Ein FKK Urlaub der besonderen Art Teil 2

sexygeschichten.org    21 Dezember 2017

Ein FKK Urlaub der besonderen Art Teil 2

„Hier, ihr beiden Supergeilen, das ist besser als Spucke. Phil reib die Eichel damit dick ein und den Schaft leicht. Schmier bitte Jenny richtig dick die Rosette damit ein und wenn es geht schieb ihr mit dem Finger auch Vaseline ins Poloch. Viel Spaß ihr Arschficker!“ Und schon war sie wieder verschwunden die gute Fee in Gestalt der nackten, nassen Silke.

Trotz des Überraschungsangriffs seiner Mutter hatte Phils Schwanz keine Zeit zu schrumpfen, viel zu geil ist er vor wilder Erregung und in Erwartung seines ersten Arschficks. Jenny hat die freundliche Unterstützung und lockere Art von Silke nur noch williger gemacht.

Phil macht es so, wie seine Mutter es ihm aufgetragen hat und als er danach ohne Mühe seine Eichel in Jennys Poloch stecken kann, schiebt er den Rest, behutsam aber unaufhörlich nach.

Im Schlafzimmer von Achim und Silke, in dem Silke, die jetzt unter die Decke zu ihrem Mann kriecht, auch die Tür offen gelassen hat, hört man ein lautes kehliges Stöhnen und die Rufe von Jenny, die Phil antreibt.

Achim fragt seine Frau, was denn da drüben abgeht. „Unser Sohn fickt seine Cousine in den Arsch“, antwortet ihm Silke, wobei sie den sich versteifenden Schwanz ihres Mannes wichst.

Nach zwei, drei weitern wilden Stöhngeräuschen ist Achim nicht mehr zu halten. Schon fummelt er mit allen Fingern in Silkes Poritze. „Silke, ich will ihn auch in deinen Arsch stecken!“ erklärt er seiner Frau.

„Ok, mein Schatz, dann holst du jetzt die Vaseline, die ich eben den beiden gebracht habe zurück. Ich kann dir sagen mich hat der Anblick meines Sohnes mit seiner steifen Rute sehr erregt und dir wird Jennys Bauchlage sicher auch gefallen.“
„Du meinst ich soll einfach rüber gehen und sagen, wir wollen auch Arschficken, gebt mir bitte mal die Vaseline!“
„Ja, genau so.“

Achim schlüpft aus dem Bett, schielt vorsichtig in das Schlafzimmer der jungen Leute und sieht wie die beiden gerade einen Stellungswechsel vollführen. Phil liegt auf dem Bauch unter Jenny, sein Rohr steht steil und knüppelhart nach oben. Jenny setzt sich mit dem Gesicht zu ihm auf seine Knie und salbt seinen Fickbolzen dick mit Vaseline ein.

„Wie war die erste Runde“ fragt Jenny ihren Lover.
„Großartig so warm und eng, so schön kann ich es meinem Schwanz mit meiner Faust nicht besorgen“
„Soll ja noch enger und wärmer sein für den Mann als in der Fotze“ erklärt ihm Jenny.
„So dann stecke ich ihn mir jetzt noch mal selber in den Arsch und reite auf dir, bleib bitte ganz ruhig liegen“ instruiert Jenny Phil.

Bevor es richtig losgeht, hören sie die Tür knarren und erkennen Achim.
„Achim, wenn du zuschauen möchtest, dann komm doch rein und setzt dich aufs Bett“ fordert ihn Jenny auf.
Phil erkennt die Situation und bittet Jenny, seinem Vater den Topf mit dem Vaseline zu geben.
„Vielen Dank ihr zwei, würde gerne zuschauen, aber nebenan wartet Silke und möchte das Poloch gesalbt und dann gefickt bekommen.“
„Mutti komm doch bitte rüber, dann können wir uns gegenseitig zuschauen“ fordert Phil Silke auf.

Wenige Sekunden später steht Silke in der Tür.

„Gute Idee, komm Achim, ich knie mich hier auf den Teppich, mag es in der Hundestellung. So können wir den beiden auch gut zuschauen.“

Achim kniet hinter seine Frau und salbt ihr die Rosette. Er weiß was und wie es zu tun ist, seit vielen Jahren schon betreibt das Ehepaar den Analverkehr. Auch seinen steifen Schwengel reibt er schnell und geübt ein. Dann bespringt er seine Frau, Achims Bewegungen sind schnell und hektisch sie erinnern an eine echte Hundenummer. Er beginnt zu hecheln und Silke winselt wie eine Hündin. Jahrelang hatten sie Hunde, mal eine Hündin mal einen Rüden und die Hundenummer haben sie sich dort abgeschaut, es macht ihnen immer wieder Spaß sich wie ihre Hunde zu benehmen beim Ficken von hinten.

Phil sieht das zum ersten mal und auch Jenny ist total fasziniert. Die wilde Hundenummer spornt beide an, Jenny reitet wie ein Cowboy und Phil wiehert wie ein Gaul. Da es für Phil der erst der zweite Arschfick ist, treibt ihn die Enge und die Wärme schnell zu seinem Höhepunkt. Auch Jenny ist bereits mehrmals gekommen. Es ist doch viel intensiver mit einem Schwanz aus Fleisch und Blut als mit einem Kunststoffdildo.

Das schnelle hektische Stoßen verbraucht viel Kraft und Achim macht immer mal wieder eine Pause, ohne dabei seinen Schwanz aus dem engen Darm seiner Frau zu ziehen. Dass es wegen ihr gerne noch weitergehen kann, zeigt Silke dadurch an, dass sie immer wieder mit dem Arsch wackelt, wenn Achim eine Pause macht. Sie schaut auch nach hinten fletscht die Zähne und knurrt, wenn der Rüde sie zu lange warten lässt.

Achim ist ein ausdauernder Rüde, aber als Phil die richtigen Namen der letzten Hunde ruft und dabei ruft: „auseinander ihr zwei“, fühlen Silke und Achim wie ihr Spiel dem Höhepunkt zutreibt.

Jenny, die auch mal Hunde hatte und das Verhalten der Rüden kennt, schnappt sich den Gürtel von Phils Hose und benutzt ihn als Hundeleine, mit der sie dem Rüden eins auf den Hintern gibt.

Diese Stimulation bringt Achim zum spritzen. Mit Gejaul und Gebell spritzt er seine Ladung der Hündin Silke in den Darm, die es mit einem heißeren Knurren quittiert und mit dem einsacken ihrer Knie ihren Höhepunkt signalisiert.

Zurück in ihrem Bett schlafen Achim und Silke ein, bis sie von Irma und Josef auf ganz spezielle Art geweckt werden.

Nach langer Autofahrt, bei der sich Josef und Irma nur für zwei Stunden ein Nickerchen in den frühen Morgenstunden im Auto sitzend an einem französischen Rastplatz gegönnt hatten, erreichten sie nun die Küstenregion in der Nähe des Ferienhauses. Josef steuerte einen etwas geschützten Parkplatz an und schlug seiner Frau vor, dass sie doch jetzt alles ablegen könnten und den Rest nackt bis zur Feriensiedlung fahren könnten. Er habe schon häufiger beobachtet, dass je näher man den großen FKK Anlagen kam, immer mehr Nackte im Auto säßen. Sie würden dann auch nicht so fehl am Platze wirken, wenn sie dann am Ferienhaus ausstiegen.

Irma bescheinigte ihm, dass das eine gute Idee sei, öffnete die Autotür stieg aus und da sie allein auf dem Parkplatz waren, stellte sie sich direkt vor das Auto, ihrem Mann den Rücken zukehrend und zog den Saum ihres kurzen Sommerkleides, das einzige Kleidungsstück, dass sie anhatte, über ihren Kopf.

Josef staunte nicht schlecht, seine schlanke, große Frau splitternackt vorm Auto zu bewundern. Nun stieg auch er aus, stellte sich ihr gegenüber, um ihre nackte Vorderseite zu genießen und streifte sich Hose, Hemd und Unterhose ab. Beide hatten sie ihre Schuhe im Auto bereits ausgezogen und standen sich nun splitternackt gegenüber.

