Meine neue Kollegin Pornogeschichten

sexygeschichten.org    31 Oktober 2017

Meine neue Kollegin Pornogeschichten

1 – Die neue Kollegin

Endlich Pause. An solch einem Arbeitstag war die Zigarette zwischendurch mehr als eine kleine Unterbrechung meiner Arbeit im Callcenter – es war eine Wohltat. Langsam und bedächtig ging ich im Pausenraum auf und ab. Dabei sog ich immer wieder genüsslich an meinem Glimmstängel, inhalierte tief den Rauch und ließ ihn langsam wieder entweichen. Dieses Ritual praktizierte ich bei jeder einzelnen Zigarette, die ich rauchte – wirklich jeder. Ich war ein Genussmensch. Das bin ich immer noch, auch wenn ich nicht mehr rauche. Aber das spielt hier keine Rolle.

Wovon ich erzähle, spielte sich vor etwa 15 Jahren ab. Teilweise zumindest. Das heißt, dass ich gerade mal 21 war. Ich sah schon immer recht gut aus und hatte daher nie Probleme, bei Frauen zu landen. Dummerweise wusste ich jedoch nie so recht, was ich wollte und so kam es, dass ich mich stets auf einer irgendwie gearteten Suche wähnte. Nicht wissend nach wem oder was ich suchte, erfuhr ich sehr viel, bis ich irgendwann merken sollte, dass diese Suche müßig ist. Doch jetzt zu einem Teil dieser Suche.

Da ging ich also im Pausenraum umher und rauchte, grüßte hier und da mal eine Kollegin (in diesem Callcenter arbeiteten ja stark überwiegend Frauen), die den Raum betrat, bis jemand mir unbekanntes herein kam. Eine neue Kollegin also. Nicht allzu groß, langes Haar, eine Stoffmütze, Klamotten, die aus dem Woodstock-Revival Fanshop stammen könnten und jede Menge Charisma. Dieser erste Blick warf zu viele Fragen auf, um auf einen Zweiten verzichten zu können. Die Frau hatte ein wirklich hübsches, nein, vor allem süßes (wenn auch wirklich nicht unattraktives) Gesicht. Dürfte vielleicht fünf, vielleicht sechs Jahre älter sein als ich, demnach ungefähr Mitte Zwanzig. Ich ertappte mich gleich bei der Frage, was diese Frau hätte aus sich machen können, wenn sie nicht so sehr auf Hippie getrimmt gewesen wäre. Ihre Figur konnte ich nur schwer abschätzen, da dieser Alternativen-Fummel ja in der Regel nicht allzu figurbetont geschnitten ist. Lediglich der Hintern, der in einer gewöhnlichen Jeans steckte, ließ ein genaueres Augenmaß zu und wer wäre ich gewesen, wenn … Ja, der Hintern machte was her. Weich, wohl geformt … eben schön Rund. Sehr einladend, das auf jeden Fall.
„Hi, ich bin Nicole“, grüßte sie in den Raum hinein und betrachtete die Anwesenden ein wenig. Für mich hatte sie sogar ein ziemlich herzliches Lächeln übrig.
„Hallo Nicole, ich heiße Tom“, entgegnete ich freundlich und betrachtete sie ausführlicher. Ihre vielen Sommersprossen und die graublauen Augen gefielen mir gut. Ihre jugendlich anmutende Haut, trotz dass sie rauchte, stellte wohl den Hauptgrund für meine Fehleinschätzung bezüglich ihres Alters dar. Ihr recht junges Auftreten und der eher unter Studenten verbreitete Kleidungsstil trugen ebenfalls dazu bei.
„Arbeitest du schon lange hier?“ Anscheinend trachtete sie danach, mit mir ins Gespräch zu kommen. Ich wog den Kopf zögerlich hin und her.
„Ach, wie man es nimmt. Ein Jahr etwa. Ist mir eigentlich schon zu lange, aber irgendwas muss man ja machen.“
Wir tauschten noch einige Nettigkeiten aus, sie erzählte mir von ihrem zehnjährigen Sohn und fragte mich ein wenig aus. Zunächst über meine Hobbys, welche Musik ich hörte, welche Bücher ich gerne las.
„Und wenn du nicht so gerne hier arbeitest, welche Pläne hast du?“, schwenkte sie auf einmal zu einem recht persönlichen Thema.
„Ich möchte gerne studieren. Hier verdiene ich mir ein wenig Geld, um mich schon mal angemessen einrichten zu können. Ich will in einer fremden Stadt ja schließlich nicht bei Null anfangen.“ Sie nickte verstehend und neigte ein wenig den Kopf als sie mich erneut aufmerksam betrachtete. Da fiel mir erst auf, dass sie schon recht viele graue Haare hatte. Dazu ein zehnjähriger Sohn …! Ich hatte die Frau offensichtlich zu jung geschätzt.

