Erntehelfer Schwule Geschichten Teil1

sexygeschichten.org    19 November 2017

Erntehelfer Schwule Geschichten Teil1

Ich arbeitete häufig im Sommer. Dabei suchte ich mir immer wieder neue Arbeiten. Neben Jobs in der Gastronomie arbeitete ich in einer Sommersaison auch auf einem Bauernhof als Erntehelfer.

Der Bauernhof, bei dem ich den Job fand, war spezialisiert auf Gemüsebau. Die meiste Zeit des Jahres und damit auch die meisten Tätigkeiten machte der Bauer allein. Es waren ja überwiegend Arbeiten, die mit Maschinen auf dem Ackerland erledigt wurden. Zwar wäre sicherlich auch dann und wann eine zweite Maschine günstig gewesen, da ja dadurch die Feldbestellung schneller vonstatten ging, aber Dietmar erledigte alles selber.

Nur in der Erntezeit brauchte er Arbeitskräfte. Die wurden angeheuert, wie sie gerade kamen. Einige kannte Dietmar aus vergangenen Erntezeiten. Diese Erntehelfer wurden dann auch schnell so etwas wie Kolonnenführer und spielten sich ab und zu auf, als ob sie kleine Chefs wären. Aber alles in allem war die Truppe in Ordnung.

Zu dem Zeitpunkt, als ich auf dem Hof anfing, waren die Felder schon bestellt, die ersten Früchte schon kurz vor der Ernte. Meine, bzw. unsere Arbeit bestand dann darin auf den Feldern Unkraut zu hacken. Egal ob kalt oder heiß, ob trocken oder Regen, wir stand insgesamt zu fünft auf dem Stück Land, jeder hatte eine Reihe vor sich und entfernten das Unkraut, was teilweise so hoch stand, dass die eigentliche Feldfrucht nicht mehr zu sehen war.

Es war auch egal, ob es nun Weißkohl, Rotkohl, oder andere Früchte waren. Mit der Zeit verlor sich das Interesse, denn wir sahen nur noch das Unkraut und entwickelten eine Leidenschaft dieses auszureißen oder wegzuhacken, dass der Blick für das wesentliche immer mehr verstellt war.

Mit der Zeit schmerzte der Rücken von der ständig gebückten Haltung. Dafür entwickelten sich unsere Muskeln von der täglichen Arbeit. Zudem war es Sommer und einige, ja fast alle, trugen über die Mittagszeit, wenn es das Wetter zuließ, Shorts. Das Hemd steckte dann meist auch schon lose im Hosenbund. Wenn erforderlich versorgten wir uns gegenseitig mit etwas Sonnenmilch, damit nicht der Rücken verbrannte.

Das waren Momente mit ganz merkwürdiger Stimmung. Der eine fest zupackend, der andere weich, fast zärtlich, verteilten wir die Sonnenmilch auf der Haut unserer Arbeitskameraden. Ein oder zwei machten das besonders gerne und waren immer zuerst mit der Sonnenmilch zur Stelle, wenn, häufig nach einer kurzen Pause, das Stichwort Sonnenmilch fiel. Wir machten schon unsere Scherze darüber, wobei wir die beiden nicht beleidigten. Ist es auch nur eine kurze Berührung, und zielgerichtet dazu, so kamen wir uns dadurch doch näher.

Fühlten die warme Haut und auch die straffer werdenden Muskeln, oder, umgekehrt die behutsamen Finger, die unsere Haut verwöhnten. Mit der Zeit wurde aus diesem Vorgang eine regelrechte Zeremonie, auf die ich mich immer schon freute. Den anderen ging es wohl ähnlich, ihren Äußerungen zufolge.

Zum Betrieb gehört ein kleiner Stall mit ein paar Tieren für die Selbstversorgung von Dietmar. Den Stall versorgte Dietmar immer selbst. Das war sein Bereich und er lehnte jedes Angebot unsererseits zu helfen ab. Eines Abends, wir kamen gerade vom Feld, bemerkte ich, wie Dietmar gerade im Stall verschwindet und die Tür hinter sich schließt. Normalerweise kam er immer zunächst zu uns, fragte, wie weit wir gekommen waren und entließ uns dann in den Feierabend. Diesmal jedoch nicht. Die Anderen gingen schon einmal in unsere Unterkunft. Ich ging hinter Dietmar her. Ich betrat den Stall uns wunderte mich, da Dietmar mit der Fütterung noch nicht begonnen hatte.

