Ein neues Leben Transgeschichten

sexygeschichten.org    14 Januar 2018

Ein neues Leben Transgeschichten

[Netzfund]
Die Fahrt mit dem Bus nachhause benutzte ich fast immer um in einem Buch zu lesen. Es half mir nach der Arbeit etwas vom Stress runter zu kommen. Jeden Tag fuhr ich morgens und abends jeweils eine gute halbe Stunde, im Jahr las ich dabei gut 2-3 Bücher. Ab und zu schaute ich zum Fenster hinaus, für was weiß ich nicht, es war immer das gleiche was ich sah. Passanten, Autos an Ampeln.

Die Menschen im Bus waren meist die gleichen, und fast allen konnte man ansehen daß sie geschafft waren, vom Büro, oder von körperlicher Tätigkeit. Seit 2 Jahren war ich mit meinem Studium fertig und arbeitete jetzt als Chemiker in einem internationalen Konzern. Wir hatten es in meiner Abteilung hauptsächlich mit der Entwicklung von neuen Werkstoffen zu tun und ich war mit meinem Job zufrieden, würde wohl auch Karriere machen.

Ich schaute mich im Bus um, die meisten Gesichter kannte ich, die Menschen dahinter waren mir meist fremd. Zwei reihen weiter saß eine Frau mit dem Gesicht mir zugewandt. Im Moment als ich sie ansah schaute sie weg, viel zu schnell, ich hatte sie wohl dabei ertappt wie sie mich musterte. Sie sah gut aus, schwarze Haare, etwas zu streng nach hinten zu einem Zopf gebunden. Ein neues Leben Transgeschichten

Dunkle Augen die jetzt desinteressiert zum Fenster hinausblickten. Der Mund war eine Show für sich, breit, mit vollen Lippen die mit einem herrlich roten Lippenstift angemalt waren. Ansonsten schien sie nicht viel vom Schminken zu halten, oder wenn sie es tat, dann sehr diskret. Ich hatte sie wohl etwas zu lange angesehen, sie mußte es gespürt haben, sah kurz her und sofort wieder weg. Meine Station kam und ich stieg aus.

Am nächsten Tag fiel mir diese Frau sofort auf als ich in den Bus stieg, wieder waren zwei Sitzreihen zwischen uns. Wie alt sie wohl sein mochte? Sie konnte 35 genauso wie 50 Jahre alt sein, es war schwer zu schätzen. Bei manchen Menschen war es schier unmöglich das Alter zu schätzen. Ich war auch so einer, ich sah aus wie ein 20 jähriger Bubi, trotz meiner 26 jahre, was bei mir auch täuschte war der Umstand daß ich so gut wie keinen Bartwuchs hatte, überhaupt hatte ich eine etwas feminine Ausstrahlung was mir während der Schulzeit oft Probleme mit irgendwelchen machohaften Mitschülern einbrachte. Egal, ich machte es durch gute Noten wett, das brachte auch Anerkennung.

Sie schaute wieder zu mir, diesesmal war mir als ob sie innerlich lächelt. Ihre Augen hatten ein glitzern, ich versuchte dem Blick standzuhalten, es ging nicht, ich mußte wegsehen Ich spürte daß ihr Blick auf mir ruhte. Meine Station kam viel zu schnell. An diesem Abend mußte ich lange über diese Frau nachdenken, warum war sie mir nicht früher aufgefallen, wahrscheinlich fuhr sie erst seit kurzem mit dem Bus. Wo sie wohl wohnt. Ich beschloß am nächsten Tag im Bus zu bleiben, es interessierte mich sehr wo sie hinfährt.

Sie war wieder da, diesesmal schaffte ich es ihrem Blick etwas länger stand zu halten, mein Herz fing an zu klopfen. Dies war kein zufälliger Blick mehr, es war von ihr gewollt daß wir uns ansehen und ich wußte nicht recht wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Meine Station kam und ich blieb sitzen. Drei Stationen weiter stieg sie aus und ich huschte hinter ihr noch schnell aus dem Bus. Ein neues Leben Transgeschichten

Sie achtete nicht mehr auf mich, ich war mir nicht sicher ob sie es gemerkt hatte daß ich hinter ihr ausgestiegen war. Direkt an der Busstation war ein großes Einkaufszentrum, sie ging darauf zu und verschwand darin. Ich versuchte sie nicht aus den Augen zu verlieren aber plötzlich war sie weg. Ich ging etwas schneller, schaute in alle Geschäfte an denen ich vorbei kam, nichts, als ob sie nie da gewesen wäre. Das war wohl ein Schuss in den Ofen gewesen, ich entschied mich nachhause zu fahre, sie würde wohl morgen wieder im Bus sein und dann kann ich immer noch versuchen herauszufinden wo sie wohnt.

„Suchen sie mich, junger Mann?“

Ich erschrak, wie hatte sie das geschafft. Es war wohl die ganze Zeit so gewesen daß sie die kleine Schnitzeljagd unter Kontrolle hatte und nicht ich. Ich drehte mich herum, sie stand direkt vor mir und ich mußte feststellen daß sie ein kleines Stück größer war als ich. Sie sah mich etwas amüsiert an und ich bemerkte wieder das glitzern in ihren Augen.

Ich wollte mich zusammenreißen, trotzdem stammelte ich.

„Eigentlich ja“.

„Und uneigentlich?“

„Na ja, sie haben mir im Bus gefallen und jetzt wollte ich wissen wo sie immer hinfahren.“

„Dann hätten sie mich ja auch im Bus fragen können, ich hätte ihnen geantwortet.“ Ihr Ton war fast höflich, aber bestimmt. Ich war drauf und dran sehr unsicher zu werden. Sie merkte sofort daß mir die richtigen Worte fehlten. Wie sie so vor mir stand, sie hatte einen Hosenanzug an was auf einen Bürojob schließen ließ, hätte sie gut eine Schullehrerin sein können die gerade einen Schüler bei etwas verbotenem erwischt hat und ihm jetzt die Leviten lesen will.

„Das habe ich mich nicht getraut“, ich schaute verlegen auf den Boden.

Sie lächelte und sagte: „Am besten wir gehen einen Kaffee trinken und reden mal über diese Situation, ich heiße übrigens Karin“.

„Entschuldigung, mein Name ist Erich“.

„Du entschuldigst dich ja wenigstens weil du dich nicht vorgestellt hast, das läßt auf gute Manieren schließen“.

Wir gingen in ein Cafe, wo ich ihr aus ihrer Jacke half und ihr auch den Stuhl zum hinsetzen hielt. Ganz so wie es mir meine Eltern beigebracht hatten. Nachdem wir uns beide einen Kaffee bestellt hatten fragte sie: „Und, was stellst du dir jetzt vor, wie solls weitergehen?“ Sie war automatisch zum Du übergegangen, ich traute mich das nicht, sie hatte mir das DU nicht angeboten und ich hatte eine Hemmschwelle.

„Ich würde Sie einfach gerne kennenlernen“.

„Wozu?“

„Sie gefallen mir, mehr weiß ich jetzt noch nicht“.

Sie lächelte, schneeweiße Zähne blinkten in ihrem Mund, der Kontrast zwischen den schwarzen Haaren, dem Lippenstift und dem Weiß der Zähne hatte was.

„Wie alt bist du eigentlich?“

Als ich ihr mein Alter verriet lachte sie unbeschwert los. „Mein Gott, ich könnte ja fast deine Mutter sein, ich bin übrigens schon 45.“

Ich versuchte ernst zu bleiben und sagte: „Ich glaube nicht daß das Alter eine so wichtige Rolle spielt wenn man sich mag“, dabei versuchte ich möglichst ernst und erwachsen zu wirken.

„Das klingt ja ganz danach als ob du mit mir etwas anfangen willst“.

Jetzt war ich richtig verlegen und brachte nicht mehr heraus als ein „da gehören immer mindestens zwei dazu“.

„Richtig, und vor allem, man muß auch noch einiges an gleichen Interessen haben.“ Sie hatte kurz einen lauernden Blick bekommen.

„Wenn man sich kennenlernt und offene Augen hat bekommt man schon mit wo die Interessen des anderen liegen“.

„Erich, ich sags ganz offen, mit mir auszukommen muß nicht unbedingt leicht sein“.

„Wie soll ich das verstehen?“ Ein neues Leben Transgeschichten

„Zum Beispiel bin ich eine ziemlich dominante Persönlichkeit, damit kommt so mancher nicht zurecht.“ Diesesmal hatte Sie den lauernden Blick länger, gerade so als ob sie abwägt ob ich der richtige Hummer für ihren Kochtopf wäre.

„Damit habe ich keine Erfahrung, aber es gibt nichts was man nicht erlernen kann“. Ich hatte keine Ahnung was sie mit „dominant“ meinte. Ging es immer nur um sie in einer Beziehung, oder wie sollte ich das verstehen.

„Gut, was machst du beruflich?“ Damit ging das Gespräch erst mal in eine Richtung wo ich eher trumpfen konnte und wir verbrachten die nächste halbe Stunde damit über unsere Arbeit zu sprechen. Sie war Prokuristin in einer großen Bank und erst vor kurzem aus einer anderen Stadt umgezogen, Beförderung inbegriffen. Ihre Scheidung war erst ein Jahr her. Als ich fragte was der Grund für das auseinanderleben war sagte sie frei heraus „ er hat nicht mehr gespurt“.

So also war das wort „dominant“ zu werten, sie hatte wohl gerne recht und wollte dies auch durchsetzen, zumindest hörte es sich so an.

Und du, Erich, wie sieht es bei dir aus, spurst du?“

Ich mußte lachen. „Ich glaube wenn ich einen Menschen mag und verehre spure ich gerne. Da breche ich mir doch nichts ab dabei“.

„Interessant“ sie schaute mich lange an. Schließlich atmete sie tief ein und sagte: „ Ich mache dir einen Vorschlag, wenn du dich darauf einlässt wird sich schnell herausstellen ob du und ich zusammenpassen“. Dann beugte sie sich nach vorne, ihr Gesicht war keine 30 cm von meinem entfernt. „ Morgen ist Freitag, also Wochenende. Wir haben beide bis Montagmorgen zeit. Ich möchte daß du morgen mit zu mir kommst, außer einer zahnbürste brauchst du nichts mitbringen. Bei mir läuft es dann so ab daß du mir das gesammte Wochenende gehorchen wirst.

