Meine versaute Tochter Teil 01

sexygeschichten.org    7 Februar 2018

Meine versaute Tochter Teil 01

So langsam lichtete sich der Nebelschleier in meinen Augen und ich entdeckte beim Blick nach unten den Grund dafür, dass ich wach geworden war. Das traumhafte Geschöpf was sich da hingebungsvoll und routiniert an meinem schon steinharten Schwanz zu schaffen machte, war keine Geringere als meine wunderschöne 18-jährige Tochter Nathalie. Sie war vom lieben Gott wahrlich reich beschenkt worden. Sie war 1,67 m groß und wog dabei fantastisch verteilte 53 kg. Und war sehr schlank und hatte eine Wespentaille wie aus dem Bilderbuch.

Ich konnte sie problemlos mit beiden Händen umfassen. Für ihr Alter und ihre ansonsten zierliche Figur hatte sie große Brüste (C-Körbchen). Ich habe nie in meinem Leben perfektere Brüste gesehen als ihre, und ich hatte wirklich Vergleichsmöglichkeiten. Ihre Knospen waren fest und sahen auch im nicht erregten Zustand aus wie Kirschen auf einem Törtchen. An ihren Haaren und ihrer samtweichen Haut konnte man auf die Abstammung ihrer französischen Mutter Sandrine schließen, denn ihre Mähne war pechschwarz und ihre Haut war leicht gebräunt.

Und dieses Fabelwesen kniete nun zwischen meinen Beinen und blies mir meine Genusswurzel, dass ich die Englein singen hörte und schnurstracks hellwach war. Trotz ihrer Jugend hatte sie es mit viel Training schon zu erstaunlichen Fähigkeiten in dieser Disziplin gebracht. Sie stülpte ihre vollen Lippen genüsslich über meine pralle Eichel und blickte mich dabei mit ihren rehbraunen Augen so verführerisch und gleichzeitig unschuldig an, dass ich am liebsten sofort abgespritzt hätte.

„Guten Morgen Paps“, hauchte sie mir zart in meine Eichel. „Ich wollte mir nur kurz mein Frühstück holen. Ich bin ein bisschen spät dran.“
Das war von ihr nicht nur so daher gesagt. Sie war ein richtiges Spermaluder. Was für andere am Morgen die Tasse Kaffee war, war für meinen kleinen Engel eine Portion Sperma. Und in der Regel war ich der Glückliche, der zu Tisch bitten durfte.

Nun, wie kam es zu dieser außergewöhnlichen Situation. Als meine geliebte Frau Sandrine vor drei Jahren mit 36 bei einem Autounfall ums Leben kam, war Nathalie 15 Jahre alt. Sandrine war die Frau, der ich vom ersten Moment an verfallen war. Sie war die Liebe meines Lebens. Sie war nicht nur eine echte Schönheit, sie war auch eine nymphomane und tabulose Liebhaberin. Hinzu kam ihr Fetisch für sexy Kleidung und High-Heels in allen Variationen. Wir konnten uns dieses teure Hobby problemlos leisten, weil sie gut geerbt hatte und ich als erfolgreicher Anwalt sehr gut verdiente.

Im Dachgeschoss unseres großen Hauses besaß sie ein riesiges Zimmer für ihre ca. 200 Paar Heels und ihre zahlreiche Kleidung. Sie hatte einen ausgezeichneten Geschmack und verstand es vortrefflich, ihre Kleidungsstücke zu kombinieren. Neben sehr figurbetonter Kleidung hatte sie ein nicht zu übersehendes Faible für Leder. Allein zwei Schränke waren gefüllt mit den heißesten Lederklamotten.

Unser Liebesleben war der Hammer. Es gab keinen Tag, an dem wir nicht mindestens zweimal miteinander fickten. An manchem Wochenende kamen wir fast gar nicht aus dem Bett. Immer wieder überraschte sie mich mit geilen Rollenspielen und Sex an gewagten Orten. Ihr Tod riss mich förmlich aus dem Leben. Ich war fast zwei Monate nicht in der Lage zu arbeiten und benötigte psychiatrische Behandlung. Nur langsam kehrte ich ins Leben zurück. Das Zimmer meiner Frau hegte und pflegte ich, als wäre sie noch unter uns. Regelmäßig wurde das Zimmer geputzt, gelüftet und ihre Kleidungsstücke gereinigt und gepflegt. Es war schon fast krankhaft, so als würde ich glauben, sie stehe auf einmal wieder vor mir und alles wäre nur ein böser Traum gewesen.

