Eine verhängnissvolle Berührung

sexygeschichten.org    3 Februar 2018

Eine verhängnissvolle Berührung

Früher lösten verliebte, knutschende Paare in mir ein Gefühl der Einsamkeit aus, doch das war vorbei. Oft genug habe ich diesen Lebensentwurf getestet, oft genug bin ich gescheitert.

Vielleicht habe ich auch damals einfach zu früh geheiratet. Ich war 19 und mit Nadine, meiner Tochter, schwanger. Drei Jahre danach kam mein Sohn Mike zur Welt, dann irgendwann die Scheidung… Dennoch habe ich auch als junge, zweifache Mutter meinen Weg gemacht.

Umso mehr genoss ich das, was ich mit Peter hatte. Er ist 10 Jahre älter wie ich und wir hatten eine… Naja, was war das eigentlich zwischen uns? Eine Affäre? Eine Fickfreundschaft? Ein seit Jahren andauernder More-Night-Stand…? Wir trafen uns meist ein- bis zweimal im Monat, verbrachten die Nacht miteinander und gingen wieder unseren eigenen Weg.

Ich war glücklich mit diesem Singleleben, brauchte nicht auf Sex zu verzichten und mich nicht dafür in zweifelhafte ONS-Abendteuer zu stürzen. Außerdem mochte ich Peter sehr – als Fickfreund…

Ich stand nackt vor dem großem Spiegel im Schlafzimmer und betrachtete mich – doch, ich war zufrieden mit dem was ich sah. Ich war beruflich erfolgreich, ich verdiente gutes Geld, hatte ein schönes Haus mit tollem Garten, zwei wunderbare k**s. Auch wenn Nadine leider nur noch selten hier war. Sie war mittlerweile 21, studierte und kam nur noch alle paar Wochen vorbei. Mein Sohn Mike war gerade 18 geworden und machte eine Ausbildung die ihm viel Spaß machte.

Doch, auch wenn ich genau hinsah, mit meinem Körper konnte ich sehr zufrieden sein, die Anstrengungen beim Sport zahlten sich aus. Ich wusste das ich mit meinem Äusseren und meiner oft figurbetonten Kleidung für viele das war, was man wohl als „Milf“ bezeichnete. Ich war schlank, hatte schöne, lange Beine, einen Knackarsch, einen flachen Bauch und eine schöne Oberweite mit 80C, auf die ich sehr stolz war. Zwei Piercings verzierten meine Brustwarzen, meine Muschi war frisch rasiert, meine langen blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.

Ich wusste das ich auf viele Männer eine gewisse Wirkung habe, auch auf wesentlich jüngere. Schon oft habe ich die Blicke von Mikes Freunden gespürt wie sie an meinem Busen oder an meinem Po hängen blieben – und ich genoss die Blicke, sie schmeichelten mir.

Und ich wusste mittlerweile auch das Mike mehr in mir sah als nur seine Mama. Schon oft habe ich von ihm die selben Blicke gespürt, Blicke die mich verunsicherten. Er fand mich hübsch, vielleicht erotisch… Der Gedanke daran das er erotische Phantasien mit mir hatte, er sich vielleicht sogar vorstellte mit mir zu schlafen, wie er dabei wichste… Der Gedanke schnürte mir die Kehle zu. Doch es war nun offensichtlich das es so war, die Spermaspuren hatten ihn verraten.

Ich hatte die schmutzige Wäsche aus dem Wäschekorb in meinem Schlafzimmer genommen, dabei fiel mir auf das in manchen meiner Slips eingetrocknetes Sperma war. Zuerst dachte ich das Sperma wäre aus mir in die Slips gelaufen, schließlich schlief ich mit Peter ohne Kondom. Und doch war ich mir sicher das ich bei unserem letzten Date einen schwarzen String trug, das Sperma war jedoch in einem pinkfarbenem. Ich hatte eine böse Vorahnung und beschloss die Sache im Auge zu behalten.

Ich machte jedes mal ein Foto vom Wäschekorb wenn ich neue Kleidungsstücke dazu legte und bingo: Eines Abends lagen die Sachen anders im Korb als morgens, wieder fanden sich Spermareste in einem meiner Slips. Ich hatte schon seit 2 Wochen keinen Sex mehr gehabt und Mike war der einzige Mann im Haus. Ich war verzweifelt, verwirrt…

Ich sah noch ein letztes mal in den Spiegel, zwinkerte mir zu und zog mich an. Ich wollte mich mit meiner Freundin Sanne treffen. Sanne hatte selber zwei Jungs, sollte ich ihr davon erzählen?

