Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 2

sexygeschichten.org    1 Dezember 2018

Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 2

Seit meinem ersten Sex-date mit dem alten Mann den ich nur unter Hans kenne, waren 2 Wochen vergangen.

Inzwischen hatte ich 4 andere Dates die mir Monika für mich ausgesucht hatte. Bei 3 Typen war es nur blasen mit schlucken, mit dem 4. Hatte ich Sex. Aber zu meinem bedauern war es mit ihm nicht so schön wie mit dem ersten Mann. Immerhin hatte es mir 150€ gebracht, war ja nur eine halbe Stunde. Und jeweils 100€ fürs blasen. Das war mehr Geld als ich sonst in einem halben Jahr Taschengeld bekomme.

Ich hatte von mir auch schöne Bilder machen lassen auf denen meine roten langen Haare und meine, in meinen Augen immer noch zu dünne Figur zur Geltung kamen. Ich hatte mir im Internet dazu extra Wäsche bestellt und schwer gehofft das ich den Fahrer vom Packet dienst abfangen kann und meine Eltern nichts mitbekommen.

Freitagmorgen hatte ich aber wieder eine Mail von meinem ersten Date bekommen. Er würde mich gerne wiedersehen und mich spüren. Ich sollte Samstagabend um 18.00 im Four Seasson Hotel sein, und an der Rezeption nach dem Schlüssel für Zimmer 616 fragen. Der Concierge wüsste bescheid das er mir den Schlüssel unter dem Namen Nicky aushändigen darf. Nicky war mein Nick-Name auf der Internetseite für „Schulmädchen für gewisse Stunden“. In dem Mail Stand auch das ich meinen Analplug den er mir nach dem ersten Date Geschenk hatte mitbringen soll.

Naja genauer gesagt stand da, dass ich ihn soll in seiner dafür vorgesehen Verwendung mitbringen soll. Das heißt dann wohl ich sollte ihn mir hinten reinstecken. Shit, hätte ich das nur etwas geübt, in meinem Po ging bisher nix rein, eigentlich nur raus. Also steckte ich mir den Plug am Abend rein und ging damit schlafen. Am nächsten Morgen nahm ich in heraus und steckte ihn nach dem Frühstück wieder hinein.

Das war Plug-Training auf die harte Tour. Aber ich wollte nicht das er enttäuscht ist. Monika hatte mir auch erklärt das ich vor jedem Date eine Anal-dusche machen soll, es wäre nicht so toll, wenn der Typ Dreck am stecken hat und will das du ihn danach in den Mund nimmst. Also bemühte ich mich auch darum und ging gut vorbereitet zum Date.

Ich holte den Schlüssel wie beschrieben beim Concierge, und er händigte mir den Schlüssel mit einem Pokerface aus so als ob es ganz normal wäre das ein junges Ding am Samstagabend einen Schlüssel für ein Zimmer eines Älteren Mannes holt. Naja vielleicht war es auch so, und ich weiß es nur nicht besser.

Im Zimmer angekommen lag etwas zum Anziehen auf dem Bett und daneben ein Handy und ein Kuvert. In dem Kuvert waren mein Geld und ein Zettel auf dem stand: „mach es dir schon mal bequem und zieh das an was auf dem Bett liegt. Ich komme bald in freudiger Erwartung. Ich schaute mir das Outfit etwas genauer an. Es war so eine Art Korsage und ein Slip der unten eine Durchgehende Öffnung hatte. Ich zog das Teil an und stellte mich vor den großen Spiegel der an der Kopfseite des Bettes hing. Ich drehte mich hin und her und versuchte das Ding so gut es ging zu schnüren aber es wollte nicht so recht klappen. Ich hatte kein Plan wie das ging.

Da summte das Handy das auf dem Bett lag. Ich zögerte und nach dem zweiten summen nahm ich es in die Hand und konnte die Nachricht lesen. Da stand: „und schon umgezogen?“ Ich schrieb zurück: „Nein ich arbeite noch daran aber ich komme damit nicht zurecht.“ Er antwortete: „Wenn du Hilfe brauchst schicke ich den Concierge.“ Ich überlegte, und wollte erst ablehnen, aber ich würde das Ding nie und nimmer alleine zuschnüren können. Was solls, dachte ich mir, so ein Concierge macht ja alles was die betuchte Kundschaft verlangt, warum nicht ein Korsett schnüren. „Bitte, wenn es keine Umstände macht, darfst du ihn zu mir schicken.“ Kaum hatte ich den Satz abgeschickt klopfte es auch schon an der Tür.