Aber das einzige, was mir geblieben war, war meine Nathalie. Sie half mir sehr über diese schwierige Phase in meinem Leben hinweg. Sehr schnell stellte sich heraus, dass sie nicht nur das fantastische Aussehen von ihrer Mutter geerbt hatte, sondern auch die Triebhaftigkeit und das sexuelle Verlangen. Schon mit 13 Jahren besorgte sie es sich in ihrem Zimmer mit der Hand und allen möglichen Gegenständen selbst und machte dabei keinerlei Anstalten, ihr Tun vor uns zu verheimlichen. Wir wären ja schließlich auch nicht besonders leise, sagte sie, womit sie allerdings Recht hatte.

Nach Sandrines Tod hatte sie sich eindeutig schneller gefangen als ich, obwohl ihre Mama ihr auch sehr fehlte. Sie machte es sich zur Aufgabe, sich um mich zu kümmern, obwohl es ja eigentlich andersherum hätte sein müssen. Mehr und mehr begann auch ihr Interesse für das Zimmer von Sandrine im Dachgeschoss zu wachsen, obwohl ich ihr das Betreten des Zimmers ausdrücklich verboten hatte. Sie wusste zwar ungefähr, was sich hinter der verschlossenen Tür befand, aber sie bettelte immer stärker darum, es einmal betreten zu dürfen.

Knapp 2 Jahre nach Sandrines Tod kam ich etwas früher aus dem Büro nach Hause. Da ich nicht damit rechnete, dass Nathalie zu Hause war, ging ich schnurstracks die Treppe hinauf, um in etwas bequemere Kleidung zu schlüpfen. Als ich an der obersten Stufe angekommen war, sah ich, dass die Tür zu besagtem Zimmer nur angelehnt war. Langsam ging ich drauf zu und wollte gerade wütend das Zimmer betreten, als ich durch den Türspalt meine Tochter erblickte. Was ich sah verschlug mir fast den Atem.

Nathalie hatte sich einen schwarzen Leder-Minirock und dazu eine weiße Bluse angezogen. Der Rock passte ihr wie angegossen, sie hatte wohl dieselbe Größe wie Sandrine, nämlich 36. Die Bluse spannte oben ein wenig, weil Nathalie schon mit ihren 16 Jahren einen größeren Vorbau besaß als Sandrine. Dazu hatte sie sich in ca. 12 cm hohe schwarze Pumps mit einem 2 cm hohen Plateau und einem waffenscheinpflichtigen schlanken Absatz gestellt.

Sie waren ihr noch ein wenig zu groß, aber ich war überrascht wie sicher sie schon darin stehen und sogar ansatzweise laufen konnte. Wäre der etwas unbeholfene Laufstil nicht gewesen, ich hätte glatt gedacht meine Sandrine wäre von den Toten auferstanden. Nathalie trug ihre pechschwarzen langen Haare offen und sah hammergeil in dem Outfit aus.
Ich glitt durch die Zimmertür und versteckte mich hinter dem ersten Schrank direkt neben der Tür.

Von dort aus beobachtete ich das weitere Tun meiner schönen Tochter und merkte, wie mich ihr Anblick mehr und mehr aufgeilte. Fast wie ferngesteuert nahm ich meinen schon halbsteifen Schwanz aus der Hose und in die Hand und begann ihn zu wichsen. Es war das erste Mal seit Sandrines Tod, dass mich der Anblick eines weiblichen Wesens dermaßen antörnte.

Nathalie betrachtete sich in dem großen Spiegel und begann sich über den gesamten Körper zu streichen, wobei sie bei ihren Brüsten deutlich länger verharrte als nötig. Man konnte jetzt deutlich erkennen, dass sie unter der Bluse nichts drunter trug, denn ihre Knospen standen wie eine Eins und suchten den Weg durch den dünnen Blusenstoff nach draußen. Meiner süßen Tochter gefiel das was sie im Spiegel sah offensichtlich genauso gut wie mir, denn ich meinte neben ihrem Dauergrinsen im Gesicht auch ein leichtes Stöhnen ausgemacht zu haben. Immer wieder versuchte sie ein paar Schritte in den etwas zu großen Heels zu laufen, was auch von Mal zu Mal besser klappte.

