Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 1

sexygeschichten.org    1 Dezember 2018

Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 1

Wie alles Begann:

Ich kenne meine beste Freundin Monika nun schon seit dem Kindergarten, und wir hatten nie Geheimnisse voreinander. Monika war die aktivere von uns, Sie sah meiner Meinung nach mit ihren schwarzen Haaren und ihrer Weiblichen Figur besser aus. Ihren Zyklus hatte Sie genauso vor mir wie den ersten Sex. Ich war mit meinen Roten langen Haaren und meiner sehr Mädchenhafter Figur mehr als unzufrieden. Kaum vorhandene Brüste, flacher kleiner Hintern, an mir war nichts was Jungs interessierte.

Allerdings, seit etwa 3 Monaten hatte meine beste Freundin immer öfters keine Zeit um mit mir zu chillen. Außerdem hatte Sie plötzlich ein neues Handy, und immer mehr neue, geile und vor allem teure Klamotten.
Als sie neulich wieder mit einer neuen Jeans bei mir Zuhause ankam stellte ich Sie zur Rede: „Jetzt mal ehrlich, wir hatten nie Geheimnisse, aber du scheinst mir etwas zu verheimlichen. Woher kommen die ganzen neuen Sachen? Klaust du das alles? Weil leisten können sich das weder du, noch deine Eltern.“

Sie fühlte sich von mir in die Enge getrieben und wurde rot: „nein Ich stehle nicht, die Sachen habe ich alle gekauft und bezahlt, ehrlich.“ Verteidigte sie sich.

„Was ist es dann. Hast du etwa einen Sugardaddy?“ lachte ich, obwohl ich immer noch überzeugt war das sie die Sachen geklaut hatte.

„Okay, okay. Du bist meine beste Freundin, aber diese eine Sache wollte und konnte ich dir bis jetzt nicht sagen. Ich wollte es erst selber testen und es dir dann sagen.“ Versuchte Sie sich aus der Situation zu reden.

„Was nun, um was geht es?“ hakte ich ungeduldig nach.

„Ich, ich habe sozusagen nicht nur einen Sugardaddy, es sind gleich mehrere.“ Sagte sie etwas kleinlaut.

„Du hast was!!!!???“ rief ich.

„He Leise, beruhige dich. Oder willst du das deine Eltern uns hören? Ich erzähle dir Alles ganz genau, aber du musst bei deinem Leben schwören das du niemandem was davon sagst.“

„Ja, okay ich schwöre und jetzt raus damit.“ bohrte ich weiter nach.

„Okay alles hat per Zufall angefangen, eigentlich wollte ich mir im Internet nur einen Porno ansehen um es mir selber zu machen. Dabei bin ich auf die Werbung einer Internetseite gestoßen wo man sich anmelden kann um Kontakte herzustellen.“

„Kontakte zu wem und was?“ unterbrach ich ihre Ausführungen.

„Wenn du mich nicht die ganze Zeit unterbrichst geht es schneller zu erklären, also halt die Klappe und hör zu. Auf dieser Seite kann man sich als Schulmädchen anmelden und ein Profil anlegen. Dann bekommt man Jobangebote von Männern, die man ablehnen oder annehmen kann.“

„Jobs?“ fragte ich ungläubig.

„Naja ich nenne es Jobs. Es geht natürlich um Sex, meist zumindest. Manche wollen aber nur zusehen oder lassen dich nackt das Haus putzen. Aber meistens wollen Sie Sex.“

„Du fickst für Geld?? Du bist eine Nutte?“ platze es aus mir heraus.

„Ich sehe mich als Dienstleisterin. Ich biete den Männern meinen geilen jungen Körper zum spielen an, und bekomme dafür einen netten Unkostenbeitrag. Und was ist schon dabei Sex zu haben, du hast doch auch schon mal gefickt.“

„Ja habe ich, aber für Geld? Fragte ich nochmal.

„Du musst es ja nicht machen, aber ich habe gefallen daran gefunden und es gibt schönes Geld.“
„Kein Interesse, aber ich bin beruhigt das du nicht klaust.“

„Aber solltest du doch mal Interesse daran haben mal schnell 300€ die Stunde zu verdienen, weißt du ja bei wem du dich melden kannst. Ich helfe dir dabei.“

Wir wechselten dann das Thema und plauderten über was Mädchen eben so reden. Als Sie gegangen war ließ mich der Gedanke nicht los und ich fing an mir auszurechnen was ich alles kaufen könnte. Aber dafür zulassen das fremde Schwänze in meiner Muschi steckten? Ich hatte erst 2-mal Sex und es war nicht besonders aufregend, den Jungs in meinem Alter haben meist selbst wenig bis keine Erfahrung.

