Eine bemerkenswerte Nacht Fickgeschichten

sexygeschichten.org    15 November 2017

Eine bemerkenswerte Nacht Fickgeschichten

viel Spass !

Ich habe schon lange eine Vorliebe für Körper- und Intimrasur, mittlerweile bin ich dahin gelangt das ich außer dem Haupthaar und den Augenbrauen alles entferne. Angefangen hat alles am Sack, irgendwann kam dann auch die restliche Intimbehaarung und die Fusseln unter den Achseln ab. Im Zusammenspiel mit einer weiteren Obsession meinerseits, der Sehnsucht nach allem was mit Nylons und Strumpfhosen zu tun hat, habe ich dann auch mal ausprobiert, wie sich eben diese auf rasiertem Bein anfühlen.

Diese Erfahrung hat mich dazu gebracht nun ebenfalls meine Beine unbehaart zu halten. Seitdem trage ich auch wesentlich öfter halterlose Strümpfe oder Strumpfhosen. Zu guter Letzt brachte mich meine Freundin auf die Idee mir die überflüssigen Haare von den Armen zu entfernen, so daß ich nun unterhalb des Halses total unbehaart bin. Und das ist ziemlich geil…

Letzten Mittwoch habe ich eine total irre Erfahrung gemacht. Meine Freundin war verreist und ich hatte mich mit einem Freund verabredet um in eine Diskothek zu gehen. Ich würde fahren, meine Begleitung trinken. Während der Mittwoch nun so voran schritt und ich mir Gedanken über die kommende Nacht machte, kam mir eine geile Idee: Ich werde die Rückfahrt richtig geil gestalten. Immer geilere Bilder manifestierten sich unter meiner Schädeldecke. Ohja !

Vorbereitend nahm ich am frühen Abend ein ausgiebiges Vollbad während dessen ich die Klinge des Naßrasierers über meinen gesamten Körper tanzen ließ. Erotisiert eingestimmt stieg ich dann aus der Wanne, hüllte mich in meinen auf der Heizung vorgewärmten Frotteé-Bademantel und flegelte mich aufs Sofa. Ich ließ meinen Blick an mir herunter gleiten und kam zu dem Entschluß das es bestimmt lustig wäre, wenn ich mir die Zehennägel lackieren würde.

Gesagt, getan, als Farbton wählte ich etwas dunkleres Silber. Mit Watteröllchen hinderte ich meinen Zehen daran sich zu berühren und das Ergebnis zu behindern. Es kam mir seltsam vor, ich fühlte eine ziemliche Erregung in mir aufsteigen als ich dann das Resultat betrachtete, je länger ich meine silbrig schimmernden Zehennägel betrachtete, dest mehr Blut schoß in meine Lenden. Endgültig steif war ich dann als mir die Frage durch den Kopf schoß: Wie wirken meine Zehennägel wohl durch das dünne Gewebe eines Halterlosen oder einer Strumpfhose? … Das mußte ich sofort herausfinden.

Mit nun zitternden Fingern streifte ich einen anthrazitfarbenen Vanity15, einen 15den-Strumpf von Golden Lady über meinen rechten Fuß und das zugehörige Bein. Mir schlug das Herz bis zum Halse. Durch die fast unverstärkte Spitze des Strumpfes traten meine Nägel überdeutlich hervor. Schnell komplettierte ich das Bild mit dem zweiten Strumpf. Ich beugte mich vorüber, über meine Fesseln streichelnd. Dann richtete ich mich langsam wieder auf, die Hände über jeweils ein in glattes, glänzendes Nylon gehülltes und von jeglichem Haar befreites Bein streichend bis sie den Spitzenabschluß des Strumpfes überfuhren und sich schließlich um meinen steinharten Schwanz legten.

Nach bereits drei Zügen spritze ich immer noch auf meine Zehen starrend mein Sperma über die haarlose Brust bis ins Gesicht. Ich ließ mich schwer atmend hintenüber fallen, halb besinnungslos. Gedankenversunken glitten meine Fingerspitzen nun über meinen Oberkörper und verteilten meinen Saft breitflächig. Hin und wieder tauchte wie von selbst eine Hand vor meinem Mund auf deren Finger ich genußvoll abschleckte. Auch die Spritzer in meinem Gesicht beförderte ich dabei zwischen meine Lippen. Ich liebe den Geschmack meines Spermas, hmm. Meine Freundin dreht jedesmal durch, wenn ich sie gründlichst ausschlecke nachdem ich ihre Löcher mit meinem Saft vollgepumpt habe.

