Lehrstunden bei der Mutter Sexgeschichten

sexygeschichten.org    18 November 2017

Lehrstunden bei der Mutter Sexgeschichten

Ziellos irrte ich durch die Straßen. Es schien zwar die Sonne, aber für mich war es ein absoluter Scheißtag.

Heute war Samstag und ich wollte einem Kumpel beim Autoschrauben helfen. Es waren aber nicht alle Ersatzteile da, und so waren wir um einiges früher fertig als geplant. Ich fuhr also eher als gedacht nach Hause, holte unterwegs noch ein paar Blumen und wollte meine Freundin Marja damit überraschen.

Mit neunzehn Jahren bin ich von zu Hause ausgezogen und kurz danach zog auch Marja zu mir. Nun wohnten wir schon fast zwei Jahre zusammen. Die Wohnung hatte ich von meiner Großmutter geerbt und sparte somit die Miete.

Beschwingt lief ich die Treppe herauf und öffnete leise die Wohnungstür. Als ich in den Flur trat, hörte ich eigenartige Geräusche aus dem Schlafzimmer. Was war denn das? Marja stöhnte laut und unser Bett knarrte leise in einem bestimmten Rhythmus.

Ich schlich an die angelehnte Schlafzimmertür, als ich Marja reden hörte. „Ah, fester Klaus. Machs mir richtig doll. Ich komme gleich.“

Mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Was sollte ich denn davon halten? Marja vögelte mit einem ominösen Klaus in unserem Bett. Vorsichtig öffnete ich die Tür ein Stückchen mehr und traute meinen Augen nicht.

Marja lag auf dem Bett. Ein Typ lag auf ihr drauf und fickte sie wie verrückt.

Plötzlich schrie Marja auf und bekam einen Orgasmus. Auch der Typ spritzte ihr die ganze Pflaume voll.

Ich stand da, wie vom Donner gerührt, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Die beiden hatten mich noch nicht bemerkt, fielen nun auseinander und lagen geschafft auf dem Bett.

Dann sagte Marja, als der Kerl wohl wieder an ihrer Spalte spielte: „Nicht mehr Klaus. Hör auf. Dirk kommt bald wieder nach Hause. Dann musst du verschwunden sein. Nicht dass er uns noch auf dem letzten Drücker erwischt.“

Ich wollte die Tür eigentlich ganz aufreißen und dem Typen meine Faust ins Gesicht drücken, stand aber immer noch wie festgewachsen da, als er ihr antwortete: „Ich weiß, aber es ist schwer aufzuhören. Gott sei dank ist es in spätestens zwei Wochen vorbei. Dann kann ich endlich in meine neue Wohnung einziehen. Da sind wir immer ungestört. Da kannst du auch bleiben, wenn du willst. Meine Eltern sind auch schon ganz froh, dass ich dann bei ihnen raus bin.“

Eine Welt brach für mich zusammen. Meine heiß geliebte Freundin betrog mich und wollte sogar weg von mir. Noch zwei Wochen wollte sie die liebe Frau spielen und mit dem Kerl heimlich vögeln. Wie lange mochte das schon gehen?

Seit ungefähr einem halben Jahr, war unser Sexleben auf dem untersten Niveau. Ich durfte höchstens mal alle zwei bis drei Wochen ran. Sie hätte Unterleibsprobleme, hat sie mir erzählt. Und ich blödes Arschloch glaubte ihr auch noch und hatte Verständnis für sie.

Klar hatte sie Unterleibsprobleme. Es steckte ja wohl ständig der andere Schwanz in ihr. Da konnte nun mal kein Platz mehr für meinen sein.

Vor Wut kochend riss ich nun die Tür ganz auf und stand wie der schwarze Rächer im Zimmer und brüllte: „Du verdammte Hure. Raus aus meinem Bett. Raus aus meiner Wohnung. Alle beide.“

„Diiirk!!!???“ schrie Marja auf. „Duuu…?

„Ja ich…!!“

Ich riss den Kerl an den Armen hoch, zog ihn zur Tür und trat ihn dort in den Hintern, sodass er im Treppenhaus landete. Seine Klamotten sammelte ich zusammen und schmiss sie hinterher. Dann schloss ich wieder die Tür.

Marja lag immer noch verängstigt im Bett als ich sie anschrie: „Zieh dich endlich an du Nutte und dann mach, dass du raus kommst. Ich komme in zwei Stunden wieder und dann will ich dich und deine Klamotten hier nicht mehr sehen.“

Laut knallte ich die Wohnungstür zu, als ich raus lief. Von ihrem Lover war nichts mehr zu sehen. Der Feigling hatte das Weite gesucht und Marja alleine gelassen. Toller Freund.

Nun irrte ich also ziellos durch die Stadt und versuchte, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Noch immer zitterte ich vor Wut am ganzen Körper. Wäre ich nicht weggegangen, hätte ich mich bestimmt vergessen und etwas getan, was ich danach bitter bereut hätte. Bei mir besteht die Gefahr, wenn ich in Wut zuschlage, dass ich immer weiter mache. Deswegen gehe ich allem was nach Schlägerei aussehen könnte, aus dem Weg.

Mein Telefon klingelte. Marja! Ich drückte sie einfach weg. Mir war schon klar, dass sie nicht so schnell ihre Sachen packen und verschwinden konnte. Wohin sollte sie auch. Ihre Eltern wohnten in einer anderen Stadt und hatten auch keinen Platz für sie

Wieder das Telefon. Wieder weggedrückt.

Nach zehn Minuten der nächste Versuch. Wieder weggedrückt.

Der nächste Versuch nach zwanzig Minuten. Diesmal ging ich ran und brüllte in den Hörer: „Was willst du. Lass mich in Ruhe.“

„Bitte Dirk, hör mir zu. Es ist alles ganz anders als du jetzt denkst….“, weinte sie.

„Was ist anders?? Das was ich gesehen habe, war eindeutig. Und was der Typ gesagt hatte war auch unmissverständlich. Also hör auf irgendeine Scheiße zu reden“, sagte ich immer noch so laut, dass mich nun schon ein paar Passanten irritiert ansahen.

Ich mahnte mich selber zur Ruhe und sagte zu ihr kurz und knapp: „In fünfzehn Minuten in der Eisdiele an der Ecke. Dort reden wir noch mal zusammen.“ Dann legte ich einfach auf.

Ich musste an diesem neutralen Ort reden, weil ich dort gezwungen war, mich zusammenzureißen.

Als ich da ankam, saß sie schon an einem Tisch und wartete. Ich setzte mich dazu und bestellte uns was zu trinken. Sofort heulte sie los und sagte: „Dirk… wie soll ich es denn machen… ich weiß doch nicht wohin… bitte…“

„Das hättest du dir früher überlegen müssen. Wie stellst du dir das denn vor?“

„Ich weiß es doch selber nicht… zwischen Klaus und mir geschah es ganz plötzlich…“

„Klar doch… deswegen verarscht du mich ja auch schon mindestens ein halbes Jahr lang… Unterleibsprobleme… das ich nicht lache“, sagte ich und lachte bitter auf.

„Ach, das ist nicht so… was soll ich denn jetzt machen???“ fragte Marja ängstlich.

Ich wusste es auch nicht so recht. Ich wollte aber auch kein Schwein sein. Am liebsten hätte ich sie samt Klamotten auf die Strasse gesetzt. Die gute Erziehung und unsere gemeinsame Zeit hielten mich aber davon ab. Ich überlegte einen Augenblick und sagte: „So wie ich gehört habe, brauchst du noch zwei Wochen, bis die neue Bude klar ist?“

Mit tränenverschleierten Blick nickte Marja.

„Na gut. Ich gebe dir diese zwei Wochen. Dann bist du mit deinen Sachen verschwunden. Über das, was du mit nimmst reden wir noch in Ruhe. Sollte am Ende mehr fehlen als abgesprochen dann….“

Was dann passieren würde ließ ich unausgesprochen. Marja kannte mich aber gut genug und hatte begriffen. Wieder nickte sie nur.

„Sollte ich den Typen in der Zeit noch mal in der Wohnung erwischen, dann fliegt ihr sofort raus. … Alle beide. Ich hoffe das ist dir klar. Nur beim Umzug kann er dir helfen. Aber nur einmal.“

Nun schluchzte Marja laut auf und fragte weinerlich: „Soll ich dann die Zeit über auf dem Sofa schlafen?“

„Du kannst im Bett schlafen. Da werde ich mich sowieso nicht wieder reinlegen. Das kannst du auch gerne behalten und mitnehmen. Wenn überhaupt, dann schlafe ich im Wohnzimmer. Gehe mir aber möglichst aus dem Weg, wenn ich da bin“, sagte ich und sprang auf. Meine mir selbst aufgezwungene Beherrschung war vorbei. Ich musste raus aus dem Laden. Weg von ihr.

Ich bezahlte noch schnell unsere Getränke und lief dann raus.

Wieder lief ich einfach durch die Stadt und hing meinen Gedanken nach. Ich sah in die Schaufenster, ohne zu realisieren, was dort in den Auslagen zu sehen war. Ich stellte mir nur immer wieder die eine Frage… WARUM??? … Was hatte ich nur falsch gemacht? Was konnte der andere ihr bieten, was ich nicht hatte? War ich etwa so eine Niete im Bett? Ich war doch immer für sie da. Ich verstand die Welt nicht mehr. Sie ließ sich von jemand anderem vögeln und mir blieb die ganze Zeit nur, weil ich Rücksicht nehmen wollte, meine Freunde Johnny W. und Mr. Hand.

In meine Wohnung wollte ich nicht zurück. Es war eine Eigentumswohnung, die ich von meiner Oma geerbt hatte. Ich würde da nie ausziehen. Aber mit Marja noch zwei Wochen unter einem Dach ging nicht. Freunde wollte ich auch nicht belästigen. Alle hatten sie eine Partnerin oder sogar Familie. Da wollte ich nicht stören. Also Hotel. Mein Konto würde mir das aber bestimmt übel nehmen und an mein gespartes wollte ich ungern ran. Vielleicht eine billige Pension. Ja das war’s. Meine Mutter kannte da eine Besitzerin. Vielleicht konnte ich da günstig unterkriechen.

Also wieder zurückgegangen und das Auto geholt.

Meine Mutter wohnte alleine am anderen Ende der Stadt und ich musste mitten durch den Stadtkern durch. Sie war seit 15 Jahren von meinem Vater geschieden.

Plötzlich ging es nicht mehr weiter. Da gab es mal wieder eine Demo gegen… ich weiß nicht was…. , was meiner Laune noch mehr zusetzte. Warum rief ich sie eigentlich nicht einfach an? Egal… Ich musste reden… mit irgendjemand… reden mit meiner Mutter.

Aber trotzdem erreichte ich gegen neunzehn Uhr die Wohnung meiner Mutter. Sie hatte nur eine kleine Zweizimmerwohnung und dort auch keinen Platz mehr für mich. Aber ich wollte ja nur mit ihr reden und einen Rat holen.

Ich klingelte und als sie hörte wer da wäre, wurde auch schon der Türsummer betätigt.

Oben öffnete Mutter die Tür nur soweit, dass ich reinschlüpfen konnte und schloss sie sofort wieder. Dann nahm sie mich in die Arme und sagte: „Hallo mein Lieblingssohn…“ (kein Wunder… bin ja auch der einzige) „was treibt dich denn zu so später Stunde in meine bescheidenen Gemächer? Komm rein und setzt dich.“

Als ich ihr ins Wohnzimmer folgte, sah ich warum sie die Tür nicht richtig geöffnet hatte. Mutter war nicht mehr auf Besuch eingestellt und hatte sich für den Fernsehabend schon etwas Bequemes angezogen. Sie lief in einer art Hausanzug rum, der eng anlag und ihre noch sehr gute Figur betonte. Für ihre 41 Jahre sah sie umwerfend gut aus. Sie wurde immer für jünger gehalten.

„Nimm schon mal Platz. Wenn du willst, kannst du dir auch ein Glas Wein holen. Ich ziehe mir nur schnell was Ordentliches an“, sagte sie und wollte im Schlafzimmer verschwinden.

Das war typisch Mutter. Sie lief immer nur adrett gekleidet rum. Normalerweise auch zu Hause. Ich kannte das nicht anders von ihr.

Ich hielt sie aber am Arm fest und sagte: „Lass mal gut sein, Mama. Ich verschwinde gleich wieder. Ich wollte nur, dass du ein gutes Wort für mich bei Susanne einlegst.“

„Wie … Susanne… Was willst du denn von der?“ fragte sie überrascht.

Da begann ich ihr alles zu erzählen, als Mutter sich mir gegenüber hingesetzt hatte.

„Das ist ja ein Ding“, sagte sie nur zwischendurch einmal, hörte mir aber genau zu.

Als ich fertig mit meiner Erzählung war, stand Mutter auf und holte eine Flasche Cognac und zwei Gläser heraus. „Ich glaube, du kannst jetzt gut einen vertragen. Und ich auch. Ausgerechnet Marja… ihr habt euch doch immer so gut verstanden.“

Ich wusste, dass Mutter Marja sehr gerne mochte. Umso mehr traf es sie jetzt.

Wir nahmen jeder unser Glas in die Hand und kippten den Schnaps in einem Zug runter. Er brannte ein wenig in der Kehle. Mutter hatte es gut gemeint und uns gleich einen Doppelten eingeschenkt. Man möge es mir verzeihen, aber ich spülte mit einem großen Schluck Wein hinterher, genauso wie Mutter.

„Wie konnte das passieren? Was ist da bloß falsch gelaufen mit euch?“ fragte sie.

„Dasselbe frag ich mich auch schon die ganze Zeit. Ich weiß es nicht“, sagte ich und hatte Mühe, die Tränen zurückzuhalten.

Dabei sah ich zu meiner Mutter, die sich nun bequemer hingesetzt hatte. Ein Bein hatte sie unter den Hintern geschoben und sich zurück gelehnt. Ihr war wohl nicht bewusst, dass sie mir dadurch einen atemberaubenden Anblick bot. Die Formen ihrer Brutwarzen waren im Stoff gut zu sehen. Ein Blick etwas tiefer zeigte mir, dass die Hose auch im Schritt spannte. Sie hatte keinen Slip an, was dadurch zu erkennen war, dass ihre Schamlippen und die Spalte sich deutlich im Stoff abzeichneten. Als ich merkte, dass sich bei mir etwas begann zu regen, senkte ich verschämt meinen Blick.

Soweit war ich also nun schon auf ‚Entzug‘, dass mich der heiße Anblick meiner Mutter begann zu erregen. Mutter merkte von meinen Sorgen aber nichts.

Wir tranken noch ein Glas Cognac, wieder einen doppelten und dann versuchte sie zu analysieren, wie es zu dieser Situation gekommen war. „Hast du immer deine Socken rum liegen lassen? Hast du nicht im Haushalt geholfen? Oder hast du etwa den Macho raushängen lassen.“

„Nein Mama. Nichts von dem. Ich hab sogar den Deckel auf dem Klo immer wieder runter gemacht und im sitzen gepinkelt“, versuchte ich sie von der Fragerei abzubringen.

Es half aber nichts. Immer wieder fragte sie mich über unseren Alltag aus, bis ich sie unterbrach. „Mama, ich weiß du meinst es gut mit mir, aber können wir nicht erstmal Susanne anrufen, ob die ein Zimmer für zwei Wochen hat. Ich will nicht wieder zurück, solange Marja noch da ist.“

„Da brauchen wir nicht anzurufen. Selbstverständlich schläfst du hier. Das Sofa ist zum ausziehen. Das Geld kannst du dir sparen, obwohl Susanne von dir bestimmt nichts nehmen würde. Ich glaube, es ist besser du bleibst erstmal hier. Fahren kannst du sowieso nicht mehr, bei den ganzen Schnäpsen“, sagte sie.

„Das geht doch nicht. Ich will dir nicht auf den Nerv fallen“, zierte ich mich noch ein wenig.

„Keine Widerrede. Du bleibst hier“, sprach sie nun ein Machtwort.

Gerne fügte ich mich dem.

Mutter begann aber sofort wieder da weiter zu fragen, wo ich sie vorher unterbrochen hatte. Langsam gingen die Fragen auch unter die Gürtellinie und sie fragte mich nach unserem Sexleben aus.

„Mama!!“ sagte ich entrüstet. „Ich kann dir doch nicht erzählen, wie wir es im Bett getrieben haben. Das geht nun doch etwas zu weit“, versuchte ich aus der peinlichen Nummer raus zukommen.

„Ach quatsch. Ich will keine Einzelheiten wissen. Nur allgemein, was ihr gemacht habt. Hast du sie zum Beispiel mal richtig verwöhnt? Einen romantischen Abend gestaltet? Mal neue Sachen probiert? Hat sie dich vielleicht mal an ungewöhnlichen Orten verführt? Habt ihr auch mal neue Stellungen versucht? Vielleicht auf dem Teppich? Beim Duschen kann es auch sehr heiß sein. Oder gab es nur die normal Nummer, nach dem Motto… ‚Heute ist Samstag. Es ist wieder Zeit… Ins Bett gehen, schnell mal ein wenig vögeln. Ihr deine Soße in die Muschi spritzen und dann schlafen‘?“ bohrte sie weiter.

So kannte ich sie ja überhaupt nicht. „Mama, wie redest du denn?“ stieß ich hervor. „Ich kann wirklich nicht sagen, was da schief gelaufen ist. Vielleicht bin ich doch nicht der Richtige für sie und der andere ist halt besser im Bett als ich.“

„Ich frage doch nur. Wenn eine Frau wegläuft, obwohl man sich sehr gut verstanden hat, dann sollte man auch den Fehler bei sich selber suchen. Ganz einfach. Es gehören immer Zwei zu einem Streit. Ihre große Liebe ist der Typ bestimmt nicht, wie ich vermute, oder ich müsste mich total in ihr täuschen. Also hat sie sich bestimmt nur das geholt, was du ihr nicht geboten hast“, bekam ich zu hören.

„Na ja… ich weiß nicht… wie ich die ganzen Überstunden gemacht hatte, war ich schon immer ganz schön fertig…“ bemerkte ich.

„Aha, und danach?“ hakte sie nach.

„Ja also… irgendwie… flaute es bei uns ab“, gab ich zu. Es viel mir schwer, darüber mit Mutter zu reden.

„Los… genauer…“

„Alsooo… es war mechanisch… Gewohnheit… es prickelte nicht mehr“, versuchte ich zu erklären.

„Hast du versucht, sie mal regelrecht zu verführen? Ein heißes Bad… anschließend eine Massage, ohne sexuelle Übergriffe. Romantisches Kerzenlicht. Ihr einfach mal zeigen, dass du sie liebst und sie nicht nur zum Ficken und Strümpfe waschen da ist“, brachte sie die Sache auf den Punkt.

„Mama!!!“

„Stell dich nicht so an!“

„Ich weiß nicht. Eigentlich nicht. Wir haben nie viel drum rum gemacht“, musste ich ehrlich gestehen.

„Dann brauchst du dich auch nicht zu wundern, wenn sie sich von jemand anderem ficken lässt. So eine vernachlässigte Frau ist doch offen für alle, die sie umwerben“, bekam ich nun zu hören.

Na toll. Also war ich mal wieder an allem Schuld.

„Warum hat sie denn nichts gesagt? Wenn sie es so gewollt hätte, dann wäre ich bestimmt dabei gewesen“, redete ich mich raus.

„Na klar. Warum muss eine Frau so was sagen? Da musst du als Mann auch mal von alleine drauf kommen. Jede Frau will verführt und verwöhnt werden. Sie will nicht nur zum Ficken da sein. Sie will auch Zärtlichkeiten“, fing Mutter an, mir den Kopf zu waschen.

„Ich war doch immer zärtlich zu ihr“, reagierte ich nun trotzig.

„Klar doch. Wie oft habt ihr es denn zum Schluss so getrieben? Ein paar Mal in der Woche?“

Ich schüttelte mit dem Kopf.

„Jede Woche einmal?“

Wieder nur Kopfschütteln von mir.

„Nun sag schon… wie oft?“

„Sooo… zwei bis dreimal im … Monat“, musste ich nun gestehen.

„Bei so jungen Leuten wie ihr, da hätte ich mir aber mal an deiner Stelle Gedanken gemacht. Das ist doch nicht normal. Andere Paare, die sich noch jung lieben, rammeln wie die Karnickel aufeinander rum. Ich glaube mein Junge, du musst noch viel lernen“, bekam ich zu grob von ihr zu hören.

Ich hatte keine Antwort darauf. Was sollte ich darauf auch Antworten?

„Was für eine Verschwendung… nur zwei bis dreimal im Monat.“ Verständnislos schüttelte sie mit dem Kopf. „Da wäre ich auch abgehauen bei.“

Was wollte sie mir nur damit sagen?

Aber sie redete schon weiter und ich bekam zu hören, was sie meinte: „Ein guter Liebhaber, kümmert sich erst um die Frau und dann um sich. Er schafft es, eine Frau so zu erregen, dass sie mindestens einmal ihren Orgasmus bekommt, ohne dass er abspritzt. Du kannst eine Frau mit einer Massage und erotischem Streicheln ohne weiteres soweit bringen.“

Sie kam immer mehr in fahrt.

„Was für erogene Zonen an der Frau kennst du eigentlich?“ fragte sie nun.

„… Ich weiß nicht so recht… die Brüste… den Kitzler… die Brustwarzen… und die Scheide“, gab ich mein Wissen preis.

„Das war mir klar“, schimpfte sie. „Ihr Männer. Denkt nur mit dem Schwanz.“

Wieder sah ich mir Mutter genauer an. Das Gespräch brachte sie richtig auf. Noch nie vorher hat sie mit mir über solche Sachen geredet. Was war nur los mit ihr? Wieso drang sie so tief in mich ein?

Mein Blick wanderte über ihren Körper. Von ihr unbemerkt, hatte sich ein nasser Fleck gebildet, wo sich ihre Muschi nun noch deutlicher in der Hose abzeichnete. Auch ihre Brustwarzen standen steif ab. Dieser Anblick ließ nun auch wieder etwas bei mir wachsen und signalisierte mir schmerzhaft, dass sie irgendwo Recht hatte. Ich dachte jetzt auch nur noch mit dem Schwanz.