Die Modenschau ging weiter. Nathalie schälte sich aus dem Rock und der Bluse, so dass ich sie zum ersten Mal seit Jahren nackt sah. Mein Gott war sie schön, obwohl sie noch ein halbes Kind war! Sie blieb aber nicht lange so, weil sie sofort das nächste Kleidungsstück ins Visier genommen hatte. Sie hatte den Leder-Fetisch von Sandrine wohl mit der Muttermilch eingesogen, denn das nächste heiße Teil was sie aus dem Schrank zog, war eine schwarze eng geschnittene Lederhose. Nachdem sie sich elegant hineinbugsiert hatte, setzte sie dem Ganzen definitiv die Krone auf.

Sie ging zum Stiefelregal und wählte in paar kniehohe schwarze Lederstiefel mit Plateau aus, deren Absätze noch höher waren als bei den Pumps, die sie zuerst getragen hatte. Nachdem sie diese heißen Teile angezogen hatte, rundete sie das Outfit noch mit einem bordeauxfarbenen Leder-Bolero ab. Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie sich wie im Paradies fühlte. Permanent strich sie mit ihren Händen über das handschuhweiche Leder vieler Kleidungsstücke und betrachtete und befühlte die hohen Absätze der Pumps und Stiefel in den Regalen.

Sie hatte offensichtlich ihre Bestimmung gefunden. Als sie dann vor dem Spiegel zufrieden posierte, war es um mich geschehen. Dieser Anblick war so megageil! Die Lederhose saß knalleng und modellierte ihren herrlichen Apfelpo, den sie genau in meine Richtung streckte. Obwohl die Stiefel noch höher waren als die Pumps zuvor hatte sie doch deutlich mehr Halt darin, weswegen sie schon sehr souverän darin stand und auch kleine Schritte lief. Das alles hatte mich so scharf gemacht, dass ich nicht mehr an mich halten konnte und in hohem Bogen in den Raum abspritzte.
Da dies leider nicht ganz geräuschlos von statten ging, erschrak Nathalie und blickte mich entsetzt an.

In diesem Augenblick wäre ich beinahe im Erdboden versunken. Was hatte ich getan! Ich hatte meine minderjährige Tochter heimlich beobachtet und mich dabei selbst befriedigt. Ertappt und trotzig löste ich die Situation sofort auf, indem ich sie beschimpfte, weil sie heimlich in das Zimmer ihrer Mutter gegangen und ihre Sachen anprobiert hatte. Auch sie hatte ein schlechtes Gewissen, entschuldigte sich, zog die Sachen aus und ging weinend in ihr Zimmer.

So bizarr diese Situation auch gewesen war, so veränderte sie doch unser beider Leben aufs Äußerste. In den folgenden Wochen wurde mir mehr als deutlich, dass Nathalie an diesem Nachmittag ihr Faible für sexy Kleidung und High-Heels entdeckt hatte. Ihr ganzes – nebenbei bemerkt recht üppiges – Taschengeld gab sie ab sofort nur noch für Klamotten und Schuhe aus. Schon ein paar Tage nach unserem Streit kam sie mit zwei Paar Pumps nach Hause. Das eine waren weiße Lederpumps mit einem 8 cm hohen Absatz und das andere waren schwarze Velourslederpumps mit einem 10 cm-Absatz.

In den folgenden Wochen gab es keinen Tag, an dem Nathalie nicht ihre weißen Lederpumps anhatte. Egal ob draußen oder sogar im Haus, sie stöckelte immer auf diesen Teilen herum. Ich nahm diese Entwicklung zwar aus gesundheitlichen Gründen etwas besorgt zur Kenntnis, aber mein Fetisch für High-Heels setzte sich durch, so dass mich ihr Anblick eher aufgeilte als besorgte.
Ihre Fortschritte waren beeindruckend. Sie klagte nie über schmerzende Füße und schon nach knapp 3 Wochen verstaute sie die 8 cm-Pumps und tauschte sie gegen die schwarzen höheren Velourslederpumps. Es war das letzte Mal in ihrem bisherigen Leben, dass sie Schuhe mit einem Absatz von weniger als 10 cm getragen hatte.