„Ah, ist das herrlich warm hier“ bemerkte Irma, die sich genüsslich ihre lang herabhängenden Schläuche massierte. Josef begaffte sie und meinte nur, das hätte ich wissen müssen, dass du noch nicht mal einen Slip drunter hattest. „Ja, dann hättest du doch keine Ruhe gegeben und mich die ganze Zeit über begrapscht, deshalb mein Lieber lüfte ich erst jetzt das Geheimnis“ klärte sie ihren Mann auf.

Irma legte sich rücklings auf die warme Motorhaube spreizte die Beine, zog mit ihren Händen ihre langen fleischigen Schamlippen auseinander und strullerte im hohen Bogen ihre Pisse vor das Auto. Dermaßen angeregt durch seine angetrauet Pissnelke, richtete Josef seinen Halbsteifen Schwanz auf Irma und strahlte sie mit seinem Pissstrahl von oben bis unten ab.

„Das hat gut getan“ bemerkten beide fast gleichzeitig. „Ja, und wir haben es uns schon lange nicht mehr gegönnt. Und da ich nicht weiß, ob Achim und Silke Natursektspiele mögen, habe ich mir beim aussteigen gedacht es hier mal laufen zu lassen“ erklärte Irma ihre spontane Pissaktion, in die ihr Mann sich sofort eingebracht hatte. Irma kniete sich vor Josef auf den warmen Sand und leckte ihm die pissnasse Eichel sauber.

„So, du kannst so die Verwandtschaft besuchen, mich musst du aber mit einer Flasche Mineralwasser bitte gleich noch abwaschen“ bat sie ihren Mann. „Nichts lieber als das mein geiles Eheweib“ und schon goss er das im Auto aufgewärmte Mineralwasser über die Brüste, den Bauch und die Beine seiner Frau. Diese spürte seine kräftigen Hände überall, als er sie abrieb.

Irma, 41 Jahre, 174cm groß, 70 kg schwer, schlanker Körperbau mit langen schlanken Beinen, ihre Hüftrundungen passten in der Proportion sehr gut zu ihrem knackig runden Po und den etwas schlauchigen nicht mehr ganz so vollen Brüsten, die nur am unteren Ende noch schön gerundet waren und von dicken braune Warzen mit runden dicken Nippeln gekrönt waren. Die Frisur auf dem Kopf war schulterlang, braun und praktisch und pflegeleicht gerade geschnitten, mit einem Scheitel in dem sie oft eine Spange trug.

Ihre dunkelbraunen Schamhaare trug sie nur oberhalb ihres Schlitzes als dichtes volles Dreieck, die Schamlippen hatte sie freigelegt und glattrasiert. Josef, 50 Jahre, 188 cm groß, 90 kg schwer, war ein kräftiger muskulöser Typ mit einem kleinen Bauch, der aber dank seines Trainings sehr fest und stabil über seinem dicken, dunklen Schwanz und den schönen vollen Hoden thronte.

Josef war ganz glatt rasiert um den Schwanz herum und auch die Eier waren blitzblank. Auf seinen kräftigen Oberschenkeln, der Brust und auf dem Kopf waren seine Haare fast schwarz. Seine Frisur war ein kurzer Fassonschnitt, der sein kantiges männliches Gesicht gut betonte. Er hatte einen knackigen muskulösen Hintern, den Irma und wie sie wusste, auch andere Frauen, sehr sexy fanden.

Sie setzten sich beide die letzten 15 Kilometer nackt ins Auto. Zurück auf der Straße bekamen sie von anderen Autofahrern und Autofahrerinnen nun viele Rückmeldungen. Die meisten lachten und zeigten mit dem Daumen nach oben, andere grinsten verlegen zu ihnen herüber, ein paar der anderen Verkehrsteilnehmer zeigten mit eindeutigen Handzeichen ihr Unverständnis, was die beiden aber nicht weiter störte.

Ein Auto mit mehreren jungen Leuten fuhr einige Zeit mit gleicher Geschwindigkeit neben ihnen, die jungen Männer gafften immer wieder herüber, um Irmas Brüste zu sehen. Ein junges Mädchen in diesem Auto forderte sie heraus, unter lautem Gejohle ihrer Kumpane, legte sie ihre Brüste frei und drückte sie an die Scheibe der Beifahrertür. Hübsche kleine feste Titten mit dunklen Nippeln fast ohne Warzen.

Auch Josef riskierte einen Blick und schnalzte anerkennend mit der Zunge. Irma wollte dem nicht nachstehen, hob ihre Schlauchbüste empor und drückte die Rundungen mit den großen Warzenhöfen und den dicken runden Nippeln gegen die Autoscheibe, das kühle Glas ließen ihre Nippel noch weiter rauskommen. Im Auto nebenan drückten sich bei dieser Präsentation alle Insassen die Nasen an den Scheiben platt. Als auch der Fahrer einen Blick riskierte und vor Erregung das Lenkrad verriss, kam das Auto gefährlich ins Schleudern, was allen einen Riesenschreck versetzte. Daraufhin gab Josef Gas und ließ die ausgelassenen jungen Leute hinter sich.

Und wie Irma es vorausgesehen hatte, konnte Josef seine Finger nicht still halten und fummelte an ihren Brüsten und in ihrem Schritt. Sie selber wagte nicht, ihn an den Schwanz zu fassen, der sehr verführerisch in der Mitte seines Sitzes halbsteif über seinem Sack hing, denn der immer noch recht rege Verkehrsstrom Richtung Küste, verlangte vom Fahrer die volle Aufmerksamkeit.

Zwanzig Minuten später parkten sie ihr Auto vor dem Ferienhaus, neben dem von Achim und Silke. Niemand kam heraus, obwohl es doch schon später Vormittag war. Beide standen sie nun nackt vor der Tür und wollten schon auf die Klingel drücken, als Josef sich entschied die Klinke herabzudrücken. Die Tür öffnete sich und Irma folgte ihrem Mann bis zur Schlafzimmertür von Silke und Achim. Die beiden lagen nackt nebeneinander auf der Seite in ihrem Bett und schliefen noch.

„Muss wohl eine anstrengende Nacht gewesen sein!“ stellte Irma leise flüsternd und ihren Mann anlächelnd fest. „Warte, ich weiß schon wie wir sie wecken. Schau, zwischen Achims Beinen schaut sein Sack heraus und so wie Silke ihre rechte Hand hält, kannst du ihr deinen Schwanz reinlegen“ gab Irma Josef einen Tipp, während ihr nackter Fuß sich zwischen Achims Beine schlängelte und ihm seinen Hoden massierte.

Irma sah wie Josef seinen kräftigen Riemen in Silkes Hand legte und diese ihn im Schlaf drückte. Josef verdrehte bereits vor Wollust die Augen, als Irmas Fuß fordernder den Sack ihres Schwagers massierte und dieser sich drehte, so dass sie seinen ganzen Schwanz mit der Fußsohle bearbeiten konnte. Silke träumte wohl von einem Walkingstock in ihren Händen, so fest und häufig drückte sie die sich immer weiter versteifende Möhre von Josef. Auch Achims Schwanz begann unter Irmas Fuß zu wachsen, sie musste den Fuß wechseln, das Standbein tat ihr schon weh.

Zuerst schlug Achim die Augen auf und schaute an seinem Bauch hinunter auf seinen Steifen und den hübschen Fuß seiner Schwägerin. Sein Blick folgte dem Bein hinauf bis zum nassen Fotzenschlitz, den dichten Busch hinauf über den kaum vorhandenen Bauch die Hängetitten bis er das strahlende Gesicht seiner Schwägerin erkannte.

Er richtete sich auf, strahlte zurück, kam mit seinem Gesicht zu ihrem Schritt und vergrub dieses zwischen ihren Beinen, wo er seine Nase, seinen Mund und dass Kinn im Dickicht und dem nassen Fickfleisch vergrub. Irma wusste die Leckkünste ihres Schwagers zu schätzen und freute sich, dass er ihr nach der langen Autofahrt auf diese Weise Erleichterung verschaffte.