Wir saßen nun schon seit zwei Stunden zusammen, quatschten, lachten – dann beschloss ich sie um Rat zu fragen und weihte sie in meine Entdeckung ein. Sanne schmunzelte…

„Was hast Du gedacht Julia? Das Mike noch immer der lieber kleine Bengel ist? Sieh ihn Dir an! Aus ihm ist ein junger Mann geworden! Männer in dem Alter springt nun mal die Geilheit förmlich aus den Augen, das war bei meinen Jungs damals auch nicht anders. Mein Großer hat damals auch meine Wäsche zum wichsen benutzt, er hat mich beobachtet wenn ich duschte oder mich befriedigte, auch die vielen kleinen Berührungen waren nicht immer nur zufällig. Das Jungs in dem Alter in ihrer Mutter irgendwann auch eine potenzielle Sexpartnerin sehen, das ist normal.

Du magst es sonst doch auch wenn Dir Männer in dem Alter hinterher schauen und wenn sich Mikes Freunde nach Dir den Kopf verdrehen. Du siehst mit 39 eben Spitze aus, Du bist sehr sexy – und Du spielst gern damit. Und was stört Dich jetzt eigentlich wirklich? Das er beim wichsen an Dich denkt? Komm, das kauf ich Dir nicht ab! So prüde bist Du nicht, liebe Julia!“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen, ich war fassungslos. Mike war mein Sohn, was faselt die Frau da???

Mein Blick sprach wohl Bände, denn Sanne nutze das um nachzulegen.

„Jetzt mal ganz ehrlich: Dein Sohn fährt scheinbar auf Dich ab, er denkt an Dich beim wichsen, ja vielleicht träumt er sogar davon mit Dir zu schlafen. Aber welches Gefühl überwiegt denn da in Dir? Ist das wirklich Ekel und eine verletzte Moralvorstellung? Oder schmeichelt es Dir nicht auch? Macht es Dich nicht vielleicht auch etwas an? Hattest Du mit ihm nicht auch schon mal eine erotische Phantasie? Er ist doch eigentlich genau Dein Typ. Groß, toll gebaut, ein süßes lächeln, ein kleiner Charmeur… Also mach Dich mal ehrlich, etwas gefällt es Dir auch, oder?“

Darauf war ich nicht vorbereitet. Ich hatte einen knallroten Kopf und wusste nicht mehr was ich sagen sollte.

„Werf mal Deine angestaubten Moralvorstellungen über Bord und mach Dich mal locker. Ja, ihr seid Mutter und Sohn. Ihr seid aber auch Mann und Frau. Warum quälst Du Dich so? Lass Dich doch einfach darauf ein. Flirte mit ihm, sei toleranter, offener und zeig ihm was er sehen möchte. Signalisiere ihm Paarungsbereitschaft und ich kann Dir sagen was passieren wird: Nämlich nichts.

Das er Dich attraktiv und begehrenswert findet, ist nämlich nur ein Teil der Wahrheit und des Reizes. Der andere Teil ist nämlich die Lust auf den Tabubruch. Es ist verboten Dich zu begehren und Deine Wäsche zu besamen – plötzlich scheint es erlaubt, das wird ihn erst beflügeln – und dann langweilen. Nach ein paar Wochen wird er sich umorientieren und das Interesse verlieren. Hat bei meinem Großen auch funktioniert.“ Sanne lachte.

In den danach folgenden Tagen dachte ich oft über unser Gespräch nach und sie hatte ja Recht. Ich spielte nun mal gern mit dem Feuer – etwas was Mike wohl von mir geerbt hatte. Warum sollten wir das nicht genießen und wenn sich dann alles beruhigt und von selber erledigt – why not?

Es war ein langer Tag und ich war auf dem Weg nach Hause. Mike wollte Lasagne machen. Ja, kochen konnte er. Sein Vater hingegen bekam nicht mal eine Dose Ravioli warm ohne das sie anbrannte. Ich parkte den Wagen vorm Haus, ging zur Haustür und betrachte mich in der Glasscheibe der Tür. Fertig sah ich aus. Aber die Mühen hatten sich gelohnt, ich konnte heute gute Geschäfte machen.

Männer sind so einfach. Wenn man einigermaßen gut aussieht, der Bleistiftrock schön eng sitzt, bei der weißen Satin-Bluse der obere Knopf auf ist so das man gerade noch den Spitzenrand des BH erkennen kann und wenn die Beine in Nylons und High Heels stecken, dann kann man fast jedem Mann selbst in der Antarktis noch einen Rasenmäher verkaufen. Ein Konzept das wieder mal voll auf ging.

Ich lächelte und ging ins Haus. Dort empfing mich schon der Geruch von leckerer Lasagne, Mike hatte den Tisch gedeckt und strahlte mich an. Er lächelte „Wow, Du siehst toll aus“

Wir saßen am Esstisch und ich spürte Mikes Blick, auch er versuchte mehr von dem Spitzenrand meines BH zu erhaschen.

Ich dachte mir, warum nicht und knöpfte einfach noch drei Knöpfe meiner Bluse auf. „Puh, ist das eine Hitze heute“

Ich lächelte Mike an, er wurde schlagartig knallrot und nickte.