Nur mit den Strümpfen bekleidet schlenderte Ich dann nach einer Weile nochmals ins Bad um letzte Spuren zu beseitigen. Das Ankleiden vollzog sich dann schnell, den Anfang machte ein schwarzer transparenter Stringtanga, dann folgte bereits meine enge schwarze Lederhose. Da ich die Strümpfe anbehalten hatte hörte ich bei jedem Schritt wie das Innenfutter der Hose und der Strumpf aneinander rieben. Den Abschluß machte ein schwarzes hautenges, matt glänzendes Spandex T-Shirt mit U-Boot-Ausschnitt. Ich betrachtete mich im Spiegel.

Geil, die Ringe in meinen gepiercten Brustwarzen zeichneten sich sichtbar ab. DocMartens Stiefel komplettierten das Outfit, Socken sparte ich mir. Ich setzte mich auf mein Bett uns schnürte die Stiefel, dabei fiel mir auf, das die Säume der Hosenbeine im Sitzen oberhalb der Oberkanten der Stiefelschäfte endeten und so zirka drei Zentimeter der Strumpf-verhüllten Haut meiner Unterschenkel preisgaben. Nach einem Moment des Zögerns ersetzte ich die Zweifel in meinem Kopf durch ‚Oh wie geil…‘ und beschloß dieses Risiko der Entdeckung zu akzeptieren, ja sogar zu genießen.

Ein Blick auf die Uhr, es war Zeit aufzubrechen. Ich warf meinen schwarzen Kurzmantel auf Leder über und packte nun die restlichen Sachen zusammen, die ich mir für die Rückfahrt ausgesucht hatte und verstaute alles voll Vorfreude in meinem Rucksack, den ich in den Kofferraum meines Autos legte. Am Steuer meines Autos mußte ich während der Fahrt zu meinem Begleiters mehrmals in den Pedalraum vor mir schauen, die ‚bloße‘ Stelle zwischen Hose und Stiefel inspizierend.

Da es bereits dunkel war, war so nichts zu erkennen. Bald kam ich bei meinem Bekannten an der bereits vor seiner Haustür wartete und sofort einstieg. Wir redeten über Belangloses, Zeitloses und machten die Planung für einen genußvollen Abend. In der Diskothek dann genoß ich das Gefühl des Nylons an meinen Beinen, anfänglich gemischt mit der Angst der Entdeckung, die aber immer mehr von mir abfiel. Irgendwann, ich saß mir meinem Bekannten im Bistro der Diskothek, war es dann so weit, ich bemerkte wie eine Frau am Nebentisch fortwährend auf mein ihr zugewandtes Bein starrte.

Ich hatte bereits fast vergessen, das sich das Nylon offenbarte wenn ich mit angewinkelten Beinen saß. Ihr Blick drückte ihre sichtliche Verunsicherung aus, sie wußte nicht wie sie damit umgehen sollte. Ich tat, als bemerkte ich sie nicht und drehte mich etwas, so daß meine Beine nun im Dunkel unter dem Tisch verschwanden. Sie stand bald auf und verließ das Bistro mit ihrer Freundin, mit der sie am Tisch gesessen hatte. Dies war der einzige bemerkenswerte Vorfall des Abends, ansonsten verlief er wunderbar.

Als mein Bekannter dann irgendwann sein Einverständnis zur Heimfahrt gab schoß abermals eine erotische Welle der Erregung durch meinen Körper. Schlagartig drängten sich die Bilder des frühen Abends vor mein geistiges Auge und beschäftigten von nun an meinen Geist. Mehr oder weniger gedankenversunken steuerte ich mein Auto zum Haus meines Gekannten, der währenddessen auf dem Beifahrersitz döste, es war schließlich bereits 3:30 Uhr. Er wachte abrupt auf als ich den Motor abstellte, bedankte sich für den netten Abend und stieg aus.

Ich setzte die Fahrt fort, noch ca 35km Weg lagen vor mir. Ich hatte das Gefühl das ich von innen heraus glühte. Mein nächstes Ziel stand bereits fest: der Parkplatz des Tierparks. Mitten im Wald, kaum Verkehr um diese Uhrzeit. Ich stellte den Motor ab als ich dort unter den Bäumen eine Stelle gefunden hatte an der ich mich sicher fühlte nicht gestört zu werden. Ich holte meinen Rucksack aus dem Kofferaum, setzte mich wieder ins Auto, schob den Sitz zurück und legte die Sachen aus dem Rucksack auf den Beifahrersitz. Nun atmete ich tief durch und betrachtete alles nochmals. Sollte ich wirklich ? Wenn nun… Wieder stiegen Zweifel in mir auf. Ich legte eine Hand auf die Brust und spürte den Herzschlag … Ich tu’s !