Sie redete aber weiter: „Ich dachte immer, ich hätte dich richtig aufgeklärt. Eine Frau kann auch Lust empfinden, wenn sie an ganz anderen Stellen gestreichelt wird. Zum Beispiel unter den Achseln, oder an den Ohrläppchen. Aber auch die Füße können bei richtiger Behandlung schöne Gefühle verursachen. Das ist bei jeder Frau anders. Das muss man erkunden. Das habe ich dir früher schon mal alles erklärt“, sagte sie aufgebracht.

Sicher hatte sie das. Ich konnte mich dunkel erinnern. Aber da hatte ich noch keine praktischen Erfahrungen und das wieder vergessen.„Wenn du eine Frau hochbringst, ohne die entscheidenden Stellen zu berühren, dann machst du es richtig. Dann kennst du erst diese Frau. Wenn sie ihren Orgasmus hatte und dich anfleht, sie endlich zu vögeln, dann hast du es richtig gemacht und sie wird es dir doppelt und dreifach zurückgeben. Du musst auf ihr spielen wie auf einem Instrument. Nur wenn du es sanft behandelst, entlockst du ihm die schönsten Liebeslieder.“

Das war nun eine heftige Standpauke, die ich bekam und gab mir sehr zu denken.

Sollte sie Recht haben? Hatte ich Marja wirklich durch mein Verhalten in die Arme des Idioten getrieben? So ganz ließ mein Ego diese Erkenntnis noch nicht zu, als Mutter meine Gedanken unterbrach.

„Hast du eine Frau schon mal richtig massiert? Weißt du überhaupt, was erotisches Streicheln ist? Kannst du so was überhaupt?“

„Ich glaube schon“, sagte ich zögernd.

„Dann komm mal her zu mir. Stell dich hinter mich und massiere meine Schultern“, befahl sie.

Was sollte das denn jetzt werden? Ich schaute etwas dümmlich aus der Wäsche.

„Nun mach schon. Ich will mal fühlen, ob du zu so was überhaupt fähig bist“, drängte sie.

Als ich aufstand, merkte ich, dass in meiner Hose eine Beule war. Peinlich berührt ging ich sofort hinter den Sessel. An den Augen von Mutter konnte ich sehen, dass sie meinen Zustand bemerkt hatte. Sie sagte aber kein Wort dazu.

Beherzt fasste ich sie an die Schultern und begann sie durchzukneten.

„Aua, bist du verrückt geworden? Ich bin doch kein Holzklotz. Du sollst nicht Schlagzeug spielen. Denk an eine Gitarre. Kräftig aber doch auch ein wenig vorsichtig“, bekam ich sofort einen Rüffel von ihr.

Langsam und nun etwas vorsichtiger machte ich weiter. Nach ein paar Minuten sagte sie: „Genauso. Du machst es schon viel besser. Das entspannt jetzt. Mach noch ein wenig weiter.“

Also fuhr ich fort mit meiner Tätigkeit. Dabei konnte ich direkt in ihren leicht geöffneten Ausschnitt sehen. Ihre Brustansätze waren für mich nun gut sichtbar. Wenn sie den Reißverschluss ihrer Jacke auch nur noch ein paar Zentimeter weiter öffnen würde, könnte ich alles sehen. Meine Hose fing nun an, zu eng zu werden. Schmerzhaft drückte mein Schwanz gegen das Hindernis.

„So mein Junge. Nun etwas zärtlicher. Du rubbelst mir meine Haut ganz wund“, unterbrach sie meine Gedanken.

„Dafür kann ich aber nichts. Das kommt von dem Stoff, der da noch zwischen ist. Normaler weise hat ein Masseur auch immer Öl an den Händen“, protestierte ich.

„Das stimmt allerdings. Warte mal einen Augenblick“, sagte sie und ging ins Bad.

Was hatte sie denn nun vor?

Als sie etwas später wieder herauskam, hatte sie ein kleines Fläschchen Massageöl in der Hand.

„So mein Junge. Damit du keine Ausrede mehr hast“, sagte sie und drückte mir die Flasche in die Hand.

„Und nun?“ fragte ich. „Soll ich dir das unter die Jacke kippen?“

„Um Gotteswillen… nein“, lachte sie. Das geht natürlich nicht. Die Flecken gehen nie wieder raus. Warte, ich weiß was wir machen.“

Nun ging sie ins Schlafzimmer und kam mit einem Laken wieder raus. Dieses breitete sie auf dem Sofa aus und legte sich Bäuchlings darauf, als wenn sie etwas ausprobieren wollte. Dann kam sie wieder hoch und sagte: „Ich denke so wird es gehen. Nun mach kurz die Augen zu.“

Verständnislos sah ich sie an.

„Nun mach schon. Ich muss doch meine Jacke ausziehen. Ich will aber nicht schuld daran sein, wenn dein Schwanz den Reißverschluss an deiner Hose kaputt macht“, lachte sie und nahm wieder einen großen Schluck Wein.

Also hat sie meine Beule ganz klar registriert. Auch ich hatte plötzlich einen trockenen Hals und leerte mein Glas mit einem Zug. Dann schloss ich die Augen.

„Jetzt kannst du sie wieder aufmachen“, hörte ich und sah hin. Mutter hatte sich ihr Oberteil abgestreift und lag nun bäuchlings auf dem Sofa. Ihre großen Brüste wurden flach gedrückt und sahen unter den Achseln ein Stückchen hervor.

„So mein lieber Junge. Jetzt machst du etwas Öl an die Hände und beginnst mich zu massieren. Erst kräftig und dann wieder ganz leicht. Ich sage dir dann, ob es richtig so ist.“

Was war bloß mit Mutter los. Die, die sich sonst immer zuschnürte so weit es ging, legte sich nun so offen vor mir hin. Noch nie in meinem Leben hatte ich soviel ihrer Haut gesehen, außer am Strand. Langsam fing ich wieder an und massierte ihre Schultern ganz leicht, bis ein Stöhnen von ihr mir sagte, dass ich es gut machte.

„Das ist genau richtig so. Nun mach auf dem Rücken weiter. Aber nicht so kräftig. Dort etwas zarter“, kamen die nächsten Anweisungen.

Auch das machte ich. Dabei besah ich mir ausgiebig den wohlgeformten Körper, der vor mir lag. Wie konnte so eine Frau nur alleine sein? Die Männer müssen doch blind sein.

Langsam wurde es mir ein wenig unangenehm, dass ich immer geiler dabei wurde. Meine eigene Mutter schaffte es, mich heiß zu machen, ohne dass ich alles von ihr sah. Hoffentlich merkte sie nicht, wie schlimm es um mich stand, obwohl sie meine Beule ja schon bemerkt hatte. Um uns herum machte sich eine erotische Spannung breit, wie ich sie noch nie bei einer anderen gespürt hatte.

Ich vermied es, auch nur in die Nähe ihres Hosenbundes zu kommen und hielt gebührend Abstand davon. Das war wohl aber auch nicht richtig, denn sie sagte: „Du kannst gerne etwas tiefer gehen. Da mag eine Frau das auch haben.

„Das geht aber nicht“, wand ich ein. „Dann kommt doch Öl auf die Hose und macht Flecken.“

„Richtig. Habe ich nicht überlegt. Warte“, sagte sie und hob auch schon ihren Hintern hoch. Dabei zog sie die Hose etwas runter, so dass nun ihr nackter Po in seiner ganzen Pracht vor mir lag.

„So nun kannst du weiter machen“, sagte sie, ohne zu überlegen, was sie bei mir damit auslöste. Dieser Anblick machte mich nun richtig fertig. Ich riss mich aber irgendwie zusammen, obwohl ich am liebsten über sie hergefallen wäre. Aber das durfte ich ja nicht. Immerhin war es meine Mutter.

Wieder begann ich ihr den Rücken zu massieren und wurde dabei auch zärtlicher. Langsam ließ ich meine Hände immer weiter nach unten wandern, machte aber genau am Poansatz halt. Dafür begann ich aber, sie von den Achselhöhlen über die Brustseiten langsam und liebevoll zu streicheln.

Nach einigen Minuten sagte Mutter aber leise stöhnend: „Du kannst gerne weiter runter gehen. Massiere auch meinen Hintern.“

Ich kam mir vor, wie in einem Traum. Meine eigene Mutter lag fast nackt vor mir und ich durfte sie streicheln. Zwar nur an den unverfänglichen Stellen, aber immerhin. Und jetzt durfte ich sogar an den Po ran. Mein Herz begann vor Aufregung zu rasen.

Zärtlich und dann doch wieder etwas kräftiger beschäftigte ich mich nun mit ihrem Hinterteil. Es war noch richtig fest und knackig. Das Spiel gefiel mir immer besser.

„Hallo, Klaus… komm wieder auf die Erde“, wurde ich in meinen Gedanken von Mutter unterbrochen. „Mein alter faltiger Hintern hat jetzt genug bekommen. Du kannst dich wieder mit dem Rest des schlaffen Körpers beschäftigen.“

„Mama!! Du hast doch keine Falten und dein Körper ist weder alt noch schlaff. Sie doch mal in den Spiegel. Du siehst absolut Spitze aus und hast einen tollen Body. Auf dich würden auch jüngere fliegen“, sagte ich entrüstet.

„Danke mein Sohn. Das hast du lieb gesagt. Das baut mich richtig auf. Ich denke du hast wieder eine Lektion gelernt…. Mache einer Frau Komplimente… jede Frau hört so was gerne, wenn es ehrlich gemeint ist“, lachte sie. „Jetzt mach aber endlich weiter. Ich fange langsam an, es zu genießen.“

Ich beschäftigte mich wieder mit dem oberen Teil ihres Körpers. Ich streichelte den Rücken, massierte leicht die Schultern, den Nacken und strich von ihren Achselhöhlen ausgehend über ihre Brustansätze an den Seiten entlang bis kurz vor dem Po.

Ein wohliges Schnurren war zu hören. Langsam ließ ich meine Hände wieder etwas tiefer wandern. Ich nahm das Ölfläschchen und träufelte etwas davon auf ihren Hintern und Rücken. Als ich es mit der einen Hand auf dem Rücken verteilte, war ich nicht schnell genug mit der anderen am Po. Das Öl lief die Kimme entlang nach unten. Mutter drückte den Hintern kurz hoch, wischte sich mit der Hand darüber und sagte: „Pass doch auf Junge. Mir läuft alles runter. Du versaust meine Hose.“

„Entschuldige. Ich war nicht schnell genug. Aber die Hose hat nichts abbekommen“, sagte ich zerknirscht.

Wieder kam sie ein Stück mit dem Po hoch und zog nun die Hose soweit runter, wie ihre Arme es zuließen. Fasziniert sah ich ihr zu. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr rühren. Zu gefesselt war ich von dem Anblick, den sie mir bot. Dann wurde ich aus meiner Starre gerissen, als Mutter sagte: „Nun steh nicht rum wie ein Ölgötze. Hilf mir lieber mal. Zieh an meinen Hosenbeinen, bis die Hose aus ist. Wäre ärgerlich, wenn sie doch noch Flecke bekommt.“

Hatte ich richtig gehört? Ich sollte meine Mutter nun ganz ausziehen? Schnell griff ich in den Stoff, versuchte ja keine Flecke von dem Öl an meinen Händen auf die Hose zu machen und zog vorsichtig daran. Mutter half mir, in dem sie sich wieder ein klein wenig erhob. Dabei konnte ich zum ersten Mal einen ungehinderten Blick auf ihre Spalte werfen, bevor sie wieder die Beine zusammen drückte. Kein störendes Haar behinderte meine Aussicht. Mutter war da unten total blank. Etwas, was ich nie bei ihr erwartet hätte. Alleine das Wissen erregte mich noch mehr.

Schmerzhaft rief sich mein Schwanz in Erinnerung. Ich war geil bis zu abwinken. Am liebsten wäre ich jetzt im Bad verschwunden und hätte mir einen runter geholt. Ich hatte aber Angst, dass dann alles vorbei wäre.

„Was ist? Muss ich erst einen Anwalt holen, bevor du weiter machst?“ witzelte Mutter rum und holte mich wieder zurück auf den Boden.

Nun massierte ich sie nicht mehr so fest, sondern ließ es mehr und mehr in zartes Streicheln übergehen. Als ich wieder an ihrem Po zugange war, öffnete sie ein wenig die Augen und meinte: „Du kannst auch gerne die Beine mit einbeziehen. Auch meine Füße wären dankbare Objekte.“

Ich stellte mich ans Fußende und hob ihr Bein ein wenig hoch und beschäftigte mich mit ihren Füßen. Wusste Mutter überhaupt, was sie mir für einen Anblick bot? Ich konnte immer mehr von ihrer Spalte sehen.

Zärtlich strich ich über ihre Beine. Ich vermied es aber dabei die Innenseiten ihrer Schenkel zu berühren. Fast unmerklich begannen sich ihre Beine zu spreizen und plötzlich stand ein Fuß auf dem Erdboden. Sie war nun vollkommen offen und ließ mich alles sehen. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und aus dem inneren trat Feuchtigkeit hervor.

Jetzt gab es kaum noch ein Halten für mich. Ich war so erregt, dass ich das Gefühl hatte, jeden Augenblick in die Hose zu spritzen, ohne das mich jemand berührt hätte.

Ich ließ meine Hände nun auch an den Innenschenkeln lang wandern und strich, als ich oben ankam mit dem Finger ganz leicht über ihre Spalte. Auch wenn sie jetzt schimpfen würde, war es mir egal. Das war mir die Sache wert. Aber ich hörte gleich wieder auf, damit es wie ein Zufall wirkte. Dann war ich auch schon wieder mit den Schultern beschäftigt. Ich hatte den Eindruck, dass es Mutter nicht so recht war und sie lieber meine Finger weiter unten gespürt hätte.

Ich tat ihr den Gefallen und legte eine Hand wieder auf den Po.

Etwas Öl sollte meine Hände noch geschmeidiger machen. Dieses Mal ließ ich aber absichtlich das Zeug in ihrer Pofalte entlang laufen. Bevor Mutter es mit ihrer Hand stoppen konnte, griff ich zu und fuhr von vorne an durch ihre Spalte. Als ich ihren Kitzler berührte, stöhnte sie auf.

Ich tat so, als wäre es wieder ausversehen passiert und machte an den Beinen weiter. Dann wurde ich etwas mutiger. Ich konnte einfach nicht anders. Es war zu verlockend. Ich drückte wieder gegen den Kitzler und zog mit dem Finger durch ihre Spalte.

Plötzlich kam Mutter hoch, drehte sich um und legte sich auf den Rücken.

Ich bekam einen gehörigen Schrecken und dachte, dass ich nun doch zu weit gegangen wäre und sie mit mir schimpfen würde.

Zum ersten Mal sah ich Mutter in ihrer gesamten Schönheit. Ich konnte sie nur noch mit offenem Mund anstarren. Ihre schönen Brüste lagen nun mit den erregierten Warzen direkt vor mir und ihre heiße Muschi war nun voll zu sehen.

„Man bist du schön“, dachte ich und merkte nicht, dass ich es laut gesagt hatte. Mutter lächelte mich an und sah direkt auf meinen Hosenstall, an dem sich eine riesige Beule abzeichnete.

„Ich glaube, da schreit ein Gefangener nach der Freiheit“, sagte sie grinsend. Du solltest mal deine Jeans ausziehen. Dann geht es ihm vielleicht wieder besser. Das muss dir ja langsam wehtun.“ Ich hatte fest mit einer Standpauke gerechnet, aber nicht mit so was.

Schnell zog ich mein Shirt aus und öffnete meine Jeans. „Deinen Slip behältst du aber noch an“, bekam ich Order.

Was hieß ‚noch‘? Später vielleicht nicht mehr? Ich machte das was sie wollte, obwohl ich mir lieber komplett Luft gemacht hätte.

Als ich so vor ihr stand und mein kleiner Freund stark nach ganz draußen drängte, entfuhr ihr: „Oh Man. Was muss das für ein Prachtexemplar sein. Las ihn bloß noch verpackt. Wenn es dir jetzt nichts ausmacht, dann mach bitte bei mir weiter. Jetzt kannst du mich von vorne massieren. Mal sehen ob du es da genauso gut kannst.“

Bevor ich aber loslegen konnte, zog sie meinen Kopf zu sich runter und begann mich zu Küssen. Kein Mütterlicher Kuss, sondern ein mit heftig kreisender Zunge. Sie küsste mich, als wäre ich ihr Liebhaber. Erst als wir keine Luft mehr bekamen, ließen sie von mir ab, und sagte: „Das tat gut. Jetzt mach aber weiter. Du hast noch einiges zu lernen.

Wieder musste etwas Öl herhalten und ich verrieb alles auf ihren Bauch und an den Beinen. Dabei vermied ich es tunlichst, direkt ihre vollen Brüste und die Muschi zu berühren.

Ich merkte, wie sich Mutter immer mehr so drehte, dass ich doch irgendwie dagegen kommen musste.

Langsam begann ich zu verstehen, was sie mir mit ihrer Standpauke sagen wollte. Ein Mann war tatsächlich in der Lage eine Frau nur mit den Händen, ohne bestimmte Körperteile zu berühren, soweit zu treiben, dass sie förmlich nach mehr bettelte und alles um sich rum vergaß.

Ich hatte nun einen Punkt erreicht, wo ich sie und mich nicht länger auf die Folter spannen konnte. Ich spielte zärtlich mit ihren Brustwarzen und liebkoste dabei ihre Brust. Mutter stöhnte lauter werdend auf, ohne mich zurecht zu weisen.

Dann streckte sie ihre Hand aus und versuchte mein Glied in die Hand zu nehmen. Es war wie ein elektrischer Schlag, als sie mich berührte. Ein Schauer der Geilheit lief mir den Rücken runter. Ich durfte es aber nicht zulassen. Hätte sie ihn auch nur eine Minute in der Hand behalten, würde ich sie auch schon voll spritzen. Dann wäre wohl auch alles Weitere zu Ende.

Ich aber wollte ihr nun beweisen, dass ich verstanden hatte. Sie sollte ihren Orgasmus bekommen. Nur durch meine Hände und nicht mit dem Schwanz.

Vorsichtig drückte ich deshalb ihre Hand weg, obwohl es mir sehr schwer fiel und sagte: „Bitte, Mama noch nicht. Da haben wir beide nichts von. Lass ihn noch in Ruhe.“

Mit einem ganz eigenartigen Blick sah mich Mutter an, bevor sie die Augen schloss und sich wortlos meinen Streicheleinheiten hin gab.

Ich rieb nun kräftiger ihre Brüste und leckte immer mal kurz über die Warzen. Als ich dann eine in den Mund nahm und daran kräftig saugte, machte sich Mutters Hand selbständig und sie begann ihren Kitzler zu reiben. Fasziniert sah ich ihr einen Moment zu und bewunderte, wie sich ihre Schamlippen fast wie von alleine öffneten, nachdem sie die Beine immer mehr spreizte.

Als wenn eine Blume gerade erblühen würde, so sah es aus. Ein kleiner Kelch wuchs aus dieser Blüte und wurde größer. Dieser Kelch stach wie ein kleiner Penis aus der schützenden Haut hervor.

Ich schob ihre Hand zur Seite, auch wenn ich diesem Spiel noch lange hätte zusehen können. Dafür ersetzte ich ihre Hand aber lieber durch meine.

Ihr Kitzler hatte es mir angetan. So groß und dick hatte ich so was vorher noch nie gesehen.

Als ich mich runterbeugte, um mir das Ding besser ansehen zu können, spielte ich vorsichtig daran rum.

Mutters Atem begann immer schneller zu werden und ihr stöhnen wurde lauter.

Ich konnte einfach nicht widerstehen als ich sah, dass sie am auslaufen war und ging immer näher mit meinem Gesicht heran, sodass sie meinen Atem direkt auf ihrer Haut spüren konnte. Unter ihrem Hintern hatte sich langsam ein großer Fleck von ihrem Liebessaft gebildet. Ihr Geruch drang mir erregend in die Nase. Ich musste sie einfach mal lecken.

Etwas unbeholfen ließ ich meine Zunge durch ihre Spalte fahren. Ich hatte es vorher noch nie gemacht. Marja stand solchen Praktiken immer ablehnend gegenüber.

Mutter schien es aber zu gefallen. Als ich dann auch noch ihren Kitzler mit den Lippen verwöhnte, spreizte sie ihre Beine immer weiter und zog die Knie an. Jetzt konnte ich mich genau dazwischen setzen und ihr auch noch den Finger reinstecken. Mutters Schamlippen öffneten sich von ganz alleine ließen mich nun auch ihr Innerstes sehen. Mutter stöhnte und jammerte: „Oooohhh… man ist das geil… man machst du das schön… komm mein Junge fick mich… stoß deinen Schwanz in meine… Fotze und besorg es mir ordentlich. Los, mach endlich… vögel mich… ich komme gleich.“

Zu gerne wäre ich der Aufforderung nachgekommen. Ich konnte aber nicht. Ich hätte meinen Prügel gar nicht rein bekommen. Schon beim stochern würde ich abspritzen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als sie mit der Zunge und meinen Fingern weiter zu ficken und dabei an alte Rechnungen oder sonst was Abartiges zu denken.

Immer heftiger wurde Mutters Atem und dann presste sie meinen Kopf ganz fest auf ihre Scham, sodass ich kaum noch Luft bekam und rieb sich an mir. Ihr Becken begann zu kreisen.

Plötzlich schrie sie auf, als ich versuchsweise drei Finger in sie versenkte. Ihre Beine pressten sich fest zusammen und ließ mir den Gedanken an einem Kopf im Schraubstock aufkommen.

Dann schüttelte und verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Ich spürte körperlich jede einzelne Welle, von der sie durchgeschüttelt wurde. Ich hörte nicht auf, an ihrem Kitzler zu saugen und nahm auch nicht meine Finger aus dem Loch. Sie hatte mehrere Orgasmen hintereinander und erst als ich spürte, wie sich ihr Körper entspannte, ließ ich ein wenig von ihr ab.

