Die Pharma-Hure lesbengeschichten

sexygeschichten.org    4 Juli 2017

Die Pharma-Hure lesbengeschichten:

Ich bin Nicole, ein immer geiles Weib von dreißig Jahren, mit einem immer nassen Schlitz, der dauernd juckt und am liebsten immerzu eine Zunge, eine Hand oder am liebsten einen Schwanz spüren möchte. Das geht aber leider nicht immer, so dass ich tagsüber eigentlich nur die Möglichkeit habe, mir ab und zu mit der rubbelnden Hand unter dem Rock etwas Entspannung zu verschaffen.
Oft mache ich es mir mit einem Dildo während der Autofahrt von einem Kunden zum anderen, besonders, wenn ich längere Zeit nicht gefickt habe. Länger heißt bei mir: mehr als acht Stunden, denn ich bin dauergeil, brauche laufend einen Schwanz oder zumindest einen Dildo.

Ich bin als Pharmaberaterin für einen großen Konzern in Norddeutschland im Außendienst tätig, besuche Ärzte und Krankenhäuser. In meiner Firma bin ich wegen meiner Verkaufserfolge gut angesehen, aber ich gebe zu, dass ich oft mit Mitteln arbeite, die Männer nur äußerst selten einsetzen können: Ich arbeite mit meinem Körper! unter meinen rund neunhundert Kunden sind gut hundertachtzig Ärzte (und drei Ärztinnen), bei denen ich meine Verkaufserfolge nur erzielen konnte, weil ich mit ihnen Sex hatte!

Im Prinzip läuft das wie folgt ab: grundsätzlich trage ich keine Hosen, nur Röcke bzw. Kostüme, wobei die Rocklänge schon an der Grenze des erlaubten liegt. Beim ersten Verkaufsgespräch mit dem Arzt versuche ich mich immer so zu setzen, dass ich nicht vor seinem Schreibtisch, sondern daneben sitze – auf jeden Fall so, dass er meine langen, schlanken Beine sehen kann. Die Beine schlage ich über, so dass der ohnehin kurze Rock noch höher rutscht und den Spitzenrand meiner Strümpfe sehen lässt. Gelegentlich, wenn der Rock schön hochgerutscht ist, sitze ich mit leicht gespreizten Beinen, so dass der Blick ungehindert bis zu meinem Slip gehen kann, wenn ich denn überhaupt einen trage. Bei Erklärungen muss ich mich immer weit vorbeugen, so dass mein Busen fast aus der tief aufgeknöpften Bluse fällt. Die Pharma-Hure lesbengeschichten

Darauf fahren fast alle Männer (und auch einige Frauen) ab. Oftmals ist das Gespräch schon nach wenigen Minuten bei einem ganz anderen, bestimmten Thema angelangt, wobei ich absolut nicht prüde bin. Fast jeder Mann ist scharf auf einen Quickie gleich in seiner Praxis, wobei ich nie nein sage. Meist kommen sie um den Schreibtisch, legen eine Hand auf meinen Schenkel oder Busen und streicheln mich. Ich bin auch nicht untätig, öffne die Hose und hole das meist schon halb- oder ganz steife Rohr hervor, wichse es noch ein bisschen, blase die Latte und kraule ihm die Eier im Sack.

Dann kommt ein Kondom (habe ich immer im Strumpfrand stecken) über die geile Pfeife, und dann geht die Fickerei los. Meist liege ich auf dem Schreibtisch oder einer Couch, den geilen Stecher zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln. Da ich nie Strumpfhosen trage, sondern nur halterlose Strümpfe oder Straps, dazu nur einen Minislip, ist es ein leichtes, an meine geile Spalte zu gelangen. Einige mögen es auch im Stehen, mal von vorn, mal von hinten. Andere wollen, dass ich auf ihnen reite, während sie auf ihrem Chefsessel sitzen. Einige Männer, vorwiegend ältere, sind damit zufrieden, dass ich ihnen den Schwanz blase, bis es ihnen kommt. In diesen Fällen mache ich es mir gleichzeitig mit der Hand, wichse mir die Pussy, bis es auch mir kommt.