Die Tiere waren unruhig und so schaute ich mich um. Ich sah ein wenig Licht in einer der Futterkammern und ging darauf zu. Ich hörte Dietmar reden, konnte aber niemand anderes entdecken. Und ging einen Schritt weiter und schaute durch eine der Scheiben, die einen Blick vom Stall in die Futterkammer erlaubten. Ich sah Dietmars mächtigen, muskulösen Oberkörper, sein Hemd war aufgeknöpft und gab den Blick auf diesen makellosen Oberkörper frei. Mit seiner linken Hand streichelte er über seine Brust und kraulte seine dunkle Brustbehaarung. Seine rechte Hand glitt abwärts über seinen Nabel in seine Hose. Mit seiner freien Hand öffnete er den Knopf und den Zipper seiner Arbeitshose. Zum Vorschein kam sein erigierter Schwanz.

Mächtig dick und lang, von dunkler Farbe mit einer großen Eichel an seiner Spitze. Er strich seine Vorhaut zart immer vor und zurück. Dietmar murmelte einige Namen und er feuerte sich selbst an. Ganz in seine geile Welt vertieft bemerkte er mich nicht. Ich schaute auf seinen mindestens 20 Zentimeter langen Pfahl. Seine Hand umschloss ihn und massierte seine Eichel.

Die andere Hand wanderte ebenfalls in seine Hose, die bis zu den Knien herunter glitt. Er spielte in seiner Furche und rieb offensichtlich seine Arschfotze. Das Murmeln wurde abgelöst von tiefen Atemzügen. „Oh ja, so ist das gut. Ich werde euch alle ficken. Meinen Schwanz sollt ihr alle schmecken und mein Sperma schlucken. Oh ja. Ah. Ah. Jaaaaaaaaaaa.“ Dietmars Becken stieß in regelmäßigen Abständen zu.

Seine Hände glitten immer schneller und kraftvoller über seinen Schwanz. Dieser Anblick machte auch mich geil. Meine Lustramme war hart wie Stein, meine Eichel lag frei und rieb am gro0en Stoff menr Kleidung. Ich spürte förmlich jeden Stoß, den Dietmar mit seinem Becken vollführte. Ich war schon versucht er mir auch zu machen, da sah ich wie mein Chef kam. Er spritzte seine Sahne in hohem Bogen von sich. Immer wieder zog seine Vorhaut zurück und entließ einen Tropfen seiner flüssigen Lust, die anfing schaumig seine Eichel zu überziehen. Ich hatte genug gesehen.

Ich wollte nicht, dass Dietmar mich hier findet. Er sollte nicht erfahren, dass ich ihn gesehen und belauscht hatte. Sollte nicht wissen, dass ich sein Geheimnis, dass er sich offenbar an uns heran machen wollte, kannte. Ich schlich aus dem Stall mit schlagendem Herzen. Mein Prügel klopfte immer noch in seiner vollen Größe und presste sich, als dicke Beule sichtbar, gegen meine Hose.

Während ich langsam über den Hof ging, ich hatte die Hoffnung, dass meine Mannespracht noch ein wenig Größe verlieren würde, überlegte ich, ob ich mit Dietmar Sex haben wollte. Ich hatte mich nie auf eine Präferenz festgelegt. Ich hatte Affären mit Frauen wie mit Männern. Auch der ein oder andere der Erntehelfer reizte mich. Wenn ich so, besonders morgens, wenn sie mit Morgenlatte aufstanden und ich ihre Körper betrachten konnte. Sex mit Dietmar wäre immerhin eine Möglichkeit meinen Bedürfnissen nachzukommen. Ehe ich noch einen festen Entschluss gefasst hatte, war ich auch schon in unserer Unterkunft und freute mich auf ein Abendessen.

Die Unterbringung war ein echter Behelfsbau. Eine Art etwas komfortablerer Bauhütte. Relativ schlecht isoliert, Wände und Fußboden aus Holz und Flachdach. Das Dach war immerhin dicht. Geheizt wurde mit Gas. Wir alle misstrauten dieser Heizung und, da es eh ziemlich warm geworden war, verzichteten wir auf die Heizung. Jeder von uns hatte ein Bett, die aufgereiht an den Wänden standen. In der Mitte stand der große Tisch, an dem gegessen, geredet, gespielt, Briefe geschrieben oder sonst was getan wurde. In einer Ecke war die Kochgelegenheit, ein Gaskocher mit 2 Flammen. Luxus war anders, aber für die begrenzte Zeit hier ging es.