„Oh man Dirk. Was hast du gemacht. So was hab ich noch nie erlebt“, stöhnte sie schwer atmend.

„Och nichts“, sagte ich so unschuldig wie möglich, „nur das was du gesagt hattest.“ Dabei konnte ich mir ein grinsen nicht verkneifen, obwohl meine Eier kochten und mein Schwanz nach Erlösung schrie.

Zärtlich strich mir Mutter durch die Haare und sagte: „Ich denke, du solltest langsam deinen Slip ausziehen. Sonst stirbt er noch ab, weil er so gequetscht wird.“

Ich entledigte mich schnell dem lästigen Kleidungsstück und für einen Augenblick baumelte mein Freudenspender ihr direkt vor den Augen.

Als ich es geil in Mutters Augen aufblitzen sah und sie sich das Ding gerade greifen wollte, ritt mich der Teufel. Ich drehte mich weg, so schwer es mir auch fiel und legte mich wieder zwischen ihren Beinen.

Meine Zunge wanderte durch ihre Spalte und ich versuchte den Saft, der aus ihr herauskam, aufzulecken.

Laut stöhnte Mutter auf und bettelte: „Oh Gott Dirk. Fick mich jetzt endlich. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Ich brauche das.“

Aber aus bekanntem Grund hörte ich nicht auf sie. Meine Finger und meine Zunge sorgten dafür, dass es ihr sehr schnell nochmals kam. Nicht so stark wie am Anfang, aber immer noch heftiger, als ich es bei Marja je erlebt hatte.

Mutter ließ mir aber keine Zeit, weiter zu machen. „Jetzt bist du aber dran. Noch mal entkommst du mir nicht“, rief sie noch immer etwas atemlos und zog mich an meinem Schwanz zu sich hin. Als ich vor ihr stand, wichste sie mein Teil ganz kurz und steckte sich das Ding in den Mund. Lange brauchte sie nicht zu saugen. Ich schrie auch schon einen Augenblick später auf und rief: „Ich komme… Kopf weg.“Dabei versuchte ich meinen Schwanz aus Mutters Mund herauszuziehen. Die ließ das aber nicht zu und prompt spritzte ich ihr alles tief in den Hals. Ich schrie laut auf, vor Erlösung. Mit immer mehr Stößen jagte ich ihr meine Soße entgegen. Tapfer schluckte sie alles, was ihr bei der Menge bestimmt schwer fallen musste. Aber es schien ihr nichts auszumachen. Als nichts mehr kam, leckte sie mir sogar meinen Schwanz noch sauber.

Natürlich war es bei der Behandlung kein Wunder, dass er nicht schrumpfte, sondern seine Stärke behielt.

Mutter bekam immer größere Augen, als sie das bemerkte.

Ich konnte nicht anders und mir platzte es einfach heraus: „Jetzt kann er dich vögeln. Nun ist er soweit und wird durchhalten. Wenn du es immer noch willst, dann kannst du ihn haben.“

„Ich glaube, ich bin fertig. Tut mir Leid, aber ich kann nicht mehr“, sagte Mutter mit einem traurigen Blick auf mein Teil.

„Na gut. Vielleicht später, wenn du es dann überhaupt noch willst. Immerhin ist es ja nicht so ganz richtig, was wir hier gemacht haben“, druckste ich nun rum.

Mutter merkte, dass ich ein wenig enttäuscht war und versuchte mich zu trösten: „Keine Angst. Das war nicht das letzte Mal. Das wiederholen wir etwas später.“

Dabei nahm sie mich liebvoll in den Arm und küsste mich intensiv.

Da hatte ich eine Idee.

„Mama… knie dich bitte hin… ich möchte mal was sehen“, bat ich.

„Was soll denn das bringen“, fragte sie, tat aber trotzdem was ich wollte. Sie streckte mir nun ihr Hinterteil geil entgegen und kniete mit hängenden Brüsten und gespreizten Beinen vor mir.

Ehe sie zur Besinnung kam, war ich unter ihr durchgekrochen und hatte meine Kopf wieder auf Höhe ihrer Muschi. Mein Schwanz stand unterdessen steif ab und wedelte vor ihrem Gesicht rum.

Sofort begann ich wieder sie zu lecken und an ihren Kitzler zu knabbern. Wie ich gehofft hatte, steckte sehr schnell mein Schwanz in ihrem Mund und sie blies ihn mit Hingabe. Nun konnten wir uns viel besser kennen lernen und unsere Reaktionen testen, da wir ja schon gekommen waren. Liebevoll bezog ich ihre Brüste in mein Spiel mit ein. Mutters Geilheit erwachte wieder und plötzlich kam sie hoch, drehte sich und setzte sich mit einem Ruck auf meinen Schwanz.

„Verdammt machst du mich heiß. Jetzt will ich tatsächlich doch noch von dir gevögelt werden. Zeig mir, was in dir steckt“, trieb sie mich an.

Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin. Sie bestimmte den Takt und ritt auf mir, wie der Teufel.

Lange konnte ich das nicht aushalten. Hoffentlich war es bei ihr auch bald soweit. Nach einem wilden Ritt, der meine Säfte bis zur Spitze trieb, hörte sie kurz auf und stieg von mir herunter.

Auf meine fragenden Blick sagte sie: „Los Dirk. Fick mich von hinten. Das ist für mich besonders schön.“ Mit diesen Worten kniete sie sich wieder hin und bot mir ihren Hintern an. Ich steckte ihr schnell wieder meinen Triebtäter rein und fickte sie nun genauso besessen, wie sie eben noch auf mir geritten ist. Dabei massierte ich ihre Brüste und rieb ihren Kitzler.

Das hielt sie nicht mehr aus und schrie wieder ihren Orgasmus heraus, während es auch bei mir losging. Tief in den Muttermund spritzte ich meinen Samen und pumpte ihre Pflaume voll.

Nun ging bei uns nichts mehr. Wir vielen auseinander und blieben schwer atmend auf dem Boden liegen.

Nachdem wir uns erholt hatten, setzten wir uns aufs Sofa und Mutter nahm mich in den Arm.

„Ich denke, du hast heute eine Menge gelernt. Du hast verstanden, was ich dir versucht habe theoretisch zu erklären. Dass es gleich zur praktischen Ausführung kam, war nicht vorgesehen“, sagte sie grinsend.

„Ich kann aber nichts dafür“, versuchte ich mich zurechtfertigen. „Du warst diejenige, die sich immer weiter ausgezogen hat.“

„Ist schon gut. Ich mach dir ja keine Vorwürfe. Du hast es eben ganz toll gemacht. Ich war einfach schon zu lange allein, als dass ich hätte aufhören können. Ich hoffe nur, dass es dir auch gefallen hat. Oder bereust du, was passiert ist?“ fragte sie und sah mich erwartungsvoll an.

„Natürlich hat es mir gefallen. So schön war es noch bei keiner Frau vorher. Du bist die Sünde pur“, beeilte ich mich zu antworten.

„Na, na. Trag nicht so dick auf. Aber wenn du das, was du heute gelernt hast dir zu Herzen nimmst und mehr an die Frau in deinem Bett denkst, als an dich, dann hast du gewonnen und dir stehen alle Türen offen. Dann wird dich bestimmt auch diese Frau mit schönen Dingen überraschen“, flüsterte Mutter. „Du warst der beste Liebhaber, den ich jemals hatte. Danke mein Sohn.“

„Das lag nur an dir. Bei so einem heißen Feger kann man gar nicht anders reagieren“, gab ich zurück.

Schweigend nahmen wir wie abgesprochen unsere Gläser und tranken mit kleinen Schlucken den Wein aus.

Dann fiel mir urplötzlich wieder der eigentliche Grund ein, warum ich eigentlich hergekommen war. „War das vorhin eigentlich ernst gemeint, dass ich hier zwei Wochen schlafen soll“, fragte ich nach.

„Aber natürlich kannst du solange bleiben wie du möchtest. Ich habe es dir doch fest zugesagt. Nur auf dem Sofa wirst du nicht mehr schlafen können“, sagte sie.

Fragend sah ich sie an.

„Du wirst hab heute immer wenn du hier nächtigst in meinem Bett schlafen. So einen geilen Schwanz will ich dann in Reichweite haben“, klärte Mutter mich auf. „Ich glaube aber wir sollten uns jetzt hinlegen. Ich bin fix und fertig und schlaf gleich auf dem Sofa ein.“

Ich stand auf und begann unsere Gläser wegzuräumen. „Danke. Das ist lieb von dir. Ich geh nur schnell pinkeln und dann helfe ich dir.“

Sie verschwand im Bad. Es war wohl recht dringen bei ihr, denn sie kniff schon ein wenig die Beine zusammen. Als sie auf der Schüssel saß, ließ sie es auch schon laufen. Als es laut los plätscherte, sah ich dass sie die Klotür nicht geschlossen hatte. Mit weit gespreizten Beinen saß sie da und pinkelte ins Becken. Das ich alles sehen konnte, schien sie nicht zu stören.

Bei diesem Anblick fing sich bei mir wieder an, etwas zu regen. Als Mutter nun auch noch mit Papier ihre Spalte sauber wischte, stand bei mir wieder der Flaggenmast.

Mutter stand nun auf und kam in ihrer nackten Schönheit wieder zu mir.

„Hat dich das etwa geil gemacht?“ fragte sie, mit einem Seitenblick auf meinen Schwanz.

„Ja. Irgendwie schon. Ich habe so was noch nie gesehen“, gab ich zu.

„Wie… echt, noch nie gesehen wenn eine Frau pinkelt? Was habt ihr beide denn nur getrieben? Gab es denn nur Blümchensex? Hat Marja denn schon mal deinen Schwanz geblasen?“

Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Sie mochte es nicht. Solche Sachen waren generell nichts für sie.“

„Oh Gott, was habt ihr beide bloß alles versäumt. Kein Wunder, dass es bei euch immer kälter wurde“, sagte Mutter verständnislos. „Beim nächsten Mädchen pass aber auf, das es gar nicht erst soweit kommt.“

„Keine Angst. Es wird so schnell kein anders Mädchen geben. Fürs erste hab ich die Schnauze voll. Ich denke, wenn es dir Recht ist, werde ich mich an dich halten“, sagte ich und zog Mutter zu mir ran.

Sie stand aber einfach auf, ohne auf meine Worte einzugehen und sagte: „So jetzt ist Schluss für heute. Ab ins Bett. In meinem alter braucht man nach so einer Anstrengung seinen Schönheitsschlaf.“

Sie nahm mich einfach bei der Hand, löschte überall das Licht und zog mich in ihr Bett. Dort kuschelte sie sich in meinem Arm und wir schliefen fast übergangslos ein.

Am späten Vormittag wurde ich erst wieder wach und brauchte einen Augenblick um zu begreifen, wo ich mich überhaupt befand.

Als ich aufsah, konnte ich im Dämmerlicht sehen, das meine Mutter noch neben mir lag und ihre Decke weggestrampelt hatte. Da fiel mir alles wieder ein und ich begriff, dass es kein Traum war, was ich am vergangenen Abend alles erlebt hatte.

Ich bewunderte die natürliche Schönheit der Frau, die neben mir lag, während mir bewusst wurde, wie es zu dieser Situation gekommen war.

Marja hatte mich betrogen. Meine geliebte Marja. Es gab mir ein Stich im Herzen, als ich an sie dachte. Warum musste es nur dazu kommen. Gerne hätte ich die Zeit zurück gedreht, obwohl es dann nie mit meiner Mutter passiert wäre. Dieses Erlebnis wollte ich aber auch nicht missen. So schön, wie letzten Abend, war es noch nie für mich.

Als sich neben mir etwas regte, wurde ich in meinen Gedanken unterbrochen.

Mutter schlug die Augen auf und sah mich liebevoll an, als sie sagte: „Guten Morgen, mein Sohn. Hast du auch so gut geschlafen wie ich?“

„Morgen schöne Frau. Ich hab auch bis eben fest durchgeschlafen“, sagte ich und streichelte sie gedankenverloren an ihrer Brust und gab ihr einen Kuss auf den Mund.

„Hmmm… so lass ich mir das aufwachen gefallen. Sei bloß vorsichtig, sonst gewöhn ich mich zu doll daran“, sagte sie grinsend.

Ich konnte nicht widerstehen und begann zärtlich über den Körper zu streicheln. Dabei stand mein Schwanz wieder in voller Größe ab. Als Mutter das sah, sagte sie: „Jetzt bekommst du die zweite Lektion, deiner Lehre. Es gibt Zeiten, da will eine Frau genau das Gegenteil von dem, was ich dir gestern erklärt habe.“

Ich sah sie etwas dümmlich an und wusste nicht was sie nun meinte, als sie mich aber gleich aufklärte. „Es gibt Momente, da will eine Frau gevögelt werden, ohne lange Vorspiele. Einfach nur a****lisch ficken. Jetzt ist der Moment. Ich brauche sofort einen Schwanz in mir.“

Bevor ich zum nachdenken kam, war Mutter auch schon hochgekommen, setzte sich auf meinen großen Freund und begann mit einem wilden Ritt.

Als ich ihren Kitzler reizen wollte, drückte sie aber meine Hand weg und machte es sich selber. Alleine der Anblick einer Frau die selber an sich spielte, trieb meine Säfte nach oben. Als sie nun auch noch mit der anderen Hand an meine Eier griff, hielt ich es kaum noch aus. Ich fing an ihre Brustwarzen hart zu zwirbeln und als mein Schwanz begann meine Säfte in ihre Liebeshöhle zu pumpen, bekam Mutter auch ihren Orgasmus. Sie schrie wieder auf und ihr ganzer Körper bebte. Dann fiel sie vorne über und blieb auf mir liegen, während sie mich wild küsste. Diese Aktion hatte nur ein paar Minuten gedauert. Was für ein Unterschied zu gestern. Da brauchten wir Stunden.

„Oh man tat das gut“, sagte Mutter und kam hoch. Sie stand auf und meinte: „Der Tag fängt gut an. Lass uns duschen und anschließend frühstücken. Dann sehen wir mal weiter, was wir mit dem restlichen Tag anstellen.“

Ich wollte Mutter in die Dusche folgen, aber sie hielt mich zurück. „Nächste Lektion. Es gibt Augenblicke, da möchte eine Frau auch mal alleine sein. Koch schon mal Kaffee und dann kannst du ins Bad.“

Und ich dachte, ich verstehe Frauen. Aber anstatt sie zu begreifen, setzten sie mir immer wieder neue Rätsel auf. Also kochte ich Kaffee und deckte den Tisch. Dann kam Mutter noch immer nackt in die Küche und schickte mich ins Bad. „Los seh‘ zu und vergiss nicht, deinen kleinen Stinker richtig zu waschen“, bekam ich mit auf den Weg.

Als ich fertig war und nackt wieder in die Küche kam, saß Mutter zu meiner Überraschung sittlich mit ihrem Hausanzug bekleidet am Tisch. „Zieh dich bitte auch wieder anständig an. Ich mag es nicht, wenn man ständig so rum läuft. Alles zur richtigen Zeit. Im Übrigen erhöht das den Reiz und lässt Raum für die Phantasie.“

Also zog ich mich wieder an, setzte mich dann zu ihr und ließ mir das Frühstück schmecken.

Dabei unterhielten wir uns angeregt und das Thema Marja kam mit auf den Tisch.

„Wie hast du dir dann alles weitere vorgestellt?“, fragte Mutter. „Willst du es ihr jetzt heimzahlen, schmutzige Wäsche waschen und ihr das Leben schwer machen?“

„Natürlich nicht. So ein Schwein bin ich nicht. Ich glaube sogar, dass du Recht hattest. Es gehören immer zwei dazu. Ich werde mich schon vernünftig mit ihr einigen. Alles was sie mit eingebracht hat, soll sie auch mitbekommen. Auch das, was ich ihr mal geschenkt habe. Alles Weitere muss sich ergeben“, sagte ich.

„So ist es recht. Immerhin habt ihr euch mal geliebt. Geht mit Würde auseinander, damit ihr euch auch noch später in die Augen sehen könnt, wenn ihr euch mal zufällig trefft, so schwer es auch im Augenblick fallen mag“, pflichtete Mutter mir bei.

„Mal sehen, wann sie mit mir reden will. Es wird zwar wehtun, wenn ich mit ihr zusammen sitzen muss, aber irgendwie werde ich das schon schaffen“, gab ich ein wenig von meinem Gefühlen preis.

„Du kannst dich ja hier mit ihr treffen. Und wenn du meinst, es geht nicht mehr, dann holst du mich dazu“, bot Mutter mir an.

„Danke. Ich werde es mir überlegen“, sagte ich.

Mutter hatte eigentlich immer viel von Marja gehalten, sowie ein sehr gutes Verhältnis zu ihr gehabt. Sie mochte sie eben gerne. Marja hatte auch sehr viel Vertrauen zu Mutter und kam auch schon mal mit der einen oder anderen Sorge zu ihr. Umso mehr war Mutter enttäuscht, dass es zu diesem Bruch gekommen war.

Auf der anderen Seite hatte sie ja jetzt davon profitiert, was sie sich auch ehrlich eingestand.

Zwei Stunden später rief dann auch prompt Marja an und wollte sich mit mir treffen. Ich bestellte sie für achtzehn Uhr hier in Mutters Wohnung.

Ich bat meine Mutter, beim Gespräch heimlich zuzuhören und wenn ich sie rufe, dass sie dann zu uns kommen sollte.

„Kann ich machen mein Junge, obwohl ich nicht gerne lausche. Das ist eigentlich nicht meine Art“, versprach mir Mutter.

Pünktlich kam Marja abends an und ich bat sie herein. Als ich sie sah, versetzte es mir einen Stich ins Herz. Ihrem Gesicht war anzusehen, dass sie noch vor kurzem geweint haben musste. Sie sah irgendwie richtig krank aus. Bei ihrer Klamottenauswahl war sie heute auch nicht gerade wählerisch gewesen. Sie trug zwar wie sonst auch immer eine lange Hose und war sauber gekleidet, aber es war so wie ich wusste, einer ihrer ältesten Jeans. Oben drüber hatte sie sich einfach einen etwas zu weiten Pulli angezogen. Nun ja… fast so wie immer. Ich kannte sie nur in Hosen und Pullis. Im Sommer mal ein T-Shirt.

Ich gab ihr die Hand und bot ihr an, sich aufs Sofa zu setzen. Ich setzte mich ihr gegenüber auf den Sessel.

Als ich nicht mit dem Gespräch anfing, sondern sie nur schweigend ansah, fing Marja von sich aus an zu reden: „Dirk…. Es tut mir Leid was da passiert ist. Ich wollte nicht, dass es so endet zwischen uns. Ich weiß… es war gemein…“

„Gemein…?“ unterbrach ich sie. „Gemein? Es war eine absolute Sauerei, mich so zu hintergehen. Vögelt mit jemand anderem und erzählt mir Märchen.“ Ich musste mich kräftig zusammenreißen, um das nicht laut herauszubrüllen. Wieder kam die Wut in mir hoch.

„Du hast ja Recht…“ stammelte Marja und fing nun auch noch an, hemmungslos zu weinen.

Irgendwie tat sie mir jetzt richtig Leid und meine Wut verrauchte wieder ein wenig. Ich gab ihr schweigend ein Taschentuch aus Mutters Päckchen, was zufällig auf dem Tisch lag.

Marja versuchte die Tränen abzuwischen und schnäuzte sich die Nase aus.

Ihr Weinen ließ in mir zwiespältige Gefühle aufkommen. Obwohl sie mich betrogen hatte, sagte mir mein Herz, dass ich sie noch immer liebte. Es fiel mir schwer damit klar zukommen.

Nachdem sie sich einigermaßen beruhigt hatte, versuchte sie weiter zu reden: „Dirk… ich wollte dich eigentlich nur bitten… ich weiß nicht wie ich es sagen soll… also ich…“

„Nun mal raus mit der Sprache. Hör bitte auf rumzustottern. Sag einfach was du möchtest. Dann sehen wir weiter“, forderte ich Marja nun etwas leiser auf, einfach drauflos zu reden.

„Nun ja. Ich wollte dich … bitten…, dass ich noch ein wenig länger in der Wohnung bleiben kann“, rückte sie nun mit ihrem Anliegen heraus. Ich sah sie sprachlos an.

Als ich die Bitte verdaut hatte fragte ich: „Wieso länger? Reichen zwei Wochen nicht? Ich dachte dein neuer Lover hat nächste Woche eine neue Wohnung? Unsere Sachen werden wir bis dahin schon geteilt haben.“

„Ach der…“, sagte sie irgendwie komisch, „… dem habe ich gesagt, dass ich ihn nie wieder sehen will. Das war ein feiges Arschloch, der nur jemand fürs Bett haben wollte. Das ist mir gestern richtig klar geworden. Und ich weiß nicht… wie ich das sagen soll… mir viel es sogar leicht…“

Ich saß da und starrte sie mit offenem Mund an. Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte und fragte völlig idiotischer Weise, ob ich ihr was zu trinken anbieten dürfe.

Marja verstand auch nicht so richtig, wieso ich jetzt an so was denken konnte und bleib zufällig mit ihrem Blick an der Flasche Wein hängen, die noch auf dem Gläserwagen stand.

Ich sah dieses, stand auf und nahm ohne weiter nachzufragen zwei Gläser und schenkte diese voll. Erstaunt und stumm sah mir Marja zu und als ich ihr das Glas hinstellte und einen kräftigen Schluck aus meinem nahm, trank sie auch.

Nachdem ich mich wieder hingesetzt hatte, fragte ich: „Also wenn ich dich richtig verstehe, weißt du jetzt nicht wohin?“

„Ja. Ich habe schon die Zeitung gekauft und bei einigen Wohnungen angerufen. Aber die Termine sind erst nächste Woche und dann kann es noch dauern, bis ich irgendwo die Zusage bekomme. Wann ich dann einziehen kann weiß ich ja auch noch nicht“, kam es leise und stockend von Marja.

