Meine Schwester und ihre Tochter Teil2

sexygeschichten.org    4 Oktober 2017

Meine Schwester und ihre Tochter Teil2

Von schnack

nicht von mir sondern eine von meinen lieblngsgeschichten

(die Enthüllung)

Nikki war zwar etwas enttäuscht, dass sie nicht mehr zum Zuge kam aber ich konnte echt nicht mehr. Da es mittlerweile doch schon recht spät geworden war verzichteten wir aufs grillen und ich machte uns ein schnelles Essen, es gab Putengeschnetzeltes auf asiatische Art. Die Arbeit und die beiden Mädels hatten mich doch sichtlich geschafft, so dass ich mich nach dem Essen ins Bett verabschiedete.

Ich hörte noch, durch mein Schlafzimmerfenster, wie sich die Beiden angeregt unterhielten und ein-zweimal vernahm ich auch meinen Namen, jedoch übermannte mich der Schlaf und ich wachte erst nach Sonnenaufgang wieder auf. Heute waren meine beiden Gäste etwas schneller als ich gewesen, denn das Frühstück war schon bereitet. „Guten Morgen du Langschläfer.“ begrüßte mich meine Schwester. „Wir sind Heute früh hoch weil wir Heute an den Strand wollen.“ „Na das ist ja schön für euch. Ich kann leider bloß nicht mit.“ gab ich zurück. „Och man…warum denn das nicht?“

„Weil ich, wenn ich Morgen nicht noch mal in die Firma muss, noch Abrechnungen machen muss. Die schicke ich dann per Fax rüber.“ erklärte ich.

„Na…“ meinte Franka „…dann können wir uns ja ein bisschen erholen.“

„Ja, und ich mich auch!!“ gab ich etwas spitz zurück.

Nach dem Frühstück gingen die Beiden also an den Strand und ich machte mich an die verhasste Büroarbeit. `Warum das nicht ein anderer macht. ` dachte ich noch. Aber alles klagen hilft nix. Es war schon weit nach Mittag, ich war mit meinem Schreibkram schon fast fertig, als ich an der Tür jemanden kommen hörte. Als die Schritte auf der Treppe waren rief ich: „Hallo, na da seit ihr ja wieder!“ Mir wurde von Frankas Stimme geantwortet: „Ich bin es nur, Nikki ist noch am Strand, ich gehe noch Duschen, bin gleich bei dir!“ — „O.K.“ rief ich zurück. Ich war jetzt auch soweit fertig, musste bloß noch faxen.

Während ich die Dokumente zu meiner Firma schickte kam meine Schwester ins Zimmer. Ich bemerkte sie erst als sie neben mir stand. „Na brauchst du noch lange?“ — „Ne, nur noch weg schicken den Kram.“ Ich sah zu ihr auf.

Meine Schwester hatte sich nach dem Duschen nur einen seidenen Morgenmantel angezogen denn sie aber fast nicht geschlossen hatte. Nur ein leichter Knoten des Seidengürtels hielt ihn ein wenig zusammen. Der Morgenmantel war soweit geöffnet, dass ein Blick auf ihre Brustansätze, ihren Bauch und ihre Scham ungehindert war. „Na dann komme ich ja grade richtig.“ sagte sie. „Für was denn?“ wollte ich wissen. „Na ich wollte mich eigentlich bei meinem Brüderchen bedanken.“ — „Ach…bedanken…für was denn?“ — „Na dafür, dass du uns so nett bei dir aufgenommen hast und, dass du dich so liebevoll um deine Nichte kümmerst.“ — „Na ja…nun mal ehrlich…“ gab ich zurück: „son bisschen bin ich ja auch Nutznießer davon, dass ihr hier seit.“ — „Es hätte mich auch gewundert wenn das nicht so wäre. Ein wenig kenn ich dich ja auch.“

Bei diesen Worten trat sie an mich heran und legte ihren Arm auf meine Schulter. Ich ging unter ihren Morgenmantel und umarmte sie, so dass meine Hand auf ihrer Hüfte zum liegen kam, und sagte: „Na siehst du, dann brauchst du dich auch nicht zu bedanken.“ Sie drehte sich etwas zu mir: „Ich möchte mich aber bedanken,…oder willst du nicht?“

Ich habe es geahnt! „Also Schwesterchen, mal ehrlich, ihr schafft mich ganz schön!“ Sie beugte sich zu mir runter und ihr Gesicht befand sich dicht vor meinem. „Legst du da die Betonung auf `schön`?“ Fragte sie mich mit hauchender Stimme. Bevor ich überhaupt antworten konnte hatte ich ihre Lippen auf den meinen. „Ja schon, ehm…aber…“ und wieder unterbrach ein Kuss meinen Satz: „…ehmmm, Hallo,…ich kann bald nicht mehr!“ –Wieder diese frivole Schlaffzimmerstimme: „Bald, liegt in der Zukunft. Wie ist es mit jetzt?“ — „Ich weiß nicht, ich muss…“ und wieder war ihre Zunge in meinem Mund verschwunden.

„Na dann wollen wir doch mal sehen was wir müssen.“ Nach dieser Ansage fing meine Schwester an mir den Gürtel meiner Hose zu öffnen. Sie fand den Knopf meiner Hose und nichts hinderte sie daran sich weiter in Richtung des brüderlichen Gemächts vorzuarbeiten. Sie sah kurz zu mir auf und fragte in einem förmlichen Ton: „Darf ich darum bitten, dass ich dich von deinen Textilien befreie, die meiner Bedankung im Wege sind?“ — „Wie….Was…??“ — „Na du bist doch noch im Dienst. Da muss man doch noch förmlich sein!“ — „Ne, Ne…das mit dem Dienst liegt jetzt in der `Vergangenheit` um deine Worte zu benutzen.“

Nach dieser, meiner, Antwort beugte sie sich runter und entledigte mich nicht nur meiner Hose sonder auch gleich meiner Shorts. Ich legte der weilen meine Hand auf den mir zugewandten Oberschenkel meiner Schwester und ein kleiner seitlicher Schritt von ihr gab mir freie Bahn zu ihrem Tor der Lust.

