Die Ex in Geldnot

sexygeschichten.org    21 Januar 2018

Die Ex in Geldnot

Wir waren seit fünf Jahren getrennt. Geschieden konnte man nicht sagen, weil wir nie geheiratet hatten. Ich hatte ihr trotzdem drei Jahre lang eine Art Unterhalt gezahlt, weil ich zumindest eine Teilschuld an ihrer Entscheidung hatte, nicht mehr arbeiten zu gehen.

Als ich wegen eines Projektes wieder in der Stadt war, hoffte ich nur, ihr nicht über den Weg zu laufen. Ich hatte keinen Bock auf eine Wiederholung der Szenen, die sie mir wegen meiner Neuen und des Schlussmachens gemacht hatte.

Ihre E-Mail war die erste seit Monaten. Ich hätte sie gelöscht, wie die anderen, wenn sie nicht so einen devoten Unterton schon im Betreff gehabt hätte. Das war das Gegenteil von meiner Erinnerung an sie, der Tonfall galt aber leider nicht mir sondern ihrer finanziellen Situation. Sie konnte schlichtweg ihre Stromrechnung nicht bezahlen, lächerliche dreihundert Euro fehlten und ihre Eltern zeigten ihr die kalte Schulter, vermutlich weil ein anstehender Urlaub wichtiger war als die eigene Tochter. Arschlochfamilie durch und durch.

Als ich im Hotel lag und darüber nachdachte, mir einen runterzuholen, schrieb ich ihr zurück. Nur eine Zeile.
„Kann dir gerne aushelfen. Was bekomme ich dafür?“
Ich schickte ab, was sich dank Whisky und Latte gut las.
„Sage ich dir, wenn du herkommst“, war die Antwort nach Minuten. Das schien dringend, wenn sie online blieb. Ohne Flatrate, sehr dringend.
„Schick mir deine Adresse. Elvis ist in der Stadt.“
Sich schickte mir einen Smiley, einen Stinkefinger und ihre Adresse. Ich warf google maps an und fand sie fußläufig erreichbar, also sparte ich mir das Taxi.

Sie war mehr als überrascht, mich zu sehen. Die Umarmung fiel erwartungsgemäß bescheiden aus, sie mochte aber, dass ich meinen Whisky mitgebracht hatte. Wassergläser taten es auch, also versuchte sie, ein Gespräch aufzusetzen.
„Ich bin nicht zum Reden hier“, machte ich ihr schnell klar, „wenn du Kohle von mir willst, wirst du sie dir verdienen müssen.“
Das war weiter aus dem Fenster gelehnt als ich mir zugetraut hätte, wirkte aber scheinbar.
„Was willst du dafür“
„Dreihundert? Also ich würde mal sagen, ein Blowjob, ein grandioser Fick und nach dem zweiten Blowjob ein noch grandioserer Arschfick. Halte ich für angemessen.“
Der Prager Fenstersturz stand unmittelbar bevor, allerdings nicht in Prag.

Ihr standen die Tränen in den Augen. Sie hatte noch nie viel von Sex gehalten, von der analen Variante noch viel weniger. Ihre Tochter, die ich mit vierzehn kennengelernt hatte, war da etwas anders drauf, auch nicht anal orientiert, aber so versaut, wie sie als Teenager war, hätte ich sie unter anderen Umstanden … lassen wir das.

Ich hielt ihr sechs Fünfziger hin, öffnete meine Hose und entließ, was sie noch kennen musste, aber vermutlich nicht mehr als aktive Erinnerung gespeichert hatte. Sie nahm die Fünfziger, fügte mir einen Blick zu, der mich wohl vernichten sollte, mir aber am Arsch vorbeiging und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich stand in Sekunden, weil sie das zum zweiten Mal machte und es ihr genauso wenig gefiel wie beim ersten Mal. Und diesmal war ich gewiss, in ihrem Mund zu kommen, der mich so oft hatte wünschen lassen, sie würde ihn endlich halten.

Ich fasste ihr an den Kopf, bewegte mein Becken, weil ich der aktivere Part sein wollte. Sie ließ es zu, ausschließlich der Kohle wegen, da war ich sicher. Als es mir zu anstrengend wurde, bewegte ich ihren Kopf auf mir vor und zurück.
„Schließ die Lippen fester, ich spüre ja kaum was.“
Sie tat es und dass sie es tat war beinahe erregender als ihre Lippen.

