Die Schülerin Pornogeschichten

sexygeschichten.org    11 November 2017

Die Schülerin Pornogeschichten

Lehrer zu sein war noch nie eine leichte Aufgabe für mich. Das lag nicht unbedingt am fachlichen. Nein, das nun wirklich nicht. Es waren die Schüler, oder vielmehr die Schülerinnen. Vor zehn Jahren waren sie noch brav gekleidet, wie eben Schülerinnen sich zu dieser Zeit kleideten. Die Zeit hatte sich mittlerweile gewandelt. Jetzt legten selbst die jungen Mädchen äußersten Wert darauf, weiblich zu erscheinen. Sie wollten auf die Männerwelt wirken. Und Sie können mir sagen was sie wollen, aber mit Sicherheit wollen sie damit nicht nur den gleichaltrigen Jungs gefallen.

Ich unterrichtete in vielen Fächern. Somit war ich stets Klassenlehrer der zehnten. Meine Schüler konnte man nun wirklich nicht zur Elite zählen. Es ging für sie lediglich um den Hauptschulabschluss. Somit hatte ich es doppelt schwer. Nicht nur, dass ich Probleme damit hatte, ihnen etwas beizubringen. Nein, vielmehr musste ich mich auch noch gegen sie durchsetzen, was gar nicht so leicht war.

Ich war 34, für einen Lehrer also noch recht jung. Ich hatte eine liebe Frau und zwei Kinder, die selbst in die Schule gingen. Zusammen bewohnten wir ein schönes Einfamilienhaus in einer recht ruhigen Wohngegend.

Es war Sommer 1999. Mit meiner Familie war ich erst gestern von Mallorca wieder nach Hause geflogen. Unser dreiwöchiger Sommerurlaub war fantastisch. Nun stand ich hier auf meinem Balkon und gedachte dem, was mich nächste Woche wohl erwarten würde: Ein neuer Kampf mit rund 20 Schülern, die mir auf dem Kopf herumtanzten.

In Gedanken versunken genoss ich den Sonnenuntergang. In diesem Moment sah ich etwas, was mich vor Faszination erstarren ließ. Auf der anderen Straßenseite gingen zwei Frauen. Ich konnte sie nicht gut genug sehen, aber eine von ihnen trug hochhackige Stiefel aus schwarzem glatten Leder. Sie hatten einem Schaft, der ihr fast bis zu den Knien reichte. Es war nicht leicht, durch die Bäume zu sehen. Ich strengte mich an, aber es half nichts. Sie war an unserem Haus vorbei.

Ich wusste nicht, was mich getrieben hatte, aber meine Beine setzten sich auf einmal in Bewegung. Wie in Trance ging ich zur Haustüre und nahm meinen Schlüssel mit. Ich ging vor die Türe und schaute ihr nach.
Sie war recht groß und hatte eine blonde Wuschelmähne. Unter einem knappen Leder-Mini waren ihre Beine nackt. Sie war schlank und hatte einen eleganten Hüftschwung.

Ich ging zu meinem Auto und fuhr los. Ich vergaß glatt, meiner Frau Bescheid zu sagen, dass ich mal eben weg müsste. Es war Wahnsinn, was eine Frau über einen Mann für eine unglaubliche Macht hatte. Ich fuhr an ihr vorbei und war fasziniert von der offensichtlich noch sehr jungen Person.

An einer roten Ampel hielt ich und schlug den Blinker links ein. Es war die Zufahrt zu einer ruhigeren Straße. Dementsprechend dauerte es auch immer sehr lange, bis die Ampel auf grün umschlug. Dieser Geistesblitz kam im richtigen Moment, denn es dauerte tatsächlich eine ganze Weile, bis ich losfahren konnte.

Im Rückspiegel sah ich die Damen schon kommen. Um Gottes willen. Hoffentlich wurde jetzt nicht die Ampel grün. Meine Knie waren weich wie Butter, als ich ihre Stiefel bewunderte. Das hochhackige Schuhwerk war für mich schon immer das Zeichen Nummer Eins für die Weiblichkeit. In meiner Kindheit waren es erwachsene Frauen, die mit hohen Hacken über die Straße liefen. Mittlerweile taten dies auch Kinder. Und je näher die beiden jungen Frauen kamen, desto besser erkannte ich, dass es Kinder waren. Schon fast erwachsen, ok. Aber mit Sicherheit noch keine 18 Jahre. Was war ich bloß für ein Mistkerl. Aber ich konnte doch nichts dafür.

Ich war wie gefangen. Dass die Ampel grün wurde, verpasste ich glatt. Aber was sollte es schon ausmachen? Schließlich befand sich kein weiteres Auto hinter mir.

Jetzt hatten mich die Damen erreicht. Das gab es doch gar nicht. Es waren wirklich mächtige Absätze. Trotzdem konnte das Mädchen elegant davon schreiten, ohne in ihrem Schritt gehindert zu sein. Die Plateaustiefel verursachten ein Klackern, das mich innerlich rasend machte. Sie hatte ein helles Milchgesicht und helle blonde Haare. Keine langen Haare, eher ein Wuschelkopf. Ich konnte die Frisur schlecht beschreiben. Haarschnitte lagen mir nicht so.

Die Damen waren an mir vorbeigeschritten. Ich sah ihnen nach. Es war fantastisch. Als ich sie kaum noch erkennen konnte, bemerkte ich schließlich, dass meine Ampel erneut grün wurde. So fuhr ich los und bog in die kleine Straße ein, die am Stadtpark vorbeiführte. Sofort wendete ich wieder, um links abzubiegen. Die Ampel wurde gerade grün.

Gott sei Dank, auf einmal sah ich auch die beiden Mädchen wieder. Sie gingen zur Bushaltestelle. Ich parkte unauffällig mein Auto und ging auch dort hin, so als ob ich auf den Bus wartete. Die Mädchen setzten sich. Ich blieb stehen und schaute unauffällig in eine andere Richtung. Trotzdem schielte ich bei jeder Gelegenheit zu ihr hinüber. Ob sie es gemerkt hatten?

Auf einmal hörte ich einen Reißverschluss. Wieder musste ich zu ihr hinschielen. Sie hatte ihren Stiefel geöffnet. Sie holte ihren Fuß heraus und kreiste ihn. In meiner Hose tat mir etwas weh. Denn auch ich hatte ein Körperteil, dem es ein wenig zu eng wurde.