Während ich begann die schwesterliche Spalte mit Streicheleinheiten zu verwöhnen, hat Franka sich meine leider noch nicht von Lust geformte Rute auf ihren Unterarm gelegt und ihre Hand umfassten meine Eier. Die streichelte und massierte sie jetzt so sanft, dass sich wieder Leben in meinem Fleische regt und sich auf ihrem Arm die schlaffe Haut als bald wieder über ein kräftiges Begattungsorgan spannt. „Na siehst du, zur Bedankung bist du ja schon bereit.“ sagt Franka und schickt sich an über mich zu steigen obwohl ich noch nicht mal dazu gekommen bin sie feucht zu fingern. „Ja…“ meinte ich nur: „Ich weiß nur noch nicht ob ich deiner Praline auch ne Füllung verpassen kann.“ Sie gibt mir einen dicken Kuss und sagt: „Na wir werden sehen. Bis jetzt hast du es eigentlich immer geschafft mich ordentlich zu besamen.“

Sie stellt sich jetzt über mich und senkt ihren Unterleib über meinen Sperr. Langsam zieht sie Ihre Kerbe über meine Eichel. Mit einer Hand spreizt sie ihr Fuhrt und führt sie über meine Schwanzspitze. Sie spielt mit ihrem Kitzler an meiner Öffnung als wolle sie ihn darin einführen. Jetzt gleitet sie wieder nach Oben und meine Eichel steht vor ihrem Höhlenloch.

Meine Schwester macht ein Hohlkreuz und ihr Bauch reckt sich mir entgegen. Ich lege meine Hände auf ihren Hintern, jedoch ohne Druck. Denn den brauch ich auch nicht, langsam senkt sich das Becken meiner Schwester auf den brüderlichen Schoß. Frankas Hintern senk sich und ihre Schamlippen legen sich um meine Klinge um sie in ihre Grotte zu führen. Sie setzt sich auf mich, sie gleitet tiefer, mein Schwanz fährt in das tiefe Innere meiner Schwester. Franka beginn mich zu reiten. Ich streife ihren Morgenmantel ab und ich umfasse sie. Sie hält sich an meinen Schultern fest und reitet ihre Möse auf mir, auf und ab.

„JA Rainer komm…Komm…Ahhh, sooo, jaaa, ohhh…..

Ihre Beine wollen mich umschlingen, umschlingen aber eher mich und den Stuhl. „Komm Rainer gibst mir, nicht als Mann, gibst mir als mein Bruder,

LOS… Komm fick dein Schwesterlein…!“

Ich habe Angst um meinen Bürostuhl, dass er unsere Aktion nicht aushält und sage: „Schatz, Schwester,….der Stuhl…“ den Rest des Satzes küsst sie nieder.

„Komm hoch, steh auf…nicht aufhören, komm.“ Ich folge ihr. Immer noch verbunden stehen wir auf. Ich drücke sie gegen die Wand. Ich drücke in sie.

„JA…JA…BITTE…MEHR….“

Sie schlingt ihre Beine um mich.

„LOS…JETZT…FICK MICH!!“ Ich stoße fest in sie und sie krallt ihre Finger in meine Schultern.

„JA,JA,JA,…FESTER,FESTER.“ Mein Schwanz ist bis zu Wurzel in ihr und ich drücke noch weiter.

Sie öffnet sich ganz und ich habe das Gefühl als wenn ich noch weiter in sie eindringe. Mein Schwanz spürt ein Widerstand, überwindet ihn scheinbar.

Enge umschließt meine Eichel.

„OH Mein Gott …RAINER,…JA, JA, DA…DA Will ich dich haben…,

KOMM, KOMM…JETZT…GIB MIR ALLES…BITTE….

Trotz Wand hinter sich bäumt sich meine Schwester auf, ein anhaltendes Zittern geht durch ihren Körper. Ich Möse krampft sich um meinen Degen. Warm fließt die Lust aus ihr heraus. Ich steche noch mal zu, so tief als wollte ich sie

pfählen und pumpe meinen Sperma in die Tiefe meiner Schwester.

„OHHHR, JA…HIER,…HAST DUS…AAHHHRRR…nimm alles.

Ihre Beinschere spannt sich klammernd um mein Becken und ihre Möse saugt sich auf meinen Schwanz als wolle sie mich melken.

Meine Schwester entspannt sich, so als wolle sie sich für die Aufnahme meines

Samens innerlich öffnen. Sie hält sich noch an mir fest, küsst mich lange und sagt dann. „Oh Rainer, so wie dich, habe ich noch keinen Mann gespürt. So tief und voller Liebe. Durch dich weiß ich was es heißt, dass man ein Kind unter dem Herzen trägt wenn es durch Liebe gezeugt wurde.“

Wir standen uns jetzt gegenüber. Ich war etwas verwirrt und fragte nach: „Ähm, …ja es freut mich auch wenn es dir gefallen hat. Ich fand es ja auch schön. Aber wie meinst du das denn jetzt?“ —

„Na kannst du dir das denn nicht denken?“ Ich stand völlig auf dem Schlauch.