2 – Zum ersten Mal privat

Noch am selben Abend – ich entspannte mich gerade bei einem gemütlichen Chat – klingelte es ganz unerwartet. Wer würde mich um diese Zeit noch besuchen? Die Post ganz sicher nicht (damals nervten die Paketdienstleister noch nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit). Ich ging zur Tür, betätigte die Sprechanlage und war doch etwas überrascht, als ich Nicoles Stimme vernahm.
„Hallo, ich bin es, Nicole. Du hattest doch angeboten, mir das eine oder andere Buch zu leihen.“ Das hatte ich tatsächlich, ja. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass sie dieses Angebot so schnell in Anspruch nähme. Aber okay, wieso sollte ich mich an diesem abendlichen Besuch stören? Ich bat sie herein, bot ihr, ganz Gentleman, etwas zu trinken an und kurz darauf saßen wir zusammen auf der Couch. Sie hatte sich bereits ein Buch herausgesucht und wir plauderten über dies und jenes, als sie etwas näher an mich heran rückte und ihre Hand auf meine legte. Bei dieser Berührung durchzuckte mich regelrecht ein kleiner Blitz. Ich begann die Situation wirklich zu genießen.
„Gehst du eigentlich zur Weihnachtsfeier?“ Die Weihnachtsfeier, natürlich … Ich hatte noch keinen Gedanken daran verschwendet.
„Hatte ich eigentlich nicht vor, du?“ Sie grinste breit und nickte leicht.
„Ja, klar. Und zwar mit dir.“
„Was? Im ernst? Du willst mich zu den Spinnern schleppen, denen ich die ganze Woche über versuche, aus dem Weg zu gehen?“ Sie winkte mit der freien Hand ab und legte diese dann auf meinen Oberschenkel. Diesmal kein Blitz. Viel eher ging von dieser Berührung eine sanfte Welle der Wärme aus, die unaufhaltsam auf meinen Schritt zurollte. Sie redete jedoch weiter, als ob gar nichts wäre.
„Nun hab dich nicht so! Du kannst mich da doch nicht alleine hingehen lassen! Ich kenne doch niemanden außer dir.“ Ich verlor mich ein wenig in ihren Berührungen und Augen. Daher dauerte es einen Moment, bis ich merkte, dass sie gerade auf eine Antwort von mir wartete.
„Doch was, wenn es lahm wird?“ Sie grinste weiter und zuckte mit den Schultern.
„Dann gehen wir einfach wo hin, wo es nicht lahm ist.“ Jetzt war es an mir, zu grinsen. Ihre Denkweise gefiel mir.
„Na ja, ich denk drüber nach“, ging ich einen kleinen Schritt auf sie zu – hoffend, dass sie sich noch etwas einfallen ließe, um mich zu überzeugen. Ich sollte nicht enttäuscht werden. Nicole lächelte mich gewinnend an, nahm die Hand von meinem Oberschenkel und legte die Arme recht locker um meinen Hals, wodurch sie abermals näher an mich heran rückte.
„Komm schon! Zusammen könnte es lustig werden. Wir lästern ein wenig über die bescheuerten Kollegen und noch bescheuerteren Chefs, dann unternehmen wir noch was …“
Sie brach ab und blickte mir tief in die Augen. Mein ganzer Körper wurde regelrecht von diesem besonderen Gefühl geflutet, das über reine Erregung hinaus geht. Eine Prise Aufregung, Begierde und ja – sexuelles Verlangen. Sie näherte sich mir ein weiteres Mal an und nur noch etwa zehn bis fünfzehn Zentimeter mochten unsere Gesichter voneinander trennen. Ihr eher verspieltes Lächeln wich einem fordernden Blick. Sie kam näher – auch ich verkürzte langsam die Distanz zwischen uns. Unsere Nasenspitzen berührten sich fast schon. Ihre Lippen öffneten sich leicht zu einem einladenden Lächeln. Jetzt würde es gleich geschehen, das wussten wir beide. Nichtsdestotrotz empfand ich diesen Moment als endlos.
Schließlich fanden unsere Lippen den Weg zueinander und verschmolzen in einem zunächst zaghaften Kuss. Zärtlich erforschte ich ihre weichen, warmen Lippen mit meinen eigenen, nahm einen dezenten Pfefferminzgeschmack wahr und spürte auch schon ihre Zungenspitze, die flüchtig zwischen meine Lippen glitt, nur um sich gleich wieder zurückzuziehen. Der Grad meiner Erregung schnellte rasant in die Höhe. Was soll ich sagen – das galt auch für meinen Penis. Die Berührungen dieser Frau drückten Knöpfe im Schaltkasten meiner Libido, die jüngere Frauen nicht mal kannten. Blieb nur zu hoffen, dass die Sicherung nicht zu schnell der Überlastung nachgab. Ein warmes Kribbeln durchfuhr meinen gesamten Körper und ich intensivierte meinen Kuss, bereit ihre Zunge mit meiner zu empfangen.
Just in dem Moment zog sie sich von mir zurück und lächelte mich entschuldigend an.
„Tut mir leid, aber wenn ich jetzt nicht gehe, schaffe ich den Absprung wahrscheinlich gar nicht mehr. Ich muss heim zu Jonas, sonst schaut er mit einer Tüte Chips als Abendessen Erwachsenenkram bis in die Nacht.“
Ich überlegte kurz, ob es sich wohl um eine Ausrede handelte, doch sie wirkte recht überzeugt von dem, was sie sagte und wirklich abwegig war das ja auch nicht. Na ja, dies war vielleicht ja der Anfang von etwas sehr interessantem. Nun musste ich sie nur noch höflich und freundlich verabschieden. Ich durfte mich lediglich nicht zum Idioten machen.
„Ach, mach dir keine Sorgen! Sowas prägt den Charakter“, witzelte ich, was sie mit einem Schmunzeln quittierte. Nun wurde ich wieder ernst und sah ihr mit einem leichten Lächeln in die Augen.
„Schön, dass du da warst und … ja.“ Ihre Miene erhellte sich.
„Das heißt, du kommst mit?“
Ich nickte leicht und küsste sie kurz auf den Mund, um zu sehen, wie sie reagierte. Ihr strahlendes Lächeln sagte mehr als Worte es vermocht hätten. Ich würde tatsächlich diese verdammte Weihnachtsfeier besuchen und was noch verrückter war: Ich freute mich sogar darauf.

