Heimwerkerfreuden Pornogeschichten

sexygeschichten.org    21 Januar 2018

Heimwerkerfreuden Pornogeschichten

Wir haben uns einen alten Vierseitenhof in Mecklenburg Vorpommern gekauft. Meine Bücher verkaufen sich mittlerweile so gut, dass wir davon leben können. Wir sind nicht steinreich, aber wir müssen eben auch nicht mehr einer geregelten Arbeit nachgehen.

Mein Mann hat sich die alte Scheune zu einem Heimwerker-Paradies ausgebaut, zumindest nennt er es so. Er verschwindet für Stunden darin, hämmert, sägt, bohrt, macht also Lärm und kommt vollkommen mit Holzspänen und Staub bedeckt aber glücklich grinsend wieder raus. Da er auch leidenschaftlich gerne kocht, ist er vollauf beschäftigt und lässt mir alle Zeit der Welt zum Schreiben. Es könnte uns nicht besser gehen.

Zu unserem Hof gehört ein knapper Hektar Land. Zuwenig, um von der Landwirtschaft zu leben, was wir auch gar nicht wollen, aber genug, um einen gewissen Abstand zu den Menschen zu halten. Ich lebe in den Welten meiner Bücher und Aaron ist mir genug. Umgekehrt ist das offenbar auch der Fall.

Wenn wir uns streiten, gehen wir uns erst aus dem Weg und versöhnen uns dann als hätten wir uns verabredet am Abend, indem ich ihn entweder reite oder er mich von hinten nimmt, je nachdem, wer von uns den Streit angefangen hat oder wer mehr Lust auf den anderen hat.

Aaron liest meine Bücher, weil er mein schärfster Kritiker ist, was Wortwahl und Charakterbeschreibungen angeht. Dass sie von erotischen Abenteuern und Phantasien handeln, macht ihm nichts aus, er hat aber auch noch nie erkennen lassen, mal eine dieser Phantasien in die Realität umsetzen zu wollen. Ein wenig bedaure ich das, aber das Leben in diesen Welten ist andererseits auch ein guter Ausgleich zur Realität und umgekehrt. Was meine Charaktere miteinander anstellen, würde ich mich im “echten” Leben vermutlich nie trauen.

Mein Mann hat mich schon ans Bett gefesselt und mir die Augen verbunden. Er hat mich mit den Händen und dem Mund verwöhnt, mich hingehalten, wenn ich mich unter seinen viel zu zaghaften Berührungen gewunden habe. Am Ende hat er mich aber immer genommen wie nur er es kann. Mit all seiner Liebe, verpackt in Küsse, Streicheleinheiten und seinen zielsicheren Bewegungen in mir, die mich nicht immer aber doch sehr oft zu einem Orgasmus bringen.

Seit zwei Wochen verbringt Aaron nur noch wenig Zeit in der Scheune. Er mistet den Stall aus. Wortwörtlich. Auf unserem Hof liegt eine beachtliche Menge Schrott, Unmengen an alten Holztüren und -wänden und etwas, das ich mal wohlwollend als einen Haufen Kompost bezeichnen möchte. Wir haben jetzt reichlich Landluft hier. Aaron sieht sauberer aus, wenn er am Abend ins Haus kommt, riecht aber nicht unbedingt so. Er grinst aber unverändert glücklich, also beschwere ich mich nicht. Die Zeit unter der Dusche muss er allerdings alleine verbringen. Und ausdehnen.

Morgen ist mein neununddreißigster Geburtstag. Wir schenken uns nichts mehr, seit wir übereingekommen sind, dass wir ohnehin alles haben, was wir brauchen. Stattdessen erfüllen wir einander einen Wunsch, der irgendwann mal gefallen ist, den der oder die Beschenkte aber wieder verdrängt hat. Meistens hat es irgendwas mit Sex zu tun. Das Fesseln und Augenverbinden war so ein Wunsch.

Der Blowjob, bei dem er in meinem Mund kommen durfte war auch so einer. Seitdem schreibe ich ständig, dass mindestens ein weiblicher Charakter Sperma schlucken muss oder es freiwillig macht. Ich habe die leise Hoffnung, dass er den Wink versteht und mich mal wieder dazu zwingt. Ich würde es auch freiwillig machen, aber der eigentliche Reiz war, dass ich es machen “musste”, weil es ja sein Wunsch war. Ich bin Phantasie-gesteuert, das dürfte inzwischen klar sein.