Mein schwarzer BH war leicht transparent, ob er wohl sogar die Piercings durch den dünnen Stoff erkennen konnte…?

Wir räumten ab, dabei sah ich auf seinen Schritt. „Mein Kleiner hat eine Erektion, wie süß“, dachte ich.

Am nächsten Morgen sprang ich erstmal unter die Dusche, selbst nachts war es noch irre warm und ich hatte geschwitzt. Ich hatte heute schon recht früh den ersten Termin, ich hörte wie Mike in der Küche das Frühstück machte. Ich sah auf die Uhr, er musste auch gleich los. Ich griff nach meinem Bademantel, wollte ihn anziehen und stoppte. Ich lächelte, zog dann nur einen weißen String und ein weißes Hemd an. Das Hemd knotete ich nur am Bauchnabel zu und sah in den Spiegel. Hot, sehr hot. Das Hemd spannte oben rum und konnte meine Oberweite kaum verbergen. Sah wirklich hot aus – zu hot…?

Ich zwinkerte mir wieder zu und ging in die Küche, Micha verschlug es fast den Atem. Doch auch sein Anblick war nicht schlecht. Er trug nur eine sehr enge Lycra-Shorts, ich betrachte seinen nackten, gut gebauten Oberkörper und wir grinsten uns an. Wieder saßen wir uns gegenüber, wieder war da diese erotische Spannung zwischen uns.

Ach was, erotische Spannung! Ich machte das ja nur um mich an ihm zu rächen, ihn zu provozieren und vielleicht auch zu überfordern. Nur dann würde das endlich aufhören! Ich wusste das mein Hemd verrutscht war, ich wusste das meine rechte Brust komplett frei lag und er unentwegt darauf starrte. Ja, ich wusste das. Soll er sich doch aufgeilen, dieser verdammte notgeile Wichser!

Was war das eigentlich in mir? Lust, Erregung oder wie Sanne es formulierte: „Paarungsbereitschaft“? Nein, ganz sicher nicht. Es war ein Versuch all dem zu entkommen und diesem unmoralischem und auch ekelhaften Gedanken meines Sohnes ein Ende zu setzen.

Ich hatte den Gedanken gerade zu Ende gebracht, da passierte etwas, was alles veränderte.

Denn ich sah auf die Uhr. Verdammt, ich musste mich beeilen. Mike meinte „Shit, ich muss auch los!“ Ich nahm unsere Tassen, ging zum Spülbecken und stellte sie gerade ab, als ich spürte das er ganz eng hinter mir stand. Ich spürte seinen Atem im Nacken. Ich spürte wie sich seine Hand seitlich auf meinen rechten Oberschenkel legte, ich spürte durch seine Shorts hindurch das er eine Erektion hatte die sich gerade an meinen Po schmiegte.

Dabei sagte er mir leise ins Ohr „Ich muss los Ma, paß auf dich auf“. Ihn so zu spüren, das versetzte mir einen Stromschlag. Ich griff nach seiner Hand – nicht um sie loszuwerden, sondern um sie festzuhalten. Ich presste meinen Po gegen die Beule in seiner Hose, rieb meinen Po ganz leicht daran. Nur für eins, zwei Sekunden. Dann löste er sich von meinem Griff, lächelte mich an und gab mir einen Kuss.

Drei Minuten später war er aus dem Haus auf dem Weg zur Arbeit, ich stand noch immer wie k.o. in der Küche. Was war das…?

Noch nie hatte ich gespürt das nur so eine kleine Berührungen eine so heftige Reaktion in mir auslösen konnte. Verdammt, meine Nippel hatten sich aufgerichtet, ich spürte in meiner Muschi die aufsteigende Feuchtigkeit. Ja verdammt, ich war geil.

Dann tat ich etwas, auf das ich nicht stolz war. Etwas was mich danach so tiefst beschämte… Ich befriedigte mich an Ort und Stelle. Ich hatte den String beiseite gezogen, fickte mich mit drei Fingern meiner rechten Hand während die linke meine Brüste knetete. Ich fickte mich mit harten, schnellen Stößen, dabei dachte ich an ihn. Wie er mich fickt, wie er mich besamt… Ich kam binnen von zwei Minuten und fühlte mich schuldig. Nein, das war nicht gut. Ich musste wieder zu mir kommen. Dieser Weg war der falsche, einer der nur ins Verderben führen würde.

In den nächsten Tagen hielten wir uns beide merklich zurück, alles ging seinen gewohnten Gang. Bis ich Freitagmittags den Anruf einer Nachbarin bekam. Die Rauchmelder in unserem Haus würden piepen, die Feuerwehr sei schon auf dem Weg. In Panik ließ ich den Kundentermin platzen und fuhr so schnell ich konnte nach Hause. Vor unserem Haus standen 5 oder 6 Löschfahrzeuge, alles war voller Feuerwehrmänner. Rauch oder Flammen sah ich keine, dennoch sprang ich aus dem Auto und lief auf das Haus zu. Ich wurde von einem Feuerwehrmann am Arm gepackt und festgehalten.

