Die Nymphe Heisse Geschichten

sexygeschichten.org    3 Mai 2017

Die Nymphe Heisse Geschichten:

BY: tommynorden@

Es war im Spätsommer des Jahres 1881, und ich fuhr, wie schon als Kind, zu meinen Großeltern aufs Land. Hatte ich in jungen Jahren noch den Großteil meiner Reise mit der Kutsche bewältigen müssen, so gab es jetzt schon eine Eisenbahn. Selbst das verschlafene Bad Kleinstadt meiner Großeltern war durch eine Vizinalbahn zu erreichen. Außerhalb der Stadt gab es ein hübsches kleines Haus, umgeben von idyllischen weiten Wiesenlandschaften, lauschigen Wäldern und einigen kleinen Seen, deren Wasser zu dieser Jahreszeit noch angenehm warm zum Baden war. Ich kam gerne hierher. Es war ruhig, das Wetter meist schön, und man war mitten in der Natur.

Ich genoss es, mich hier vom Stress der Universität mit ihren scheinbar endlosen Vorlesungen, Übungen und Prüfungen erholen zu dürfen und draußen in der Natur für ein paar Tage Ruhe und Entspannung zu finden. Meine Dissertationsschrift war mit magna cum laude bewertet worden, und ich war schon ein wenig stolz, dass ich die Tradition vieler meiner Vorfahren würdig fortsetzen konnte. Ich sah noch das befriedigte Gesicht meines Vaters vor mir, als ich ihm den lange erwarteten Brief der Universität vorlegte. Im Haus meiner Großeltern erwarteten mich nun ein paar unbeschwerte Tage.

*

Mein Großvater hat mir zur Begrüßung einen festen Händedruck gegeben und die andere Hand auf meine Schulter gelegt. Er sei stolz auf mich und würde sich wünschen, dass auch ich es, so wie er, sogar zum Oberlandesgerichtsrat bringen könnte. Großmutter ist weniger zurückhaltend und hatte mich in ihre Arme geschlossen und unter Tränen mehrfach geküsst, was ich ganz verlegen geschehen ließ. Dann gab es eine festliche Kaffeetafel mit frischen Torten und Kuchen. Mir standen wirklich ein paar herrliche Urlaubstage bevor.

Dazu wollte ich mich noch für mein Rigorosum vorbereiten, das dann mein Studium endgültig abschließen würde. Mein Weg war mir ab jetzt vorgezeichnet, da ich die Jurisprudenz studiert hatte. Einige karge Jahre als Assessor standen zwar noch vor mir, ehe ich dann immer weiter aufsteigen konnte und irgendwann möglicherweise als wohlbestallter Gerichtsrat endete.

Gleich der nächste Morgen kündigte wieder einen schönen und sonnigen Tag an. Kein Wölkchen stand am Himmel. Schon nach dem Frühstück saß ich mit einem Buch bewaffnet im Garten und konnte die Ruhe genießen. Später beschloss ich, das gute Wetter auszunutzen und suchte mir eine kurze Hose raus, um im nahe gelegenen See ein Bad zu nehmen. Eine Abkühlung war jetzt genau das Richtige, denn ich hatte schon einige Stunden in der Sonne gesessen. Nach einem Marsch von einigen hundert Metern kam mein Ziel in Sicht und ich ging schnellen Schrittes auf das Schilf am Ufer zu, um mich in dessen Schutz umzuziehen. Andere Besucher hatte ich hier eigentlich nicht zu erwarten, es gab etliche Seen näher an der Stadt, wo sich die hiesige Jugend erfrischte. Die Nymphe Heisse Geschichten

Schnell schlüpfte ich aus meinen Kleidern und zog meine Hose zum Baden an, um mich endlich in die kühlen Fluten stürzen zu können. Doch gerade, als ich aus dem Schilf heraustreten wollte, fiel mein Blick wieder auf den See. Was ich erblickte ließ mich innehalten.

