Mutters Tagebuch Teil 01

sexygeschichten.org    25 März 2018

Mutters Tagebuch Teil 01

Die folgende Geschichte ist reine Fantasie. Sie ist von Anfang bis Ende ausgedacht. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Personen wären also rein zufällig und hätten keinen realen Hintergrund. Ebenso ist das Alter der Personen reine Erfindung und kann durch jedes beliebige Alter ersetzt werden.

Mutters intimes Tagebuch

Es war an einem dieser diesigen, kühlen Herbsttage. Man meinte die mit Feuchtigkeit angereicherte Luft körperlich zu spüren. Kälte und Feuchtigkeit krochen durch jede noch so kleine Öffnung in der Kleidung. Doch wenigstens einmal am Trage mussten wir an die frische Luft. Ich fuhr meine beiden Kleinen spazieren. Noch passten beide in einen Kinderwagen. Der Vater der Kinder war vor einem halben Jahr bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Danach folgte der Sturz vom Himmel in die Hölle. Aus unserer schönen großen, hellen Neubauwohnung zog ich in eine kleine Altbauwohnung und führte ein sehr bescheidenes, zurückgezogenes Leben. Mein ganzes Glück waren meine Kinder und eigentlich lebte ich nur noch für sie.

Jetzt waren wir auf dem Heimweg und unwillkürlich lief ich einen Schritt schneller und zog den Kopf tief zwischen die Schultern. Ich hörte und sah niemanden. So war ich direkt etwas erschrocken, als mich eine Stimme anrief: „Manu? Manuela, bist du das?“ Ich wirbelte herum und sah erstaunt auf die hübsche junge Frau vor mir. Ach was — hübsch. Sie war wunderschön. Und langsam dämmerte es. „Tina! Martina B.. Mein Gott, ich hätte dich nicht erkannt. Was machst du denn hier?“ (Hier muss ich einflechten, dass wir zwar aus einer Stadt stammten, ich aber mit dem Vater meiner Kinder vor 1 und 1/2 Jahren in eine andere Stadt umgezogen war.)

Ja, vor mir stand Tina, meine beste Freundin aus Schul- und Jugendtagen. Sie hatte dienstlich in unserer Stadt zu tun und dass wir uns getroffen haben war einer dieser unergründlichen Zufälle. Jetzt hatte sie alles erledigt und wollte sich nur noch etwas unsere Stadt ansehen. Natürlich lud ich sie zu mir ein. Wir hatten uns ja ein Unmenge zu erzählen. In einer Bäckerei am Wege kauften wir schnell noch etwas Gebäck und dann schnell nach Hause. Schon bald saßen wir beim Kaffee und ein Rest Cognac hatte sich auch noch gefunden.

Man soll ja in der Zeit des Stillens nicht trinken, doch aus diesem Anlass glaubte ich doch eine Ausnahme machen zu können. Die Stimmung wurde immer gelöster und die Worte flossen nur so aus uns heraus. Tina arbeitete in einer kleinen, aber renomierten Firma unserer Heimatstadt und genoss schon großes Ansehen. Ich erzählte ihr vom schrecklichen Tod des Vaters meiner Kinder. „Sag mal, ist nicht dein Bruder auch bei einem Unfall umgekommen?“ „Ja, sie sind mir beide gleichzeitig entrissen worden.“

Gerade als so eine gedrückte Stimmung aufkommen wollte meldeten sich meine Kleinen. Das war immer bei ihnen so, als ob sie sich verabredeten. Immer begannen sie gleichzeitig zu schreien. Also nahm ich sie aus ihrem Körbchen und wechselte zuerst die Windeln. Dann wollten sie gestillt werden. Normalerweise bin ich allein zu Hause und gehe dann meistens nackt und so lege ich sie mir dann auch an. Sind wir aber gerade nach Hause gekommen, so öffne ich nur meine Bluse und schiebe den BH nach oben. So geht es schneller.

Zuerst wollte ich es auch jetzt so machen, doch dann kam das kleine Teufelchen. So drehte ich mich zu meiner Freundin und zog langsam meine Bluse aus. Dann legte ich noch den BH ab und präsentierte ihr meine vollen, schweren Brüste. Sogleich bemerkte ich wieder dieses gewisse Glitzern in ihren Augen. Noch vor nur wenigen Jahren hatte sie ja mit großem Vergnügen mit diesen Brüsten gespielt, wenn sie auch damals noch nicht so voll waren. Mit einem koketten Lächeln nahm ich meine Beiden auf den Arm und setzte mich auf meinen Stillstuhl. Sogleich begannen sie gierig zu saugen.

Tina hielt es nicht auf dem Sofa. Sie kam zu uns und kniete sich neben mich. Ihre Hände streichelten zart über meinen Oberkörper und wurden bald von ihren Lippen ergänzt. Ständig jagten kleine Schauer über meine Haut. Es war mir auch so während des Stillens schon passiert, dass ich einen Orgasmus hatte. Wahrscheinlich ging eine direkte Leitung von meinen Brüsten zu meiner Fotze.

Doch diesmal kam er so plötzlich und unerwartet und so stark, dass ich fast vom Stuhl gefallen wäre. Meine Kleinen ließen sich davon nicht beeindrucken. Sie saugten um die Wette. Dann waren sie endlich satt und wir warteten auf das „Bäuerchen“. Jetzt fassten die Hände meiner Freundin fester zu und drängten sich zu meinen nun freien Brüsten. An meinem Ohr knabberten ihre Lippen und ich hörte ihren keuchenden Atem. Dann legte ich meine Kinder in ihr Körbchen zurück und wir standen uns gegenüber — ganz nahe, sodass sich unsere Nasenspitzen berührten. Langsam knöpfte nun Tina ihre Bluse auf. Sie trug nichts darunter und ihre nackten Brüste sprangen meinem gierigen Blick entgegen. Wie auf Verabredung gingen unsere Hände nach oben und umfassten die Brüste der Anderen.

Zuerst war da nur Zärtlichkeit. Ganz zart streichelten und drückten wir uns die Brüste. Doch bald schon sprang uns die Gier an. Die Hände fassten fester zu und wir massierten und kneteten uns nun gegenseitig. Und dann küssten wir uns — endlich. Heiß und verzehrend und schier nicht endend. Ich zog Tina mit mir zu meinem breiten Bett, dem einzigen Erinnerungsstück an mein früheres Leben. In Sekundenschnelle hatten wir uns der restlichen Kleidung entledigt und dann wälzten wir uns in heißer, inniger Umarmung.

Als ihre Zunge meine Schamlippen nur berührte hatte ich den nächsten fulminanten Orgasmus. Dann pflügte sie durch meine Spalte und ich hatte das Gefühl, auszulaufen. Das Knabbern an meinem Kitzler löste den nächsten Orgasmus aus. Sie leckte mir noch zwei weitere, ehe ich mich über sie warf und mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergrub. Ihre Fotze kochte förmlich und ihr Saft schmeckte noch genau so gut wie vor wenigen Jahren. Innerhalb weniger Minuten hatte auch sie bereits mehrere Orgasmen.

Ich hatte seit anderthalb Jahren keinen Sex mehr und hatte mich in dieser Zeit auch nur sehr selten meiner Finger bedient. All das angestaute Verlangen brach nun aus mir heraus. Tina erzählte mir in der kurzen Pause, die wir nun einlegen mussten, dass sie einen Freund hat mit dem sie auch regelmäßig befriedigend fickt. Der Sex mit mir gäbe ihr aber einen ganz besonderen Kick, da er Erinnerungen an früher weckte.

Und die Erinnerungen an früher weckten erneut unser Verlangen. Ich kramte aus dem Nachttischchen meinen arg vernachlässigten Vibrator. Die Batterien waren natürlich leer, aber wir konnten uns damit wunderbar gegenseitig wichsen. Eng umschlungen und tief befriedigt schliefen wir schließlich ein. Am nächsten Morgen fuhr Tina zurück und hinterließ eine große Leere. An diesem Tag beschloss ich, mein bisheriges Leben einem Tagebuch anzuvertrauen.

An diesem Punkt angekommen, legten wir das Buch erst mal zur Seite und sahen uns erstaunt an. Wir — das sind offensichtlich die erwähnten beiden Kleinen. Meine Schwester Karla und ich — Ralf. Nur war Karla inzwischen 16 und ich 17 Jahre alt. Beim Aufräumen war uns heute dieses unscheinbare Buch mit den grauen Pappdeckeln in die Hände gefallen — vollgeschrieben in Mutters schöner, klarer Schrift. Dass es ihr intimes Tagebuch war hatten wir erst während des Lesens festgestellt und jetzt konnten wir keinesfalls mehr aufhören. Wir lagen dabei im Wohnzimmer mit dem Bauch auf dem Teppich. Schon vor mehreren Jahren waren wir aus der kleinen Mansardenwohnung in eine größere umgezogen.

„Heej, ist dir noch nicht aufgefallen, dass du den Arsch deiner Schwester streichelst?“ hörte ich plötzlich Karla sagen. Und tatsächlich — meine Hand hatte sich verselbständigt, war unter den Rock meiner Schwester gekrochen und streichelte und knetete ihren Knackarsch. Der Protest erfolgte aber nur mündlich und so streichelte ich weiter und schob meine Hand sogar unter ihren Schlüpfer. „Was meinst du? Ob Mutti lesbisch ist? Ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht, aber in den ganzen Jahren gab es ja wirklich nicht einen einzigen Mann.“ meinte Karla ganz gedankenversunken, während ich ihren wundervollen Arsch streichelte und knetete. „Das glaube ich nicht. Es gab ja auch nicht eine einzige Frau. Außer dieser Tina. Sie war immer nur für uns da. Und wie wären wir sonst zustande gekommen?“

Karla lag inzwischen ganz entspannt und seufzte und stöhnte leise. Es klang wie das Schnurren einer Katze. „Das ist schön, wie du das machst. Aber ich will von dir auch was streicheln.“ Erstaunt sah ich sie an. „Was kannst du denn bei mir streicheln wollen?“ Die Antwort kam prompt durch ihre Hand. Die schob sich nämlich unter mich in Richtung meines Hosenstalls, wo sich mein Schwanz infolge der Lektüre zu voller Größe und Härte ausgefahren hatte. Durch den dünnen Stoff meiner Sommerhose begann sie nun, ihn zu betasten und zu kneten. Unwillkürlich stieß ich einen tiefen Seufzer aus. „Zeigst du ihn mir mal? Ich habe so was noch nie gesehen.“ flüsterte meine Schwester, obwohl wir allein waren. „Dann musst du mir aber auch von dir was zeigen. Wollen wir uns ganz nackt ausziehen?“ fragte ich mit halb erstickter Stimme. Die Aussicht, meine schöne Schwester nackt zu sehen, nahm mir den Atem.

Zwar hatte ich schon mal ein Stückchen Hintern oder ein bisschen Brust zu sehen bekommen (was mir jedes Mal sofort einen steifen Schwanz bescherte), aber so ganz nackt, das war doch etwas Anderes. Meiner Schwester musste es ähnlich ergehen, denn sie nickte nur wortlos. Also standen wir auf und begannen noch etwas unsicher an unseren Sachen zu fummeln. In meiner Hose war jetzt eine unübersehbare Beule, an der der Blick meiner Schwester wie gebannt hing. Doch dann gab ich mir einen Ruck und riss mir förmlich die Sachen vom Leib.

Auch meine Schwester hatte es jetzt eilig und so standen wir uns bald nackt gegenüber. Zuerst versuchten wir noch, unsere Blößen (ein blödes Wort) etwas zu verdecken. Doch bald schon siegte die Neugier und die Hände sanken nach unten. „Woow!“ entwich es meiner Schwester, als sie endlich meinen kerzengerade nach vorn abstehenden Schweif erblickte. „Ist der aber groß. Der passt doch nie da hinein.“ und dabei zeigte sie auf die Stelle, wo sich ihre wundervollen Schenkel trafen. Dorthin war zuerst auch mein Blick gegangen, aber außer einem haarigen Dreieck war da nichts zu sehen. So wanderte mein Blick nach oben zu ihren herrlichen Brüsten. Die waren wirklich vollendet schön. Nicht zu groß, aber doch ansehnlich. Und offensichtlich sehr fest, denn sie standen wie zwei Halbkugeln auf ihrer Brust.