Aus einem Sexshop habe ich mir einen Slip mit einem eingebauten Dildo besorgt. Den trage ich jetzt immer, wenn ich einen Blaskunden besuche. Mir kommt es dadurch sehr schnell, ich brauche nur etwas auf den Slip zu drücken, um den Dildo in mir zum Brummen und in Bewegung zu bringen. Nachdem sich die geilen Kerle verspritzt haben, richten wir unsere Kleidung. Das geht alles immer ziemlich schnell, denn es besteht oft die Gefahr, entdeckt zu werden, was bisher nur zweimal vorgekommen ist, als jeweils eine Helferin hereinplatzte. War aber nicht weiter tragisch. Ich achte übrigens beim Kauf meiner Kleidung immer darauf, möglichst knitterfreie Sachen zu bekommen. Dann fällt so ein Quickie hinterher nicht so auf. Die Pharma-Hure lesbengeschichten

Nach Ende der Nummer gibt es dann immer saftige Aufträge für mich und meine Firma. Dann hat sich so ein Besuch mal wieder gelohnt. Bei weiteren Besuchen, die so alle zwölf Wochen stattfinden, ist es schon leichter: meist kommen wir sofort zur Sache, ficken oder blasen eine Runde und machen dann Geschäfte. Sehr interessant sind auch die drei lesbischen Ärztinnen, mit denen ich zu tun habe: unabhängig voneinander legten alle drei die Gespräche für die zweite Verhandlung auf Mittwochnachmittag, als die Praxis geschlossen war. Alle drei hatten die gleiche Masche: kurzes Geschäftsgespräch, dann abgleiten in den privaten Bereich, Komplimente über mein Aussehen, streicheln meiner Haare, meiner Schultern.

Als ich nicht abwehrte, wurden sie zudringlicher, streichelten meinen Körper und meine Titten, knutschten. Dann zogen sie mich und sich aus, bis wir nur noch BH, Slip und Strümpfe trugen, ich musste mich auf die Couch legen (bei der Gynäkologin auf den Untersuchungsstuhl) und wurde so geil geleckt und gefingert, dass es mir jedes Mal gewaltig kam.
Dann war Rollentausch angesagt, ich war die, welche leckte. Eine von den Dreien hatte eine dominante Ader, schnallte sich einen Dildo um und fickte mich kräftig durch, wobei es uns beiden wieder mächtig kam.

Auch bei diesen Dreien gibt es immer dicke Aufträge. Bei meinen späteren Besuchen, die alle am Mittwochnachmittag stattfinden, gibt es immer heiße, lesbische Stunden, die ab und zu später in meinem jeweiligen Hotel oder in ihrer Wohnung fortgesetzt werden. Ich bin dadurch richtig auf den Geschmack gekommen, was lesbische Spiele betrifft. Ich bin immer schon nass im Schritt, wenn eine von diesen drei Lesben auf meinem Besuchsplan steht. Die Pharma-Hure lesbengeschichten

Mit einer von ihnen besuchte ich eines Abends eine geile Lesbenfete, wo totaler Gruppensex angesagt war. Jede machte mit Jeder rum, alle kannten sich, aber weil ich neu in dem Kreis war, hatte ich dauernd zwei, drei oder vier geile Weiber an meinem Körper, die mich streichelten, leckten oder auch mit den Fingern in das eine oder andere oder beide Löcher fickten. Der Abend war supergeil, ich hatte Orgasmen ohne ende, und das alles ohne einen spritzenden Schwanz. Ich muss offen zugeben, dass ich bei so vielen geilen Weibern auch keinen Schwanz vermisst habe.

Auch mit vielen der Männer treffe ich mich Abends. Ich plane meine Touren immer so, dass ich einen meiner Ficker als letzten Besuch des Tages habe und ich in dem Ort übernachte. So ist es ein leichtes, ihn Abends nochmals zu treffen und die Fickerei vom Nachmittag fortzusetzen oder überhaupt erst zu beginnen, wenn in der Praxis keine Gelegenheit war. Zwei Männer sind dabei, gutaussehende Junggesellen, die ich grundsätzlich Freitags besuche. Meist geht es dann Abends nach einem gemeinsamen Essen in einen Pärchenclub, wo immer geile Stunden mit vielen Ficks auf dem Programm stehen. Anschließend verbringen wir dann das Wochenende zusammen, kommen dabei nur selten aus dem Bett heraus.