Ich wusste nicht so recht, was ich darauf sagen sollte. Wie sollte ich diese ganze Zeit mit ihr unter einem Dach wohnen. So lange wollte ich nun doch nicht Mutters Leben durcheinander bringen, obwohl es schon reizvoll war, das Bett noch etwas länger mit ihr zu teilen.

„Ich weiß nicht was Mutter dazu sagen wird, wenn ich noch länger hier bleibe. Wie stellst du dir das denn vor?“ fragte ich.

Als Antwort bekam ich nur ein Schulterzucken und einen erneuten Tränenausbruch von ihr.

Ich erwischte mich dabei, wie ich aufstehen und Marja tröstend in den Arm nehmen wollte. Auf halben Weg blieb ich stehen und sagte: „Ich glaube, wir holen Mutter dazu. Mal hören, was sie für eine Lösung vorschlägt.“

Ich ging in die Küche und wollte Mutter holen. Sie hatte alles mitgehört und wartete schon auf mich. Im Gegensatz zu Marja, hatte sie ein Rock, Strümpfe und ein enges Top an und sah atemberaubend aus. Sie wirkte auf mich, als wenn sie jeden Augenblick zu einer Party wollte.

Als wir beide ins Wohnzimmer kamen, begrüßten sich beide.

„Hallo Marja“, sagte Mutter freundlich, aber sehr distanziert. „Hallo Karin“, gab Marja zurück und gab Mutter die Hand. Dabei schluchzte sie heftig und ließ ihren Tränen freien Lauf.

Mutter sah sie voller Mitleid an und ich merkte, dass bei Mutter langsam aber sicher die Zurückhaltung wich. Ihr Mitleid schien größer zu werden, als die Wut über das, was sie mir angetan hatte.

Gespielt ärgerlich sah mich Mutter an und sagte: „Was hast du mit Marja gemacht? Ich hatte dich doch gebeten alles sachlich und ruhig mit ihr zu regeln.“

„Hab ich ja auch. Ich kann nichts dafür, dass sie weint“, rechtfertigte ich mich.

„Dirk kann wirklich nichts dafür. Er war sogar sehr ruhig. Es liegt an mir. Ich weiß einfach nicht weiter“, sagte Marja so leise, dass wir es kaum verstanden.

„Nun mal raus mit den Sachen. Erzähle was los ist“, tat Mutter so, als wenn sie nicht die ganze Zeit zugehört hätte.

Daraufhin wiederholte Marja alles, was sie mir vorhin gebeichtet hatte.

Mutter sah sie nur an und schüttelte zwischendurch immer wieder den Kopf.

„Ja also… ich will mich ja nicht in eure Angelegenheiten reinstecken…, aber es wird schon eine vernünftige Lösung zu finden sein“, meinte sie, als Marja schwieg.

„Dirk, würdest du mir auch ein Glas Wein geben?“ wandte sich Mutter mir zu.

„Gerne. Die Flasche ist aber leer. Ich hole schnell eine neue aus dem Keller“, sagte ich und stand auf.

„Da ist keine mehr“, sagte Muter zu meiner Verwunderung, da ich heute Mittag gesehen hatte dass dort noch einige Flaschen im Regal lagen.

Als ich gerade widersprechen wollte, sah mich Mutter durchdringend an und sagte: „Fahr mal eben zur Tankstelle und hole zwei Flaschen. Aber nicht zu der um die Ecke. Fahre nach…, die sind günstiger.“Was hatte sie denn nun vor? Dass sie mich hier raus haben wollte, hatte ich ja verstanden, aber…. wieso so weit weg fahren?

„… und wenn du da bist, dann kannst du auch gleich Tanken, Öl kontrollieren und das Auto waschen“, unterbrach sie meine Gedanken.

Ich begriff. Sie wollte mich für etwas länger los sein, um mit Marja ein wenig alleine reden zu können.

Ich verstand zwar nicht, was sie damit bezwecken wollte, aber man soll seiner Mutter ja bekanntlicher Weise nicht widersprechen.

Marja schien das ganze nicht richtig mitbekommen zu haben, denn sie sah mich irritiert an, als ich meine Wagenschlüssel nahm und verschwand.

Als ich draußen war, wendete sich Mutter Marja zu und sagte mit ernster Stimme: „So, mein Mädchen. Jetzt zu uns. Nun werden wir mal ein ernsthaftes Frauengespräch führen, ohne dass Dirk uns reinreden kann. Raus mit der Sprache. Was für ein Teufel hat dich geritten, solche Scheiße zu bauen und meinen Sohn so zu hintergehen. Und nicht nur das. Auch ich bin maßlos enttäuscht von dir.“

Jetzt war bei Marja alles zu spät. Sie senkte stumm den Kopf, während ihr die Tränen die Wangen hinunterliefen.

Der Mütterliche Instinkt wurde wach und das Mitleid gewann Oberhand. Mutter setzte sich aufs Sofa, nahm Marja in den Arm und sagte nur: „Mädchen, Mädchen… was mach ich nur mit dir?“

Das war zuviel für Marja. Schutz suchend legte sie Ihren Kopf an Mutters Schulter und begann laut los zu weinen. Ihr ganzer Körper zitterte und die Tränen durchnässten Mutters Bluse.

Schweigend streichelte sie ihr durchs Haar und erreichte damit, dass sich Marja noch enger an sie ran drückte. Ihr Kopf ruhte mittlerweile auf der Brust von Mutter, als wenn sie wieder ein kleines Mädchen wäre.

Eine ganze Weile saßen sie so zusammen, ohne dass eine ein Wort sagte.

Als Marja etwas hochkam, um sich die Nase zu schnäuzen, sagte Mutter, ohne den Arm von ihr zu nehmen: „Komm Mädel. Sprech‘ dich aus. Erzähle mir mal in aller Ruhe, wie es dazu gekommen ist.“

„Ich kann nicht… mir ist das alles so peinlich… ich habe Angst“, stammelte Marja und schluchzte wieder laut auf.

Mutter stand auf, holte für sich und Marja ein Glas und goss für beide, genauso wie gestern bei mir, einen doppelten Cognac ein. „Ich mag so was doch nicht“, sagte Marja, als Mutter ihr das Glas hinhielt. „Keine Widerrede. Los runter mit dm Zeug. Das hilft“, bekam Marja streng zu hören.

Etwas widerstrebend nahm sie das Glas und schüttete den Inhalt in sich rein, als sie sah, dass Mutter es ihr vormachte. Marja schüttelte sich und spülte mit Rotwein hinterher, weil nichts anderes da war.

„So und nun noch mal, zum besseren Verständnis. Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Wenn ich dir den Kopf abreißen wollte, hätte ich es schon lange getan. Ich denke, du brauchst Hilfe, dann sollte es dir auch nicht peinlich sein, mit mir darüber zu reden“, versuchte Mutter sie aus der Reserve zu locken.

Es dauerte eine Weile, dann schienen aber die Dämme bei Marja zu brechen.

„Ach Karin… wie soll ich was erklären, was ich im nach herein selber nicht verstehe. Ich war so einsam und Dirk so abweisend. Ne… nicht richtig… immer so müde und lustlos. Wir haben kaum noch miteinander geredet. Wir haben zusammen ferngesehen und uns dann hingelegt zum Schlafen… und das lange Zeit. Nur ab und zu lief mal was zwischen uns…“, Marjas Stimme stockte. Als wenn alles noch mal in ihrem innersten ablief. Mutter sagte nichts und ließ sie nachdenken. Dann redete Marja weiter: „… es war irgendwie… ich weiß nicht… mechanisch. Irgendwas fehlte. Ich liebte Dirk noch immer, aber… es war nicht mehr so wie früher… ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll.“

„Langweilig, lustlos“, warf Mutter ein.

„Ja, langweilig. Ich meine unser Sexleben war nie … ja nie so… wild… aber trotzdem… schön. Dirk war immer lieb zu mir. Darüber kann ich mich nicht beschweren….“, wieder schwieg sie.

„Es war nicht mehr aufregend. Es war alles alt. Es gab nichts Neues. Das Prickeln war weg. Stimmt es?“ half ihr Karin weiter.

„Ja… genauso… ich kann es auch nicht anders erklären“, meinte Marja.

„Und dann kam der andere Typ“, half ihr Karin auf die Sprünge.

„Ja, dann kam Klaus. Ich habe ihn durch Zufall getroffen. Beim Einkaufen war das. Er hat mir geholfen, als mir was runter fiel… ich kann nicht sagen, wie es kam… er hat mich angebaggert… und da war wieder ein gewisses Prickeln“, versuchte Marja zu erklären.

„Und dann bist du bei ihm im Bett gelandet und ihr habt zusammen gevögelt“, half Mutter ihr mit gewollt harten Worten weiter. Mit großen Augen sah Marja Karin an. „Du sagst es so…“

„Hart?“

„Ja.. und irgendwie ordinär…“

„Wie soll ich es denn sonst ausdrücken. Es entspricht nun mal den Tatsachen. Egal wie ich es nenne.“

„Jaaaa… aber… ach, ich weiß auch nicht, was ich an dem Kerl fand. Er war so aufmerksam. Hatte immer Zeit…“

„Und war besser im Bett als Dirk“, hieb Karin wieder dazwischen.

„Ne… eigentlich nicht… nur… irgendwie neu.“

„Aha.“

„Ja… neu… nichts weiter.“

„Hast du ihn geliebt?“

„Das ist das ja. Jetzt habe ich begriffen, dass ich ihn nie geliebt habe…, dieses feige Arschloch. Hat sich einfach verpisst, als Dirk uns erwischt hat und dann hat er noch mit mir gemeckert und mich angeschrieen, als ich um Hilfe beim Umziehen gebeten habe. ‚Er würde doch nicht noch mal mit Dirk zusammen treffen wollen. Wegen mir würde er sich nicht verprügeln lassen‘.“

Wieder schwieg sie. Mutter sagte nun aber auch nichts mehr. Marja musste von selber erkennen, wo der Weg langging.

„Ich weiß, dass ich Scheiße gebaut habe… ich liebe Dirk doch noch immer“, stieß sie hervor und begann wieder hemmungslos zu weinen.

Karin nahm sie wieder in den Arm und ließ sie sich ausweinen.

Nach einer langen Zeit, die beiden wie Stunden vorkam, weil jede ihren Gedanken nachhing, rief Marja laut: „Verdammt was soll ich bloß machen. Ich liebe doch Dirk. Ich kann ja verstehen, dass er mich rausschmeißt und nicht mehr sehen will.“ Dann schien sie wieder in sich einzuknicken.

„Da gibt es kein Rezept für. Ich glaube, da musst du viel dran arbeiten und auf viel entgegenkommen von Dirk hoffen, wenn du alles wieder auf die Reihe bekommen willst. Wie Dirk das aufnehmen wird und ob er dich überhaupt zurück haben will kann ich nicht sagen. Ich kann dir nur sagen, dass er dich genauso liebt, wie du ihn. Ob er dir aber alles verzeihen kann, weiß ich nicht“, meint Mutter.

„Ach Karin. Der will mich bestimmt nicht wieder haben. Ich glaube nicht, dass er mir verzeihen kann.“

„Na ja. Was würdest du sagen, wenn er sich aus Frust in die Arme einer anderen geschmissen hätte? Wenn er mit ihr geschlafen hätte? Könntest du ihm dann auch verzeihen? Würde beides nicht immer zwischen euch stehen? Würdest du nicht immer vergleiche anstellen?“

„Ich bin mir nicht sicher… verstehen würde ich es ja… verzeihen… ich glaube ja. Immerhin habe ich ihn ja da hin getrieben“, gab Marja zu.

„OK. Aber auch vergessen?“, kam gleich wieder die nächste Frage.

Diesmal dauerte die Antwort etwas länger: „Ich denke ja… wenn Dirk das auch könnte…“

„Na gut. Dann solltest du mal in dich gehen und versuchen dir selber zu erklären, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Was ist falsch gelaufen? Wie könntet ihr das ändern? Was stört dich an Dirk? Was könnte ihn an dich stören?“ bohrte Karin nach.

„Ich überlege ja schon seit gestern. Die ganze Nacht habe ich gegrübelt.“

„Und, zu einem Ergebnis gekommen?“

„Eigentlich nicht wirklich. Klar… man findet immer etwas, was einen stört. Aber das war nicht der Auslöser. Es ist irgendwas, was ich nicht greifen kann. Als wenn ich im Nebel suche“, versuchte Marja zu erklären.

„Soll ich dir helfen? Vielleicht findest du es ja dann heraus“, bot Karin an.

„Willst du das wirklich für mich tun? Aber bringt es mir dann Dirk wieder zurück?“ fragte Marja.

„Nicht nur für dich. Für euch. Ob es Dirk wieder zurück bringt, kann ich dir nicht versprechen. Es könnte aber helfen.“

„Wie willst du mir dann helfen? Was muss ich tun?“

„Na gut. Es wird nicht leicht für dich. Das kann ich dir jetzt schon sagen. Ich stelle dir viele Fragen. Die werden dir wahrscheinlich etwas peinlich sein. Auch wenn es dir schwer fällt, erwarte ich eine Antwort. Eine ehrliche Antwort“, betonte Karin. „Nur wenn du absolut ehrlich und offen mir und auch dir selbst gegenüber bist, kann ich dir vielleicht helfen.“

„Einverstanden. Das verspreche ich dir.“

„Gut. Sollen wir warten und wenn Dirk wieder da ist anfangen?“

„Oh nein… ich glaube es ist besser, wenn wir noch alleine reden. Ich weiß nicht, ob ich denn wirklich so offen sein kann“, schreckte Marja zurück.

„Na gut, dann rufe ich Dirk an.“ Sie ging in die Küche, damit Marja nichts vom Gespräch mitbekam.

Ich wollte gerade wieder zurück fahren und war überrascht, als mein Handy klingelte und Mutter dran war. Sollte ich mich beeilen und wieder nach Hause kommen? Genau das Gegenteil war der Fall. Sie sagte: „Solltest du mit dem Autowaschen fertig sein, dann sauge es noch aus und wenn ich bis dahin immer noch nicht angerufen habe, dann besuche einfach noch einen Freund oder gehe ins Kino. Ich klingele wieder durch, wenn du kommen kannst. Wenn ich es nur zweimal klingeln lasse, dann kannst du auf dem schnellsten Wege nach Hause kommen. Aber nicht vorher“, bekam ich Anweisung und bevor ich nachfragen konnte, hatte sie auch schon wieder aufgelegt.

Was sollte das denn nur werden? Was hatte sie vor?

Ich stieg ins Auto, fuhr zurück und ging zu Fuß in ein Lokal bei uns in der Nähe. Dort bestellte ich mir ein Bier, spielte an einem freien Tisch Billard und hing meinen Gedanken nach, während ich auf den Anruf wartete.

Unterdessen gönnte sich Mutter noch ein Glas Wein und schenkte auch Marja nach, die nicht merkte, dass vorhin angeblich ja nichts mehr da war. Sie hoffte, dass das Mädchen nun etwas lockerer wurde.

„Bist du bereit? Können wir anfangen?“ fragte Karin.

„Ja. Es kann losgehen. Ich weiß nur nicht, was du wissen willst“, sagte Marja leise.

„Verstehe mich jetzt nicht falsch, aber ich werde dir jetzt ein paar sehr intime Fragen stellen. Antworte frei raus, ohne lange nachzudenken. Hast du verstanden?“

Marja nickte nur.

„Wie fand euer Sexleben eigentlich statt?“

„Nun ja… halt normal… eigentlich ganz normal.“

„War es zu Anfang eurer Beziehung anders als es zum Schluss noch war?“

„Ne, eigentlich nicht. Wir schliefen einfach nur miteinander… obwohl…“

„Was obwohl…?

„Nun ja… am Anfang war da noch immer ein prickeln mit dabei. Es war irgendwie aufregend.“

„OK. Aufregend. Habt ihr am Anfang irgendwas anderes gemacht, als später?“

„Nein. Natürlich nicht. Es war immer gleich.“

„Immer gleich????“

„Ja.“

„Fandest du es denn gut so? Habt ihr nicht mal was Neues ausprobiert?“

„Wie, was neues. Es gefiel uns doch so.“

„Wie habt ihr es denn gemacht.“

„Was?“

„Nun ja. Wie lief es denn immer ab bei euch?“

„Wir sind halt ins Bett gegangen und haben miteinander geschlafen.“

„Du unten, er oben?“

„Ja, ist doch normal so.“

Karin schüttelte den Kopf über soviel Naivität und Unwissenheit. Dirk war ja aber um kein deut besser.

„Hat Dirk denn nie versucht, es mal anders zu machen?“

„Doch, aber ich fand es als nicht normal. Das mochte ich nicht so.“

„Was mochtest du nicht so?“

„Er wollte, dass ich mich auf ihn draufsetzte und solche Sachen. Aber das ist doch nicht…“

„Nun sag nicht wieder ‚ nicht normal‘. Es gibt beim Sex nichts, was nicht normal ist. Normal ist, was beide mögen“, wurde Karin etwas energischer. Wie konnte man nur so verklemmt sein.

Etwas eingeschüchtert zog Marja die Schultern ein und Karin strich ihr beruhigend durchs Haar. Sie musste sich zurückhalten mit ihrer Entrüstung, sonst würde Marja total zu machen.

„Gut so. Jetzt sag mir, was anders war bei deinem Lover.“

„Nichts war anders. Wir haben es genauso gemacht. Nur das Prickeln war irgendwie wieder da. Nicht so stark wie bei Dirk am Anfang. Aber es war halt da.“

„Hat er denn nichts anderes versucht?“

„Doch aber ich wollte nicht. Das war doch nicht …“, sagte Marja, ließ aber das letzte Wort ungesagt.

„Wer hat dir denn gesagt, was normal ist und was nicht?“

„Meine Mutter. Wie sie mich aufgeklärt hat. Da hat sie mir erklärt, wie das geht und dass es so normal wäre. Man macht es ja auch nur, wenn man Kinder haben will. Aber das wollten Dirk und ich noch nicht. Trotzdem haben wir es gemacht. Mutter dürfte das nie erfahren.“

„Um Gottes Willen“, entfuhr es Karin. „Jetzt verstehe ich alles. Was hat deine Mutter da nur angerichtet. Ist sie streng gläubig?“

„Ja..“

„Und du. Lebst du auch nach der Kirche?“

„Nein. Das ging mir als Kind schon immer quer. Deshalb bin ich ja auch in einer anderen Stadt in die Lehre gegangen. Nur um zu Hause raus zukommen.“

„Trotzdem redest du von Normal, bei dem, was dir deine Mutter erklärt hat.“

„Ja. Ich kenne es doch nicht anders.“

„Warum hast du dir denn nichts anderes zeigen lassen, als du zu Hause raus war’s?“

„Ich habe es ja so als richtig und normal gesehen. Ich hatte diese Erklärungen richtig verinnerlicht. Was ist denn falsch an der Sache. Perverse Dinge liegen mir nun mal nicht.“

„Kein Wunder, dass es bei euch in die Brüche gegangen ist. Ich muss jetzt sogar Dirk bewundern, dass er es solange mit dir ausgehalten hat. Der Kerl muss dich wirklich über alles geliebt haben. Ich an seiner Stelle wäre dir schon lange vorher weggelaufen. Wie soll ich euch bloß helfen? Das wird ein hartes Stück arbeit.“

Als Karin das sagte, heulte Marja wieder los und schluchzte: „Ich wusste es. Du kannst auch nicht helfen. Ich habe auf der ganzen Linie verloren und auch noch selber Schuld dabei.“

„Nun hör mal wieder auf. Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht helfen kann. Es wird nur schwer werden. Du musst deine ganze Scheißerziehung über Bord werfen. Du musst dich selber total umkrempeln.“

„Wie soll ich das denn machen? Was muss ich denn anders machen? Muss ich jetzt alles tun, was Dirk will?“

„Nein, natürlich nicht. Du sollst dein Ich und deine Persönlichkeit behalten. Genauso, wie du widersprechen musst, wenn dir etwas zu weit geht. Das ist es nicht. Du musst bereit sein, neu zu lernen. Du musst sexuell aktiv werden. Du musst lernen im Bett eine heißblütige Geliebte zu werden.“

„Wie soll denn das gehen? Kannst du es mir erklären?“ fragte Marja und schöpfte wieder neue Hoffnung.

„Ich kann es dir vielleicht erklären und dir auch einiges zeigen. Aber du musst auch bereit sein, das anzunehmen. Wenn du dich verweigerst, oder mir wieder mit nicht normal kommst, dann wird es nichts mit der Hilfe.“

Marja bekam mit einemmal richtig leuchtende Augen, nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas und sagte: „OK, Karin. Ich bin bereit. Du bist doch sowieso schon immer mehr Mutter für mich, als meine eigene.“

Karin freute sich riesig über das Kompliment und sagte: „Egal, was ich sage oder mache. Du machst es und lässt es zu. Solltest du mit etwas Probleme haben, dann sagst du es offen und wir reden darüber. Entweder wir versuchen es dann noch mal, oder gehen zu einem anderen Punkt über. Mal sehen, wie weit wir dabei kommen.“

„Ja… ja… einverstanden. Los fang an. Was muss ich machen, um zu lernen?“ fragte Marja aufgeregt drängelnd.

„Machen erst mal gar nicht. Erstmal mir nur wieder ein paar Fragen beantworten. Jetzt aber Vorsicht. Die Fragen gehen weit unter die Gürtellinie und werden sehr intim sein.“

Stumm nickte Marja und rutschte aufgeregt auf ihrem Platz hin und her.

„Gut. Erste Frage… hast du schon mal versucht Dirk in irgendeiner weise zu verführen?“

Ein Kopfschütteln gab die Antwort.

„Zweite Frage… hat er es schon mal versucht?“

„Ja… irgendwie schon… aber meistens hat er nur gesagt… ‚lass uns kuscheln gehen‘.“

„Und dann seit ihr ins Bett gegangen und habt es getrieben?“

Wieder ein stummes nicken.

Karin registrierte es und schoss unvermittelt die nächste Frage ab: „Was für einen Schlüpfer hast du an?“

Marja wurde rot und stotterte: „Ein normales Baumwollhöschen.“

„Hast du auch andere?“

„Ja schon. In verschiedenen Farben und mit lustigen Motiven drauf.“

Was für Abgründe tun sich hier auf, dachte Karin.