3 – Der Weg zur Feier

Der Tag der Weihnachtsfeier rückte quälend langsam näher, aber das eine oder andere verstohlene Lächeln, wenn sie auf der Arbeit an meinem Platz vorbeiging oder wenn wir uns in der Pause trafen, tröstete zumindest ein wenig über die ereignislosen Tage hinweg. Es ging nicht mal um eine Woche und doch spielte ich mit dem Gedanken, Nicole zu fragen, ob wir uns vorher schon treffen sollten. Aber das wäre deutlich zu forsch gewesen. Schließlich wollte ich ja nicht als verzweifelter, notgeiler Jungspund auftreten. Nein, ich müsste warten.
Endlich kam der Moment, an dem ich die Türklingel vernahm, gekleidet in feine Jeans, ein Hemd und ein Sakko – eher sportlich denn chic. Welch Aberwitz, dass ich nun einem Ereignis entgegenfieberte, das ich eigentlich verachtete, um einer Frau nah zu sein, mit der ich mir eigentlich keine Zukunft vorstellen konnte. Schon interessant, wie ich dieses Wörtchen „eigentlich“ ganz ungeniert nutzte, um die Stimme meiner Vernunft zu relativieren und mir so die Legitimation für ein Abenteuer mit einer fast Fremden zu erkaufen.
Ich öffnete die Tür und sah Nicole in unerwarteter Garderobe vor mir stehen. Ein Abendkleid, eine Kombination mit Rock, sogar eine Robe oder irgend so ein Mist hätte mich nicht überrascht. Die Frau stand einfach im gleichen Stil wie immer gekleidet vor mir. Gebatikter Seidenschal, die große Mütze, bunter Wollpullover und Jeans. Völlig unspektakulär und doch genau das, was sie ausmachte.
„Können wir?“, riss sie mich grinsend aus meinem Gedanken. Und ich nickte mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht.
„Ja, natürlich“, sagte ich, umarmte sie kurz und küsste sie auf den Mund. Wie Teenager (na ja, diese Altersspanne hatte ich ja gerade so hinter mir) scherzten wir auf dem Weg zum Auto darüber, wie wir die Feier aufmischen wollten und fuhren los. Die Fahrt nahm zwanzig Minuten in Anspruch, die wir plaudernd verbrachten. Belangloses in erster Linie. Dann überstieg meine Neugier meine Höflichkeit.
„Ich weiß, das fragt man eine Frau nicht, aber …“
„36“, unterbrach sie mich grinsend. „Ich wunderte mich schon, dass du mich nicht vorher fragtest, obwohl ich ja ganz offensichtlich ein gutes Stück älter bin als du.“
„Ich erlangte diese Erkenntnis erst auf den zweiten Blick. Genau genommen als du sagtest, du hast einen zehnjährigen Sohn.“ Nun lachte sie etwas und schüttelte dabei den Kopf.
„Was für ein charmanter Lügner du doch bist.“ Sie fuhr einen Parkplatz in der Nähe an, obwohl wir noch gut fünf Minuten zu fahren hatten. Ich sah etwas verwundert zu ihr rüber.
„Was ist los? Wieso hältst du hier an?“
„Weil ich dir bei der Feier nicht auf die Füße treten will. Immerhin haben wir kein Wort darüber gesprochen, wie wir dort auftreten wollen.“
Dieser Punkt war nicht von der Hand zu weisen. Dass sie ihn ansprach, brachte mich auf ein weiteres, schwierigeres Thema.
„Genau genommen sprachen wir nicht mal darüber, wie wir uns überhaupt selbst sehen.“
Nicole nickte mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
„Wie sollten wir auch? Wir kennen uns kaum. Lass uns als Freunde da hin gehen und im Laufe des Abends herausfinden, um was es uns eigentlich geht bei der ganzen Sache, ja?“
Damit konnte ich leben, was ich durch ein Nicken signalisierte. Sie fuhr jedoch nicht weiter, sondern sah mich weiter an, zwirbelte einen Zipfel ihres Schals zwischen Zeigefinger und Daumen der linken Hand. Mit der rechten strich sie sich fahrig eine Strähne aus dem Gesicht und befeuchtete ihre Lippen mit der Zungenspitze. Ich spürte deutlich die Spannung, die zwischen uns entstand. So ähnlich hatte ich es bei mir zu Hause empfunden.
Unvermittelt schlang sie die Arme um meinen Hals und zog mich zu sich. Unsere Lippen trafen abermals aufeinander und wir versanken gleich in einem leidenschaftlichen Kuss. Dieses Mal glitt ihre Zunge direkt zwischen meine Lippen. Ich begegnete ihr bereitwillig mit meiner. Zunächst küssten wir uns sehr sinnlich, betasteten gegenseitig unsere Zungenspitzen, als befürchteten wir, sie könnten zerbrechen. Doch unsere Küsse wurden leidenschaftlicher und schließlich fanden wir uns wild knutschend wieder. Ich war schier überwältigt von den Lippen dieser Frau. Nicole löste sich langsam und zögerlich von mir, hauchte mir noch einen kleinen Kuss auf den Mund und verharrte dicht an meinem Gesicht, sah mir dabei tief in die Augen.
„Nur als kleine Rückversicherung, damit du dir keine jüngere Kollegin abschleppst und mich alleine heim fahren lässt.“
Ich schmunzelte. „Nein, da mach dir mal keine Sorgen. Immerhin gehe ich nur deinetwegen überhaupt dort hin.“

