Leonies Schuhe Pornogeschichten

sexygeschichten.org    26 November 2017

Leonies Schuhe Pornogeschichten

Ich kann mich noch erinnern, daß wir an diesem Abend leidenschaftlich übereinander hergefallen waren. Patrizia schnurrte erwartungsvoll, weil ich mit meinem Schwanz an ihrem eindrucksvollen Schlitz spielte. Als ich aber dann an ihrem Hintereingang anklopfte, ieß sie das nicht wtwa willig zu, sondern griff schnell nach mir, um weitere Aktivitäten an diesem Löchlein abzuwenden. Statt dessen sollte ich meinen Schwanz in ihre nasse Möse einführen. Kaum war ich ganz darin verschwunden, knetete sie ihn mit ihren Muskeln, um mein Sperma abzupumpen. Lange widerstehen konnte ich da nie. Weil Patrizia ausgiebige Nachspiele mochte, schob ich mich hinter sie und fingerte ich noch etwas an ihrem verschmierten Schlitz.

In diesem Moment platzte Leonie, unsere erwachsene Tochter, kaum bekleidet in unser Schlafzimmer. Die romantische Beleuchtung zauberte interessante Schatten auf ihren Körper. Ihr noch frisches Babybäuchlein, aber auch ihre mütterlichen Brüste kamen dadurch plastisch zur Geltung. Große Brüste hatte sie zwar schon vorher gehabt, nun waren sie noch weiter angeschwollen. Das Blaßrosa ihrer Höfe hatte begonnen, sich in ein Kaffebraun zu wandeln. Blaue Äderchen marmorierten die Haut.

Leonie wollte etwas loswerden, das war unzweifelhaft. Aber daß es nicht mal gereicht hatte, sich etwas überzuwerfen? Ihre Eltern beim Sex anzutreffen, schien ihr überhaupt nicht peinlich. Im Gegenteil: Ihre Blicke waren auf das stattliche Intimpiercing ihrer Mutter gerichtet, von dem sie offenbar noch nichts wußte. Am liebsten hätte sie wohl von Nahem inspiziert. Es war in der Tat ein ziemliches Teil. Ich hatte Patrizia damit an Weihnachten überrascht. Sie machte es sich aber wirklich nur rein, wenn wir nicht mehr aus dem Haus mußten. Wie sie mir mal gestand, sei es ihr Alptraum, daß ein Detektor am Flughafen wegen des Metalls zwischen ihren Schenkeln anschlüge und jeder Kontrolleur sich anhand der markierten Stelle auf dem Bildschirms weitere Details ausmalen konnte.

Patrizia reagierte cool auf den überraschenden und anzüglichen Auftritt ihrer Tochter „Na, ist Dein Freund nicht gekommen?“ Ich hatte inzwischen Leonie gemustert und erschrak zutiefst: Sie trug Halterlose und UNSERE Schuhe, auch wenn es sie inzwischen Mühe kostete, auf den hohen Absätzen zu balancieren. Wegen des beginnenden Bäuchleins war sie eigentlich schon In den letzten Wochen auf Keilabsätze umgestiegen.

Begonnen hatte es damit, daß Patrizia mal wieder eine 48-Stunden-Schicht in der Klinik geschoben hatte. Leonies Beziehung lief wohl gerade nicht so gut, jedenfalls kam sie gerade öfters übers Wochenende zu uns raus. Wir beide hatten zusammen im Garten gearbeitet und dabei ordentlich geschwitzt. Kurzerhand streifte ich mir also die Sachen vom Leib und sprang nackt in den Pool, den wir letztes Jahr angelegt hatten. Leonie wollte eigentlich drinnen duschen. Doch als ich erfrischt wieder auftauchte, bemerkte ich, wie meine Tochter mich begutachtete. „Du bist ganz schön groß!“ Daß sich ihre Äußerung auf meine Körpergröße bezog, war eher unwahrscheinlich. Daß mein Schwanz nicht der allerkleinste war, hatte ich dagegen schon von etlichen Partnerinnen gehört.

Leonie und ich beschlossen, am Abend ins Kino zu gehen. Ich wartete ewig auf meine Tochter. Als sie endlich fertig war, sah sie aus, als sei sie zu einem wichtigen Date unterwegs. „So ähnlich ist es doch“, antwortete sie verschämt auf meine Bemerkung. Leonie hatte ihre Fingernägel blutrot lackiert und ihre schwarze Mähne hochgesteckt. Dazu trug sie ein kurzes ärmelloses Kleid. Unter dem dünnen Stoffs ihres Oberteils wogte es unaufhörlich, sie mußte den BH weggelassen haben. Der Saum reichte kaum über ihren Po, ständig zog sie daran, als ließen sich damit noch ein paar Zentimeter gewinnen. Ihre Schenkel hatte sie in weiße Halterlose gehüllt. Weil die nun eine handbreit unter dem Saum des Kleidchens endeten, war außerdem ein reizvoller sonnengebräunter Streifen ihrer Haut zu sehen. Ihre Füße steckten in hochhackigen knallroten Pumps, in denen sie kaum laufen konnte. Um trotzdem Halt zu haben, hakte sich einfach bei mir unter. An der Kinokasse wollte Leonie unbedingt, daß wir uns eine dieser Pärchen-Lounges in der hintersten Reihen kauften, für die immer ein Aufschlag zu zahlen war.

Leonie verschwindet noch kurz auf der Toilette. Als sie zurück kam, hielt sie ein winziges Stück Stoff in der Hand, das ich zuerst für ein Taschentuch hielt. Als sie dann neben mir saß, richtete sie es so ein, daß ich durch die weiten Armöffnungen ihres Kleides eine gute Sicht auf ihre bloßen hängenden Brüste hatte. Noch im Halbdunkel während der Werbung schien sie beiläufig die Beine übereinander zu schlagen. Ihr Kleidchen rutsche dadurch so weit zurück, daß jedermann sehen konnte, daß sie kein Höschen mehr trug. Ich hatte einen freien Blick auf ihren glattrasierten Schoß. Und wenn ich mich nicht irrte, hatte sich dort ein feiner feuchter Film gebildet. Vom eigentlichen Hauptfilm habe ich dann wenig mitbekommen.

