FKK Urlaub Pornogeschichten Til 2

sexygeschichten.org    3 Dezember 2018

FKK Urlaub Pornogeschichten Til 2

7.Tag
Die letzten Tage hatten mich wieder ganz schön aufgegeilt und ich merkte es das ich wieder mal spritzen musste, da ich immer öfter wieder an Sex denken musste. Ich hatte sie bis jetzt noch nicht in Hundefick-Position gevögelt, geschweige denn meinen heißen Saft in ihren verlockenden Hintern gespritzt, worauf ich ja nun besonders scharf war. Von hinten zu ficken ist für mich immer das größte.

Als ich Ilse am Strand mal auf dem Bauch liegen sah und sie ihr Becken bewegte und raus streckte, fiel mein Blick nicht nur auf ihr glänzendes Fötzchen, sondern war auch von ihrer Po-Rosette begeistert. Ich wollte sie unbedingt mal von hinten nehmen und bei dieser Gelegenheit wollte ich auch unbedingt mal Anal in sie eindringen.

Die Gelegenheit war an diesem 8.Tag, als Olli und Herbert zum Hochseefischen wollten, das vom örtlichen Tourismusverband angeboten wurde. Eigentlich wollte ich ja mit, aber die eindeutigen Blicke von Ilse an diesem Morgen ließen mich auf anderes hoffen. Ich gab an mich nicht so wohl zu fühlen und wolle lieber mal einen Tag nicht in der Sonne sein, sondern im Haus bleiben.

Ilse pflichtete mir bei und so gingen Olli und Herbert alleine los. Kaum waren sie im Cherokee um die Ecke gebogen, fasste mir Ilse ungeniert an meinen Schwanz und meinte: “ Das hast du gut gemacht, ich habs langsam nicht mehr ausgehalten und denke seit Tagen darüber nach wann wir mal wieder alleine sind. Mein Mann kann nämlich höchstens einmal im Monat und das ist mir echt zu wenig. Obwohl er wirklich ein sehr guter Ficker ist. Aber ich bin heute so geil……..“

Mein Schwanz stand, bei ihren Worten und der Aussicht an diesem Tage mit ihr alleine zu sein, und zwar stundenlang. Ich merkte längst wie geil sie es fand das der beste Freund von ihrem Sohn scharf auf sie war und genoss das perverse Spiel das wir miteinander trieben genauso wie ich. Ich war heute eben auch so geil daß ich es kaum erwarten konnte mit ihr zu ficken. Sie nahm mich an der Hand und zog mich nach oben ins eheliche Schlafzimmer. Sie legte sich rücklings auf das Bett und spreizte die Beine. Ihr Bademantel fiel auseinander und ich konnte ihre feuchte Pussy sehn.

Ich leckte ihre Pussy, aber nach einer Weile wurde mir das zu langweilig und ich forderte sie auf: „Los streck Deinen Arsch raus, heute wirst Du von hinten gefickt“. Sie schaute mich an und sagte: “ Ja darauf hab ich schon lang gewartet, ich liebe es wenn ein Mann mich nimmt wie ein Tier.“

Sie drehte sich um und zog ihren Bademantel aus. Sie kniete jetzt auf allen Vieren und spreizte ihre Pobacken. Es war ein geiler herrlicher Anblick. Mein Schwanz stand weit ab und ich hatte Mühe ihn herunter zudrücken. Ihr großer Arsch ragte nun sehr appetitlich in die Höhe und ihre beiden Ficklöcher lagen wie zum Reinbeißen vor mir. Ich hatte zunächst ihren Rücken und die gesamte Hinterpartie massiert, den Hals gestreichelt und die Schenkel verwöhnt.

Dabei strich ich immer wieder mit meiner Schwanzspitze vorsichtig über die verführerisch geöffneten Lippen ihres zweiten Mundes oder leckte ihre Pobacken, bis sie vor Feuchtigkeit schimmerten.

Ich suchte mit dem Finger ihren Kitzler und kreiste langsam darüber, jedoch immer nur so lang, bis sie kurz vorm Kommen war. Das war ein wiederkehrendes Spiel, was ich lange mit ihr trieb und konnte beobachten, wie sich alle Fasern in ihrem Körper mehr und mehr anspannten und Ilse ihrem Höhepunkt immer näherkam. Sie krümmte ihren Rücken, weil ihr Unterleib juckte und, brannte aber ich machte erbarmungslos weiter.

Inzwischen wusste ich, wann es bei ihr soweit war und zog rechtzeitig den Finger zurück. Oder ich saugte ihre Fotze zwischen seinen Lippen und strich mit der spitzen Zungenspitze über ihre Klitoris. In dieser für Ilse sehr passiven Lage konnte sie nichts anderes, als abzuwarten, was weiter passieren würde.
“ Hol mal die Vaseline aus dem Nachttisch!!“ stöhnte sie und traf genau das was ich mit ihr vorhatte.