Bei den wenigen Bildern, die ich so von nackten Frauen zu sehen bekam, hingen die Brüste meist mehr oder weniger nach unten. Bei meiner Schwester überhaupt nicht. Ich konnte den Blick einfach nicht abwenden. Plötzlich kam sie auf mich zu und fasste mit beiden Händen meinen Schwanz. „Ich muss einfach spüren, wie sich das anfühlt.“ hauchte sie. Nachdem ich aus meiner Fast-Ohnmacht wieder zu mir gekommen war fasste auch ich mir ein Herz und griff ihr noch zögernd an die Brüste. Zuerst schien es, als hätte sie es gar nicht bemerkt. So sehr war sie mit meinem Schwanz beschäftigt. Doch dann begann sie leise zu stöhnen und hauchte „Jaaaaah, fester. Drück fester.“ Dabei kam sie noch näher und schmiegte sich an mich. Doch fester zu drücken traute ich mich nicht. Dafür drückte sie meinen Schwanz mit aller Kraft, dass ich dachte es geht gleich los. „Küss mich, Ralfi, Brüderchen. Bitte, bitte küss mich. Und drück bitte etwas fester.“ hauchte sie und drängte sich dabei ganz fest an mich.

Ich verstärkte also den Druck meiner Hand etwas und begann auch die Brust ein wenig zu kneten und dabei küssten wir uns — zuerst noch ziemlich unbeholfen doch schon bald ganz innig. Plötzlich zitterte und bebte meine Schwester am ganzen Körper. Erschrocken zog ich meine Hand zurück, doch sogleich schrie sie: „Mach weiter! Mach doch weiter!“ und presste dabei meinen Schwanz. Ich fuhr also fort, ihre Brust zu massieren und zu drücken und Sekunden später krümmte sich Karla und wurde wie von Krämpfen geschüttelt. Ich wollte meine Hand wieder zurückziehen, doch ich konnte nicht, da mir im gleichen Moment einer abging.

Keuchend und erschöpft sanken wir wieder auf den Teppich. Nachdem wir wieder zu uns gekommen waren fragten wir gleichzeitig: „Was war denn das?“ und mussten lachen. Karla fing sich als Erste. „Du hast mir einen wundervollen Orgasmus beschert. Nur dadurch, dass du mir an die Brust gefasst hast. Aber was war das bei dir? Das sah ja aus, als ob du große Schmerzen hättest, und irgendwas kam da rausgespritzt. Was war das?“ „Das war genau so ein Orgasmus wie bei dir. Bei dir sah es auch so aus, als ob du schlimme Schmerzen hättest. Aber in Wirklichkeit tut das ungeheuer gut. Und was da rausgespritzt kam, das war mein Samen.“ „Aus dem die kleinen Kinder entstehen? Wow, wie interessant.“ Und dabei leckte sie sich ihre Finger ab. „Hmm, schmeckt nicht schlecht. Meine Freundin hatte recht.“

Eine ganze Weile lagen wir nebeneinander und streichelten uns. Dann raffte ich all meinen Mut zusammen und fragte: „Duhu, ich hab vorhin gar nichts von deiner Muschi gesehen. Nur ein Büschel Haare. Zeigst du sie mir mal?“ Wortlos rollte sich Karla auf den Rücken und schlug die Beine auseinander. Dazwischen kam ein länglicher Spalt zum Vorschein. Karla fasste mit beiden Händen links und rechts und zog diesen Spalt etwas auseinander. Dahinter war es rosa und feucht — und ein Löchlein öffnete sich, auf welches Karla zeigte. „Das ist meine Scheide und dahinein wird gefickt.“ Ich beugte mich tief über sie, um alles genau zu betrachten. Ich war fasziniert, vor allem von dem kleinen Knubbel am oberen Ende. Ihre Fotze verströmte einen betäubenden Duft und unwillkürlich beugte ich mich darüber und küsste sie. Karla zuckte zusammen und stöhnte.

Inzwischen wusste ich schon, dass dieses Stöhnen kein Ausdruck des Schmerzes war, sondern genau umgedreht. Also küsste ich weiter und schob meine Zunge in diesen Spalt. Ein etwas herber, gleichzeitig aber auch süßer Geschmack, der meinen Schwanz sofort wieder stahlhart werden lies. Das Stöhnen verstärkte sich. „Oh jaaah, leck mich, leck weiter, weiter oben!“ Ich erinnerte mich an den kleinen Knubbel und bearbeitete ihn mit meiner Zunge. Wie ein Stromstoß ging es durch den Körper meiner Schwester. Schlagartig schlossen sich ihre Beine hinter meinem Rücken und ihre Hände pressten meinen Kopf auf ihre Fotze. Ihr Atem ging über in ein Hecheln und Keuchen. Und wieder krümmte sich ihr Körper und wurde wie von Krämpfen geschüttelt. Kraftlos fielen Arme und Beine von mir ab.

Ich richtete mich auf und betrachtete meine Schwester. Sie hatte die Augen geschlossen und ein Lächeln tiefster Beglückung und Zufriedenheit lag auf ihrem Gesicht. Ihre Beine waren offen, so weit es nur ging und in ihrer Spalte zuckte es immer noch etwas. Dann streckte sie die Arme aus und zog mich neben sich. Zärtlich streichelte ich ihre Brüste und sie meinen brettharten Schwanz. Plötzlich warf sie sich wie eine Furie über mich und küsste mich im ganzen Gesicht, mir dabei ihren Fotzenschleim ableckend. „Du mein Geliebter, mein geliebtes Brüderchen, noch nie war es so herrlich. Das war der tollste Orgasmus, den ich jemals hatte. Du bist einfach wunderbar.“ Und dann lagen wir wieder nebeneinander und streichelten uns.

„Hast du schon mal gefickt?“ fragten wir wieder gleichzeitig und mussten wieder lachen. „Und? Hast du?“ fragte ich nach einer Weile. Meine Schwester schüttelte den Kopf. „Dann bist du also noch Jungfrau?!“ Wieder ein Kopfschütteln. Als sie mein verständnisloses Gesicht sah lachte sie. „Ich habe auch so eine Freundin wie Mutti sie hatte. Auch wir haben uns oft gegenseitig geleckt. Aber nie war es so schön wie mit dir. Ja, und einmal brachte sie den Vibrator ihrer Mutter an. Zuerst war es ungeheuer aufregend. Wir hielten uns das Ding an die Brustwarzen und außen an die Schamlippen. Dann setzte sie es mir an den Scheideneingang und schaltete auf volle Pulle. Der Reiz war so stark, dass ich mir das Ding bis zum Anschlag reingehauen habe. Na ja, und da war´s halt passiert. Und wie ist das nun bei dir? Hast du schon mal gefickt?“

Auch ich schüttelte den Kopf. „Nein. Bisher habe ich nur gewichst. Das ist auch ganz schön. Aber als du ihn in der Hand hattest war es viel schöner.“ „Zeigst du mir mal, wie du wichst? ……… Oder wollen wir mal miteinander ficken?“ Da war es heraus: meine Schwester wollte das Gleiche wie ich. „Oh Karla, das wäre wunderbar. Aber ich habe ein bisschen Angst. Lass uns zuerst mit dem Wichsen beginnen. Zeigst du mir auch, wie du es dir machst?“ „Na klar. Komm, wir setzen uns gegenüber.

Da können wir alles gut sehen.“ Ich fasste also meinen Steifen und schob langsam die Vorhaut hin und her. Ich wollte nicht zu schnell abspritzen. Mein Blick war wie mit Fäden an Karlas Fotze geheftet. Zuerst rieb sie mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand ein paar Mal durch ihre Spalte hin und her und öffnete sie so. Dann führte sie ihre rechte Hand unter ihrem Oberschenkel hindurch nach vorn und schob sich deren Mittelfinger in die Scheide. Sie schob ihn ganz tief hinein und zog ihn wieder etwas heraus, hinein, heraus. Und immer schneller. Dann nahm sie noch den Zeigefinger dazu und setzte dieses Spiel fort.

Währenddessen strich der andere Mittelfinger durch die Spalte, verharrte einen Moment auf dem kleinen Knubbel und vollführte einen rasenden Tanz. Und das wechselte sich ständig ab. Auch ich hatte, ohne mir dessen bewusst zu sein, inzwischen das Tempo erhöht. Als sich bei meiner Schwester mit Keuchen und Stöhnen der Orgasmus ankündigte war es auch bei mir soweit. „Jeeeetzt“ rief ich und da spritzte ich auch schon los. Meine Schwester hatte gerade noch rechtzeitig ihre Augen aufgerissen und sah nun, wie meine Samenfontäne bis zu ihr spritzte. Dann brach auch sie unter ihrem Orgasmus zusammen.

Eine ganze Weile lagen wir heftig atmend und keiner Bewegung fähig nebeneinander. Dann nahm ich meine nackte Schwester in die Arme und wir küssten uns, wie sich nur Verliebte küssen können. Langsam versteifte sich dabei mein Schwanz wieder. „Wollen wir jetzt ficken?“ hauchte sie. Ich wollte gerade heftig nicken, da fiel mein Blick auf die Uhr. „Um Gottes Willen! Mutti kommt bald nach Hause.“ Als nächstes fiel mein Blick auf die Spermaflecken und vor Schreck standen mir die Haare zu Berge. Wenn Mutti die erblickte, dann lag alles auf der Hand.

Auch Karla hatte in einem Augenblick die Situation erfasst. Schnell zog sie sich Schlüpfer und Tshirt an, holte einen feuchten Lappen und ehe ich noch richtig zu mir kam war schon alles erledigt. Nur ein paar feuchte Flecken waren noch zu sehen. Schnell versteckten wir das Buch wieder und verzogen uns in unsere Zimmer und kaum waren die Türen zu, da drehte sich auch schon Muttis Schlüssel im Schloss.

Als ob wir da schon stundenlang gesessen hätten kamen wir nun aus unseren Zimmern um Mutti zu begrüßen. Und ich glaube, an diesem Tag fiel die Begrüßung unsererseits etwas stürmischer und intensiver aus als sonst. Was Mutti dann auch zu der Bemerkung veranlasste: „Hej, was ist denn mit euch heute los?“. Dann sah sie natürlich sofort die feuchten Flecken. „Und was ist hier passiert?“ „Ach, mir ist da nur was runtergekleckert.“ meinte ich. In Muttis Gesicht trat ein seltsamer nachdenklicher Ausdruck, doch sie sagte nichts weiter. Der restliche Abend verlief dann wie immer: Abendbrot mit Gespräch, abräumen, Geschirr waschen, fernsehen, schlafen.

Als wir am Morgen wie immer alle drei zusammen die Wohnung verließen meinte Mutter nur: „Und macht mir keine Dummheiten!“ Doch nach der Schule konnten wir nicht schnell genug das Tagebuch hervorholen. Seltsamerweise lag es nicht da, wo wir es gestern versteckt hatten, sondern so als ob es für uns bereitgelegt wäre. „Komm, wir legen uns nackt auf den Teppich. ……….. Oder wollen wir da fortfahren, wo wir gestern aufgehört haben? …… Wollen wir erst ficken? Ich habe so ein gewaltiges Verlangen danach, deinen großen harten Schwanz in meiner Muschi zu spüren.

“ Jetzt war ich in einer Zwickmühle. Einerseits war mein Verlangen, mit meiner Schwester zu ficken, genau so groß, andererseits hatte ich etwas Angst davor. Dieses Loch mit den vielen Haaren drumrum — und da sollte ich so einfach meinen Schwanz reinschieben? Was erwartete ihn dort drin? Und so sagte ich: „Lass uns erst ein Stück lesen. Das wird uns noch geiler und unser Verlangen noch größer machen. Aber die Idee, nackt zu lesen, ist großartig.“ „Schade. Ich hätte gerne gleich mit dir gefickt.“ So zogen wir uns in Windeseile aus und lagen nackt auf dem Bauch.

Es begann alles damit, dass ich mich als geschlechtliches Wesen erkannte. Nein, das ist auch nicht ganz richtig. In meinen Bruder war ich verliebt, solange ich denken kann. Und dass der von anderem Geschlecht war wusste ich nur zu gut. Aber jetzt; ich war so 12 oder 13, stellte ich fest, dass ich auch ein Geschlecht hatte: eine Muschi, Möse, Fotze, Schnecke und was weis ich nicht noch alles. Und dieses Geschlecht begann mich zu quälen. Tag und Nacht juckte es. Und dann noch diese komischen Beulen auf meiner Brust! Ich kam mir schrecklich verunstaltet vor. Alles war irgendwie eckig.

Dazu kam noch, dass mich mein Bruder dauernd neckte. „Hej, was hast du denn hier für Pickel?“ und streichelte dabei über meine sich gerade entwickelnden Brüste. Doch das Schlimmste war, dass mir dieses Streicheln auch noch gefiel. Es sandte warme Wellen durch meinen Körper, die dann alle in meiner Muschi zusammenliefen. Das verstärkte zwar noch das quälende Kribbeln und Jucken, aber es war sooooooo angenehm. Und so ließ ich mich von ihm streicheln, auch noch, als meine Brüste schon voll entwickelt waren. Und da stellte ich fest, dass es ihm mindestens genau so viel Vergnügen und Qual bereitete wie mir. Wenn nicht noch mehr. Aber dazu später.

