Firmenschlampe Erotik Geschichten Teil2

sexygeschichten.org    29 Januar 2018

Firmenschlampe Erotik Geschichten Teil2

Also ich hatte mich ja wie gesagt für diesen Dienstagabend noch mit Thomas, Mark, Gerd und Ben in unserem „Liebesnest“ verabredet. Frank, der bei meinem verhängnisvollen „Ausraster“ in Köln ebenfalls dabei gewesen war, hatte an diesem Abend keine Zeit. Soviel nur zur Erinnerung, denn ich habe vorher ja von meinem Erlebnis mit dem Azubi Steffen in der darauf folgenden Woche berichtet.

Mir war klar, worauf ich mich einließ, als ich die Einladung meiner Kollegen für diesen Abend annahm. Das hatte mir die Mail am Morgen mit den angehängten Sex-Fotos schon mehr als deutlich gemacht. Und dass ich Ben bereits in der Mittagspause sexuell so weit entgegengekommen war, wie ich berichtet habe, gab den Dingen natürlich auch eine ganz eindeutige Richtung.

Und ich selbst wollte es auch wissen: Dieses Mal würde ich nicht das betrunkene und willenlose Lustobjekt für die sexuellen Wünsche meiner Kollegen sein. An diesem Abend wollte ich die sexuelle Kontrolle übernehmen. Ich hatte keine Angst vor dem Kommenden und noch viel erstaunlicher für mich war, dass ich auch keine Gewissensbisse gegenüber meinem Mann empfand: Ich würde an diesem Abend nichts tun, was ich nicht in Köln sowieso schon getan hatte.

Ich hatte mich damals von meinen Kollegen auf wirklich jede erdenkliche Art sexuell missbrauchen und ein Stück weit auch erniedrigen lassen. Schlimmer konnte es nicht werden. Und der heutige Abend war unumgänglich, wenn ich meinen Seelenfrieden wieder finden wollte. Nach der Arbeit hatte ich noch etwa zwei Stunden Zeit, mich auf den Abend vorzubereiten. Ich nahm zuerst ein ausgiebiges Bad, um mich zu entspannen, rasierte wie immer meinen Intimbereich sorgfältig glatt und cremte mich besonders pfleglich ein. Meine zarte Haut würde heute schließlich noch einiges aushalten müssen.

Auch mein Poloch bekam eine reinigende Sonderbehandlung, die den Analsex etwas angenehmer und ästhetischer macht. Eingeweihte wissen, was ich meine. Damals in Köln hatten die Männer mich ja zunächst gegen meinen Willen auch anal benutzt. Auch wenn ich es zuließ und am Ende sogar Lust dabei empfand, hatte ich das nicht wirklich gewollt. Mich schauderte noch heute, wenn ich daran dachte. Damals war ich wie eine billige Nutte missbraucht worden. Jetzt war ich vorbereitet und wusste, was genau, was ich wollte.

Ich fuhr sehr zeitig das Liebesnest meiner Kollegen. Ich kam auch als erste in der Wohnung an, was mir Zeit gab, ein paar Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehörte auch, dass ich eine Tube meiner Lieblings-Gleitcreme bereit legte. Ich habe mit meinem Mann beim Analverkehr auch schon Vaseline oder Babyöl als Gleitmittel probiert, aber beides schmeckt eklig, wenn man den Schwanz hinterher noch in den Mund nimmt, und verhindert auch nicht, dass der Po am nächsten Tag unangenehm brennt.

Am besten ist immer noch Sperma und ansonsten habe ich da eine spezielle wasserbasierte Gleitcreme, die nehme ich, wenn die natürliche Schmierung nicht reicht, was man nie weiß … Und jetzt werde ich viele von Euch sicher enttäuschen. Ich werde nämlich nicht im Detail sc***dern, was an jenem Abend genau passiert ist. Ich fände es ehrlich gesagt völlig langweilig, denn im Grunde war dieser Abend eine Neuauflage der Erlebnisse in Köln – mit deutlich geänderten Vorzeichen, auf die ich aber noch zu sprechen komme.

Das Treffen dauerte jedenfalls bis kurz nach Mitternacht und in den dazwischen liegenden Stunden habe ich mich mit meinen Kollegen auf jede erdenkliche Art vergnügt, etwa so, wie ich das schon in meiner ersten Geschichte gesc***dert habe. Die Wiederholung würde sich anhören wie ein Abklatsch meiner Erlebnisse auf der Fortbildung und deshalb erzähle ich es auch nicht noch mal. Und was ist wirklich wichtig daran, welcher der vier Männer mich zuerst oder zuletzt und wie wohin gefickt hat?

Ich will aber ein paar Dinge berichten, die mir persönlich wichtig sind: Schon der Beginn des Abends war bezeichnend. Ich erwartete meine vier Kollegen, die miteinander in der Wohnung ankamen, nämlich bereits fast nackt. Ich trug nur edle dunkelblaue Dessous von … und sehr hübsche Nachtwäsche , die ich mir ursprünglich gekauft hatte, um meinen Mann zu verführen. Jetzt war ich wirklich die hemmungslose Firmenschlampe und nicht mehr das dumme betrunkene Flittchen, das sich widerstandslos durchficken ließ. Ich verlor auch keine Zeit mit langem Vorgeplänkel. Ich gab allen ein Begrüßungsküsschen, bei dem ich natürlich von ihnen auch schon betatscht wurde und verkündete dann sinngemäß:

„Schön dass ihr alle gekommen seid. Ich habe mich schon den ganzen Tag lang auf euch gefreut. Wer von Euch will mich denn zuerst verwöhnen?“

Es gab vier Freiwillige. Die schönen erotischen Dessous durften sie mir noch gemeinsam ausziehen und mich dabei ausgiebig überall streicheln, lecken und küssen. Dann ließ ich mir von Mark, der das ja, wie ich schon berichtet habe, besonders gut konnte, ausgiebig die bereits kräftig nässende Spalte mit dem Mund verwöhnen, bis ich einen wunderschönen Höhepunkt hatte. Die anderen drei Hengste durften mich währenddessen zwar mit Händen und Lippen ebenfalls verwöhnen, mehr aber auch nicht. Ich wichste ab und zu ein bisschen ihre prallen Schwänze, das war aber alles.

Ich wollte einfach Marks orale Zärtlichkeiten in aller Ruhe genießen und nicht abgelenkt werden, indem ich gleichzeitig noch einen anderen Schwanz lutschen musste. Danach war ich aber sehr erregt und saugte den vier Männern erst mal nacheinander den geilen Saft aus den prallen Schwänzen. Den Samen schluckte ich bei jedem von ihnen bis zum letzten Tropfen. Das hatte ich mir auch vorher so überlegt. Es machte mich nämlich geil, in nur wenigen Minuten vier Männer in meinem Mund zum abspritzen zu bringen.

Ich bewies damit meine Macht über sie. Ein weiterer Vorteil war, dass sie nicht gleich zu schon zu Beginn des Abends ihren Erguss über mich drüberließen. Ich wollte nicht schon um kurz nach halb neun aussehen wie eine vollgespritzte, billige Schlampe. Dann ist es nämlich nicht leicht, noch respektvoll behandelt zu werden und die Kontrolle zu behalten. Manchmal steh ich auch auf Demütigung und Erniedrigung, aber eben nur manchmal und nur in bestimmten Formen …

Und erst nachdem ich die Hengste das erste Mal mit dem Mund gründlich entsaftet hatte, ließ ich mich von ihnen auch ficken und das auf alle erdenklichen Arten, aber immer nur so, wie ich selbst es wollte. Nach der zweiten „Runde“ – ich hatte nur Thomas und Mark gestattet, in meinem Poloch abzuspritzen, damit es besser „flutschte“ — und Ben und Gerd noch mal mit dem Mund bedient, hatte ich schon vier relativ müde Krieger um mich. Dabei war es gerade mal zehn Uhr vorbei und der Abend noch lange.

Es kostete mich auch nach einer längeren Zigaretten- und Sektpause noch erhebliche Mühe, einen der schlaffen Schwänze wieder richtig steif zu blasen, dann ging es aber doch. Ausgerechnet Ben, der mich in der Mittagspause schon so schön sexuell bedient hatte, konnte als Erster wieder. Erst zum Schluss ließ ich dann zu, dass die Männer ihren Samen auch in meine Möse entluden. Aber vorher mussten sich alle ganz ordentlich ranhalten für ihr und vor allem für mein Vergnügen. Ich entdeckte an diesem Abend zum Beispiel neu, dass ich total darauf stehe, dass ein Mann mit dem Mund meine Möse verwöhnt, während mich ein anderer Mann gleichzeitig fickt — und das genoss ich dann auch sehr ausgiebig. Ich kam an diesem Abend wirklich auf voll meine Kosten.

Ich hatte sicher ein Dutzend Höhepunkte. Genau weiß ich es nicht, ich zähle sie nämlich nicht und ihre Zahl sagt auch nichts darüber aus, wie schön eine sexuelle Begegnung für mich war. Ich kann einfach immer weiter kommen, wenn ich einmal richtig erregt bin. Ich bin dann nur noch ein geiles Fickloch und alle meine Öffnungen sind aufnahmebereit. Ich weiß nicht, ob es da überhaupt eine sexuelle Grenze für mich gibt. Meine Libido ist nahezu unendlich, soweit ich das überhaupt beurteilen kann.

Und auch an diesem Abend war es so, daß die Männer viel früher schlapp machten als ich. Es war erst kurz nach zwölf Uhr als meine Kollegen restlos befriedigt und im wahrsten Sinne des Worte völlig ausgesaugt die Wohnung verließen. Schließlich warteten ihre Frauen und Freundinnen auf sie. Ich hätte im Bett auch noch weiter machen können, aber leider konnte keiner der Männer mehr einen ordentlichen Steifen hochbekommen.

Enttäuscht, weil ich nicht weiter ins Detail gegangen bin? Tut mir leid, aber die sexuellen Einzelheiten dieses Abends sind für mich im Rückblick völlig unwichtig. Viel wichtiger war dass ich die Kontrolle über die Situation zurückgewonnen hatte — von der willenlosen Fickschlampe zum hemmungslosen berechnenden Luder, wenn man so will. Auch das stimmt nicht ganz. Ich befürchte, das wird vielen von Euch vielleicht nicht so richtig gefallen. An diesem Abend und in den darauf folgenden Tagen, an denen ich sehr viel nachdachte, sind mir viele Zusammenhänge klar geworden.

Ich bin eine Frau, die mit außergewöhnlicher Sinnlichkeit, um nicht zu sagen Geilheit, gesegnet ist, aber ich bin nicht das willenlose Fickobjekt für irgendwelche Idioten. Damit will ich meine Kollegen nicht beleidigen. Sie sind einfach ganz normale Männer, haben Frauen und Freundinnen zu Hause und suchen ein bisschen Abwechslung und Vergnügen außerhalb des Alltags. Das ist schon o. k., aber eigentlich ist es mir viel zu bieder und zu brav und auf Dauer auch zu wenig.

In Köln hatten sie mich als schwaches, willenloses Sexualobjekt kennen gelernt, mit dem sie nach Belieben verfahren konnten, als wäre ich ihr Lustspielzeug. Jetzt hatte der Wind sich gedreht und ich hatte die Kontrolle wieder zurückgewonnen. Ich kann nämlich tatsächlich mehr als einen Mann im Bett restlos aussaugen – das meine ich auch genau so, wie ich es sage. Meine drei Lustöffnungen sind unersättlich – und ich glaube kein Mann auf dieser Welt ist dem gewachsen. Auch nicht zwei, drei oder mehr Männer auf einmal. Da hat mein Mann völlig recht.

Aber das heißt noch lange nicht, das ich das auch immer genau so brauche. Irgendwann bin ich nämlich beim Sex einfach körperlich fertig, aber das dauert relativ lange, denn ich bin eine durchtrainierte Sportlerin (ich laufe sogar Halbmarathon und trainiere immer auch so ein bißchen im Studio). Und ich will die Grenze, die es für mich schon aus körperlichen Gründen gibt, meiner Gesundheit zuliebe auch nicht ausprobieren – ich habe nämlich es nämlich wirklich immer ohne Kondom mit meinen Liebhabern getrieben, weil mir mit gar keinen Spaß macht.

Es waren ja alles brave, mitten im Leben stehende Männer, verheiratetet, teilweise mit Kindern oder in festen Bindungen … Und so viele waren es übrigens gar nicht. Ich habe in meinem gesamten bisherigen Leben mit weniger als zwanzig Männern geschlafen — und da sind die Erlebnissee der letzten Monate schon eingerechnet. Überrascht?.

Was mich wirklich antörnt, das ist das außergewöhnliche Erlebnis, der besondere Kick. Im Grunde war der kleine verbotene Mittagsfick mit meinem Kollegen Ben sehr viel geiler als der Abend mit meinen Kollegen. Und das Erlebnis mit dem Azubi Steffen gehört sowieso zu meinen schönsten sexuellen Erinnerungen überhaupt. Ebenso wie übrigens der frivole Ballett- und Bistro-Besuch mit meinem Mann. Könnt ihr das verstehen?

Ich habe, das muss ich zugeben, eine Vorliebe für intensive sexuelle Stimulation. Ich lasse mich wirklich sehr gerne tief in den Po ficken, weil ich da den männlichen Knüppel besonders intensiv spüre. Dann fühle ich mich so richtig aufgebockt, aufgespießt, ausgefüllt, genommen, ausgeliefert, gefickt usw. Ich kann es nicht anders beschreiben als mit diesen derben Worten. Obwohl ich noch kein Kind geboren habe, meine Grotte also noch schön eng und fest ist, empfinde ich die Penetration in meiner Möse nicht mit dieser Intensität.

Richtig schön und vor allem befriedigend ist Analverkehr für mich aber nur, wenn ich für meine Möse auch die richtige Stimulation habe – ein Schwanz ist natürlich klasse, aber ein Dildo ist auch ganz schön und, wenn ein Mann richtig damit umgehen kann, völlig ausreichend. Zur Not genügen auch ein paar geschickte Finger auf meiner Klitoris — meine eigenen oder die des Mannes. Ich brauche also keine drei, vier oder mehr Männer auf einmal im Bett.

Ein Mann, der wirklich weiß, was er tut – und vielleicht zu besonderen Gelegenheiten auch noch mal ein zweiter, der gut mit mir und meinem Partner harmoniert, genügt mir völlig. Bei mehr Männern geht nämlich die Harmonie verloren, dann ist es nur noch Ficken. Und kaum, dass ich mich auf den Rhythmus eines Mannes richtig eingestellt habe, kommt der nächste dran, der mich wieder ganz anders bedient. Das störte mich auch mit meinen Kollegen ein bisschen. Da habe ich ein bisschen aus meinem Nähkästchen geplaudert.

Mein Mann kam übrigens schwer erkältet aus Berlin zurück, denn es war inzwischen Herbst geworden. Ich spielte an diesem Wochenende ohnehin viel lieber Krankenschwester als geile Eheschlampe, weil ich sehr viel nachdenken musste. Ich habe in diesen Tagen intensiven Nachdenkens aber endlich wieder zu mir selbst gefunden. Ich wusste jetzt auch genau, was ich wollte.

Ich wollte die volle Ehrlichkeit meinem Mann gegenüber zurückgewinnen, und zwar um jeden Preis, sonst würde meine Ehe auf Dauer noch an der Lüge kaputt gehen. Und dazu würde ich mich auf das Abenteuer mit einem zweiten Mann in unserem Ehebett einlassen, wenn mein Mann das so wollte. Das sagte ich ihm auch an diesem Wochenende und er schien erleichtert zu sein. Er wollte den jungen Mann aus dem Bistro in der folgenden Woche anrufen und ihm einfach ein ganz unverbindliches Treffen bei einem Abendessen vorschlagen.

Ich würde mit meinem Ehemann und dem Voyeur ais dem Bistro genau das tun, was ich mit meinen Kollegen auch schon getan hatte. Das war aus meiner Sicht aber der einzige Weg zur Wahrheit. Wenn dieses Erlebnis meinem Mann wirklich gefallen sollte, konnte ich ihm auch den ganzen Rest erzählen, das wusste ich jetzt ganz sicher. Sollte er sich angewidert von meiner Hemmungslosigkeit von mir abwenden, musste ich die Konsequenzen tragen. Ich war mir aber fast sicher, dass er es akzeptieren würde, wenn erst mal das sexuelle Eis gebrochen war.

Meine Kollegen waren sowieso kein wirkliches Problem mehr für mich, ich hatte die Angst vor ihnen vollkommen verloren. Vielleicht würde ich mich noch ab und zu sexuell bereit zeigen, aber nur wenn und wie ich das wirklich wollte. Ich hielt mich anschließend übrigens auch nicht mehr mit der alten Bedingungslosigkeit an ihre Anweisungen. Ich gehe noch immer sehr oft ohne Slip — privat und beruflich, weil ich es einfach geil finde und mich gut und erotisch dabei fühle. Aber wenn mir danach ist — und das kommt gar nicht so selten vor – trage ich auch Höschen- und was für welche!

Meine Sammlung an schönen Dessous und Bodys, dafür hatte ich übrigens schon immer ein Faible, ist sogar deutlich gewachsen. Ich denke, manche von Euch werden enttäuscht sein, weil ich nicht die bin, für die ihr mich haltet, nämlich keine willenlose, ein bisschen dämliche Fickschlampe, die es mit jedem treibt, der ihr in den Schritt fasst. Ich bin eine sehr selbstbewusste junge Frau mit besonders ausgeprägter Sinnlichkeit, die Sex in allen Formen bis zur Neige genießen kann, das ist etwas ganz anderes. Und inzwischen bin ich wohl auch das, was man ein Luder nennt. Die Bezeichnung „Firmenschlampe“ ist für mich inzwischen keine Beleidigung mehr.

Es gab allerdings einen Teil meiner Persönlichkeit, den ich mir damals im Herbst vergangenen Jahres noch nicht erklären konnte. Das war mein Verhalten gegenüber meine Chef Mager. Allein der Gedanke an ihn ließ mich noch immer schaudern. Die Macht, die er über mich hatte, flößte mir große Angst ein. Ich konnte mir mein Verhalten damals in München nicht erklären. Und gleichzeitig wurde ich immer noch feucht ihm Schritt, wenn ich an das Gefühl des Ausgeliefertseins ihm gegenüber dachte. Liebe war das aber nicht, das wusste ich auch.

Ich konnte meine Gefühle diesem Mann gegenüber und die gefährlichen, aber erregenden Situationen, in die er mich gebracht hatte, einfach nicht einordnen. Wie sollte ich mit dieser devoten Ader umgehen, die wohl meine Kollegen in Köln in mir geöffnet hatten, die aber nur Mager und vielleicht ein Stück weit auch mein Mann wirklich ausnutzen konnten? Ja und ganz zum Schluss will ich noch ein paar kleine Neuigkeiten erzählen: Mein Mann eröffnete mir an diesem Wochenende, dass er in den nächsten drei Monaten wegen eines Großprojekts vier Tage in der Woche in Berlin und auch noch in Hamburg sein würde.

Ich fand das sehr schade. Wie gesagt, ich schlafe ungern ohne ihn ein. Und noch etwas: Zwei unserer Vorstände wurden ganz überraschend abberufen. Auch wir haben im Moment wie viele andere Unternehmen große wirtschaftliche Probleme. Und mein gefürchteter Chef Mager wurde in der Vorstand unserer Gesellschaft berufen, obwohl er für diesen Sprung mit seinen 52 Jahren eigentlich schon zu alt war. Ben erzählte mir später einmal, warum Mager nicht früher in den Vorstand geworden war und jetzt den Sprung doch noch schaffte, als es eigentlich schon fast zu spät für ihn war. Dazu vielleicht später noch mehr. Eine von Magers ersten Taten als Vorstand war, dass er mich zur neuen Projektleiterin für das schon erwähnte wichtige Umstrukturierungsprojekt machte.

Ich weiß nicht, ob ich mir das im Bett mit ihm verdient habe. Ich will aber klarstellen, dass ich nicht nur gelernte Kauffrau bin, sondern ganz nebenbei vor einigen Jahren im nach dreijährigem Marathon auch ein Abendstudium in BWL als eine der besten unter mehr als hundert Teilnehmern abgeschlossen habe. Ich schrieb den Aufstieg daher eher meinen beruflichen Leistungen als meinen Fähigkeiten als devotes Sexobjekt zu. Mager war kein schwanzgesteuerter Business-Amateur, der einem kleinen Flittchen wie mir ein so wichtiges Projekt übertrug, nur weil es sich ihm sexuell gefügig gezeigt hatte. Oh nein! So einfach geht es leider nicht zu im Leben.

Und auch zu meinem Job sage ich noch was, weil ich es sehr oft gefragt worden bin. Ich arbeite nicht wirklich bei einer normalen Versicherung, aber in einer Branche deren Strukturen denen einer Versicherung nicht unähnlich sind. Ich habe diese für meine sexuellen Erfahrungen völlig unwichtigen Details verändert – genauso wie viele andere Orte und Personen, Abläufe – damit ich nicht erkannt werde und mein Unternehmen eben auch nicht. Es ist ja letzten Endes völlig beliebig, wo ich wirklich arbeite. Es gibt jedenfalls einen Vorstand bei uns und das spielt für die Zukunft noch eine Rolle …

Wir haben jetzt bereits Januar — und das was ich berichtet habe liegt schon wieder einige Monate zurück. Seitdem ist viel passiert. Ich habe erst jetzt den Mut und die Zeit gehabt, meine Erfahrungen bis zu diesem Punkt fortzusetzen. Im Moment weiß ich aber noch nicht, ob ich überhaupt noch weiter von meinen Erlebnissen erzählen werde. Ich habe leider kaum noch die Zeit zum Schreiben. Ob ich weiter schreibe hängt in erster Linie von mir selbst, aber auch ein bisschen von den Reaktionen ab, die mich erreichen. Die meisten waren bisher positiv und oft auch sehr erregend für mich.

Eigentlich schreibe ich gerne über meine Erlebnisse, weil ich dabei alles nochmals durchlebe, manchmal sogar schöner als in der Realität, und hinterher bin ich immer ganz feucht und sehr erregt. Mein Mann hat sich schon oft gewundert, warum ich immer ganz scharf auf ihn bin, wenn ich am Sonntagmorgen (nur dann habe ich Zeit zum Schreiben) an meinem Notebook gearbeitet habe.Es gibt noch viel zu erzählen, aber ich bin mir im Moment nicht ganz sicher, ob ich das kann und will. Mal sehen.

Als ich meinen Mann in dieser Woche am Freitagabend vom Flughafen abholte (er war diesmal wie angekündigt vier Tage in Berlin gewesen) hatte er eine Überraschung für mich parat:

„Ach übrigens Manuela, ich habe Andreas Ziegler für morgen abend auf ein Glas Wein eingeladen.“

Ich schaute meinen Mann völlig verständnislos an. Ich kannte keinen Andreas Ziegler.

„Erinnerst Du dich denn nicht mehr? Da ist der junge Mann aus dem Bistro, dem du nach unserem letzten Ballettbesuch so freizügig den Blick unter dein kurzes Kleidchen gestattet hast.“, klärte mein Mann mich auf.

Ich hätte fast einen Auffahrunfall mit dem 190er Mercedes vor mir gebaut, so schockiert war ich von dieser Aussage.

„Thorsten, was hast du?“

„Ja, ich habe ihn eingeladen. Wir hatten doch darüber gesprochen – und du warst einverstanden, um nicht zu sagen, du warst sogar ganz scharf darauf.“

Darüber gesprochen hatten wir in der Tat, aber das hatte ich längst verdrängt. An das auch für mich sehr erregende frivole Intermezzo im Bistro und das anschließende Gespräch mit meinem Mann, hatte ich schon ab und zu mal gedacht in den vergangen Wochen. Aber nachdem mein Mann die in jenem Gespräch angeklungene Idee, in seiner Gegenwart mit einem anderen Mann zu schlafen, nicht mehr erwähnte hatte, war ich von mir aus auch nicht darauf zurückgekommen. Ich war ja nicht lebensmüde! Und inzwischen waren ja auch schon drei Wochen vergangen.

Die leicht anzügliche Bemerkung meines Mannes, ich sei ganz scharf auf diese Einladung gewesen, überging ich lieber unkommentiert. Den Rest der Fahrt schwieg ich und hing meinen Gedanken nach. Mein Mann ließ mich rücksichtsvoll in Ruhe. Ich hatte ja eigentlich vorgehabt, an diesem Wochenende meinem Mann meine ganzen sexuellen Eskapaden zu beichten. Nach dem letzten Erlebnis mit meinen Kollegen und den Erkenntnissen, die ich dabei gewonnen hatte, musste ich eine ganze Woche Zeit gewinnen, um soviel Mut zu schöpfen.