Da alles offen war, konnte sich auch niemand großartig zurückziehen. Alles passierte immer vor den Anderen. Dieser Umstand erforderte es jedoch auch, dass sich jeder ein wenig zusammen nahm und, zumindest in seinem direkten Umfeld für Ordnung sorgte. Die Taschen standen unter dem Bett, Buch oder sonst etwas lag auf einem Stuhl neben dem Bett, welcher den Nachttisch ersetzte. Versorgung, Kochen, Abwasch, alles erfolgte in der Gruppe. Für jemanden, der so etwas nicht gewöhnt war, war es eine harte Umstellung. Aber mit der Zeit fügten sich alle hinein.

Nach getaner Arbeit verbrachten wir die Zeit gemeinsam. Einige spielten, bevorzugt wurden Karten, andere unterhielten sich, tranken etwas und noch andere lagen auf den Betten und lasen. Die harte Arbeit erlaubte keine langen Abende und wir waren schnell im Bett, ausgelaugt von der Feldarbeit und satt vom selbst zubereiteten Essen. Wir standen um ca. 5:00 Uhr auf, um dann um 6:00 zu den Feldern zu fahren, wo wir dann bis ca. 18:00 Uhr zu tun hatten. So lief es zumindest jetzt am Anfang der Ernte ab. Später, wenn alle routiniert und eingearbeitet waren, würde es schneller gehen.

Ich bin nicht der Kartenspieler. Daher unterhielt ich mich mit den anderen oder las auf meinem Bett liegend. Dabei hatte ich Gelegenheit die anderen zu beobachten. Besonders an einem anderen Erntehelfer hatte ich förmlich einen Narren gefressen. Er war klein, mindestens einen halben Kopf kleiner als ich, hatte dunkle, fast schwarze Haare und sah recht jungenhaft aus. Sein Körper, das hatte ich bereits morgens und auf dem Feld gesehen, war nur spärlich um den Nabel behaart. Ansonsten kompakt und muskulös. Der dünne Flaum auf seiner Oberlippe verriet sein noch junges Alter, vielleicht 18 oder 19 Jahre. Er sprach nicht viel, schaute immer etwas argwöhnisch um sich.

Nur widerwillig ließ er sich seinen Rücken einreiben und wenn, durfte es immer nur ein Stefan. Er hieß Raul, was auf seine südländische Abstammung schließen ließ. Raul lag abends immer auf seinem Bett und las. Ein auffällig großformatiges Buch. Den Titel hatte ich mir noch nicht angeschaut. Zu meinem Entzücken, den Anderen fiel es wohl nicht auf, wuchs regelmäßig in Rauls Schoß eine große Beule heran. Sein sich abmalender Schwanz kroch förmlich in seine Leiste. Mir fiel ebenso auf, dass er in diesen Momenten nicht umblätterte. Eines Abends, Raul war gerade draußen, viel das Buch durch Zufall in die Hände. Ich ließ es kurz und unauffällig über den Daumen laufen.

Das Buch enthielt einen Roman mit aufwändigen Bildern. Daher das große Format. Aber hineingelegt waren zwei Zeitschriften. Zu meinem Erstaunen und zu meiner Freude enthielten die Zeitschriften jede Menge Bilder von geilen strammen Schwänzen, geilen nackten Männerärschen und schönen strammen Säcken. Daher also. Ich legte das Buch beiseite und nahm mir vor, mich etwas mehr mit Raul zu beschäftigen.

Ich beobachtete Raul in der nächsten Zeit intensiver. Und bemerkte seine rhythmischen Bewegungen unter seiner dünnen Schlafdecke, wenn er, keine neugierigen Augen fürchtend, abends sein Buch weggelegt hatte. Seine tiefen Atemzüge waren Zeuge für seine wollüstigen Gedanken. Ich versuchte in solchen Augenblicken seinen Blick zu erhaschen, um ihm mein Interesse zu zeigen, aber erschaute immer zur Seite, dorthin, wo niemand lag. Morgens stand er nicht selten mit einem Ständer auf, der seines gleichen suchte. Doch nach seinem Besuch im Bad, wie morgens so üblich, war alles verschwunden. Wenn ich mit Raul Kontakt haben wollte, dann musste ich aktiv werden und ihm eindeutige Signale geben.

Daher blieb ich ihm abends auf den Fersen. Wenn er die Hütte verließ, ging ich hinterher und versuchte mit ihm ins Gespräch zu kommen. Das war kaum möglich, da er immer versuchte mich los zu werden. Doch ich ließ nicht locker. Eines Abends, er hatte sich mit ein paar Worten verabschiedet, wartete ich noch ein wenig und ging dann einfach hinter her. Raul hatte mir gesagt, er wolle allein sein, doch das klang nicht sehr glaubwürdig. Ich war vorsichtig und bemüht, keine Geräusche zu machen.

