Mein erster MMMF Pornogeschichten

sexygeschichten.org    9 Februar 2018

Mein erster MMMF Pornogeschichten

Ich war gerade zarte 18 Jahre alt, als ich mich in einen tollen jungen Mann verliebte, der allerdings schon 20 Jahre alt war. Es waren tolle Tage und Wochen mit ihm, die Freiheiten die er hatte, eine eigene Wohnung, ein eigenes Auto, mit dem wir immer wieder mal zu den nahegelegenen Seen gefahren sind, gebadet und naja auch eine wenig Petting gemacht haben.

Zu der Zeit waren meine Tittchen noch stramm und fest und es zeigte sich erst der erste weiche Flaum an meiner Muschi. Er liebte es, bei fast jeder Gelegenheit , diesen weichen Flaum zu streicheln und als wir das erste Mal am Strand eines kleinen Sees miteiander geschlafen haben hat er erst ausgiebig den Flaum gestreichelt, und dann ( so kam es mir auf jeden fall vor ) hat er jedes einzelne Haar mit seiner Zunge beglueckt. Es war sehr schön, und nur die Sterne sahen uns zu.

Ein paar Wochen später wollte ich mal wieder das Wochenende bei ihm verbringen. Es war richtiges Schei….wetter und wir entschieden uns, den Samstagabend bei ihm zu verbringen. Wir besorgten uns einige Filme, bei denen auch 2 Pornos dabei waren. Da ich, bis zu diesem Tag noch nie einen Porno gesehen hatte war ich zugegeben auch ein wenig neugierig was da so abgeht.

Als wir dann bei ihm waren, haben wir es uns so richtig gemuetlich gemacht. Kerzenlicht, etwas leckeres zum Essen uns eine Flasche Rotwein. Wir liessen uns auf dem Sofa nieder und sahen uns den ersten Film an. Dann ueberwog meine Neugier und ich bat ihn, doch einen der Pornos zu starten, was er sofort in Angriff genommen hat. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, die Quallität war wirkich grausig.

Aber, was ich dort zu sehen bekam, hatte ich noch nicht gesehen oder erlebt. Eine Frau, die zwei Schänze gleichzeitig geblasen hat, war etwas völlig neues fuer mich. Es dauerte auch nicht lange, da hatten wir uns beide, bis auf die Unterhosen, freigemacht und fummelten an uns herum, wobei ich immer, wie gebannt auf den Film starrte, wo der eine Mann die Frau jetzt von hinten nahm und der andere einen gelasen bekam. Meine Hände kuemmerten sich dabei so intensiv um den besten Freund meinens Freundes, dass er schon nach einigen Mintuten in seine Shorts spritzte.

Ich wurde immer heisser, als es plötzlich an der Tuer klingelte. Zu meiner Ueberraschung stand mein Freund auf und öffnete die Tuer. Es war ein Freund von ihm, den er herein bat. Ich war zuerst völlig irritiert und als sein Kumpel ( nennen wir ihn mal Kalle ) ins Wohnzimmer kam, wurde mir erst bewusst, dass ich, bis auf meinen Tanga, völlig nackt war, und ich schämte mich ein wenig dafuer.

Mein Freund setzte sich wieder zu mir und Kalle setzte sich auf den Sessel, uns genau gegenueber. Mein Freund fing auch gleich wieder an an meinen Tittchen zu spielen, und das vor den Augen von Kalle, bei dem, wie ich sehen konnte, dass seine Hose sichtlich zu eng wurde. Ob dieses an dem Porno lag, oder daran wie mein Freund mit meinen Tittchen spielte, kann ich nicht sagen.

Inzwischen hatten sich in dem Porno, die beiden Männer richtig abgespritzt und es wurde das Bild uebergeblendet, zu der nächsten Frau, welche sich mit ihren Mund heiss und innig um 2 Schwänze kuemmerte.

Da fragte mein Freund, ob ich das nicht auch einmal probieren wollte. Ich war ein wenig unsicher, denn ich hatte noch nie zwei Schwänze auf einmal …… aber ich wollte meinen Freund auch nicht enttäuschen und sagte ja.