4 – Die Weihnachtsfeier

Durch diesen kleinen „Imbiss“ auf dem Parkplatz gestärkt, betraten wir kurz darauf gemeinsam dieHalle, in der die Weihnachtsfeier stattfand. Die Firma ließ sich diese was kosten, das musste ich zugeben, aber alles andere wäre bei der Größe des Unternehmens auch ein Armutszeugnis gewesen. Wir zogen kaum Blicke auf uns, was mich nicht sonderlich störte. So fanden wir schnell zwei freie Plätze, glücklicherweise sogar bei halbwegs netten Kolleginnen.
„Oh, ihr kommt zusammen?“
„Haben wir etwa was verpasst?“
Neugierige Fragen wie diese ließen natürlich nicht lange auf sich warten, doch Nicole konterte schnell und geschickt. „Wir machen eine Fahrgemeinschaft, damit wenigstens einer was trinken kann.“
Die Kolleginnen ließen keinen Zweifel daran, dass sie das nicht glaubten, wahrscheinlich alleine schon, weil das eine langweilige Antwort war. So wurde noch ein wenig gewitzelt und jeder flüchtige Blick gleich kommentiert. Na ja, wieso sollte mich das stören? Das Buffet und die Qualität der angerichteten Speisen löste uns als Hauptgesprächsthema dann für eine Weile ab, was sich als entspannend erwies. Wie das so üblich ist, war das kulinarische Angebot als Thema jedoch auch recht schnell erschöpft. Was nun folgte, stellte sich als ziemlich peinliches Unterhaltungsangebot heraus. Eine Zauberkünstlerin, die schon selbst einräumte, meistens auf Kindergeburtstagen aufzutreten, führte ein paar Tricks vor und die daraus resultierende Ungläubigkeit beim Publikum bezog sich nicht etwa auf die Zauberei, sondern auf das schlecht gewählte Programm.
Einige Gäste sahen sich dadurch dazu veranlasst, zu gehen, was es uns wiederum leicht machte, uns abzusetzen, ohne gleich die gesamte Firma zum Lästern zu animieren. Wir fassten durch einen kurzen Blickkontakt stumm den Beschluss zu gehen.
Kurz darauf saßen wir im Auto und Nicole sah mich schmunzelnd an.
„Was für eine seltsame Veranstaltung. Verzeih, dass ich dich da hin geschleppt hab.“
Ich nickte leicht. „Kein Problem.“
„Wohin jetzt?“
„Schauen wir doch einfach mal, wo noch was los ist!“
Wir gingen in mehrere Kneipen, konnten in einem Pub sogar noch Livemusik genießen, hielten uns aber nirgends besonders lange auf. Schätze mal, wir waren dafür einfach zu ungeduldig.

Als wir bei mir ankamen, war es schon nach Mitternacht. Sie hielt vor dem Haus an und sah mir abwartend in die Augen. Ein leichtes Lächeln umspielte dabei ihre Lippen. Diese Situation war so was von Klischeehaft. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
„Der Abend ist noch jung, lass uns rein gehen!“, sagte ich selbstsicherer, als ich mich fühlte. Nicole grinste zufrieden.
„Na gut. Wenn du das sagst … Kann ich denn bis morgen früh bleiben?“ Ihre Frage barg einen Hauch Unsicherheit.
„Klar kannst du. Aber was ist mit Jonas?“
„Der ist versorgt.“ Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, stieg sie aus, holte einen kleinen Rucksack aus dem Kofferraum und ließ sich von mir in meine Wohnung begleiten. Zum Beweis meiner guten Erziehung ließ ich ihr natürlich den Vortritt und nutzte diese Gelegenheit, sie noch einmal eingehend zu betrachten. Ein klein wenig Hüftspeck, insgesamt nicht besonders schlank, aber auch nicht übergewichtig. Eben das, was viele als normale Figur bezeichnen würden. Da ein Blick von ihr ausreichte, um meine Aufmerksamkeit einzufangen, spielte das aber sowieso keine Rolle. Ich nahm ihr die Jacke ab und führte sie zur Couch. Die obligatorische Frage, ob sie etwas trinken wolle, erstickte sie mit einem intensiven Kuss. Sofort stieg meine Erregung deutlich an, was sich nach wenigen Sekunden auch körperlich bemerkbar machte. Ihre weichen Lippen öffneten sich und ihre flinke Zunge gewährte mir einen Ausblick darauf, welche Genüsse mich im weiteren Verlauf der Nacht erwarten sollten.