Mit den Jungs aus meiner Klasse, überhaupt mit Jungs (außer meinem Bruder), hatte ich nichts am Hut. Sie schienen mir dumm, aufdringlich und picklig. Doch die Mädchen gefielen mir, ja, einige bewunderte ich richtig. Sie schienen mir viel schöner als ich. Bei ihnen schien alles so zu sein, wie es sollte. Sie waren irgendwie nicht so eckig wie ich. Später sagte mir meine Freundin, dass sie in dieser Zeit genau die gleichen Empfindungen gehabt hätte. Doch vorläufig quälte ich mich allein mit meinen Problemen und traute mich mit keinem darüber zu reden. Zu unseren Eltern hatten wir zwar ein ausgezeichnetes Verhältnis, vor allem zu unserer Mutter. Doch auch mit ihr konnte ich nicht über meinen Zustand sprechen.

Etwas besser wurde es, als ich eines nachts zufällig entdeckte, wie ich mein Kätzchen wenigsten zeitweise beruhigen konnte. Wieder einmal konnte ich nicht schlafen, weil mir meine Muschi juckte. Das war ein so quälend schönes Gefühl, doch es gab mir keine Ruhe. Wie schon einige Male vorher begann ich mein Mäuschen zu streicheln. Das verstärkte dieses Gefühl noch, aber es beruhigte auch ein wenig. Doch diesmal juckte es besonders stark und so streichelte ich auch etwas stärker.

Sofort rannten kleine Wellen durch meinen Körper. Besonders, wenn ich mit dem Mittelfinger durch meine Spalte strich. Ich drückte ihn dazu durch meine Schamlippen tief in meine Spalte hinein und rieb dann hin und her. Das Gefühl wurde immer stärker und schöner. Meine Bewegungen wurden immer schneller und länger. Und dann rieb ich über den kleinen Knubbel am oberen Ende meiner Spalte. Ein Stromstoß ging durch meinen Körper, ich sah feurige Kreise und krümmte mich in Krämpfen. Die Luft blieb mir weg. Dann war alles vorbei. Ich war völlig entspannt und schlief sofort ein.

Am nächsten Abend konnte ich es gar nicht erwarten, ins Bett zu kommen. Ich gähnte mehrmals und verabschiedete mich bald. In meinem Zimmer zog ich mich schnell aus und war dann doch etwas unschlüssig, was ich nun machen sollte. Da kam mir eine Idee, so verrucht wie nur eine. Ich stellte mich vor meinen Spiegel und zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander. Doch so im Stehen war nicht viel zu sehen. Ein bisschen Rosa — das war alles. Und dann kam der geniale Einfall: ich legte den Spiegel auf den Boden und kniete mich darüber.

Jetzt war ich viel näher dran und auch der Winkel war besser. In aller Ruhe betrachtete ich die Einzelheiten meiner Fotze (zum ersten Mal nannte ich sie so und spürte dabei eine ganz besondere Erregung). Wenn ich die Schamlippen etwas weiter auseinander zog öffnete sich am unteren Ende der Eingang zu meiner Scheide, vorerst einfach nur ein schwarzes Loch. Darüber das Löchlein, wo mein Pipi rauskam. Und dann am oberen Ende der Punkt, der mir am vergangenen Abend fast den Verstand geraubt hätte — der klein Knubbel meines Kitzlers.

Jetzt war mir auch klar, warum er so genannt wurde. Zuerst versteckte er sich unter einer Hautfalte. Doch als ich diese etwas zurück schob kam er zum Vorschein — ein kleines rundes Ding wie ein großer Stecknadelkopf. Ich drückte ihn etwas und sofort rasten Wellen der Erregung durch meinen Körper. Meine Spalte war jetzt sichtbar feucht. Wie am gestrigen Abend begann ich nun mit dem Mittelfinger in ihr entlang zu reiben und ich sah mir im Spiegel dabei zu. Die Feuchtigkeit wirkte wie Öl oder Fett — es glitschte richtig. Von ganz allein wurde mein Finger immer schneller.

Schließlich führte ich ihn zu meinem Kitzler und begann diesen zu reiben. Je schneller ich rieb, um so stärker wurde dieses Gefühl. Und dann kam es: ich krümmte mich mehrmals in Krämpfen und schlug mit der Stirn auf den Boden auf, vor meinen Augen tanzten feurige Kreise und Sterne und ich bekam keine Luft mehr. Dann kippte ich einfach um. Ich weis nicht, wie lange ich so gelegen habe. Nur mit Mühe konnte ich in mein Bett kommen und war sofort eingeschlafen. Doch in der Nacht bin ich noch mal aufgewacht und da habe ich es mir noch mal gemacht. Später habe ich dann gehört, dass man es wichsen oder, vornehm, masturbieren nennt. Ein schreckliches Wort für so eine wundervolle Sache.

Am nächsten Morgen brachte ich zuerst den Spiegel wieder an seinen Platz. Dabei bemerkte ich einige matte Stellen, die sich aber leicht abwischen ließen. Da war der Saft aus meiner Möse auf den Spiegel getropft. An diesem Morgen ging ich ausgestattet mit übermenschlichen Kräften zur Schule. Nichts schien mir unmöglich. Ich hatte mir zum ersten Mal bewusst einen Orgasmus verschafft.

An dieser Stelle mussten wir erst mal unterbrechen. Meine Schwester rutschte schon eine ganze Weile unruhig hin und her und auch mir stand der Schwanz so hart, dass man ihn hätte abbrechen können. Unbewusst war meine Hand während des Lesens wieder zum Arsch meiner Schwester geglitten und hatte ihn gestreichelt und geknetet. Dann war ich in ihrer Arschkerbe nach unten gerutscht und kam an heiße Feuchtigkeit. Ach was, das war schon Nässe.

Ich stellte fest, dass man auch von hinten an die Fotze kommen kann. Ich hatte auch schon denn Eingang gefunden. Und jetzt, da wir unterbrochen hatten, schob ich mit angehaltenem Atem meinen Finger hinein. Was würde mich erwarten? Doch es passierte nichts. Es war nur außerordentlich angenehm. Dafür passierte etwas mit meiner Schwester. Sie fing plötzlich heftig zu keuchen und zu stöhnen an, stieß kleine Schreie aus und drückte sich meinem Finger entgegen.

Mit flehendem Blick sah sie mich an. „Fick mich, Ralfi, Bruderherz, bitte, bitte fick mich. Ich halte es nicht mehr aus. Ich werde sonst verrückt. Bitte gib mir deinen Schwanz. Steck ihn rein in meine Fotze.“ Noch einmal blitzte ein Fünkchen Angst auf. Doch jetzt warf ich alle Bedenken über Bord. Karla hatte sich inzwischen auf den Rücken gedreht. Zwischen ihren bis zum geht nicht mehr gespreizten Beinen lachte mich ihre Fotze an und ich konnte plötzlich nicht mehr verstehen, wie ich davor hatte Angst haben können.

Ich kniete mich zwischen ihre makellosen Schenkel und brachte meine Eichel an den Eingang. Karla zog mit beiden Händen ihre Spalte auseinander. Sie zitterte am ganzen Körper vor geiler Erwartung. Sie richtete ihren Oberkörper etwas auf und beide sahen wir zu, wie mein Schwanz langsam in ihrer Fotze verschwand. Das Gefühl war so umwerfend für mich, das ich beinahe ohnmächtig geworden wäre.

Dann war ich ganz in ihr drin und ließ mich langsam auf sie sinken. Karla umklammerte mich mit Armen und Beinen. Ihr Mund war dicht an meinem Ohr und flüsterte immerzu: „Wir ficken, wir ficken. Ich ficke mit meinem Bruder. Oh fick mich!“ Ich hatte vom Ficken überhaupt keine Ahnung, doch instinktiv begann ich zu stoßen. Das Gefühl wurde für uns beide noch viel stärker und intensiver. Karla schmiss ihren Kopf hin und her und stieß kleine Schreie aus. Meine Stöße wurden unwillkürlich immer schneller und stärker und dann — ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, ein gequälter Schrei entfloh ihrem Mund und aus meinem Schwanz strömte ein ganzer Liter Sperma in ihre Fotze. Kraftlos sank ich auf ihr zusammen. Noch immer umklammerten mich ihre Arme und Beine, doch auch sie fielen plötzlich von mir ab.

Erst langsam kamen wir wieder zu uns. „Brüderchen, ich liebe dich. Das war das Größte, was ich je erlebt habe. Ich habe schon viel darüber gehört, aber ich hätte nie geglaubt, das Ficken wirklich so toll ist. Aber das nächste Mal musst du mich vorher fragen, ob du in mir abspritzen kannst. Du hättest mir ein Kind machen können. Obwohl — irgendwann möchte ich ein Kind von dir. Diesmal hatte ich gerade meine Tage, da ist es ungefährlich. Morgen ficken wir wieder, ja?!“ „Ja, meine Geliebte. Ich hatte Angst davor, aber es war gewaltig. Am liebsten würde ich gleich noch mal.

Aber ich glaube, Mutti kommt bald.“ Wir schafften es tatsächlich gerade noch, uns anzuziehen und das Buch zu verstecken. Dann war Mutti auch schon da. Diesmal war die Begrüßung noch überschwänglicher. In uns war noch die Euphorie des eben Erlebten und das übertrug sich jetzt auf Mutti. In meinem Übermut küsste ich sie sogar mitten auf den Mund. Einen Moment stutzte sie, doch dann öffneten sich ihre Lippen und ihre Zunge kam der meinen entgegen. Doch ebenfalls nur für einen Moment, dann schob sie mich sanft von sich. „Was ist denn heute mit euch los? Ihr seid ja wie aufgezogen.“ Doch dabei beließ sie es dann und der restliche Abend verlief wie sonst. Nur das meine Schwester und ich uns ab und zu unauffällig streichelten und Mutter so ein gewisses verträumtes Lächeln um den Mund hatte.

Als ich dann aber im Bett lag kam die Erinnerung an den Nachmittag noch mal hoch und ich bekam schlagartig einen solchen Steifen, dass es schon fast schmerzte. Unwillkürlich gingen meine Hände nach unten und ich umklammerte meinen Schwanz. Vor meinem geistigen Auge tauchte die lachende Fotze meiner Schwester auf und langsam und genussvoll begann ich zu wichsen.

Meine Bewegungen wurden immer heftiger und schneller, als die Erinnerung mir das Bild zeigte, wie mein Schwanz in die Fotze meiner Schwester eintauchte. Dabei muss ich wohl auch etwas zu laut gewesen sein. Ich spürte schon, wie es ganz hinten in meinen Eiern zu brodeln begann, als sich die Tür öffnete und die Stimme meiner Mutter fragte: „Ralf? Ist mit dir alles in Ordnung? Geht es dir gut? Hast du keine Schmerzen?“ Ich schaffte es gerade noch, meine Hand von meinem Schwanz loszureisen, da stand sie neben meinem Bett.

Das Zelt, welches mein Schwanz in meine Bettdecke stemmte, war sicher nur zu gut zu sehen. Erst jetzt öffnete ich die Augen. Mutter beugte sich gerade zu mir herab. Sie hatte ein kurzes, leichtes, fast durchsichtiges Nachthemd mit tiefem Ausschnitt an. Als sie sich jetzt zu mir beugte konnte ich im schwachen Licht der Korridorlampe ihre Brüste fast bis zu den Warzen sehen.

Das trug natürlich nicht dazu bei, meinen Schwanz zu beruhigen. Im Gegenteil — er wurde noch härter. Das gebückte Stehen war wohl zu anstrengend, denn Mutter kniete sich neben mein Bett und legte mir die Hand auf die Stirn. „Du hast so laut gestöhnt. Ist mit dir alles in Ordnung?“ „Aber ja. Ich hab wohl etwas geträumt. Nein, es ist nichts.“ Da fiel Mutters Blick auf das Zelt in meiner Bettdecke und sie sagte nur: „Aha. Na, schlaf schön.“ Das war alles.

Dann beugte sie sich über mich und küsste mich — direkt auf den Mund. Da legte ich meinen Arm um ihren Nacken und zog sie fest an mich. Mutter wehrte mich nicht ab, im Gegenteil. Unsere Lippen öffneten sich und bald umfächelten sich unsere Zungen im geilen Spiel. Ich drehte mich etwas zur Seite, damit wir uns bequemer küssen konnten. Meine Hand verselbständigte sich und plötzlich lag sie auf Mutters Brust. Sofort fasste ich fest zu und begann diese heilige Wölbung zu kneten und zu massieren. Das Gefühl war einfach überwältigend. Mutters Brüste waren nicht mehr ganz so fest wie Karlas, aber immer noch sehr fest. Sie hingen noch kein bisschen. Und sie waren natürlich viel größer als Karlas. Ihre Warzen standen hart wie kleine Türmchen. Mutter stöhnte in meinen Mund und unser Kuss wurde noch leidenschaftlicher.

