Die Rückkehr meiner kleinen Schwester

sexygeschichten.org    26 November 2017

Die Rückkehr meiner kleinen Schwester

Mein Name ist Jonas, ich bin 20 Jahre alt und zukünftig Student in Karlsruhe.
In den letzten 9 Monaten habe ich meinen Zivildienst abgeleistet und hatte eine ganze Menge Freizeit zum Entspannen nach 13 anstrengenden Jahren Schule.
Die Schattenseite der Freizeit ist aber die Langeweile.
Viele meiner Kumpels sind nach dem Abi erstmal für einige Zeit ins Ausland gegangen, saßen ihre Zeit in irgendwelchen Kasernen ab oder begannen unmittelbar mit dem Studium.
So war nicht viel los mit wochenendlichen Kneipentouren oder Grillabenden mit den Kollegen.
Am meisten jedoch verursacht wurde meine Langeweile durch die Tatsache, dass meine kleine, 17 Jahre alte, Schwester Sarah für ein ganzes Jahr nach Australien gegangen war, um ihre Englischkentnisse zu verbessern, so wie es heutzutage üblich ist.
Meine Schwester und ich hatten immer ein typisch geschwisterliches Verhältnis zueinander gehabt, geprägt von vielen Streitereien, Konkurrenzkämpfen und Schlachten um das abendliche Fernsehprogramm.
Sarah war halt immer meine kleine nervige Schwester gewesen.
Ein Jahr ist nun mal aber eine lange Zeit und währenddessen ist mir klar geworden, wie sehr ich doch an meinem kleinen Schwesterchen hänge und heute war endlich der Tag, an dem sie zurückkommen sollte.

Meine Eltern und ich fuhren schon gegen 5 Uhr morgens an den Stuttgarter Flughafen und nach 4 Stunden des Wartens an einem absolut menschenleeren Flughafen, kam dann die Maschine der Quantas Airline nach einiger Verspätung doch noch an.
Sehr hungrig und langsam etwas ungeduldig warteten wir auf Sarah. Als sie dann endlich durch die Tür des Gepäckaufnahmebereichs kam, verschlug es mir schier den Atem.
Meine Schwester war schon immer ziemlich hübsch gewesen. doch hatte sie uns vor einem Jahr als Mädchen verlassen, gerade 17 geworden und kam nun, 3 Tage nach ihrem 18. Geburtstag, als hinreißende Frau zurück.
Von der australischen Sonne braun gebrannt und trotz des langen Fluges kein bisschen müde, begrüßte uns Sarah mit einem strahlenden Lächeln.
Ich schloss sie als letzter in die Arme und ich hatte den Eindruck, dass sie die Umarmung um einiges heftiger erwiderte, als noch bei ihrem Abschied.
„Also hat auch sie mich vermisst“, dachte ich und musste grinsen.

Dann begannen die Erzählungen. Schon im Auto auf der Heimfahrt war Sarah kaum noch zu bremsen und berichtete von ihren Erfahrungen Down Under.
Ich jedoch hatte nur Augen für ihre wohlgeformten Brüste, die ordentlich gewachsen waren, und ihr langes blondes Haar.
So gingen die Stunden beim Fotos schauen und Wein trinken ins Land und aus dem schönen Sommertag wurde Nacht.
Meine Eltern verabschiedeten sich, weil beide am nächsten Morgen zur Arbeit mussten und ich blieb mit Sarah und zwei weiteren Flaschen Wein im Wohnzimmer zurück.
Wir plauderten noch einige Zeit mit durch den Alkohol gelockerten Zungen, vorrangig über Themen, die man in Gegenwart der Eltern lieber nicht anspricht, wie wilde Parties, Erfahrungen mit allerlei bunten Pillen und weißen Pulvern und die Waschbrett-Bäuche der australischen Surfer.
„Da hab ich aber so einiges verpasst, was deine Entwicklung angeht, Schwesterherz.“, stellte ich fest und sie antwortete bedeutungsvoll und mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen: „Ja! Schade eigentlich.“

Es war mittlerweile schon 3 Uhr nachts und uns fielen fast die Augen zu.
So umarmte ich meine Schwester noch einmal und wünschte ihr eine gute Nacht, nicht ohne vorher noch einen letzten Blick auf ihre straffen, herrlichen Brüste zu werfen.