„Hast du Dirk schon mal in einem kurzen Minirock versucht zu verführen und dazu anstatt einer Strumpfhose auch mal Strümpfe angezogen?“

„Wie sieht das denn aus. Kniestrümpfe unterm Minirock. Im Übrigen habe ich nur einen ganz normalen Rock. Ich trage sonst nur Hosen“, bekam Karin zu erfahren.

„Oh Gott, oh Gott. Da müssen wir doch tatsächlich ganz von vorne anfangen. So richtig vorne, bei Adam und Eva.“

Verständnislos sah Marja Karin an. Sie verstand nicht, was das alles mit einem Rock zu tun haben sollte.

„Ziehe bitte mal deinen Pulli aus“, wies Karin an.

„Den Pulli? Das geht doch nicht, hier, so einfach vor dir.“

„Ja den Pulli. Ich dachte, ich soll dir helfen?“

Nun kam Marja der Aufforderung nach. Etwas verschämt streifte sie das Kleidungsstück ab und setzte sich schnell wieder hin. Dabei hielt sie sich schützend die Arme vor die Brust.

Karin konnte erkennen, dass sie einen BH anhatte, der bei ihr unter der Marke Liebestöter laufen würde.

„Du kannst die Arme gerne runter nehmen. Ich bin doch auch eine Frau. Ich werde dir nichts wegsehen.“

Marja wurde rot, ließ aber die Arme fallen.

„So. Nun ziehe bitte mal deine Jeans aus.“

Diesmal gehorchte Marja ohne zu zögern.

Ein beige farbener Baumwollslip kam zum Vorschein. Karin hatte Mitleid mit ihrem Sohn. Was hatte der arme Kerl bloß alles versäumt. Das Ding konnte nun wirklich jede Lust töten.

„Steh bitte mal auf und dreh dich im Kreis.“

Marja machte es, obwohl sie nicht wusste, was das sollte.

„Gut. Jetzt gehen wir mal rüber ins Schlafzimmer. Da habe ich einen großen Spiegel und werde dir mal was zeigen.“

Wie ein Hühnchen zur Schlachtbank folgte Marja ihr. Sie fragte sich, was Karin als nächstes von ihr wollte, war mittlerweile aber bereit ihr bedingungslos zu vertrauen.

Im Schlafzimmer schob sie Marja vor den Spiegel. „Sieh dich mal an und erzähle mir, was du da siehst.“

„Ich sehe mich. Was soll ich sonst darin sehen?“

„Das siehst du. Ich sehe aber was anderes.“

„Was denn? Da bin doch nur ich drin im Spiegel.“

„Ich sehe eine eigentlich wunderschöne Frau, die eine Modellfigur hat, schöne große Brüste und lange Beine. Und dann sehe ich, irgendwas unaussprechliches, was die ganze Figur kaputt macht und abtörnend aussieht. Ich könnte verstehen, wenn dabei ein Mann kaum einen steifen Schwanz bekommt und nur zu null acht fünfzehn Sex fähig ist.“

Karin wusste, dass es sehr beleidigend klang, aber anders würde Marja es nicht begreifen. Sie musste das Mädchen jetzt etwas härter anfassen, um sie wach zu rütteln.

„Wieso sagst du so was?“ fragte Marja und hatte Probleme, ihre Tränen zurückzuhalten.

„Damit du alles verstehst“, gab es nur eine knappe Antwort. Dann stellte sich Karin neben Marja. In ihrem kurzem Rock und den Strümpfen, sowie mit dem kurzen Top, dass ihre Brüste betonte, sah Karin irgendwie erotisch aus, obwohl sie ja noch richtig angezogen war.

„Was siehst du jetzt?“

„Jetzt sehe ich dich auch im Spiegel.“

„Genauer. Sag einfach was du denkst.“

„Ich sehe eine gut angezogene Frau, die auch eine Modellfigur hat und wesentlich jünger aussieht, als sie in Wirklichkeit ist.“

„Gut. Wenn du jetzt beide vergleichst, was siehst du denn?“

„Ich sehe immer noch die gut aussehende Frau, und eine halbnackte in Unterwäsche.“

Marja schien wirklich nicht zu verstehen, worauf Karin hinaus wollte und verdrehte seufzend die Augen.

Nun zog Karin ihr Top aus und ließ auch ihren Rock fallen.

„Was siehst du jetzt?“

„Jetzt sehe ich zwei halbnackte Frauen“, sagte Marja und fing nun sogar an leicht zu grinsen.

„Richtig. Was unterscheidet beide, außer das Alter.“„Die eine hat ganz tolle Wäsche an. Halterlose Strümpfe. Alles fast sogar ein wenig durchsichtig. Ja irgendwie… nun ja…“

„Wolltest du sagen ordinär?“

„Ja… beinahe… aber das ist es nicht…“

„OK. Was ist mit er anderen Frau?“

„Die andere hat eben nur normale Unterwäsche an.“

„Du bist schon fast auf den richtigen Weg. Was empfindest du, wenn du beide vergleichst. Erkläre, was du dir bei jeder denkst. Sag es einfach frei heraus. Genau das, was dir durch den Kopf schießt.“

„Die eine Frau sieht schön aus. Irgendwie verrucht, aber wunderschön. So unnahbar. Irgendwie verboten… wie… ich kann es nicht richtig erklären. Die andere wirkt dagegen völlig normal. Unscheinbar. Wie ein Mauerblümchen.“

Nun war Marja auf dem richtigen Weg. Sie sah im Spiegel nicht mehr sich und Karin, sondern zwei fremde Frauen, die sie beurteilen sollte.

„Findest du es abartig, wie die ältere aussieht?“

„Nein!!!… Irgendwie schön und doch fremd… erotisch… sexy.“

„Wie kommst du darauf. Liegt es nur an der Wäsche?“

„Weiß ich nicht… ich glaube schon.“

„Also meinst du, wenn beide die Wäsche tauschen würden, dann wäre es umgedreht?“

„Ich… ich glaube… nicht. Diese Frau wirkt irgendwie reif… selbstsicher. Ja genau… wie als wäre es selbstverständlich, so rum zulaufen.“

„Meinst du, die andere würde es schaffen, genauso zu wirken, wenn sie dieselbe Wäsche trägt?“

„Ich glaube nicht. Da fehlt was.“

„Ich glaube aber doch. Auch die andere Frau könnte so wirken. Sie muss es nur wollen“, sagte Karin und versuchte Marja ihre Minderwertigkeitskomplexe auszureden. „Wen würdest du als junger Mann vorziehen? Die gleichaltrige, oder die wesentlich Ältere?“

Schweigen!

Nach einiger Zeit dann die Antwort: „Ich glaube die Ältere.“

„Warum?“

„Kann ich nicht sagen… sie sieht scharf aus. Irgendwie anziehend. Erotisch.“

„Geil?“

„Ja sie sieht geil aus“, entfuhr es Marja und vor Schreck hielt sie sich die Hand vor dem Mund.

„Sprech es ruhig aus. Du kannst dir also auch als Frau vorstellen, dass ein Mann lieber die ältere vögeln würde als die Jüngere?“

Marja sah Karin mit weit aufgerissenen Augen an. Was benutze sie denn nur für Worte.

Karin konnte in ihr lesen wie in einem offenen Buch und fragte: „Was würdest denn du sagen? Bumsen… zusammen schlafen… Das ist doch alles dasselbe. Vögeln ist doch nur ein wenig direkter. Sag es auch einfach mal. Sprich es aus.“

„V..öööö… vögeln.“

„Gut. Das nächste… ficken.“

„Ficken“, kam es nun etwas flüssiger.

„Wichsen.“

„Ist ja schon gut. Wichsen, Vögeln, Ficken, Blasen, Geil. Was noch?“

„Fotze.“

„Fotze, ich habe verstanden“, rief Marja und fing an zu lachen. Karin nahm sie liebvoll in den Arm und strich ihr durch die Haare. Dann gab sie ihr einen Kuss, direkt auf den Mund. Bevor Marja aber zum Nachdenken kam, ließ Karin sie auch schon wieder los.

„Weiter im Text. Nimm deinen BH ab. Damit es dir leichter fällt, mach ich es auch.“

Im nächsten Augenblick stand Karin nun mit frei schwebenden Brüsten vor Marja. Die ließ nun auch etwas zögerlich den BH fallen. Ihre Brüste standen an Größe denen von Karin in nichts nach. Sie waren sogar ein wenig fester, als bei der älteren.

Karin sagte nun gar nichts, sondern zog einfach auch ihren Slip aus. Als Marja das sah, wurde sie zwar wieder etwas rot, streifte sich aber auch ihren Schlüpfer runter.

Jetzt standen beide nackt vor dem Spiegel und Marja schaute staunend und mit offenem Mund auf Karins rasierte Muschi.

Sie dagegen hatte im wahrsten Sinne des Wortes einen Urwald da unten. Ihre Haare verdeckten alles, was reizvoll war und wucherte an den Beinen entlang.

Karin staunte. So etwas hatte sie auch noch nicht gesehen. Jetzt verstand sie, warum sich ein Mann nur an ihr abreagierte, aber nichts mit Erotik im Sinn hatte. Selbst auf sie als Frau wirkte es abtörnend. Die Haare hätten wenigstens in Form gebracht, und ein wenig gestutzt werden müssen, selbst wenn man kein Freund von Totalrasur war. Damit war es unmöglich einen Bikini zu tragen. Der Slip war so groß, dass es Karin vorher nicht so richtig aufgefallen war.

„Was siehst du jetzt im Spiegel?“ machte Karin übergangslos mit dem Frage und Antwortspiel weiter.

„Ich sehe zwei völlig nackte Frauen. Eine sogar völlig nackt… ohne… Haare da unten. Die andere normal mit Haaren an dem Geschlechtsteil.“

„Also ist die mit Haaren normal und die ohne, abartig?“

„Nein… natürlich nicht!!! Es ist nur anders. Nicht so… eben… ungewöhnlich.“

„Wer ist ungewöhnlich. Die mit oder die ohne Haare?“

„Die ohne.“

„Für dich! Das mag ja angehen. Wenn ich jetzt aber sage… so viele Haare sind absolut nicht normal. Es ist sogar so, dass die Mehrheit der Frauen sich in der heutigen Zeit wenigstens die Haare stutzen. Viele aber auch ganz abrasieren. Was würdest du dann sagen? Ist meine Pflaume denn immer noch unnormal?“

„Von der Seite aus nicht“, gab Marja zu.

„Na also. Jetzt versuche mal wieder als Mann zu denken. Bei welcher Frau würdest du am schnellsten geil werden?“

„Bei der ohne Haare“, kam es wie aus der Pistole geschossen.

„Prima!! Ich glaube, jetzt hast du es verstanden. Komm lass uns hinsetzten. Alte Frauen stehen nicht mehr gerne solange“, sagte Karin und legte sich aufs Bett.

Marja wollte sich im ersten Impuls wieder ihre Wäsche anziehen, ließ es aber nach einem Blick auf Karin schnell wieder sein und setzte sich auf den Bettrand.

Unerdessen saß ich in der Kneipe wie auf Kohlen. Ich war mittlerweile nach dem dritten Bier schon auf Cola umgestiegen. Wenn Mutter anrief, wollte ich ja nun nicht unbedingt mit besoffenem Arsch nach Hause kommen. Was dauerte da nur so lange? Was hatten sie zu bereden, dass sie mich hier so langsam versauern ließen? Wieder begann ich Billard zu spielen, damit die Zeit etwas schneller rum ging.

Karin konnte sich denken, dass ihr Sohn auf ihren Anruf wartete, aber sie war mit Marja noch nicht fertig. Ihr war es auch egal, wie lange es noch dauern würde. Nur mit Geduld konnte sie den Beiden helfen.

Karin stand wieder auf, nachdem sie erstmal Marja in Ruhe das Erlebte verarbeiten ließ. Wühlte in ihrer Schublade herum und holte einen fast durchsichtigen kleinen String hervor.

„Zieh das bitte mal an. Der müsste dir passen. Wir haben ja beide dieselbe Größe.“

Für sich holte sie auch so ein Teil heraus und zog es auch an. Dann schleppte sie Marja wieder vor den Spiegel, ohne etwas zu sagen.

Nun sah Marja auch ohne eine Frage gestellt zu bekommen, was Karin ihr damit sagen wollte.

„Ich sehe, was du meinst. Du siehst umwerfend aus und ich irgendwie abartig.“

„Das ist deine Meinung. Wie könnte man dem abhelfen, damit beide normal aussehen? Haare wieder wachsen lassen?“

„Nein!!!! Natürlich nicht. Die Haare abrasieren“, lachte Marja zum ersten Mal an diesem Abend herzhaft los.

„Willst du das wirklich?“

„Ja, aber ich kann das nicht… ich komme da doch nicht richtig ran.“

„Das lass man meine Sorge sein. Ich kann dir dabei helfen und zeige dir dann, wie du es alleine machen kannst.“

„Oh ja… lass uns anfangen. Weg damit“, sagte Marja richtig mutig. Schnell und diesmal ohne Scham zog sich Marja wieder den Slip aus.

Karin holte unterdessen eine Schere und ein Handtuch, sowie Rasierzeug und begann nun die Haare kurz zu stutzen.

Nachdem Karin sich Marja zurecht legte und ihre Beine weit auseinander drückte, war es Marja nun doch ein wenig peinlich, so offen vor einer Frau zu liegen. Aber Karins Art nahm ihr dieses schon nach wenigen Minuten. Sie musste sich sogar eingestehen, dass es sie irgendwie heiß machte. Sie hoffte, dass Karin das nicht merken würde, denn das war ihr doch etwas unangenehm. Was würde Karin nur von ihr denken, wenn sie dahinter käme, dass auch eine Frau sie erregen konnte.

Als Karin beim Haare abschneiden wie zufällig, aber voll bewusst ab und zu den Kitzler von Marja berührte stöhnte die auf. Karin sah, durch das nun etwas freiere Sichtfeld, dass Marja sogar ein wenig nass in der Spalte wurde. Es fiel ihr schwer, sich ein grinsen zu verkneifen. Sie wurde sogar selber scharf dabei.

Als die Haare eine verträgliche Länge hatten, schäumte Karin die Muschi ein und begann vorsichtig erstmal nur die Ecken auszurasieren so das noch immer genug stehen blieb, aber in einem kleinen String keine Haare mehr hervorstehen würden. Als sie soweit war, trocknete Karin Marja ab und gab ihr wieder den String. „So zieh ihn mal an und dann betrachte dich im Spiegel.“

Marja sah sich aufgeregt an und fragte: „Wieso hast du denn nicht alles so wie bei dir rasiert? Ich finde es sieht so schon viel besser aus als vorher, aber deine nackte Muschi gefällt mir irgendwie jetzt doch besser.“

„Ich wollte, dass du die Entscheidung selber triffst. Ab ist ab. Aber bedenke, bevor wir weitermachen, dass es die ersten Tage ganz schön jucken wird und du jeden Tag die Prozedur wiederholen musst. Irgendwann hast du dich daran gewöhnt. Aber trotzdem kann das Jucken die ersten Tage lästig werden.“

„Was meinst du? Was würde Dirk besser gefallen?“

Das wusste Karin nun ja aus eigener Erfahrung zu genau. Sie tat aber zögerlich und sagte: „Ich denke so wie es bei mir ist, würde ihm bestimmt gefallen. Jedenfalls hat er mal so was geäußert.“

Marja fiel überhaupt nicht darüber, wieso Dirk mit seiner Mutter über so was sprach, sondern sagte: „Dann ist doch alles klar. Ab mit dem Rest.“ Ohne zu zögern legte sich Marja nun von alleine völlig breitbeinig hin und bot Karin ihre Muschi an.

Die strich nochmals mit dem Finger leicht durch die nun feuchte Spalte, drückte etwas den Kitzler und schäumte dann mit den Händen zärtlich streichelnd die Pflaume ihrer fast Schwiegertochter ein. Marja genoss diese Berührungen und musste sich eingestehen, dass sie ausnehmend geil davon wurde. Sie hoffte sogar, dass Karin noch eine Weile weitermachen würde. Die fand aber, dass es genug sei und fing an vorsichtig aber gründlich, Marja von den restlichen Haaren zu befreien.

Als das nun geschehen war, betrachtete Karin sich ihr Werk. Es sah toll aus. Prüfend ließ sie ihre Hand an der Muschi entlang wandern, fand aber kein störendes Haar mehr und auch keine kratzigen Stoppel.

„So… leg mal die Hand auf deine Pflaume und prüfe selber, wie sich das nun anfühlt.“

Marja machte es und war verwundert, wie toll das war, sich so anzufassen. Ob sich Karin auch so schön anfühlen würde?

„Na, alles klar? Gefällt dir, was du spürst?“ unterbrach Karin ihre Gedanken.

„Oh ja! Irgendwie schön… ich glaube, wenn ich mich anfasse, ist das kribbeln wieder da.“

„Und wenn ich dich da unten anfasse und streichle, kribbelt es dann auch bei dir?“

„Ja, noch viel mehr als bei Dirk. Das habe ich eben gespürt.“

Karin war nun am überlegen, wie es weitergehen sollte. Wenn sie jetzt mit der Tür ins Haus fiel, könnte all die Arbeit der letzten Stunde umsonst gewesen sein. Noch musste sie Behutsam mit Marja umgehen.

„Gut so. Dann möchte ich gerne mit dem Frage und Antwortspiel weitermachen, wenn es dir recht ist.“

„Meinetwegen gerne.“

Karin stand kurz auf, dimmte etwas das Licht, so dass es sehr schummerig im Schlafzimmer wurde. Dann legte sie sich wieder lang aufs Bett und öffnete etwas ihre Schenkel.

Marja sah zu ihr rüber und legte sich nun genau so offen hin.

Dann begann Karin ohne Übergang zu fragen: „Hat es dich gestört, von mir so intim angefasst zu werden?“

„… nein, eigentlich nicht. Zum Anfang schon ein wenig. Aber dann nicht mehr.“

„Kam es, weil es dich ein wenig erregt hat?“

„Weiß nicht… ich glaube ja.“

„Also, weil es bei dir prickelte?“

„Ja.“

„Würdest du dich von mir auch jetzt wieder anfassen lassen, obwohl wir fertig mit dem Rasieren sind?“

„Jaaa…“

„Hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt und daran gesaugt und geleckt?“ wechselte Karin schlagartig und überraschend das Thema.

„Nein!!! Natürlich nicht!“ kam es entrüstet von Marja.

„Warum nicht?“

„So was macht man einfach nicht.“

„Warum nicht? Weil es eklig sein könnte“

„Nein… ich weiß nicht. Eben weil es so ist!“

„Hast du dich schon mal an deiner Pflaume lecken lassen?“

„Nein… das ist doch abartig.“

„Wieso? Woher weiß du das? Hast du es schon mal ausprobiert?“

„Natürlich nicht.“

„Wieso kannst du denn über etwas urteilen, was du nie ausprobiert hast?“

„Das ist eben so.“

Nun schwieg Karin und bemerkte zufrieden als sie zu Marja hinsah, dass die sich ganz zaghaft und selbstvergessen über ihre Muschi streichelte. Karin sagte nichts dazu, sondern machte es ihr nach. Nur dass sie bei sich intensiver spielte. Dabei stöhnte sie bewusst etwas lauter, damit Marja das bemerkte.

Nun sah Marja zu ihr rüber, ohne ihr eigenes Spiel zu unterbrechen. Jetzt wurden Karins Bewegungen intensiver. Sie reizte ihren Kitzler, während sie sich einen Finger der anderen Hand in das Loch schob.

Fasziniert beobachtete Marja sie. Als Karin begann sich schneller zu wichsen, wurde auch Marja schneller.

Marja stöhnte nun auch lauter und ihr Atem wurde immer hektischer.

Karin drehte sich ohne ihre Tätigkeit zu unterbrechen auf die Seite und begann an Marjas Brustwarzen zu saugen. Als sie merkte, dass Marja sich nicht wehrte, schob Karin sanft ihre Hand von der Muschi und begann nun Marja direkt zu verwöhnen, die sich das wider erwarten gefallen lies. Karin schien am Ziel zu sein. Marja war so geil geworden, dass sie alles um sich rum vergaß. Sogar ihre Erziehung.

Karin ließ nun von sich selber ab und beschäftigte sich nur noch mit den Brüsten und der Pussy der jungen Frau. Marja wurde immer geiler und ihr Saft lief über Karins Finger, als sie zwei davon in die Spalte schob und begann sie damit zu ficken.

Marjas stöhnen wurde immer lauter und als Karin noch intensiver den Kitzler massierte, schrie Marja auf und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Immer wieder zuckte ihr Körper auf.

Karin machte nun langsamer, streichelte Marja liebvoll über den Körper und ließ sie wieder etwas zu sich kommen.

Als Marjas Atem langsamer wurde, ging Karin zum nächsten Angriff über. Wieder streichelte sie ganz zart über Marjas Lustzentrum und als sie merkte, dass Marja darauf ansprang und wieder etwas schwerer atmete, beugte sich Karin unvermittelt über sie und begann sie intensiv mit der Zunge zu verwöhnen. Immer wieder saugte Karin am Kitzler und steckte ihre Zunge ins nasse Loch. Marja wusste nicht, wie ihr geschah.

Sie war so geil, dass sie nicht wirklich merkte, wie und womit sie so verwöhnt wurde. Ihr ganzer Körper war nur noch unbändige Lust.

Ohne dass sie es merkte, bohrte Marja ihre Fingernägel tief in Karins Fleisch. Als Karin zwei Finger im Loch verschwinden ließ, an der Brustwarze zwirbelte und den Kitzler mit den Lippen und der Zunge hart bearbeitete, war es um Marja geschehen. So laut wie nie und völlig hemmungslos schrie sie auf, kratzte mit ihren Nägeln rote Spuren in den Rücken von Karin und bekam den größten Orgasmus ihres Lebens. Sie hatte das Gefühl, der würde nie enden. Immer wieder durchlief es ihren Körper, bis sie nicht mehr konnte und beinahe das Bewusstsein verlor.