Wie zufällig lehnte sich Leonie auf dem Heimweg mit ihrem Rücken kurz gegen meinen Bauch. Ich glaube, sie wollte damals nur prüfen, was sich in meiner Hose tat.

Den Abend ließen wir auf der Terrasse ausklingen. Leonie zauberte sogar noch zwei herrlich kühle Drinks für uns. Selbst Eis schwamm in unseren Gläsern. Erst als Leonie ein Eisstück zwischen ihren Lippen hielt und daran lutsche, erkannte ich, daß sie Penisform hatten. Das geschmolzene Wasser lief ihr über das Kinn, tropfte dann auf das Kleidchen und hinterließ dort eine feuchte dunkle Spur. Als es kühler wurde, kuschelten wir uns eng aneinander und teilten uns Leonies Decke. Außerdem begann der Alkohol zu wirken – jedenfalls knisterte es mächtig zwischen uns. Irgendwann beschlossen wir, zu Bett zu gehen. Ich mußte Leonie aus dem Kleidchen helfen, weil sich der Reisverschluß verhakt hatte, und plötzlich hatte ich ihre bloßen Brüste in der Hand. Leonie hatte zwar die prächtige Körbchengröße von ihrer Mutter geerbt. Doch während Patrizias schöne große Brüste beinahe noch straff waren, hingen sie bei Leonie doch schon ziemlich. Waren sie also ohne Halt, baumelten sie unkontrolliert. (Leonie würde noch oft darüber klagen.) Leonies Nippel hatten schon seit Stunden ein Eigenleben geführt. Wie kleine Nüsse hatten sie sich durch den Stoff gedrückt. Mein Schwanz hatte schon den halben Abend auf die ständigen Berührungen mit Leonies bloßer Haut und nun noch auf ihren phänomenalen Anblick reagiert. Leonie hatte das natürlich erkannt, spöttisch lockte sie mich: „Deine Shorts sind Dir doch längst zu eng. Komm her, ich zieh sie Dir aus.“ Mein Schwanz war steinhart und genoß die neu gewonnen Freiheit. Er begann sofort, sich am Saum meiner Unterhose vorbei ins Freie zu schieben. Mir war es peinlich, daß meine Tochter sah, wie wenig ich ihrem Anblick widerstehen konnte. Doch die griff gekonnt zu, auch wenn es ihre zierlichen Hände nur mit Mühe schafften, meinen Schwanz zu umfassen. Sie liebkoste ihn und schien mit ihm geradezu Freundschaft schließen zu wollen. Sie beschränkte sich aber nicht aufs Lutschen, sondern wollte meinen Schwanz unbedingt in ihrem Mund aufnehmen. Sie plagte sich damit aber ziemlich ab. Ich spürte, wie sie mit ihren Zähnen meine Vorhaut zurück schob.

Es dauerte nicht lange, und wir landeten in Leonies Bett. Daß es sich bei uns um Vater und Tochter handelte, beschäftigte uns nur kurz. Am nächsten Morgen war ich vor Leonie wach. Ich dachte über das Geschehene der vergangen Nacht nach und beschloß, Leonies Reaktion abzuwarten. Ich schaute ihr beim Schlafen zu. Das meiste hatte sie ja am Abend zuvor geschluckt Aber hier und da sprenkelten getrocknete Spermaspritzer ihre gebräunte Haut. Die erwachte kurz darauf und schickte sofort ihre Hand auf Entdeckungsreise. Zunächst strich mit ihren Fingernägeln über meinen Bauch bis sie an meinem Schwanz angelangt war und zog dann meine Hand in ihren Schoß, wo es sich schon wieder feucht anfühlte. Als sie merkte, daß ich es zuließ, öffnet sie ihre Augen und strahlt mich beglückt an. Gemeinsam spielten wir mit unseren Fingern in ihrem Schlitz bis es ihr kam. Dann brachte sie sich in Stellung, damit ich sie von hinten nehmen konnte.

Als Erinnerung an unsere erste gemeinsame Nacht wollte ich Leonie unbedingt etwas schenken. Sie wünschte sich ein paar edle, aber gleichzeitig sinnliche Schuhe. Ich stimmte zu, aber mit der Auflage, daß sie mir auch gefallen müßten und Leonie diese Schuhe immer zu tragen hätte, wenn wir es miteinander trieben. Wir klickten uns in den folgenden Stunden durch etliche tausend Bilder. Am Ende hatten wir uns für Loubertins entschieden, die mit der roten Sohle und den atemberaubenden Absätzen. Doch wie es aussah, würde es mit einer Lieferung an diesem Wochenende nichts mehr werden. Wir waren enttäuscht und klingelten einen Schuhladen nach dem anderen in der Umgegend ab, bis wir tatsächlich noch fündig wurden. Wir fuhren sofort dahin los. Leonie sah klasse in den Schuhen aus und behielt sie gleich an. Ich mußte mich beim Fahren ziemlich zusammenreisen, denn als wir im Auto saßen, schob sich Leonie einfach ihren Slip nach unten. Eigentlich handelte es sich nur um ein winziges Stück Stoff in Herzform, dem drei Fädchen Halt gaben, und das nun an ihren Fesseln hing. Dann schlug sie auch noch ihr Röckchen zurück und ihre Hand begann in meinem Schritt zu kneten. Ich hatte Angst, daß ich es nicht mehr halten konnte, aber Leonie bremste jedesmal im letzten Moment ab – was für ein gerissenes Gör!

Bald wurden diese Schuhe unser heimliches Erkennungszeichen. Trug sie die in unserem Haus, war klar, was sie wollte. Oder ich stellte ihr die Schuhe vors Bett, dann wußte meine Tochter, wonach mir war. War sie gerade in ihrer Studentenbude, wenn es einen von uns beiden überkam, verschickten wir eine Nachricht und hängten einfach ein entsprechendes Bildchen dran.