Nach einer ganzen Weile löste sie sich von mir und meinte: „Ralfi, das dürfen wir nicht.“ lies aber dabei zu, dass meine Hand weiter ihre Brust knetete. „Doch, Mutti, das dürfen wir. Es ist keiner da, der es uns verbietet. Und es ist keiner da, der es sieht.“ „Doch, Ralfi, das Gesetz verbietet es.“ Ihre Stimme klang traurig. Dann nahm sie meine Hand von ihrer Brust, drückte einen langen, heißen Kuss darauf und stand auf. „Gute Nacht, mein Schatz.“ Und dann war die Türe zu.

Ich war so aufgewühlt, dass ich erst mal gar nicht an meinen steifen Schwanz dachte. Doch dann bearbeitete ich ihn mit doppelter Energie. Gerade noch rechtzeitig viel mir ein, dass ich ja den Samen irgendwo hinspritzen musste. Schnell lief ich also mit wippendem Ständer ins Bad, auch mit dem Risiko, von Mutti gesehen zu werden. Noch zwei, drei Striche und dann schoss eine ungeheure Fontäne aus mir heraus. Nachdem ich alle Spuren beseitigt hatte, ging ich in mein Zimmer zurück. Als ich an Mutters Tür vorbei kam hörte ich von drinnen leises Seufzen und Stöhnen.

Am nächsten Tag nach der Schule wollten wir wieder zuerst das Tagebuch aus dem Versteck holen. Doch wie schon am Vortag war es wie für uns bereit gelegt. Erstaunt sahen wir uns an. Das ließ nur einen Schluss zu: Mutter wollte, dass wir ihr intimes Tagebuch lasen. Doch an diesem Tag ließen wir es dann doch liegen, wo es war. Es war Freitag und da hatten wir jede Menge zu tun: Einkaufen, saubermachen und so weiter. Aber ficken wollten wir unbedingt vorher. So zogen wir uns in Windeseile aus und standen dann doch etwas unschlüssig einander gegenüber. Es war ja alles noch so neu für uns. Schließlich gingen wir aufeinander zu und umarmten uns. Mein Schwanz hatte sich beim Anblick meiner nackten Schwester sofort versteift. Und als wir jetzt so eng umarmt standen ragte er an ihrem Bauch fast bis zu den Brüsten empor.

Wir küssten uns und ließen uns dabei auf den Teppich gleiten. Dann spürte ich die Hand meiner Schwester an meinem Schwanz und mein Finger tauchte zwischen ihre Schamlippen. Hier war es bereits sehr feucht und mein Finger konnte tief in ihre Scheide eintauchen. Eine Weile lagen wir so und wichsten uns gegenseitig, bis meine Schwester laut zu keuchen und zu stöhnen anfing. „Komm jetzt in mich. Steck ihn mir hinein. Fiiiick mich.“ und zog mich dabei über sich, ohne meinen Schwanz loszulassen. Sie dirigierte ihn zu ihrem Loch und im nächsten Moment stak ich bis zum Anschlag in ihr drin. Ihre lustgequälten Augen sahen mich geradezu flehend an und ihre Arme umklammerten mich. „Fick mich, Brüderchen, fick mich. Aber versuche heute mal vor dem Spritzen rauszuziehen.“ Und ich fickte sie mit aller Kraft und aller Hingabe.

Bald schrie sie ihren ersten Orgasmus heraus. Doch bei mir war es noch nicht so weit und so stieß ich einfach weiter. Als sie sich zum zweiten Mal krümmte war es auch bei mir so weit. Als ich spürte, wie es in meinen Eiern zu brodeln begann zog ich meinen Schwanz mit übermenschlicher Anstrengung aus ihrer Fotze und kaum war ich draußen, da spritzte ich auch schon los — alles auf ihren Bauch. Dann ließ ich mich einfach in diese Pfütze fallen. Keuchend lagen wir eine ganze Weile, keiner Bewegung fähig. „Wow, Bruderherz, das war wieder toll. Daran könnte ich mich gewöhnen. Ich möchte jeden Tag mit dir ficken.“ „Na ja, die nächsten beiden Tage wird damit wohl nichts werden. Aber ansonsten hast du schon recht. Ficken ist umwerfend.“ Dann wuschen wir uns meinen Schmand ab und machten unsere Besorgungen.

Den Sonnabend verbrachte ich hauptsächlich mit meinen Kumpels im Freibad. Auch Karla war mit ihren Freundinnen irgendwo unterwegs. Während ich im Bad so auf der Wiese lag und mich sonnte musste ich plötzlich an Mutter denken, die jetzt ganz allein zu Hause saß und eine ungeheure Sehnsucht überkam mich. Ich konnte es kaum erwarten, bis wir endlich aufbrachen. Ich stürmte in unsere Wohnung, umfasste Mutter, hob sie hoch und wirbelte sie herum.

„Oh Mutti, ich hatte solche Sehnsucht nach dir.“ Dabei küsste ich sie überall. „Lass mich runter, du verrückter Kerl.“ lachte sie und schob mich sanft von sich. „Weißt du was — morgen gehen wir zusammen ins Freibad.“ rief ich. „Aber ich habe gar keinen vernünftigen Badeanzug. Und außerdem bin ich dafür viel zu alt. Mein Gott, willst du wirklich mit mir alten Frau ins Bad gehen? Was werden deine Kumpels sagen?“ „Das ist mir egal. Aber ich denke, sie werden mich beneiden. Du bist jung und wunderschön. Ich bin richtig stolz auf dich.“ Als Karla kam machte ich den Vorschlag, dass wir alle drei zusammen ins Bad gehen sollten und sie fand das gut. „Du kannst ja einen von meinen Badeanzügen anziehen.“

Am nächsten Tag war das Bad gut besucht, doch wir fanden noch ein schönes Plätzchen, nicht weit von meinen Kumpels. Denen fielen bald die Augen aus dem Kopf. Als ich das zweite Mal aus dem Wasser kam nahmen sie mich beiseite. „Deine Schwester kennen wir ja. Aber wer ist die Braut da? Wo hast du die aufgegabelt? Die ist ja super. Hätten wir dir gar nicht zugetraut.“ „Ach, das ist nur meine Mutter.“ „Du spinnst wohl? Verscheißern können wir uns selber.“ „Wenn ich es euch doch sage.“ „Du meinst, das ist wirklich deine Mutter? Wow!“ Mit stolzgeschwellter Brust ging ich zurück und erzählte gleich alles. Mutter wurde doch tatsächlich rot dabei.

Es wurde ein herrlicher Nachmittag und auch Mutter wurde immer ausgelassener. Und sie schwamm ausgezeichnet. Zum Schluss alberte sie wie ein junges Mädchen. Als wir wieder zu Hause waren umarmte sie uns beide zugleich und küsste uns. „Ich danke euch, meine Kinder. Es war ein herrlicher Tag. Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut gefühlt.“ Den Rest des Abends trällerte sie und schwebte förmlich durch die Wohnung. Da wir ziemlich müde waren gingen wir bald schlafen. Ich bemerkte noch, dass Mutter, schon im Nachthemd, noch mal in Karlas Zimmer verschwand.

Am nächsten Morgen hatte ich das aber schon wieder vergessen. Doch noch während des Schulwegs kam Karla darauf zu sprechen. „Weist du was, Mutti war gestern Abend noch mal bei mir.“ „Ja, ich habe es gesehen.“ „Und weist du was sie wollte? Sie fragte mich, wie ich denn zu den Jungs stünde, ob ich schon einen Freund hätte. Und dann fragte sie direkt, ob ich schon mal gefickt hätte. Ich erzählte ihr die gleiche Geschichte wie dir — dass ich mich bei einer Freundin selbst entjungfert hätte, aber gefickt hätte ich noch nicht. Das wollte sie dann sehen.

Ich hatte schon während meiner Erzählung bemerkt, dass sie immer geiler wurde. Jetzt rangelten und balgten wir so lange, bis ich mich ergab und ihr mit weit gespreizten Schenkeln meine Möse präsentierte. Ich zog sogar meine Schamlippen auseinander. Beide hielten wir den Atem an. Man konnte förmlich hören, wie die Luft vor Spannung knisterte. fragte sie dann tonlos und ich konnte nur nicken. Zögernd bewegte sich ihre Hand in Richtung meiner Spalte. Ihr Finger tauchte hinein und versank in der Tiefe meiner Scheide. Unwillkürlich entwich mir ein Seufzer. Wieder konnte ich nur nicken.

und damit zog sie ihren Finger heraus und lief aus dem Zimmer. Ich sah noch, wie sie den Finger in den Mund steckte und ableckte. Dann war sie weg und mein eigener Finger steckte in meiner Fotze. Ich habe noch lange herrlich und befriedigend gewichst.“ „Wenn sie dir die Pille verschreiben lassen will, dann werdet ihr heute zum Frauenarzt gehen. Dann sollten wir heute Nachmittag besser nicht ficken.“ „Ja, das ist wahr. Aber dafür können wir danach um so besser. Du brauchst dann nicht mehr rauszuziehen. Ich hab doch gemerkt, wie schwer dir das gefallen ist.“ „Na gut, dann lassen wir auch das Tagebuch heute in Ruhe.“

Abends zeigte sie mir dann stolz die Pillenschachtel. „Aber die wirken erst in einiger Zeit. Das hängt mit dem Monatszyklus zusammen. Du musst also vorläufig doch noch rausziehen.“ Am nächsten Tag sahen wir zuerst nach dem Tagebuch. Es lag wie auf dem Präsentierteller, extra für uns bereitgelegt. Wir zogen uns nackt aus und legten uns auf den Teppich. Das sollte jetzt zum Ritual werden. Dann schlugen wir das Buch auf. Beim letzten Mal waren wir so weit gekommen, wo sich Mutter ihren ersten Orgasmus gewichst hatte. Und so ging es dann weiter:

In der Schule dachte ich, jeder müsste mir ansehen, dass ich gewichst hatte. Aber keiner nahm mich überhaupt zur Kenntnis. In der Pause lief ich dann zu meiner besten Freundin Martina oder einfach Tina. „Du glaubst nicht, was mir gestern passiert ist.“ Und ich erzählte ihr alles bis in die kleinste Einzelheit. „Doch, ich glaube dir. Mir ist es nämlich vor einigen Tagen genauso gegangen.

Und seitdem wichse ich jeden Tag. Es ist ein umwerfendes Gefühl, den Kitzler zu schruppen und dann von den Wellen überrollt zu werden. Ich habe mit meiner Tante darüber gesprochen. Sie meint, wenn es sich zwei Mädchen gegenseitig machen, dann ist es noch gewaltiger. Außerdem könnte man es sich da mit der Zunge machen. Aber ficken wäre das Allergrößte. Sie wollte mir das anschaulich demonstrieren, aber das hat dann leider nicht geklappt. Sie strich mir schon die Schenkel aufwärts und ich war auch schon wahnsinnig geil — da kommt mein Bruder nach Haus.

Was hältst du davon — vielleicht sollten wir beide uns mal gegenseitig wichsen und einiges in dieser Richtung ausprobieren?“ „Ich weis nicht so recht. Ich muss mich erst mal an den Gedanken gewöhnen. Aber ich stell es mir schon sehr geil vor. Ich glaube, ich hab mich schon an den Gedanken gewöhnt. Wann wollen wir es machen? Und wo?“ „Nicht so schnell, Liebchen. Machen können wir es bei mir. Aber wann — da muss ich erst mal sehen. Heute jedenfalls klappt es nicht. Aber ich denke, morgen könnte es etwas werden.“

Nun war ich doch etwas erschrocken vor der eigenen Courage. „Was? Morgen schon?“ „Na nun lass dich nicht hängen. Du wirst sehen — das wird unheimlich geil. Vielleicht kommt auch meine Tante noch dazu.“ Das beruhigte mich ja nun auch nicht gerade. So lief ich auch zu Hause ziemlich unruhig hin und her. Es fiel aber nur meinem Bruder auf und er fragte mich, ob ich Hummeln im Hintern hätte. „Komm, ich streichle dich etwas. Dann wirst du ruhiger.“ Damit nahm er mich in die Arme und streichelte kurz über meinen Rücken. Allein schon das wirkte tatsächlich beruhigend. Schon nach wenigen Augenblicken aber fasste er mir an die Brüste. Ich hatte jetzt schon richtige feste Brüste, und sogar ziemlich große. Und ich hatte übrigens auch schon Haare an meiner Möse.

Mein Bruder fasste mir also an die Brüste und knetete und massierte sie kräftig. Sofort entrang sich mir ein Stöhnen. Ich konnte nichts dafür, es war einfach zu schön. „Nein, Mario, nicht. Hör auf. Du darfst das nicht. Ich bin doch deine Schwester.“ Aber ich glaube, wenn er wirklich aufgehört hätte, hätte ich ihn umgebracht. „Oh Manu, du hast so herrliche Titten. Es ist wunderbar, dich zu berühren. Ich kann nicht aufhören, und wenn ich sterben müsste.“ Dann legte er einen Arm um meinen Nacken, zog mich an sich und versuchte mich zu küssen. Meine Abwehr war nur sehr kurz und schwach. Dann schlang ich beide Arme um seinen Nacken und wir küssten uns — heiß und verlangend.