Ich griff neben das Bett und holte ein Döschen mit Creme hervor. Ich hatte die Creme genommen und rieb ihre zarte Haut am Po ein, so wie sie es mir angewiesen hatte.. Ihre Arschritze glänzte schon vorher vor Feuchtigkeit und wahrscheinlich brauchte sie diese „Zusatz-Schmierung“ gar nicht. Aber schließlich wollte sie keine Schmerzen haben und deshalb machte ich es sehr gründlich so wie sie es forderte.

Fäden von Vaseline zogen sich an meinem Finger lang, wie ich nochmals eine Portion rund um ihr Löchlein schmierte. Ich verteilte die Creme nicht nur außen herum, sondern nahm eine Fingerspitze und drehte meinen Finger kreisend immer tiefer in ihre runde dunkle Arschrosette.

Ilses Stimme war in diesem Moment wie verwandelt, man hörte ihr an das sie vor Geilheit erbebte. Unter ihrer Anleitung steckte ich dafür einen Finger in sie hinein, mit dem ich leicht stoßend den ersten Widerstand des engen Muskelmundes überwand. Anfangs versuchte Ilse noch, sich tiefer in die Kissen unter ihrem Bauch zu drücken oder die Backen zusammenzukneifen, aber es half ihr nichts. Meine eine Hand legte sich um ihre Po-Backen und mit dem Zeigefinger der anderen fickte ich Ilse behutsam in den Anus.

Ich merkte auch, wie sich ihre geile Haltung bald in absolut wollüstigeren Tönen mischte. Vielleicht lag es daran, daß ich nicht nur ihren Po bearbeitete, sondern die andere Hand inzwischen in ihre Fotze geschlüpft war und ein Finger ihren Kitzler rieb.

Ich kniete mich jetzt richtig zwischen ihre Schenkel, fasste sie am Becken und begann wieder mein kleines Reibespiel mit der tropfnassen Spitze meines Schwanzes. Ihre Fotzenlippen waren voll erblüht und unendlich empfindsam für das federleichte Hinübergleiten meines Schwanzes. ich rieb meinen Ständer vom Mösenanfang bis zum Mösenende, immer wieder, mal zärtlich, mal drängender.

Da ihr zweiter Mund weit auseinanderklaffte, geschah es plötzlich, daß ich plötzlich bis zur Hälfte in ihrem Vordereingang steckte. Jetzt konnte Ilse auf einmal ihren Po anheben und sich an ihn drücken, denn sie wollte ihn ganz in sich fühlen. Meine prallen Eier wurden zwischen ihre Backen gepresst und von ihnen massiert, denn ich steckte bis zum Anschlag in ihrer Möse. Ihr Mösenschlund vibrierte um meinen Schwanz und melkte ihn fast unmerklich. Ich richtete mich auf, bis ich ihre Ritze anschauen konnte.

Ich sah meinen eigenen Schwanz, der tief in ihrer Möse steckte Ilses Bewegungen übertrugen sich auf meinen Ständer und reizten fast unerträglich die Eichel. Ich spürte auch, wie sich meine Eier zusammenzogen und der Saft sich auf den Weg machen wollte. Ich zog noch im rechten Augenblick meine pralle Männlichkeit aus ihrer Möse heraus, was Ilse mit einem unzweideutigen Aufschrei der Unzufriedenheit quittierte.

Einen Moment länger, und ich hätte ihre Muschi schon mit einer dicken Portion Sahne überschwemmt. Ich atmete durch, denn ich wollte noch nicht kommen und konzentrierte mich auf meinen pulsierenden Schwanz, aus dem schon die ersten Safttropfen rausliefen. Ich griff zwischen ihre Schenkel und forschte nach ihrem Kitzler. Es war ein Kinderspiel sie zwischen ihrem gedehnten Mösenansatz zu finden, denn sie stand prall wie eine kleine Knospe empor. Ich rieb über ihre Spitze und Ilse stöhnte laut auf, keuchte und bettelte, sie endlich zu erlösen.

“ Fick mich doch endlich in mein Arschloch, Marcel.“ schrie sie mich an.
Lange könne sie es nicht mehr ertragen. Ich leckte ihr geil wie ein Hund über ihr Poloch und drang mit der Zunge in sie ein.
Es war der geilste Moment meines Lebens. Eine reife Frau bat mich, daß ich sie in den Po ficken solle. Ich war wie von Sinnen. Wieder stöhnte und wimmerte sie geil auf.

