unbemerkt ins Zimmer gekommen war. „Ich weiß nicht“, sagte ich, verschloss den Koffer, griff ihn, ging die Treppe runter, die Haustür raus, wuchtete den Koffer in den Kofferraum, stieg ins Auto und fuhr in die Nacht.

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