Feige Sexgeschichten

sexygeschichten.org    16 Mai 2017

Feige Sexgeschichten:

Ich trau mich einfach nicht

Ich möchte Euch mal etwas sc***dern und ich bin mir ziemlich sicher, dass es vielen so geht, doch es wird wohlmöglich oft verschwiegen, da es den meisten Menschen (in diesem Fall Männern) peinlich ist, so feige zu sein, wie ich. Und möchte Euch an meinen geheimsten Wünschen teilhaben lassen und erzähle in einem Atemzug, was meine Vorlieben sind, die ich bereits zelebriere.

Zu meiner Person: Ich bin 35 Jahre alt und verheiratet. Meine Frau ist ein wenig älter.
Unser Sexualleben ist sehr ausgeprägt und doch gibt es von meiner Seite, unausgesprochene und von mir noch nie praktizierte Träume. Feige Sexgeschichten

Meine Frau ist eine bildhübsche Person und hat auch mit ihren fast 40, eine absolute Mädchenfigur. Wenn sie sich abends Bettfertig macht und sie sich vor mir entkleidet, erwische ich mich regelmäßig, wie die Lust in mir hochsteigt. Sofort schießt mir das Blut in meine Lenden, wenn ich ihre meist frisch rasierte, blanke Möse sehe. Sie hat das Talent, sich beim Entkleiden so gekonnt vor mich zu positionieren, dass sie mir ihren prallen Arsch entgegenreckt und ich das rasierte Fickfleisch durch ihre sich dabei leicht öffnende Arschritze blitzen sehen kann.

Sie rekelt sich dabei so sehr, dass sie sich oftmals vornüber beugt und ich dir von hinten direkt in das Zentrum der Lust sehen kann. Manchmal sehe ich, wie ihre Spalte vor Nässe glitzert und möchte in diesem Moment nur noch meine Zunge tief in ihr nasses Loch stecken um ihre klaffende Öffnung zu schmecken. Ich liebe es, ihr den Verstand aus den Lenden zu lecken. Und liebe es, wenn mir ihr Saft über das Kinn rinnt, wenn ich tief in ihr bin.

Ich bekomme einfach nicht genug von ihrem wohlschmeckenden Lustsaft und stelle es mir wahnsinnig geil vor, wenn sie sich einmal über mir entleeren würde und mir direkt in den Mund squirtet. Leider habe ich noch keine Frau kennen gelernt, die tatsächlich abspritzt. Doch muß es für den Mann das größte sein, von einer Frau angespritzt zu werden.

Meine Frau hat sich einmal in der Badewanne über mich gestellt und mich angepinkelt. Ich konnte sehen, wie sich ihre Schamlippen etwas auseinanderbewegten und wie der gelbe Strahl aus ihrem geilen Loch sprudelte. Der Sekt landete direkt auf meinem Schwanz und meinem Bauch. Es war einfach unbeschreiblich. Meine Frau zog ihre wohlgeformten Schamlippen weit auseinander und ich hatte den vollen Einblick auf ihr pissendes Loch. Gerne hätte ich damals etwas davon in mein Gesicht bekommen, doch getraut habe ich es mich nicht. Ich habe immer den Hintergedanken:“ Was denkt sie dann von mir?“

Aber zurück zum abendlichen Entkleiden. Wenn sie sich nun vornüber beugt und ich durch ihre geilen langen Beine sehe, dann bekomme ich zudem einen fantastischen Ausblick auf ihre süße rasierte Rosette. Diese macht mich besonders an, denn ich würde diese nur zu gerne einmal mit meinem Schwanz beglücken. Nur einmal die Enge spüren, wenn sich meine pralle Eichel durch ihren festen Schließmuskel quält. Leider ist mir diese Erfahrung bis heute nicht gegönnt worden. Feige Sexgeschichten

Und da beginnt mein Problem, ich traue mich einfach nicht, das Hintertürchen-Thema anzusprechen.

…Hmm…bin da wohl etwas verklemmt…

Diese Verklemmtheit bedeutet jedoch nicht, dass ich das Hintertürchen meiner Frau vernachlässige. NEEEEE, dass lasse ich mir nicht entgehen.
Angefangen hat alles damit, dass ich meiner Frau beim Vorspiel immer mal wieder mit einem Finger“ rein zufällig“ über die weiche Rosette gerutscht bin um ihre Reaktion darauf zu testen.
Die meisten Frauen, mit denen ich mal etwas hatte, haben darauf schon mit direkter Ablehnung reagiert und haben meine Hand sofort weggedrückt. Ich habe dann sofort um Entschuldigung gebeten und habe ihnen versichert, dass ich mich nur „ verlaufen „ hätte 
Ganz schön feige, … ich weiß…

Meine Frau war da anders. Sie hat stillgehalten und sich von ihrer Geilheit nicht abbringen lassen. Sie hat jedoch auch nie etwas dazu gesagt, oder anders reagiert, als wenn ich ihre Muschi bearbeitet hätte.