»Entschuldigung.« sagte ich mutig.
Mir klopfte das Herz. Die Dame schaute zu mir rüber. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mir stockte der Atem. Diese junge Person war wie eine Göttin. Ich hatte Angst den Mund aufzumachen und wollte mich umdrehen. Eine ausweglose Situation deutete sich an und meine Wangen wurden heiß wie Feuer. Ich kannte dieses Gefühl. Man hatte dies, wenn man im Gesicht rot anlief. Aber dann setzte ich doch noch nach.

Es fiel mir schwer und ich stotterte: »Wenn Sie sich eine Blase gelaufen haben, so kann ich Ihnen vielleicht helfen.«
Sicher konnte die Dame meine Verlegenheit erkennen. Und ihr Outfit ließ keinen Zweifel daran, dass sie wusste, wie sie auf Männer wirkte.
»Ich habe keine Blasen.« antwortete sie.

»Wenn… ich meine, wenn Sie Schmerzen im Fuß haben, könnte ich Ihnen den Fuß massieren. Dann wird es bestimmt wieder gut.«
Sie bemerkte meine Unsicherheit. Und sie wusste, dass mit Sicherheit ihr Outfit daran nicht ganz unschuldig war. Sie war nur ein junges Mädchen von circa 16 Jahren. Aber sie war wie eine mächtige Spinne, während ich die arme hilflose Fliege in ihrem Netz war.
»Komm her.« sagte sie schließlich nach einigem Zögern. »Du möchtest etwas für mich tun?«
»Ja, sehr gern.« antwortete ich.

»Ich brauche aber keinen Masseur. Zisch ab.« Ihr Gesicht war absolut kalt.
Wenn ich heute darüber nachdenke, so komme ich zu der Erkenntnis, dass sie es genoss, wie sie mich abgefertigt hatte. Ich wirkte wie ein getretener Pudel und ging einen Schritt zurück. Schließlich drehte ich mich rum und wollte gehen.

Ich weiß nicht, aber irgendwie gefiel mir das, was dieses Mädchen mit mir gemacht hatte. Es war erniedrigend und ich merkte, dass mir solche Situationen zwar unangenehm waren, dennoch aber gerade dieses Unangenehme schönste Gefühle in mir auslöste. Als ich dabei war, mich zu entfernen, hörte ich hinter mir wieder ihre kindliche Stimme.

»Stop!« sagte sie nur.
Sofort blieb ich stehen. Vorsichtig drehte ich mich um und schaute sie an.
»Ich habe es mir überlegt. Du kannst doch etwas für mich tun. Zieh mir den Stiefel an!«
Das gab’s doch gar nicht. Dieses blonde Kind erteilte mir Befehle! Aber ich, der Erwachsene, gehorchte. Und ich gehorchte gerne.

Ich kniete mich mit meiner frisch gewaschenen Hose vor ihr in den Staub. Ich ergriff ihren Stiefel und zog ihn ihr über den Fuß. Dabei ergriff ich den Fuß, um ihn in das Schuhwerk zu führen. Er fühlte sich warm an. Ich schwebte im siebten Himmel. Ich schloss den Stiefel mit dem Reißverschluss. Dann tat ich etwas, was ich mir nie im Leben zugetraut hätte. Unaufgefordert senkte ich meinen Kopf und küsste ihr beide Stiefelspitzen. Dann stand ich auf, drehte mich um und ging wortlos.

»Stehen bleiben!« hörte ich wieder ihre Stimme. »Wo willst du hin?« fragte sie mit kindlicher und strenger Stimme zugleich.
»Ich glaube, es ist besser, wenn ich gehe.«
In einem kurzen Moment erinnerte ich mich an meine Frau. Und ich schämte mich. Denn meine Frau liebte mich von ganzem Herzen. Ebenso wie ich sie auch liebte. Aber in diesem Moment war etwas mit mir geschehen, was ich nicht kontrollieren konnte. Eine Macht hatte von mir Besitz ergriffen. Eine Macht, die in Gestalt eines 16jährigen Mädchens auftrat.

»Du gehst nirgendwo hin!« sagte sie.
Und schon blieb ich stehen. Nur kurz gedachte ich meiner Familie. Als die Stimme des jungen Teenagers mir verbot, weiter zu gehen, musste ich stehen bleiben. Ich wollte weiter, aber ich konnte nicht. Ich musste gehorchen.
»Dreh dich um und komm her!« sagte sie.
Schon bewegten sich meine Beine wieder zu ihr hin.

»Gleich kommt unser Bus. Ich denke, dass du unbedingt etwas für mich tun möchtest.« Sie hielt mir ihre Handtasche entgegen. »Also wirst du jetzt mit uns in den Bus steigen und mir meine Handtasche tragen bis ich zu Hause bin.«
Das gab es doch gar nicht. Was machte diese Person nur mit mir. Und ich konnte nichts, aber auch gar nichts dagegen tun.

»Bis der Bus kommt darfst du dich zu meinen Füßen knien.«
Ich schielte ein bisschen umher, ob mich wohlmöglich jemand sah.
»Du sollst dich nicht umsehen, sondern zu meinen Stiefeln knien!«

Schon sackte ich ein. Mein Gesicht hielt ich dicht über dem schwarzen Leder, so dass meine Lippen die Stiefel fast berührten. Sie hatte ein Bein über ihr anderes geschlagen. Als ich so vor ihr hockte, nahm sie ihr Bein vom anderen herunter, um mir den Stiefel bequem in den Nacken zu stellen.

Gelegentlich hörte ich das Kichern des anderen Mädchens, das die Situation bislang nur still verfolgt hatte. Sie war offensichtlich absolut baff vom Verhalten ihrer Freundin.
Die Kanten des Absatzes schnitten mir empfindlich in den Hals. Irgendwie war es eine unbequeme Haltung, denn ich konnte mich nicht abstützen, weil ich mit meinen Händen die kostbare Handtasche meiner Göttin halten musste.

Nach fünf Minuten nahm sie ihren Stiefel herunter. Der Grund war der Bus, der sich von weitem näherte.
»Steh auf!« sagte sie kurz und trocken.
Ihre Worte untermalte sie mit einem leichten Tritt in meine Seite. Ich stand auf und rieb mir mit meinen Händen den Staub von meiner Hose.

Die Blonde sah mich streng an: »Du hast die außerordentliche Ehre, meine Handtasche tragen zu dürfen und wagst es, dir die Finger zu beschmutzen?!«
Ich bekam regelrecht Angst, als sie mir mit ihren blauen Augen streng in die Augen sah. Es hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte angefangen zu heulen. Der Bus hielt an.
»Los, steig ein.« befahl sie mir.

Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen, als ich beim Busfahrer ein Ticket löste. Ich folgte den jungen Frauen, die sich auf den Weg nach hinten machten. Die Blonde ging bis in die letzte Reihe. Der Bus war ziemlich leer.
»Leg dich da unten auf die Erde!« sagte das Mädchen.
Ich parierte und bot mich den beiden als Fußstütze. Wenig später spürte ich die Stiefel auf meiner Brust, während ich die Turnschuhe der anderen im Bereich meiner Geschlechtsteile spürte.

Erst jetzt allmählich beachtete ich das andere Mädchen. Ich war so hypnotisiert von der blonden Schönheit, dass ich auf die sicherlich nicht weniger schöne andere gar nicht achtete. Sie hatte ebenfalls eine gute Figur, trug allerdings eine Jeans mit Lederjacke. Ihre Füße Größe 38 steckten in kleinen Turnschuhen. Sie hatte ein schmales hübsches Gesicht, was von glatt liegenden braunen Haaren umgeben war. Sie war ein wenig kleiner als die Blonde.

Die beiden unterhielten sich über die Schule.
»Mist. Ab Montag ist wieder Penne angesagt. Ich hab kein Bock darauf.«
Mit diesem Worten wurde die Konversation geführt.
Währenddessen bohrte mir das blonde Mädchen ihren langen Absatz in den Mund. Ich leckte ihn sauber, als ob ich damit das tat, was sie von mir erwartet hatte. Schließlich standen sie auf. Vom Fußboden aus blickte ich zu der Schönheit auf.

»Du darfst aufstehen. Wir sind da.«
Ich richtete mich auf und spazierte mit gesenktem Kopf hinter den jungen Frauen her. Ich wagte es nicht, aufzublicken. Ich schämte mich und wollte nicht in die Gesichter der anderen Fahrgäste schauen, die mich in meiner vorherigen Position möglicherweise gesehen hatten. So schaute ich auf die hochhackigen Stiefel des vor mir herlaufenden Mädchens. Bei einem schönen Einfamilienhaus machten wir Halt.

»Du darfst mir meine Handtasche geben, Sklave.«
Lautlos übergab ich ihr die Ledertasche. Sie strich mir mit der flachen Hand übers Haar.
»Bist ein braver Sklave.« sagte sie lobend. »Du darfst übrigens noch etwas für mich tun. Und zwar möchte ich, dass du nicht mit dem Bus zurückfährst, sondern läufst. Ich möchte, dass du es für mich tust. Sozusagen als Opfer.«
»Ja, mache ich.« war meine Antwort.

»Du darfst Herrin zu mir sagen.« entgegnete sie mir freundlich. »Und weil ich mit deinen Diensten so zufrieden war, darfst du dich zum Abschied mit jeweils drei Küssen auf meine Stiefelspitzen bei deiner Herrin bedanken.«
Ich blickte zu Boden, auf ihre göttlichen Stiefel. Ich begab mich auf die Knie und küsste die Spitzen, wie sie es mir angeordnet hatte.

»Steh auf.« sagte sie anschließend freundlich. »Du darfst jetzt gehen.« fügte sie an.
Ich drehte mich um und lief in Richtung zu Hause. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Ob ich diese Dame wiedersehen würde? Wohl kaum. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.

Die Wolkendecke, die schon seit gut einer halben Stunde bedrohlich am Himmel hing, zog sich weiter zu. Gleich könnte es regnen. Ich ging stur meinen Weg weiter. Mittlerweile hatte ich mich schon einige Häuserblocks von ihr entfernt. Sie konnte mich nicht mehr sehen. Ich spürte Regentropfen auf meiner Haut. Ich ignorierte sie und ging weiter.

Dann sah ich die nächste Bushaltestelle. Jetzt konnte ich endlich nach Hause fahren. Die Haltestelle war nicht überdacht. Ich schaute auf die Tafel, um zu sehen, wann der nächste Bus kam. Es war überflüssig, denn ich sah ihn bereits von weitem. Dann goss es aus Kübeln. Der Bus hielt und der Busfahrer öffnete die Türe.

Ich stand vor dem Bus und wollte einsteigen. Doch ich konnte nicht. Meine Beine trauten sich nicht. Ich erinnerte mich an das strenge Gesicht des jungen Mädchens, und ich erinnerte mich an ihre Worte: »Ich möchte nicht, dass du mit dem Bus fährst, sondern läufst.«

Der Busfahrer schaute mich ungeduldig an. Er verstand es natürlich nicht, dass ich hier im Regen stehen blieb. Aber ich konnte den Bus nicht betreten. Er schüttelte den Kopf und schloss nur ungläubig die Türe.

Als er losfuhr, setzte ich meinen Gang fort. Es war fürchterlich, wie die nassen Klamotten auf der Haut klebten. Doch ich musste laufen. Ein Mädchen, das vom Alter her meine Tochter hätte sein können, zwang mich dazu, Dinge zu tun, die ich eigentlich gar nicht tun wollte.

Was für eine Faszination doch eine Frau bei einem Mann auslösen kann. Was nützt dem stärksten Mann seine Kraft, wenn er auf eine Frau trifft. Sie ist in jedem Fall überlegen.
Jedenfalls hat sie die Macht, sich den Mann untertan machen. Leider passiert es in dieser bizarren Form viel zu selten.
Irgendwie war ich mir sicher, dass ich diese Dame wiedersehen würde. Jedoch hatte ich nicht so bald damit gerechnet. Wenn ihr wüsstet…

Teil 2: Das zehnte Schuljahr
Es regnete noch eine ganze Weile. Brav lief ich die ganze Strecke bis zu mir nach Hause. Die Schritte wurden schwerer und ich kam immer langsamer voran.
Als ich triefend nass unser Haus erreichte, war ich einerseits erleichtert und andererseits besorgt. Ich schloss die Haustüre auf und betrat die gute Stube. Alles war ruhig. Aus dem Wohnzimmer hörte ich den Ton des Fernsehers. Ich schaute vorsichtig nach. Nur meine Kinder waren dort und sahen Bugs Bunny. Wo wohl meine Frau war?

Ich ging nach oben in ihr Zimmer. Sie schaute mich ganz seltsam an. Dann jedoch hatte ich spontan eine Ausrede parat. Auf dem langen Weg nach Hause hatte ich für so etwas keinen Kopf. Doch jetzt half mir der Himmel, als ich meiner Frau sagte, dass ich nur kurz etwas erledigt hatte und mir unterwegs der Motor abgesoffen war. Das war eine wirklich mögliche Ausrede. Schließlich stand der Wagen nicht vor der Türe.