Aber nun war alles hinfällig, was ich mir zurecht gelegt hatte. Mein Mann hatte mit der Einladung des jungen Mannes eine Richtung eingeschlagen, die mir meine Beichte wesentlich erleichtern konnte. An dieser reichlich coolen Überlegung sieht man deutlich, was ich in den vergangenen Monaten für ein Biest geworden war. Ich wusste zwar nicht, was bei dieser Einladung passieren würde, es konnte ja gut sein, dass es bei völlig harmlosem Smalltalk blieb, aber jedenfalls musste ich diesen Abend abwarten, bevor ich mich von mir aus meinem Mann offenbarte.

Bis wir bei uns zu Hause angekommen waren, hatte ich mich schon wieder gefasst. Ich hatte ein schnelles Abendessen für uns vorbereitet und währenddessen unterhielten wir uns über allerlei Belanglosigkeiten. Erst als wir nach dem letzten Bissen eine Zigarette miteinander rauchten, kam ich auf das Thema von vorher zurück.

„Und was hast Du dir dabei gedacht, diesen jungen Mann einzuladen? Der hat doch sicher irgendwelche Erwartungen.“

Mein Mann sah mir tief in die Augen und grinste mich frech an: „Also wenn Andreas irgendwelche Erwartungen hat, dann, liegt das sicher nicht an mir, sondern daran, dass meine kleine Eheschlampe ohne Höschen unterm Kleid in diesem Bistro war und ihm sehr bereitwillig ihre rasierte Intimregion gezeigt hat. Und wenn ich mich richtig erinnere, hast du sogar absichtlich noch die Beine gespreizt, damit er dir besser in den feuchten Schlitz starren konnte!“

Ja, da hatte er leider recht. Ich schämte mich heute noch ein bißchen dafür, dass ich im Beisein meines Mannes diesem völlig fremden Kerl nackt unterm Kleid gezeigt hatte. Auch wenn ich in den vergangenen Monaten noch ganz andere und schlimmere Sachen getan hatte, war es doch etwas anderes in Gegenwart des eigenen Ehemannes fremde Typen anzumachen. So leicht konnte man mich aber dennoch nicht in die Enge treiben.

„Das habe ich aber nur gemacht, weil du mich dazu ermuntert hast“, gab ich den schwarzen Peter wieder an meinen Mann zurück.

Der nahm ihn aber sehr bereitwillig und entgegnete:

„Ja, ich gebe zu, es hat mich scharf gemacht, dass Du dem Kerl so bereitwillig deine Möse gezeigt hast. Und dich wohl auch, denn bei unserem anschließenden Fick, warst du so megageil, wie ich dich in all den Jahren noch nicht erlebt habe. Und das will bei dir doch einiges heißen!“

Ich wurde tatsächlich rot, denn es stimmte, was er sagte. Das Zeigespiel im Bistro und noch mehr das anschließende Gespräch mit meinem Mann über Sex zu dritt hatten mich damals so sehr erregt, dass ich beim Sex in jener Nacht noch ein bisschen hemmungsloser gewesen war als sonst.

„Das gebe ich ja zu. Aber wie soll es jetzt weiter gehen, weißt du das auch? Verlangst du denn tatsächlich ernsthaft von mir, dass ich mich von diesem fremden Kerl ficken lasse?“

Mein Mann zögerte keine Sekunde mit seiner Antwort: „Davon kann keine Rede sein, Manuela. Darüber habe ich mit ihm auch nicht gesprochen. Er hat uns nach deiner zeigefreudigen Aktion spontan seine Visitenkarte gegeben. Ich habe ihn gestern angerufen und zum Abendessen eingeladen – und das ist von meiner Seite aus auch schon alles. Ich habe ihm nichts in Bezug auf dich versprochen und er hat auch nicht danach gefragt. Ich werden von dir nichts verlangen, was du nicht selbst willst, mein lieber Schatz.

Ich habe an diesem Abend nur festgestellt, dass es mich unheimlich scharf macht, wenn du dich anderen Männern freizügig zeigst. Und ich könnte mir vorstellen, dass es mich noch mehr geil macht, wenn ein fremder Mann dich vor meinen Augen so richtig nach Strich und Faden rannimmt. Und Du hast auch sehr stark auf diese Phantasie reagiert … . Tu nur nicht so, als ob dir der Gedanke so fremd wäre. Du bist von mir aus aber völlig frei in dem, was du morgen abend zulässt oder auch nicht.“

Nach diesem kleinen Disput begruben wir das Thema lieber für den Rest des Abends. Wir verbrachten, wie immer wenn mein Mann von seinem Auswärtsjob zurückkam, eine sehr schöne und auch besonders leidenschaftliche Liebesnacht miteinander. ich weiß ja nicht, welche Phantasien mein Mann hatte, während er mit mir schlief, ich spielte jedenfalls in Gedanken den kommenden Abend durch. Und meine Gefühle schwankten zwischen Angst und Erregung …

Der Samstag verging wie immer mit Besorgungen, Hausarbeit und ähnlich lästigem Kleinkram. Wir sprachen kurz und sehr sachlich über den kommenden Abend. Es sollte zum Abendessen nur gemischte italienische Antipasti geben. „Schließlich ist das Essen nicht die Hauptsache an diesem Abend“, bemerkte mein Mann mit anzüglichem Grinsen. Ich hatte also keine weitere Mühe. Viel mehr als das Essen beschäftigte mich die Frage, was ich am Abend anziehen wollte. Typisch Frau eben!

Ich entscheid mich am Ende für einen schlichten schwarzen Rock, eine Hand breit über dem Knie – also ganz bewusst nicht Mini. Darüber trug ich eine mäßig ausgeschnittene dunkelblaue Bluse, die nicht durchsichtig war. Und selbstverständlich trug ich Slip und BH – einen Wonderbra, der meine eher spärliche Oberweite etwas betonte, und einen schönen schwarzen Stringtanga mit Spitze.

Eigentlich ein ganz braves und keineswegs laszives oder gar aufreizendes Outfit. Immerhin zog ich statt der praktischeren Strumpfhose wenigstens halterlose schwarze Strümpfe an. Es ist fast überflüssig zu erwähnen, daß ich selbstverständlich vor dem Anziehen ausgiebig gebadet, eingecremt und auch meine Möse besonders sorgfältig glatt rasiert hatte. Dann musste ich auch schon damit beginnen, dass Abendessen vorzubereiten ….

Mit all diesen kleinen Aktivitäten verging der Tag wie im Fluge, ohne dass ich groß zum Nachdenken kam, und ich war gerade mit allem fertig geworden, als es auch schon an unserer Haustür klingelte. Mein Mann öffnete und schon stand der junge Mann aus dem Bistro in unserem Wohnzimmer. Er trug Jeans, aber mit Sacco und Krawatte. Er hatte mir sogar Blumen mitgebracht:

„Hallo Frau Köster, ich bin Andreas Ziegler, erinnern Sie sich noch an mich?“

Ich erinnerte mich nur zu gut – und mir wurde gleich ganz warm zwischen den Beinen. Aber erst mal blieb es beim höflichen Smalltalk. Wir tranken erst mal ein Glas Prosecco und gingen dann zu Tisch. Ich hatte Angst davor gehabt, dass der Abend peinlich und quälend werden würde, aber Andreas erwies sich als ganz netter Kerl und recht guter Unterhalter. Unser Gespräch drehte sich dabei um ganz normale alltägliche Dinge wie z. B. Job, Wohnung, Freunde, Kino, Kneipen, in die wir gerne gingen etc.

So erfuhr ich, dass Andreas Betriebswirt war und bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München arbeitete. Er hatte aber noch eine Wohnung in Stuttgart und kam am Wochenende auch immer hierher, weil sein Freundeskreis noch hier war. Andreas – wir waren während des Essens schnell zum Du übergegangen – war ein paar Jahre jünger wie wir und hatte sich auch noch nicht endgültig entschieden, wo er sich niederlassen wollte.

Zu den Antipasti gab es einen ausgezeichneten Brunello und ich trank in relativ kurzer Zeit zwei Gläser davon. Mein Mann schenkte mir fleißig nach. Die Zeit verflog und nach dem Essen gönnten wir uns alle zur Verdauungszigarette noch einen Grappa. Wir alle hatten eher zurückhaltend gegessen, aber auch die beiden Männer hatten sich rege am Rotwein beteiligt und mein Mann hatte längst die zweite Flasche geöffnet.

Ich hatte keine klaren Erwartungen für diesen Abend, sondern ich hatte mir vorgenommen, meinem Mann die Initiative zu überlassen. Ich wollte mir hinterher nichts vorwerfen lassen, da war ich sehr vorsichtig. Dennoch war ich ziemlich aufgeregt und auch ein bißchen erregt. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde.

Plötzlich stand mein Mann auf und verkündete: „So, jetzt serviere ich Nachtisch“.

Ich war völlig überrascht: „Aber ich habe für heute abend gar keinen Nachtisch vorbereitet. Das hatten wir doch extra so ausgemacht, mein Schatz.“

Mein Mann war inzwischen hinter mich getreten hatte mir die Hände auf die Schultern gelegt. „Es geht schon in Ordnung mein Schatz. DU bist der Nachtisch, den ich meine.“ Bevor ich noch irgend etwas erwidern konnte, küsste er mich zärtlich auf den Mund und begann gleichzeitig, meine Bluse aufzuknöpfen. Ich schloss die Augen und erwiderte den leidenschaftlichen Kuss meines Mannes, blieb aber sonst völlig passiv.

Als mein Mann mir die Bluse, nachdem er alle Knöpfe geöffnet hatte, von den Schultern streifte, wehrte ich mich nicht, half ihm aber auch nicht besonders. Er schaffte es dennoch, mir das Teil auszuziehen. Mein Mann bedeckte jetzt meinen Nacken und meine Schultern mit Küssen. Ich öffnete kurz die Augen, um zu sehen, wie sich unser Besucher verhielt. Er sah gebannt zu, wie mein Mann mir den BH aufhakte und ihn mir von den Schultern streifte. Andreas starrte auf meine nackten Brüste.

Mein Mann wandte sich zu unserem Besucher: „Hat sie nicht niedliche Titten, meine kleine Eheschlampe? Nicht sehr groß, aber herrlich rund und fest und an den Aureolen ist sie sehr leicht erregbar.“

Dabei streichelte mein Mann wie zur Bestätigung dieser Aussage meine kleinen Brüste mit den Brustwarzen und hob sie mit den Händen an, um sie unserem Besucher zu präsentieren. Ich war nicht bewusst erregt, eher paralysiert durch die völlig ungewohnte Situation. Dass mein Mann mich als „Eheschlampe“ bezeichnete, nahm ich einfach hin. Ich fühlte mich nicht beleidigt. Es stimmte ja irgendwie auch.

„Steh jetzt bitte auf mein Schatz“, forderte mein Mann mich auf.

Ich tat es brav und mein Mann führte mich ein paar Schritte vom Tisch weg in die Mitte des Wohnzimmers. Dabei sagte er zu unserem Besucher: „Andreas, willst du mir nicht ein bisschen dabei helfen, meine kleine Ehefrau vollends nackt auszuziehen?“

Mein Mann wartete eine Antwort gar nicht erst ab, sondern nahm mich in den Arm und küsste mich wieder auf den Mund. Das war mir auch lieber so, denn so konnte ich mich ganz dem zärtlichen Spiel unserer beiden Zungen ganz hingeben und hatte ein Alibi, um meine Augen fest zu schließen. Die Situation war immer noch sehr fremd für mich und ich fühlte mich mit geschlossenen Augen am sichersten — wie ein kleines Kind, das die Augen vor der Welt zumacht, um selbst unsichtbar zu sein.

Andreas hatte auf die Frage meines Mannes nicht geantwortet, aber wenig später spürte plötzlich ich zwei weitere Männerhände auf meinem Körper, die von hinten kommend meine nackten Brüste streichelten. Andreas küsste gleichzeitig meinen Nacken und meine nackten Schultern, das hatte ich schon immer sehr gemocht. Vier männliche Hände waren jetzt auf meinem Körper unterwegs — überall auf meinen Brüsten, meinem Bauch, meinen Schenkeln.

Mein Mann hörte auf, mich zu küssen, drehte mich wie eine Puppe herum und jetzt küsste Andreas mich auf den Mund — und das tat er sehr dominant und leidenschaftlich. Mein schwarzer Rock glitt plötzlich an meinen Beinen hinab, einer der beiden Männer musste den Reißverschluss geöffnet haben, ohne dass ich es bemerkt hatte. Jetzt war ich bis auf meinen winzigen schwarzen Stringtanga wirklich nackt zwischen den beiden Männern eingekeilt. Ihre tastenden Hände glitten gleichzeitig von vorne und hinten zwischen meine Schenkel, der schmale Zwickel des Höschens wurde einfach beiseite geschoben und meine rasierte Intimregion wurde von ihren Fingern erkundet.

Erst jetzt merkte ich, dass ich bereits sehr feucht war da unten. Die Situation hatte mich wohl doch mehr weitaus erregt, als ich mir selbst eingestehen wollte. Meine äußeren Schamlippen wurden vorsichtig von vorne geöffnet, das war wohl Andreas, und von hinten bohrten sich sogleich erst ein und dann zwei Finger tief in meine glitschige Möse. Die mussten wohl meinem Mann gehören. Andreas rieb jetzt meine empfindliche Klit, während mein Mann mich mit den Fingern anfickte. Bald kam auch noch sein vorher mit meinem Mösensaft angefeuchteter Daumen in meinem Poloch dazu. Ich genoss die konzertierten Zärtlichkeiten der beiden Männer in meinem geöffneten Schritt und begann schwerer zu atmen.

Wieder tat mein Mann nach einer Weile den nächsten Schritt: Er öffnete seine Hose, holte seinen steifen Schwanz heraus und forderte mich unmissverständlich auf: „Komm mein Schatz, zeig unserem Gast, wie gut du blasen kannst.“

Gehorsam ging ich vor meinem Mann in die Hocke und nahm seinen Prügel in den Mund. Auf meine Fähigkeiten beim Oralverkehr war ich schon immer stolz, aber diesmal achtete ich auch noch darauf, unserem Gast etwas fürs Auge zu bieten. Ich schleckte, lutschte und saugte ganz genüsslich am Schwanz meines Mannes, als würde ich am Casting für einen Pornofilm teilnehmen.

„Deine kleine Eheschlampe scheint das ja richtig gern zu tun. Darf ich auch mal?“ fragte Andreas, dem Zuschauen wohl nicht mehr genügte, wobei er sich ohne eine Antwort abzuwarten langsam die Hose aufknöpfte.

Ich wusste, wenn mein Mann jetzt „ja“ sagte, gab es kein Zurück mehr. Dann war die letzte Grenze überschritten. Mein Mann sagte aber gar nichts. Er nahm einfach meinen Kopf in die Hände und drehte mich dann so herum, dass der steife Prügel von Andreas direkt vor meinem Mund war. Ich öffnete brav meine feuchten Lippen und saugte seine Eichel ein. Jetzt war es passiert. Ich verwöhnte vor den Augen meines Ehemannes mit meinen Lippen den harten Riemen eines fremdem Typs, den wir gerade mal zwei Stunden kannten. Obwohl ich sonst die Augen beim Blasen immer schließe, schaute ich meinen Mann jetzt sehr fragend und unsicher an. Ich war noch lange nicht so weit, dass ich zugeben konnte, dass mich die Situation sehr erregte.

Mein Mann grinste mich ganz breit an und sagte: „Keine Angst mein Schatz. Heute abend darfst du ganz meine kleine geile Hure sein. Ich will, dass du dich unserem netten Gast völlig hingibst.“

Er benutzte wirklich dieses altmodische Wort — „hingeben“. Bisher hatte ich nur ganz oberflächlich an der Eichel unseres Gastes gelutscht, jetzt saugte ich ihn tief in meinen Mund und nahm auch seine Hoden in die Hand, um sie zärtlich zu verwöhnen. Sein Schwanz hätte übrigens ein Zwillingsbruder von dem meines Mannes sein können, ich konnte kaum einen Unterscheid zwischen den beiden feststellen. Mein Mann sah ganz genau zu, wie ich meinen neuen Lover mit dem Mund verwöhnte – und es war dabei in seinen Augen deutlich zu erkennen, dass es ihn geil machte, mich so zu sehen.

Jetzt kehrte ich das kleine Spiel von vorhin um und bot meinem Mann eine gekonnte Show. Ich ließ den Penis von Andreas aus dem Mund gleiten und leckte ihn genüsslich von der prallen Eichel bis zur Wurzel ab. Auch seinem schweren Hodensack ließ ich die zärtliche und feuchte Behandlung durch meine weiche Zunge angedeihen. Dann saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl wieder tief und leidenschaftlich weiter. Andreas stöhnte und seine Eichel schmeckte salzig, von der zähen Flüssigkeit, die sein Schwanz absonderte. Ob er mir wohl gleich in den Mund spritzen würde?

Aber Andreas hatte anderes vor: „Du kleine Nutte hast wirklich einen herrlichen Blasmund und vielleicht spritze ich dir den heute auch noch voll, aber zuerst will ich gerne deine Möse ausprobieren, wenn dein Herr und Gebieter damit einverstanden ist.“

Das war meine Mann, gar keine Frage. Er antwortete nämlich: „Ich glaube, wir setzen den Abend besser im Schlafzimmer fort, da ist es bequemer“ und ging voran, Andreas hinterher. Ich folgte den beiden Männern brav in unser Eheschlafzimmer, das ich ja schon vor zwei Wochen mit dem Azubi Steffen gründlich „entweiht“ hatte. Das machte mir jetzt nichts mehr aus. Ich räkelte mich bereits wohlig auf unserem breiten Ehebett und sah den beiden Männern dabei wie sie sich ziemlich zügig nackt auszogen. Auch Andreas hatte wie mein Mann einen sehr schönen schlanken und sportlichen Körper – und beide hatten einen schönen steifen Schwanz .

Die zwei kamen ohne lange zu zögern links und rechts von mir ins Bett. Jetzt lag ich doch tatsächlich zwischen zwei nackten Männern in meinem eigenen Ehebett. Zuerst zogen sie mir mit vereinten Kräften meinen kleinen Slip aus, der ohnehin schon wieder völlig von meinen wie immer sehr üppig fließenden Säften durchnässt war. Die schwarzen Strümpfe durfte ich anbehalten, das sieht auch sehr geil aus beim Sex, auch wenn sie danach fast immer völlig ruiniert sind.

Ich war gespannt, wie es jetzt weitergehen würde. Andreas drehte mich auf die Seite, zog meine Pobacken leicht auseinander und schon drang sein Schwanz von hinten in meine triefende Möse ein. Schade! Ich wäre eigentlich sehr gerne noch ein bißchen von ihm geleckt worden, bevor er mich fickte. Dennoch genoss ich seine heftigen Stöße in meiner Pussy – keine Frage! Mein Mann, der mich anfangs noch zärtlich auf den Mund küsste, während ich von hinten bereits von unserem Gast bedient wurde, hatte wohl meine geheimen Wünsche erraten.

Er schob sich nämlich mit dem Kopf zwischen meine Beine – und während mein Lover mich von hinten mit zunehmender Heftigkeit fickte, leckte er meine Klit und auch meine rasierten Schamlippen. Gleichzeitig schob er mir in Stellung 69 seinen steifen Schwanz in den gierig geöffneten Blasmund. So hatte ich es auch noch nie gemacht! Ich fand es sehr erregend und langsam konnte ich mich auch in die ungewohnte Situation fallen lassen.

Andreas fickte mich sehr hart und gleichmäßig in meine Pussy und ich konnte gut auf seinen geilen Rhythmus einsteigen. Die erfahrene Zunge meines Mannes an meiner Klitoris tat ein übriges. Vom Lover gefickt und gleichzeitig vom eigenen Mann dabei geleckt werden, es war irgendwie megageil! Dabei erregte mich auch der Gedanke noch zusätzlich, dass der steife Pfahl meines Stechers von meinem Mösensaft benetzt unmittelbar vor den Augen und der Nase meines Mannes in meiner nassen Fotze ein- und ausfuhr. Ob mein Mann das wohl auch so geil fand wie ich? Wahrscheinlich schon, denn sonst hätte er mir dabei wahrscheinlich nicht so leidenschaftlich die erregte Spalte geleckt.Unter diesen Umständen dauerte es bei mir nicht sehr lange, ich glaube, es waren keine drei Minuten, bis ich meinen ersten heftigen Höhepunkt hatte.

Obwohl ich noch immer leidenschaftlich am Schwanz meines Mannes saugte, stöhnte ich dabei laut auf. Mein neuer Lover verstand das irgendwie ganz falsch und ließ sich von mir gleich mitreißen. Meine Möse zuckte noch lustvoll im Orgasmus, da spürte ich auch schon, wie er seine Ladung tief in mich hineinspritzte. Ich genoss die warmen Strahlen seines ergiebigen Ergusses im Innern meiner Vagina sehr, denn ich mag es, wenn ich so richtig mit männlichem Saft vollgespritzt werde. Ein bißchen enttäuscht war ich aber auch, denn ich wusste, dass mir ein Höhepunkt heute ganz sicher nicht genügen würde.

Mein Mann leckte mir weiter sanft die Ränder meiner Spalte, während der Schwanz von Andreas langsam in mir erschlaffte und dann aus meiner saftigen Muschi herausglitt. Andreas musste sich ordentlich in mir ausgespritzt haben, denn zwischen meinen Schenkeln und in meiner Pospalte wurde es schlagartig patschnass, weil das Sperma jetzt ungehindert aus mir herauslaufen konnte. Mein Mann leckte jetzt doch tatsächlich innigst meine vom Samen eines anderen Stechers überfließende Spalte! Und das schien ihn auch noch richtig geil zu machen, denn nur einige Momente später stöhnte er laut auf.

Gleichzeitig begann sein Glied in meinem Mund zu zucken und ich bekam eine Unmenge erregenden Saft zum schlucken. Ich tat es wie immer sehr gerne und bis zum letzten Tropfen! Nachdem ich sein Glied sorgfältig sauber geleckt hatte, löste sich Mein Mann aus der nunmehr wenig bequemen 69-Haltung. Er nahm mich richtig in den Arm, küsste mich sehr zärtlich auf den spermaverschmierten Mund und flüsterte sehr liebevoll:

„Das war ganz herrlich mein Schatz. Du bist wunderbar. Ich liebe dich über alles.“

Soeben hatte mir mein Mann eindeutig bewiesen, dass er mich auch als hemmungslose Schlampe liebte: Mein Mann Thorsten war ganz eindeutig der Regisseur dieses Abends. Er hatte Andreas zu uns nach Hause eingeladen. Auch dann hätte es immer noch ein völlig harmloser Abend unter flüchtigen Bekannten werden können. Aber mein Mann hatte dem Besucher meine nackten Brüste zur Schau gestellt und mich als „Nachtisch“ angeboten. Er hatte Andreas aufgefordert, mich völlig nackt auszuziehen.

Er hatte mir völlig unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich Andreas mit dem Mund verwöhnen sollte. Mein Mann hatte den Ortswechsel in unser Eheschlafzimmer initiiert. Und als unser Gast das Angebot annahm und mich vor den Augen meines Mannes ordentlich durchfickte und schließlich besamte, hatte mein Mann nochmals klar zu erkennen gegeben, dass er nicht nur damit einverstanden war, sondern es offensichtlich sehr geil fand. Diese Gedanken schossen mir in den wenigen Momenten durch den Kopf, bis ich wieder die Augen öffnete.

Andreas kniete neben uns auf dem Bett. Er hatte uns zugesehen und rieb dabei seinen Schwanz, der schon wieder halbsteif war.

Er grinste mich an und meinte: „Dem Kompliment deines Mannes kann ich mich nur anschließen. Du bist wirklich die schärfste kleine Schlampe, die ich je erlebt habe.“ Dann fuhr er fort: „Aber ich bin nicht zum Süßholzraspeln hier. Und ich bin mit dir noch lange nicht fertig. Wenn du vielleicht mit deinem geilen Blasmund ein bisschen nachhelfen würdest, dann kann ich dich gleich weiter ficken.“

Andraes schien es – wie meinen Mann auch — zu gefallen, mich beim Sex als Hure, Nutte und Schlampe titulieren. Ich fand es erregend, verbal so ein bißchen erniedrigt zu werden — vor allem weil es vor mein Mann geschah. Das war irgendwie prickelnd. Heute zeigte ich meinem Mann Thorsten mein anderes Ich, das ich in den letzten Monaten selbst erst so richtig entdeckt hatte — und ich war unheimlich erleichtert, dass ich das endlich tun konnte. Mein schlechtes Gewissen wegen all der Dinge, die ich in den vergangenen Monaten getan hatte, hätte mich sonst sicher irgendwann noch umgebracht.