Ich beschäftige mich natürlich zuerst mit ihrer nassen Grotte, bis diese förmlich ausläuft. Und lecke ihr tief in ihr Loch, bis ich genug Schmierstoff habe, dass ich ihr behutsam die geile Rosette schmieren kann. Ich bewege meinen Finger mit leichtem Druck über ihre Rosette und spüre dabei keinerlei Ablehnung. Abwechseln schiebe ich ihr schmatzend 2 Finger in die pulsierende, tropfende Mösenspalte und fahre dann mit den vollgesauten Fingern über ihren befeuchteten Anus.
Sie scheint es zu genießen. Feige Sexgeschichten

Als wir das letzte Mal wieder heftigst miteinander rumgemacht haben, habe ich mir gedacht, jetzt gehe ich einen Schritt weiter.
Ich habe meiner Frau eine Massage versprochen und habe alle Vorbereitungen getroffen. Ich habe das Schlafzimmer aufgeheizt und Kerzen angemacht. Diese habe ich um das Bett herum verteilt und das Massageöl auf der Heizung platziert. Nach einem gemeinsamen Bad habe ich meine Frau in das Schlafzimmer geführt und sie bäuchlings auf dem Bett platziert. Ihr wohlgeformter Körper im Kerzenlicht hat mich jetzt schon in den Wahnsinn getrieben.

Die Heizung hat ihr Bestes gegeben und das nach Limette duftendes Massageöl auf eine angenehme Temperatur gebracht.
Ich habe das warme Öl auf diesen nackten, wunderschönen und durch das Bad aufgeheizten Körper gegossen und dabei auch nicht ihren Hintern ausgelassen. Und konnte sehen, wie sich das warme Öl im Kerzenschein seine Bahn gesucht hat und zwischen ihre prallen Pobacken lief. Ich wusste genau wo sich hier das Öl sammelt und genau dahin wollte ich auch. Feige Sexgeschichten

Meine Hände massierten nun diesen wundervollen Körper. Ich knetete ihren Nacken hinab über die Schulter, die Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Steiß. Immer wieder wiederholte ich diese Prozedur, bis ich schließlich ihre Pobacken knetete. Sie liebt es, wenn sie ihre Pobacken massiert bekommt und sagt, es würde „vorne“ kitzeln, wenn ich bestimmte Regionen ihrer Backen massiere.

Langsam verteile ich das Öl auf ihren Backen, fahre dabei immer wieder auch dazwischen und erreiche mit meinen Fingern ihre saftige Rosette, die immer wieder im Kerzenschein zwischen ihren glitschigen Pobacken aufblitzt. Sie schein es sehr zu genießen, denn sie öffnete ihre Beine und ich konnte auch problemlos ihre klitschnasse Spalte massieren, die sie mir auch sehr bald entgegen reckte. Ich massierte noch eine Weile weiter, bis sich ein Finger in ihrer sehr heiß gelaufenes Mösenloch verirrte und ich sie mit stetig steigernder Heftigkeit ihr nun auch mit 2 und 3 Fingern ihre saftige Muschi fickte. Feige Sexgeschichten

Das zudem neben dem Bett, nach Erdbeere schmeckende Gleitgel, landete rasch auf meiner Hand und ich schmierte sie nicht zu knapp damit ein.
Ich ließ auch nicht den Anus aus und merkte, wie sie sich dabei an mich drückte. Nun hatten meine Finger keinerlei Reibungsprobleme mehr und ich konnte ganze 4 Finger zwischen ihren prallen Lippen in ihr Liebesnest gleiten lassen. Sie stöhnte sich dabei um den Verstand und ich nutze meine Chance, sie nun ausgiebig zu lecken.

Alles schmeckte nach Erdbeere, als meine Zunge in dieses triefnasse Loch fuhr. Ich lecke sie so heftig, dass sie dabei fast den Verstand verlor. Meine Frau fickte regelrecht meine Zunge. Sie streckt ihren geilen zuckenden Unterleib immer wieder ganz weit zurück, damit ich auch ganz sicher, sehr weit in sie hineinkomme.
Jetzt oder nie, dachte ich, als ich mit meiner Zunge ihr süßes, nun nach Erdbeere schmeckendes Arschloch fickte. Immer wieder glitt ich mit meiner Zunge über ihr enges Loch. Ich steckte sogar die Spitze meiner Zunge in ihr Hintertürchen und meiner Frau schien dies extrem zu gefallen.

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Ich spielte mit einer Hand weiter an ihrem, bis zum Bersten geschwollenen Kitzler, während ich sie so von hinten mit der Zunge küsste. Diese Aktion hat mich so rasend geil gemacht, dass ich sie nun sofort richtig ficken wollte. Mei eh schon schmerzender Schwanz wollte nur noch in ihr nasses Fickloch. Ich positionierte mich direkt hinter sie und meine Frau umfasste sofort meine pralle Lanze. Sie dirigierte mich mit gekonntem Griff direkt in ihr schmatzendes Loch, indem ich mich nach nur wenigen, jedoch heftigen Stößen mit lautem Gestöhne entlud. Sie kam in demselben Moment und sie brach schüttelnd vor Geilheit unter mir zusammen, wo wir noch eine ganze Weile schnaufend nebeneinander liegen blieben.

Doch auch wenn es der absolute Megafick für mich war, hat mein Schwanz noch keine Bekanntschaft mit ihrer extrem leckeren Erdbeerarschfotze gemacht…Schade…

Ich hoffe, es hat Euch gefallen

Liebe Grüße

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