Meine andere Seite

sexygeschichten.org    11 Juli 2016

Es war im Dezember 2010, genau am 06.14., es war ein Samstag der einen hoffen ließ das Weihnachten bald da ist Meine andere Seite .
Ich hatte den ganzen Tag in der Küche gestanden Plätzchen gebacken und meinen Haushalt gemacht und trotzdem war ich mit meinen Gedanken wo anders. Immer wieder ertappte ich mich dabei das ich an Sie denken musste.

Sie? Ja, Sie war eine Frau die an unserer Supermarktkasse saß und jeden mit einem lächeln im Gesicht begrüßte der seinen Einkauf bezahlen wollte. Sie war ungefähr 31-36 Jahre jung, was schlank, hatte lange schwarze Haare grüne Augen und einen aufregenden Mund. Ihre Brüste waren sehr üppig und ich sah mehr von Ihnen obwohl Sie diesen biederen Kittel trug der alle Mitarbeiter dieses Marktes gleich aussehen ließen.

Ich war allein an der Kasse und nicht wie sonst in einer langen nicht enden wollenden Schlange. Wir kamen über normale Themen schnell ins Gespräch und ich sprach Sie direkt auf Ihr wunderschönes Aussehen an und sie wurde etwas verlegen. Nachdem ich etwas mehr mit ihr redete lud ich Sie auf einen Kaffee bei mir zu Hause ein.

Es war der Tag an dem ich Sie erwartete. Sie heißt Corinna, ist verheiratet und hat einen Sohn. Gegen 18.00Uhr klingelte es an meiner Wohnungstür und Sie stand vor mir.
Sie hatte einen langen schwarzen Mantel an, den ich Ihr sofort abnahm und darunter ein schwarzes Netztop und einen schwarzen Minirock. An Ihren Füßen befanden sich schwarze Heels die einen etwa 5cm hohen Absatz hatten. Sie trat in mein Wohnzimmer und setzte sich.

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Nachdem wir vorab schon mehrfach telefonierte und uns auch unsere sexuellen Vorlieben gegenseitig erzählten war klar was bald passieren wird.
Nach der ersten Tasse Kaffee nahm ich Sie hoch und Küsste Ihren Mund. Ich hatte zuvor schon mein Seil zurecht gelegt und fing an Sie zu binden.
Zuvor habe ich Ihr mit einem Seidenschal die Augen verbunden und darauf geachtet das Sie auch nichts mehr erkennen kann. Ich band Sie rücklings auf einen Stuhl. Das Top zog ich Ihr aus und den Rock ließ ich Ihr da er mehr preisgab als er verdeckte.

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Nachdem ich Corinna richtig fest gebunden hatte ging ich in mein Schlafzimmer und holte ein paar Utensilien die ich brauchte um Ihr den Genuss zu geben den Sie brauchte. Ich nahm aus meiner Schublade einen Vibrator, einen wunderschönen Dildo, ein paar Klammern und meine Reitgerte und ging wieder zu ihr zurück.
Ich fing an mit meiner Reitgerte über Ihren Körper zu gleiten.
Ihre Brustwarzen standen und ich gab Ihr einen leichten hieb mit der Gerte.
Sie quittierte es mit einem wehleidigklingenden Seufzer. Ich sagte Ihr Sie sollte ruhig sein sonst würde ich Ihr helfen stille zu finden J.
Ich gab Ihr zwei weitere hiebe mit der Gerte und strichelte dabei leicht und doch intensiv Ihren Arsch der mir entgegen gereckt wird.
Ich strich mit meiner freien Hand durch Ihre furche und merkte wie Sie sich mit Liebessaft füllte und Sie anfing immer lauter zu keuchen. Ich sagte Ihr das es genug wäre und steckte Ihr einen Knebel in den Mund den ich Ihr am Hinterkopf zusammenband.

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Ich holte meinen Vibrator und fing an Sie zu stimulieren. Sie sofort richtig nass und der Saft floss in Strömen an den Innenseiten Ihrer Schenkel herab.
Wieder fing ich an Sie mit der Reitgerte zu bearbeiten bis sich leichte, rötliche Streifen auf Ihrer Haut abzeichneten. Ich nahm nun die Klemmen, es waren 4 Stück, zupfte an Ihren Nippeln und klemmte beide mit jeweils einer Klammer fest.

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Dann nahm ich Ihre äußeren Schamlippen und klammerte diese ebenfalls ohne jedoch Ihren Kitzler in Ruhe zu lassen. Sie wurde wie Wachs unter meinen Händen und ich begann eine Kette zwischen Ihren Brüsten zu platzieren. Ihr Kopfschütteln versah ich mit zwei extra Hieben und Sie ließ es ruhig, über sich ergehen. Auch zwischen Ihren Schamlippen machte ich eine Verbindung aus einer Kette.

Nun band ich Sie von Ihrem Stuhl los und fesselte Sie auf einen Tisch. Ich achtete darauf das Ihr Kopf über die Tischkante hinaus ragte und band an jedes Tischbein eines Ihrer Gliedmaßen.
Ich drang nun mit dem Dildo in Sie ein und streichelte weiter Ihren Kitzler. Sie kam wie ein Sturzbach. Ich nahm Ihr den Knebel aus dem Mund und Sie quittierte es mit einem lauten „danke Mylady“.

Ich stellte mich hinter Ihren Kopf, drückte ihn bestimmt nach hinten und stellte mich so hinter Sie das mich Ihr Mund gut nehmen konnte. Mit einer wirklich gekonnten Zunge verhalf Sie mir zu einer Erleichterung die ich, in dieser Form, noch nicht erlebt habe.
Nach etwa 3 Stunden unseres Spiels band ich Sie los und wir vergnügten uns noch sehr lange auf „normale“ Art sodass wir mehrmals kamen und erschöpft in meinem Bett einschliefen.
Wir frühstückten zusammen aber nicht ohne uns vorher noch mal oral zu befriedigen und als Sie ging fragte Sie vorsichtig ob wir das nochmals wiederholen könnte, es wäre Ihr noch nie so gut gegangen und Sie wäre noch nie sooft gekommen wie an diesem Wochenende.
Wir haben uns jetzt schon ein paar Mal getroffen und es war wirklich geil.

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