Als brave Eheschlampe, die ich nun einmal war, wendete ich mich dem halbsteifen Pfahl von Andreas zu, wie er es verlangt hatte. Zuerst mal leckte ich ihm zärtlich eine Weile die Eier, nahm sie sogar sehr vorsichtig ganz in den Mund, dann fuhr ich mit meiner Zunge über sein halbsteifes Ding von der Wurzel bis zur Eichel nach oben, ehe ich meinen Blasmund öffnete und ihn ansaugte. Nur an sein Poloch getraute ich mich nicht. Sein Glied, das bis vor kurzem noch in meiner Vagina gewesen war, schmeckte noch sehr erregend nach meinem eigenen Saft. Ich musste seinen Knüppel auch nicht sehr lange mit dem Mund verwöhnen, dann hatte er seine frühere Festigkeit wiedergefunden.

„Jetzt knie dich aufs Bett, damit ich dich von hinten richtig durchficken kann,“ verlangte Andreas nach einer Weile von mir.

Ich befolgte – nach einem Seitenblick zu meinem Mann, der aber nur zustimmend nickte – auch diesen Befehl ganz brav und kniete mich aufs Bett. Meinen Kopf hatte ich tief in den Kissen vergraben und den Po nach oben gereckt, so dass meine saftige Möse prall und einladend geöffnet zwischen meinen Schenkeln hervortrat. Ich war bereit für den nächsten Fick.

Dann wandte sich Andreas an meinen Mann: „Kann ich Deine kleine Eheschlampe eigentlich auch anal benutzen?“

Mein Mann antwortete: „Ja natürlich, warte einen Moment“. und dann kniete mein Mann sich doch tatsächlich hinter mich und leckte mir mein kleines hinteres Loch feucht, um mich für den Schwanz meines Liebhabers vorzubereiten!

Mein Mann musste auch eine Menge geheimer Phantasien haben, von denen ich nichts bisher wusste. Dass es mich sehr erregen konnte, sexuell benutzt und missbraucht zu werden, hatte ich in den letzten Monaten erfahren. Aber dass mein Mann das ganz offensichtlich genauso geil fand, hätte ich mir niemals vorstellen können. Das Thema Treue war schließlich das höchste Tabu in jeder Ehe oder etwa nicht?

Sonderlich anstrengen musste mein Mann sich bei seiner Leckerei aber nicht, denn meine ganze Pospalte war sowieso nass vom Samen meines Liebhabers und von meinen eigenen Säften. Seine Zunge an meinem Anus war aber wie immer sehr erregend für mich. Mein Mann zog mir sogar noch die Pobacken auseinander, damit mein Stecher leichteren Zugang zu meinen Lustöffnungen hatte und Andreas kniete sich hinter mich. Er versenkte seinen Schwanz zuerst noch mal in meine safttriefende Möse, aber nur für ein paar Sekunden, um seinen Pfahl richtig anzufeuchten, dann sprengte er mit seiner dicken Eichel auch schon meinen Schließmuskel. Dieser Moment ist immer ein wenig schwierig für mich, da tut es leicht weh.

Aber ich war jetzt entspannt und ziemlich geil, mein Poloch war gut angefeuchtet und der Schwanz von Andreas auch. Ich nahm den steifen Pfahl meines Lovers daher ohne Probleme in voller Länge in meinen Anus auf. Andreas machte das offensichtlich auch nicht zum ersten Mal bei einer Frau, denn er wartete ganz brav einen Moment ab, bis ich mich an das Gefühl des totalen Ausgefülltseins in meinem engen Poloch gewöhnt hatte.

Erst dann fing er an, mich zu stoßen. Zuerst ganz langsam, ohne seinen Schwanz allzu weit herauszuziehen, dann zunehmend immer fester und immer tiefer. Ja, ficken konnte er wirklich gut. Ich schob jetzt eine Hand zwischen meine Beine, um meine geschwollene Klit zu reiben. So sehr ich es mag, wenn ich anal genommen werde, ohne zusätzliche Stimulation meines Lustzentrums bekomme ich davon keinen Höhepunkt.

Andreas fickte mich schön gleichmäßig tief und fest in meinen Po, während meine eigenen Finger in meiner triefenden Lustspalte spielten. Ja, so mag ich das! Immer wieder zog Andreas seinen Pfahl für ein paar Sekunden ganz aus meinem Darm zurück, um ihn mir dann wieder mit einem einzige Stoß bis zum Anschlag hineinzurammen. Ich weiß nicht, ob er diese kleinen Pausen brauchte, um nicht schon wieder abzuspritzen oder ob er sich nur am Anblick meines vom Ficken weit aufklaffenden Polochs aufgeilen wollte. Zu den versammelten Gerüchen nach Schweiß, Sperma und meiner Möse gesellte sich jetzt auch noch der erregende Geruch meiner Schokodose.

Ich hatte mich zwar am frühen Abend vorsorglich mit einem Klisitier gereinigt und war daher ganz sauber, aber geil riechen tut es ja immer trotzdem noch ein bisschen … Mein Mann kniete neben uns, streichelte zärtlich meine Brüste, meinen Körper und wichste seinen halbsteifen Schwanz ein bißchen. Ich hätte ihm selbstverständlich auch gerne einen geblasen, während mich Andreas anal benutzte, aber das wollte Thorsten offensichtlich nicht. Er sah ganz fasziniert zu, wie ich von Andreas heftig in den Po gefickt wurde.

Wenn ich es mir beim Analfick selbst mit den Fingern mache, brauche ich keine sehr lange Vorlaufzeit. Ich kam daher recht schnell zum zweiten Mal an diesem Abend zum Höhepunkt, während Andreas mich sehr dominant in den Po fickte und ich gleichzeitig mein Lustzentrum streichelte. Diesmal ließ sich Andreas von meinem Orgasmus aber nicht selbst mitreißen, obwohl ich dabei ganz schön zappeln musste und auch nicht gerade leise stöhnte, während ich kam. Andreas hielt kurz still, während mein Höhepunkt ausklang und die Kontraktionen meiner Muschi nachließen.

Andreas gönnte mir nach meinem Orgasmus aber nur eine ganz kurze Verschnaufpause, dann fickte er mich wieder unnachgiebig weiter, und zwar jetzt immer abwechselnd ganz langsam tief in meine Fotze und dann wieder genauso in meinen Anus. Dieser erregende Wechsel zwischen meinen beiden Löchern machte mich sehr schnell wieder scharf. Auch mein Mann griff jetzt wieder ins Geschehen ein und schob mir seinen brettharten Schwanz in den Mund.

So ging es eine ganze Weile sehr geil zur Sache. Ich wurde von hinten abwechselnd in meine beiden Löcher gefickt, während ich gleichzeitig leidenschaftlich am steifen Riemen meines Mannes saugte. Ich hatte jedoch aufgehört, mich selbst mit der Hand zu streicheln, denn ich komme ungern zweimal auf die gleiche Weise. Ich ließ mich von den beiden einfach ordentlich hernehmen und genoss es.

Andraes schlug plötzlich vor: „Was hältst Du davon, wenn wir Deine kleine Schlampe jetzt mal im Sandwich nehmen? Ich will sie mal richtig jauchzen hören, wenn sie von uns beiden gleichzeitig durchgefickt wird.“

Mein Mann fragte mich höflichkeitshalber: „Kannst Du auch zwei Schwänze auf einmal verkraften, mein Schatz?“

Ich zog es vor, lieber nicht auf diese Frage zu antworten. Hätte ich jetzt etwa ehrlich sagen sollen, dass ich es zur Not auch mit mehr als zwei Schwänzen auf einmal aufnehmen konnte? Andreas zog sich aus mir zurück und legte sich auf den Rücken. Ich zog es vorsichtshalber vor, einfach ganz passiv zu bleiben. Mein Mann fasste mich an den Hüften und sagte:

„Jetzt setz dich auf ihn, mein Schatz.“

Er dirigierte mich so über den liegenden Andreas, dass ich dem das Hinterteil zuwandte. Dann half mein Mann mir, den steifen Riemen unseres Lovers wieder in meinem Poloch zu versenken. Langsam ließ ich mich auf Andreas nieder, wobei sein steifer Pfahl stetig in meinem Anus eindrang. Schließlich hatte ich ihn wirklich bis zu den Hoden hinten in mir drin. Ich stöhnte kurz und schnaufte tief durch auf, weil mir diese tiefe Penetration in meinem Darm fast den Atem raubte. Dann ließ ich mich langsam nach hinten fallen, so daß ich mit dem Rücken auf dem Mann unter mir lag. Andreas packte mich jetzt an den Oberschenkeln und brachte mich dazu, die Beine an den Körper zu ziehen.

Gleichzeitig öffnete er seine Beine etwas, um Platz für meinen Mann zu machen. Mein Mann kniete sich nun über uns zwischen meine leicht gespreizten und angezogenen Beine. Er genoss eine Weile den Anblick meiner in dieser Stellung höchst einladend aufklaffenden spermaverschmierten Feige und des harten Riemens von Andreas, der wieder begonnen hatte, mein enges Poloch mit derben Stößen zu bearbeiteten. Thorsten konnte dieser geilen Einladung nicht lange widerstehen, dann versenkte er seinen Prügel in meiner Fotze — zum ersten Mal heute abend, dass mein eigener Mann mich dort benutzte. Eigentlich gehörte ich ja nur ihm.

Es war ja nicht das erste Mal, dass ich zwei Männer gleichzeitig in mir drin hatte — und sogar in jener Nacht in Köln, als ich von meinen Kollegen „missbraucht“ wurde, hatte ich es als megageil gefunden. aber jetzt mit dem eigenen Ehemann in meiner Muschi und einem Liebhaber gleichzeitig in meinem Hinterstübchen, war es nochmals eine Dimension erregender. Mit fremden Männern ist es einfach nur der Sex, aber durch die Beteiligung meines eigenen Ehemannes kam ein erregendes Gemisch aus wie Gefühlen Liebe, Eifersucht, Verworfenheit und Tabubruch hinzu. Welche Ehefrau tut das schon? Das erregte mich. Mein Mann küsste mich zärtlich auf den Mund und flüsterte:

„Ich liebe dich über alles, meine kleine geile Schlampe. Manuela, du bist die tollste Frau auf dieser Welt. Ich bin ganz tief in dir drin und spüre gleichzeitig, wie er dich von hinten fickt. Das wollte ich schon immer Und jetzt werden wir beide dich gemeinsam um den Verstand ficken …“

Beide Männer legten jetzt tatsächlich in meinen Lustöffnungen los. Andreas hatte mich so fest gepackt, dass mein Po leicht angehoben wurde. das verschaffte ihm genügend Bewegungsfreiheit, um mich von unten her kraftvoll in meinen Anus zu stoßen. Gleichzeitig stieß mein Mann von oben her seinen Riemen in meine überquellende Lustschnecke. Und da mein Mann mich schon viele Jahre sehr gut kannte, wusste er natürlich auch ganz genau, was meine kleine Möse brauchte.

Sehr schnell hatte meine beiden Stecker einen gemeinsamen Rhythmus gefunden: Immer wenn Andreas sich gerade aus meinem Po zurückzog, stieß mein Mann von oben zu — und umgekehrt. Es war unbeschreiblich und unvorstellbar geil für mich! Ich jauchzte, schrie und stöhnte meine Lust hinaus, während die beiden Stecher abwechselnd meine Löcher bearbeiteten. In einer feurigen Lohe erreichte ich einen Höhepunkt, der alles in den Schatten stellte, was ich bisher überhaupt je erlebt hatte. Ich war für ein paar Sekunden richtig weg und bekam auch nach dem Orgasmus noch kaum Luft..

Meine beiden Lover waren gnädig und stießen mich, nachdem die Zuckungen in meinem Unterleib abgeklungen waren, nur noch ganz sachte und langsam in meine saftigen Lustöffnungen. Das geile Aneinanderreiben der beiden nur durch die dünne Schleimhaut zwischen After und Scheide getrennten männlichen Glieder tief in meinem Unterleib blieb aber.

Andreas machten meinem Mann einen neuen Vorschlag: „Wollen wir mal tauschen? Ich kann mich unter euch so schlecht bewegen.“

Mein Mann stimmte zu und wir arrangierten unsere Körper neu. Jetzt legte sich mein Mann auf den Rücken und ich wälzte mich mit gespreizten Beinen über ihn, so dass sein Schwanz von unten in meine Möse eindrang. Da unten bei mir war wieder alles nass wie ein Wasserfall, obwohl bisher nur Andreas seinen Samen in mir abgespritzt hatte. An manchen Tagen produziert meine Muschi einfach Säfte ohne Ende, wenn ich richtig geil bin. Und das war ich heute zweifellos. Ich begann, auf meinem Mann zu reiten, denn meine Möse juckte bereits wieder vor Geilheit. Aber bevor ich mich an seinem Becken zu einem neuen Höhepunkt rubbeln konnte, nahm mein Mann mir die Bewegungsfreiheit, indem er mich einfach vornüber zog und küsste.

„Nicht so schnell, mein Schatz. Da wartet noch jemand auf seinen Einsatz.“

Andreas hatte uns in der Tat einfach eine Weile zugesehen, während er seinen steifen Schwanz rieb. Jetzt kniete er sich hinter uns, mein Mann zog meine Pobacken für ihn auseinander und Andreas schob seinen Pfahl mit einem einzigen kräftigen Stoß wieder in mein hinteres Loch.

„So, du kleine Ehenutte, jetzt werde ich dich so in den Arsch ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht..“

Und tatsächlich legte Andreas jetzt mit gewaltigen Stößen in meinem Po los. Er trieb seinen Riemen mit jedem Stoß so tief wie möglich in meinen After hinein, zog ihn weit heraus, um mich sogleich erneut heftig aufzuspießen. Und ich wurde dadurch zusätzlich auf meinen Mann gepresst, der unter mir lag und auf diese Weise auch noch einen Teil von den mächtigen Fickstössen meines Lovers in meinem hinteren Loch abbekam. Ich weiß nicht, wie mein Mann es empfand, für mich war es sehr geil, denn meine Klit rieb sich so natürlich genau an seinem Schambein. Andreas wurde jetzt auch verbal noch derber:

„Ich fick dich jetzt richtig in den Arsch, du kleine Schlampe. Dich mache ich mit meinem Schwanz fertig. Dein Loch bring ich zum glühen. Ich reiß dir den Arsch auf.“

Aber da täuschte er sich. Im Po tut es mir nur ganz am Anfang leicht weh. Wenn ich mich erst mal an das Gefühl der dicken männlichen Fleischwurst in meinem Darm gewöhnte habe und mein Loch gut vorgeschmiert ist, bin ich da überhaupt nicht mehr zimperlich und man kann mich ruhig etwas härter hernehmen. In meiner Möse ist das manchmal schon schwieriger, denn in bestimmten Stellungen kann mir ein Schwanz an meinem Gebärmuttermund schon richtig wehtun, wenn der Mann einen zu hart stößt. Andreas Leidenschaft war für mich irgendwie ansteckend. Er stöhnte, keuchte und brüllte Obszönitäten, während er mich mit aller Kraft in den Po fickte. Und ich stöhnte, juchzte und schrie nach Kräften mit ihm mit.

„Ja, fick mich richtig durch. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig zu spüren. Ja, fick, fick, fick. Tiefer, fester, ja gibs mir. Oh ja!“

So in etwa, ich stand ihm da in nichts nach. Bewegen konnte ich mich ja nicht, weil meine beiden Stecher mich von oben und unten fest in der Zange hatten. Ich war einfach nur der passive Belag in diesem menschlichen Sandwich. Wie heißt das so schön: ein geiles Stück Fickfleisch für meinen Mann und meinen Lover. So heftig und regelmäßig, wie Andreas mich im Po durchzog, dauerte es nicht wirklich lange und ich kam erneut zu einem mächtigen Orgasmus. Aber diesmal gab es nach dem Höhepunkt keine Verschnaufpause für mich, denn Andreas bumste mich mit unverminderter Heftigkeit weiter durch.

Wenn ich nicht gerade stöhnte, juchzte oder Obszönitäten von mir gab, knutschte ich mit meinem Mann herum, der wie ich auch durch diese Fickstellung ein bisschen zur Passivität verurteilt war, während Andreas sich über mir in meinem Anus austobte. Mein Mann tat mir fast leid. Unser Gast hatte jetzt vollständig die Kontrolle über die Situation übernommen und er benutzte mich und auch meinen Mann nach seinen Vorstellungen. Im Prinzip fickte er uns beide!

Ich weiß nicht, wie lange es so weiter ging. Andreas fickte mich jedenfalls noch eine ganze Weile so derb und hart in den Po, wie er konnte. Ich war zwar sehr geil, konnte aber auf diese Weise einfach nicht mehr kommen, ich hätte wahrscheinlich einfach eine Pause gebraucht, damit meine überreizte Klitoris wieder neue Lust schöpfen konnte. Ja, jetzt wurde ich wirklich ein ganzes Stück weit benutzt, aber im Grunde machte mir das nichts aus. Ich hielt meinen Po ganz gerne für meinen dominanten Lover hin. Mein Mann beklagte sich auch nicht, sondern knutschte leidenschaftlich mit mir oder genoss es einfach, wie seine kleine Ehefrau auf ihm von einem fremden Stecher durchgenudelt wurde.

Andreas merkte irgendwann auch, dass er mich so nicht wirklich fertig machen konnte. Plötzlich zog er seinen noch immer brettharten Schwanz aus meinem After und kniete sich fordernd vor mich hin:„Du bist wirklich unersättlich, du kleine Eheschlampe. Wahrscheinlich könnte ich dich noch eine ganze Stunde bis zu meinen Eiern in den Arsch ficken, ohne dass du um Gnade bettelst. Ich werde dir jetzt meinen Saft in den Mund spritzen. Mal sehen, ob es dir schmeckt.“

Willig nahm ich sein noch immer steifes und nach dem ausdauernden Pofick doch etwas bitter schmeckendes und streng riechendes Glied in den Mund und begann lustvoll daran zu saugen. Für mein armes kleines Poloch war ich ganz froh über diesen Wechsel. Da noch keiner der beiden Männer da drin abgespritzt hatte, tat es mir doch langsam ein bisschen weh da hinten, denn Gleitcreme hatte ich in der ganzen Hektik des Abends keine benutzt. Mein Mann wälzte sich unter mir hervor.

Er leckte mein vom vorangegangenen Fick bereits leicht entzündetes Poloch noch ein bisschen feucht und schob mir dann seinen Riemen hinten rein. Es war für mich ehrlich gesagt eher unangenehm, aber nachdem ich meinem Lover so lange gestattet hatte, mich anal zu benutzen, konnte ich das meinem Mann jetzt wohl schlecht verbieten oder? Ich musste auch nicht sehr lange leiden.

So gut, wie Andreas sich vorher kontrolliert hatte, so schnell kam er jetzt durch meine erfahrenen oralen Zärtlichkeiten. Sein Glied fing an zu zucken und der erste Strahl seines Spermas schoss direkt in meinen Mund. Ich schluckte wie immer brav. Ähnlich wie vor einigen Wochen mein Chef riss Andreas aber genau in diesem Moment seinen Riemen aus meinem Mund und spritzte mir den Rest seiner Ladung mitten ins Gesicht. Dafür, dass er sich kaum eine Stunde vorher schon in meiner Möse gründlich ausgespritzt hatte, klatschte eine Menge Sperma in mein Gesicht und tropfte anschließend zäh auf meine Brüste und Schenkel hinunter.

„Hier hast du meinen Saft, du Schlampe.“

Meinen Mann schien das auch mächtig zu erregen, denn seine Stöße in meinem Po, auf die ich kaum noch geachtet hatte, wurden jetzt auch schneller und heftiger. Nur wenige Sekunden nachdem Andreas sich in meinem Mund und in mein Gesicht ausgespritzt hatte, pumpte mir mein Mann den Darm mit seinem Sperma voll. Danach ließ ich mich einfach nach vorne aufs Bett fallen und blieb liegen. Ich war ganz schön geschafft und ich war mir sicher, dass ich auch ganz schön versaut aussah, da musste ich mein Gesicht nicht unbedingt herzeigen. Jetzt schämte ich mich ein bisschen für meine Hemmungslosigkeit.

Mein Mann holte mich nach einer Weile wieder in die Welt zurück. Er brachte mich dazu, mich umzudrehen und küsste sehr zärtlich mein spermaverklebtes Gesicht. „Du brauchst dich für deine Hemmungslosigkeit nicht zu schämen mein Schatz. Ich liebe dich genau so, wie du bist.“

Ich sah ihn zweifelnd an. Konnte man denn eine so hemmungslose Schlampe wie mich tatsächlich lieben? Die sich vor den Augen ihres liebenden Ehemannes von einem x-beliebigen Stecher dominant eine halbe Stunde lang in den Po ficken ließ, ihren Lover am Ende auch noch mit dem Mund aussaugte und jetzt noch seinen Samen im Gesicht trug? Mein Mann konnte offensichtlich.

Er streichelte und küsste meinen schweißnassen Körper, erkundete mit seinen Fingern zärtlich meine langsam auslaufenden Lustöffnungen, roch an mir, schmeckte sogar mit einem Finger an den vermischten geilen Säften in meinem Venusdelta. Es war ein sehr schöner, liebevoller Moment und Andreas störte ihn nicht. Er hatte mich zwar vorher rücksichtslos und dominant sexuell benutzt, respektierte jetzt aber offensichtlich auch meine bzw. unsere Gefühle.

Ich weiß nicht, wie lange dieser zärtliche Moment dauerte. Es war jedenfalls mein Mann, der den Vorschlag machte: „Wie wäre es mit einem Schluck eiskalten Prosecco im Wohnzimmer?“

„Da sage ich sicher nicht nein. Und vielleicht kann die vollgespritzte kleine Eheschlampe ja die Zeit auch nutzen, um sich für uns wieder ein klein wenig frisch zu machen,“ gab Andreas zur Antwort.

Das war leicht anzüglich. Normalerweise macht es mir nämlich gar nichts aus, wenn ich nach dem Sex etwas derangiert bin. Im Bett gehört das einfach dazu. Und es war ja überwiegend nicht mein eigener Saft, von dem ich heute abend eingesaut war. Aber mein Gesicht und auch meine Haare waren nach dem vorangegangenen Fick noch total mit Sperma verklebt und der Saft meines Mannes tropfte zäh aus meinem leicht schmerzenden Poloch. So wollte ich dann auch nicht mit einem Glas Prosecco in der Hand zwischen den beiden Männern sitzen und auf Smalltalk machen. Ich trollte mich daher in unser Badezimmer, während die beiden ins Wohnzimmer hinüber gingen.

Meine halterlosen Strümpfe, die ich ja während der ganzen geilen Aktion angehabt hatte, waren mit Sperma versaut und zerrissen, die musste ich gleich wegwerfen. Ich duschte kurz, aber gründlich, um die Spuren der vorangegangenen Ficks zu entfernen, und wusch mir auch die vom Sperma verklebten Haare, auf ein großes Stylingprogramm verzichtete ich aber.

Etwas mehr Pflege mit viel Creme gönnte ich nur meinem leicht schmerzenden Poloch, das die beiden Männer – vor allem Andreas – doch etwas wundgefickt hatten Also zumindest da drin wollte ich heute keinen Schwanz mehr spüren … Mit hochgebundenen, nassen Haaren und brav in meinen Bademantel gehüllt ging ich ins Wohnzimmer. Nein Mann und mein Lover lümmelten mit einem Glas Sekt in der Hand einträchtig beide splitternackt auf der Couch. Mein Mann begrüßte mich fast überschwänglich: „Komm doch zu uns aufs Sofa, mein Schatz, aber bitte ohne Bademantel!“

Nun gut, ich hatte ihn auch nur anstandshalber angezogen. Wollte mein Mann etwa gleich mit Sex weiter machen? Eine kleine Pause und ein Glas Sekt wären mir schon lieber gewesen. Ich gab meinem Mann einen kleinen Kuss zur Begrüßung und platzierte mich ebenfalls splitternackt zwischen die neiden Männer. Mein Mann reichte mir ein Glas Prosecco, das ich gierig trank. Das hatte ich mir wohl auch verdient. Zunächst gab es aber Gott sei dank keinen Sex, sondern Smalltalk.

Mein Mann berichtete: „Andreas hat gerade erzählt, dass du ihn sehr an seine Ex-Freundin Daniela erinnerst, mit der er ganz ähnliche Dinge erlebt hat.“

Andreas setzte die Erzählung selbst fort: „Die ging wie Manuela auch unheimlich gerne ohne Höschen aus, sogar wenn sie einen Supermini trug. Und zwischen den Beinen rasiert war sie auch. Es machte sie einfach irre scharf, wenn sie sich fremden Kerlen zeigen konnte.“

Nach eine kleinen Pause fuhr Andreas fort: „Wir haben uns oft einen Riesenspaß daraus gemacht, andere Typen in Kneipen, Einkaufszentren, Straßencafes, im Kino oder einfach auf einer Parkbank aufzugeilen, indem sie wie zufällig den kurzen Rock hochrutschen ließ und ihre langen schlanken Beine öffnete oder sich absichtlich tief bückte. Manchen Kerlen hing die Zunge bis zum Boden, wenn sie ihre rasierte Scham sahen. Ich muss dazu sagen, Dani hatte eine sehr hübsches Gesicht, lange blonde Haare, ordentliche Titten und auch sonst eine Superfigur. Eine geile blonde Schlampe wie aus dem Bilderbuch.“

Nun was die ordentlichen Titten und die blonden Haare anging, konnte ich leider nicht mithalten. Meine Brüste sind ja leider eher klein und meine Haare braun.

