Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

sexygeschichten.org    28 November 2017

Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

Seit nun bald drei Monaten lebe ich nun ununterbrochen als Frau. Und diese Zeit wird immer besser. Gut, ich muss gestehen das meine Arbeit es erlaubt. Im Angestelltenverhältnis wäre das so nicht zu machen. Klar, wenn ich den Weg von Mann zur Frau machen wollte wäre das nicht so das Problem trotz all der Probleme die mit diesem Weg einhergehen. Mein Büro aber ist in meiner Wohnung, ich bin selbstständig und das ist klasse.

Ja, diese drei Monate ohne alles Männliche was den Alltag betrifft haben mich verändert. Ich bin ruhiger geworden und doch etwas entfernt von der Schlampe die ich noch vor einem Jahr war. Ich habe sowas wie einen geregelten Alltag, ich geh nicht mehr in Clubs und lasse mich auch nicht mehr zu Orgien hinreissen. Das war eine geile Zeit, ich sags euch, nix habe ich ausgelassen, so gut wie jede Spielart wenigstens ausprobiert. Bis auf die ekligen Sachen. Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

Wird man ruhiger wenn mal älter wird oder wird man einfach nur langweiliger weil alles in dem üblichen Lebenstrott versinkt? Ich kann sagen das ich mein Frausein einfach nur geniesse. Nicht nur sexuell, sondern den Alltag im Allgemeinen. Ich bin ein Mann der sich entschlossen hat als Frau zu leben. Aber eben nicht komplett, denn ich will ein Mann bleiben, körperlich.

Und so wie es aussieht werde ich auch bald eine Trennung erleben, nicht als Freizeittrannie, sondern eben als optische Frau. Mit Mark geht es langsam zu Ende, also nicht das er stirbt, die Beziehung läuft sich ein wenig tot. Klar ist der Sex klasse, auch die üblichen Freizeitaktivitäten sind in Ordnung. Aber mit ihm ist es einfach Alltag geworden. Wir haben kürzlich darüber geredet und ich denke das wir bald getrennte Wege gehen werden. Aber bis dahin werden wir uns noch die Seele aus dem Leib vögeln.

Der Sommer ist nun fast zu Ende. Der Herbst klopft an, es ist wunderbares Wetter und ich nutze den Tag um an einen kleinen See zu fahren. Nix frequentiertes. Nicht das ich ein Problem damit habe meine wunderschön geformte künstliche Oberweite diversen gierigen Blicken zu präsentieren, ich habe darauf nur keinen Bock. So parke ich auf einer Wiese im Wald, schnappe mir meine Badetasche und gehe zu einer Stelle die so gut wie nicht einsehbar ist. Schnell ziehe ich mich aus, schlüpfe in meinen Bikini und gehe sofort ins Wasser und lasse mich einfach im warmen Wasser treiben. Ich schließe die Augen und geniesse einfach.

So floate ich einfach für eine halbe Stunde und vergesse den Stress der letzten Tage. Und irgendwann steige ich aus dem Wasser, trockne mich ab und zieh den Bikini aus. Ich schaue meinen Körper an und begutachte meine Klebetitten die ich mir im Hautton färben liess. Aus einiger Entfernung merkt man keinen Unterscheid und so lege ich mich in die Sonne. Ich denke so über mein Leben nach, wie alles begann und wie es sich im Laufe der letzten drei Jahre entwickelt hat. Meine peinlichen Anfänge als Crossdresser der mehr schlecht als recht all das lernte von dem ich keine Ahnung hatte. Und die Vögel Zwitschern und der Wind hinterlässt sein Geräusch in den Blättern der Bäume.

Wie hat mich der Ruf eigentlich ereilt? Genau weiß ich das nicht mehr so genau. Wahrscheinlich nach einer dieser frustrierten Beziehungen die nie so wirklich geklappt haben mit den Frauen. Ich hab nie so richtig kapiert wieso meine Beziehungen nicht funktionierten. Am Sex lag es nicht, ich liebte es mit Frauen zu vögeln, ich hatte auch nie homoerotische Phantasien. Einmal hatte ich mit einem Kumpel zusammen einen Dreier mit einer richtig Süßen, wir haben die Kleine zusammen richtig gut bearbeitet ohne das ich an meinen Kumpel dachte. Ich war einfach nur ein normaler Hetero. Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