Während seine Hand meine Brust knetete spürte ich, wie sein harter Schweif gegen meinen Körper drückte. Dann schnellte seine Hand nach unten, hob meinen Rock auf und Sekunden später versuchte er, damit in meinen Schlüpfer zu kommen. Da das aber nicht gelang fasste ich selbst mit beiden Händen zu und schob ihn nach unten. Jetzt hatte er freien Zugang zu meiner Fotze und er zögerte keinen Moment. Dadurch, dass ich meinen Schlüpfer nach unten geschoben hatte, hatten wir den Kuss unterbrochen. Jetzt standen wir uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Seine Hand fasste an meine Fotze und ich stellte die Beine etwas auseinander, um ihm das Spiel zu erleichtern. Sogleich tauchte sein Finger in meine Spalte und rieb dort hin und her. Ich wurde fast verrückt: mein Bruder wichste mich.

Ohne mir dessen bewusst zu sein fasste ich nach seinem steifen Schwanz und knetete ihn durch die Hose. Da rasten plötzlich die Wellen des Orgasmus durch meinen Körper und ich wurde von Krämpfen geschüttelt. Der Körper meines Bruders versteifte sich plötzlich, wurde auch ein paar mal geschüttelt und erschlaffte dann. An meiner Hand wurde es nass. „Du hast mich gewichst! Du Verbrecher hast deine eigene Schwester gewichst, du Lieber. Das war so guuuut. Oh Mario, das war einfach herrlich.“ „Echt? Du bist mir nicht böse? Du bist zwar meine Schwester, aber du bist auch das schönste Mädchen, das ich kenne. Schon so lange wollte ich dir wieder mal richtig an die Brüste fassen.

Und nach deiner Fotze hatte ich ein schon fast schmerzhaftes Verlangen. Und du bist mir wirklich nicht böse?“ „Nein, mein geliebter Bruder. Du musst mich bei Gelegenheit wieder mal so herrlich wichsen. Aber was ist bei dir passiert? Hast du eingepinkelt?“ „Nein, ich hatte auch einen Orgasmus. Da ist mir einer abgegangen. Mir ist der Samen in die Hose geschossen. Und das muss ich jetzt schnell auswaschen. Wenn Mutti das sieht, dann weis sie sofort Bescheid. Und zum Wichsen stehe ich immer gern zur Verfügung. …….. Und zum Ficken auch.“ Und damit war er weg.

Ich war wie vom Donner gerührt. FICKEN! Was hatte meine Freundin gesagt? Nein, an was dachte ich da. Ich konnte doch nicht mit meinem Bruder ficken. Wichsen — na ja, das ging vielleicht noch gerade so. Aber ficken — nein, niemals. Oder doch? Wenn ich an diese elastische Härte in seiner Hose dachte wurde ich schon wieder ganz unruhig. Doch mit wem mich beraten? Mit Tina konnte ich auf keinen Fall darüber sprechen und mit meinen Eltern — um Gottes Willen. Da musste ich ganz allein durch. Also entschloss ich mich erst mal — zu gar nichts. Lassen wir den Dingen ihren Lauf. Aber wichsen würde ich auf alle Fälle noch mit meinem Bruder. Das stand fest. Ich wollte unbedingt sehen, wie dieser Samen da raus kam. An diesem Punkt angekommen, ging ich zufrieden in mein Zimmer, gerade als unsere Eltern kamen. Am nächsten Tag …..

Hier klappte Karla vehement das Buch zu. „Wenn du mich nicht sofort fickst, dann schrei ich. Ich bin so geil. Meine Fotze läuft aus. Unter mir ist bestimmt schon ein See. Komm jetzt, gib mir deinen harten Schwanz.“ Dabei rollte sie auf den Rücken und zog die Beine an. Ihre Fotze stand sperrangelweit offen. Auch für mich war es natürlich höchste Zeit. Mit einem Stoß versenkte ich meinen Prügel bis zum Anschlag.

Das löste bei Karla schon den ersten Orgasmus aus. Ich spürte, dass auch ich heute nicht lange aushalten würde. Aber eine Weile wollte ich schon noch dieses Gefühl meines harten Schwanzes in der seidenweichen Fotze meiner Schwester genießen. Da krächzte sie: „Zieh ihn raus, wenn´s dir kommt.“ und stieß mir mit aller Kraft entgegen. Dagegen halfen dann alle guten Vorsätze nichts. Als sich meine Schwester gleich darauf zum zweiten Mal aufbäumte schaffte ich es gerade noch in letzter Sekunde, aus ihr raus zu kommen.

Als ein keuchendes Bündel lagen wir auf dem Teppich. Zärtlich streichelten und küssten wir uns und beruhigten uns langsam. „Mann, war das geil heute. Ich dachte ich muss platzen vor Geilheit. Ich wette, Mutti hat auch mit ihrem Bruder gefickt. Was meinst du?“ sinnierte meine Schwester. „Also gut, Wette angenommen. Du sagst ja und ich sage ja und wer Recht hat darf drei Mal mit dem Anderen ficken.“ „Warum nur drei Mal?“ „Drei Mal außer der Reihe.“ So alberten wir herum und hätten dabei fast die Zeit verpasst.

Gerade hatten wir uns gewaschen und Karlas Fotzensaftsee entfernt, da kam auch Mutti schon. Unsere überschwängliche Begrüßung wunderte sie schon nicht mehr. Und als ob das völlig normal wäre, bot sie mir ihren Mund zum Kuss. Doch Karla kam mir zuvor und so kam ich in den Genuss zu sehen, wie sich zwei Frauen küssten. Und das war beileibe kein normaler Begrüßungskuss.

Als sie sich dann gegenseitig an die Brüste fassten hatte ich schon wieder einen Ständer. Doch dann trennten sie sich und ich war dran. Ich spürte sofort, dass Mutti auf das Höchste erregt war. Ihr Kuss war leidenschaftlich, ja direkt gierig. So fasste ich ihr nur kurz an die Brüste um mich zu überzeugen, dass sie keinen BH trug. Dann gingen meine Hände an ihrem Rücken abwärts. Ich raffte ihr Kleid hinten hoch, schob beide Hände in ihren Schlüpfer und knetete ihre Arschbacken. Dabei drückte ich sie fest gegen meinen steifen Schwanz.

Es dauerte nicht lange, da wurde sie von den Wellen eines Orgasmus geschüttelt und ihre Beine knickten ein. Ich konnte sie gerade noch auffangen. Keuchend hing sie dann an meinem Hals und beruhigte sich langsam. Verschämt und mit rotem Kopf sah sie nach unten. Dann hob sie langsam den Blick, sah mich strahlend an, gab mir einen kleinen Kuss auf den Mund und verschwand in ihrem Zimmer. Ich warf einen Blick zu Karla und wäre vor Schreck fast umgefallen. Sie hatte ihr Tshirt nach oben und den Schlüpfer nach unten geschoben und wichste. Und gerade als ich zu ihr hinsah, da kam´s ihr.

Nach einiger Zeit, die sich für uns wie eine Ewigkeit dehnte, kam Mutter in legerer Hauskleidung wieder zum Vorschein. Das heißt, sie trug ein Tshirt Größe XXXL, das gerade ihren Hintern bedeckte. „Das darfst du aber nicht machen.“ sagte sie und gab mir einen leichten Klaps auf die Wange. Dann umarmte sie mich mit einer Kraft, die ich ihr nie zugetraut hätte. Dabei küsste sie mich noch mal herzhaft auf den Mund. Dann ging sie zu Karla und umarmte und küsste sie ebenfalls. Dabei flüsterte sie (aber so laut, dass ich es hören musste): „Mädchen wichsen nicht in Gegenwart ihres Bruders.

“ „Du hast es gesehen?“ „Na klar. …. Kinder, ich danke euch für diesen Empfang. Ihr glaubt gar nicht, wie gut mir das tut. Doch ist es nicht üblich, dass Mutter und Tochter sich gegenseitig an die Brüste fassen und dass der Sohn der Mutter die Brüste und den Arsch knetet. Deshalb bitte ich euch — zu keinem ein Wort. Das muss unser Geheimnis bleiben. Und dann können wir uns auch jeden Tag so begrüßen. Ich würde mich sehr darüber freuen. Ich liebe euch. Und habe wunderbare Kinder.“

Nach dieser langen Rede liefen wir zu ihr und umarmten sie erneut. Dabei stellte ich fest, dass sie unter dem Tshirt nur einen ganz kleinen Schlüpfer trug und dass ihre Fotze sehr stark behaart war. Ihre Brüste zu umfassen war ein einmalig schönes Gefühl. Dann sah ich zu Karla und wir grinsten uns gegenseitig an. Ich ließ mich auf das rechte Knie nieder, das linke Bein aufgestützt, und hob die rechte Hand. Und Karla machte mir alles nach. „Wir schwören, unter keinen Umständen, auch nicht unter Folter und Pein, bei Weltuntergang und Jüngstem Gericht, irgendeinem Außenstehenden auch nur mit einem Wort oder einer Geste etwas mitzuteilen, was sich in unseren Wänden zuträgt. Außenstehende sind alle außer uns Dreien.

Das schwören wir.“ Das Grinsen war von unseren Gesichtern gewichen und wir verstanden, dass eben etwas Bedeutendes geschehen war: Wir hatten als Familie einen Bund geschlossen. Feierlich erhoben wir uns und ebenso feierlich wurden wir von Mutter noch mal in die Arme genommen, wobei sie sich bemühte, ihre Tränen nicht zu zeigen. „Ich danke euch. Das war so schön. Und ihr seid beide etwas verrückt. Aber jetzt lasst uns endlich was essen. Ich sterbe sonst vor Hunger.“ Es wurde ein wundervoller Abend und „rein zufällig“ berührte ich noch oft sowohl Muttis als auch Karlas Brüste, Hintern, Schenkel.

Am nächsten Morgen wieder die übliche Hektik. Doch da wir uns alle beeilten hatten wir schließlich sogar noch etwas Zeit. „Nun“ sagte ich „wollen wir uns inzwischen verabschieden. Tschüss, Mutti.“ Dabei nahm ich sie fest in beide Arme und küsste sie. Natürlich auf den Mund. Und Mutti küsste zurück. Da fasste ich ihr wieder an die Brust und massierte und knetete sie — vor den Augen meiner Schwester. Dann wandte ich mich ihr zu. „Tschüss, Karla.“ und küsste sie und fasste ihr vor den Augen unserer Mutter an die Brust. Wir küssten uns heiß und leidenschaftlich und ich wollte schon unter Karlas Tshirt. Doch dann trennten wir uns.

Mutter sah uns mit einem solch strahlenden Lächeln an, wie ich es bei ihr noch nie gesehen hatte. „Du bist ein verrückter Kerl.“ Und dann rannten wir aus der Wohnung — Mutter zu ihrem Bus und wir zur Schule. Eine ganze Weile gingen wir schweigend nebeneinander. Dann meinte meine Schwester: „Weist du, als du Mutti so geküsst hast, da gab es mir zuerst einen richtigen Stich. Aber dann wurde ich unheimlich geil. Und du hast recht. Mutti hatte seit Jahren keinen Sex. Sie war immer nur für uns da. Du musst sie auch ficken. Und ich werde dir dabei helfen. Und wenn das stimmt, was in ihrem Tagebuch steht, dann werden wir beiden Frauen auch unseren Spaß aneinander haben.“

Ich kürze jetzt mal etwas ab und gebe nur den Inhalt des Tagebuchs wider, den wir in dieser Woche gelesen haben. Das Karla und ich dabei jeden Tag fickten versteht sich von selbst. Und das wir Mutti jeden Abend einen überschwänglichen Empfang bereiteten, auch. Mutti wartete förmlich darauf, dass sie die Brüste massiert bekam. Hier also der Inhalt von Muttis Tagebuch: Mutti und ihr Bruder Mario hatten sich also gegenseitig einen Orgasmus beschert.

Am nächsten Tag in der Schule meinte Tina: „Wenn du heute nichts Besseres vor hast, dann könnten wir ja zusammen bei mir unsere Hausaufgaben machen.“ Ich errötete wohl ein bisschen, als ich sagte: „Ja, das passt gut. Gehen wir nach der Schule zu dir.“ Bei ihr angekommen stellten wir fest, dass wir gar keine Hausaufgaben auf hatten. Lachend fielen wir uns in die Arme. Als das Lachen verebbte sahen wir uns ernst in die Augen. Wir standen ganz eng beieinander und ich spürte Tinas Brüste an den meinen. Instinktiv wollte ich ein bisschen von ihr abrücken, da küsste sie mich. Augenblicklich ging ein Wandel in mir vor. Ich schloss die Augen und genoss den Kuss. Meine Lippen öffneten sich und gewährten ihrer Zunge Einlass. Ein warmes Gefühl breitete sich in meinem Körper aus.

