Erntehelfer Schwule Geschichten Teil 2

sexygeschichten.org    19 November 2017

Erntehelfer Schwule Geschichten Teil 2

Wir hatten gerade anderthalb oder zwei Stunden gearbeitet, als Dietmar mit dem Auto zum Feld kam und Victor zu sich kommen ließ. Er bedeutete ihm einzusteigen. Wir bekamen nur mit, dass die beiden dann fort fuhren. Wir erklärten es uns damit, dass Victor wahrscheinlich wieder etwas reparieren sollte, was er immer zu gern erledigte. So dachten wir uns nichts weiter dabei.

Dietmar war durch die Nummer am Vormittag erst richtig heiß geworden, Ja, er wollte es noch einmal mit Viktor treiben, um seinen Sextrieb zu befriedigen, um seine Geilheit auszuleben. So hatte er sich also Viktor unter einem Vorwand, was Viktor nicht wusste, zu sich ins Auto gerufen, war mit ihm zum Hof gefahren und hatte ihn anschließend ins Haus geführt. Bereits im Auto, der Schaltknüppel ragte zwischen ihnen auf und bot Gelegenheit, hatte Dietmar Viktors Oberschenkel berührt.

Viktor hatte zwar geschaut aber sein Bein nicht zurückgezogen, was ein leichtes gewesen wäre. Viktor war noch nie in Dietmars Wohnhaus gewesen. Er schaute sich neugierig um, war aber doch etwas unsicher, da Dietmar noch nichts gesagt hatte, was er nun tun solle. „Wir gehen nach oben, Viktor.“ Viktor ging vor, Dietmar direkt hinter ihm. Schon nach der ersten Stufe lag Dietmars Hand auf Viktors Arsch und rieb sanft das warme Fleisch. Viktor zuckt nur ganz leicht, ging weiter nach oben, drehte sich auf der obersten Stufe um und empfing Dietmar mit einer heißen Umarmung.

Er schaute ihm tief in die Augen, sprach jedoch kein Wort. „Ja, Viktor. Ich will deinen geilen knackigen Körper. Ich will dich ficken und vögeln.“ Dietmar erwiderte die Umarmung, legte seine Hände auf Viktors Arsch, der bereits sachte seine Hüfte gegen Dietmar presste. „Du bist der geilste Chef, den ich kenne. Und vorhin hat mir dein Schwanz schon geschmeckt. Wo gehen wir hin? Oder machen wir es gleich hier?“ Dietmar griff Viktor zwischen die Beine und fühlte seinen schon hart werdenden Schwanz. „Lass uns erstmal ins Bad, damit wir beide viel Freude an einander haben.“ Bereits auf dem Weg ins Bad entledigten sie sich gegenseitig der Kleider.

Nur im Slip standen sie im Bad und streichelten Ihre Haut, kraulten sich gegenseitig das Haar und ergötzten sich an ihren Schwänzen. Dietmar ging plötzlich vor Viktor auf die Knie. „Gib mir deinen gelben Saft. Lass mich deine Pisse schmecken. Na los. Trau Dich. Ich liebe den heißen Natursekt auf meiner Haut.“ Viktor staunte nicht schlecht. Wieder hatte Dietmar ihn überrascht. Er richtete seine Gedanken auf seinen Unterleib. Ein glücklicher Umstand, dass er gerade eine volle Blase hatte.

Er ließ, seinen Slip noch am Körper, einfach laufen. Sein heller Slip wurde durchsichtig und dann rann sein gelber Saft sein Bein herunter. Dietmar konnte sein Glück gar nicht fassen. Viktor war so plötzlich auf seinen Wunsch eingegangen, wie er nicht damit gerechnet hatte. Dietmar verbarg sein Gesicht im nassen Stoff von Viktors Slip, saugte leicht diese köstliche Flüssigkeit auf und befreite dann Viktors Schwanz. Er hielt ihn so, dass die gelbe Dusche über in seinen geöffneten Mund rann und von dort über seinen ganzen Oberkörper. Salzig perlte das Nass von seiner Haut. Dietmar sog gierig die Schwaden des herben Duftes ein.

Schließlich erhob sich Dietmar und stellte sich unter die Dusche. Er zog Viktor ebenfalls unter den Strahl der warmen angenehmen Dusche. Den Slip kickte er weg. Nackt, erregt und begierig auf neue Abenteuer standen sie dort unter dem Wasser. Sie nahmen etwas Duschgel und fingen an sich gegenseitig langsam und erotisch einzuseifen. Glatt und geschmeidig glitten ihre Hände über des Anderen Haut. Mit Wonne verteilten sie den entstehenden Schaum und massieren sich gegenseitig ihre köstlichsten Teile.

Viktor kehrt Dietmar den Rücken zu. Zärtlich massiert Dietmar Viktors Rück, seine Schenkel und Viktors schönen runden Arsch. Seifige. Flutschige Finger gleiten durch Viktors Kimme und schlüpfen ohne Widerstand in seine Rosette. Viktor weitet seine Fotze und presst sich gegen Dietmars Hand. Er will ihn hineinlassen in die Lusthöhle seiner Fotze. Dietmar stößt zwei Finger tief in diese Grotte, ertastet Viktors feine weiche Haut im Inneren seiner Fotze. „Ja, ja, stoss zu. Dehne meine Grotte bis du mich ficken kannst. Die Dusche rauscht weiter über die geschmeidigen Körper der beiden Männer.

Das Prickeln betört die Sinne und lässt die beiden vollständig abtauchen in die Welt ihrer gegenseitigen Lust. Viktor dreht sich und beugt sich ebenfalls nach vorn. Auch er streicht durch die Kimme von Dietmars geilem Arsch. Beide versenken erst zwei, dann drei Finger in der Grotte ihrer Ärsche. Lust packt sie und lässt sie hart und schnell zustoßen. Leichtes Brennen macht sich auf ihrer Rosette breit. Weit geöffnet ist das Loch, bereit nun den Lustkolben des anderen zu empfangen.