Aber irgendwann blieb ich dann öfters auf Seiten im Netz hängen die mir die Welt der Transvestiten, Crossdresser, Shemales und welche Bezeichnungen es noch dafür gibt, erschlossen. Und irgendwann fand ich es geil, ich wichste zu Pornos, ich begann mein Poloch zu simulieren. So ähnlich hat es begonnen. Ich kaufte mir meine ersten Frauensachen und sah wahrscheinlich ziemlich peinlich darin aus… Das aber änderte sich schnell…

Die ersten Monate waren aufregend obwohl ich mich nur mit mir selbst beschäftigte. Ich schloß Freundschaften im Netz, hing in Foren herum, wichste zusammen mit Schwestern vor dem Monitor während ich mich selber fingerte und wunderte mich immer wieder über die verschiedensten Spielarten und abartigsten Phantasien die Menschen sich so ausdenken. Ich merkte schnell was ich wollte und was nicht, aber ich wußte nicht so richtig wie es weitergehen sollte.

Inzwischen sah ich schon relativ sexy aus und irgendwann überwand ich meine Angst und ging in einer Nacht dezent gekleidet im Park spazieren. Ich hatte ein Kleid an, darunter einen Strapsbody, nicht allzu hohe Pumps. Ich war leicht geschminkt uns gottseidank war es dunkel. Denn ich hatte einen ziemlichen Mädchenständer im Slip und hatte dauernd Angst das einer der spärlichen Wanderer im dunklen Park das mitbekommen könnte. Das ganze war schon sehr aufregend.

Über Wochen spazierte ich so durch die Nacht, wurde immer sicherer, entdeckte neue Seiten an mir und beschritt so langsam aber sicher mein kommendes Leben. Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

Nach einiger Zeit fasste ich meinen Mut zusammen und besuchte eine Disco. Natürlich eine Schwulendisco. Meine Kleidung war dezent gehalten, Jeans, Bluse, relativ flache Pumps und meine ersten Silikontitten, damals noch relativ kleine, in meinem Slip hatte ich mir eine Einlage gesteckt die meinen Schwanz zurückhielt.

Mit etwas wackelnden Knien ging ich hin und es dauerte doch ein wenig bis ich mich entspannte. Ich quatschte mit Leuten, ich machte die ersten Erfahrungen damit angemacht zu werden und fühlte mich von Minute zu Minute wohler. Ein netter Typ sprach mich an, wir unterhielten uns, tranken und irgendwann merkte ich wie er seine Hand auf meinen Schenkel legte. Und es hat mir gefallen…

Er war nicht sehr fordernd, gab mir aber eindeutige Zeichen was er von mir will. Aber ich war mir nicht sicher. Natürlich wollte ich entjungfert werden, aber nicht einfach so. Wie alle Mädchen hatte ich da meine Phantasien und dazu gehörte nicht auf einem Klo in der Schwulendisco das erste mal gestopft zu werden. Doch war ich schon ganz schön geil. Irgendwann sind wir dann aus der Disco raus und haben uns in meine Auto gesetzt. Ich sagte ihm das ich nicht vögeln möchte, aber neugierig bin.

Wir hörten irgendeinen Radiosender und nach ein paar Minuten begannen wir uns zu küssen… er streichelte meine Titten, meine Schenkel und ich begann ihn zu erforschen. Meine Hände wanderten zu seiner Hose, streichelten darüber. Ich fühlte wie sein Schwanz größter wurde, knetete heftiger und er begann leicht zu stöhnen. Ab einem bestimmten Moment fühlte ich mich richtig gut, ich öffnete seinen Reißverschluss und meine Hand wanderte in seine Hose.

Ich spürte seinen pochenden Harten, massierte ihn durch den Slip, dann öffnete ich seine Jeans und er zog sie ein wenig runter. Ic blickte nach unten und sah seinen Harten leicht aus dem Slip schauen. Dann fasste ich mir ein Herz und griff ihn mir, zog ihn ins Freie und begann ihn zu wichsen. Ich flüsterte ihm zu das er der erste Mann ist dem ich einen blasen werde und er fing an zu grinsen. Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

Ich küsste ihn und wanderte langsam zu seinem Steifen, meine Augen waren offen und ich näherte mich immer seiner roten Eichel. Ich schaute ihn mir an während ich ihn ein wenig wichste und schließlich leckte ich über seine Eichel. Er zuckte ein wenig zusammen, ich schaute ihn an. Seine Augen waren geschlossen. Und dann nahm ich das erste mal einen Schwanz in den Mund, zuerst nur seine Eichel. Ich leckte daran herum und nahm seinen Harten immer tiefer in meinem Mund auf.