Jetzt musste ich die Komödie natürlich weiterspielen. So nutzte ich am nächsten Tag die erstbeste Gelegenheit, den Wagen, der ja nur ein paar Straßen weiter entfernt stand, an einen weiter entfernten Ort zu fahren. Die Situation schien gerettet.
Doch meine Frau merkte in den folgenden Tagen, dass etwas mit mir nicht stimmte. Ich war nicht mehr ganz bei der Sache. Ich war nicht mehr bei ihr, etwas fehlte zwischen uns.

Sie ließ es sich nicht anmerken und tat so, als bemerkte sie es nicht.
Am nächsten Montag war der erste Schultag. Ein neuer Haufen Rabauken erwartete mich. Sicher würde ich es schon meistern. Schließlich habe ich es bisher immer gemeistert, und manchmal machte es mir sogar richtig Spaß.
Der Schulgong ertönte und ich ging auf den Schulhof, um mich der neuen Klasse vorzustellen. Natürlich kannten mich die Kinder. Lehrer sind halt bei allen Schülern bekannt, ganz gleich in welche Kasse sie gingen.

Den Lehrern ging es da nicht so leicht. Schließlich ist es auch leichter, sich ein paar Lehrer zu merken, als die zwanzigfache Anzahl von Schülern. Ich sah mich um und stellte gleich fest, dass ich fast nur unter Frauen war. Na ja, dachte ich, das hatten wir ja schließlich alles schon.

Aber was war das? Ich erschrak, als ich zwei Stiefel sah, die mir verdammt bekannt vorkamen. Meine Augen wanderten am Körper des Mädchens hoch und ich erblickte ein mir bekanntes Gesicht. Es waren die gleichen blauen Augen, die gleichen blonden Haare und das gleiche kindliche Frauengesicht, wie ich es vorige Woche zufällig beobachtet hatte.

Ob sie mich kannte? Vom Namen her sicher. Aber wusste sie auch, welche Lehrergestalt zu diesem Namen passte. Es schien geradezu so, als hätte sie mich noch nicht gesehen. Jedenfalls plauderte sie recht heiter mit ihren neuen Mitschülerinnen. Unter ihnen war auch das andere Mädchen, das die schöne Blonde begleitet hatte.

Um Gottes Willen, was mache ich jetzt bloß, dachte ich. Auf gar keinen Fall durfte ich mich demütig zeigen. Ich musste so tun, als ob das vorige Woche nie passiert gewesen wäre. Sonst hätte ich mich beim Rest der Klasse lächerlich gemacht, was auf lange Sicht sicher auch meinen Kollegen nicht verborgen geblieben wäre. Ich versuchte, fröhlich zu lächeln, während sich einige der Kinder bereits brav in Zweierreihe postierten.

Schließlich führte ich die Kinder rein. Ich vermied es so weit wie möglich, sie anzuschauen. Vor allem die letzten in der Schlange wollte ich nicht ansehen. Denn hinten befand sich die blonde junge Frau, vor der ich ganz offensichtlich Angst zu haben schien. Ich wollte es mir eigentlich nicht eingestehen, aber… ja, ich hatte Angst vor ihr. Warum eigentlich? Sie war doch nur eine Frau. Eine ganz normale Frau, und eine jugendliche zugleich. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Die Kinder setzten sich. Ich räusperte mich noch einmal kurz und stellte mich schließlich noch mal ganz offiziell vor. Es fiel mir schwer, in die Runde zu sehen. Aus einem Blickwinkel heraus konnte ich erkennen, dass sich die Blonde in die erste Reihe gesetzt hatte. Es half alles nichts. Ich musste wie gewohnt beginnen und setzte dabei ein künstliches Lächeln auf.

»So.« sagte ich. »Jetzt habe ich mich vorgestellt. Nun muss ich euch nur noch kennen lernen. Vielleicht könntet ihr euch auf euren Tisch ein Namenssc***d stellen. Ich denke nicht, dass ich mir alle Namen auf Anhieb merken kann.«

Normalerweise versuchte ich mir, die Namen zu merken, wenn sich die Kinder nur vorstellten. Meistens schaffte ich es auch recht schnell. Doch jetzt traute ich mich nicht. Ich mied den persönlichen Kontakt zu meinen Schülern und hatte nur den brennenden Wunsch, mit dem Unterricht anzufangen.

Es waren langweilige 90 Minuten. Ich merkte, dass die Kinder keine richtige Lust hatten. Ich denke, wir waren wohl alle erleichtert, als der Schulgong die Pause einläutete. Fürs erste hatte ich es überstanden. Ich musste nur noch die Klassentür abschließen.

Da ließ es sich dann nicht mehr vermeiden. Die blonde Dame ging an mir vorbei und unsere Blicke trafen sich. Ich erschrak. Sie schaute mir ernst in die Augen. Es war gerade so, als hypnotisierte sie mich. Jedenfalls konnte ich mich nicht bewegen und war wie unter Schock. Ich spürte eine Angst, die einzig und allein durch ihren Blick ausgelöst wurde. Es dauerte nur kurz und hinterließ jedoch eine große Wirkung.

Schließlich war sie an mir vorbeigegangen. Ich drehte mich um und schloss die Klasse wieder auf. Ich wollte nicht ins Lehrerzimmer. In diesem Moment wollte ich einfach nur allein sein. Ich setzte mich an mein Pult und starrte auf die leeren Tische meiner Schüler. Die Namenssc***der standen schön übersichtlich in einer Reihe.

Tanja Schuster war der Name des so starken weiblichen Wesens. Bettina Brill war der Name ihrer stetigen Begleiterin, deren Füße bereits auf meinem Körper ruhten. In der ersten Reihe saßen noch Franceska Falcone, Karin Brand und Claudia Wirtz.

Franceska Falcone war eine feurige Italienerin mit langen dunklen Haaren und sonnengebräunter Haut. Sie hatte ein schmales aufreizend geschminktes Gesicht. Ebenso waren Karin Brand und Claudia Wirtz. Beide hatten sie langes dunkles Haar und ein geschminktes Gesicht. Bis auf Tanja Schuster, die Stiefel trug, hatte die gesamte vordere Reihe modische schwarze Lederklocks mit Plateauabsatz an ihren nackten Füßen. Für mich waren dies offensichtlich keine guten Voraussetzungen, um konzentriert und gewissenhaft Schüler zu unterrichten.

