Freibad Lesbengeschichten

sexygeschichten.org    2 Mai 2017

Freibad Lesbengeschichten:

Letzte Woche ging ich mit meiner Freundin Anna zum ersten Mal in eines der Freizeitbäder hier in der Gegend. Davon gibt es ja einige und von dem größten davon hab ich schon so viele Dinge gehört, daß ich echt gespannt war.

Rasch waren wir umgezogen und machten erst mal einen Rundgang. Es war ja ein Wochentag und so war nicht viel los. Eine Schulklasse tobte durch die verschiedenen Becken. Wir beschlossen erst einmal den Saunabereich zu inspizieren. Die Anlage war riesig und wir staunten nicht schlecht. Wir duschten und beschlossen erst einmal ins Dampfbad zu gehen. Es war ein etwa 5 Meter langer Raum in dem U-förmig Bänke angelegt waren. Der Raum war leer und so konnten wir uns die Plätze bequem aussuchen.

Schnell waren wir beide durchgeschwitzt und da eh nichts zu tun war konnte ich Anna einmal eingehend betrachten. Ihre kurzen roten Haare gaben ihrem Wesen etwas jungenhaftes. Dazu gehörte auch ihr mit Sommersprossen übersätes Gesicht, das immer etwas Verschmitztes hinter ihren Gedanken vermuten ließ. Aber ihr Körper war ganz und gar nicht jungenhaft. Wie ich hatte sie große feste Brüste, die auch jetzt ohne BH einen Bleistifttest ohne Probleme bestehen würden. Freibad Lesbengeschichten

Dazu war sie rank und schlank mit ihren 1,80 Metern. Ihr Schamhaar war ganz leuchtend rot und gestutzt, so daß ein kleiner Streifen ihre Scham bedeckte. Den Beinen sah man an, daß sie regelmäßig Sport trieb, kein Gramm Fett war zu sehen, aber es waren keine Muskelpakete, es war einfach nur ideal! Ein Mann müßte beim Anblick dieser Frau das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und ich gebe zu, nicht nur einem Mann.

Mein Gott, was hatte ich da nur wieder für unzüchtige Gedanken! Dabei war Anna doch schon seit Jahren meine beste Freundin. Wir hatten schon oft in einem Bett übernachtet und außer einem Gute-Nacht-Kuß war da nie was gelaufen. Allerdings hatte ich sie auch noch nie richtig nackt gesehen. Aber ich bin doch nicht lesbisch, nee, wahrlich nicht, dafür fehlt Frauen etwas was so schnell nicht ersetzbar ist. Ich hatte bisher auch noch nie irgendwelche Ambitionen in dieser Richtung.

Anna sah mich an und in ihren Augen flackerte etwas, doch ich schob das auf die spärliche Beleuchtung. Sie sagte keinen Ton, sah mich aber unentwegt an. Sollte sie mich mustern? Unwillkürlich öffnete ich ein wenig meine Schenkel, meine Rose war geschlossen, aber der Schweiß rann an meinem Körper herunter und nässte das helle Schamhaar. Mit einem Waschlappen begann ich meinen Oberarm abzuwischen um dann meine Brust, den Bauch und letztendlich meine Schenkel abzuwischen.

Verlorene Liebesmüh, kaum war die Schweißschicht abgewischt bildete sich eine neue. Ich forderte Anna auf sich umzudrehen und wischte mit dem Waschlappen über ihren Rücken um dann auch bei ihr den ganzen Körper abzuwischen. Sie hatte die Augen geschlossen und genoß offensichtlich diese Behandlung. Nach einiger Zeit nahm sie mir den Waschlappen ab und bearbeitete mich damit. Nun konnte ich sie verstehen. Schauer liefen durch meinen Körper und ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen versteiften und ein Ziehen war in meiner Rose zu spüren. Freibad Lesbengeschichten

Doch wir vertieften unsere Zärtlichkeiten nicht und verließen das Dampfbad. Wir duschten uns kurz ab und gingen zum Tauchbecken. Es war schon eine Überwindung in das kleine Becken hineinzusteigern und unterzutauchen. Mir blieb fast die Luft weg und schnell kletterte ich wieder raus. Gemeinsam gingen wir nun zum Entspannungsbecken, ein kleiner Pool mit Sitzmöglichkeiten am Rand und leichtem Sprudel.