Sie verlassen das Bad, fallen nass und erregt auf Dietmars Bett wieder über einander her. Winselnd presst Viktor seine Fotze auf Dietmars Gesicht. Dietmars Zunge leckt und lutscht die ihm dargebotene Fotze, während Dietmar selbst an Viktors Schwanz saugt und lutscht. „Oh, ja. Gib mir deine Fotze. Du hast eine geile Fotze. Jaa. Jaaaa.“ Benebelt vom süßen Schwindel der Lust presst Viktor die Worte hervor, während er weiter an Dietmars Arsch leckt. „Du geiler Kerl, jaa. Blas meinen Schwanz. Oh ja. Nimm ihn zwischen deine Lippen.“ Dietmar schmeckte Viktors Lust.

Zäh zog sie Fäden, wenn er von der violetten Eichel abließ und den Schaft entlang züngelte. Viktor entzog sich ihm, richtete sich hinter Dietmar auf und setzte seinen Schwanz an Dietmars Fotze. Leicht, gedehnt durch das lange Spiel von Viktors Fingern, glitt er hinein. Ein Lustschauer ließ Viktor aufstöhnen. Dietmar wimmerte und flehte um mehr. „ Gib mir deinen Schwanz. Jaa, fick meine Fotze bis sie schäumt. Dein Kolben ist so geil. Tiefer. Fick mich tiefer. Ahhh jaaa. Viktor, du geile Sau. Ja, jetzt schneller. Oh ja.“ Viktor kam in Fahrt. Er vergaß sämtliche Zurückhaltung.

Er jagte seinen steinharten Kolben rein und raus. Während er jetzt Dietmar hart ran nahm warf er seinen Kopf in den Nacken. Laut stöhnte er. „ Ja, Chef. Jaaaa. Oah. Jaaaaaa. Du geile Fotze.“ Klatschend krachten seine Hände auf Dietmars Backen. Er griff nach seinen Hüften, hielt ihn fest und rammelte so hart er konnte. „Jaa. Ramm mir deinen Riemen in den Arsch. Du hast einen so geilen Schwanz. Jaaaa. Tiefer, tiefer.“ Dietmar hob ein Bein und drehte sich, während Viktor weiter in ihn hinein stach, auf den Rücken.

Auge in Auge lagen sie nun. Dietmars Beine in der Luft konnte Viktor nun noch tiefer in seine Fotze eindringen. Viktor griff sich Dietmars Schwanz und strich seine Vorhaut zurück. Immer wieder wichste er diesen großen harten Schwanz. Dietmars Augen verloren sich im Nirgendwo. Grenzenlose Lust durchströmte seinen Körper und ließ ihn fast ohnmächtig seinen Orgasmus erleben. Dietmar spritzte sein Sperma bis in sein eigenes Gesicht, wo er es, soweit er herankam aufleckte.

Viktor sah die Fontainen, die Dietmars Schwanz verließen und katapultierte ebenfalls seinen Saft in Dietmars Unterleib. „Beide schrien und stöhnten laut auf. Außer Atem fiel Viktor auf Dietmars Oberkörper. Sein Becken zuckte immer noch und pumpte weiter zähes Sperma. Dietmar umschloss Viktor mit seinen Armen und herzte ihn, die Beine um Viktors Becken schlingend. „ Du geiler Ficker. Dein Schwanz…ist so geil…“ Viktor lächelte Dietmar an. Er sagte nichts, genoss nur ihren Höhepunkt und ihre gemeinsame Lust.

Was Dietmar und Viktor nicht bemerkt hatten war, dass ich die beiden gesucht hatte und daher in Dietmars Wohnhaus gekommen war. Ich war ganz still im Flur im Erdgeschoß stehen geblieben und hatte alles, was Dietmar und Viktor laut von sich gegeben hatten, eher unfreiwillig, mit angehört. Ich war erfreut und verwirrt zugleich.

Raul trieb es mit einem Kerl und Viktor trieb es mit dem Chef. Was Viktor vor der Mittagspause mit seinem Kumpel getrieben hatte konnte ich mir jetzt auch vorstellen. Im Hinterkopf, Dietmar und Viktor waren so hart zugange, dass oben das Bett quietschte, gingen mir die Sprüche von heute morgen durch den Kopf. Nicht jeder war da sehr zurückhaltend gewesen. Einige Sprüche waren sogar fast als Angebot zu verstehen gewesen.

Ich ging wieder zurück aufs Feld. Die Anderen schauten mich nur fragend an. „Ich hab die beiden gefunden, aber die beiden konnten gerade nicht. Die waren zu beschäftigt.“ Wir machten uns wieder an die Arbeit. Als Viktor wieder zum Feld kam, fiel uns auf, dass er ein wenig außer Atem war. Wir anderen sahen uns nur an, schmunzelten und arbeiteten weiter. Ich bin mir sicher, dass jeder an den Abend dachte und daran, was er so bringen mochte.

Anfangs war ich davon ausgegangen, dass alle anderen Erntehelfer auf Frauen ausgerichtete waren. Die Ereignisse der letzten Tage hatte mich eines anderen belehrt. Offensichtlich wollten alle Sex, mit wem und mit welchem Geschlecht schien den meisten egal. Ich war froh, dass meine Neigung so nicht abgelehnt werden würde. Ich konnte mich frei bewegen und, je nach Verlauf des Abends, einer schönen Zeit entgegen sehen. Diese Entspannung ist wohl einigen aufgefallen. Mir fiel es jetzt leichter mich selbstverständlich zu zeigen und zu bewegen, auch wenn auf dem Feld und bei der Hitze jegliche Kleidung eigentlich zu viel war.

Ich schaute nicht mehr versteckt auf die anderen sondern konnte mich hinstellen und den ander4n ganz offen zuschauen. Keiner sagte etwas oder machte mich deswegen an. Höchstens ein flüchtiges Lächeln huschte über die Gesichter oder allenfalls ein mürrisches Wegschauen. Ich war gespannt auf diesen Abend. Ich weiß nicht warum, aber es lag n der Luft, dass heute Abend etwas geschehen würde. Etwas, was bisher völlig undenkbar gewesen ist. Die Spannung nahm immer weiter zu, bis wir endlich Feierabend machten. Die üblichen Handgriffe, Maschinen und Geräte wegpacken und dann endlich in unsere Baracke.