Wie sich herausstellte war es der Einsatzleiter, er beruhigte mich erst mal und klärte mich dann auf. Richtig gebrannt hätte es nicht, aber Mikes PC hätte angefangen zu kokeln. Die Elektronik die da verschmorte hat das Obergeschoss verraucht. Löschen mussten sie nichts, sondern haben nur den PC aus dem Fenster geworfen. Er deutete auf den aufgeplatzten, stinkenden Blechkasten der im Vorgarten lag. Sorgen wegen Feuer oder Löschwasserschäden bräuchte ich mir nicht zu machen, aber durch die Qualmentwicklung wäre das Zimmer unbewohnbar.

Was folgte waren mehrere Anrufe bei der Versicherung, Beweisaufnahme und dann das ausräumen des Zimmers. Alles stank fürchterlich nach verbrannter Elektronik und wir haben erst mal alles in der Garage eingelagert. Dank etlicher Freunde die anpackten war abends um 20:00 wieder Ruhe eingekehrt.

„Und wo schlafe ich nun?“, fragte Mike. Ich bat ihm an mit bei mir im Bett zu schlafen, schließlich habe ich ein riesiges Bett wo sich wohl ein Plätzchen drin finden lassen würde. Dankend nahm er das Angebot an.

Wir tranken eine Flasche Wein, um kurz nach 23:00 gingen wir ins Schlafzimmer. Ich zog mich aus – komplett. Ich schlafe immer nackt und Mike wusste gar nicht wo er hinschauen sollte.

Ich wusste das er auch Nacktschläfer ist, grinste ihn an und meinte nur, er solle sich nicht so anstellen. Schon war auch er nackt und verschwand neben mir unter der Bettdecke.

Ich wurde von irgendeinem Geräusch oder von einer Bewegung wach, ich kann das gar nicht mehr so genau sagen. Ich öffnete ein Auge und blinzelte auf den Wecker. Kurz nach 0:00… Ich schloss wieder die Augen, legte mich auf die Seite und hörte in die Stille hinein. Ich konnte seinen Atem hören, ganz nah an meinem Ohr. Dann wieder ein rascheln, es war das rascheln von seiner Bettdecke. Und das rascheln war rhythmisch. Ich grinste. Da lag der freche Kerl neben seiner nackten Mutter im Bett, lag ganz dicht neben ihr und wichste!

Zu schade das ich keine Augen am Arsch habe, dachte ich so bei mir… Denn ich habe schon öfter seinen Schwanz gesehen und ich muss gestehen, der hatte schon eine ordentliche Größe. Wie er wohl steif aussehen würde…?

Plötzlich spürte ich das, was mich morgens vor ein paar Tagen schon so aus der Fassung brachte: Ganz sanft, kaum spürbar, presste er seinen steifen Schwanz an meinen Po. Wieder traf mich dieser elektrische Blitz der mir einen wohligen Schauer über den Rücken jagte. Ich presste meinen Po stärker gegen sein steifes Glied. Mike wurde schlagartig bewusst das ich wach war und es gemerkt hatte. Er zog sich, besser gesagt seinen Schwanz, zurück. Doch ich fasste um mich herum, fasste ihn am Po und zog ihn wieder näher zu mir heran. Sein Penis lag nun in meiner Poritze.

Ich begann leicht mein Becken zu bewegen, er rieb sich an mir. Dabei legte er seine Hand auf meine Taille. Ich nahm seine Hand und legte sie mir auf die linke Brust. Er verstand meine Aufforderung und begann meine Brüste zu streicheln und zu kneten. Ich öffnete die Beine, ließ meine Hand von seinem Po zu seinem Schwanz wandern und legte ihn zwischen meine Schenkel. Seine Eichel wurde dabei von meinen feuchten Schamlippen umschmeichelt, er bewegte sich hin und her. Mit jedem sanften, kleinen Stoß streifte er meinen Kitzler, ein wunderbares Gefühl wie er seinen Schwanz an meiner feuchten Pussy rieb!

Ich weiß nicht genau wie lange es dauerte, aber ich sollte mich sehr irren wenn es länger wie zwei Minuten waren. Da spürte ich wie er zu keuchen und sein Schwanz zu pumpen begann, dann spürte ich wie es mir heiß auf den Oberschenkel und auf die Muschi spritze. Das Gefühl wie er zwischen meinen Schenkeln kam, das war so intensiv wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Seine kleine Fickbewegungen wurden langsamer, mit jedem Hub schmatze es nun richtig. Dann nahm ich seine Hand, legte sie zwischen meine Beine und nahm zwei seiner Finger die ich auf meiner Klit positionierte.