Ich nahm meine Schwester ganz fest in den Arm. Nachdem wir so umarmt eine Weile gestanden hatten fragte noch mal: „Was willst du mir den jetzt eigentlich sagen?“

Sie begann mit einer Frage: „Kannst du dich noch daran erinnern wann wir das letzte mal…ehm… „Zusammen“ waren?“ Mit einem wollüstigem Lächeln antwortete ich: „Oh ja, das war an Tante Fridas Geburtstag, im Hinterzimmer der Kneipe.“ — „Und kannst du dich auch noch erinnern wie lange das her ist?“ fragte sie weiter. „Ehm, warte mal…“ ich überlegte: „das war kurz vor deiner Hochzeit, das muss so 15 bis 16 Jahre her sein.“ — „Ja so ungefähr…“ gab Franka zurück: „…um genau zu sein 17 ½ Jahre.“ In meinem Hirn begann es zu arbeiten. Ich überlegte und überlegte. 17 ½ + 9 Monate…Das konnte doch nicht sein …Oder? Ich sah meine Schwester an. `Nein das konnte sie nicht meinen. ` Ich sah ihr tief in die Augen: „Du willst mir doch grade nicht erzählen…NEIN…das meinst du doch nicht wirklich?“ — „Doch, eigentlich schon.“ — „Du willst mir grade sagen, dass…“ — „Ja, dass…“ — „Das Nikki, dass…“ ich fing an zu stottern. „Ja …, Nikki ist deine…“ — „…meine Tochter??!“ — „Ja, ist sie!!“

( Nach der Beichte und Abschied)

Nach dieser Beichte meiner Schwester war ich doch ganz schön fertig.

Ich zog mich an und mit einem, teils wütenden und teils enttäuschenden,

Gefühl und dem Spruch: „Schönen Dank auch, dass ich das jetzt erst zu erfahren kriege!“ verließ ich das Haus und ging in meine Stammkneipe. Das was ich eben gehört hatte musste ich erstmal verarbeiten und auch runterspülen. Ich setzte mich nicht zu den Kumpels, da ich ja keinem davon erzählen konnte, sonder setzte mich, nach einem Rundumgruß, an den Tresen und bestellte mir einen ordentlichen Seelentröster.

`Alter…es ist deine Tochter!!` ging es mir durch den Kopf. `Du hast eine erwachsene Tochter…Sie ist deine Tochter…SIE…Die jenige in der du grade noch deinen Schw…` ich konnte den Gedanken nicht zu Ende denken. Ich kam mir vor wie jemand der auf der einen Schulter einen Engel zu sitzen hatte und auf der anderen einen Teufel. Ich hörte sie sagen: „ – das darfst du nicht sie ist deine Tochter – , – na und, bei der Nichte ist es dir doch auch egal gewesen – ,

– aber die EIGENE Tochter überleg doch mal – , – nicht überlegen du findest es doch geil oder – , – das kannst du doch nicht geil finden besinne dich, – überleg nicht lange höre auf dein Schwanzgefühl – „

Von meinen Gedanken hin und her gerissen und auch von den vielen Seelentröstern angeschlagen ging b.z.w. begab ich mich nach Hause.

Da ich auf Grund meines Zustandes, beim nach Hause kommen, gleich ins Bett fiel, wachte ich am nächsten Morgen recht früh auf. Meine „Engels-und Teufels“- Gedanken fielen mir natürlich gleich wieder ein und ich beschloss, solange Nikki davon nichts weiß, lasse ich die ganze Sache erstmal so laufen. Auch um in Nikki keinen Verdacht zu wecken.

Da ich, wie die Natur es so will, einen ordentlichen Pissriemen hatte, ging ich, nackt wie ich war, erstmal zum Klo um mein Wasser abzuschlagen. Ich hatte den Türgriff schon in der Hand als mir die Tür von Innen geöffnet wurde. Nikki stand vor mir nur mit einem kurzen Top bekleidet. „Oh, guten Morgen.“ Begrüßte ich sie. – „ Hab nicht gedacht, dass du schon auf bist.“ — „Ja, guten Morgen. Ich musste nur kurz pullern.“ — „ Na wenn du jetzt fertig bist kann ich ja denn.“

Sie sah an mir runter und bemerkte: „Na du bist ja aber auch schon wieder bei bester Laune!“ — „Ne, ne…“ erwiderte ich „…ich hab nur ne Morgenlatte und muss auch nur pi…ähm…pullern.“ — „Na wie auch immer…“ gab Nikki zurück „…sieht jedenfalls ganz gut aus. Ich gehe dann jetzt noch mal ins Bett.“ — „O.K. tu das.“ sagte ich und ging ins Bad.

Als ich mit meinem Geschäft fertig war dachte ich wenn die Beiden noch schlafen kannst du dich ja auch noch ein wenig hinlegen. Ich war aber sehr überrascht als ich in mein Schlafzimmer kam. Denn…Nikki lag schon in meinem Bett. Sie hatte sich ihr Top ausgezogen und lag in sehr aufreizender Pose auf meinem Bett. „Was machst du denn hier? Ich denk du wolltest noch mal ins Bett gehen?“ — „Ja schon, aber ich hatte nicht gesagt, dass ich mein Bett meinte!“ — „Und jetzt?“ fragte ich immer noch überrascht.

„Na bei der „Begrüßung“ durch deine `Morgen-`latte kam mir da so`ne Idee… und ich….. dachte…..ja und nun lieg ich hier und warte auf dich.“ — „Was du dir so denkst und das so morgens früh. Also wirklich, was geht da bloß in deinem Kopf so vor?“ Nikki sah mich an: „Willst du denn nun den ganzen Morgen verquatschen oder kommst du nun endlich zu mir ins Bett…. Dad..?“

Ich war sprachlos und sah sie mit aufgerissenen Augen an. Regungslos stand ich vor dem Bett. Ihre Stimme brachte mich wieder in die Wirklichkeit.