Ganz in Nähe des Ufers, nur wenige Schritte von mir entfernt, badete nackt eine junge Dame, die vielleicht 18 oder 19 Jahre alt sein mochte. Sie hatte einen hübschen, schlanken Körper, kleine, kecke Brüste und ein Gesicht, das ich von meinem Blickwinkel aus aber noch nicht in voller Schönheit wahrnehmen konnte, denn sie hielt ihren Kopf leicht gesenkt. Über ihre Schultern fiel leicht silbern glänzendes Haar, und auf ihrem Körper perlten glitzernde Wassertropfen, die im Licht der Sonne in vielen Farben zu leuchten schienen und die Schönheit ihrer Gestalt vervollkommneten. Ich war erstaunt, dass ich sie nicht schon vorher gesehen hatte. Oder war sie gerade erst gekommen, während ich mit Umziehen beschäftigt war? Mit großen Augen beobachtete ich das wunderschöne Geschöpf, das direkt vor mir im Wasser spielte und ihren Körper in den angenehm kühlen Fluten aalte.

Mit dem weiblichen Geschlecht war ich bisher in meinem Leben nur wenig in Berührung gekommen. Meine Studienzeit hatte es mir nicht ermöglicht, die Bekanntschaft von jungen Damen zu machen. Tatsächlich gab es zwar erste Fachbereiche, wo auch Frauen zum Studium zugelassen waren, aber dies traf noch nicht auf die Rechtswissenschaften zu. So muss ich gestehen, dass ich hier am See zum ersten Mal in meinem Leben eine nackte Frau sah. Natürlich gab es auch an meinem Studienort zahlreiche zweifelhafte Lokalitäten und Etablissements, wo noch zweifelhaftere Vergnügungen angeboten wurden. Aber von diesen Versuchungen hielt ich mich lieber fern. Denn nichts war schlimmer für angehende Juristen, als wenn man bei gesetzlosem Treiben in einem illegalen Bordell erwischt wurde.

Und was ich hier zu sehen bekam, war für mich der erste reale Kontakt mit dem anderen Geschlecht. Meine bisherigen Erfahrungen reichten über wenige, unter der Hand verliehene Bilder und trockene Aufklärung aus Büchern mit skizzenhaften Zeichnungen nicht hinaus. Eine mir unbekannte Erregung ergriff mich. Ich spürte, wie sich ein Teil von mir plötzlich verselbstständigte und verhärtete. Natürlich hatte ich auch schon mal selbst Hand an mich gelegt und mir mit schlechtem Gewissen schöne Gefühle bereitet, nicht wissend, ob ich sie genießen durfte oder nicht. Denn in Büchern wurde heftig vor den Auswirkungen der Selbstbefleckung gewarnt.

Ich weiß nicht, wie lange ich so dastand, doch auf einmal hob sie ihren Kopf und blickte in meine Richtung, als hätte sie etwas gehört. Ich konnte nun das fein geschnittene Gesicht sehen. Dazu die Augen, die hellblau leuchtend meinen Blick erwiderten. Ich war vollkommen unfähig, irgendetwas zu tun, zu sehr war ich von ihrem Augenblick eingenommen. ‘Sie wird gehen, weil ich sie nackt gesehen habe’, durchfuhr es mich, doch nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil, sie lächelte mich plötzlich direkt an. In ihrem Blick lag Freude, Neugier und Abenteuerlust. Für mich begann die Situation peinlich zu werden, und ich wollte eigentlich lieber verschwinden. Schließlich schickte es sich nicht für eine männliche Person eine Dame in einer intimen Situation zu beobachten. Doch bevor ich irgendetwas stammeln konnte, so wie ‘Entschuldigung, mein Fräulein, dass ich sie beim Baden beobachtet habe’, fing sie an zu sprechen.

„Hallo, schöner Mann“, sagte sie mit einer Stimme, so hell und klar wie Glockenklang, „sicher bist du doch auch hier, um ein Bad zu nehmen, oder täusche ich mich etwa?“

Ich schluckte ein paar Mal.

„Ja … ja, ich bin hier … äh … um zu baden“, stotterte ich verlegen und bemühte mich, sie nicht zu sehr anzustarren, was mir aber nur sehr rudimentär gelang. Ihr wundervoller Körper zwang mich geradezu sie anzusehen.