Und streifte meinen Mantel ab und warf ihn nach hinten. Als nächstes schälte ich mich aus dem Shirt. Ich griff den wassergefüllten Wonderbra meiner Ex und legte ihm mit zitternden Händen an. Mir schlug das Herz bis zum Hals. Was jetzt? Die Schuhe. Ich öffnete die Schnürungen beider Stiefel synchron und streifte sie nacheinander ab. Sie wanderten ebenfalls nach hinten. Ich widmete einen kurzen Augenblick meinen Füßen, mit beiden Händen massierte ich sie kurz und genoß das Gefühl des vom Schweiß leicht feuchten Nylons zwischen meinen Fingern.

Als nächstes tastete ich nach dem Kleid auf dem Beifahrersitz. Ein langes schwarzes Baumwollklleid meiner Ex, am Oberkörper elastisch enganliegend, mit langen, ebenfalls engen Ärmeln, hinten hochgeschlossen und vorne mit tiefem, runden Ausschnitt, Der Rockteil ist weit geschnitten und fällt in Wellen, bis zur Hälfte der Wade. Ich streifte es über und zog es bis zum Bauchnabel hinab um mich dann meiner Hose zu entledigen und sie ebenfalls nach hinten zu werfen. Sorgfältig streifte ich die bereitgelegten Riemchensandalen an meine Füße und schloß sie begleitet von dem Gedanken: kann ich mit denen überhaupt fahren? Schließlich haben diese Schuhe 10cm Absatz….

Ich öffnete die Tür, kalte Nachtluft fiel hinein und streifte meine bestrumpften Beine und meinen noch nicht vom Kleid verdeckten Schritt. Langsam stieg ich aus, stellte mich hin und zog das Kleid hinab. Trotz der Kälte war mir heiß, ich hob meine Hände zum Gesicht um sie dann langsam an meinem Körper hinab gleiten zu lassen. Vom Hals über die nun weiblichen Formen meiner Brust, meinen flachen Bauch hinab bis zur Leiste. Ich fühlte mich sooo gut …. Ich drehte mich um und ging ein paar Schritte, alle Eindrücke in mich aufnehmend.

Gerne hätte ich mich betrachtet, wie ich dort so herumstöckelte… Ich spürte jeden Herzschlag durch meinen Körper pulsen, von den Schläfen bis zu den Zehen, deren silberne Nägel in Licht des Vollmonds durch das Nylon meiner Strümpfe schimmerten. In meiner Mitte spürte ich die Hitze besonders, mein Schwanz glühte, obwohl der nicht mal hart war.

Ich ging zum Auto zurück und begann die im Auto verteilten nun überflüssigen Kleidungsstücke im Rucksack zu verstauen. Während ich so packte spürte ich einen stärker werdenden Drang … ich mußte pissen. Nachdem ich den Rucksack verstaut hatte tat ich abermals ein paar Schritte und gab dem Drang nach.

Ich hob das Kleid vorne hoch und klemmte es unter den Kinn ein. Dann schob ich den String bis zum Knie hinunter und hockte mich hin. Ich raffte das Kleid hoch so das es nicht den Boden berührte, die Knie hielt ich zusammen, die Füße auseinander und pißte los. Ohh was für eine Wohltat. Als die letzten Tropfen aus mir heraus waren richtete ich mich auf , wobei der String mir bis auf die Knöchel rutschte.

Kurzentschlossen hob ich einen Fuß und trat heraus. Ich hob den anderen Fuß rücklings hoch und angelte den String von Schuh bevor er zu Boden fallen konnte, dann ließ ich das Kleid wieder hinab. Was für ein geiles Gefühl, total nackt unter dem Kleid zu sein. Mein Schwanz bedankte sich artig für die Befreiung und richtete sich auf. Wieder im Auto sitzend überlegte ich: Will ich jetzt schon meiner Lust nachgeben ? Soll ich jetzt schon abspritzen? Als Antwort startete ich den Motor und verließ diesen Platz der Lust.

Während der Fahrt zog ich das Kleid immer höher und streichelte mit einer Hand abwechselnd meine Brust und meine bestrumpften Beine. Schließlich hatte ich das Kleid so weit oben, das nicht nur die spitzenbesetzten Rander der Strümpfe freilagen, sondern auch mein Schwanz vorwitzig under dem Saum des Kleides hervorlugte. Ich umfasste ihm zärtlich und begann ihn langsam zu massieren.

Er wurde immer härter, mehrfach mußte ich innehalten, sonnst hätte ich alles aufs Lenkrad und Windschutzscheibe geschleudert. Ich schaltete den Tempomaten ein, spreizte meine Beine weit und kraulte meine Eier um dann mit den Fingern den Damm entlang zu tasten. Als mein Mittelfinger meinen Anus berührte durchzuckte mich eine weitere Gewißheit.

