Meine Verwandlung zur Gummipuppe Teil 1

sexygeschichten.org    15 November 2017

Meine Verwandlung zur Gummipuppe Teil 1

[Netzfund]

Nun war es endlich soweit nach einigen Chat’s und zwei Telefonaten hatte ich nun wirklich den Mut aufgebracht ein Treffen mit Vitus zu vereinbaren. Ein bissel mulmig wurde mit da schon dabei, denn ich hatte Vitus im Chat und am Telefon gebeichtet was ich mir so alles wünschen würde wenn ich seine Gummipuppe würde. Ob ich dies allerdings auch Real mögen bzw. aushalten könne darüber war ich mir während der angeregten Chat’s nie so richtig bewusst gewesen. Er habe alles da und das wird schon seinen Lauf nehmen. Er war ein Mann und mir war klar das ich gar nicht auf Männer stehe bin halt Hedro sagte ich mir immer wieder, aber was macht man nicht alles für seinen Fetisch.

Und ich liebe Gummi nun mal über alles das mir das während der Chat’s und den Telefonaten ziemlich egal war. Sollte ich kneifen??? Nein, nein wie würdest du dich fühlen wenn du versetzt würdest so etwas ist nicht meine Art sagte ich mir. Ich konnte mich während der Fahrt zu dem Treffpunkt gar nicht richtig konzentrieren und schaffte es um ja keinen Unfall zu bauen nicht schneller als 100 km/h zu fahren. Ich war bewusst etwas früher erschienen um ja nicht zu spät zu kommen. Der Treffpunkt war ein Dominastudio.

War er der Besitzer oder hatte er Bekannte die so etwas betrieben? Na man grübelt halt viel vor so einem Treffen. Ich Stand vor der Türe und klingelte. Mein Herz hämmerte bis zum Hals was mag das wohl für ein Typ sein. Er öffnete und sagte sehr nett hallo Olli schön das du pünktlich kommst. Die größte Aufregung war nun gewichen ich schaute ihn an. Ein großer schlanker blonder junger Mann. Er war sehr attraktiv. Er trug einen Gummianzug mit Stiefeln sein Hände waren frei. Sein Anzug glänzte im dämmernden Licht des Studios, er schien ihn wohl erst kurz vorher geputzt und eingesprüht zu haben.

Er war mir Sympathisch mir fiel ein Stein vom Herzen. Setz dich Olli ich muss noch was vorbereiten was willst du denn Trinken. Ein Wasser stotterte ich. Ich schaute mich um es war eine echt angenehme Atomsfaire, dämmriges Licht schwarze Wände und Boden schöne Bilder von dominanten Damen und devoten Männern sowie jede menge SM Spielsachen. Ein Dominastudio halt. Man was sollte ich nun tun? Nicht das du da nicht mehr heil raus kommst dachte ich mir. Warum habe ich mich bloß nicht covern lassen. Na ja nun war es zu spät da musst du nun durch dachte ich ängstlich.

Als er kam versuchte ich Ihm nach dem er sich zu mir setzte klar zu machen das ich auch meine Grenzen habe, und das ich es mit Sicherheit nicht sagen könne ob ich meine Wünsche alle ertragen könne. Er lächelte. Verdammt biss ich mir auf die Zunge nicht das er jetzt zu nachgiebig wird und dies dann den Kick rauben würde? Oder vielleicht doch nicht?? Tausend Fragen schossen mir durch den Kopf.

Fragen, Fragen, Fragen in mir kämpfte zu einen der geile Olli der unbedingt alles erleben und ertragen möchte und der sachliche und ernste Olli der nun etwas Angst um sich hatte. Na wenn du geknebelt bist und die Maske über dem Kopf trägst sagte er ist es sowieso mit der Kommunikation aus am besten wenn du gar nicht mehr kannst schüttelst du ganz wild den Kopf. Ja ist ok stotterte ich.

So nun zieh dich aus ich komme gleich wieder. Ich entkleidete mich. Eigentlich hatte ich vor meinen knappen Ledertanga anzubehalten entschloss mich aber dann doch mich komplett auszuziehen. Mit gesenktem Kopf und stramm zusammengepressten Beinen und den Händen im Nacken stand ich nun nackt im Empfangsraum des Studios und wartete eine Weile. Im Hintergrund hörte ich es rascheln und klirren. Die Spannung stieg langsam wieder an. Er betrat den Empfangsraum.

So nun komm mal mit sagte er und musterte mich während dessen. Ich wurde etwas rot und schämte mich weil mein Penis sich ein wenig regte. Ich trat hinter ihm herlaufend in das Studio. In dem Studio gab es einen Sklavenstuhl ein Kreutz, Pranger, Flaschenzug mehrer Ketten und jede Menge Spielsachen es waren so viele Reize das ich mich nicht mehr an alles erinnern kann. Setz dich auf den Sklavenstuhl sagte er nett. Ich setzte mich. Er reichte mir ein paar Gummihandschuhe die ich mir überstülpen sollte.