5 – Nackte Tatsachen

Ihr Zungenspiel wurde intensiver, gieriger. Mir schien, sie erwartete Führung, etwas Dominanz. Mit der linken Hand griff ich beherzt ihre rechte Pohälfte, die rechte legte ich in ihr Genick und übte sanften Druck aus. Nicole schlang die Arme um meinen Körper und drückte sich eng an mich, während ihre Küsse immer fordernder wurden. Aufgeheizt von dieser Situation griff ich den Saum ihres Pullovers und zog ihr das Hippieteil über den Kopf. Besser – eindeutig. Sie hatte keine Modelfigur, aber mehr als ein kleines Polster zeichnete sich da auch nicht ab. Keine Schwangerschaftsstreifen, keine Speckrollen, einfach ein weiblich gerundeter Körper. Mit geschickten Fingern knöpfte meine Arbeitskollegin mein Hemd auf. Mit kurzen Fingernägeln (ob sie hier praktisch veranlagt oder feministisch orientiert war, weiß ich bis heute nicht) kraulte sie meinen Oberkörper, strich mein Brusthaar glatt und zwickte mir neckisch in die Brustwarzen. Jetzt ließ ich mich nicht mehr lange bitten. Der einfache BH mit seinem handelsüblichen Verschluss stellte für mich selbstverständlich kein ernstzunehmendes Hindernis dar und so kam ich rasch in den Genuss, ihre herrlichen Brüste nackt zu sehen. Nichts ließ darauf schließen, dass diese Frau schon eine Schwangerschaft hinter sich hatte. Voll, fest – bis auf eine weiche Schicht an der Oberfläche – und mit mittelgroßen, mäßig dunklen Brustwarzen. Ich blickte auf Brüste, die ich in dieser Perfektion damals zum ersten Mal sah. Wir sahen uns kurz in die Augen und küssten uns erneut, noch leidenschaftlicher als zuvor. Dieses Mal spürte ich ihre nackte Haut auf meiner, als wir uns wieder aneinander schmiegten. Es gab kein Halten mehr. Meine Hände zitterten vor Erregung, als ich ihre Jeans öffnete und ihren kleinen, festen Po aus Hose und Unterhose zugleich schälte. Sie selbst machte nun zum ersten Mal einen aufgeregten Eindruck. Sie schmunzelte und errötete sanft, als sie drei Versuche benötigte, meine Hose zu öffnen. Rasch stand auch ich unbekleidet da und wir sahen einander neugierig an. Dichtes Schamhaar offenbarte sich meinem Blick. Schade eigentlich, denn rasiert mochte ich es lieber, aber zu Nicole passte es. Ich streckte die Hand in ihre Richtung und nickte ihr zu.
„Komm schon her!“
„Sei zärtlich, es ist das erste Mal für mich!“, flüsterte sie mir zu, konnte sich ein Lachen jedoch nicht lange verkneifen. Ich stimmte mit ein und schon wich die ganze Anspannung einer deutlich lockereren Atmosphäre. Mir kam eine spontane Idee und ich entschloss, sie umzusetzen. Ich griff ihre Hand, zog kurz und ruckartig daran, so dass sie auf mich zu stolperte. Mit der anderen Hand bremste ich sie und drehte sie mit dem Rücken gegen die Wand. Sie öffnete den Mund, um ihrer Verwunderung über mein Verhalten Ausdruck zu verleihen. Sie kam nicht dazu, da ich meine Lippen auf ihre drückte. Während wir unsere Zungenspitzen schnell und hart umeinander flattern ließen, griff und massierte ich beherzt ihren prächtigen Vorbau. Ein sehnsüchtiges Seufzen verriet mir, dass ich wohl den richtigen Ton getroffen hatte. Sie sollte nicht die Zeit haben, mit der Situation klar zu kommen. Viel eher wollte ich sie verwöhnen, sie überraschen und erst zur Ruhe kommen lassen, wenn sie einen Höhepunkt hatte. Dies sollte mir leichter gelingen als gedacht. Ich unterbrach unseren Kuss und fiel ohne Umschweife vor ihr auf die Knie. Sofort roch ich den süßlich herben Duft ihrer Erregung. Mit einem Gezielten Griff in ihre Kniekehle hob ich ihr linkes Bein an und legte es mir über die rechte Schulter. Dann zog ich vorsichtig ein wenig ihre Schamlippen auseinander, hielt das Schamhaar etwas zur Seite und legte so den Kitzler frei. Er ragte keck hervor, als warte er nur darauf, endlich verwöhnt zu werden. Ich legte meine geöffneten Lippen über ihren empfindsamsten Punkt und peitschte ihn sofort sehr hart und schnell mit meiner Zunge. Zeige- und Mittelfinger der linken Hand schob ich ohne jeden Widerstand in ihre feuchte Scheide. Mit den Fingern stieß ich in mäßigem Tempo immer wieder tief in sie, während mein Mund ihrer Klitoris nicht die kleinste Pause gönnte. Ihr Atem ging stockend. Sie wirkte noch immer etwas überrumpelt, signalisierte mir aber durch hohe, kurze Stöhnlaute, dass sie mochte, was ich tat. Der Geschmack ihrer Scheide die warme Enge um meine Finger … ich konnte es kaum erwarten, in ihr zu sein. Ich konnte den Gedanken kaum zu Ende denken, als sie heftig zu Zittern begann. Mit beiden Händen umfasste sie hart, fast grob, meinen Hinterkopf und ihr Becken vibrierte regelrecht. Sie stöhnte in einem schrillen Wimmern ihren Orgasmus heraus und stieß mir unkontrolliert ihre Scham entgegen, dass ich für einen Moment nicht atmen konnte. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, stützte sie sich gegen die Wand, ihre Beine zitterten noch immer ein wenig. Meine sechzehn Jahre ältere Arbeitskollegin lächelte mich selig an, weil ich sie gerade mit der Zunge zu einem offenbar sehr heftigen Orgasmus gebracht hatte. Diese Erkenntnis kraulte mein Ego hinter den Ohren, so dass ich mir innerlich ein stolzes Grinsen gönnte. Äußerlich stand ich einfach auf, streichelte sanft ihr Gesicht und sah ihr in die Augen.
„Alles gut bei dir?“
Sie wölbte eine Braue und grinste leicht.
„Was glaubst du, wie es mir hiernach wohl geht?“
Ich atmete tief durch. Irgendwann musste es gesagt werden. Fairer wäre es gewesen, das vorher zu klären, aber das hatten wir schlicht nicht getan.
„Ich meine nur, weil wir sprachen noch nicht darüber …“
„Ist okay“, unterbrach sie mich. „Lass uns einfach Spaß haben. Damit kann ich gut leben, glaub mir!“
„Was anderes bleibt mir wohl sowieso nicht übrig“, sagte ich scherzhaft. Nicole schmunzelte kurz und führte mich zur Couch.