Und als ich so darüber nachdachte von einem älteren erfahrenen Mann gefickt zu werden, und das erste Mal einen richtigen Orgasmus beim ficken zu bekommen erregte mich. Bisher kannte ich einen Orgasmus nur wenn ich es mir selber machte. Ich konnte erst spät einschlafen, nachdem ich es mir selber gemacht hatte.

Die Vorbereitung:

Als ich Monika am nächsten Tag in der Schule traf, konnte ich meine Frage nicht zurückhalten: „Meinst du ich kann das auch?“

„Du kannst was?“ fragte Monika

„Na das was du auch machst, deine Jobs.“ Drängte ich ungeduldig.

„Ja aber hier ist nicht der richtige Ort um sich darüber zu unterhalten. Das bereden wir später“

Als wir dann am Nachmittag bei mir zuhause am Computer waren, legte Monika für mich ein Profil an.
Erforderlich war ein Nick-Name, Alter, Wohnort und Vorlieben und Praktiken. Und genau die Vorlieben und Praktiken waren das Problem. Was konnte ich anbieten? Hatte ich doch kaum Erfahrung. Weder im Schwänze blasen noch beim Ficken.

„Ich kann nichts davon. Von den meisten Abkürzungen weiß ich nicht mal was Sie bedeuten.“ Sagte ich frustriert zu Monika.

„Nichts was du nicht lernen kannst. Zumindest kannst du dir die Theorie reinziehen. Las uns ein paar Pornos gucken und ich sage dir auf was die Männer so stehen.“ Lächelte mich Monika an.

So begann nun der Unterricht. Monika und ich sahen uns ein paar Pornos an, und sie gab mir Tipps worauf Männer so abfahren. Die Pornos, und Monikas Erklärungen machten uns beide geil, und so dauerte es nicht lange bis wir uns gegenseitig streichelten und küssten. Ich weiß nicht mehr wer von uns beiden angefangen hatte, aber es war sehr geil mit der besten Freundin herum zu machen.

Wir küssten gegenseitig und zogen uns dabei aus. Dann wanderten unsere Hände weiter nach unten und wir fingerten uns gegenseitig. Meine Finger drangen dabei tief in ihren nassen Spalt und Sie quittierte das mit einem Lustvollen stöhnen. Monika suchte nach einem Dildo und wir legten uns in 69 übereinander, wobei ich diejenige war die oben lag. Genüsslich leckten wir unsere Pussys und zu meiner Überraschung drückte Monika langsam den Dildo gegen mein Poloch.
„Was machst du da?“ stöhnte ich Lustvoll.

„Ich bereite dich vor. Oder glaubst du dein Arsch ist tabu? So weißt du immerhin wie es sich anfühlt, wenn sich ein Schwanz in deinen Darm bohrt. Und ich kenne keinen, der sich nicht gerne an deinem Süßen Hintern austoben würde.“

Sie drückte mir langsam den Dildo hinein und leckte mich dabei. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust zugleich. Erst als er ganz in mir drinnen war, war ich wieder in der Lage weiter zu lecken und zu fingern. Sie fickte mich mit dem Dildo und leckte gekonnt mit der Zunge an meinem Spalt.

Der Dildo in meinem Arsch und ihre geile Zunge machten mich ganz verrückt. Ich spürte wie meine Muschisäfte flossen und Monika sie fleißig aus meiner Möse leckte. Ich war aber genau so gierig nach ihrem Saft und leckte meinerseits immer leidenschaftlicher an ihrer Fotze. Es dauerte nicht allzu lange und wir besorgten es uns gegenseitig bis zum erlösenden Höhepunkt.
Nachdem wir beide geil stöhnend gekommen waren, lagen wir noch ein paar Minuten nebeneinander. Ich sah auf den PC, und las in einer Ecke das ich 15 neue Nachrichten hätte.
„Schau mal, ich habe 15 neue Nachrichten.“ Sagte ich zu Monika.