Ich bekam solche Nachrichten sogar, während ich neben Patrizia im Auto saß. Einmal hatten wir gerade den Steuerberater zu Besuch, als Leonie eintraf und die Schuhe an ihren Füßen hatten. Auch sonst hatte sie sich schon aufgebrezelt, Patrizia quittierte das Aussehen unseres Töchterchens mit der Bemerkung: „Na, dieser Liebhaber kann sich aber freuen!“

Wir konnten in den folgenden Wochen nur schwer voneinander lassen. Wir trieben es auf der Terrasse, auf dem Küchentisch und in Leonies winziger Duschkabine. Wir hatten uns aber geschworen, uns nicht gehen zu lassen, wenn Patrizia in der Nähe war. Doch an einem sonnigen Abend im Biergarten gingen uns mal die Rösser durch. Besonders die von Leonie. Es war ein schöner Abend, sie setze sich mir gegenüber und bearbeitete mir ihrem nackten Fuß meinen Schritt. Ich mußte mich sehr zusammenreißen, Patrizia tadelte mich schon wegen meiner Unaufmerksamkeit. Daher besorgte ich es mir schließlich auf der Toilette selbst, um Schlimmeres zu verhindern. Ein anderes Mal bekam Leonie mit, daß ich mit ihrer Mutter telefonierte. Patrizia wußte, daß ich einen Homeoffice-Tag hatte und entsprechend unbekümmert fragte sie: „Na, steckt Du gerade ganz tief in Deinem Projekt?“ Ungeniert schälte Leonie meinen Schwanz aus der Hose und wollte mich wohl bis zum Höhepunkt blasen. Doch ich zog sie auf meinen Schoß und kam geradewegs in ihr.

Wirkliche Mißgeschicke gab es nur wenige:

Patrizia hatte die Waschmaschine befüllt und dabei in der Hosentasche meiner Jeans einen dieser schwarzen Mini-Slips entdeckt, den sie natürlich sofort Leonie zuordnete. Leonie und ich hatten Tage zuvor einen Waldspaziergang unternommen. Vor der Rückfahrt hatte ich sie einfach über die Motorhaube gelegt und von hinten gevögelt. Um sie zu necken, hatte ich ihr den Slip nicht wieder zurückgegeben, sondern einfach eingesteckt. Eingeschnappt hatte Leonie die ganze Heimfahrt neben mir gesessen. Im Nachhinein betrachtet, war es ein blöder Einfall gewesen, denn es hatte mich einige Mühe gekostet, den Fleck, den Leonis sabbernder Schlitz auf dem Beifahrersitz hinterlassen hatte, zu beseitigen. Irgendwie hatte ich darüber das Höschen meiner Tochter vergessen. Weitschweifig erklärte ich also Patrizia was von Aufräumen und „unserem liederlichen Kind“.

Beim anderen Mal kam Birte, Leonies beste Freundin, die eine Straße weiter wohnte, unangekündigt, um meine Tochter zu irgendeinem unglaublichen Shoppingerlebnis mitzunehmen. Birte klingelte natürlich nicht, sie wußte ja, daß Leonie zuhause war. Außerdem kannte sie den Hintereingang über die Terrasse. Wir hörten die Schritte auf der Treppe und ich schaffte es im letzten Moment aus dem Zimmer meiner Tochter bis ins Bad. Meine Wäsche mußte ich allerdings zurücklassen. Birte roch natürlich sofort, daß es bei Leonie gerade Sex gegeben hatte. Außerdem muß Leonie beim schnellen Wegräumen einen Socken übersehen haben, der ihrer Freundin nun als Corpus Delicti diente. Birte schien stocksauer, daß Leonie ihr die neueste Eroberung vorenthielt und statt dessen irgendwo versteckte. Birte öffnete alle Schränke, stieß dabei zwar noch auf mein zurückgelassenes Unterhemd, und suchte dann sogar in den anderen Zimmern unterm Dach. Aber da waren bloß das elterliche Schlafzimmer und das Bad. Zum Glück hatte dort noch ein Blaumann gehangen, den ich mir schnell überzog. Als Birte hineinplatzte, tat ich so, als wäre ich gerade dabei, mir ein Splitter aus dem Auge zu entfernen. Birte murmelte eine Entschuldigung und verschwand wieder.

Wenige Wochen später waren wir bei Birtes Eltern zum Gartenfest eingeladen. Leonie kam direkt aus der Stadt und trug unsere Schuhe. Es war gar nicht so einfach, inmitten des Trubels ein stilles Eckchen zu finden. Birte hatte sich verspätet, was uns in diesem Moment ganz recht kam. Leonie kannte natürlich das winzige Bad neben Birtes Zimmer. Dorthin zogen wir uns einfach zurück. Als hätten wir uns nur etwas frisch gemacht, kamen wir danach einfach die Treppe runter. Allerdings hatte mir Leonie noch gut gelaunt einen Kuß gegeben „Danke, Paps!“, während wir durch die offenstehende Küchentür entdeckten, daß Birtes Mutter die ganze Zeit im Haus gewesen sein muß. Jetzt war sie gerade dabei, einen exotischen Salat zu vollenden. Wir hatten zwar das Badfenster vorausschauend geschlossen, aber in der Küche mußte unser Gerappel deutlich zu hören gewesen sein. Keine fünf Minuten später traf übrigens Birte ein und fragte ihre Mutter nach Leonie. Ungerührt antworte diese: „Eben war sie noch mit ihrem Vater oben. Irgendwas hatten die beiden zu erledigen.“

Leonies Jungmädchenbett war zweifellos nicht für die regelmäßige Übernachtung von zwei erwachsenen Personen ausgelegt. Ich ermunterte sie also, sich etwas modernes Neues zuzulegen und lockte sie mit dem Versprechen, daß ich das neue Möbelstück bezahlen würde. Dennoch war Leonie zunächst nicht begeistert.