Karin ließ nun von ihr ab und streichelte nur noch ganz sanft ihren Bauch.

Plötzlich drehte Marja sich um, nahm Karin ganz fest in den Arm und sagte: „Danke Karin. Das war das schönste, was ich je erlebt habe. Ich dachte ich sterbe vor Glück.“

Ohne darüber nachzudenken, gab Marja Karin einen Kuss auf den Mund, die sofort die Gelegenheit ergriff und diesen Kuss mit heftigem Zungenschlag erwiderte. Nun lagen sich die beiden Frauen in den Armen und küssten sich wild und Hemmungslos. Als sie keine Luft mehr bekamen, ließen sie voneinander ab.

„Oh Karin war das schön. Wie hast du das nur gemacht? Ich konnte mir nie vorstellen, dass es wirklich unter Frauen so gehen kann.“

„Hast du es denn nicht gemerkt? Es war mit dem Finger und… sag du es mir“, bohrte Karin.

„Etwa mit der Zunge? Ja … du hast mich geleckt und mit den Lippen meinen Kitzler gekniffen.“

„Stimmt… und das fandest du so abartig, dass du den größten Orgasmus deines Lebens hattest“, lachte Karin.

„Wieso abartig?“ Marja verstand nicht.

„Du hattest am Anfang gesagt, Mund und Zunge am Geschlechtsteil wären abartig.“

„Stimmt habe ich…“

„Und?“

„Es war geil!!!“ rief Marja.

„Eben. Würdest du dasselbe auch bei mir machen? Immerhin bin ich noch nicht gekommen“, hieb Karin in die Kerbe.

„Ich… glaube schon…“

„Worauf wartest du. Dann fang endlich an. Ich bin mindestens genauso geil, wie du vorhin.“

Noch etwas zurückhaltend kroch Marja zwischen die Beine von Karin und begann erstmal die Pflaume mit dem Finger zu erforschen. Noch war es für sie ungewohnt, in dieser Position zu liegen. Dann war es auch noch das gleiche Geschlecht, was so offen vor ihr lag. Noch vor Stunden hätte sie so was für pervers gehalten und wäre weggelaufen. Nun roch sie aber den betörenden Duft einer geilen Muschi und testete vorsichtig mit der Zungenspitze den Geschmack. Auch dieser gefiel ihr ausnehmend gut und sie verspürte den Drang, mehr davon zu naschen.

Nun begann sie das umzusetzen, was sie von Karin gelernt hatte. Sie leckte die ältere Freundin immer wilder, schlürfte den Liebesnektar gierig in sich auf und kam mit ihrer Lehrerin gleichzeitig, weil die ihre Muschi wieder mit dem Finger bearbeitet hatte.

Schwer atmend lagen nun beide eng aneinander gepresst im Bett. Eine ganze weile später, fragte Marja: „Karin, sag mal wo ist eigentlich Dirk. Kommt der nicht wieder? Geht er mir nun doch lieber aus dem Weg?“

„Ach wo. Er hat sich bestimmt mit einem Kumpel verquatscht. Er kommt auf jeden Fall noch hierher.“

„Irgendwie habe ich jetzt Angst davor, ihm gegenüber zutreten. Es war so schön eben. Ich habe alles um mich rum vergessen. Nun komm ich langsam wieder in der Wirklichkeit an.“

„Nun mach dich mal nicht verrückt. Ich denke, es kann noch alles wieder gut werden, wenn du dir Mühe gibst.“

„Aber Dirk wird mir bestimm nicht verzeihen, dass ich fremd gegangen bin. Und jetzt sogar noch mal mit dir“, sagte Marja und war schon wieder den Tränen sehr Nahe.

„Was würdest du denn sagen, wenn du erfahren würdest, dass Dirk gestern auch fremdgegangen ist. Nur mal so als Annahme.“

„Ist er????“

„Nimm es einfach mal an. Ob oder nicht ist doch erstmal egal. Nur hypothetisch.“

„Doch ich würde ihm verzeihen. Jetzt wo ich kennen gelernt habe, wie schön es wirklich im Bett sein kann, könnte ich es verstehen. Aber er war ja den ganzen Abend bei dir. Wie sollte er da noch fremdgehen. So schnell lernt man ja auch keine Tusse kennen, die gleich mit einem ins Bett steigt“, überlegte Marja laut.

„Wer weiß. Vielleicht hat er ja auch gelernt, wie schön es sein kann. So was soll es ja geben. Jetzt liegt es an dir. Du musst ihm schon ein wenig entgegen kommen. Verzeihe ihm, genauso wie er dir verzeihen soll und dann sei besser als die andere. Zeige ihm, dass er die andere nicht braucht.“, erklärte Karin.

„Kennst du die andere? Würdest du mir verraten, wer das ist?“

„Du bekommst von mir für beide Fragen nur ein vielleicht. Ich muss erst sehen, ob du damit umgehen kannst.“

Bei Marja machte sich ein wenig Eifersucht breit. Karin unterbrach aber ihre Gedanken und sagte: „So schön es mit dir auch war, sollte wir uns aber trotzdem wieder anziehen. Nicht dass wir beide immer noch nackt sind, wenn Dirk nach Hause kommt.“

Als Marja aufstand, und zu ihren Schlüpfer griff, hielt Karin sie auf: „Das solltest du nun wirklich nicht mehr anziehen. Sonst wäre die ganze Aufklärung umsonst gewesen.“

„Ich hab doch nichts anderes hier. Also muss das so gehen.“

„Nichts da. Ich gebe dir jetzt ein paar Klamotten von mir, die du anziehst.“ Sprach‘ s und suchte aus ihrem Schrank einen engen, kurzen Rock heraus. Zu dem Slip, den Marja schon vorher mal anhatte, gesellte sich noch ein BH, der die Sünde pur war. Damit der auch gut zu erahnen war, legte Karin noch eine leicht transparente Bluse aufs Bett. Eine Strumpfhose mit eingearbeitetem offenem Schritt gesellte sich dazu, da der Rock für Strümpfe eindeutig zu kurz war. Mit staunenden Augen sah Marja auf die Sachen und zog sie sich langsam an. Sich selbst im Spiegel bewundernd fand sie keine Worte. Erst nach mehrmaligem Schlucken sagte sie: „Man Karin. Das ist verrückt. So kann ich doch nie Dirk vor die Augen treten. Der hält mich doch glatt für eine Nutte.“

Karin gab ihr keine Antwort darauf, sondern zog sich ähnliche Sachen an. Nur der Rock war etwas länger, dafür trug sie aber jetzt Strümpfe. Als sie fertig war, drehte sie sich zu Marja um und sagte: „Wenn ich dich eben richtig verstanden habe, würdest du mich jetzt für eine Nutte halten. Und Dirk auch.“

„Nein!! Natürlich nicht. Du siehst einfach nur heiß aus. Wunderschön und richtig weiblich. Auch irgendwie erotisch, so wie du da stehst.“

„Ach ne. Wieso meinst du denn, dass Dirk dein Outfit für nuttig halten könnte. Du hast doch dasselbe an wie ich.“

Nun begriff Marja. Sie zog Karin zum Spiegel, betrachtete und verglich ausgiebig ihr beider Aussehen und begann zu lachen: „Du hast Recht. Jetzt sehen wir beide wie heiße Feger aus. Hoffentlich kommt Dirk bald. Ich kann es kaum abwarten. Was er wohl sagen wird? Hoffentlich wird alles wieder gut.“

„Das müssen wir abwarten. Ich kann dir nicht sagen, wie Dirk reagieren wird. Aber wenn ich mir dich so ansehe, dann sollten wir noch ein wenig an dir arbeiten. Deine Haare zum Beispiel.“

„Was ist mit ,meinen Haaren?“

„Wieso trägst du sie immer hochgebunden und mit diesem blöden Knoten?“

„Ist einfacher. Dann muss ich nicht immer meine dämlichen Locken bändigen.“

„Sei froh, dass du Naturlocken hast. Andere Frauen lassen sich extra welche reindrehen“, sagte Karin und löste das Getürm auf dem Kopf. Bis auf die Schultern viel ihre blonde Haarpracht auseinander. Sie hatte schönes und volles Haar. Die Lockenpracht umschmeichelte ihr schönes Gesicht. Karin hatte den Eindruck, ein völlig fremdes Mädchen würde vor ihr stehen. Viele Frauen würden Marja um diese Haarpracht beneiden.

„Los ab ins Bad. Jetzt machen wir einen wunderschönen Engel aus dir“, meinte Karin und zog Marja einfach mit.

Karin bürstete das Haar ordentlich durch und steckte eine Strähne, die immer wieder ins Gesicht viel, mit einer lustigen Haarspange fest. Das Haar umschmeichelte regelrecht Marjas Gesicht.

Als Karin ein Tuch hervorholte und es um Marjas Haare band, sah die junge Frau erstaunt auf und fragte: „Wieso versteckst du jetzt wieder alles?“

„Weil ich dich ein klein wenig schminken werde. Nicht viel. Nur leicht und dezent.“

Karin fing an, bei Marjas schon von der Natur gebräuntes Gesicht, ganz leicht ein Makeup aufzulegen. Mit etwas Rouge betonte sie noch ein wenig die Wangenknochen. Die Wimpern tuschen, Lidschatten auftragen, Lippenstift drauf und fertig war die neue Marja. Karin löste wieder das Tuch, kämmte und legte noch ein wenig die Haare zurecht und zog Marja wieder mit ins Schlafzimmer.

Dort holte sie aus ihrem Schrank noch ein Paar Stillethos hervor und hielt sie Marja hin. Die zog die Schuhe an und versuchte damit ein paar Schritte zu gehen. Marja hatte zum Glück zwar dieselbe Schuhgröße wie Karin, aber sie konnte sich auf den Dingern überhaupt nicht bewegen. Als sie ging, sah es aus wie ein stelzender Storch.

Karin lachte laut los und sagte prustend: „Ich glaube, dass musst du noch üben. Zieh die Dinger lieber wieder aus. Sonst brichst du dir noch die Füße. Ich habe hier noch andere zum probieren.“

Karin holte nun Schuhe heraus, wo der Absatz um einiges niedriger war und auch etwas breiter. Darauf konnte Marja nun besser laufen. Nach mehreren Schritten, wurde sie immer sicherer auf den Schuhen. Wieder nahm Karin Marja an die Hand und zog sie vor den Spiegel. Als Marja sich im Spiegel sah, erkannte sie sich selbst nicht wieder. Es schaute ihr eine wunderschöne, aber irgendwie fremde Frau entgegen.

„Das bin ich???“ rief sie erstaunt. „Ich erkenne mich ja selber nicht mehr wieder. Muss ich jetzt ‚sie‘ zu mir sagen?“

Beide Frauen fingen an, zu lachen. Karin nahm Marja liebevoll in den Arm und schickte sie dann ins Wohnzimmer. „Schenk uns beiden noch ein bisschen Wein ein. Ich räum kurz alles weg und komme gleich nach.

Dass Karin ihr Handy bei sich hatte, bemerkte Marja nicht.

Als das Handy zweimal klingelte, war es wie eine Erlösung für mich. Was hatten die beiden Frauen nur solange gemacht? Es waren schon Stunden vergangen. So lange können die doch nie geredet haben. Obwohl… Frauen… wenn die erst mal anfangen… Egal. Ich war erlöst.

Mittlerweile hatte ich ja auch viel Zeit zum Nachdenken und war zu dem Entschluss gekommen, fürs erste wieder in die Wohnung zu ziehen, wenn Marja das als Lösung akzeptieren könnte. Ich würde auf dem Ausziehsofa schlafen und Marja das Bett überlassen. Bestimmt würden wir dann auch mal über unsere Beziehung reden können und über das, was verkehrt gelaufen war.

Ich war zwar immer noch nicht richtig drüber weg, was sie getan hatte, aber trotzdem liebte ich Marja noch immer. Ich hatte auch darüber nachgedacht, was Mutter versucht hat mir zu erklären. Nachdem was sie mir gestern Abend alles beigebracht hatte, war mir schon klar, dass ich vieles falsch gemacht hatte.

Nur mein Ego stand mir noch im Weg. Das war mir in der Zeit des Wartens klar geworden. Vielleicht gab es ja doch noch einen Weg zurück, wenn wir beide es wollten. Immerhin hatte ich sie in der vergangenen Nacht ja auch irgendwie betrogen. Auch wenn es nie rauskommen dürfte mit wem.

Schnell bezahlte ich meine Rechnung und machte mich auf den Heimweg.

Als Karin ins Wohnzimmer kam, saß Marja schon auf dem Sofa und versuchte, sich mit ihrem kurzen Rock einigermaßen sittsam hinzusetzen, was ihr aber Schwierigkeiten bereitete.

Karin lachte auf als sie das sah, setzte sich gegenüber auf den Sessel und sagte: „Warte mal. Das musst du jetzt üben. Ich zeige es dir mal. Sieh genau hin.“

Karin erklärte und zeigte nun Marja, wie sie sich bewegen musste und die Beine platziert wurden. Sie zeigte ihr auch, wie man als Frau die Beine übereinander schlagen konnte, ohne dabei unter den Rock sehen zu können. Als Marja alles nachmachte und es jetzt sogar richtig elegant aussah, wie sie sich bewegte, sagte Karin: „Das machst du ganz prima. Es sieht sehr gut aus so. Wenn du dich daran gewöhnt hast, dann wirst du dich immer ganz automatisch so bewegen, ohne dass du darüber nachdenken musst. Auf jeden Fall solltest du immer darauf achten, dass du dich nicht so… oder so… hinsetzt.“

Während Karin das sagte, machte sie Marja vor, wie sie es meinte. Plötzlich riss Marja ihre Augen weit auf und rief: „Karin!!! Du hast vergessen dir einen Slip anzuziehen… ich kann alles sehen…“

Karin fing laut an zu lachen und meinte nur: „Die ganze Zeit ist dir das nicht aufgefallen, als ich dir gezeigt habe, wie man richtig sitzt. Nun weißt du, wie man sich nicht hinsetzen sollte. Im Übrigen habe ich den nicht vergessen, sondern absichtlich weggelassen. Das mache ich ab und an mal. Es fühlt sich so schön frei und luftig da unten an, wenn man einen Rock trägt.“

„Aber dass ist doch nicht no…“, sagte Marja, unterbrach sich aber selber, als sie merkte was sie gerade wieder sagen wollte.

„Ja, ja.. nicht normal…“, lachte Karin noch immer. „Normal ist, was mir oder dir gefällt. Solltest du im Übrigen irgendwann auch mal selber ausprobieren.“

„Ist ja schon gut. Ich hab es ja verstanden… Sieht schon irgendwie heiß aus, wenn man es ganz kurz sieht und es dann gleich versteckt wird… Irgendwie regt es die Phantasie an“, gab Marja zu.

„Genau das meinte ich die ganze Zeit“, war Karins kurzer Kommentar.

„Aber was ist wenn Dirk das zufällig sieht, wenn er nach Hause kommt. Das geht doch nicht.“

„Ach der… der hat schon viel mehr von mir gesehen. Bei ihm ist mir das egal“, bekam Marja zu hören.

Nun fing Marja an zu überlegen. Was hatte Dirk noch von seiner Mutter gesehen? Hat er sie etwa schon ganz nackt sehen können? Bewegte sie sich schon immer ganz frei vor ihrem Sohn? Davon hatte Dirk ihr nie erzählt. Dann zuckte es wie ein Blitz durch ihren Körper… was hatte vorhin Karin gesagt?… vielleicht ist Dirk auch gestern fremdgegangen…. vielleicht weiß ich mit wem… Ein bestimmter Gedanke machte sich in ihr breit. Sollten etwa Mutter und Sohn miteinander geschl… Nein!! Unmöglich! Was aber wenn doch… Marja beschloss, Karin jetzt und hier einfach direkt darauf anzusprechen. Ob sie nun wütend reagieren würde oder nicht. Egal…

„Du… Karin…“

„Ja?“

„Die Frau, mit der Dirk gestern hypothetisch fremdgegangen sein könnte… war’s du das…??“ stammelte sie und dann schoss es aus ihr heraus. „Hast du mit Dirk geschlafen?“

In diesem Moment klingelte es an der Tür.

Karin stand schnell auf und kam wenigstens für diesen Augenblick um eine Antwort herum.

„Los Mädchen ab in die Küche. Ich rufe dich, wenn du herauskommen sollst. Deine Frage beantworte ich dir später. Bis dahin sei bitte Mucksmäuschen still.“

Als ich an der Tür klingelte wurde ich richtig ungeduldig, weil Mutter nicht gleich aufmachte. Dann öffnete sie endlich die Tür. Ich ging ohne ein Wort sofort ins Wohnzimmer und sah… keiner mehr da. Mutter war hinter mir rein gekommen und setzte sich hin.

„Wo ist denn Marja? Ist sie schon nach Hause gegangen? Warum hast du nicht eher angerufen? Ich hätte doch noch gerne mit ihr gesprochen.“ Ich war ärgerlich. Jetzt war ich schon soweit, dass ich mit Marja in Ruhe hätte reden können und Mutter ließ sie einfach gehen.

Das Bier und die viele Cola fing bei mir an zu treiben und ich sagte: „Ich gehe nur noch schnell mal pinkeln und dann fahr ich mit der S-Bahn nach Hause. Ich muss mit Marja reden. Heute noch. Ich muss wissen, wie sie sich alles weitere vorstellt. Ich brauche Klarheit… noch heute.“

Vor sich hin grinsend hörte Karin ihrem Sohn zu und sagte nichts dazu. Als Dirk aber auf dem Klo verschwunden war, sprang sie auf und ging schnell in die Küche. „Los Mädchen. Jetzt schocken wir beide ihn mal. Ab ins Wohnzimmer. Dort setzt du dich wieder auf das Sofa. Nimm dir die Fernsehzeitung und dreh dein Gesicht beim lesen etwas zur Seite.“

„Mach ich. Aber bitte Karin… beantworte mir die Frage… aber ganz ehrlich… ich muss es wissen.“

„Na gut. Ja… haben wir.“

„Schon öfters?“

„Nein… gestern das erste Mal…“

„Warum? … du und dein eigener Sohn???“

„Es ist einfach passiert. Wir konnten uns beide nicht dagegen wehren. Ich wollte Dirk nur etwas zeigen und erklären… wie dir vorhin… da… Aber nun geh bitte ins Zimmer… ich werde dir später alles ganz genau erklären. Vielleicht kannst du es dann verstehen. Nun mach bitte schnell.“

Marja ging gefolgt von Karin ins Zimmer und setzte sich hin, während Karin das Deckenlicht ausmachte und nur noch die Kerzen auf dem Tisch und der Anrichte Licht spendeten.

Die Gedanken kreisten bei Marja nur so durch den Kopf. Mutter und Sohn… zusammen im Bett… wie konnte so was passieren? … wie sollte sie damit umgehen? … obwohl… hatte sie nicht selber vor einer Stunde noch mit derselben Frau im Bett gelegen, die Frau die mal ihre Schwiegermutter werden sollte? … ausgerechnet sie selbst!!… für die alles was aus der Reihe lief, nicht normal war… sie selber mit einer Frau!! … zwei Frauen miteinander … obwohl sie nicht lesbisch war… hat es ihr nicht sogar gut gefallen? … hatte sie nicht sogar den besten Orgasmus ihres Lebens???

Dirk kam aber nun rein und unterbrach somit ihre Gedanken.

Es dauerte eine Zeit, bei mir, bis ich fertig war. Jetzt wurde mir erst bewusst, wie groß der Druck war. Ich ging nachdem ich auch den letzten Tropfen rausgequält hatte, ins Wohnzimmer, um mich von Mutter zu verabschieden. Ich musste mich beeilen, damit ich die letzte Bahn noch bekommen würde.

Als ich an der Tür war, blieb ich wie vom Blitz getroffen stehen. Mutter hatte ja Besuch. Wo war der denn noch hergekommen und das zu so später Stunde. Ich hatte es doch gar nicht klingeln hören.

Ich kannte die Frau nicht. Vielleicht ihre neue Nachbarin? Sie saß da und las etwas in der Zeitschrift. Hatte sie mich gar nicht bemerkt? Sie musste jünger sein, als meine Mutter. Aber sie sah irgendwie toll aus. Nein falsch… nicht toll… umwerfend… Das was sie anhatte, stand ihr bei der geilen Figur ausgesprochen gut.

„Hallo Mama. Ich wusste gar nicht, dass du Besuch hast. Willst du mich gar nicht deinem Besuch vorstellen?“

Ich stand mit offenem Mund immer noch im Türrahmen und sah staunend auf diese heiße Braut. Verdammt, warum war es nur so schummerig im Raum. Warum machte Mutter nicht die Stehlampe an, wie sonst immer? Eigenartigerweise sah diese Frau nicht zu mir hin. So als wenn ich nicht da wäre. Sie hatte wunderschöne Haare und lange Beine… Beine so lang wie… ja wie? … dass sie bis auf den Fußboden reichen… dachte ich bescheuerter Weise. Der kurze Rock betonte das sogar noch.

Noch immer sah sie nicht zu mir. War vielleicht etwas mit ihrem Gesicht? …

Mutter stand auf, kam auf mich zu und nahm mich bei der Hand. „Dirk… darf ich dir eine junge Frau vorstellen, die gerne meine Schwiegertochter werden möchte?“

Wieso Schwiegertochter… ich hatte doch gar keinen Bruder…. Kannte sie mich etwa? …

Ich war völlig irritiert.

Dann drehte sich die Frau plötzlich um und sah mir in die Augen. „Wahnsinn“, entfuhr es mir.

Das war der heißeste Feger, der mir jemals unter die Augen gekommen war. Eine wunderschöne Frau sah mich an und lächelte. Sie sah aus wie ein leibhaftiger Engel mit ihrem lockigen Haar, das dieses wunderschöne Gesicht umschmeichelte. Ein dezent geschminktes Gesicht… mit einem überirdischen Lächeln…. einem Lächeln, was mich irgendwie an Marja erinnerte… Marja???? … „Marja!!!!“ rief ich staunend, als mich die Erkenntnis traf. „Bist du das? Bist du es wirklich??? … man bist du schön…“ ich stand wie ein dummer Schuljunge da und wusste nicht, was ich sagen sollte. „…Wunderschön…“, flüsterte ich. „Du bist ja eine ganz andere Frau geworden. So hab ich dich ja noch nie gesehen. Man siehst du toll aus. Wie hast du das nur gemacht?“

Ich konnte mich überhaupt nicht mehr beruhigen.