Darauf hin zog mein Freund seine Shorts aus und Kalle fing an sich auszuziehen. Da standen die beiden Schwänze nun vor mir. Wie ich heute weiss, ware beide von durchschnittlicher Gösse. Die beiden setzten sich auf das Sofa und ich sollte mich vor ihnen hin knien. Ich liess mich nieder und nahm einen Schwanz in jede Hand und fing an, an ihnen herum zu streicheln und ein wenig zu wichsen. Ich bekam schnell die Aufforderung von meinem Freund, an seinem Schwanz zu lecken.

Also fing ich an, seinen Schwanz von den Hoden hoch, bis zur Eichel zu lecken ( an dem noch immer die Sahne vom ersten Spritzen in die Shorts klebte ), wobei ich den Schwanz von Kalle immer fest in der Hand hatte. Ich nahm die Eichel zwischen meine Lippen und liess sie in meinen Mund verschwinden um ein wenig an ihr zu saugen. Dann liess ich sie wieder frei, um mich Kalles Schwanz zuzuwenden.

Seine Eichel glänzte schon vor lauter Vorfreude und ich lecke ihm direkt die Eichel sauber. Langsam verliess mich das Unbehagen, welches ich zuerst hatte ( da ich ihn dieser Beziehung ja noch total unerfahren war ) und es fing an mich geil zu machen. Während ich die beiden Schwänze abwechselnd in den Mund nahm, an ihnen leckte und saugte, bemerkte ich, dass meine Muschi anfing sehr feucht zu werden.

Als ich mich gerade um den Schwanz von Kalle kuemmerte, stand mein Freund auf, ging um mich herum und stand nun hinter mir. Er zog mir den Tanga herunter und schob mir einige Finger in meine heisse, nasse Muschi, zog sie wieder heraus und wischte sie auf meinem Po ab. Dann nahm er meine Hueften und schob mir seinen harten Schwanz direkt und tief in meine Lustgrotte. Es war schon ein tolles Gefuehl einen Schwanz im Mund und einen in der Muschi zu haben.

Von jetzt an bestimmte mein Freund den Takt. Immer, wenn er tief in meine Muschi stiess, kam der andere Schwanz tief in meinen Mund hinein. Ich merkte, wie Kalle kurz davor war zu kommen. Er stöhnte immer intensiver und mein Freund fickte mich immer schneller. Und dann geschah es!

Kalle konnte es nicht mehr halten und er spritzte mir die Sahne in den Mund. Es war das erste mal, dass ein Mann mir seine Ficksahne in den Mund spruehte. Bis zu diesem Abend hatte zwar schon ein paar Schwänze geblasen, die mir aber immer entweder ins Gesicht oder auf meine Tittchen gespritzt hatten. Nun, da auch mein Freund mich immer intensiver fickte und ich keine Möglichkeit hatte Kalles Schwanz aus dem Mund zu bekommen, bekam ich seine ganz Ladung und ich schlucke sie, aber es war eine solche Menge, dass ich nicht alles schlucken konnte und so lief mir einiges aus dem Mund heraus.

Jetzt kam auch mein Freund. Mit einigen letzten, sehr festen und tiefen Stössen ergoss er sich in meiner heissen Lustgrotte, bis er alles in mich hineingepumpt hatte. Dann gab er mir seinen Schwanz um ihn sich sauberlecken zu lassen, was Kalle, der noch immer einen harten Ständer hatte ausnutzte, um nun seinereits seinen Schwanz in meine Muschi zu stecken.

Er zog mich, ebenfalls von hinten, fest und hart auf seinen Schwanz, bis er ganz tief in mir steckte. Nach einem kurzen Augenblick, in dem er einfach nur in mir steckte, begann er mich mit harten Stössen und immer ganz bis zum Anschlag zu ficken. Ich merkte, wie mir der Saft und die Sahne meines Freundes, bei jedem Stoss, an meinen Beinen herunter lief.

Irgendwann, während Kalle mich noch immer durchnahm, verschwand mein Freund auf einmal. Es dauerte nicht lange und er kam mit einem weiteren Typen ( nennen wir ihn mal Tom ) zusammen in Wohnzimmer. Ich war sehr erschrocken, da jetzt drei Männer da waren. Mein Freund fragte Tom, ob er nicht auch Lust hätte mitzumachen.