Zuerst ließ ich alles passiv mit mir geschehen. Ich ließ mich küssen, ich ließ mir an die Brüste und an den Hintern fassen, ich ließ mich überall berühren. Doch plötzlich schlug die Stimmung noch mal um. Mich überkam ein a****lisches Verlangen, diesem hübschen Mädchen ebenfalls an die Brüste zu fassen. Ja noch mehr — ich wollte ihre Fotze streicheln und küssen. Und ich wollte, dass sie mich leckt und ich wollte ….. ich wusste ja noch gar nicht, was ich alles wollte.

So wurde ich jetzt auch aktiv. Ich erwiderte ihren Kuss und dann lagen meine Hände plötzlich auf ihren Brüsten. Ich bin ja selbst ein Mädchen und ich hatte auch schon oft meine Brüste berührt, gestreichelt, massiert. Aber das Gefühl, die Brüste eines anderen Mädchen zu berühren, ist einfach umwerfend. Bald waren wir aus den Tshirts und kneteten unsere nackten Brüste. Wir hatten beide keinen BH an und brauchten auch beide keinen. Dann folgten Röcke und Schlüpfer und wir standen uns splitternackt gegenüber und rieben unsere Schamhügel aneinander. Von da aus gingen kleine Stromstöße durch den ganzen Körper.

Tina küsste jetzt meine Brüste und saugte an den Nippeln. Da hatte ich einen ersten kleine Orgasmus. Und dann lagen wir plötzlich auf ihrem Bett. Auch ich versuchte jetzt, ihre Nippel zu erreichen. Das gelang, weil ihre Hände sich inzwischen in Richtung meiner Möse bewegten. Gierig saugte ich an ihren Warzen und registrierte mit Vergnügen, dass sie sich ebenso aufrichteten wie meine und genau so hart wurden.

Als Tinas Hand meine Möse erreichte gingen meine Beine ganz von selbst auseinander. Sofort begann sie, meine Schamlippen zu reiben. Dann tauchte ihr Finger in die Spalte zwischen meinen Schamlippen und da erst spürte ich, dass ich da unten bereits ganz nass war. Langsam rieb sie jetzt dort hin und her, wurde aber zusehends schneller. Unser beider Atem war nur noch ein Hecheln. Meine Finger hatten sich in Tinas Arsch verkrallt und meine Lippen versuchten, an ihre Warzen zu kommen.

Bei der wilden Wichserei, denn sie wichste mich jetzt ganz eindeutig und unverhohlen, war das gar nicht so einfach. Und dann trillerte ihr Finger über meinen Kitzler und mein Gehirn explodierte. Ich sah Sterne und mir blieb die Luft weg. Mein Körper bäumte sich auf und sackte zusammen, wurde von endlosen Wellen eines grandiosen Orgasmus geschüttelt. Als ich wieder einigermaßen zu mir kam lag Tina neben mir und wichste sich stöhnend selbst. „Lass es mich machen. Ich will dich auch wichsen. Komm, gib mir deine Fotze.“ Beritwillig nahm sie ihre Finger weg und ich begann das Spiel bei ihr — zuerst noch etwas ungelenk, doch bald schon wie eine routinierte Wichserin. Es dauerte auch bei Tina nicht lange, da wand sie sich in den Krämpfen eines gewaltigen Orgasmus. Wie auf Kommando umarmten und küssten wir uns danach.

„Eigentlich wollte meine Tante noch kommen und uns das Lecken beibringen. Aber sie ist wohl aufgehalten worden. Und — ehrlich gesagt — ich bin jetzt fix und fertig.“ „Ich bin schon eine ganze Weile hier und habe euch mit Vergnügen zugesehen.“ kam da eine Stimme von der Tür. Unsere Köpfe flogen herum und sahen eine seltsame Erscheinung. Dort stand eine wunderschöne Frau, aus deren offener Bluse die nackten Brüste ragten. Der Rock war nach oben geschoben, der Schlüpfer hing in den Kniekehlen und die halbe Hand steckte in der saftüberschwemmten Fotze. „Ich wollte euch nicht stören. Ihr wart ja sooooo angenehm beschäftigt. Und wie ihr seht, war mir eure Beschäftigung nicht ganz gleichgültig. Ich habe schon lange nicht so genussvoll gewichst.

Aber ich glaube auch — für heute habt ihr genug. Aber ich würde vorschlagen, wir machen wirklich mal was zu dritt. Du gefällst mir.“ „Darf ich dir erst mal vorstellen: Das ist Tante Evelin, die Schwester meines Vaters. Eine der geilsten Frauen dieser Erde. Ich glaube, die würde im Notfall sogar mit ihrem Bruder bumsen.“ „Wieso und wieso ?“ Doch ließen wir es dabei bewenden. Ich war wirklich krocky. Ich ging nach Hause auf Beinen wie aus Gummi. Zu Hause schützte ich ein Unwohlsein vor und ging zeitig ins Bett. Doch konnte ich lange nicht einschlafen. Nicht das Bild meiner nackten Freundin, sondern das ihrer halbnackten Tante schob sich zwischen mich und den Schlaf. Erst als ich mir zusammen mit diesem Traumbild einen abgewichst hatte, konnte ich einschlafen.

Am nächsten Tag kamen wir, mein Bruder und ich, zusammen aus der Schule und gingen erst mal jeder in sein Zimmer. Doch gleich darauf trafen wir uns im Wohnzimmer. Die Luft war spannungsgeladen, dass man es hätte knistern hören können. Doch wir standen beide unschlüssig mit gesenkten Köpfen. Keiner traute sich, den ersten Schritt zu machen. Schließlich ging ich auf meinen Bruder zu und schmiegte mich an ihn. „Stehst du noch zu dem, was du vorgestern sagtest?

Es war doch so schön und ich möchte es noch oft mit dir erleben.“ „Oh Manu, du machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Ich dachte schon, du wolltest nichts mehr davon wissen. Manu, mein liebes Schwesterchen, ich liebe dich. Ich liebe dich schon lange. Nicht so wie ein Bruder seine Schwester liebt, sondern wie ein Mann eine Frau liebt. Aber seit gestern liebe ich dich mehr als alles auf der Welt. Und ich werde alles tun, damit du glücklich bist.“

„Ach Mario, auch ich liebe dich schon lange. Die anderen Jungs können mir alle gestohlen bleiben. Ich habe noch keinen von ihnen auch nur angesehen. Ich liebe nur dich und ich will nur dich. Und möchte auch, dass wir miteinander ficken. Aber etwas später, nicht gleich jetzt. Wir haben viel Zeit. Erst möchte ich dich und deinen Körper richtig kennen lernen. Ich möchte, dass du mir zeigst wie du wichst und ich werde dir zeigen wie ich wichse. Dann möchte ich deinen Schwanz anfassen und dich auch wichsen. Und dann irgendwann werden wir merken, wann der richtige Zeitpunkt da ist. Ich bin noch Jungfrau, aber du sollst mein erster Mann sein.“

Damit war das Eis gebrochen und die Fronten, sozusagen, geklärt. Wir küssten uns, zuerst zärtlich und verhalten, dann leidenschaftlich und zum Schluss gierig und verlangend. Seine kräftigen Hände massierten meine Brüste und meine Arschbacken während meine wieder durch den Stoff der Hose seinen Schwanz knetete. Und dann machte ich den Anfang. Ich weis nicht mehr, woher ich den Mut nahm. Ich riss förmlich seine Hose auf und schob sie mitsamt dem Schlüpfer nach unten. Sein harter Schweif sprang mir entgegen und ich griff gierig danach. Dann zog er mir das Tshirt über den Kopf und in den nächsten Sekunden hatten wir uns gegenseitig ausgezogen und standen uns nackt gegenüber.

Mit bewundernden Blicken betrachteten wir den Körper des Anderen. Dann griffen meine Hände wieder wie magisch angezogen nach seinem Schwanz. „Zeigst du mir jetzt, was man damit macht?“ flüsterte ich. Und kichernd: „Ich hab dir zwar schon zu einem Abgang verholfen, aber ich weis immer noch nicht, wie.“ Da fasste Mario nach meiner Hand und schob sie auf seiner Stange hin und her.

Ich war fasziniert. Die Haut ließ sich verschieben. „Vor allem hier oben, da ist es besonders gut.“ brachte er keuchend hervor. So begann ich, die Haut auf seiner Stange hin und her zu schieben und besonders über die ringförmige Verdickung hinter der Eichel. Doch Mario unterbrach mich noch mal. „Komm, lass uns aufs Bett legen. Das ist viel bequemer und da kann ich dich auch wichsen.“ Und danach hatte ich ein riesiges Verlangen.

Also rannte wir in sein Zimmer und warfen uns auf sein noch ungemachtes Bett. Schnell griff ich wieder nach seinem harten Stab und begann ihn zu reiben während er seinen Finger in meiner Spalte versenkte. Hingebungsvoll wichsten wir uns gegenseitig, immer darauf bedacht, dem Anderen soviel Lust als möglich zu schenken. Und dann würgte Mario gurgelnd hervor: „Manu, jetzt!!! Es kooommt.

Ich spriiitze.“ Und gleich darauf schoss aus der Spitze seines Schwanzes in mehreren Schüben eine Fontäne einer weißlichen Flüssigkeit nach oben und fiel wieder auf seinen Bauch zurück. Obwohl ich es noch nie gesehen hatte wusste ich, dass dies der Samen war. Ich starrte noch fasziniert auf diese große Pfütze, da packte mich ohne Vorwarnung eine riesige Welle und warf mich über die Klippen. Um mich herum tanzten Sterne und ich versank in der Schwärze des Alls.

Als ich dann langsam in diese Welt zurückkehrte blickte ich zu meinem Bruder hinüber, der ebenfalls gerade die Augen öffnete. Wir lächelten uns an und unsere Hände verschlungen sich. Sein Schwanz stand immer noch steil nach oben, schien mir aber nicht mehr so hart. Ich wollte schon wieder danach greifen, da meinte er: „Ich muss mir erst mal den Schmand abwaschen.“ und war im nächsten Moment im Bad verschwunden. Als er wieder zum Vorschein kam war das Objekt meiner Begierde zwar immer noch ziemlich groß, hing aber jetzt deutlich nach unten. „Was ist mit ihm? Ist er kaputt?“ „Na ja, das ist halt bei Männern so. Nach dem Abschuss brauchen sie eine Weile, bis er wieder steht.

Aber wenn du mit ihm spielst oder ihn gar in den Mund nimmst, dann ist er schneller wieder steif.“ „Ihn in den Mund nehmen? Macht man denn so was? Ist das nicht eklig? Obwohl — bei dir ist mir nichts eklig. Ich liebe dich, Bruderherz.“ „Manche Frauen sind richtig süchtig danach. Sie trinken auch den Samen, wenn ihnen der Mann dann in den Mund spritzt. Hab ich jedenfalls gehört. Und Männer lecken euch Frauen ja auch die Fotzen. Und sogar Frauen sollen sie sich gegenseitig lecken. Das stell ich mir unheimlich geil vor. Nur ein Mal möchte ich das sehen.“

Und da erzählte ich ihm vom gestrigen Nachmittag bei meiner Freundin. „Vielleicht bekomme ich sie ja dazu, dass wir das mal bei uns machen und du kannst uns dann zusehen.“ „Und wenn es dann dazu käme, dass wir miteinander ficken — wärst du dann sehr böse auf mich?“ „Nein, wie könnte ich. Ich hätte nichts dagegen, wenn du mit meiner Freundin fickst. Ich glaube eher, das würde mich unheimlich aufgeilen.“ Da fielen wir in einem wilden Kuss übereinander her. Unsere Hände waren überall am Körper des Anderen und dann wichsten wir uns wieder und bescherten uns noch mal einen herrlichen Orgasmus. Diesmal tauchte ich einen Finger in die Samenpfütze und leckte ihn ab. Es schmeckte nicht schlecht — ein bisschen salzig, aber nicht schlecht.

Danach schafften wir es gerade so, uns anzuziehen und über die Bücher gebeugt so zu tun, als ob wir arbeiteten. Unsere Eltern sahen es mit Wohlgefallen. Am nächsten Tag in der Schule überlegte ich die ganze Zeit, wie ich meine Freundin am besten mit zu mir bringen könnte. Sie lief die ganze Zeit mit so einem nachdenklichen, unnahbaren Gesicht herum, dass ich mich überhaupt nicht traute, sie anzusprechen. Als ich endlich eine Lösung gefunden zu haben glaubte kam sie selbst auf mich zu.