Aaron schuftet unbeirrt im Stall, während ich Süd- und Ostflügel des Hauses durchschreite, um mich auf die nächste Schreibsitzung einzustimmen. Am besten hilft ein Spaziergang durch die Felder, aber es regnet wie aus Kübeln. Und nackt durch unser großes Haus zu gehen ist sehr anregend für die Ausgestaltung erotischer Phantasien. Ich liege breitbeinig auf unserem selbstgebauten Bett und stelle mir vor, dass Aaron mich mit den Knechten, die wir nicht haben, darin erwischt.

Ich stehe kichernd auf und stelle mich nackt vor das nach außen gerichtete Fenster. Ich stelle mir vor, dass mich jemand mit einem Fernglas beobachtet, wie ich meine Brüste festhalte, mich selbst streichle, wo ich jetzt gerne Aarons Hände hätte. Nein, eigentlich ist es besser, er bleibt im Stall und ich schreibe. Aber ein Klaps auf den Po, damit ich es wirklich mache, der hätte was. Oder zwei.

Bis zum Abend habe ich genügend Phantasien angehäuft, um mit einem zweiten großen Glas Rotwein bewaffnet und immer noch nackt auf den Innenhof zu treten und mich auf Zehenspitzen dem Stall zu nähern. Ich drücke die Klinke runter und finde die Tür verschlossen vor. Ich klopfe, horche, höre Schritte. Die Tür öffnet sich, Aarons erstaunlich sauberes Gesicht kommt zum Vorschein. Er öffnet die Tür nur einen Spalt weit.
“Du bist zu früh.”
Ich sehe auf die Uhr, es ist um neun.

“Zu früh für was?”
“Du hast erst in drei Stunden Geburtstag.”
Dass er es nicht vergessen würde, war mir klar, dass er aber weder ein Wort über meine Nacktheit verliert noch mich in den Stall zieht, ist dann aber doch ungewöhnlich. Er nimmt nicht einmal das Glas Wein, zwinkert mir zu und schließt die Tür. Ich gehe zurück ins Haus, stelle die Weingläser ab, frage mich, wie ich drei Stunden rumbekommen soll und sitze wieder an einer ins Notebook getippten Phantasie über abgewiesene Frauen zu Zeiten der Ritter und Könige, die mir bei Musik von Ami Warning aber nicht recht gelingen will.

Um halb zwölf höre ich die Haustür, seine Schuhe, die an ihrem Platz landen, seinen Gang ins Bad, die Dusche. Um kurz vor Mitternacht steht er frisch aufpoliert vor mir, nimmt meine Hand und zieht mich von der Couch. Als wir uns gegenüberstehen, geht er in die Knie.

“Meine Liebe, ich möchte dich nur um eines bitten. Wann immer mir danach ist, werde bitte wieder meine Frau. Weil ich nichts mehr liebe auf der Welt als dich und weil du meine Welt bist und die Welt nichts ohne dich.”
Ich überlege kurz, ob ich heulen oder lachen soll. Eigentlich ist mir nach heulen, weil ich genauso empfinde. Er aber steht auf, nimmt meinen Kopf in seine Hände, küsst mich, zieht mich fest an sich, umfasst meinen Po, hebt mich hoch, sodass ich mich gezwungen sehe, ihn zu umarmen und mich an ihm festzuhalten.

“Und außerdem möchte ich dich bitten, diese Jogginghose und dieses T-Shirt wieder auszuziehen. Beides wirst du heute nicht mehr brauchen.” Und da ist sein teuflisches Grinsen wieder. Also entscheide ich mich doch für das Lachen.
„Das war schön kitschig. Hätte ich dir fast abgekauft.“
„Ich mir auch.“
Er lässt mich runter und ich bin sicher, einen Platz im Guinness-Buch zu verdienen, so schnell fallen meine Sachen auf den Boden. Er zieht meine Augenbinde aus der Tasche. Eigentlich könnte man sie als seine bezeichnen, aber hey, ich trage sie. So auch heute.