Zum einen lag es bestimmt daran, daß Leonie hoffte, sie könne dann endlich mal wie eine Ehefrau bei mir übernachten, zumindest aber würde ich es mit ihr in unserem Ehebett treiben. Aber das war mir zu gefährlich. Schon herren(frauen)lose Slips in anderen Teilen der Wohnung rügte Patrizia. Wie hätte sie dann erst reagiert, wenn sie auf verdächtige Spuren im Ehebett gestoßen wäre. Einmal gelang es Leonie allerdings, mich auszutricksen: Patrizia war dabei gewesen, zu einem ihrer Über-Nacht-Dienste aufzubrechen. Ich hatte noch im Bett gelegen, als sie mir einen Abschiedskuß geben wollte. Ich nutzte die Gelegenheit, legte meinen Arm blitzschnell um ihre Hüfte und zog sie nach unten. Parizia ließ es auch geschehen, daß ich meine Hand in ihren Slip schob und an ihrer Möse spielte. Schnell wurde sie feucht. Sie war es dann, die ihr Höschen und die Strumpfhose gerade soweit Richtung Knie zog, daß sie sich auf mich schieben und mich reiten konnte. Ihr Rock hing – hochgeschoben -.wie ein Stoffring um ihre Hüfte, die Bluse hatte Patrizia angelassen. Sie muß wirklich knapp drangewesen sein, jedenfalls wischte sie sich nur mit einem Tempotaschentuch durch den Schritt und zog dann Höschen und Nylons einfach wieder hoch. Ich wüßte gern, was ihre Kollegen in der Klinik noch gerochen haben.

Weil alles so schnell gegangen war, hatte keiner von uns daran gedacht, die Tür unseres Schlafzimmers zu schließen. Leonie war also von unseren Geräuschen wach geworden. Kaum hörte sie ihre Mutter vom Hof rollen, nutze sie die Situation: In der Tür stehend, zog sie sich lüstern das Nachthemd über den Kopf, kroch einfach in unser Bett und schleckte meinen Schanz ab, der eben noch in ihrer Mutter gesteckt hatte. Dazu kniete sie neben mir und ihre gewaltigen Brüste schaukelten genau vor mir. Unser Bett freiwillig verlassen wollte sie jedoch erst dann, wenn ich auch in ihr richtig abgespritzt hatte.

Leonie muß außerdem früher schöne Erlebnisse in ihrem Jungmädchenbett gehabt haben. Davon erfuhr ich aber nur in Andeutungen. Nachdem sie mich einmal abgewichst und ich sie für ihre Kunstfertigkeit gelobt hatte, sie habe ein Naturtalent, sc***derte sie amüsiert, wie sie sich anfangs an den Jungs abgearbeitet hatte, und die nichts Besseres zu tun hatten, als ihre Sahne plötzlich und unkontrolliert durch ihr Zimmer zu spritzen und oder unerwartet in ihrem Mund zu kommen.

Leonie willigte schließlich doch in den Umbau ihres Zimmers ein, aber erst, als auch noch ein Schrank mit Spiegeltüren für sie raussprang.

Wir duschten in den folgenden Wochen öfters gemeinsam. Wir liebten die Berührungen unserer feuchten Körper und geilten uns daran gegenseitig auf. Ich durfte auch Leonies goldenem Strahl zusehen, wenn sie auf dem Klo saß. Eines Tages schien es mir, als würde Leonie mich betont anmachen, ihre Vorbereitungen aber gar nicht mir gelten: Sie rasierte sich in meiner Gegenwart penibel bis zum Poloch. Anschließend verlangte sie – zum ersten Mal -, daß ich die Rasur gründlich prüfen solle – „babyglatt“ solle die möglichst sein. Sogar ihren Schlitz schminkte sie sich, das hatte sie vorher noch nie gemacht. Immer noch ganz nackt, legte sie ihre Füße in meinen Schoß und ließ sich von mir die Zehennägel lackieren. Ihre Füße hielt sie natürlich nicht still, sondern sie versuchten, meinen Schwanz zu kneten, der nach kurzer Zeit tatsächlich hart wurde. Dann zog sie sich eine Leggins an, die nicht nur ihre Spalte offen ließ und ihre Schenkel wunderbar formte, sondern auch über Durchbrüche verfügte, die viel nackte Haut zeigten und ein raffiniertes Muster ergaben. Ich hatte den Sitz zu kontrollieren. Auch bei einer transparenten Corsage mußte ich ihr helfen und mich um die Schnürung auf dem Rücken kümmern. Von unseren Schuhen dagegen noch immer keine Spur. Als es draußen hupte, hatte ich ihr schließlich in den Mantel zu helfen, unter dem sie ja noch immer fast nackt war. Zuletzt schlüpfte sie in Pantoletten – mit Strassteinchen besetzt und von atemberaubender Höhe. Ihre nackten Fußsohlen erzeugten bei jedem Schritt ein schmatzendes unzüchtiges Geräusch. Nur mit Mühe konnte sie sich so bis zu dem Auto bewegen, das vor unserem Haus wartete.

Ich hätte es ahnen müssen. Irgendwann war ich meiner Tochter im wirklichen Leben als Liebhaber nicht mehr genug. Die üblichen Rollenspiele hatten wir ohnehin längst durchgespielt: Mal war sie das naive Schulmädchen mit der Reifenpanne, das Hilfeleistungen in Naturalien bezahlt. Ein anderes Mal machte sie als Studentin ihre Beine breit, um zu einem besseren Examen zu kommen. Ihr gefiel auch die taffe Geschäftsfrau, der bei der Kontrolle am Flughafen ein Vibrator aus der Handtasche rollte.