Erst war Tom wohl nicht ganz so ueberzeugt, aber mein Freund meinte, dass mir das bestimmt gefallen wuerde. Ich fragte mich, warum eigendlich keiner mich fragte, sagte aber nichts, da ich kurz davor war selbst zu kommen, weil Kalle mich während der ganzen Zeit weiter kräftig durchfickte. Da ich also nichts dagegen sagte, nahm Tom das wohl als Zustimmung und zog ich aus.

Was ich da sah, verschlug mir fast den Atem. Der Schwanz von Tom hatte solche Dimensionen, dass er schon, jetzt im noch schlaffen Zustand, wesentlich grösser war, als die anderen beiden, welche ich mich schon genommen hatten. Beim Anblick, wie ich noch immer von Kalle gefickt wurde richtete der Schwanz von Tom sich langsam zur vollen Groesse auf und die war wirklich GEWALTIG. Einen solchen Schwanz habe ich, bis zum heutigen Tage, nie wieder gehabt. Doch dazu später noch mehr.

Tom hielt mir direkt seine dicke Eichel vor den Mund und ich hatte Probleme, sie ganz in den Mund zu bekommen. Genau in diesem Augenblick kam Kalle, mit lautem Stöhnen in mir. Er zog seinen Schwanz raus und setzte sich zu meinem Freund aus das Sofa. Tom sah mich an und fragte mich, ob er mich auch mal ficken duerfte.

Auf der einen Seite hatte ich ein wenig Angst vor diesem Riesenschwanz, auf der anderen Seite war ich sehr neugierig, wie sich das wohl anfuehlen wuerde und ob er ueberhaupt passen wuerde. Ich sah ihn an und sagte: Lass es uns versuchen.

Er nahm mich mit rueber zum Esstisch und setzte mich drauf. Dann ging er vor mir nieder und leckte an meiner Muschi. Ich beuge mich zurueck, lehnte mich auf meine Ellenbogen und genoss das Spiel seiner Zunge an meinen Schamlippen an meiner Klit.. Es liess die Zunge weiter nach oben gleiten, bis sie meine festen Brueste und meine harten Nippel erreichte. Dann richtete er sich vor mir auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte die Eichel an den Eingang meiner Lustgrotte.

Mit einer Mischung aus Neugier, Erwartung und ein wenig Angst vor diesem Wahnsinnsteil, schloss ich die Augen und liess es geschehen. Ganz langsam und sehr vorsichtig schob er seinen Schwanz zwischen meine Nassen Lippen. Es fuehlte sich an, als wuerde sein Schwanz sich Millimeter fuer Millimeter den Weg in meine Lustgrotte erforschen. Seine dicke Eichle dehnte den Eingang vorsichtig und bahnte sich den Weg tief in mein Innerstes, bis er ganz angekommen war und es nicht mehr weiter ging.

Nie hatte etwas meine Lustgrotte so vollkommen ausgefuellt. Er liess ihn erst einmal stecken, beugte sich vor und liebkoste meine Brustwarzen und meine steifen Nippel mit seinen Lippen. Leicht fing er an, seinen Schwanz in meiner Muschi hin und her zu bewegen. Er war sehr sanft und einfuehlsam und ich merkte, wie ich schon nach kurzer Zeit so weit war, einen Orgasmus zu bekommen.

Es schien mir so, als wenn Toms Schwanz, bei jeder Bewegung vorwärts in mich, ein wenig weiter rein kam. Dann war es so weit. Ich bekam den heftigsten Orgasmus, welchen ich bis dahin erlebt hatte und wand meinen Körper unter seinem Schwanz. Woge ueber Woge kam es ueber mich mit dem Schwanz in mir, welcher sich jetzt nur noch durch die Windungen meines Körpers in mir bewegte.

Ganz langsam wurde ich wieder Herrin ueber meine Sinne und sah, wie Tom mich anlächelte. Dann begann er wieder meine Muschi zu ficken. Immer und immer wieder, diesmal etwas schneller, aber immer noch mit viel Gefuhl. Etwas schien sich im mir aufzupumpen, wurde dicker und dicker. Immer schneller wurden die Bewegungen.