In der zweiten und dritten Reihe waren auch jeweils fünf Mädchen. Diese fielen Gott sei Dank nicht so auf wie die Damen in der ersten Reihe.
Nur zwei Jungen hatte ich in meiner Klasse. Harald und Ralph waren zwei schmächtige junge Männer, die wohl im Gegensatz zu ihren weiblichen Mitschülern noch eher Kinder waren. Zwar waren beide reichlich groß gewachsen, doch handelte es sich bei ihnen um das, was man einen ‚Strich in der Landschaft‘ nannte.

Sie waren mir im vorigen Schuljahr bereits aufgefallen, weil sie ständig von ihren Mitschülern gemobbt wurden. Ralph wurde fast in jeder Pause von einem zwei Jahre jüngeren Schüler verprügelt. Es war Marco, dreizehn Jahre alt und mehr als einen Kopf kleiner. Ralph versuchte nie, sich zu wehren. Er lebte nach dem Motto: Wenn du dich wehrst, machst du es wohlmöglich nur noch schlimmer.

Ich tat immer so, als sah ich es nicht. Sicher war dies eine Pflichtverletzung. Aber ich brachte es einfach nicht fertig, dazwischen zu gehen. Ich mied jeglichen körperlichen Kontakt. Eigentlich war ich sogar selbst so aufgewachsen. Auch ich wurde früher oft verprügelt. Auch von kleineren Mitschülern. Sicher wollte ich mich wehren. Aber ich wagte es nie, selbst zuzuschlagen. Jedes Mal war ich wütend, aber ich fraß alles in mich hinein und ließ es über mich ergehen. Man konnte fast sagen, ich hatte vor allem Angst, was sich bewegte.

Der Schulgong riss mich aus meinen Gedanken. Jetzt musste ich wieder Farbe bekennen. Ich musste auf den Schulhof und meine Schüler in die Klasse führen.

Und wieder traf mich der Blick der schönen Tanja Schuster. Wie vorhin, so konnte ich auch diesmal nicht ihrem Blick ausweichen. Sie starrte wirklich ernst und intensiv zu mir hoch. Es waren sicher nur zwei Sekunden, in denen sie mich ansah. Aber mir kam es vor wie eine Ewigkeit.

In der Folgezeit spulte ich mein vorbereitetes Programm herunter. Doch dann war das Vortraghalten zu Ende. Nun musste ich meine Schüler in den Unterricht einbeziehen. Die ersten Wortmeldungen kamen, auch von Tanja und den anderen Mädchen der ersten Reihe. Zunächst nahm ich Franceska dran. Dann kam Karin Brand und Claudia Wirtz. Bettina Brill hielt sich noch zurück. Schließlich war es so weit. Bei einer Frage klopfte mir das Herz, als ich Tanja Schuster das Wort erteilte. Sie ging auf meine Frage sachlich ein.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Gleich fühlte ich mich wesentlich wohler.
Dann waren auch die dritte und vierte Stunde zu Ende. Die Kinder verließen wieder den Klassenraum in Richtung Pausenhof. Tanja war die letzte in der Klasse. Sie ließ sich bewusst Zeit, und wieder sah sie mir in die Augen. Diesmal jedoch länger.

Ich war gefangen. Sie hatte die Macht, mich zur Säule erstarren zu lassen, und sie merkte es. Fast ansatzlos holte sie zu einer Ohrfeige aus. Es schüttelte mich ganz schön durch. Ich reagierte nicht konnte mich auch weiterhin nicht von ihrem Blick lösen. Doch nach der Ohrfeige wandte sie sich von mir ab und gab meinen Körper frei.

Ich konnte es nicht fassen. Aber es war irgendwie zu erwarten. Zunächst tastete sich das Mädchen vor. Jetzt, wo sie spürte, dass sie noch immer Macht über mich besaß, konnte sie das grausame Spiel von voriger Woche fortführen. Ich war gebrochen. Mir war klar, dass diese Ohrfeige nur ein weiteres Antasten war und das mir noch einiges bevorstehen würde.

Der Tag ging zu Ende und ich dachte zu Hause viel nach. Meiner Frau erklärte ich, dass ich mir lediglich Gedanken um meine neue Klasse machte, was ja auch irgendwie stimmte.

Als ich am nächsten Tag wieder zur Schule ging, sah ich Bettina Brill, die Freundin von Tanja Schuster. Dieses kleinere Mädchen mit den glatt herabfallenden kurzen braunen Haaren stand bei Ralph. Erst machte ich mir Gedanken, was denn dieser verklemmte Junge bei Frauen zu suchen hatte. Dann jedoch sah ich, wie sich die rechte Hand des Mädchens in sein T-Shirt gekrallt hatte. Bettina schob und zog daran, während der mehr als einen Kopf größere junge Mann den Bewegungen des Mädchens folgte.

Meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten sich, als das Mädchen ihrem männlichen Gegenüber eine scheuerte, nur so zum Spaß verstand sich. Der Junge zuckte und das Mädchen setzte nach. Sie rammte ihm ihr Knie vors Bein, was man wohl einen Pferdekuss nannte. Wieder folgte eine Ohrfeige. Der Junge fing an zu weinen, während das Mädchen ihr grausames Spiel fortführte.

Harald, der sich meistens bei Ralph aufhielt, wandte sich von seinem Freund ab. Ganz offensichtlich hatte er selbst Schiss und war ganz froh, dass sich das Mädchen nicht ihn vorknöpfte.

Auch ich wandte mich von der Szenerie ab und schielte nur zu den Kindern herüber. Sicher wäre es meine Pflicht gewesen, hier einzugreifen. Aber es törnte mich irgendwie an, bei all dem zuzuschauen. Ein innerer Konflikt nahm Besitz von mir. Ein Konflikt, in dem mein Pflichtbewusstsein als Lehrer den kürzeren zog.

Bettina trug heute wieder die Turnschuhe, mit denen ich sie schon im Bus kennen gelernt hatte. Ein ideales Tretwerkzeug. Und Ralph bekam haufenweise Tritte in seinen Hintern und vor seine Oberschenkel. Er zuckte und nach einiger Zeit konnte er kaum noch stehen, weil sich an seinen Oberschenkeln Blutergüsse bildeten.