Alles was dir aufgetragen wird wirst du, ohne es zu hinterfragen, erledigen, du wirst nur sprechen wenn es dir erlaubt ist. Dein Körper steht mir zur alleinigen absoluten Verfügung . Ich sage dir was du anziehen wirst und wie du dich jeweils zu verhalten hast. Wenn du an diesem Wochenende so funktionierst wie ich es mir vorstelle können wir uns gerne mal über unsere Zukunft unterhalten.“

Mir wurde heiß, so hatte noch nie eine Frau mit mir gesprochen, die Art wie sie mich gerade ansah machte mich geil. Ich konnte nicht anders als klar und deutlich zu sagen „ich stehe ihnen gerne zur Verfügung!“

„Gut, also dann bis morgen“. Sie legte ihre Hand auf meine Wange, schaute mir noch einmal mit diesem prüfenden Blick in die Augen und mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. Ich half ihr noch in ihre Jacke und jeder ging seiner Wege. In dieser Nacht konnte ich lange nicht einschlafen.

Freitag

Den Tag verbrachte ich in einem Zustand der Anspannung, meine Gedanken drehten sich nur um sie, ich spielte verschiedene Scenarien durch wie der Abend wohl ablaufen würde und als endlich der Feierabend da war stand ich total unter Strom. Ich ging so schnell wie nie zuvor zur Busstation.

Sie war da, lächelte mich an und ich nahm neben ihr Platz. Ich stetzte an um etwas zu sagen, sie nahm meine Hand und sagte leise in mein Ohr „schhhh, du darfst nur reden wenn du die Erlaubnis hast, schon vergessen?“ Dabei verstärkte sie den Druck ihrer Hand und ich bekam das Gefühl daß sie wohl über einige Kraft verfügte. Den Rest der Fahrt verbrachten wir schweigend, sie ließ meine Hand nicht los bis wir aussteigen mußten.

Sie wohnte in einem alten Haus das erst vor kurzem renoviert wurde, das Dachgeschoss war zu einer exklusiv eingerichteten Wohnung ausgebaut worden, ein Teil des Daches war ausgespart worden um eine Dachterasse einzubauen. Ich dachte mir daß die Miete für diese Wohnung nicht gerade niedrig sein würde. Hinter der Eingangstüre fand man direkt den großzügigen Wohnbereich, eine Sitzgruppe aus schwarzem Leder stand auf der linken Seite, rechts war ein niedriger Tresen der den Wohnbereich von der Küche trennte, so konnte man zum Essen alles auf kurzem Weg auf den Tisch bringen.

Kaum in der Wohnung angekommen stellte sie ihre Tasche auf einen kleinen Tisch und drehte sich zu mir.

„ Ich ziehe mich mal um, am besten du ziehst dich schon mal aus, total, auch deinen slip“ und weil ich wohl etwas dumm geschaut habe „ na mach schon, du wirst doch gehorchen, oder ?“

Sie verschwand und ließ mich mit einiger Verwunderung zurück. Diese Frau schien gleich zur Sache zu kommen. Mich sollte es nicht stören, war doch meine Anspannung schon groß genug, sicher würde sie gleich wieder mit irgendeinem sexy Outfit zurückkommen und mich vernaschen. Ich zog mich aus. Dann stand ich nackt da, mein Glied überlegte es sich gerade ob es steif werden wollte, da es aber nicht übermäßig warm in der Wohnung war entschied es sich für diesen Moment dagegen.

Es dauerte eine gute halbe Stunde bis sie zurück kam und ich mußte feststellen daß ich mich bezüglich ihres Outfits gehörig getäuscht hatte. Sie trug einen extravaganten Herrenanzug, aus dunkelgrauer Rohseide, schwarze Herrenschuhe, ein Weißes Hemd mit hohem Kragen, und dazu eine passende Krawatte. Ihre Haare waren noch strenger nach hinten gekämmt, der Zopf eingerollt und hochgesteckt. In der Hand hielt sie einen Bambusstock mit einem silbernen Handstück.

Sie kam auf mich zu und betrachtete mich aufmerksam. Dann griff sie nach meinen Brustwarzen, die waren durch die niedrige Temperatur ziemlich fest und hart, und kniff kurz hinein.

„ Du bist nicht behaart, das gefällt mir, und deine Schamhaare machen wir gleich weg. Dann komm mal mit.“ Sie drehte sich um und wollte zu einer Türe gehen, ich reagierte wohl nicht schnell genug, stand immer noch perplex da. Daraufhin kehrte sie zu mir zurück, und gab mir mit dem Bambusstock einen schmerzhaften Hieb auf meinen allerwertesten. „Hallo, gehorchen, oder willst du gehen?“

„Ähh, nein, ich komme“, ich rieb mir den schmerzenden Po und ging hinter ihr her in das Badezimmer. Dort mußte ich mich breitbeinig hinstellen und sie rasierte meine Schambehaarung weg. Bis auf mein kurzes Kopfhaar und meine Augenbrauen war ich jetzt total haarlos. Dann mußte ich mich vor den Spiegel setzen. Sie betrachtete mich im Spiegel und schien etwas zu überlegen. Ein neues Leben Transgeschichten

„Also, Erika, so heißt du übrigens ab jetzt der Einfachheit halber, wir müßen jetzt ein bisschen an deinem Typ arbeiten.“

„Wie, an meinem Typ arbeiten?“ ich war verwundert.

Sie schaute mich streng an und ich bekam eine satte Ohrfeige. Meine Ohren klingelten, eine Träne wollte aus einem Auge auf meine Backe rollen.

„Erika, du wirst nur mit Erlaubnis reden, das war doch klar gesagt. Ich werde ab jetzt jeglichen Ungehorsam deinerseits bestrafen. Auf der anderen Seite wird dein Gehorsam dir ungeahnte Glücksmomente bringen. Entscheide dich!“

Diese Frau brachte mein Weltbild durcheinander, auf der einen Seite machte sie mich unerträglich geil, auf der anderen Seite verspürte ich etwas Angst vor ihr. Und ich wurde noch nie vorher von einer Frau geschlagen. Ich wollte sie aber haben und so mußte ich wohl oder übel artig sein und ihr möglichst nicht widersprechen. Ich nickte und sagte „Ich werde gehorsam sein“.

Na, da fehlt doch noch etwas meine kleine, es heißt ìch werde gehorsam sein mein Herr`“.

„ Ich werde gehorsam sein, mein Herr!“

„Gut“, sie nahm eine kleine Haarschere und begann an meinen Augenbrauen sie etwas zurecht zu schneiden. Danach begann sie meine Augen zu schminken, legte etwas Rouge auf meine Wangen und der Lippenstift durfte auch nicht fehlen. Sie verstand ihr Handwerk perfekt. Nach einer halben Stunde hätte ich mich fast selbst nicht mehr erkannt. Mir gegenüber saß ein Mensch den ich schlecht wiedererkannte, ich sah aber irgendwie gut aus. Sie öffnete eine Türe an einem Schränkchen und nahm eine Perücke heraus.

Lange schwarze Haare. Sie setzte mir die Perücke auf und befestigte sie fest mit ein paar Klammern an meinem eigenen Haar. Jetzt saß mir gegenüber eine gutaussehende junge Frau, oder besser gesagt, ein Mädchen. Sie stand hinter mir und beugte sich zu mir bis ihr Gesicht neben meinem war, dabei legte sie ihre hände auf meine Brust und spielte an meinen Brustwarzen. Ich spürte wie mein Glied wuchs.

„Ich wußte gleich daß du die richtige bist mein Schatz, einfach perfekt, so mag ich mein Mädchen.

Komm mit“.

Sie verließ das Badezimmer nach nebenan ins Schlafzimmer, ich folgte ihr. Auf dem Bett waren verschiedene Kleidungsstücke. Plötzlich hatte sie etwas aus Edelstahl in der Hand. „Ich muß dafür sorgen daß so ein hübsches Mädchen wie du nicht unerlaubt einen Orgasmus bekommt“.

Mit einem gekonnten Handgriff führte sie mein Glied in eine Röhre ein und verschloss einen daran befestigten Ring hinter meinen Hoden, so eng daß es unmöglich war die Apparatur abzunehmen. Dann verschloß sie den Ring mit einem kleinen aber soliden Vorhängeschloß. Die Vorrichtung hatte einiges Gewicht. Die Röhre war gebogen und ich spürte durch das Gewicht wie mein Glied steif werden wollte, aber durch die Biegung in der Röhre war es nicht möglich eine vollkommene Erektion zu bekommen. Die Spannung in mir wuchs wieder. Es machte mich an, diese Frau wollte verhindern daß ich einen Orgasmus bekommen konnte ohne ihre Zustimmung, ein geiler Gedanke. Zum ersten Mal fühlte ich mich etwas wohl in der Situation.

Das nächste war ein Strumpfhalter, er passte wie angegossen, anschließend mußte ich mich aufs Bett setzen und sie zog mir dunkelrote Nylons an, sie waren aufwendig mit Blumenmustern bestickt. Danach mußte ich mich wieder hinstellen. Sie ging zum Schrank und zog eine Schublade auf, daraus nahm sie zwei fleischfarbene Latexteile. Bei näherem hinsehen sah ich daß es die Nachformungen von Brüsten waren, sehr großen Brüsten. An der Rückseite die an den Körper angelegt wird waren Brustklammern eingearbeitet.

Sie nahm die erste Latexbrust und befestigte sie mit der Klammer an meiner Brustwarze, die Klammer saß stramm und ich konnte ein kleines Aufstöhnen nicht vermeiden. Sie befestigte das zweite Teil auf die gleiche Art und Weise und ich wurde schlagartig geil, mein Schwanz fing an mit der Röhre des Keuschheitsringes zu kämpfen und verlor natürlich diesen ungleichen Kampf. Sie nahm einen roten BH vom Bett, trat hinter mich und ich schlüpfte ohne weitere Aufforderung durch die Halter, sie verschloß den BH, es war das gleiche Rot wie die Strumpfhalter und die Nylons. Dann dirigierte sie mich vor den großen Spiegel und stellte sich ganz dicht hinter mich.

Ich konnte die Seide ihres Anzuges auf meiner Haut spüren, sie hielt in jeder Hand eine Brust und drückte leicht, die Klammern taten ihr übriges und ich schloß einfach die Augen um diesen Augenblick zu genießen. Als ich meine Augen wieder öffnete sah ich daß sie einen Blick bekommen hatte wie bei einer Katze die eine Maus entdeckt hat. Sie befahl mir ein schwarzes Kleid anzuziehen.