Natürlich sind unter meinen Kundenfickern auch ein paar schräge Typen, die einen etwas ausgefallenen Geschmack haben, aber da sie gute Umsätze machen, akzeptiere ich auch das. Einer ist dabei, schon älter, der fickte mich einmal mit Mühe in seiner Praxis. Ich hatte schon Schwierigkeiten, seinen Schwanz zum Stehen zu kriegen, die Nummer danach war so la la.
Beim nächsten Besuch bat er mich, mit ihm eine Autofahrt zu machen und ihm dabei den Schwanz zu blasen. Ich sagte zu, wusste aber nicht, dass die Fahrt im offenen Cabrio stattfand. Wir zuckelten mit hundert über die Autobahn, ich blies ihm den Schwanz und alle Trucker hupten wie verrückt. Als er tief in meinen Mund abgespritzt hatte, fuhren wir zurück, um Geschäfte zu machen.

Ein anderer fragte mich ganz direkt, ob ich es auch anal machen würde. Er sei eigentlich auf Männer fixiert, mit Frauen ginge es nur, wenn er sie in den Arsch ficken würde. Zwar hielt ich das für eine faule Ausrede, um an meinen Arsch zu kommen, aber der anschließende Arschfick, den er mir im stehen verpasste, war nicht von schlechten Eltern, zumal er mit einer Hand meine Titten und mit der anderen meinen Kitzler kräftig bearbeitete. Die Pharma-Hure lesbengeschichten

Ein anderer zieht mir erst Rock und Slip aus, legt mich dann auf die Untersuchungsliege und rasiert mir alle Schamhaare ab, bis meine Spalte völlig blank ist. Dann tauschen wir die Plätze, ich rasiere seinen schon harten Schwanz ebenfalls. Erst wenn wir beide völlig haarlos sind, fickt er mich – immer im Stehen von hinten. Wenn er soweit ist, dass er abspritzen muss, legt er mich rückwärts auf die Liege und wichst mir seinen Saft auf die frisch rasierte Möse. Das findet er besonders geil.

Natürlich steht nicht jeden Tag ein Praxisfick auf dem Programm. Wenn ich mal wieder einen Tag ohne Fick hinter mich gebracht habe, hole ich mir meist abends das, was ich bzw. mein Körper braucht. Dann geht es in die Disco, um Männer aufzureißen. Dazu mache ich mich natürlich entsprechend geil zurecht: Minitanga, superkurzer Minirock, halterlose Strümpfe mit einem breiten Spitzenrand, der unter dem Rocksaum hervorschaut, hautenges Oberteil ohne Büstenhalter darunter, so dass meine immer steifen Nippel gut zu sehen sind. Überhaupt mag ich es, mich geil zurechtzumachen, mich aufreizend zu kleiden, um die Männer anzuheizen.

Ich habe so etwa fünfzehn Discos, die ich ziemlich regelmäßig besuche. Das Publikum ist jeweils unterschiedlich, aber ich habe mit den Leuten grundsätzlich keine Probleme. Ich tanze leidenschaftlich gern, komme dadurch natürlich schnell mit Männern in Kontakt. Ich lasse mich aber von keinem Mann vereinnahmen. Jedem, mit dem ich ficke, mache ich vorher klar, dass ich nicht vorhabe, mich zu verlieben, sondern dass ich auf der Durchreise bin und einen scharfen Stecher suche, de es mir ordentlich besorgt.

Wenn ich gut drauf bin, kann es vorkommen, dass ich mir an einem Abend nacheinander oder auch gleichzeitig – das hängt von der Situation ab – zwei oder auch drei Männer nehme, mit denen ich meist geile, tolle Ficks habe. Da ich naturgeil bin, mich auf jeden Fick freue und keine lange Anlaufzeit brauche, kommt es mir immer relativ schnell, so dass ich auch bei Schnellspritzern was von dem Fick habe. Die Pharma-Hure lesbengeschichten

Mein Rekord – aufgestellt im letzten Sommer – liegt bei sechs Männern, mit denen ich an einem Abend gepimpert habe. Ich habe sie in drei verschiedenen Discos aufgerissen, mit fünf von ihnen habe ich schnelle Nummern im Stehen oder auf Motorhauben liegend auf den jeweiligen Parkplätzen oder in dunklen Ecken gemacht. Den sechsten, einen achtzehnjährigen, nahm ich morgens um fünf mit ins Hotel, wo wir bis zum Nachmittag fickten, fickten, fickten. Mir kam es unzählige Male, er spritzte achtmal ab. Der junge war unerfahren, aber lernwillig, enorm potent und echt gut gebaut. Er hat mich so fertig gemacht, dass ich anschließend zwei Tage meine wunden Löcher gepflegt habe.