Raul war vom Hof in Richtung eines nahen Wäldchens gegangen. Gerade konnte ich ihn noch am Waldrand sehen als ich den Hof verließ. Am Wald angekommen ging ich bis zu der Stelle, an der Raul verschwunden war. Ein schmaler, kaum auffallender Pfad führte in den Wald hinein. Ich spähte hinein und war schon ein paar Schritte gegangen als ich in einiger Entfernung Stimmen hörte. Ich versuchte näher heranzukommen, gespannt, was mich wohl dort erwarten würde. Das Laub raschelte unter meinen Füssen, doch ich spürte, innerlich zum bersten gespannt, dass jemand in der Nähe war.

Ich schlich weiter. Ich kam zu einem kleinen Steinbruch. Und blieb im Schatten der Bäume und spähte hinein. Auf der anderen Seite, unterhalb einer kleinen Steilwand, sah ich Raul, aber er war nicht allein. Den anderen Typen kannte ich nicht. Er wirkte noch ein wenig jünger als Raul, doch er verzehrte sich beim Anblick meines kleinen Kollegen. Ich blieb verborgen, doch beobachtete ich die beiden. Sie waren sich offenbar völlig sicher, dass niemand hier her kommen würde.

Sie traten einen Schritt auf einander zu, legten sich gegenseitig ihre Hände um die Schultern und versanken in einer innigen Umarmung. Wild drückten sie ihre Lippen auf einander, fuhren sich gegenseitig mit den Händen durch Haar, küssten ihre Wangen, ihren Hals. Raul lehnte sich mit dem Rücken gegen den Fels, sein Freund stand vor ihm und streichelte Raul über den Bauch, die Brust und seine Hüften. Leise hörte ich sie flüstern, ohne verstehen zu können was sie sprachen.

Rauls Freund schlüpfte mit seiner Hand unter Rauls Shirt, glitt nach unten und öffnete vorsichtig und langsam Rauls Hose. Er zog am Gürtel, der darauf hin leicht auf ging, dann Knopf für Knopf. Schließlich fiel Rauls Hose auf seine Knie. Rauls Freund streifte erst sich, dann Raul ihre Shirts ab. Ich staunte, welch schöne ebenmäßige Gestalt die Beiden hatten. Sie streichelten innig ihre Oberkörper. Mir war, als fühlte ich die tastenden Hände der Beiden auf meiner Haut. Ihre sichtbare Erregung übertrug sich auf mich und meine Erektion begann zu schmerzen, so hart war mein Knüppel.

Er verlangte danach, herausgeholt und langsam und gleichmäßig verwöhnt zu werden. Raul stand nur noch im Slip vor der Felswand. Seine etwas getönte Haut bildete einen schönen Kontrast zum leuchtend gelben Slip, der eng anliegend, seine wertvollsten Körperteile verhüllte. Die Hand von Rauls Freund streifte immer häufiger Rauls deutlich ausgebeulten Slip. Ja, er rieb an Rauls Sack und Schwanz, was Raul mit leisem Stöhnen beantwortete.

Schließlich senkte er sein Haupt, leckte und saugte quer über Rauls Brust bis zum Nabel und noch tiefer. Er verharrte an Rauls Schwanz, sog tief den Duft von Rauls Geilheit ein und leckte durch seinen Slip an Rauls Schwanz. Und hinterließ eine feuchte Spur, die das Geheimnis von Rauls Slip offenbarte. Er kurzer Griff an den Bund und langsam glitt Rauls Slip herab, über seine Hüften, seine Knie bis zum Boden. Mit einem Schwung streckte sich Rauls geiler dunkler Schwanz nach vorn.

Schwarzes Haar umgab diesen Pfahl. Rauls Freund verweilte nicht lange. Er stülpte seinen Mund über dieses Prachtteil von einem Schwanz und fing an genüsslich auf und ab zu gleiten, seine Eier zu saugen. Seine Hand griff zu, drückte ein wenig Rauls Eier und spannte Rauls kurze Vorhaut, sodass er Rauls blanke Eichel ablutschen, saugen und kauen konnte. Rauls Stöhnen wurde lauter.

Er streckte sein Becken etwas vor. Ja, er stieß seinen großen dunklen Pimmel immer wieder zwischen die Lippen seines Freundes. Raul stammelte vereinzelte Worte, die seinen Freund immer heftigere Bewegungen machen ließ. Raul hob ein Bein auf halbe Höhe und fing an seinen Arsch zu streicheln. Er suchte offenbar seine Fotze, in die er eindringen wollte. Sein Freund richtete sich auf, drehte Raul mit dem Rücken zu sich und leckte dann, wieder auf den Knien seine Kimme.