Nebenan sah sie, wie Silke nach ein paar weiteren kräftigen Melkbewegungen am Schwanz ihres Mannes die Augen öffnete. Ohne lange zu überlegen schob sie sich die fette Fickwurst in den Mund, denn sie wusste, der Bruder ihres Mannes hatte Steherqualitäten und wenn sie ihm eines der anderen Löcher angeboten hätte, wäre es für sie nach dem anstrengenden Arschfick von gestern Abend mit einem wundgefickten Arsch- oder Fotzenloch ausgegangen. Fast gierig verschlang sie Josefs Schwanz, den sie ihm schon so oft ausgesaugt hatte. Einmal. Das wusste sie nun, hatte ihnen Phil dabei zugeschaut.

Da Irma und Josef nach der langen Fahrt, dem Pinkelspiel von vorhin und der zu erwartenden Familienorgie sehr erregt waren und weil Achim und Silke voll freudiger Überraschung ihrer geilen Verwandtschaft sich viel Mühe gaben, dauerte es nicht lange, bis Irma voller Inbrunst ihren ganzen Unterleib an Achims schleimverschmiertes Gesicht drückend zum Höhepunkt kam und sich Josef, fest in Silkes kurzes rotes Haar verkrallt, mit lautem Stöhnen in ihren Hals ergoss.

Erschöpft lagen Irma und Josef auf dem Rücken im Bett der Pateneltern ihrer Tochter und ließen sich von diesen zärtlich Bauch und Brust zum Ausklang ihrer Höhepunkte massieren.

„Wo sind die Kinder eigentlich?“ stellte Irma nun die Frage. „Ich muss doch wissen, wie es meiner Tochter und meinem Neffen, dem Objekt meiner heutigen Begierde, an ihrem so wichtigen Tag geht.

„Komm mit“ sagte Silke und führte ihre Schwägerin zur halboffenen Schlafzimmertür der jungen Leute.

Irma, sah, dass beide nackt ganz eng aneinander gekuschelt auf dem Bett lagen. Sie roch auch den herben Geruch des Spermas, das sich gestern Abend in die Därme der Damen ergossen hatte. „Oh schade, wir sind wohl zu spät gekommen. So wie das hier riecht, haben die beiden doch gerammelt wie die Kanickel“ stellte sie mit etwas vorwurfsvollen Unterton an Silke gerichtet fest.

„Aber nein Irma, es ist nichts passiert, glaube mir Achim und ich waren gestern Abend dabei, wenn sie beide vorher noch „Jungfrauen“ waren, sind sie es, zumindest was den traditionellen Geschlechtsverkehr angeht, auch heute noch.“ „Na dann bin ich aber beruhigt, nachher möchte ich aber dann doch wissen, was ihr die letzten Tage hier so getrieben habt“ antwortete Irma, nun schon etwas gelassener.

Durch das Gespräch ihrer Mütter, waren Jenny und Phil aufgewacht und Irma wurde nun freudig von beiden umarmt und geküsst. Der kräftige, schon fast erwachsene Körper ihres Neffen, den sie dabei spürte gefiel ihr außerordentlich gut. Jenny war schon an ihr vorbeigeschossen und hatte sich nackt auf ihren nackten Vater gestürzt, der den zärtlichen jugendlichen Körper seiner so ungehemmten Tochter sehr genoss.

Silke sah das wilde durcheinander und dabei bemerkte sie die begehrlichen Blicke, mit denen Phil seine Tante Irma anschaute, voller Erwartung auf seinen ersten richtigen Geschlechtsverkehr. Sie beriet sich kurz mit Irma und die beiden waren sich einig, dass es besser sei, wenn Irma und Phil sich erst einmal etwas näher kamen, dafür könnten sie sich ein schönes Fleckchen am Strand suchen. Schließlich hatten sich Achim und Jenny ja bereits in den letzten Tagen recht gut auf einander einstellen können.

Irma stimmte ihrer Schwägerin zu, auch wenn sie sie dafür nun alleine in der Küche stehen ließ, um ein kräftigendes Abendessen für danach vorzubereiten, an dem sie sich nach der Entjungferungsrunde stärken konnten, um dann die ganze Nacht die Familienorgie zu genießen.

Irma sah wie innig Jenny mit ihrem Vater schmuste, der hatte schon wieder eine Mordslatte und genoss die flinken Finger seiner Tochter. Jenny hatte Achim aufgefordert ihr und ihrem Vater Gesellschaft zu leisten und während Jenny Josef streichelte und küsste verwöhnte Achim die junge Nichte mit seinen Händen und seinen Lippen.

Das kleine Luder hatte es faustdick hinter den Ohren dachte Irma und bevor sie mit Phil zum Strand ging, ermahnte sie das Trio, es nicht zu toll zu treiben, das wichtigste käme erst nachher. Silke versicherte ihr, darauf zu achten, dass Jenny nicht vom falschen oder vom richtigen Schwanz zu früh gelocht wurde und gab dem Trio zu verstehen sich in ihrem Blickfeld zu vergnügen.

Phil war stolz wie ein Pfau, seine hübsche Tante allein zum FKK Strand begleiten zu dürfen. Irma hakte sich bei ihm ein und machte ihm Komplimente zu seinem schönen langen Schwanz. Als sie bemerkte, dass ihm das ein wenig verlegen machte, fragte sie ihn, ob ihm das denn noch niemand gesagt habe. „Doch schon, aber wenn du das sagst, erregt mich das besonders, weil ich ihn nachher bei dir in die Fotze stecken darf“ antwortete ihr Neffe. „So, das ist ein nettes Kompliment, wenn mein junger Neffe steif wird beim Gedanken an seine alte Tante“ gestand ihm nun Irma.

„Da bist du nun knapp 16 und hast noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht?“ fragte Irma provozierend. „Oh doch, in den letzten Tagen schon, mit deiner netten und sehr geilen Tochter“ gestand ihr Phil.

„Du magst sie?“
„Ja, sehr sogar, sie ist so offen und unkompliziert und hat so viel Fantasie.“
„Wirst du mit ihr ficken, wenn ich dich entjungfert habe?“
„Ja, das wünsche ich mir sehr. Mit dir, mit ihr und mit Mutti, ihr seit meine Traumfrauen“ „Weiß Silke, dass du sie begehrst?“
„Ja, und sie will Vati fragen, ob es für ihn ok ist, wenn ich mit ihr ficke“
„So, so, was ging denn sexuell so bisher in eurer Familien ab?“ wollte Irma nun von Phil wissen.

„Nun, wir sind zuhause immer nackt zusammen, so wie ihr auch. Mutti und Vati verstecken sich nicht, wenn sie Sex haben. Sie lassen meist ihre Tür auf. Ich denke es erregt sie, zu wissen, dass ich lausche.“
„Und, lauschst du?“
„Ja, jedes mal, meist kann ich durch die Tür auch ein wenig erkennen“
„Und dann wichst du heimlich?“

„Nein, nicht heimlich, ganz offen, vor dem Fernseher, wenn sie rüberschauen können sie mich genauso wichsen sehen, wie ich sie beim ficken beobachten kann.“
„So richtig von Nahen, lassen sie dich nicht zuschauen?“
„Nein, so offen wie bei Euch geht es bei uns leider nicht zu“
„Was hat dir Jenny denn alles erzählt über unser Sexleben?“

„Dass sie schon so lange sie denken kann nackt mit euch kuscheln darf und dabei schon immer alles anfassen durfte. Und später als du sie beim masturbieren überrascht hast, sie zu Euch ins Bett geholt hast, wo sie dann alles fragen anfassen und in den Mund nehmen durfte“

„Du hast es gut zusammengefasst. Bisher habe ich immer darauf bestanden, dass sie Josefs Samen nicht schluckt, aber ich denke, heute wird das noch vor dem großen „Fest“ Schnee von gestern sein. Beide wünschen es sich so sehr, dass ich es nicht mehr aufhalten kann.“

„Oh, ich habe eine mächtige Latte bekommen, kann ich denn so am Strand weitergehen?“
„Ja, heute schon, sind ja kaum Leute unterwegs. Was denkst du denn, wie oft ich schon Männer mit Erektion am FKK-Strand gesehen habe. Was hat dich denn so erregt?“