„Warum kommst du dann nicht aus deinem Versteck und leistest mir im Wasser Gesellschaft?“, kam es vom See zurück. Die Nymphe Heisse Geschichten

Ich konnte kaum fassen, dass sie so offen und direkt mit mir sprach und keinerlei Scheu hatte, dass ich weiter ihren nackten Körper sah. Mich reizte es natürlich, ihrem Angebot nachzukommen, doch ich hatte mittlerweile eine völlig unübersehbare Beule in meiner Hose bekommen, die ich eigentlich nicht zeigen wollte. Trotzdem trat ich nach einigen Augenblicken aus dem Schilf, und bewegte mich langsam auf das Wasser zu, möglichst darauf achtend, dass ich meine Hände vor mir hielt, um ihr nicht zu sehr meine Erregung zu präsentieren. Aber wieder erklang die Stimme des Mädchens.

„Nein, mein süßer Junge, so geht das nicht“, rief sie mir lächelnd zu. „Wie du siehst, bade ich nackt, also erwarte ich, dass du das auch tust. Soviel Gleichberechtigung muss schon sein!“

‘Süßer Junge? Hatte sie mich süßer Junge genannt?‘ Sie war wirklich sehr keck, doch das störte mich komischerweise nicht im Geringsten. Langsam begriff ich, was für ein unverschämtes Glück ich hatte. Ein Mädchen, schön wie ein Engel, lud mich ein, nackt mit ihm zu baden.

Gehorsam streifte ich also meine Hose ab, und mein Penis, der in der ungewohnten Aufregung glücklicherweise doch etwas an Standhaftigkeit verloren hatte, kam zum Vorschein. Ich beeilte mich, ins Wasser zu gelangen, denn das Mädchen schaute mich noch immer unverwandt an und lächelte versonnen. Sie begrüßte mich, indem sie mich übermütig mit Wasser bespritzte und lachte fröhlich, als ich mich prustend schüttelte. Die Atmosphäre lockerte sich aufgrund ihrer offenen Art schnell und bald tobten wir gemeinsam ausgelassen im Wasser umher, lachten und prusteten.

Als wir eine kurze Pause machten, in der wir Atem schöpften, fragte ich sie nach ihrem Namen und woher sie käme, da ich sie hier noch nie gesehen hätte.

„Ich lebe aber schon lange hier“, erwiderte sie lächelnd.

Sie blickte mir in die Augen und ihr Gesicht wurde ernster.

„Ich heiße Kyane. Und wie heißt du?“

„Robert“, gab ich zurück.

„Sag mir, Robert, “ begann sie, „würde es dir viel ausmachen, mich zu küssen?“

Dieses Angebot kam für mich völlig überraschend und plötzlich. Mir wurde heiß und kalt in einem, doch natürlich war es mir mehr als Recht. Welcher junge Mann träumt nicht davon eine schöne junge Dame zu liebkosen. Und hatte ich mir auch erst zum Abschied einen Kuss erhofft, so wollte ich jetzt diesem Genuss doch nicht entsagen.

„Nein … nein … ich würde es sehr gern tun“, stotterte ich und räusperte mich, immer noch ein wenig verlegen.

Ich näherte mich ihr zaghaft, und wortlos legte sie beide Arme um meinen Hals und zog mich zu sich heran. Ich war ihrem Gesicht nun so nah, dass ich ihren Atem auf meiner Haut spürte, und ehe ich mich versah, berührte ihr Mund den meinen. Sie hatte ungemein weiche Lippen, die zärtlich meine Oberlippe umschlossen. Sie knabberte ein wenig und ließ mich sanft ihre Zunge spüren. Die Nymphe Heisse Geschichten

Mein Herz raste, als ich nicht nur ihre Lippen spürte, sondern plötzlich auch ihre Zunge. Sollte es tatsächlich wahr sein, was ich hinter vorgehaltener Hand schon gehört hatte, dass man sich beim intensiven Küssen sogar mit den Zungen berührte?