Er führt mich nicht, er hebt mich hoch, trägt mich zur Tür hinaus, über den Hof, in den Stall. Es ist warm. Seit wann haben wir eine Heizung im Stall?
Er stellt mich auf die Füße, kein kalter Stein. Warmes Stroh? Er nimmt mein linkes Handgelenk, hebt es an, legt etwas darum, Leder? Nein.
“Was ist das?”
“Hanf, ein Seil aus Hanf.”

Mein rechtes Handgelenk wird genauso fixiert. Ich stehe vor ihm, die Arme in die Höhe gestreckt, weit auseinander, die Füße auf dem kribbelnden Boden, kann kaum erwarten, ihn zu küssen, seine Hände auf mir zu spüren und ihn in mir. Das ist noch besser als im Bett gefesselt zu werden.

Er umfasst meinen linken Knöchel. Ich verlagere mein Gewicht, lasse zu, dass er meinen Fuß weiter links positioniert, spüre wieder das, was ich als Hanf interpretiere und bin mehr als bereit, das auch mit meinem rechten Fuß machen zu lassen. Die Vorstellung, mit gespreizten Armen und Beinen vor meinem Mann zu stehen, ist den Abend schon wert. Ich kann nicht anders und grinse in die Dunkelheit, die nur mich umgibt.

“Du siehst atemberaubend aus”, sagt seine vertraute und hörbar erregte Stimme. Mir läuft ein Schauer über den Körper, der von der Bezeichnung “angenehm” zu recht beleidigt wäre. Mir fallen aber keine Worte ein. Und mir fallen sonst immer Worte ein.

Ich spüre seine Hände an meinem Hals, seine Fingernägel fahren daran herunter, über meine Brüste, knapp an den Brustwarzen vorbei, über den Bauch. Kitzeln, Zurückzucken, Vorbeugen, Aufbäumen, Seufzen, Fordern. Endlich gleitet er über den Bauch weiter zu meinen Oberschenkeln. Weiter hinab. Bis zu den Knien, dann die Waden, die Füße. Er küsst sie. Küsst jede Zehe, macht mich völlig wahnsinnig. Wandert mit den Lippen mein Bein hinauf, bis fast zur erlösenden Mitte, dann küsst er den anderen Fuß, saugt jede Zehe ein, lässt seine Zunge an meinem Bein hinauf wandern.

Er pustet mir leicht in den Schritt, entlockt mir auf diese mehr als unfaire Weise das erste Stöhnen dieses Abends und ein Lächeln, das ihm bestätigt, auf dem goldrichtigen Weg zu sein. Endlich spüre ich seinen Kuss auf meinen Schamlippen. Keine Zunge, nur ein Kuss. Noch einer, weitere, wie immer liebend, schön, willkommen, zärtlich, warm, sich nach mehr anfühlend.

Dann ist er weg. Ich erwache aus meiner Lust, mich verwöhnen zu lassen. Hänge buchstäblich in den Seilen. Ich höre Geräusche, die ich nicht zuordnen kann, weil ich sie nie zuvor gehört habe. Nimmt er etwas von der Wand? Wieder seine Hände auf mir, diesmal fester, er knetet meine rechte Brust, fest, nicht so zärtlich wie eben. nimmt meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Fest. Zu fest!
“Au!”

“Man kann nicht wirklich sagen, dass du in letzter Zeit die aufmerksamste Ehefrau warst, nicht wahr?”

“Was?”

“Ich denke, ich habe ein Recht darauf, ein bisschen mehr Befriedigung von dir einzufordern. Und vor allem darauf, dir ein bisschen mehr Disziplin beizubringen.”
Er spricht so ruhig, so bestimmt. Wenn es nicht Aaron wäre, würde er mir Angst machen. Ich will lächeln, kann aber nur atmen, nichts anderes, so fesselt mich seine Stimme. Ich wünschte, ich könnte ihn dafür umarmen, dass er diese Idee gewählt hat, die nicht einer einzigen Geschichte entspringt sondern in mehreren vorkommt. Ich bin gespannt, welche noch folgen werden.