„Hallo…Tochter an Vater…bist du noch da?“ Ich stammelte: „Ähm,…wie,…ähm…ja… ich…äh… du weist…du hast…ich meine …wie,…oder wer…, woher hast du…???“ —

„He, Hallo beruhig dich erstmal. Also Onkel Rainer… ehm, ne also, Paps…oh man…da muss ich mich auch erst noch dran gewöhnen…wie soll ich denn nun überhaupt sagen…Paps oder Dad oder Vati?…na wie auch immer,

Mom hat mir gestern Abend, wo du weg warst, noch alles gebeichtet. Sie hat mir auch erklärt warum sie es nicht früher erzählt hat u.s.w. . Aber nur zu deiner Beruhigung, ich habe damit kein Problem. Eigentlich hatte ich mir immer einen Vater wie dich gewünscht. Der so ist wie du, so cool und aufgeschlossen. Zu meinem letzten Vater hatte ich nicht so ein gutes Verhältnis. Aber das ist ja nun Geschichte also vergessen. Naja und, dass wir beide nun Sex miteinander haben…also, ich hab nichts dagegen. Denn, ich finde es unheimlich toll,

dass du so zärtlich zu mir bist und ich so ein Vertrauen zu dir habe kann und ich kann dabei soviel von dir lernen.

Na und, dass du nun mein leiblicher Vater bist…erstens haben wir das ja nicht gewusst und zweitens finde ich macht das die ganze Sache ganz schön spannend und aufregend.“

Oh man…na das war ja mal ne Ansage. Ich suchte nach Worten.

„Als erstes…sage bitte nicht Vati zu mir.“ — „O.K.“ — „Und weiter finde ich es gut, dass du alles so locker siehst. Ich habe auch hin und her überlegt wie ich mit der ganzen Sache umgehen soll. Dass ich mit mal eine erwachsene Tochter habe und ich schon mit ihr…na du weist schon. Ich habe mir schon selbst Vorwürfe gemacht, ob das alles richtig ist und so. Aber nach dem ich nun sehe wie du unser Verhältnis, nach neustem Stand ja `Vater-Tochter`-Verhältnis, siehst glaube ich, dass es vielleicht gut so ist wie es jetzt grade läuft. Ich werde also versuchen dir ein guter Vater zu sein.“ Sie rekelte sich auf dem Bett und sagte zu mir: „Das hast du aber schön gesagt. Dann sei jetzt auch ein fürsorglicher Vater und komm zu mir ins Bett!“ — „Na wenn mich meine schöne Tochter so darum bittet kann ich ja wohl nicht nein sagen.“ sprach ich und legte mich zu ihr.

„Erwarte bitte aber nicht zuviel von mir…“ gab ich zu bedenken „…denn, wie schon erwähnt hatte ich nur ne Morgenlatte in der jetzt nicht mehr viel Leben ist.“ — „Das lass mal ganz mein Problem sein. Mom hat mir schließlich gezeigt wie man wieder Leben in schwache Glieder bringt.“ Mit diesen Worten ging sie auch gleich mit ihrer Hand an mein Gemächt und fing an es zärtlich zu massieren. Ich entzog mich ihr leicht und gab ihr zu verstehen:

„He, he…mal ganz ruhig Kleine. Lass uns die Sache, diese, unsere neue Sache doch mal ganz sanft angehen. Mann muss nicht immer sofort, den wilden Tieren gleich, übereinander herfallen sondern kann das auch mal zärtlich beginnen.“

Nach dem ich das gesagt hatte nahm ich ihr schönes jugendliches Gesicht in meine Hände, beugte mich zu ihr und küsste sie. Sie, jetzt auch wieder ganz zärtlich und anschmiegsam, öffnete ihre Lippe und geließ meiner Zunge Einlass in ihren Mund. Sanft umschmeichelten sich unsere Zungen, liebkosten sich als wäre die andere der ganze Körper des geliebten Menschen.

Während wir uns so inniglich küssten begaben sich meine Hände auf Ertastungsreise über den Körper meiner neu gewonnenen Tochter. Meine Hände streichelten von ihrem Gesicht über ihren Hals zu ihren Brüsten. Ich verhielt um ihre Brüsten und deren Umgebung mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Ihre Haut fing an unter meinen Händen zu kribbeln da ich sie nur ganz vorsichtig mit den Fingerspitzen berührte. Mit gleicher Vorsicht ging ich weiter auf ihren Bauch und es erfreute mich wie meine Tochter meine Berührungen genoss und sie sich unter meinen Händen wand. Meine Streicheleien gingen weiter abwärts und noch bevor ich an ihrem Venushügel angekommen war, öffnete sie willig ihre Schenkel. `Sie will das alles viel zu schnell.` dachte ich noch so, war mit meiner Hand aber schon an ihrer Scham angekommen. Mein Zeige- und mein Ringfinger lagen auf ihren Schamlippen und streichelten das warme weiche Fleisch. Der Mittelfinger taste sich an ihren Kitzler heran als ich bemerkte, dass Nikki schon so feucht war, das ihre Hitze schon förmlich aus ihr raus lief. Ich begann ihre Igelnase zu reiben als ich sie auffordernd vernahm: „Darf ich denn jetzt auch mal?“

„Naja aber bitte doch.“ Gab ich noch zur Antwort.

Danach übernahm sie das Kommando. Nikki drückte mich aufs Bett und ihre Hand ging sofort zu meiner Lanze. Eher ich mich besinnen konnte war ihr Kopf auch schon über meinem Becken und sie verleibte sich das beste Stück ihres Vaters ein. Sie hielt kurz inne: „He man, geht doch schon!“ und schon war mein Schwanz wieder in ihrem Mund verschwunden. Nikki saugte an dem Penis ihres Vaters wie ein Kalb am Euter der Mutterkuh. Mit ihrer Zunge drückte sie meinen Fleischstab gegen ihren Gaumen und saugte an ihm als wolle sie einen Unterdruck in meinen Eiern schaffen. Zusätzlich schob sie ihren Mund immer weiter auf meinen Speer.

`Oh man ist die gierig!!` dachte ich, als sie von der oralen Verwöhnung abließ und mir offenbarte: „Dad…ich will dich in mir haben!…Jetzt!!“

Sie setzte sich, mir abgewandt, rittlings über mich. Sehen konnte ich nicht mehr was sie tat da ich ihren Rücken vor mir hatte. Doch ich bekam alles sehr wohl mit.