Mein Herz pochte und ich wollte erst gar nicht aufmachen aber es musste sein. So ging ich also zu der Türe und öffnete dem Concierge der mit derselben Pokermiene vor mir stand wie vor einer halben Stunde an der Rezeption.

„Ich soll bei einem kleinen Problem behilflich sein, und wurde genau instruiert es zu lösen.“ Quatschte er drauf los ohne dabei die Miene zu verziehen.
Warum kann er nicht sagen: „Ich bin hier um zu helfen“ als so ein Quark zu reden? naja egal, er kann wohl nicht anders.

„Ja bitte, ich bin am Verzweifeln, krieg das Ding einfach nicht zu.“

Er kam ins Zimmer und schloss die Türe hinter sich.

„Dreh dich bitte um.“

Ich drehte ihm den Rücken zu und mir wurde klar das ich außer diesem Korsett nur den Ouvert Slip anhatte. Er schnürte mir die Korsage zu und meine dann das ich mich jetzt laut seiner Anweisung auf das Bett setzen soll und danach nach vorne beugen. Ich kannte die bestimmende Art meines Dates und war mir sicher, dass er das dem Concierge auch angewiesen hatte. Also machte ich genau das was er wollte.

„Jetzt die Hände bitte nach hinten.“ Auch das kam mir so vertraut vor nur das ich letztens keine Korsage anhatte. Und ehe ich den Gedanken gefasst hatte spürte ich wie der Concierge meine Hände in so eine Art Handschuhe steckte und mit der Corsage verschnürte. So kniete ich nun auf dem Bett, nach vorne gebeugt, die Arme am Rücken fixiert und der Concierge konnte auf meinen Po sehen. Apropos Po, ich hatte den Plug vergessen einzusetzen, ich wollte ihn nach dem Duschen wiedereinsetzen bevor ich aus dem Haus gehen. Immerhin lag er in meiner Handtasche, aber das nütze mir nichts mit gefesselten Armen.

Der Concierge wollte gerade zur Tür hinaus als ich in nochmal rief: „Tschuldigung, ich habe da eine etwas unangenehme Frage.“

„Und die wäre?“ fragte er ruhig.

„Als Concierge soll man doch alles Mögliche machen und ich hätte eine kleine Bitte.“
„Und die Wäre?“ fragte er immer noch mit der Ruhe eines Bestattungsunternehmers.

„In meiner Tasche ist so ein Glasdings, könnten Sie das herausnehmen?“

Er kramte in meiner Tasche und zog den Plug zum Vorschein. „das meinst du?“

Ich wurde rot im Gesicht, was bei meiner blassen Hautfarbe sogar im Abgedunkelten Zimmer zu sehen war. „Ja genau, würden Sie bitte…..?“ fragte ich, und es war das erste mal das er ein klein wenig lächeln musste. Und für eine Sekunde sein Pokerface aussetzte.

Er ging zum Nachtkästchen auf dem eine Flasche mit Öl stand. Er kippte etwas Öl auf den Plug und trat wieder hinter mich. Mit sanftem Druck führte er den Plug in meinen Po ein, und verabschiedete sich: „Wenn ich sonst nichts mehr tun kann gehe ich mal wieder, normalerweise erwarte ich mir ein Trinkgeld für meine Dienste. Aber im Angesicht Der Umstände will ich eine Ausnahme machen.“ Er war schon fast bei der Tür als er nochmal umdrehte.

„Jetzt wäre mir bald ein Fehler unterlaufen.“ Er ging zur Kommode und nahm etwas zur Hand. Dieses etwas war ein Ring den er mir in den Mund steckte, und mit den Lederriemen zurrte er ihn hinter meinem Kopf fest. Durch diesen Ring konnte ich meinen Mund nicht mehr schließen. „den hätte er ruhig vergessen können.“ Dachte ich mir, reden war eh nicht mehr möglich.