Es dauerte nur Minuten. Raul verzog sich zunächst in seine Ecke, sollte aber schnell wieder zu den Anderen stoßen. Viktor hatte sein Bett in der Mitte der Reihe, also fast zentral im Raum. Er saß auf seinem Bett und wartete, dass er in Bad könnte. Wir saßen alle drum herum und warteten. Bis endlich jemand genau damit anfing, was wohl alle sehnlichst erwartet hatten. „Eh, Viktor, was war den das heute Nachmittag?“ Viktor schaute auf, fixierte den Redner und zuckte nur die Schultern. „Was soll gewesen sein? Der Chef hatte etwas zu tun für mich. In seinem Haus.

Das war alles.“ „Wirklich? Was haste den gemacht?“ „Ach, da war halt was zu reparieren. Nichts weiter!“ Viktor war ein wenig ungehalten und sein Gesicht wurde etwas rot, als ob ihm das Gespräch peinlich war. „Na, sag schon. Was hast Du da gemacht?“ Alle waren gespannt, wie sich Viktor aus dieser Nummer herauswinden würde. Wir saßen aufrecht auf unseren Betten und schauten den beiden gespannt zu. Unwillkürlich hatte sich so etwas wie ein Kreis um die beiden gebildet. So wie man es von Schulhöfen kennt, wenn sich zwei prügeln, nur das hier nur Worte ausgetauscht wurden. „Wir wissen, das ihr beide da getrieben habt, mein Freund.

Das kannst Du doch ruhig zugeben. Ich glaube wir alle haben dafür Verständnis.“ Richard, derjenige, der das Wort ergriffen hatte, schaute gespannt, aber auch ein wenig triumphierend in die Runde. Er hatte das direkte Wort gewählt. Jetzt kam er hier nicht mehr raus. Aber auch Viktor konnte nur zustimmen oder abstreiten, was sicherlich mit einer weiteren Auseinandersetzung zwischen den beiden geendet hätte. Viktor kniff die Augen leicht zusammen und sah ebenfalls in die Runde. Eine Runde aus neugierigen, ja auch lüsternen Gesichtern, die nur auf seine Antwort warteten und deren Reaktion er nicht vorausahnen konnte. Viktor wurde nervös.

Er konnte seine Hände schon nicht mehr ruhig halten. Auf seinen Wangen zeigten sich nervöse Flecken. Er setzte sich nun aufrecht hin. „Wofür habt ihr Verständnis? Das ich beim Chef war?“ „Ja, genau. Und für das, was ihr dort gemacht habt.“ Viktor schluckte hart. Offensichtlich war seine Kehle trocken wie ein Feldweg im Sommer. Wieder fixierte er sein Gegenüber. „Was wird denn das jetzt?“ Richard stand auf und ging die paar Schritte auf Viktor zu. Allen war klar, dass, wer jetzt mitmachen wollte, aufstehen und den Kreis um Viktor schließen musste.

Viktors Kumpel, derjenige, der mit ihm in der Mittagspause zusammen gewesen war, kam aus der Dusche. Er sah, wie Viktor umringt war. „Was macht Ihr denn da? Viktor, Alles in Ordnung?“ „Ich glaube, die wissen, was wir heute gemacht haben.“ „Wir? Heute Mittag?“ „Ja.“ „Was hast Du denn noch gemacht.“ Leo, eigentlich hieß er Leonid, kam zu den Anderen und drängte sich in den Kreis. Richard griff zwischen seine eigenen Beine. „Ihr habt uns schon einiges voraus.“ Viktor schaute auf, zuerst auf Leo, dann auf Richard. Viktor stand etwas umständlich auf, griff nach seinen Duschsachen, verschaffte sich eine Lücke im Kreis und ging in Richtung Bad.

Das Bad mit der Dusche war ein größerer Raum. Es waren dort 2 Duschen angebracht, aber es hatte sich eingespielt, dass immer nur einer von uns das Bad benutzte. Viktor ging hinein und schloss die Tür. Richard hatte am schnellsten geschaltet als das gewohnte Geräusch der Türverriegelung ausblieb. Er nahm sein Handtuch ebenfalls und ging ins Bad, wie alle anderen dann auch. Es entstand ein verwirrendes Gewühl vieler erhitzter Leiber. Richard war direkt an Viktor herangetreten, ließ seine Hand in seinen Schritt gleiten und entblößte seinen halberigierten Schwanz.

Das war wie der erste Schneeball, der eine Lawine zum Rollen bringt. Jeder griff sich zwischen die Beine und holte seine Nudel heraus und präsentierte seine größer werdende Männlichkeit. Alle starrten auf Viktor, der vor Richard stand. Richards langer Schwanz ragte weit hervor. Glatt, dunkel, und überzogen mit feinen Adern. Seine Eichel krönte diesen schönen Schaft wie eine blaue Pflaume. Viktor schaute nur um sich. Er sah die sich ihm entgegen streckenden Lustprügel, die leicht zuckten. „Na, Viktor. Willst Du nicht da weiter machen, wo Du aufgehört hast?“ Viktor verstand, sagte aber nichts.

Er ging langsam auf die Knie, streckte seine Hand aus und führte als erstes Richards Prachtschwengel in seinen Mund. Er schloss die Augen und fing an innig zu saugen und lutschen. Gleichzeitig griff er wahllos zwei andere Schwänze und wichste sie im gleichen Takt. Zu Anfang erklang noch einzelnes unsicheres Kichern, aber bald wich dieses einem lustvollen Geraune. Viktor war umringt von mindestens fünfen von uns. Er leckte die ihm dargebotenen Schwänze, lutschte an den blanken Eicheln bis diejenigen, die so liebkost wurden, zu stöhnen anfingen.

War es nicht jemand anderes, so war es die eigene Hand, mit der wir unsere Schwänze reizten und wichsten. Ich stand mit bei Viktor. Er stülpte gerade seine Lippen über meinen Schwanz und wichste zwei weitere Schwänze, als Leo sich zu ihm hockte und ebenfalls lutschte und wichste. Wir steigerten uns gegenseitig. Das Keuchen und Stöhnen brachte uns gegenseitig auf. Unsere Lust wuchs, je häufiger und intensiver unsere Schwänze berührt und gestreichelt wurden.