Es hatte einen Ausschnitt der gerade so tief war daß man unmöglich entdecken konnte daß meine Brüste nicht echt waren. Im Spiegel sah ich daß es so aussah als ob meine Nippel leicht nach oben zeigten. Das Kleid ging mir bis kurz über die Knie, es saß perfekt. Karin mußte ein gutes Auge für Kleidergrößen haben. Alles was ich bisher angezogen hatte saß als ob es mir auf den Leib geschneidert wäre. Mein eigener Anblick machte mich an, es war unglaublich.

„Welche Schuhgröße hast du, ich tippe auf 41“ sie schaute auf meine Füße, dann in meine Augen.

„Es ist 41, alle Achtung“. Ein neues Leben Transgeschichten

Sie ging zu einem Schuhschrank und holte ein paar High Heels, glänzendes Schwarz. Wie um Himmels willen kann ein Mensch darin laufen dachte ich bei mir. Sie hielt mir die Schuhe nur wortlos hin. Ich setzte mich wieder auf das Bett und zog die Schuhe an.

„Am besten wird es sein wenn du mal ein paar Meter läufst, los, keine falsche Scham.“

Ich stand auf und wackelte dabei nicht wenig. Dann stackste ich los, es war wirklich gewöhnungsbedürftig. Wie zur Hölle können Frauen in diesen Dingern laufen, ich wußte es nicht. Ich wollte mich wieder setzen, sie jedoch befahl mir weiter hin und her zu gehen.

„Da kommst du nicht drum herum, wenn wir ausgehen mußt du darin laufen können!“

Ich erschrak nicht wenig. „Wie, ausgehen, ich kann doch so nicht ausgehen!“

Noch nie sah ich einen Menschen mit solch einer Geschwindigkeit. Sie war sofort bei mir und gab mir einen Stoß, ich fiel bäuchlings auf das Bett, mein Gesicht landete in der Bettdecke. Bevor ich mich abstemmen konnte um aufzustehen saß sie auf meinen Schultern, ihr Hintern drückte meinen Kopf tiefer in die Bettdecke. Ich spürte wie sie mein Kleid nach oben zog und schon kam der erste harte Schlag mit dem Bambusstock auf meinen Arsch. Ich versuchte aus dieser Position heraus zu kommen, es ging nicht, ich schaffte es nicht, meinen Händen blieb nicht´s außer sich in die Bettdecke zu krallen. Es folgten noch 9 harte Schläge bis sie von mir abließ, mein Arsch glühte und ich merkte wie mir die Tränen kommen wollten. Sie stieg von mir herunter.

„Fang bloß nicht an zu heulen, du ruinierst dein Make-up und das zwingt mich dann nur dir noch richtig weh zu tun. Ich habe dir gesagt daß du bestraft wirst wenn ich Ungehorsam an dir entdecke. Jetzt hast du schon wiederholt ohne Erlaubnis geredet. Ich dulde keine Widerrede. Beim nächsten Mal werde ich dir die heilige Ehrfurcht eintreiben, dann können wir zwar nicht mehr weggehen, dafür aber wirst du den Rest des Abends leiden, morgen wirst du dann froh sein wenn du mit mir ausgehen darfst.

Also, fang lieber an zu laufen, in einer Stunde kannst du das!“, sie drehte sich um und verließ das Schlafzimmer, kam kurz danach zurück und sagte: „Ich habe deine Klamotten weggesperrt, du wirst also, wenn du nicht frieren willst diese Sachen tragen, ich habe auch nicht vor dir vor Sonntagabend deine Sachen wieder zu geben.“ Sie kam her und half mir auf, dabei nahm sie mich in den Arm und drückte mich an sich. Meine Brustwarzen wurden wieder auf das heftigste von den Klammern gereizt. Sie hielt eine meiner Arschbacken mit festem Griff fest und ich spürte die Folgen der Schläge. Trotz aller Schmerzen merkte ich diese permanent vorhandene unterschwellige Geilheit in mir.

Sie gab mir zum ersten Mal einen Kuss, ihre Zunge bahnte sich ihren Weg in meinen Mund und ich bekam den Drang mich einfach in ihren Armen fallen zu lassen. Sie erforschte mit ihrer Zunge jeden Winkel meines Mundes, dann fing sie an an meinem Hals zu saugen, mein Schwanz tat in dem krummen Rohr weh, sie wußte genau was sie tat und ich war bereit zu tun was sie sagte. Im Spiegel konnte ich sie von hinten sehen, ein Mann hielt eine junge Frau im Arm und küßte sie auf den Hals, einzig ihr hochgesteckter Zopf verriet daß da eine Frau in Männerkleidung stand. ´Wer würde hier wen ficken?´, langsam dämmerte es mir daß ich nicht der Spielleiter dieser Vorstellung war.

Es sah mehr danach aus als ob ich eine Rolle spielen würde die schon lange festgelegt ist. Als sie mich los ließ nahm sie meine Hand, führte mich ins Wohnzimmer, setzte sich in einen Sessel und deutete mit einer Hand auf einen imaginären Laufsteg. Ich fing an vor ihr auf und ab zu laufen. Zu meiner eigenen Überraschung wurde ich schnell sicherer auf diesen Stelzen, nach einer Weile fing ich sogar an spaßhalber zu posieren.

„Du hast ja ungeahnte Talente mein kleiner Spatz, wenn du so weitermachst verliebe ich mich noch in dich, es ist schon halb Zehn, wir müßen los“.

Sie überprüfte noch einmal mein Make-up, zog meinen Lippenstift noch einmal nach, und wir gingen.. Im Hof hinter dem Haus stand ihr Wagen in einer Garage, es war ein BMW X5, mir fiel ein kleiner Stein vom Herzen, einsteigen und aussteigen war wohl kein problematisches Thema an diesem Abend. Mir machte der Keuschheitsring inzwischen mehr Sorgen als die Schuhe. Ich wurde durch das Gewicht ständig daran erinnert daß ich ein Gefangener war, nicht nur mein Schwanz, nein, ich als Person war gefangen, von einer sehr schönen Frau, oder war es jetzt ein Mann?

Wir fuhren quer durch die Stadt in einen Vorort in dem ich mich noch nie aufgehalten hatte, nur durchgefahren war ich ein paar mal auf dem Fahrrad. Ich kannte mich dort nicht aus und als sie auf einen Parkplatz neben einem Club fuhr wußte ich nur noch ungefähr wo wir waren. Der Parkplatz war gut gefüllt. Wir stiegen aus, sie nahm meine Hand und führte mich zum Eingang. Über der Tür war eine Leuchtreklame „SHE-POP“, sie öffnete die Tür für mich und in einem Vorraum, in diskretem Rot gehalten, standen zwei Riesen.

Karin sagte „Hallo ihr Lieben“ wurde ebenfalls höflich begrüßt und uns wurde eine Schwingtür aufgehalten. Anscheinend war sie bekannt hier und gerne gesehen, sonst hätte die Security nicht so zuvorkommend gehandelt.

Kaum waren wir drei Schritte in den Club hineingegangen kam eine Frau, eine mondäne Erscheinung mit roten Haaren, durch die Beleuchtung sah aber alles etwas Rot aus, auf uns zu. Sie lächelte Karin an, mich inspizierte sie eher wie ein Schaf auf der Schlachtbank, und begrüßte Karin mit einem Kuss auf beide Wangen, mir gab sie die Hand, sie hatte einen Schraubstock als Hand, und ich dachte für mich, die müssen doch alle ins Fitness-Studio gehen bei der Kraft.

„Na mein Bester, geht es dir gut? Was für ein süßes Ding hast du denn dabei, Geschmack hast du ja, da könnte man ja eifersüchtig werden.“ Anscheinend tat die zurückhaltende Beleuchtung in Rot ihre Wirkung. Hier mußte ich wirklich wie eine jugendliche Schönheit wirken. Ich schaute mich nach einem Spiegel um, es interessierte mich selbst wie ich hier wirkte.

Die Frau führte uns zu einem Tisch, etwas am Rand des Geschehens, eine Sitzgruppe aus zwei bequemen Sesseln und einem Zweisitzer Sofa stand darum und tatsächlich war ein Spiegel an der Wand. Ich konnte mich kurz ansehen und war erneut überrascht, ich selbst sah mich als junges Mädchen, eine Augenweide, hätte ich mich selbst getroffen, vielleicht würde ich mich anmachen, ich mußte lächeln. Karin war es nicht entgangen, sie zog mich neben sich auf das Sofa.

„Schau dich mal etwas um. Du erregst Aufsehen und das macht mich schon ein bisschen stolz.“ Ein neues Leben Transgeschichten

Mein Blick schweifte durch das Lokal und zum ersten mal fiel mir auf daß nur Frauen hier waren. Einige hatten auch Männerkleidung an, auf der Tanzfläche waren einige Paare, es lief ein ruhiges Soul-stück und dementsprechend wurde eng getanzt. Nicht wenige Augen waren auf mich gerichtet.

Wir bestellten unsere Getränke, Karin einen Caipirinha, ich wollte einen Whiskey-Cola, aber Karin sagte zur Bedienung sie solle mir ein Mineralwasser bringen, ich fügte mich, vielleicht mußte ich uns nachhause fahren, wer weiß. Meine anfängliche Sorge wegen meines Ausfluges in Frauenkleidern verflog langsam, hier verkehrte sicher niemand aus meinem Bekanntenkreis.

Nachdem die Getränke hier waren zog mich Karin auf die Tanzfläche, anscheinend wurde hier hauptsächlich Soul und Blues gespielt, mir war es recht. Auf diese langsamen Stücke lief ich nicht so schnell Gefahr mit meinen Heels um zu knicken. Sie führte mich auf eine Art und Weise, sie war tatsächlich in der Männerrolle, ihr Oberschenkel presste sich immer wieder zwischen meine Beine und nicht nur einmal wurde der Ring meiner Keuschheitsapparatur an meine Hoden gezwickt. Als ich einmal mein Gesicht wegen dem Schmerz kurz verzog lächelte sie mich an und zwickte mich in den Hintern. Sofort war die Erinnerung an die Schläge wieder da. Trotzdem, ich befand mich jetzt in einem permanenten Zustand der Geilheit.