Er ging hinaus und ließ mich gefesselt zurück. Ich hatte keine Uhr auf die ich hätte sehen können und vermutlich deshalb kam mir das warten eine Ewigkeit vor. Meine Haltung war auf Dauer unbequem und Speichel tropfte aus meinem offenen Mund. Nach langen Minuten des Wartens hörte ich endlich die Zimmertür und wie jemand ins Zimmer kam.

Die Schritte kamen näher und Im Spiegel konnte ich sehen, dass er es war. Er trat hinter mich und begutachtete meine Fesseln. Ich sah ihn durch den Spiegel an und mein Sabber tropfte immer noch aus meinem Mund. Seine Hand glitt an meinem Rücken nach unten und er tastete nach dem Plug, ließ ihn aber wo er war. Seine Finger glitten weiter nach vorne und berührten meine klitschnasse Muschi. Seine Finger drangen in mich ein und sein Gesichtsausdruck war sehr zufrieden.

Er bewegte seine Finger in meiner Pussy etwas hin und her und leckte sie danach ab, dann beugte er sich zu mir nach vorne und flüsterte mir ins Ohr: „Deiner feuchten Spalte nach zu urteilen kannst du es kaum erwarten. Heute habe ich was Besonderes für dich. Du wirst mein Werkzeug sein. Ich bitte dich nicht um Erlaubnis ich bereute dich nur darauf vor. Und es wird dir gefallen.“

Der sonst so Wortkarge alte Mann redete an einem Stück soviel wie noch nie zuvor mit mir. Ich war unheimlich geil, so unangenehm die Fesseln auch waren, so geil machte es mich ausgeliefert zu sein. Und jetzt wo ich wusste das mich was Besonderes erwartete, Erregte es mich noch mehr. Ich konnte es nicht sehen aber ich war mir sicher das auch meine Pussy inzwischen einen nassen Fleck auf der Bettwäsche hinterlassen hatte.

Hans holte eine kleine Gerte aus seiner Tasche und strich mir damit über den Rücken. Ich schüttelte den Kopf und wollte sagen: „Keine Schmerzen bitte.“ Doch der Ring in meinem Mund machte jedes Wort zu einem nicht identifizierbaren Laut. Ein Lächeln zog sich über sein Gesicht. „keine Sorge, alles Gut“ und in dem Moment holte er etwas aus und klatschte die Gerte auf meinen Po. Ich erschrak und spürte ein leichtes ziehen, aber es war gerade so stark das es nicht allzu schmerzte.

Er wiederholte dieses Spiel einige Male. Erst etwas streicheln dann gab es einen Streich mit der Gerte. Die kleinen Lederriemen knallten auf meinen Po und teilweise berührten sie auch meine Muschi. Es war schmerzhaft und geil zu gleich. Ich wünschte mir immer mehr seinen Schwanz zu spüren, aber er schien es überhaupt nicht eilig zu haben. Es klopfte an der Tür und er ließ von mir ab und legte die Gerte neben mich.

Er ging zur Tür und ich konnte nur hören wie die Zimmertür aufging und Jemand hereinkam. Es ging eine weitere Tür, ich nehme mal an die vom Badezimmer. Ein paar Minuten später kam er zu mir ans Bett gefolgt von einem anderen Mann der Nackt war und nur eine Art Hundehalsband trug. Ich bildete mir ein den Mann zu kennen, wusste aber im Moment nicht woher. Ich konnte im Spiegel sehen wie der alte Mann ihm andeutete auf den Boden zu knien.

Er kniete sich hinter mich und begann meine Pussy so gut es ging in der Position zu lecken. Der Alte Mann kniete sich auf das Bett und hob meinen Kopf mit seinen Händen und steckte seinen Schwanz durch den Ring in meinen Mund. Es war ungewohnt einen Schwanz in den Mund geschoben zu bekommen ohne das ich dabei viel machen konnte. Mit meiner Zunge spielte ich an der Eichel, mehr war nicht möglich. Es bildete sich noch mehr Speichel und tropfte verstärkt aus meinem Mund.

Der Mann hinter versuchte so gut es ging mich zu lecken, aber von hinten ging das schlecht, und in meinem Po steckte ja der Plug, denn konnte er ja auch schlecht lecken. Hans fickte praktisch meinen Kopf, ohne dass ich wirklich was dazu beitragen konnte. Ich war einfach nur unendlich geil und wünschte mir einen erlösenden Höhepunkt. Doch einen Höhepunkt hatte vorerst nur der alte Mann als er mir seinen Samen in den Mund schoss. Ich schluckte einen Teil der salzigen klebrigen Flüssigkeit, der andere Teil floss zusammen mit meinem Speichel aus dem Mund und tropfte aufs Bett.