Ich erwiderte vorsichtig den Kuss, indem ich ihre Unterlippe liebkoste. Bald öffnete sie leicht ihren Mund und unsere Zungen fanden sich zum ersten Mal. Sie spielten miteinander – erst zart, dann immer heftiger. So küssten wir uns eine ganze Weile und die junge Dame streichelte mir dabei sanft über Gesicht, Kopf und Rücken. Ich wagte gar nicht mich zu bewegen. So viele Emotionen tobten in mir, dass ich völlig verwirrt war. Einerseits spürte ich ihren Körper so an mich gedrückt und andererseits war dieses wilde Küssen eine geradezu unglaubliche Erfahrung. Natürlich ließ dies alles mich nicht kalt. Eine heftige Erregung erfasste mich, und ein Teil von mir verhärtete sich sofort wieder. Dass sie mit ihrem Körper meinen steifen Penis berührte, schien Kyane aber nichts auszumachen.

Schließlich nahm sie mich bei der Hand und zog mich zum Ufer hin. Dort, wo ich bereits zuvor meine Decke ausgelegt hatte, ließen wir uns, nackt wie wir waren, nieder. Ich legte mich auf den Rücken, während sie neben mir kniete. Nun hatte ich die Gelegenheit, sie ausführlich aus der Nähe zu betrachten. Ich spürte, wie meine Erektion hart und steif von mir ab stand, und schämte mich ein wenig, dass ich dies auch noch so offensichtlich zeigte. Kyane jedoch störte sich nicht im Geringsten daran. Im Gegenteil, sie schien genau das provozieren zu wollen. Ihre Hand strich spielerisch über meine Brust, gelangte immer weiter in die Lendenregion und griff schließlich zielsicher nach meinem besten Stück, das mittlerweile mit mir unbekannter Festigkeit stand.

Und dann geschah Unerhörtes!

Kaum, dass sie ihn mit der Hand umschlossen hatte, beugte sie sich herunter und umschloss die Eichel mit dem Mund, saugte, knabberte, drückte mit der Zunge gegen die Spitze und bewegte ihre Hand rhythmisch auf und ab. Ich war schockiert und gleichzeitig irrsinnig erregt. Es war unglaublich, aber sie musste in ihren jungen Jahren schon einen großen Erfahrungsschatz gesammelt haben, so geschickt, wie sie vorging. Woher wusste sie all dies? Sie machte es bestimmt nicht zum ersten Mal, dessen war ich mir sicher.

Während sie meinen Penis rieb und lutschte, summte sie leicht und warf mir immer wieder flammende Blicke zu, die mich noch mehr erregten.

Es dauerte nicht lange und mich erfassen Gefühle mit einer bisher unbekannten Intensität. Dazu spürte ich Wellen der Wollust durch meinen Körper rasen, die mich zwangen, keuchend nach Luft zu schnappen. Nicht mal warnen konnte ich sie, so schnell erfasste mich ein Orkan der Lust. Ich spritze meinen Samen tief in ihren Mund, während sie einfach genüsslich weiter saugte. Was machte sie mit mir? Durfte man das tatsächlich und wirklich machen? Aber diese Gedanken kamen erst etwas später, denn zunächst genoss ich diese mir gänzlich unbekannten Gefühle und Emotionen. Die Nymphe Heisse Geschichten

Die Spannung fiel nur langsam von mir ab, das Rauschen in meinen Ohren verschwand, und meine Sinne gehorchten wieder meinem Denken. Doch instinktiv wusste ich plötzlich, dass das längst nicht alles sein würde. Lächelnd schaute mich Kyane an und krabbelte sogleich auf mich. Ich schlang meinen Arm um ihren Nacken und zog ihr Gesicht auf meines. Abermals küssten wir uns und ich konnte einen unbekannten Geschmack in ihrem Mund feststellen, der wohl von meinem Samen stammte. Aber komischerweise machte mir es nichts aus.