Wenn wir an unserem Tisch saßen kamen immer wieder Frauen vorbei um mit Karin zu reden, meistens belangloser Smalltalk, eines aber kam immer wieder, sie machten Karin Komplimente wegen ihrer attraktiven Begleiterin. Mit einigen flüsterte Karin, ich verstand wegen der Geräuschkulisse um uns kein Wort, es wurde aber immer wieder genickt und gelacht. Mit tanzen und Gesprächen verging die Zeit, irgendwann war es spät und es waren nur noch wenige Gäste da.

„Komm mal mit“ sagte Karin und nahm meine Hand. Sie führte mich in einen Raum links von der Theke.

Als sie die Tür hinter uns schloss konnte ich zunächst nichts sehen, es war sehr dunkel. Sie nahm mich in ihre Arme und presste ihren Venushügel gegen mich. Ihre Zunge suchte ihren Weg tief hinein in meinen Mund, dann begann sie eine meiner Brüste zu drücken, mein Schwanz gierte danach aus seinem Gefängnis befreit zu werden.

Sie beendete den Kuss und nahm mich an der Hand, inzwischen konnte ich einiges in diesem Raum erkennen. Bis auf ein schwer erkennbares Möbelstück in der Mitte des Raumes war er fast leer, nur an den wänden standen einige niedrige Schränke. Ich wurde zu dem Möbelstück hingezogen.

„Ich bin so geil auf dich, bitte lecke meine Votze, jetzt, hier, ich will deine Zunge tief in mir drinnen spüren“, sie hob mein Kleid an und ich spürte wie sie meinen Keuschheitsring öffnete. Schlagartig schoss das Blut in meinen Schwanz, endlich. Ich war nicht mehr fähig klar zu denken, nur unendlich geil.

Das Möbelstück hatte ich in der Art noch nie gesehen. Auf einer Seite war eine Barriere, etwa in Bauchhöhe, sie war gepolstert mit schwarzem Leder. Hinter der Barriere war eine Art Pranger, er war offen, mit Öffnungen für Kopf und Handgelenke. Direkt hinter dem Pranger war in Kopfhöhe eine Liegebank, ebenfalls gepolstert, mit einer Kopflehne. Wir lehnten an der Barriere, sie hatte meinen Schwanz in der Hand, auch dabei war ihr Griff sehr fest, ich liebte es. Immer wieder rammte sie ihre Zunge in meinen Mund.

Schließlich stellte sie sich hinter mich, presste meinen Bauch gegen die Barriere und drückte meine künstlichen Brüste, die Klammern reizten meine Brustwarzen, ich hatte die Augen geschlossen, hoffentlich bekomme ich keinen vorzeitigen Orgasmus.

„Na komm“ sie drückte meinen Kopf in die Aussparung des Prangers und ohne zu denken legte ich meine Handgelenke in die dafür gedachten Mulden. Ich wollte dieses Spiel zu Ende spielen, etwas anderes schien mir unmöglich. Die andere Hälfte des Prangers fiel herab, ein einziger Handgriff genügte um ihn zu verschließen und ich stand auf meinen High Heels an der Barriere nach vorn übergebeugt, unmöglich weiter nach vorn oder gar zurück zu gehen. Von Hinten bot ich einen Anblick der so manchen geilen Hengst zum Aufsteigen gereizt hätte.

Karin zog ihre Hose aus, den Slip ebenfalls und stieg auf die Bank vor meinem Gesicht. Dort rutschte sie mit ihrer Lustgrotte direkt vor meinen Mund und presste sie dagegen. Ich spürte daß sie sehr feucht war. „Bring mich zum schreien mein Schatz“, meine Zunge öffnete den Spalt vor mir und ich schob sie zuerst nach oben um direkt kontakt mit ihrem Kitzler aufzunehmen. Mein Gott, das war ja das Geilste was mir je in meinem Leben zugestoßen ist. Sie presste ihre Oberschenkel an meinen Kopf, auch der war auf diese Art fixiert. Ich konnte nichts mehr hören, es war mir egal.

Plötzlich wurde mein Kleid hinten geöffnet und bis zum Pranger hochgeschoben. Ich konnte nichts sehen außer dem Venushügel vor meinen Augen. Ich spürte Hände auf mir, jemand knetete meine Arschbacken, mein Schwanz wurde fest umgriffen und schließlich bekam ich von hinten einen Schlag auf meine Hoden, ich sackte auf die Barriere, ich wollte schreien.

„ Los leck weiter, meine kleine Sklavin“, kaum zu fassen, ich tat es. Dann sah ich Kerzenschein hinter mir und als nächstes wurde mir der BH geöffnet. Sehr unsanft wurden mir meine künstlichen Brüste weggerissen, als die Klammern von meinen Brustwarzen fielen durchrauschte mich eine Mischung von unerträglichem Schmerz und Geilheit. Die Brustwarzen waren schon immer der sensibelste Punkt an meinem Körper, alleine der geringe Lufthauch der jetzt über sie strich war schon geil an sich. Ich ließ meine Zungenspitze an ihrem Kitzler vibrieren, ihre Bewegungen wurden heftiger, schließlich wurde mein Kopf fast zwischen ihren Oberschenkeln zerdrückt und ich spürte eine immense Menge Flüssigkeit in meinen Mund fließen.

Sie stieg sofort von der Bank herunter, beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss, „Das hast du sehr gut gemacht, möchte ich gerne öfters so haben“ und verschwand hinter mir. Dann wurde es dunkel, sie hatten mir die Augen verbunden.

Ich spürte wie jemand auf die Bank stieg, gleichzeitig wurden wieder Klammern an meinen Brustwarzen befestigt, viel stärkere als vorher und kurz danach wurde etwas schweres daran befestigt, meine Warzen wollten hinunter zum Erdboden. Mir wurde wieder eine Lustgrotte gegen den Mund gepresst. Es war nicht Karin´s, die erkannte ich jetzt am Geruch, es war eine andere Frau.

„Du gibst jetzt dein Bestes Erika, lass dich treiben, besorg es ihr wie du´s mir besorgt hast, du hast meine Erlaubnis.“ Ein neues Leben Transgeschichten

Wärend etwas heißes auf meinen Rücken tropfte fing ich an zu lecken. Der feste Griff um meinen Schwanz war die ganze Zeit nicht gelockert worden, er blieb steif. Alles egal, nur keine Schläge auf die Hoden mehr, bitte bitte. Meine Zunge arbeitete so flink wie nie zuvor und ich spürte wie immer mehr heiße Tropfen auf meinem Rücken landeten.Ich konnte nicht sehen daß die Rothaarige Dame mit einem schimmern in den Augen eine Kerze über meinen Rücken hielt und das Wachs beobachtete als es herunterfiel.

Nach der vierten nassen Votze kam niemand mehr auf die Bank. Ich hörte ein Raunen hinter mir und dann bekam ich rasch hintereinander Hiebe mit einer Peitsche auf meinen Arsch. Es ging so schnell, ich konnte unmöglich sagen wieviele Hiebe es waren. Mir stiegen die Tränen in die Augen, mein Make-up floß meine Wangen herab.

Danach war Stille, eine ganze Weile sah und hörte ich nichts. Schließlich wurde mir die Augenbinde abgenommen.

Neben mir stand eine der Frauen, sie trug eine Phantasiemaske geschmückt mit vielen bunten Federn. Sie war ansonsten nackt, mit einem schönen Körper, ihre Brüste waren klein und fest, die Brustwarzen wollten in den Himmel schauen.

Karin stand neben ihr, schaute mich lächelnd an. Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr:

„Du übertriffst meine Erwartungen, alle meine Freunde sind der Meinung daß du eine Granate im Lecken bist, ich übrigens auch. Wenn du dich weiter so entwickelst könnten wir eine sehr sehr lange Zeit Spaß miteinander haben. Aber jetzt lassen wir deinen fleißigen Mund etwas zur Ruhe kommen.“ Sie hielt mir die Nase zu und drückte mir einen dicken Pimmel aus Gummi in den Mund. Das Ding war so dick daß es meinen Mundraum fast komplett ausfüllte, es war mir unmöglich meine Zunge zu bewegen, sie befestigte ihn mit einer Schnalle mittels eines kräftigen Zuges hinter meinem Kopf. Ich war geknebelt, was würde jetzt auf mich zukommen?

Irgend jemand hielt Karin ein Ledergeschirr hin, sie nahm es und führte es dicht an meinen Augen vorbei. Es war ein Strap-on, bestückt mit einem für meinen Geschmack zu großen Schwanz aus Vollgummi. Während ich zusehen mußte wie Karin das Teil an der maskierten Frau anlegte wurde mir eine kalte Flüssigkeit in den Arsch gerieben, außen und dann mittels ein paar Fingern auch innen. Mir wurde es heiß, die wollten mich mit dem Ding tatsächlich ficken! Ich versuchte meine Hände aus dem Pranger ziehen, es ging nicht, auch meinen Arsch in Sicherheit bringen war unmöglich, außer ein paar zentimetern nach links oder rechts war nichts drin. „Gnnnnh—Gnnnnnh!“ Mehr hatte ich zu diesem Thema nicht zu sagen, die hatten mich.

Karin flüsterte wieder in mein Ohr „Wenn du dich jetzt entspannst könnte dies eine geile Nummer für dich werden, ich helfe dir dabei, mein Schatz.“

Sie verschwand wieder hinter mir und ich merkte daß jemand vor meine Beine kroch. Es wurde plötzlich sehr hell in dem Raum. Jemand sagte:“Läuft die Kamera?“ eine andere Stimme antwortete „alles klar.“ Dann nahm jemand meinen Schwanz in den Mund und begann mir einen zu blasen, WOW, für dieses Gefühl würde ich den Rest meines Lebens gerne gefesselt verbringen, wer auch immer da am Gange war verstand sein Handwerk. Und gleich darauf wurde mir das Riesenteil langsam in den Hintern geschoben. Der schmerzte noch von den Schlägen, aber dieser Schmerz hatte eine andere Qualität. Ich wurde hin und her gerissen zwischen Geilheit und Schmerz. Dann war das Teil drinnen und die Maskenlady begann damit mich ordentlich durch zu vögeln während mir einer geblasen wurde.

Die Schmerzen verhinderten daß mir sofort einer abging, die Geilheit aber blieb mir erhalten und nachdem ich etwa 10 Minuten mit dem Gummischwengel bearbeitet worden war trat tatsächlich eine Art Entspannung ein. Ich fühlte mich auf einmal als ob ich von einer warmen Wolke weggetragen werde, Hitzewellen rasten durch meinen Körper, und dann wurde ich auf den bisher größten Orgasmus meines Lebens zugeritten. Es war unglaublich, ein Gummischwanz besorgte mir das Erlebnis überhaupt, keine Nummer vorher in meinem Leben hatte mir ein solches Glücksgefühl beschert.