Sie reichten bis zu den Ellebogen und er half mir beim anziehen. Danach gab er mir Gummistrümpfe wobei er mir auch beim ankleiden half. Ich brauch nicht zu erwähnen, das alle Sachen, zu mindestens die die ich noch sehen konnte schwarz waren. nun kam er mit einem unglaublich schweren Gummianzug er legte ihn zu meinen Füßen stülpte ein wenig die Beine des Anzugs und begann mir beim ankleiden zu helfen. Der Anzug hatte keine Füße und Hände, deshalb musste ich also vorher Handschuhe und Strümpfe anziehen. Man konnte aber an Händen und Füßen mit einem Reißverschluss die Enden eng abschließen.

Es dauerte einige Zeit bis ich in diesem sehr engen Anzug steckte das Gummi presste sch förmlich auf meinem Körper und ich begann nach kurzer Zeit schon zu schwitzen. Wie soll ich das nur längere Zeit aushalten dachte ich ängstlich zu mir. Er schloss hinten den Reißverschluss und der Anzug wurde noch enger. Es war ein tolles Gefühl. Der Anzug ging über den Hals fast bis zum Kinn so das ich Angst hatte es könne meine Atmung beeinträchtigen. Aber dem war nicht so. So nun steh auf sagte er.

Er drehte mich ein mal und betrachtete sein Werk. Schön sagte er. Ich blieb mit dem Rücken zu ihm gerichtet stehen. Er fasste meine Hände und zerrte sie auf meinen Rücken ich hörte Handschellen klicken und spürte sie nun auch. Knie dich hin befahl er nun etwas härter. Seine Stimme war immer noch nett aber sie klang nun viel dominanter. Außerdem konnte ich aus ihr nun eine gewisse Geilheit hören. Er öffnete seinen Anzug und nahm seinen Schwanz heraus. Dieser war schon ein wenig erregt. Oh bitte nicht dachte ich nun voll Grauen das kannst du nicht.

Er kam noch näher zu mir, sein Schwanz wurde größer. Instinktiv öffnete ich den Mund ich kann mir bis heute noch nicht erklären warum ich dies tat. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich schloss die Augen weil ich es nicht glauben konnte. Aber er schmeckte anders wie erwartet irgendwie sauber und nach Seife. Ich spürte wie sein Schwanz dicker wurde und pulsierte. Er drang tiefer in mich ein. Es war ein irres und geiles Gefühl, wie es zuvor ein Knebel noch nie vermitteln konnte.

Er merkte das ich unsicher und unerfahren war und strich mir leicht über den Kopf. Keine Angst das lernst du schon noch. ich nickte zog den Schwanz mit dem Kopf etwas raus und leckte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Sein Schwanz wurde nun noch größer und pulsierte, Er drang nun noch viel tiefer in meinen Mund und Rachen ein und ich glaubte würgen zu müssen aber ich tat es nicht. Er hatte einen großen Schwanz und er drang immer tiefer in meinen Rachen ein. Ein solches Gefühl habe ich mit einem Knebel noch nie empfunden.

Er packte meinen Kopf mit seinen Händen fest und fickte mich nun richtig in den Mund. Es war anstrengend und erniedrigend weil ich keine Möglichkeiten hatte dem Fick zu entkommen. Plötzlich zog er seinen Schwanz abrupt aus meinem Mund und ich spürte wie sich was klebriges über mein Gesicht ergoss. Hatte er mich vollgewichst?. Ja ich schmeckte das Sperma, Es schmeckte ganz anders wie ich es mir vorgestellt hatte aber es war nicht unangenehm.

Das einzige Unangenehme war das es wie Schleim in meinem Gesicht klebte. Ich hoffte das er es aus meinem Gesicht wichen würde und mir zum schlucken in den Mund schieben würde, das wäre angenehmer wie das schleimige Zeug im Gesicht ertragen zu müssen. Aber plötzlich viel mir voll Schreck ein was wir im Chat besprochen hatten. Das wird er doch nicht tun oder??. Das halte ich nicht aus dachte ich zu mir bitte wich das Zeug ab dachte ich. Ich schaute ihn flehend an. Ein Bitte nicht! drang leise über meine Lippen. Er lachte gehässig. Aber das willst du doch oder? fragte er.