„Warte mal ab bis wir noch ein paar Bilder hochgeladen haben. Ohne erkennbares Gesicht versteht sich, das zeigst du erst wenn einer wirkliches Interesse hat. Las mich mal checken, ich sage dir wer als erster in Frage kommt.“ Sie begann die Mails zu lesen und die Typen auszusortieren.
„Okay als ersten würde ich dir den empfehlen, den kenne ich persönlich. Ist ganz nett und vor allem großzügig.“ Monika zeigte auf das Profil eines 67 Jährigen Selbständigen. Er schien schlank und für sein Alter recht fit zu sein. Mit Vollglatze und einem Hulk Hogan Bart.

„Der ist schlank, sportlich und……..“

„..und uuuurrrralt!!!!“ unterbrach ich Monika.

Sie musste lachen: „Glaub mir der ist geil drauf, und außerdem bezahlt er 300€ die Stunde. Und wie du siehst will er immer 2 Stunden.“

„Du meinst der zahlt mir 600€? Für das das ich ihm eine wenig die Eier kraule?“

„Na etwas mehr wirst du schon machen müssen.“ Grinste Monika „aber du wirst es überleben.“

Und ohne mich wirklich einzubinden übernahm sie das texten mit dem Typ und machte auf den nächsten Tag das erste Date aus. Ich sollte um 15.00 im Four Season sein, für 2 Stunden.

Das Erste Date:

Ich war unglaublich aufgeregt als ich zusammen mit Daniela das passende Outfit zusammenstellte.
„Es darf nicht zu auffällig sein, aber dennoch sexy und einladend. Er mag es gerne natürlich, also brauchst du auch keine Schminke, etwas Lippenstift mehr nicht.“
Sie kramte in meinem Schrank und zog genau das hervor was ich als allerletztes angezogen hätte. Ihre Wahl viel auf einen Schwarzen Faltenrock, der nur bis zu den Knien ging, und eine weiße Bluse die sehr einfach und bieder war.

„Das??? Fragte ich erstaunt und ungläubig „Wieso ausgerechnet das Zeug. Das habe ich zuletzt bei der Beerdigung von Tante Erna getragen.“
„Weil ER es lieben wird, und du außerdem ohne Aufsehen zu erregen dich im Hotel bewegen kannst.“
Wiederwillig zog ich die beiden Teile an, und auf ihren Wunsch ohne Höschen und ohne BH. Wir fuhren mit dem Bus zum Hotel und Sie begleitete mich noch bis nach oben vor das Zimmer, in dem er auf mich wartete.

„Ich hole dich dann in 2 Stunden in der Lobby ab. Und vergiss nicht erst das Kuvert einzustecken erst dann wird losgelegt.“

Mein Herz raste und pochte bis in meinen Hals hinauf. Ich atmete nochmal schwer durch und klopfte an.

„Komm doch herein!“ hörte ich eine sehr männliche Stimme aus dem Zimmer rufen. Ich öffnete vorsichtig die Tür und ging langsam hinein. Er saß am Fenster auf einem Ohrensessel. Im Gegenlicht des Fensters vor dem er saß konnte ich sein Gesicht nur schemenhaft erkennen. Er winkte mich näher zu sich. Links war ein großes Doppelbett in dem ich vermutlich die nächsten 2 Stunden verbringen werde, zumindest dachte ich es so. Rechts war eine Kommode auf der ein Umschlag lag, und eine Flasche Champagner und 2 Gläser, in denen bereits eingeschenkt war und die Perlen nach oben stiegen. Er deutete auf das Kuvert und nickte einmal kurz.

Ich nahm das Kuvert zählte mit zittrigen Händen das Geld und steckte es ein. Dann legte ich meine Handtasche auf einen Stuhl der daneben stand und nahm die beiden Sektgläser. Ich hatte keine Ahnung was ich da tue, aber es schien mir das einzige logische und richtige zu sein. Er war kein Mann der großen Worte, er streckte mir nur seine Hand entgegen und griff nach einem der Champagner Gläser. Seine Hand zeigte STOP. Ich blieb stehen und er sah mich musternd an. Seine Hand deutete mir das ich mich drehen sollte. ich gehorchte und drehte mich langsam im Kreis. Er hatte sowas wie ein Lächeln im Gesicht und hob kurz das Glas um mir Wortlos zuzuprosten. Diese Stille und seine Art mit mir umzugehen waren unheimlich und erregend zugleich.