Die Zureiterei allerdings hörte nicht auf, es ging ohne Pause weiter und mit Hilfe eines fleißigen Mundes hatte ich auch bald wieder einen herrlichen harten und das Spiel wiederholte sich. Durch die Stimulation der Prostata pumpten die Ladys mich leer, alles fein säuberlich festgehalten von einer Kamera.

Als sie mich losmachten mußte ich mich erstmal einen Moment auf die Liege legen, ich hatte wacklige Beine, keine Kraft war übrig in meinem Körper. Ich hatte überall Schmerzen, auf den Orgasmus hätte ich aber um keine Schmerzen dieser Welt verzichten wollen. Karin hielt mich, streichelte mich, dann frischte sie mein Make-up auf. „ Sollten wir auf dem Nachhauseweg angehalten werden wäre es nicht so gut wenn du total verheult aussiehst mein Liebling. Geht es wieder?“ Ich nickte „Gut, dann ordne dein Kleid und ab geht’s nach hause“.

Sie legte mir wieder die Gummibrüste an, die Klammern erzeugten sofort eine unterschwellige Geilheit. Der Keuschheitsring wurde ebenfalls wieder angelegt. Als wir fertig waren befahl Karin mir vor jeder der vier Damen einen Knicks zu machen. Also waren es insgesammt fünf Frauen mit denen ich es zu tun hatte. Ich dachte sofort an die Kamera, eine der Damen hatte also alles gefilmt, ich wußte nicht welche. Es war auch egal, alle sahen gut aus. Was wohl mit dem Film bezweckt werden sollte, ich mußte es herausfinden.

Im Auto auf der Heimfahrt sagte Karin: „Na, Erika, so schlimm war es doch garnicht, du darfst antworten.“

„Es war eine absolut neue Erfahrung mein Herr. Teilweise sehr schmerzhaft, andererseits hatte ich noch nie zuvor so einen heftigen Orgasmus.“

„Wenn du dich bei der Sache entspannst wirst du immer mehr Lust als Schmerz empfinden, es kann sogar soweit kommen daß du den Schmerz haben willst, er kann dein Lustempfinden steigern. Glaube mir, ich weiß wovon ich rede. Meine Freunde und ich jedenfalls sind leidenschaftliche Sadisten und empfinden große Lust wenn wir so was hübsches wie dich in unseren Händen haben, allerdings sind wir auch bereit diese Lust an dich weiter zu geben.“ Sie griff nach meinem Oberschenkel, unmittelbar neben dem Keuschheitsring, die Geilheit in mir ließ nicht nach, mein Schwanz aber kämpfte vergeblich gegen den Edelstahl.

In ihrer Wohnung angekommen befahl sie mir uns ein paar Brote zu machen, ich spürte jetzt auch einen großen Hunger. Während wir diesen stillten schaute sie mich permanent an.

„Ich glaube du könntest mit einigem Training eine gute Lustzofe hergeben. Das probiere ich mal aus.“ Sie sagte das mit einer Selbstverständlichkeit als ob es tatsächlich überhaupt keine Rolle spielt ob ich damit einverstanden bin oder nicht. Ein neues Leben Transgeschichten

„Schau nicht so blöde, du weißt, ich habe das Sagen in diesem Verhältnis, wenn du bleiben willst wirst du dich fügen, so einfach ist das. Wir können das gerne mal schriftlich festhalten.“

Ich sagte nichts, mein Bedarf an Schlägen war für diesen Tag gedeckt.

Wir duschten gemeinsam, sie verbot mir mich selbst einzuseifen und tat dies selbst, sehr gründlich. Wenigstens durfte ich meine Zähne selbst putzen.

Im Bett fesselte sie meine Hände zusammen und befestigte das Ende der Schnur an einem Bettpfosten, das tat sie wortlos. Dann stezte sie sich auf mein Gesicht und ich streckte meine Zunge in ihren Spalt, sie war schon wieder nass, überhaupt schien sie unersättlich zu sein. Ich ließ meine Zungenspitze an ihrem Kitzler vibrieren und nach kurzer Zeit ritt sie regelrecht auf meiner Zunge, sie stöhnte laut und kam schließlich mit einem spitzen Schrei zum Höhepunkt.

Sie löste meine Handfesseln nicht, ich mußte als Gefangener an ihrer Seite schlafen.

SAMSTAG:

Sie rüttelte an meiner Schulter. „Aufstehen, dort ist ein Bademantel für dich, den ziehst du an und dann ab ins Bad. Sie löste meine Fesseln und ich sprang auf. Im Bad mußte ich mir zunächst die Zähne putzen und mich dann auf den Stuhl vor dem Spiegel setzen. Sie schminkte mich wieder, dieses mal etwas diskreter, die Prücke war ein ein Teil mit einem Pony-schwanz, sie ließ mich noch jünger wirken als die andere Perücke gestern abend. Dann ging es wieder ins Schlafzimmer.

Dort gab sie mir weiße Ringelsocken, einen Rock, schwarz, vermutlich aus Seide und sehr eng, er ging mir nur bis zur hälfte des Oberschenkels, darunter war nur der Keuschheitsring, und eine hochgeschlossene weiße Bluse. Darunter mußte ich einen Weißen BH gefüllt mit den Gummibrüsten tragen. Im Profil sahen meine Brüste aus als ob sie mit den Brustwarzen in den Himmel wollten. Jeder Mann würde Stielaugen bekommen wenn er mich so sah.

Ich sah aus wie eine kleine l****a, rote Lippen, schwarzer Rock, weiße Ringelsocken, es hatte zugleich etwas unschuldiges, aber auch verführerisches an sich. Karin gab mir eine kleine weiße Schürze und befestigte ein weißes Häubchen in meinen Haaren. Dazu kamen noch schwarze flache Schuhe und fertig war die Zofe. Das also hatte sie gestern gemeint.

„Du wirst jetzt in die Küche gehen und das Frühstück machen. Den Kaffee schön stark und mein Ei möchte ich als Spiegelei. Bevor du gehst machst du einen Knicks.“

Jawohl mein Herr!“ Ich machte meinen Knicks und ging in die Küche.

Sie blieb im Bad und ich machte mich ans Werk.

Als ich den Tisch deckte kam sie mit der Zeitung herein, sie trug Jeans, ein kariertes Baumwollhemd und Sandalen. Keine Schminke, kein Lippenstift. Ein Mann, und lange war sie auch nicht im Bad gewesen. Der Kaffee war fertig, das Spiegelei war gut gelungen, sie erlaubte mir mich mit an den Tisch zu setzen und wir frühstückten. Abwechselnd las sie in der Zeitung und dann wieder schaute sie mich an. ´Was sie wohl dachte´.

„Du kannst jetzt abräumen.“ Ich stand auf, machte einen Knicks und nahm das Geschirr mit in die Küche wo ich es in die Spülmaschine räumte. Dann machte ich noch sauber und stellte mich neben sie wo ich wartete. Sie stand auf, verschwand und kam kurz darauf zurück, in der Hand einen Ring aus Edelstahl, er hatte drei kleinere Ringe befestigt und einen Bügel für ein Vorhängeschloss.

Sie trat hinter mich und verschloss den Ring in meinem Genick. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Dann setzte sie sich wieder an den Tisch und zog mich an der Hand auf ihren Schoß.

„Das Spiegelei war sehr gut, danke. Der Kaffe allerdings war nicht die große Show, da wirst du besser werden müssen. Eine kleine Strafe hast du dafür verdient, schließlich brauchst du ja einen Ansporn damit er das nächste Mal besser wird.“ Mir wurde heiß, eine Strafe, was kommt jetzt wieder auf mich zu?

„Ich glaube ich lege dich einfach übers Knie, wie man es eben mit so kleinen Mädchen macht!“

Sie drehte mich herum bis ich bäuchlings auf ihren Oberschenkeln lag, dann schob sie meinen Rock nach oben und hatte meine blanken Arschbacken vor sich. Ich bekam 30 mit der flachen Hand. Die Spuren vom Vorabend waren noch vorhanden und so wurde alles etwas mehr als nur aufgefrischt. Mir glühte wieder der Arsch. Ich mußte mich an eine Seite des Wohnzimmers stellen, gerade, Beine zusammen, die Arme an den Seiten gerade herab hängen lassen, die offenen Handflächen nach vorne. Sie las die Zeitung zu Ende und ließ sich richtig Zeit dazu.

Schließlich stand sie auf, und sah mich an, dann lächelte sie und sagte: „Wir werden jetzt einkaufen gehen, besser gesagt, du wirst einkaufen gehen, ich warte im Auto.“ Mir rutschte das Herz in die Hose die ich nicht an hatte. Einkaufen, in diesen Klamotten! Was ist wenn mir ein Bekannter begegnet, wenn ich erkannt werde? Ich nahm meinen Mumm zusammen und sagte: „Darf ich mich dazu umziehen?“

Sie stellte sich vor mich und hatte einen Blick der nichts gutes verhieß. „Du hattest keine Erlaubnis zu sprechen meine Liebe. Das werden wir später noch mal besprechen müssen. Du wirst genau mit diesen Kleidern in den Supermarkt gehen und besorgen was ich dir aufschreibe. Betrachte es als Übung, du mußt deine Weiblichkeit in der Öffentlichkeit präsentieren können, da sind alltägliche Dinge wie etwa einkaufen gehen gut geeignet. Also, keine Widerrede, oder hättest du gerne sofort eine kleine Aufmunterung für deinen Gehorsam?“

Alles, nur nicht noch mehr Schläge. Ich sagte: „Entschuldigung mein Herr, ich gehe so wie sie es wünschen.“

Sie streichelte mir die Wange, trat ganz nahe an mich heran und gab mir einen Kuss, dabei presste sie ihren Oberschenkel zwischen meine Beine. Ich war sofort wieder geil wie Nachbars Lumpi. Ihre Art hielt mich in der Schwebe zwischen Angst und dem Verlangen mich ihr hinzugeben, mit Haut und Haaren. „So ist es gut mein Schatz, nimm das Häubchen und die Schürze ab.“

„Muß der Ring auch an meinem Hals bleiben?“ Ich wurde leichtsinnig, und fing mir umgehend eine kräftige Ohrfeige ein. Ein Pfeifton machte sich in meinem Ohr breit.