Als ich den nächsten Parkplatz erreichte, hielt ich dort und stieg abermals aus. Ich lehnte mich vorüber an mein Auto und raffte die Rückseite meines Kleides hoch bis mein Po blank war. Jetzt leckte ich meinen Mittelfinger bis er pitschnaß war um ihn dann zügigst in meinem Arschloch zu versenken. Nach ein paar Fickbewegungen zog ich ihn wieder heraus nur um den noch auf dem Beifahrersitz liegenden Buttplug und die Gleitcreme zu holen. Schnell schmierte ich die Creme auf den Plug und mein juckendes Arschloch.

Mir dem Mittelfinger fickte ich mich noch einen kurzen Moment und brachte so auch etwas von der Creme nach innen. Nachdem ich die Tube wieder ins Auto geschmissen hatte stellte ich den Plug auf die Motorhaube. Dann Hob ich das Kleid hoch und stellte einen Fuß auf die Stoßstange, sodaß mein Arsch rückwärts über die Motorhaube war und der Plug mein Arschloch berührte. Langsam ließ ich mich sinken und spürte wie mich der Buttplug millimeterweise aufspießte und dabei meine Arschfotze mehr und mehr aufweitete.

Als die dickste Stelle passiert war flutschte das Ding ohne Widerstand wie von selbst bis zum Anschlag in mich hinein. Jetzt saß ich mir meinem nacken Arsch auf der Motorhaube. Beinahe hätte ich gespritzt. Nachdem ich tief durchgeatmet hatte setzte ich wieder ans Steuer und fuhr weiter. Bei jeder noch so kleinen Bodenunebenheit machte sich der Buttplug in meinem Arsch bemerkbar und stimulierte meine Prostata. Ich traute mich nicht mehr meinen Schwanz anzufassen.

Als ich zu Hause ankam stand mir der Schweiß auf der Stirn. Mittlerweile war es 4:00Uhr. Ich verließ mein Auto und nahm nur die Tube Gleitcreme mit. Mit langsamen Schritt überbrückte ich die paar Meter vom Auto bis zur Haustür, schloß diese auf und erklomm mit klopfendem Herzen die letzten Stufen bis zu meiner Wohnung. Jedert Schritt erinnerte mich an den Stöpsel in meinem Po und ließ meinen Schwanz zucken.

Als sich die Wohnungstür hinter mir schloß gab es für mich kein halten Mehr. Währen dich ins Schlafzimmer stürmte riss ich mir das Kleid über den Kopf und feuerte es zu Boden. Ich warf mich so aufs Bett, so daß ich mich im Spiegel betrachten konnte. Eilig streifte ich die Schuhe ab, um dann an meinen bestrumpften Zehen zu lutschen und saß dabei auf den Buttplug. Voller Lust und Extase schleckte ich an meine Füßen, zunächst nur an den Zehen, dann mit der Zunge die Sohle von der Hacke hinauffahrend. Mir lief das Wasser im Munde zusammen, besser gesagt aus dem Maul!

Bald waren meine nylon-umhüllten Füße pitschnaß, und ich rieb abwechselnd die Fußsohlen durch mein Gesicht. Wie gut das ich so gelenkig bin. Ich ließ mich nun zu Seite fallen und zog den Stöpsel langsam aus meinen Arsch, nur um die entstandene Öffnung eiligst wieder mit meinem Lieblingsdildo zu verschließen.

Öhne Widerstand glitt dieses 24x5cm große Teil in meine Arschfotze und füllte mich nun total aus. In meine Eiern kochte es nun endgültig über, ich schaffte es grad noch eine Position einzunehmen in der mein Schwanz über meinen Gesicht ist und dann spritzte ich ab während ich mich mit dem Dildo fickte.

Eine bemerkenswerte Nacht Fickgeschichten

Fast unkontrollierbar flog die Soße auf mein Maul zu, die ersten Spritzer verteilten sich folglich breit in meinem Gesicht, dann aber kam ich in den vollen Genuß und genoß mit allen Sinnen. Als alles vorbei war kippte ich zur Seite, völlig entkräftet und außer Atem. Ich zog noch den Dildo aus mir heraus, der sich mit leisen Plop verabschiedete, zog die Bettdecke über mich und schlief ein.

Ich erwachte erst gegen 11:30 des folgenden Tages, … mit lackierten Zehenhägeln unter halterlosen Strümpfen … Push-UP BH … und eingetrocknetem Sperma im Gesicht …. und schon wieder geil !

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