Dann, ganz plötzlich, liess er ihn tief drinnen stecken und es war, als wuerde etwas in mir explodieren, als er mir seine Sahne hineinspritzte. Er presste, während seines Orgasmusses, seinen Schwanz ganz in mich, so dass ich jeden Schub seiner Sahne in mir spuehren konnte.

Dann zog er ihn heraus und ich sank auf dem Tisch nieder. Völlig erschöpft, aber auf das Höchste befriedingt. Tom kam um mich herum und ich streichelte ueber seinen nassen, klebrigen Schwanz. Wir sahen zu den beiden anderen rueber, die beide dem Wein und dem Bier gut zugesagt hatten und kurz vorm einschlafen waren. Auch ich war sehr erschöpft, was Tom mir wohl angesehen hatte. Er nahm mich, trug mich ins Schlafzimmer und legte mich auf dem Bett ab. Nach wenigen Momenten war ich eingeschlafen und schielf die Nacht tief durch.

Ich bin noch die Information zur der Dimension von Toms Schwanz schuldig. Also., hier geht es weiter.

Als ich, am nächsten Morgen aufstand, hatte ich noch immer weiche Beine. Ich ging ins Wohnzimmer und sah dort die Reste des gestrigen Abends, allerdings schien ich allein zu sein. Auch im Bad und in der Kueche traft ich niemanden an. Also setzte ich mir erstmal einen Kaffee auf. Ja selbst damals schon brauchte ich diesen braunen Wachmacher. Ich hatte mir gerade den ersten Becher eingeschenkt, als es an der Tuer klingelte.

Ich sah durch den Tuerspion und sah, dass Tom vor der Tuer stand. Da viel mir auf, dass ich noch immer splitternackt war. Ich dachte mir, da ist ja nichts, was er nicht schon gestern gesehen hatte und öffnete die Tuer. Falls er ueberrascht war, mich nackt zu sehen, so zeigte er dieses zumindest nicht.

Er wollte nachsehen, ob er gestern seine Geldbörse hier liegen gelassen hatte und so bat ich ihn herein. Gemeinsam suchten wir, fanden aber nichts und er wollte schon gehen, als ich ihn bat, noch auf einen Kaffe mit in die Kueche zu kommen.

Wir redeten so ueber dies und das, als ich ihn einfach fragen musste, wie gross sein Penis eigendlich ist. Sehr zu meiner Ueberraschung sagte er mir, dass er das noch nie nachgemessen hatte ( und ich dachte, jeder Mann kennt die Länge bis auf den letzten Milimeter ) und auch keinen Grund dazu hätte.

Ich fragte ihn, ob ich es denn mal nachmessen duerfte. Er hatte nichts dagegen einzuwenden. Ich holte einen Zollstock und bat ihn, die Hose doch mal auszuziehen, was er auch sofort tat. Da sah ich, dass ich ihm wohl noch ein wenig hoch helfen musste, was ich auch gerne tat. Das Männer Wachs in den Händen einer Frau wird, kann nicht ganz stimmen, denn Wachs wird bei Wärme weich und hier wurde alles hart.

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Ich nahm den Zollstock und traute meinen Augen kaum, als ich die nackten Tatsachen sah. Er war ganze 26,8 cm lang und die Eichel war 6,9 cm dick!!!!!! Ich fragte ihn, ob er mit sein Teil gestern vollständig in meiner Muschi hatte, was er dann jedoch verneinen musste. Lachend setzten wir uns wieder und redeten noch ein wenig.

Seine Erektion, zu welcher ich ihm verholfen hatte wollte jedoch nicht abschwellen, so fragte ich ihn, ob wir nicht eine Dusche zur Abkuehlung nehmen sollten. Komischer Weise hatte er nichts dagegen und so verschwanden wir im Bad. Unter der Dusche bekam ich dann noch einmal seinen Zauberstab zu spuehren, wie er mich von hinten wieder mit viel Gefuehl nahm. Auch dieses Mal war es wie eine Explosion, als er in mir kam.

Es war ein wundervoller Abschluss eines Wochenendes, dass ich nicht vergessen sollte.

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