Mein erstes Natursekterlebnis Teil 1

sexygeschichten.org    13 März 2018

Mein erstes Natursekterlebnis Teil 1

Ich heiße Peter, bin 40 Jahre und verheiratet.
Leider ist das Sexualleben mit meiner Frau in den letzten Jahren etwas eingeschlafen, daß ich mich im Internet nach anderen Möglichkeiten umschaute. Mit meiner Frau habe ich anfangs einige Herr und Sklavin-Spielchen gemacht doch auch das ging nicht mehr.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, nach etwas ganz neuem suchen zu müssen und so meldete ich mich auf einer Gayseite als Sklave an.

Mit ein paar Bildern von mir geschmückt wartete ich darauf was sich ergibt. Im Laufe der Zeit chattete ich mit verschiedenen Typen ohne, daß sich irgendetwas ergeben hätte.
Doch nach einiger Zeit meldete sich jemand auf meinem Profil und fragte mich, was ich suchen würde. Ich erzählte ihm davon, daß ich es gerne mal erleben möchte wenn jemand über mich bestimmt. Er war 27 Jahre alt, über 180 cm groß und sportlich und fragte mich, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn ich von einem jüngeren dominiert werde.
Daraufhin antwortete ich, daß das einen besonderen Reiz für mich ausmachen würde und ich es deshalb akzeptieren würde.

Zu den Bildern die in meinem Profil von mir waren forderte er weitere Bilder von mir, wo ich mich nackt und ganz rasiert zeigen mußte. Für ein Bild sollte ich mir mit einem Edding „Sklave Peter“ auf meine Brust und meinen Bauch schreiben und mich so fotografieren. Außerdem erwartete er – entgegen den anonymisierten Bildern in meinem Profil – daß mein Gesicht auf allen Bildern deutlich zu sehen ist. Es bedeutete für mich schon etwas Überwindung mich so zu zeigen und damit auch Gefahr zu laufen, daß diese Bilder von mir in Umlauf kommen doch gleichzeitig wurde ich dabei geil.

Nachdem ich ihm die Bilder geschickt hatte fragte er mich nach meine Vorlieben aus. Nachdem ich ja mit Männern noch gar keine Erfahrung hatte teilte ich ihm das mit und sagte, daß ich viel Erleben und lernen möchte. Die Fragen nach meinen Tabus konnte ich auch so aus dem Stehgreif nicht beantworten – welche Tabus soll ich nennen, wenn ich gar nicht weiß, was der andere vielleicht möchte.

So fragte er mich weiter aus;
– ob ich Schwänze blasen will – ja
– ob ich sein Arschloch lecken möchte – ja
– ob ich gefickt werden will – ja, aber bitte vorsichtig, da ich noch nie gefickt wurde
– ob ich Schmerzen mag – ich glaube eher nicht
– ob ich Outdoor mag – ja
– ob ich als Sklave dienen möchte – ich möchte es probieren
– ob ich mich fesseln lassen würde – ja
– ob ich Kaviarspiele mag – nein
– ob ich Natursekt mag – ja, das will ich auch auf meinem Körper spüren
– ob ich ihn auch trinken würde – ohne lange zu überlegen sagte ich ja
….

Nachdem er das alles von mir erfahren hatte sagte er mir zu, es mit mir als Sklaven versuchen zu wollen. Er würde sich wieder bei mir melden – und dann war er abgemeldet. Zuerst wußte ich gar nicht so recht was los ist und dachte, daß er sich nur einen Spaß mit mir erlaubt hat. Über eine Woche kam keine Nachricht mehr von ihm. Dann am Sonntag kam endlich wieder eine Nachricht – ich sollte mir am Mittwoch Abend Zeit nehmen um mich mit ihm zu treffen. Da wir etwa 60 km voneinander entfernt wohnten schlug er vor, sich auf halbem Weg an einer Autobahnausfahrt zu treffen.