„Sag mal, ….. was meinst du? …….. Ob wir die Hausaufgaben heute mal bei dir machen könnten? Ich hatte da gestern ein Erlebnis, das muss ich erst mal verarbeiten.“ „Natürlich, kein Problem, ich freue mich. Ich wollte dir das sowieso vorschlagen.“ Und dann lachten wir beide wieder. In der nächsten Pause schaffte ich es, meinem Bruder ein Zeichen zu geben und dann ging ich mit meiner Freundin nach Haus.

Natürlich war da von Hausaufgaben keine Rede mehr. Nach einer kurzen Hemmungsphase lagen wir uns bald wieder nackt in den Armen. Wir verwöhnten uns gegenseitig, so gut wir es nur vermochten. Wir hatten uns schon zwei wundervolle Orgasmen geschenkt da flüsterte mir meine Freundin plötzlich ins Ohr: „Du, ich glaube, wir haben einen Zuschauer.“ Dann sprang sie zur Tür und riss sie weit auf. Dahinter stand mein nackter Bruder und wichste seinen enormen Schwanz. An diesem packte ihn jetzt meine Freundin und zog ihn zu uns aufs Bett. „Sieh mal, was wir da haben. Der ist doch zum Wichsen viel zu schade. Hast du so was schon mal gesehen?“ Mir war, als hätte ich einen riesigen Kloß im Hals und konnte nur den Kopf schütteln.

Tina begann jetzt mit dem Schwanz meines Bruders zu spielen. „Komm, fass ihn auch mal an. Es ist zwar der Schwanz deines Bruders, aber anfassen kannst du ihn schon mal. Er fühlt sich sehr gut an.“ Damit nahm sie meine Hand und führte sie zu der mir bestens bekannten geliebten Stange. Langsam begann ich sie zu reiben. Plötzlich stülpte Tina ihren Mund darüber und saugte ihn tief in sich ein. Ihre Saug- und Nickbewegungen wurden immer hektischer. Dann richtete sie sich auf, schrie „Ich muss ihn jetzt haben“ und setzte sich auf diesen Pfahl aus Fleisch. Fasziniert sah ich zu wie Marios Kolben in Tinas Fotze verschwand. Im ersten Moment hätte ich beide umbringen können. Doch diese Regung dauerte nur eine Zehntelsekunde.

Der Anblick machte mich rasend geil. Ich lag neben den beiden und schrubbte meinen Kitzler, während Tina auf Marios Stange ritt. Plötzlich rief sie: „Setz dich auf seinen Mund!“ Ich verstand zwar nicht wozu das gut sein sollte, doch ich tat es. Kaum hatte ich mich niedergelassen, da umarmte mich Tina und presste meine Brüste. Und dann wäre ich fast wieder aufgesprungen.

Aber einen kleinen Schrei konnte ich nicht unterdrücken. Von unten her drang plötzlich Brüderchens Zunge in meine Spalte und leckte sie. Das bescherte mir augenblicklich einen Orgasmus. Gleich darauf krümmte sich auch Tina in Krämpfen. Sie hörte aber nicht auf, sondern hopste weiter auf Marios Stange während er mir weiter meine Spalte und meinen Kitzler leckte. Er hatte dabei heftig zu tun, denn ich hatte das Gefühl auszulaufen. Er muss mit meinem Saft förmlich überschwemmt worden sein. Ich hatte das Gefühl, auf einen hohen Berg empor getragen zu werden. Und dann stürzte ich wieder in den Abgrund.

Diesmal zerriss es mich fast. Dann bäumte sich mein Bruder unter mir auf und gleichzeitig schlug Tina ihre Nägel in meine Schulter. In wirres Bündel keuchenden Fleisches lagen wir dann auf meinem Bett. „Mein Gott, dein Bruder hat einen herrlichen Schwanz. Er fickt ganz fantastisch. Das musst du auch mal ausprobieren.“ „Du spinnst wohl. Ich kann doch nicht mit meinem Bruder ficken. Das wäre doch Inzest und das ist verboten.“ „Na und. Es ist auch verboten, betrunken Auto zu fahren. Und …..“ Na ja, aber das ist doch was Anderes.“ „Wieso? Verbot ist Verbot. Und wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter. Was Anderes wäre es, wenn er dich vergewaltigen würde.“ „Nein, das braucht er nicht.“ rutschte es mir da raus. Aber Tina tat so als hätte sie es überhört.

Wir lagen eng aneinander geschmiegt. Vier zarte Mädchenhände streichelten meinen Bruder, während der für unsere beiden Körper nur zwei hatte. „Ich muss dann mal.“ verabschiedete sich Tina nach einiger Zeit. „Aber wir müssen das unbedingt wiederholen.“ Mit einem langen und leidenschaftlichen Kuss verabschiedete sie sich dann von Mario und auch von mir. „Überlegs dir mal.“ meinte sie noch zum Abschied. Dann waren wir allein. Ich kuschelte mich ganz eng an meinen Bruder und wir küssten und streichelten uns zärtlich. „Du bist mir nicht böse?“ „Nein. Zuerst wollte ich euch beide umbringen, aber dann bin ich so geil geworden wie nie zuvor. Es war einfach herrlich. Und wir werden auch miteinander ficken. Vielleicht schon bald.“

Am nächsten Tag in der großen Pause nahm mich Tina beiseite. Wir gingen in eine ruhige Ecke des Pausenhofs, wo wir jederzeit sehen konnten, wenn jemand zu uns kam. „Ich muss es dir erzählen, sonst platze ich. Gestern haben sie es wieder getan.“ Ich sah sie verständnislos an. „Wer hat was wieder getan?“ „Sie ist doch seine Schwester. Und trotzdem haben sie es gestern wieder getan.“ „Tina, im Wahrsagen bin ich überhaupt nicht gut. Nochmal — wer hat mit wem was wieder getan?“ „Na meine Tante und Papa. Sie ist doch seine Schwester, das habe ich dir doch gesagt. Und gestern kam ich wieder dazu, wie sie gefickt haben. Und vorgestern auch schon.

Mutti ist doch mit Jörg (Tinas Bruder) zur Kur. Als ich vorgestern nach Hause kam hörte ich aus dem Schlafzimmer ganz eindeutige Geräusche. Die Tür stand offen und ich sah hinein — Vati und Tante Maren lagen beide völlig nackt auf dem Bett und fickten. Und wie. Vati hat einen ganz enormen Schwanz und der rammte wie der Kolben einer Dampfmaschine immer in Tante Marens saftglänzende Fotze. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, dass sie mich nicht bemerkten. Ich lief in mein Zimmer, riss mir die Kleider vom Leib, warf mich auf mein Bett und wichste wie besessen. Ich wünschte mir, dass Vati diesen Riesenprügel bei mir reinstecken würde. Doch dann dachte ich Und doch komme ich seitdem nicht von der Vorstellung los, mit meinem Vater zu ficken.“

„Dann musst du es auch tun. Sonst kannst du einen Schaden davontragen.“ „Meist du? Ich weis noch nicht so recht. Jedenfalls war gestern wieder das gleiche Bild. Nein, nicht ganz. Diesmal saß meine Tante oben — so wie ich auf deinem Bruder — und ich konnte sehen, wie ihre festen Brüste dabei hüpften. Auch Vatis Schwanz sah ich wieder und gleich war dieses Verlangen wieder da. Ach Manu, was soll ich nur machen? Ich glaub ich werd verrückt.“

Am nächsten Morgen kam eine fröhlich lächelnde Tina auf Flügeln zur Schule geschwebt. Als sie meinen fragenden Blick sah meinte sie: „Kannst du heute mit zu mir kommen? Tante Maren und ich möchten dir was erzählen. Und was zeigen“ „Machs doch nicht so spannend. Bist du zu ihnen gegangen? Ist es passiert? Nun sag schon!“ „Nein, nicht jetzt. Heute Nachmittag. Also — kommst du?“ „Wenn ich nicht käme, würde ich vor Neugierde tot umfallen. Na klar komme ich. Wir gehen dann zusammen.“ Ich glaube, das war der längste Schultag meines Lebens. Es war, als hätte jemand die Zeiger der Uhr angeklebt.

Doch schließlich war auch dieser Tag zuende und wir gingen zusammen zu Tina. Ihre Tante empfing uns in einem fast durchsichtigen, fußlangen Negligee. Sie sah darin umwerfend schön aus. Sie bat uns an den Tisch. Dann brachte sie Sektgläser und einen Kühler mit einer Flasche Sekt darin. Plötzlich hatte die Athmosphäre etwas feierliches. „Also, liebe Manu — ich darf dich doch auch so nennen? — wir haben heute eine kleine Feier und Tina hat darauf bestanden, dass du dabei bist. Sie möchte dir etwas erzählen. … Na los, Tina.“

„Ja, also, ich hatte dir ja gestern schon angedeutet, dass ich meinen Papa und seine Schwester, meine geliebte Tante Maren, beim Ficken überraschte. Ich dachte, sie hätten mich nicht bemerkt. Aber im Gegenteil — sie hatten extra die Tür für mich offen gelassen. Als ich gestern nach Hause kam lagen sie wieder im Bett und fickten. Da hielt ich es nicht mehr aus. Noch im Korridor warf ich alle Kleidung von mir und ging nackt zu ihnen ins Schlafzimmer. meinten beide wie aus einem Mund. Während Papa Tante Maren weiter fickte streichelte ich sie.

Ihr Körper war mir ja schon bestens bekannt. Wir hatten schon ein paar Mal miteinander gespielt. Tante Maren hat mir gezeigt wie schön es ist, zu lecken und geleckt zu werden. Du sollst das heute auch noch erfahren.“ „Aber ich hab doch schon …“ „Von einer Frau geleckt zu werden. Das ist was ganz Anderes. Also — ich schmiegte mich an sie und rieb mich an ihr, während Vati sie weiter fickte. Da hielt ich es nicht mehr aus. und zu Maren gewandt:

Dann schob sie Vati von sich runter. Es machte richtig „blobb“, als sein Schwanz aus ihrer Fotze flutschte. Dann drehte sie mich auf den Rücken uns spreizte meine Beine. Dabei zeigte sie Papa alle meine reizvollen Schönheiten. Dann beugte sie sich über mich und begann mich zu lecken. Du, Tante Maren kann lecken, da glaubst du die Engel im Himmel singen zu hören. Schon nach kurzer Zeit spürte ich , wie die Welle auf mich zu raste. Da hörte sie auf und sagte: und dann drang ein Pfahl in mich ein. Ich hatte wirklich das Gefühl, auseinandergerissen zu werden. und er jagte mir dieses Monstrum bis zum Anschlag in meine Fotze. Kaum war er drin, da kams mir schon zum ersten Mal.

Und dann fickte mich mein Vater. Das kam mir erst hinterher richtig zu Bewusstsein, dass es mein eigener Vater war, der mich da gefickt hatte — und da kams mir noch mal ohne dass ich mich angefasst hätte. Aber jetzt war alles wie im Nebel. Ein Riesenpfahl wühlte in meinem Bauch und bescherte mir Gefühle von denen ich nicht mal geglaubt habe, dass es sie gibt. Ich kam ein ums andere Mal. Zuletzt hatte ich so eine Art Dauerorgasmus. Und dann schoss Vati ab. Ich hatte das Gefühl, mein Bauch wird zu einer riesigen Kugel aufgebläht. Und dann knipste jemand das Licht aus. Ja, ich war für eine kleine Weile richtig weggetreten. Doch dann hätte ich die ganze Welt umarmen können.

Papa rollte von mir runter und Tante Maren stürzte sich auf mich. Sie küsste sich von oben nach unten bis zu meiner Fotze. Dann stutzte sie, lachte leise und holte einen Spiegel. Den hielt sie so, dass ich meine Fotze sehen konnte. Die war ein riesiges offenes Loch, aus dem Papas Samen als kleines Bächlein floss. Wie eine Höhle, aus der ein Bach fließt. Ich muss wohl ein ziemlich bestürztes Gesicht gemacht haben, denn jetzt lachte sie richtig laut. Dann warf sie sich auf meine Fotze und trank den Cocktail aus Mösensaft und Sperma. Natürlich wollte ich und so kam sie nach oben gekrochen.

Ihre Lippen waren fest geschlossen und erst als sie sie zum Kuss auf die meinen drückte öffnete sie sie. Ein herb-würziger Saft floss über meine Zunge und berauschte mich sofort. Ebenso wie der Kuss. Ich war schon wieder geil und hätte gleich wieder ficken können. Doch erst genoss ich das Spiel mit meiner Tante. Sie hat Brüste, so fest wie Marmorkugeln. Manchmal gelang es mir auch, ihr an die Fotze zu fassen. Dann wurde meine Hand regelrecht gebadet.

Einmal sah ich kurz zu Papa hin. Der sah uns interessiert zu und pflegte seine wiedererwachte Erektion. Wie von selbst ging meine Hand zu seinem Schweif, schob seine Hand beiseite und spielte weiter an seiner statt. Der Anblick von uns zwei lesbelnden Weibern muss ihn ungeheuer erregt habe, denn sein Schwanz war knochenhart und so dick, dass ich Mühe hatte ihn zu umfassen. Doch auch mich erregten Tantchens Hände und Lippen bis zum Überkochen. Ich wimmerte schon vor Geilheit.