„Deine Sc***derungen, wie es bei euch zuhause zugeht und dein schöner weiblicher Körper. Deinen schönen Knackarsch hast du deiner Tochter vererbt. Muss an gestern denken, und bekomme sofort einen Steifen“
„Was war denn gestern?“

„Zuerst hat mich Jenny mit Steifen gesehen, ihn dann gelutscht bis zum Spritzen, dann haben wir beim Wettwichsen mitgemacht, sie hat so kundige Finger. Und gestern Abend durfte ich bei ihr zur Hintertür hinein.“
„Hast dich heimlich in ihr Zimmer geschlichen, oder was meinst du:“
„Nein, habe sie in den Arsch gefickt.“
„Ich glaub es nicht, noch „Jungfrau“ aber schon ersten Analverkehr“
„Es war herrlich, sie ist so eine geile Cousine“
„Mann o Mann, ich hatte das erste mal Analverkehr in meiner Hochzeitsnacht und meine Tochter und mein Neffe machen das mal so nebenbei in den Ferien mit knappen 16 Jahren“

„Irma komm, wir setzen uns dort hinter den Felsen. Du weißt nun schon alles über mein Sexleben, über deines möchte ich auch etwas erfahren.“
„Außer, dass deine Tochter mit Euch schon immer nackt kuschelt und Josef dir in der Hochzeitsnacht in den Arsch gefickt hat, weiß ich ja nichts über dich.“

Hinter dem Felsen im warmen Sand, streckt sich Irma auf dem Bauch aus. Phil bewundert ihre gute Figur mit den langen schlanken Beinen und dem runden festen Po. Irmas Oberschenkel sind kräftiger als die ihrer Tochter. So kann man bei ihr im Liegen nicht ohne weiteres ihren Schlitz sehen, das geht nur, wenn sie die Beine spreizt.

„Das habe ich aber nicht gesagt“ kam ein Kommentar von Irma
„Was hast du nicht gesagt?“
„Dass mich Josef in der Hochzeitsnacht in den Arsch gefickt hat“
„Aber, du hast doch gesagt………… Ach du meine Güte, wer war es denn dann in der Hochzeitsnacht, wenn nicht der Bräutigam?“
„Der Trauzeuge, dein Vater“
„Was, du hattest zwei Männer im Bett in der Hochzeitsnacht?“

„Nein, wir waren zu viert, in der gleichen Besetzung wie in der Hochzeitsnacht deiner Eltern“
„Wow, seit dem praktiziert ihr also Familiensex?“
„Ja, und wir haben es nie bereut“
„Deine Eltern praktizierten schon den Analverkehr und wir waren neugierig und haben uns von ihnen in der Hochzeitsnacht darein einweisen lassen.“

Phil knetet sanft die Pobacken seiner Tante, die die zärtlichen Griffe ihrs Neffen genießt. Der Sand unter ihrem Schoß wird nass und nässer. Sie schielt auf den steifen Bolzen ihres Neffen und wird immer geiler.

„Irma, wann und wie hattest du das erste Mal Sex?“
„Mit 13, in einem Pferdestall mit dem Reitlehrer und seinem Vater.“
„Erzähl mir bitte alles darüber!“
Seit meinem zwölften Lebensjahr nahm ich Reitunterricht und da ich mir etwas hinzuverdienen musste, war ich fast jeden Tag dort. Ob nun zum reiten oder zum helfen.

Der Reitlehrer war der Sohn des Reitstallbesitzers, so um die 40, der Vater Anfang 70. Ab und an hatten sie auch junge Hengste in Pension. Die waren so an der Grenze, dass man sie zur Zucht einsetzen konnte, und sie mussten immer wieder trainieren die rossigen Stuten zu bespringen. Eigentlich achteten sie darauf, dass dabei keine Kinder zuschauten, aber ich war nun jeden Tag auf dem Hof, da blieb es nicht aus, dass ich das auch mal sah. Als ich mal wieder ganz interessiert zuschaute haben mich der Reitlehrer und sein Vater wohl beobachtet und es richtig gedeutet, dass es mich erregte.

Habe wohl in der engen Reithose auch einen ersten feuchten Fleck gehabt. Der Reitlehrer sprach mich erst an, als der junge Hengst so richtig am ficken war. „Na, Irma, ist es interessant zusehen, wie kleine Fohlen gemacht werden?“ Er bemerkte wohl meine erregte Stimme, als ich ohne aufzuschauen sagte, dass es sehr interessant sei. Mit einer Hand rieb ich meinen kleinen Schlitz durch die Reithose. Als der junge Hengst seine Arbeit vollbracht hatte und die Stute wieder hinausgeführt war, kamen der Reitlehrer und sein Vater auf mich zu. Beide hatten sie ihre Hosen abgelegt.

Ihre langen schwänze wippten halbsteif in meine Richtung und bei dem alten Herren hingen die Glocken weit herab. Ich starrte wie hypnotisiert auf die nackten Schwänze als der Reitlehrer sagte, wenn du auch deine Hose und den Schlüpfer ausziehst, können Vati und ich dir zeigen, wie kleine Babys gemacht werden. Du bist doch neugierig und willst deinen Freundinnen was erzählen können oder?“

Als sie bemerkten, dass ich sehr verunsichert war, fügte der Vater hinzu, ich bekäme das ganze Jahr die Reitstunden gratis, wenn ich machen würde was sie verlangten.

Das war ein faires Angebot und ihre blanken Ruten hatten mein Interesse geweckt.

Ich zog Hose und Schlüpfer aus und stellte mich, wie von ihnen verlangt, auf alle viere auf ein Heubündel. Der Vater hielt mich von vorne an den Schultern fest, ich schaute die ganze Zeit auf seine knorrige alte, aber noch sehr steife Rute. Am meisten faszinierten mich seine riesigen Hoden, die weit herabhingen, wie zuvor bei dem Hengst. Der Reitlehrer klatschte mir auf den Po, griff mir zwischen die Beine und massierte meinen Schlitz, der sehr feucht war.

Er rief seinem Vater zu, dass er es kaum glauben könne, dass ich kleine Göre schon so ein nasses Loch habe. Dann spürte ich wie etwas dickes sehr hartes in meine Muschi eindrang. Zum Glück hielt mich der Reitstallbesitzer an den Schultern fest, sonst wäre ich nach vorne gekippt. Im ersten Moment tat es weh, aber dann spürte ich nur noch ein Ziehen und einen Druck. Dann plötzlich, als sei eine Tür aufgegangen, spürte ich den langen Schwanz des Reitlehrers in meinem ganzen Körper. Er fickte mich hart und wild, ich schrie und der Alte schob mir seinen Schwanz als Knebel in den Mund.

Die wollten nicht, dass ihre Frauen etwas mitbekamen. Als der Reitlehrer seinen Samen in mich spritzte drückte ich mit einem Reflex viel Sperma wieder raus und es lief mir am Bein runter. Ein erregter Schauder erfasste mich. Der Reitstallbesitzer bemerkte das und fragte ob es wehgetan habe, ich antwortete wahrheitsgemäß, dass es nur anfangs etwas wehgetan hatte und dass ich mir gut vorstellen könnte, dass es der Stute vorhin Spaß gemacht hatte.

Da der Reitlehrer ausgepumpt neben mir im Heu lag, fragte ich den Alten, ob es auch so schön wie bei den Pferden klatschen würde, wenn er mich fickten würde und sein langer Sack an meine Oberschenkel klatschen würde. Er sagte dann, ich sei ein versautes kleines Biest, dem er es sehr gerne besorgen wolle. Er schob mir seinen Opaschwengel rein und es klatschte, als sein mächtiges Gehänge an meine Oberschenkel schlug. Und brauchte sehr lange und das gab mir die Chance meinen Körper zu erforschen und mehrere Orgasmen zu erreichen.

Auf diesem Reiterhof verbrachte ich noch viele Jahre, und habe dort keinen Pfennig bezahlt. Dem alten Reitstallbesitzer habe ich dann noch oft am langen Hoden gespielt. Der Reitlehrer hatte nach der Entjungferung aber kein Interesse mehr an mir.