Ich weiß nicht stotterte ich. Na wenn du es nicht weißt dann weiß ich es für dich lachte er. Er kam mit einer schweren Gummimaske. Diese Maske hatte nur Nasenlöscher und einen Schlitz für den Mund hinten war ein Reißverschluss. Er setzte mir nun die Maske an. Dabei verrieb er das Sperma unter der Maske. Es war sehr unangenehm aber trotz allem wurde ich total geil. Ich Roch nun eine Mischung aus Gummi und Sperma und einige Tropfen flossen wieder in meinen Mund. Nun war es um mich geschehen.

Mein Schwanz stand vor Geilheit. Brav flüsterte er mir ins Ohr während er mir den Reißverschluss der Maske zuzog. Es wurde richtig eng und die Maske setzte sich perfekt auf mein Gesicht. Langsam begann ich zu schwitzen und mein Schweiß mischte sich mit dem Sperma. Ich hörte es rascheln und spürte wie er mir was hartes um den Hals legte. Es war wohl ein Stahlhalsband und ich hörte wie er ein Schloss oder etwas ähnliches abschloss. Nun war ich total Eingummiert.

Plötzlich spürte ich seine Finger in meinem Mund und er flüsterte mir ins Ohr das es doch unerhört wäre, wenn so eine geile Puppe wie ich es bin nicht Ihr Löscher gestopft bekommt. Instinktiv öffnete ich meinen Mund ganz weit und schon hatte ich einen Knebel im Mund. Er fühlte sich nicht groß an und war sehr weich. Ach wie man sich doch Irren kann, denn er betätigte eine Pumpe und der Knebel wurde größer. Der Knebel schwill gewaltig an und meine Backen blähten sich nach außen.

Das Gummi des Knebel klebte nun an meinem Gaumen und ich versuchte meinen Gaumen zu befeuchten, doch meine Zunge hatte keinen Platz mehr und wurde Gnadenlos durch das aufblähen des Knebels nach unten gedrückt. Wie lange würde ich wohl diesen Knebel im Mund behalten müssen und kann man ihn noch größer aufpumpen dachte ich so zu mir. Das hältst du nicht aus zischte es durch meinen Kopf und schnaufte durch den aufgepumpten Knebel nach Luft.

Nun begriff ich ganz schnell das ich nur noch durch die Nase atmen konnte und versuchte mich darauf zu konzentrieren. Ich überlegte nun wie vereinbart wild mit dem Kopf zu schütteln und aufzugeben. Nein, Nein zischte es durch meinen Kopf. Der Knebel war abgesprochen und gehörte zur Wandlung dazu es wäre eine Enttäuschung wenn ich es bevor ich komplett vorbereit bin schön abbrechen würde. Von einem aufblasbaren Knebel hatten wir zwar nicht gesprochen, aber ich hatte ihn auch nicht ausgeschlossen. Da musst du nun durch Olli dachte ich zu mir.

Er merkte das mir der Knebel zusetzte und nahm meinen Kopf in seine Arme. Ganz ruhig durch die Nase atmen sagte er nett und streichelte mein Gummiertes Gesicht. Nach ein paar Stunden wirst du darüber nicht mehr nachdenken und es geht dann von ganz alleine. Hatte er Sunden gesagt ich wurde ängstlich.

Langsam beruhigte ich mich wieder. So Süße und damit du ja nicht auf die Idee kommst doch durch den Mund zu atmen, werde ich den Knebel noch was aufpumpen die Pumpe entfernen, das Ventil schließen und deinen Mund mit Klebeband versiegeln. Danach bekommst du dann noch eine schwere Gasmaske auf damit du nicht denkst das ich es dir zu einfach mache sagte er lachend. NEEEEIIIINNNN!!! schrie ich aber es drang nur ein leises nnnnaaahhhhh nach draußen.

Jaaa? Dachte ich mir es doch das gefällt dir lachte er. Ich kämpfte mit mir nicht den Kopf zu schütteln, da ich das ganze nun trotz allem nicht abbrechen wollte. Ich nickte ärgerlich über mich selber das ich es nun so bereitwillig akzeptieren würde. Er pumpte den Knebel noch ein gutes Stück auf. Ich staunte das das noch ging, wo ich doch eben der Meinung gewesen bin das das die Grenze sei. Ich hatte mich nun halt damit abgefunden das mein Mund bis zum Rande gestopft wurde.

Langsam und ich staunte über mich selber wurde der Knebel zu einem Freund der in direktem Kontakt mit mir stand. Er schloss das Ventil und entfernte die Pumpe ich merkte wie er etwas über meinen Mund klebte und mir einen Klaps auf die Backen gab. Du bist sehr tapfer lobte er mich den Knebel haben noch nicht viele voll aufgepumpt ertragen und schon lange nicht so lange wie du ihn tragen wirst. Ich versuchte irgendwie zu schlucken aber es ging nicht. Langsam kam Panic in mir hoch den ich glaubte nicht das ich diesen Zustand in dem ich mich nun befand noch lange ertragen könne.