„Zieh dich langsam aus.“ Befahl er mit ruhiger aber fordernder Stimme. In meiner Aufregung leerte ich das Glas in einem Zug und stellte es ab. Meine unbeholfene Naive Art schien ihn zu amüsieren, denn abermals sah ich wie seine Mundwinkel sich kurz zu einem Lächeln verzogen. Ich begann langsam meine Bluse aufzuknöpfen und öffnete Sie Knopf für Knopf. Nachdem der letzte Knopf offen war legte ließ sich Sie über meine Schultern nach unten gleiten und auf den Boden fallen. Dann zog ich den Reißverschluss von meinem Rock langsam auf und ließ auch ihn nach unten fallen. Nun wusste ich nicht was ich mit meinen Händen tun sollte und hielt sie erst vor mich, dann hinter mich und so weiter.

Er zeigte mit seinem Glas auf die Flasche neben mir und nickte. Da sein Glas noch voll war, wusste ich das ich mir noch etwas einschenken sollte. Ich war froh, denn so wussten meine Hände was zu tun ist. Ich schenkte mein Glas erneut ein und konnte meine Hände dann wenigstens mit dem Glas vor meinen Körper halten ohne dass es bescheuert aussah.

Er stand auf ging langsam auf mich zu, betrachtete mein Gesicht und meinen Körper und dann ging er in langsamen Schritten um mich herum. Dabei streifte seine Hand bewusst meinen Körper. Es war nur eine leichte Berührung aber sie war sehr erregend. Als er wieder vor mir stand, stieß er mit mir an und stellte dann unsere Gläser auf die Seite.

Er legte seine Hände auf meine Schultern und sie glitten langsam nach unten. Erst seitlich hinab und dann über den Bauch wieder hoch zu den Brüsten. Er knetete meine kleinen Titten ein wenig und deutete mir an das ich mich vor ihn niederknien sollte. Mein Gesicht war nun direkt vor seinem Hosenstall und er machte den Reißverschluss seiner Hose langsam auf und holte einen recht großen halbsteifen Schwanz heraus.

Ich wollte schon zugreifen und ihn in den Mund nehmen, aber er erhob den Zeigefinger und deutete NEIN. „Nimm die Hände auf den Rücken und las sie dort.“ Diese wenigen aber bestimmten Worte die er mit mir redete erregten mich ungemein. Ich legte also meine Hände hinter den Rücken und überkreuzte sie. Er hob seinen Schwanz so dass seine dicken Eier an diesem langen dünnen Sack baumelten.

Er nickte wieder und ich beugte mich nach vorne um seine rasierten Eier zu lecken. Er begann seinen Schwanz zu wixen und ich leckte seine Eier. Ich nahm sie vorsichtig in den Mund und saugte an ihnen. Es schien im zu Gefallen, den sein Schwanz würde schnell größer und härter.

Ich hätte es mir am liebsten selber gemacht, doch er wollte das ich meine Hände hinten behalte. Er wixte schneller und meine Zunge spielte an seinen Hoden, ich leckte und lutschte und er schien es zu mögen, wenn ich sie auch mal fester in meinen Mund saugte. Er strich mir mit einer Hand die Haare aus dem Gesicht und mit der anderen bearbeitete er seinen Fickprügel. Mir taten schon langsam die Knie weh und ich rutschte etwas unruhig auf ihnen hin und her. „Will er den nichts anderes als sich seine Eier lecken zu lassen?“ dachte ich für mich und spielte weiter mit der Zunge an seinen Hoden bis er mich sanft nach hinten drückte, und auf das Bett zeigte. Ich setzte mich auf das Bett und wartete. Er ging zur Kommode und holte die Sektgläser. Ich nahm meines entgegen und trank einen Schluck vom Champagner.

Er wartete bis ich getrunken hatte und leerte sein Glas langsam über meinen Brüsten aus, der Champagner rieselte auf meine Haut und suchte sich seinen Weg nach unten zu meinem Lustzentrum. Das ich jetzt in einer Champagner-Pfütze saß schien in nicht zu stören. Er beugte sich zu mir und küsste meine Brüste und liebkoste meine Nippel. Ich legte mich langsam zurück und sein Kopf gleitete weiter nach unten zu meinem Dreieck. Er zog meine Schamlippen auseinander und begann mich zu lecken. Seine Zunge spielte an meinem Kitzler und fuhr genüsslich durch meinen Spalt.