„Oh Irma, du bringst mich gleich zum spritzen“ sagte Phil, der sich nun mit hoher Frequenz wichste.
„Hör bitte auf Phil, lass mich das machen. Dein schöner Schwanz ist eine Augenweide und ich mag ihn in meiner Hand spüren.“

Phil überließ seiner Tante die Schwanzmassage. Die diese mit langsamen zärtlichen Streicheln und langsamen auf und ab viel genussvoller angehen ließ.

„Irma, war das dein geilstes Erlebnis?“
„Es war vor Allem mein erstes Mal und auch eines der geilsten, aber da fällt mir noch eine andere Situation ein. Wieder hat es mit dem Landleben zu tun. Josef und ich lieben es in der freien Natur zu ficken. Vor etwa drei Jahren, es war in einem heißen Sommer, sind wir mal wieder raus aufs Land, an einen einsamen Waldrand. Dort auf einer Decke haben wir geknutscht und uns gegenseitig die wenige Kleidung, die wir anhatten abgestreift. Nackt sind wir dann ein wenig umher geschlendert.

Ich bekam große Lust auf seinen Schwanz und habe mich vor ihn gekniet und ihm einen geblasen, kurz vor dem Höhepunkt hat er mich gebeten mich auf alle viere zu stellen, er wollte mich unbedingt wie ein Tier ficken. Wir lieben solche tierischen Rollenspiele in der freien Natur. Ich sollte wie ein Schaf blöken und er machte Laute wie ein brünftiger Schafsbock, das war vor allem ein lautes Schnauben.

So fickte er mich von hinten, meine Brüste schwangen wild und schmerzten schon, als ich plötzlich lauter Schafe um mich herum fühlte. Ihr kuscheliges Fell spürte ich am ganzen Körper. Wir waren so erregt, dass wir es gar nicht lassen konnten weiter zu ficken. Ich hatte wohl mit meinem Geblöcke eine in der Nähe grasende Schafsherde angelockt, in mitten derer mich jetzt der Schafsbock Josef besprang.

Auf einmal hörte ich Josef laut aufstöhnen und er schrie laut vor Erregung. Jetzt spürte ich es auch, es war eine warme flinke Zunge, die unsere Geschlechtsteile massierte. Ich hörte wie Josef schrie: „Da leckt mir jemand das Poloch und die Eier“, dann spritzt er los und ich kam mit einem letzten lauten Geblöcke.
Als wir uns von unserem Höhepunkt ein wenig erholt hatten, sahen wir kopfschüttelnd den Schäfer mit seinem Hund und der Herde weiterziehen.

Unter der sanften Hand seiner Tante verdrehte Phil die Augen.
„Irma, ich spritze gleich, kannst du ihn mir bitte blasen und schlucken, deine Tochter hat das gestern so klasse gemacht.“

„Ja, sie ist ein unersättlicher Schluckspecht, habe sie wahrscheinlich zu oft zuschauen lassen und weil sie Josef nicht bis zum Ende blasen durfte, hat sie das als Leidenschaft entwickelt. Meine Schuld. Phil, was hälst du davon, wenn ich ihn mit der Hand wichse? Ich möchte ihn so gerne anschauen. Wenn er spritzt, ziele ich auf meinen Mund und schlucke es.“
„Ok das geht auchchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“

In diesem Moment bäumt sich der Unterleib von Phil unter Irmas Händen auf. Seine Hüften beginnen spastisch zu zucken und er schießt eine hohe Fontäne in den Sommerhimmel. Irma, die versprochen hat es zu schlucken, legt ihren Kopf auf Phils Bauch, schaut der Samenfontäne mit offenem Mund hinterher und holt sich das meiste der Suppe, bevor es auf Phils Körper und in den Sand klatscht, dann stülpt sie ihre Mundfotze noch über seine pulsierende Eichel und saugt ihm den Rest aus den Eiern.

„So nun kennst du die geilsten Geschichten aus meinem Sexleben und den größten Druck haben wir bei dir abgebaut. Dann steht einem entspannten ausdauernden Erstfick ins richtige Loch nichts mehr entgegen“ beendete Irma die aufschlussreiche Strandsession und kehrte mit Phil zum Ferienhaus zurück.

Jenny hatte sich bei ihrem Zwischenspiel mehr auf ihren Vater konzentriert, denn Achims Potenz brauchte sie noch im vollen Umfang, wenn er sie später zum entjungfern besteigen würde. Achim hatte es genossen, dem einträchtigen Familiengespann zuzuschauen, er half seiner Frau mit dem Essen und lenkte sich ein wenig ab. Immer wieder, wenn er seiner Frau an den nackten Hintern oder die Brüste fasste bekam er nach einem flüchtigen Kuss zu hören, er solle seine Kräfte mal lieber für später aufsparen.

Silke war erleichtert als Jenny mit ihrem Vater das Petting beendete und sich in ihr Schlafzimmer zurückzog, auch wenn sie nun allein das Objekt der Begierde für ihren Mann und ihren Schwager war.
Ihren Mann wies sie aus den soeben genannten Gründen in die Schranken aber mit ihrem Schwager, der ganz ungeniert mit seinem vom Töchterchen groß gewichsten Schwanz um sie herumschawänzelte, hätte sie schon gerne etwas unternommen, ohne jetzt noch auf den Abend zu warten, bis alle anderen so beschäftigt waren, dass sie beiden ohnehin als Paar agieren würden.

Dass ihr Mann ihr Begehrern für seinen Bruder wahrnahm störte sie nicht, aber ihren Mann erregte es, so hatte sie nun zwei Männer mit steifen Ruten um sich.
Endlich kamen Irma und Phil zurück und mit einem spitzbübischen Lächeln musterten die beiden das Trio. „Wo ist denn Jenny?“ wollte Phil nun wissen. Silke erklärte ihrem Sohn, dass seine Cousine sich im Schlafzimmer ausruhte, was sie ihm auch empfahl. Als Phil im gleichen Zimmer verschwand wie zuvor Jenny, rief ihm seine Mutter nach, er solle sich seine Kraft für Irma sparen.

Irma fasste ihren Schwager Achim an die Rute und zog ihn mit ins Badezimmer. „Komm, wir beide machen uns schon mal gemeinsam frisch für die jungen Leute“ , Sie gab ihm damit zu verstehen, dass er sich nun in der Obhut seiner Schwägerin befand.

Silke schnappte sich die steife Kanone von Josef und erklärte ihm, auch sie beiden sollten mal ein wenig frische Luft schnappen, bevor die große Party beginnen würde.

Gerne ließ sich Josef von seiner vollbusigen Schwägerin am Schwanz hinterherziehen. Draußen am Strand stellten sie dann fest, dass es nun doch schon fast ein Jahr her war, dass sie gemeinsam mit ihren Partnern zu viert Sex gehabt hatten.

„Früher haben wir uns fast jedes Wochenende getroffen und da blieb kein Tropfen drin“, lachte Josef als er seine Schwägerin in den Arm nahm und ihren weichen nackten Körper an seiner Haut spürte.
„Ja, da hast du ganz recht Josef. Manchmal wusste ich überhaupt nicht wer von euch beiden gerade in mir steckte“ stellte Silke fest.

Dann fragte Josef, ob sie und Achim denn inzwischen auch sexuelle Erfahrungen mit anderen Paaren gehabt hätten. Silke erklärter ihm dann, dass sie immer gerne etwas auprobieren würden, aber mit einem anderen Paar hätten sie sich erst hier in den Ferien getroffen. Sie erzählte dann von Heinz und Inge, dem Wettwichsen und Achims selbstlosen Einsatz im Ferienhaus der Nachbarn, wo dann auch Jenny ihren Teil der Unterstützung geleistet hatte. Silke erklärte dem Bruder ihres Mannes, dass sein Bruder eine Schwäche für reife schlanke Damen habe und er es kaum abwarten konnte Inge näher zu kommen.

Josef musste lachen und meinte, dass läge dann wohl in der Familie. Auf Silkes Frage, was er damit meine, gestand er, dass auch eher dieses Verlangen nach reifen schlanken Frauen habe, was sicher daran lag, dass Achim und er in ihrer frühen Jugend von einer eben solchen reifen Dame aufgeklärt wurden. Von einer Cousine ihrer Mutter, Tante Marga.