Micha tat instinktiv das Richtige, er drückte mal leicht mal fest, er rieb mal schnell mal langsam. Dabei biss er mir zärtlich in die Schulter. Mein Körper begann zu beben, ich spürte das erst sanfte und dann immer stärker werdende ziehen im Unterleib, ich drückte seine Hand so fest ich konnte in meinen Schritt und rieb mich regelrecht daran. Bis auch ich erlöst wurde, mich aufbäumte und von einem tiefen Orgasmus überrollt wurde.

Ich lag auf dem Rücken, Mikes Kopf auf meinem Bauch. Er hatte sich an mich gekuschelt, ich streichelte ihm durch die Haare. Ich war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen, ich hatte schon lange mehr keinen so intensiven Orgasmus gehabt.

Ich flüsterte ihm zu wie toll das war – keine Reaktion, mein Kleiner war eingeschlafen. Ich schmunzelte und schob ihn sanft auf seine Seite des Bettes. Ich lag da und fasste mir zwischen die Beine. Ich spürte den Mix aus seinem Sperma und meinem Muschisaft und musste schmunzeln. War es das was Sanne mit „ich sollte offener werden“ meinte?

Doch dann wurde mir auch klar was gerade passiert war. Ich hatte Sex mit meinem Sohn! Naja, richtiger Sex war es ja eh nicht, schließlich hat er ihn nicht reingesteckt. Aber macht es einen Unterschied ob er mir das Fötzchen von innen oder außen besamt? Und war das gerade überhaupt? Kein Wort davor, keins danach, keinen Kuss…

Mir war nur eins klar, wir würden reden müssen. Dringend. Über alles. Über alles was sich da in den Tagen, Wochen und Monaten angebahnt hatte, über das was gerade eben passiert war, über das was vielleicht noch passieren würde…

Es war ein sehr langes, emotionales und offenes Gespräch. Wir konnten schon immer gut über intime Dinge reden, aber diesmal war es anders. Diesmal gab es keine Hemmungen mehr.

Er erzählte mir das er sich vor wenigen Tagen von Lena, seiner Freundin, getrennt hätte. Die beiden waren seit 8 Wochen ein Paar und wollten das erste Mal miteinander schlafen. Mike hatte noch nie Sex und vor lauter Aufregung und Geilheit, spritze er schon beim Vorspiel ab. Lena lachte ihn daraufhin aus, das war wohl der Bruch zwischen den Beiden. Sie hat sich tausend Mal entschuldigt, aber für ihn war da endgültig klar das er sein erstes Mal mit einer richtigen Frau haben wollte. Eine die ihn so nimmt wie er ist, eine die ihn bedingungslos liebt, eine die ihn unendlich anmacht, eine die eine geduldige Lehrerin ist. Nämlich mit mir…

Ich gestand ihm meine Empfindungen, das noch nie ein Mann so heftige Reaktion in mir ausgelöst hat. Und ja verdammt, das ich mir auch wünsche endlich mit ihm zu schlafen!

Dann sprachen wir lange über unsere Bedenken, doch eines war auch klar: Bei keinem von uns wollte sich ein wirklich schlechtes Gewissen einstellen und die Büchse der Pandora war ohnehin schon geöffnet. Also wurden wir konkret: Wir planten unser erstes Mal.

Wir waren beide nervös, irre nervös… Für mich war es auch wie vorm ersten Mal und das obwohl ich in meinem Leben, besonders in jungen Jahren, mit sehr vielen Männern und auch Frauen geschlafen hatte.

Ich wusste wie sehr meinen Kleinen mein Business-Outfit anmachte, also trug ich wie so oft meinen sehr engen und recht kurzen, schwarzen Bleistiftrock, schwarze halterlose Nylons, schwarze High Heels und eine weiße Satinbluse. Unter dem Rock trug ich einen schwarzen, transparten String – den BH habe ich gleich weg gelassen. Mein Sohn hätte wohl eh Mühe gehabt ihn mir zu öffnen.

Mike hingegen wusste ja was mich anmachte: Ihn nur in diesen irre engen, seidig-glatten Lycra Shorts zu sehen. Also hatte er sich gar nicht erst die Mühe gemacht sich anzuziehen, sondern er saß nur in der Shorts neben mir. Wir hatten schon fast die erste Flasche Sekt leer, unsere Nervosität hatte sich langsam gelegt. Wir plauderten belangloses Zeug, dann legte er plötzlich ohne Vorwarnung seine Hand auf mein bestrumpftes Bein. Ich zuckte leicht zusammen.

Wir sahen uns tief in die Augen, wir küssten uns. Erst ganz zaghaft, unsere Lippen berührten sich kaum. Dann wurde der Kuss intensiver, fordener. Ich schob meine Zunge in den Mund meines Sohnes…

Er küsste besser wie Peter, viel besser… Seine Küsse waren so voller Geilheit, Lust und Begierde. Das war der Wahnsinn!

Meine Hand streichelte seinen Oberkörper, seine linke hatte sich bereits in meiner Bluse verirrt und streichelte meine Brüste. Seine rechte versuchte er schon die ganze Zeit unter meinen Rock zwischen meine Beine zu schieben, doch für eine große Männerhand war der Rock einfach zu eng.