Der Schulgong machte schließlich dem grausamen Spiel ein Ende. Für mich war das wohl erst der Anfang. Denn jetzt war ich wohl dran.
Ich schaffte es relativ gut, den Faden zu finden. Der Unterricht lief gut an, bis ich schließlich über die Lautsprecheranlage gerufen wurde. Es war nichts besonderes, nur ein Telefonat.

Doch als ich zurückkam, erschrak ich. Ralph hing am Kartenständer. Irgendjemand hatte ihn am Kragen seines T-Shirts dort aufgehangen. Mich wunderte es, dass der Stoff seines Kleidungsstückes sein Gewicht hielt. Er vermied es, mir ins Gesicht zu sehen. Es war ihm offensichtlich fürchterlich peinlich. Zwischendurch machte sich bei den fünf jungen Damen in der ersten Reihe leises unterdrücktes Gelächter breit.

Vorsichtig ging ich zum Kartenständer hin, um den Jungen runterzuholen. Denn selbst konnte er sich aus dieser Position nicht befreien.
»Bleib stehen!« Auf einmal ergriff Tanja Schuster das Wort.
Und wie automatisch gehorchte ich.
»Sollen wir dich da aufhängen?!« fragte sie kalt.

Ich blieb wie versteinert stehen. Ich konnte nicht sprechen und mich auch nicht bewegen.
»Ich hab dich was gefragt, Lehrer?!«
»Nein.« antwortete ich leise.
»Dann lass ihn da hängen und setz dich ans Pult, um mit dem Unterricht fortzufahren!«
Nun also war es geschehen. Ich habe mich nun vor der gesamten Klasse bloßstellen lassen. Jetzt wussten alle anderen Schüler über mich Bescheid.

Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Sollte ich meinen Schüler befreien? Ich traute mich nicht. So setzte ich schließlich meinen Unterricht fort. Ich tat so, als wäre alles in Ordnung, nur ab und zu schielte ich zum Kartenständer hinüber.
Das taten auch die anderen Mädchen. Sie schmunzelten. Auch die bislang unbeteiligten in der zweiten und dritten Reihe bekamen nun so langsam alles mit und fanden ihren Spaß daran.

Schließlich war Pause. Die Mädchen standen auf und wandten sich zur Türe. Tanja Schuster aber wandte sich zu mir.
»Der bleibt hängen!« befahl sie trocken.
Ich wollte schon zum Kartenständer laufen, wandte mich aber nach den drohenden Worten gleich wieder ab.

Ich hatte heute Aufsicht auf dem Pausenhof. Wieder musste ich ein ums andere Mal wegschauen. Denn Bettina Brill hatte sich wieder ein Opfer geschnappt. Harald ließ sich widerstandslos festhalten. Das Mädchen zog den Jungen, der erst gar keine Gegenwehr versuchte und freiwillig mitging, in eine schlecht einzusehende Ecke des Schulhofes.

Die jüngste der Klasse hatte wirklich das Mobbing neu erfunden. Es war fast wie beim Tanzen. Nur, dass hier das Mädchen den Jungen führte. In rascher Abfolge setzte es Ohrfeigen und Pferdeküsse. Harald fing bereits an zu weinen, als das Mädchen ihn am Kragen packte. Natürlich hatte er beobachtet, was sie mit Ralph heute morgen gemacht hatte. Und er wusste, dass die folgenden 15 Minuten wohl verdammt lange dauern würden.

Die anderen Mädchen standen um die beiden herum und schauten amüsiert zu.
Als der Schulgong ertönte, standen fast alle Mädchen eng zusammen. Es war geradezu so, als führten sie etwas im Sc***de.
Gemeinsam betraten wir die Klasse. Ich setzte mich hinters Pult. Erleichtert bemerkte ich, dass Ralph noch lebte, und wohl nur vor Scham etwas rot angelaufen wirkte.
Tanja Schuster stand auf sah mich an. »Du darfst ihn losmachen.« sagte sie auf einmal zu mir.
Ich stand auf und befreite Ralph aus seiner misslichen Lage.

Auf einmal standen die Damen der ersten Reihe alle auf. Franceska Falcone ergriff den Kartenständer und stellte ihn in die Mitte der Klasse, während die anderen vier das Pult etwas zur Seite schoben. Dann kamen alle auf mich zu. Franceska und Karin bückten sich ein wenig und umfassten mein rechtes und mein linkes Bein. Ich glaubte mich in einem falschen Film. Bettina und Claudia kamen hinzu und halfen.

Auf einmal schwebte ich frei in der Luft. Tanja erfasste meinen Arm, damit ich nicht das Gleichgewicht verlor. Die Mädchen liefen mit mir ein paar Schritte bis zum Kartenständer. Tanja stellte sich auf meinen Stuhl, ergriff meinen Kragen und befestigte ihn an der Klammer des Kartenständers. Als ich oben fest hing, ließen die Mädels unten los, so dass ich frei in der Luft schwebte und meine Beine ins Leere tretend herunterbaumelten.

Stolz betrachtete mich die blonde Tanja: »Ich denke, es macht uns viel mehr Spaß, wenn du den Unterricht von da oben aus fortsetzt.«
Es war unglaublich. Die Damen setzten sich und warteten darauf, dass ich weitermachte, als wäre gar nichts geschehen. Und tatsächlich führte ich aus dieser misslichen Lage heraus den Unterricht fort.

Ich war erleichtert, als mich die selben fünf Mädchen am Ende des Unterrichtes aus meiner Lage befreiten und bis dahin auch niemand meiner Kollegen den Klassenraum betreten hatte. Doch zum Schluss erfolgte eine äußerst demütigende Handlung, die mir Tanja Schuster befohlen hatte. Ich musste auf allen vieren durch den Klassenraum kriechen und allen Schülerinnen die Schuhe küssen. Anschließend wurde mir aufgetragen, jeden Tag Schuhputzzeug mit in die Schule zu bringen.

Von da an war ich für die Sauberkeit eines jeden Damenschuhs verantwortlich. Sah ich einen Fleck, musste ich sofort vor der Schülerin niederknien und ihr diesen wegputzen. Hatte ich kein Schuhputzzeug zur Hand, musste ich den Fleck mit meiner Zunge wegpolieren.

Die Tage vergingen und meine Schülerinnen bescherten mir eine peinliche Situation nach der anderen. Einmal hatte ich das Schuhputzzeug vergessen. Daher bekam ich von Tanja Schuster aufgetragen, einen Aufsatz darüber zu schreiben, warum es besser ist, Schuhputzzeug zur Schuhpflege meiner Schülerinnen mitzunehmen. Als ich mal eine Anordnung von Tanja nur halbherzig vollführt hatte, musste ich den Satz ‚Ich muss meinen Schülerinnen gehorchen‘ so oft an die Tafel schreiben, bis diese voll war.