Dort gibt es bei einem P+R Platz etwas abseits einen Platz der spätabends nicht mehr besucht ist. Ich wurde total aufgeregt. Dienstags vereinbarten wir dann die genaue Zeit – bzw. er sagte mir, wann ich dort sein sollte. Außerdem verlangte er von mir, daß ich mit Anzug und Kravatte erscheinen sollte.
Mittwochs nach der Arbeit ging ich dann erst mal unter die Dusche und rasierte mich auch nochmal komplett. Außerdem spülte ich mit dem Duschschlauch meinen Darm um ganz sauber zu sein. Dann zog ich mir einen String an und Hemd und Anzug darüber und fuhr los.

Obwohl ich pünktlich losfuhr kam ich durch den obligatorischen Stau auf der Strecke zehn Minuten zu spät. Ich hatte ihm das zwar noch per Handy mitgeteilt aber trotzdem war er sauer und meinte, daß ich hoffentlich wisse, was ich dann gleich zu tun habe.
Auf dem Parkplatz angekommen stand er schon da und rauchte neben seinem Auto eine Zigarette. Ich ging auf ihn zu und nach einem „guten Abend Sir“ bat ich um eine Strafe für meine Verspätung.

Zuerst forderte er mich auf, die Scheinwerfer von meinem Auto wieder anzumachen und mich ihm dann im Licht zu zeigen. Als er mich so von allen Seiten betrachtet hatte mußte ich mich vor dem Auto ausziehen. Ich hatte ein mulmiges Gefühl im Magen. Im fahlen Mondlicht hätte mir das bestimmt nicht so viel ausgemacht aber hier direkt vor den Scheinwerfern war ich bestimmt so unauffällig wie im Weihnachtsmannkostüm am FKK-Strand. Trotzdem zog ich mich aus und als ich nur noch meinen String anhatte sollte ich stoppen. Er befahl mir, meine Kleider in den Kofferraum zu legen und die Lichter wieder auszuschalten.

Nun sollte ich ihm meinen Schwanz und meinen Arsch zeigen – doch als ich gerade meinen String abstreifen wollte stoppte er mich nochmal. Er meinte, daß jetzt eine erste kleine Strafe für mich kommen würde und stellte sich direkt vor mich. Er griff sich meinen String an beiden Seiten und zog nach oben. Der String drückte mir zwischen meine Eier und quetschte meinen Schwanz. Dann hob er mich an dem String hoch und ich mußte vor Schmerzen stöhnen.

Er meinte, er würde mich erst wieder runterlassen, wenn der String reißt und fing dann an, mich rhythmisch darin zu federn. Endlich hörte ich das erste Ratschen, was für mich Erlösung bedeutete. Es dauerte aber nochmals ein paar Federbewegungen bis der String dann endlich ganz riß. Den Rest der dann um meinen Bauch hing riß er dann auch noch durch und nahm ihn um meinen Schwanz und meinen Eier abzubinden.

Auf seine Frage ob mir das gefallen hätte anwortete ich unterwürfig mit „Ja Sir“ obwohl es eigentlich nur weh tat. Dann mußte ich mich vor ihn knien und seinen Schwanz auspacken. Jetzt kam das, wonach ich mich eigentlich sehnte. Ich öffnete seine Hose und zog sie etwas nach unten – eine Unterhose hatte er erst gar nicht an und so fiel mir gleich sein Schwanz entgegen. Ohne daß er etwas sagte beugte ich mich nach vorne und küßte seinen Schwanz. Ich umspielte die Eichel mit meiner Zunge und nahm ihn auch in den Mund. „Gleich werde ich dich ficken“ sagte er „aber zuerst muß ich noch den Druck auf meiner Blase loswerden.

Dazu forderte er mich auf, mich auf die Motorhaube meines Auto zu legen und den Kopf nach unten hängen zu lassen. Ich mußte meinen Mund weit öffnen und er schob mir seinen Schwanz rein. Langsam pißte er los und mein Mund füllte sich. Ich sollte alles von seinem Sekt schlucken und ja nichts verschwenden. Es schmeckte salzig, etwas bitter aber es machte mir nichts aus. So pißte er weiter und ließ mir immer wieder Zeit um zu schlucken. Er muß wohl kurz zuvor viel getrunken haben, denn es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis er seinen Schwanz wieder aus meinem Mund zog. Aber auch da war er noch nicht fertig und pißte mir nochmal übers Gesicht, die Haare und meine Brust.