Nun fing Marja an, über alle vier Backen zu strahlen, sagte aber noch immer kein Wort. Dafür unterbrach Mutter aber ungeduldig mein Gestammel: „Mensch Junge!! Nun nimm sie endlich in die Arme. Sonst war doch die ganze Arbeit umsonst.“

Ich breitete die Arme aus und Marja flog mir entgegen. Ich wirbelte sie durch den Raum, als ich sie fest umarmt hatte und wir begannen uns hemmungslos abzuknutschen.

Ich konnte nur noch immer wieder ein Wort stammeln: „Marja… geliebte Marja…“

Ihr erging es aber genauso: „Ach Dirk, mein geliebter Dirk…“ Ich hielt sie fest in den Armen und drückte sie mit einer Hand am Po eng an mich.

Mutter sah uns einige Minuten zu und als ihr die nicht gerade geistreiche Unterhaltung von uns beiden dann doch zuviel wurde, unterbrach sie uns: „So ihr zwei. Nun setzt euch doch endlich mal hin. Und du Dirk nimmst wieder die Hand aus der jungen Dame.“

Marja, die verstanden hatte was Karin meinte, löste sich von mir und fing an herzhaft zu lachen. Bei mir dauerte es etwas, bis der Groschen fiel. Jetzt lachten wir fern aller vorherigen Sorgen, bis uns die Tränen liefen. Dabei setzten Marja und ich uns fest an den Händen haltend aufs Sofa.

Ich konnte noch immer nicht so richtig fassen, wie Marja nun aussah. So anders… so neu… wie eine fremdartige Schönheit.

„Oh man. Erzähl mal. Wieso siehst du jetzt so plötzlich aus, wie ein heißer Feger? Wieso hast du das gemacht?“ fragte ich idiotisch nach.

„Warum? Gefällt es dir nicht??? Willst du lieber die alte Marja wieder haben“, fragte Marja nun etwas betroffen dreinblickend nach.

„Um Gottes Willen nein. So gefällst du mir tausendmal besser als vorher. Ich möchte, dass du dich immer so anziehst. Du siehst umwerfend aus. Vor allen dein offenes Haar… ich habe immer bedauert, dass du es vor mir versteckst.“

„Ich meine nur… warum nicht schon mal vorher?“ versuchte ich es so auszudrücken, ohne ihr weh zu tun.

„Da konnte ich es doch noch gar nicht. Ich dachte immer, dass ich so was nicht anziehen könnte. Das ich damit wie eine doofe Zicke aussehen würde.“

„Bist du verrückt? Wieso doofe Zicke. Du hast noch nie so schön ausgesehen, wie heute. Obwohl ich dich auch in deinen anderen Klamotten schön fand und dich so mochte. Ich habe aber nie gewusst, dass du solche Klamotten hast. Wann hast du sie dir dann geholt?“ fragte ich verwundert.

„Das sind nicht meine. Karin hat sie mir geliehen. Sie hat mir auch gezeigt, wie ich mich darin bewegen muss. Und wie man sich richtig schminkt, ohne wie ein Tuschkasten auszusehen hat sie mir auch gezeigt“, erzählte Marja nun stolz. Als sie aber daran dachte, was ihr Karin sonst so noch gezeigt und beigebracht hatte, wurde sie ein bisschen rot.

Ich warf meiner Mutter einen dankbaren Blick zu und sagte: „Danke Mama. Das war genau richtig. Woher wusstest du, dass mir Marja so gefallen würde?“

„Ist doch klar. In solchen Dingen seid ihr Männer alle gleich“, bekam ich zu hören.

„Ja, ja. Frauen. Aber ehrlich… du hast aus einer netten Frau einen superheißen Feger gemacht. Mein Kompliment.“

„Das war nicht schwer. Marja ist ja nun mal wunderschön. Das liegt nicht nur an den Sachen, die sie anhat. Die helfen nur. Auch darunter steckt eine wunderschöne Frau. Du hättest sie vorher nur mal mit den richtigen Augen ansehen müssen. Als Frau… nicht als Gegenstand, der zur Einrichtung gehört.“

Peng!! Mutter schlug mir die nächste Lektion um die Ohren. Aber sie hatte Recht. Marja war halt da. Ich kannte sie doch… wozu genau hinsehen? Ich versprach mir mich zu bessern und tat ihr im Stillen abbitte. „Ist ja gut… streu noch Salz in die offene Wunde… ich hab’s ja begriffen.“

Mutter grinste mich an und sagte: „Das will ich auch hoffen, sonst bekommst du bannig Ärger mit mir, solltest du das einmal vergessen.“

„Ich glaube, ich melde mich morgen in der Firma krank und werde mein Sparbuch plündern. Dann kleide ich mich neu ein. Ich hoffe du hilfst mir dabei, Karin“, meinte Marja und unterbrach uns damit einfach.

„Das mach ich gerne. Vorher plündern wir aber erstmal meinen Schrank. Mal sehen was davon nicht mehr zu meinem Gesicht passt. Dann können wir immer noch Schoppen gehen. Und dein Sparbuch brauchst du auch nicht zu plündern. Die Erstausstattung deines neuen Lebens bekommst du von mir“, bot Karin an.

Vor Freude strahlend flog Marja Karin an den Hals und gab ihr einen dicken Kuss. „Danke Mutti“, sagt sie gerührt.

Nun liefen Karin doch ein paar Tränen der Rührung herunter… Mutti… so wurde sie von Marja noch nie genannt.

„Das hast du lieb gesagt, meine Tochter“, flüsterte sie leise.

Marja setzte sich wieder zu mir und kuschelte sich in meine Arme. Schweigen machte sich breit. Jeder hing seinen Gedanken nach.

Ein kleiner Stachel saß aber immer noch in mir. Dieser andere Scheißkerl hat diesen Körper auch besessen. Er durfte das, was sie mir lange verwehrt hatte.

Klar… ich liebte Marja… ich wollte sie nicht verlieren. Erst recht jetzt nicht, nachdem wir uns neu entdeckt hatten. Aber trotzdem wollte ich es wissen. Ich wollte es aus ihrem Munde hören. Wie ein Holzhacker trat ich nun mit den nächsten Worten in das Fettnäpfchen: „Marja… ich liebe dich… ich lieb dich aus vollem Herzen… aber eins musst du mir versprechen… das wirklich Schluss ist, mit dem anderen Kerl. Sag mir, dass er dir nichts bedeutet hat.“

Dabei konnte ich Marja nicht ansehen, sonder sah stur auf meine Mutter. Erschrocken sahen mich beide Frauen an. Marjas Blick wanderte von mir zu Mutter als die laut und hart rief: „Dirk!!!… Hältst du jetzt endlich den Mund!!!! Mach nicht wieder alles kaputt!!! Es ist schon alles gesagt worden!!!!“ Dabei spreizte sie ihre Beine so weit auseinander, dass ich direkt auf ihre nackte Pflaume sah, die von keinem Slip verborgen wurde. Auch Marja konnte das genau sehen, wie ein Seitenblick mir zeigte.Siedendheiß viel mir wieder die letzte Nacht ein… war ich denn besser? … Hatte ich was anderes getan, nur weil es meine Mutter war?

Erschrocken verstummte ich. Was hatte ich da nur gesagt… Scheiß Eifersucht.

Marja drehte sich zu mir um und sah mich mit einem durchdringenden Blick traurig an. Schnell nahm ich sie in die Arme und stammelte: „Verzeih mir… ich wollte es nicht so sagen… es war nur … die Eifersucht… ich liebe dich…. Lauf nicht wieder weg….“

Mit einem langen Kuss verschloss mir Marja den Mund und als sie sich wieder von mir löste, sagte sie mit leiser Stimme: „Du brauchst keine Angst mehr zu haben. So was wird nie wieder vorkommen. Wir werden jetzt immer über alles reden, bevor sich wieder einer ins Schneckenhaus zurückzieht. Ab heute beginnen wir neu. Ohne zu fragen… ohne Vorwürfe… einfach neu… Vielleicht können wir ja später mal in Ruhe über das Vergangene reden. Aber bitte erstmal nicht die nächste Zeit. Ich mache mir schon so genug Vorwürfe… es würde mir schwer fallen, darüber zu reden… und wenn wir beide nicht mehr weiter wissen, dann bitten wir Mutti um Rat. Sie wird uns bestimmt helfen und uns alles zeigen, was wir falsch machen.“

Glücklich, dass ich noch mal so gut dabei weggekommen bin nahm ich Marja in den Arm und versenkte bei einem heißen Kuss meine Zunge in ihrem Mund. Heiß wurde der Kuss von ihr erwidert. Ich streichelte Marja über den Rücken bis zum Po und wieder hoch. Diese wunderbare Frau machte mich verrückt. Ich wollte sie haben… jetzt.

Mutter merkte, was in uns vorging und unterbrach unsere Knutscherei. „Kinder es ist schon spät und ich bin müde. Ich glaube wir sollten langsam schlafen.“

Ich löste mich von Marja und sagte: „Du hast recht. Ich werde ein Taxi rufen und dann fahren wir nach Hause.“

„Kommt gar nicht in Frage“, protestierte Mutter. „Das ist bei der Entfernung viel zu teuer. Ihr bleibt beide hier. Ihr Turteltauben könnt in meinem Bett schlafen und ich lege mein greises Haupt auf das Schlafsofa zur Ruhe.“

„Das geht doch nicht. Wir können doch auf dem Sofa…“, protestierte Marja, wurde aber von Mutter unterbrochen. „Nichts da. Das Bett gehört für diese Nacht euch. Schluss aus basta. Und nun verschwindet endlich. Sonst muss ich doch tatsächlich noch mit ansehen, wenn Dirk nicht aufhört, wie man Liebe macht.“ Dabei fing sie an zu lachen und schob uns, als wir aufstanden einfach aus dem Zimmer.

Auf dem Flur drehte ich mich noch mal um und sagte schelmisch: „Aber Mama. Ich kann doch nicht mit einer fremden Frau im selben Zimmer… ich habe doch keinen Schlafanzug dabei….“ Mehr konnte ich nicht sagen, weil mir ein Sofakissen an den Kopf flog, was Mutter gerade in der Hand hatte.

Lachend liefen Marja und ich ins Schlafzimmer und machten schnell die Tür zu.

Dort setzten wir uns aufs Bett und sahen uns verliebt an. Wir wussten beide, was wir wollten, aber keiner traute sich den Anfang zu machen.

Was hatte Mutter gesagt? Eine Frau mag es in der richtigen Atmosphäre verführt zu werden. Ich ging an Mutters Schrank, weil ich wusste, wo Kerzen und Teelichter waren. Ich holte eine Menge davon heraus und verteilte sie überall. Nachdem ich sie angezündet hatte, machte ich das Licht aus.

Ein romantisches warmes Licht erleuchtete nun dezent das Zimmer. Marja hatte unterdessen still auf dem Bett gesessen und sah mir interessiert zu. Ich ging zu einer kleinen Musikanlage, die hier stand und suchte im CD-Haufen rum, bis ich eine fand, die passte. Schmusesänger Johnny Logan. Leise ließ ich die Musik erklingen.

Als die ersten Takte ertönten, ging ich auf Marja zu und sagte leise: „Entschuldigen sie schönes Fräulein. Sie sitzen hier so alleine… darf ich sie zu einem Tanz auffordern?“

Als ich ihr die Hand hinhielt, stand sie auf und schmiegte sich in meine Arme. Uns langsam im Takt der Musik wiegend, tanzten wir durchs Schlafzimmer und vergaßen alles um uns rum. Wir waren nicht mehr hier… wir tanzten zu einer anderen Welt. Eine Welt, wo es nur noch uns gab.

Marja drückte sich eng an mich und wir begangen uns zu küssen. Ganz leicht und zärtlich. Es war ein reines Schmusen zwischen zwei verliebte. Langsam fuhr meine Hand streichelnd über ihren Rücken. Ich ließ sie über den Po wandern und dann wieder zurück bis zu ihren Schultern. Ich atmete den aufregenden Duft ihres Parfüms ein und wuselte durch ihre Haare, die mir offen frisiert besonders gut gefielen.

In meiner Hose regte sich schon von dem Moment an was, als wir das Schlafzimmer betraten. Jetzt drückte mein Teil aber unerbittlich an den Hosenstall. Marja musste fühlen, wie es um mich stand. Zu eng drückte sie mich an sich. Es war erregend, das leichte Reiben ihres Körpers daran beim Tanzen zu spüren. Am liebsten hätte ich sie jetzt aufs Bett geschmissen und sie einfach genommen. Aber Mutters Worte drängten sich mit Macht in mein Denken.

— ‚ … du musst eine Frau verführen… sie will erobert werden… spiel auf ihr wie auf einem Instrument.‘ — ja das wollte ich tun. Ich wollte diesen Körper zum klingen bringen. Ich wollte diese für mich neue Frau erobern.

Langsam tanzte ich mit Marja in Richtung Bett und tat so, als wenn ich mich nicht mehr halten konnte. Uns immer noch fest im Arm haltend fielen wir auf die Matratze.

Ich begann Marjas ganzes Gesicht mit Küssen zu bedecken und knabberte ihre Ohrläppchen an. Das schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte leise auf und drückte sich eng an mich.

Mit einer Hand strich ich leicht über ihre Beine und genoss das geile Gefühl, dass die noch von ihrer Strumpfhose bedeckt waren. Ich riss mich aber zusammen und hörte am Rocksaum mit der Erkundung auf. Obwohl sich Marjas Beine leicht öffneten, ging ich nicht höher, sondern machte nun in Richtung Füße weiter. Eine kleine Zeit massierte ich ihre Füße, wobei ich einen Blick unter den Rock werfen konnte.

Was ich da zu sehen bekam, machte es mir nun doch etwas schwer, standhaft zu bleiben. Es war die Sünde pur. Eine Strumpfhose, die an den entscheidenden Stellen offen war. Darüber hatte sie dann den Slip gezogen, der eine Menge erahnen ließ, aber nichts zeigte. Was mich aber am meisten in erstaunen versetzte, war dass ich nicht ein Haar erkennen konnte. Und dass bei dem Urwald, den sie immer hatte. Ob unter dem Slip genauso viel nackte Haut war, konnte ich nicht sehen.

Mein Schwanz machte sich schmerzhaft bemerkbar. Ich riss mich aber zusammen. Zu stark hatte sich das festgesetzt, was mir Mutter gesagt hatte.

Und das musste ja funktionieren. Immerhin ist sie dadurch ja auch ohne es zu wollen, unter meinen Händen geschmolzen.

Wieder begann ich Marja zu küssen. Ich ließ unsere Zungen außerhalb des Mundes ihr Spiel spielen. Dabei knöpfte ich vorsichtig ihre Bluse auf.

Zufällig fiel dabei mein Blick auf ein Regal neben dem Bett. Dort stand die kleine Flasche Massageöl. Wieso hatte ich sie vorhin noch nicht bemerkt? … Egal… danke Mama. Du denkst an alles.

„Würdest du bitte deine Bluse ausziehen“, bat ich Marja mit leiser Stimme. Aber bitte nur die Bluse.

Ohne ein Wort zu sagen zog sie die Bluse mit erotischen Bewegungen, die unter die Haut gingen, aus.

Mutter hatte ein Saunatuch neben dem Bett gelegt, was mir vorhin zwar auffiel, es aber nicht einordnen konnte. Ich hob es jetzt auf und breitete es auf der zweiten Betthälfte aus.

Gespannt, aber ohne zu ahnen was ich vorhatte, sah mir Marja geduldig zu. Als ich fertig war, sah ich zu Marja hin und bekam einen trockenen Hals.

Wieso ist mir das nur vorher nie aufgefallen. Nur noch mit BH, dem sündigen Rock und mit dem bisschen darunter bekleidet, sah Marja einfach umwerfend aus. Sie war schöner, als die erotischste Frau, die ich mir nur vorstellen konnte. Ich zog nun auch mein Shirt aus und sagte zu Marja: „Würdest du dich bitte bäuchlings auf das Laken legen?“

Mit einem Blick voller Liebe und Hingabe, der mir total unter die Haut ging, legte sie sich hin und verschränkte die Arme unter den Kopf. Dann schloss sie die Augen und wartete auf das, was da kommen würde.

Ich tropfte von ihr unbemerkt etwas von dem Öl auf die Hände und begann ihre Schultern zu massieren. Zuerst ein wenig fester, und nach einiger Zeit nur noch ganz leicht. Dann wanderte ich wieder etwas fester zupackend den Rücken herunter. Dabei stieß ich immer wieder gegen die störenden Träger des BHs. Ich versuchte aber nicht, dass Hindernis zu beseitigen.

Bis Marja leise in die Stille hinein sagte: „Warte bitte. Lass mich das Ding doch abnehmen. Es behindert doch nur.“

Ohne auf meine Antwort zu warten, öffnete sie den Verschluss und streifte sich die Träger ab. Nun lag der BH zwar noch unter ihr, aber er störte nicht mehr.

Der Weg war frei. Und zwar von ihr selber frei gemacht. Genau das was ich wollte. Ich beschäftigte mich lange und ausgiebig mit ihrer Rückenpartie, was mir mit einem wohligen Schnurren gedankt wurde. Mal zärtlich, mal wieder kräftig. Dabei küsste ich immer mal wieder ihren Nacken und knabberte ihre Ohrläppchen an.

Nach einiger Zeit ließ ich den Rücken in Ruhe, und nahm ihre Füße in die Hand und massierte nun diese von den Zehen an, bis zu ihren Waden.

Mutter möge es mir verzeihen, aber ich konnte nicht verhindern, dass sie leicht ölig wurden.

Das Gefühl des knisternden Nylons und der atemberaubende Blick auf ihr einladendes Hinterteil, machten mich scharf wie Nachbars Lumpi. Es viel mir immer schwerer, mich zurückzuhalten. Am liebsten hätte ich mich jetzt draufgelegt und sie wild genommen.

Ich wollte aber diese einmalige Situation nicht kaputt machen. Im Gegenteil… irgendwie genoss ich auch diese Spannung. Es war ein unheimlicher Reiz, den ich fühlte. Mein Herz raste wie verrückt und ließ meine Hände leicht erzittern. Es war wie beim ersten Mal. Nur schöner, intensiver, spannender.

Als ich wieder langsam die Waden streichelte, nahm Marja die Hände unterm Kopf heraus und öffnete den Reißverschluss vom Rock. Dann erhob sie etwas den Po und flüsterte: „Zieh ihn bitte aus. Bitte…“

Boah, was für eine Stimme… zitternd vor Erregung… sanft wie ein Hauch… flüsternd wie der Wind. Jetzt wusste ich, was Mutter meinte. ‚Nur so erklingen die schönsten Töne’… So konnte nur ein Instrument klingen, was aus dem Himmel kam.

Langsam und mit bedacht zog ich ihr den Rock herunter. Ich genoss den Anblick, wie sich Stück für Stück ihres Körpers mir zeigte.

Als ich das Teil zur Seite gelegt hatte, streichelte ich wieder von ihren Füßen kommend über die Beine bis zum Po. Dort verweilte ich etwas länger, strich über ihre Brustseiten nach oben und massierte nun leicht den Nacken. Dann wieder den Weg umgekehrt bis zum Po.

Was für ein Bild… ein Slip, der hinten nur aus einem String bestand und vorne in ein hauchdünnes Etwas endete. Nun konnte ich durch den dünnen Stoff erkennen dass wirklich kein Haar mehr den Zugang zu ihrem Heiligtum verdeckte. Wann mochte sie dass nur gemacht haben. Als ich sie zu Hause das letzte Mal sah, war der Bär noch vorhanden. Im Gegenteil… als ich sie mal früher darauf ansprach ihn zu stutzen, hat sie sogar richtig wütend reagiert und dass kategorisch abgelehnt. Ob Mutter hier auch ihre Finger im Spiel hatte? …

Egal.. ich genoss diesen Anblick und behandelte weiter ihren Körper mit zärtlicher Hingabe.

Meine Hand fuhr durch ihre Poritze und wanderte immer dem Weg nach bis zum vorderen Endpunkt. Das Stöhnen von Marja wurde lauter und intensiver. Sie versuchte, ihren Unterkörper mir entgegen zu drücken. Ich wich aber aus und wanderte weiter bis zu den Füßen. Ihre Beine öffneten sich automatisch immer weiter und mein nun ungehinderter Blick konnte sehen, dass der Slip total nass war.

Mir tat langsam auch alles weh und ich musste mir Platz schaffen. Schnell zog ich meine lange Hose aus. Meinem Schlüpfer war es nicht möglich, mein Teil zu halten. Frech guckte die Spitze vom Schwanz oben aus dem Bund und drückte das Gummi weg.

„Na endlich“, hörte ich eine freudig erregte Stimme leise sagen. „Wurde auch höchste Zeit.“

Dabei sah Marja erwartungsvoll auf die Spitze meiner Männlichkeit.

Von wegen ‚endlich‘. Noch ist es nicht soweit. Wie sagte Mutter? ‚Eine Frau muss dich anbetteln sie zu nehmen, dann darfst du es tun‘.

Das hörte sich noch nicht wie betteln an. Dieses Spiel gefiel mir selber auch immer besser. Ich war erregt bis zum abwinken und mein Schwanz kurz vorm platzen. Ein wahnsinniges Gefühl, so die Spannung zu halten. Diesen fast schon leicht schmerzenden Druck, aber gleichzeitig schöne Gefühl, wollte ich so lange wie möglich genießen.