Er leckte meine Champagner getränkte Muschi und begann mich zu fingern. Ich streichelte dabei meine Brüste und genoss es von ihm verwöhnt zu werden. Meine Nippel waren hart und ich war geil. Noch nie wurde ich so in der Art verwöhnt. Seine Finger fickten meine triefend Nase Möse, ich stöhnte und wollte nur noch kommen. Seine Finger wixten mich immer flinker und ich bekam einen heftigen Orgasmus. Ich stöhnte und musste sogar laut schreien. So gekommen war ich noch nie. Er nahm seine Hände von mir und schenkte sich nochmal ein.

Sein Schwanz war immer noch hart und glänzte vor Lustperlen. Er stellte sein Glas wieder ab und ging auf die andere Seite zu meinem Kopfende. Ich lag noch auf dem Rücken und streckte meine Hände nach hinten, ihm entgegen. Er griff nach meinen Armen und zog mich zu sich ans Bettende. Mit meinen 45kg hatte der Alte Mann leichtes Spiel. Er zog mich weit über die Kante hinaus, so dass mein Kopf nach unten hing. Ehe ich mich versah drückte er seinen Schwanz in meinen Mund und begann mich in meinen Kopf zu ficken. Er beugte sich nach vorne und spreizte meine Beine so weit es ging. Maine Spalte stand nun offen und er begann mich wieder zu fingern.

Auf diese Art in den Mund gefickt zu werden war mir neu, aber es war geil. Fast so geil wie die Finger die an meiner Klitoris spielten. Als er das erst mal mit der flachen Hand auf meine Muschi schlug erschrak ich, und zuckte mit dem Kopf nach oben. Sein Schwanz drückte sich dabei tief in meinen Rachen, fast zu tief so dass ich kurz würgen musste. Er wiederholte dies noch einige Male, doch ich erschrak nicht mehr dabei. Der Wechsel zwischen dem Fingern meiner Möse und den Klapsen die Sie bekam machten mich sehr an. Wenn ich meinen Mund nicht so voll gehabt hätte, hätte ich meine Lust laut hinaus gestöhnt.

Er nahm seinen Schwanz wieder in die Hand und begann ihn zu wixen. Seine Eier baumelten in meinen Mund und ich leckte daran. Er machte es sich mit der einen Hand und mit der anderen massierte er meine Fotze. Ich war schon fast soweit zu kommen da hörte ich ihn das erste Mal stöhnen, und er spritzte sein Sperma über meine Brüste, meinen Bauch bis hinunter zu meiner Fotze. Erregt durch sein stöhnen und die Spermadusche kam auch ich nochmal. Er zuckte noch ein paar Mal und dann durfte ich seinen Schwanz nochmal in den Mund nehmen zum sauber lecken.

Dann massierte er das Sperma noch mit beiden Händen auf meiner Haut ein, gab mir einen Kuss und ging unter die Dusche. Ich lag gleichzeitig fertig und entspannt auf dem Bett, und wartete bis er zurück war. „Magst du auch noch Duschen bevor du gehst?“

Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 1

Ich nickte und war verunsichert. War das ein Rauswurf? War er etwa nicht zufrieden? Wir hatten ja nicht mal gefickt? Er musste mir meine Gedanken angesehen haben und redete das erste Mal mehr als einen Satz: „Alles gut Kleine. Es war sehr geil. Nur in meinem Alter braucht es länger um mich wieder zu erholen. Und ich werde dich sicher wieder buchen.“

Ich wusste nicht recht was ich sagen wollte und sollte, deshalb kam nur ein vorsichtiges: „Danke, war auch für mich sehr schön.“

Ich ging Duschen, und als ich fertig war und mich angezogen hatte gab er mir noch ein Geschenk. „Das wirst du zu unseren nächsten Treffen tragen.“

Ich öffnete die Schachtel und darin lag ein gläserner Anal Plug. Ich bedankte mich und gab ihm einen Abschiedskuss, schnappte meine Tasche und ging in die Lobby wo Monika vielleicht schon wartete…….

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