Das war die Erniedrigung die ich suchte.
Dann sollte ich seinen Schwanz wieder in den Mund nehmen und ihn hart blasen. Das gefiel mir – seinen Schwanz in meinem Mund durch mein Zungenspiel wachsen zu spüren. Er langte über mich drüber und spreitze meine Beine, dann spürte ich es kühl an meinem Arsch – aus einer Tube drückte er Gleitgel auf und in meinen Arsch. Sein Schwanz war hart und plötzlich spürte ich wie er einen Dildo in meinen Arsch drückte. Den anfänglichen Schmerz hatte ich bald überwunden und genoß die Bewegungen in meinem Arsch und den Schwanz in meinem Mund.

„Willst du mein Sklave sein?“ fragte er mich und ich antwortete mit „Ja Sir“. „Dann wirst du dich jetzt über deine Motorhaube beugen und deinen Arsch für mich öffnen“ befahl er.
Ich stieg von der Motorhaube, stellte mich mit gespreizten Beinen davor und beugte mich nach vorne. Dann packte ich meine Backen und zog sie auseinander. „Willst du mein Sklave sein und von mir gefickt werden?“ beantwortete ich wieder mit „Ja Sir“, bat ihm aber darum ein Gummi zu nehmen. Er griff durch meine Beine und packte quetschte meine Eier. Dabei wiederholte er seine Frage und quetschte weiter meine Eier.

Er wiederholte seine Frage so lange bis ich antwortete „Ja Sir, ich will Ihr Sklave sein und ohne Gummi von Ihnen gefickt werden.“ Daraufhin ließ er meine Eier los und drückte seine Eichel gegen meine Rosette. Ich biß die Zähne zusammen und spürte, wie er langsam weiter in mich eindrang. Es kam mir vor als würde es meinen Arsch zerreissen aber als er mir hart mit seinen Fingernägeln in meine Brustwarzen zwickte überdeckte dieser Schmerz den in meinem Arsch als er gleichzeitig seinen Schwanz bis zum Anschlag reinschob.

Er ließ mir etwas Zeit mich zu entspannen und fing dann an, mich langsam zu ficken. Meine Rosette hatte sich langsam an seine Größe gewöhnt und ich spürte, wie auch mein Schwanz hart wurde. Gleichmäßig fickte er mich weiter und ich spürte seinen Schwanz noch weiter anschwellen als er mich fragte, wo er mir seinen Samen hinspritzen soll. Auf meine Antwort „in den Arsch Sir“ meinte er, ob ich denn wirklich denken würde der Samen meines Herrn sei für den Arsch. Daraufhin antwortete ich neu „in den Mund, Sir“.

Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich kniete mich vor ihn. Ich nahm seinen steifen Schwanz in den Mund und schmeckte die ersten Vorboten seines Samens aber auch ein paar Reste aus meinem Darm. Es machte mir nichts aus, das zu schmecken und ich fickte seinen Schwanz mit meinen Lippen weiter. Er hielt meinen Kopf fest, brauchte aber gar nicht viel dirrigieren bis er dann aufstöhnte und mir seine Eier in meinen Mund entlud.

Mein erstes Natursekterlebnis Teil 1

Ich mußte mehrmals schlucken und es bedurfte gar keiner Aufforderung, daß ich seinen Schwanz noch ordentlich sauber leckte.
Als sein Schwanz dann wieder schlaff war und er nochmals pissen wollte sollte ich so auf dem Boden knien bleiben. Ich sollte meinen Mund weit öffen aber nicht schlucken, wenn er mir reinpißt. Dann sprudelte es auch schon los, in mein Gesicht, meinen Mund, wieder über meine Haare und meinen ganzen Körper. Als er dann endlich fertig war säuberte ich nochmals seinen Schwanz bevor er seine Hose wieder hochzog.

Ich durfte aufstehen und mich notdürftig mit meinen Händen trocknen. Zum Schluß verlangte er von mir, daß ich mich nackt in mein Auto setze und mit angeschalteter Innenbeleuchtung nach Hause fahre. Um das zu kontrollieren würde er auch noch eine Weile hinter mir herfahren und sich dann später wieder bei mir melden.

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