Mein Mann warf ein: „Manuela kleidet sich leider eher konservativ und zurückhaltend — und den Slip hat sie auch nur dieses eine Mal nach dem Ballett auf meine Anregung hin weggelassen. Ich habe mir schon oft gewünscht, sie wäre da etwas freizügiger, weil es mich ebenso scharf macht wie dich, Andreas.“

Ich bedachte meinen Mann mit einem Seitenblick. Wenn der wüsste! Aber er würde es bald genug erfahren und für den Moment schwieg ich lieber noch.

Ich fragte jetzt neugierig weiter: „Und habt ihr es auch zu dritt gemacht?“

Andreas antwortete: „Als ich gemerkt habe, wie geil es uns beide machte, wenn sie sich anderen Männern freizügig zeigt, habe ich ihr den Vorschlag gemacht, es auch einmal im Bett mit einem zweiten Mann zu versuchen. Das hat sie damals noch ganz entrüstet abgelehnt. Aber dann hat sich nach einer ausgedehnten Kneipentour eines Abends ganz zufällig ein Dreier mit einem Kumpel von mir ergeben, der bei uns übernachtete, weil er nicht mehr nach Hause fahren konnte.

Dani war ziemlich betrunken und hat zugelassen, dass ihr mein Kumpel unter den Rock ging, während ich in der nächsten Tankstelle noch einen Sixpack Bier holen war. Höschen trug sie natürlich wie immer keines … Und als ich zurückkam, hörte ich ihr geiles Stöhnen schon im Treppenhaus. Sie lag mit hochgeschobenem Rock auf der Couch im Wohnzimmer und mein Kumpel kniete zwischen ihren gespreizten Bienen und leckte ihre triefende Möse.“

Wir beide schauten ihn fragend an.

Andreas fuhr fort: „Ich habe kein Theater gemacht, weil sie es mit einem anderen trieb, schließlich hatte ich das ja im Grund gewollt. Ich habe mich sofort ausgezogen und ihr einfach meinen steifen Riemen in den Blasmund geschoben, während mein Kumpel sie weiter zwischen den Beinen leckte. Es hat keine Minute gedauert, bis ich ihr meinen Saft in den Mund und übers Gesicht gespritzt habe. Wir haben die besoffene geile Schlampe dann die ganze Nacht lang gemeinsam durchgezogen. Ich fand es saugeil, sie zu vögeln, nachdem mein Kumpel sie gerade erst frisch besamt hatte oder ihr meinen Schwanz in den heißen Arsch zu schieben, während er gleichzeitig ihre Möse bearbeitete.“

Ich konnte nicht so richtig verstehen, was Männer daran aufgeilt, wenn sie ihre Frau einem anderen überlassen, aber mein Mann schien ja genauso zu empfinden. Verstehen musste ich das ja auch nicht unbedingt. Ich war schließlich die Nutznießerin, denn auf diese Weise hatte ich heute abend das Gefühl genießen können, von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Ich räkelte mich während dieser geilen Erzählung übrigens wohlig zwischen meinen beiden Lovern, die mich dabei nach Herzenslust befingern konnten – und das natürlich auch taten. Andreas hatte seine Hände auf meinem Busen und mein Mann streichelte sanft meinen glattrasierte weiche Scham von außen.

Andreas fuhrt fort: „Dani wurde mit der Zeit immer unersättlicher. Das mit dem Dreier haben wir dann noch öfter wiederholt. Ein paar Mal mit dem gleichen Kumpel — aber auch mit ein einigen Typen, die wir über Anzeigen im Internet kennen gelernt haben. Einmal hat Dani es sogar mit drei Typen, die wir in einer Kneipe kennen gelernt hatten, meinem Kumpel und mir noch dazu gleichzeitig gemacht. Es war eine unbeschreiblich geile Nummer. Dani war so scharf und unersättlich, dass wir sie über viele Stunden immer wieder rannehmen mussten, bis wir Männer alle keinen mehr hochbekamen. Dani sah nach dieser Fickrunde aus wie ein Schwein, kann ich euch sagen ….“

Ich konnte es mir gut vorstellen. Sie sah wahrscheinlich genau so aus, wie ich nach jener Nacht in Köln, als ich es mit meinen Kollegen getrieben hatte. Es gab also auch andere Frauen, die ihre Lust hemmungslos auslebten. Ich war als Schlampe wohl nicht völlig allein auf dieser Welt. Da er immer in der Vergangenheitsform von seiner Freundin sprach, fragte ich weiter: „Und heute seid ihr nicht mehr zusammen?“

Andreas schaute einen Moment sehr traurig: „Sie hat mich vor einigen Monaten verlassen. Nicht, wie ihr vielleicht denkt, weil Sie sich am Ende einen anderen Stecher genommen hat. Nein eines Tages kam sie an und hatte sich in einen Kollegen aus ihrer blöden Volksbank verliebt. Einen stinklangweiligen, biederen Typ, der von ihrem sexuellen Vorleben gar nichts weiß und biederen Blümchensex bevorzugt, wie sie selbst sagte. Sie hat sich einfach entschlossen, ein braves und anständiges Mädchen zu werden. Sie planen sogar schon die Hochzeit.“

„Und wie hast du darauf reagiert?“ fragte ich neugierig.

„Ich war natürlich tief verletzt, enttäuscht und alles mögliche. Aber ich habe ihr keine Schwierigkeiten gemacht. Sie wollte ein neues Leben beginnen und ich habe es akzeptiert. Wahrscheinlich hat Dani Angst vor der Entwicklung ihrer eigenen Sexualität bekommen — und hat sich dann in diese Beziehung geflüchtet.“

Mein Mann schaute mich an und meinte: „Willst du vielleicht auch ein neues Leben beginnen, Manuela?“

Ich antwortete: „Niemals mein Schatz, mir gefällt mein Leben als deine kleine Eheschlampe. Ich kann mir gar nichts anderes vorstellen“ und küsste meinen Mann zu Bestätigung zärtlich auf den Mund. Ich war meinem Mann in den ganzen letzten Monaten noch nie so nahe gewesen wie in diesem Moment. Ich würde wahrscheinlich bald kein Doppelleben mehr führen müssen.

Ich konnte mich bei ihm ganz „zulassen“, wie das so schön heißt. Die geile Story über die Ex-Freundin von Andreas hatte mich nebenbei auch ganz schön erregt. Und als mein Mann, während er meinen Kuss erwiderte, vorsichtig meine äußeren Schamlippen öffnete, fand er meine Spalte schon wieder nass und zum Sex bereit vor. Thorsten schob mir denn auch gleich zuerst einen und dann zwei Finger tief in die Muschi und streichelte dabei mit dem Daumen mein kleines, so leicht erregbares Lustknöpfchen.

Andreas war nicht entgangen, dass mein Mann mich mit den Fingern anfickte: „Na, ist die kleine Eheschlampe denn schon wieder breit für den nächsten Fick?“

Ich konnte mich an den Gedanken durchaus gewöhnen. Die erfahrenen Zärtlichkeiten meines Mannes in meinem weit geöffneten Schritt, ließen nämlich meine Erregung schnell wieder ansteigen. Für mich war es auch immer noch eine geile Situation: Ich saß oder besser: ich lag splitternackt zwischen zwei nackten Männern auf der Couch, die mich noch vor einer guten halben Stunde ordentlich durchgefickt hatten. Die beiden hatten ja anders als ich seither auch nicht geduscht.

Meine feine Nase nahm daher noch deutlich den erregenden Geruch wahr, der von ihren Körpern ausging. Es roch nach Schweiß, Sperma, Moschus, Möse, ja und natürlich auch nach meinem Po, insgesamt einfach nach hemmungslosem Sex. Andreas drehte sich jetzt etwas auf der Couch, und da ich mit dem Oberkörper bisher halb auf seinem Schoß gelegen hatte, genügte diese kleine Bewegung, damit sein halbsteifer Schwanz in die Nähe meines Mundes kam. Ich öffnete willig meine Lippen und nahm sein Ding in meinen Blasmund, um es zärtlich wieder richtig steif zu lutschen. Das gelang mir ziemlich schnell.

Mein Mann hatte in der Zwischenzeit seine Finger in meiner glitschigen Muschi durch seinen auch ohne mein weiteres Zutun wieder steif gewordenen Riemen ersetzt. Er bumste mich also halb seitlich von hinten durch, während ich Andreas weiter mit dem Mund bediente. Der packte jetzt meine Haare und fing an, mich mit seinem Prügel richtiggehend tief in den Mund zu ficken. Ich würgte ein bißchen und protestierte erstickt, denn so gern ich mich auch tief und fest in meine beiden anderen Lustöffnungen ficken lasse, im Mund mag ich das überhaupt nicht.

Andreas meinte höhnisch: „Ach, unsere kleine, zarte Prinzessin ist ein bißchen empfindlich mit ihrem Blasmaul. Das müssen wir aber noch üben.“

Er nahm sich aber dennoch sofort ein bißchen zurück. Auch wenn er seinen festen Pfahl weiterhin unerbittlich zwischen meine Lippen rammte, musste ich jetzt wenigstens nicht mehr würgen, weil er nicht mehr bis in meine Kehle vorstieß. So nahmen mich die beiden eine ganze Weile gemeinsam durch. Für mich war es zwar geil, ich stöhnte auch schön dabei, aber um zum Höhepunkt zu kommen, war es irgendwie nicht so günstig. Mir fehlte die richtige Stimulation an meinem Lustzentrum. Mein Mann versuchte es zwar, kam aber in der leicht verdrehten Stellung auf der Couch mit seinen Fingern nicht richtig an meine Klit heran.

Nach einer Weile zog sich mein Mann aus mir zurück und setzte sich breitbeinig auf die Couch. Seine harte Stange ragte steif und von meinen Säften ganz feucht zwischen seinen Schenkeln auf. Ich hörte auf Andreas zu blasen und kletterte mit gespreizten Beinen über meinen Mann. Wir treiben es ab und zu in dieser Stellung auf der Couch. Ich wusste daher ganz genau, was ich tun musste und spießte mich sogleich wollüstig stöhnend mit meiner glitschigen Dose auf seinen Pfahl auf.

Ich ritt ihn heftig, während er meinen Busen leidenschaftlich mit den Händen und dem Mund verwöhnte. In dieser Stellung habe ich die totale Kontrolle. Dementsprechend schnell schaffte ich es auch, meine Erregung nach oben zu treiben, indem ich immer schneller auf der harten Stange meines Mannes auf und ab glitt und dabei meinen Schamhügel zusätzlich an seinem Unterleib rieb. Mit zuckender Möse erreichte ich einen wunderschönen Höhepunkt und musste dabei laut stöhnen. Mein Mann küsste mich anschließend zärtlich und liebevoll auf meine Lippen und sah mir tief in die Augen.

Erst jetzt dachte ich langsam wieder an den anderen Mann im Raum und sah mich um. Andreas stand dicht hinter uns und rieb seinen strammen Knüppel. Er hatte alles genau beobachtet.

„Macht wirklich Spaß Euch beim Sex zuzuschauen. Liebevoll und doch sehr geil. Ich beneide dich wirklich um deine kleine geile Ehefrau, Thorsten“, kommentierte er unseren Liebesakt. „Darf ich jetzt aber auch wieder mit einsteigen?“

Mein Mann zog mit einladender Geste meine Pobacken auseinander und forderte Andreas auf: „Komm, bedien dich an ihrem Arschloch. Wir nehmen uns die kleine Schlampe noch mal so richtig im Sandwich vor.“

Jetzt musste ich protestieren: „Nein, bitte nicht noch mal in mein Poloch ficken. Das brennt noch ganz höllisch vom letzten Fick. Sonst kann ich die nächsten Tage nicht richtig sitzen.“ Das stimmte. Es rächte sich, dass ich im Eifer des Gefechts die Gleitcreme vergessen hatte. Spucke ist einfach nicht ganz so wirksam wie Chemie.

Andreas zögerte nur kurz und antwortete dann: „Wir wollen den Arsch der kleinen Schlampe ja nicht für die nächsten Tage unbenutzbar machen, indem wir sie total wund ficken. Stört es dich, Thorsten, wenn ich mich auch noch zusätzlich mit in ihre Fotze reinzwänge?“

Thorsten verneinte und Andreas kniete sich jetzt hinter mich und drückte mir tatsächlich seinen Pimmel noch zu dem meines Mannes in mich rein. Ich war Gott sei Dank da unten in meinem Venusdelta wieder nass wie ein Wasserfall und nach ein paar vergeblichen Versuchen, gelang es Andreas tatsächlich, seinen Riemen auch noch in meine Möse zu schieben. Ich fühlte mich jetzt zwar richtiggehend vollgestopft, aber es war auch ein verdammt geiles Gefühl, die beiden Schwänze gleichzeitig in meiner gedehnten Muschi zu spüren.

Ich war ganz und gar ausgefüllt. Das ist noch mal was ganz anders, als wenn ich in meiner Möse und in meinen Po, gleichzeitig genommen werde, wo die Schwänze ja doch durch die Scheidenwand getrennt sind.

Beide fingen nun an, ihre Schwänze in meine geweitete Fotze hineinzustoßen. Zuerst versuchten sie es beide abwechselnd, aber dabei rutschte immer wieder einer der beiden Schwänze aus mir raus. Gleichzeitig ging es dann besser und nach ein paar Versuchen hatten sie auch einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und nahmen mich richtig durch. Mein Mann stöhnte laut: „Oh Mann ist das geil in dir drin“, und schloss genießerisch die Augen.

Hoffentlich kam er jetzt nicht gleich, damit ich den Spaß noch eine Weile genießen konnte. Aber mein Mann schaffte es noch mal, sich zurückzuhalten. Guter Ehemann! Was fand er überhaupt so geil? Dass er die weiche, nasse Fotze seiner Ehefrau mit einem anderen Mann teilte oder dass der zusätzliche Schwanz dabei auch noch an seinem eigenen rieb?

Ich konnte mich nicht sehr lange mit dieser Frage aufhalten, denn in meinem Unterleib ging die Lust jetzt auch ab wie eine Rakete. Meine beiden Stecher stießen Ihre harten Knüppel unnachgiebig wieder und wieder tief in mich hinein und meine geile Möse nahm auch beide Schwänze auf einmal problemlos und nur allzu willig in sich auf. Ich war dabei völlig hilflos zwischen den beiden Männern eingekeilt.

Mein Mann saugte sehr wild und fast schmerzhaft an meinen Brüsten und Andreas hatte sich inzwischen gnadenlos fest an meinen Pobacken festgekrallt. Das gab morgen sicher blaue Flecken, so hart, wie sie mich anpackten! Es war dennoch unendlich geil, wie sie mich gemeinsam durchfickten. Ich keuchte, jauchzte, stöhnte und schrie meine unbändige Lust lauthals hinaus und feuerte meine Lover noch zusätzlich an:

„Oh ja, es ist so geil, euch beide in meiner Fotze zu spüren! Das tut ja so gut! Fickt mich! Härter! Fester! Oh ja! Oh ja! Oh ja! Ich will mehr! Gebt mir mehr! Ich liebe eure geilen Schwänze!“

Ob sich meine beiden Stecher sonderlich um meine obszönen Anweisungen scherten, weiß ich nicht. Jedenfalls nahmen sie mich nach Strich und Faden durch, bis es mir noch mal ganz mächtig kam. Dabei zog sich bei mir untenrum alles krampfartig zusammen und ich schrie wie am Spieß.

Während ich noch die letzten Zuckungen meines Höhepunkts genoss, spürte ich, wie mein Mann , der von meiner Lust offensichtlich mitgerissen worden war, seinen Saft in mich ergoss. Sein Glied zuckte noch ein paar Mal und wurde dann langsam kleiner. Mein Mann stöhnte laut:

„Oh Manuela, das war so geil. Ich liebe dich!“

Andraes fickte mich unverdrossen weiter, obwohl der erschlaffte Schwanz meines Mannes inzwischen aus meiner Möse rausgerutscht war. Aus meiner gedehnten Spalte rann der Saft dabei langsam auf den Hodensack meines Mannes hinab. Mein Mann protestierte: „Lasst mich doch mal raus, ehe ich hier noch vollends eingesaut werde.“

Andraes lachte und zog seinen Riemen aus meiner Fotze. Anschließend schwang ich mich von meinem Mann herunter, wobei er aber noch mal eine ganze Ladung Mösensaft und Sperma abbekam — es war schließlich sein eigenes!

Ich setzte mich mit geöffneten Beinen auf die Couch und Andreas stand mit noch immer steifem Knüppel vor mir. Ich fragte ihn demütig zu ihm aufblickend:

„Wie willst du mich haben?“

Andreas schaute auf mich hinunter: „Deine frisch besamte und ausgeleierte Möse gibt mir nicht so richtig den Kick. Entweder du bläst mich oder du lässt mich doch noch mal in dein enges hinteres Loch.“

Ich entschied mich für letzteres. Auf eine lange Blasaktion hatte ich jetzt einfach keine Lust mehr — und eigentlich wollte ich auch noch weiter gefickt werden — egal wohin.

Ich sagte zu meinem Mann: „Schatz holst Du bitte mal unsere Gleitcreme aus dem Schlafzimmer?“ und zu Andreas: „O. K., du kannst meinen Po noch mal haben, aber bitte beeil dich ein bißchen, sonst tut es echt weh.“

So lange mein Mann ins Schlafzimmer unterwegs war, um die Salbe für mich zu holen, verwöhnte ich Andreas schon mal ein bisschen mit dem Mund. Auf seinem Schwanz, der ja noch bis gerade in meinem überschwemmten Möse gesteckt hatte, schmeckte ich dabei den Samen meines Mannes — auch ein irre geiles Gefühl. Mein Mann kam mit der Gleitcreme zurück. Er spreizte meine Schenkel und cremte mein Poloch sehr gründlich und liebevoll ein, während ich weiter genüsslich am steifen Schwanz meines Lovers lutschte.

Als mein Mann mit dem Eincremen fertig war, entließ ich den Riemen von Andreas aus meinem Mund. Ich lehnte mich auf der Couch zurück, spreizte meine Beine weit auseinander und zog sie dann ganz an den Körper. So bot ich ihm meine kleine dunkle Öffnung sehr einladend zum Fick an, meine in dieser Stellung ebenfalls saftig aufklaffende Möse wollte er ja leider nicht haben. Andreas legte sich über mich, schmierte seinen Riemen noch zusätzlich mit etwas Gleitcreme ein und schob ihn mir dann langsam in den Anus. Er flutschte dank der reichlichen Schmierung problemlos in mich hinein. Es brannte nicht mal. Andreas stützte sich mit den Händen links und rechts von mir ab und fing dann an, mich langsam, aber tief und fest in den Po zu ficken.

Es tat fast gar nicht weh, denn ich war entspannt und meine enge Öffnung gut mit Gleitcreme geschmiert. Meine überschwemmte Muschi und mein Poloch gaben während es Ficks immer wieder geile glucksende Geräusche von sich. Leider konnte ich mir in dieser Stellung nicht selbst mein kleines Lustknöpfchen streicheln, sonst hätte ich es getan und wäre sicher auch noch mal gekommen. So blieb mir nichts anderes übrig, als passiv und devot für meinen Stecher den Po hinzuhalten. In dieser Stellung spürte ich dafür aber jeden einzelnen seiner Stöße besonders tief in mir. Es war eine sehr geile Arschficknummer, auch wenn ich so keinen Orgasmus bekommen würde — aber das ist auch nicht das wichtigste für mich beim Sex.

Andreas hielt sein Versprechen, meine wunde Analöffnung nicht überzustrapazieren: Nachdem er mich einige Minuten in dieser Stellung auf die Couch genagelt hatte, begann er schwer zu atmen und ich freute mich schon darauf, von ihm noch mal besamt zu werden. Seine Stöße wurden nicht schneller, aber noch fester — und dann war es so weit: Aufstöhnend ergoss er seinen Saft in meinen Anus.

Ich spürte ganz intensiv jede einzelne Zuckung seines Schwanzes tief in meinem Darm. Wenn Männer in meiner Möse kommen, registriere ich das meist nicht ganz so genau. In meinem vorderen Loch ist es einfach zu weit und meist auch zu nass. Andreas ließ sich, nachdem er in mir abgespritzt hatte, einfach ermattet auf mich fallen, küsste mich zärtlich auf den Mund und lobte mich:

„Gut gemacht, du kleine Eheschlampe. Dein enges Arschloch hat mir noch mal den richtigen Kick gegeben. Jetzt fühle ich mich aber auch richtig leergesaugt und ausgelaugt.“

Währenddessen schrumpfte sein Schwanz langsam und glitt schließlich mit leisen Plopp! aus meinem Poloch heraus. Mein Anus gab die Luft, die Andreas während es tiefen Poficks in mich hineingepumpt hatte, mit einem eigenartigen Geräusch wieder von sich.

Andreas hänselte mich: „Aber, aber, tut so etwas eine feine Dame in Gesellschaft von zwei Herren?“

Ich hatte schon ganz andere Dinge in Gesellschaft dieser zwei Herren getan …

Andreas verabschiedete sich relativ zügig von uns. Er schon fast 2 und er war am morgen zum Joggen verabredet. Ich weiß nicht, ob ich gewollt hätte, dass er die ganze Nacht mit uns verbringt. Mein Bedürfnis nach Sex war zumindest im Moment gestillt und ich wollte eigentlich lieber mit meinem Mann alleine sein. Mein Mann bestand übrigens darauf, dass ich ungeduscht zu ihm ins Bett stieg und er leckte mich in Stellung 69 noch mal sehr zärtlich, während ich in blies. Er spritzte nach langem zärtlichem Sex noch mal in meinen Mund. Ich war zwar erregt, schaffte aber keinen Orgasmus mehr, obwohl mein Mann meine Lustspalte ausgiebig leckte. Wir schliefen eng und zärtlich ineinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück beichtete ich meinem Mann alles, was in de vergangenen Monaten mit mir passiert war. Ich ließ nichts wesentliches aus und beschönigte auch meinen eigenen Anteil nicht. Ich tat also nicht etwa so, als sei ich nur das hilflose Opfer einer sexuellen Erpressung durch meine Kollegen geworden, sonder ich gab auch meinem Mann gegenüber ganz offen zu, dass ich große Lust empfunden hatte, als ich es mit meinen Kollegen in Köln eine ganze Nacht lang trieb.

Ich verschwieg auch nicht dass ich den Azubi Steffen in unserem Ehebett vernascht hatte, um mir sein Schweigen zu sichern. Mein Mann hörte zu, fragte nach, wollte man Dinge ganz genau wissen, zum Beispiel, welche Gefühle ich empfunden hatte, aber er machte mir keine Vorwürfe. Ganz besonders interessierte ihn das Verhältnis zu meinem Chef, wobei ich das selbst am schlechtesten einschätzen konnte. Ich berichtete einfach, wie viel Macht dieser Mann über mich hatte, aber dass ich ihn keinesfalls liebte. Das Gespräch dauerte fast drei Stunden. Am Schluss meiner Erzählung flehte ich meinen Mann unter Tränen um Verzeihung an, stand aber gleichzeitig zu meinen Sünden.

Ich wünschte mir wirklich, ich könnte alles ungeschehen machen und zu dem Zustand vor jenem verhängnisvollen Abend in Köln zurückkehren. Aber ich heuchelte auch keine falsche Reue vor. Es war einfach so gekommen und ich hatte an dieser Entwicklung meinen Anteil. Das konnte ich nicht verbergen. Als ich meinen Mann danach liebevoll in den Arm nehmen und küssen wollte, wehrte er mich ab und sagte:

„Manuela, ich brauche jetzt Zeit für mich, um in Ruhe nachdenken zu können. Lass mich jetzt bitte ganz einfach in Ruhe. “

Erst setzte er sich die Kopfhörer auf und hörte eine ganze Stunde lang intensiv Musik. Ich kümmerte mich so lange um den Haushalt. Dann nahm er wortlos seine Jacke und ging zwei Stunden lang alleine im nahegelegenen Wald spazieren. Ich nutzte die Zeit für ein ausgiebiges Bad und pflegte danach sorgfältig meine noch immer etwas geschwollene Möse und meinen leicht geröteten und auch ein bisschen schmerzenden Anus mit viel Creme.