Die Klassenarbeiten musste ich so bewerten, dass für die Damen niemals etwas schlechteres als eine Drei dabei herauskam. Die Note Drei durfte ich auch nur selten verwenden, eben nur, damit es nicht allzu auffällig war, dass ich über die Notenvergabe nicht selbst zu entscheiden hatte. Es war deprimierend.

Teil 3: Kompromittierende Fotos
Den nächsten Tag brachte ich mehr schlecht als recht hinter mich. Doch nach dem Unterrichtsende kam Tanja Schuster grinsend auf mich zu.
Ich wusste, sie wollte ausprobieren wie weit sie gehen konnte. Im Vorbeigehen glaubte ich noch ein triumphierendes Lächeln in ihren Mundwinkeln entdeckt zu haben und ich wusste, ich hatte verloren. Sie kannte ihre Macht über mich und obwohl ich ihr Lehrer war konnte ich absolut nichts dagegen tun. Ich war ihr hörig!

Ich weiß nicht, wie lange ich noch dagestanden bin, in Gedanken versunken, teils erregt, teils von Angst und Unsicherheit gequält. Als ich aber gerade meine Schultasche gepackt hatte und das Klassenzimmer verlassen wollte, kam mir die andere Schülerin, die Freundin meiner blonden Herrin entgegen. Mit einem siegessicheren Lächeln hielt sie mir wortlos ihre Hand entgegen.

Wie in Trance wollte ich danach greifen, um ihr einen Kuss darauf zu geben, aber sie wischte mein Gesicht nur weg mit dem kleinen Brief, den sie in der Hand hielt.
Ich nahm den Brief aus ihrer Hand und sie drehte sich um und verließ wortlos das Klassenzimmer.
Mit pochendem Herzen öffnete ich den Brief und las: »Heute Nachmittag, 14.00 Uhr hier im Klassenzimmer!«
Das war alles, aber es genügte, um mir den Schweiß auf die Stirn zu treiben. Heute war Freitag. Kein Mensch, außer vielleicht den Putzfrauen war heute Nachmittag in der Schule. Was hatte das zu bedeuten, was wollten die von mir? Wie konnte ich meine Abwesenheit meiner Frau erklären?

Es war schon verrückt: Mein Verstand sagte mir ganz deutlich, geh da nicht hin, du ruinierst dich und deine ganze Familie! Und doch war da noch diese andere Stimme in mir, die meinen ganzen Körper in Besitz nahm und gegen die ich völlig machtlos war. Ich wusste, dass ich hingehen würde, dass ich gar nicht anders könnte und ich schämte mich dafür.

Zu Hause erzählte ich, ich müsse noch etwas vorbereiten für die nächste Woche und fuhr pünktlich zur Schule. Mit meinem Schulschlüssel ging ich ins Gebäude und wartete im Klassenzimmer, an dem Ort, an den sie mich hinbestellt hatten.

Aus dem oberen Stockwerk hörte ich Geräusche, die wohl von den Putzfrauen stammen mussten. Hoffentlich waren die hier unten schon fertig! Ich war schrecklich aufgeregt und unsicher, was mich erwarten würde. Mit jeder Minute nach zwei, die verstrich, überlegte ich mir, ob sie wohl überhaupt kämen? Und dennoch hätte ich es um nichts in der Welt fertig gebracht wegzugehen.

Nach etwa 30 Minuten hörte ich die Schritte ihrer Stiefel im Gang. Rasch kam das Klacken ihrer Sohlen näher und dann öffnete sich die Tür und die beiden standen vor mir.
Die Blonde trat direkt auf mich zu, während die andere die Tür hinter sich schloss. Als sie etwa zwei Meter vor mir stand zeigte sie kalt lächelnd auf ihre Schuhe und ich wusste, was ich zu tun hatte.

Sofort kniete ich vor ihr nieder und küsste ihre Schuhspitzen. Ihr schien diese Haltung ihres Klassenlehrers zu gefallen.
»So, du bist also gekommen! Steh auf!«
Wie ein begossener Pudel stand ich vor ihr, während sie mich musterte und um mich herumging. Hinter meinem Rücken setzte sie sich auf das Lehrerpult und ich hörte das Rascheln ihrer Seidenstrümpfe, als sie die Beine übereinander schlug.

»Dreh dich um, los!«herrschte sie mich an und ich drehte mich zu ihr um.
Ich muss ein ziemlich dummes Bild abgegeben haben, als ich fasziniert auf ihre übereinandergeschlagenen Beine gestarrt habe, die lang aus dem ledernen Minirock herausragten, mit Stiefeln bis knapp unter die Knie. Vielleicht war dies aber auch von ihr beabsichtigt, um mich komplett um den Verstand zu bringen. Denn was nun folgte, war nicht mehr zu leugnen oder rückgängig zu machen.

»Hör zu, bisher war das ja vielleicht ganz lustig für dich und hat DICH angetörnt. Aber glaub ja nicht, dass wir zu deinem Vergnügen da sind. Von heute an wirst du uns ganz gehören!«
Bei diesen Worten kam sie auf mich zu und fuhr mir mit den Händen vom Kopf an abwärts, über meinen Bauch bis hin zu meinem Geschlecht, das sie fest packte. Ich zuckte bei diesem Griff unwillkürlich zusammen und schämte mich nicht wenig, da mein Glied schon mächtig angewachsen war.

Doch sie drehte sich nur wortlos weg und befahl mir: »Zieh die Hose runter!«
Zuerst wusste ich nicht so recht, ob ich richtig gehört hatte, doch als sie sich umdrehte und mich direkt ansah, da wusste ich, dass es ihr ernst war und ich öffnete meine Hose, zog den Reißverschluss nach unten und ließ die Hose nach unten gleiten. Mit runtergelassener Hose, stand ich vor meiner Schülerin mitten im Klassenzimmer. Sie musterte mich unverhohlen und ich senkte verschämt meinen Blick.

Erst als ein Blitzlicht durchs Klassenzimmer zuckte, erinnerte ich mich der zweiten Schülerin. Sie stand etwas weiter hinten im Klassenzimmer und hatte einen Photoapparat in der Hand.
Jetzt war mir klar, auf was die beiden hinauswollten. Mit diesem Bild – und es würden sicher noch weitere folgen – hatten sie mich fest in der Hand. Es gab keine Chance für mich, ihrem Klammergriff zu entkommen, keine Möglichkeit mehr alles ungeschehen zu machen und doch noch auszusteigen.