Ich spüre etwas zwischen meinen Beinen. Nicht seine Finger. Etwas festes, hartes, kleines, rundes?
Es trifft unerwartet auf meine Scham. Ich schreie kurz auf, zucke zurück.
“Die Pferde ertragen es besser als du”, höre ich ihn sagen.
“Tut mir leid, ich bin die Reitgerte von meinem Herrn nicht gewohnt”, antworte ich, spüre, wie mir das Blut ins Gesicht steigt und wie ich feucht werde, weil er das Zentrum meiner Phantasie getroffen hat. Es tut nicht wirklich weh, wenn er mich schlägt, schon ein bisschen, aber es ist nicht geeignet, meine Erregung auch nur um ein My zu reduzieren, im Gegenteil.

“Ich denke, heute sind ein paar Bestrafungen fällig, was meinst du?”
Ich lache stumm, nicke dabei und er treibt mir das Lachen mit ein paar leichten aber gezielten Schlägen aus, weil es geeignet ist, unsere Phantasie zu unterwandern.

Ich lege den Kopf in den Nacken, erwarte weitere Schläge, will ihn gleichzeitig in mir haben, mich quälen lassen, kommen, hingehalten werden. Ich habe keinen eigenen Willen mehr. Ich bin augenblicklich im Himmel. Unendlich verliebt in meinen Aaron, dem ich ausgeliefert bin. Ich lasse mich hängen, schaukle in seine Richtung, biete mich ihm an, liefere mich ihm aus.
“Mach mit mir, was immer du willst”, fordere ich mehr als dass ich es zugestehe.

„Das werde ich.“

Er kommt näher, ich kann seine Lippen an meinem Ohr spüren.
„Sag einfach meinen Namen, wenn du es nicht mehr aushältst.“
Ich nicke und wir haben eine Vereinbarung.

Die Gerte landet nicht zwischen meinen Schenkeln, wo ich sie kaum ertragen würde sondern auf meinem Hintern. Der Schmerz ist echt, die Schreie auch und ich bin meilenweit davon entfernt, seinen Namen zu rufen. Stattdessen begleite ich alle Schläge mit deren Anzahl, weil er mich dazu auffordert. Schon der siebte treibt mir die Tränen unter die Augenbinde und dennoch zähle ich bis zwanzig.

Ich hoffe, das Geräusch richtig zu interpretieren und wähne die Gerte wieder an der Wand, als ich ihn wieder vor mir spüre. Er nimmt sich wieder meine Brustwarzen vor, verlagert den Schmerz von meinen Pobacken unzureichend dorthin. Als ich meinen Schmerz von mir gebe, lässt er von ihnen ab, bindet mich los und hebt mich hoch.

Er führt meine Beine, sodass ich sie auseinanderhalte und mich absetzen lasse.
„Ich nehme dir jetzt die Augenbinde ab. Du darfst an dir runtersehen und zu mir, sonst nirgendwohin. Verstanden?“
Ich nicke, blinzle in das künstliche Licht und sehe, dass ich auf einem Dreieck sitze.
„Das ist ein spanischer Bock“, erklärt er, „du hast mal von einem geschrieben und ich habe einen gebaut. Ich habe die Spitze etwas gepolstert, genug, um dich nicht zu verletzen, zu wenig, damit es nicht in wenigstens zehn Minuten sehr unangenehm werden dürfte. Ich habe ihn noch nicht ausprobiert, also hole ich mir jetzt ein Glas Wein und wir sehen mal, was das Ding mit dir anstellt.“

Er verlässt den Stall, nachdem er mir wieder die Augenbinde angelegt hat. Ich finde es langweilig, hier nur zu sitzen, kann aber nichts dagegen tun. Ich kann nicht sagen, wie lange er weg ist. Als er wiederkommt, ist der Druck zwischen meinen Schenkeln schon sehr unangenehm geworden. Als er behauptet, wir hätten bald die zehn Minuten erreicht, schwitzte ich wie verrückt und kann keine Stellung finden, in der es nicht wehtut. Ich jammere ihm die Ohren voll und er ignoriert mich, bis er sicher ist, dass ich es nicht mehr aushalte.

Er setzt mich auf dem Boden ab, hilft mir, in die Knie zu gehen und hält mir seinen Schwanz hin. Ich stelle alles Mögliche mit meinen Lippen und der Zunge an, um ihn mit absoluter Sicherheit zufrieden zu stellen. Er kommt in meinem Mund, lässt mich ihn sauberlecken und hilft mir mit einem zufriedenen Lächeln auf, nachdem er mir wieder die Augen abgenommen hat.
„Das werden wir wohl noch einige Male wiederholen müssen. So schlecht wurde ich bis jetzt noch von keiner geblasen.“
Ich weiß nicht, was besser schmeckt, sein Sperma oder sein herablassender Kommentar. Ich weiß, dass ihn keine andere bläst und verkneife mir ein Grinsen. Die Augenbinde wird wieder angelegt, ein Kuss auf meinen Hals, zwei gemeine Finger an meiner rechten Brustwarze.