Wieder machte ich mit der Liebesmassage weiter. Ihr ganzes Körperhinterteil ließ ich meine Hände spüren. Immer wenn ich am Po war, ließ ich den Finger durch die Spalte bis zu ihrer Knospe wandern, die ich nur immer ganz kurz verwöhnte. Jedes mal erschauerte ihr Körper zitternd und ein enttäuschter Seufzer wenn ich aufhörte, sagte mir, dass ihr diese Berührung gefiel. Ihr Slip war mittlerweile so nass, dass ich ihn hätte auswringen können und es wären sogar Tropfen hervorgekommen.

Diese Nässe habe ich bei Marja noch nie gefühlt. Bisher war sie eher trocken und ich musste immer mit etwas Spucke nachhelfen. Hier war es aber ganz anders. Sie lief regelrecht aus.

„Leg dich bitte auf den Rücken und schließe deine Augen“, bat ich Marja. Wortlos drehte sie sich um und sah mich erwartungsvoll an. Ich zog ihr aber nur den Slip aus, der mich bei meinem Vorhaben nun doch stören würde. Obwohl sie absolut aufreizend damit aussah.

Marja schloss ihre Augen.

Jetzt kam die größte Herausforderung und Gefahr für mich. Ich wollte sie mit der Zunge verwöhnen, wie ich es bei Mutter gelernt hatte.

Bisher habe ich die Zweimal, wo ich es bei ihr versucht habe, eine Abfuhr bekommen. Beim Zweiten Mal hat sie sich sogar mir verweigert….

Würde ich jetzt damit alles kaputt machen? Ich hatte etwas Angst, aber ich musste es wissen. Langsam brachte ich meinen Kopf in Position und begann nun vorsichtig am Bauchnabel anfangend zu lecken. Meine Zunge bewegte sich immer weiter runter. Sie umspielte die Schamlippen, um dann ganz kurz die Knospe zu berühren. Keine abwehrende Reaktion… ich wurde mutiger… die Zunge teilte die Schamlippen und bohrte sich leicht in das Reich, was mein kleiner Freund dringend für sich erobern wollte… wieder keine Abwehr… im Gegenteil… sie wurde noch nasser und ihr stöhnen lauter. Na gut… alles oder nichts, ging mir durch den Kopf und ich begann den Kitzler mit den Lippen zu verwöhnen.

Die Beine öffneten sich immer weiter, wurden nun sogar leicht angezogen und machten mir den Weg frei. Ihre Blume öffnete sich und zeigte mir die ganze Pracht ihres innerstes. Alleine schon der Anblick und der Geruch ihrer Liebeshöhle, brachten mich beinahe zum abspritzen. Ich musste mich anders hinlegen, um den Druck auf meinen Unterkörper wegzunehmen.

Immer schneller wurde meine Zunge. Ich ließ sie immer wieder soweit es ging in ihr Loch eintauchen, um dann noch intensiver ihren Kitzler zu lecken.

Marja wand sich unter mir hin und her und krallte ihre Finger in meine Arme. Ihr Atem wurde immer hechelnder und ihr stöhnen immer lauter. Fest drückte sie mir ihren Unterkörper entgegen. Das war das Zeichen für mich, nur noch ihren Kitzler fest mit der Zunge und den Lippen zu behandeln. Dafür schob ich ihr nun einen Finger rein und begann sie damit zu ficken. Dann der erlösende Schrei. Aber was für einer… laut und abgehackt. Ihr ganzer Körper bebte und verkrampfte sich. Ich spürte förmlich die Wellen, die ihr durch den Körper jagten. Ich konnte ihren Orgasmus so stark fühlen, dass ich dachte es wäre mein eigener. In diesem Moment war ich mit Marja eins.

Fest wie in einem Schraubstock klemmte sie meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich machte solange hart weiter, bis es bei ihr ein wenig abklang und sie meinen Kopf wieder freiließ. Tiefe rote Striemen zogen sich nun über meine Schultern.

Ich ließ Marja einen Moment in Ruhe, bis sie wieder etwas zu sich kam und ihr Atem flacher wurde. Dann fing ich mit dem Spiel von vorne an. Nur dass ich diesmal nur mit der Zunge den kleinen Kitzlerkopf verwöhnte.

Wieder wurde ihr Atem schneller. „Bitte Dickerchen, nimm mich. Komm zu mir. Steck ihn mir rein…“, stöhnte sie.

Selbst wenn ich jetzt wollte, würde es nicht gehen. Es wäre viel zu schnell zu Ende bei mir. Ich war total überreizt.

Marja sollte noch einmal kommen, während ich es mit dem Mund machte. Dann konnte ich an mich denken. Immer intensiver behandelte ich ihre Knospe. Jedes Mal wenn ich merkte, dass sie ganz oben war, ließ ich etwas nach mit der Stärke und leckte nur ganz sanft die Spitze des dick geschwollenen Lustspenders. Marja fing regelrecht an zu wimmern und stöhnte, als sie wieder ganz oben war: „Bitte… nicht wieder aufhören. Bring es zu Ende… ich halte es nicht mehr aus… bitte, bitte mach mich fertig.“

Ich merkte, dass sie wirklich genug hatte und setzte zum Finale an. Wieder ließ ich einen Finger in ihr verschwinden, während ich den Kitzler tief einsaugte. Dabei zwirbelte ich auch noch die Brustwarze.

Marja kam fast genau so heftig, wie kurz zuvor. Sie versuchte ihren Schrei im Kissen zu ersticken, was ihr aber nicht ganz gelang. Sie stammelte immer wieder völlig unverständliche Worte, während ihre auslaufende Pflaume mein Gesicht total einnässte.

Langsam kam Marja wieder zurück und genoss für einen Moment mein zärtliches Streicheln an ihren Brüsten. Marja drehte sich zu mir hin, legte ihre Arme um mich und drückte mich ganz fest an sich. „Danke Liebster… das war wunderschön… das war der absolute Wahnsinn… Aber was ist mit dir? … Zieh‘ doch endlich deinen blöden Schlüpfer aus. Steck mir bitte jetzt deinen Schwanz rein. Bring es zu Ende… mach es uns noch mal schön.“

„Ach mein Mäuschen. Du glaubst gar nicht, wie gerne ich das jetzt machen würde. Ich glaube aber, wenn mein Freund auch nur deine süße Pflaume zu sehen bekommt, spuckt er dich gleich an. Ich bin völlig überreizt. Mach mich erst mit der Hand fertig…“, versuchte ich ihr meinen Zustand zu erklären. Trotzdem befreite ich mich von dem letzten stück Stoff. Marja verstand mich sofort und fing an schelmisch zu grinsen. „Ja, ja… eine Frau geil bis zum abwinken machen, sie völlig fertig lecken und anschließend jammern… dann wollen wir mal sehen, was wir für deinen Freund tun können.“

Ehe ich mich versah legte sie ihren Kopf auf meinen Bauch und betrachtete sich meinen Schwanz, bevor sie ihn vorsichtig in die Hand nahm.

„Du hast ja auch keine Haare mehr da unten… du bist ja völlig blank… sieht verdammt geil aus… fühlt sich viel besser an“, flüsterte Marja.

„Na ja. Ich hatte wohl dieselbe Idee, wie du“, stöhnte ich.

„Ja, ja… uns hat wohl dieselbe Ratgeberin zur Seite gestanden…“, bekam ich noch so gerade mit. Zum Überlegen, was Marja damit meinte, kam ich nicht mehr, weil sie meinen Schwanz nun etwas fester packte. Ich stöhnte auf. Prompt traten einige Tropfen raus. Marja nahm nun die Zunge und leckte vorsichtig tastend über meinen Eichelkopf. Als sie den Saft im Mund hatte, versuchte sie herauszubekommen, ob es ihr schmecken würde. Sie schien keine Probleme damit zu haben, denn sie begann nun vorsichtig die ganze Eichel und sogar den Schaft bis hin zu meinen Eiern abzulecken. Dann stülpte sie ihren Mund über meinen Freund und begann sachte und testend daran zu saugen.

Ich hörte die Englein im Himmel singen… was für ein Gefühl… Ich dachte an alles Mögliche, um mich so gut wie möglich zurück zuhalten. Es war fast unmöglich, bei dieser Behandlung.

Soviel Rechnungen hatte ich das ganze Jahr nicht bekommen, wie ich brauchte um mich abzulenken. Meine Säfte drängten mit Gewalt nach oben. Ein paar Lusttropfen fanden schon den Ausgang. „Bitte Marja, mach nur mit der Hand weiter… ich kann es nicht mehr zurückhalten…“, flehte ich sie an weil ich Angst hatte, es würde sie anekeln, wenn sie die ganze Sahne abbekommen würde.

„Pass auf ich koooommeeee…. nimm deinen Kopf bitte weg…. Miiiiir kooooommt esssss…..“ schrie ich noch auf und dann hielt mich nichts mehr. Meine Schleusen öffneten sich und mit aller macht schoss meine Sahne heraus und verschwand tief in ihren Rachen. Immer wieder pumpte ich nach. Es schien überhaupt nicht mehr aufzuhören. Mein Orgasmus schien überhaupt nicht zu enden. Als ich endlich leer war, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Was hatte ich nur gemacht? Ihr alles in den Mund gespritzt… was ist, wenn sie sich jetzt ekelt und mir Vorwürfe macht.

Aber meine Befürchtungen waren völlig unbegründet. „Oh man. War das eine Menge. Hätte nie gedacht, dass ich soviel schlucken muss. Jetzt brauche ich morgen kein Frühstück mehr… das reicht bis zum Mittag“, stöhnte Marja, bevor sie begann mein nun schrumpfendes Teil mit der Zunge zu säubern. Mit voller Hingabe leckte sie meinen Schwanz ab, bis auch wirklich der letzte Tropfen verschwunden war.

Bei dieser Behandlung begann mein Freund sich wieder zu regen und versuchte seine alte Kampfstärke zu erreichen. Als die fast wieder da war, sagte Marja erfreut: „Echt geil das ganze… es funktioniert wirklich… jetzt warte mein Freund… Rache ist angesagt.“

Ehe ich überhaupt darüber nachdenken konnte, was sie damit meinte, hockte sie auch schon über mir und steckte sich meinen Schwanz ganz langsam in ihre nasse Muschi. Als ich ganz in ihr verschwunden war, begann sie ganz sachte auf mir zu reiten. Fast so, als wollte sie testen ob so was überhaupt gehen würde.

Was hatte Marja nur so positiv verändert. Sie rasierte sich, ließ sich ihre Pflaume auslecken, blies meinen Schwanz und übernahm nun sogar die Führung. Das war eine völlig neue Marja.

Weiter kam ich aber nicht zum Nachdenken, weil sie mit einem höllischen Ritt begann. Immer schneller ließ sie meine Schwanz ein und ausfahren. Ich half ihr, indem ich nun auch anfing sie kräftig zu stoßen. Dabei rief sie: „Ah ja… ist das geil… gib mir deinen Schwanz… treib deinen Speer tief in meine Fotze… los fick mir die Seele aus dem Leib…. Fick mich…. Fick mich.“ Diese Worte… aus ihrem Mund…

Ich vögelte sie so heftig wie noch nie. Es schien ihr aber immer noch nicht genug zu sein, denn sie versuchte sich selber meine Schwanz noch tiefer rein zutreiben. Ich knetete ihre Brust und als ich ihren Kitzler reiben wollte, stieß sie meine Hand weg und stöhnte: „Los nimm beide Brüste. Ich wichs mir das Ding selber.“

Dann sah ich, wie sie wie verrückt an ihrem Lustgnubbel rieb. Das machte mich natürlich noch geiler. Es war das wildeste, was ich bis dahin jemals erlebt hatte. Es dauerte auch nicht lange und wir kamen beide fast gleichzeitig. Obwohl wir es versuchten zu unterdrücken, machte sich die Anspannung bei uns beiden wieder durch einen kurzen Schrei Luft. Mit aller machte jagte ich ihr meine Soße in den Unterleib, während sie durch ihren Orgasmus meinen Schwanz regelrecht melkte.

Dann konnten wir beide nicht mehr. Erschöpft viel Marja auf mich drauf und bleib schwer atmend liegen. „Oh man war das geil. Ich hätte nie gedacht, das vögeln so schön sein kann“, stöhnte Marja, während sie immer noch schwer atmete.

„Danke mein Liebes. Du warst absolut Spitze. So geil war es noch nie“, versuchte ich unbeholfen meine Gefühle auszudrücken.

Langsam begann mein Schwanz zu schrumpfen und als Marja sich bewegte, rutschte er aus ihr raus. Sofort ergoss sich ein Schwall unserer Säfte auf meinen Körper.

Als Marja dass sah, grinste sie und sagte: „Oh man… was haben wir nur für eine Sauerei angerichtet. Aber leider muss ich dich ganz kurz mal alleine lassen, sonst wird die Sauerei noch größer. Ich muss nämlich mal fürchterlich pinkeln. Dein Schwanz hat mir voll auf die Blase gedrückt.“

Nackt wie sie war sprang sie auf, öffnete leise die Tür und verschwand im Bad. Nach einiger Zeit kam sie wieder und ich wunderte mich, dass ich keine Spülung gehört hatte.

Marja sprang zu mir ins Bett und sagte: „Oh man… zwanzig Liter leichter. Denke bitte nachher mit daran, dass ich noch spülen muss. Ich habe mich nicht getraut, weil die immer so laut ist.“

„Na und. Du warst bestimmt lauter vorhin“, gab ich irritiert zur Antwort.

„Du warst ja auch nicht besser“, grinste sie mich an. „Aber nicht deswegen. Ich denke auch, dass wir vorhin zu laut waren. Es muss wohl sehr anregend gewirkt haben.“

Nun verstand ich überhaupt nichts mehr. „Wieso…?“ fragte ich dümmlich.

„Man was bist du nur begriffsstutzig. Denk doch mal nach. Auf wen könnte es denn nur anregend gewirkt haben?“

Nun viel bei mir langsam der Groschen. „Mama????“

„Ja. Deine Mutter. Als ich ins Bad gehen wollte, habe ich Geräusche im Wohnzimmer gehört. Solch komisches summen. Die Tür war nur angelehnt und ich konnte Licht schimmern sehen. Da hab ich durch den Spalt geluschert. Was meinst du, was ich gesehen habe?“

„Nun mach schon. Spann mich nicht auf die Folter. Los erzähl endlich…“

„Deine Mutter hatte den Fernseher an….“.

„Na und…, ist doch normal, wenn man nicht schlafen kann. Willst du mich verarschen?“ unterbrach ich sie.

„Nun lass mich doch ausreden! Sie hat den Ton abgedreht und auf dem Bildschirm läuft ein Porno. Und Karin liegt auf dem Sofa und bearbeitet sich mit einem Vibrator. Oh man, sah das geil aus. Deswegen war ich so leise. Ich wollte sie nicht stören. Sie hat auch nichts gemerkt.“

Nun fiel mir die Kinnlade runter. Sollte unsere Vögelei tatsächlich Mutter geil gemacht haben?

Nun ja… wir waren wirklich nicht gerade leise.

Wie wir später erfuhren war Mutter schnell eingeschlafen, als wir verschwunden waren, aber durch unsere Lautstärke wieder wach geworden. Irgendwie wurde sie dann davon geil… aber nun zurück.

„Arme Karin…“, sagte Marja leise. „Sie hat uns wieder zusammen gebracht und muss jetzt ganz alleine…“

„Vergiss nicht… sie ist schon lange alleine. Ich hab sie so gut wie nie mit einem Typen gesehen“, meinte ich.

„Ja… schon… aber ausgerechnet heute…“ überlegte Marja laut.

„Was meinst du denn damit???“

„Ach ich weiß auch nicht so wirklich… ich überlege nur… ach lassen wir das. Ist ja egal“, unterbrach Marja sich selber.

„Was überlegst du nur… sprich dich aus… los, lass mich nicht dumm sterben.“

„Na ja… vielleicht… immerhin…“

Ich verstand nicht, was in ihrem süßen Köpfchen rum ging. „Kannst du dich vielleicht etwas klarer ausdrücken?“

„Sollte wir beide nicht einfach rüber gehen und ihr helfen… verdient hätte sie es. Immerhin haben wir unsere geile Vögelei doch nur ihr zu verdanken“, sprudelte es nur so aus ihr heraus. Froh, endlich ausdrücken zu können was sie meinte.

Meine Kinnlade viel herunter und ich starrte sie an. „Was willst du???? Ich soll mit dir zu meiner Mutter gehen??? Du willst, dass wir beide mit ihr….???“

„Na und. Was ist denn dabei? Warum nicht?“ schmollte Marja.

„Aber…“

„Nun tu man nicht so. Was meinst du, wo ich das von vorhin alles gelernt habe. Warum lass ich mich denn mit einem Mal lecken und blas dir sogar deinen Schwanz“ fuhr sie mich an. „Was übrigens absolut toll war“, schob sie nun weniger aufgebracht hinterher. „Das hat mir alles Karin in Theorie und Praxis beigebracht. Was meinst du wer meine Fotze rasiert hat und wer mir erklärt hat, dass man alles auch ein wenig derber ausdrücken kann.“

Mit einemmal ging mir ein ganzer Lichterbaum auf. Klar doch. Marja wurde genauso wie ich von Mutter eingenordet. Sie hat dieselbe Schule genossen, wie ich. Oh man… Marja und Mutter haben’s lesbisch getrieben. Alleine der Gedanke an meine nebenan wichsende Mutter und die Vorstellung Marja und sie haben es zusammen getrieben, ließ meinen Schwanz wieder wachsen.

Marja merkte, dass ich nun alles begriff. „Ich weiß auch, dass ihr gestern miteinander gevögelt habt. Sie hat dir doch alles beigebracht, was du heute bei mir umgesetzt hast… Was du sogar spitzenmäßig gemacht hast… und ich hoffe, dass du es auch weiter so machen wirst… aber trotzdem.“

Jetzt wusste ich überhaupt nicht mehr, was ich sagen sollte. Marja wusste von Mutter und mir… und es schien sie in keiner Weise zu stören… im Gegenteil… sie wollte, wenn ich es richtig verstand, dass ich es noch mal mache… jetzt nur in ihrem Beisein. Wie hatte Mutter es nur geschafft, Marja um hundertachtzig Grad umzudrehen.

„Also meinst du, wir gehen jetzt rüber und du siehst zu, wie ich meine Mutter ficke. Und dabei möchtest du auch mitmachen. Habe ich es richtig verstanden?“

„Na endlich hast du begriffen. Wird auch Zeit. Wir sollten uns beeilen. Sonst ist sie gleich von alleine fertig. Immerhin hat sie es verdient, dass von nun an wir beide sie auch mal verwöhnen“, drängte Marja.

Langsam wurde mir Marja unheimlich. Im Bett war sie plötzlich der reinste Vulkan und nun wollte sie auch noch zu dritt… was schlummerte noch alles in ihr, was noch nicht entdeckt wurde. Aber ich liebte sie mit jeder Minute mehr. Weiter konnte ich aber nicht nachdenken, weil Marja mich an die Hand nahm und leise mit mir auf den Flur schlich. An der Wohnzimmertür sah und hörte ich, was sie meinte. Mutter stöhnte schon recht stark und der Vibrator wurde von ihr schon ein wenig intensiver bearbeitet.

Leise machten wir die Tür weiter auf und schlüpften in den Raum. Mein Schwanz stand voller Erwartung auf das Kommende steif aufgerichtet. Mutter hatte die Augen geschlossen und bemerkte uns nicht. Dann stieß aber Marja gegen eine Vase und Mutter riss ihre Augen erschrocken auf. Bevor sie aber zum Nachdenken kam, zog ich ihr den Freudenspender einfach heraus und sagte: „Den wirst du vorerst nicht brauchen. Jetzt sind wir erstmal dran dir zu zeigen, was wir gelernt haben.“

Als ich das Ding draußen hatte, stellte ich mich vor ihr hin und trieb sofort meinen Schwanz in ihre nasse Pflaume. Marja stieg aufs Sofa und hockte sich mit ihrem Hintern direkt über Mutters Gesicht. Als ich begann Mutter kräftig zu ficken, sagte Marja: „Los Karin… leck mir die Fotze aus. Sie ist noch immer voll Sahne von deinem Sohn. Leck mich sauber und leg mich trocken.“

Dann begann die heißeste Nummer, wie ich sie mir hätte nie vorstellen können. Ich vögelte meine Mutter, während sie meiner Freundin die Fotze ausleckte. Marja massierte dabei Karins Brüste. Wir alle drei waren im siebten Himmel und trieben uns immer höher. Als ich mich mit den Händen abstützen wollte, bemerkte ich den Dildo, auf den meine Hand nun lag. Ich nahm das Ding und drückte es Mutter in die Hand. Die verstand sofort und trieb den Vibrator tief in Marja hinein, während sie weiter den Kitzler leckte.

Marja schrie kurz überrascht auf und begann dann laut zu stöhnen. Wir vögelten uns heftig und ließen unseren Trieben freien Lauf. Das konnte auch nicht lange gut gehen und wir kamen alle ganz kurz hintereinander. Völlig fertig ließen wir uns einfach fallen. Irgendwie waren wir völlig verknotet. Als wir wieder etwas Luft bekamen, wollte Mutter was sagen, wurde aber von Marja sofort unterbrochen. „Nichts sagen. Bitte. Nimm es einfach so hin. Ich wollte es so. Nicht Dirk, sondern ich.“

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Karin verstand sofort, was Marja meinte. Sie hatte das gebraucht, um nun auch den letzten Rest ihrer alten Erziehung über Bord zu schmeißen. Für sie begann mit dieser Nummer eine völlig neue Denkweise und ein neuer Lebensabschnitt.

Wir falteten uns wieder auseinander und Marja stand auf. Dabei nahm sie Karin an die Hand und zog sie mit hoch. „Komm Mutti. Lass uns alle zusammen ins Bett gehen. Heute Nacht schläft keiner alleine.“

Ohne Antwort zu erwarten nahm sie mich auch an die Hand und wir legten uns ins Bett. Und kuschelten uns ein. Es war wie in einem Traum. Ich zwischen zwei supergeilen Frauen. Genau in der Mitte wie ein Hahn im Korb. Das war dann auch der letzte Gedanke, bevor ich erschöpft einschlief. Karin und Marja sagten sich noch leise Gute Nacht und dann waren auch sie im Reich der Träume.

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