Ich begann nun endlich, auch sie zu streicheln. Meine Hände glitten über ihre samtweiche Haut. Ich bildete mir ein einen Engel im Arm zu haben. Vorsichtig ließ ich meine Hände langsam über sie gleiten. Sie schnurrte wie ein Kätzchen. Es dauerte zwar noch etwas, aber langsam wurde ich mutiger, liebkoste erst ihre lieblichen Brüste und packte schließlich sogar ihre Pobacken.

Instinktiv tastete ich mich an ihre Vagina heran, streichelte über die weichen Schamlippen und teilte sie vorsichtig mit dem Mittelfinger. Ein wohliges Aufseufzen ihrerseits bestätigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Ich rieb sanft ihre Klitoris, die schon leicht zwischen den Schamlippen hervortrat und wagte mich schließlich in ihr Innerstes vor. Mich empfing heiße Feuchtigkeit und meine Erkundungsversuche quittierte sie mit lustvollem Aufstöhnen. Mein theoretisches Wissen aus Büchern über den Aufbau eines weiblichen Körpers bewährte sich also.

Mit leicht rotierenden Bewegungen fingerte ich ihre Vagina.

“Oh, das machst Du gut!”

Ihre Stimme vibrierte vor Lust.

“Mach so weiter! – Ja! – Jetzt etwas schneller!”

Verwirrt und doch auch erregt gehorchte ich ihren Anweisungen.

“Ja! Weiter! … Weiter … immer weiter! – Ja!”

Noch nie hatte ich eine Frau so lustvoll sprechen gehört. Allein das Timbre ihrer Stimme erregte mich zusätzlich. Kyane kam mehr und mehr in Fahrt, ihr Becken drückte sich voller Verlangen an meine Hand, ihr Stöhnen und Seufzen wurde lauter, während ihre Liebessäfte über meine Finger rannen. Nach einer Weile bedeutete sie mir jedoch, innezuhalten und ich zog gehorsam meine Hand zurück, die ganz glitschig geworden war.

„Jetzt möchte ich etwas Schöneres spüren, als deine Finger in mir“, hauchte sie mir ins Ohr.

Sie richtete sich auf und begann meinen Penis zu massieren, der längst wieder seine frühere Festigkeit wiedergewonnen hatte. Jetzt sollte es also passieren. Ich würde zum ersten Mal richtigen Geschlechtsverkehr haben. Alles was ich mir bisher nur in meiner Fantasie ausgemalt hatte, war eh schon durch das gerade Erlebte um Welten übertroffen worden. Eine nie gekannte Aufregung erfasste mich, als Kyane über mich stieg.

Auf mir sitzend hob sie ihr Becken und ließ mich dann langsam in sie eindringen. Millimeterweise, so schien es mir, ließ sie sich auf mich gleiten und mein Verlangen stieg fast ins Unermessliche. Schließlich war ich bis zum Anschlag mit ihr verschmolzen und griff mit beiden Händen um ihre Hüften, um sie noch fester an mich zu pressen. Zu schön waren die Gefühle, die sie mir so bereitete.

Sie seufzte auf und schloss genussvoll ihre Augen. Eine ganze Weile verharrten wir in diesem Zustand, und obwohl ich mich kaum in ihr bewegte, baute sich nur zu schnell wieder eine riesige Spannung auf. Kyane befreite sich aus meinem Griff und begann ihren Schoß schnell und schneller auf und ab zu bewegen, während sie ihre Lust stöhnend und keuchend zum Ausdruck brachte. Auch bei mir ging es rasend bergauf. Überall rieb sich weiche Haut, geschmeidiges Nass drang aus ihrer Vagina und ließ meinen Penis im Sonnenlicht glänzen, wenn er für kurze Momente zu sehen war. Sie ließ ihr Becken kreisen und die Stimulation durch die verschiedenen Winkel steigerte unsere Ekstase mehr und mehr.

Wie in einem Rausch griff ich nach ihren Brüsten, wollte sie streicheln, aber meine wundervolle Gefährtin drückte meine Hände fest auf ihren Brüsten und zwang mich, sie kraftvoll zu bearbeiten. Hatte ich bisher eher die Befürchtung, dass ich zu grob sein würde, so verlangte Kyane geradezu danach.

“Drück sie fester. Ja, noch fester! Mehr … noch mehr!”