Unsere nackten Körper bogen sich und schoben unsere Taille vor. Alle Aufmerksamkeit war auf den einen Moment gerichtet. Den Moment des Höhepunktes, der Erfüllung unserer frivolen Lüste und dem Erguss unseres Spermas. Unsere Körper bebten vor Erwartung. Unsere Anspannung zog sich in Wellen um unseren Körper und konzentrierte sich in unserer Mitte, dort, wo sich unsere Lust entladen würde. Richard wurde als Erster laut. „Jaaa, Du keine Kröte. Machs mir. Fester, fester. Mach es mir.

Ich will kommen. Jaaaa. Jaaaaaaa. Ahhhh. Oaah. Ooooooaaaaah.“ Er stieß mit seiner Hüfte nach vorn und dabei seinen Schwanz in Viktors Rachen. Sein Sperma schoss aus seinem Schwanz und bedeckte Viktors Zunge, seine Lippen, sein Gesicht. Alle stöhnten auf und ergossen sich ebenfalls, einer nach dem anderen, auf Viktor und Leo, die von unserem Lustschleim immer mehr bedeckt wurden. Fontainen weißen Spermas tröpfelten und klecksten auf ihre unbedeckte Haut und blieben klebrig in ihrem Haar hängen.

Sie leckten sich gegenseitig die flüssige Lust von ihrer Haut, zitterten und bebeten selbst vor Gier nach Befriedigung. Schließlich beugte sich Leo vor und präsentierte auf allen vieren uns allen seine große klaffende Fotze. Viktor kam auf seine Knie, setzte seinen spermabedeckten Schwanz und an und stach tief zu. „Aaaah.“ Entfuhr es seiner Kehle. Leo holte tief Luft, stöhnte bei jedem tiefen Stich und genoss diesen heißen Fick vor uns allen. „JA, Richard, fick mich. Jaaaa. Tiefer. Stoß tiefer. Jaaaa, komm. Fick fester. Aaaah. Dein Schwanz ist so geil.

Fick meine Rosette.“ Richard kam langsam auf Touren. Er fand seinen Rhythmus und vögelte Viktor langsam und tief. Wir sahen, wie Viktors Rosette gedehnt Richards Schwanz umschloss. Wie Richards Speer hinein und wieder hinaus glitt, begleitet von tiefem seligem Stöhnen. „Du geile Fotze. JA, Du geiler Arsch.“ Beide wurden heiß. Viktor winselte förmlich um Richards Stöße. Glänzend fuhr Richards Schwanz in Viktors Fotze. Das Sperma schäumte leicht. Richard wurde schneller und heftiger. „Oh ja, jetzt! Jetzt ficke ich Deinen geilen Arsch.

Hier, nimm meinen Schwanz, Du Möse. Ohja. Jaaaa. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa. Uaaahhhh.“ Richard trieb seinen Schwengel in Viktors zuckende Fotze. Viktor krallte sich irgendwo fest, um nicht von Richards mächtigen Zuckungen umgeworfen zu werden. Leo lag inzwischen unter ihm und leckte und lutschte an seinem Schwanz. Als Richards Sperma sich in dicken Fontainen ergoss, kam auch Viktor und spritzte seine Ficksahne in Leo Mund und Gesicht.

Keuchend fuhren ihre Schwengel immer wieder vor und zurück bis sie erschöpft auf einander lagen. Jeder von uns hatte gefickt, jeder von hatte gelutscht, geleckt, geschluckt und gespritzt. Wir alle waren halb bewusstlos von der Enge und Schwüle im Raum. Irgendwann drehte einer das Wasser an und so duschten wir gemeinsam und beseitigten die Spuren unserer Orgie.

Frisch geduscht verließ ich das Bad als einer der ersten. Hinter mir waren die Anderen noch zu gange. Jeder machte e es jedem. Eine einzige Orgie. Unbekleidet ging ich an Rauls Bett vorbei, den ich bei der vergangenen Szene vermisst hatte. Er schaute auf, staunte und starrt meinen halbsteifen Schwanz an. Ohne ein Wort zu sagen, stand er auf, kam auf mich zu und fasste meine Schultern und zog mich zu sich. „Wenn Du Lust hast, kannst Du gerne mitkommen.“ Er ging wieder zu seinem Bett. Ich sah ihn verblüfft an, wusste aber, dass ich zu dieser Einladung nicht nein sagen konnte. 15 Minuten später verließen wir den Raum und schlenderten über den Hof.

Kaum hatten wir den Hof hinter uns gelassen, beschleunigte Raul seine Schritte. Ich blieb hinter ihm, meine Beine noch etwas weich von der Erregung zuvor. Wir nahmen den mir bekannten Weg. Ich blieb hinter Raul, da er ja nicht wusste, dass ich ihn beobachtet hatte und ich nicht wollte, dass er Verdacht schöpft. Er drehte sich auf halbem Weg um, sah mich an und lächelte. „Du brauchst nicht so tun, als ob Du den Weg nicht kennst. Ich habe Dich beim letzten Mal bemerkt.“ Hat es Dich aufgegeilt?“ Ich war etwas sprachlos und wusste nicht, ob ich nun froh oder peinlich berührt sein sollte.

Letztendlich konnte es mir egal sein. So gingen wir den Rest des Wegs neben einander. „Was war den eben unter der Dusche los?“ „Richard war scharf auf Viktor und alle anderen ebenfalls. Wurde ein regelrechte Orgie.“ „Schade. Hätte gerne mitgemacht, aber da war es schon zu eng. Warten ja alle im Bad. Da war kein Platz mehr. Aber hier haben wir bestimmt unseren Spaß.“ „Wie heißt den Dein junger Freund?“ „Markus. Er ist noch etwas jung, aber ein geiler Ficker. Wenn er mir seinen langen dicken Schwanz in meine Fotze rammt, sehe ich Sterne und vergehe vor Lust.

Er hat immer den richtigen Rhythmus. Und Du? Wirst Du auch gerne gefickt?“ „Ich mag es vor allem, wenn ich einen schönen großen Schwanz zwischen die Lippen bekomme und ausgiebig daran lutschen kann. Meine Fotze ist sehr eng. Da bin ich lieber vorsichtig.“ Während wir so redeten, wurden wir beide immer geiler. Unsere Schwänze wurden hart und rieben schon am Stoff unserer Jeans. Die Bilder, die mir durch den Kopf gingen, machten mich rasend vor Geilheit.