Ihre Augen waren fester geschlossen als ihre Lippen, die an meinen Eiern lagen, als ich in ihr kam. Ich zog mich erst aus ihr zurück, als ich sicher war, dass sie alles geschluckt hatte. Und meine Worte ließen keinen Zweifel daran, dass dem so sein würde.
„Das war nicht schlecht aber auch keine Meisterleistung. Zieh dich aus.“
Sie hatte noch mit meinem Geschmack in sich zu kämpfen, kam meiner Aufforderung aber nach, spätestens, als ich ihr ein Glas Glenmorangie vor die Nase hielt. Den hatte sie wohl seit fünf Jahren nicht mehr getrunken, also war er nicht der Schlechteste, um mich halbwegs aus ihrem Geschmackszentrum zu befördern.

Sie zu ficken war gewohnt unspektakulär. Dieses prüde Weib lag da, als sei Sex eine einseitig aktive Tätigkeit. Also entschied ich, dass sie oben zu liegen habe. Sie machte es und nicht, weil sie Lust drauf hatte. Auf meine Finger, die ihre Nippel kneteten hatte sie wie damals Lust. Sie kam richtig in Fahrt, auch wie damals, als sie mir versichert hatte, ich sei der erste, der sie habe kommen lassen. Ich hatte nichts davon gemerkt, weil ihr Kommen so unspektakulär war wie ihr gesamtes Verlangen.

Es war mir scheißegal, ob sie heute kam. Ich ließ sie sich umdrehen, damit ich ihren Hintern ansehen konnte, während sie mich ritt. Ich umfasste ihre Hüfte und bewegte sie auf mir vor und zurück, bis ich kam. Ich ließ sie mich ein paar Minuten weiterreiten, dann musste ich pinkeln.

Als sie es auch musste, stellte ich mich vor sie.
„Hol mir einen runter.“
Das hatten wir schon einmal, vor Jahren. Sie hatte die Initiative ergriffen, aus ihrer völlig bescheuerten Eifersucht heraus. Es gab keine neben ihr, irgendwann unter anderem aus der Eifersucht heraus eine nach ihr und dann eben einen Schlussstrich. Aber das hatte sie erst nach zwei oder drei Jahren begriffen. Jetzt war es zu spät und ihre Hand an dem Schwanz, der sich das heute wünschte, es damals aber nicht verlangt hätte.

Ich überlegte, ob ich auf ihren Titten oder ihrem Gesicht kommen sollte. Das Gesicht fand sie sicher ekliger, also wählte ich das, obwohl ich mittlerweile ihre Titten anziehender fand als das Gesicht, das mich damals überzeugt hatte, sie und ihre Kinder zu mir einzuladen. Sie schloss ihre Augen, ich verteilte meine Ladung auf ihr und fand es weniger aufregend als erwartet.

Ich steckte trotzdem wieder zwischen ihren Lippen, als wir unter der Dusche standen, die sie nötiger zu haben schien als ich. Als sie mich wieder halbwegs steif geblasen hatte, schmierte ich ihren wirklich noch wie damals ansehnlichen Arsch mit Duschgel ein und machte mich daran, in ihn einzudringen. Sie wollte das nicht, damals nicht und heute schon gar nicht.

Die Ex in Geldnot

Ich landete trotzdem darin und merkte an ihrer halbherzigen Reaktion, dass ich der erste seit damals war, der sie überhaupt wieder nahm. Ihre Schmerzen waren echt aber auch echt antörnend, weil sie sich mir trotzdem anbot. Ich fickte ihren Arsch als sei das für dreihundert Euro mein Recht, kam nach einer gefühlten Ewigkeit darin, in der sie mir die Ohren vollgeheult hätte, wenn ich ihr zugehört hätte. Nachdem ich ihr meine Ladung verabreicht hatte, zog ich mich aus ihr zurück, ließ ihr ein Glas Glenmorangie da und versicherte ihr, dass sie mich bei Gelegenheit, sprich, wenn ich in der Nähe war, wieder würde anpumpen dürfen.

Sie hatte einen unsicheren Gang und ich vermutete, dass der noch bis in die Nacht andauern würde. Ich hoffte nicht, noch einmal von ihr zu hören.

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