Und dann platzte es heraus: Und Vati fickte mich wieder. Er fickte mir schier den Verstand aus dem Kopf. Mir kam es drei mal, bevor sich bei ihm die Schleusen öffneten. Doch diesmal wurde sein Schwanz nicht kleiner. Kaum hatte er abgespritzt, da zog er ihn bei mir raus, warf sich auf seine Schwester, die wie verrückt wichsend neben uns lag und fickte sie noch mal durch. Danach waren wir alle drei wie erschossen. Keiner war mehr auch nur der kleinsten Bewegung fähig.

Nach einer ganzen Weile kam ich langsam wieder zu mir und fragte: Vati räusperte sich: Gestern waren wir dann zu keinen weiteren Aktivitäten mehr fähig. Aber wir haben noch beschlossen, auch dich mit einzubeziehen. Zumindest soll Maren dir mal zeigen, wie schön es sein kann wenn sich zwei Frauen gegenseitig verwöhnen. Du brauchst keine Angst zu haben — Maren ist nicht lesbisch. Sie liebt nur Frauen genau so wie Männer.“

Nach dieser langen Erzählung begannen die beiden, mich auszuziehen. Dabei bemerkte ich, dass mein Schlüpfer zum auswringen nass war. Meine Schamlippen waren geschwollen und aus ihnen tropfte es. Wann sie selbst sich ausgezogen haben, habe ich gar nicht bemerkt. Jedenfalls waren wir alle drei nackt. Maren meinte: „Oh mein Gott, du bist ja ganz nass. Da muss ich dich erst mal trocken lecken.“ Und schon lag ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und ihre Zunge pflügte durch meine Spalte. Irgendwann hatte ich das Gefühl, einen halben Meter über dem Bett zu schweben.

Maren hatte genau das richtige Gefühl, wann ich ihre Zunge wo spüren wollte. Eine endlose Reihe kleinerer Orgasmen durchzuckten meinen Körper. Gelegentlich hörte ich neben mir heftiges Stöhnen. Mit Mühe wandte ich den Kopf und sah, wie Tina sich mit so einem Kunstpimmel fickte. In wahnsinnigem Tempo und geradezu brutal jagte sie sich das Gerät immer wieder tief in ihre Fotze. Dieser Anblick ließ bei mir endgültig alle Dämme brechen. Marens Zunge trällerte gerade wieder über meinen Kitzler und mich überrollte der absolute, der finale Orgasmus.

Als ich nach einer Ewigkeit (jedenfalls schien es mir so) wieder einigermaßen klar denken konnte und die Welt um mich herum wieder wahrnahm meinten beide wie aus einem Munde anerkennend: „Wow, du kannst aber kommen.“ Tina und ich lagen entspannt zurückgelehnt in den Kissen. Maren jedoch wimmerte: „Ihr beiden Egoistinnen. Könnt ihr mir vielleicht auch mal helfen.

Ich komme um vor Geilheit. Ist denn niemand da, der mich mal leckt?“ Ich weis nicht mehr, woher ich den Mut nahm, aber ich flüsterte mit halb erstickter Stimme: „Darf ich es mal versuchen?“ „Ich bitte darum. Aber bitte schnell, ich halte es nicht mehr aus.“ So warf ich mich zwischen Marens weit gespreizte Schenkel und betrachtete mir zuerst mal ihre Fotze, die sie mit beiden Händen auseinander gezogen hatte.

Alles glänzte von Feuchtigkeit und ein betörender Duft entstieg ihr. Tief sog ich ihn in mich ein und ein geradezu a****lisches Verlangen überkam mich, diese Fotze zu küssen. Meine Lippen vereinten sich mit ihren Schamlippen und es war, als würden diese meinen Kuss erwidern. Ich saugte ihren Mösensaft in mich ein und meine Geilheit stieg schon wieder ins Unermessliche. Tief pflügte jetzt meine Zunge durch diese Spalte — einige Male langsam hoch und runter. Dann suchte ich ihren Kitzler und schlug darauf einen langen Triller. Maren bäumte sich auf und ich hatte Mühe, den Kontakt nicht zu verlieren. Jetzt machte ich meine Zunge so breit wie möglich und leckte wieder über ihre Schamlippen. Dann wieder machte ich sie ganz spitz und fickte Maren damit um schließlich wieder einen Triller auf ihrem Kitzler zu schlagen.

Maren hatte ihre Beine hinter meinem Rücken verschlungen und ihre Hände pressten meinen Kopf förmlich in ihre Fotze hinein. Ihr ganzer Körper wand sich unter mir in exstatischen Zuckungen. Und dann explodierte sie. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte küsste ich sie noch mal auf ihre senkrechten Lippen. Es war, als ob sie einen Stromstoß erhalten hätte. Ein gewaltiges Zucken durchlief ihren Körper. Mit zitternden Händen fasste sie mich bei den Ohren und zog mich nach oben. Sie umarmte mich wild und ungestüm und bedeckte mein ganzes Gesicht mit Küssen, dabei ihren eigenen Fotzensaft ableckend. Dann sank sie erschöpft in die Kissen.

Doch jetzt war ich wieder total aufgedreht. „Sag mal, du hattest doch vorhin so einen Wichsbengel. Lässt du mich den auch mal ausprobieren?“ wandte ich mich an Tina. „Aber mit Vergnügen. Warte, ich zeig dir, wie man ihn richtig benutzt.“ Sie legte selbst meine Beine auseinander und hielt mir den Gummischwanz an die Schamlippen. Langsam streichelte sie damit auf und ab. Eine wohlige Wärme durchströmte mich. Dann drehte sie an einem Knopf und mit diesem Zauberstab vibrierte mein ganzer Körper.

Jetzt führte sie die Spitze an meinen Scheideneingang. „Hier, halt mal selbst.“ Noch etwas zögernd fasste ich zu. Es fühlte sich ganz gut an. Nicht so gut wie der Schwanz meines Bruders, aber beinahe. Und dann drehte sie voll auf. 100 000 Volt rasten durch meinen Körper und ließen ihn sich winden und krümmen. Mit einem krampfhaften Ruck meiner Arme jagte ich mir das Teil bis zum Anschlag hinein. Ein Blitz fuhr durch mein Gehirn, ich klemmte die Beine zusammen und wälzte mich in Zuckungen, die nicht enden wollten.

Dann fasste Tina zu, drehte wieder etwas zurück und zog mir diesen künstlichen Beglücker wieder heraus. „Entschuldige, ich hätte dich warnen sollen.“ „Du blöde Kuh, was entschuldigst du dich? Das war umwerfend, einmalig, überwältigend. Noch nie vorher habe ich etwas ähnliches erlebt.“ Doch nach und nach wurde mir bewusst — ich war jetzt keine Jungfrau mehr. Ich hatte mich selbst entjungfert! Ich hatte keinerlei Schmerzen empfunden, nur die pure Lust. Zuerst war ich etwas beunruhigt. Doch dann kam mir die alles überstrahlende Erkenntnis — ich konnte jetzt mit meinem Bruder ficken. Und das wollte ich möglichst noch heute ausprobieren.

Plötzlich hatte ich es eilig. Ich wollte schnell nach Hause. Ich wurde richtig hektisch, sodass sich die beiden richtig ein bisschen beunruhigten. Als ich nach Hause kam hätte ich vor Enttäuschung schreien können: Niemand war zu Hause. Ich warf mich auf mein Bett und schluchzte. Doch bald beruhigte ich mich wieder. Dann eben nicht. Ich zog mich aus, legte wieder meinen Spiegel auf den Fußboden und betrachtete aufmerksam mein entjungfertes Fötzchen. Äußerlich konnte ich keinen Unterschied feststellen.

Nur dass noch ein bischen Blut daran klebte. Ich zog nun meine Schamlippen auseinander. Auch da war noch nichts zu sehn. Dann führte ich einen Finger ein und tauchte in unergründliche Tiefe. Die Barriere war weg. Langsam bewegte ich den Finger hin und her und plötzlich sprang mich wie ein wildes Tier eine ungeheure Geilheit an. Ich schrubbte meine Spalte und meinen Kitzler und sah mich dabei nach einem länglichen runden Gegenstand um.

Das Einzige, was mir dabei vor die Augen kam, war der Stiel meiner Haarbürste. Und den rammte ich mir dann auch in meine frisch entjungferte Möse. Ich genoss jeden Zentimeter. Bis zum Anschlag schob ich ihn hinein und zog ihn wieder fast heraus. Immer schneller wurden meine Bewegungen. Und dann kam es mir wieder. Ich wurde von meinem Orgasmus völlig überwältigt. Gekrümmt wie ein Bogen, die Beine fest zusammengepresst, lag ich dann und genoss die Nachzuckungen und Druck in meinem Inneren.

Ich muss dann wohl eingeschlafen sein, denn als Mutti mich zum Abendbrot rief lag ich noch immer so gekrümmt. Zum Glück. So konnte sie nicht sehen, dass die Bürste, oder besser – der Stiel, immer noch in meiner Muschi steckten. Das heißt — eine Muschi war sie ja jetzt eigentlich nicht mehr. Sie war jetzt eine FOTZE. Nach dem Abendbrot ging ich gleich wieder schlafen. Mutter fragte besorgt, ob ich etwa krank wäre. Aber ich meinte, ich sei nur müde. Mein Bruder kam erst sehr spät heim. Also ficken verschoben.

Am nächsten Tag kam dann Tina mit zu mir zum „Hausaufgaben machen“. Sie wollte zuerst wissen, warum ich gestern so überstürzt aufgebrochen wäre. Aber ich konnte sie beruhigen. Wir waren beide schon ungeduldig und zogen uns mit zitternden Händen gegenseitig aus. Zärtlich und doch vor Erregung zitternd streichelten und küssten wir uns. Ich hatte das Gefühl, dass sowohl meine Brüste als auch meine Schamlippen anschwellen würden. „Lass mich an deine Fotze!

Lass mich dein entjungfertes Fötzchen spüren!“ hechelte Tina. Ich stellte meine Beine etwas auseinander und sogleich glitt ihr Finger leicht in meine Scheide. Zärtlich wichste sie mich ein wenig. Dann zeigte sie mir, wie sich zwei Mädchen gleichzeitig verwöhnen können. Sie legte mich auf den Rücken und sich andersherum über mich. Sie meinte, das sei die „69″. Ihr Kopf war jetzt über meiner hungrigen Schnecke und ich blickte von unten in ihre weit offene Spalte. Langsam senkte diese sich. Zu langsam. Mit beiden Händen krallte ich mich in Tinas Arschbacken und riss sie zu mir herunter.

Meine Zunge tauchte ein in heiße, klebrige Nässe. Auch Tina hatte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln vergraben und leckte mich mit Hingabe. Plötzlich spürte ich einen Luftzug. Gleich darauf hörte ich ein Geräusch, wie wenn etwas zu Boden fällt. Das konnte nur eins bedeuten: wir hatten einen Zuschauer. Und das wiederum konnte nur mein Bruder sein. Für den Bruchteil einer Sekunde war ich leicht erschrocken. Doch dann kletterten Geilheit und Erregung ins Unermessliche.

Ich hob Tina etwas an, damit er auch alles gut sehen konnte. Die jedoch protestierte und presste ihre Möse wieder auf mein Gesicht. Und gerade da kam es uns beiden gleichzeitig. Ich schrie meinen Orgasmus in ihre Fotze, während sie mich in die Schamlippen biss, was noch einen weiteren Orgasmus auslöste. Als ein wimmendes, zuckendes Fleischbündel lagen wir da.

Mutters Tagebuch Teil 01

Als wir wieder zu uns gekommen waren und uns auseinandersortiert hatten sahen wir ihn endlich: mein Bruder stand an der Tür, die Hosen neben sich, und wichste seinen großen harten Schwanz. Tina war keineswegs erschrocken, sondern blickte, schon wieder geil, mit lüsternen Augen auf Marios Schwanz. Mit dem Finger winkte sie ihn zu uns. Mario zog sich noch das Tshirt über den Kopf und kam mit wippendem Ständer auf uns zu. Auch auf mich wirkte dieses Bild unheimlich erregend.

Ich hatte ja meinen Bruder auch noch nicht al zu oft so gesehen. Mir war sofort klar, dass Tina jetzt vor meinen Augen mit meinem Bruder ficken würde. Einerseits schnitt die Eifersucht wie mit Messern in meiner Brust, andererseits geilte mich die Vorstellung grenzenlos auf. Sie machten auch kein großes Zeremoniell: Tina klappte ihre Schenkel auf, Mario kniete dazwischen und versenkte in einem Zug seinen Schwanz. Doch was dann abging übertraf alles. Die beiden fickten wie die Wilden.

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