Am nächsten Morgen stand ich nach einer sehr, sehr unruhigen Nacht voller schöner Träume von Sarah auf und ging ins Bad um zu duschen.
Ich öffnete die Badetür, hatte mein T-Shirt schon ausgezogen und wollte in die Dusche hüpfen, als ich vor Schreck erstarrte.
Da stand meine kleine Schwester splitternackt vorm Spiegel und kämmte sich die Haare.
„Ehm, Sarah…“, stammelte ich „du hast ja gar nicht abgeschlossen.., i-ch, ich dachte es wäre frei.“
Was ein Anblick sich mir da bot. Meine unglaublich attraktive, kleine Schwester stand da direkt vor mit, mit ihren gebräunten, straffen Titten und glatt rasierter Muschi.
Meine Gedanken überschlugen sich und sie antwortete: „Mhh ja, bei uns in Australien gab es keine Schlösser an den Türen, da hab ich es mir wohl abgewöhnt die Badetür abzuschließen.“
„Ok, mh schön“ war das einzige was ich zustande brachte, denn ich merkte, wie sich mein Schwanz in der Schlafhose aufrichtete. Das blieb auch Sarah nicht unbemerkt und sie kicherte: „Hast du noch kein Mädchen nackt gesehen oder was? So wie du starrst, glaub ich das wohl fast…“
„Doch, doch Sarah, so ist das nicht, aber du…du bist so unglaublich geil!“ , versuchte ich mich zu verteidigen und mein Kopf pochte vor lauter Blut heftig.
Und der war nicht das Einzige…
Meine Schwester kam zu mir und schloss mich in ihre Arme: „Jonas ich bin so froh, dich wieder zu haben“ sagte sie und drückte mir einen Kuss auf den Mund.
„Sarah, ich freue mich auch, dass du wieder da bist, aber meinst du echt, es ist gleich nötig, mich zu küssen?“
„Klar ist es das!“ , antwortete sie und küsste mich wie zur Bestätigung noch einmal. Diesmal viel länger und intensiver, „Ich habe dich ja so vermisst!“
„Das ist nicht richtig, was wir hier tun!“ , wehrte ich mich halbherzig, „Du stehst hier nackt rum und bringst mich ganz in Verlegenheit. Was wenn uns jemand sieht??“
„Ist doch niemand da.“ , flüsterte sie mir ins Ohr und küsste mich wieder.
„Jonas, ich habe nächtelang nicht schlafen können, so hab ich dich vermisst. Ich wollte mit dir reden und dich sehen. Ich liebe dich und ich verzehre mich nach dir. Ich will dich!“
Mein Gehirn ratterte und Verlangen und Vernunft führten eine heftige Schlacht.
„Hey, hey, findest du nicht das geht zu weit?? Sarah du bist meine Schwester, wir können nicht…“
„Und ob wir können!“, unterbrach sie mich, „Du musst es nur wollen“.
Der Ständer in meiner Hose begann vor Lust zu schmerzen und meine Begierde bezwang langsam die Zweifel und Gewissensbisse.
„Es ist ja nicht so, als ob , ehm du nicht, naja ziemlich geil wärst…“, suchte ich nach Worten, „und wenn ich nicht dein Bruder wäre…“
„Das ist ja gerade das Tolle“, warf Sarah ein, „Ich liebe dich obwohl, oder gerade weil du mein wunderbarer Bruder bist! Und jetzt hör auf zu spinnen und dich zu wehren. Du platzt ja gleich. Lass mich dir helfen…“
Jeglicher Widerstand in mir brach spätestens dann zusammen, als sie kokett in meine Hose griff und meinen prallen Schwanz ins Freie beförderte.
„Ganz schön groß. Nichts, das man verstecken müsste!“ lachte sie und steckte mir ihre Zunge in den Mund.
Wir küssten uns heftig und sie wichste mich eifrig. Ich war wie von Sinnen. Die ganze Situation war bizarr und total unglaublich.
Sarah ging in die Hocke und küsste meine Schwanzspitze. Kurz darauf verschwand die Eichel in ihrem Mund und sie begann, mir einen zu blasen.
„Wow Sarah, ist das geil! Ich liebe dich…“ stöhnte ich, kurz vorm Orgsamus, „Ich komme gleich. Jaaa!“
In mehreren Wellen spritze ich ihr mein über Wochen angestautes Sperma ins Gesicht, in den Mund und auf ihre Titten.
Sie schluckte, so gut es ging, und leckte die Reste von meinem Schwanz.
„Mhh köstlich…!“, meinte sie leicht ironisch, „Aber geil!“
Ich war völlig außer Atem und von Glücksgefühlen übermannt: „Aber hallo, das war der Wahnsinn, Schwesterchen!“
„Dann kann ich ja jetzt darauf hoffen, dass du dich ordentlich revanchierst? Lass uns in mein Zimmer gehn!“
Halb apathisch folgte ich ihr nackt durch die Wohnung.
Wir legten uns eng umschlungen auf Sarahs Bett und küssten uns wild.
Dann sagte sie: „So jetzt bist du dran, leck mich, Jonas, ich bin so geil, zeig was du kannst!“
Zweimal sagen brauchte sie mir das nicht.