Immer wieder zog er sein Gesicht und seine Zunge durch Rauls Tal der Lust. Schließlich verweilte er er streckte sein Gesicht tief in Rauls Fotze. Raul murmelte vor sich hin, stöhnte und streckte seinen Arsch nach hinten. Eine Hand an seinem Schwanz streifte er langsam seine Vorhaut vor und zurück. Rauls Freund schließlich kam wieder auf die Beine, ließ seine Hose fallen und begann Raul von hinten zu ficken. Zunächst langsam drückte er seinen Schwanz zwischen Rauls Backen in seine Fotze. Dann wurde ihr Treiben schneller. Fester und fester stach er zu und nagelte Raul, der sich wollüstig und stöhnend vor ihm wand.

Beide wurden lauter. Ihr Stöhnen war nun deutlich zu hören. Sie fickten immer heftiger, schneller und härter. Es nahm kein Ende. Mein Schwanz pochte und verlangte nach Berührung. Das Bild der beiden hübschen jungen Männer vor mir, griff ich in meine Hose und fasst meinen harten Luststab. Ich holt diesen Dorn der Wollust heraus und streichelte ihn, ohne meinen Blick von Raul und seiner Begleitung zu lassen.

Die beiden schrien schon vor Lust als heftige Stöße anzeigten, dass Rauls Freund seinen heißen Samen in Rauls Fotze spritzte. Keuchend empfing Raul diese Wonne, stöhnte ebenfalls und leckte seine Finger, die wohl von seinem eigenen Sperma troffen. Dieses Bild verschaffte mir einen Kick, der mich zum Explodieren brachte. In hohem Bogen mit krampfigem Zucken schoss ich eine Fontaine nach der anderen ab und vergoss mein Sperma.

Ich wandte mich ab, verließ den Wald und ging wieder zum Hof. Es dauerte noch eine ganze Weile bis Raul wieder kam. Er ließ sich nichts anmerken, zog sich in seiner dunklen Ecke aus und legte sich ins Bett, worauf er auch bald einschlief. Ich tat es ihm gleich, doch die Bilder von Raul und seinem Freund ließen mich nicht einschlafen. Die Nacht wurde für unruhig. Ich warf mich von der einen auf die andere Seite und träumte wild und lebhaft.

Raul stand in meinem Traum direkt vor mir, präsentierte mir seinen großen harten Schwanz, aber ich konnte ihn nicht erreichen. Ich versuchte danach zu greifen aber meine Arme waren zu kurz, ich versucht ihn zwischen meine Lippen zu nehmen, aber konnte nicht heranreichen. Dabei pulsierte dieses Prachtexemplar eines Schwanzes, überzogen mit dicken wulstigen Adern, im Rhythmus eines fernen Herzschlags. Raul schaute mir unentwegt ins Gesicht und lachte mich aber immer wieder aus, wenn wieder einmal ein Versuch gescheitert war, ihn anzufassen.

Seine dicken violetten Bälle hingen in einem straffen Sack zwischen seinen schwarz behaarten Beinen. Sein ganzer Schoß war umsäumt von drahtigem Haar, welches ich nur zu gern gekrault hätte. Schließlich spritzte mir Raul eine Ladung zähen Spermas ins Gesicht, Spritzer für Spritzer. Dieser warme Samen roch aromatisch, schmeckte leicht salzig und schmeckte süßlich. Der Traum verabschiedete sich mit dem letzten Bild von Rauls Lustkolben, der von oben auf mich herabpisste. Ich spürte fast die warme Dusche seiner Pisse.

Dann kreischte der Wecker, ich wachte auf und stellte fest, dass ich während meines Traumes gekommen war. So musste ich zusehen, dass ich mit meinem nassen fleckigen Slip, bei dessen Ansehen jeder gewusst hätte, was geschehen war, ins Bad kam, um mir was Frisches anzuziehen. Zu meinem Leidwesen waren einige etwas schneller als ich gewesen. So stand ich vor der Tür und musste warten.

Alle, die genauer Hinsahen, erkannten meine Situation und lachten und machten Sprüche. „Na, nicht schnell genug gewesen?“ oder „Hey, ist dein Notstand so groß?“ oder auch „Verschwender!“. Endlich öffnete sich die Tür zum Bad und ich konnte mich umziehen. Doch vor mir stand Raul. Es war das erste Mal, dass wir morgens direkt vor einander standen. Er schaute einmal von oben bis unten an mir herab, lächelte kurz als er meinen Slip sah, und machte dann erst mit einem leises „oh lala. Verführerisch“ den Weg frei. Dieses Lächeln ging mir den ganzen Morgen nicht mehr aus dem Kopf. Es war so vielsagend, aber vielleicht bildete ich mir auch nur was ein.