Sie beugte sich zu mir herunter und erneut fanden sich unsere Münder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Ich genoss ihren Geschmack und ihre Zunge. Gleichzeitig spürte ich ihre wohltuende Enge, die mein hartes Teil umklammerte und mich weiter und immer weiter zu einem herrlichen Orgasmus leiten würde.

Auf einmal hielt sie abrupt in ihrer Bewegung inne und schaute mich mit gerötetem Gesicht an. Ihr ganzer Körper zitterte leicht vor Erregung.

„Bei mir ist es gleich soweit“, keuchte sie und ich verstand, was sie mir damit sagen wollte.

Ihre helle Stimme vibrierte etwas und ihr silbern leuchtendes Haar fiel ihr in Strähnen ins Gesicht. Die Nymphe Heisse Geschichten

„Ich möchte, dass du mich jetzt von hinten nimmst.“

Mir war alles Recht, nur schnell weiter sollte es gehen, denn auch ich war einem nächsten Höhepunkt nah. Sie erhob sich also und gab meinen pulsierenden, ebenfalls vor Erregung bebenden Penis frei. Anschließend ließ sie sich auf allen Vieren nieder und streckte mir ihre Vagina entgegen, die noch von unseren Liebessäften glänzte. Als ich sie so sah, kam mir eine andere Idee.

„Bevor ich dich richtig … äh … nehme, möchte ich von dir … kosten, wenn Du erlaubst …”, ließ ich vorsichtig verlauten.

Ihre Aktion bei mir hatte mich neugierig gemacht. Dazu strömte von ihr ein solcher Duft aus, der mich geradezu zwang bei ihr zu probieren.

“Darfst du gerne”, ermunterte sie mich und legte sich bereitwillig auf den Rücken.

Vorsichtig näherte ich mich ihrem Schambereich. Der Duft nahm sofort an Intensität zu. Als geradezu betörend empfand ich ihre Note. Ohne weiter nachzudenken küsste ich vorsichtig ihre Schamlippen und tauchte dann meine Zunge ein. Was mir der Geruch schon verraten hatte, bestätigte jetzt meine Zunge. Der Geschmack war einzigartig. Ihn zu beschreiben reichen meine Worte nicht aus. Süßlich-würzig-metallisch trifft es vielleicht noch am besten. Ich wusste, dass ich diesen Geschmack niemals mehr missen mochte.

Sehr schnell wand sich Kyane unter mir und stöhnte lustvoll.

“Ja … weiter … ja-ja-ja …” Die pure Lust war ihrer Stimme zu entnehmen.

“Beweg deine Zunge etwas schneller!“, gab sie mir als Anweisung, die ich umzusetzen versuchte.

“Noch schneller!” Ihre Stimme war jetzt ein Flehen.

“Ah … ja … so ist richtig …mehr, noch mehr …!”

Kyane wand sich jetzt heftig unter mir.

“Versuche mal mit deinem ganzen Mund an mir zu saugen.”

Wieder eine neue Anweisung, die ich gleich umsetzte. Ihr Geschmack, dazu der fast schon betäubende Duft; ich konnte gar nicht anders, als immer weiter zu machen. Gleichzeitig war ich erregt wie noch nie. Aber bei ihr aufhören wollte ich auch nicht. Ich umschloss jetzt ihre Klitoris mit dem Mund und saugte fest. Dazu ließ ich einen Finger in ihrer Vagina kreisen. Ob es richtig war, wusste ich nicht. Aber solange Kyane so erregt war, konnte ich wohl nicht viel falsch machen. Vor mir bebte, stöhnte und keuchte Kyane, die kaum noch zu halten war.

“Nimm mich endlich!” Kyane keuchte vor Wollust.