„Die kenne ich doch auch, das war doch die Frau von Udo, der uns immer begrapscht hat, wenn er und seine Frau uns zum FKK begleitet haben“ stellte Silke fest.
„Ja genau, das ist Tante Marga, wir haben jetzt wieder Kontakt zu ihr, nachdem Udo letztes Jahr gestorben ist, und sie nach einem Unfall eine zeitlang ziemlich hilflos war und gerne Irmas und meine Hilfe angenommen hat“ erklärte Josef seiner Schwägerin.

„Kleinen Moment mal Josef, bleib mal stehen, ich hocke mich gerade mal hier in die kleine Vertiefung, ich muss mal strullern“ sagte Silke und schon hockte sie zu seinen Füßen und ließ es laufen. „Was treibt ihr denn so mit der alten Marga?“ wollte Silke von Josef wissen und starrte zu ihm auf, während ihr Strahl weiter in den Sand plätscherte. „Na so was“ gab Josef etwas verlegen zu.

„Du meinst Pinkelspiele?. Oh ja, du meinst Pinkelspiele, dein Schwanz zuckt ja, während du mir beim Strullern zuschaust. Und jetzt schiebst du auch noch deinen Fuß in den Strahl. Du bist ja ein richtiges Ferkel Josef. Seit wann macht ihr denn die Pinkelspiele?“ stellte ihn Silke zur Rede.

Josef erklärte ihr dann, dass es damit angefangen hatte, dass Marga sich beide Arme bei einem Fahrradunfall verletzt hatte. Zwar bekam sie jeden morgen und jeden abend Unterstützung für ihre Toilettengänge von einer Sozialstation, aber Marga fühlte sich so hilflos, dass sie Irma und ihn um Hilfe bat. Irma, die aus ihrer Kindheit viele schöne Erinnerungen an ihre Tante hatte, hatte dem sofort zugestimmt und sie holten sie täglich einige Stunden zu sich nach Hause.

Marga, war eine zierliche, schlanke 77 jährige, die sehr drahtig und gelenkig war, aber nun mit zwei verbunden Armen ziemlich hilflos wirkte. Marga trug eine modische grüne Brille, hatte ein faltiges aber immer noch recht attraktives Gesicht, dass sie ihrem Alter entsprechend, dezent zu schminken pflegte. Ihre schulterlangen, glatten Haare trug sie mit einem modischen assymetrischen Schnitt und mit blonden Strähnen, was sie insgesamt einige Jahre jünger wirken ließ.

Jetzt da sie dermaßen außer Gefecht gesetzt war, verzichtete sie auf aufwendige Garderobe. Sie ließ sich morgens in eine Ganzkörperkorsage helfen, die ihre Figur betonte, in dem das welke Fleisch in Form gedrückt wurde. Diese Korsage drückte ihre kleinen schlappen Brüste weit nach oben, wo sie in einem relativen tiefen Ausschnitt den Blick auf ein faltiges Dekoltee freigab. Die Korsage hatte sehr hohe Beinausschnitte, was ihre schlanken und relativ festen Beinen und Schenkel sehr schön betonte.

Rechts und links vom Zwickel der Korsage schauten keine gekräuselten Haare heraus, weder in grau noch in schwarz. Darüber trug sie meist ein Trägerkleid oder auch mal nur eine modische Kittelschürze. So saß sie dann bei Irma und Josef am Kaffeetisch oder mit Irma vor dem Frisierspiegel im Schlafzimmer, wo Irma sich liebevoll um das Make-up und die Frisur ihrer Tante kümmerte.

Kam dann Josef nach Hause, gingen sie meist zu dritt in die große runde Badewanne, denn richtig baden oder duschen, war beim Sozialdienst nicht drin und so genoss es die gehandicapte reife Dame von ihrer entfernten Verwandtschaft so liebevoll gepflegt zu werden.

Einander nackt gesehen hatten sie alle drei sich schon oft, denn FKK-Urlaube hatten sie schon einige gemeinsam auch mit Irmas Eltern verbracht.

Ging es in die Wanne, legten Josef und Irma ihre Kleidung im Schlafzimmer ab. Marga, die dabei in ihrer Kleidung auf dem Ehebett saß und den „jungen Leuten“ zuschaute, genoss es die über 20 Jahre jüngeren Körper zu betrachten.

Standen Irma und Josef nackt vor ihr, dann kam sie an die Reihe. Während Irma ihr das Kleid über den Kopf zog oder ihr den Kittel abstreifte, griff ihr Josef in den Schritt. Was ihr gut gefiel, war ihr Udo, dem sonst der Griff in diesen Regionen vorbehalten war, doch nun schon fast ein Jahr tot und gegen eine kräftige Männerhand an ihrer Schatztruhe hatte sie noch nie etwas einzuwenden gehabt. Artig spreizte sie ihre Schenkel und ließ sich die Korsage im Schritt aufknöpfen. Hinten nahm Irma den Zwickel und vorne Josef ihn, um ihn herauf bis über ihren Nabel zu ziehen.

Hinten lag nun der reife faltige Omahintern frei und vorne ihre lapprigen Schamlippen, umrahmt von einem sehr dünnen und kurzgehaltenen grauen Flaum. Ihr Schamhügel war ganz blank. Er war sehr blass und im Gegensatz zum faltigen leicht bebräunten Bauch und den lapprigen Schamlippen mit den dunklen fast schwarzen Rändern, sehr glatt und leicht hervorgewölbt.

Marga fühlte die neugierigen aber auch sehr begehrlichen Blicke von Josef auf ihrem Körper. Sie schämte sich ihrer Blöße nicht, immer schon hatte sie es genossen mit Blicken verzehrt zu werden. Ihr entging auch nicht, dass Irma sich an der Erregung ihres Mannes erfreute. Irmas Nippel kamen jedes mal raus aus ihren braunen Warzen hervor, wenn die beiden Marga für das Bad vorbereiteten.

Hinter ihr stehend, öffnete Irma jetzt die Haken des Oberteils der Korsage und streifte es nach vorne ab. Josef sah zwei kleine schlappe Brüste, die leicht an ihrem Bauch herunterrutschten. Die eine mit Drang nach rechts die andere nach links. Wie zwei kleine faltige Schläuche hingen Margas Titten auf ihren Rippen. Aber ihre brauen Nippel waren fest und lang und zeigten nach vorn, ihre blassen Warzenhöfe kräuselten sich leicht, waren aber farblich vom weißen Fleisch der Schlauchtitten kaum zu unterscheiden.

Das reife nackte Fleisch ließen Josef Rute zucken. Oft nahm er die kleine zierliche Marga auf den Arm und trug sie zur Wanne. Ihr warmer drahtiger Körper schmiegte sich an ihn und er spürte ihre Nippel an seiner Haut. Es kam auch vor, dass Marga beim Entkleiden auf dem Bett stand und er ihre Spalte von ganz nahen sah, wenn sie mal ausnahmsweise noch Strümpfe trug, die er ihr herabrollte.

Josef konnte dann sehen, wie filigran die gekräuselten Ränder ihrer Schamlippen geformt waren. Er meinte sie auch vor Erregung leicht zittern gesehen zu haben. Wobei er sich ihrer Erregung aber ganz sicher war, wenn er sie Huckepack zur Wanne trug und sich ihr feuchtes Fotzenfleisch wie eine schleimige Schnecke an seinen Rücken presste.

Es endete dann immer damit, dass sie zu dritt in der großen runden Wanne saßen. Irma saß hinter Marga, die ihre verbundenen Unterarme in die Luft reckte, damit die Verbände nicht nass wurden und schrubbte ihrer Tante den Rücken. Wenn Marga sich auf die Knie stellte und ihren Hintern rausdrückte, konnte Irma ihr die Poritze waschen und von hinten nach vorne durchgreifend auch ihre Spalte.

Gerne hielt die Seniorin still, wenn die kundigen Finger ihrer Nichte in den Hautfalten ihres Geschlechtsteil mit einem dünnen Tuch oder auch mal ohne alles ihren Pflegedienst versahen. Ihre kleinen Schlauchtitten überließ sie stets Josefs Pflege, der diese regelrecht bearbeitete er knetete sie und zog daran, schob sie weit nach oben, um darunter zu waschen oder zog sie fest nach unten, bis sie mit ihrem Oberkörper folgte und ihre Nippel in das warme Badewasser eintauchten.