Nikki saß auf mein Becken und nahm den Daddy-Dolch in ihre Hände. Sie führte ihn zu ihrer Furt und rieb mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und in ihrer Furche. Sie rückte ein Stück runter und mein Peniskopf schob sich zwischen ihre Lippen hindurch in ihren Liebestunnel. Sie hielt meinen Schwanz noch an seiner Wurzel fest während sie ihre Möse über meinen Schaft stülpte. Sie begann mich mit leichten Bewegungen ihres Beckens zu ficken.

`Oh….man ist die Kleine geil!!`

Ich gab mich der Lust hin und genoss den Anblick des auf mir reitenden Körpers.

„NA, ihr seid ja schon wieder gut bei Stimmung!“

Je durchbrach die Stimme meiner Schwester unser Tun. Beide hatten wir ihr Reinkommen nicht bemerkt. Franka war aber wohl Herr der Lage denn sie wand sich gleich an Nikki und fragte: „Na…Töchterchen, alles klar bei dir?“

Die Antwort kam prompt: „Ja Mom,….Dad ist sehr gut zu mir!“ — „Ach, ihr hab euch schon verständigt?“ — „ Ja, haben wir und alles ist gut!“

„Na dann habt ihr beiden doch bestimmt nichts dagegen wenn ich ein bisschen mit mache oder?“ fragte meine Schwester noch, zog sich aber sogleich ihre Klamotten aus. „Also ich habe nix dagegen.“ gab Nikki zur Antwort. Da ich grade zu keiner Antwort fähig war weil sich die Möse meiner Tochter auf meinem Schwanz befand, nahmen die Beiden mein Schweigen als Zustimmung.

„Da dein Daddy dich grade verwöhnt…“ wandte sich Franka an ihre Tochter

„…kann ich ihm ja ein bisschen behilflich sein.“ Sie stellte sich vor ihre Tochter und legte ihre Hände auf Nikkis Schultern. „Oh, Mom…er ist so gut zu mir.“

„Ja, Kleines …ich weiß. Dad lieb dich genauso wie mich!“

Franka nahm den Kopf ihre Tochter in ihre Hände und gab ihr einen Kuss.

„Nikki, Kleines…Wir lieben uns…egal was auch immer…wir haben uns.“

Frankas Hände glitten an Nikki runter, über ihren Hals und ihren Rücken hin zu ihren Brüsten.

Während sich Nikki, auf meinem Schwanz reitend, Befriedigung verschaffte, streichelte meine Schwester die Brüste ihrer, meiner, unserer Tochter.

Frankas rechte Hand taste nach unten. Über den Bauch ihrer Tochter hin zu ihrer Scham. Die Hand der Mutter ging an den Ort der geschlechtlichen Vereinigung von Vater und Tochter. Ihr Finger passierte Nikkis Kitzler an dem sie kurz, streichelnd, verweilte um danach an den Eingang zu gehen, wo der väterliche Sperr in die Tochter fuhr. Franka küsste Nikki sehr zärtlich, die diesen Kuss nur zu gerne erwiderte. Mutter und Tochter gaben sich der Erotik eines ausgedehnten Zungenspiels hin. Franka verwöhnte reibend den Kitzler ihrer Tochter und ging mit einem Finger zusammen mit meinem Schwanz in Nikkis Lustloch. Sichtlich genossen beide diese inzeste Szenerie.

Doch Franka wollte verwöhnt werden. „Lass uns mal ein bisschen die Stellung ändern.“ sagte sie zu Nikki. Nikki löste sich aus unserer Vereinigung und stieg von mir ab. Meine Schwester kniete sich breitbeinig über meinen Kopf und führte Nikki wieder über meine Lanze, doch eben diesmal anders herum.

Sie war ihr erst noch behilflich in dem sie meinen Penis fest hielt während sich Nikki wieder mit ihre Grotte auf mich schob. Danach senkte sie langsam ihr Becken und die Spalte meiner Schwester näherte sich meinem Gesicht. Ich verstand sofort und umfasste sie. Mir beiden Händen zog ich ihre Pobacken auseinander und öffnete sie so für meine Zunge. Ich reckte mich ihr entgegen und als Franka meine Zunge an ihrem Geschlecht spürte drückte sie ihre Knie noch weiter nach Außen. Ihre Spalte kam mir dadurch nicht nur näher sonder öffnete sich auch weiter. Meine Schwester war schon so geil, dass sie kein Vorspiel mehr brauchte. Ich schob gleich meine Zunge so weit es ging in ihren Geschlechtsschlund und begann damit ihren Liebeskanal auszulecken. Franka war so heiß, dass ich mehrmals ihren ausströmenden Mösensaft runterschlucken musste. Sie bewegte ihr Becken dabei so als wolle sie auf meiner Zunge reiten und mich mit ihrem Liebesschleim voll pumpen. Das war so intensiv, dass ich fast vergaß, dass auf dem anderen Ende immer noch meine Tochter meinen Schwanz ritt. Während dieser ganzen `Zunge-Schwestermöse-, Schwanz-Tochtermöse-Fickerei` hörte ich wie Nikki zu ihrer Mutter sagte:

„Mom,…ich würde jetzt gerne mal das ausprobieren was ihr mir versprochen habt.“ –„Was meinst du?“ Franka verstand nicht. „Na, ich meine DAS was du mit Paps da draußen auf der Bank gemacht hast!“ –„Ach du meinst das durch die Hintertür.“ –„Ja das meine ich. Können wir das mal machen?“

Franka gab zu bedenken: „Meinst du denn du bist schon so weit?“ — „Oh, Mom ich bin so geil, ich will das jetzt. Ich will Dad da auch in mir haben. Und ich will, dass er da drin in mir kommt!“ — „Na dann müssen wir mal sehen ob dein Dad auch bereit dafür ist.“