Ich hätte auf der Stelle über Raul herfallen können, seine Haut berühren, seine Lippen küssen und seine intimsten Stellen berühren können. Aber ich hielt mich im Zaum. Ich wollte es mit beiden machen, mit Raul und seinem Freund Markus. „Woher kennst Du Markus?“ „Wir hatten uns vor Beginn der Ernte kennengelernt. Als ich ihm in die Augen schaute hatte ich so eine Vermutung. Als er mir dann zum Pinkeln folgte und seine Augen nicht mehr von mir ließ, war mir alles klar. Ah, da vorn ist er ja schon.“

„Hallo Markus. Ich noch jemanden mitgebracht. Du kannst ihm vertrauen, er arbeitet mit mir zusammen.“ Ich begrüßte Markus mit einem kurzen „Hi-Five“. Raul und Markus fassten sich gegenseitig an Unterarm, zogen sich gegenseitig heran. Im Nu waren beide eng umschlungen. Ihre Hände glitten über ihren Oberkörper, tasteten nach ihrer Brust und strichen über ihren Rücken. Das Schnalzen ihrer Küsse und das leise Hauchen ihrer Erregung brachte auch mich auf Touren. Ich kniete mich hin, dränge mich zwischen die beiden und öffne langsam Markus Hose, Knopf für Knopf von oben herunter.

Meine Hände streichen über seinen unteren Bauch, dessen Haut weich und angenehm ist. Je weiter ich seine Hose öffne, umso mehr schwarzes drahtiges Haar kommt zum Vorschein. Es drängt sich zwischen den Knöpfen hervor. Meine Lippen nähern sich und zupfen leicht daran. Markus schnaubt hörbar als ich seine Haut unterhalb seines Nabels berühre. Sein Luststab, breit und hart drängt und schwingt nach vorn, als ich ihm seine Hose etwas herunter ziehe. Der dünne Duft seiner Geilheit lässt mich fast besinnungslos werden. Seine Eichel ist halb von seiner Vorhaut verhüllt.

Meine Zunge leckt die Spitze seines Schwanzes, meine Lippen umfassen seinen Kolben und gleiten tief seinen Schaft hinab. Sein Kolben füllt meinen Rachen, eh ich langsam meinen Kopf wieder zurück ziehe. Meine Zunge beginnt um seinen Kolben zu rotieren, seine Eichel zu umspielen. Markus legt seine Hand auf meinen Kopf und schiebt sein Becken rhythmisch vor. Er erwidert die Bewegung meiner Lippen, ja er fickt mich in den Mund. Immer wieder gleitet sein Schwanz zwischen meinen Lippen tief in meinen Rachen. Meine Zunge sucht jede Unebenheit seines Schaftes.

Sie spielt mit der Kante seiner Eichel. Wie herrlich sich seine Vorhaut über seine Eichel zieht. Wie köstlich seine Erregung mir den Geschmack von Geilheit auf die Zunge zaubert. Markus stöhnt auf! Markus und Viktors Zunge lösen sich. Viktor wendet sich mir zu. Er tritt hinter mich, öffnet meine Hose und zieht sie mir langsam aus. Mein steifer Pimmel klopft gegen meinen Bauch. Vor lauter Geilheit tropft meine Erregung förmlich aus der Spitze meinen Eichel. Viktors Finger streicheln meinen Schwanz, meine Eier und finden ihren Weg zu meinem Arsch.

Er kniet sich ebenfalls hin und leckt heftig und fordernd meine Fotze. Immer wieder gleitet seine Zunge über die Strahlen meiner Rosette. Immer tiefer pressen sie sich in den feurigen Ring. „Ja, leck mich. Leck mich bis Du mich ficken kannst. Ja, lecke meine Ritze. Tiefer! Mach sie schön nass.“ Soweit das Markus Schwanz zulässt, feure ich Viktor an. Meine Lust und meine Hemmungslosigkeit nehmen zu, ich stöhne und keuche meine Geilheit heraus. Die anderen Beiden stöhnen ebenfalls und feuern sich gegenseitig an. Ich bin ihr Lustobjekt. Sie benutzen mich, meine Lippen, meine Fotze.

Viktor schiebt mir seine Finger in meine Rosette und dehnt sie, macht sie weit und empfänglich für seinen Schwanz. Erste zwei, dann drei Finger gleiten durch meine Fotze, rein und raus, bis ich weit bin. Ich vergesse das Brennen. Ich will nur noch seinen Schwanz in meinem Arsch spüren, will dass er mir meine Fotze spaltet und mich fickt nach Herzenslust. Und sauge und lutsche an Markus Schwanz. Markus stößt mir seine Hüfte entgegen dass seine Eier gegen mein Kinn klatschen. „Jaaaa. Geiiil. Fickt mich ihr Beiden. Jaaaa, nehmt mich. Weiter. Ihr seit geil Ficker. Benutzt mich jaaaaa. Weiter. Tiefer. Tiefer.“ Ich kralle mich an Markus Schwanz fest, lege seine Eichel bloß und nuckele daran.

Markus stöhnt und ächzt. Immer schneller stößt er zu. „Jaaaaaa, Du Wichser. Du geiler Waschlappen. Ich ficke dein Maul. Nimm meine Wichse. Daaa. Jaaaaaa. Ohjaaa.“ Heftig stößt er sein Becken vor. Seine Hüfte pumpt mir sein klebriges zähes Sperma zwischen die Lippen. Ich lecke und schlürfe seine Wichse, während er Fontaine um Fontaine in mein Gesicht spritzt. Während dessen fickt Viktor langsam und vorsichtig meine Fotze. Meine Möse umspannt seinen strammen Schwengel.

Er gleitet vor und zurück, meine Rosette gewöhnt sich an den Druck und die Dehnung und lässt locker. Mein Gesicht besudelt gebe ich mich vollständig diesem Fick hin. Ich raune und stöhne. § Ja, schön langsam und tief. Ja Viktor, du geiler Ficker. Fick mich tiefer. Gib mir deinen Prügel, steck ihn tiefer in meinen Arsch. Jaa, so ist das richtig. Ja, jetzt komm. Stoß zu. Stoß mir deinen Prügel rein. Ja, weiter, tiefer, tiefer. Jaaa. Jaaaaa. Fick mich schneller. Jaa komm schon. Mach es mir, fick meine Möse.“ Ich spreize die Beine. Ich fühle wie seine Eichel sich immer wieder den Weg durch meine Rosette bahnt. Viktor wird schneller. Heftig massiert er nun meine Fotze. Er stöhnt laut. „Jaaaaa. Uaahh. Ich komme.