Hans ging um mich herum und sein Schwanz war trotz abspritzen immer noch hart, und ich dachte zu mir. „Der Alte hat sich Viagra eingeschmissen.“ Anders war es ja nicht zu erklären das das Ding immer noch knüppelhart aufrecht stand, schon gar nicht in seinem Alter.

Hans zerrte den anderen Mann am Halsband von mir weg und setzte ihn in eine Ecke vom Zimmer. Er zog mich anschließend auf und ich musste mich vor das Bett stellen. Und auch wenn meine Hände gefesselt waren, war die stehende Position eine nette Abwechslung. Hans fitzte mit der Gerte 4,5-mal auf meinen Po. Der Mann in der Ecke wixte seinen Schwanz und sah uns zu was wir machten. Als Hans das sah verpasste er dem Mann einen Gertenstreich mitten auf seinen Schwanz. Der Mann jaulte und ließ seinen Schwanz los. Hans führte mich zum Schreibtisch und ich musste mich nach vorne beugen und mit dem Oberkörper drauf liegen.

Ich drehte den Kopf nach rechts und konnte den anderen Mann beobachten wie er mit einer großen Latte am Boden saß und sie nicht wixen durfte. Langsam war mir der Zweck dieses Spiels klar. Ich war das Werkzeug um den Mann geil zu machen aber er durfte keine Hand anlegen. Das fing an interessant zu werden. Hans ließ die Gerte noch ein paar Mal auf meinen Hintern knallen, ehe er meinen Plug langsam aus meinem Po zog. Er nahm den Plug und ging zu dem Mann der am Boden kauerte. Er steckte den Plug dem Mann in den Mund, packte den Mann dann an den Eiern und hauchte ihm zu: Hier wird nicht gewixt, verstanden?“ Der Mann nickte und sah so mit meinem Plug im Mund so bizarr dabei aus.

Hans trat wieder er hinter mich und befummelte mit seinen Fingern meine Pussy und meinen Po. Er fingerte gleichzeitig meine Pussy und meinen Arsch. Ich stöhnte, zumindest so gut es mit dem Ring im Mund möglich war. Ich sabberte dabei den Tisch immer mehr voll. Dann zog er meine Pobacken auseinander und setzte seinen Schwanz an meinem noch Jungfräulichen Arsch an. Seine Eichel drückte gegen meine Rosette und diese begann sich zu spannen. In dem Moment wünschte ich mir ich hätte mehr für diesen Moment trainiert. Langsam aber bestimmt drückte er mir den Kolben in den Anus. Ich stöhnte laut auf und krallte mich am Tisch fest.

Ich spürte wie sich sein Schwanz immer tiefer in meinen Darm schob. Erst als ich sein Becken an meinem Po spürte hörte er auf zu drücken. Er begann mich zu stoßen und ich sah dabei zu dem anderen Mann am Boden der da noch immer mit seinem Steifen Schwanz und meinem Plug im Mund dasaß. Hans fickte nun langsam meinen Arsch, er zog ihn fast ganz raus und schob ihn dann wieder bis zum Anschlag in mich hinein. Mein Fotzensaft strömte vor Geilheit.

Und ich war mir sicher das meine Muschi bereits so tropfte wie mein Mund. Der Mann in der Ecke wixte vorsichtig seinen Schwanz, immer darauf bedacht das Hans nichts bemerkt. Der war aber im Moment zu sehr mit meinem Arsch beschäftigt, dachte ich zumindest. Doch Hans schien es bemerkt zu haben und ohne seine Fickstöße zu unterbrechen Pfiff er den Mann zu uns und sagte:

Was Habe ich die gesagt?!? Hier wird nicht gewichst, nur zugesehen. Spritzen darfst du vielleicht wenn ich es gestatte. Komm her und sieh zu wie ich das kleine Luder in den Arsch ficke.“

Hans packte mich an den Haaren und zog daran so dass mein Kopf weit nach oben gezogen wurde. Nun begann er mich richtig schnell und fest in den Po zu ficken. Ich stöhnte und diese Mischung aus Schmerz und Lust war unbeschreiblich. Sein Becken knallte gegen meinen Hintern und er zog an meinen langen roten Haaren wie an den Zügeln eines Pferdes. Ich hätte mir zu gerne meine Muschi dabei gerieben, aber das konnte ich leider nicht, und doch wurde ich immer geiler. Während Hans mich weiter heftig und tief Fickte befahl er dem anderen Mann auf die Andere Seite des Tisches zu stehen. Sein Schwanz war nun einige Zentimeter von meinem Offenen Mund entfernt. Gerade weit genug das er in mir nicht in den Mund stecken konnte.