Sie trainierte das Gehen in diesen Pumps fast wie eine Besessene. Sie machte spezielle Kräftigungsübungen für die Waden, die sie sich aus dem Internet heruntergeladen hatte.
Auch ich lebte wieder auf, da ich wieder permanent dieses verräterische Klacken von hohen Absätzen im Haus hören konnte, was gut 3 Jahre nicht der Fall war. Wir sprachen ganz offen über dieses Thema und ich machte ihre Komplimente wegen ihrer Outfits und ihres inzwischen sehr eleganten Gehens in ihren 10 cm-Pumps. Es war wirklich beeindruckend, wie sicher und sexy sie inzwischen in diesen Schuhen gehen konnte. Sie war zwar noch ein Teenie, aber wenn sie sich schick zu recht machte, sah sie extrem verführerisch und deutlich älter aus.

Und dann kam ihr siebzehnter Geburtstag. Ich hatte lange überlegt, womit ich ihr eine große Freude machen könnte. Aber nach den Ereignissen der letzten drei Monate gab es eigentlich nur ein Geschenk, welches diese Bedingung erfüllte. Ich schenkte ihr das Ankleidezimmer von Sandrine mit sämtlichem Inhalt! Ich hatte lange mit mir gekämpft, weil dies mein Heiligtum, das Vermächtnis und die Erinnerung an Sandrine war. Aber wie konnte ich dieses Vermächtnis mehr in Ehren halten als es vertrauensvoll in die Hände unseres gemeinsamen Fleisch und Blutes zu legen, welches diese Geste definitiv würde zu schätzen wissen. In ihrer Person würde meine geliebte Frau quasi wieder zum Leben erweckt.

Als ich Nathalie den Zimmerschlüssel an ihrem Geburtstag feierlich überreichte, wusste ich, dass dieses Geschenk definitiv der Volltreffer schlechthin war. Ungläubig und in Tränen aufgelöst fiel sie mir um den Hals dass ich dachte sie würde mich erdrücken. Mein hübsches kluges Köpfchen wusste sehr wohl welche Bedeutung dieses Geschenk hatte. In den nächsten Tagen bekam ich sie praktisch nur zu Gesicht, wenn ich zu ihr ins Ankleidezimmer hinauf ging. Dort fand ich meine dauergrinsende Tochter wie sie eine Mammut-Modenschau hinlegte, die sich gewaschen hatte.

Sie probierte wirklich jedes Kleidungsstück und jedes Paar Schuhe oder Stiefel an. Und sie machte es im Stile einer echten Lady. Ehrfürchtig wurde jedes Teil nach der Anprobe wieder sorgfältig in den Schrank gehängt. Am liebsten hätte sie in diesem Zimmer auch noch geschlafen.

Die mittlerweile heftigen Wichsbewegungen von Nathalie an meinem brettharten Schwanz holten mich aus meinen Gedanken in die Gegenwart zurück. Dort bog meine süße durchtriebene Tochter mit ihrem morgendlichen Blow-Job so langsam auf die Zielgerade ein. Ich spürte bereits das Ziehen in meinen Eiern und als sie diese auch noch begann etwas zu kneten, schoss ich ihr meine Spermaladung direkt in ihren anbetungswürdigen Schmollmund. Wie eigentlich immer schaffte sie es, keinen Tropfen meines Liebessaftes zu vergeuden und schluckte diesen genüsslich herunter als wäre es ein Schluck Kaffee.

Meine versaute Tochter Teil 01

Nachdem sie meine Morgenlatte gesäubert und sich anschließend aufreizend langsam über die Lippen geleckt hatte, sagte sie nur: „Mmh, Dein Sperma ist immer noch am Leckersten, Paps.“ Sprach es und verschwand aufgedreht und quietschfröhlich ins Bad. Nach einer halben Stunde kam sie zurück ins Schlafzimmer gestöckelt, um sich von mir zu verabschieden. Sie machte eine Lehre als Anwaltsgehilfin und hatte heute Berufsschule. Die Jungs in ihrer Klasse würden heute wieder einiges von ihr geboten bekommen, denn sie hatte eines ihrer typischen Sommer-Outfits an.

Ein leichter schwarzer Stoff-Wickelrock, ein enganliegendes weißes Top und schwarze Riemchen-Sandaletten mit 11 cm Stiletto-Absatz würden an diesem Tag sicherlich für so manchen verrenkten Hals beim männlichen Geschlecht sorgen. Nachdem sie sich von mir mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss, wie es ihn eigentlich zwischen Vater und Tochter nicht geben sollte, verabschiedet hatte, nahm sie ihre Tasche und verließ gut gelaunt das Haus. Ich grinste in mich hinein und dachte so bei mir: „Was hast Du nur für ein geiles kleines Luder aus deiner Tochter gemacht.“

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