Ich ficke dich. Da, nimm meine Grütze. Daaa. Daaa. Jaaaaa. Ohhjaaa.“ Mit Urlauten rammelt er meine Fotze und spritzt mir seine Sahne in den Arsch und in meine Ritze. Seine Grütze läuft an meinem Sack herab und tropft auf den Boden. Die Stöße werden unnachgiebig. Während ich sein tropfendes Sperma spüre zuckt mein Unterleib und bringt ebenfalls Fontainen weißlicher Lust hervor. Ich keuche meinen Orgasmus hervor und wichse meinen Schwanz bis die letzten Tropfen versiegen. Ausgepumpt bleibe ich noch liegen. Markus und Viktor, noch jung und geil, nehmen ihre Schwänze in die Hand und wichsen.

Schnell werden ihre Prügel wieder hart und tiefes Atmen zeigt ihre Geilheit. Schneller und schneller gleitet ihre Eichel durch ihre Hände. Ihre Leiber zucken, ihre Eier sind fest in ihrem straffen Sack. Sie stellen sich neben einander und greifen sich gegenseitig an ihren Arsch. Ihre Finger suchen ihre Rosette und gleiten kurz hinein. Sie keuchen und seufzen bis schließlich ihre Hüften stoßweise ihren Orgasmus herausspritzen. Ich genoss, wie die kleinen Tropfen auf meine Haut aufprallten. Ich leckte das warme salzige Sperma von meiner Haut und war vollends befriedigt.

Auch Viktor und Markus genossen das wohlige Gefühl des erlebten Ergusses. Wir lehnten uns an den glatten noch warmen Fels des Steinbruchs. Wir lächelten einander zu, sprachen ein wenig mit einander. Ich spürte, dass Markus noch mehr wollte. Ich hielt mich zunächst zurück, ließ die beiden zu Kräften kommen und die Initiative ergreifen.

Schließlich fassten sich die beiden und streichelten ihre Oberkörper, ihre Schultern und ihre Brust mit ihren kleinen braunen steifen Nippeln. Viktor leckte Markus Brust mit seiner langen Zunge, spielte mit seiner Zungenspitze mit seinen Nippeln und glitt, seine Lippen der feinen dunklen Linie von Markus Behaarung folgend, über den Bauchnabel abwärts.

Markus Keule wurde wieder steif und richtete sich langsam wieder auf. „Du kleiner Ficker machst mich wieder ganz geil. Siehst Du, wie sich mein Schwanz wieder regt? Oh ja, nimm ihn in deinen Mund. Küss meine Eichel und saug mir meinen Saft heraus. Ja, so ist das schön. Guut. Blas mir einen. Jaaaaa. Du kleine Sau. Jaaaa, leck meinen Schwanz. So it das gut.“ Markus feuerte Viktor an weiter zu machen. Viktors Lippen umschlossen den dicken Kolben, den ich bereits geleckt und ausgesogen hatte.

Das Murmeln von Markus machte mich ebenfalls wieder ganz wild. Ich richtete mich auf, kniete mich hinter Viktor und begann seinen geilen Arsch zu lecken. Der dunkle Teint, die kurzen drahtigen schwarzen Haare. Alles schien seiner dunklen Fotze zuzustreben. Immer dichter kam ich dieser herrlichen lüstern zuckenden Quelle mit meiner Zunge. Viktors Saugen mündete zeitweise in gieriges Schlürfen. Er leckte Markus Schaft entlang, lutschte seine Eier und fand wieder den Weg zu seiner Eichel, die darauf hin glänzend und flutschig zwischen seinen Lippen verschwand. „Ja, Viktor.

Knabber an meiner Eichel. Spiel mit deiner Zunge. Du machst mich so geil. Und Blaskünstler. Du obergeile Sau. Ja, weiter. Nimm in wieder in deinen Mund. Lass mich deine Hitze spüren. Jaaa, weiter.“ Markus hatte eine Hand an seinem Schwanz, streifte seine Vorhaut zurück, bis sein Schaft ganz gespannt war und hielt sie so fest. Viktor rieb und glitt jetzt über sein bloßes Fleisch. Er reizte alle Sinn. Viktor stöhnte, wenn meine fordernde Zunge über seine Fotze leckte. Willig stülpte sie sich hervor. Sie wurde nasser und nasser. Meine Zunge wirbelte um sie herum.

Ich fühlte mit meinen Fingern nach der weichen Stelle, die das Schloss der Lust öffnen würde. Erst zwei, dann drei Finger fanden ihren Weg in Viktor Fotze und glitt geil und lüstern vor und zurück. Viktor war kaum fähig Markus Prügel weiter zu bearbeiten. „JA. Ja, spalte meinen Arsch. Gib mir deinen steifen Pimmel und fick meine Möse. Na los, fick meine Fotze bis du mich abfüllst. Jaaa. Jaaaaaa. Tiefer, tiefer. Schön langsam und tief!“ So fickte ich Viktors geilen Arsch.

Langsam glitt mein Prügel in seine Rosette und wieder hinaus. Durch die Feuchtigkeit geschmeidig gemacht, stülpte sich seine Fotze über meinen Schwanz und gab mir ein wohlig warmes Gefühl. Markus murmelte weiter auf Viktor ein, forderte ihn auf seinen prächtigen Schwanz zu lecken und zu saugen. Ja länger wir fickten, um so mehr wussten wir, was wir mochten. Kannten nun die kleinen Bewegungen, die uns gegenseitig Schauer des Verlangens und der Erregung über den Rücken jagten.

Viktor, von meinem Prügel aufgespießt wurde immer härter gestoßen und meine mächtigen Schübe ließen ihn erzittern. Markus warf seinen Kopf von links nach rechts. So sehr war er aufgegeilt und in der Nähe seines nächsten Höhepunktes. Sein Stöhnen wurde ständig lauter, sein Atem ging stoßweise. „Leck meinen Schwanz. Saug an meiner Spitze. Weiter. Ich ficke dein geiles Maul. Jaaaa. Jaaaaaa. Ohhaaaaa. Jaaaaaaaa.“ Mit mächtigen Bewegungen seiner Hüfte pumpte er seine flüssig gewordene Lust hervor und spritzte sie in Viktors Rachen, auf seine Lippen und in sein Gesicht. „Ohh jaaa.