Ich lernte auch einige von Leonies Kommilitonen kennen, die sie zum Baden abholten. Daß Leonie allenfalls einen Winz-Bikini einpacken würde, war mir klar. Schließlich trug sie schon auf dem Weg zum Baggersee immer nur leichte Sommershirts, auf den BH verzichtete sie gewöhnlich. Bestimmt würde sie es kaum abwarten können, vor aller Augen ihre nasse Schwimmbekleidung zu wechseln. Und wahrscheinlich würde Leonie dann den ganzen Tag mit bloßen Brüsten verbringen und die Blicke der Männer auf sich ziehen, wenn ihre baumelnden Rundungen bei jeder Bewegung der Schwerkraft folgten. Sie dagegen würde den Schwanz ihres Begleiters genau studieren. Sie würde bereit sein, sich mit Sonnenschutz einsprayen zu lassen, und dabei hoffen, daß ihre Nippel von den fremden Berührungen steif und Gänsehaut ihre Oberschenkel überziehen würde. Manchmal kam sie nach solchen Streifzügen erst nachts zurück. Doch über Nacht blieb sie nie. Meine Eifersucht hielt sich daher in Grenzen.

Wie entschlossen Leonie tatsächlich war, registrierte ich erstmals an einem Tag, als wieder mal ein Paketbote an unserer Tür klingelte. Ich hatte in meinem Büro gesessen und Leonie sich nackt im Garten geaalt. Sie hatte sich so gelegt, daß ich von meinem Schreibtisch aus ihre intimen Kostbarkeiten gut sehen konnte. Und ich hätte wetten können, daß ihr Dreieck schon feucht schimmerte. Als dann das DHL-Auto vor unserem Haus hielt, war Leonie aufgesprungen und losgespurtet, als sei sie von einer Tarantel gestochen. Schon lange mußte sie auf solch eine Möglichkeit gelauert haben. Dabei war die Sendung zweifellos für mich bestimmt gewesen. Aber als ich Sekunden nach Leonie an der Eingangstür eintraf, war sie dennoch schon dabei, den Boten zu becircen. Ihr Anblick war in der Tat verlockend: Die kurze Anstrengung hatte dazu geführt, daß auf ihrer Haut ein Gemisch aus Schweiß und Sonnenlotion glänzte. Außerdem muß sie sich auf dem Weg zur Haustür noch einen schwarzen Spitzen-Hipster übergezogen haben und in Stilettos gestiegen sein, die ich noch nie an ihr gesehen hatte. Kess befeuchtete sie sich mit der Zunge ihre Lippen. Der junge Mann im gelb-roten T-Shirt konnte mit Leonies aufreizendem Auftritt aber offenbar nicht umgehen: Er prallte zurück und war erleichtert, daß ich den Empfang quittierte wollte. Leonie dagegen schien enttäuscht. Ihr Plan, mir zu zeigen, wie einfach sie auch andere Männer haben könnte, war nicht aufgegangen.

Der Autofahrer blieb nicht der einzige Mann, mit dem Leonie im Laufe der Zeit liiert war. Auch mit verheirateten Männern hatte sie Affairen. Von manchen ließ sie sich aushalten. Einer ihrer Liebhaber muß mit einem monströsen Schwanz ausgestattet gewesen sein. Jedenfalls hatte Leonie ein Bild davon in erigiertem Zustand in ihrem Handy eingespeichert. Rief derjenige in meinem Beisein an, richtete Leonie es eigentlich immer so ein, daß ich davon Notiz nehmen mußte, auch wenn sie entschuldigend mit den Schultern zuckte: „Wart mal kurz, da muß ich ran. Das ist wichtig!“

Ein anderer Liebhaber muß Leonie ziemlich hart rangenommen und sie sogar einem Freund überlassen haben. Außerdem waren sie mit ihm in einem Swingerclub gewesen, wo Leonie sich anbieten mußte. Sie berichtete heiter davon, unangenehm schien es ihr also nicht gewesen zu sein. Das erste Mal hatte sie es dort auch mit einem schwarzen Schwanz zu tun gehabt. Und von einem Dreier resümierte sie: „Weißt Du, Paps, am kompliziertesten war die Koordination. Ich hatte einen Schwanz im Mund und sollte ihn zärtlich blasen. Aber gleichzeitig wurde ich von hinten ziemlich hart gestoßen. Und zu allem Überfluß hüpften meine Glocken.“

Wirklich grenzwertig fand ich eine Bekanntschaft, die Leonie übers Internet gemacht hatte. Das erste Treffen sollte unbedingt in einem abgelegenen Hotel stattfinden. Meine Belehrungen, sie solle ja vorsichtig sein, müssen Leonie genervt haben. Am Ende hatte sie mich soweit, daß ich sie hinchauffierte und sogar warten wollte. Leonie hatte sich für einen Netzbody-Catsuit mit offenem Schritt entschieden. Drüber zog sie sich lediglich einen Business-Hosenanzug – dunkelblau mit weißen Nadelstreifen. Es war wirklich ziemlich weit. Wir alberten während der Fahrt, aber vermutlich dachten wir beide daran, daß Leonie wohl demnächst einen ihr jetzt noch unbekannten Schwanz aufnehmen würde?

Ich wartete in der Hotelbar auf meine Tochter, die sich zwar leicht spöttisch „Du wirst sehen, gleich werde ich geschändet“, verabschiedet hatte, aber doch mit nervösen Trippelschritten zu dem vereinbarten Zimmer geeilt war. Plötzlich summte mein Handy. Eine Nachricht von Leonie: „Entwarnung! Guck mal, was sich gerade tut!“ Leonie ritt auf einem Schwanz und filmte sich dabei im Spiegel. Anfangs muß es eine Diskussion zwischen den beiden gegeben haben. Jedenfalls war Leonie deutlich zu hören, wie sie ihren Liebhaber belehrte: „Mein Paps will mich eben beschützen. Komm, nimm mich endlich!“ Einige Aufnahmen muß er gemacht haben. Ich hätte gern Details von den Hintergrundgeräuschen deutlicher gehört, aber das hätte in der Bar zu viel Aufsehen erregt. Ich tat mich schon schwer damit, einzelne Aufnahmen mehrfach abzuspielen. Kurz nach Mitternacht stand Leonie plötzlich vor mir: „Auf geht’s, wir könnten jetzt heimfahren!“ Sie roch unverkennbar nach Sex, als sie ins Auto kletterte. Und noch bevor wir wieder auf der Landstraße waren, zog sie ein benutztes Kondom aus ihrer Tasche „Damit Du endgültig beruhigt bist!“

Für jeden ihrer Verehrer schuf Leonie sich eigene Schuhe an, die sie in einem Extraschuhschrank in ihrem Zimmer deponierte und die sie mir gern vorführte: Nuttige Plateausandaletten in Pink, grobschlächtige Croqs, verruchte Stiefeletten, die Stilettos die ich schon kannte, unschuldige Turnschühchen, zierliche Riemchensandaletten und die hohen Business-Pumps vom Hotel-Besuch. Gern berichtete mir meiner Tochter, in welchem Zusammenhang die jeweilige Fußbekleidung zu Einsatz kam, wußte sie doch, daß mich das aufgeilte.