Bei ihrem ersten Bad in der Wanne von Irma und Josef überkam Marga ein heftiger Drang zu pinkeln. Sie stellte sich in die Wanne und kündigte es an. Irma, die hinter ihr kniete fasst um ihre schlanken Hüften und zog die lapprigen Schamlippen weit auseinander, um zu verhindern, dass der Strahl in alle Richtungen spritzte. Noch bevor Josef ausweichen konnte traf ihn ein warmer Pissstrahl auf der Brust Er war erstaunt, mit welch kräftigen Druck die alte Dame pisste. Im allerersten Moment war er sehr überrascht, aber dann spürte er wie erregend er es empfand von Margas Natursektdusche abgestrahlt zu werden. Das erste mal überhaupt, dass er mit dieser Form des Sexspiels konfrontiert wurde.

Josef bekam ein mächtig steifes Rohr, was sowohl Marga als auch Irma mit gierigen Blicken betrachteten.

„Mein Udo hat auch immer so einen Hammer bekommen, wenn ich ihn angepisst habe. Wir haben es vor vielen Jahren in einer Sektlaune in der Wanne angefangen und konnten es seit dem nicht mehr lassen“ gestand nun Marga ihre nicht ganz ungeplante Inkontinenz.

In den nächsten Wochen experimentierte das Trio dann immer mehr mit dem Natursekt in der Wanne, bis jeder bei jedem auch direkt aus der warmen Quelle getrunken hatte. Zunächst hatte Josef seine immer weiter steigende Erregung allein bei Irma befriedigt. Aber die schmachtenden Blicke, der reife Körper und die versauten Kommentare der alten Dame führten dazu, dass Josef seine Lust am reifen nackten Fleisch mit Wissen und Unterstützung seiner Frau an Marga stillen konnte. Nachdem Margas Verbände dann abgenommen wurden und sie ihre Hände wieder beide uneingeschränkt benutzen konnte, endeten die Badezeremonien nicht und Marga nahm sich was sie brauchte.

„Geil eure Pissspiele“ kommentierte Silke die Sc***derung ihres Schwagers. „Ich würde das auch gerne mal probieren, habe schon öfters dran gedacht, bin aber nicht sicher wie Achim reagieren würde“ gestand Silke, nun sichtlich erregt, was Josef an ihren harten dicken Warzen erkennen konnte. „Ob es Achim gefällt? Ich denke, das wissen wir, wenn wir zurück zum Ferienhaus kommen, denn ich bin mir sicher, dass Irma ihn einen ersten Eindruck dazu verschaffen wird“ klärte Josef sie auf.

„Wow, was seit ihr doch für ein versautes Paar!“ kommentierte Silke die Situation.
„Ich hätte mal Lust dich abzustrahlen liebe Schwägerin“ bot Josef ihr an.
„Du meinst, ich soll mich hier in den Sand setzen und mich von dir voll seichen lassen?“ wollte es Silvia nun aber genau wissen.
„Kannst dich auch dort drüben auf den Stein setzen, wenn du nicht im nassen Sand sitzen magst. Nur entscheiden musst du dich bald, sonst platzt mir die Blase“ erklärte ihr Josef.

„Ok, dort auf dem Stein, das ist eine gute Idee“ stimmt Silke Josefs Vorschlag zu. Dabei kletterte sie auf den Stein, auf dem ihre Tochter heute morgen ihren Neffen vernascht hatte. Da Josef nicht vor dem Stein stehend seine Schwägerin abstrahlen konnte, dafür war der zu hoch, kletterte auch er auf den Stein. Kaum stand er über ihr, ließ er es laufen. Die Pisse klatschte auf Silkes Körper, auf den Stein von wo sie ihr ins Gesicht spritzte und Silke bekam einen Orgasmus, als der feste Strahl ihre Klitoris traf, die sie dem Pissstrahl ihres Schwagers mit weit gespreizten Beinen und mit Hilfe ihrer Hände, die ihre nackten Schamlippen auseinandergezogen, anbot.

„Ahhhhh, ist das geil. Wenn du und Achim das nächste mal zu Besuch kommt, dann holen wir Marga dazu und dann lernt ihr den Geschmack des Natursekts kennen“ bot Josef seiner Schwägerin an.

„O ja, das machen wir. Und jetzt zum Meer, die Pisse abspülen und dann zurück zum Jungfernstich“ gab die pissnasse Silke ihre Anweisungen, als sie sich bei Josef einhakte und mit ihm zum Wasser lief.

Zurück im Ferienhaus trafen Silke und Josef zunächst niemanden an. Die jungen Leute hatten sich zu einem Nickerchen zurückgezogen, aber wo waren ihre Ehepartner. Im Badezimmer wurden sie dann fündig. Irma und Achim waren so miteinander beschäftigt, dass sie überhaupt nicht bemerkten, wie Josef leise die Tür öffnete und wie er gemeinsam mit seiner Schwägerin ihrem Treiben zuschaute.

Irma hockte auf dem Wannenrand und pisste den unter ihr im schaumigen Badewasser liegenden Achim auf den steif aus dem Schaum ragenden Schwanz. Ihr Strahl traf nicht immer den steifen Pimmel und plätscherte wie ein kleiner Wasserfall ins Badewasser. Das Plätschern und die Kommentare von Achim übertönten das Öffnen der Tür.

„Du musst deinen Pissstrahl besser lenken, in dem du ihn mit deinen Schamlippen dirigierst, kannst sie in den Strahl halten und damit umlenken“ gab Achim fachkundige Anweisungen an Irma. Sie kam dem auch nach und zog mit beiden Händen ihre nacktrasierten Fotzenlappen in alle Richtungen. „Dafür, dass du es heute das erste mal live erlebst, kennst du dich aber gut aus“ erwiderte Irma. Auch Silke war nun auf die Antwort ihres Mannes gespannt, zumindest mit ihr hatte er dazu noch keine Erfahrung sammeln können.

„Ich habe mir ein paar Filme zum Thema Golden Shower besorgt, da ich aber nicht sicher bin, ob Silke so etwas mag, habe ich die bisher alleine angeschaut, es gibt dort viele Nahaufnahmen von pissenden Frauen, da kann man viel lernen. Oft muss ich zwei- bis dreimal abspritzen beim Anschauen der Filme, daher schaue ich mir die nur an, wenn Silke sich zu einer Shopping-Tour verabschiedet und ich Zeit habe mich zu erholen“ gestand Achim seiner Schwägerin.

Dass Silke mitgehört hatte, entging ihm, denn sie hatte sich bereits zurückgezogen und malte sich schon sein überraschtes Gesicht aus, wenn sie das nächste mal die Shopping-Tour sehr zeitig abbrechen würde, um ihm beim Wichsen vor den Pissfilmchen zu erwischen. Wie würde er wohl reagieren, wenn sie ihm dann vorschlagen würde, seine schweinigen Pissfantasien mit ihr umzusetzen. Oder noch besser, sie nahm sich selber beim Pinkeln in der Wanne auf und sprach ihn dann im Film direkt an. Sie würde den Film in den DVD Player einlegen bevor sie auf Shopping Tour ging, dann wäre er sicher neugierig und würde sich das anschauen. Er wäre dann gut vorbereitet, wenn sie nach Hause käme und sie könnten dann gemeinsam ihre Pissfantasien ausleben.

Josef hatte sich nicht wie seine Schwägerin diskret zurückgezogen. Er betrat das Badezimmer, begrüßte die beiden mit den Worten „Ach hier seit ihr. Na Bruderherz, gefällt dir wohl, der warme Strahl meiner Frau auf deinem harten Schwanz?“ Ohne eine Antwort zu erwarten, griff er seiner Frau in den Schritt und lenkte mit seiner Hand ihren Pissstrahl von Achims Lanze. „Ich denke du solltest dir deine Manneskraft für unsere Tochter aufsparen und nicht hier unter der goldenen Dusche meiner Frau dein Pulver verschießen“ wie Josef seinen Bruder zurecht.