Spritz mich voll! Spritz mir deine Soße ins Gesicht. Jaaa. Jaaa, noch mal, Jaaa. Gib mir deine Lustfontainen. Du schmeckst so gut. Mmmh. Jaaa. Oah. OOoaaaah. Jaaaaaa. JAAAA.“ Seine Lust steigerte sich noch einmal. Ich rammelte seine Fotze mit tiefen harten Stößen. Ich spürte, dass seine Rosette zuckte und zuckte und meinen Prügel regelrecht molk. Und warf meinen Kopf in den Nacken und fickte weiter, so hart ich nur konnte. Das aus Markus Schwanz tropfende Sperma stachelte mich an.

Ich klatschte mit meinem Becken gegen Viktors Arsch und spritzte dann meinen Saft in Viktors Fotze. Ich explodierte fast, so hart war mein Orgasmus. „Jaaaaa. Jaaaaa. Weiter, fick meine Fotze. Fick sie. Fick sie. Härter. Härter. Fick sie weiter. Jaaaaaa. Jaaaaaa. JAAAA.“ Viktor schrie seine Lust heraus und spritzte dann seine eigene Ladung ab. Seine Fontainen schossen aus seinem schönen harten Schwanz heraus. Keuchend pumpte Viktor mit seinem Becken bis auch er leer war. Mein Sperma schäumte auf seiner Fotze, die noch klaffend offen stand. Markus kam hinter Viktor und fickte ihn noch einmal, bis er wirklich leer war und bis sein Prügel langsam erschlaffte.

Wir, Viktor und ich, wankten zurück zum Hof. Kaum fähig gerade zu gehen kamen wir bei unserer Unterkunft an und legten uns ohne großen Umstand aufs Bett. Die anderen beachteten uns nicht sehr, soweit sie überhaupt da waren, und so fiel es auch nicht weiter auf, in welchem ausgelaugten Zustand wir waren. Doch nur beim Gedanken an die letzte Stunden regte sich bei mir schon wieder etwas. Aus der Dusche ertönte immer noch lustvolles Stöhnen, was mich weiter anspornte.

Mein Schwanz schwoll an, meine Eichel lag blank unter der dünnen Decke. Ich hatte an diesem Abend alles gehabt. Ich war bespritzt, ich war in den Arsch gefickt worden, ich hatte geblasen und war geblasen worden. Und hatte den salzigen Geschmack von Sperma genossen und hatte selbst anderen ins Gesicht gewichst. Kurz, ich war rundum befriedigt. Mit geilen Gedanken schlief ich ein. Nur halb registrierte ich, dass noch ein vereinzeltes Kommen und Gehen im Bad war. Bis in die Nacht hinein trieben es die Anderen und befriedigten ihre nun freigewordene Geilheit.

Natürlich träumte ich von den geilen Begebenheiten, die ich erlebt hatte. Traumversunken lag ich auf meiner Pritsche. Die leichte Decke verhüllte nur ansatzweise meine Männlichkeit, die sich stolz wieder erhob und in einem gleichförmigen Rhythmus pulsierte. Ich war mir nicht sicher, ob ich bereits wach war oder noch schlief. Ich verschränkte meine Arme hinter meinem Kopf und genoss dieses Gefühl des bis aufs letzte prallen Schwanzes, diese Erregung meiner Eichel, die mit jedem Herzschlag zuckte und die Quelle meiner Empfindungen war.

Ein schwarzer Haarschopf schob sich ins Bild. Das mich bedeckende Laken wird zur Seite geschoben. Nur der dünne Stoff meiner Pants hält meine Schlange im Zaum. Die Augen geschlossen doch meine empfindsamen Nerven in höchster Aktivität spüre ich meinen Gast, der mich berührt, meine Pants vom Nabel kommend nach unten schiebt und so meinen steifen harten Schwanz befreit. Mit hörbarem Schnaufen finden seine Lippen den Weg an meine Eier und berauschen sich am Duft meiner Männlichkeit.

Ich neige meinen Kopf zur Seite, liege aber still, um diesen Moment der beginnenden Erregung nicht zu stören. Ja, er fasst mich, legt meine Eichel blank und stülpt seine Lippen über diese violette Lustkugel. Sofort steigert sich meine Atmung. Ich seufze und stöhne leise im Genuss der sexuellen Zuwendung. Seine Zunge wirbelt um meine empfindliche Lustpflaume, gleitet über den Schaft und wieder zurück. Warm durchflutet mich das Gefühl aufkommender Erregung. Halb schlafend halb wach verfolge ich das Spielt dieser fremden Zunge, bemerke den Glanz auf meinem Schwanz.

Ich fahre mit meinen Fingerspritzen durch dunkles kräftiges Haar, wippe mit meinem Becken synchron zum mich befriedigenden Schlund. Wie von ferne höre ich mein Schnaufen, das Seufzen. Mein Kopf wirft sich von einer Seite zur anderen, meine Hüfte stößt und mein Unterleib pumpt. Wieder leckt diese geile klebrige Zunge der Länge nach an meinem Speer, wieder stülpt sich dieser heiße Mund über meine empfindsame Eichel.

Auf und ab gleiten diese heißen Lippen, einige Finger tasten nach meiner Rosette und massieren sie, als ich in kräftigem Schwall komme. Ein Schwall klebrigen weißen Spermas erscheint und tropft an meinem Schwanz herab. Noch einige Stöße und ich tauche wieder ab in einen wohligen Schlaf.

Der nächste Tag war ein Sonntag. D. h. keine Arbeit, ein wenig herumhängen und ausruhen. Nach den Erlebnissen der letzten Nacht kam mir das ganz recht. Der Vormittag vergeht auch ohne großen Trabel, als gegen Mittag der Chef jemanden schickt, um uns in sein Wohnhaus zu holen. Wir schauen uns fragend an, ist uns doch nicht klar, warum uns der Chef zu sich holt. Sonst hat er seine Angelegenheiten immer auf dem Hof erledigt. Aber heute bittet er uns in sein Wohnhaus.