„Dieser Ring wird ein fester Teil von dir werden, gewöhn dich schon mal daran“. Und damit nahm sie mich an der Hand , wir verließen die Wohnung und fuhren zum Supermarkt. Dort angekommen gab sie mir eine Liste und schickte mich hinein. Ein neues Leben Transgeschichten

Ich holte mir einen Einkaufswagen und versuchte mich erstmal zu orientieren. Dann fing ich an die Sachen auf der Liste zu suchen. Schon kurz nach dem Eingang fiel mir der erste neugierige Blick eines Mannes im mittleren Alter auf. Seine Augen waren fest auf meine Brüste fixiert, eine Bestätigung meiner Meinung daß sie etwas zu groß für meine Statur waren. Der Ring um meinen Hals hatte ebenfalls seine Wirkung, fast jeder der mir entgegen kam schaute interessiert. Ich versuchte so zu tun als ob mir das alles nicht auffällt und lief zügig durch die Reihen mit den Regalen.

Mein Einkaufswagen füllte sich rasch und dann kam ich an die Kasse. Eine Schlange von wartenden Menschen stand dort, an allen Kassen das selbe Bild, es war egal wo ich mich anstellte. Kaum stand ich dort waren unzählige Blicke auf mir, ich fühlte mich zunehmend beobachtet. Mir wurde klar wie unangenehm sich viele gutaussehende Frauen fühlen müssen wenn sie begafft werden. Vor allem der Ring, er sorgte dafür daß einige sehr lange den Blick auf mir ließen. Schließlich war ich an der Reihe zu zahlen und ein Stein fiel mir vom Herzen als ich endlich in Richtung Ausgang unterwegs war. Am Ausgang war plötzlich der Mann der mich im Supermarkt schon gemustert hatte vor mir. Er stellte sich in meinen Weg, ich mußte anhalten.

„Wer ist dein Herr, oder hast du eine Herrin?“ Der Ring verriet anscheinend daß ich eine Sklavin sein mußte.

„Sie sitzt im Auto und wartet auf mich.“ Ich wollte an ihm vorbei. Meine männliche Stimme schien ihn nicht zu wundern.

„Gut, dann gehen wir mal dorthin.“ Es war mir unangenehm, wer weiß welche Folgen es haben würde wenn ich mit diesem Kerl am Auto aufkreuzte. Ich mußte aber dorthin, also ging ich in Richtung Auto.

Karin stieg aus als sie uns kommen sah, sie schien kein bisschen überrascht zu sein daß ich jemanden im Schlepptau hatte. Sie öffnete die Heckklappe des Autos und sagte nur „einladen“. Ich tat wie mir befohlen, sie wandte sich dem Mann zu. „Guten Tag“

Er begrüßte sie ebenfalls sehr höflich und sagte : „Entschuldigen sie meine Aufdringlichkeit. Sie haben da eine selten schöne Sklavin und es würde mich sehr interessieren wie es bei ihr mit Fremdbenutzung, oder gar Verleih aussieht:“ Karin sah mich an und erwiderte: „Ja, sie ist schon ein Prachtstück nicht wahr. Erika, geh ins Auto und mache die Tür zu, die Fenster bleiben oben.“ Ich tat wie mir geheißen und ab sofort fand das Gespräch ohne mich statt. Sie gingen ein paar Schritte weg vom Auto, so war es mir unmöglich etwas zu hören.

Das Gespräch dauerte eine gute viertel Stunde und ich sah sie ab und zu gemeinsam lachen. Schließlich zog der Mann eine Visitenkarte aus seiner Brieftasche und sie verabschiedeten sich. Mein Herr stieg zu mir ins Auto. „Du bist ja ne richtige Wucht, jetzt lerne ich durch dich schon sehr interessante Leute kennen, ich sollte mit dir mehr in die Öffentlichkeit.“ Ich schwieg. Sie beugte sich zu mir herüber und gab mir einen Kuss auf den Mund. Nur einmal ganz kurz schob sie ihre Zunge tief in meinen Mund, es reichte um mich wieder unter Strom zu setzen. Wir fuhren zurück zu ihrer Wohnung.

Dort mußte ich den Einkauf wegräumen und mich in die Warteposition begeben. Sie schaute mich eine kurze Zeit lang an und verschwand dann im Schlafzimmer, nur um gleich darauf mit einem Analplug von beträchtlicher Größe und einem kleinen Gummiballon samt Blasebalk wieder zu kommen. Ich mußte mich vornüber beugen und sie schmierte mir etwas Gleitcreme in den Hintern, den Plug mit sanfter Gewalt gleich hinterher. Dann mußte ich den Mund aufmachen und bekam den Gummiballon hinein geschoben.

Sie mußte nur vier mal pumpen und mein gesammter Mundraum war ausgefüllt. Meine Zunge war an den Unterkiefer gepresst, die Backen aufgeblasen. Um den Knebel nicht rausschieben zu können befestigte sie ihn hinter meinem Kopf mittels einer Lederschnalle. Dann folgten Manschetten an den Handgelenken, diese wurden dann mit Karabinerhaken an meinem Halsring festgemacht. Sie holte High Heels welche noch etwas höher und steiler waren als die vom Vorabend. Nachdem ich sie anhatte stand ich fast wie auf Zehenspitzen. Dann drückte sie mich wieder vornüber auf den Tisch.

„Ich muß mit dir leider eine kleine Auffrischung deines Gehorsams machen, du erinnerst dich sicher an dein unerlaubtes Sprechen heute Vormittag. Das ist nicht vergessen, überhaupt, du wirst jedesmal bestraft wenn dein Gehorsam zu wünschen übrigläßt.“ Sie holte einen Rohrstock und gab mir 30 Hiebe auf Hintern und Oberschenkel. Mir kamen die Tränen und ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Nachdem sie fertig war hatte ich Spuren jedes einzelnen Hiebes auf meiner Rückseite.

Es sah ein bisschen aus als ob ich einen rot-weißen Zebrastreifen auf Arsch und Oberschenkeln hätte. Nachdem sie fertig war ließ sie mich auf den Tisch gebeugt liegen. Ich zitterte auf meinen Stelzen. Was ich nicht sehen konnte, sie saß dann auf dem Sofa mit heruntergezogener Hose und rieb sich selbst zu einem Höhepunkt wärend sie meinen wunden Hintern betrachtete. Es machte sie richtig geil mich so wehrlos zu sehen mit den Spuren ihres Fetisch´s. Später brachte sie mich ins Schlafzimmer, fesselte meine Hände an die Bettpfosten und ich bekam eine Augenbinde. Ich wußte bald nicht mehr wie lange ich da lag, ich wurde müde und schlief ein.

Ich bekam eine leichte Ohrfeige und erschrak, sofort war ich hellwach, was war geschehen? Sie nahm die Augenbinde von mir und ich war geblendet. Es dauerte eine Weile bis ich wieder klar sehen konnte.

„Du mußt dich hübsch machen für heute abend, mein Schatz.“ Die Luft entwich aus meinem Knebel und sie zog ihn heraus. Dann öffnete sie meine Fesseln und ich mußte ihr ins Bad folgen. Dort nahm sie mir den Keuschheitsring ab und zog den Plug aus meinem Hintern, dann ging sie mit mir unter die Dusche.

Sie gab mir einen Einlauf mit warmem Wasser, 5 mal mußte ich zwischen Dusche und Toilette hin und her laufen bis das Wasser klar war als es aus mir heraus kam. Die Prozedur machte mich geil, sie lächelte als sie meinen steifen Schwanz sah und wärend sie mich duschte sagte sie:“Es ist dir jetzt nicht erlaubt einen Orgasmus zu bekommen, also paß auf das dir keiner abgeht, es hätte schmerzhafte Folgen für dich.“ Ich versuchte an alles mögliche zu denken, wurde aber den Steifen nicht los.

Nachdem sie mich abgetrocknet hatte holte sie aus dem Kühlschrank ein Stück tiefgefrorenes Eis und hielt es an meinen Schwanz, er fiel zusammen und sie konnte mir den Keuschheitsring wieder anlegen. Ich mußte ihr ins Schlafzimmer folgen. Sie suchte im Schrank nach etwas und hatte kurz darauf eine Art Korsett in der Hand. Nachdem sie es an meinen Oberkörper hielt nickte sie zustimmend. „Das wird passen.“ Sie befestigte die Gummibrüste an mir, dabei sagte sie mehr zu sich selbst, “ Du brauchst echte Titten, das werden wir auch in Angriff nehmen“, und dann legte sie mir das Korsett an und fing an die Schnüre hin und her durch die D-Ringe zu ziehen, nachdem sie damit fertig war wurde das ganze von oben nach unten sehr stramm zugezogen.

Sie benutzte alle verfügbare Kraft, die hatte sie, das wußte ich inzwischen. Nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl nicht mehr tief einatmen zu können, mein Bauch war sehr flach und meine Hüften waren sehr betont. Die Gummibrüste waren mitsamt den Klammern an mich gedrückt. Zum Abschluss flocht sie noch eine Lederabdeckung über die Schnüre so daß es nicht mehr möglich war an sie heran zu kommen. Das ganze verschloss sie mit einem kleinen Vorhängeschloss. Ich konnte das Korsett nicht mehr selbst öffnen.

Die Enge in dem Teil machte mich an, es war ein mir bisher absolut unbekanntes Gefühl, es gefiel mir so eingeschnürt zu sein, und die Gewissheit mich nicht selbst daraus befreien zu können machte alles noch geiler. Sie holte ein paar Stiefel die mir fast bis zu meinem Gehänge gingen, auch diese waren zum verschnüren, und auch in ihnen mußte ich fast auf den Zehenspitzen stehen. Das Leder war sehr kräftig. Sie verschnürte die Stiefel ebenso wie das Korsett mit aller Kraft und ich mußte feststellen daß es wohl unmöglich war die Knie zu beugen so lange ich sie trug. Ich war zum stehen verdammt. Ein neues Leben Transgeschichten

Als nächstes mußte ich ein paar Fäustlinge anziehen welche mir bis über den Ellenbogen reichten. Auch diese wurden fest verschnürt. Ich mußte schon beim anziehen eine Faust machen und als ich drinnen war wurde eine Schnalle fest zugezogen so daß es mir unmöglich war die Hände zu öffnen. Sie legte mir noch einen Hüftgurt aus Leder an, an beiden Seiten waren Manschetten in denen sie meine Handgelenke befestigte. Dann wurden meine Fußgelenke über den Stiefeln mit einer etwa 30 cm langen Kette verbunden. Jetzt war ich nicht mehr fähig normal zu laufen, wenn man bei diesen Stiefeln überhaupt davon sprechen konnte.