Aber auch ich war mittlerweile am Ende meiner Beherrschung angelangt. Kaum ließ ich von ihr ab. so drehte sich meine Gespielin um und bot mir ihre Kehrseite an. Hinter ihr kniend ergriff ich ihre Hüften und drang mit einem kräftigen, schnellen Stoß bis zum Anschlag in sie ein. Ihr glitschiges Inneres leistete keinerlei Widerstand und nahm mich bereitwillig auf. Das Gefühl war anders, als das, als sie auf mir ritt, viel intensiver, und ich erhöhte schnell das Tempo meiner Stöße. Als ich spürte, dass ich kurz davor war zu kommen, hielt ich einen letzten Moment inne. Ich bemerkte, wie auch sie wohl nur wenige Augenblicke vor einem Höhepunkt stand. Ich zog meinen steifen Penis fast ganz heraus und stieß so fest ich konnte zu, dass ich mit einem Mal so weit in ihr Innerstes vordrang, wie irgend möglich.

Dieser feste Stoß löste einen Höhepunkt aus, der seinesgleichen suchte. Ich umklammerte ihr Becken und presste ihren Hintern so fest ich konnte an mich. Spitze Schreie ausstoßend, bebte Kyane vor mir und ihre Vagina zuckte mit melkenden Bewegungen um meinen Penis, der bereitwillig seinen Samen in sie hineinschoss. Wir pressten unsere Leiber so fest es ging aneinander, bis der Höhepunkt abklang. Wohlige Dunkelheit lag vor meinen Augen und unbekannte Gefühle tosten durch meinen Körper. Die Nymphe Heisse Geschichten

Ich war erst einmal fertig. Jetzt, wo sich die Spannung entladen hatte, merkte ich, dass sich wohltuende Erschöpfung meiner bemächtigte. Ich spürte eine unendliche Befriedigung und Ruhe in mir. Vorsichtig zog ich meinen nur langsam erschlaffenden Penis aus ihr heraus und legte mich neben die immer noch ein wenig zitternde Kyane.

„Das war so wunderbar“, flüsterte sie mir ins Ohr, „Du bist ein richtiges Naturtalent.“

“Ich danke Dir, dass Du mich hast dies erleben lassen.”

Meine Stimme klang etwas krächzend, so hatte mich dieses Erlebnis mitgenommen.

Wir lagen noch eine Weile stumm nebeneinander und streichelten über unsere Körper. Immer wieder küssten wir uns und genossen einfach die Nähe des anderen. Ich wollte unbedingt mehr von ihr wissen, traute mich aber nicht sie zu fragen. Jede Frage kam mir nur als Entweihung dieses schönen Zusammenseins vor.

So wünschte ich mir eine Gefährtin und Frau. War sie es? Für das, was ich mit ihr erlebt hatte, konnte ich keine andere Bezeichnung, als nur das Paradies selbst, finden. Was konnte noch schöner, intimer und gemeinsamer sein?

*

Die Dämmerung brach langsam herein, als sie mir sagte, dass sie nun wieder gehen müsse. Auch ich sollte wohl besser zurück, bevor meine Großeltern sich noch Sorgen machten. Ich wollte sie jedoch unbedingt wiedersehen. Die Nymphe Heisse Geschichten

„Wo wohnst du denn?“ fragte ich. „Können wir uns vielleicht noch mal sehen? Ich bin noch die nächsten zwei Wochen hier.“

Sie schaute mich an und wieder lag dieses eigentümliche Lächeln auf ihrem Gesicht.

„Ich wohne hier.“ sagte sie nur. „Ich danke dir sehr für diesen wundervollen Tag, ich habe ihn in vollen Zügen genossen. Vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder.“

Doch mit dieser Antwort wollte ich mich nicht zufrieden geben. In der Nähe gab es doch weit und breit kein Haus außer dem meiner Großeltern. Doch bevor ich ansetzen konnte, etwas zu sagen, sprach sie wieder mit ihrer leisen und doch so klaren Stimme.

„Deine Kleidung liegt noch immer im Schilf, oder? Willst du sie nicht holen, nicht dass du sie vergisst.“

Natürlich, ich war ja immer noch nackt, was mir jetzt erst auffiel. So natürlich war es für mich gewesen, mit ihr zu liegen, dass ich meine Nacktheit gar nicht mehr registriert hatte.

„Ja, du hast Recht. Warte, ich hole schnell meine Sachen und ziehe mich an“, rief ich ihr zu und lief auf das Schilf zu.