„Warte, ich zieh das Ding am besten aus. Magst Du mir helfen?“

Ich stand auf und drehte mich mit dem Rücken zu ihm, er öffnete den Reißverschluss meines Rockes, er fiel zu Boden. Dann spürte ich seine Hände auf meinem Po. Ein unglaubliches Gefühl! Wie er meine Pobacken sanft berührte, sie streichelte, mit der Fingerspitze durch meine Po-Ritze fuhr. Dann fasste er mir von hinten zwischen die Beine und fragte fast kindlich „Mama, bist Du noch gar nicht feucht?“

Ich konnte mir das lachen kaum verkneifen, gut das ich mit dem Rücken zu ihm stand. Aber okay, er war blutiger Anfänger und ich hatte mir vorgenommen ihm geduldig alles beizubringen.

Ich setze mich wieder neben ihn hin.

„Doch, das bin ich. Aber bis auf der Slip einer Frau so nass ist das Du es fühlen kannst, das dauert.“ Ich setze mich wieder neben ihn und zog meinen Slip nach vorn.

„Steck mal Deine Hand rein. Aber leg sie nur so auf meine Muschi!“

Mike tat es und bemerkte dann „sehr warm, aber auch trocken“

„Richtig mein Süsser, aber nun fühl mal hier!“

Ich zog den String beiseite und hielt mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand meine kleinen Schamlippen auseinander. Sein Finger befühlte sofort das innere meiner Pflaume.

„Irre wie glitschig das ist, fühlt sich mega an!“

Ich setze meine kleine Unterrichtseinheit gleich fort und zeigte ihm wo mein Kitzler sitzt, erklärte ihm wie empfindlich er ist und wie man ihn am besten berührt oder leckt, zeigte ihm meine Schamlippen, dann forderte ich ihn auf mir mal seinen Zeige- und Mittelfinger reinzustecken.

Er zögerte etwas, sehr sanft und behutsam drückte er mir die beiden Finger ins Fötzchen. Als er sie bis zum Anschlag drin hatte, war er völlig begeistert.

„Oh, jetzt wirst Du aber richtig nass, oder?“

Ich sah wie ihm mein Muschisaft über die Hand lief.

Ich lachte…

„Zieh Deine Finger mal raus und riech dran. hast Du Dir das so vorgestellt?“

Er roch an seinen Finger und meinte das er den Geruch kennen und sehr mögen würde. Richtig, von meinen Slips die er regelmäßig bespritze. Dann steckte er sich die Finger in den Mund lutsche sie ab.

Es wurde aller höchste Zeit das ich mich nun mal um seinen Schwanz kümmerte. Ich küsste Mike und konnte in seinem Mund mein Fötzchen schmecken. Wieder spielten unsere Zungen miteinander, ich löste meine Lippen von seinem, küsste dann sein Kinn, seinen Hals, seine Brust, seinen Bauch… Meine Hand rieb dabei über die riesige Beule seiner Shorts, ich fühlte wie knüppelhart sein Schwanz war. Ich fuhr mit meiner Zungenspitze über die riesige Beule.

„Komm, stell Dich mal hin“, forderte ich ihn auf.

Ich streichelte immer wieder über seine Beule, jeden Millimeter seines Schwanzes durch den seidigen Stoff ertasten zu können, das war himmlisch. Dann fasste ich an den Bund seiner Shorts und zog sie mit einem sanftem Ruck nach unten, sein Schwanz sprang wie ein Klappmesser hervor und wäre mir fast ins Gesicht geschlagen.

Was für eine Keule! Deutlich größer wie der von Peter oder seinem Vater. „Wow, ist der groß“, erfuhr es mir.

„20,5cm!“, erklärte Mike mir nicht ohne Stolz.

Schön war er. Leicht nach oben gebogen, durch die Erektion hatte sich seine Vorhaut zurückgezogen und seine rosarot gefärbte Eichel lag frei. Man konnte deutlich die Adern sehen, ich strich mit meinem Zeigefinger über seinen Schwanz. Ich fasste ihm an den Sack. Er war noch recht klein und richtig prall, nicht so hängend wie der von Peter. Ich knete sanft seine Eier, dann umschloss ich seinen Schwanz mit der Hand und wichste ihn.

Ich saß noch immer auf der Couch, er stand vor mir. Ich sah ihn von unten an, lächelte, und fragte ob ich ihn mal in den Mund nehmen dürfte.

„Nein Mama, bitte nicht! Ich würde bestimmt sofort spritzen“

„Das darfst Du auch mein Süsser. Bitte spritz mir in den Mund. Denn dann ist der erste Druck weg und später wird es umso schöner. Denn ich möchte Dich gleich noch spüren – in mir. Und da ist es doch schöner wenn Du länger kannst, oder?“ Ich zwinkerte ihm zu.