Meine Zunge leckte an seiner Eichel, ich biss leicht hinein und wichse ihn mit meinem Mund. Der Geschmack war etwas völlig Neues und es schmeckte mir. Ich begann seinen Schwanz mit meinen Lippen luftdicht zu verschließen, saugte daran, atmete durch die Nase und blies meine Backen auf während meine Zunge seine Eichel bearbeitete. Ich hatte keine Ahnung ob das alles so richtig war, aber der Typ schien kein Problem damit zu haben. Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

Es war einfach nur geil. Ich blies im Auto einem völlig Fremden den Schwanz und es gefiel mir. Es schmeckte mir sogar und dann bemerkte ich sein Begrüßungströpfchen, Zuerst war ich ein wenig überrascht doch dann schleckte ich es ab. Und es hat geschmeckt. Er begann nun lauter zu stöhnen und ich hatte ein wenig Angst das er mir einfach in den Mund spritzen würde. Ich entließ seinen Harten aus meiner Mundhöhle, schaute ihn an. Er öffnete die Augen und schaute nach unten. Ich sagte ihm das ich es nicht will wenn er mir in den Rachen spritzt. Er versprach mir das er mich vorwarnen würde.

Ich grinste und blies ihn weiter, sein Stöhnen wurde lauter und dann spritzte er mir plötzlich seinen Saft direkt in meinen Mund, ich verschlucke mich ein wenig uns hörte sofort auf zu blasen. Er spitzte weiter und der Rest seiner Saftladung klebte nun in meinem Gesicht. Ich war doch ein wenig erschrocken und vielleicht auch sauer. Doch er entschuldigte sich sofort und gab mir einen Kuss. Ich wichste ihm dann die letzten Tropfen aus den Eiern, nahm mir ein Kleenex und wischte mir sein Sperma aus dem Gesicht.

Er schien ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich lies ihn im Glauben das ich das einfach nicht mochte, insgeheim fühlte ich mich aber irre gut. Das erste mal einen Schwanz im Mund gehabt und gleich das erste mal wurde mir in den Mund und ins Gesicht gespritzt. Wir quatschten noch ein paar Minuten, er versuchte mich noch zu überreden mit zu ihm zu gehen, ich aber lehnte ab. Das war für mich genug für einen Abend. Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit dem Gedanken das ich wahrscheinlich eine Schlampe bin.

Auf der Heimfahrt schoss es mir ins Hirn das ich gerade einen Riesenblödsinn gemacht habe. Ohne Gummi einen Sexualkontakt zu riskieren war das dämlichste was ich je gemacht habe und das Restwochenende wurde zur Qual. Am Montag ging ich dann zum Arzt und lies einen Test machen. Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

Im Netz sprach ich dann mit Schwestern darüber und war erstaunt wie vielen das eigentlich egal ist. Mir war es das aber nicht und ich schwor mir in Zukunft das nicht mehr zu machen. Für einige Tage bliebt ich nur Mann. Eines Tages bekam ich dann das Testergebnis und es war alles in Ordnung. Danach war ich wieder Feuer und Flamme für das wein in mir und in den folgenden Wochen pflegte ich eine ausufernde Chatkommunikation mit erfahrenen Schwestern, ich erfuhr da einiges über das Tranniedasein. Ein paar Schwestern luden mich auch ein, aber ich fühlte mich einfach noch nicht soweit, vor allem wollte ich das erste Mal von einem Mann genommen werden.

Momentane Zustände und die Vergangenheit transe

So baute ich meine feminine Ausstattung auf, ich kaufte mir heisse Dessous, ein paar scharfe Kleider, ein paar Heels, ich übte das Schminken, das Stöckeln. In der Nacht schlief ich nur noch in Negligees. Meine Haare wurden länger denn ich hatte einfach keine Lust auf Perücken. Meine Körperpflege wanderte immer mehr in Richtung weiblicher Körperpflege, ich cremte mich regelmässig ein, rasierte das wenige an Haaren weg was mir die Natur körperlich mitgegeben hatte.

In dieser Zeit übte ich auch viel mit Dildos. Diese waren nicht besonders groß, verursachten aber wonnige Gefühle. Irgendwann kaufe ich mir dann einen Dildoslip, ich zog ihn an und lief damit in meiner Wohnung herum. Am Anfang war es ein wenig unangenehm doch von Tag zu Tag genoß ich es damit herumzulaufen. In meinen Gedanken war ich fast soweit und ich begann mich darauf zu freuen den richtigen für die eine verändernde Nacht zu finden… und bis dahin waren meine Dildos meine guten Freunde.

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