Das Wasser hatte Badewannentemperatur und so kribbelte es nach der Abkühlung nun am ganzen Körper. Wir relaxten total und quatschten dabei ein wenig. Das warme Wasser und die Sprudel tat uns beiden gut und wir fühlten uns sauwohl. Nach einiger Zeit stiegen wir aus diesem Becken und zogen unsere Bademäntel an. Wir gingen ein wenig herum um uns die Örtlichkeiten näher zu betrachten. Eine Treppe führte nach oben zu einer Art Empore und wir stiegen sie hoch. Oben waren Ruheliegen und am Ende des Ganges war eine Art Höhle. Darin waren einzelne kleine Höhlen mit Matratzenliegen und z.T. mit Sonnenbänken ausgestattet. Nicht schlecht, wir beschlossen diese später zu nutzen. Freibad Lesbengeschichten

Am anderen Ende der Empore war ein kleines Wasserbecken und eine Tür zum Außenbereich. Eine kleine Treppe führte in ein Becken das durch eine kleine Luftschleuse in ein Außenbecken führte. Hier gab es einige große Wassersprudel die aus dem Boden kamen und am Rand einige Liegen im Wasser die auch mit kleinen Sprudeldüsen ausgestattet waren. Anna legte begeistert ihren Bademantel ab und stieg in das Becken, ich folgte ihr neugierig.

Der abgeteilte Bereich mit den Bodensprudeln war der pure Wahnsinn. Stellte man sich genau über diesen Bodensprudel schien der Körper zu explodieren. Tausende von Bläschen entfachten ein Feuer der Gefühle auf der Haut. Besser noch! Der Wasserdruck lag genau auf meiner Rose und war so stark, das diese sich öffnete und die Klitoris bloß legte. Augenblicklich schlugen wer weiß was für Gefühle über mich ein und ich mußte mich am Rand festhalten um nicht umgehauen zu werden.

Das war die Härte! Ich holte Atem und konzentrierte mich auf den Sprudel und auf meine Gefühle – es war der absolute Wahnsinn! Innerhalb von wenigen Minuten war ich hin und weg. Ich schrie laut auf und erschrak mich dadurch selber und riß die Augen auf. Ich sah genau in Annas Gesicht, das seltsam verzerrt war. Offensichtlich machte sie gerade die gleiche Krise durch wie ich und näherte sich einem Orgasmus … Freibad Lesbengeschichten

Ihr Mund war weit offen und sie stöhnte lauthals. Ich stellte mich hinter sie und nahm sie in die Arme. Im gleichen Moment kam sie und verkrampfte total und biß sich dabei auf die Lippen. Mit einiger Anstrengung zog ich sie zur Seite dorthin wo die Liegen im sprudelnden Wasser waren. Ich legte mich hin und zog sie neben mich, sie zärtlich im Arm haltend. „Meine Güte, sowas hab ich noch nie erlebt!“ flüsterte sie, „Ich dachte ich hebe ab! So ist es mir noch nie gekommen, das ist der absolute Wahnsinn!“ Da hatte sie Recht, das konnte ich nur bestätigen.

Aber das warme Wasser und die Entspannung durch diesen Höhepunkt der Lust hatte mich für Zärtlichkeiten empfänglich gemacht. Anna schien es genau so zu gehen, denn sie begann mich ganz vorsichtig zu streicheln, was ich gerne erwiderte. Dabei sahen wir uns tief in die Augen, sagten aber kein Wort. Die Sprudel im Wasser versteckten unsere Liebkosungen vor neugierigen Blicken und so genossen wir unsere aufkommenden Gefühle!