Dann umschmeichelte meine Zunge seine Eichel, ich fuhr mit meiner Zunge den Schaft seinen Schwanzes herunter. Ich hob seinen Penis leicht an um besser mit meinem Mund an seine Hoden zu gelangen. Ich leckte sie, nahm sie in den Mund, lutschte an Ihnen.

Mike hatte mir die Bluse mittlerweile ganz aufgeknöpft und sich an meinen Schultern abgestützt als sich endlich meine Lippen um seine Eichel schlossen. Ich lutsche an ihr, meine Zunge wirbelte um sein Vorhautbändchen herum, ich saugte…

Und das wie vorhergesagt gar nicht lange, es werden nicht mal 30 Sekunden gewesen sein. Plötzlich keuchte er und ohne Vorwarnung schoss mir eine riesige Spermafontäne in den Mund. Sein Schwanz pulsierte regelrecht und ich weiß gar nicht in wie vielen Schüben sein Sperma kam. Es waren bestimmt 6 oder 7!

Ich mag Sperma, ich liebe den Geschmack und schlucke echt gern. Aber um mich dabei nicht zu verschlucken, sammle ich es immer erst im Mund und schlucke erst wenn er seinen Schwanz aus meinem Mund genommen hat. Aber die große Spermaladung, noch dazu der riesige Fickkolben im Mund: Das war zuviel und das Sperma lief mir aus den Mundwinkeln übers Kinn und tropfte mir auf meine Titten und auf die Spitzenränder meiner Nylons.

Als er seinen Schwanz heraus gezogen hatte, schluckte ich den Rest und nahm nochmal seine Eichel in den Mund um den Rest aus ihm heraus zu saugen und um sie sauber zu lecken.

Mike zitterte am ganzen Körper, er war unfähig überhaupt irgendwas zu sagen. Er küsste mich, dann leckte er mir sein Sperma von den Titten.

Ich dachte eigentlich daran jetzt erst mal ein Glas Sekt zu trinken und etwas zu kuscheln. Doch nichts da, Mike hatte andere Pläne. Er streifte mir die Bluse von den Schultern und drückte mich aufs Sofa. Ich lag auf dem Rücken, dann zog er mir den Slip aus.

Er legte sich auf mich und wir knutschten, ich spürte seinen noch immer harten Schwanz an meiner klitschnassen Möse.

Nun waren es seine Lippen die auf Wanderschaft gingen, besonders was sein Mund mit meinen Brustwarzen veranstaltete war phänomenal. Seine Zunge wirbelte nur so um meine harten Nippel, er spielte mit ihr an meinen Piercings, saugte an meinen Brustwarzen wie ein Baby, biss sanft hinein, dann wieder strich er mit der Zungenspitze nur leicht darüber. Ich lief förmlich aus vor Geilheit.

Seine Zunge wanderte nur millimeterweise nach unten, er leckte über meine Nylons, küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel, leckte ganz sachte über meine Schamlippen.

Dann bahnte sich seine Zunge einen Weg durch meine Schamlippen, ich zuckte zusammen. Er spielte mit meinem Kitzler, dann vergrub er förmlich sein Gesicht in meinem Fötzchen. Er leckte, saugte, fickte mich förmlich mit seiner Zunge… Ich wusste das ich das nicht lange durchhalten würde, ich wollte ihn spüren. Jetzt, tief, sofort…

Ich zog ihn zu mir hoch und küsste ihn, sein ganzes Gesicht war nass. Ich streichelte ihm durchs Haar, sein Schwanz lag wieder auf meiner Muschi.

Ich sah ihm tief in die Augen, mir huschte ein „Bitte fick mich endlich“ über die Lippen.

Er versuchte ihn rein zudrücken, was erwartungsgemäß misslang. Ich fasste mir zwischen die Beine, ertastete seinen Schwanz und dirigierte ihn zum Fickloch.

„Steck ihn bitte langsam rein, ich bin so große und dicke Schwänze nicht gewöhnt“

Und das war auch nicht gelogen, denn Peters Schwanz war weder so lang, noch so dick. Auch meine Vibratoren waren alle kleiner, denn trotz meiner 39 Jahre und zweier Kinder war ich recht engfötzig.

Langsam glitt sein Schwanz in mich rein, Mike stöhnte „Wow, ist das eng! Das fühlt sich so geil an!“

Ich hielt ihm am Po fest, ich wollte noch nicht das er mich zu ficken beginnt. Ich wollte erst mal nur so da liegen, ihn spüren. Ihn ganz eng und tief in mir spüren. Der Gedanke das es mein Sohn war der da auf mir lag, das gerade sein Schwanz in mir steckte und das wir gerade Inzest trieben, das ich gerade glücklich war von meinem Jungen gefickt zu werden – der Gedanke machte mich nur noch mehr an.