Während ich hastig Hemd und Hose überstreifte, überlegte ich, wo sie wohl ihre Sachen hatte. Ich mutmaßte, dass sie wohl in einer der benachbarten Buchten liegen mussten. Auf jeden Fall, so nahm ich mir fest vor, wollte ich mich für einen der nächsten Tage mit ihr verabreden, doch als ich aus dem Schilf heraustrat, war Kyane verschwunden.

‚Sicher ist sie ihre Sachen holen gegangen‘, dachte ich, doch insgeheim ahnte ich, dass dem nicht so war. Die Nymphe Heisse Geschichten

„Kyane!“ rief ich in die langsam dunkler werdende Dämmerung, während ich ein Stück am Ufer des Sees entlang ging und mich suchend umschaute.

Doch das Mädchen war spurlos verschwunden. Als ich endlich unverrichteter Dinge zu meinem Handtuch zurückkehrte, entdeckte ich ein kleines Stück Pergament, das in dessen Mitte lag. Darauf war sehr fein und in kleinen Buchstaben etwas geschrieben, was sich im Dämmerlicht nur schwer entziffern ließ.

>Lieben Dank nochmals für den schönen Tag. Ich werde ihn nie vergessen, du lieber, süßer Mann – Kyane<

Ich sah auf und ließ meinen Blick über den See schweifen. Ich glaubte weiter hinten einen Schatten zu bemerken, aber ich konnte auch einer Täuschung meiner Augen zum Opfer gefallen sein. Schließlich war es mittlerweile schon ziemlich dunkel geworden.

Ich stand noch da, bis es fast völlig Nacht geworden war und ging schließlich schweren Herzens zurück zu meinen Großeltern.

*

Mein Großvater nahm mich ein paar Tage später zur Seite und fragte mich, was mit mir sei. Ob mich vielleicht etwas bedrücke. Eigentlich wollte ich es ihm nicht sagen, aber plötzlich brach es doch aus mir heraus und ich schilderte mein Erlebnis, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Denn schließlich musste ich damit rechnen, dass ich die junge Dame möglicherweise geschwängert hatte und für die Folgen hatte ich selbstverständlich einzustehen.

Hatte ich gedacht, dass er mich vielleicht auslachen, schimpfen oder mein Erlebnis als Wunschtraum abtun würde, so wurde ich getäuscht. Eine ganze Weile sagte er gar nichts und schaute mich nur stumm an. Endlich sprach er.

Die Nymphe Heisse Geschichten

„Ich hätte nicht gedacht, dass es tatsächlich noch mal geschehen würde, Robert. Aber genau die gleiche Geschichte hat mir als junger Mann mein Großvater erzählt. Er hat laut seiner Aussage genau das Gleiche erlebt. Er meinte, dass der See verzaubert sei und es vielleicht auch mir einmal passieren würde. Aber ich habe niemals so was erleben dürfen. Du hast wohl tatsächlich noch mal etwas erlebt, was möglicherweise schon mehrfach passiert ist. Mutmaßlich haben die Ahnen doch nicht ganz Unrecht mit ihren Berichten über Nymphen, Feen, Zwerge und Riesen, die es einst gegeben haben soll. Wer weiß es schon. Aber Du solltest Dir Dein Erlebnis gut merken und es Deinen Söhnen oder Enkeln später einmal weiter erzählen. Vielleicht werden auch sie es mal erleben.“ Die Nymphe Heisse Geschichten

*

In den verbleibenden zwei Wochen lief ich fast täglich hinunter zum See und versuchte sie zu finden. Aber es war vergebens. Das Herz war mir voll und der Kummer, so zurückgelassen zu werden und sie nicht sehen zu dürfen, lastete schwer auf mir.

Auch viele Jahre später, als meine Großeltern längst verstorben waren und mir das Haus hinterlassen hatten, legte ich immer wieder den Weg zu dem Gewässer zurück, um zu baden und sie vielleicht noch einmal zu treffen.

Kyane habe ich jedoch niemals wieder gesehen.

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