Ich mußte ins Bad trippeln wo ich vor dem Spiegel platziert wurde. Sie fing an mich zu schminken, dieses mal nicht diskret weiblich, nein, sie machte mein Gesicht zu dem einer Sexpuppe. Die Lippen wurden mit einem leuchtend roten Lippenstift dick angemalt, die Augenbrauen bis an die Schläfen verlängert, der Lidschatten fiel ebenfalls sehr üppig aus und meine Wangen bekamen eine ordentliche Portion Rouge. Das alles wurde mit der langhaarigen schwarzen Perücke vom Vortag abgerundet. Sie ging ins Schlafzimmer und kam mit einer Reihe von Ballknebeln zurück.

Sie hatten verschiedene Farben. Einen nach dem anderen hielt sie mir ans Gesicht bis sie schließlich einen leuchtend grünen in meinen Mund drückte, allerdings nicht verschloss sondern wieder rausnahm und in ihre Handtasche steckte. Der Kontrast des Grün zu meinem Lippenstift hätte nicht stärker ausfallen können. Als ob meine Maskerade noch nicht reichen würde kam sie mit einem Haken aus Edelstahl an. Am gebogenen Ende war eine Kugel mit ca. 5-6 cm Durchmesser, das gerade Ende hatte einen Ring.

Sie drückte mir die Kugel in meinen Hintern, dieses Mal hielt sie sich nicht mit Gleitcreme auf, dementsprechend war meinerseits auch schon wieder mit Schmerzen zu kämpfen. Als die Kugel drinnen war verspürte ich allerdings eine aufkeimende Lust in mir. Sie nahm eine kurze Schnur und verband den Ring des Hakens mit einem Ring an meinem Halsring und zog die Schnur stramm. An Bücken war nicht mehr zu denken, wenn ich mich nach vorne beugen wollte zog ich den Haken weiter in meinen Arsch, weiter als er schon war ging es aber nicht mehr.

Ich war dazu gezwungen sehr gerade zu stehen. Schließlich stand sie hinter mir und betrachtete mich im Spiegel, ich sah tatsächlich aus wie ein futuristisches Sexspielzeug.

„Gut, das sollte seinen Zweck erfüllen, bleib stehen bis ich dich hole.“ Sie verschwand. Nach einer halben Stunde kam sie zurück und ich wollte erst meinen Augen nicht trauen. Sie trug Reiterkleidung die ein wenig an eine militärische Uniform erinnerte, Reiterhosen im Schritt mit Leder besetzt, eine dazu passende Uniformjacke und natürlich die dazu passenden Reitstiefel. Alles in schwarz.

Der einzige Kontrast an ihr waren das Weiß der Zähne und der Lippenstift. Sie schminkte sich, mir begannen indessen die Füße vom stehen weh zu tun. Als sie fertig war nahm sie mir die Fußkette ab und ich folgte ihr zur Wohnungstür. Dort lag eine Reitgerte, ein Ledermantel und eine Kettenleine wie man sie für Hunde benutzte. Sie legte den Mantel um meine Schultern und befestigte die Leine an meinem Halsring.

„So soll ich auf die Straße?“ sagte ich in einem Anflug von Panik. Eigentlich wäre es mir lieber gewesen sie hätte mich gleich hier und jetzt in meiner Wehrlosigkeit vernascht, ich fühlte mich erregt in diesem Outfit, trotzdem, damit auf die Straße, ich wollte nicht.

Sie nahm mir den Mantel wieder ab, sagte kein einziges Wort, nahm die Reitgerte und zog mir vorne direkt über dem Stiefelansatz eine Reihe sehr schmerzhafter Hiebe über die Oberschenkel. Dann schaute sie mir streng in die Augen und hob einen Zeigefinger, gerade so als ob sie mir sagen wollte , ´sei bloß vorsichtig´, legte mir den Mantel wieder um und nahm die Leine. Ich ging hinter ihr an der Leine die Treppe hinab, es war schwierig da ich die Knie nicht beugen konnte.

Sie wußte es und ließ mir wenigstens die Zeit dazu. In den X5 zu steigen war schon etwas knifflig. Sie öffnete die Türe und schob den Sitz so weit nach hinten wie möglich, und ließ auch den Sitzrücken etwas herab. Ich hatte einige Probleme ohne die Hilfe meiner Hände da hinein zu kommen, nach einigem Bemühen und der Hilfe meines Herren war es aber geschafft und ich lag förmlich in meinem Sitz.

Der Stahlhaken an meinem Rücken drückte. Sie fuhr los. Die Vibrationen des Autos wärend der Fahrt sorgten auch dafür daß die Stahlkugel in meinem Hintern mit vibrierte. Ich wurde auf einmal richtig geil und mein Schwanz schmerzte, er wollte sich gerade aufrichten und stramm da stehen. Die Biegung in der Röhre sorgte dafür daß er krumm blieb.

Nach einer Fahrt von gut 20 Kilometern kamen wir in einen Vorort und bogen gleich am Ortsrand in eine Einfahrt zu einem sehr eleganten Haus ein. Wir mußten erwartet werden, das Licht über dem Eingang ging an und die Tür öffnete sich. Ich schaute auf die Haustüre und sie drückte mir die Nase zu. Automatisch ging mein Mund auf, der knallgrüne Ball landete in meinem Mund. Diesesmal verschloss sie ihn mittels einer Schnalle an meinem Hinterkopf.

Mit gleicher Geschwindigkeit legte sie mir die Kette an die Fußgelenke, dann drehte sie meinen Kopf zu ihr und sagte: “ Tue dir selbst den Gefallen, entspann dich, rede auf keinen Fall, kein Wort, auch wenn der Knebel raus ist, erinnere dich an die geile Nummer gestern abend, diese hier kann viel schöner werden, und vor allem vergiss nicht, du bist mein Eigentum und ich liebe dich, alles ok, ?“ Ich konnte nicht klar denken, und ich nickte.

Sie stieg aus, kam um das Auto herum und öffnete die Tür. Zuerst hob sie meine Beine heraus, dann packte sie mich an den Armen und zog kräftig, das Aussteigen ging schneller als das Einsteigen. Innerhalb von 30 Sekunden stand ich kerzengerade vor dem Auto, fast bis zur Bewegungslosigkeit fixiert, stumm, und vor allem wehrlos. Ein Mann kam auf uns zu, ich kannte ihn, es war der Mann aus dem Supermarkt.

„Guten Abend, es freud mich wirklich unheimlich endlich einmal wieder zuverlässige Menschen kennen zu lernen, herzlich Willkommen meine Liebe. Ich habe ihnen ein Gastgeschenk bereit gestellt.“ Dann schaute er mich an und legte eine Hand flach auf meinen eingeschnürten Bauch. “ Gnädigste, ich bin begeistert, etwas schöneres konnten sie mir kaum mitbringen, ich hoffe mal sie werden mit meinem Geschenk genauso zufrieden sein, kommen sie, bitte!“ Er winkte uns in Richtung Haustüre, sie zog an meiner Leine und ich mußte mit meiner Kette hinter ihr her trippeln. Der Anblick mußte jeden Beobachter zum Lösen tausender Rätsel auffordern.

Auf dem Weg zur Haustüre legte er mir eine Hand auf den Rücken und schob mich vorwärts, gerade so als ob er sicher gehen wollte daß ich nicht in die falsche Richtung laufe. Weglaufen wäre sowieso unmöglich gewesen, ein schneller Schritt und ich läge auf dem Boden. Mir war komisch zu Mute, ich verspürte Angst und gleichzeitig ging mir ihr Spruch im Kopf herum, es könnte noch geiler werden als gestern, das war fast nicht zu toppen, Schmerzen hin oder her, allerdings, er war ein Mann, gestern waren es nur Frauen, auch wenn sie sich gebärdeten wie Männer. Ein neues Leben Transgeschichten

Wir waren in der Diele des Hauses angelangt. Er wollte Karin die Uniformjacke abnehmen, sie winkte aber ab, stattdessen nahm sie mir den Mantel von den Schultern und der Mann ließ ein „WOW“ los. Anscheinend gefiel ihm was er sah. Und als er die Striemen auf meinen Schenkeln und am Hintern sah sagte er: „Sie haben sich vergnügt werteste, oder war ihre Sklavin am Ende ungehorsam?“ Sie antwortete „letzteres, manchmal zwingen die einen regelrecht dazu“ und sie lächelte mich an, im nachhinein fühlte ich mich schuldig weil ich sie durch mein vorlautes Mundwerk gezwungen hatte mich zu bestrafen. Mit diesem Lächeln in ihrem Gesicht würde es mir nicht schwer fallen mich in sie zu verlieben. Er führte uns ins Wohnzimmer.

Es war noch ein Mann anwesend, er stand aus einem Sessel auf und kam auf uns zu. Der Hausherr stellte beide einander vor, mich schaute der Mann nur intensiv an, sagte aber über mich kein Wort. Dann erst fiel mir auf daß an einer Seite des Raumes zwei nackte Frauen standen. Beide waren an Halsringen, meinem ähnlich, aneinandergekettet, zusätzlich verlief bei beiden eine Kette hinunter zu den Händen, diese waren an diese Kette fixiert, und dann weiter zu den Fußgelenken. Beide waren auch noch durch Stricke mit dem Halsring zu einem Haken in der Decke verbunden. Alles in allem waren sie so gezwungen genau dort zu stehen, beide Hände auf Nabelhöhe fixiert. Sie konnten die Hände weder Richtung Gesicht noch Richtung Schambereich bewegen.

„Darf ich ihnen ihr Geschenk überreichen meine Liebe“ sagte der Hausherr und führte Karin zu den beiden Frauen. Eine mußte gerade geweint haben, ihre Augenschminke lief die Wange hinunter. Karin musterte beide intensiv und fragte: „Vertragen die auch ordentlich was?“ Der Mann lachte und erwiderte: “ Bei jeder 150 dürften kein Problem sein“.