Da ich ja mitgehört hatte was die beiden für einen Plan ausheckten, gab ich ohne gefragt zu werden Antwort. „Also ich wäre soweit für euren Versuch.“

Franka gab ihrer/unserer Tochter Anweisung: „Na dann stelle dich mal in Position für deinen Dad!“

Nikki stieg von mir ab und kniete sich auf das Bett, blickte mich an und sagte:

„Also ich wäre dann so weit.“ Franke gab mir nur noch mit: „Sei aber schön vorsichtig!“ —

„ Bin ich doch immer. Nur einen Moment, den ohne ein bisschen Gleitcreme sollten wir das nicht machen.“

Gab ich zu verstehen und baute mich mit aufrecht stehender Lanze hinter meiner Tochter auf. Während ich hand-tätlich meinen Sperr bei Laune hielt und ihn mit Hilfe der Creme gleitfähig machte, begann Franka ihre Tochter in den Anus zu fingern um sie auf mein Eindringen vorzubereiten. Sie hatte jetzt schon zwei ihrer Finger in Nikki`s Hintertür versenkt und massierte so ganz langsam und zärtlich ihren Schließmuskel. Franka sah zu mir auf und meinte: „Ich glaub du kannst es jetzt mal versuchen.“ Sie zog die Finger aus ihrer Tochter und ich setzte meine Rute an. Vorsichtig versuchte ich meine Eichel in das Poloch meiner Tochter zu schieben. Doch es gelang nicht. Sie war noch zu verschlossen, Nikki war zu angespannt um sich mir zu öffnen. Ich sagte zu Franka: „ Du, so geht das nicht. Nikki ist zu aufgeregt. Sie muss sich dabei entspannen. Leg Nikki mal auf den Bauch!“

Meine Schwester dirigierte ihre Tochter jetzt so, dass die sich mit dem Bauch aufs Bett legte und ihre Beine über die Bettkante hingen. Sie kniete sozusagen vor dem Bett. Ich startete einen erneuten Versuch. Mit beiden Händen zog ich ihre Pobacken auseinander und setzte meinen Dolch vor ihren Anus.

Franka verwöhnte ihre Tochter indes mit Streicheleien für ihren Rücken und für ihren Po. Ich schob meinen Sperr langsam vorwärts, und es gelang. Meine Eichel glitt an dem Anusmuskel vorbei in die Hinterpforte meiner Tochter.

Die Enge des Kanals ließ meine Rute zur vollen Größe anwachsen und ich wurde vorsichtiger. Ich wollte Nikki ja nicht wehtun. Doch meine Tochter begann ihr Becken zu bewegen. Sie fand Spaß daran den Penis ihres Vaters in ihrem Anus zu spüren. Ermutigt durch diese Gegenreaktion fing ich an meinen Bolzen weiter in den Arsch meiner Tochter zu bohren.

Nichts hielt mich jetzt noch davon ab Nikki meinen väterlichen Schwanz in ihr enges Hinterloch zu schieben.

„OOHH Gott, ja,ja….ist das GEIL. OHHRRR DAD mach weiter …JJAAA.“

Nikki war wie von Sinnen. Ihr Körper zuckte wie von Sinnen hin und her.

Ihr Hintern hob sich mir entgegen. „OOHH Gott …Dad …mach, bitte …mehr….

Jaaaa…losss mach’s mir …komm…komm…

Wie besessen fickte ich das Poloch meiner Tochter. Ganz tief drückte ich meinen Docht in den Darm der Kleinen.

„Jaaa, Kleines …Komm, hier hast Du`s…Nimm Daddys Schwanz…ja da hast du…ja…ja…ja…ooohrrr Scheiße bist du eng…jaaa,,jaaa…aahhhrrr Baby ich…

KOMMME…..AAAHHHRRRGGGG…“

Heiß pulsierte mein Sperma in den Darm meiner Tochter. Franka massierte mir die ganze Zeit meine Eier, was ich fast gar nicht wahrnahm. Sie massierte meine Liebesmilch in ihre Tochter. Total erschöpft sank ich über Nikki.

Nikki war sichtlich entspannt und ich reichlich geschafft.

Alle drei kuschelten wir uns aneinander und schliefen tief befriedigt zusammen ein.

Der neue Morgen riss uns aus unseren Träumen denn es war unser Letzter.

Der Urlaub meiner Schwester war vorbei und der Alltag holte uns wieder ein.

Wir versprachen uns noch engen Kontakt zu halten und „SO“ einen Urlaub noch mal zu wiederholen.

Und sichtlich entspannt traten meine Schwester und meine neu gewonnene Tochter die Heimreise an.

(Ich hatte ja da noch keine Ahnung welche Überraschung mich bei ihrem nächsten Besuch da erwartete…)

(Die Überraschungen)

Ein Jahr ist es her, dass meine Schwester und unsere Tochter bei mir waren. Wir hielten regen Kontakt, fanden aber für einen Besuch nicht die Zeit.

Ich war immer noch solo, scheiß Arbeit, meine Schwester wohl auch aber Nikki hatte mittlerweile einen Freund. Er hieß Kai und war 2 Jahre älter als Nikki.

Als das Telefon klingelte und ich ran ging, war meine Tochter dran: „Hallo Daddy, wir kommen dich besuchen und ich bringe eine Überraschung mit!“ — „Na ich weiß doch, dass du einen Freund hast.“ antwortete ich. „Ne es ist was anderes. Viel besser!!“ — „Na da bin ich ja mal gespannt.“

Wir besprachen noch die Einzelheiten…Wann, Wo, Wie…und ich freute mich schon auf den Besuch der Familie.