Ich war bereits ausgehfertig geschminkt und aufgestylt: T-Shirt, kurzer Rock, selbstverständlich mit Unterwäsche. Ich wollte meinem Mann nämlich vorschlagen, gemeinsam einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen und danach vielleicht in ein nettes Bistro zu gehen. Ich war gerade in der Küche und räumte die Spülmaschine ein. Mein Mann stand in der Türe und sah mir zu. Er sagte nichts. Ich drehte mich um und sah in einfach fragend an. Es gelang mir nicht, seinen Gesichtsausdruck richtig einzuschätzen. So kannte ich ihn jedenfalls nicht. Mein Mann schaute mich sehr lange an, ohne ein Wort zu sagen. Ich stand ihm in kaum zwei Metern Entfernung gegenüber und sprach ebenfalls nichts.

Plötzlich und unvermittelt befahl er mir: „Zieh den Rock hoch!“

Leicht zögernd tat ich es und entblößte meinen kleinen weißen Stringtanga.

„Zieh dir den Slip aus!“

Ich zögerte wieder ganz kurz, dann streifte ich brav mein winziges Höschen nach unten und stieg aus dem Wäscheteil. Ich ließ es einfach auf dem Küchenboden liegen.

„Schieb dir den Rock ganz hoch und setz Dich auf die Arbeitsplatte!“

Ich befolgte die Befehle meines Mannes jetzt ohne Zögern. Und die Arbeitsplatte in der Küche war für mich kein ganz ungewohnter Ort, um Sex zu haben. Nicht nur der Azubi Steffen hatte mich dort schon genommen, auch mit meinem Mann hatte ich es hier schon einige Male getrieben.

Ich schob also meinen Rock erneut hoch und hopste auf die Arbeitsplatte. Der kühle Marmor an meinem nackten Po war wie immer anfangs ein bisschen unangenehm.

„Lehn dich zurück und mach die Beine breit.“

Ich lehnte mich gegen den Küchenschrank, umfasste mit den Händen meine Knie und öffnete mich für meinen Mann, so weit ich konnte. Thorsten starrte zwischen meine gespreizten Schenkel auf mein rasiertes Venusdelta und öffnete währenddessen seine Hose und nahm seinen steifen Schwanz heraus.

Er kam näher. Thorsten führte die rechte Hand zum Mund und befeuchtete seine Finger mit etwas Spucke. Das wunderte mich, denn meine Möse ist eigentlich fast immer feucht genug für einen Fick, auch wenn ich nicht besonders erregt bin. Und ich fing schon an, die Situation irgendwie geil zu finden und war daher bereits leicht feucht im Schritt. Mein Mann befeuchtete mit seiner Spucke aber nicht etwa meine Schamlippen, sondern mein Poloch.

„Oh du liebe Zeit!“ dachte ich mir. Mein Anus brannte noch ein bisschen von der vorangegangenen Nacht, aber nach der Beichte, die ich meinem Mann vor wenigen Stunden zugemutet hatte, wollte ich kein Risiko eingehen und protestierte deshalb nicht.“

Mein Mann weitete mein Poloch zuerst mit einem und dann mit zwei Fingern etwas vor. Dann schmierte er auch noch seinen steifen Schwanz mit Spucke ein und schob ihn mir dann langsam, aber unnachgiebig in mein kleines Poloch. Es tat ganz schön weh, als seine dicke Eichel meinen entzündeten Schließmuskel sprengte.

Ich hätte fast aufgeschrieen vor Schmerz aber ich blieb lieber still und litt ein bisschen. Wenn ich etwas gelernt hatte, in den letzten Monaten, dann war das, im richtigen Moment devot zu sein. Das galt auch bei meinem Mann Thorsten. Er schob seinen dicken Pfahl unnachgiebig bis zu den Eiern in meinen Darmkanal hinein und nagelte mich fest.

Mein Mann zerrte mir die Bluse und den BH hoch und packte relativ grob meine kleinen Brüste, während er mich mit langsamen, genussvollen Stößen tief in den Po fickte. Er küsste mich nicht auf den Mund, was er sonst beim Sex eigentlich immer tat. Ich sah mit ziemlich großen, ängstlichen Augen zu ihm auf. Thorsten sah mir direkt ins Gesicht und stieß mit vor Geilheit gepresster Stimme hervor:

„Du hast dich benommen wie eine dreckige Nutte — und ich werde dich in Zukunft beim Sex auch so behandeln wie eine Nutte. Das ändert aber nichts daran, dass ich dich immer noch liebe und dich nicht verlieren will.“

Obwohl Thorsten vielleicht gerade eben mal zwei Dutzend tiefe Stöße in meinem Anus gemacht hatte, riss er kurz nach dieser Erklärung seinen Schwanz abrupt aus meinem Loch. Er zerrte mich relative grob von der Anrichte herunter.

„Blas jetzt meinen Schwanz, bis ich dich vollspritze, Schlampe“, befahl er mir unzweideutig.

Ich ging vor ihm in die Knie und nahm seinen Riemen in den Mund. Dass der gerade eben noch in meinem Anus gesteckt hatte, schmeckte ich dabei ziemlich deutlich. Ich blase meinen Mann im Prinzip auch nach dem Analsex ganz gerne, aber er steckt seinen Schwanz normalerweise vorher immer noch eine Weile in meine Möse. Das schmeckt dann doch nicht so streng.

Ich fügte mich dennoch brav in mein Schicksal und lutschte so lustvoll wie möglich die leicht bitter nach meinem Po schmeckende Stange meines Mannes. Ich griff nach seinen Hoden und streichelte sie sanft. Dabei sah ich von unten devot zu ihm auf. Das Gesicht meines Mannes war bereits von der Lust verzerrt. Ich wusste aus Erfahrung, dass er jetzt gleich kommen würde und bereitet mich darauf vor, seinen Samen zu schlucken.

Laut stöhnend ergoss er tatsächlich den ersten Schub seines Saftes in meinen willigen Mund, riss dann aber abrupt seinen zuckenden Penis von meinen Lippen und spritzte mir den Rest seiner Ladung mitten ins Gesicht und in die Haare. Man kann sagen, dass er mit mir das volle Demütigungsprogramm abzog, wie ich es ihm von dem Erlebnis mit meinem Chef in München berichtet hatte. Und gestern hatte es ihn ja auch offensichtlich aufgegeilt, als Andreas mein Gesicht besamt hatte.

Ich fand es daher eigentlich gar nicht schlimm, Hauptsache war für mich, er liebte mich noch. Wenn mein Mann von mir verlangt hätte, dass ich mir zur Strafe für meine sexuellen Vergehen von ihm den Hintern versohlen lasse, hätte ich wahrscheinlich auch das willig mitgemacht. Sein Saft tropfte mir von den Lippen, von der Nase, von den Wangen und rann zäh mein Kinn hinunter auf meine noch immer hochgeschobene Bluse und den BH. Zum Glück hatte ich nichts in die Augen bekommen!

Mein Mann sah auf seine vollgespritzte und leicht eingesaute Ehefrau herab — und er lächelte mich dabei an! Ich schaute sehr glücklich zu ihm auf. Ich war mir nun sicher, dass er mich wegen meiner sexuellen Abirrrungen nicht verlassen würde — und mehr wollte ich ja auch gar nicht. Ich schleckte daher dankbar seinen Schwanz ganz besonders lustvoll sauber, bis er schlaff wurde. Mein Mann zog mich anschließend zu sich hoch auf die Beine und küsste meinen samenverschmierten Mund und mein verklebtes Gesicht zärtlich.

„Ich liebe dich, auch wenn du eine hemmungslose Schlampe bist. Aber du musst versprechen, mir in Zukunft deine Erlebnisse immer sofort zu erzählen. Und dann werde in Zukunft ich bestimmen, von wem du dich besamen lässt, schließlich bist du meine Ehefrau!“

Diesem Vorschlag konnte ich leichten Herzens zustimmen. Da mein Mann jetzt alles wusste, konnte mich ohnehin niemand mehr zu sexuellen Dienstleistungen erpressen. Ich würde ab jetzt nur noch mit fremden Männern schlafen, wenn mein Mann es wollte. Aber wollte er das?

1. Firmenschlampe RELOADED – Ein Rückblick

Es ist jetzt drei Jahre her, seit ich den achten und bisher auch letzten Teil meiner Fortsetzungsgeschichte „Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde“ veröffentlicht habe. Ich bin seither in ungezählten Mails um eine Fortsetzung der Story gebeten worden. Danke für die vielen verbalen Blumen und Komplimente, die ich von meinen Lesern bekommen habe! Ich habe die von so vielen ersehnte Fortsetzung der Firmenschlampe-Story aber dennoch bisher nicht geschrieben.

Und dieser neue (nunmehr neunte) Teil meiner Story wird vielleicht einige Leser enttäuschen. Deswegen nenne ich ihn auch „Firmenschlampe RELOADED“ – in Anlehnung an den einen oder anderen Kinoflop mit diesem Titel …

Warum habe ich so lange nicht weiter geschrieben? Das werde ich erst am Ende dieser Geschichte erzählen, aber nur für die, die es wirklich unbedingt wissen wollen und dabei auch das Verhältnis zwischen Dichtung und Wahrheit in meinen Geschichten ansprechen. Aber vorher will ich erzählen, wie es weiterging, nachdem ich (in Teil 8) auf Wunsch meines Mannes Thorsten mit unserer Bistrobekanntschaft Andreas geschlafen und meinem Ehegatten anschließend auch alle vorangegangenen außerehelichen sexuellen Eskapaden rückhaltlos offen gebeichtet hatte.

Wie hatte mein Mann nach meiner schockierenden Beichte zu mir gesagt: „Manuela, ich liebe dich wirklich über alles – trotz der Dinge, die du in den vergangenen Monaten getan hast. Schlimm war für mich nicht so sehr, was du getrieben hast, sondern vor allem, dass du es vor mir verheimlicht hast. Du bist meine Frau, aber wenn du das weiterhin bleiben willst, dann musst du ab jetzt 100%ig ehrlich zu mir sein. Es gibt keinen Sex mit Ditten, es sei denn, ich will das so. Wenn du diese Bedingung nicht erfüllen kannst oder willst, dann ist es besser, du gehst jetzt gleich.“

Ich heulte Rotz und Wasser, bat meinen Mann tausend Mal um Verzeihung und versprach, nur noch für ihn zu leben und seine Wünsche zu erfüllen. Für mich war eigentlich nur wichtig, dass mich mein Mann trotz all der schrecklichen Dinge, die ich ihm angetan hatte, noch immer liebte und nicht verlassen wollte, obwohl ich das mehr als verdient hatte. Alles andere zählte für mich nicht wirklich. Ich schämte mich so sehr über mich und meine sexuelle Haltlosigkeit, dass ich bereit war, alles zu tun — wirklich alles — was er von mir verlangen würde.

Ich wollte ihn um gar keinen Preis verlieren. Er war der einzige feste Halt in dieser Welt zügelloser Begierden und Ausschweifungen, in die ich mich selbst verstrickt hatte. Ob mein Mann wirklich dulden oder sogar verlangen würde, dass ich weiterhin mit anderen Männern Sex hatte?“ fragte ich mich. Es war mir nahezu egal. Ich war so froh, dass ich meinem Mann gegenüber meine Ehrlichkeit wieder gefunden und meine Ehe zumindest vorläufig gerettet hatte.

Die Geschichte mit meinen Kollegen habe ich auf Anordnung meines Mannes allerdings sofort beenden müssen, weil sie ihm beruflich zu gefährlich erschien. Thorsten sagte: „Never fuck the company.“ Die alte, auch mir wohlbekannte Regel, die ich bei der verhängnisvollen Fortbildung in Köln leider außer Acht gelassen hatte. Mich aus dem Abhängigkeitsverhältnis zu meinen Kollegen zu lösen, ging aber jetzt plötzlich ganz einfach, nachdem mein Mann alles wusste.

Ich habe meinem Kollegen Ben eine kurze Mail geschrieben: „Habe meinem Mann letztes Wochenende alles – wirklich alles – erzählt. Er hat mir verziehen, will aber, dass ich jeden sexuellen Kontakt zu euch abbreche. Lasst mich also bitte in Ruhe! Ich habe jetzt nichts mehr zu verlieren, ihr schon …“

Diese versteckte Drohung genügte offensichtlich, denn Ben schrieb nur lapidar zurück:„Geht in Ordnung Kleines. Wir werden dich nicht weiter belästigen. Danke für die wunderschöne Zeit mit Dir.“ Und das war’s! Nach dieser fast zärtlichen Antwort von Ben hatte ich meine Ruhe und er und alle Kollegen, denen ich mich als kleine „Firmenschlampe“ eine Zeit lang ausgeliefert hatte, behandelten mich mit angemessenem Respekt und ohne jede auch versteckte Anspielung auf unsere gemeinsamen sexuellen Erlebnisse.

Es gab auch nie irgendwelche Gerüchte über mich in der Firma, zumindest kamen mir keine zu Ohren. Darüber bin ich heute noch erstaunt. Warum war ich eigentlich nicht von Anfang an auf den Gedanken gekommen, meine Kollegen einfach zu bluffen, wenn das alles so einfach ging? Ich war eben nicht nur eine kleine billige Schlampe gewesen, sondern dumm und naiv obendrein. Aber es war mir eine Lehre!

2. Eine wunderbare ménage à trois

Eine richtig brave, treue Ehefrau im herkömmlichen Sinne wurde ich aber dennoch nicht. Im Gegenteil: Für mich begann (im Rückblick) die sexuell interessanteste Zeit meines Lebens. Mein Mann hatte seit dem gemeinsamen Bett-Abenteuer mit Andreas Blut geleckt, wenn man das so sagen will (man könnte es auch noch viel derber ausdrücken). Aber zunächst ließ er mit Zeit, die Geschehnisse und Erlebnisse zu verarbeiten.

Ich konnte das Verhalten meines Mannes anfangs nicht wirklich nachvollziehen. Es ging mir alles viel zu schnell. Ich hätte gut verstanden, wenn er mich nach meinem Geständnis schlicht davongejagt hätte. Wer wollte schon mit einer Schlampe verheiratet sein, die es hinter seinem Rücken hemmungslos mit anderen Männern trieb — und das auch noch mit mehreren gleichzeitig? Die meisten Ehemänner hätte mich nach meiner Beichte wohl auf der Stelle rausgeschmissen. Aber das hatte Thorsten nicht getan.

Auch das Erlebnis mit Andreas und meinem Mann hatte anfangs ich nicht wirklich verarbeitet. Mein Mann Thorsten hatte mich einem Fremden angeboten wie eine käufliche Hure. Und er hatte mit offensichtlicher Erregung zugesehen, wie ich von Andreas bestiegen wurde und auch selbst kräftig mitgemacht. Mein Mann hatte sogar meine Lustperle mit der Zunge verwöhnt, während ein anderer Lover meine willige Möse bearbeitet, und anschließend gierig meine besamte Muschel geleckt.

Ich verstand dieses Verhalten nicht. Ich fühlte mich im emotionalen und sexuellen Niemandsland. Mein Mann war mir so nahe, weil er mich noch immer liebte, und doch sehr fremd, gerade weil er mich trotz allem noch liebte. Seltsam nicht? Im Grunde verstand ich einfach nicht, warum mein Mann alles, was ich an schrecklichen Dingen getan hatte, so einfach akzeptierte.

Als ich Thorsten eines Abends, nachdem wir sehr lustvoll miteinander geschlafen hatten, danach fragte, erklärte er mir ganz unverblümt: „Die Erzählungen über deine sexuellen Eskapaden in den vergangenen Monaten haben mich zwar tief schockiert, mein Schatz, aber sie haben mich daneben auch unendlich geil gemacht.“

Nach einer kleinen Denkpause fuhr er fort: „Und das Erlebnis mit Andreas war für mich sowieso das größte überhaupt. Ich war noch nie in meinem Leben so eifersüchtig und gleichzeitig auch so scharf auf dich. Ich würde das gerne fortsetzen, wenn du wieder dazu bereit bist. Es macht mich tierisch geil, wenn ein anderer Mann dich vor meinen Augen wie eine billige Nutte benutzt. Und noch besser ist es, wenn ich meine kleine Ehehure anschließend oder gleichzeitig besteigen kann.

Ich liebe es nämlich, deine überlaufende Möse zu ficken, nachdem dich ein anderer bereits mit seinem Samen angefüllt hat. Es ist einfach der absolute Hammer, wenn ich spüre, wie Andreas mit seinem dicken Prügel in deinen engen Po eindringt, während mein erregter Schwanz ganz tief in deiner Fotze steckt. Und wenn wir dich dann erst gemeinsam von Höhepunkt zu Höhepunkt ficken. Du liegst mit gespreizten Beinen auf mir, Andreas nimmt dich von hinten. Ich küsse dabei zärtlich deinen geliebten Mund, während du laut stöhnst und wilde Obszönitäten brüllst, weil Andreas seinen Riemen immer wieder so tief wie möglich in deinen Anus bohrt.

Ich spreize sogar mit meinen Händen noch deine Pobacken, damit er dich noch tiefer und härter ficken kann. Und das Gefühl erst, wenn du selbst oft genug gekommen bist und wir beide unseren Samen in deine Möse und deinen Anus entladen. Wie du dann danach frisch gefickt und mit auslaufenden Löchern wie selbstverständlich zwischen uns sitzt, mit uns Sekt trinkst, Smalltalk machst und nur darauf wartest, bis wir dich erneut im Duett zwischen uns aufbocken, weil du niemals genug bekommen kannst, das ist alles einfach so unbeschreiblich geil.“

Wieder machte mein Mann eine kleine Pause: „Und jetzt behaupte bloß nicht, dass Du selbst keinen Spaß daran hattest, als du von uns Andreas und mir gleichzeitig verwöhnt wurdest! Ich habe irgendwann an diesem Abend aufgegeben, deine Höhepunkte zu zähen!“

Jetzt war ich erst mal sprachlos. Aber es stimmte alles, was er da sagte. Mein Mann hatte wirklich jedes kleine Detail über meine sexuellen Eskapaden wissen wollen — und das nicht, um sich selbst oder gar um mich zu quälen, sondern weil es ihn offensichtlich erregte. Und der Dreier mit Andreas und meinem Mann war auch für mich selbst die absolute sexuelle Erfüllung gewesen. Ich hatte es ohne Ende genossen, von zwei Männern gleichzeitig ausdauernd verwöhnt zu werden – und musste dabei noch nicht mal ein schlechtes Gewissen meinem Mann gegenüber haben, wie bei den vorangegangenen sexuellen Erlebnissen mit meinen Kollegen.

Ich sah meinen Mann eine Weile mit großen Augen an. Aber er meinte das offensichtlich völlig im Ernst, was er sagte. Ein bißchen pervers fand ich es, ehrlich gesagt, im ersten Moment schon, was mein Mann da von mir verlangte. Zu dritt mit einem fremden Mann im Bett nicht etwa als einmaliger Ausrutscher, sondern als fester Bestandteil unserer Ehe?

Ich erinnerte mich bei diesem Gespräch plötzlich an meine Jugendfreundin Sandra, zu der ich leider schon vor Jahren den Kontakt verloren habe. Sandra hatte schon mit 18 ihren damaligen festen Freund öfters mit irgendwelchen flüchtigen Diskotheken- oder Kneipen-Bekanntschaften betrogen, wenn sie alleine wegging. Sandra hatte mir bei einem intimen Frauengespräch mal erzählt, dass es sie besonders scharf macht, anschließend noch mit ihrem Freund zu schlafen, wenn sie vorher von einem anderen gevögelt wurde.

Und dass sie manchmal zwischen den beiden sexuellen Begegnungen absichtlich nicht duschte, sondern sich nur sehr flüchtig mit einem Papiertaschentuch oder einem Waschlappen zwischen ihren Schenkeln säuberte. Anschließend ließ sie sich dann von ihrem damaligen festen Freund ausgiebig die Muschel auslecken. Das machte Sandra irgendwie tierisch an. Angeblich hat ihr Freund auch nie was bemerkt und sich auch nicht über den seltsamen Geschmack oder Geruch ihrer bereits vorher fremdbenutzten Spalte beklagt. Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen.

Ich selbst rieche mich sehr stark, wenn ich zuvor Sex hatte, auch wenn ich mich zwischen den Beinen flüchtig gereinigt habe: Der Schweiß, der Körpergeruch, mein eigener Lustsaft, das Sperma in meiner Scheide — das riecht nach meiner eigenen Empfindung viel intensiver als das aufdringlichste Nutten-Parfüm! Ein Mann muss schon ziemlich blöd sein, wenn er das nicht bemerkt — oder er will es einfach so und sagt nichts, weil es ihn in Wirklichkeit einfach scharf macht, dass seine Freundin vorher schon mit einem anderen Mann Sex hatte. Vielleicht war es daher gar nicht ganz so abartig, dass es meinem Mann gefiel, wenn er mich mit Andreas im Bett teilte.

Und was blieb mir im Grunde anderes übrig? Wenn ich jetzt nein sagte, würde mein Mann mir sicher vorwerfen, dass ich es in den vergangenen Monaten oft genug mit anderen Männern getrieben hatte, ohne dass er davon wusste und dass ich mich daher jetzt nicht so zickig anstellen sollte, wenn er mich sogar ausdrücklich dazu aufforderte. Eine Weigerung von mir, hätte zweifellos einen Bruch in unserer Beziehung bedeutet. Das wollte ich auf jeden Fall vermeiden. Und wenn es meinen Mann geil machte, dass ich es mit Andreas trieb, musste ich ja auch kein schlechtes Gewissen dabei haben. In allererster Linie war ich aber einfach froh, dass mein Mann mir verzeihen konnte und mich so akzeptierte, wie ich nun einmal leider bin.

Ich antwortete also ziemlich kleinlaut: „Mein Schatz, ich werde alles, wirklich alles tun, was du willst. Wenn du möchtest, darfst du Andreas gerne wieder zu uns einladen. Hast du besondere Wünsche oder Vorschläge, wie ich mich verhalten soll? Ich bin ein bißchen unsicher und will nichts falsch machen.“

Mein Mann nahm mich ganz einfach liebevoll in den Arm, küsste mich zärtlich und flüsterte: „Ich liebe dich wirklich über alles, Manuela. Und ich liebe dich so, wie du bist: Meine kleine Ehehure, die zwar mir gehört, die aber ihre totale Hemmungslosigkeit und unbegreifliche Unersättlichkeit auch mit anderen Männern ausleben kann, solange ich das will. Wenn Andreas noch mal zu uns kommt, sei einfach ganz du selbst, Manuela. Lass dich ganz fallen, leb dich aus ohne jede Scham, ohne alle Hemmungen oder Rücksichten. Lass dich von Andreas benutzen ganz, wie der das will — und ich greife dort ins Spiel ein, wo es mir Spaß macht.“

Vier Wochen nach dem ersten gemeinsamen Erlebnis haben wir Andreas dann wieder zu uns eingeladen. Ich langweile nur ungern mit Wiederholungen und will deshalb auf eine genaue Beschreibung der sexuellen Aktivitäten dieses Abends oder genauer dieser langen Nacht verzichten. Was mein Ehemann und Andreas mit mir anstellten, war mindestens genau so lustvoll für alle Beteiligten, wie ich das in Teil 8 meiner Erzählung bereits ausführlich beschrieben habe. In gewisser Weise war es sogar noch viel besser für mich als beim ersten Mal. Ich fühlte mich selbstbewusster, weil ich 100%ig sicher war, meinen Mann nicht zu verletzen, indem mich Andreas völlig hemmungslos hingab, ganz wie der es wollte.

Und Andreas wollte sehr viel von mir, denn er hatte im Moment keine Freundin und war daher sexuell ganz schön ausgehungert. Es war für mich beim zweiten Mal auch leichter, mich im Bett mit den beiden Männern völlig fallen zu lassen, denn ich hatte zu Andreas jetzt genug Vertrauen, um zu wissen, dass er mir nicht wirklich wehtun würde, auch wenn er im Bett etwas dominanter und härter mit mir umging als mein Mann. Diese leicht devote Ader in mir konnte mein Mann gar nicht bedienen, weil er mich dafür zu sehr liebte. Aber Andreas, der nicht in mich verliebt war, und in mir nur ein williges und völlig tabuloses Lustobjekt sah, konnte das sehr gut.

Es wurde eine unendlich lange, absolut unvergessliche Nacht. Und ich war dabei keineswegs das hilflose Objekt der Begierde für meinen Ehemann und Andreas. Der war bei aller Dominanz ein sehr guter und rücksichtsvoller Liebhaber — und er hatte ganz schnell raus, welche „Knöpfe“ man bei mir drücken musste, damit mir die sexuelle Benutzung durch ihn auch noch richtig Spaß machte. Mein Mann wusste sowieso, was er tun musste, um mir Lust und noch mehr Lust zu verschaffen. Ich habe meine sexuellen Vorlieben ja schon ausführlich beschrieben. Ich kam jedenfalls in dieser Nacht „voll auf meine Kosten“, wie man so schön sagt, und ich will das lieber nicht näher erklären, weil es nur Neid erzeugen würde.