6 – Die Revanche

„Jetzt bist du dran“, flüsterte sie. Meine splitterfasernackte Arbeitskollegin küsste mich und drückte dabei sanft meine Schultern nach unten, so dass ich zum Ende des Kusses auf der Couch saß.
„Lehne dich zurück und genieße!“, wies sie mich neckisch an und sank vor mir auf die Knie. Meine Erregung war nicht zu übersehen. Noch immer zeigte mein Penis keine Tendenz, wieder abzuschwellen. Hart reckte er sich meinem weiblichen Gast entgegen und ich glaubte in dem Moment ein freudiges Glitzern in Nicoles Augen gesehen zu haben. Ich für meinen Teil freute mich sehr.
Sie ließ mich nicht lange warten. Zwar betrachtete sie mein Glied für einen Moment ganz in Ruhe, doch dauerte es nur kurz, bis sie die Hände hinzu nahm. Mit den Fingerkuppen streichelte sie meinen Schaft entlang, zeichnete die Adern nach und umfasste ihn dann vorsichtig, um die Hand etwas auf und ab zu bewegen und gleich wieder damit aufzuhören. Dann beugte sie den Kopf ein wenig nach vorne, so dass sie meinen Penis mit dem Mund erreichen konnte. Sie bedeckte die zarte Haut meines Schaftes mit sanften, kleinen Küssen, strich mit der Wange daran entlang und näherte sich dabei langsam dem Peniskopf. Nicole blickte, ohne von meiner Männlichkeit abzulassen, nach oben, suchte meinen Blick mit ihrem und begann, mit ihrer Zungenspitze meinen Eichelkranz zu massieren. Sie schaffte es perfekt, die Balance zu halten, mich nicht zu weit zu bringen, jedoch auch zu verhindern, dass meine Erektion abnahm. Ich beobachtete sie einige Sekunden lang dabei, wie sie mich nur mit ihrer Zunge verwöhnte. Schließlich öffnete sie weit die Lippen und umschloss langsam meine Eichel damit. Die Umarmung dieser weichen, feuchten Lippen in Kombination mit ihrem Zungenspiel ließ mich unmittelbar aufstöhnen. Als begreife sie dies als Startschuss intensiviert sie ihr tun von einer auf die andere Sekunde immens. Meine Arbeitskollegin senkte tief ihr Gesicht in meinen Schoß und nahm meinen Penis dabei weit in ihre Mundhöhle auf. Als sie den Kopf zurückbewegte, züngelte sie an meiner Eichel und kurz bevor mein bestes Stück die Wärme ihres Mundes verlassen hätte, saugte sie ihn recht fest, jedoch zu keinem Zeitpunkt schmerzhaft, wieder ein. Ich spürte sofort, dass ich dieser Behandlung nicht lange standhalten könnte. Ihr entging das entweder, oder aber sie wollte mich jetzt mit dem Mund zum Höhepunkt bringen, denn sie steigerte noch die Geschwindigkeit und behielt diese noch etwa für eine halbe Minute bei, selbst nachdem ich regelrecht in ihrem Mund explodierte. Ich krallte meine Finger fest ins Polster der Couch und war nicht einmal in der Lage zu atmen, so heftig überrollte mich dieser Orgasmus. Ich blinzelte ein paar Mal und sah Nicole dann fassungslos in die Augen.
„Danke“, brachte ich nur schwach hervor und sie grinste mich ein wenig frech an.
„Na dann sind wir wohl quitt, was?“
„Das kann man wohl so sagen. Bis ich jetzt aber wieder einsatzbereit bin, kann es schon ein bisschen dauern“, gab ich zu bedenken. Sie winkte lediglich ab.
„Lass ruhig. Morgen ist auch noch ein Tag. Ich glaube, wir werden heute Nacht gut schlafen, oder?“
Ich nickte lächelnd und glaubte ihr wirklich. Zurecht, wie sich herausstellen sollte. Wir kuschelten uns zusammen ins Bett und waren wenige Minuten später beide im Reich der Träume angelangt.