Patrizia war übrigens keine große Hilfe bei Leonies Liebesdingen. Sie hatte natürlich mitbekommen, daß ich unsere Tochter zu einem Liebhaber gefahren und sogar gewartet hatte. Doch ihr einziger Kommentar bestand in dem Satz: „Süße, ich bin so froh, daß der Papa sich um Dich kümmert!“

Bei allen Eskapaden kehrte Leonie zwischendurch aber immer wieder zu mir zurück. Wie leidenschaftlich die jeweilige Liaison war, ließ sich daran erkennen, wie oft sie mich für ein Schäferstündchen in Anspruch nahm. Manches hatte sie außerdem von ihren Liebhabern gelernt und probierte es nun an mir aus. Eines Tages trieben wir es am Pool. Ich nahm Leonie von hinten, während sie sich auf der Liege abstützte. Ihr Stöhnen zeigte mir, daß sie kurz vor dem Orgasmus stand, da faßte sie die Situation zusammen: „Ich bin eine geile Stute geworden, die gerade von einem ihrer Deckhengste bestiegen wird.“

Leonie und ich hatten also keine wirklichen Heimlichkeiten. Manchmal chattete sie gerade mit einem Liebhaber, wenn ich nach Hause kam. Sie hatte nichts dagegen, daß ich ihr über die Schulter guckte. An ihrer schmutzigen Wortwahl änderte meine Anwesenheit natürlich nichts. Sie nahm keine Rücksicht auf unser Abenteuer. Dabei ließ sie mich gern an ihrem Liebesleben teilhaben und bekam sie sicher auch mit, wie es gerade zwischen Patrizia und mir stand.

Leonie tat sich lange mit Analverkehr schwer. Um sich an den Schwanz in ihrem Hintereingang zu gewöhnen, übte sie mit einem Analplug. Ich durfte ihr das Teil einführen. Aber mir natürlich klar, daß es in absehbarer Zeit einen Mann geben würde, der diesen Kunststoffzapfen einfach rausziehen und stattdessen und ohne Pardon sein Schwanz hineinschieben würde. Am Ende hatte ich Glück: Leonie stand gerade ohne männlichen Partner da. Widerspruchslos ließ sie sich von mir hinten entjungfern. Ich kann mich noch an das geile Gefühl entsinnen, als meine Eichel das erste Mal ihren engen Schließmuskel überwunden hatte. Aber ganz ohne Demütigung ging es natürlich nicht. Eines Tages erhielt ich eine Nachricht von ihr, ob ich ihr bitte vom Drogeriemarkt ein bestimmtes Gleitgel mitbringen könne, davon werde sie wohl am Wochenende einiges brauchen.

Als Leonie das erste Mal einen Liebhaber bei uns zu Hause empfing, bat sie mich, für einige Stunden, das Haus zu verlassen. Sie könne sie sich nur dann richtig fallen lassen, wenn sie sicher sei, daß ich nicht durchs Haus stromere. Selbstverständlich tat ich ihr den Gefallen, wollte aber natürlich „rein zufällig“ so rechtzeitig zurück sein, daß ich noch etwas von den prickelnden Geschehnissen mitbekommen würde. Schließlich hatte Leonie noch nie wert darauf gelegt, irgendwelche Jalousien herunterzulassen. Doch dann hielt mich ein Nachbar auf. Als ich endlich das Haus betrat, traf ich Leone auf Knien an, wie sie eine Überschwemmung in unserem Bad beseitigte. Offenbar hatte der wildeste Teil des Liebesspiels in der Wanne stattgefunden. Barbusig und nur mit einem winzigen Slip bekleidet, der ihren hochgestreckten Prachthintern teilte, kümmerte sich Leonie um das Malheur. Ihre Schamlippen waren extrem geschwollen und gerötet. Ihr Poloch klaffte selbst jetzt noch etwas offen.

Bald wurde es zur Routine, daß sich Leonies Verehrer bei uns einstellten. Es kam durchaus vor, daß sie schon in knappen Dessous, mit denen sie gleich ihren Gast verführen würde, noch schnell die Spülmaschine ausräumte. Sie schien es für völlig überflüssig zu halten, sich zu Hause extra noch etwas Züchtiges überzuziehen.

Ich wurde längst nicht mehr aus dem Haus geschickt, sondern Leonie bereitete es inzwischen ein gewisses Vergnügen, mit meiner Eifersucht zu spielen. Ungeniert und verführerisch bekleidet begrüßte sie nicht nur ihren aktuellen Verehrer. Sie stellte mich in diesem Aufzug sogar extra als Vater vor. Auch wenn ich Leonie in so einem Moment selbst gern vernascht hätte – was blieb mir übrig, als so tun, es sei das normalste von der Welt? Also begrüßte ich den Besucher höflich und musternd. Leonie spürte meinen Neid natürlich genau und machte sich einen Spaß daraus, mir noch einen Kuß zuzuhauchen. Sie spitze dazu ihre Lippen und ich wußte, daß sich diese Lippen gleich über einen fremden Penis stülpen würden. Zugleich schob Leonie sich zärtlich an ihrem Liebhaber entlang und zog seine Hand auf ihren nur dürftig bekleideten Po.