Zwischendurch haben wir immer wieder mal eine Pause gemacht, ein Gläschen miteinander getrunken, geredet und ganz viel gelacht. Ich fand jetzt auch überhaupt nichts mehr dabei, splitterfasernackt und soeben frisch gevögelt zwischen meinem Ehemann Thorsten und meinem Lover Andreas zu sitzen oder zu liegen und ein bißchen Smalltalk mit den beiden zu machen, bis einer von ihnen wieder von neuem Lust auf mich hatte. Und dass in den beiden Männer die Lust von neuem erwachte, kam öfter vor in dieser Nacht.

Andreas war sexuell sowieso ein bißchen ausgehungert und es machte ihn, wie er offen zugab, wahnsinnig geil, die Ehefrau eines anderen Mannes vor dessen Augen oder sogar mit dessen tatkräftiger Unterstützung auf alle erdenklichen Arten durchzuficken, ganz wie es ihm in seiner blühenden Phantasie einfiel.

Und mein eigener Mann wurde jedes Mal von neuem ganz rattig, wenn er zusah, wie Andreas mich sehr dominant und einfallsreich auf alle erdenklichen Arten benutzte oder aus meiner Sicht besser gesagt: verwöhnte. Thorsten war einerseits tierisch stolz darauf, wie hemmungslos geil seine kleine Ehefrau im Bett mit einem andern Mann sein konnte. Auf der anderen Seite machte es ihn aber auch ganz schön eifersüchtig, wenn ich meine Lust lauthals hinausstöhnte, während Andreas seinen mächtigen Schwanz wieder und wieder tief in meine triefende Fotze oder meinen engen Anus rammte und meine Säfte damit zum wieder einmal zum Überkochen brachte.

Es war jedenfalls ein sehr erregender Gefühlscocktail, der da in meinen beiden Hengsten brodelte. Und ich glaube auch, dass beide Männer sich gegenseitig dadurch sexuellen Höchstleistungen anstachelten – Wettbewerb belebt ja auch insoweit das Geschäft. Meine beiden „Hengste“ waren sehr bemüht, vor allem mir sexuelle Lust zu verschaffen und mich zum Höhepunkt zu bringen, dabei haben sie sich wahrscheinlich beide selbst übertroffen. Ich habe nicht Buch geführt in dieser Nacht.

Aber ich bin sicher, dass mein geliebte Gatte seinen männlichen Samen öfter in mich oder auf mich ergossen hat als je zuvor in unserer Ehe. Und Andreas kam in meiner, durch die eigene Lust allerdings stark beeinträchtigen Erinnerung sogar noch ein oder zwei Mal mehr zum Höhepunkt.

Ich bin übrigens zwischendurch nicht unter die Dusche gegangen in jener Nacht — und keiner meiner beiden Liebhaber hat sich auch nur im geringsten daran gestört. Im Gegenteil! Beide fanden es wohl genau so erregend wie ich selbst, puren geilen Sex zu riechen und auch immer wieder auf der Zunge zu schmecken.

Ich hatte in dieser Nacht keinerlei Hemmungen, einen Schwanz in den Mund zu nehmen, auch wenn er kurz vorher noch in meinem Anus gewesen war (natürlich hatte ich mit vorher mit einem Klistier gereinigt) und beide Männer haben meine bereits benutzten Lustöffnungen auch wieder und wieder mit der Zunge verwöhnt, ohne sich an den vermischten Körpersäften wirklich zu stören.

Wir sind am Ende tatsächlich völlig erschöpft zu dritt in unserem total zerwühlten und völlig mit Sperma, Schweiß und sonstigen Körperausscheidungen versauten Ehebett eingeschlafen, nachdem wir uns mit kurzen Unterbrechungen fast sechs Stunden lang sexuell miteinander vergnügt hatten.

Am anderen Morgen haben wir noch in sehr netter und entspannter Atmosphäre zusammen gefrühstückt — ein glückliches Ehepaar mit seinem Hausfreund. Andreas hat es mir vor dem Frühstück unter der Dusche sogar noch mal anal besorgt, während mein Mann an der Tankstelle Brötchen holen war. Er hat dabei mein Duschgel als Gleitmittel benutzt, was leider ein bißchen brannte. Ich habe dennoch meinen Po willig für ich hingehalten. Ich konnte gut verstehen, dass er sich die Chance nicht entgehen lassen wollte, die kleine geile Ehefrau noch mal so richtig durchzuficken, bevor er uns verließ.

Meine Muschel musste ich hinterher bestimmt zwei Tage lang pflegen und fleißig mit medizinischer Heilsalbe cremen, weil ich an bestimmten Stellen, vor allem an meiner Lustperle, von unseren vielfältigen sexuellen Aktivitäten doch ein bißchen wund war, was ich in der totalen Wollust jener Nacht gar nicht bemerkt hatte. Mein kleines Poloch hatte die endlose Vögelei übrigens besser verkraftet, dort hatten wir aber auch mit Gleitgel nicht gespart.

Die geilen Abende mit Andreas haben wir tatsächlich alle paar Wochen wiederholt — nicht zu oft, damit es nicht zur Routine wurde. Mein Mann hat mich nach einiger Zeit auch ausdrücklich ermuntert, Andreas zu besuchen, während er selbst unter der Woche wieder beruflich in Berlin war. Andreas war übrigens beruflich inzwischen wieder überwiegend in Stuttgart und nicht mehr in München, er führte bei seiner WP-Gesellschaft ein sehr unruhiges Leben. Zuerst wollte ich nicht so recht weil ich es trotz der vorangegangenen gemeinsamen Erlebnisse noch ein bißchen als Treuebruch empfand, mit Andreas zu schlafen, wenn mein Mann nicht dabei war.

„Es ist mir viel lieber, meine kleine geile Ehefrau fickt mit Andreas, den ich kenne, wenn ich nicht da bin, als dass sie für ihre Kollegen wieder die billige Firmenschlampe spielt“, forderte mein Mann mich unter Anspielung auf meine Fehltritte in der Vergangenheit sehr eindeutig auf. Was mein Verhältnis zu Andreas angeht, muss ich klarstellen, dass ich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise in ihn verliebt war, er in mich aber auch nicht. Wir drei hatten ja nicht nur Sex miteinander, sondern haben zwischendurch und danach auch einiges über uns oder Gott und die Welt geredet.

Und Andreas hat mehr als einmal zu mir gesagt: „Manu, du bist im Bett wirklich mit Abstand das schärfste, was ich je erlebt habe. Und ich bewundere deinen Mann ehrlich, dass er dich so großzügig mit mir teilt. Aber Wenn du meine Frau wärst, könnte ich noch nicht mal den Gedanken ertragen, dass du mit einem anderen herumfickst, geschweige denn dabei zusehen oder gar mitmachen, wie Thorsten das tut.“ Diese Äußerung von ihm macht spätere Vorgänge nachvollziehbar.

Andreas hatte in dieser Hinsicht im Unterschied zu meinem Mann eine mehr konventionelle Einstellung. Und das war auch gut so. Als Partner wäre er für mich auch aus anderen Gründen mich niemals in Frage gekommen. Aber eben deshalb konnte ich bei ihm meine leicht devote Ader hemmungslos ausleben. Und das turnte mich wiederum an ohne Ende. Mit Andreas verband mich nur ein Gefüge aus Macht und Sex, Gefühle waren nicht involviert.

Meine Mann wiederholte seinen Wunsch, ich solle Andreas alleine besuchen, noch ein paar Mal, bevor er nach Berlin aufbrach. Und schließlich gab ich nach, zumal ich einräumen muss, dass ich unter den beruflich bedingten Trennungen von meinem Mann immer noch sehr litt, mich einsam fühlte, wenn er nicht da war, und auch der gewohnte und geliebte tägliche Sex mir fehlte. Ich hatte Andreas angerufen, der nicht überrascht war, dass ich ihn besuchen wollte, hatte mein Mann seine Aufforderung, uns alleine zu treffen, doch auch schon in seinem Beisein geäußert.

Als ich mich am nächsten Abend zur verabredeten Zeit auf den Weg zu Andreas machte, hatte ich dennoch ein recht mulmiges Gefühl im Magen. Ich hatte kurz vor dem Aufbruch nochmals mit meinem Mann telefoniert und ihm auch versprochen, ihn anzurufen und ihm alles zu berichten, wenn ich von meinem Lover nach Hause kam. Der Ärmste saß ja in Berlin alleine in seinem Hotelzimmer herum, während ich mich hier in Stuttgart mit meinem Hausfreund vergnügte. In meine Angst vor dem, was mich an diesem Abend mit Andreas erwarten würde, mischte sich aber auch eine ordentliche Portion Neugierde und zunehmende Erregung.

In meinem Höschen war es bereits während der Fahrt zu Andreas ein bißchen feucht geworden. Ich hatte mich für den Abend wie immer, wenn ich wusste, dass ich ausgiebigen und hemmungslosen Sex haben würde, sorgfältig vorbereitet. Ich hatte ausgiebig gebadet, mich eingecremt, meine Achseln, meine Beine, meine Scham und auch die Pospalte sauber glattrasiert. Meinen Darm hatte ich mit einem Einlauf gereinigt und mir auch schon vorsorglich ein bißchen Gleitgel ganz tief in den Anus gedrückt. Ich wusste ja, wie sehr Andreas auf mein enge Poöffnung stand.

Kleidungsmäßig hatte ich mich für eine ziemlich konservative, klassische Variante entscheiden: Mantel, roter, flauschiger Pulli (es war ziemlich kalt draußen), ein kurzer schwarzer Rock, anthrazitfarbige blickdichte gemusterte Strumpfhose, Spitzen-BH und ein sehr schöner Spitzen-Tanga (kein String) beide in rot. Ich glaube, ich habe schon erzählt, dass ich nur dann ohne Höschen unterm Rock gehe, wenn ich das für mich auch so passend finde. Und ganz abgesehen davon dass Winter war, wollte ich bei Andreas nicht schon wie eine billige Schlampe ohne Slip auftauchen.

Andreas wohnte in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses. Er öffnete mir im Badenmantel die Türe. „Ach da ist ja die kleine Eheschlampe. Und die Vorfreude steht ihr schon ins Gesicht geschrieben,“ begrüßte er mich.

Ich schenkte ihm dafür einen ziemlich giftigen Blick, weil er mich von Beginn an wie eine billige Hure behandelte und nicht im Ansatz so tat, als sei dies ein Höflichkeitsbesuch unter Freunden.

Andreas lachte, schloss die Wohnungstür und fast im gleichen Moment griff er mir auch schon unter den Rock. Ich wehrte mich nicht, hielt aber meine Beine geschlossen. Andreas fasste an meine von Strumpfhose und Slip bedeckte Möse und stichelte dann: „So schüchtern und züchtig heute, liebe Manuela? Mit blickdichten Liebestötern und Slip? Ich habe dich da aber schon ganz anders erlebt.“

Andreas nahm mir den Mantel ab und führte mich ins Wohnzimmer. Dort war alles ziemlich stylish eingerichtet: Sehr sparsam, aber auch sehr teuer und geschmackvoll möbliert. Den Mittelpunkt bildete ein großes weißes Ledersofa. Im Hintergrund lief leise Musik. Andreas ließ meine Hand los und ich blieb einfach im Raum stehen, während er sich bequem auf das Sofa fläzte und mich betrachtete. Ich konnte erkennen, das er unter seinem Bademantel nackt war. Und sein Schwanz stand bereits erkennbar.

„Und nun runter mit den überflüssigen Fummeln“, forderte er mich auf. Er behandelte mich weiter wie eine von ihm gekaufte Nutte.

Ich reagierte nicht. Andreas grinste mich breit an und machte mir dann seinen Standpunkt ganz unmissverständlich klar: „Hör mal zu, kleine Eheschlampe. Ich werde dich heute Abend wie eine von mir gekaufte Hure behandeln, über die ich ganz nach Belieben verfügen kann. Du bist freiwillig hierher gekommen. Es steht dir auch völlig frei, jetzt sofort meine Wohnung wie zu verlassen. Aber wenn du bleibst, erwarte ich ab sofort unbedingten und sofortigen Gehorsam von dir. Ich werde dann jede weitere Nachlässigkeit unnachgiebig bestrafen.“

Ich antwortete nicht. Aber nach ein paar Sekunden des Nachdenkens zog ich mir doch freiwillig den Pulli über den Kopf und entblößte meine noch durch den BH verhüllten Brüste.

Andreas kommentierte meinen Sinneswandel mit der Bemerkung: „Du akzeptierst also, dass du für heute Abend mein persönliche Lustsklavin, mein Spielzeug bist?“

Ich zögerte kurz, antwortete dann etwas ironisch, aber mit gewollt demütigem Augenaufschlag: „Ja, mein Herr und Gebieter,“ während ich den Reißverschluss an meinem Rock öffnete und das Kleidungsstück langsam nach untern gleiten ließ. Auch die in Andreas Augen „liebestötende“, aber eigentlich sehr schöne gemusterte Strumpfhose (WOLFORD, ein bißchen Schleichwerbung muss sein) zog ich gleich anschließend aus. Andreas saß währenddessen bequem auf seinem Sofa und studierte ausgiebig und in aller Ruhe meinen jetzt nur noch in rote Dessous gehüllten Körper.

Ich öffnete meinen BH und ließ auch dieses Kleidungsstück zu Boden fallen. All das tat ich sehr langsam, immer wieder zögernd, als ob ich mich dabei schämte. Ich bin ganz gewiss keine geübte Stripperin, aber ein bißchen beherrsche ich es schon, mich aufreizend langsam nackig auszuziehen. Als letztes folgte dann der schöne rote Slip, den ich sehr behutsam mit spitzen Fingern abstreifte und meinen rasierten Intimbereich entblößte. Ich stieg aus meinem kleinen Höschen und stand jetzt wirklich splitternackt vor Andreas.

Andreas gefiel sich weiter in der Rolle des Gebieters, der eine gekaute Sklavin betrachtet und kommentierte meine Nacktheit mit seiner Lästerzunge: „Also, deine Brüste sind ja schon ein bißchen zu klein geraten. Und Nippel kann man das ja wohl auch nicht nennen, was du da an der Spitze deiner Titten hast, kleine Sklavin.“

Meine kleinen Brüste finde ich selbst ganz in Ordnung, aber dass ich Schlupfwarzen habe, finde ich in der Tat selbst sehr schade. Andreas stand jetzt auf und trat zu mir. Er drückte und knetetet meine Brüste, aber nicht zärtlich, um mich zu erregen, wie er das sonst manchmal tat, wenn wir mit meinem Mann zusammen waren, sondern eher wie bei einer Fleischbeschau. Dann fasste er mir unvermittelt in den Schritt, aber nicht um meine rasierte Scham zärtlich zu streicheln. Er griff direkt in meine Spalte, öffnete wenig zärtlich meine inneren Venuslippen und führte erst einen und dann zwei Finger in meine Scheide ein.

„Die kleine Schlampe ist ja schon ganz nass“, kommentierte er das, was er dort vorfand und blieb damit auch verbal bei dem Gebieter und Sklavin-Spiel, indem er mich nur in der dritten Person ansprach.

Dass ich im Schritt bereits so feucht war, hatte ich selbst noch gar nicht wahrgenommen. Die Situation erregte mich wohl mehr, als ich mir selbst eingestand. Andreas fickte mich eine Weile mit zwei Fingern tief in die schleimige Möse, zog seine Finger dann aus mir heraus, roch genüsslich daran und schob sie mir in den Mund.

Gehorsam schleckte ich meine eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern. Dann griff Andreas mir erneut in den Schritt, fickte mich wieder mit seinen Fingern und ließ sie mich anschließend wieder sauberlecken. Ich habe den Geschmack und Geruch meines eigenen Körpers, meiner eigenen Säfte schon immer geliebt und erregend gefunden. Andreas wiederholte das Spiel von Neuem. Bereits beim dritten Mal begann ich schwer zu atmen. Andreas derbe Zärtlichkeiten machten mich ganz einfach scharf.

„Du bist wirklich ein geile kleine Schlampe“, wurde meine offensichtlich ansteigende Erregung von Andreas kommentiert. Beim nächsten Mal schob er mir seinen Daumen in die nasse Möse und drang dann zunächst mit einem, schnell aber zwei Fingern grob in meine Rosette ein. Ich zuckte schmerzhaft zusammen, aber Andreas lachte nur darüber. „Ein bißchen was, musst eine Hure schon aushalten können. Und das ist für deinen kleinen Hurenarsch erst der Anfang des heutigen Abends. “

Andreas zwang mich wieder, seine Finger abzulecken, die dieses Mal ja vorher in meinem Anus gesteckt hatten. Das machte mir nichts aus. Ich wusste schon, warum ich meinen Darm vorher mit einem Klistier gereinigt hatte. Es schmeckte eher neutral nach dem Gleitgel, das ich vorher verwendet hatte. Andreas fickte mich jetzt weiter mit seinen Fingern abwechselnd in den Po und in meine zunehmend glitschig werdende Fotze und zwang mich zwischendurch immer wieder, meine Säfte von seinen Fingern zu lecken. Das ging so lange, bis ich sehr heftig atmete und vor Erregung kaum noch gerade stehen konnte, was ihm natürlich nicht entging.

Jetzt streifte Andreas jetzt seinen Morgenmantel ab, unter dem er, wie bereits erwähnt, völlig nackt war. Sein bereits voll erigierter Penis ragte steil zwischen seinen Schenkeln auf. Andreas fuhr fort: „Ach ja, was ich bei der Beschreibung der Schlampe vorher vergessen habe. Die Lippen sind schön weich und aufregend rot geschminkt. Wie geschaffen, um einen harten Männerschwanz zu verwöhnen. Knie vor mir und nimm mich in dein geiles Blasmaul.“

Ich ging gehorsam vor ihm auf die Knie, zum Glück war der Teppich sehr weich, und widmete mich wie befohlen seiner steil aufragenden Männlichkeit. Wie ich mich dabei fühlte? Nun, schon ein bißchen wie eine billige Nutte, die alles tun muss, was der Herr, der sie gekauft hat, von ihr verlangt. Es war eine sehr erregende Vorstellung für mich.

Ich schleckte mit herausgestreckter Zunge zuerst eine ganze Weile spielerisch an seiner kraftstrotzenden violett getönten prallen Eichel herum, was Andreas mit offensichtlichem Wohlgefallen beobachtete und genoss. Das ist für mich eigentlich auch der interessanteste Teil am Glied eines Mannes. Die kleine Öffnung an der Spitze war schon leicht klebrig und schmeckte in bißchen salzig: Vorsamen, wie ich das nenne. Dann kam das kleine Bändchen an der Unterseite des dicken Peniskopfes ausgiebig dran.

Anschließend verwöhnte ich mit der Zunge die prallen Bälle in seinem sauber rasierten Hodensack. Zärtlich nahm ich dabei zuerst den deinen und dann den anderen Hoden ganz in den Mund. Wenn ich hier schon auf Wunsch von Andreas (und auch meines Mannes) die gehorsame Lustsklavin spielen musste, dann wollte ich das auch richtig tun.

Als ich der Meinung war, genug herumgespielt zu haben, saugte ich seinen harten Schwanz tief in meinen warmen Mund ein und ließ ihn dabei an der Unterseite auch meine Zunge spüren, gleichzeitig streichelte ich zärtlich seine prallen Hodenbälle weiter. Andreas quittierte das erneut mit einem Aufstöhnen.

Ich sah nach oben und blickte direkt in seine braunen Augen. Andreas beobachtete mich genau dabei, wie ich ihn mit dem Mund verwöhnte. Da ich zu Hause noch frisch dicken roten Lippenstift aufgelegt hatte, musste ich auch ein ziemlich geiles Bild bieten, wie ich hingebungsvoll mit geschminktem Mund an seinem dicken Schwanz saugte. Andreas reagierte immer stärker auf meine oralen Bemühungen, er schob seinen harten Pfahl noch tiefer in meine Mundhöhle.

„Blasen kannst du wirklich, du kleine Schlampe, das muss ich dir lassen. Aber jetzt nimm ihn ganz tief rein. Ich will dich jetzt richtig in den Mund ficken.“

Und das tat er wirklich so tief und grob, so dass ich sogar leicht würgen musste, weil ich keine Lust mehr bekam. Ich habe schon erzählt, dass ich das nicht besonders mag. Andreas nahm darauf heute keine Rücksicht darauf und schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie möglich in den Mund. Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte. Nach einigen Stößen tief in meine Mundhöhle gab er mir zwischendurch wenigstens immer wieder die Gelegenheit, kurz Luft zu holen.

„Mach den Blasmaul weit auf, du Schlampe, damit ich dich richtig ficken kann“ und ähnliche nette Sachen sagte Andreas zu mir während dieser kurzen Pausen. Und dann fickte er mich wieder unbarmherzig weiter tief in den Mund. In meiner Erinnerung war es ein unendlich langer und für mich auch sehr demütigender Mundfick, bei dem ich wirklich an meine physischen und auch psychischen Grenzen kam. Ich war einige Male kurz davor, das ganze Spiel abzubrechen und aus seiner Wohnung zu flüchten, hielt aber dann doch tapfer weiter durch. Es war verdammt hart für mich!

Als Andreas dann endlich zu stöhnen anfing und sein Glied wenig später tief in meinem Mund zuckte und zu losspritzte, war ich richtiggehend froh, dass es vorbei war. Schub um Schub pumpte Andreas seinen Samen tief in meinen Mund. Es war sehr viel, meine ganze Mundhöhle wurde mit seinem dicken Saft gefüllt. Er hielt mich dabei weiter fest und ließ seinen Penis in meinem Mund, wenn auch nicht mehr so tief, so dass ich erst schlucken konnte, als sein Erguss ganz zu Ende war.

Ich schlucke eigentlich gern, wie ich schon erzählt habe, aber jetzt tat ich es geradezu gierig, weil ich danach endlich wieder richtig Luft bekommen würde. Als ich seine ganze schleimige Samenladung hinuntergeschluckt hatte, ließ Andreas auch endlich meinen Kopf los. Ich ließ seinen bereits langsam kleiner werdenden Schwanz aus meinem Mund rutschen, wobei ein paar Samenschlieren an meiner Unterlippe hängen blieben, und schnappte gierig nach Luft. Ich war wirklich erleichtert und froh!

Andreas ließ mich wieder ein bißchen zu Atem kommen, dann hielt er mir seinen halbsteifen und von seinem Samen und meinem Speichel verschmierten Penis wieder vors Gesicht und verlangte: „Schön sauberlecken, Schlampe.“

Ich leckte das schleimige Ding brav mit der Zunge von oben bis unten sauber und schlürfte dabei das klebrige Gemisch aus Sperma und Spucke genüsslich ein. Als ich fertig war, sah ich ihn fragend von unten an.

„Bleib so“, sagte er und ging nach nebenan in die Küche. er kam mit zwei gefüllten Sektgläsern wieder und hielt mir eines davon hin. Ich machte Anstalten, aufzustehen, aber Andreas blaffte mich an: „Habe ich dir das erlaubt?“

Also trank ich wohl oder übel demütig vor ihm kniend. Er sah mir dabei lächelnd zu. Als ich leer getrunken hatte, befahl Andreas mir. „Komm mit ins Schlafzimmer“.

Ich folgte ihm brav in seine Schlafgemächer. Auch hier ganz geschmackvoll, schwarzes, für meine Begriffe etwas zu massives Designerbett mit dicken Eckpfosten, Kunst an den Wänden, ganz raffinierte Beleuchtung. Hier konnte man sicher ganz nette Stunden zwischen der dunkelblauen Bettwäsche verbringen. Andreas befahl mir: „Knie dich aufs Bett und streck deinen Hurenarsch in die Höhe. Ich will dich von hinten ficken.“

Ich tat, wie mir befohlen, kniete mich also mit schamlos emporgerecktem Po auf die Laken und vergrub das Gesicht in das Kissen. Andreas hatte bei dieser Stellung sicher einen geilen Blick auf meine beiden Lustöffnungen, meine rosa aufklaffende, saftige, rasierte Möse und auch mein niedliches kleines Poloch. Und diesen Anblick genoss er auch eine ganze Weile lang schweigend und lästerte dann: „Ich sehe das Paradies klar vor mir — und es hat sogar zwei Eingänge!“

Dann kniete Andreas sich hinter mich aufs Bett. Da ich den Kopf in den Kissen hatte, konnte ich das nicht sehen, nur spüren. Etwas Feuchtes, Glitischiges wurde auf meine Afterrosette geklatscht. Gleitgel! Andreas schmierte meinen Anus außen und innen mit Gleitgel ein – sehr gründlich, wie ein Wirtschaftsprüfer das eben tut. Das Zeug ist am Anfang immer einer wenig kalt und ich schauderte daher leicht. Dennoch eine geniale Erfindung und für diesen Zweck besser als Spucke oder die ziemlich streng schmeckende Vaseline.