Er führt mich nur ein paar Schritte weiter, dann steckt er meinen Kopf und die Arme in gepolsterte Ablagen, die er um passende Gegenstücke von oben ergänzt.
„Dein Pranger. Hast du sicherlich schon erkannt.“
Ich erwartet wieder die Reitgerte.

Das kalte Gefühl an meiner Rosette überrascht mich, lässt mich meine Erwartung überarbeiten und ich bin für Sekunden nur Vorfreude, wenn auch aufgeregte. Was er mir da hinten reinschiebt ist größer als alles, an das ich mich in meinem Bestand erinnern kann. Erst atme ich nur schwer, dann keuche ich, dann stöhne ich, dann sind es unkontrollierte Äußerungen darüber, wie sehr er mich dehnt. Ich glaube, den Verstand zu verlieren, weil ich weder sehen noch fühlen kann, wann die Dehnung keine Steigerung mehr erfahren wird. Als es soweit ist, tropfen mir die Tränen aus den Augen und ich glaube nicht, dass ich das mehr als ein paar Sekunden ertragen werde, ohne Aarons Namen zu sagen.

Ich schaffe es und Aaron versichert mir, es sei nicht mehr viel Zeit nötig, bis ich fünf Minuten geschafft haben werde. Als er das Ding aus mir rauszieht, ist es fast noch schlimmer, weil sich mein Anus an jeden Zentimeter zu erinnern scheint.
„Noch zweimal, heute, dann hast du es hinter dir.“
Ich schüttele lautlos den Kopf, weil ich absolut sicher bin, das nicht noch einmal auszuhalten.

Fürs Erste hat er ein Einsehen, weil er mich wieder ein paar Schritte weiterführt. Er legt mich auf eine hölzerne Unterlage, fesselt Arme und Füße, vermutlich mit demselben Hanf, den ich schon zu spüren bekommen habe und zieht mich länger und länger.
„Eine Streckbank, wie dir nicht entgangen sein dürfte.“
Ich liebe es, wie er das mit dem Stolz sagt, der ihm gebührt, weil er das alles selbstgebaut hat.

Meine leicht gespreizten Beine und die von mir gestreckten Arme machen mich zwar wehrlos, geben mir aber keinen Hinweis darauf, was mich erwartet.
Was er mir zwischen die Beine schiebt, ist klein und glatt, eher weich und unspektakulär.
„Ich bin gespannt, ob es so wirkt, wie du es beschrieben hast.“
„Was ist das?“
„Ingwer. Soll ja sehr gesund sein.“
Ich bin geneigt, panisch zu werden, weil ich zwar gelesen und dann geschrieben habe, wie das im Anus brennt, es aber natürlich nie ausprobiert habe und jetzt steckt es zwischen meinen Schamlippen und wird irrtümlich von reichlich Feuchtigkeit empfangen.

Die Wirkung stellt sich schneller ein als mir lieb ist und steigert sich, als ich längst glaube, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Ich heule Aaron hemmungslos vor, was sich meiner Kontrolle entzieht. Seine Finger, die meine Nippel zusammendrücken, sind kaum der Rede wert und von dem Brennen habe ich für den Rest des Abends was, das ist sicher. Es nützt also nichts, seinen Namen zu schreien.

Die Nippelklemmen, die er mir anlegt, sind allerdings eine Steigerung seiner Fingerfertigkeit um gefühlte hundert Prozent. Das und das Brennen sind eine kaum zu ertragende Kombination. Ich heule schon nach Sekunden und die fünf Minuten, die Aaron mir ankündigt, klingen wie eine Ewigkeit. Als sie vorbei sind, glaube ich, dass die Schmerzen oben wie unten für immer bleiben werden. Ich schluchze und lasse mich durch seine Küsse nur mäßig beruhigen.