Ich merkte auch, wie sehr sie gereizt war und fast nicht mehr konnte. Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich auf den Hals und den Rücken. Als ich über eine ihrer Brüste fuhr, spürte ich die steifen Nippel, die, obwohl ich gar nicht mit ihnen gespielt hatte, zentimeterhoch von ihren großartigen Titten abstanden. Ich tätschelte ihre Pobacken und strich durch ihre heiße Ritze, die vor Nässe nur so schwamm. Ihre Arschlippen hatten sich nach außen gewölbt erhoben und bildeten einen gut sichtbaren Abschluss ihres geheimen Hintereingangs.

Mit den Händen teilte ich noch stärker ihre Po-Backen und zog ihr süßes Löchlein auseinander. Ihre Ränder schimmerten und betonten den Kontrast zwischen der Farbe ihrer hellen Backen und der Arschrosette. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihr Arschloch und fühlte, daß ich ohne Mühe tief in sie eindringen konnte. Sie schien schon sehr oft in ihren Po gefickt worden zu sein, denn es war anders als mein Poloch sehr gedehnt und leicht zu öffnen. Sie war wie in Trance.

Das ansonsten so kleine Arschloch war nun nicht mehr verschlossen, sondern ungefähr so groß wie ein 2-Mark-Stück. Ich nahm noch etwas Vaseline und rieb ihren Eingang weiter ein, für den Fall, daß ein Teil des Gleitmittels in ihrem Darm verschwunden war. Ich packte sie nun an den herrlich weichen Backen und hob sie vorsichtig an, so daß meine Schwanzspitze vor ihren dunklen Hintereingang gelangte. Dann nahm ich meinen Ständer, bog ihn etwas herunter und suchte ihre schimmernde, rutschige Rosette.

Er rieb zuerst ein wenig die glänzende Spitze an ihrem Eingang und dehnte damit die aufnahmebereiten Lippen ihres Polochs. Dann drückte ich langsam meinen prallen Schwanz in den dunklen Eingang hinein. Ich spürte ihre heiße Enge um meine empfindliche Eichelspitze. Ich ruhte alle paar Sekunden ein wenig aus, um Ilse an die Größe meines Ständers zu gewöhnen. Als meine Eichel fast verschwunden war, nahm ich wieder ihre Arschbacken in die Hände, knetete sie und zog sie noch ein Stückchen auseinander. Vorsichtig fickend schob ich mich weiter vor. Der Druck auf meine Eichel und die empfindliche Wulst nahm zu, denn ich steckte genau zwischen ihrem Arschrund. Ilse stöhnte leise keuchend.

Ich versuchte meinen Schwanz durch drehende Bewegungen aus dieser Zange zu nehmen und ruckelte in ihrem Po hin und her. Und siehe da, plötzlich war dieser enge Punkt überwunden und ich konnte tiefer in sie eindringen, nicht mit einem Mal, aber peu à peu. Ich war gefangen von diesem Anblick, als ich zwischen ihre Po-Backen schaute. Mein Schwanz steckte nun zum ersten Mal in ihrem Arsch und verschwand immer tiefer in ihrem dunklen Loch. Nachdem dieser Schritt erfolgt war und ich fest in Ilses Po klemmte, sank ich auf sie nieder und fasste sie um den Rücken an. Ich küsste sie überall, wo ich hin kam, nahm ihre Brüste in die Hand.

Plötzlich ging durch sie eine Welle der Geilheit hindurch, der mich mit erfasste. Bewegungslos steckte ich in ihr drin als sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde. Ihr Kopf schleuderte hin und her und sie schrie dabei auf und zitterte am ganzen Körper. Ich bewegte mich jetzt vorsichtig in ihr und rieb meinen Ständer nur leicht in ihrem engen Hinterloch.

Ich hatte das Gefühl, er wäre in den letzten Minuten noch weiter angewachsen, aber vielleicht erzeugte der enge Po einen so starken Druck auf meine Schwanzwurzel, daß das Blut in mir angestaut wurde.

Nachdem Ilse so heftig gekommen war, wollte auch ich einen erlösenden Fick haben und ihren Hintern mit einer enormen Ladung von Saft füllen. Ilse steckte wie angegossen auf meinem Schwengel und hatte keine Kraft mehr, sich zu bewegen. Ich faßte ihre Beine an, stützte sich ab und stieß mein Becken in einem schneller werdenden Rhythmus nach vorne. Jedes Mal wenn er in ihr verschwunden war, wurde mein Sack zwischen ihren Arschbacken eingeklemmt und zusätzlich stimuliert. Was für ein tolles Gefühl war es, sie nach dieser langen Zeit in ihren schönen Po zu vögeln.

Plötzlich krampften meine Eier sich zusammen und in dicken Tropfen schoß es mehrfach aus meinem Schwanz heraus. In diesem Moment pumpte ich tief in sie hinein und krümmte mich zusammen. Ich griff ihre Arschbacken und bewegte jetzt ihren Unterleib, der gänzlich über meinem Ständer saß, in kurzen Stößen zuckend vor und zurück. Bestimmt 8 oder 9 Spritzer liefen in ihren Po hinein und ich verkrampfte als mein Orgasmus mich durchschüttelte. Ich sank zusammen.