Ich wusste nicht für wen es die Größere Folter sein musste für mich oder für ihn. Hans fickte mich dermaßen hart das mein ganzer Körper durchgerüttelt wurde. Hans wies den anderen Mann an meinen Kopf an den Haaren nach oben zu halten, dazu musste er aber näher an mich herantreten. „Wehe du steckst ihr den Schwanz in den Mund!“ zischte Hans. Sein Schwanz war nun wirklich ganz knapp vor meinem Gesicht und ich konnte seine Lusttropfen die sich bildeten sehen und riechen. Ich streckte meine Zunge durch den Ring und hoffte seine Penisspitze berühren zu können um die Lusttropfen abzulecken.

Hans horte plötzlich auf zu ficken und seine Hand fingerte meine Möse. Es dauerte nicht lange und seine geschickten Finger spielten so gekonnt an meinem Kitzler das ich mit einem gewaltigen Orgasmus kam. Hans erkannte an meinem stöhnen und am zucken meines Körpers das ich gekommen bin, und begann mich weiter in den Arsch zu ficken. Und wenn ich schon dachte das davor war heftig so zeigte er es mir richtig und prügelte seinen Schwanz ohne Gnade in mich hinein. Nach wenigen Minuten knüppelharten fickens spritzte er mir unter lautem Stöhnen seinen Saft in den Arsch.

Ich spürte wie sein Schwanz zuckte und pumpte. Ich war total erledigt. Das war der heftigste fick ever. Bevor er seinen Schwanz aus mir zog sagte er zu dem mann der den Plug immer noch im Mund hatte. „Gib mir den Arschverschluß.“ Worauf ihm der Mann den Plug reichte. Hans zog seinen Schwanz vorsichtig aus mir heraus und drückte sogleich den Plug hinein damit sein Sperma nicht herausrinnt. „Du hast nicht gespritzt, deshalb gibt es die Belohnung für dich.“

Der andere Mann legte sich mit dem Rücken auf den Boden. Ich musste mich dabei auf sein Gesicht setzen. „Du darfst ihn jetzt rausnehmen“ sagte Hans gnädig zu dem Mann auf dessen Gesicht ich Platz genommen hatte. Der Mann zog den Plug aus meinem Po und leckte sogleich daran. Gierig leckte seine Zunge an meinem Poloch und leckte jeden Tropfen Sperma der raus kam sofort auf. In dieser Knieenden Position auf dem Gesicht des Mannes drückte Hans meinen Oberkörper nach unten, worauf ich das Gefühl hatte das er das Sperma aus meinem Po hinaus gedrückt wird.

Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 2

Der Mann leckte immer noch gierig an meinem Poloch und sein Schwanz zuckte wenige Zentimeter vor meinem Mund. Und ohne das ich seinen Schwanz auch nur einmal berührt hatte spritzte er mir urplötzlich ins Gesicht. Durch den Ring in meinem Mund landete ein Teil des Spermas in meinem Mund und der größte Teil im Gesicht. Hans sah zufrieden aus und befahl dem Mann zu verschwinden. Als er gegangen war löste er meine Fesseln und befreite mich von meinem Knebel.

„Wie war es für dich?“ fragte er mich.

„Geil, einfach nur geil.“ Mehr konnte ich dazu nicht sagen, meine Knie zitterten und ich war total erledigt.
Außerdem brannte mein Arsch als ob eine Chili drinstecken würde.

Etwas breitbeinig verließ ich das Zimmer und bevor ich das Hotel verließ ging ich zum Concierge und deutete mit dem Finger das er näherkommen möge und flüsterte ihm mit einem Augenzwinkern zu: „Ich würde mich gerne noch für Ihre Hilfe erkenntlich zeigen.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.