Andreas meinte, während er mich auf diese Weise für den Analverkehr vorbereitete: „Ich will mir schließlich nicht den Schwanz an deinem Hurenarsch wund reiben.“

Ich zog es vor, auf seine Bemerkung nicht zu antworten. Was hätte ich dazu auch sagen sollen? Ich wusste von Anfang an, dass Andreas mich heute Abend in den Arsch ficken würde. Darauf war er nämlich auch bei unseren gemeinsamen Abenden mit Thorsten immer total fixiert und konnte nie genug kriegen davon. Er begründete das immer damit, dass er erheblichen Nachholbedarf habe, weil seine letzte feste Freundin keinen Analverkehr zugelassen hatte und außerdem sei mein Po einfach so herrlich eng und heiß daher ganz besonderes geil. In diesem Punkt war er sich mit meinem Mann ziemlich einig.

Andreas war mit der Vorbereitung meiner Rosette fertig und ich wartete geduldig, dass er diese Öffnung oder vielleicht auch zuerst noch meine ebenso einladend klaffende Möse penetrieren würde, um seinen Schwanz schön gleitfähig zu machen. Statt dessen befahl Andreas mir: „Nimm die Hände auf den Rücken.“

Ich tat es, ohne groß darüber nachzudenken, und spürte plötzlich, wie Andreas mir irgendetwas über die Handgelenke streifte. Dann hörte ich ein kurz aufeinander folgendes doppeltes metallisches Klicken. Und als ich meinen Kopf neugierig nach hinten wandte, sah ich zu meinem Entsetzen, das Andreas mir so eine Art Handschellen angelegt hatte.

Es waren aber keine üblichen Stahlhandschellen, wie man sie in Krimis sieht, sondern die Dinger hatten so einen Überzug aus schwarzen Plüsch. Ihren Zweck erfüllten sie dennoch, denn wie ich ganz schnell feststellen musste, war ich nicht in der Lage, mich selbst aus den Dingern zu befreien. Die Kette, die die Handschellen miteinander verband war ziemlich kurz, so dass ich fast keine Bewegungsfreiheit hatte! Ich war hilflos wie ein Maikäfer! Ich ließ mich entsetzt und auch ein bißchen ängstlich zur Seite fallen, um Andreas in die Augen schauen zu können, und fragte ganz empört: „Was soll das? Mach mich sofort los!“

Andreas grinste nur: „Keine Angst, kleine Manuela. Dir passiert nichts, außer dass du vielleicht ein heute noch bißchen härter gefickt wirst als sonst. Es wird dir gefallen. Im Übrigen war das eine Idee deines geliebten Ehegatten!“

„Wirklich?“ fragte ich ziemlich ungläubig.

„Sehr wirklich! Er hat die Dinger sogar selbst für dich gekauft.“

Ich schaute wohl immer noch ziemlich dumm aus der im Moment gar nicht vorhandenen Wäsche.

„Du wirst deinen Mann gleich selbst fragen können. Er wartet sicher schon sehnsüchtig auf meinen Anruf. Aber vorher gehst du gefälligst wieder zurück in die Stellung, die ich dir befohlen hatte! Wird’s bald?“

Ich rappelte mich also wieder auf, was mit auf den Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach war, und reckte brav erneut meinen nackten Popo einladend in die Höhe. Andreas stand jetzt neben dem Kopfende der Bettstatt, so dass auch er in meinem Blickfeld war. Er hatte ein Schnurlostelefon in der Hand und wählte.

„Hallo Thorsten! Geht´s dir gut?“, begrüßte er meinen Mann.

Ich hörte die längere Antwort des Gesprächspartners natürlich nicht, aber sie entlockte Andreas ein ziemlich fettes Grinsen. „Deiner kleinen Eheschlampe geht es den Umständen entsprechend ausgesprochen gut. Sie kniet hier splitternackt mit hochgerecktem Arsch auf dem Bett und zeigt mir sehr einladend ihre beiden Löcher. Ihre Hände habe ich wie von Dir geplant mit diesen niedlichen schwarzen Plüsch-Handschellen auf den Rücken gefesselt. Ich habe ihr auch schon die Rosette gründlich eingegelt, weil ich sie jetzt gleich tief in den Arsch ficken werde!“

Ich hätte gerne in diesem Moment das Gesicht meines Mannes gesehen.

„Ich stelle das Telefon jetzt auf laut und lege es neben die Schlampe aufs Bett. Dann könnt ihr beiden Turteltäubchen ja miteinander ein bißchen Süßholz raspeln, während ich deine Ehehure auf den nächsten Fick vorbereite.“

Thorsten legte das Telefon tatsächlich neben mich aufs Kissen.

„Hallo Schatz! Wo bist du denn jetzt?“ begrüßte ich meinen Mann sehr zögernd.

„Ich sitze hier in meinem Hotelzimmer in Berlin und bin vor Angst und aber auch vor Geilheit fast verrückt geworden, während ich auf euren Anruf gewartet habe. Das hat ja ewig gedauert.“

„Das tut mir wahnsinnig leid“, versuchte ich mit belegter Stimme, meinen Mann zu trösten. „Sollen wir das Spiel nicht einfach abbrechen, wenn es dir so schwer fällt?“

„Nein!“ antwortete mein Mann sehr nachdrücklich. „Ich habe mir das alles schließlich selbst ausgedacht und sitze hier nackt auf dem Bett und wichse meinen Schwanz, weil ich fast umkomme vor Erregung. Das Kopfkino der vergangenen Stunde hat mich wahnsinnig scharf gemacht. Erzähl mir lieber, was bisher passiert ist, mein Schatz!“

Ich begann ziemlich stockend. „Ich bin wie ausgemacht um 8 zu Andreas gefahren. Er hat mich schon im Bademantel begrüßt.“ Ich machte eine kleine Pause.

„Weiter! Was hat der mit dir gemacht?“ verlangte mein Mann.

Ich fuhr fort: „Ich habe mich dann zuerst ganz nackt ausgezogen, weil er es verlangt hat. Dann hat Andreas mich eine Weile zwischen den Beinen gefingert.“

„Genauer!“ verlangte mein Mann von mir.

„Er hat mir zwei Finger in die Möse rein gesteckt und mich gezwungen, meinen eigenen Lustsaft abzulecken. Das hat er noch ein paar Mal so gemacht. Später war er dann mit dem Daumen in meiner Möse und mit zwei Fingern in meinem Anus.“

„Und wie war das für dich?“ wollte mein Mann wissen.

„Es hat mich schrecklich erregt. Ich konnte kaum noch gerade stehen, so scharf war ich schon.“

„Bist du gekommen?“

„Nein, Andreas hat nämlich vorher aufgehört und von mir verlangt, dass ich vor ihm in die Knie gehe und ihn mit den Lippen verwöhne.“

Während ich langsam erzählte, spürte ich, dass Andreas sich jetzt wieder hinter mich aufs Bett gekniet hatte. Meine inneren Venuslippen wurden geöffnet und seine Finger drangen tief in meine immer glitschige Möse ein. Gleichzeitig schob er mir zusätzlich seinen Daumen in meinen Po. Dank des vielen Gleitgels flutschte er leicht hinein. Andreas bearbeitete mich jetzt langsam und gleichmäßig in beiden Öffnungen.

Es gab schmatzende, glitschende Geräusche und außerdem verbreitete sich der geile Geruch meiner gedehnten und gefickten Löcher wie Ambrosia im Raum. Ich roch heute irgendwie besonders stark beim Sex, solche Tage gibt es bei mir einfach. Langsam wurde ich aber auch wieder richtig scharf. Dass ich Andreas durch die Fesslung nahezu wehrlos ausgeliefert war, erregte mich komischerweise noch zusätzlich. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf so was stehe. Ich begann jedenfalls, vor Lust schwer zu atmen, was auch meinem Mann nicht entgehen konnte.

„Was macht er im Moment mit dir? wollte mein Mann daher wissen.

„Er fickt mich mit den Fingern meine Dose und hat den Daumen in meinem Popoloch. Oh Schatz, ich bin jetzt so geil. Schade, dass du nicht da bist. Ich würde jetzt gerne deinen Schwanz ablutschen, während Andreas mich mit den Fingern fickt.“

„In der Tat sehr schade“, sagte mein Mann bedauernd. „Erzähl trotzdem weiter, was vorher passiert ist.“

„Ich habe den Riemen von Andreas zuerst von der Nille bis hinunter zu den Eiern mit meiner Zunge zärtlich abgeleckt. Und dann habe ich ihn in meinen Mund eingesaugt und zärtlich abgelutscht, aber Andreas wollte mehr.“

„Was denn?“ drängte mein Mann.

Ich konnte jetzt kaum noch klar antworten, so viel Lust hatte mir Andreas inzwischen mit seinen Fingern gemacht. Er stimulierte jetzt mit dem Fingerrücken bewusst auch die erregte Liebesperle am Eingang meiner Möse.

„Er — er — er hat — hat mich richtig hart und ganz tief – in — in — in – den Mund – gefickt!“ stammelte und stotterte ich und unterdrückte dabei ein erregtes Stöhnen.

„Hat er dir seinen Saft in dein geiles kleines Blasmaul gespritzt?“ wollte mein Mann noch wissen.

Ich konnte jetzt aber nicht mehr antworten, denn Andreas hatte mich mit seinen Fingern so weit gebracht, dass ich meine Lust einfach ganz laut hinausstöhnen MUSSTE.

„„Ooooooooh Schatz, ooooh Schatz! Ich bin soooooo geeeil!“ brachte ich nur noch heraus und dann brach sich meine an diesem Abend schon sehr lange aufgestaute Erregung einfach Bahn und ich kam laut stöhnend und seufzend zu einem ersten atemberaubenden Höhepunkt.

Erst als die Zuckungen der Lust in meinem Unterleib und das flammende Inferno in meinem Kopf etwas abgeklungen waren und ich langsam wieder klar denken konnte, fiel wieder mir ein, dass mein Mann ja zuhörte und auf eine Antwort wartete.

„Hallo Schatz, bist du noch dran?“ fragte ich ganz außer Atem und mit gepresster Stimme.

Die Antwort meines Mannes kam mit einiger Verzögerung: „Ja, ich bin noch dran, Schatz. Dein geiles Stöhnen übers Telefon hat mich total angeturnt. Ich habe hier das halbe Hotelbett mit meinem Sperma versaut, während Andreas dich zum Orgasmus gefingert hat.“

Ich war doch sehr froh, dass mein Mann auch ein bißchen Spaß bei der Sache hatte. Ich hätte mich sonst wahrscheinlich geschämt. Andreas hatte seine Finger immer noch tief in meinen sehr glitschigen Lustöffnungen. Er rieb jetzt seine Finger und seinen Daumen innen aneinander durch die dünne Schleimhaut, die den Anus von meiner Scheide trennt.

Ein verdammt geiles Gefühl. Ich konnte es ja in meiner knienden Körperhaltung nicht sehen, aber so ausgefüllt, wie es sich anfühlte, musste er inzwischen mindestens drei, vielleicht vier Finger in meiner Fotze (und natürlich zusätzlich den Daumen in meinem Rektum) stecken haben. Zwischen meinen Schenkeln war alles irgendwie klitschnass. Meine Möse lief mal wieder geradezu aus – wie immer, wenn ich richtig geil bin. Der erotische Geruch meiner sich sammelnden Lustsäfte füllte den ganzen Raum.

Andreas mischte sich jetzt in das Gespräch zwischen mir und meinem Mann ein: „Was deine kleine Ehehure vor lauter Geilheit dir vorher nicht mehr fertig erzählen konnte, Thorsten. Ja, ich habe ihr meine ganze Ladung direkt in den Rachen gespritzt. Und sie hat alles brav geschluckt. Nicht ein Tropfen blieb übrig. Sie hat sogar noch brav meinen Schwanz sauber geleckt. “

Andreas Finger in meinen beiden Öffnungen fingen schon wieder an, mir neue Lust zu bereiten. Bis ich erstmals komme, kann es je nach Situation und dem Talent meines Liebhabers schon mal eine Weile dauern. Wenn ich aber erst mal einen Orgasmus hatte, erreiche ich oft ein Erregungsstadium, in dem ich ganz leicht weitere Höhepunkte haben kann.

Es dauerte nicht lange und ich fing schon wieder an zu vor Erregung stöhnen. Andreas machte aber leider nicht so lange mit seinen Zärtlichkeiten tief in mir weiter, bis ich erneut einen Lustgipfel erreichen konnte. Kurz vor meinem Orgasmus zog er seine Finger abrupt aus meinem Unterkörper zurück und sagte so laut, dass es auch mein Mann durchs Telefon hören konnte:

„Deine süße keine Eheschlampe ist schon wieder richtig geil. Und ihren Fotze ist nass wie ein Wasserfall. Ich lass sie jetzt mal ihren Saft von meinen Fingern ablecken, sonst kommt sie gleich wieder zum Orgasmus.“

Diese Ankündigung setzte Andreas auch sofort in die Tat um, er schob mir seine Finger in den Mund und ich bekam wieder meine eigenen geilen Körpersäfte auf der Zunge zu schmecken.

„Leck ab!“ befahr er.

Das tat ich brav und gründlich. Einige Augenblicke später schob er mir Finger und Daumen wieder bis zum Anschlag in Fotze und Anus und fuhr fort mich dort drinnen zu erregen. Mein Körper reagierte sofort. Aber erneut stoppte Andreas, der meine körperlichen Reaktionen offensichtlich genau beobachtete, das sexuelle Verwöhnprogramm ganz kurz, bevor ich erneut einen Höhepunkt erreichen konnte. Wieder musste ich meinen Saft von seinen Fingern ablecken.

Das gleiche Spiel wiederholte sich ein paar Mal, bis mein Mann, der durch meine Lustlaute wohl auch am Telefon genau mitbekam, wie es um mich stand, den Vorschlag machte: „Fick meine Hure jetzt richtig durch, am besten in den Arsch, denn sie hat es dringend nötig. Ich will sie dabei aber richtig jaulen und stöhnen hören.“

„Den Gefallen will ich Dir gerne tun, Thorsten. Ich werde mich jetzt zuerst mal kurz in ihrer geilen kleinen Möse umsehen“, antwortete Andreas.

Einen Augenblick später spürte ich seine dicke Eichel an meine klaffenden Venuslippen pochen. Mit einem einzigen kräftigen Stoß schob er mir seinen steifen Riemen bis zur Wurzel tief in meine mehr als feuchte Grotte. Ich japste laut auf vor Lust bei dieser schnellen, tiefen Penetration. Andreas verharrte einige Momente tief in mir und ich genoss das Gefühl, wie sein Schwanz meinen Lustkanal ausfüllte sehr.

Nach kurzer Zeit zog Andreas seinen Schwanz dann aber schon wieder genauso abrupt aus meiner Möse zurück und führte ihn statt dessen ohne weitere Umschweife langsam, aber kraftvoll bis zum Anschlag in meinen mit Gleitgel gründlich vorgeschmierten Anus ein. Auch dabei entfuhr mir ein lauter Seufzer der Lust. Er wartete ein paar Sekunden, bis sich meine Rosette und mein Darm an die Penetration durch seinen dicken Schwanz gewöhnt hatten, zog sich dann wieder ganz aus meinem Poloch völlig zurück.

Statt dessen rammte er mir seinen Pfahl eine Sekunde später erneut bis zur Wurzel in die dampfende Fotze. Ich ging fast die Wände hoch vor Lust bei diesem erneuten schnellen Wechsel in meinen beiden Öffnungen. Auch dort blieb er aber nur paar Sekunden ganz ruhig und jagte mir seinen Knüppel dann erneut in denn Anus. So ging es immer weiter im schnellen Wechsel zwischen meinen beiden Lustöffnungen.

Jetzt gab ich bei jedem Eindringen seines Glieds in eine meiner beiden Öffnungen einen lauten Lustseufzer von mir, es war fast schon ein Schrei. Dieser Steppnahtfick — also der ständige Wechsel zwischen Fotze und Anus — ist wegen der süßen kleinen Tierchen, die in den beiden Öffnungen leben und sich ziemlich schlecht vertragen, nicht unbedingt das, was führende Gynäkologen empfehlen. Es fühlt sich aber unwahrscheinlich geil an und wenn man vorher einen Einlauf genommen hat, ist es auch nicht ganz so gefährlich.

Ich habe davon noch nie was bekommen. Ich glaube, während Andreas abwechselnd meine Muschel und mein Popoloch beglückte, hätte ich meine dick aufgeschwollene Lustperle nicht länger als ein paar Sekunden streicheln müssen, um zum nächsten Höhepunkt dieses Abends zu kommen. Es hätte auch genügt, wenn es mir Andreas nur lange genug gleichmäßig und fest in meiner Möse besorgt hätte, denn ich kann tatsächlich manchmal auch in dieser Stellung ohne zusätzliche Stimulation meiner Klitoris kommen, wenn ich supererregt bin.

Aber das tat dieses Schwein von Mann einfach nicht! Und weil meine Hände gefesselt waren, konnte ich mir die ersehnte sexuelle Erlösung nicht selber verschaffen. Das war wohl auch der Zweck der Sache. Andreas quälte mich wirklich mit meiner Lust und die hilfslose Lage, in der ich mich durch die Fesselung befand, verstärkte das alles noch.

Dann hatte Andreas wohl eine neue Idee, um mich auf die Folter zu spannen. „Das gefällt dir wohl zu gut, du geile kleine Nutte, was?“ fragte er mich rhetorisch und zog sich wieder einmal aus meinem Anus zurück, aber ohne diesmal gleich anschließend in meine ihn sehnsüchtig erwartende lüsterne Fotze zu rammen. Seine fette Eichel berührte meine überlaufende Spalte und dehnte meine inneren Labien, aber er drang nicht in meinen schlüpfrigen Lustkanal ein. Meine Spannung wuchs dadurch ins Unerträgliche.

Ich ergriff deshalb die Initiative und ließ mich einfach nach hinten gegen Andreas fallen. Dadurch pfählte ich mich automatisch mit meiner dampfenden Fotze auf seinen harten Stängel. Andreas ließ mich das geile Gefühl des totalen Ausgefülltseins in meiner Lustgrotte aber nur ein oder zwei Sekunden genießen. Dann riss er sein Ding schon wieder aus meiner enttäuschten Lustschnecke heraus und drückte mich gleichzeitig mit dem Oberkörper und dem Kopf wieder nach vorne tief in die Kissen.

„So haben wir aber nicht gewettet, du geiles kleines Miststück. Du musst mich schon darum bitten, dass ich dich ficken soll!“

Ich hatte wirklich jede Scham vergessen. „Bitte, fick mich. Ich brauch das jetzt so sehr,“ stammelte ich wunschgemäß.

Andreas hielt immer noch inne. Ich wollte seinen Schwanz jetzt unbedingt wieder tief in mir drin spüren. Ich ging fast die Wände hoch vor Sehnsucht.

„Bitte fick mich doch endlich“, bettelte ich erneut.

„Wohin soll ich dich denn ficken du geile kleine Schlampe,“ fragte er mich, während er noch immer innehielt. „Sag es ganz laut, damit dein Mann es auch hören kann“. Der nahm ja immer noch durchs Telefon an unserem Fick teil.

Ich vergaß alle Damenhaftigkeit und wählte die für mich lustvollere Alternative: „Bitte fick mich in meine geile Fotze. Stoß mich hart und gleichmäßig in die Grotte! Ich brauch das jetzt. Ich sterbe noch vor Lust, wenn ich jetzt nicht richtig durchgefickt werde.“

„Wo du gefickt wirst, bestimme immer noch ich“, antwortete Andreas. Und ich habe mich dafür entscheiden, mal wieder deinen Popo aufzubohren. Dort ist es so heiß und eng, da kann deine triefnasse ausgeleierte Möse nicht mithalten.“, entgegnete mir Andreas. Mit diesen Worten schob er mir seinen inzwischen sehr glitschigen Stängel wieder tief in meine enge Afterrosette. Das flutschte nach den vielen Wechseln zwischen meiner triefnassen Fotze und meinem Poloch dank meiner üppig fließenden Vaginalsekrete und des Gleitgels jetzt fast genauso gut wie in meiner nicht etwas weniger engen Möse.

Von wegen ausgeleiert! Ich war entspannt und der Ringmuskel meiner Rosette hatte sich durch die Steppnahtfickerei bereits weit geöffnet und stellte kein ernsthaftes Hindernis für seinen Schwanz mehr dar. Andreas packte mich mit beiden Händen fest an meinen Pobacken — und dann legte er richtig los: Mit harten, schnellen Stößen fickte er mich jetzt ohne weitere Lochwechsel in schnellem Rhythmus tief und fest in meinen kleinen heißen Popo. Es gab jedes Mal ein klatschendes Geräusch, wenn sein Schambein gegen meine Pobacken stieß und sein praller Sack mit den dicken Kugeln darin schlug ebenso bei jedem Stoß gegen meine erregte Lustspalte.

Ich war natürlich nass wie ein Wasserfall und mein eigener Lustsaft rann mir bereits über die Schenkel. Dabei stöhnte, jammerte und schrie ich vor lauter geiler Wollust wie eine Verrückte — genauso, wie mein Mann es sich ja auch von mir gewünscht hatte. Meine Lust war ins Unerträgliche gewachsen. Ich hätte in diesem Moment wohl alles getan, um irgendwie sexuelle Erlösung zu finden. Aber ohne zusätzliche Stimulation meiner Perle geht das leider auch beim allergeilsten Arschfick nicht. Die Rosette ist einfach zu weit von meinem Lustzentrum entfernt — eigentlich eine Fehlkonstruktion der Natur.

Die Stöße von Andreas in meinem engen hinteren Lustkanal wurden jetzt noch schneller und härter. „Bald werde ich dir meinen Saft tief in deine enge dunkle Höhle spritzen, du geile Arschfickschlampe,“ kündigte er mit lustverzerrter Stimme seinen eigenen Orgasmus an. Und im gleichen Moment fasste er mit einer Hand um meinen Po herum zwischen meine geöffneten Beine und rieb mir zielsicher meine dick geschwollene Lustperle mit leicht kreisenden Fingerbewegungen. Wie lange hatte ich an diesem Abend darauf gewartet! Ab diesem Moment ist meine Erinnerung leider nicht mehr sehr zuverlässig.

Ich ging nämlich in einer flammenden Lohe der Wollust unter und erreichte durch Andreas manuelle Stimulation innerhalb von nur wenigen Augenblicken den so lange ersehnten Orgasmus, in dem sich meine ganze aufgestaute Lust und Erregung auf einen Schlag löste. Ich glaube, ich schrie dabei wie am Spieß, zumindest hat mein Mann das hinterher behauptet.

Die wellenförmigen Zuckungen in meinem Becken wollten gar nicht mehr aufhören. Wie im Nebel spürte ich bei den letzten lustvollen Kontraktionen meiner Möse, dass auch Andreas nun seinen Saft tief in meinen engen heißen Popo spritzte. Wahrscheinlich hatte ich ihn durch meine Lust mitgerissen.

„Aaaaaaaaoooooooahhhhhhh. Ja! Jetzt spritze ich dich voll,“ stöhnte Andreas, während sein praller Schwanz den warmen klebrigen Samen zuckend Schub um Schub tief in mein Rektum hineinpumpte. Ich genoss das Ausgefülltsein.

Als mein Höhepunkt nach einer scheinbaren Ewigkeit endlich abgeklungen war, bin ich so fertig gewesen, dass ich einfach schwer atmend zur Seite kippte. Ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr auf den Beinen halten. Andreas sowieso nur noch halbsteifer Stängel rutschte dabei mit einem leisen „Plopp“ aus meinem frisch gefickten Anus und zwischen meinen Pobacken wurde es auf einen Schlag durch seinen heraus rinnenden Samen noch viel feuchter.

Ich zog meine inneren Muskeln absichtlich ein paar Mal zusammen und presste dadurch noch mehr von seinem Sperma aus meiner frisch besamten Poöffnung, damit ich das nicht erst später auf der Toilette tun musste.

Andreas hielt mir die Pobacken auseinander und besah sich interessiert meine nässenden Lustöffnungen aus der Nähe. „Es sieht einfach geil aus, wie mein Sperma aus deinem Arschloch tropft,“ kommentierte er diesen Anblick laut, wobei diese Bemerkung wohl weniger für mich als für meinen Mann gedacht war, der unser „Hörspiel“ ja noch immer durch das Telefon verfolgte.

„Hallo Schatz, wie geht es dir?“ wandte ich mich nach längerer Pause noch völlig außer Atem an ihn.

Es dauerte eine Weile bis er mit leicht verzerrter Stimme antwortete: „Ich habe hier zum zweiten Mal das Bett mit meinem Sperma eingesaut, während ich eurem Arschfick zugehört habe. Es war einfach saugeil, wie du gestöhnt und gejammert hast, als er so dich durchgeorgelt hat. Auch wenn ich leider nur zuhören und nicht zusehen konnte.“

Andreas schloss währenddessen meine Handschellen auf und nahm sie mir ab. Ich war froh, meine Hände endlich wieder frei bewegen zu können und lag etwas entspannter im Bett, als dies bisher der Fall gewesen war. Jetzt fühlte ich mich plötzlich sehr wohlig bei der Sache.