Dieser zog sich angesichts dieser Überrumpelung etwas kleinlaut zurück, sah aber noch wie genüsslich sich Josef die pissnassen Finger seiner Hand ableckte und seine Frau danach innig küsste. „Wäre doch Silke auch zu so etwas bereit, er würde was drum geben“ dacht er sich als er sich nun mit seinem steifen Rohr auf der großen Liegewiese im Wohnzimmer niederließ, wo er seine Nichte zum Anstich erwartete. Irma noch einmal frisch abgeduscht und den Mund ausgespült legte sich neben ihn. Ihre Nippel waren in Erwartung an ihren hübschen und potenten Neffen fest und lang geworden.

Silke und Josef hatten mit zartem Streicheln ihre nackten Kinder geweckt und führten sie den wartenden Partnern nun zu. Auch die jungen Leute waren nicht nur nervös, sondern vor allem auch sehr erregt.

Jennys Pflaume glitzerte feucht und vielversprechend unter dem dünnen Flaum ihrer hellen Schamhaare und Phils Glied stand steil an seinem Bauch empor, der Anblick seiner nackten Mutter, die ihn erwartungsvoll anhimmelnde Tante auf dem großen Matratzenlager und nicht zuletzt seine wundervolle Cousine, die nackt und hoch erregt neben ihm auf das breite Matratzenlager kroch, ließen seinen langen schlanken Prügel freudig zucken. Die Vorhaut hatte sich bereits vollständig hinter dem dicken Wulst seiner Eichel zusammengerollt und man konnte einen ersten Lusttropfen im Spalt der nackten Eichel erkennen.

Irma lag mit weitgespreizten Beinen, sich die nasse Pflaume reibend neben ihrem Schwager Achim auf dem Rücken. „Komm Phil, so steif wie dein Schwanz absteht und so nass, wie meine Muschi ist, da kannst du ihn gleich reinstecken, komm ich fasse ihn an und führe ihn“. Kaum hatte Irma dies ausgesprochen, fühlte Phil die kundige Hand seiner schlanken geilen Tante an seinem zuckenden Schaft.

Gekonnt führte die erfahrene Ehefrau den Schwanz ihres Neffen so an den Eingang ihres Fickloches, dass die Eichel die Blütenblätter der Schamlippen teilte und ohne zu stocken tief in sie eindrang. Das laute „Bahhh ist das geil“ seiner Mutter, die hinter ihm auf dem Bett kniete, um den ersten richtigen Stich ihres Jungens ganz aus der Nähe zu erleben, ließen Phils Rute vor Erregung noch kräftiger zucken.

Kaum steckte sein Schwanz in der warmen, weichen Fickhöhle seiner Tante, begann er wild zuzustoßen. Nebenan zögerte sein Vater noch damit, seine Rute in Jennys Möse zu stecken, weil er seinem Sohn zuschaute. Auch Jenny und ihr Vater schauten konzentriert zu, wie die Mutti bzw. die Ehefrau sich den jungen Fickbolzen ins gierige Loch steckte und wie wild Phil zustieß. Irmas Brüste bebten von den kräftigen Stößen ihres ungestümen Neffen. Da dieser sich abstützen musste, begrapschte sie selber ihre schaukelnden Titten und knetete sie vor wilder Erregung.

„Ohhhhh Achim, das tut gut, endlich hast du mir dein fettes Teil reingesteckt, bin schon die ganze Woche geil auf dein bestes Stück. Entschuldige Silke, aber das musste jetzt raus“ erklärte Jenny, als sie in der Reiterstellung den dicken harten Riemen ihres Onkels in ihre immer nasse Fotze schob. „Uhhhhhhh, das spannt, komm Achim schieb noch was nach. Aua, das war wohl jetzt das Jungfernhäutchen. Ohhhhhhhhhh, mach bitte weiter, es zieht nur noch wenig, aber dein Schwanz fühlt sich gut an, man so tief steckt man den rein? Ich spüre ihn im ganzen Körper“ erklärte Jenny allen Beteiligten was gerade abging.

Silke rief Jenny mit vollem Mund (denn sie lag in der 69er Position mit Josef auf der Couch neben dem Ehebett) zu, dass sie ihren Achim ganz und gar genießen solle, denn sie bekomme es von Jennys Vater, wie üblich, ganz prächtig besorgt.

Phil schaute herüber zu seiner Cousine, und sah wie sie vor Wollust auf seinem Vater reitend die Augen verdrehte, ihre kleinen Titten standen wie Raketenköpfe ab, so hart waren die gespannt vor geiler Erregung, ihre Nippel stachen lang und hart aus den rosa Warzen. Er sah wie der volle Hodensack seines Vaters von unten an Jennys Po klatschte. Dabei spürte er, wie seine Eier am Po seiner Tante rieben, so tief steckte er in ihrer schwanzhungrigen Fotze. Irma sah zu ihm auf küsste ihn und dabei rieben ihre Brüste an seinem Bauch.

Nebenan auf der Couch sah er, wie Onkel Josef die offene Spalte seiner Mutter leckte. Phil dachte daran, dass er seinen Schwanz da gerne reinstecken würde. Als seine Mutter vor geiler Erregung laut stöhnte, erregte ihn der dumpfe geile Ton so sehr, dass er sich mit einem gewaltigen Erguss in seiner Tante entlud.

Sie spornte ihn an und drückte ihm ihren Unterleib entgegen, bis er mit seinen harten festen Stößen, noch eine kleine Ladung aus seiner Eichel quetschte. Irma war zweimal gekommen, hätte es aber gerne noch eine Weile ausgehalten. Jetzt lag ihr junger Stecher aber erschöpft auf ihrer Brust, seine so steife Fickmöhre, war in ihrer warmen nassen Höhle geschrumpft und sie drückte ihn mit ihren kräftigen Scheidenmuskeln und einem Schwapp Jungbullensamen aus ihrer Spalte.

Achim spürte, dass Jenny schon einen harten Fick genießen konnte und stieß von unten immer noch kräftig in das frische Fickfleisch. Er grapschte nach ihren kleinen festen Brüsten und zog ihr die Nippel lang. Mit leicht schmerzverzerrten Gesicht forderte ihn Jenny auf, seinen Samen tief in sie reinzuspritzen, sie wolle es in ihrer Gebärmutter spüren, wie der Samen in sie spritze.

Jenny griff nach hinten und pumpte mit gekonnten Griff Achims Hoden, der ihr seine Bockmilch mit lautem Geschrei spendete. „Mädchen, wo hast du das denn her?“ fragte Achim ungläubig seine spitzbübig blickende Nichte. „Immer schön die Augen offen halten“ zwinkerte Jenny ihrer Mutti und Achim zu. Denn sie hatte es heimlich vor einigen Jahren zwischen ihrer Mutti und Achim genauso gesehen.

Irma und Achim schauten sich ungläubig an. Irma sagte dann, dass sie aber sicher sei, immer darauf geachtet zuhaben, dass wenn sie zu viert im Schlafzimmer waren, die Türen geschlossen zuhalten: Sie hatte zwar nichts dagegen, wenn Kinder ihre Eltern auch mal beim Sex sehen, aber nicht mit anderen Partnern.

Ein FKK Urlaub der besonderen Art Teil 2

Jenny, stimmt ihr zu. Sie hatte es auch nicht live im Schlafzimmer gesehen, sondern das Versteck der Filme entdeckt, die die zwei Ehepaare so im Laufe der Zeit gedreht hatten.

Dass seine Tochter alles gesehen hatte, was sie vier im Schlafzimmer so getrieben hatten, das erregte Josef so sehr, dass er mit schnellen hechelnden Geräuschen seiner Schwägerin Silke eine volle Ladung in die Kehle spritzte. Die schluckte und leckte alles gierig auf und ließ auch ihren Säften, des durch Josefs flinke Zunge ausgelösten Orgasmus, freien Lauf.

Nach dem sich nun alle fürs erste erleichtert hatten und die Entjungferung der beiden jungen Leute erfolgreich durchgeführt war, gönnten sich alle einen prickelnden Sekt, um nach einer kurzen Pause in immer neuen Konstellationen eine Familienwochendorgie zu genießen, bei der alle geheimen Wünsche erfüllt wurden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.