Eigentlich war sie beim Sex eher leise. Daher war es bestimmt nie zufällig, wenn Leonie die Tür zu ihrem Zimmer offen ließ. Nicht nur, daß nacktes Fleisch aufeinander klatschte. Ich hörte meine Tochter rufen: “Ja, fick die geile Fotze!“, „Ich will Deinen Samen!“ „Füll meine Möse!“.

Manchmal kam es vor, daß Leonie Stunden später, nur mit Lackpumps bekleidet, in der Küche erschien, um sich etwas zu trinken zu holen. Gelegentlich hatte sie sogar noch Sperma um den Mund.

Einmal passierte es, daß sie noch begattet in ihrem Bett lag, als ich vom Büro heimkam. Sie rief mich zu sich: Sie brauche jetzt einen kundigen Liebhaber, der von eben sei eine Niete gewesen. Dabei räkelte sie sich lasziv. Ich beglückte meine Tochter, spürte aber, daß ihre Möse schon voller Samen war. Hatte sie etwa doch andere Absichten verfolgt? War es ihr schlechtes Gewissen? Immerhin war es noch nicht lange her, daß sie mir mal zur Begrüßung einen Zungenkuß gegeben hatte, nur damit ich den Geschmack des Spermas mitbekam, der sich kurz zuvor in ihrem Mund entladen hat.

So hielt sie mich am Köcheln: „Eigentlich bist Du doch ein Perversling!“ Sie ließ mich teilhaben, aber m den Preis der Erniedrigung. Das ging soweit, daß sie eines Tages meinen Schwanz im Mund hatte und dabei war, ihn mit Lippen und Zunge zu bearbeiten. Unerwartet und schmunzelnd brach sie aber ab: Gleich müsse ihr aktueller Freund kommen. Leider, leider. „Bis später, Paps.“

Natürlich stellte ich mir meine Tochter in verruchten Situationen vor, wie sie sich mit ihrem Liebhaber in ihrem Bett wälzte, das mir doch auch vertraut war, oder wie sie sich einem fremden Schwanz hingab. Manchmal ließ sie sich nach einem ihrer Rendezvous lediglich zu einer Handentspannung bei mir herab („Meine Löcher müssen sich erstmal erholen.“). Oder sie verlangte selbstbewußt: Wenn ich ihre Zärtlichkeiten wolle, müsse ich im Gegenzug zunächst das fremde Sperma von ihrem Körper lecken.

Zu unserem Spiel schien für Leonies auch ihre Bitte zu gehören, es würde pressieren und sie müsse schnell bei uns etwas durchwaschen. Seltsamerweise betraf das jedoch nur ihre Spitzenunterwäsche, deren winzige besamte Teile sie zunächst vor der Waschmaschine sammelte und später zum Trocknen nicht etwa bei sich oben, sondern unübersehbar im großen Bad oder auf der Terrasse aufhing. Natürlich stellte ich mir diese Stücke an ihrem Körper vor. Einmal nahm Leonie mich sogar zum Kauf neuer Dessous als Begleiter mit. Sie redete mich in dem Shop betont mit „Paps“ an, aber die Verkäuferin schien uns das offenbar nicht abzunehmen. Leonie wählte die heißesten Dessous aus, hielt sie sich an und erwartete meine männliche Expertise. Dann verschwand sie in der Umkleide. Demonstrativ hängte sie zunächst ihren Tanga über die Tür der Kabine. Eine zeitlang waren wir ganz allein. Die einzige Verkäuferin schaute aus der Ferne immer mal in unsere Richtung. Leonie sparte sich daher den Gang in die Kabine, zumindest aber das Abschließen, und zog sich gleich vor meinen Augen um. Voller Stolz führte sie mir die neuen Teile vor, die eigentlich alle mehr zeigten als sie verpackten. . Daß sie nicht alle für mich bestimmt waren, erkannte ich daran, daß sie gleich mehrere Paare aus ihrer besonderen Schuhbatterie mitgeschleppt hatte, mit denen sie die Neuerwerbungen abstimmte. Am reizvollsten fand ich einen winzigen schwarzen BH aus einem transparenten Stoff, der ziemlich Mühe hatte, ihre gewaltigen Rundungen unter Kontrolle zu halten. Breite Träger schienen ihr wohl nicht erotisch genug, also schnitten nun schmale Stoffstreifen tief in ihre Schultern ein. Daß wir so ungestört waren, nutze ich für ein paar Fotos. Leonie reagierte lachend: Ich brauchte doch nur etwas zu sagen, dann würde sie mir Bilder von jedem einschlägigen Gebrauch der hübschen Teile zusenden. „Das würdest Du gern sehen, oder?“ Nur gelegentlich hatte sie mir nämlich bislang kleine Filmchen von ihren Rendezvous geschickt. Doch nach diesem Einkauf schaute sie sogar in das Kameraobjektiv, als wolle sie mit mir Blickkontakt suchen. Mal war zu sehen, wie sie jemand fragte: „Willst Du mich noch lecken oder ihn gleich in mich reinstecken?“, wie sie sich in der Hündchenstellung nehmen ließ oder sogar ihr Gegenüber aufforderte: „Komm, spritzt mir auf meine Glocken!“

Muß ich eigentlich erwähnen, daß es mir oblag, die ganzen verführerischen Teile schließlich zu bezahlen?

Ich mochte es aber auch, wenn sie sich in enge Lackleggins zwängte. Jedes Detail drückte sich dann durch. Das Muster des Slips konnte man deutlich erkennen. Und natürlich war auch der dunkle Fleck in ihrem Schritt unübersehbar, wenn sie wieder mal ohne Höschen unterwegs war.

Wenn es um ihre Kurven ging, liebte ich außerdem das Schlauchkleid, das ihr Äußeres hübsch nachformte. Und natürlich das Schnürmieder, das ihre Brüste so schön hochpushte und reichlich nackte Haut präsentierte. Bei jeder Bewegung ihres Oberkörpers erwartete man, daß ihre Nippel den Halt verlieren und zum Vorschein kommen müßten.