Sie wollten am Donnerstag, so gegen Abend kommen. Essen wollten sie unterwegs und ich solle bloß einen kleinen Imbiss machen, wurde mir mitgeteilt.

Ich bereitete alles vor. 2 Zimmer, denn Imbiss, die Getränke und wartete. So gegen 19:30 Uhr hupte es in der Auffahrt und ich ging nach Draußen um meine Gäste in Empfang zu nehmen.

Ich nahm an, dass meine Tochter aus dem Auto hüpft und aufgedreht wie sie ist auf mich zu gelaufen kommt, doch weit gefehlt. Als erstes kamen ihre Beine zum Vorschein und aus dem Wagen stemmte sich meine Tochter hoch. Und ihr Bauch!

Sie war schwanger! Das also war die Überraschung.

Dem Bauch nach zu urteilen war sie schon ganz schön weit. Sie winkte mir zu: „Hallo Daddy, da sind wir.“ — „Hallo, na das ist ja eine Überraschung!“

Auch meine Schwester und Nikkis Freund stiegen aus dem Auto während ich auf sie zuging. Ich nahm Nikki in die Arme und drückte sie.

Sie war ganz aufgeregt: „Ja, näh…ich kriege ein Kind!“ verkündigte sie ganz stolz. „Und sie ist von Kai!“ Ich sah Nikki an: „Ach ihr wisst auch schon was es wird?“ — „Ja Dad, das haben wir uns sagen lassen. Wegen Sachen kaufen und so.“

Ich begrüßte jetzt erstmal die anderen Ankömmlinge, Kai mit einem Handschlag und meine Schwester mit einer sehr herzlichen Umarmung. „Na dann kommt erstmal rein.“

Ich nahm meiner Schwester den Koffer ab, sie an die Hand und führte alle ins Haus. Taschen und Koffer stellten wir in die entsprechenden Zimmer und ich bat dann alle ins Wohnzimmer.

Ich wollte noch wissen wie die Fahrt war und wie es um das Wohl aller steht aber Nikki quasselte wie aufgezogen.

Wie sie ihren Kai kennen gelernt hat und wie toll er ist und wie sie sich auf das Kind freut u.s.w., u.s.w. .

Franka sah mich an und schüttelte nur mit dem Kopf. Beiläufig gab sie mir zu verstehen: „Seit sie weiß, dass wir zu dir fahren ist sie wie durchgedreht. Na und die Schwangerschaft kommt noch dazu.“ — „Ist schon o.k. .“ gab ich zurück.

„Daddy,…“ meldete sich Nikki wieder zu Wort „…hast du schon gesehen was ich für große Möpse gekriegt habe?“ Und bei diesen Worten hob sie mit den Händen ihre Brust nach oben um sie mir zu zeigen. „Ähm,…wie bitte?“ ich war etwas daneben. „Hey, Dad…wegen Kai brauchste dir kein Kopp machen, der weiß bescheid.“ Ich verstand nicht ganz: „Was jetzt?“ –„Na der weiß wer mein Vater ist und das mit dir und Mom, also…so dass ihr Geschwister seit und so. Und das, so mit dir und mir und uns überhaupt. Aber er findet das auch irgendwie o.k. und geil und so.“ dabei schmuste sie sich an ihren Kai richtig ran.

„Ach so findet er ja?“ — „Ja ist so…“

Sie schmuste wieder mit ihrem Kai und ich sah meine Schwester an.

Die zuckte aber nur mit den Schultern. Nikki aber plauderte weiter:

„Und Mom ist auch eifersüchtig.“ — „Nikki, bitte“ — „Ach ne…“ mal gucken was jetzt kommt: „…auf deine großen Brüste oder was?“ — „Nee, auf die vielleicht auch, aber Mom möchte auch noch…“ — „Nikki, ich bitte dich!“ Franka wollte nicht, dass sie weiter spricht. „Na was denn?“ hakte ich nach.

„Mom möchte auch noch ein Baby!“ — „NIKKI!“

Meine Schwester war jetzt echt sauer. Ich glaube ich sollte das abbrechen.

„Ähm, Leute ich glaube es ist schon spät und wir sollten alle mal so in die Betten gehen.“

Dieser Vorschlag fand auch allgemeine Zustimmung und wir machten uns alle bett-fertig. Da ich im Haus genügend Bäder habe gab es da keine Konkurrenz der einzelnen Parteien und wir zogen uns in unsere Privatgemächer zurück.

Ich war so etwa eine halbe Stund in meinem Zimmer als es klopfte.

„Ja, bitte.“ Es war meine Schwester. „Darf ich zu dir rein kommen?“ — „Ich habe auf dich gewartet, komm rein.“ — „Rainer ich muss dir erklären.“ Sie legte sich zu mir aufs Bett und ich nahm sie in den Arm. „Nein musst du nicht, nicht jetzt.“ Ich küsste sie, umarmte sie, küsste sie weiter.

Wie hat sie mir gefehlt. Ich streifte ihren Umhang ab und meine Schwester lag wieder nackt vor mir. Diese Schönheit, diese Vertrautheit, diese Zuneigung. Ich schmiegte mich an sie, genoss ihre Wärme, ihren Körper, ihren Duft.

„Schatz?“ — „Ja…?“ Franka wollte wohl doch was.

„Du,…ähm…, ich möchte wirklich noch ein Kind.“

O.K. ich war ein bisschen baff. Aber Franka erklärte weiter: „Sieh mal, Nikki ist jetzt groß und bald selbst Mama. Und sie geht ihren eigenen Weg. Und was hab ich dann noch?“

Ich dachte kurz nach. „O.k. und hast du denn jemanden für das Kind, ich meine einen Vater oder Erzeuger oder so?“ Die Antwort kam sofort. „Ja Zwei.“ –„Wie Zwei?“ ich verstand nicht. „Ich möchte nicht wissen von wem es ist.“ — „Ich weiß nicht was du meinst.“ Ich hatte echt keine Ahnung.