Der erste Analfick meines Lebens war vollbracht und es war weitaus einfacher als ich es mir vorgestellt hatte, wobei natürlich auch Ilses gedehntes Arschloch mir sehr entgegen kam .Ich hatte mindestens 10 Minuten in ihr gesteckt und ließ mir den Schwanz abmelken ehe ich nun gekommen war.
Es war nun 11 00 Uhr und der ganze Tag lag vor uns.

Ilse wollte mit mir ins 1 Stunde entfernte Nizza fahren, da sie dort eine Freundin besuchen wollte, die dort eine Boutique besaß. Ilse saß am Steuer ihres Zweitwagens, der immer dort an ihrem Haus stand .Sie hatte ein Top und einen Minirock mit Slip an und ich ein T-Shirt und eine Hose. Während der Fahrt, fasste sie sich ab und an zwischen ihre Beine und fuhr mit ihrem Finger in ihre Fotze, und leckte die schleimig glänzenden Finger ab, oder ließ mich dran lecken. Wir waren schon wieder geil.

Nach 20 Minuten wollten sie eine Pause machen, also fuhren wir an einen Rastplatz. Dort befanden sich auch Toiletten. Wir stiegen aus, ich dachte mir, ich könnte ja auch meine Blase entleeren. Wir gingen also zu den Toiletten, ich in die Herren, sie in die Damentoilette. Ich war gerade mir die Hände am waschen, da spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Ilse!!!! Sie lächelte mich an und sagte:“ Hast du Lust auf einen Quickie auf der Toilette?“.

Der Rastplatz war ja total leer, folglich mussten wir keine Angst haben erwischt zu werden. Ich bejahte, und bevor wir in die Toilettenkabine leckten sich unsere Zungen geradezu ab. Wir gingen in die Toilettenkabine. Gerade dort angekommen machte sie sich schon an meiner Hose zu schaffen, ihr sprang regelgerecht mein Schwanz in ihr Gesicht, sie grinste verschwitzt und nahm ihn sofort in den Mund.

Sie lutschte so geil an meinem Schwanz, daß mir fast die Luft wegblieb. Kurz bevor ich kam meinte sie:“ Ich hab dich jetzt verwöhnt, jetzt bist du dran!“. Ich zog ihr den Mini herunter und ihren Slip, der schon richtig feucht war.

Ich war begeistert von der Situation. Es war geil mit ihr auf dem Herrenklo zu sein. Ich kniete mich unter sie und stieß meine Zunge in ihre geile Fotze, der Duft macht mich immer geiler, sie stöhnte doch plötzlich meinte sie: „Lass uns jetzt ficken!“

Ich hob sie auf meinen Schwanz und drückte sie an der Wand, der Toilettenkabine und fickte sie in ihre Votze hinein, sie war so eng und warm das ich fast sofort gekommen wäre, doch sie setzte geschickt den Rhythmus, den sie angab an.
Ich stieß meinen Schwanz immer schneller in ihre Fotze hinein Sie forderte mich auf, sie jetzt richtig zu nehmen, ich stieß immer fester in ihr Loch und meine Hände spielten mit ihren Titten, nach einigen Minuten kamen wir zum Orgasmus und ich spritze wieder alles in sie hinein.

Ich zog mich an, sie zog sich an und ich ging zuerst aus der Toilette und ging zum Auto zurück. 2 Minuten später kam sie und wir setzten erleichtert unsere Fahrt nach Nizza fort. 90 Minuten später kamen wir ins Nizza an. Die Boutique von Amelie, so hieß die Freundin, war geschlossen. Mittagspause.

Es war erst 12 Uhr und sie wollte erst um 14 Uhr wieder aufmachen. Arm in Arm schlenderten wir dann ins nächste große Kaufhaus. Ohne Zögern fuhren wir mit der Rolltreppe hinauf bis zur Wäscheabteilung. Was sollte es denn auch sonst sein, überlegte ich. Sie schaute sich die Stücke an den verschiedenen Ständern in Ruhe an und legte dann und wann einen BH, einen Body oder eine Corsage über ihren Arm. Wenn sie das alles anprobieren wollte, würde ich erst schätzungsweise in drei Stunden hier rauskommen.

„Wartest Du ganz kurz?“ fragte sie mich und steuerte auf die Umkleidekabinen zu. „Aber sich doch. Ich bin neugierig, was Du davon mitnimmst.“ antwortete ich und wandte mich wieder dem Schauspiel zu. Und siehe da: schon schaute auch ihr Kopf zwischen den Vorhänge auf. Sie bedeutete mir, hinüberzukommen. „Kann ich bei irgendetwas helfen?“, fragte ich sie durch den zugezogenen Vorhang.