7 – Der Morgen danach

„Kaffee?“, rief ich der noch dösenden Nicole von der Küche aus zu. Sie brummte unartikuliert und fand wenige Sekunden später wieder Zugang zur menschlichen Sprache.
„Ja, klar. Ohne Kaffee komme ich nach so einer langen Nacht nicht in die Gänge.“ Wenig später schenkte ich zwei Tassen ein und mein Gast kam auch schon aus dem Bad. T-Shirt und Slip reichten ihr mittlerweile wohl aus, um sich mir gegenüber behaglich zu fühlen, denn mehr trug sie nicht, als sie die Küche betrat. Ihr Blick fiel auf den Tisch mit zwei Tassen voll dampfendem Kaffee und frisch aufgebackenen Brötchen, was ihr ein Lächeln abverlangte.
„Na das lasse ich mir doch gerne mal gefallen. Normalerweise versuche ich um diese Zeit gerade, mein Kind satt zu kriegen.“
„Wie gut, dass du dir heute mal nur um dich selbst Sorgen machen musst.“
Wir plauderten noch eine Weile beim Frühstück. Dabei erfuhr ich, wie es bei ihrem Kleinen in der Schule lief, dass sie irgendwann mal eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht hatte, dann aber herumgereist und schließlich mit Babybauch wieder in der Gegend gestrandet sei. Ich hörte teilweise aus Interesse, teilweise aus Höflichkeit zu und beobachtete dabei all die kleinen Marotten, die einen Menschen ausmachen. Nicole zum Beispiel zupfte an ihrer Nasenspitze, wenn sie nachdachte, strich sich andauernd eine widerspenstige Haarsträhne aus der Stirn und sog die Unterlippe leicht zwischen die Zähne, wenn sie nervös wurde. In diesen Kleinigkeiten merkte man ihr keineswegs an, dass sie hätte meine Mutter sein können. Diese Tatsache machte sich eher dann bemerkbar, wenn wir erotisch miteinander interagierten. Sie wusste, was sie will und gab mir dies ganz unverkrampft und natürlich zu verstehen. Einfach herrlich nach meinen Erfahrungen mit jungen Frauen, die gefangen im Prozess der Selbstfindung zu sein schienen. Diese sanfte, stille Dominanz, mit der Nicole ihre Bedürfnisse befriedigte, sollte ich auch nach unserem Frühstück erfahren. Kaum hatten wir unseren Kaffee getrunken und eine Kleinigkeit gegessen, stand sie auf und hielt mir ihre Hand entgegen.
„Kommst du? Ich mag mit dir Sex haben!“, erklärte sie trocken, jedoch nicht unfreundlich. Die direkte Art meiner Arbeitskollegin imponierte mir und voller Vorfreude stand ich wortlos auf. Sie nahm meine Hand und ging langsam mit mir zum Bett. Dort angekommen blieb sie stehen, legte beide Hände auf meine Wangen und küsste mich leidenschaftlich. Ihr Zungenspiel reichte vollkommen aus, um meinen Penis hart anschwellen zu lassen, was sie sofort bemerkte, da sie sich mit dem Bauch gegen selbigen drückte.
„Wir warten schon viel zu lange darauf, oder?“, fragte sie mit einem verspielten Lächeln auf den Lippen und zog sich das Shirt über den Kopf. Ich wollte ihr da in nichts nachstehen und entledigte mich rasch meiner Jogginghose und meines eigenen T-Shirts.
„Da hast du vollkommen recht. Ich konnte die Weihnachtsfeier wirklich kaum erwarten und mich nur schwer zurückhalten, dich nicht nach einem Treffen vorher zu fragen.“
Auf diese Worte hin schmunzelte sie und hob kurz die Schultern.
„Wieso hast du es nicht einfach gemacht? Du wusstest, dass ich interessiert bin und ich fragte mich schon, wieso ich nichts von dir höre.“
„Dann hättest du können aber auch …“
Mein Gast legte den Zeigefinger auf meine Lippen und sah mir verführerisch in die Augen.
„Wir reden zu viel!“, sagte sie bestimmt und zog mich mit sich auf das Bett. Ehe ich mich versah, hatte sie mir die Unterhose heruntergezogen und streichelte meine Erektion. Dabei wanderten ihre Lippen meinen Hals hinab zu meiner Brust, hinterließen feuchte Küsse und wohlige Schauer. Dann bedeutete sie mir wortlos, mich auf den Rücken zu legen und kroch langsam und ohne den Blick von meinen Augen zu lösen, über mich. Sie stützte ihre Handflächen zu beiden Seiten meines Kopfes auf die Matratze und stieg gerade mit ihrem rechten Bein über meinen Körper. Auf allen Vieren befand sich ihr warmer, nackter Körper über meinem. Ihre Brustwarzen strichen immer wieder flüchtig über meine Haut, wenn sie sich bewegte und ihr heißer Schoß sich immer weiter meinen Lenden näherte. Ich gierte nach ihren Lippen, sehnte mich danach, ihre vollen Brüste in den Händen zu halten, sie zu massieren. Wie von selbst hoben sich meine Hände, umfassten die Halbkugeln und wogen sie erst einmal in den Handflächen. Mir war in dem Moment, als fülle sich mein Lieblingsschwellkörper noch weiter mit Blut. Fast schmerzhaft stand er schon von meinem Körper ab und da senkte sie ihr Becken noch ein bisschen tiefer, so dass sie endlich meine Penisspitze damit berührte.
Verdammt – sie trug noch ihren Slip. Im Eifer des Gefechts hatte ich völlig vergessen, ihr diesen auszuziehen.
Also Planänderung. Mit beiden Händen – sie wanderten nicht etwa sie flogen regelrecht – griff ich zu beiden Seiten ihres Pos den Slip und schälte ihn rasch von ihren griffigen Hinterbacken herunter. Sie räkelte sich irgendwie so zurecht, dass ich in der Lage war, ihr letztes Kleidungsstück ganz auszuziehen, grinste kurz entschuldigend und ließ sich dann einfach auf mich sinken. Ihr Gewicht lastete voll auf meinem Körper und ich spürte mit selbigem sehr intensiv ihre Wärme, sog ihren angenehmen, unaufdringlichen Geruch ein und erkundete mit beiden Händen jeden Zentimeter ihres Rückens, ihrer Schultern, des Hinterns. Wir versanken in leidenschaftlichen Zungenküssen und dabei ließ sie dann ihre Knie wieder in die Position seitlich meiner Oberschenkel rutschen. Jetzt würde es geschehen. Ich fühlte mich fast wie damals, als ich im Begriff war, zum ersten Mal in eine Frau einzudringen. Das hier würde eine besondere Erfahrung sein, auf eine gewisse Weise.
Und da geschah es auch schon. Geschickt manövrierte sie ihre Scheide direkt über meinen Peniskopf und ließ sich dann aufreizend langsam darauf herabsinken. Millimeter für Millimeter nahm sie mein hartes, pochendes Glied in ihren Unterleib auf. Dabei schloss sie die Augen und es wirkte fast, als drifte sie in eine eigene Welt, um diesen Moment auszukosten. Ihre Lippen öffneten sich zu einem wohligen Seufzen und sie biss fest auf ihre Unterlippe, als sie sich wieder mit den Armen hoch stemmte. Jetzt saß Nicole, meine Arbeitskollegin auf mir. Nackt. Mein Glied vollständig in ihr drin. Wir hatten Sex.