Mitten in meine Gedanken traf mich ihre Stimme erneut: »Los weiter, jetzt die Unterhose runter, wir wollen was sehen!«
Ich stand wie vom Donner gerührt. Und doch führten meine Hände diesen Befehl aus.
Flash. Wieder dieses Blitzlicht.
Sie kamen beide näher und betrachteten ihr neues Spielzeug. Die Blonde schlug mir auf den harten Schwanz, dass er heftig nach oben und unten schwang. Ich stand nur da und wusste nicht wie mir geschah. Und die andere Schülerin machte Fotos.

»Los, komm!« sagte die Blonde und zog mich an meinem Schwanz hinter sich her zur Tafel.

Dort musste ich meine restlichen Kleider ablegen und vor ihr niederknien. Gebieterisch streckte sie mir ihren Stiefel entgegen und befahl mir ihn von ganz unten bis oben abzulecken. Wie in Trance kam ich diesem Befehl nach und schmeckte wohl das süßeste Leder, das ich mir vorstellen konnte. Nur die Fotos beunruhigten mich ziemlich. Dann stieß sie mich mit ihrem anderen Stiefel gegen die Schulter, so dass ich seitlich umfiel.

»Geh Platz, wie ein Hund! Den Kopf auf deine Hände und den Hintern hoch!« befahl sie.
Dann nahm sie den Zeigestock hinter der Tafel vor und zog ihn mir ohne Ankündigung über den Hintern.

»So, von heute an gehörst du ganz mir! Ich darf mit dir machen was ich will und wann ich es will und wo ich will. Ist das klar?«
Während dieser Worte spielte sie mit dem Zeigestock an meinem Penis und den Eiern herum, die unter dem hochgereckten Hintern freu nach unten standen. Noch bevor ihr antworten konnte, hatte sie mir bereits wieder eine auf den Hintern geklatscht.

Ich zuckte vor Schmerz zusammen und stöhnte ein gequältes »Ja!« hervor.
Klack! Und schon wieder traf mich der Zeigestock.
»Das heißt für dich ‚Ja, Herrin!‘ Ist das klar?«
»Ja, Herrin!« kam es schnell über meine Lippen, in der Hoffnung, sie würde aufhören zu schlagen.

Nach einem weiteren Schlag befahl sie mir: »Aufstehen! So, und jetzt möchte ich mir mein Eigentum einmal etwas genauer ansehen! Hände hinter den Kopf und das Geschlechtsteil nach vorne!«

Von allen Seiten besah sie meinen Körper, den sie als ihr Eigentum betrachtete und ich kann kaum beschreiben, wie ich mich fühlte. Einerseits war ich erregt von diesem Tun, andererseits war es mir aber so peinlich, dass ich am liebsten im Boden versunken wäre. Und dann dachte ich auch an meine Frau und ich schämte mich mächtig. Hätte ich mich doch niemals auf diese Mädchen eingelassen. Aber nun war es zu spät, ich war ihnen völlig ausgeliefert.

»Lass mich auch mal!« hörte ich da zum ersten Mal die Stimme der anderen Schülerin. »Ach ist der niedlich! Unserem Lehrersklaven muss das ja ganz schön gefallen, so wie der da vor uns steht!«kicherte sie und kraulte meine Eier. »Lass uns das mal von der Nähe anschauen, ob der überhaupt richtig funktioniert!«

»Los, hast du meine Freundin nicht gehört? Leg dich mit dem Rücken auf den Pult und spreize die Beine, dass wir ungehindert an unser Spielzeug herankommen!«
Ich legte mich also auf das kalte Pult und ließ meine gespreizten Beine am Ende der Tischplatte herunterhängen. Mein Schwanz stand in voller Größe da und so erregt ich auch war, so unangenehm war mir diese Haltung nun doch.

Die beiden betrachten meinen nackten Körper an den intimsten Stellen aufs genaueste und zwickten und berührten mich, wo und wie es ihnen gefiel und ich durfte nur daliegen, wie ein Versuchstier im Labor. Und dabei war den beiden keineswegs nur meine Männlichkeit von Interesse. Während die eine sich freute, dass auch bei einem Mann der Nippel steif wird, wenn man ihn nur genügend misshandelte, zupfte die andere an den Schamhaaren und meiner Beinbehaarung und zog genüsslich immer wieder ein Haar heraus.

Mein Stöhnen und Winden schien ihr überhaupt nichts auszumachen. Im Gegenteil, wenn ich ihr zu unruhig wurde, gab sie mir einfach mit dem Handrücken einen Klaps auf die Eier, was mir jedes Mal die Tränen in die Augen trieb.

Die andere konstatierte das immer mit ihrem Hohn: »Ach schau mal, wie süß die Lehrer aussehen, wenn sie Tränen in den Augen haben. Ich bin ganz gerührt! Los mach den Mund auf!«
Und kaum öffnete ich den Mund, da ließ sie ganz genüsslich ihren Speichel in meinen Mund tropfen und ich musste ihn schlucken. Aber nicht ohne mich vorher bei ihr zu bedanken.

Schließlich schien ihnen das langweilig zu werden und die Fotografin meinte: »Komm, lass uns mal testen, was wir aus diesen Eiern rauskriegen!«
Und schon begann sie an meinem Schwanz zu wichsen. Es dauerte nicht lange, dann kam es mir und ich spritzte auf meinen Bauch und das Lehrerpult.

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»Hey, du Schwein. Du hast meine Hand erwischt!« beklagte sie sich gleich darauf und hielt mir die vollgewichste Hand hin, damit ich sie sauberlecke.
Es war widerlich, aber ihr schien das zu gefallen, wie ich meine eigene Wichse von ihrer Hand ablecke.

Dann tätschelte sie meine Wangen wie bei einem kleinen Kind, nur etwas stärker und befahl mir: »Zieh dich an! Die Wichse kannst du ruhig an dir dranlassen, dass jeder schon riecht, was für ein Wichser du bist! Und dann fährst du uns zum Photogeschäft, da müssen einige Bilder entwickelt werden.

Anschließend gehen wir in den Sexshop und kaufen noch einige Utensilien, die wir für unseren kleinen Lehrersklaven brauchen. Ich hoffe, du hast genügend Geld dabei, sonst wird es peinlich für dich… Und jetzt los!«

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