Über mein Liebesleben führe ich von Anfang an genau Buch. Zwar habe ich nicht alle Ficker mit Namen aufgeschrieben, weil ich sie nicht wusste, aber meine Ficks sind alle notiert, mit vielen geilen und notwendigen Einzelheiten. Bislang habe ich mit dreihundertsechsundneunzig Männern gefickt, natürlich nur mit Kondom. Viele sind dabei, mit denen habe ich es mehr als einmal gemacht, aber rund einhundertfünfzig waren Eintagsfliegen, die ich in Discos oder Hotelbars kennengelernt habe.

Darunter waren auch zweiundfünfzig Anhalter, die ich mitgenommen und unterwegs vernascht habe, meist auf Parkplätzen, zwischen Trucks versteckt oder in abgelegenen Waldwegen. Dann waren da vierundachtzig Männer, denen ich es aus bestimmten Gründen mit dem Mund gemacht habe oder mit der Hand. Zweiundzwanzig Männer haben mich zum Orgasmus geleckt, weil es nicht möglich war, ihnen den Schwanz zum stehen zu bringen. Die Pharma-Hure lesbengeschichten

Interessant ist es immer wieder, wie unterschiedlich die Männer sind: es gibt welche, denen steht de Schwanz schon, wenn ich ins Zimmer komme, bei anderen genügt ein Griff an die Hose, bei noch anderen ist er nur durch wichsen und blasen hochzubekommen. Genau so ist es mit der Ausdauer: einer fickt eine Stunde oder länger, bringt mich zu etlichen Abgängen, ohne selbst zu spritzen. Andere spritzen schon ab, wenn sie gerade in mir sind, können aber dann ewig lange weiterficken. Insgesamt sind es also bis heute fünfhundertzwei Männer, mit denen ich Sex in irgendeiner Form hatte, dazu kommen nach meinem Fickbuch noch neununddreißig Frauen, mit denen ich sexuelle Kontakte hatte.

Ich lebe allein, denn ich habe keine Lust, mich an nur einen Schwanz zu binden, dafür habe ich in den letzten Jahren zu viele gute Schwänze genossen. Ich brauche einfach die Abwechslung, denn jeder Mann fickt anders.

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Allerdings habe ich zuhause so etwas wie einen Stammficker, mit dem ich schon seit über acht Jahren meinen Spaß habe. Es ist ein verheirateter Unternehmer, mit dem ich mal einen tollen Fick in einem Pärchenclub hatte und den ich drei Tage später zufällig an einer Tankstelle wiedertraf. Das tanken endete in seinem Bett, seitdem ficken wir so zwei- bis dreimal in Monat miteinander.
Mir geht es auch ohne Ehemann oder festen Freund gut, habe eine tolle Wohnung, ein ebenso tolles Auto, ich verdiene ganz ordentlich, nicht zuletzt indirekt durch meine Rumhurerei, wie ich es manchmal nenne. Zwar sind einige der Ärzte ehrlich in mich verliebt, aber ich habe nicht vor, mich an nur einen zu binden. Außerdem ahnt wohl jeder, dass er nicht der einzige ist, bei dem ich meine Umsätze durch ficken hochtreibe.

So, das war ein kleiner Bericht über „die geilste Pharma-Hure Deutschland“, wie mich ein Kunde immer nennt. Ich denke, dass du jetzt erst Mal einiges zu lesen hattest.

Der Bericht ist (leider) nicht von mir. Habe ihn vor Jahren im Netz gefunden. Ich bin aber selber in dem Branchensektor tätig gewesen und kann bestätigen, dass es sehr realistisch ist.

 

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