Abermals widmete ich mich ihren Brüsten, massierte sie, streichelte und knetete sie, während meine Bettgefährtin begann, sich rhythmisch auf mir zu bewegen. Sie drückte ihren Unterleib fest gegen meinen, nahm mich so tief auf, wie es nur ging und stimulierte ihre Klitoris, indem sie mit kreisförmigen Bewegungen Reibung erzeugte. Meine Sinne, mein ganzes Erleben, konzentrierten sich auf einen Punkt meines Körpers: Meinen Penis, der in dieser weichen, feuchten Umarmung von allen Seiten Stimuliert wurde. Es ist unmöglich zu sagen, ob meine Wahrnehmung durch ihr auftreten, die Situation an sich, oder die Tatsache, dass ich zum ersten Mal mit einer reiferen Frau schlief, getrübt wurde. Unstrittig war lediglich: Nicole entführte mich auf Ebenen sinnlicher Sexualität, die ich zuvor nicht einmal für existent gehalten hätte. Daher musste ich mich bereits zu diesem Zeitpunkt bemühen, nicht zu früh zu kommen, was mir gelang.Meine Hände rutschten langsam von ihren Brüsten und ich fasste sie auf beiden Seiten an der Taille. Ich legte die Hände nur auf ihre samtweiche Haut an dieser Stelle, achtete darauf, sie nicht in ihrer Bewegung einzuschränken, mich selbst nicht der Liebkosung durch diese herrlich weiche Vagina zu berauben. Sie verlangsamte kurz ihre Bewegungen, sah mir tief in die Augen und dann blitzte ein hintersinniges, kleines Lächeln in ihrem Gesicht auf. Noch immer bewegte sie ihren Schoß auf meinem Glied, Griff mich jetzt jedoch mit einer Hand im Genick und zog mich sanft zu sich hoch. Als sich der Winkel unserer Körper zueinander in ihrem Sinne verändert hatte, steigerte sie wieder das Tempo … deutlich. Sie krallte sich regelrecht in meinem Genick fest, griff mit der freien Hand ins dichte Haar an meinem Hinterkopf und küsste mich gierig, nahezu obszön. Ich ließ alles mit mir machen, genoss in vollen Zügen die rauere Behandlung. Meine Hände musste ich nun nutzen, um mich nach hinten abzustützen und ihre wilden Bewegungen abzufangen. Sehr beweglich in der Beckenregion rieb sie ihren Kitzler an mir, was ihre Erregung sehr rasch steigerte. Sie näherte sich unaufhaltsam einem Orgasmus, wie die plötzlich zunehmende Nässe um meinen Penis und ihr tiefes Seufzen, eingebettet in schnelle, abgehackte Atemzüge, verrieten. Durchhalten, bis sie fertig war, hieß jetzt die Devise. Nicht lange jedoch. Nicole legte den Kopf nach hinten, biss sich fest auf die Unterlippe, schloss die Augen und verzog dabei ekstatisch das Gesicht. Plötzlich schlang sie sehr fest die Arme um meinen Körper und drückte sich dicht an mich. Dabei fühlte ich um meinen Penis die Kontraktionen ihrer Scheide, spürte das grobe, unkontrolliert wirkende Zucken ihres Unterleibes und dann begann sie zu zittern. Ihr Atem beruhigte sich und sie räkelte sich leicht in meinen Armen, stimulierte dadurch weiterhin mein Glied. Ihr Höhepunkt war abgeebbt und sie entspannt. Sie legte ihren Oberkörper auf meinem ab und küsste mich dabei. Ihr Becken hob sie dagegen ein wenig an und verschaffte mir so Bewegungsfreiheit – die ich ohne zu zögern nutzte. Ich führte meine Hände zu ihrem Po und griff beherzt zu. Ich schob meine Erektion immer wieder in ihren Unterleib. Langsam und genießerisch, denn ich wollte jeden Millimeter ihres Inneren spüren, schlief ich mit ihr. Jedes Mal wenn ich zustieß, drückte ich ihren Po gegen die Stoßrichtung. Wir fanden schnell unseren Rhythmus und die Intensität dieses Liebesspiels steigerte Rasch meine Lust und auch meine Gier nach einem erlösenden Orgasmus. Nicole spürte offensichtlich, dass ich auf dem besten Weg war, zu kommen und blickte mich fragend an.
„Magst du wechseln?“
Ich schüttelte kurz den Kopf und küsste sie flüchtig auf die Lippen.
„Nein, lass es uns jetzt einfach genießen!“
Sie griff meine linke Hand, legte sie über meinem Kopf ab und hielt sie fest. Das gleiche wiederholte sie mit der Rechten. Mit einem verspielten Grinsen stützte sie sich mit beiden Händen über meinem Kopf ab und hielt dabei meine Handgelenke fest. Dann bewegte sie wieder das Becken, begegnete meinen Stoßbewegungen und steigerte das Tempo. Während ich mich gerade auf dieses deutlich wildere Liebesspiel einließ, drückte sie ihre Lippen auf meine, öffnete sie und suchte meine Zunge. So weit herunter gebeugt, rieben ihre Brustwarzen über meine nackte Haut. Unsere Zungen fanden sich und wir züngelten schnell und heftig miteinander. Instinktiv passten wir die Bewegungen unserer Becken dieser Geschwindigkeit an. Immer schneller fuhr mein Glied in ihrer Scheide ein und aus. Immer schneller und lauter klatschten unsere nackten Becken aneinander und immer obszöner schmatzte es, während wir uns diesem Akt hingaben. Das war zu viel für mich. Ich spürte meinen Orgasmus anrollen, überlegte kurz, ob ich es doch noch hinauszögern sollte, verwarf diesen Gedanken jedoch. Es musste jetzt einfach sein. Mein Verlangen war größer denn je. So stieß ich noch schneller, noch heftiger und es geschah. Ich konnte und wollte einen lauten, kehligen Aufschrei nicht unterdrücken. Mein Glied explodierte regelrecht in ihr. Es fühlte sich an, als glühe mein Penis noch lange nach. Ebenso lange dauerte es, bis er begann etwas zu erschlaffen. Nicole entließ meine Arme in die Freiheit, blieb jedoch auf mir liegen. Meine Arbeitskollegin rundete dieses Erlebnis mit zärtlichen Küssen und einem zufriedenen Lächeln ab.
„Das war echt schön und längst überfällig. Jetzt muss ich aber nach Hause, mein Süßer.“
„Klar, verstehe ich. Wir sehen uns ja spätestens auf der Arbeit wieder.“

Epilog

Wir sahen uns natürlich wieder, schliefen auch noch einige Male miteinander. Irgendwann jedoch sprach sie von Liebe, wollte sogar zu mir in die Nähe ziehen. Ein schmeichelhafter und gewissermaßen erregender Gedanke, aber kein zukunftsträchtiger … und so trennten sich unsere Wege.

Ende

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.