„Ist jemand in Deiner Nähe?“ fragte sie zurück. Verstohlen schaute ich mich um. Niemand zu sehen. Wahrscheinlich waren Dessous nicht gerade der Verkaufsschlager des Hauses. „Nein,“ antwortete ich „Wieso?“ „Komm zu mir und mach den Vorhang zu.“ hörte ich sie flüstern. Nochmals schaute ich mich um. Die Lage war unverändert. Also schob ich den Vorhang leicht beiseite und stand mitten in ihrer Umkleidekabine. Nackt stand sie mir gegenüber. „Ich hab Lust.“ hauchte sie. „Hier?“

Aus Angst, in einer der Umkleidekabinen gehört zu werden, flüsterte ich. „Ja, komm.“ Und ehe ich mich noch weiter zu ihrem Wunsch äußern konnte, hatte sie auch schon meinen Hosengürtel aufgemacht. Das Ganze war absolut verrückt! Sie machte mir meine Hose auf und zog sie runter. Durch den leichten Stoff der Sommerhose fiel die Hose sofort zu Boden. Dann griff sie mit beiden Händen nach meinem Slip und zog ihn ebenfalls runter.

Schon durch diese Situation, sie nackt in der Umkleidekabine zu sehen, wurde mein Schwanz hart. Sie schaute kurz auf mein steifes Glied und bemerkte „Du willst es doch auch, oder?“ Und ohne meine Antwort abzuwarten bückte sie sich und stütze sich auf den Hocker, der in allen Umkleidekabinen der Welt viel zu klein war, ab. Ihr schöner Hintern bot sich mir an. Ich nahm mein Glied und führte es sachte mit einem leisen Schmatzen in ihre Spalte. Sachte bewegte ich mich vor und zurück.

Die Kabine schränkte mich in meinen Bewegungen ein. Sehr sanft nahm ich sie diesmal von hinten, der schnelle Quickie auf der Toilette war ok, aber ich wollte sie jetzt langsam nehmen. Ich musste mich, was die Geräuschentwicklung anging, wirklich sehr beherrschen. Alleine dieses Kribbeln, jeden Moment erwischt zu werden versetzte mir den restlichen Kick. Und gerade dieser Kick machte die Sache so aufregend.

Es war unbeschreiblich, sie in einer engen Umkleidekabine, mitten im größten Kaufhaus der Stadt von hinten zu nehmen.
Ihre feuchten Schamlippen schmiegten sich eng an mein hartes Ding, so daß ich Mühe hatte, nicht unverhofft zum Höhepunkt zu kommen. Bei jedem leichten Stoß stöhnte sie leise auf. Hoffentlich würde es niemand hören. Es war mir aber gleichzeitig ziemlich gleichgültig, muss ich gestehen. Meine Stöße in ihre Spalte wurden immer schneller. Es war ungefähr so wie am ersten Abend mit ihr. Der Augenblick der Entspannung war viel zu schnell erreicht.

Mir ging es so, daß ich mir gerade in diesem Moment wünschte, die Zeit anhalten zu können. Ich wollte immer in ihr sein. Ich wollte ihr immer wieder den Schwanz in sie stecken. Sie schien die Gefahr des Endecktwerdens zu genießen. Ihre Bewegungen wurden immer drängender. Sie presste sich immer stärker in meinen Schoß, so dass ich befürchtete, ihr weh zu tun, doch ihr leichtes Stöhnen ließ anderes vermuten. Einer Explosion gleich entlud ich mich in ihr.

Und nur einen kurzen Augenblick später bemerkte ich, wie sich ihre Schamlippen kurz zusammenzogen und dann entspannten. Es war der Vollrausch. Ekstase. Jetzt, da unsere Lust erst mal gestillt war, zog ich mein feuchtes Glied aus ihrer tropfenden Scheide und bückte mich, um meine langsam schlaffer werdende Blöße wieder zu bedecken. Sie richtete sich auf und drehte sich zu mir um.
„War´s schön?“ fragte sie mich herausfordernd.

Statt ihr zu antworten griff ich ihr ungeniert zwischen die Beine. Meine Finger fanden die von meinem Samen feuchten Schamlippen. Mit zwei Fingern teilte ich sie vorsichtig, um sie zärtlich an ihrer empfindlichsten Stelle zu streicheln. „Später mehr, okay?“ flüsterte sie und nahm meine Hand in ihre. „Ich zieh mich jetzt wieder an und bin gleich fertig. Warte bitte draußen auch mich.“

Ich prüfte mich noch kurz im Spiegel und schaute kurz vor den Vorhang, um sicherzugehen, dass mich niemand beim Verlassen der Kabine bemerken würde. Niemand in Sicht. Ich warf ihr noch kurz einen Blick zu und verließ ihre Umkleidekabine. Kurze Zeit später stand sie wieder ordentlich angezogen vor mir. „Dein Samen läuft mir am Bein herunter“ flüsterte sie mir diskret zu.