Ich lockerte den Griff und er begann mich ganz sanft zu ficken. Sein Schwanz fuhr dabei fast komplett aus mir heraus, dann wieder ganz tief hinein. Was für ein irres Gefühl. Mike erhöhte das Tempo, er stieß mich etwas fester. Ich war so nass das meine Fotze bei jedem Hub ein schmatzendes Geräusch von sich gab.

Ich wusste das ich das nicht mehr lange durchhalten würde, deswegen bat ich ihn aufzuhören und von mir abzusteigen. Mike war verdutzt, zog dann aber seinen Schwanz aus mir heraus und stand auf. Ich stand ebenfalls auf, nahm in an die Hand und dirigierte ihn in Richtung Schlafzimmer. Ich hatte gerade die Türklinke in der Hand, als er mich festhielt, vor mir auf die Knie ging und wieder sein Gesicht in meiner vor Geilheit triefenden Muschi vergrub. Das war so irre, wo hatte der Jungs das nur gelernt?!

Ich zog ihn wieder zu mir herauf, küsste ihn und öffnete die Schlafzimmertür. Ich legte mich aufs Bett und drehte mich auf die Seite.

„Weißt Du noch wie Du gestern Nacht hinter mir lagst und Du Deinen Schwanz an meiner Pussy gerieben hast? Das selbe machen wir jetzt nochmal, aber diesmal darfst Du ihn mir reinstecken.“

Mike lag nun hinter mir, wieder spürte ich seinen Schwanz an meiner Pussy.

„Mama, hilfst Du mir?“

„Nein mein Süsser, probiere es mal selber. Du hast alle Zeit der Welt. Schau mal selber wie Du ihn rein bekommst.“

Ich fühlte wie sich seine Hand an seinem Schwanz zu schaffen machte. Er brauchte ein paar Anläufe, dann fühlte ich wie er in mir eindrang. Mike umarmte mich von hinten, er begann mich zu stoßen. Plötzlich stoppte er…

„Du, Mama… darf ich eigentlich in Dich reinspritzen…? Ich meine, nimmst Du die Pille?“

Ich lachte.

„Mach Dir keine Sorgen meiner Kleiner. Ich bin sterilisiert, da kann nichts passieren. Aber ich habe eine andere Bitte: Wenn es mir gleich kommt, dann fass mir bitte ganz fest an die Brust. Du darfst gern grob sein, bitte hab keine Angst mir weh zu tun. Ich mag das sehr.“

Seine Fickstöße setzen wieder ein, meine Pussy begann wieder zu schmatzen. Seine Hände streichelten dabei unentwegt meinen Körper, ich drehte meinen Kopf leicht nach hinten, wir küssten uns.

Er streichelte mir über den Bauch, dann glitten seine Hände tiefer. Als seine Fingerspitzen nun auch noch meine Klit massierten, schien die Geilheit in mir unerträglich zu werden.

Meine Hände verkrampften sich im Kopfkissen, ich begann laut zu stöhnen. Mike griff nach meinen Brüsten, er drückte sie fest zusammen, kniff mir in die Nippel und als ihm dann noch ein „Mama, ich muss gleich spritzen“ über die Lippen kam, war es vorbei mit meiner Beherrschung.

Ich schrie meine ganze Lust heraus, Mike schien meine Brüste zerquetschen zu wollen und dann überkam mich ein gewaltiger Orgasmus. Sein Schwanz hämmerte förmlich in mir, plötzlich verkrallten sich seine Hände in meinem Körper, er stöhnte einmal laut auf, dann spürte ich das zucken seines Schwanzes. Wieder pumpte er mir einen gewalten Schub Sperma in den Körper.

Eine verhängnissvolle Berührung

Anschließend lagen wir einfach nur da, genau in der Position in der er mich gefickt hatte, sein Schwanz war noch in mir und ich spürte wie er erschlaffte. Sein Kopf lag auf meinem, er roch an meinen Haaren und streichelte mir übers Gesicht.

„Danke… Das war voll schön! Ich habe Dich sehr lieb Mama“

Ich lächelte und war superglücklich in dem Moment. Doch was war das…? Ich spürte wie sein Schwanz in mir schon wieder härter wurde.

„Machen wir gleich noch weiter? Ich würde auch gern mal 69 ausprobieren!“

Wo nahm der Jungs nur die Potenz her?

„Klar machen wir gleich weiter! Denn da gibt es noch vieles was ich Dir zeigen möchte und Du fickst wirklich wunderbar! Wir haben noch den ganzen Abend Zeit, aber magst Du uns vorher was zu trinken holen? Gib Deiner alten Mutter mal etwas Zeit sich für die nächste Runde zu erholen.“

„Mama, Du bist doch nicht alt. Du bist irre hübsch – und sehr geil.“

Mike verließ das Schlafzimmer und ich hörte wie er in der Küche eine neue Flasche Sekt aus dem Kühlschrank nahm.

Ich lächelte und dachte an Sanne. Morgen würde ich ihr erst mal einen riesigen Blumenstrauß vorbei bringen und mich bei ihr bedanken.

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