Ich begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu liebkosen, mit geschickten Fingern, Lippen und Zunge. Ich streichelte ihren Venushügel, küsste ihn und bahnte mir den Weg mit der Zunge in tiefere Gegenden.
Sarah gab nur noch ein wohliges Knurren von sich, manchmal unterbrochen von einem unterdrückten Stöhnen.
Die Fotze meiner Schwester schmeckte so wunderbar.
Ich saugte an ihrem Kitzler, während meine Finger in ihre feuchte Muschi eindrangen.
„Wow, Sarah du bist so geil!“ lobte ich sie, was mir mit einem lauten Grunzen beantwortet wurde.
Mein Schwester drehte sich auf den Bauch und ich verwöhnte sie weiter mit der Zunge. Dann steckte ich zwei Finger in ihre Fotze und fickte sie heftiger.
Beflügelt von fallen gelassenen Hemmungen und einer neuen Abenteuerlust, wagte ich mich etwas weiter nach oben und fuhr mit meiner Zunge durch Sarahs Arschritze.
Sie zuckte, ich ließ von ihr ab und log: „Sorry, das war keine Absicht!“
Sie quittierte das lediglich mit: „Hey, das war nicht schlimm, nur überraschend. Mach ruhig weiter!“
Erneut von Glücksgefühlen befallen, gehorchte ich aufs Wort und leckte meiner Schwester das Arschloch, vergaß aber dabei nicht sie weiter mit meinen Fingern zu befriedigen.
An Sarahs heftig werdenderen Bewegungen spürte ich, dass sie einem Orgasmus nahe war und frech steckte ich ihr meinen Zeigefinger in den Po.
Das war zu viel für meine Schwester. „Oh wow, ich komme!“, schrie sie, zuckte und wurde dann von einem Orgasmus regelchrecht durchgeschüttelt.
„Danke Jonas.“, flüsterte sie mir schwer atmend ins Ohr.
„War mir eine Freude, Schwesterherz!“, erwiderte ich lachend.
So lagen wir aneinander gekuschelt einige Minuten auf Sarahs Bett und als wir uns einigermaßen erholt hatten, forderte Sarah: „Das war schonmal besser als alles was ich mir erhofft hatte, aber jetzt will ich den Rest. Jonas, fick mich! Gib mir alles!“
Also sollten wir auch diese letzte Grenze überschreiten, dachte ich mir. Na was solls, jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen und irgendwann würde es sowieso dazu führen, warum also nicht jetzt…?
„Worauf wartest du? Ich haltes nicht mehr aus! Steck ihn mir rein! Komm schon, mach dir keine Sorgen, ich nehme die Pille!“
Ich schob meinen harten Schwanz an ihre Spalte und ohne Widerstand glitt er in meine Schwester hinein. „Oh ja! Besorgs mir, Jonas, nimm mich hart!“, schrie Sarah und ich gab mein Bestes um ihr den Wunsch zu erfüllen. Mal stieß ich etwas langsamer zu, mal schneller, manchmal sanft, dann wieder hart.
Sarah stöhnte was das Zeug hält und auch ich verfiel meiner Lust.
Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, schlug ich einen Positionswechsel vor, da ich das ganze noch etwas länger genießen wollte. Also setzte sich Sarah in Reiterstellung auf mich und wir legten wieder los.
Für meine Schwester war das wohl noch intensiver, denn nach ein paar Stößen kam sie bereits zum Höhepunkt und schrie ihn lautstark hinaus.
Auch ich war dem Orgasmus nahe und fickte Sarah immer schneller. Dabei knetete ich ihren festen, knackigen Hintern und näherte mich mit den Fingern ihrem Hintereingang.
Ohne Vorwarnung steckte ich ihr gleich zwei Finger in den Arsch und sie schrie wieder, mehr vor ihrem zweiten heftigen Orgasmus, als vor Schmerz.
Im selben Moment ergoss auch ich mich tief in meiner Schwester und pumpte die letzten Reste Sperma in ihre Pussy.
Schweißnass, der völligen Erschopfung nahe und kaum weiterer Worte fähig ließen wir voneinander ab und ich viel in einen kurzen Schlaf.
Als ich wieder aufwachte schaute mich Sarah mit großen Augen und lächelnd an. „Das war das Beste, was ich je erlebt hab und glaub mir, da gab es schon so einiges…
Seit Jahren hab ich jetzt darauf gewartet, Jonas! Endlich ist es geschehen und mein großer Bruder gehört ganz mir!“
Etwas verwirrt fragte ich sie: „Seit Jahren? Aber, du warst immer abweisend und oft richtig fies…wieso??“
„Naja“, erwiderte sie, „Erstens war mir das damals nicht so klar und zweitens hatte ich keine Ahnung, wie ich dich darauf ansprechen soll! Aber in Australien hab ich mich ziemlich entwickelt und heute morgen fiel es mir ganz leicht!“
„Zum Glück“, lachte ich.
„Ja, zum Glück!“, meinte meine wunderschöne kleine Schwester und strahlte mich an.

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