Er bot Karin etwas zu trinken an, sie nahm einen Wodka-Apfelsaft und ein Glas Wasser. Sie nahm mir kurz den Knebel aus dem Mund und ich mußte das Wasser leertrinken. “ So ist es gut mein Schatz, dein Fötzlein soll feucht genug sein“. Dann war ich wieder geknebelt und wurde hinüber zu den Frauen geführt. Ich wurde ebenfalls an der Decke festgemacht. Der Mann sagte : „ihr schaut alle auf den Boden“.

Der Ton in seiner Stimme verhieß nichts gutes sollten wir dem nicht nachkommen. Für eine gute Stunde standen wir und schauten den Boden an wärend sich die drei unterhielten. In ihrem Gespräch ging es hauptsächlich um ihre Erfahrungen im Umgang mit Sklaven und die Praktiken wie man sie am Besten zu willigen Objekten abrichtet. Einiges was ich hörte jagte mir eine Höllenangst ein und ich fing an mir Sorgen zu machen ob ich hier noch mal heil herauskäme.

Der Hausherr verschwand in einem anderen Raum, nach einer viertel Stunde kam er zurück und zog mich an der Leine hinter sich her in diesen Raum, der zweite Mann folgte hinter mir. Ich hörte noch wie Karin sagte: “ Ich will sie heil wieder“. Dann wurde die Tür geschlossen. Ich war mit den Männern alleine und Karin mit den zwei Frauen in dem anderen Raum.

Hier waren unzählige Deckenhaken angebracht in denen Lederschlaufen befestigt waren. Der Hausherr drückte meinen Oberkörper in eine der Schlaufen bis sie in meiner Bauchgegend war, eine andere hielt er mir an die Brust. Ich merkte wie der andere Mann mir etwas an die Beine band und kurz darauf hörte ich Kettenrasseln. Ich spürte wie meine Füße den Boden verließen und ich langsam in die Waagerechte gehoben wurde, mit dem Gesicht nach unten.

Ich machte einen Versuch loszukommen, es war vergebens, und außer einem spärlichen „Gnnnnnh“ konnte ich nichts sagen. Ich kassierte eine saftige Ohrfeige, die erste Träne kullerte und ich hatte mal wieder einen Pfeifton im Ohr. Es wurden noch mehr Lederschlaufen verwendet, nach kurzer Zeit schwebte ich in etwa 1,20 meter höhe, meine Beine waren sehr weit auseinander gezogen. Der Haken wurde aus meinem Arsch entfernt und ich bekam eine Haufen Gleitcreme ziemlich ruppig in meinen Allerwertesten geschmiert.

Der Hausherr band einen dünnen Lederriemen an meine Hoden und ich bekam ein Gewicht daran gehängt. Ich wollte schreien vor Schmerzen, und mein Kopf wurde angehoben. Der andere Mann lächelte mich an und sagte: “ Wenn der Knebel heraus ist wirst du sehr still sein, kein Wort. Ansonsten ziehen wir dir die Haut über die Ohren. Für jede Zuwiderhandlung gibt es 50, klar?“ Ich versuchte zu nicken. Er nahm mir den Knebel raus.

Plötzlich bekam ich einen Stromstoß direkt in meine Rosette und ich schrie, mein Körper zuckte. „Da haben wir ja schon die ersten 50″, gerade so als ob dies beabsichtigt war. Der Mann nahm einen Hocker und setzte sich direkt vor mein Gesicht, ich bekam die ersten Schläge und fing an zu jammern und zu weinen. Alle Schläge landeten auf den Innenseiten meiner Oberschenkel über den Stiefeln.

Vor meinem Gesicht knetete der Mann an seinem Gemächt in der Hose, schließlich holte er ihn heraus, er war halb erregt, und zwang ihn mir in den Mund. “ Einen Zahn wenn ich spüre ziehe ich ihn dir“. Er fing an in mich hinein zu stoßen wärend die Hiebe auf meine Schenkel nicht enden wollten.

So fickte er mich in den Mund ung genoß die Aussicht wie die Hiebe auf meine Schenkel prallten. Er spritzte aber nicht ab sondern unterbrach sein Tun nach einigen Minuten. Er holte eine Plastiktüte und stülpte sie mir über den Kopf, nach kurzer Zeit bekam ich keine Luft mehr. Er schaute mir interessiert dabei zu wie ich in Panik verfiel. Durch die Folie sah ich sein Glied, es war jetzt sehr groß und hart.

Ich dachte ´jetzt mußt ich sterben´und versuchte die Tüte von meinem Kopf zu schütteln. Nach einer gefühlten Ewigkeit nahm er die Tüte weg und ich rang japsend nach Luft. Ich bekam einen zweiten Stromstoß, wieder schrie ich vor Schmerzen. „aha, sie will nochmal 50“. Dieses mal allerdings wurden mir Ohrfeigen verabreicht, nach den ersten rauschte mir bereits der Schädel, ich bekam ein Tinitusgeräusch.

Und schließlich wurde mir ein Schwanz in den Hintern gesteckt und ich hatte das Gefühl als ob ich auseinander gerissen werde. Bei jedem Stoß rieb es an meinen Oberschenkeln, alles war nur Schmerz, im Gesicht, an den Innenseiten der Schenkel, im Arsch, bei jedem Aufprall des fremden Körpers auf meine Arschbacken bekam ich eine Ohrfeige. Dann hörten sie auf und der Schwanz landete wieder in meinem Mund. Ein neues Leben Transgeschichten

Ich wurde von hinten und vorne gefickt, es dauerte eine Ewigkeit. Irgendwann spürte ich wie etwas warmes in meinen Rachen spritzte, und noch einmal und dann noch einmal, der Schwanz war in meinen Rachen gepresst, ich mußte schlucken und er war in meinem Hals, ich bekam wieder keine Luft mehr. Dann zog er ihn heraus, der Schwanz aus meinem Arsch war auch heraus und der Hausherr kam zu meinem Gesicht, und er wichste sich leer, jeder einzelne Tropfen landete auf mir. „Du bist ja wirklich eine geile Fotze“. Die beiden zündeten sich Zigaretten an und standen hinter mir. “ Die macht mich so geil, ich pack sie nochmal, komm tue dir keinen Zwang an“.

Als sie mich diesesmal fickten dauerte es sehr viel länger bis sie fertig waren. Irgendwann verließ mich alle Kraft und das Geschehen schien an mir vorüber zu gehen. Das Gewicht an meinen Hoden pendelte bei jedem Stoß, ich konnte nicht sehen daß meine Hoden schon dunkelrot waren. Und dann war es endlich vorbei.

Sie ließen mich wieder zu Boden wo ich prompt hinfiel, einer presste mir wieder den Haken in den Arsch, ich konnte nicht mehr sagen wo es mir am meisten weh tut, ich bestand nur aus Schmerz. Er befestigte den Haken sehr stramm am Halsring und ich mußte wieder gerade werden. Sie nahmen das Gewicht von meinen Hoden und halfen mir auf. Ich glaubte es nicht, durch das erlösende Gefühl an meinen Hoden und dem Haken in meinem Arsch wurde ich urplötzlich geil, mein Schwanz presste sich in die Röhre.

Ich bekam wieder den Knebel und sie stützten mich wärend wir zurück ins Wohnzimmer gingen. Dort saß Karin nackt mit gespreizten Beinen in einem Sessel. Vor ihr knieten die beiden Frauen, jede hatte einen Fuß von Karin im Genick. Die Körper der Frauen waren über und über mit roten Striemen bestückt. Karin schien sich sehr wohl zu fühlen, ihre Augen glänzten. Als sie mich sah, ein Häufchen Elend das sich kaum auf den Beinen halten konnte hatte sie einen lustvollen Ausdruck im Gesicht.

“ Und meine Herren, zufrieden“

Beide lachten, der Hausherr sagte: “ Zwei herrliche Löcher die da gestopft wurden, ich würde am liebsten nochmal loslegen“. Mir drohte schlecht zu werden aber Karin schien mir etwas anzumerken und sagte: “ Ich glaube es reicht für heute. Ich für meinen Teil bin auch sehr zufrieden. Die Zungen dieser Sklavinnen sind flink und belastbar, wir können uns ja gerne mal wieder treffen, ich jedenfalls würde einiges gerne ausprobieren.“ Sie unterhielten sich als ob wir nicht da wären, es schien eine sehr lockere Atmosphäre zu sein, fragte sich natürlich für wen. Dann zog Karin sich an und verabschiedete sich.

Sie bugsierte mich wieder ins Auto und wir fuhren nachhause. Dort erlöste sie mich aus meiner Verpackung und wir gingen gemeinsam in die Dusche. Vorsichtig wusch sie mich. Der Keuschheitsring war ab, jede ihrer sanften Berührungen sorgte für ein Wohlgefühl. Der sanfte Schmerz den sie erzeugte machte mich jetzt unerträglich geil, ich bekam einen harten wie nie zuvor. Sie trocknete mich ab und zog mich zum Bett. Dort setzte sie sich auf mich und sagte: “ Versuche erst zu kommen wenn ich es dir befehle.“ Diese Aussage machte mich total kirre, ich liebte sie.

Ein neues Leben Transgeschichten

Ganz langsam setzte sie sich auf mein Glied. “ Du wirst dich nicht bewegen, verstanden!“ Ich nickte und lag da wie ein Brett, ich konnte meinen Puls in meinem Schwanz spüren. Sie saß auch ganz still, eine Hand auf meiner Brust, die andere hatte sie an meinen Hals gelegt und griff fest zu, gerade so als ob sie mich etwas würgen wollte. Und sie schaute mir unentwegt in die Augen. Ich merkte auf einmal wie sie die Muskeln in ihrer Vagina zusammenzog, wieder losließ, und wieder zusammenzog, es machte mich schier wahnsinnig. Eine Meganummer ohne Bewegung, ich merkte daß ich weggetragen wurde.

Ihr Blick hypnotisierte mich, der Ring aus Muskeln um meinen Schwanz zog sich zusammen und löste sich wieder, mir wurde zunehmend wärmer. Als ich keine klaren Gedanken mehr fassen konnte und irgendwo schwebte, nur nicht mehr auf diesem Planeten , sagte sie ganz leise : „Du darfst jetzt abspritzen!“ Und ich schien zu explodieren. Mein Schwanz pumpte Strahl um Strahl hinaus, auch noch lange nachdem es nichts mehr gab zum pumpen. Ich fühlte wie mir alle Energie abgesogen wurde und war in der angenehmsten Hülle aus Nichts welche ich je verspürt hatte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.