Der Chef bemerkte an diesem Morgen, es war noch nicht ganz Zeit für die Mittagspause, dass zwei seiner Erntehelfer sich heimlich und von den anderen unbeobachtet in Richtung Hof davonstahlen. Seine Leute waren auf einem Feld zugange, welches direkt beim Hof lag. Der eine hatte als Vorwand kaputte Arbeitsgeräte gefunden und der Andere half ihm diese zu reparieren. Eigentlich waren zwei Leute schon zu viel, um diese Reparaturen zu verrichten. Aber beide waren mit ihren Reihen recht weit, weiter zumindest als die anderen und da war das nicht so dramatisch.

Die Beiden legten viel Wert darauf, nicht gesehen zu werden. Es waren eigentlich gute Arbeiter. Sie sahen gut aus, hatten abends immer die kessesten Sprüche drauf, sprachen am häufigsten von Frauen und ihrem „Notstand“ und machten sonst einen normalen Eindruck. Der Chef beobachtete sie also, als sie Richtung Werkstatt im Hof gingen. Zu seinem Erstaunen hatten die beiden ihre Hacken schnell wieder repariert und gingen dann am Stall vorbei, wo sie die Hacken abstellten und, sich kurz umschauend, im Stall verschwanden. Der Chef artete noch einen Moment und ging ihnen dann in den Stall nach. Er betrat den Vorraum und dann den Stallraum.

Die Tiere waren nicht besonders unruhig, sodass der Chef bereits umdrehen und wieder hinausgehen wollte. Doch eine kleine Bewegung in einem der Nebenräume auf der anderen Seite sagte ihm, dass die beiden dort waren. Er ging behutsam zu den Fenstern zu den Nebenräumen und spähte hinein. Was er dort sah übertraf alles, was er erwartet hatte. Beide hatten sich bereits die Hosen heruntergelassen und standen nur noch mit engem Minislip vor einender. Ihre Lippen waren feurig vereinigt. Und Zungen bedrängten den Mund des anderen. Ihre Hände streichelten über ihre Körper, ihre Hüfte und ihren Arsch. Immer heißer und inniger wurde ihr Liebesspiel.

Ihre Augen waren geschlossen, so bemerkten sie ihren Chef nicht. „Oh ja , du geiler Knochen. Fühlst du dich gut an. Was für einen geilen Knackarsch du hast. Ich weiß gar nicht, wie ich tagsüber davon bleiben soll. Jaa, fass meinen Schwanz an. Fühle ihn durch den dünnen Stoff. Oh, du bist so geil.“ Der kleinere von beiden sank auf die Knie und fing an den Schwanz durch den dünnen Slip zu saugen.

Er fasste den Bund des kleinen Slips und zog es langsam nach unten. Dabei wurde zunächst das krause braune Haar seins Gegenübers sichtbar und mit einem Schwung befreite sich ein großer Schwengel mit dickem Schaft und praller Eichel. Sofort stürzte sich der Hockende auf diesen Quell seiner Lust, zog die Vorhaut weit zurück und nahm diesen Prachtpimmel zwischen seine Lippen. Er sog und lutschte hörbar und ließ diesen Schwanz immer wieder in seinem Mund verschwinden.

Der etwas größere stand, mit dem Rücken an die Wand gelehnt und hielt den Kopf seines Gegenübers und grunzte und stöhnte leise. „Ahh. Ist das geil. Ja, mach es mir. Du geiler Bläser. Ja, nimm meinen Schwanz und saug an ihm. Ja so ist das gut. Fester! Ja gut, noch fester. Spiel an meiner Eichel. Oh ja.“ Er fing an leicht mit seiner Hüfte nach vorn zu stoßen. Alles deutete auf einen nahen Orgasmus. Sein Stöhnen wurde lauter, eindringlicher. Der vor ihm hockende rammte zwei Finger der freien Hand in seinen Arsch, was ein unterdrücktes Aufheulen auslöste. „Ja, mach es mir auch in den Arsch.

Fick meine Rosette. Oha, du bist so geil!“ Der Bauer trat einen Schritt in die Kammer. Durch das Geräusch erschreckt, erstarrten die beiden in ihren Bewegungen. Kein Wort, nur aufgerissene Augen musterten ihren Chef. Die Sekunden dehnten sich zu Stunden. Doch der Chef war nicht in die Kammer gekommen, um die beiden davon abzuhalten es sich gegenseitig zu besorgen. Langsam öffnete er seinen Gürtel, seine Hose und sein Hemd. Er lächelte die beiden an. „ O. K., wenn ihr schon nicht arbeitet, dann sorgt mindestens für mein Vergnügen.“ Er trat noch einen Schritt auf die beiden zu. Sein Schwanz wuchs im Takt seines Blutes langsam an.