Ich musste mich wirklich beherrschen, um ihr nicht unter den Rock zu schauen. „Ich find´s trotz der Feuchtigkeit sehr schön“ setzte sie nach. Von den ausgewählten Dessous hatte sie nicht ein einziges gekauft.

9.Tag
Olli ging gleich am frühen Morgen wieder zu Ivette, seiner neuen Bekanntschaft aus Bordeaux. Herbert wollte heute mal den Garten in Ordnung bringen. So blieb uns nichts anderes übrig als allein zum Strand zu gehen was uns natürlich umso mehr erfreute. Wir gingen zum Strand und suchten ein Plätzchen an dem man uns nicht so leicht entdeckt. Nach nur 5 Minuten zog mich Ilse zu Boden und deutet an sich hier niederlassen zu wollen. Ich war einverstanden, auch wenn es mir hier nicht weit weg genug erschien.

Wir breiteten unsere Decke aus und zogen uns ziemlich schnell die wenige luftige Kleidung aus, die sich noch an unserem Körper befand.
Ilse törnte mich immer noch so dermaßen an, als wenn ich sie noch niemals nackt gesehen hätte. Kaum daß ich völlig nackt war, stellte sich mein Schwanz schon neugierig auf. Ich ging ich mit entblößter Eichel und schon halbsteifem Schwanz zu Ihr hin, und deutete Ihr, daß ich Ihr den Rücken eincremen würde. Ich kniete mich hinter sie, und begann den Rücken mit dem Sonnenöl zu massieren. Es machte Ihr augenscheinlich Spaß.

Ich wurde frecher und griff durch Ihre Achselhöhlen an den Ansatz ihrer Brüste und begann sie leicht zu streicheln.
Sie stöhnte und ich wusste, Sie will es auch obwohl es ziemlich gefahrvoll sein könnte.. Sie drehte Ihren Kopf und steckte mir die Zunge in den Mund. Wir küssten uns wild und sie griff nach meinem steifen Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen.

Mit meinen Sonnenölverschmierten Händen massierte ich ihre Brustwarzen und tastete mich langsam zu Ihrer nassen Möse vor. Ihr Kitzler war bereits groß geworden und zwischen Ihren geöffneten Schamlippen war bereits ihr Mösenschleim zu sehen. Es war mir irgendwie unangenehm hier und völlig ohne Schutz mit ihr zu vögeln, so daß ich sagte, wir sollten schwimmen gehen. Mit steifem Schwanz und weichen Knien ging ich die paar Meter zum Wasser, sie folgte. Das Wasser war am Strand sehr seicht und der Boden war weich. Ich kniete mich hin, so daß das Wasser nur bis zu meinem Bauch stand und zog sie zu mir.

Wir küssten uns und ich begann unter Wasser ihre Muschi zu erforschen. Bereitwillig machte Sie die Beine breit und ließ sich verwöhnen. Sie stöhnte auf, als ich mit meinem Finger vom Kitzler durch ihre Arschspalte strich und auch ihre Rosette nicht ausließ. Sie krallte sich meinen Schwanz und begann ihn im Wasser leicht zu wichsen. Ich war schon so geil – ich musste sie einfach ficken.

Ich zog Ilse weiter zu mir und sie setzte sich auf meine Beine. Erfahren wie sie war schob sie meinen Schwanz mit einer kleinen Bewegung Ihres Beckens in ihre geile, feuchte Muschi und begann ihn zu melken. Es war geil an Ihren Brüsten zu spielen und gleichzeitig ihre Zunge in meinem Mund zu spüren. Nach kurzer Zeit stöhnte sie auf und hatte einen Orgasmus.

Ich konnte mich nicht mehr halten so daß ich schon nach sehr kurzer Zeit meinen ganzen Samen in ihr Loch spritzte. Wir gingen schnell aus dem Wasser und nahmen unsere Sachen. Dann verzogen wir uns Hand in Hand in die Dünen hinter dem Strand – noch immer nackt. Schnell hatten wir ein schönes Plätzchen gefunden. Sie legte sich hin und spreizte die Beine. Ihre Muschi war weit offen.

Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte, bis er wieder steif und hart war. Wir wurden beide immer geiler – die Sonne, das Salzwasser gemischt mit Sonnenöl auf unserer Haut und die Gefahr entdeckt zu werden. Ich stand auf und drehte sie auf den Bauch. Geil reckte Sie mir Ihren Arsch entgegen. Etwas Sonnenöl half mir ihr Arschloch glitschig zu machen. Ich war einfach sexsüchtig und wollte sie jetzt hier unter freiem Himmel in ihren wunderbaren Arsch ficken.