Nun kann ich meinen Freund Wolfgang verstehen, der mal meinte, daß der Blick einer Frau einen Mann vollkommen willenlos machen kann. Im Prinzip hat er damit Recht – nur ich wurde nicht willenlos, ich wurde von dem Willen besetzt Anna zu verwöhnen. Irgendwie hatte ich immer noch ihr lustverzerrtes Gesicht vor Augen das ich vorhin gesehen hatte, als sie über dem Sprudel stand.

Unsere Streicheleinheiten wurden intensiver. Alle erreichbaren Flächen des Körpers wurden verwöhnt und nach einer Weile drehte sich Anna ganz auf den Rücken und spreizte die Beine. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Vagina. Der kleine Muff war vom Wasser ganz aufgeweicht und die ausrasierten Stellen waren geschmeidig und glatt. Mit dem Mittelfinger teilte ich ihre Schamlippen und drang in ihre Scheide ein. Anna sog laut die Luft ein und presste sie langsam wieder heraus.

War es das warme Wasser oder ihre Erregung, mein Finger flutschte in ihrem Inneren ohne Probleme und ich erforschte jeden Zentimeter den ich erreichen konnte. Natürlich stellte ich Vergleiche an mit den Stellen in meiner Rose, die ich seit vielen Jahren untersucht und verwöhnt hatte.

Für Anna gab es in diesem Moment nur den Genuß, ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Atem ging schwer. Ein leichtes Keuchen, das eher an das Hecheln eines kleinen Hundes erinnerte war zu hören. Doch als mein Finger ihre Grotte verließ und ihre kleine Lustknospe ertastete kam ein gurgelnder Laut aus ihrem Mund! Mit jeder meiner Bewegungen wurde dieser Laut schneller und eindringlicher, bis er schließlich in einem lauten Aufstöhnen endete, als der Höhepunkt über sie zusammenschlug. Freibad Lesbengeschichten

Nun legte ich mich auch entspannt auf den Rücken und genoß das prickelnde Wasser. Nach einer Weile wurde Anna wieder aktiv und sie rutschte von der Liege und sah sich im Becken um. Sie entdeckte eine Düse die das Wasser unter hohem Druck etwa in Brusthöhe ins Becken blies, ging hin und stellte sich davor. Träge beobachtete ich sie, wie sie einige Stellungen ausprobierte wie das Wasser sie am besten massieren konnte, bis sie sich schließlich umdrehte und zu mir kam. „Komm mit, das ist was für dich!“

Ich war neugierig was nun geschehen würde. Anna zog mich zu der Düse und stellte sich hinter mich. Ich war nur etwa einen halben Meter von der Düse entfernt und der Druck presste meinen Bauch zusammen. Anna forderte mich auf ein wenig in die Knie zu gehen, so daß der Druck genau auf meiner Brust lag. Dann schwang sie ihre Hände um mich und hielt meine Brüste genau mit den Warzen in den Düsenschwall.

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Mir blieb fast der Atem stocken so überwältigten mich die Gefühle. Es war etwas Wiederstrebendes. Einerseits war der Druck so stark, daß es fast schmerzte, andererseits weckte er Gefühle die ich noch nie erlebt hatte. Dazu der feste Griff von Anna, gegen die ich vom Wasserdruck gepresst wurde. Mir wurde fast schwindelig und ich mußte mich am Beckenrand festhalten. Anna nutzte das um noch zusätzlich mit den Fingerkuppen meine Warzen zu reizen, die durch den Druck eh schon steinhart geworden waren.

Es war der Wahnsinn, solche Gefühle hatte ich noch nie erlebt. Das war mehr als ich aushalten konnte und so wollte ich mich losreißen, doch Anna hielt mich am Platz fest. Doch nun nahm sie eine Hand von meiner Brust, was diese mit einem quasi Wegfliegen quittierte und nun vom Wasserdruck hin und her gedrückt wurde. Mit der freien Hand fasste mich Anna an meine Rose, suchte den Lustknopf und verschaffte mir damit augenblicklich einen Orgasmus, der mir schier die Beine weghaute.

Sie zog mich in ruhigere Gewässer und wir lehnten uns an den Beckenrand. Wir sprachen kein Wort, trotzdem wußte jeder was die Andere dachte:“ WAHNSINN!!!“

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