Als er meine Fesseln löst und mich von der Streckbank aufstehen lässt, habe ich den Pranger schon vergessen. Als er mich wieder darin fixiert, kommt mir sein hölzernes Werk wieder in den Sinn. Statt dieses Folterwerkzeugs spüre ich Aarons Schwanz in mir. Das Gleitmittel macht ihn erträglich und die Gewissheit, dass er selbst es ist, macht es zu einem echten Erlebnis. Er nimmt mich so gut wie nie anal, weil ich ihm dabei zu sehr zu leiden scheine. Heute ist ihm das scheinbar egal und ich liebe ihn dafür.

Die Dehnung im Anschluss liebe ich nicht, aber ich nehme sie hin, weil es die zweite am Abend ist und ich weiß, dass ich sie überstehen werde. Und weil das Brennen vorn dadurch etwas milder erscheint. Anders als beim ersten Mal, sieht er nicht von hinten zu, wie mich das Ding dehnt. Er steht vor mir, steckt in meinem Mund und ist hörbar bemüht, darin zu kommen. Als er es tut, sauge ich an ihm, bin aber selbst nicht sicher, ob ich es mache, damit er zufrieden und nachsichtiger mit mir ist oder weil ich hoffe und mir so gefällt, dass er es nicht ist.

Das nächste, wohin er mich trägt und worauf er mich absetzt, setzt offenbar meine nach oben angebundenen Arme voraus.
„Ich habe noch keinen Namen dafür, es ist wohl so eine Art Pfahlsitzen, allerdings steckt ein vibrierender Dildo drauf, Eigenkonstruktion, bin ich ein bisschen stolz drauf und dürfte hoffentlich das Größte sein, das jemals in dir gesteckt hat.“
Das ist maßlos untertrieben. Ich habe das Gefühl, er führt mir einen kompletten Pfahl ein, nicht den Dildo darauf. Als das Ding vibriert, weiß ich nicht, ob ich eher auseinanderreißen oder kommen werde.

Das Abschalten der Vibration verhindert, dass ich komme. Ein gefühltes Dutzend Mal bin ich kurz davor und ich flehe Aaron an, mich endlich kommen zu lassen. Er zieht mich per Seilwinde an den Armen von dem Riesending, nur um mich nach ein paar durchatmenden Sekunden wieder darauf abzusetzen. Als ich es nicht mehr aushalte und ihm zu laut bettele, lande ich wieder auf dem Pranger. Der Dehnung dritter Akt verläuft noch schonungsloser als die ersten beiden. Er kommt wieder in meinem Mund, zieht das Ding mehrfach aus meinem Hintern und steckt es viel zu rüde wieder rein. Ich schreie ihn an aber nicht seinen Namen.

Als seine Erfindung final meinen Anus verlässt, höre ich ein vielleicht vertrautes Geräusch. Der erste Treffer mit der Reitgerte ist der harmloseste, weil ich ihn nicht erwartet habe. Die nächsten neunzehn sind die Hölle auf Erden und ich bin sicher, man wird sie meinem Hintern noch für Tage oder Wochen ansehen. Er trägt meinen zitternden Körper ins Haus und liegt auf mir, nachdem er mich ins Bett gelegt und sich ausgezogen hat.

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„Alles Gute zum Geburtstag“, haucht er mir ins Ohr, „du bist echt scharf, Süße.“
„Und ob ich das bin.“
„Ich meinte das wörtlich. Das brennt wie verrückt und der Ingwer ist längst raus. Wie hältst du das aus?“
„Weil ich eine Frau bin und nicht so ein Weichei.“ Diesmal ist mein Grinsen willkommen und passt zu der Stimmung, in die wir uns versetzt haben.
Endlich nimmt er mich so fest, wie ich es mir wünsche, entweder, weil es so brennt oder einfach wegen mir. Mir ist es egal. Unser Stall ist das Beste, das er je gebaut hat und ich lasse es ihn spüren.

„Das können wir nicht einmal auf der Liste der Orte abhaken, an denen wir es mal treiben wollen, weil ich nicht damit gerechnet habe und es deshalb nicht draufsteht.“
Ich war nicht wirklich enttäuscht darüber.
„Ich hab es heute draufgesetzt, du solltest aber noch keinen Haken dran machen. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, meine Süße.“
Meine Beine, die ihn umklammerten, machten ihm klar, dass wir heute auch noch nicht fertig waren.

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