Etwas unsicher wendet sich der kleinere von beiden seinem Chef zu. Zögerlich streckt er die Hand nach dem schwellenden Kolben aus, um ihn dann vorsichtig, ja zärtlich zwischen seine Lippen zu nehmen. Der größere, eben noch hart am Orgasmus, dreht sich ebenfalls seinem Chef zu. Sein großer Schwanz ragt immer noch steil in die Höhe. Der Chef fasst beherzt zu. Er krault seine Eier und spielte an seiner Eichel. Zwischen den Beinen des Chefs kommt sein kleiner Erntehelfer langsam in Fahrt. Er lässt mit einigem Nachdruck den Schwanz immer wieder zwischen seinen Zähnen verschwinden.

Er leckt mit seiner Zunge an seiner Eichel und reizt sie so, bis der Schwanz, steinhart und aufrecht leise wippt. „Du bist ja ein ganz Geiler. Jaa, mach es mir. Leck meine Eichel. Du bläst gut. Ja, nimm ihn zwischen deine Zähne. Oahh. OOaah. Jaa. Das ist gut so.“ Der Große stellte sich hinter seinen Chef, ging ebenfalls in die Knie und fing mit seiner langen Zunge die Fotze seines Chefs zu lecken. Dietmar grunzte und stöhnte, als er die feuchte Zunge zwischen seinen Backen spürte. Er war wie in einer Zange gefangen. Vorn wurde er mit dem Mund befriedigt und gleichzeitig geilt ihn die nasse Zunge an seinem Arsch immer weiter auf. E schnaubt und stöhnt. „Ja, ihr zwei, machte es mir.

Lutscht meinen Schwanz, leckt meine Rosette. Jaaaa. Jaaaaa. So ist das geil. Ja, steck mir deine Finger in meine Fotze. Ja, so ist das schön. Steck sie mir schön tief hinten rein. Jaaa.“ Dietmar griff sich den Schwanz von dem hinter ihm stehenden und wichste ihn weiter. Er spielte mit seinen Fingern auf dieser schönen, großen Eichel, verteilte die Lusttropfen darauf und wichste wieder weiter. Beide keuchten vor Erregung. „Ja, jaaaa, jaaaaaa, Oh jaaa. Jetzt mach es mir. Feste, tiefer. Weiter, na los. Ich will spritzen. Jaaaa. Ohh jaaa. Uoahhh.“ Heftig pumpte nun sein Becken. Seine Hüfte stieß seinen Schwanz tief in den Mund des vor ihm hockenden. Dietmar wichste jetzt hart und mit Kraft.

Er zog die Vorhaut immer fester nach hinten und wieder nach vorn. Er spürte wie der Unterleib des neben ihm stehenden zuckte und ebenfalls pumpte. Beim nächsten Zurückziehen seiner Hüfte rutschte sein Schwanz aus dem wollüstigen Mund vor ihm. Gleichzeitig spritzten sie dem am Boden Hockenden ihre Sahne ins Gesicht und auf den Oberkörper. Laut seufzten sie auf und Fontaine nach Fontaine traf. Der warme Flüssigkeit vereinigte sich und lief in dicken Tropfen über die dunkle Haut bis er auf der Haut verteilt wurde und schäumend trocknete. „Ihr seit geil. So geil hab ich es bisher noch selten gehabt. So könnt ihr es öfter machen, Ihr kleinen Ficker. Und du, willst du mich ficken? Du hast noch gar nichts gehabt und sollst nicht zu kurz kommen. Komm her, ich will deinen geilen Schwanz in meiner Fotze spüren.“

Damit drehte er dem vor ihm Knienden seinen Arsch zu und beugte sich vor. Sein Mund verharrte auf Höhe des Schwanzes, den er eben noch gewichst hatte. Er leckte den Rest des Spermas gierig auf und lutschte ihn solange, bis dieser wieder steif wurde. Sein Arsch hatte seine Wirkung. Der Kniende richtete sich auf und leckte zunächst die Ritze seines Chefs. Mit Inbrunst blieb er an dessen Rosette und züngelte daran herum. „Du bist auch noch ein guter Lecker. JA, leck meine Fotze. So ist das gut.