Ich nahm das Telefon in die Hand und fragte meinen Mann: „Ist bei dir wirklich alles o. k., mein Schatz?“

„Ja! Es ist alles absolut in Ordnung. „Ich danke euch für die supergeile Vorstellung, die mir einen langweiligen Hotelabend echt versüßt hat“, antwortete er und fuhr mit viel Zärtlichkeit in der Stimme fort: „Ich liebe dich wirklich über alles, meine kleine geile Fickschlampe. Ich wünsch dir noch viel Spaß heute Abend. Ruf mich bitte an, wenn du sicher zu Hause bist“.

Ich versprach es und auch ich sagte ihm, wie sehr ich ihn liebte. Schon eine seltsame Situation während man soeben frisch gefickt bei einem anderen Lover im Bett liegt. Dann beendete mein Mann die Verbindung. Andreas war inzwischen kurz ins Wohnzimmer gegangen und kam mit zwei gefüllten Sektgläsern wieder. Er hielt mir mein Glas hin und sagte, während wir miteinander anstießen:

„Du warst mal wieder wirklich ganz große Klasse im Bett, Manuela. Die enger Arsch treibt mich jedes Mal zum Wahnsinn. Danke für diesen geilen Fick!“

Dann gab er mir ein Küsschen auf die Wange. Ich lächelte ihn an. Ja, auch wenn ich es liebe, mich im Bett wie eine echte Hure zu geben, mich fesseln und tabulos in alle Löcher ficken lasse, ist es mir verdammt wichtig, dass mir mein jeweiliger Partner nach dem Sex auf gleicher Augenhöhe begegnet. Im Bett bin ich gerne die hemmungslose Schlampe, aber davor und danach möchte ich wieder als Frau und als Mensch geachtet und respektiert werden.

Das gilt nicht nur für meinen Mann, sondern auch für einen Lover wie Andreas.Wir machten noch ein bißchen Smalltalk miteinander, tranken noch zwei Glas Sekt und gingen dann sogar gemeinsam unter die Dusche. Dort hat es mir Andreas im Stehen noch mal in beiden Löchern richtig geil besorgt. Ich hatte auch zwei weitere Höhepunkte, weil er dabei sehr schön und ausdauernd mein Lustknöpfchen rieb. Am Ende hat Andreas dann noch mal meinem engen Anus voll gespritzt. Auf diese Öffnung war er wirklich richtig versessen.

Ich habe mir das zwar schon von meinem Mann erklären lassen und weiß, dass dieses Loch einfach viel enger, fester und heißer ist als meine Möse und dass es vor allem ein unbeschreiblich geiles Gefühl ist, wenn die männliche Eichel den festen Ringmuskel am Eingang des Afters langsam aufbohrt. Das ist für Männer wohl richtig eng und fest, der Schwanz wird richtig umklammert.

Ganz 100%ig nachvollziehen kann ich die totale Vorliebe des männlichen Geschlechts für meinen Popo aber dennoch nicht. Ich finde es zwar schon saugeil, wenn mein enger Anus von einem dicken Schwanz gepfählt und ausgedehnt wird, das ist wirklich totales Ausgefülltsein, aber zum Höhepunkt brauche ich dabei immer die Stimulation in meiner Möse oder an meiner Lustperle. Frauen und Männer sind eben verschieden.

Als ich nach einem langen Abend mit Andreas und der anschließenden Fahrt im Auto durch das nächtliche Stuttgart endlich zu Hause im Bett lag, habe ich noch lange sehr liebevoll mit meinem Mann telefoniert und bin auch mit dem Hörer in der Hand eingeschlafen.

Wir haben unsere wunderbare ménage à trois danach tatsächlich noch fast ein Jahr lang intensiv fortgeführt. Wenn mein Mann unter der Woche beruflich in Berlin war, habe ich regelmäßig einen Abend bei Andreas verbracht – aber niemals mehr als einen Abend in der Woche. Ich habe auch nie bei Andreas übernachtet und ich habe meinen Mann stets vorher gefragt oder er hat mich sogar ausdrücklich dazu aufgefordert, bevor ich wieder zu Andreas ging. Weil es bei Andreas und mir tatsächlich ausschließlich nur um Sex und ein bißchen auch um Macht, aber nicht um andere Gefühle ging und wir auch kein weiter gehendes Interesse aneinander hatten, haben wir beide an diesen Abenden spielerisch alle möglichen Grenzen ausgetestet.

Ich habe durch Andreas beispielsweise gelernt, dass es mich beim Sex zusätzlich erregt, wenn ich dabei gefesselt werde. Die Wehrlosigkeit und das Ausgeliefertsein machen mich irgendwie zusätzlich geil. Manches, was ich mit Andreas lernte, habe wir sehr schnell auch in die Sexualität mit meinem Mann einbezogen zum Beispiel die kleinen Fesselspiele, die mir viel Spaß bereiteten. Zu den von meinem Mann gekauften Handschellen kamen schnell Kunststoffseile, Ledermanschetten, Spreizstange und ähnliche Acessoires hinzu. Auch meine Dildosammlung wuchs stetig. Wir haben diese Spielzeuge mit großem Genuss für alle Beteiligten (vor allem aber für mich selbst) zu zweit und auch zu dritt eingesetzt.

Mit Andreas habe ich auch ein wenig mit der Verbindung von Lust und Schmerz herumexperimentiert. Aber Klammern, Paddel, Wachs, Peitschen etc. waren nicht wirklich mein Ding. Ich bin einfach nicht als Sub geboren, obwohl ich mich im Bett gerne devot gebe oder die Lustsklavin spiele. Meine Demut beschränkt sich eben ausschließlich auf die Sexualität. Wenn ich sexuell richtig gut stimuliert werde, darf sogar ein kleines bißchen spielerischer Schmerz dabei sein.

Es hat mir noch nie was ausgemacht, wenn mein Partner mich in der Hitze der Leidenschaft mal etwas härter angefasst oder mir ein paar Schläge auf den Po gegeben hat, während er mich durchfickte. Ich genieße auch die Hilflosigkeit und das Ausgeliefertsein, wenn ich gefesselt bin und dann sexuell benutzt werde. Die Fesselung erregt mich aber nur beim Sex zusätzlich, als solche finde ich die Fixierung nicht spannend. Schmerz und Macht ohne die richtige sexuelle Stimulation machen mich eben nicht an.

Andreas brachte es an einem Abend lachend auf den Nenner: „Manuela, du bist keine Sub, sondern einfach eine geile, unersättliche Schlampe, die am liebsten gefickt werden will, bis der Arzt kommt. Du genießt ohne jede Hemmung alles, was deine eigene Lust noch größer macht, und wenn es ein bißchen Schmerz oder Macht ist, aber du brauchst keine Gewalt- oder Dominanzspiele, um überhaupt erst erregt zu werden. Das ist eine sehr gesunde Mischung.“ Ich denke, das kann ich auch so als richtig stehen lassen, obwohl es ziemlich derb ist.

Die Abende mit Andreas waren für mich nebenbei auch ein Mittel gegen die Einsamkeit, wenn mein Mann in Berlin war. Ich habe unter diesen beruflich erzwungen Trennungen immer sehr gelitten. Nicht, dass ich Andreas als Mensch wirklich jemals richtig nahe gewesen wäre, obwohl er wahrscheinlich jeden Quadratzentimeter meines Körpers einschließlich aller Intimzonen genauer erkundet hat. Es war auch niemals Freundschaft, was uns verbunden hat.

Mehr als Sex und in den Pausen ein bißchen belanglosen Smalltalk hat es zwischen uns nie gegeben und ich hätte das auch gar nicht gewollt. Andreas war auch niemals nur eine Sekunde eine Gefahr für die Beziehung zwischen meinem Mann und mir. Obwohl Andreas mich jederzeit benutzen durfte wie eine Hure oder besser eine Sexpuppe, war er in Wahrheit die Spielzeugfigur in der Ehe zwischen Thorsten und mir. Wir haben ihn in unsere sexuelle Phantasie eingebaut und er durfte dafür mit einer wirklich schönen, geilen Frau ein bißchen Spaß haben, das war der Deal zwischen uns. Psychologisch ist das alles sehr komplex, und ich weiß auch nicht, ob jeder das verstehen kann.

Selbstverständlich haben wir auch die Abende zu dritt fortgesetzt. Etwa alle drei Wochen kam Andreas am Wochenende zu uns — und blieb am Ende meist bis zum späten Sonntagnachmittag. Wir haben uns nicht viel öfter getroffen, weil wir das Aufkommen von Routine und Langeweile unbedingt vermeiden wollten. Und schließlich haben wir nebenbei auch einen ganz normalen Freundeskreis, der uns sehr wichtig ist und den wir auch meist am Wochenende trafen.

Ich will die Leser nicht mit der Wiederholung von sexuellen Details über die Treffen mit Andreas zu zweit oder zu dritt langweilen. Ich habe zwei dieser Treffen ausführlich beschrieben, das genügt völlig. Die anderen waren ähnlich abwechslungsreich, exzessiv und ebenso geil.

Ich habe jedenfalls die Sexualität mit meinem Mann und mit Andreas immer in ganz besonderer Weise genossen. Mein Selbstbewusstsein in der Situation, mit zwei Männern gleichzeitig das Bett zu teilen wurde dabei immer größer und das erhöhte naturgemäß auch meinen Spaß an der Sache. Wir haben wirklich alles Erdenkliche ausprobiert, was man zu dritt im Bett miteinander anstellen kann — und ich habe es sehr genossen, dabei stets im Mittelpunkt zu stehen und von zwei Männern gleichzeitig oder nacheinander verwöhnt zu werden. Auch wenn Andreas und mein Mann es als verbal als „Benutzen“ bezeichneten. Ich kam dabei stets voll auf meine Kosten.

Wenn uns Andreas nach einem gemeinsam verbrachten Wochenende meist am späten Sonntagnachmittag verließ, dann meist deshalb, weil keiner der Beteiligten mehr zu irgendeiner sexuellen Aktivität fähig war. Meine beiden Männer waren dann wirklich restlos ausgelutscht, und ausgelaugt und auch meine ganzen Blaskünste brachten bei ihnen keine verwertbare Erektion mehr zustande. Meist reichte es mir selbst aber auch. Natürlich hätte meine Fotze immer noch einen Schwanz aufnehmen können, aber nach einem solchen Fickwochenende war meine Klitoris regelmäßig am Ende so wund, dass das keinen richtigen Spaß mehr gemacht hätte.

Ich brauche nun mal die Stimulation und Reibung an meinem weiblichen Lustzentrum — durch was auch immer. Und meine Möse kann noch so viel Feuchtigkeit produzieren, man kann mit Spucke oder Gleitgel nachhelfen, aber irgendwann ist die empfindliche Schleimhaut dort unten einfach gereizt und entzündet, wenn sie viele viele Stunden lang immer wieder von einem männlichen Schwanz, einem Dildo oder von mehr oder weniger zärtlichen Fingern bearbeitet und gerieben wird.

Wir haben mit Andreas während unseres gemeinsamen Jahres auch einmal ein verlängertes Skiwochenende in einem Wellnesshotel im Allgäu und anderes Mal sogar eine gemeinsame Urlaubswoche in einem tollen Grandhotel in Maspalomas auf Gran Canaria verbracht. Es waren herrliche Zeiten. In Stuttgart wollten wir uns aus nahe liegenden Gründen nicht offen zusammen zeigen. In diesen anonymen Urlaubsorten war das aber möglich. Und die schöne junge Frau mit ihren beiden attraktiven Liebhabern hat jedes Mal ein erregtes Getuschel und Gemurmel im Frühstücksraum oder am Swimmingpool des Hotels ausgelöst.

Ich tat mir nämlich im Urlaub unter lauter Unbekannten keinerlei Zwänge mehr an und habe mit meinen beiden Männern auch in der Öffentlichkeit ganz schamlos herumgeknutscht und noch wildere Zärtlichkeiten ausgetauscht. Es gibt eigentlich in typischen Touristen-Orten mit ihren ganzen Auswüchsen wie Maspalomas kaum Tabus, die man noch brechen könnte, aber zwei Männer und eine Frau, die ganz offensichtlich zusammen sind, sprengen dann doch jeden Rahmen.

Wir waren immer das Hotelgespräch und wurden genau beobachtet. Die männlichen Gäste haben mich meist angeschaut, als wäre ich eine Hure, aber alle haben mich mit ihren Blicken ausgezogen und gedacht: „Verdammt, muss die geil sein!“ Und bei den Mädels, vor allem bei den älteren waren manche echt empört über so viel Unmoral, aber manche, die selbst ein bißchen aufgeschlossener waren, haben auch durchaus neidisch oder anerkennend geschaut nach dem Motto: „Diese brünette Schlampe hat etwas, was ich auch gerne hätte, mich aber niemals trauen würde.

Die fickt schamlos jede Nacht mit zwei Männern gleichzeitig und mein eigener alter Schnarchsack, der besteigt mich nur noch einmal die Woche.“ Die Unterhaltungen beim Frühstück oder Essen verliefen dementsprechend. Wir hatten dabei viel Spaß.

Aus dem Bett — Andreas und wir hatten zwei getrennte Suiten — kamen wir kaum heraus, wenn wir nicht gerade beim Essen, Golfen oder Baden waren. Ich bin in einer Woche noch nie so oft gefickt worden wie damals. Überflüssig zu sagen, dass wir uns auf Gran Canaria auch einen Fick zu dritt in den Dünen von Maspalomas gegönnt haben. Von romantischem Sex am Meer träumt ja wohl jede Frau. Ich durfte ihn sogar mit zwei Männern gleichzeitig genießen. Sexuell war dieses Erlebnis eher konventionell, weil sehr schnell „Sand ins Getriebe“ kam.

Ich will das jetzt lieber nicht näher erklären. In der Hoteldisco gab ich mich als die hemmungslose Schlampe, die ich ja auch war und das ganz selbstverständlich immer mit kurzem Minikleid ohne Höschen drunter. Und meine beiden Männer haben mich natürlich in aller Öffentlichkeit angefasst, gefingert und betatscht. Es war skandalös, wie wir uns da benommen haben, aber wir hatten viel Spaß dabei und einige Zuschauer auch. Das Skiwochenende war nicht viel anders, aber wir sind da tatsächlich auch Ski gefahren und waren insgesamt etwas zurückhaltender, was auch an der Jahreszeit lag.

Wie gesagt, diese für alle Beteiligten geniale ménage à trois dauerte fast ein Jahr lang. Dann wurde Andreas von seiner dämlichen Firma ganz kurzfristig nach Hamburg versetzt. Und nicht nur das: Vier Wochen, nachdem er dort war, lernte er in der Firma seine Silke kennen und heiratete sie auch schon nach einigen wenigen Monaten. Sie war für ihn einfach die absolute Traumfrau: hübsch, gebildet, klug, reich und – wie er erzählte – auch eine Wucht im Bett, aber eben eindeutig monogam und keine fremdgehende Schlampe wie ich.

Wir haben am Anfang ihrer Beziehung noch ab und zu miteinander telefoniert und gemailt, uns auch noch zweimal mit den beiden in Stuttgart und in Hamburg getroffen. Sexuell lief bei diesen Begegnungen aber nichts. Und wir haben natürlich auch unsere gemeinsamen Erlebnisse mit keinem Wort erwähnt, um Silke zu schonen. Wir haben alte Freunde gespielt. Dann schlief der Kontakt aber langsam ein und geht heute über eine Karte oder E-Mail zum Geburtstag oder zu Weihnachten nicht mehr hinaus. Ich denke, es ist gut so.

Mein Mann und ich, wir hätten natürlich versuchen können, über die üblichen Kanäle (Angebote im Internet gibt es ja mehr als genug) einen neuen Lover als Ersatz für Andreas zu finden. Aber keiner von uns beiden hat das je ernsthaft vorgeschlagen. Wir haben beide zu sehr befürchtet, dass dieser Versuch in einer ganz bitteren Enttäuschung enden würde. Es hätte nicht den gleichen Zauber gehabt wie die ménage à trois mit Andreas. Deshalb ließen wir es und dabei ist es auch bis heute geblieben.

Hier endet der erotische Teil der Story „Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde“.

3. Die Firmenschlampe sagt Adieu“

Den Rest der Geschichte sollten nur diejenigen lesen, die über den Spaß an erotischen Geschichten hinaus wirklich wissen wollen, wie mein Leben anschließend weiter ging und vielleicht auch etwas über das Verhältnis von Dichtung und Wahrheit bei der „Firmenschlampe“ erfahren wollen. Anders eingestellte Leser sollte sich den „Realitätsblues“ besser ersparen, der bei vielen unweigerlich aufkommen wird. Ich bin es mir aber selber und vielen Lesern schuldig, diese Story ganz bis zum Ende zu erzählen:

Wenige Monate, nachdem die ménage à trois mit Andreas aus den erzählten Gründen endete, haben mein Mann und ich etwas in die Tat umgesetzt, was schon lange immer wieder mal Thema zwischen uns war: Ich habe die Pille abgesetzt. Und entgegen allen ärztlichen Vorhersagen war ich zwei Monate danach auch schon schwanger. Unsere kleine Ann-Kathrin ist jetzt schon fast drei und wir sind eine sehr glückliche kleine Familie.

Wesentliche Teile der Firmenschlampe-Story habe ich übrigens gegen Ende meiner Schwangerschaft geschrieben, als ich wegen ganz viel Resturlaub und Mutterschaft über drei Monate zu Hause war und ganz viel Zeit hatte. Man sagt der Schwangerschaft ja auch einen großen Einfluss auf die Libido nach. Es wird wohl keinen meiner aufmerksamen Leser besonders überraschen, dass ich während meiner (im Übrigen völlig problemlosen) Schwangerschaft fast dauernd scharf war – vor allem als ich dann gegen Ende zu Hause war und nicht mehr arbeiten musste.

An manchen Tagen habe ich mir wirklich dreimal zwischendurch das Höschen runter gezogen und meiner ständig brennenden Möse mit den Fingern ein bißchen Erleichterung verschafft, bis mein Mann am Abend nach Hause kam und es mir noch mal richtig besorgen konnte. Mein Mann hat bald, nachdem ich schwanger wurde, die Position in seiner Firma gewechselt und muss jetzt nicht so oft von zu Hause weg. Und ich selbst werde jetzt noch mindestens ein Jahr für Ann-Kathrin ganz zu Hause bleiben.

Auch unser Sexualleben ist trotz Kind immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Wir haben es bis zum letzten Schwangerschaftsmonat immer miteinander getrieben. Heute noch liegen Dildos und Gleitgel, aber auch Handschellen, Manschetten und Seil stets griffbereit in meinem auch mit sündigen Dessous gut ausgestatteten Wäscheschrank und wir treiben es bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander.

Die Gelegenheiten kann man sich mit kleinem Kind leider nicht immer aussuchen, aber wir sind da nicht sehr zimperlich und auch sehr erfinderisch. Wir gehen beispielsweise auch schon mal auf einem Kinderfest, während unsere Kleine unter fremder Aufsicht ist, ganz schnell ins Gästebad. Ich halte mich am Waschbecken fest, raffe mir den Rock hoch, mein Mann zieht mir das Höschen runter, schiebt mir seinen Schwanz in die stets aufnahmebereite Möse und bumst mich durch.

Meist streichelt er dabei gleichzeitig meine Lustperle und innerhalb von ganz wenigen Minuten komme ich zu einem Höhepunkt. Anschließend spritzt er meine Fotze voll oder ich sauge ihn noch mit dem Mund aus. Nach kaum 10 Minuten sind wir dann wieder bei den anderen Gästen, mit gerötetem Gesicht, ein bißchen derangiert vielleicht und ich mit nassem Slip, aber dennoch sehr befriedigt. Meine Sinnlichkeit hat jedenfalls noch kein bißchen nachgelassen, obwohl ich jetzt bereits deutlich auf die 40 zugehe.

Ich denke noch oft an die Firmenschlampe Manuela, die ich einmal gewesen bin und deren Erlebnisse. Ich weiß nicht genau, warum das so ist, aber ich könnte das jetzt so nicht mehr. Ich habe heute nicht mehr diese unstillbare Sehnsucht nach immer mehr Sex und Lust, die mich die Dinge tun ließ, die ich hier beschrieben habe.

Auch mein Mann hat nie mehr vorgeschlagen, mich von einem anderen besteigen zu lassen, seit wir ein Kind haben, obwohl ich die Pille wieder nehme. Vielleicht kommt das alles eines Tages wieder, wenn Ann-Kathrin groß ist, aber im Moment sind andere Dinge einfach viel wichtiger. Es ist gut so, wie es ist.

Zum Schluss noch ein paar Bemerkungen zum Verhältnis von Phantasie und Wahrheit in meiner Story, denn danach bin ich unendlich oft in Mails gefragt worden:

Erzählende Literatur – und dazu gehören auch Erotische Geschichten — lebt von der Illusion, dass alles zumindest genau so gewesen sein könnte, dass es reale Menschen sind, die da auftreten, wirkliche Erlebnisse und Ereignisse, die da beschrieben werden. Erotikstorys spielen dabei immer Kopfkino mit der Phantasie, und zwar sowohl für den Autor wie für den Leser und so sollte es auch bleiben.

Sie sind nicht wie ein Pornofilm, der der eigenen Phantasie keinen Raum mehr lässt. Jeder, der meine Geschichte liest, stellt sich dabei seine eigene Manuela vor — und die Autorin selbst tut das auch.

Es ist daher nicht wirklich wichtig, ob sich jedes Detail, jedes sexuelle Abenteuer ganz genau so ereignet hat, ob jedes Wort wirklich so gesagt wurde, wie hier beschrieben. Es sind immer meine eigenen realen Erlebnisse durch die Brille meiner blühenden Phantasie gesehen, die ich hier nieder geschrieben habe. Manches habe ich ausgeschmückt, ausgebaut, hinzugedacht oder auch nur in andere Zusammenhänge gebracht. Echte Experten unter euch werden an den kleinen Systembrüchen in meiner Geschichte vielleicht gemerkt haben, wo ich zu viel gedreht habe. Aber das gehört dazu und war beabsichtigt.

Dem einen oder andern interessierten Leser habe ich übrigens auch schon mal offen gemailt, was z.B. damals auf der Fortbildung in Köln wirklich mit mir und den Kollegen passiert ist. Ich sage abschließend nur so viel: Ich habe weniger erfinden müssen, als Pessimisten glauben wollen. Von meinen Erlebnissen habe ich eigentlich mehr weggelassen als dazu erfunden. Die ständige Wiederholung sexueller Action finde ich persönlich sehr langweilig, am Ende bleibt es dann doch immer schlicht „Ficken“. Heute würde ich noch viel mehr weglassen und die Geschichte straffen.

Wo ich überhaupt nicht übertreiben musste und immer ganz nah bei der Realität geblieben bin, das ist meine eigene ausgeprägte weibliche Sinnlichkeit. Auch danach bin ich vor allem von männlichen Lesern oft gefragt worden: Ja, Ich kann wirklich weit mehr als einen Höhepunkt haben! Ich weiß bis heute nicht, wo dabei meine eigene sexuelle Grenze liegt.

Vorher bin ich mit meiner körperlichen Kraft total am Ende oder — wenn ich zwischendurch genügend Erholungspausen habe — irgendwann einfach wund zwischen den Beinen. Meine so empfindliche kleine Lustperle ist da wirklich mein schwächster Punkt, irgendwann brennt es immer und dann macht sogar Sex keinen richtigen Spaß mehr.

Firmenschlampe Erotik Geschichten Teil2

Viele Mails von Männern waren nach dem Motto: „So eine geile Stute wie dich hätte ich auch gerne als Frau oder Freundin.“ Da bin ich mir nicht sicher. Ich bin ganz schön anstrengend für meinen Mann und ich weiß es.

Einmal wöchentlich am Mittwochabend Blümchensex vor dem Einschlafen und samstags Bundesliga statt Sex, das ist mit mir nicht. Und bei manchen männlichen Lesern, die mich als geile Schlampe in ihren Mails so sehr bewundern, hege ich den Verdacht, dass sie für ihr eigenes reales Leben die Kombination aus Bundesliga und Blümchensex deutlich bevorzugen, was auch ihr gutes Recht ist. Sie müssen sich nur darüber im Klaren sein, was sie wirklich wollen! Damit genug der überflüssigen Weisheiten!

Nachbemerkung:

So endete der letzte Teil Firmenschlampe-Geschichten, der am 22.03.2006 erstmals veröffentlicht wurde. Wer ein bißchen rechnen kann, weiß natürlich, dass ich heute (2009) die 40 längst überschritten habe. Das macht mir aber gar nichts aus. Schlank und sportlich bin ich noch immer. Auch meine Sinnlichkeit hat keinen Deut nachgelassen und mein Mann und ich haben vor kurzem damit begonnen, an unser früheres Leben anzuknüpfen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte und ich weiß nicht, ob ich sie je erzählen werde…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.