Ihre Rosette war durch meine Finger bereits so gedehnt, daß sie einladend offen stand. Ich kniete mich zwischen Ihre Beine und setzte meine Eichel an Ihrer Rosette an. Ihr Stöhnen verriet mir Ihre Zustimmung. Langsam drang ich in ihren Arsch ein und begann ihn langsam zu ficken. Sie stöhnte und drückte mir Ihr Becken immer mehr entgegen. Ich fickte sie und spürte, wie meine Eier langsam kochten.

Ich wollte ihr Gesicht sehen, wenn sie kommt und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, damit sie sich umdrehen konnte. Als sie auf dem Rücken lag, hob ich ihre Beine ganz hoch, um mit meinem Schwanz wieder an ihre Rosette zu kommen. Ich legte mich fest auf Sie und drückte ihr meine 18 cm in den Darm. Sie stöhnte auf und als sie kam, spritzte es aus ihrer Lustspalte regelrecht auf meinen Bauch.

Meine Eier kochten und ich zog den Schwanz aus ihrem Darm und spritzte alles auf ihren Bauch und Busen. Dann legte ich mich auf Ilse drauf, um den Saft auch auf meinem Körper zu verteilen und mit Ihrem Fotzensaft zu mischen. Dann leckte ich genüsslich ihren Körper sauber und wir streichelten und küssten uns noch eine Zeitlang. Es war wirklich der absolute Oberhammer. Ich fickte Ollis Mutter in den Dünen am FKK Strand.
Leider hatten wir an diesem Tag nicht mehr die Gelegenheit zu ficken, da sich am Nachmittag Amelie aus Nizza angekündigt hatte.

Es war 17 Uhr, Ilse und ich waren gerade eine Stunde zurück, als Amelie eintraf. Sie kam mit ihrem kleinen BMW und trug ein rosafarbenes Kostüm, es erotisierte mich sie so zu sehen Die hohen Pumps betonten ihre Beine und seltsamerweise interessiert sie mich heute doch. Anders als vor ein paar Tagen in Nizza, wo sie schrecklich aussah, erregte es mich zu wissen mit ihr heute Nacht unter einem Dach zu schlafen. Der Tag verging ohne große Höhepunkte, ich versuchte Amelie in die Augen zu schauen, aber irgendwie gelang es mir nicht. Gegen 23 Uhr ging dann jeder auf sein Zimmer. Nur ca. 10 Minuten später klopfte es leise an meine Tür. Ich erschrak und öffnete die Tür.

Amelie stand vor der Tür, total rot und stammelte etwas davon daß sie nicht sehr hübsch sei und das Ilse gewissen Andeutungen gemacht habe, bezüglich meiner Schwäche für reifere Frauen und meiner netten Art(!!).

Ich erschrak irgendwie als ich das hörte, aber im selben Moment machte es mich auch stolz, dass Ilse mit ihrer Freundin über mich redete. Amelie kam herein und ich schloss die Tür. Sie stand vor mir und die Situation erregte mich so sehr, daß ich gar nicht lange widerstehen konnte und sogleich die Initiative übernahm.

Dabei konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten und fing an, Amelies Knie zu streicheln, glitt langsam den Schenkel hoch und fühlte die schon die Haare ihrer Möse. Sie hatte keinen Slip an! Mein Schwanz war hart wie ein Stock. Meine Short beulte sich total aus, was Amelie auch ermutigte mir über die Beule zu streicheln. Sie war geil, das merkte man ihr sofort an. Amelie ließ ihre Hand ganz sanft über meinen Schwanz gleiten und spreizte ihre Beine noch etwas mehr.

Ich streichelte ihre Schamlippen, die schon ganz nass waren. Langsam zog ich sie ganz aus, sie hatte einen tollen Körper. Ich streichelte ihre schönen Titten, nahm die harten Warzen in den Mund und saugte daran. Amelie stöhnte die ganze Zeit schön laut und spielte mit meinen Eiern. Ich küsste und leckte ihre Vorderseite langsam ab, über die Titten, zum Bauch, sah ihren Busch, leckte am Oberschenkel. Amelie spreizte die Beine so sehr dass ich ihre Möse in voller Pracht sehen konnte. Ich leckte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie hatte ihre Titten in die Hände genommen und streichelte sie. Ich sah, wie es aus ihrer Möse lief, dieser schöne Saft, den ich so gerne schmeckte.