Mach sie ganz nass und dann fick mich!“ Fast passte seine Zunge in die sich vor ihm öffnende Fotze. Sein Schwanz war steinhart und so brachte er sich hinter Dietmar und schob langsam seinen Pimmel in Dietmars Hintertür. Dietmar stöhnte und wimmerte, bat immer weiter um mehr. Er wollte feste gestoßen werden. „Ja, Du Ficker. Fick mich. Fick mich noch härter. Jaa, feste, ja. Oh ja. Gib mir deinen Schwanz, du Arschficker. JAAA. Mehr, tiefer, noch tiefer. Ja! So ist recht. Fick mich, bis deine Sahne aus meinem Arsch läuft. Rammel meinen Arsch.“ Dietmar zitterte bei jedem Stoß.

Er wurde durchgeschüttelt von jedem Schub, den der Pfahl in seinem Arsch vollführte. Dietmar versuchte, den Schwanz vor ihm in den Mund zu bekommen, aber der glitt ihm immer wieder aus dem Mund. Zu heftig waren die Stöße. Es steigerte sich. Das Tempo wurde schneller, die Kraft stärker und die Geilheit größer. Dietmar wollte genau von diesem kleinen Ficker, den er bisher insgeheim beobachtet hatte, aber sich hatte nichts anmerken lassen, gefickt werden, bis zum Schluss. Er heulte auf. Er war kurz vor seinem Höhepunkte und heizte immer noch weiter ein. Schweiß stand ihm auf der Stirn, wie den andern beiden auch. Sein ganzer Körper bebte.

Jeder Stoß steigerte seine Erregung. Ohne weiters Zutun tropfte geile Feuchtigkeit von seiner Eichel. Er atmete schwer, er stöhnte auf und genoss dieses harte geile Ficken seines Arsches. Sein Arbeiter vor ihm wichste, die Muskeln seines ganzen Körpers angespannt. Dietmar fasste wieder zu und lutschte diesen großen Luststab. Unerwartet und plötzlich schoss eine Fontaine Sperma hervor und tief in Dietmars Rachen. Dietmar roch die Geilheit und ergötzte sich am salzigen Geschmack.

Der Typ hinter ihm knete seinen Arsch und fickte, nun mit harten Stößen. Dietmar kam und spritzte seine Ladung auf den Boden. Der Typ in seinem Arsch spritzte mitlautem Stöhnen in Dietmars Arsch. Sein Schwanz glitt schmatzend durch die Rosette. So hatte Dietmar es gewollt. Er wollte hart gefickt werden. Etwas erschöpft blieben die Drei noch etwas im Stall. Dietmar machte dann noch die Stallarbeit während die anderen beiden den Stall verließen und zu den anderen Erntehelfern stießen, die inzwischen mit der Mittagspause fast fertig waren und in ihrer Unterkunft saßen.

Dietmar ging der kleinere von beiden Erntehelfern nicht aus dem Kopf. Nach einigem Nachdenken fiel ihm ein, dass sein Name Viktor war. Er nahm sich vor, Victor etwas mehr unter seine Fittiche zu nehmen. Er wollte ihn fast zu so etwas wie seinen Lustsklaven machen. Und sollte ihm hörig sein, all seine Phantasien erfüllen und vor allem wollte Dietmar alle seine Lüste mit ihm ausleben.

Dietmar überlegte, wie er ihn In sein Haus bekommen wollte, ohne, dass es den anderen auffiel. Er wusste ja nicht, wie die anderen darauf zu sprechen waren. Und er wollte nicht, dass Victor darunter leiden sollte. Detmar kam zu pass, dass Victor sehr geschickt in handwerklichen Dingen war. Reparaturen an Maschinen waren für ihn kein Problem. Also sollte doch auch die eine oder andere Reparatur im Haus nicht das Problem darstellen.

Erntehelfer Schwule Geschichten Teil1

Viktor und sein Kumpel waren gerade wieder in unserer Unterkunft als wir wieder zur Feldarbeit aufbrachen. Es wurde ein wenig getuschelt und wir wunderten uns alle, wo die beiden nun, am Ende der Mittagspause herkommen. Der ein oder andere Spruch wurde gemacht, doch die beiden sagten nichts dazu. Wieder auf dem Feld verrichteten wir weiter unsere Arbeit. Gebückt, wie wir waren, betrachtete ich die runden Ärsche, die sich mir präsentierten. Ich wurde megageil.

Der eine oder andere hatte ein ganz enges T-Shirt oder Hemd an, welches die Konturen der Oberkörper betonte. Teilweise waren diese so kurz, dass sie beim Bücken den Rücken preisgaben. So konnte ich manch reizvollen Blick in die Kimme der anderen werfen. Manche waren übersät von feinen schwarzen Haaren, andere dagegen blank. Mein steifer Schwanz rieb, durch meine geilen Gedanken angetrieben, hart am Stoff meines Slips. Es fehlte nicht viel und ich hätte auf dem Feld abgespritzt, aber soweit kam es nicht.

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