Ich schwitzte schon gewaltig in meinem engen Gummigefängnis und nicht nur der Knebel sondern auch die Maske und mein mit Sperma verklebtes Gesicht machten mir zu schaffen. Ich hörte es rascheln und spürte wie er mir nun etwas schweres über den Kopf streifte. Da meine Atmung durch das Nasenatmen schon schwer genug war wurde mir sofort nach anlegen der Gasmaske bewusst das diese das noch verschlimmerte. Ein mmmfffggggg drang durch den Knebel und er lachte laut. Er verschnürte ohne eine Regung durch meinen Laut die Gasmaske und schloss sie fest um meinen Kopf.

Mir war nun klar das er ohne ein schütteln meines Kopfes sein Vorhaben gnadenlos fortfahren würde. Nun kam ein unbekannter Stolz von mir ans Tageslicht der mir sagte du wirst den Kopf nicht schütteln egal was kommt. Er wird mich nicht bezwingen. Die Gasmaske war nun angelegt und mir wurde auf grund der schweren Atmung etwas flau. Er wies mich an mich hinzusetzen und mich auf meine Atmung zu konzentrieren und etwas auszuruhen. ich verbraucht so einige Zeit und hatte mich langsam an das atmen gewöhnt.

Na geht es meinem Püppchen besser? Schließlich wirst du so und noch viel härter einige Stunden verbringen. Ich schluckte und fragte mich was mich wohl noch alles erwartet? Ich musste aufstehen, er löste die Handschellen die meine Hände hinter dem Rücken hielten und wies mich an an einen bestimmten Platz zu laufen. Dort musste ich meine Hände nach oben recken und ich merkte wie er mir Eisenfesseln an die Handgelenkte legte und sie verschloss. Diese schienen wahrscheinlich mit Karabiner an einem Flaschenzug befestigt zu werden. Ich hörte ein klirren und merkte wie meine Arme nach oben gezogen wurden.

Er berührte meine Hüften und Positionierte mich. Die Beine musste ich leicht spreizen. Nun spürte ich einen Stock auf meinem Hintern. Ich hörte seine Stimme: Na du geile Puppe das gefällt dir. Ich nickte und ertrug die Schläge geduldig. Nach einer beachtlichen Zeit und einem brennenden Hintern, durfte ich mich endlich wieder aufrichten. Das Atmen fiel mir immer noch schwer und ich lutschte an meinem Freund dem Knebel. Das klebrige Sperma in meinem Gesicht begann trotz der Zeit wo ich nun schon die Maske trug nicht zu trocknen, da es sich anscheinend mit meinem Schweiß immer wieder vermischte.

Ich hasste mich nun dafür das ich diesen Gedanken ihm im Chat mitgeteilt hatte. Er befahl mir nun stramm zu stehen, und ich tat es. Ich merkte, wie er mir ein schweres bzw. hartes Teil um die Thale legte. Sehr wahrscheinlich war es eine Korsage. Alleine das anlegen ohne es zu verschnüren, raubte mir die Luft die ich sowieso kaum noch hatte. Wieder mal drang ein mmmffgggg durch meinen Knebel, doch dies schien ihn nicht davon abzuhalten sein Knie in meine Hüfte zu stemmen und die Korsage zu verschnüren. Mmmmffggg mmmffdd mfffggg drang nach Außen, was eigentlich heißen sollte ich ersticke.

Meine Verwandlung zur Gummipuppe Teil 1

Püppchen du weist was du zu tun hast wenn du nicht mehr kannst Lachte er. Und meine Süße ich weis was ich tue, du bekommst nun zwar sehr wenig Luft aber es ist nicht so wenig das du dadurch erstickst. Glaub mir es ist das maximale was einer Gummipuppe wie dir zusteht. Nun trat wieder der Stolz zu tage und ich versuchte mich mit der Luft die ich nun zur Verfügung hatte zu arrangieren.

Ich versuchte mich nun auf mein momentanes Dasein als Gummipuppe zu konzentrieren und wollte ihm auf gar keinen Fall den Sieg meiner vorzeitigen Aufgabe schenken. Er merkte das ich eine kleine Pause brauchte und überlies mich eine Zeit meinem Gummipuppendarsein. Ich hätte nicht gedacht das ich so leiden würde, es war körperlich sehr anstrengend und das Sperma war sehr unangenehm.

Aber irgendwie war ich irre geil und wollte auf keinen Fall aus diesem Gummipuppendarsein erlöst werden. Nach einer Zeit flüsterte er mir ins Ohr das er mir ja versprochen hätte meine Löscher zu stopfen, ein Loch von mir sei aber noch frei und das er dies nun ändern würde.

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