„Ich möchte das Kind von dir und Kai ohne zu wissen von wem es wirklich ist.“

Jetzt musste ich erstmal überlegen.

„Ähm, ich muss jetzt mal fragen…wie hast du dir das vorgestellt?“

Sie hatte sich das schon überlegt denn ihre Antwort kam sehr direkt: „Ich habe mit Nikki schon darüber gesprochen und sie ist einverstanden. Ihr gebt mir beide euren Samen und so weiß man nicht von wem das Kind ist.“

Jetzt war ich aber doch etwas durch einander. „Wie meinst du das?“ — „Na gleichzeitig halt. Ihr gebt mir zur gleichen Zeit euren Samen und man weiß dann halt nicht wer befruchtet hat. Ach so…muss ich ja noch sagen, nach meiner Berechnung, habe ich in 2 Tagen, also am Samstag, meine fruchtbare Phase, da sollte es dann klappen.“ Ich musste noch mal nachfragen: „Du willst also, wenn ich das richtig verstehe, dich zur gleichen Zeit von 2 Männern, von mir und Kai, besamen lassen?“ — „Naja…davon rede ich doch die ganze Zeit!“ Ich hatte da so einige Bedenken. „Aber wie soll,…ich meine,…wie hast du dir das denn,…ich meine…??!!“

„Schatz,…“ meine Schwester begann mich zärtlich zu streicheln „…mach dir über das wie keine Gedanken, dass hab ich mir mit Nikki schon überlegt. Ich wollte bloß von dir wissen ob du mitmachen würdest?“

Ich war etwas überrumpelt: „Ach ihr hab schon einen Plan?“ — „Naja so grob. Aber was ist nun? Kann ich deinen Samen haben?“ Dabei ging mir mein Schwesterchen schon wieder an den Schwanz.

„Du kannst von mir alles haben, das weist du. Ich kann mir das nur noch nicht so richtig vorstellen.“

Sie begann meine Rute zu wichsen wären sie mir sagte: „Das erkläre ich dir noch, morgen. Jetzt lass uns erstmal lieb zu einander sein, ja?!“

Ich zog meine Schwester zu mir und gab ihr einen langen Kuss und streichelte über ihre Brust. Sie rollte sich halb über mich, legte ihr Bein über meinen Bauch und wichste mich weiter.

Fragend flüsterte ihr ins Ohr: „Führt das jetzt zu dem was ich denke?“ — „Hast du denn was dagegen?“ — „Nein, nicht im geringsten. Aber was ist wenn deine Berechnung nicht stimmt?“ Meine Schwester überlegte kurz: „Ach du meinst wenn wir jetzt mit einander schlafen und es dabei schon passiert?“ — „Ja…?!“

Sie rieb sich an mir und ich spürte ihre nasse Möse an meiner Seite. Ich legte meinen Arm über ihren Schenkel und meine Hand suchte ihre Spalte. Mit meinen Fingern fuhr ich in ihr auf und ab. „Dann ist das eben so…“ hauchte sie mir zu. „Oder wärst du nicht gerne der Vater meines zweiten Kindes? Unsere Gene scheinen ja gut zu einander zu passen, oder was ist mit Nikki?“

Ich dachte sie wolle nicht wissen wer der Vater ist. „Aber ich dacht du…“ Sie hielt mir dem Mund zu: „Kannst du jetzt einfach mal den Mund halten, ja?“

Sie dreht sich von mir runter und zog mich aber gleichzeitig auf sich rauf.

Da lag sie wieder vor mir, meine kleine Schwester. Ich stützte mich ab und hatte sie vor mir. Ausgebreitet mit gespreizten Beinen wartete sie darauf von ihrem Bruder genommen zu werden. Ich hob mein Becken und legte ihr meinen Schwanz auf den Venushügel. Mit hin und her Bewegungen ließ ich meine Lanze über ihre Kerbe fahren.

„Wenn du willst kannst du mir auch den Hintereingang verwöhnen.“ Bot sie mir an.

Ich überlegte kurz. Das Angebot war echt verlockend, ihr Anus war sehr eng das wusste ich. Aber nein, wenn ich schon die Chance habe der erste zu sein, dann nutze ich sie auch.

Ich beugte mich zu Franka runter: „Keine Chance, Schwesterherz!“ — „Dann komm!“

Ich stellte mich wieder auf, setzte meinen Degen auf die schwesterliche Scheide und ließ ihn darin versinken.

Meine Schwester und ihre Tochter Teil2

Wie als wenn wir dafür gemacht worden wären, glitt ich in ihre Möse.

„Aaahh, jaaa. Das hat mir gefehlt.“ — „Der Schwanz deines Bruders hat dir gefehlt, ja?“ — „Oh Gott,…jaaa,…du füllst mich so aus!“ — „Das hat dir echt gefehlt??“ — „Jaa doch, ich sag es dir. Wir sind dafür bestimmt, da passt so gut, das muss richtig sein!“

Ich stemmte mich richtig rein und drückte ihr meinen Schwanz bis zum Ende in die Möse.

„Rainer komm jetzt, jetzt sofort!!“ Ich zog ihn noch mal raus um sofort wieder zu zu stoßen.

„Ja, ja, jetttzzz…Kleines ich kommmme!!“

Tief in meiner Schwester öffnete ich mich und pumpte ihr meinen Samen in die Gebärmutter. Schub um Schub entleerte ich mich in ihr. Ich wollte jetzt echt meine Schwester schwängern.

Noch während ich ihr die letzte Samenschübe gab flüsterte sie mir zu: „Schatz, lass ihn drin und uns so einschlaffen, bitte, Es ist sooo schön.“

Ich tat meiner Schwester den Gefallen, sank zur Seite und Geschwisterlich vereint schliefen wir ein.

Meine Schwester und ihre Tochter Teil1

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