Wir treten ein und werden schon nach oben geleitet, wo wir einen großen Raum betreten. Überall liegen Decken, Kissen und Schemel. Zwei große Diwane stehen im rechten Winkel zu einander zentral im Raum. Unser Chef wartete bis wir alle eingetreten waren. Er war nur leicht bekleidet, was uns nicht verwunderte, da es ziemlich warm geworden war.

„Ihr wundert euch sicher, warum ich euch hergeholt habe. Aber was in den letzten 24 Stunden passiert ist, blieb mir nicht verborgen. Daher dachte ich mir, dass, wenn hier schon jeder mit jedem seine Fantasie auslebt, dann können wir es gemeinsam und hier bei mir tun.“ Damit zog er den zu vorderst stehenden zu sich, schlang seine Arme um seinen Körper und sank mit ihm, schon halb benebelt von Lust auf einen der Diwane.

Wir schauten uns an. Ob es nun die kurze Begrüßung war oder die leisen Seufzer, die vom Diwan her erschallten, es wirkte wie ein Startschuss. Jeder fasste den am nächsten Stehenden und sank mit ihm auf eine freie Stelle im Zimmer nieder. Schnell waren die großen Kissen belegt mit sich in einander verschlingende Körper. Ich wunderte mich, wie schnell alle Schranken eingerissen wurden. Schnell waren Oberkörper nicht mehr bekleidet und zum anschwellenden Geräusch der lustvollen Männer entzückte mich der Anblick von so vielen durchtrainierten und wohl geformten Körpern.

Es war eher Zufall, dass Viktor neben mir stand und wir beide auf die Knie gingen, um unsere Körper zu erforschen. Er trug ein Hemd, dessen Knöpfe ich langsam öffnete. Seine junge kräftige Brust jagte mir die erste Gänsehaut über den Rücken. Schon griff jemand von hinten um Viktors Taille und zog ihn so auf den Boden. Ich glitt auf Viktor, bedeckte seine Lippen mit heißen Küssen und streichelte seine ebenmäßige Haut um seinen Nabel. Viktors Kopf verschwand zwischen kräftigen Schenkeln. Ich hörte nur das schmachtende leise Geräusch seines Mundes, welches er machte, wenn er jemanden leckte.

Zielstrebig öffnete ich seinen Gürtel, den Knopf und Reißverschluss seiner Hose und streifte seine Hose leicht ab. Sein Slip malte deutlich den erigierten Schwanz ab. Ich erkannte die kleine Kante am Übergang von Eichel zu Schaft. Dichtes Haar entkam dem Bund seines knapp sitzenden Slips. Eine Bewegung und der Stoff zwischen mir und dem Objekt meines Verlangens verschwand. Es war wie ein Schalter, der umgelegt wurde. Ich spürte, wie auch mir meine Kleidung vom Körper gestreift wurde. Spürte, wie unzählige Hände und Lippen sich an meiner Haut zu schaffen machten.

Ich stürzte mich gierig auf Viktors Schoß. Mein Mund troff. Ich leckte jeden Quadratzentimeter der mir entgegenflutenden Haut. Viktor reckte seine Beine in die Höhe. Ich ertrank in meiner Lust. Das Nass meines Speichels rann Viktors Ritze hinab. Meine Zunge folgte diesem Tropfen. Ich leckte seine Kimme, seine große dunkel gefärbte Fotze, die weich und lüstern meiner Zungespitze nachgab. Und wurde wild und wirbelte wie von Sinnen zwischen seinen ebenmäßigen runden Backen.

Ich fühlte jede einzelne Falte, die alle zusammen im Mittelpunkt meiner Lust zusammenliefen und eine göttlich schöne Rosette bildeten. Viktor streckte mir seinen Arsch entgegen, sodass ich ihn immer tiefer auslecken konnte. Ich hörte, neben all dem Stöhnen und Seufzen, welches sich laut im Raum ergoss, seine Schreie, die mir zeigten, dass er gefickt werden wollte. Ich spürte, wie auch ich geleckt und gewichst wurde. Alles war nur noch Gefühl, war erregte Haut, die gleichsam zum Höhepunkt strebte.

Ich spürte, wie sich mein Schwanz ergoss in einen heißen Mund der weiter an mir hing und immer weiter lutschte und leckte. Ein dunkler Schwanz näherte sich Viktors Fotze und bohrte sich schließlich tief in ihn hinein. Ich leckte weiter. Leckte Viktors Eier und seinen Schwanz, der bereits Fontainen seines Spermas verschossen hatte. Viktor keuchte in hemmungsloser Ekstase. Ich konnte nicht mehr zwischen oben und unten unterscheiden. Anfeuernde Rufe drangen an mein Ohr, doch ich war wie in Watte gepackt.

Während sich ein großer dicker Schwanz mühsam in meine Fotze bohrte fickte ich meinerseits irgendeinen anderen Körper, der mir seine lüsterne Rosette entgegenstreckte. „JAAAAAAAA. So will ich es haben! Fick mich, Du Hurensohn, Du geiler Stecher.“ Mein Rohr glitt durch die enge Pforte. Ich steigerte Rhythmus und Kraft meiner Stöße. „Jaa, So ist das gut. Feste. Feste. Tiefer. Fick mich tiefer.

Erntehelfer Schwule Geschichten Teil 2

Du geiler Rüssel. Gib mir deinen Schwanz und fick meine geile Fotze.“ Wo ich auch hinfasste, immer war irgendein Schwanz zu packen und heftig zu reiben. Es roch nach Geilheit und Sperma. Unsere Körper waren getränkt mit weißer klebriger Geilheit. Fickte mein harter Riemen nicht gerade eine willige Rosette, so wurde mir mit gleichmäßigen Stößen meine Fotze gestopft oder ich leckte einen Schwanz, bis er mir seine Ladung ins Gesicht spritzte.

War ich gerade nicht aktiv so wurde ich genommen und mein Arsch lackiert. Wir fickten, wichsten und bliesen, bis zur Erschöpfung. Es ging nur um das eine. Seinen Saft zu verspritzen oder zu empfangen bis wir rundum unser Verlangen gestillt hatten.
So wurde dann jeder Sonntag verbracht. Es beteiligten sich nicht immer alle daran, aber für die, die mitmachten, war es jedes Mal ein unvergleichliches Erlebnis.

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