Unter diesen Vorzeichen fuhr ich mit Leonie zum Oktoberfest. Patrizia hatte uns ausdrücklich zu einem richtigen Wochenendtrip geraten. Wir hatten also genügend Zeit. Ich erwog daher sogar noch einen gemeinsamen Abstecher in einen Swingerclub. Leonie war mir ja in dieser Beziehung voraus. Wir waren außerdem weit weg von zuhause und wären wohl kaum auf Bekannte getroffen. Leonie lehnte meinen Vorschlag zwar nicht ab, wirklich begeistert wirkte sie aber auch nicht.

Auf dem Wasen zeigt Leonie in ihrem Dirndl wieder viel Fleisch, als zusätzlicher Blickfang verschwand eine markante Perlenkette in der dunkle Kehle zwischen ihren hochgeschnürten großen Brüsten. Leonie setzte meinen Vorschlag, daß es an diesem Wochenende nicht bei einer trauten Zweisamkeit bleiben müsse, übrigens alsbald um. Wir saßen noch nicht lange in einem der Zelte, da verschwand sie schon mit dem jungen Kerl, der ihr genau gegenüber platzgenommen hatte. Erhitzt kam sie nach einer halben Stunde zurück. Mir drückte sie ihren Slip in die Hand, der von ihrer Lust komplett durchnäßt war. Als sie mir etwas ins Ohr flüstern wollte, nahm ich das Aroma von Sperma in ihrem Atem war. Dann hörte ich: „Es gibt auch andere Männer mit prächtigen Schwänzen!“

Immer mal wieder wohnte Leonie eine Zeitlang bei einem ihrer Freunde. Oft schien sie dann auf Wolke sieben zu schweben. Doch bis vor kurzem war sie immer wieder in unser Haus und zu mir zurückgekehrt. Erst mit Mark, den sie im letzten Jahr kennengelernt hatte, zog sie richtig zusammen. Doch wie mir schien, erst dann, als klar war, daß sie schwanger war.

Das alles ging mir durch den Kopf, als unsere nackte Tochter so plötzlich in unserem Schlafzimmer stand, ihre Rundungen vor sich herschiebend. Patrizia hatte bekanntlich cool reagiert: „Dein Freund ist wohl nicht gekommen?“ Den Doppelsinn ihrer Frage hatte sie in diesem Moment bestimmt nicht erkannt. Vielmehr schien sie zu irritieren daß mein Schwanz nach einer nur kurzen Pause schon wieder ordentlich stand. Es war nicht schwer, das auf unsere Tochter, die in anzüglicher Kleidung in unser Schlafzimmer aufgetaucht war, zurückzuführen.

Im nächsten Moment war es mit der scheinbaren Normalität komplett vorbei. Es begann damit, daß Leonie meinen harten Schwanz fast vollständig in ihrem Rachen aufnahm. Ich kam aber nicht zum Abspritzen. Denn sie ließ ihn wieder rausgleiten, nur um noch hinauszuposaunen: „Paps hat aus mir eine richtige Dreiloch-Stute gemacht und mir dafür anal beigebracht.“ „Wenn Du möchtest, kannst Du also gerne auch in meinem Hintereingang, Paps. Laß Dich nicht aufhalten!“ Etwas Schadenfreude ließ sie mitzuschwingen. Offenbar hatte Leonie mitbekommen, daß es ihre Mutter einige Überwindung kostete, sich von mir anal nehmen zu lassen.

Doch der Höhepunkt war noch immer nicht erreicht. Leonie kauerte sich auf ihre Fersen, wog kurz ihre prallen Titten mit beiden Händen um sich dann über den Babybauch zu streichen: „Ich muß Euch noch was gestehen: Der Erzeuger meines Kindes bist Du, Papa!“ Jetzt war mir klar, warum sie zusammen mit mir feierlich die Pille weggeschmissen hatte und mich bei jedem Schwangerschaftstest dabei haben wollte. Patrizia atmete nach dieser Botschaft schwer. Wie würde sie auf den Donnerschlag reagieren? Völlig anders, als es ein solches Geständnis eigentlich erwarten ließ: „Wenn wir gerade bei unerhörten Neuigkeiten sind …“ Während sie Leonie über den Kopf strich, gestand uns Patrizia stockend, daß Leonie nicht meine Tochter ist. Es habe da mal einen Kongreß gegeben, wo sie einen früheren umschwärmten Professor wiedergetroffen habe. Diese Gelegenheit habe sie sich nicht entgehen lassen können.

Leonie begriff als erste das Gehörte. Und zog die Konsequenzen: Unsere erwachsene Tochter kuschelte sich einfach zu uns ins Ehebett – das, was sie immer gewollt hatte. Patrizia, ihre Mutter, ließ es sich gefallen, daß ihr die Tochter sanft über die Scheide strich, wohl um sicherzugehen, ob ich schon darin gekommen war. Auch Patrizias ominöse Piercing hatte Leonie wohl keine Ruhe gelassen. Sie ließ es durch ihre Finger gleiten, wohlahnend, daß sie damit bei ihrer Mutter eine neue Lustwelle auslöste.

Nach dieser Nacht der Geständnisse begann eine großartige Zeit. Patrizia hatte ein schlechtes Gewissen und wollte es durch übertriebene Folgsamkeit wett machen. Leonie lebte in der Sorge, daß ihr Freund erfahren könnte, wer wirklich der Vater ihres werdenden Babys ist. Mir kam das gelegen. Die beiden Frauen hatten sich fortan kaum bekleidet durch unser Haus zu bewegen und für mich allzeit bereit zu sein. Dazu sollte Leonie natürlich wieder mehr Zeit in ihrem ehemaligen Zimmer verbringen. Auf Patrizias Jammern, wenn es um ihren Schokoeingang ging, nahm ich fortan keine Rücksicht mehr. War Leonie dabei sparte sie nicht mit altklugen Ratschlägen, was Patrizia zusätzlich verdroß, mich aber natürlich belustigte.

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