Ich küsste ihre Beine bis zu den Füssen, dann drehte ich sie auf den Bauch und begann die gleiche Reise auf der Rückseite. Bei ihrem herrlichen Hintern angekommen, hätte ich beinahe einen Abgang gehabt. Ich streichelte ihre Arschbacken, meine Zunge leckte langsam zwischen den beiden bis zum Poloch. Ich sah jetzt beide Löcher und es war ein schöner Anblick. Meine Zunge leckte ihr Poloch und sie schrie plötzlich
„Ja, leck mich, leck mir den Arsch und steck mir einen Finger in die Möse“. Ich sagte: „Gleich, erst einmal möchte ich deine Möse lecken, komm knie dich über meinen Mund, damit dein Saft mir schön in den Mund laufen kann.“

Amelie kniete sich über meinen Mund, ich liess meine Zunge langsam durch ihre Schamlippen gleiten, sie zuckte hin und her, ich steckte die Zunge in ihre Möse und fickte sie mit meiner Zunge. Es lief ihr nur so aus der Möse, ich wurde beim lecken immer geiler und steckte ihr einen Finger in den Arsch, da hatte sie ihren ersten schönen Orgasmus. Amelie legte sich dann neben mich und machte das gleiche mit mir, sie küsste meinen Körper.

Am Schwanz angekommen, nahm sie erst das eine Ei und dann das andere und leckte daran. Als sie langsam mit der Zunge an meinem Schwanz hoch glitt dachte ich, ich werde verrückt. An der Eichel angekommen, leckte sie mit der Zunge darüber und nahm ihn dann in den Mund. Sie blies mir einen und wichste meinen Schwanz dabei. Ich spielte an ihrer Möse und das machte mich so geil, dass ich abspritzen musste. Amelie schluckte alles und leckte mir den Schwanz schön sauber. Wir kuschelten uns aneinander und streichelten uns. Amelie sagte „Das war schön“, worauf ich sagte „Ja, das war schön, und wie schön wird es erst werden, wenn wir nachher ficken“.

Nachdem wir so ca. 30 Minuten geredet und geschmust hatten, wurde mein Schwanz langsam wieder steif.
Ich steckte ihr zwei Finger in die schöne, nasse Möse und machte einen Fingerfick. Amelie wichste dabei meinen Schwanz und stöhnte immer nur „Fick mich, Fick mich doch endlich richtig durch“. Nun steckte ich ihr meinen Schwanz schön tief in ihr nasses, gieriges Loch. Sie fing sofort an, laut zu stöhnen. Ich fickte sie wie ein wilder der schon Jahre nicht mehr hatte.

Sie krallte sich an mir fest und erwiderte meine Stöße mit großer Heftigkeit. Ich fühlte mich in ihrer Fotze richtig wohl, und unsere Körper klatschten aufeinander. Ich spürte, daß es ihr gleich kommen würde. Meine linke Hand fasste an ihren Arsch, ich spielte mit einem Finger an ihrem Arschloch und schob ihn langsam hinein. In diesem Moment kam es ihr, sie krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken und ihre Schenkel drückten meinen Körper fest an sich, damit mein Schwanz tief in ihrer Möse blieb.

Es ist immer wieder ein schöner Anblick, eine Frau zu sehen, die einen guten Orgasmus erlebt. Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeklungen war, machte ich mit leichten Stößen weiter, denn auch ich wollte abspritzen. Ich sagte zu ihr: „Ich möchte dich in deinen schönen Arsch ficken“. Sie erwiderte „Ja, fick mich richtig schön in den Arsch. Ich mag das sehr gerne und dann komme ich auch viel schneller“.

Ich zog meinen Schwanz, der von Amelies Saft nur so tropfte, aus ihrer Möse. Küßte ihren Bauch, leckte ihre Möse und drehte sie auf den Bauch. Sie nahm sich ein Finger und steckte sich erst ein Finger und dann zwei Finger rein. Amelie machte schon Stoßbewegungen, als ich die Finger in ihrem Arsch hatte. Dann kniete ich mich hinter sie, die mit hochaufgerichtetem Hintern auf meinen Schwanz wartete. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte in an das kleine, von Fett glänzende Loch.

FKK Urlaub Pornogeschichten Til 2

„Nun steck ihn endlich rein, ich bin so geil und brauche einen richtigen Arschfick“.
Ich drückte zu und durch die Vaseline ging es ganz leicht. Nun steckte mein Schwanz in ihrem Arsch und sie stöhnte „Ja, endlich“, ich fing mit langsamen Stößen an. Amelie stöhnte und rief immer wieder „Ja, ja, fick mich richtig durch, ich brauche das“. Ich konnte fühlen, wie sie sich mit einer Hand die Möse wichste, und das geilte mich so an, daß ich immer härter zustieß. „Ich komme, ich spritze ab, ich spritz dir in den Arsch“. Ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten und spritze ihr meinen Saft in das Arschloch.

Wir sanken ermattet auf die Seite und liebkosten uns. Ich sagte ihr, daß es unwahrscheinlich schön für mich gewesen sei und sie sagte, daß sie rundherum befriedigt sei. Dann schliefen wir ein.

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